Heimkehr

Story by ZodimWolfclaw on SoFurry

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Ich hätte nicht gedacht das ich mal etwas über die Elder Scrolls schreiben würde, aber doch ja das Spiel hat was.


WOW!!! Kann das sein? Der faule Wolf hat mal wieder was geschrieben? *peinlich berührt bin*

Ich spiele zurzeit etwas zu exzessiv Skyrim. Und als ich dann Geheiratet hab im Spiel viel mir auf das da etwas zu wenig Romantik rüberkam.

Naja jedenfalls hoffe ich das euch diese kleine Fanfiction über meinen Kahjiit und seinen Mann "Erkundet-viele-Sümpfe" gefällt.

Ach ja, über den Namen dieses Argoniers werde ich beizeiten auch noch eine kurze Geschichte verfassen. ;3

Heimkehr

Ich konnte es kaum glauben als ich den kleinen Abhang hinauf lief und die Stadt immer näher kam. Endlich war ich zurück. Wochen waren vergangen seit ich mich ein letztes Mal auf den Weg gemacht hatte, die Bedrohung der Drachen abzuwenden.

Schlussendlich fand ich ihn und nun war der Horizont über Himmelsrand wieder sicher. Wer hätte gedacht, das ein Khajiit zu so etwas imstande sein würde.

Nun war Friede eingekehrt und mein einziger Wunsch war es endlich in mein ruhiges Heim in Weißlauf zurückzukehren.

Es war meine Lieblingsstadt. Dort war es die meiste Zeit still, die Anwohner waren nett und das Haus das ich dort besaß hatte einen gewissen Stil den kein anderes hatte.

Außerdem hatte es noch etwas anderes. Mein Ehemann wartete dort auf mich und war wahrscheinlich schon ganz krank vor Sorge über meine lange Abwesenheit.

Mein Name war übrigens Zodim Wolfsklaue. Wie ich schon erzählte war ich ein Khajiit, ein Katzenmensch der durch seltsame Umstände hier nach Himmelsrand gekommen war.

Ich war gut gebaut und durchtrainiert durch die ganzen Kämpfe und Aufträge die ich im laufe meines Abenteuers erledigt hatte.

Mein Fell war sehr in sehr dunklem dunkelbraun gehalten und ich hatte ein paar Narben über meinem linken Auge. An meinen Ohren waren Luchsähnliche Haare und meine Stimme war tief und rau.

Durch meine dunkle Gestalt war es mir ein leichtes durch düstere Höhlen und Festungen zu schleichen ohne das mich ein Gegner entdeckte.

Aber ich schweife ab, ich wollte über meine Zeit in Weißlauf erzählen.

Es war schon spät, die Sonne war schon verschwunden und der Himmel zeigte unzählige Sterne und das Nordlicht was ich an dieser Gegend so anziehend fand.

Ich war müde und schmutzig und schleppte mich die letzten Meter vor die Stadttore.

Die Wachen bemerkten mich und grüßten mich freundlich. Eigentlich waren sie hellauf begeistert einen Helden in ihrer Stadt wohnen zu haben, aber das versuchten sie zu verbergen, mit wenig Erfolg.

"Guten Abend Herr!" sagte die linke Wache "Willkommen zurück Dovahkiin." endete die andere.

Ich nickte ihnen zu und sie öffneten die Tore um mich in die Stadt einzulassen.

Da war sie, die Straße zu meiner Behausung, den Weg den ich hunderte Male entlang gelaufen war um meine Beute zu verkaufen oder mir neue Rüstungen anzufertigen.

Hoffentlich war nun die Zeit gekommen um ein ruhiges Leben an der Seite meines Gemahls zu beginnen.

Neue Kräfte durchfuhren mich bei diesen Gedanken und ich schritt zügig durch das offene Tor und über die kleine Brücke zur Hauptstrasse.

Meine leichte Rüstung klapperte bei den raschen Schritten und die letzten übrigen Pfeile in meinem Köcher raschelten.

Mich grüßten einige Leute, darunter der Schmied und seine Tochter, und der Händler Belethor und sein Gehilfe.

Kaum hatte ich mich verabschiedet stand mein Thane Lydia hinter mir und erschrak mich durch ihr "Guten Abend mein Herr!"

"Oh Lydia, wolltet ihr mich begrüßen? Ich hatte doch gar keine Nachricht geschickt und mein Kommen angekündigt."

"Nein Herr, ich bin auf dem Weg nach Falkenring um dort eine kleinen Auftrag des Jarls zu erledigen und ein paar Tage dort zu Rasten. Ich werde wahrscheinlich die nächsten Tage nicht zu gegen sein, ist das ein Problem für euch?"

In mir stieg die Vorfreude auf meinen Mann. Wir würden komplett ungestört sein, da mein Thane im gleichen Haus wie wir wohnte. Wir hatten unser Liebesnest für uns.

"Nein, es ist alles gut Lydia. Ihr könnt euch gerne ein wenig Auszeit nehmen. Sagt ist mein Ehemann zuhause?"

Sie nickte, "ja, als ich vorhin zum Jarl gegangen bin hat er sich vor die Feuergrube gesessen und hat traurig in die Flammen geguckt. Ich denke er vermisst euch sehr. Es ist schön das ihr zurück seid."

Wir verabschiedeten uns, ich wünschte ihr eine sichere und schnelle Reise und lief dann über die Straße weiter.

Vor unserer Haustüre blieb ich stehen und schloss kurz meine Augen um mich zu beruhigen und den Moment auszukosten.

"Endlich zuhause," dachte ich und ergiff den Türknauf.

So leise ich konnte öffnete ich die Pforte und schielte dürch den kleinen Spalt den ich geöffnet hatte.

Da war er, mein ein und alles. Er saß immer noch auf dem Stuhl vor der Feuerstelle. Nur war er jetzt weit nach vorne gebeugt und sein Atem ging tief und gleichmäßig.

"Er muss wohl eingeschlafen sein, der Arme, was bin ich nur für ein Gatte."

Wie ein Schatten betrat ich das Haus, schloss hinter mir die Türe ab und entledigte mich erstmal meiner überdrüssigen Rüstung.

Helm, Brustpanzer und Stiefel waren schnell ausgezogen und so stand ich nur noch in einer dünnen Leinenhose im Eingang.

Dadurch das ich Barfuss war konnte ich noch leiser laufen und schlich zu meinem Mann und besah ihn mir erst einmal Gründlich.

Er war ein Argonier, ein stattlicher Echsenmann der nach Himmelsrand gekommen war um Arbeit und eine Zukunft zu finden.

Stattdessen fand er wohl mich, was ich immer noch eine schöne Geschichte fand die ich gerne auch mal erzählen will.

Seine blauen und grünen Schuppen glänzten in dem flackernden Schein des Feuers. Irgendwas murmelnd schnarchte er laut auf, was ich unglaublich niedlich fand.

Etwas an ihm war einfach magisch und anziehend.

Ich konnte nicht glücklicher mit ihm sein. "Ich liebe euch," flüsterte ich und küsste ihn auf die Wange, was gar nicht so einfach war da seine runden Hörner diese Aktion etwas erschwerten.

"Gnnnhhhh," stöhnte er auf und öffnete blinzelnd die Augen. Pures gelb glänzte im flackernden Licht auf.

Zuerst verstand er gar nicht wen er da vor sich hatte, bis sich sein verschwommener Blick geklärt hatte.

Im ersten Moment war alles still. Dann sammelten sich Tränen in den Augen der Echse.

Mit einem Satz, bei dem er den Stuhl auf dem er gesessen hatte umwarf, lag er in meinen Armen. Drückte seinen Kopf an meine Brust und umarmte mich so fest als befürchtete er ich würde mich in Rauch auflösen.

"Ihr seid zurück mein Liebling," sagte er in seiner tiefen, leicht zischelnden Bassstimme und konnte dabei ein Schluchzen nicht unterdrücken.

Diese Stimme lies einen leichten Schauer durch mich hindurch fahren. Sie war beruhigend, angenehm und anziehend zugleich.

Ich umarmte ihn zurück und konnte selbst kaum meine Tränen unterdrücken.

"Ja mein Schatz, ich bin nun endlich für immer an eurer Seite. Meine Abenteuer sind nun für alle Zeit vorbei."

Sein Blick traf meinen und dann küssten wir uns. Wie lange kann ich nicht mehr sagen, nur das wir einige Zeit nicht mehr machten als unsere Lippen aufeinander zu pressen und unsere Zungen übereinander gleiten liesen.

Irgendwann aber stieg mir mein eigener Gruch in meine große Nase und ich keuchte auf.

"Wie haltet ihr mich nur so aus?" fragte ich meinen Mann als wir uns voneinander getrennt hatten.

"Nun, für mich riecht ihr einfach verführerisch, Liebster. Aber wenn ihr wollt mache ich euch den Badezuber bereit damit ihr euch waschen könnt."

"Das wäre einfach himmlisch," nickte ich und leckte ihm über die schuppige Schnauze. Wir grinsten uns an und er machte sich an die Arbeit.

"Wollt ihr mir nicht über eure Abenteuer erzählen während ich den Zuber fülle?" fragte mich mein Gatte.

So begann ich alles zu erzählen, was mir während meiner Reise passiert war.

Von den kleinen Botengängen indenen ich mir mein Taschengeld verdient hatte, zu den erbitterten kämpfen mit Bandite, Vampiren und Geschöpfen die mir auf der Straße aufgelauert haben, bis hin zu den Drachen die mich von hoch oben mit ihren Rufen und ihrem Atem töten wollten. Auch von den ganzen Krankheiten die mich befallen hatten und den hin und wieder aufgestellten Fallen schilderte ich in jeder erdenklichen Nuance.

Als ich geendet hatte und der Zuber mit dampfendem warmen Wasser gefüllt war bemerkte ich das mein Argonier begonnen hatte zu zittern und ein wenig Panik lag in seinen Augen.

Ihm hatten die Geschichten Angst bereitet und mir wurde schlagartig bewusst wie oft ich hätte sterben können auf meinen ganzen Erkundungen.

Reue schlich sich in mein Herz und ich nahm ihn in meine Arme. "Entschuldigt mein Schatz, ich wollte euch nicht ängstigen. Das war nicht richtig von mir. Meine Abenteuer sind nun für immer vorbei. Ab jetzt bleibe ich an eurer Seite und beschütze euch."

"Esss ist okay Zodim. Ich war nur erschrocken zu hören welchen Gefahren ihr euch ausgesetzt habt um uns zu retten. Es ist wirklich gut euch wieder hier zu haben.

Ich bin überglücklich und stolz das ihr mich zu eurem Mann genommen habt und ich jemanden habe der so mutig und furchtlos ist wie ihr."

Wir sahen uns noch einmal tief in die Augen. Ja es war gut ihn zu haben kam es mir in den Sinn und ich lächelte wie von allein. Mir wurde ganz warm ums Herz.

Dieser Argonier bedeutete mir mehr als mein Leben.

"So mein Liebster, eure Wanne ist bereit. Wollt ihr nicht einsteigen?"

Dies lies ich mir nicht zweimal sagen und entledigte mich meiner Leinenhose.

Nackt stand ich nun vor der Wanne und der Argonier musterte mich aufmerksam.

"Ihr habt ordentlich an Muskelmasse zugelegt mein Schatz und ich glaube mich auch zu erinnern das ihr früher woanders kleiner wart."

In der Stimme der Echse war etwas verführerisches und große Lust zu spüren, was ja bei dem Anblick den ich bot auch nicht wirklich verwunderlich war.

Schnell hob ich einen Fuss und trat in die Wanne, den zweiten zog ich rasch hinterher. Doch dann hielt ich inne als ich bemerkte wie gierig mein Mann in der Luft zu schnuppern begann.

"Wollt ihn nicht warten bis ich sauber bin? Ich konnte mich fast eine Woche nicht mehr richtig waschen weil ich die ganze Zeit draußen unterwegs war."

Irgendwie schien ihn das nicht wirklich zu kümmern und er zischelte erregt.

"Legt euch einfach hin. Ich werde euch zeigen was ich so in Petto habe."

Daraufhin ließ ich mich komplett ins Wasser gleiten und die Echse zog meine Beine wieder über den Rand des Zubers hinaus damit meine Füße frei darüber baumel konnten.

Der Argonier huschte durch den Raum und öffnete wahllos ein paar Schränke als ob er etwas suchen wollte.

Dann schien er es in der Küchenkomode gefunden zu haben und stellte es zu beiden Seiten meines Kopfes auf. Es waren Kerzen die er mit einem kleinen schnippen seiner klauenbewährten Hände entzündete.

Er huschte nochmal kurz davon diesmal in das Obergeschoss und besorgte sich dort einen kleinen Schemel den er zum Fußende der Wanne aufstellte und sich darauf setzte.

"Oh jetzt verstehe ich was ihr vorhabt," keuchte ich als er meinen linken Fuß in die Hand nahm und ihn leicht zu kneten begann.

"Ihr riecht nach harter Arbeit, das mag ich sehr gerne," zischte er und massierte nun sanft meine Fussballen.

Mir entfuhr ein lautes Stöhnen, das Gefühl der Massage war himmlisch und ich fühlte wie die anstrengenden Tage des Laufens, Kämpfens und Verzweifelns von mir abfiehlen.

Ich war hier und jetzt gerade war es unbeschreiblich schön. Vom warmen Wasser umschlossen und der dem mein Herz gehörte verwöhnte mich. Irgendwann musste ich ihm das zurückgeben. Aber jetzt würde ich das für nichts auf der Welt hergeben.

Irgendwie war das Gefühl plötzlich anders. Erneut stöhnte ich laut auf.

Erst jetzt merkte ich das mir die Augen zugefallen waren und ich etwas eingenickt war.

Langsam öffnete ich sie um zu sehen was das neue Gefühl an meinen Füßen auslöste.

Die Echse massierte immer noch meine linke Pfote, doch mit seiner breiten Zunge leckte er mir gierig über meinen Rechten.

In seinem schuppigen Gesicht spiegelten sich leidenschaftliche Erregung und ich ließ ihn gewähren. Mir gefiel es sehr.

Bald wurde das Lecken zu einem Saugen. Dann fuhr er mit seiner Zunge zwischen meine Zehen und säuberte die Zwischenräume.

Als er am größten Zeh angekommen war nahm er ihn voller Lust in sein Maul und begann daran zu nuckeln.

Die gleiche Prozedur wiederholte er an meinem anderen Fuß erneut und als er wieder am großen Zeh angekommen war sah er mir zum ersten mal wieder in die Augen.

Ich grinste und mein Blick verriet wohl das er mich mächtig erregt hatte. Trotzdem ließ ich mir es nicht nehmen meine Gedanken auszusprechen.

"Ihr seid wunderschön, mein Herz," keuchte ich aus und ergriff mein steifes Glied das sich seine Bahn durch die Wasseroberfläche gesucht hatte. Mit leichten auf und ab Bewegungen umspielte ich meinen Penis.

Mit einem lauten Schnurren bedeutete ich ihm zu mir zu kommen.

Als er hinter mir stand griff er an meinem Kopf vorbei über meine Schultern an meine Brust. Er knetete leicht jeden Muskel und beobachtete wie ich mir meinen Penis massierte.

Ich hielt es nicht mehr aus und ergriff nun blitzschnell seinen Kopf und zog ihn zu mir hinunter. Unsere Lippen trafen sich und wir teilten einen feuchten langen Zungenkuss miteinander. Diesmal war er tiefer, inniger und heißer als jeder Kuss zuvor.

Wir umspielten die Zunge des anderen und ich schmeckte seinen einzigartigen Atem, die überreste meiner Füße und seine Liebe. Er war perfekt.

Ohne es zu merken zog ich ihn immer weiter in den Zuber und bald verlor er den halt und klatschte alsbald kopfüber ins Wasser.

Uns war es egal, wir lachten laut auf und ich half ihm seine Kleidung auszuziehen.

Mit einem zufriedenstellenden "Platsch" fiehlen sie neben der Wanne auf den Steinboden und ich begann wieder zu schnurren als ich die glitzernden nassen Schuppen meines Mannes sah.

Er war nicht ganz so muskulös wie ich, aber man merkte das er es sich nicht nehmen ließ etwas zu trainieren. Für mich war er wunderschön und ich hechelte leicht als ich meinen Blick von seinen Nippeln löste.

Wir saßen nackt gegenüber im warmen Wasser.

"Ich liebe dich," sagte der Argonier und drückte sich an mich. "Und ich liebe dich," hauchte ich und streichelte dabei über seinen Kopf seinen Rücken hinunter.

Durch die Umarmung rieben unsere Glieder leicht aneinander und wir wurden beide wieder heißer.

Die Echse bewegte sein Becken ryhtmisch nach vorne und rieb sich an mir. Mein schnurren wurde lauter und ich stöhnte dabei laut auf.

Ein weiterer inniger Kuss folgte und unsere Lust steigerte sich gleichmäßig ins unermessliche.

Im Kopf ging ich schnell noch die möglichkeiten durch, die wir hier in der Wanne hatten und zuerst dachte ich an das alte Spiel das er sich auf mich setzte. Aber heute war etwas anders. Ich wollte nicht in ihn eindringen.

Er sollte mit mir machen dürfen was immer er wollte.

Ich wollte ihm zeigen das ich ihm voll und ganz vertraute und so legte ich mich so weit zurück wie es mir möglich war. Dann hob ich mein Becken und drückte meinen Po ganz leicht an die Eichel meines Partners.

"Liebster! Wollt ihr das wirklich? Ich meine... ihr habt eine höhere Position wie ich. Da kann ich doch nicht einfach..."

Mit einer raschen Bewegung legte ich ihm einen Finger auf den Mund und sprach meine nächsten Worte klar und deutlich.

"Hört mir zu, ihr seid derjenige dem ich meine ewige Liebe versprochen habe. Bei der Göttin Mara schwörten wir uns das wir zusammen bleiben würden. In guten wie auch in schlechten Zeiten.

Zwischen uns gibt es keine Ränge, Titel oder Positionen. Wir gehören zusammen. Und nun möchte ich das ihr mir zeigt das ihr meine Worte verstanden habt. Gebt alles was ihr könnt und zeigt mir eure Liebe."

Gerührt von der kleinen Ansprache küsste mich meine Echse noch einmal und hob dann mein Gesäß so an das er seinen Penis genau an den Muskelring meines Anus drücken konnte.

Er umspielte die Stelle mit ein paar Kreisbewegungen und legte sich dann noch meine Füße über die Schultern.

"Seid ihr bereit mein Herz?" fragte er keuchend und ich nickte zur Bestätigung.

Langsam presste er sein Glied in mich hinein. Zuerst fühlte ich gar nichts.

Als dann aber die Eichel verschwunden war und nun der härtere und viel breitere Schaft versuchte in mich einzudringen zischte ich vor Schmerz leise.

Es war sehr schmerzhaft, aber ich gab nicht nach. Er spürte wohl meine Gedanken und drang weiter in mich ein, nur das er etwas vorsichtiger und langsamer an die Sache heran ging.

Nach einer kleinen Ewigkeit, so kam es mir zumindest vor, und nachdem Zentimeter um Zentimeter in mir verschwunden waren, stöhnte der Argonier laut auf. Sein Glied war nun komplett in mir.

Mit ein wenig Zeit in dieser Position verschwand auch allmählich der Schmerz. Wir sahen uns ein weiteres Mal tief in die Augen. Zwischen uns gab es keine Missverständnisse mehr. Wir wussten was der andere dachte.

Ich nickte mit einem lächeln und er zog seinen Penis wieder bis zur Hälfte heraus, nur um ihn dann mit etwas mehr Wucht wieder in mich zu stoßen.

Der restliche Schmerz verebbte zu einem unbeschreiblichen Gefühl aus Lust und animalischen Trieben.

Seine Stöße wurden schneller und ich verlor mich in dem Geräusch wenn unsere Becken aufeinander trafen.

"Macht weiter Liebster," keuchte ich zwischen den Rammern und begann etwas zu sabbern.

Sein Glied drückte inzwischen genau auf die richtigen Stellen in mir und ich merkte wie viel schneller ich an den Rand des Höhepunktes getrieben wurde.

Ich griff wieder an meinen eigenen Penis und begann mir wieder einen runter zu holen, auch wenn das hieß das mein Orgasmus damit noch schneller kommen sollte. Es war unglaublich wie sehr mich dieser Argonier an mein Limit trieb. Und ich glaube das ich das selbe in ihm ausgelöst hatte.

Er wurde nochmal schneller und ungehaltener, aus eigener Erfahrung heraus wusste ich das er es kaum noch halten konnte.

Plötzlich wimmerte er auf und drückte seinen Mund auf meinen. Der Kuss war eher oberflächlich und rau, aber das war auch nicht verwunderlich da er sich wohl nicht mehr konzentrieren konnte.

Immer noch küssend drückte er seinen Penis bis zur Wurzel in mich hinein. Zuerst dachte ich das er mich spalten würde aber dann merkte ich das er versuchte nur so viel in mich zu bekommen wie es nur möglich war.

Ich knurrte auf und schrie dann meine Erregung heraus.

"Herz, ich komme! Ich bin so nah. Du bist so wundervoll!"

Mit einem Ruck bei dem ich mein Becken versuchte noch tiefer auf sein Becken zu drücken kam ich. Mein Sperma spritzte ich mein Sperma über mein Gesicht, Brust und Bauch. Mit jedem kleinen spritzer erfüllte eine einzigartige Glückseligkeit meinen Körper.

Heftig zitternd und leicht kichernd, keuchte ich meinem Mann auf den rechten Nippel und nahm diesen dann in mein Maul.

Das war wohl zuviel gewesen, denn keine Sekunde später zuckte er unkontrollierbar und ergoss sich in meinem Inneren.

Es wurde warm in mir und er füllte mich mit seinem Samen bis kein tropfen mehr übrig war.

Schwer atmend lagen wir im Zuber, das Wasser war inzwischen kalt geworden, aber das war uns egal. Wir kuschelten und hielten uns so warm.

Ohne Worte wuschen wir uns ab und liebkosten dabei noch im nachglühen unseren Partner.

Ich begann das schweigen zu brechen nachdem wir sauber waren.

"Ihr wart unglaublich mein Herz. Wir müssen das bald wieder machen!"

"Dieses Kompliment gebe ich gerne an euch zurück Liebster."

Aneinander gedrückt stiegen wir aus dem Zuber und trockneten uns gegenseitig ab.

Wir konnten nicht anders als uns angrinsen und küssen. Meine Lust stieg wieder, aber ich merkte das wir beide am Ende waren. Meine lange Reise hatte mich viel Kraft gekostet und ihm hatte seine Sorge wohl auch an den Rand getrieben.

Mit meinen starken Armen hob ich meinen Mann hoch und trug ihn die Treppe nach oben, öffnete mit einem gezielten Tritt die Schlafzimmertür und legte ihn auf unser Bett.

Dann schloss ich die tür, legte mich zu ihm und drückte ihn an mich.

"Euer Fell ist so schön... warm... Lieb...ster."

Noch beim sprechen war er eingeschlafen und kuschelte sich an meine Brust.

"Ich liebe euch für immer," flüsterte ich und löschte die Kerze die neben uns auf dem Nachtisch stand.

Unser Leben würde jetzt beginnen. Wohin es uns verschlägt und was wir erlebten würde sich zeigen.

Für jetzt aber sind wir zusammen und das gab mir Hoffnung auf ein ruhiges restliches Leben.

Mit diesen Gedanken schloss ich meine Augen. Ich lauschte noch eine ganze Weile den Atemzüge meines Mannes und verlor mich langsam in einer weichen sanften Woge des Schlafes.

---Ende---