Das Haus Rosé 2 - Zusammenkunft

Story by Bluewing on SoFurry

, , , , ,

Und weiter gehts!!


Tom

Sofort nahm Axel den Löffel in de Hand und fing gleich die Suppe zu löffeln an. Obwohl Axel noch roten Augen hatte wegen des Schlafmangels, sahen die Augen völlig wach aus. Grinsend nahm Tom ein Stuhl und setzte sich neben Axel und da berührten sich ihre Beine. Für einen Augenblick hielt Axel inne, nur um dann einfach weiter zu essen. Als aber Tom einen Arm um Axels Hals schlang und den anderen arm auf den Oberschenkel legte, erstarrte Axel förmlich mitten in der Bewegung.

Seine Hände fuhren tiefer. Die Hand auf der Brust, fing die Brust zu streicheln an, während die Hand am Schenkel, gezielt rauffuhr und den Prinzen gezielt, aber sachte, im Schritt verwöhnte.

Axel traute sich nicht was zu sagen. Denn er wusste schon, oder hatte es im Kopf, was als nächstes kommen würde. Und weil er es schon bildlich vor sich sah, und weil er Toms Hand im Schritt und am Penis spürte, fing sein Penis langsam richtig zu pochen an. Noch bevor sein Penis halbsteif wurde, wurde sein Penis von Tom durch die kurze schwarze Hose gepackt und mit einem leisen Keuchen, weil es für ihn überraschend war, legte er den Löffel in die Schüssel und sah nun Tom an.

Ihre Blicke trafen sich und in den Moment wusste er nun mit Gerissenheit, was als nächstes kam.

„Mein Prinz. Ich möchte euch verwöhnen, wenn ich darf.“

Axel hatte eine trockene Kehle, obwohl er vor paar Sekunden noch die leckere heiße Suppe gegessen hatte. Aus diesem Grund bekam er kein Wort raus und gab Tom mit einem Nicken zu verstehen, dass er es durfte.

Er war wieder so aufgeregt, wie in der Kutsche, als ihn Tom das erste Mal im Intimbereich berührte. Sein Herz pochte aufgeregt, als ihn Tom im Schritt hochdrückte und ihn so zu verstehen gab, aufzustehen. Momente später lag seine Hose auf dem Boden und gierig starrte Tom seine Violette Eichel an, die fasst dessen Nase berührte.

Dann aber sah Tom rüber zum Tisch und nahm die Schüssel vom Tisch, die er dann auf den Stuhl nebenan legte.

„Macht es auch gemütlich auf dem Tisch, damit ich euren Schwanz verwöhnen kann.“

Tom lief schon das Wasser im Maul zusammen, als sich Axel zittrig auf dem Tisch setzte. Unerfahren wie Axel war, musste er die Führung übernehmen. An den Waden hob er die Beine hoch, bis Axel nicht mehr sitzen konnten und sich nach hinten auf dem Tisch legen musste. Dann drehte er den Stuhl zum Prinzen und als er dann die Beine spreizte, sah er alles, was ein Männchen ausmachte, was ein schwules Männchen für ihn, ausmachte.

Einen geilen Penis, der lang und recht dick war. Der schon vor Freude auf das kommende, am Bauch pochte. Dann zwei Wohlgeformte Hoden, in einem dunkelbraunen, fast schwarzen Hodensack, wo das Fell darauf sehr kurz und flauschig aussah. Und zwischen den beiden kleinen Hoden, den Fellstreifen, der Hellbraun und noch Flauschiger war.

Aber der Hintern war noch auf dem Tisch und als er Axel etwas zu sich zog, bis der Hintern nicht mehr auf dem Tisch war, konnte er nun auch in voller Pracht, die zuckende und jungfräuliche rosa Rosette sehen.

Mit der Zunge voran, verleibte er sich zuerst die zwei Hoden ein. Dabei seufzte Axel laut und die Bauchmuskeln erzitterten. Auch Tom seufzte zufrieden. Nicht nur, weil er zwei geile Prinzenhoden im Maul hatte, sondern auch, weil er Axel Geruch im Schritt, tief in der Nase hatte.

Als er die zwei Hoden zu lutschen anfing, setzte er die Beine auf seinen Schultern ab und legte die Arme auf Axels Bauch rauf. Axel überzeugte die Pfoten hinter seinen Rücken und so, war Tom zwischen seinen Beinen gefangen.

Tom saugte an den Hoden, die wundervoll oval geformt waren. Er leckte den Fellstreifen ab und zog beim saugen langsam den Hodensack aus. Er zog so lange am Hodensack, bis die zwei Hoden fest gegen seine Zähne drückte und Axel ihn an den Handgelenken packte.

Dann glitten sie aus seinem Maul, wo sie dann tief zwischen den Beinen hängen blieben. Seien Schnauze drückte sich zwischen die Schenkel, wo er mit der Zunge von unten über die Hoden fuhr. Immer weiter glitt seine Zunge über den Hodensack, bis er die Peniswurzel erreichte. Ab da, arbeitete er sich küssend voran. Wie weiter er kam, desto feuchter und geiler wurde es, bis, seine Lippen auf was Glattes trafen, das nass und heiß war.

Seine Lippen küssten die Eichel ab und bei jedem Kuss, erzitterten die Beine leicht. Axel war noch sehr empfindlich und nun, würde der das erste Mal beim Blasen kommen.

Die Lippen legten sich auf die Eichel, die Zunge glitte um den Eichelrand und im nächsten Moment, glitte die Eichel über seine Lippen ins Maul. Er schmeckte das erste Mal Axels Vorfreude, die einfach nur süß und schleimig geil war. Immer tiefer wanderte die Eichel in sein Maul hinein, während sich sein Kopf nach unten bewegte.

Axel atmete tief ein und aus. In seinen Gedanken hatte er Toms Penis im Maul, während sie durch die Straßen der Stadt kutschiert werden. Die Kutsche hatte die Vorhänge nur teils geschlossen, weil Tom breit grinsend rausschaute.

Nun verstand er was es mit dem Blasen auf sich hatte und wieso es richtig geil war. Toms Schnauze war nass, sein Penis war nass, seine Eier waren nass und er musste immer tiefer einatmen, wie mehr seine Eichel im tiefen Rachen glitt. Es fühlte sich sogar besser als den Sex mit Julia an. Es stimulierte ihn vorzüglich und mit jeder Kopfbewegung, kam er seinen Höhepunkt schnell näher.

Und wie näher er kam, desto mehr erzitterte er beim Atmen. Er konnte nicht mehr ruhig Atmen, auch konnte er nicht mehr ruhig daliegen. Es fehlten vielleicht nur noch ein oder zwei Schritte, bis er endlich in Toms Schnauze kam. Und wie Tom so war, hatte der es auch schon längst bemerkt. Denn der ließ die Eichel noch tiefer in den Rachen wandern, so es so schön nass und glatt war.

Dann endlich kam der letzte schritt und er hatte seinen Orgasmus.

Aber besser gesagt, hätte er ihn.

Denn, Tom blies noch immer weiter und verhinderte so sein Abspritzen. Das wiederum war für ihn fast wie eine Folter. Er stöhnte unweigerlich deswegen, sein Körper machte was der wollte und seine Hüfte erhob sich gegen die Schnauze und das, zitternd.

Sein Höhepunkt, sein Orgasmus baute sich immer weiter auf und dann, atmete er stöhnend aus. Wie eine Explosion kam er in Toms Schnauze, unkontrolliert. Seine Eichel wurde in der Schnauze von allen Seiten eingeengt und durch den Rachen noch weiter stimuliert, was seinen richtig heftigen Orgasmus noch besser machte.

Nur nebenbei merkte er, sie seine Lenden, sein Unterbrauch alles aus sich schoss, was sich in ihm angesammelt hatte. Es war unbeschreiblich schön nichts für diesen Orgasmus gemacht zu haben, außer nur dazuliegen. Er war nicht erschöpft wie beim Sex mit Saru und es war kein Vergleich mit selbst Pfoten.

Und er verfluchte den Umstand, dass sein Orgasmus nach einigen Sekunden abflaute und er die Kontrolle über seinen Körper zurückerlangte.

Nachdem der Orgasmus endgültig vorbei war, musste er breit grinsen, während Tom noch die letzten Reste seines Spermas aus ihm saugte und ihn dabei überstimulierte. Sein Becken, die Schenkel und sein Bauch zuckten bei jeder Bewegung an der Eichel. Und obwohl es schon wehtat, ließ er es dennoch weiter zu, dass ihn Tom weiterverwöhnte.

Denn, irgendwie wusste er, dass er ziemlich lange warten müsste, bis sie zwei wieder einen Tag für sich haben werden.

Erleichtert atmete er durch, als Tom seinen Penis aus der Schnauze entließ und den Kopf auf seinen Bauch legte. Sie sagten nichts und genossen die ruhigen Minuten die sie hatten. Sofern man es ruhig nennen durfte, weil es im Nebenzimmer wohl ziemlich heiß herging. Doch plötzlich meldete sich seine Blase ziemlich stark und aus diesem Grund richtete er sich auf.

Das erste was er sah war, wie Tom ihn breit zu grinste, weswegen er auch ziemlich breit grinsen musste. Nachdem er Toms Kopf aus der Umklammerung seiner Beine entließ, richtete sich auch Tom auf und starrte darauf direkt seinen schlaffen Penis an. Kurz sah er auch an sich runter und er sah nichts, was er nicht schon seit er denken konnte, schon gesehen hatte.

Doch Toms Augen sogen alles auf und spielerisch sagte er nur: „Na? Hast wohl lange nichts so Schönes gesehen?!“

Tom grinste noch breiter und nickte einmal.

„Ja Axel, du hast einen wunderschönen Penis!“

Das von Tom zu hören, war wirklich was Besonderes und er fühlte sich in dem Moment, wirklich attraktiv.

Axels grinsen wollte nicht mehr verschwinden, so sah es zumindest Tom. Als Axel davonging, musste er sich einfach den Hintern des Prinzen einprägen. Obwohl Axel momentan schmächtig war, so hatte der das Potenzial zum heißesten König aller Zeiten zu werden.

Laut hörte er das auftreffen des Strahls von Axel aus dem Klo und er fand es nicht geil, sondern, er war stolz auf Axel in dem Moment. Der Prinz gewann immer mehr als Selbstvertrauen. Axel war sich seines schönen Körpers bewusst geworden. Auch hatte er schon langsam eine Ahnung, was und wie er es im Bett haben wollte und natürlich auch, mit wem.

Kurze Zeit Später kam Axel wieder zurück und Tom hob langsam die schwarze kurze Hose auf. Doch bevor er Axel anzog, fuhr er mit der Handfläche über den gesamten nackten und wunderschönen Hyänenkörper.

Das wiederum ließ Axel noch breiter grinsen. Sie sahen sich dabei tief in die Augen und Tom sah in Axels Augen, wie zufrieden und Glücklich der war. Doch als seine Hand den warmen und jungen Körper verließ und die Hand die Hose für Axel öffnete, half er ihn dabei die Hose anzuziehen. Nachdem die Hose an war, setzte sich Axel auf Toms Schoß und lehnte sich seitlich an seine Brust an.

„Und Axel? Wie fandest du es?“

Axel schloss die Augen und legte sich in Toms Umarmung, nachdem er von den starken Armen umschlossen wurde.

„Es war… geil…“

„Uiuiui mein Prinz… achtete bitte auf eure Aussprache!“

Zuerst fing Axel zu kichern an und Tom machte dann mit. Dieses Spiel mochte Tom sehr und auch Axel verstand langsam die Spielregeln.

„Ok Tom… HiHiHiHi… ich… denke du bist ein Meister.“

„Großmeister, wenn ich bitten darf.“

„Großmeister… von mir aus.“

„Schon besser. Für diesen Titel musste ich viele Schwänze blasen und hunderte, wenn nicht sogar tausende Liter von Sperma trinken… und ich muss einfach sagen, dass deines sehr lecker ist.“

Axel grinste nun über beide Ohren und öffnete langsam die Augen.

„Wie… hast du auch Markus sein…“

„Natürlich kenn ich den Geschmack meines Sohnes. Und meine beiden Söhne haben wirklich leckere Milch.“

„Milch nennst du das?“

„Natürlich! Ich muss nur etwas den Penis massieren, bis ich meine leckere Milch für mein Honigbrot habe.“

„Das klingt… irgendwie pervers.“, flüsterte Axel rauf zu Tom und sie beide grinsten wieder über beide Ohren.

„Um deine Frage zu beantworten Axel. Ja, ich habe sehr oft Markus Sperma trinken dürfen. Sehr oft… und es ist immer wieder ein Genuss. So geil und heiß mein Sohn ist, so geil und süß ist sein Sperma. Wenn wir dann öffnen, kannst du dich dann selbst überzeugen und eines möchte ich dir noch sagen.“

„Und das wäre?“

„Sauge an den geilen Penis meines Sohnes den ganzen Tag und die ganze Nacht. Nimm dir einfach alles, schlucke einfach alles was er dir gibt, bis du fast platzt und erst dann, erst dann leg dich mit ihm schlafen.“

„Das kling irgendwie…“

„Pervers?“, beendete Tom den Satz für Axel.

„Nein… ich wollte geil sagen.“

Tom kicherte in sich hinein und gab Axel einen dicken Schmatzer auf die Stirn.

Es klopfte an der Tür und Tom war deswegen sehr überrascht. Adelbert und Gertrude waren noch beschäftigt und die Jungs von Saru sollten erst in zwei Stunden kommen. Deswegen fragte er sich wer das sein könnte, als er Axel von seinem Schoß runterließ und zur Tür ging.

Die Tür ging auf und das erste was er sah, war jemand, mit dem er überhaupt nicht gerechnet hatte. Er konnte nicht anders, als die Arme zu öffnen und die Person von ihm zu umarmen.

Karl

Nachdem sie sich in die Arme genommen haben und ihn Tom mit einem lässigen „Hi“ begrüßt hatte, wurde Karl in das Haus geführt. Matilde blieb zurück und wie besprochen, kümmerte sie sich gleich um den Portalstein im Archaischen Reich. Axel rannte gleicht los, als er die Stimme seines Vaters vernommen hatte und Vater und Sohn, umarmten sich minutenlang. Sie gaben sich jeweils einen sanften liebevollen Kuss auf die Stirn und Tom konnte sehen, wie glücklich die beiden waren.

Tom vergönnte es ihnen nicht und hielt sich zurück, während sie drei in die Küche gingen. Gleich nachdem sie saßen, fragte ihn Axel alles aus und Karl fing zu erzählen an. Fast eine Stunde erzählte Karl von seinen Abenteuern und erzählte auch, was er sich in den vielen Momenten dachte.

Axel hing an seinen Lippen und sah öfters mehr als Nachdenklich drein. Auch Tom überschlugen sich die Gedanken. Besonders dann, als Karl erzählte, dass Tom der Apostel von Alzsass sein soll. Doch dazu, würde er Karl genauer befragen.

Was Axel vielleicht nicht auffiel, aber Tom umso mehr, war, dass Karl vermutlich sehr viel ausgelassen hatte. Das Gespräch mit Richard in Garurus Clan, war seiner Meinung nach zu kurz und wies Lücken auf. Es fehlte einfach etwas, damit die Geschichte rund war.

Aber was er über die Echsen vernommen hatte, wie sie so drauf waren, wie ihre Kultur aufgebaut war, machte ihn richtig Geil. Besonders, da er sie wirklich alle sehr heiß und sexy fand. Sie waren Wild, Kriegerisch und er stimme Karl zu, dass ihre Hüfte nur zum Ficken war.

Und auch, dass sie sehr liebevoll waren. Sie sehnten sich regelrecht geliebt zu werden. Sie waren treu, lüstern und auch ausdauernd. Und dieses Volk, die Rasse der Echsen, würde jetzt in ihr Land strömen. Tom war sich ganz sicher, dann noch viel mehr Echsen zu ihnen kommen werden und er hatte schon die perfekte Idee im Haus Rosé, um ihnen allen einen Traum Wahr werden zu lassen.

Ihm gefielen auch die Bäder der Echsen und sowas, würde er auch haben wollen. Warme Bäder und nicht kalte, wo man im milchig trüben Wasser schwimmen kann und, wo ein jeder der dort schwimmt, wild von hinten gefickt wird und dabei, eine wunderschöne Aussicht genießen darf.

Tom stellte sich vor, wie das Haus Rosé, das Erlebnispark Rosé wird. Wo alles für jeden vorhanden war. Auch überlegte er sich, ob man nicht Weibchen als Sklaven aufnehmen soll, doch die Idee hatte einen Hacken und das wäre nämlich, dass dann Kinder geboren werden.

Wahrscheinlich.

Sehr Wahrscheinlich.

Und irgendwie, fand er diese Idee, diese Vorstellung, sehr angenehm und schön. Doch dann wäre es nicht mehr wirklich sein zu Hause und deswegen, verwarf er die Idee wieder. Sie waren das Haus Rosé, wo Männchen auf Männchen standen und wo seine Jungs, glücklich lebten und alles mit sich und mit den anderen anstellen konnten.

Langsam kam Karl zum Ende seiner Geschichte und als Karl verstummte, saßen sie drei Nachdenklich da.

„Vater, was… wird jetzt aus mir?“

Karl fing langsam an zu Grinsen und zeigte mit einem Finger zum Eingangstor.

„Du, Axel, gehst jetzt in die Schule und holst dein Zeugnis ab.“

Da fiel dem Prinzen die Kinnlade runter und Tom legte grinsend eine Hand auf Axels Kopf.

„Geh jetzt und wenn du heute fertig bist, fangen ja deine Sommerferien an und noch etwas, schau mal wie es Mario, Boris und Lancel geht. Ich würde zu gerne wissen, wie es ihnen jetzt geht und was sie über die zwei Tage im Lager denken.“

Axel wollte schon lauthals protestieren, aber hielt dann inne, als Karls Gesicht zu Stein wurde und auf den Jungen starrte, der mit offenem Mund am Tisch stand.

„Jawohl Vater.“

„Ich hoffe für dich, dass dein Zeugnis gut aussieht, sonst war’s das mit dem Ausflug ins Haus Rosé.“

Axel schluckte sehr laut und sah zu Tom.

Der Gedanke, dass Axel nun nicht mehr in seiner Nähe war, fühlte sich komisch an für Tom. Er hatte sich wirklich an seine Anwesenheit gewöhnt und sie haben noch so viel ausgemacht. Doch nun, holte sie die Pflichten ein und ihr Leben. Tom müsste jetzt eigentlich, gleich los und im Lager alles vorbereiten und auch schauen, wie der Erste Schritt der Eingewöhnungsphase bei allen aussah.

Denn die Lieferung von den Phallussen ist am Tag eingetroffen, als er mit Axel und seinen Freunden losgefahren war. Deswegen übergab er Sartesh und den Jungs die Aufgabe, allen den Phallus in den Hintern zu schieben auf. Sie sollen ganze zwei Tage den Phallus in sich haben, damit sie auch gedehnt wurden.

Heute müssten die Phallusse entfernt werden und der nächste Schritt der Eingewöhnungsphase käme dran. Dann wurde er aus seinen Gedanken gerissen, als sich Axel in Bewegung setzte und da, stand Tom gleich auf und umarmte Axel fest von hinten.

„Mein lieber heißer Axel. Ich hoffe du kommst gleich wieder, denn ich werde dich vermissen, solange du nicht da bist.“, flüsterte er ihn in Ohr und gleich darauf, fing der junge Prinz ganz breit zu grinsen an.

Nachdem ihn Tom losgelassen hatte, ging Axel langsam zur Eingangstür und bevor er aus ihrem Sichtfeld verschwand, drehte der sich noch einmal um.

„Ich fahre jetzt zuerst zum Palast, um mich umzuziehen und dann erst zur Schule.“

Karl nickte zufrieden und wandte sich anschließend Tom zu. Doch Tom, sah Axel solange hinterher, bis der Junge grinsend verschwand und die Tür hinter sich zumachte. Von draußen hörte man Plattenrüstungen die sich bewegten und kurz darauf, eine Kutsche die losfuhr.

„Tom.“, sagte Karl warm und stand auf. Tom drehte gleich den Kopf zu Karl und die erwachsene Hyäne, schritt elegant zu ihm, um sich dann für ihn überraschend, auf seinen Schoß zu setzten. Die Beine des Königs, die in einer teuren Lederhose und von roten und schönen Strümpfen eingehüllt waren, hingen ihm am rechten Bein runter, während der Brustkorb, im roten und teuren Wams, zu ihm gerichtet war. Der rechte Arm von Karl umschlang ihn am Hals und fest, drückten dann die Lippen des Königs senkrecht auf seinen Kopf.

Laut und genießerisch zog Karl durch die Nase die Luft ein, um sie dann warm auszuschnaufen. Dies tat er mehrmals und dabei, strichen ihn Toms warme und weiche Finger über die Brust.

Tom roch das Rosenwasser an Karl und im Hintergrund, auch den männlichen Körpergeruch. Ohne nachzudenken, legte Tom gleich eine Hand auf Karls Schenkel, um dann dort hoch zu streichen, bis er im Schritt angekommen war und dort den König fest zu massieren.

Wegen der Lederhose, konnte Tom nichts Bestimmtes fühlen, doch er sah, dass er was massierte.

„Ich habe… dich vermisst Tom. Ich habe dich wirklich vermisst. Ich habe dich so vermisst, dass ich selbst darüber erschrocken war und ganz langsam glaube ich Richard, dass du der Apostel bist.“

Tom fand es so süß was der KÖNIG, sagte und, er ließ es so im Raum stehen. Er ließ die Worte wirken. Und sie wirken schwer. Diese Worte hatten so ein Gewicht, das spürte Tom, dass er sich langsam im Klaren wurde, was sie in Wirklichkeit bedeuteten. Karl hat etwas zugegeben, etwas, was ein König nicht zugeben sollte und besonders nicht, zu einer Person in seiner Stellung.

Und deswegen, fragte er vorsichtshalber nach.

„Liebst du mich Karl?“

Es kam keine Antwort und das fand Tom gut. Denn wenn Karl „Ja“ gesagt hätte, wüsste er nicht, wie er darauf reagieren sollte. Denn er empfand auch was für ihn und es war mehr, als nur Freundschaft.

„Karl, ich wünschte…“

Tom bekam ein Schock.

Er wollte gerade etwas sagen, was er niemals zurücknehmen hätte können. Deswegen und weil er den Satz beenden möchte, sagte er etwas, was dem ziemlich nahekam.

„… dass du für immer im Haus Rosé bleibst.“

Tom dachte, dass er in einem Schraubstock steckte. Denn Karl umarmte ihn nun mit beiden Armen am Hals und drückte immer fester zu und dann entspannte sich Karl, als Tom wirklich keine Luft mehr bekam. Dabei hatte Tom auch aufgehört den Schritt zu massieren und stattdessen, lag seine Hand direkt auf dem königlichen Schritt.

„Es tut mir leid, dass ich erlaubt habe, dass Richard dich als Apostel ausrufen darf.“

Nachdem Tom das hörte, fing er breit zu grinsen an.

„Braucht es dir nicht Karl. Ich finde das ziemlich heiß und ich kann dir jetzt schon sagen, dass ich nur eines im diesem Land ändern werde und das ist, dass jeder mit jedem Ficken soll, wenn es für beide in Ordnung ist.“

Karl schnaufte aus und erhob den Kopf.

„Das ist alles?“

„Das ist alles.“

„Du könntest noch so viel mehr machen. Du könntest sagen, dass schwule Paare heiraten dürfen. Du könntest sagen, dass du jede Echse ein Blasen willst. Du kannst sagen… dass alle jungen Echsen dich reiten sollen.“

„Das mit dem Heiraten könnte ich auch noch sagen, aber der Rest, ist mir ziemlich egal. Es ist nicht mein Reich und ich nehme mir nicht das Recht heraus, mehr zu ändern.“

„Also stört es dich auch nicht, wenn mein Land von Echsen überflutet wird, weil sie dich alle sehen wollen. Dich stört es nicht, wenn sie vielleicht in meinem Land sich ansiedeln, um das Haus Rosé Städte bauen, nur damit sie in deiner Nähe sein können?“

„Überhaupt nicht. Denn diese Echsen, sind dann doch dann alle Lüstern und Notgeil. Sie würden bestimmt freiwillig den Stoff zwischen den Beinen heben, damit ich ihnen die Eier bemale, oder sogar mehr mit ihnen anstelle.“

Nachdenklich legte Karl den Kopf mit der Wange voran, auf Toms Kopf und versank in Gedanken.

Die Ruhe störte plötzlich ein gepolter und im nächsten Augenblick, hörte man wie jemand lachend eine Tür aufmachte. Schritte hörte man und dann eine Stimme.

„HEY! TOMS ARSCH GEHÖRT MIR!“

Überrascht sah Karl hoch und stand dann von Toms Schoß auf.

Nun sah auch Tom nach hinten und vor ihm, stand ein versteinerter und nackter Adelbert. Der steife, dicke und lange Penis, zeigte zu ihnen und ließ tröpfchenweise den Samen von der Eichel auf dem Boden fallen. Während die Sekunden vergingen, erschlaffte der Penis schnell und als der komplett schlaff und nicht mehr lang und dick war, sondern nur noch so lang wie ein Finger und kürzer als die hängenden Hoden im Hodensack, beugte Adelbert langsam das Knie.

Im Hintergrund sah Tom Christin, Gertrude und Saru nackt stehen und voller Ehrfurcht, sahen sie zum König Karl, der in der Küche stand und auf Adelbert hinabsah. So verging ungefähr eine Minute, bis Karl die Stimme erhob.

„Adelbert. Tom gehört niemanden mehr, da er kein Sklave mehr war. Dennoch, danke ich dir für die Mühe und dafür, dass Axel, meinem Sohn, kein Haar gekrümmt wurde. Du hast deine Pflichten erfüllt und dafür, danke ich dir vom Herzen. Aber, dass du nackt vor mir stehst, dein Weib ebenfalls nackt zu mir starrt und nicht das Knie gebeugt hatte, verlangt nach einer Bestrafung.“

Zornerfüllt sah Adelbert nach hinten zu Gertrude und sofort, beugte sie vor Karl das Knie. Das tat dann auch Christin und Saru und als alle zu Boden sahen, stand Tom auf und stellte sich rechts hinter Karl hin.

„Womit willst du sie denn bestrafen?“, flüsterte Tom.

„Das weiß ich noch nicht…!“, flüsterte Karl zurück.

Gleich hüstelte Karl, drehte sich dabei um und setzte sich auf dem Stuhl hin, wo vorhin Tom drauf saß.

Dann hörte Tom etwas, womit er nicht gerechnet hatte.

„Die Bestrafung, überlasse ich Tom. Er soll entscheiden was mit dir geschehen soll.“

Sofort blickte Adelbert hoch zu Karl und dann völlig bestürzt zu Tom. Und Tom, fing bösartig und breit zu grinsen an und da, schluckte Adelbert sehr laut und sah um Vergebung bittend zum König.

„Nun Tom, wie willst du Ritter Adelbert bestrafen?“

Toms grinsen wurde so breit, dass ihm die Muskeln im Gesicht wehtaten.

„Die Bestrafung soll sein, dass, wann immer ich will, Adelbert mit seinen Hintern darbieten soll.“

„TOM!“, schrie Adelbert so laut, dass die Wände erzitterten und gleich darauf, erhob Karl das Wort.

„So sei es. Adelbert, Ritter, wann immer Tom es möchte, kann er seinen Samen, seine Lust und seinen Trieb, an dich auslassen. Du wirst dann erst von Tom entlassen, wenn er sagt, dass du gehen kannst und für diese Bestrafung, gibt es keine Milderung und auch keine Zeitliche Begrenzung. Tom, noch etwas oder…“

„Ja mein König, es gibt noch etwas.“

„Dann sprich.“

„Adelbert, da dich Axel von deinem Eid entbunden hat, während du dich von deiner schweren Zeit erholst, biete ich dir eine alternative als Ritterdasein an. Wenn du willst, kannst du eine Wache von Haus Rosé werden. Du würdest dafür bezahlt werden und das, ziemlich gut. Du müsstest keine Scharmützel mehr bestreitet und auch nicht, um dein Leben fürchten. Du würdest einfach Wache im Anwesen schieben, solange deine Schicht dauert. Also Adelbert, wie wär’s, willst du im Haus Rosé Leben und Arbeiten?“

„Das ist keine Bestrafung Tom.“, Tom drehte sich langsam um, ging zu seinem König und setzte sich vor seinen Pfoten hin. Liebevoll legte er eine Hand aufs rechte Knie und sah hoch.

„Mein König. Adelbert hat seine Pflichten als Ritter mehr als nur wundervoll erfüllt. Er ist zu meinem Freund geworden, seine Familie, wurde ein Teil meiner Familie. Ich liebe sie alle und deswegen, übergab ich ihn das Angebot und auch, weil Adelbert mit seinen Nerven am Ende ist. Er kann nicht mehr die Pflichten eines Ritters wahrnehmen und gleichzeitig seine Familie umsorgen. Deswegen bot ich ihm das an, weil er bei uns, ein gemütliches Leben haben wird.“

Karl blickte auf und sah zu Adelbert.

„Wie ich sehe, hast du auch deinen Spaß mit anderen Männchen. Also gut, so sei es. Ich überlasse diese Entscheidung Adelbert und seiner Frau. Apropos Frau, wie ist der Name deiner Frau Adelbert.“

„Mein Name ist Gertrude.“

Sie alle blickten nun Gertrude an, die sich langsam erhob und nach vorne schritt. Sie blieb vor Tom stehen und kurz, sahen sie sich beide an.

Tom hatte eine wundervolle Aussicht und frisch sah der Löwensamen aus, der aus ihr floss und an ihren Schenkeln runterrann. Auch Karl sah sich das für wenige Sekunden an und blickte dann zu ihr hoch.

Dann beugte sie abermals das Knie und Karl nahm darauf zärtlich ihre Hand in seine, um der Hand einen Kusshauch zu geben.

„Gertrude, ich sehe mal davon ab, dass du nackt vor mir stehst und das Adelberts Samen aus dir fließt. Ich wollte dir danken, dass du dich um Axel gekümmert hast.“

Gertrude kamen die Tränen und deswegen, blickte sie langsam auf.

„Ich… danke euch mein König. Axel… Ihr Sohn und mein Prinz, ist schon quasi zu einer meiner Söhne geworden.“

„Ist dem so?“, fragte Karl und sah runter zu Tom.

„Ja mein König. Sie hat sich rührend um ihn gekümmert und ihn nicht anders behandelt, wie einer ihrer Söhne und deswegen, entstand ein Band zwischen Axel und ihr.“

„Dann Danke ich dir auch deswegen. Als Belohnung, dass du für Axel wirklich da warst, bekommst du von meiner Tasche 10 Goldmünzen als Geschenk und wann immer du willst, kannst du Axel besuchen kommen und auch umgekehrt. Wann immer Axel möchte, soll er dich besuchen kommen. Das schulde ich dir und auch Axel. Und falls du das willst, dann kannst du sogar als Angestellt im Palast arbeiten und dich dort um Axel kümmern.“

Tom sah freudig Gertrude an, doch sie sah nicht so freudig darüber aus.

„Ich danke Ihnen mein König, aber wegen meinen zwei Söhnen habe ich schon genug Kopfzerbrechen und deswegen, muss ich für sie da sein.“

Missgelaunt für die anderen, aber traurig für Tom, blickte Karl für einige Sekunden runter zu Gertrude.

Doch dann nickte Karl und stand auf.

„Ich hätte mich gefreut, wenn er jemanden hatte, neben seinen Freunden, der ihn so mag und so behandelt, wie er ist.“

„Mein König, natürlich kann er mich wann immer er will besuchen kommen. Weil auch ich ihn besuchen komme werde, wenn ich Zeit habe.“

Danach war Karl guter Stimmung und Tom verstand ihn völlig. Denn er erinnerte sich an gestern, wie fröhlich Axel war, als sie mit Adelbert aufbrachen.

„Sehr schön. Ich werde den Palastwachen sagen, dass sie dich passieren lassen sollen.“

Karl ging langsam um den Tisch und sah noch einmal in die Runde.

„Ich werde nun gehen. Tom, ich muss mich nun um einige Sachen kümmern und heute Abend, müssen wir dann reden. Wenn die Sonne untergeht, werde ich zu euch zum See kommen, um alles zu besprechen und bis dahin, pass auf Axel auf. Er soll heute noch unbeschwert den Tag verbringen, damit er dann morgen mit mir gemeinsam das Land reformiert.“

Im ersten Impuls wollte Tom ihn aufhalten, doch dann erinnerte er sich schlagartig, wieviel noch geregelt werden muss und deswegen, verabschiedete er sich von Karl mit einem Winken.

Der König schritt davon.

Die Haustür ging auf und wurde leise zugemacht.

Ein seufzen erfüllte das Haus und dann, fing Adelbert laut zu lachen an. Deswegen drehte Tom den Kopf und Adelbert sah ihn teuflisch an. Gertrude richtete sich auf und schritt schnell ins Elternschlafzimmer, nur um dann die Tür zuknallen zu lassen. Nachdem auch Adelbert langsam aufstand, trauten sich auch Christin und Saru zu bewegen und schnell schnappten sie sich ihre Kleidung und fingen sich anzuziehen an.

Beim Anziehen grinsten sie sich zu und die Blicke gingen zu Adelbert, der noch immer das Knie gebeugt hatte.

„Also… dann morgen, oder Adelbert?“

„Jap, wie abgemacht. Kommt morgen zum See, dort werde ich euch empfangen.“, und mit diesen Worten und einen eindringlich blickend zu Tom, verabschiedeten sich Saru und Christin von ihnen und verließen ebenfalls das Haus.

Nun waren sie alleine in der Küche und langsam und stöhnend vor Schmerz, richtete sich Adelbert auf und kam auf Tom zu. Die schwieligen und warmen Hände packten ihn am Brustkorb und schon fast mühelos, hob ihn Adelbert auf und setzten ihn auf dem Stuhl hinter ihm. Dann nahm sich Adelbert ein Stuhl, um sich Tom gegenüber hinzusetzten.

„Du bist mir aber einer Tom.“

Tom grinste breit.

„Ich musste die Chance ergreifen.“

Adelbert rutsche am Stuhl nach vorne und die Knie glitten dabei an Tom Schenkelinnenseiten entlang. Langsam hob Adelbert dabei eine Hand und legte sie auf Tom Hinterkopf, um ihn dann noch vorne zu drücken.

Fest drücken dann Adelbert seine Stirn auf die von Tom und ihre Nasen berührten sich dabei leicht.

„Ich… danke dir von Herzen. Ich fühle mich jetzt schon viel besser und dein Angebot… ich weiß nicht. Ich möchte Axel zur Seite stehen, glaub mir. Aber dein Angebot… ist wirklich sehr verlockend. Ich müsste da… mit meinen Prinzen reden und wenn er mich völlig von meinem Schwur löst, dann werde ich zu euch kommen. Dann wäre ich mit meiner Frau zusammen und wenn das auch mit der Schule klappt, dann haben meine zwei Jungs viel mehr von mir.“

„Wenn du mein Angebot annimmst, dann wirst du ein wirklich ruhiges Leben führen. Den Gästen reicht es schon aus, wenn überhaupt eine Wache anwesend ist, damit sie nichts Dummes anstellen. Denn sie möchten nicht rausgeworfen werden, nachdem sie ein vermögen bezahlt haben, um ihre Träume zu verwirklichen.“

Adelbert schnaufte warm und mit einem Grinsen aus und sah dabei in Toms Augen. Tom tat dasselbe, bis ihm was einfiel.

„Und was ist jetzt mit Berni und Steffen? Sollen wir sie nach Hause schicken, nachdem sie hier angekommen sind?“

„Ne, die kommen nicht. Saru und Christin holen sie von der Schule ab.“

Da fiel Tom ein Stein von Herzen. Denn es wäre nur unfair gegenüber den Jungs, sie dann wegzuschicken, nachdem sie sich die Mühe gemacht haben hierher zu kommen.

„Also Tom, packen wir zusammen, oder?“, unterbrach Adelbert die Ruhe und ließ gleichzeitig von Tom ab um aufzustehen. Nachdem sich Adelbert umdrehte und Tom den echt geilen Hintern zu Gesicht bekam, stand er gleich auf und umschlang Adelbert von hinten. Seine Hände glitten über die Brust, über den Bauch und strichen zum Schluss gierig über den schlaffen und nassen Penis und über die zwei dicken und festen Hoden des Löwen.

Schnurrend lehnte sich dabei Adelbert nach hinten gegen Tom.

„Dein Hintern ist wirklich sehr heiß…“, flüsterte Tom ihm in Ohr und in der Umarmung, drehte sich Adelbert um, bis Toms Hände auf den festen Hintern lagen.

„Frag… mich…“, wurde ihm dann ins Ohr geflüstert.

„Darf… ich?“, fragte er gleich daraufhin.

„Nein!“, schrie schon fast Adelbert und Tom fing laut zu kichern an.

„Doch für dich, mache ich eine Ausnahme Tom.“

„Als ob du eine Wahl jetzt hättest.“

„Stimmt auch wieder…“, flüsterte Adelbert immer leiser, bis es in der Küche still wurde und da, wanderten Toms Hände zwischen die Po Backen. Er tat dies zärtlich, ja schon fast liebevoll und als die die warme und glatte Rosette erreicht, streichelte er diese mit der ganzen Hand zwischen den festen und trainierten Po Backen. Dabei drückte Adelbert die Hüfte nach vorne und Tom konnte an der kurzen Hose spüren, dass der Löwe langsam wieder hart wurde.

„Heute Nacht…“

„Heute Nacht…“, wiederholte Adelbert und sie beide sahen sich daraufhin in die Augen und es war Adelbert, der Tom einen sanften und feuchten Kuss auf die Lippen gab.

Grinsend fügte Adelbert noch hinzu: „Aber mit Gefühl. Ich bin noch Jungfrau am Arsch.“

„Natürlich Adelbert, natürlich…“, antwortete Tom diabolisch und sie beide fingen gleich darauf zu lachen an und lösten sich voneinander.

Adelbert wackelte wahrlich mit dem Hintern, als der ins Elternschlafzimmer ging und Tom folgte ihm. Gertrude packte schon die Sachen in Säcke und sie war dabei noch immer nackt, doch sie sah recht schlecht gelaunt aus. Als sie Tom entdeckte, starrte sie in seine Augen und verdeckte langsam ihren Schritt.

„Wieso… wieso hast du nicht gesagt, dass DU DEN KÖNIG KENNST! Wieso hast du uns nicht vorgewarnt das er da IST!“, warf sie ihm vor und Adelbert lachte vom Herzen.

„Ach komm schon, ist doch nichts passiert!“, sagte Adelbert nachdem Lachanfall.

„NICHTS PASSIERT!? TOM DARF DICH AB JETZT IMMER IN DEN ARSCH FICKEN UND WENN DAS JEMAND SIEHT…!“

„Mach dir nichts draus. Dann kann ich noch immer sagen, dass es der Befehl vom König ist.“

Entrüstet sah sie beide an.

„Macht dir das nichts aus?“, fragte sie ganz verdattert und mit hoher Stimme.

Da zuckte Adelbert grinsend mit der Schulter.

„Ich kann sowieso nichts dagegen tun und deswegen, versuche ich es einfach zu genießen.“

„Das ist doch… das ist richtig Schwul Adelbert…!“

„Aber ich habe keine Wahl mein Schatz. Wenn es Tom will, dann darf er jederzeit. Und ich denke mir, dass es recht schön sein kann, besonders weil sehr viele, oder fast alle die ich kenne, sowas ziemlich heiß finden.“

„WER WÜRDE DAS HEIß FINDEN!?“

„Ziemlich viele Ritter, die meisten Soldaten und Stadtwachen…“, Adelbert zählte noch viele mehr auf und als er fertig war, sah ihn Gertrude völlig erstaunt an.

„Schau mein Schatz. Fast die meisten sind Väter oder sind kurz davor einer zu werden. Doch sie möchten, oder haben, ihren Horizont erweitern. Und die, die das gemacht haben, schwärmen davon und das ist auch einer der vielen Gründe, wieso sie alle ins Haus Rosé wollen. Du hast zwar noch nicht…“

„ADELBERT!“

„Jaja… was ich sagen möchte ist, das sich sowas anscheinend sehr schön und heiß anfühlt. Und weil wir eine offene Erziehung mit den Jungs machen, muss man selbst auch dafür offen sein. Oder etwa nicht?“

Da traf der Hammer den Nagel.

Gertrude starrte nur in Adelberts Augen und war verstummt und Sekunden später, seufzte sie.

„Macht was ihr wollt…“, war dann alles was sie zu dem Thema noch sagte und packte weiter ein.

„Tom…“, erhob sie die Stimme wieder. „Leg dich etwas hin und mach die Augen zu. Du kannst uns sowieso nicht beim Packen helfen und am meisten hilfst du uns dann, wenn du schläfst. Wir werden dich dann wecken, wenn wir bereit sind und wir kümmern uns auch um Axel.“

Tom dankte den Göttern, denn seine Augen brannten und nur weil er wegen Karls Rückkehr so aufgeregt ist, war er überhaupt noch wach. Deswegen nickte er gleich und er konnte in dieser Sekunde sein Gähnen nicht zurückhalten.

„Tom… leg dich zu Chris.“, hörte er Adelbert sagen und Gertrude sah zu ihrem Ehemanne, der ein dezentes Lächeln hatte. Sie widersprach ihn nicht und weil sie dann nach wenigen Sekunden einfach weiter einpackte, hatte wohl Tom das Einverständnis der Eltern erhalten das er und Chris, Sex haben dürften.

Das hätte er im Leben nie geglaubt und deswegen war er umso erstaunter, dass sie beide, so viel Verständnis für Chris hatten. Vielleicht war der Grund ihre letzte Stunde, wieso sie ihm das erlaubten.

„Mal schauen…“, war alles was Tom drauf sagte und er spürte ihre Blicke am Rücken, als er das Zimmer verließ und sich nach rechts umdrehte. Leise machte er die Tür auf und rechts neben ihm, erblickte er den jungen Löwen. Chris lag auf dem Rücken und schnaufte laut im Schlaf. Leicht waren die Beine unter der Decke gespreizte und beide Arme lagen oben neben dem Kopf.

Überaus leise ging er rein und schloss hinter sich die Tür. Dann zog er sich die Hose von Adelbert aus und nackt, ging er zum Bett. Sachte setzte er sich aufs Bett und hob die Decke, um sich dann ganz langsam zu Chris zu legen. Auf der Seite liegend und auf Chris Gesicht schauend, legte er seine freie Hand auf dessen Brust.

Chris schlief tief und fest und da entschied sich Tom, die Hand runterwandern zu lassen. Sie strich ihm über die Brust runter zum Bauch, der schon unter der Decke lag. Als er am Hosenbund ankam, öffnete er langsam vorne die Köpfe und als er das geschafft hatte, hatte er sozusagen freie Bahn.

Aber er entschied sich zu was anderem. Bevor er anfangen wollte, zog er ihm ganz langsam die Hose aus. Es dauerte Minuten, bis die Hose vor den Pfoten auf dem Bett lag und so, störte sie kein Stoff mehr. Wieder legte er seine Hand auf Chris Brust und strich gleich runter. Genießerisch schloss er dann die Augen, als er immer wärmer an seinen Fingerkuppen wurde. Seufzend, erreichte er tastend sein Ziel und er strich ganz sanft von der Peniswurzel, am Penis entlang.

Chris schlaffer Penis war etwas kürzer als sein Zeigefinger und genauso breit. Die Eichel in der weichen Vorhaut war kleiner als eine Fingerkuppe. Dafür waren die zwei ovalen Hoden im Hodensack so groß wie sein Daumen und fest wie Stein. Mühelos passte Penis und Hoden in seine Hand und ganz langsam, fing er beide zu massieren an und wurde allmählich immer wilder.

Als er schon recht wild beides massierte, wurde Chris Penis länger und dicker, bis der nach einigen Sekunden nicht mehr in seine Hand passte. Immer fester drückte der Penis gegen die dünne Decke, bis man deutlich die Beule an der Decke sehen konnte.

Da entschied er sich Chris zu wecken und als er seine Schnauze auf die Brust von Chris drückte und seinen wundervollen Körpergeruch roch, wanderte der Penis weiter. Mit dem Geruch von einer frischen Sommerwiese in der Nase, das Chris Duft war, hob Tom die Decke etwas hoch und dabei, schnellte der Penis rauf zum Bauch. Der Junge war nun so hart, so erregt, dass die freigelegte Eichel fest gegen den Unterbauch drückte.

Mit einem noch breiteren Grinsen, drückte er einen Kuss auf die Brust und wanderte mit den Lippen hoch. Nachdem er den Hals passiert hatte, flüsterte er Chris in das Ohr des Jungen, doch auch das, schien den Jungen nicht wecken zu können.

Deswegen verging ihm nun die Lust. Er war müde, sehr sogar und jetzt eine Mütze voll Schlaf zu bekommen, wäre ihm mehr als Recht. Schnell machte er sich es im Bett gemütlich und mit Chris vor sich, legte er den Kopf aufs Polster und schon automatisch, schlossen sich seine Augen und übergangslos, fiel er in einen tiefen Schlaf.

Karl

Karl saß auf seinem Stuhl am Schreibtisch und sah sich das Zimmer an. Vor ihm war ein gewaltiger Stapel von Dokumenten. Neue Gesetze für die Echsen, die er mit seinen Beratern aufgestellt hatte. Sie erlaubten den Echsen von Archia das Jagen nach ihrer Tradition. Das aufziehen der Kinder, nach ihrer Tradition, aber wenn sie das 12 Lebensjahr erreicht haben, sollen sie in die Schule gehen. Schon jetzt kamen einige Siedler vom nördlichen Portal in sein Land und gut die Hälfte des Stapels waren Informationen wo sich die Echsen niedergelassen haben.

Auch hatte er drei Kopien von Anträgen vor sich liegen, die die Erlaubnis gaben, dass eine Gruppe von Echsen ein Bordell aufmachen durften. Als er dies sah, fragte er sich, wer es wohl am meisten genießen würde. Wollten die Echsen was Neues zum Besteigen haben, oder werden es die Bewohner seines Landes, die es genießen werden. Natürlich waren zwei von den dreien Anträgen für ein M&M Club und irgendwie befürchtete er, dass im Laufe des Tages noch mehr kommen werden.

Das erste Dokument was er unterschieb, als er in den Palast kam, war das Dokument der Steuern. Die Sextourismussteuer wurde einberufen. Die Tiersteuer wurde unterzeichnet und jeweils eine Kopie war auf den Weg zu Qadir. Gelder wurden zu den Druckereien gesendet, damit sie die Werbung für das Haus Rosé drucken konnten. Die großen Plakate werden so bald wie möglich bei dem Grenzen befestigt und eine sehr große Anzahl davon, wird er in die Nachbarländer schicken, damit dort die Bewohner von der Neu-Neueröffnung von Haus Rosé erfahren.

Dann das wichtigste, was er vorhin unterschieb.

Das Ende der Sklavenverkäufe. Dieses Dokument war für ihn das Wichtigste. Seine Generäle bekamen davon gleich eine Kopie und das Original, wird gerade auf den großen Markt aufgehängt und von zwei duzend Wachen bewacht. Truppen wurden entsandt, um jeden Sklavenhändler in seinem Land davon zu berichten, damit sie einen Tag haben sein Land zu verlassen, oder die Sklaven frei zu lassen. Die Gefangenen Kinder hatte die Wahl, dass sie entweder in eine Schwule Familie kamen, oder unter der Obhut des Staates eine Familie bekommen, oder, wenn sie Schwul waren, in das Haus Rosé gehen konnten.

So oder so, würden die Kinder eine Zukunft bekommen. Bei den Erwachsenen war es aber etwas komplizierter. Damit nicht eine Flut von halb toten und kranken Erwachsenen zu ihnen in die Städte kamen, sollen sie zuerst in ein Auffanglager gehen, damit sie dort einmal untersucht und dann ernährt werden können. Auch soll dann festgehalten werden, was ihre Profission ist und mit diesem Dokument, können sie dann eine Arbeit suchen. Wenn sie nichts gelernt haben, dann wird es für sie sehr schwer werden und deswegen, können die gesunden Männchen, die nicht zu alt sind, in die Armee eintreten, oder ebenfalls, falls sie schwul sind, ins Haus Rosé gehen.

In einer mehrmonatigen Ausbildung werden sie zu Grenzwachen ausgebildet, die die Steuern und den Obolus eintreiben sollen. Natürlich müssen diese Männchen ein Dokument unterschreiben, dass sie nichts unrechtmäßiges Anstellen dürfen, sprich, nicht mehr eintreiben sollen, als nötig und festgehalten.

Gleichzeitig erklärte er auch, dass alle Sklavenverträge die Momentan vorhanden sind, noch rechtskräftig sind. Dafür sollen aber die Sklaven ein Taschengelt bekommen und das war in der Kategorie eingeteilt, was die Sklaven machen. Wenn sie auf dem Feld arbeiten, dann sollen sie im Monat 5 Silberlinge bekommen. Wenn sie in einer Schmiede arbeiten, dann 7. So gesehen, wurde es in Kategorien eingeteilt, das nach der Schwere der Arbeit das Taschengelt regelt. Falls aber der Vertragsinhaber damit mehr als 15 Prozent seines Vermögens für das Taschengelt hergeben muss, bekommt der Inhaber einen Erlass von 50%.

Bei den Sexsklaven aber, gilt das nicht. Er hat deswegen davon abgesehen, weil sonst die Branche einen tiefen Sturz erleben wird uns somit, würde auch das was er vorhatte, nicht aufgehen. Damit aber keiner davon profitiert und die Sklaven als Sexsklaven deklariert werden, kann der Sklave jederzeit seinen Herren melden und eine Untersuchung wird stattfinden. Während die Untersuchung läuft, wird der Haushalt, der Betrieb, eingefroren werden, bis ein Urteil kommt.

Das soll die großen Betriebe davon abhalten mit dem Gesetz Schindluder zu treiben. Jedem würde es wehtun, wenn das eigene Geschäft für mehrere Tage, oder sogar Wochen, stillsteht. Falls aber der Sklave mit dem Gesetz Schindluder treibt, wird der Aufgehängt. Dass soll beide Parteien davon abhalten, die andere Partei anzuschwärzen. Wenn aber der Betrieb unrechtmäßig den Sklaven als Sexsklaven deklariert hat, dann werden schmerzliche Strafen verhängt. Und diese Strafen, würden die meisten Betriebe nicht zahlen können.

Fürs erste war Karl zufrieden mit dem Gesetz und er dachte gerade nach, während er sich im Zimmer umsah, wie er mit den Anträgen umgehen soll, wenn die Echsen Dörfer, oder Städte bauen wollen.

Und als er auf sein Bett starrte, fiel ihm eine Lösung ein. Pro Jahrzehnt darf nur eine Stadt und zwei neue Dörfer gebaut werden. Das verhindert, dass Städte und Dörfer über das ganze Land verteilt waren, die aber halb leer standen.

Zwischen den Dokumenten sah er dann eines, was ein Antrag eines Professors seiner Eliteuniversität war. Schnell las er es durch und sein Aufruf, hat wohl jemand gehört. Eine Gruppe von Sechs Professoren und Professorinnen, haben sich freiwillig gemeldet, um ihre Zukunft im Archaischen Reich zu investieren und das Land dort, wieder zu erneuern.

Schnell unterschrieb er das Dokument und legte es auf einen kleinen Stapel von Dokumenten, die er abgezeichnet hatte. Dann fiel ihm etwas ein und er nahm sich ein Leere Blatt Papier. Er war an seinen Bekannten im westlichen Königreicht gewidmet und er bat um die Versorgung und um den Verkauf von Fischen und Meeresfrüchten.

Dann schrieb er vier weitere Briefe an seine Bekannte, damit die ersten Wagenladungen innerhalb der nächsten zwei Wochen kommen konnten. Nachdem er das hinter sich hatte, fragte er sich, wie es wohl Matilde und Garuru ging. Garuru entschloss sich gleich am Fuß des Berges sein Clan niederzulassen. Dort führte ein Bach vom Berg runter und es gab eine wunderschöne Stelle neben der Straße, wo eine weite Fläche perfekt für sein Clan war. Die Fläche war eben und sie waren umringt von einem Wald, das nur vor Leben wimmelte.

Matilde half ihm bei den ganzen Berechnungen und bei der Versorgung der Baumaterialien. Gleichzeitig soll sie ihm Rat geben, wenn er ein Gesetz überschreiten sollte, wenn es ums Bauen ging. Aber was Karl gesehen hatte, ließ ihn keine Sorgen machen. Der Aufbau von Garurus Clan und dessen Gebäuden, war schlicht und unkompliziert und eigentlich würde es unter dem Standard der Gebäude seines Landes liegen. Falls sie aber weiterhin so leben wollen wie bisher, dürfen sie das jederzeit machen.

*Klopf Klopf*

„Herein.“

Ein starker Tiger kam herein und die Plattenrüstung hörte man kaum, die der Tiger anhatte.

„Mein Herr, es wird Zeit.“

Karl grinste breit, als er in das Tigergesicht sah, das von zwei Narben gezeichnet war.

„Jetzt schon Josh?“

„Ja mein Herr. Prinz Axel wird gleich Schluss haben.“

Karl schnappte sich den Stapel Briefe und Dokumente und stand auf. Josh folgte ihm und er ging die Wendeltreppe runter.

„Josh, hast du schon ein Weibchen gefunden?“

„…“

„Noch immer nicht?“

„…“

„Komm schon, bestimmt hast du dich schon mit ein paar getroffen, erzählt, ich möchte davon hören.“

„Muss das sein Karl?“

„Dumme Frage Josh, natürlich.“

*Seufz*

„Also… ich habe mich mit zwei getroffen. Eine Pumadame und eine Schäferdame. Das mit der Pumadame war schon sehr intensiv, aber als ich dann… von meiner Pflicht im Palast erzählte, lief sie so schon fast davon.“

„Und mit der Schäferdame? Mich wundert’s überhaupt, dass du eine Hundeähnliche getroffen hast. Denn wenn das mit ihr geklappt hätte, hättet ihr keine Kinder gekriegt.“

„Ja und wir beide fanden den anderen heiß, aber das mit den Kinder ließ uns beide zum Schluss machen bewegen. Mir kam es überhaupt vor, dass sie mit mir nur ins Bett steigen wollte.“

„Und wieso hast du es dann nicht wahrgenommen?“

„Du weißt wieso Karl…“

„Ja schon, aber…“

„JA MEINE BEIDEN FREUNDE TUN MIR AUCH WEH… HAHAHAHA!“

Karl lachte auch.

„Karl, das ist die falsche Richtung!“, warf Josh die Palastwache ein, als Karl in einen Gang einbog, wo die Bediensteten des Palastes hausten. Unter den verwunderten Blicken seines Freundes, blieb Karl vor einer schlichten Tür stehen und klopfte gleich an.

Einige Sekunden vergingen, bis die Tür aufging.

„Darf ich dir Josh vorstellen, Kajan?“

Kajan stand nur mit einem Badetuch verhüllt vor Karl und als ihr Blick an ihm vorbeiging und sie Josh anstarrte, starrte die Palastwache einfach nur zurück.

„Josh, das ist Kajan und du hast nun den heutigen und morgigen Tag frei. Kajan ist was ganz Besonderes, aber das wirst du schon noch herausfinden. Kajan, hab einen schönen Tag.“

Er ließ sie stehen, als er sich umwandte und davonging. Gleich fing Josh zu stottern an und brachte kein Wort aus sich. Dann hörte er Kajans Stimme, die sagte, dass sie sich nur noch schnell anziehen wollte.

Karl stieg die Treppen vom Palast hinunter und er wurde von seinen 19 Leibwächtern mit gesenktem Köpfen empfangen. Vor ihm war seine Königliche Kutsche, die von zwei stattlichen Greifen gezogen wurde.

Nachdem er eingestiegen war und sich die paar Tropfen Regenwasser aus seiner Mähne gestrichen hatte, fuhren sie auch gleich los und er fühlte sich sicher, als seine Wachen um die Kutsche ritten. Irgendwie fühlte sich es falsch für ihn an, als er sich die Garnitur der Kutsche ansah. Rote Seide, Plattgold und ein teurer Teppich zu seinen Pfoten, zeigten ihm, wie die Verhältnisse in seinem Land wirklich standen.

Adelberts Haus, war vermutlich nicht einmal so viel Wert, wie seine Bank, wo er gerade drauf saß. Man konnte auch in armen und schlichten Verhältnissen Leben und Glücklich sein. Das hat er in den letzten Tagen so oft erlebt und gesehen. Toms Lager am See, Garurus Clan und die wirklich schlichten Hütten und zum Schluss, Adelberts Haus.

Da erinnerte er sich wieder daran, dass ihn Richard einen Heiratsantrag gestellt hatte. Den hatte er wirklich vergessen und das ließ ihn wieder nachdenken. Was er dachte und fühlte war, dass er an Richards Seite bleiben wollte. Er fand ihn wirklich heiß und auch konnte er sich vorstellen, Intim mit ihm zu werden. Richard war vielschichtig und ebenfalls wie er, ein König. Doch er hatte keine Lust im Archaischen Reich zu leben und die Idee mit John und Katosh, war auch nur was Halbgares.

Zuerst müsste er mit beiden Reden und da, sollte Richard auch anwesend sein. Zum anderen, wollte er nicht wirklich John zwingen, weil er noch immer sein lieber Sohn war. Und dann wäre ja noch das Thema Kinderkriegen da. John oder Katosh müssten ein Kind bekommen und dieses Kind, wird der Erbe des Reiches werden. Die Frage aber ist, soll es eine Echse werden, oder nicht. Vermutlich wäre eine Echse die beste Wahl, doch dafür müsste Katosh zuerst eine schwängern. Oder das Kind wird keine Echse werden und das Kind wird dann ein Kind von den großen Clans heiraten.

Das alles muss noch wirklich besprochen werden.

Aber das mit Axel stand fest. Seine Ehefrau von Achaia wartet bereit in einem Zimmer auf ihm und sie ist sehr nett. Dann muss er das Thema mit Claudia noch regeln und besprechen und da möchte er persönlich mit ihr reden.

Das Tempo der Kutsche verlangsamte sich und mit einem Ruck, kam sie zum Stehen. Als er den Vorhang zurückzog, herrschte reges Treiben. Hunderte Ehepaare standen vor der Schule, die von hohen und schönen Gittern umrandet war. Das Eingangstor stand offen und langsam machte Karl die Kutschentür auf.

Wenn es nicht regnen würde, dann wäre es ein schöner Tag und deswegen entschied sich Karl in der Kutsche sitzen zu bleiben und so auf Axel zu warten.

Er sah so viele Paare und keiner davon, bestand aus zwei Männchen oder Weibchen. Das aber würde sich bald ändern. Die Eingangstüren gingen auf und dann kam es. Gelächter, Jubel und lautes und fröhliches Geschrei, brandete über sie alle ein. Hunderte Schüler, kommende Studenten und Kinder, die das erste Schuljahr geschafft haben, liefen wie eine Welle aus der Schule raus.

Er sah so viele fröhliche Gesichter. Dann fiel ihm etwas auf. Ein Paar rannte am Kreis der Wachen vorbei und er erkannte sie gleich. Es war das Paar, was er in Adelberts Haus gesehen hatte. Sie wirkten gestresst und vermutlich kamen sie gerade zu spät um ihre Kinder abzuholen. Irgendwie taten sie ihm leid, da sie keine Kutsche hatten.

Immer weniger Schüler kamen aus der Schule gelaufen und als schon keiner für eine geraume Zeit rauskam, machte sich Karl langsam sorgen. Eltern und Kinder verließen langsam das Haupttor, um sich zu ihrer Privatkutsche zurückzuziehen. Zum Schluss, standen nur noch drei Paare und er da. Da hatte Karl genug und er verließ die Kutsche und ging zu den Paaren hin, die noch dastanden.

Umring von seiner Wache, beugten die drei Paare das Haupt, als er zu ihnen schritt und bei ihnen stehen bleib.

„Mein König.“, begrüßten sie ihn und er zeigte ihnen mit der Hand, dass sie sich erheben sollen.

Es fühlte sich gut an nicht der letzte zu sein, der warten musste und dieses Gefühl brauchte er jetzt gerade.

„Wo bleibt Mario nur…“, hörte Karl das erste Paar vor sich flüstern und das schoss es ihm. Einer von Axels freunden hörte auf den Namen Mario und da, ließ er seinen Blick zu den anderen zwei Paare schweifen.

Eines der Paare war ein Drachenpaar und da, schoss es ihm ein zweites Mal. Die Eltern von Axels Freunden warteten alle hier draußen im Regen und da fasste Karl ein Entschluss.

„Ich geh rein und schau nach, wo die Jungs bleiben.“

Wieder verbeugten sich alle, als er das recht laut sagte und somit die drei Elternpaare entlastete.

Karl schritt gezielt zur Schule und als er die Tür aufriss, erinnerte er sich, wie er hier zur Schule gegangen ist. Hier hat er seine Liebe kennengelernt und diese Erinnerung, trieb ihn fast die Tränen in die Augen. Wo er hinsah, kamen plötzlich Erinnerungen auf und zum Teil, waren es auch vergessene. Doch an seinen ersten Kuss, konnte er sich genau erinnern und der war genau hier an der Kreuzung. Vor ihm ging ein Gang entlang, dass dann zur Treppe ging, wo man in die höheren Stockwerke gelangen konnte. Rechts von ihm ging der Gang zu den ganzen Klassen und hinter ihm, waren die Eingangstüren der Schule. Genau hier, verlor er sein Herz und das, ließ ihn fast das Herz zerbrechen.

In dem Moment, fühlte er sich ganz alleine auf der Welt und er sehnte sich nach einer Hand, die ihm die Hand hielt. Kurz stellte er sich vor, wie es Tom war. Doch so sehr er Tom mochte und sich zu ihm mehr als nur hingezogen fühlte, so wenig passte er zu ihm. Er war König und Tom nicht.

Dann stellt er sich vor, dass ihm Richard die Hand hielt und genau dieses Bild, ließ ihn sogar lächeln. Komischerweise wollte er aber, dass ihm Tom die Hand hielt und nicht Richard. Aber er war kein Narr und er hat schon viel über das Thema liebe gelesen.

Sein Entschluss stand fest und deswegen, kam ihm langsam die Angst. Er musste für seine Zukunft kämpfen, das würde er ein letztes Mal machen, damit er dann für die restliche Zukunft, ein ruhiges Leben führen konnte.

Doch als er dann einen Schritt nach vorne tat, war er sich plötzlich nicht mehr sicher über seinen Entschluss. Genervt von dem was er fühlte, blieb er stehen und hielt sich den Kopf, weil er in einem Strudel aus Gefühlen gefangen war. Doch er zwang sich aus dem Strudel auszubrechen indem er an Axel dachte und dabei, kontrolliert atmete.

Überraschend langsam beruhigten sich seine Gedanken und als er nach einer gefühlten Ewigkeit der Alte war, sah er wieder sein Ziel vor Augen. Er sah sich im Erdgeschoss zuerst um, behielt aber die Treppen und die Ohren im Augen und offen.

Dann ging er in den ersten von drei Stöcken hoch und auch dort, nichts von Axel. Also entschied er sich direkt in den dritten Stock zu gehen und als der Gang von der Treppe aus in Sicht kam, erspähte er zuerst einen blauen jungen Drachenkopf und dann, den Rest.

„Was soll ich nur machen? Mit dem Zeugnis kann ich meine Ferien und Markus vergessen…“, seufzte Axel und sah hoch zu seinen Freunden, die um ihn herumstanden und ihn traurig ansahen.

„Es wird schon Axel, zeig’s ihm einfach.“, sagte Boris der fast nichts anhatte. Im ärmellosen Hemd und in einer überaus kurzen Hose, stand sein Freund vor ihm.

„Ich soll es ihm einfach zeigen?! Du kennst meinen Vater nicht. Der wird verlangen, dass ich die ganzen Ferien lernen muss!“

„Es wird schon nicht so schlimm werden. Wenn er dich liebt, dann wird er das nicht von dir verlangen.“, brummte Lancel und ging vor Axel in die Hocke.

Axel seufzte laut und ihm kamen schon fast die Tränen.

„Ja bestimmt. Er wird dich schon gehen lassen, besonders, weil er es schon zugesagt hatte.“, sagte Mario fröhlich und schmiegte sich leicht an Boris an, was Axel bemerkte.

„Hört damit auf! Ich will das nicht sehen! Ihr kennt meinen Vater nicht! Ich MUSS ein gutes Zeugnis abgeben, das sagte er heute Morgen zu mir, ansonsten kann ich das Haus Rosé und Markus, vergessen.“

„Ich denke nicht, dass er Markus erwähnt hatte und…“

„Ihm nicht, er weiß nicht das ich schwul bin und das soll auch so bleiben, VERSTANDEN!“

„Axel…“, brummte wieder Lancel und legte eine Hand auf die Schulter der todtraurigen Hyäne.

„Das solltest du ihn heute noch beichten. Glaub mir, du wirst dich danach besser fühlen.“

„Du… VERARSCHT MICH, ODER LANCEL!“

Erschrocken über Axels Ausdrucksweise, wich Lancel etwas zurück und sah besorgt zu Mario und Boris rauf.

„WENN ER DAS AUCH NOCH HERRAUSFINDET, IST ES AUS! AUS UM MEINE ZUKUNFT, AUS MIT HAUS ROSÈ, EINFACH AUS MIT ALLEM!“

Es wurde still im Gang und Karl hatte genug gehört. Wenn er gewusst hätte, dass ihn Axel so fürchtete, dann hätte er das niemals gesagt. Zum anderen hatte er auch noch was gehört, was ihn sogar schockierte, zumindest für ein paar Sekunden. Doch schnell war ihm das egal. Sogar ziemlich. Axel musste nur seine Pflicht bei Claudia nachkommen, der Rest, war Nebensache.

Aber er würde ihn deswegen nicht ansprechen und er würde warten, bis Axel selbst deswegen zu ihm kommt und ihn das beichtet. Jetzt verstand er, was er gesehen hatte. Wie Tom Axel von hinten umarmte und wie sein Sohn danach gelächelt hatte. Bestimmt ist was zwischen ihnen gewesen und er fragte sich dann auch, ob es auch was Sexuelles war. Doch er kannte Tom schon gut genug um sicher zu sein, dass nichts Sexuelles zwischen ihnen gelaufen war.

Davon war er felsenfest überzeugt und er verschwendete deswegen keinen Gedanken mehr.

Da sich die vier Jungs noch immer nicht rührten, ergriff er die Gelegenheit und ging die Treppe weiter rauf, bis er im Gang stand.

„Scheiße…“, flüsterte Mario und schielte den Gang runter.

„Was?“, fragte Axel traurig und verzweifelt.

„Dein Vater ist…“, mehr konnte Axel nicht hören, weil sofort sein Herz zu rasen anfing, als er seinen Vater mit breiter Brust und zu ihm starrend, erblickte. Als sich ihre Blicke trafen, setzte sich sein Vater in Bewegung und sofort, überkamen ihn die Panik und die pure Verzweiflung.

Schnell dachte er sich was aus, um die drei Vierer zu rechtfertigen. Doch sein Vater war schneller beim Gehen, als er beim Denken und als seine drei besten Freunde das Haupt beugten, stand schon sein Vater vor ihm. Von oben herab sah sein Vater zu ihm runter und bevor er aufstand, kamen ihn die Tränen. Seine Glieder zitterten fürchterlich, als sein Vater das zerknüllte Zeugnis aus seiner Hand nahm und es langsam auffaltete.

„Es war wegen… Professor Richardsohn. Er MAG MICH EINFACH NICHT!“, schrie er aus purer Verzweiflung, während sich sein Vater das Zeugnis ansah. Sekunden später, sah sein Vater von Zeugnis ab und dann, zu ihm runter. Es war eine Verzweiflungstat, als er seinen Vater fest am Bauch umarmte, aber das Weinen, war nicht gestellt, oder gewollt.

„Drei Vierer? Wirklich jetzt Axel? Wolltest du mit so einem Zeugnis vor mir treten?“

Axel fing noch heftiger zu weinen an.

„Hör zu weinen auf Axel. Ein Prinz weint nicht.“

Doch Axel weinte noch schlimmer und konnte nicht mehr aufhören.

Es war nicht nur wegen dem Haus Rosè, wieso er weinte, es war auch deswegen und das war der Hauptgrund, weil er seinen Vater enttäuscht hatte. Er liebte seinen Vater über alles, besonders jetzt, da er ihn wieder hatte und nicht tot war. Er wollte, dass sein Vater stolz zu ihm runter sah und ihn den Kopf kraulte. Er wollte ihn stolz lächeln sehen, wie auf dem Foto, dass er in der Hosentasche hatte. Er wollte ihn nicht wütend, oder enttäuscht sehen, weil er ihn nur noch Glücklich machen wollte.

Deswegen weinte er so fürchterlich und konnte nicht mehr aufhören.

Karl merkte langsam, dass Axel nicht nur so tat, oder weil er sein Mitgefühl haben wollte. Axel weinte tatsächlich aus dem Herzen und das ging ihn ans Herz. Seine Hand zitterte leicht, als er die Hand sachte auf Axels Kopf legte und seinen Sohn den Kopf zu streicheln anfing.

„Jungs, eure Eltern warten draußen im Regen. Lasst sie nicht länger warten, verstanden?“

Erschrocken sahen sich Axels Freunde gegenseitig an und nach einer schnellen Verbeugung, rannten sie schon davon. Auch nachdem er sie aus den Augen verloren hatte, spürte er den Boden vibrieren wegen des Drachenjungen.

„Nun zu dir Axel.“, nachdem er seinen Namen sagte, wurde er noch stärker umarmt und am zittrigen Leib merkte er, dass sein Junge völlig aufgelöst war.

„Naja… mit drei Vierer hat man immer noch die Klasse geschafft und das letzte Jahr steht nun vor dir. Geschafft ist geschafft und das ist das, was zählt, oder Axel?“

So warm und einfühlsam wie möglich, sagte er das und schwer am Weinen, sah sein Sohn allmählich zu ihm auf. Eigentlich ist das kein Charakterzug von ihm, aber ihm fiel was ein, was die Situation um ein vielfaches entschärfte.

Karl lächelte breit und versuchte Tom lächeln nachzumachen.

Es dauerte nur Sekunden, bis Axel mit dem Weinen aufhörte, während sein Sohn in sein Gesicht starrte.

Als Axel aufgehört hatte zu weinen, aber dennoch am ganzen Leib zitterte, hob er ihn so auf, wie es Tom bei den Jungs getan hatte. Auch das hat er bis jetzt noch nie getan und es fühlte sich irgendwie falsch an, wie Axel mit dem Po auf seiner Hand saß und wie der Schritt seines Sohnes gegen seinen Bauch drückte. Der Wams war nicht dick und deswegen konnte Karl fühle, wie weich der Schritt war.

Das stellte und merkte er innerhalb von einer Sekunde fest und gleichzeitig, sahen sie sich beide in die Augen.

„Alles wieder Ok?“

Axel nickte nur sehr leicht und sah ihn nun völlig verblüfft an.

Doch dann stellte Karl fest, dass er seinen Sohn auf dem Arm hatte, den er so liebte und er konnte sich nur vorstellen, wie alleine sich Axel in den letzten Tagen gefühlt hatte, während er nicht da war. Oder wie ich Axel gefühlt hat, als er vielleicht von seinem Tod erfuhr und diese Vorstellung, wie Axel völlig aufgelöst seinen Tod beweinte, erklärte auch die Bindung zwischen Axel und Tom. Und es erklärte auch seine nächste Reaktion. Er umschlang Axel mit dem anderen Arm, drückte ihn ganz fest und gleichzeitig, gab er ihn einen festen Kuss auf die Stirn.

Nachdem sie sich wieder in die Augen sahen, kamen Axel wieder Tränen in die Augen, die sich der Junge gleich wegwischte, nur um dann sehr breit zu lächeln.

Daraufhin lächelte Karl auch sehr breit und diesmal, machte er niemanden nach.

So verließen sie die Schule und er setzte ihn erst ab, als sie in die Kutsche eingestiegen waren.

Als sie dann gleich losfuhren, rutschte Karl etwas an der Bank runter, um die Pfoten auf die andere Bank zu legen. So gemütlich liegend, las er sich nochmals die Briefe durch und gab sie dann weiter an Axel, damit der auch die Briefe lesen konnte. Im Schweigen lasen sie und als Karl alle Briefe an Axel überreicht hatte, machte er das Fenster auf und gab das nächste Ziel weiter.

Nachdem er das Fenster wieder zugemacht hatte und gemütlich lag, war auch Axel fertig. Als er Axel fragenden Blick sah, wandte er sich zu ihm und fing zu erzählen an. Er fing von Anfang an, als er das Archaische Reich erreichte. Einiges ließ er aus, wie die Kämpfe, oder den Schreck in der Nacht beim See. Auch ließ er alles aus, was er Intimes erlebt hat, aber die Gespräche, hielt er nicht zurück. Denn die waren wichtig. Besonders ging er ein, was abgemacht wurde, damit Axel auf dem neusten Stand war und es verwunderte ihn nicht wirklich, wie überrascht Axel war, als ihr Land zu einem Land mit ausgebautem Sextourismus wurde.

Besonders, da sein Land ein Paradies für schwule Touristen wird.

Wortlos nahm es Axel hin und dabei konnte Karl erkenne, wie verstohlen sein Sohn ganz leicht zu grinsen anfing.

Dann kam die Kutsche zum Stehen und als Karl gleich aufstand und die Tür aufmachte, stockte Axel der Atem.

„Was machen wir hier?“

„Wir Alex, reden mit Claudia und ihrer Mutter.“

Axel missfiel es sichtlich und Karl ahnte schon weswegen.

„Stimmt was nicht?“

„NEIN… nein… es ist nur…“

„Hm?“

„Es ist nur… wir haben… uns gestritten…“

„War es wegen der Geburtsmutter? Deswegen bin ich hier, damit ich mir ihr darüber sprechen kann.“

Axel schluckte schwer und wurde langsam bleich.

„Ähm… nein nicht deswegen… wirklich… ähm… ich spreche mit ihr, du musst dich nicht darum kümmern.“

Karl fand dieses Spiel von hin und her, ziemlich witzig. Er wusste ja das Axel schwul ist, nur Axel wusste nicht, dass er es schon wusste. Deswegen fiel ihm so viel auf an seinem Jungen.

„Es ist meine Pflicht mit Claudia zu reden. Dinge müssen festgehalten werden, besprochen werden und auch klargestellt werden.“

Axel geriet sichtlich in Panik und mehrmals öffnete sich das Maul, um dann gleich wieder zu zuschnappen.

„Sie ist meine Freundin… Vater, ich rede mit ihr.“

Nun spielte Karl den nachdenklichen, aber innerlich grinste er breit.

„Weißt du was Axel, reden wir mit ihr gemeinsam, ok?“

„Ähm…“, so hatte er ihn in die Enge getrieben. Schnaufend blickte ihn sein Sohn an und hatte wohl vergessen wie man spricht. Doch es war eher so, dass Axel hektisch und panisch nach einem Ausweg suchte und keinen fand. Gut gelaunt, weil das sozusagen seine Rache für das wirklich schlechte Zeugnis war, stieg Karl aus der Kutsche aus und war sofort von seinen Wachen umringt.

Es nieselte während er auf dem Weg zur Tür war und kurz bevor er anklopfte, lief Axel zu ihm und starrte nur auf die Tür.

Axel wusste nicht mehr, was er sagen sollte. Wenn sein Vater durch Claudia herausfindet, dass er Schwul ist, dann gibt es ein Donnerwetter ohne gleichen. Und wenn sein Vater noch herausfindet, dass Claudia eigentlich mit ihm Schluss gemacht hatte, dann würde es neben ihm explodieren. Doch sein Vater war wie immer. Niemand konnte ihn was einreden, oder seine Entscheidung nochmals überdenken lassen. Er hatte keine Wahl und, war dem Schicksal völlig ausgeliefert.

Kaum nahm er wahr, wie die Tür aufgemacht wurde, wie sein Vater Claudia sehen wollte und wie sie dann ins Haus gingen. Erst als er das Klopfen an Claudias Zimmertür hörte, war er wieder da. Nachdem sie in das Zimmer gingen und hinter ihnen die Tür zugemacht wurde, ging sein Vater gleich zu seiner Ex-Freundin, um ihr einen Kusshauch auf die Hand zu geben.

„Schön dich wieder zusehen Claudia.“

Sie lächelte schön und verneigte kurz den Kopf, um danach fragend Axel anzusehen. Als sich ihre Blicke trafen, faltete er kurz die Hände und sah sie bettelnd an. In ihren Augen sah er ihren Schock und wie sie gerade völlig überrumpelt war.

„W-Wie schön… sie wieder zu sehen, mein K-König…“, sagte sie etwas stotternd und warf dabei Axel einen vernichtenden Blick zu.

Sein Vater richtete sich auf und schnappte sich den Stuhl, der neben dem Bett am Schreibtisch stand, um vor Claudia, die am Bett saß und bevor sie eingetreten sind ein Buch gelesen hatte, hinzusetzen. Axel schritt währenddessen zu Claudia und setzte sich neben ihr hin. Kurz sahen sie sich in die Augen, doch sogleich wandte sie sich von ihm ab und sah nach vorne zu seinem Vater.

„Claudia, es tut mir leid, dass du nicht mit Axel verheiratet wirst.“

„Ist schon gut mein König, ich habe von Tom erfahren, dass ich nur Axels Kind austragen werde, da er die Tochter von Richard heiraten wird.“

„Ist dem so? Nun denn, was hat Tom noch alles gesagt?“

„Nicht sehr viel, nur dass ich mein Schicksal akzeptieren und es genießen soll. Und ich gestehe, dass ich Tom Recht gebe. Es hat keinen Sinn mich deswegen aufzuregen und wenn ich von meinen *EX-FREUND* ein Kind austragen soll, dann werde ich meine Pflicht dahingehend erfüllen.“

Axel schlug beide Hände aufs Gesicht und Claudia und Karl, sahen ihn deswegen verwundert an.

„Achsooooo… hat ihnen Axel nicht gesagt, dass wir beide nicht mehr zusammen sind?!“, mit einem wirklich bösartigen Lächeln sagte sie das und beobachtete aus dem Augenwinkel, wie ihr König darauf reagierte.

„Nein, hat er nicht…“, sagte sein Vater leise und mit einem leichten grollen.

Axel wollte jetzt einfach nur davonlaufen. Sie hat ihn auflaufen lassen und natürlich wird sein Vater gleich fragen, wieso.

„Darf ich dann auch wissen, wieso das der Fall ist?“

„Nun… er hat mit seinen Freund Boris herumgeknutscht und zeigt mehr Interesse an Männchen, als auf Weibchen. Deswegen kann ich nicht mehr mit ihm zusammen sein, weil er Schwul ist und mich nicht mal mehr Begierde. Wissen sie… die ganze Schule sprach davon, weil er dabei beobachtet wurde und ich kann nicht mit jemanden zusammen sein, der als schwuler Prinz bekannt ist.“

Nun war Karl wirklich sprachlos. Denn davon, hatte er nichts gewusst. Zum Glück hat er die Strafen für Intimitäten zwischen dem gleichen Geschlecht aufgehoben, weil er sonst gezwungen sei Axel laut Gesetz zu bestrafen, dennoch, kurz nachdem Massaker an den 5000 Bürgern, würde diese Information die Gesellschaft spalten und die Bürger würden auf die Barrikaden gehen.

Karl seufzte laut und lehnte sich nach hinten, um Nachzudenken.

Axel wollte was sagen, aber er gebot ihm mit einer Hand zu schweigen. So, wie Axel gerade litt, ist das schon strafe genug. Wenn er es nicht besser wissen würde, stand Axel kurz vor einer Ohnmacht. Sein Sohn atmete hektisch und unregelmäßig. Mit weit geöffneten Pupillen und leicht hängender Zunge, zitterte er am ganzen Körper. Und Axel wartete auf seine Reaktion.

In dem Moment verstand Karl, wieso sie alles sagte und Axel auflaufen ließ. Sie wollte ihre Rache für die verletzten Gefühle und ein Weibchen, sollte man immer mit Güte und Ehrlichkeit behandeln. Wenn man das nicht tat, dann sollte man sein letztes Gebet vor den Göttern machen.

Nach einen weiteren seufzen lehnte sich Karl wieder nach vorne und stützte den Oberkörper mit den Ellbogen an den Knien ab.

„Claudia, es tut mir leid und ich entschuldige mich hierfür für meinen Sohn. Er ist, wie du weißt, gerade 15 geworden und steckt mitten in einer sehr schweren Phase.“

„Ja, auch das sagte Axel und Tom. Axel meinte, dass er gerade seine schwule Phase durchmacht und gab dies als Entschuldigung an.“

„Das… könnte man so sagen. Ich verrate dir mal was. Es ist für ein Männchen wirklich schwer diese Phase durchzumachen. Bei manchen ist diese Phase weniger schwer zu durchleben, aber manche packt es ziemlich schwer. Sogar so schwer, dass sie sonst auf nichts anderes mehr hören können, bis auf ihre Gefühle. Dagegen können die Männchen nichts machen und sie werden durch ihre Gefühle gesteuert. Die, die es nicht so schwer packte, haben dennoch den Drang irgendwann einmal diese Erfahrung zu machen, weil sie es einmal in ihrer Jungend wollten. Ich bin mir sicher, dass er dich noch liebt, weil du seine erste Freundin warst und auch seine große Liebe.“

Claudia schmunzelte.

„Ich denke nicht, dass er mich noch liebt. Er… wurde… nicht einmal… Tom musste nachhelfen, damit er seine Pflichten nachkommen konnte.“

Axel seufzte wie ein kleines Weibchen und sprang quasi auf, um fluchtartig das Zimmer zu verlassen. Dies verhinderte Karl aber, indem er seinen Sohn am Handgelenk packte und ihn mit Gewalt wieder zum Bett zog, um ihn dort nach hinten zu schupsen.

Karl wusste das Axel und Claudia Sex hatten, weil es der Späher von Richard miterlebt hatte und so auch sein Freund im Archaischen Reich. Doch er kannte nicht die Rahmenbedingungen und auch nicht, dass Tom anwesend war und das er Axel dabei *geholfen* hatte.

Axel konnte es nicht fassen. Claudia musste ihn wohl hassen, weil sie alles preisgegeben hatte, worum er sie in seinem bettelnden Blick zum Stillschweigen bat. Auf Gedeih und Verderb, war er seinen Vater nun ausgeliefert und gleichzeitig dachte er sich: „Und tschüss Haus Rosé…“

Kurz sah dann sein Vater wütend schnaufend zu ihm, um sich dann wieder Claudia zu zuwenden.

„Es… tut mir leid, dass du das durchmachen musstest. Sowas habe ich nie gewollt, wirklich.“

„Mir aber nicht mein König. Ich habe meine wahre Liebe gefunden und wie es Tom gesagt hatte, werde ich diesen Umstand auskosten.“

Karl dachte über diese Worte nach und es gab nur eine Sicht der Dinge, wie sie das meinte und wie es wohl Tom gemeint hatte.

„Ich verstehe, dann…“

„Ja. Ich werde mit Axel das Bett teilen und sein Kind austragen. Wenn es ein Junge wird, möchte ich nichts mehr mit dem Königshaus zu tun haben. Ich werde aber das Kind wissen lassen, wenn es zum König gekrönt wird, wer seine Mutter war, damit er auch eine Vergangenheit hat. Also Axel…“, sie wandte sich zu ihm und öffnete langsam das Kleid am Rücken.

„Zieh dich auch aus, ich werde spätestens in zwei Tagen meine Blutung haben und bis dorthin, möchte ich sicher sein das ich schwanger werde.“

Das Kleid rutsche runter und sofort stand Karl auf um das Zimmer zu verlassen. Als er hinter sich die Tür zumachte, sah er Claudia vor dem Bett stehen und wie das Kleid ihren wunderschönen Körper preisgab.

Mit einem Fluch auf den Lippen, verzog er seine Lippen und war wirklich von Axel enttäuscht. Weil sein Junge eher mit der Eichel, als mit dem Kopf dachte, war ihm wirklich nicht bewusst gewesen. Und er war sich ganz sicher, dass Axel im Moment überhaupt nicht in Stimmung war, um mit Claudia Sex zu haben. Wenn man so erniedrigt wird, will man eher in Ruhe und alleine gelassen werden, als mit der Person zu schlafen, die ihm so gedemütigt hat.

In dem Moment, freute er sich bald die Krone abzugeben. In dem Moment, freute er sich wieder bei Tom zu sein, wenn der Abend kommt. An Tom und den anderen Sexsklaven denkend, lehnte er sich nach hinten an die Tür und gab sich seinen Tagträumen hin. Nach nicht einmal eine Sekunde ging die Tür auf und er wäre fast nach hinten gefallen, wenn ihn nicht jemand abgestützt hätte.

„Vater…“, hört er hinter sich Axel flüstern.

Sein Herz raste noch immer, als er sich langsam umdrehte und sah, dass ihn Axel aufgefangen hatte.

„Ähm… Claudia… möchte die nächsten zwei Tage bei mir sein… damit ich mit ihr…weil jetzt…“

Mehr braucht er nicht zu wissen. Mehr wollte er nicht wissen und hören, als er in die zwei leeren Augen unter sich sah. Ihm tat Axel so leid und auch Claudia, tat ihm leid. Axel, weil der nicht Herr seiner Gefühle war und sich in einer Welt voller Verlockungen verirrt hatte und Claudia, weil sie ein, oder mehrere Kinder austragen musste, bis der zukünftige König geboren war.

Deswegen umschlang er Axels Kopf, weil er genau wusste, was sein Sohn fühlte. Deswegen war er für ihn da und gab ihm nun Rückendeckung.

„Claudia, wo wir jetzt hingehen werden, wirst du dich unwohl fühlen und der Ort schickt sich nicht für eine Dame.“, sagte er zu Claudia, die sich mit dem Kleid verdeckte, um sich dann Axel zu zuwenden.

„Kann… ich dir irgendwie dabei helfen?“

Axel sagte nichts und bewegte sich auch nicht. Doch dann, sah er ein ganz dezentes nicken und sogleich ging er vor ihm in die Hocke.

„Ich… möchte sie nicht dabei haben… Vater.“, das verstand er völlig. Er würde sie in seiner Position auch nicht in der Nähe haben wollen, nicht nachdem sie ihn so behandelt hat.

„Deswegen Vater… möchte ich es gleich hinter mir haben.“

„Und wie kann ich dir helfen?“

Axel sah voller Scham zur Seite und fing dann ganz leise zu flüstern an.

„Massier mich…“, mehrere Sekunden starrte er Axel an, nachdem die Worte verklungen waren und er glaubte nicht, was er gehört hatte. Doch sein Junge bat darum und weil er für ihn das sein wollte, tat er es dann auch, auch wenn es sich falsch anfühlte.

Axel sah an sich hinunter, als Karl vorsichtig seine Hand von unten in Axels Schritt drückte. Er spürte nichts durch die Hose, nur das sein Junge sehr weich war. Doch als Axel langsam die Augen schloss und kaum hörbar ausatmete, nur um dann die Luft anzuhalten, regte sich etwas in der Hose. Langsam konnte Karl den Penis fühlen, der sich mit Blut aufpumpte und fester wurde.

Da entschied er sich mit der Hand in die Hose zu fahren und es überraschte ihn, wie hieß-feucht Axel in der Hose war. Als er dann über den festen Penis strich, zuckte Axel kurz mit dem Gesicht und kurz darauf, versteifte sich der Penis völlig und sein Junge, öffnete langsam die Augen.

Voller Scham sah ihn sein Sohn an und dann, hörte er ihn „Danke…“ flüstern.

Weil er ihn verstand, mit ihm mitfühlen konnte, lächelte er darauf und zog gleich seine Hand aus der Hose raus.

„Ich warte vor der Tür.“

Karl stand auf und verließ das Zimmer, um sich dann wieder gegen die Tür anzulehnen. Er hörte sie gedämpft im Zimmer reden und kurz darauf, hörte er Claudia stöhnen. Dann kam etwas, was ihm selbst erregte, nämlich das *Fapp* und *Klapp*.

Das erinnerte ihn, wie Tom ihn genommen hatte. Er erinnerte sich, wie gewaltig Toms Penis im ihm war und wie fast mühelos der Penis in ihm reinpasste. Wie fest Tom den Schritt und die Hüfte gegen seinen Hintern geschlagen hatte und wie sich das einfach umwerfend anfühlte.

Umso mehr, freute er sich jetzt, dass er heute Abend wieder im Lager sein wird und er nahm sich viel vor, sogar sehr viel und es störte ihn überhaupt nicht, dass auch Axel dabei sein wird.

Während er sich dem Tagtraum hingab, wieder, kam ihm ein Geruch in die Nase. Wegen dem Geruch ließ er seine Tagträume links liegen und ganz langsam, hob er seine Hand zur Nase. Er roch, wie sein Sohn im Schritt roch und da stellte er sich die Frage, ob alle Jungs so gut im Schritt dufteten.

Die Geräusche im Zimmer hinter ihm wurden lauter und auch Claudias stöhnen wurde lauter, bis er dann endlich seinen Sohn hörte. Mit einem lauten seufzen, ließen die Geräusche im Zimmer nach und es wurde still.

Da stieß sich Karl von der Tür ab und drehte sich um. Geduldig wartete er darauf, dass die Tür aufging und nach knapp zwei Minuten, wurde sie dann geöffnet. Mit gesenktem Kopf stand Axel in der Tür und Karl konnte einen Blick ins Zimmer erhaschen. Claudia lag nackt auf dem Bett und hob die Beine senktrecht in die Luft. Dabei konnte er ihre Vagina sehen, die wunderschön Braun wie Schokolade war und wie der cremige Samen von Axel die Intimlippen glänzen ließ.

Ohne was zu sagen, ging Axel an ihm vorbei und machte sich noch immer die Knöpfe an der Hose zu. Traurig, dass es so für Axel gelaufen ist, schloss er lautlos die Tür und verließ das Haus. Axel saß schon in der Kutsche und drückte sich ihm gegenüber ans Fenster. Karl sah sich seinen Sohn an, der mit überkreuzten Beinen einfach nur rausstarrte.

Bevor er einstieg, sagte er zum Fahrer, dass er zum Lager am See fahren möchte und er gab die Anweisung, dass er dort alleine und ungestört sein wollte und das der Palast eine Kutsche schicken soll, damit er Inkognito durch die Stadt zurückfahren konnte.

Nachdem sie losfuhren, setzte er sich zu Axel und umschlang ihn an der Brust, um ihn so an sich zu drücken.

„Vater?“

„Ja Axel?“

„Bist du wütend auf mich?“

„Wieso sollte ich das sein?“

Da sah Axel langsam zu ihm hoch und sie sahen sich in die Augen.

„Also… bist du nicht wütend auf mich?“

„Axel, was geschehen ist, ist geschehen. Dagegen kann ich nichts machen und auch nichts, dass du schwul bist. Besonders ich nicht, da ich mich erst vor drei Tagen meinen Gefühlen gestellt habe und sie dann akzeptierte. Also von mir, wirst du in der Richtung nichts hören.“

„Also stört es dich nicht, dass mir Tom… auch geholfen hat?“

„Nein, nicht im Geringsten. Ich… fühle mit dir mein Sohn und ich bin sogar froh, dass Tom für dich in der Zeit da war.“

Grinsend sah Axel wieder runter und aus dem Fenster.

„Ja, Tom ist… echt toll.“

Darauf Antwortete er nicht, weil ihm was bewusstwurde. Zwar hat er alles erzählt was er erlebt hatte, aber er wusste nichts von der dem, was Axel alles gemacht hat, als er nicht da war.

„Axel, ich möchte was wissen.“

„Was denn genau?“

„Ich möchte wissen, was DU alles gemacht hast, als ich nicht da war.“

„…“

„Komm schon, ich möchte es erfahren.“

Axel seufzte und sah wieder hoch.

„Nur… wenn du nur zuhörst und nichts sagt und wenn du mir dann versprichst, dass ich ins Haus Rosé darf, wenn es öffnet.“

„Ich habe nie gesagt, dass du nicht dorthin darfst und gut, ich höre zu und sage nichts. Ich schweige wie ein Grab, versprochen.“

Sie lächelten sich zu und Axel machte sich es gemütlich und zog die Beine an, um mit dem Blick aus dem Fenster von dem zu erzählen, was sie alles gemacht, erlebt haben und was auch besprochen wurde. Offen und ehrlich, weil er seinen Vater vertraute und weil der nicht einmal Böse wurde, nachdem er so viel Angestellt hatte, erzählte er einfach alles.

Er fing ganz am Anfang an, als sich Markus ihm im Turm vorgestellt hatte, dann die Kutschenfahrten, wie sie ihre Freunde abgeholt hatten, dann der Tag und die Nacht im Lager, dann die Rückfahrt und wie sie Adelbert vor seinem Hause abgeladen hatte. Wie herzlich sie Empfangen wurden, wie die Familie von Adelbert drauf war, dann erzählte er ausführlich vom Bordell und von Rotlichtmilieu.

Seine Erzählung dauerte fast die ganze Fahrt an und als er dann fertig war, machte Karl das Fenster auf und Schrie: „HALT“

Er ließ seinen Sohn los und stand auf, um sich umzuziehen. Überrascht sah ihn sein Sohn an, als er sich in einfache Kleider umzog und sich dann wieder neben ihm setzte.

Bevor er das Wort erhob, grinste er ihn an.

„Das klingt ja wirklich sehr romantisch. Und das mit dem Bordell, würde ich auch gerne mal machen und es würde mich freuen, wenn du dabei wärst.“

Axel riss die Augen auf, weil er das erste Mal mit seinem Vater über das Thema Sex sprach. Noch kein einziges Mal war er so Intim mit ihm und es fühlte sich irgendwie befreiend an, so offen mit ihm zu sprechen.

„Ähm… ok. Ja… wieso nicht.“, sagte er verblüfft und ehrlich und war über sich selbst erstaunt, dass es ihm wirklich nichts ausmachen würde mit seinem Vater ein Bordell zu besuchen. Chris und Adelbert hat es auch nichts ausgemacht und es hat, wie er bemerkte hatte, auch ihre Beziehung gutgetan.

Was ihm aber völlig neu war, war, wie sich sein Vater gewandelt hatte und weil er gerade so im Vertrauen mit ihm war, traute er sich das auch zu fragen.

„Wieso bist du so?“

„Wie meinst du es Axel?“

„Ähm… naja… ich frage mich nur… wieso du so offen bis, oder geworden bist…“

„Achso… naja…“, Karl lehnte sich zurück und legte eine Hand auf den Schritt.

„Mir ist einiges klar geworden. Ich kann noch so den König spielen, doch am Ende, sind wir alle gleich und haben die gleichen Begierden. Bestes Beispiel ist doch Claudia. Sie mag dich nicht, das habe ich an ihren Augen gesehen, dennoch, darfst du mit ihr das Bett teilen, weil sie den Sex wollte und auch schätzte, wie sie gesagt hatte. Und mir ist noch etwas klar geworden. Zwischen uns…“, Karl zeigte mit dem Finger zwischen ihn und Axel.

„… sollte es keine Geheimnisse geben. Wir beide sind schwul, wir beide wurden von Tom verwöhnt und wir beide, denken gerade nur mit dem Penis. Und weil es so ist, fühle ich mit dir und ich weiß, wie schwierig das mit Claudia für dich war. Deswegen bleibt das unter uns, deswegen half ich dir und deswegen, Axel, will ich keine Geheimnisse mehr zwischen uns haben. Du bist mein Sohn, der kommende König, der das Land regieren wird und du kannst dann jederzeit auf mich zählen. Ich werde dir zur Seite stehen, wie es Tom tat und auch tun wird. Wenn du mehr für Tom empfindest, als nur Freundschaft, dann verstehe ich das auch völlig und egal was kommt, ich werde ehrlich zu dir sein und das gleiche, erwarte ich dann auch von dir.“

Axel war abermals erstaunt. Niemals zuvor sprach sein Vater so viel und das, am Stück. Und zum anderen, fühlte er, dass sein Vater die Wahrheit sagte.

Weil Axel darauf nichts sagte, nahm es als ein Einverstanden auf, doch eines wollte er noch sagen.

„Es sind ein paar Bordelle von den Echsen aus Archaia aufgemacht worden, vielleicht hast du Lust in den nächsten Tagen dorthin zu gehen, mit mir und vielleicht noch mit ein paar anderen.“, mehr sagte Karl auch nicht und stand auf.

Es regnete leicht, als er ausstieg und die Dokumente unter dem Hemd an sich drückte. Er ging ein paar Schritte nach vorne, damit Axel Platz hatte zum Aussteigen. Er füllte seine Lunge mit der Frischen feuchten Luft und als Axel neben ihm zum Stehen kam, ging sein Blick den hohen Hügel runter und grinsend, erblickte er das große Lager am See.

„Lass uns gehen.“

Tom

„Es wundert mich, wie locker du das mit Chris und Tom aufnimmst.“

Sie waren gerade mit dem Packen fertig geworden und dachten sich, dass sie noch schnell ein Kaffee trinken, bevor ihr Sohn Felix von der Schule kommt. Dabei leghte Adelbert einen Arm um ihre Hüfte und hatte die Hand auf den Oberschenkel abgelegt, gierig sahen sie sich dabei auch in die Augen.

Gertrude zuckte mit den Achseln und verstand es selber nicht so ganz.

„Es… ist komisch, aber ich vertraue Tom. Er weiß was er ja tut und würde Chris nie verletzten. Auch du hast ihn ja die Einwilligung gegeben.“

„Stimmt, weil er Chris nicht um den Finger gewickelt hatte. Natürlich sind ihm ein oder zwei Sachen rausgerutscht, aber er ist ja der Haus und Hofmeister im Haus Rosé. Er ist fast sein ganzes Leben mit sowas aufgewaschen und macht es alltäglich mit seinen Jungs und, ich habe noch nie gehört, dass ein Junge jemals davongelaufen ist.“

„Also wollte Chris wirklich…“

„Ja, wie gesagt, er wollte bei Tom bleiben. Was mir gefallen hat und Tom ehrbar machte, war, wie Tom sofort Chris Gefühle zurückgewiesen hatte und ihm auch gesagt hatte, dass ihn diese Gefühle nie glücklich machen werden. Aber, als ich mit Chris unter vier Augen war und ihn gefragt habe, wie er sich nun fühlte, fing unser Junge zu weinen an und da verstand ich, wie verschossen er war. Ich denke Gertrude, dass Chris in der Zeit, wo wir im Lager Sex haben werden, er auch mit Tom zusammenbleiben soll. Er soll seine Erste Liebe und die körperliche Liebe zu ihm, völlig ausleben und so seine erste Erfahrung machen. Alles andere, wäre ja falsch. Wir haben es auch können und das, wollte ich ihn nicht verwehren.“

Gertrude sah ihn tief in die Augen und sie lächelte schon einige Minutenlang.

„Sowas in der Art, fühlte ich auch.“, sagte sie sanft.

„Und mein Schatz, mein starker Löwe, so haben wir auch mehr Zeit für uns.“

Da fing Adelbert breit zu grinsen an und kam mit der Schnauze näher zu Gertrude. Sie gaben sich einen leidenschaftlichen Kuss und hauchten sich warm an.

„Und was machen wir mit Felix?“, fragte sein Weib und auch darüber, hat er sich Gedanken gemacht.

„Wir reden zuerst mit ihm, was nun Stimmt und was nicht. Mir kommt es komisch vor, weil ich irgendwie nicht glaube, dass Felix nicht schwul ist. Zuviel spricht dafür und zu wenig dagegen.“

„Und wenn er nicht schwul ist?“

„Dann lassen wir ihn bei der Freundin. Oder wir geben ihn ein Taschengelt und er soll tun und lassen, was er will, während er hier alleine ist.“

„Du willst ihn hierlassen?“

„Joa, wieso nicht? Er ist doch schon fast erwachsen und soll langsam verstehen was erwachsen werden heißt. Er kann sich jeden Tag mit seinen Freunden treffen, seine Freunde zu sich holen, ausschlafen und lernen, dass man fürs Essen kochen muss.“

„Und was ist, wenn er auch schwul ist?“

Adelbert grinste breit.

„Dann kommst er mit.“

Tom wachte langsam auf, weil es zu heiß war. Etwas lag an ihm, dass so heiß wie ein Stück Kohle war. Er wurde sich langsam seiner Umgebung bewusst und sein Körper erwachte auch dabei. Ein lautes Schnurren war das Erste was er hörte. Ein Körper rieb sich an ihm, war das erste was er fühlte. Eine Hand am Rücke, die ihm regelmäßig und vorsichtig streichelte und dabei runter zum Hintern wanderte und dort sogar zwischen die Po Backen fuhr, war das erste was ihm zum Lächeln brachte.

Das feuchte Fell an der Brust, ließ ihn das erste Wort nachdem aufwachen sagen.

„Morgen.“

Der Körper, der sich gegen ihn drückte, erstarrte und liebevoll und schlaftrunken, schlang er seinen Arm und den kleinen Körper, um ihn fester gegen ihn zu drücken. Glücklich ausschnaufend, weil er so schön geweckt wurde, hielt Tom die Augen geschlossen und machte sich auf seinen Arm gemütlich, auf dem er lag.

Einige Sekunden verharrten sie beide so, bis die Schnauze an seiner Brust nach oben strich.

„Morgen… Tom.“

Mit einem Auge sah Tom lächelnd runter und sah runter zu Chris, der nur mit dem Kopf aus der Decke zu ihm rauf sah und sehr breit grinste. Tom schloss wieder das Auge und schnaufte zufrieden aus. Er mochte das Gefühl, wie ein nackter Körper an ihm anlag und das, immer.

„Hast du gut geschlafen Chris?“, fragte er müde und leise und wollte eigentlich einfach weiterschlafen. Da bewegte sich Chris zu ihm hoch und rollte sich auf dem Rücken.

„Ja Tom.“

Ihm ist nicht entgangen, dass Chris völlig steif war, weil sich der Penis des Jungen fest an seinen Bauch rieb, als der sich zu ihm hochzog. Nun lag auch Chris Kopf auf seinen Arm und gleichzeitig, fing Chris zu schnaufen an.

Tom machte langsam die Augen auf und er sah, wie Chris die Augen geschlossen hatte und wie die Decke sich weiter unten bewegte. Tom wollte es sehen und deswegen, zog er langsam die Decke davon.

Chris holte sich heftig einen runter mit leicht gespreizten Beinen. Der Hodensack mit den zwei kleinen Hoden bewegte sich rauf und runter, während die Hand fest rauf und runter fuhr. Die Vorhaut wurde schnell über die Eichel gezogen und verschwand wieder darin. Dick, groß und dunkelviolett war die Eichel und sie schimmerte wegen der ganzen Vorfreude, das Chris Schritt befeuchtet hatte. Da fuhr Toms Hand von Chris Seite zum Bauch und dann, runter. Als er die Peniswurzel berührte und die Löwenhand über seine fuhr, legte er die Hand auf Chris Hand am Penis und stoppte den Jungen langsam. Noch immer schnaufend hatte Chris die Augen geschlossen, als er Chris Hand vom Penis davonzog.

„Ich mach weiter…“, flüsterte er ihn direkt ins Ohr und gleich danach, legte sich Chris linkes Bein auf seine Hüfte und das rechte Bein bewegte sich zum anderen Ende des Bettes.

Chris hat sich ihm völlig präsentiert und was er sah, machte ihn hungrig auf mehr. Pochend drückte der hellbraune Penis mit der violetten Eichel gegen den Bauch des Jungen. Die Hoden hingen relativ weit unten zwischen den Beinen und gerade als er Anfangen wollte, hörte er Schritt vor der Tür. Bevor die Tür aufging, hatte er schon die Decke über Chris gelegt und sah rauf.

Ein vorsichtig schauender Adelbert kam zum Vorschein und als der Löwe sah, dass sie schon wach waren, fing er breit zu grinsen an.

„Hey ihr beiden!“

Adelbert riss regelrecht die Tür auf und man konnte am Familienvater sehen, wie der sich freute. Natürlich wusste Tom, worauf sich der starke Löwe freute und selbst freute er sich auch wieder ins Lager zu kommen. Sofern alles geregelt und erledigt war.

Tom war am Gähnen, als Adelbert zum Bett kam und sich an Toms Hintern auf dem Bett setzte.

„Wir fahren dann gleich los, wenn ihr angezogen seid, aber zuvor, möchte Felix mit dir reden.“

Das kam Tom etwas seltsam vor. Er und Felix haben bis jetzt noch kein Wort miteinander gesprochen und jetzt wollte der Junge mit ihm sprechen.

„Wieso denn? Kann man das nicht auf den Hinweg machen?“

Adelberts Lächeln war jetzt nicht mehr so breit und etwas besorgt sahen die Augen zu ihm runter.

„Das habe ich auch vorgeschlagen, aber Felix wollte jetzt mit dir reden und das unter vier Augen.“

„Hast du eine Ahnung wieso?“

Adelbert zuckte mit der Schulter und sah rüber zu Chris.

„Na komm Junge, zieh dich schnell an und warte in der Küche auf Tom und Felix. Tom, vergiss nicht deine Kleidung mit der du zu uns gekommen bist anzuziehen. Gertrude war ein Schatz und hat sie ordentlich zusammengefaltet und sie liegen auf Felix Bett.“

Nach diesen Worten stand Adelbert gleich auf und verließ das Zimmer. Chris schnaufte laut aus und deswegen wandte sich Tom ihm zu. Als er das Lächeln sah, musste er auch lächeln.

„Ich glaubte schon… er hat uns… gesehen…“

Schüchtern sagte das der Junge und Tom legte vorsichtig eine Hand auf die Stelle, wo er wusste, dass Chris Penis gegen den Bauch drückte. Chris war noch immer steinhart und schnurrte, als er genießerisch mit der Hand rauf und runter fuhr.

„Zieh dich an Chris. Dafür haben wir noch später viel Zeit.“, flüsterte Tom und Chris schloss die Augen und atmete einmal tief durch.

„Versprochen?“

„Versprochen Chris.“

Chris sprang regelrecht auf und Tom grinste sehr breit, weil er einen wunderschönen nackten Löwenjungen vor sich sah, der für den jungen Körper einen richtig großen Penis hatte. Genießerisch schaut er zu, wie sich Chris die Hose am Ende des Bettes schnappte und wie schwer es den Jungen fiel, den großen und harten Penis in der Hose zu verstecken. Am Ende konnte man die Eichel am Hosenbund sehen, wenn man von oben herab zu Chris sah und der Junge wollte sogar so rausrennen, doch Tom warf gleich ein, dass sich Chris zuvor doch lieber ein Hemd anziehen soll. Deswegen blieb der Junge in der Tür sofort stehen, drehte sich um und ging zum Kleiderschrank.

Tom dachte sich, während der Junge auf den Zehenspitzen stand und sich ein Hemd aussuchte, dass der einen wirklich schönen und runden Po hatte. Der Körper an sich, würde so heiß werden wie der Vater. Schlanke aber starke Beine, die Brust nicht zu breit, aber dafür die Schultern schön ausgeprägt. Genauso würde er einen Jungen von sich als heiß bezeichnen. Markus hatte auch so eine Statur und wenn Chris etwas trainieren würde, dann würden ihn alle schwulen Männchen anbeten.

Das würde er ihm in den nächsten Tagen sagen, aber jetzt war was anderes dran. Denn Chris hatte sich ein Hemd ausgesucht und auch schon angezogen und nun, stand der Junge am Kopf des Bettes und beugte sich langsam runter. So schüchtern wie Chris war, schloss der Junge die Augen, bevor sich die Lippen trafen. Feucht und heiß gaben sie sich einen innigen Kuss und Chris fing wirklich zu strahlen an.

„Weißt du Tom wieso ich überhaupt in der Küche warten soll?“

„Ich weiß es.“

Sekunden vergingen und Chris wartete darauf, dass er weitersprach. Doch als Tom einfach nur hochgrinste, stampfte Chris einmal mit der Pfote auf.

„Du bist soooo fies!“

„Ich weiß mein Lieber und nun geh und warte auf uns.“

Schlecht gelaunt verließ Chris das Zimmer und kurz darauf, setzte sich Tom auf, um noch einmal zu gähnen und anschließend aus dem Bett zu steigen.

Beim Strecken taten ihm alle Glieder weh und deswegen, machte er etwas, was er schon länger nicht getan hatte. Er fing seine Muskeln und Sehnen am Körper zu dehnen an. Er beugte sich vor, dann auf die Seite, danach drückte er die Pfoten nach hinten. Dann kamen die Arme dran und er ließ sich zuerst kreisen, dann drückte er sie zur Brust und am Ende, hielt er sich am Rücken die Hände und beugte sich wieder vor.

Überrascht war er dann, als er zwischen seinen Beinen Felix sah, der sich an der geschlossenen Tür nach hinten anlehnte. So genau konnte er nicht sagen, wohin Felix starrte, dann nur ein paar Zentimeter unter seinem Kinn seine Hoden runterbaumelten.

Nachdem er sich aufgerichtet hat, sah ihn aber Felix in die Augen. Tom setzte sich aufs Bett und klopfte neben sich auf Bett, um Felix zu signalisieren, dass der sich neben ihn setzen soll. Felix war schon fast so groß wie der Vater, aber dennoch konnte man noch das dichte Fell Jungenfell am Hals erkennen, das sich schon langsam verfärbte. Die Statur war schmaler als Tom zuerst gedacht hatte und es wirkte schon sehr filigran, wie Felix ging und sich dann auch neben ihm setzte. Das Bett bewegte sich kaum deswegen und das sagte ihm, dass Felix ein Leichtgewicht war.

Mit einem Lächeln fing Tom zuerst an.

„Du wolltest mit mir sprechen?“

Felix Mimik spiegelte die pure Verlegenheit wieder. Und nicht nur das, auch wirkte es so, als wollte Felix nicht sprechen. Die Beine waren zusammengepresst, die Arme verkrampft und der Blick ging zum Boden runter.

Tom spürte regelrecht, dass Felix etwas plagte und deswegen, ließ er mal das Thema stehen.

„Also Chris hat mir erzählt, was ihr geplant hattet, um euch für den Hausarrest zu rächen. Felix, du solltest Schauspieler werden. Wirklich, sogar ich habe gleich angenommen, dass du Schwul bist.“

Anscheinend hatte Tom gerade ein Fehler begangen, denn Felix wirkte noch verkrampfter als zuvor. Ihm würde es nicht wundern, wenn der Junge jetzt gleich davonlaufen würde. Doch Felix blieb und sah langsam hoch.

Bevor sich ihre Blicke überhaupt trafen, sah er schon an den Lefzen, dass gleich ein Schluchzen kam. Sie bebten regelrecht und als das Schluchzen kam, hatte er ihn schon mit beiden Armen umschlungen und drückte ihn fest an sich.

Als wäre ein Damm gebrochen, ließ der Junge minutenlang alles aus sich raus.

Nachdem das gröbste vorbei war, lag Felix nur noch in seinen Armen und schniefte vor sich hin.

„Besser?“

Felix nickte leicht.

So verharrten sie noch ein paar Minuten, bis er die Stimme des Jungen hörte, das voller schmerz war.

„Ich… wurde in der Schule… vergewaltigt…“

Tom schloss gleich die Augen, damit nicht seine Gefühle die Oberhand übernahmen. Wie er diesen Satz, den Sinn dieses Satzes hasste. Fast alle seine Jungs im alten Haus haben sowas über sich ergehen lassen müssen. Deswegen hat er gleich Felix umschlungen, weil sein Bauch darauf sofort reagiert hatte.

Irgendwie hatte er es einfach gewusst und wie bei seinen Jungs, darauf reagiert.

„Es tut mir Leid.“

Wieder wurde es still im Raum und kurz bevor die Stille unangenehm wurde, hörte er seine Stimme wieder.

„Ich… war gerade beim Umziehen, nachdem… schwimmen… als drei… zu mir kamen… mich gegen die Wand gedrückt haben… und mich fast eine Stunde…“

Da versagte Felix die Stimme und einige Tränen fielen den Jungen von der Wange.

„Wie kann ich dir helfen Felix?“, wollte Tom nun wissen. Weil jeder Junge musste es anders verarbeiten. Felix sah nach seinen Worten langsam hoch, doch bevor sich ihre Blicke trafen, senkte der Junge den Kopf wieder runter und ließ ihn dann am Ende hängen.

Die Pfoten fingen aneinander zu reiben an und es erinnerte ihn an Keyn, weil sein Junge auch so mit den Pfoten spielte und aneinander rieb, wenn ihm was auf dem Herzen lag.

„Ich… habe eine Freundin. Sie ist… wirklich süß und so, aber…“

Felix hatte sich soweit beruhigt, dass ihn Tom langsam losließ und der junge Löwe richtete sich langsam auf, ließ aber weiterhin den Kopf hängen.

„Aber?“, fragte Tom nach.

„Aber… ich… möchte was… ausprobieren…“

Tom hob eine Augenbraue, als Felix dezent zu lächeln anfing.

„Ich höre?“

Kurz sah Felix zu ihm, um dann wieder auf dem Boden zu starren.

„Ähm… nun… es… tat… fürchterlich weh… am Anfang…“

Tom ahnte schon was.

„Ich… Tom… du arbeitest ja als Hofmeister dort… und… tut es den Jungs dort… auch weh?“

„Nur am Anfang Felix. Später lieben sie es.“

Felix ballte die Hände zu Fäusten und noch energischer spielten die Pfoten.

„Also… ich möchte etwas ausprobieren und herausfinden… und nur dich kann ich darum bitten…“

„Du willst also etwas über deinen Körper herausfinden, oder?“

Erschrocken sah ihn Felix an, nur um gleich darauf wieder auf dem Boden zu starren.

Dann nickte Felix.

„Ok Felix. Was wäre es denn?“

Der Löwenkörper neben ihm erschlaffte und nun fließend, bewegte sich der Kopf hoch und ihre Blicke trafen sich.

„Können wir es nicht… drüben besprechen?“

Tom sah ihn nachdenklich an und nickte dann.

„Chris, bleib mal Locker! Wir brechen gleich los.“, Adelbert hätte doch lieber das Maul gehalten, anstatt Chris zu sagen, wo sie für die nächsten Wochen bleiben werden. Sein Junge lief schon fast die ganze Zeit im Kreis in der Küche und ein jeder hier, wartete auf Felix und Tom.

Gertrude stand am Fenster bei der Küche und starrte schon Minuten nur noch raus. Adelbert saß am Tisch und versuchte Chris, der wie ein Orkan in der Küche war, zu beruhigen. Gleichzeitig spürte Adelbert auch, wie sich Gertrude Gedanken machte. Er selbst hatte auch schon Gedanken gehabt, die für Außenstehen ziemlich verstörend sein könnten.

Seit Tom das Haus betreten hatte, hatte jeder etwas über sich selbst und über den anderen erfahren. Er fragte sich deswegen gleich, ob es daran lag, dass sie nur vor sich hingelebt haben, oder, ob sie den Wind des Wandelns unterlegen waren.

Von manchen Kollegen hatte er gehört, die ihr ganzes Leben umgekrempelt haben, als sie Besuch bekamen, oder andere Erlebnisse hatten, die ihre Sicht auf die Welt veränderten. Einige beschrieben es so, dass sie ihre Wohlfühlzone überschritten haben und somit tat sich vor ihnen eine ganz neue Welt auf, die sie erkunden wollten.

So gesehen, haben sie eine Welt der Lust und der Liebe durch Tom entdeckt, von denen sie niemals zuvor gedacht hätten. Er war sowieso gleich hin und weg. Diese Welt kannte er und er konnte nie genug davon bekommen. Es war eine Welt, wo man sich verausgaben konnte und gleichzeitig, sich erholten konnte. Es war eine Welt, wo die niederen Instinkte ihn lenkten, wo nicht der Kopf wichtig war, sondern was man zwischen den Beinen hat.

Tage und Wochen konnte er im Bett mit jemand anderen verbringen und er könnte nochmals solange ficken, weil er nie davon genug bekam. Diese Welt hatte auch Gertrude erblickt und auch, zum kleinen Teil miterlebt.

Nun kam auch Chris auf dem Geschmack, besonders da der seine erste große Liebe bei sich im Haus hatte und die nächsten Wochen um sich haben wird. So viel Energie wie sein Junge es gerade hat, möchte er auch wieder haben. Denn dann, müsste sich Gertrude und auch Tom, warm anziehen.

Natürlich auch andere, die er dort treffen wird, aber soweit war er noch nicht. Zuerst würde er seine Frau bis zur Ohnmacht rannehmen wollten, dann Tom.

Aber gerade als er dachte, wie er Tom laut zum Stöhnen brachte, schoss es ihm, dass auch Tom das bei ihm machen konnte. Da fragte er sich, wie sich das anfühlte und das, dachte sich auch Chris. Der Junge war in der Hinsicht viel Mutiger als er.

Doch wenn es heute Abend wirklich passieren wird, dann würde er nicht kneifen, besonders nicht, weil er schon zugestimmt hat. Allein der Gedanke von Tom rangenommen zu werden, machte ihn hart und gleichzeitig, verspürt er Angst.

„TOM! TOM! TOM! WOLLEN WIR LOS?“

Es wurde still, keiner rührte sich, nachdem Chris das schrie. Denn jeder wusste nun, dass sie ihr zu Hause für die kommenden Wochen verlassen würden. Die Wochen würden dann nur noch aus vier Sachen bestehen.

Ficken.

Schlafen.

Essen.

Aufs Klo gehen.

Diese vier Dinge, werden in den kommenden Wochen alles sein, was sie machen werden und Adelbert war völlig erregt, als er aufstand und wortlos den Sack neben sich schnappte, wo die Kleidung der Familie drinnen war.

„Na sicher Chris. Wir fünf fahren jetzt los.“

Als Adelbert Tom erblickte, stockte ihm der Atem.

Im letzten Moment konnte sich Adelbert zusammenreißen, weil Tom so heiß und scharf im Smoking aussah. Am liebsten hätte er ihn jetzt sofort die Kleider vom Leib gerissen und ihn in die Ohnmacht gefickt.

Aber er musste sich in Geduld üben und deswegen, ging er nach vorne zu Gertrude, die schon am ganzen Leib erzittere, als er ihr einen Arm um die Hüfte schlang.

„Bereit?“, fragte er sie ins Ohr.

Erst als sie sich ihm zuwandte, fing sie zu lächeln an und nickte einmal.

Die Kutsche die Adelbert gemietet hatte, war nicht luxuriös, aber dafür umso gemütlicher. Seine Familie machte einen Urlaub, der normal zehn Jahresgehälter kosten würde. Doch Tom lud sie alle ein und diese Chance im Leben, wollte Adelbert nicht verstreichen lassen.

Besonders da Tom es für ihn tat. Tom kannte ihn wohl besser, als gedacht und als Freund, sah er auch Tom an. Selbstlos und an ihn und an seine Familie denkend, tat es Tom und er konnte ihm für all das nicht genug danken.

Es tat seiner Seele gut, nicht an seine Pflichten als Ritter denken zu müssen, nachdem er das Haus verließ. Es tat seiner Seele gut, sich nicht Gedanken um die Jungs zu machen, weil sie genug Beschäftigung erhalten werden.

Chris saß schon auf Toms Schoß und Tom sah gedankenverloren aus dem Fenster, während eine Hand ziemlich hoch am Chris Oberschenkel lag. Immer wieder fragte sich Adelbert, ob er ihn im Schritt berührte, oder nicht. Felix hatte die Augen geschlossen und lehnte sich von der Seite an Tom an und auch sein großer, sah in Gedanken versunken aus.

Es wunderte ihn überhaupt, dass Felix dabei war. Tom und sein Großer haben nichts gesagt und das verwunderte Adelbert noch mehr. Als sie das Haus verließen, haben er und seine Frau mit Felix gesprochen über das, was sie vorhatten. Felix hörte sich das schweigend an und wollte am Ende mit Tom sprechen und seitdem, sagte Felix kein Wort mehr.

Später würde er Tom fragen, was eigentlich los ist. Aber jetzt waren sie auf dem Weg ins Lager, wo nur noch eines zählte. Nämlich, wie oft konnte er am Tag kommen.

Albrecht und John

Albrecht lag neben John und es regnete schon pausenlos seit zwei Tagen.

„Das ist langweilig Albrecht.“

Albrecht machte langsam und gemütlich die Augen auf.

„Ich… finde es sehr angenehm.“

„Wow… NEIN! Es ist viel geiler gefickt zu werden, als dieses Holz Ding im Arsch zu haben…“

Albrecht war nicht mehr wütend auf Tom, weil er es verstanden hatte. Tom konnte nicht mit ihm alleine die Eingewöhnungsphase machen, weil es noch so viel andere gab. Auch verstand er, dass sie alle nun unter Zeitdruck standen und, dass jeder so schnell wie möglich die Eingewöhnungsphase beginnen musste. Doch zumindest hat es Sartesh bei ihm gemacht und er durfte zuvor seinen Penis in sich spüren, der einfach nur gewaltig für ihn war.

So sanft, so heiß und so hart, hätte er ihn gar nicht eingeschätzt. Aber unter ihnen vier, war er der Einzige der es machen musste. Barbos war schon so gedehnt, weil Sartesh und Tom tagelang mit den Fingern an der Rosette gespielt und gedehnt haben. Ratahl hatte Kais Penis in sich gehabt und das sagt schon alles aus. Und dann waren noch die Jungs, vom alten Haus Rosé, die es auch nicht nötig hatten gedehnt zu werden.

Ihre Anweisung war jetzt, noch bis heute Abend den Phallus in sich zu haben, damit sie dann in der Nacht in die zweite Phase eingeführt werden können. Alle sahen sich deswegen fragend an, nachdem das große Stöhnen vorbei war. Auch er musste laut vor Schmerz stöhnen, weil der dicke und lange Phallus am Anfang zu viel für ihn war. Er dachte schon, dass seine Rosette reißen würde, doch Sartesh lächelte nur und drückte noch fester.

Am Ende hatte er Tränen in den Augen und war einfach froh, als Sartesh zu Bernhard weiterging, der neben John lag. Der Jaguar weinte am Ende und krümmte sich, doch nach einer Stunde, entspannten sich die Gesichtszüge und noch eine Stunde später, fing der sogar zu schnurren an. Das gleich passierte auch mit Michael, Bernhards Sohn.

Doch John, war es egal. Am Anfang murrte und stöhnte der Junge, weil er dachte, dass er mit dem Phallus genommen wird, aber als Sartesh dann einfach davonging, nachdem der große Phallus in John steckte, seufzte John unzufrieden aus.

„Lass mich wieder abspritzen Albrecht.“, schon fast gelangweilt sagte das John.

„Schon wieder? Deine Eichel leuchtet rot und… tut er nicht weh?“

„Na klar tut es weh, aber nicht so weh, als ich gestern aufwachte. Du hast mir immer noch nicht verraten, wie du es geschafft hattest, mich in der Nacht so oft abspritzen zu lassen!“

John lag nun auf der Seite zu ihm Gewand und Albrecht sah, wie der Penis schlaff herunterhing. Zwar war der schon dick, aber noch immer so klein, wie ein kompletter schlaffer Penis.

„Nun mach schon… quetsch mir die Hoden, damit ich heiß werde…“

„Das werde ich nicht tun.“, sagte Albrecht und fing zu grinsen an.

„Weil…!?“

„Weil ich dich jetzt als Kissen benutzen werde!“, sagte Adelbert und schnappte sich John. Am Brustkorb haltend, zog er den Jungen zu sich hinauf, bis John quer vor ihm lag. Zuerst überrascht, doch dann lüstern grinsend, sah ihn John an, als er gemütlich den Kopf auf Johns unterbraucht legte und dann einen Arm auf den Schenkel legte. Quälend langsam, strichen seine Finger von unten über die Hoden rauf, dann über die Vorhaut und dann über den Schaft. Als er dann zurückfuhr, hielt er an der Eichel an und zog noch langsamer die Vorhaut zurück.

John schloss langsam die Augen und entspannte sich und erst dann, öffnete Adelbert den Schnabel und verleibt sich den Penis mit der Eichel voran, ein.

John schnaufte aus, als seine Zunge über die Eichel fuhr und so, schloss Adelbert wieder die Augen und hatte was zum Lutschen und Nuckeln.

Tom


Tom genoss es regelrecht Chris auf dem Schoß zu haben. Die Wärme, die schon an Hitze glich, signalisierte ihm, was zwischen den Beinen des kleinen Löwen vorging. Dann noch sein Geruch, die ihm in die Nase stieg, dass nur nach Jugend und Jungfräulichkeit roch. Einige Gedanken hatte er schon gehabt, was sie zusammen anstellen konnten, doch irgendwie drifteten seine Gedanken immer öfters zu dem ab, was Karl gesagt hatte.

Er soll als ein Apostel eines Gottes ausgerufen werden.

Langsam verstand er die Tragweite davon und immer weniger war er sich seiner Entscheidung sicherer, es akzeptiert zu haben. Was das für ihn, für seine Familie und seinem Umfeld bedeuten würde, konnte er überhaupt nicht absehen. Alles was Karl gesagt hatte, könnte eintreffen, oder wird es auch, aber er machte sich langsam sorgen vor dem, was er nicht vorhersehen konnte.

Bestimmt würden es einige nicht akzeptieren wollen. Die Reform die Richard anstrebte, kann nicht über Tag geschehen. Davon ging Tom stark davon aus. Und wenn es Skeptiker geben wird, von denen es bestimmt einige geben wird, dann würden sie ihn alle sehen wollen, um sich selbst zu vergewissern. Und was die dann machen werden, wenn sie ihm nicht akzeptieren, konnte er nicht vorrausahnen. Aber bestimmt würde Blut fließen und sie alle wollen dann sein Blut fließen sehen.

Dann plötzlich fiel ihm die Stille im Wagen auf und er sah, dass jeder in Gedanken war. Gertrude sah, wie jeder andere, bis auf Chris, aus den Fenstern. Zu gerne würde er jetzt wissen, was jeder dachte und nur bei Chris war er sich sicher, was der Junge dachte und wollte.

Denn gerade jetzt bewegte sich der Junge etwas und seine Hand rutschte etwas tiefer zwischen die Beine. Da konnte er jetzt nicht sagen, ob er die Hose, oder was anderes spürte, das etwas fest gegen seinen Zeigefinger drückte. Doch, als Chris grinsend ausatmete, war er sich sicher was er dort spürte und von selbst, bewegten sich seine Mundwinkel etwas nach oben.

Als er dann die Windmühle draußen erspähte, wurde ihm klar, dass sie schon die Hälfte der Strecke hinter sich hatten und gleichzeitig fühlte er die Last seine Pflichten auf der Schulter. Seine riesengroße Familie wartet weiter vorne auf ihm, um die er sich nun kümmern musste. Auch die Tiere müsste er vorbereiten und bei den vielen Reitechsen, hätte er bestimmt viel zu tun und zu schlucken.

Als er wieder seinen Blick über die Familie im Wangen schweifen ließ, weil er sich überlegte, was sie alle in der Zeit machen werden, bemerkte er Adelberts steinharte Erektion im Hosenbein. Sogar durch die Hose konnte man die Eichel erkennen und zumindest bei ihm, wusste er ganz genau, was er im Kopf hatte. Dann kam ihm wieder die Frage auf, was mit Felix war.

Der Junge tat ihm wirklich leid. Seelisch verletzt kam ihn der Junge vor, aber es schien, dass der eine Erfahrung gemacht hatte, dass ihn nicht in Ruhen ließ. Und das nur er, Tom, ihn bei der Frage, bei der Erfahrung, helfen konnte.

Was das genau war, konnte Tom nicht mit Gewissheit sagen, aber dass es was mit Penissen zu tun hat, war sonnenklar.

„Ähm… wie ist das jetzt mit Felix besprochen worden?“, durchbrach Tom die Stille und es schien, dass ihm keiner gehört hatte. Doch dann rekelte sich Felix und drehte sich etwas, um ihm was ins Ohr zu flüstern.

„Es ist so…, dass ich solange bleibe… bis… ich meine Dinge erledigt habe.“

„Er wollte mal sehen wie es bei euch so ist. Wie fast jeder in der Stadt.“, es schien, als ob Adelbert nicht einmal bemerkt hatte, wie Felix darauf schon geantwortet hatte.

Die restliche fahrt hüllten sie sich im Schweigen, aber die Stimmung war aufgeheizt. Adelberts Hose bekam einen feuchten Fleck, der immer größer wurde. Auch bei Chris wurde die Hose richtig nass und auch Gertrude, wirkte mehr als unruhig, da sie fast jede Minute ganz leicht auf der Bank rutsche. Tom konnte sich nur vorstellen, wie es zwischen ihren Beinen aussah. Die ganze Familie war jetzt nur noch Geil und sogar Felix, verdeckte sich nun lässig den Schritt mit einer Hand, während er mit den Rücken an Tom angelehnt war und ein Bein auf der Bank hatte.

„Wir sind gleich da.“

Sie haben den Hügel erreicht und von Toms Fenster konnte man runter zum Lager schauen. Das Lager hat sich verändert, sogar deutlich. Wo einmal nur eine große Fläche für die ganzen Tiere war, sah man nun provisorische Ställe. Große Überdachungen wurden zusammengebaut, damit die Tiere vom Regen geschützt waren. Das Lager an sich war nun noch größer geworden und sogar zwei weitere Häuser wurden dazu gebaut.

Was ihm danach als nächstes auffiel, war auch der Grund, wieso das Lager wieder erweitert worden war. Die Kutschen und Karren, die noch gestern um das Lager standen, wurden abgebaut und das von den vielen Echsen, die er nun sah, als sie den Hügel herunterfuhren.

Totecs *Mannschaft* konnte wohl nicht einfach stillsitzen und nichts machen.

Als die Kutsche langsam zum Stehen kam, entdeckte Tom eine weitere Kutsche vor dem Eingang und weil sie überaus schlicht, aber sehr sauber und gut gepflegt aussah, dachte sich Tom schon, wer hier zu Besuch war.

Er freute sich deswegen sehr.

Adelbert und seine Familie starrten schon aufgeregt aus den Fenstern und hörten kaum zu, als Tom zu sprechen begann.

„Ok, wir sind hier. Felix und Chris bleiben bei mir oder bei euren Eltern in der Nähe. Denn es könnten sonst ein paar auf euch zukommen, die nur eines im Sinn haben. Ich werde zuerst rausgehen und schauen, wo ihr schlafen könnt und wenn ich was gefunden habe, dann hole ich euch ab und bringe euch dorthin.“

Vorsichtig setzte Tom Chris auf die Bank und machte dann die Tür auf. Frische Luft kam in die Kutsche rein und erst in dem Moment merkte er, wie es in der Kutsche roch. Bevor aber Tom aus der Kutsche stieg, packte ihn Adelbert am Handgelenk.

Langsam beugte sich der starke Löwe zu ihm und fing zu flüstern an.

„Tom, es wäre echt schön, wenn du etwas findest, wo ich und Gertrude ungestört sein können. Mitten untern den anderen mit ihr… Sex zu haben, würde sie wohl nicht gutheißen.“

Tom nickte und mit einem Grinsen, zog er sich langsam aus. Für sie alle, machte er es sehr langsam und zeigte ihnen auch, was er zu bieten hatte. Chris hatte dabei einen verträumten Blick, Adelbert grinst nur breit, als Tom den Hintern allen zeigte. Gertrude beobachtete ihn verstohlen und presste die Beine zusammen. Und auch Felix, wirkte mehr als nur Interessiert. Denn der große, starrte von allen anderen am offensichtlichsten.

Sorgfältig faltete Tom seine Kleidung zusammen um sie dann auf die Bank zu legen.

„Passt auf meine Sachen auf.“, sagte er mit einem Grinsen und zwinkernd, um dann endlich aus der Kutsche auszusteigen und in sein Lager zu gehen.

Albrecht

John stöhnte unter dem zusammengepressten Kiefer auf, hob die Hüfte, um dann Sekunden darauf zitternd zusammenzusacken. Schwer atmend riss die tätowierte Hyäne die Augen auf und sah an sich runter.

„Scheiß…“, hörte er John flüstern und weil er das hörte, fing Albrecht zu grinsen an und dabei floss etwas vom Samen aus seinem Schnabel. Albrecht hat sich in die glatte und heiße Eichel verliebt. Wann immer er wollte, musste er nur die Eichel ein paar Minuten lecken, um dann den warmen Samen in den Rechen abgespritzt zu bekommen.

„Deine Zunge ist ja der Hammer Albrecht… Ich… Wahnsinn… meine Eier fallen mir fast ab!“

Albrecht öffnete den Schnabel und sofort schoss der große Penis rauf und stand senkrecht und wippend vor ihm. Einige Tropfen Samen bildenden sich noch oben an der Eichel, um dann klebrig runter zu rinnen. Der Geruch vom frischen Samen schoss in seine Nase und mit diesem Geruch, drehte er den Kopf nach hinten.

„Wenn es dir gefällt, dann mach ich weiter, oder brauchst du eine Pause?“

„Ganz ehrlich? Ich… glaube es zwar selber nicht, aber ich brauche jetzt eine Pause.“

„Aber du bist noch immer steif!“

John ließ den Kopf nach hinten fallen und sah Kopfüber nach hinten. An die 40zig Jungs haben Erwachsene und Jungs an den Pfosten angebunden. Die Beine waren zusammengebunden und sie allen schrien und stöhnten vor Schmerz. Denn die 40 Jungs, bliesen wie die Weltmeister. Es machte John so heiß, wie die vielen Köpfe rauf und runterfuhren. Und selbst konnte er nicht erwarten dranzukommen, weil ein paar sich nicht mehr rührten und die Jungs auf denen, lagen nun auf den bewegungslosen Körpern und nuckeln an den steifen Penissen.

Was er da sah, hätte er sich nicht träumen lassen. Es war so geil hier im Lager, dass er schon gar nicht mehr weg wollte. Sein ganzer Körper tat weh, doch dafür bekam er einen Orgasmus nachdem anderen und mehr, wollte er einfach nicht mehr.

Doch das Holz Ding in seinem Arsch störte ihn etwas, weil es nur in ihm dringesteckte und sich nicht bewegte. Aber bald würde es aus ihm rausgezogen werden, wenn er drankommt. Genauso wie bei denen, denen nun seit stunden einen geblasen wird.

Die gefesselten Jungs waren schon fast alle still und rührten sich nicht mehr und nur noch die Erwachsenen, schrien, stöhnten und jammerten so laut, dass wohl das ganze Lager es hören musste.

„Solche Weich Eier sind die ganzen Erwachsenen…“

Albrecht hatte es gehört und mit einem breiten Grinsen Antwortete er darauf.

„Du doch auch!“

„Blödsinn, ich halte viel länger aus als die!“

„John, es geht nicht ums aushalten, sondern dass man den Schmerz besiegt.“

„Sag ich doch!“

„Na dann… zeig mal wie lange du es aushalten kannst!“

Albrecht packte John Hoden und fing so sogleich mit ganzer Kraft zu kneten an. John schrie auf und wollte sich gleich nach hinten kriechend von dem Griff befreien, doch Albrecht umschlang ihn bei der Hüfte und hielt ihn fest.

„Was ist denn John? Die 47 Jungs dort vorne die gerade Blasen, haben es stunden ausgehalten, so sagte es mir zumindest Tom und Sartesh.“

Weinend und laut schluchzend blickte John an sich runter zu Albrecht und er sah das flehen in seinen Augen. Bettelnd bebten die Lippen und John hatte wohl solch große Schmerzen, dass der kein Wort rausbringen konnte.

„Also gut, dann bist du auch ein Weich Ei…“, sagte er bösgrinsend und lockerte deutlich den Griff, aber knetete noch immer stark die Hoden in seiner Hand, die schön oval und fest waren. Wieder fiel Johns Kopf nach hinten und der Widerstand erstarb allmählich. Nach ungefähr einer Minute, lag John gemütlich da und Albrecht meinte zu sehen, wie John diese stärke der Masur so richtig genoss.

Wieder war Albrecht erstaunt über John. Denn, wenn einer so seine Hoden massieren würde, dann würde er vor Schmerz aufschreien, aber nicht John. Dieser Junge fand den Schmerz richtig geil und brauchte es, um wieder so richtig in Stimmung zu kommen und das sah dann auch Albrecht, als er den Kopf wieder nach vorne wandte und den bebenden Penis und die Eichel vor sich sah. Unaufhörlich rann schon die Vorfreude aus der Eichel raus und sammelte sich am Unterbauch, um dann an der Hüfte runter zu rinnen.

Albrecht schloss daraufhin die Augen und ließ seine Zunge in den See aus Vorfreude baden, um dann rauf zur Quelle zu lecken. Als seine Zunge den Eichelrand berührte, stieß John die Hüfte nach oben und rammte so den Penis in Albrechts Rachen.

Beide wollten es wieder und Albrecht drückte die Hüfte nach unten und verschlang den Penis. Wild und ohne Zurückhaltung, tobte sich Albrecht am Penis aus.

„Mein Sohn, Albrecht.“

Sie erstarrten beide und gleichzeitig, blickten sie zu der Person rauf, die gesprochen hatte.

Karl und Axel

Axel saß neben seinen Vater auf dem Teppich. Sie unterhielten sich schon etwas länger mit Qadir, der aber nach draußen gerufen wurde, weil wieder ein paar Personen zu Sklaven werden wollten. Sie haben sich über die Zahlen der Einkünfte aus den ganzen Steuern unterhalten. Was für Axel zumindest, recht uninteressant war. Natürlich verstand er die Diskussion zwischen seinen Vater und Qadir, dass die Steuer zu hoch sei, doch die Argumentation seines Vaters war, dass dann später die Steuer entfällt, wenn die Besucherzahlen nach oben gehen. Was aber Qadir schlichtweg einfach nur wütend gemacht hatte, war der Rabatt von 35% der Soldaten aus Archia.

Dieser Rabatt, könnte das Haus Rosé zerstören und Qadir erwarten nun von Karl, dass der ihn deswegen eine Unterstützung geben soll. Dagegen argumentierte sein Vater, dass dafür mehr Gäste kommen.

Daraufhin sagte aber Qadir: „Ja, billige Gäste, die alle Plätze reservieren und die gutzahlenden verdrängen werden.“

Da gab Axel Qadir Recht. Was nützten schon viele billige Gäste, wenn die Kosten deswegen explodieren.

Nun saßen sie schon Minuten da und waren nur noch am Rechnen und Fluchen. Qadir hatte das Finanzbuch ausgepackt und sein Vater war erstaunt über die Ausgaben vom Haus Rosé.

„So, kommt rein, kommt rein.“

Qadir kam ins Zelt und hatte vor sich zwei Personen.

Der eine war ein wirklich schöner und gut gebauter Wolf, der andere war ein Junge. Der Wolf hatte aber kurzes Haar und es wurde erst beim Hals etwas dichter und länger. Der Rand an den Ohren war schwarz und ein schwarzes wirkenden *T*, war auf über den Naserücken zu sehen, ansonsten war der restliche Körper weiß-grau. Der Wolf mit seiner guten Kleidung, war definitiv nicht ein Bauer und Axel fragte sich, wieso der hier war.

„Bitte setzt euch.“, freundlich und zuvorkommen war Qadir den zweien gegenüber und seine Neugier war geweckt.

Denn, auch der Junge sah nicht wie ein Bauernjunge aus und der Junge war ein wunderschöner Polarfuchs mit dunkelblauen Fingerspitzen, Pfotenspitzen und Ohrspitzen. Vom Kinn aus ging ein dunkelblauer streifen links und rechts am Hals hinunter und verschwanden im Hemd. An den Knöcheln das gleiche, und die streifen verschwanden in der grauen Hose. Auch war der Fuchsjunge nicht so klein, wie die Rotfüchse und war mindestens genauso groß wie er und wegen der dunkelblauen Streifen, fand er ihn ganz faszinierend.

Als alle saßen, saßen sie alle im Kreis und Axel bemerkte, dass sein Vater aufgehört hatte nachzudenken und nun interessiert die Gäste ansah. Axel erinnerte sich, wie ihn Tom das erste Mal berührt hatte. Vor Scham konnte er nicht einmal in dessen Richtung schauen, als sich dessen Hand auf seinem Penis legte und wie dann die Hand einfach nur daran strich.

Fast genauso wirkten die Gäste zu Qadir, der als einziger im Zelt nackt dasaß. Immer wieder schielten sie in Qadirs Schritt, der so offen anzusehen war im Schneidersitz. Qadirs Felltasche war ganz verkrustet von Samen und die zwei Hoden im hellbraunen Hodensack, sahen dick und geschwollen aus. Immer wieder zog sich die Felltasche etwas zurück und man konnte einen Blick auf die Penisspitze erhaschen, die so wunderschön rosa war.

„Also, ihr wollte im Zelt mit mir reden und ihr sagtet auch, dass ihr weit von Süden gekommen seid, um mit mir zu sprechen.“, Qadir hatte so eine warme und herzlich Stimme, fand Axel und er hob sein Pokal, um am Wein zu nippen, damit niemand sein Grinsen sah, während er sich ausmalte, was er alles mit Qadir anstellen würde, wenn er zu Gast im Haus Rosé war.

„J-Ja… ähäm… Mein Name ist Astolfo und der Junge neben mir ist Elias.“

Axel Vater rührte sich und stand langsam auf.

„Elias Weißmähne. Ich sollte dich töten lassen wegen der Verbrechen, was deine Familie meiner angetan hat.“

Verwundert sah Axel rauf zu seinem Vater, der vor Wut schäumte.

Astolfo sprang auf und hatte plötzlich ein Messer in der Hand.

„Wenn du ihn anrührst, dann schneid ich dir deine Kehle auf… Karl van Helm!“, knurrte Astolfo laut und fletschte die Zähne.

„GENUG!“, schrie jetzt Qadir und streckte die Hand zu Astolfo aus. Doch der, stach zu und Axel sah, wie Qadir spielerisch zur Seite auswich, das Handgelenk packte und in der nächsten Sekunde, lag Astolfo auf dem Bauch und auf ihm, Qadir, der dessen Arm in beiden Händen hatte und den Arm so weit nach hinten bog, dass Axel glaubte, wie gleich alle Sehnen auseinanderreißen.

Der Dolch wanderte in Qadirs Hand und sogleich warf er den Dolch nach hinten.

Nachdem Qadir aufgestanden war, stand auch Astolfo langsam auf und verächtlich waren die Blicke, die Karl galten.

„So meine Herren, SETZEN!“, Axel musste ein kichern unterdrücken, wie Qadir das sagte und dabei auf seinen Vater und Astolfo zeigte. Astolfo hörte sofort und nur sein Vater, setzte sich erst nach fünf Sekunden wieder hin und schnaufte nur so seine Wut raus.

Was Axel dann schon als lieb empfand war, wie Elias sich gleich an Astolfo schmiegte, nachdem der saß und voller Angst in die Runde sah. Nachdem es wieder einigermaßen ruhig geworden war, setzte sich auch Qadir wieder.

„Ok, fangen wir von vorne an und Karl, sie sind Gäste.“

Axel verstand die Andeutung und es schickte sich überhaupt nicht Gäste zu bedrohen, besonders nicht von einem König, der selbst als Gast hier war.

„Elias Weißmähne, sogar mir ist der Name bekannt. Ich selber stamme aus dem Süden und euer Land, liegt am südlichsten Zipfel des Kontinents. Also stellt sich mir die Frage, wieso ihr hier seid.“

Elias sah hoffnungsvoll zu Astolfo rauf und die Gesichtszüge des Wolfes wurden daraufhin weich und schon fast väterlich, sah der Wolf runter zum Polarfuchs.

„Es… ist ihm sehr peinlich, doch auch tragisch. Wegen eines körperlichen Makels, wofür er nichts kann, stand sein Leben auf dem Spiel und wir suchen hier Zuflucht.“

„Dann wisst ihr was das hier für ein Lager ist, wer wir sind und auch was wir machen. Wenn ihr das wisst, wieso seid ihr dann zu uns gekommen?“, fragte Qadir mit einer hochgezogenen Augenbraue.

Elias klammerte sich nun an Astolfos Reiseumhang fest und Axel bemerkte, dass sie abgemagert schienen. Das erklärte auch Astolfos langsame Reaktion und wie Qadir ihn so schnell entwaffnet und überwältigt hatte.

„Wir wollen hier… Zuflucht ersuchen.“

„Das könnt ihr vergessen!“, meldete sich sein Vater gleich, aber Qadir hob die Hand und sah zornig zu Karl. Ihre Blicke wirkten wie ein Kampf des Willens. Schläge wurden ausgetauscht, doch es war Karl, sein Vater und König, der zuerst die Augen schloss und dann wieder die Wut von sich schnaufte.

Axel wusste nicht damit umzugehen.

„Dann müsst ihr aber wissen, dass wir nur…“, fing Qadir dann lächelnd zu sagen an, bis ihn Astolfo unterbrach.

„Das wissen wir und Elias macht es nichts aus.“

Sie alle waren deswegen recht überrascht und es war Qadir, der ein einziges Wort rausschoss, die alle auf der Zunge hatten.

„Wieso?!“

Astolfo umschlang Elias mit einem Arm und sah mit festem Blick zu Qadir.

„Weil er und sein… Bruder… sonst ganz alleine wären.“

Verwirrt über diese Aussage, sah Axel zur Seite zu seinem Vater und der, beugte sich dann zu ihm runter.

„Die Weißmähnen sind Verfechter des menschlichen Bluts und deren Gesetzte. Der ganze Kontinent hasst sie und sie waren mit dabei und standen auf der Seite der Menschen, als die den dritten großen Krieg über unser Land brachten. Es ist ihre Schuld das wir… so einen Penis haben, weil die Menschen unsere Großmutter geschändet haben. Sie werden als die größten Verräter aller Zeiten betrachtet und allein das er hier, auf unserem Land geht und ich nichts unternehme, könnte uns die Krone kosten.“

Axel bekam ganz große Augen, als er langsam wieder zu Elias sah.

„Du sagtest Bruder Astolfo, also ist Elias nicht alleine hier?“

Der weiße Wolf nickte.

„Er versteckt sich draußen und wartet auf unser Zeichen.“

Qadir verschränkt die Arme und sah nachdenklich Elias an, der sich darauf halb hinter Astolfo versteckte.

„Er und sein Bruder sind von dem, was ihnen zustieß, was man ihnen antat, sehr… wie soll ich sagen… misstrauisch geworden.“

Wieder sah Axel das warme Lächeln von Qadir und dann sein Nicken.

„Das ist kein Problem, nicht mehr. Also, die Frage ist, ist Elias und sein Bruder schwul?“

Astolfo ließ den Köpf hängen und das war Antwort genug.

„Im geheimen vertraute mir Elias das vor fünf Tagen. Mein eigentlicher Plan wäre gewesen, sie im Archaischen Reich unterzubringen, da die Echsen dort nichts mit den Weißmähnen zu tun hatten, doch als ich das erfuhr, musste ich meine Pläne komplett ändern. Wenn ihr Blut einmal die Kontrolle über sie übernimmt und sie deswegen etwas tun, was nun ja… schwul wäre, könnte ich es nicht ertragen, wenn sie deswegen gehängt werden. Die Gesetze bei den Echsen sind da eindeutig.“

Axel bekam nun langsam ein klares Bild von alldem. Die drei hatten fast keine Wahl, außer sich als Sklaven im Haus Rosé zu verkaufen, da kein anderes Land außer das von seinem Vater und ihm, so lockere Regeln gegenüber Homosexuellen hat. In den anderen Ländern war es verboten und man müsste einen Geldbetrag zahlen, wenn man öffentlich bei so einer Tat ertappt wird. In manch anderen Ländern, wie im Archaischen Reich, würde man sogar dafür gehängt.

Was sich ja demnächst ändern wird.

Also blieb den dreien nur noch dieses Land übrig, doch dieses Land hätte sie gehängt, wenn es rausgekommen wäre, dass sie Weißmähnen waren.

So gesehen, taten die drei Axel leid. Deswegen musste er was sagen.

„Ihr tut mir Leid…“

Das war eigentlich nicht das, was Axel sagen wollte und deswegen, sah ihn sein Vater völlig überrumpelt von der Seite an. Und nicht nur sein Vater sah ihn so an, auch Astolfo und Elias sahen ihn verwundert an.

„Es ist nur… es ist schon so lange her… der dritte große Krieg und… ihr könnt ja nichts dafür was… eure Großeltern damals gemacht haben und… naja… ihr seid unschuldig und möchtet doch auch einfach nur Leben.“

Nachdem Axel verstummte, fing Astolfo leicht zu lächeln an.

„So ist es.“

Angstvoll, weil er bestimmt deswegen seinen Vater verärgert hatte, sah er zu ihm hoch und was er sah, ließ ihn zum Lächeln bringen. Mit stolzen Augen wurde er angeschaut, während das Gesicht nichtssagend war.

„Mein Sohn hat Recht…“, sagte nun sein Vater für alle überraschend und während der noch zu ihm sah. Dann aber wandte sich sein Vater zu Elias und Estolfo.

„Jeder hat das Recht zu Leben und Du und dein Bruder sollten nicht für die Taten der Vergangenheit verurteilt werden, besonders nicht, weil ihr zu dem Zeitpunkt noch nicht auf der Welt wart.“

Das brachte Estolfo noch breiter zu lächeln und auch Elias, sah nun deutlich entspannter aus.

„Von mir aus, könnt ihr auf meinem Land als Sklaven leben.“

Gleich darauf stand Qadir auf und man konnte seine Hoden zwischen den Beinen hängen sehen, während der sich über eine geöffnete Truhe beugte. Kurz darauf hatte Qadir gefunden wonach der gesucht hatte und die Hoden verschwanden beim wieder hinsetzen.

„Ok… dann holt Elias Bruder rein, damit er nicht weiter im Regen warten muss und dann, unterzeichnen wir die Dokumente, aber zuvor möchte ich noch etwas wissen. Estolfo, was ist mit dir?“

Überrascht sah Estolof zurück und allmählich dämmerte es den Wolfen, was Qadir meinte.

„Also… naja… ich bin nicht schwul aber, ich will auch meine zwei Schützlinge nicht alleine lassen, also…“

„Ok…“, unterbrach ihn Qadir und fing breit zu grinsen an.

„Wir haben hier im Lager auch einen nicht schwulen Schäferhund und so wie er, wirst du ein Sexsklave werden.“

„Aber…“

„Du wirst zwischen den Beinen rasiert werden, so wie er und du wirst den Penis in deinen Hintern zu schätzen lernen, so wie er…“

„ABER!“

„Wir werden so schnell wie möglich anfangen und Elias und sein Bruder werden ein, oder zwei Stunden Zeit haben um sich hier einzugewöhnen, bis sie mit den anderen in die *EINGEWÖHNUNGSPHASE* kommen.“

Noch einige Minuten hörte Qadir nicht auf zu sprechen, während in Estolfo tief der Schock saß. Deswegen und weil sie nur mit Informationen zu gebombt werden, fing Elias zu kichern an und für Axel, hatte Elias eine wunderschöne Stimme.

Als dann Qadir endlich zu Ende gesprochen hatte und atemlos nach Luft rang, stand Estolfo langsam auf und ging schweigen und mit hängendem Kopf zum Zeltausgang.

„Ich hole mal Finn…“, sagte der nicht mehr ganz so stolze Wolf und gerade als der aus dem Zelt austreten wollte, stieß der fast mit jemanden zusammen.

„TOM!“, schrie Axel voller Freude und überrascht.

Wie immer lächelte Tom breit und hatte einen kleinen Jungen auf dem Armen, der lächelnd zu Tom rauf sah.

„Schaut mal wem ich draußen gefunden habe.“

Karl hatte genug gesehen und weil nun Tom da war, stand er auf um ihn zu begrüßen. Zuerst legte er eine Hand auf seine Schulter und dann, wie ein altes Ehepaar, gab er ihm einen saftigen Kuss auf die Wange.

„Später haben wir noch Zeit, aber jetzt sollte ich zu John gehen, denn wir alle haben noch was Wichtiges zu besprechen.“

Da schritt sein Vater raus und Axel nutzte die Gelegenheit, um dann auch aufzustehen und zu Tom zu eilen. Während er Tom mit einer Umarmung begrüßte, konnte er auch den Jungen begutachten und der Junge war definitiv der jüngere Bruder von Elias.

Tom

Tom lief schon fast zum Lager und, als er verlangsam sein Tempo verringerte, bis er ganz zum Stehen kam, weil ihm etwas aufgefallen war. Er dachte, dass er etwas hinter einem Busch bei der Holzmauer gesehen hatte und nur aus Neugier, ging er dem nach. Vorsichtig schlich er zurück und dann sah er es. Etwas Flauschiges und weißes Bewegte sich auf Höhe seiner Brust rauf und runter. Seine Neugier war entflammt und deswegen schlich er noch leiser zum Busch hin. Noch bevor er den Busch erreicht hatte, hörte er ein lustvolles schnaufen und als er näherkam, wurde ihm bewusst, dass das weiße flauschige etwas, ein Schwanz war. Und der Körper zu dem Schwanz, hatte sich hinter einem Busch versteckt und war in der Hocke, mit weit gespreizten Beinen. Es war ein Junge der Körpergröße nach und mit einer Hand stützte sich der Junge an der Mauer ab und schaute durch einen Spalt in das Lager. Währenddessen war die andere Hand nicht zu sehen, weil der Reisemantel den Körper von hinten gut versteckte, aber durch das schnaufen und dem Zittern des Körpers nach, war wohl der Junge mit sich selbst beschäftigt.

Zuerst wollte er sehen, was der Junge sah und über ihm gebeugt, sah er durch einen Spalt ins Lager. Weiter hinten konnte er eines der Häuser sehen und seine alten Jungs waren gerade damit beschäftig die zweite Phase mit den anderen durchzumachen. Bis hierhin hörte man die schmervollen Stimmen und das Stöhnen.

„Richtig heiß, nicht wahr?“

Als Tom seine Gedanken laut aussprach, erstarrte der Junge unter ihm und da gestatte sich Tom zu ihm runterzuschauen. Der Junge hatte eindeutig seinen Penis in der Hand, der aber wegen der geballten Faust, nicht sichtbar war.

Tom drückt sich von der Mauer ab und ging hinter dem Jungen in die Hocke.

„Mein Name ist Tom und ich bin der Haus und Hofmeister von Haus Rosé. Wie heißt du?“

Während er auf eine Antwort wartete und der Junge zwischen den Beinen nestelte, sah sich Tom den Umhang an. Der war komplett weiß und nur am Ende, war der vom nassen Boden schmutzig. Der Umhang müsste also viel gekostet haben. Dann sah er sich die weißen Pfoten an, die klein und flauschig aussahen und wo die Zehen hellblau waren.

Der Kopf war unter der Kapuze versteckt, aber man konnte gut die Ohren erkennen, die aufrechtstanden.

Der Junge wurde immer hektischer und deswegen legte er eine Hand auf die schmale Schulter.

„Kein Stress mein Junge. Ich tu dir nichts Böses.“, doch das was er sagte, ließ den Jungen noch hektischer werden und deswegen, hob er den Jungen auf die Beine, um ihn dann ganz schnell in den Umhang einzuwickeln, um ihn dann mit einem Arm unterm Po aufzuheben. Der Junge war ein Fliegengewicht und als er dabei das erste Mal in das Gesicht des Jungen sah, spürte und roch er seinen Atem am Gesicht.

Der Junge war wunderschön und hatte links und rechts am Hals hellblaue Striche, die im weißen Hemd verschwanden. Die schönen Ohren hatten innen einen leichten Schimmer von blau, genauso wie die Frisur, das nach schräg vorne gekämmt war.

Was ihn aber störte waren die Augen, die ihn voller Angst anstarrten und deswegen, lächelte er breit, um den jungen zu zeigen, dass von ihm keine Gefahr drohte. Einige Sekunden später, fragte er ihn noch einmal.

„Wie ist dein Name mein kleiner?“

Stotternd kam endlich auch die Antwort.

„F-Finn ist mein N-Name.“

„Was für ein wunderschöner Name das doch ist. Also Finn, was machst du hier? Wollest du dir nur einen runterholen? Wenn ja, dann hättest du auch ins Lager gehen und fragen können, ob du bei ihnen im Haus einen runterholen kannst.“

Vor Scham senkte Finn den blick und dann den Kopf, der daraufhin geschüttelt wurde.

„Was schüttelst du so den Kopf? Schämst du dich vor den anderen einen runter zu wedeln, oder möchtest du nicht ins Lager?“

Wieder schüttelte Finn den Kopf und gleichzeitig sagte der Junge „Nein…“

Die Stimme von Finn war so süß wie Honig und Tom wünschte sich das Erste Mal, dass der Junge zu seinen Jungs wird.

„Dann… wolltest du nur spannen, oder?“

Schon wieder schüttelte Finn den Kopf und diesmal ziemlich energisch.

„Ok, was machst du dann hier alleine im Regen?“

Der Junge drehte langsam den Kopf zum Lager und Tom folgte seinen Blick. Der Junge sah zu Qadirs Zelt und langsam bekam er eine Vermutung.

„Wartest du hier auf jemanden?“

Da nickte Finn und Tom atmete erleichtert auf.

„Ist Er oder Sie in dieses Zelt gegangen?“

Finn nickte und sah nun ihn wieder an.

„Gut, dann gehen wir doch auch rein, oder? Ist doch bestimmt besser als hier sich einen runter zu wedeln.“

Finn biss sich vor Scham auf die Unterlippe.

„Du brauchst dich nicht dafür zu schämen mein Junge. Schau her!“

Tom hielt nun den Jungen an seiner Seite fest und somit konnte der Junge ungehindert auf seinen Schritt und auf seine Felltasche schauen, was der auch sofort tat.

„Siehst du, brauchst dich ja nicht deswegen zu schämen. So und jetzt knöpf du dir die Hose zu, bevor wir reingehen und jemand was zu Gesicht bekommt, was er eigentlich nicht zu Gesicht bekommen sollte.“

Während sie sich in die Augen sahen, und Tom fasziniert von den eisblauen Augen war, nestelte der Junge unter dem Umhang rum und kurze Zeit später, fing Finn zu lächeln und gab Tom mit einem Nicken zu verstehen, dass er nun bereit war.

Tom lief schon wieder fast mit Finn in den Armen. Die Wachen öffneten überrascht deswegen gleich das Tor für ihn und er wäre fast über den leeren Schreibtisch von Qadir gestolpert, weil der gleich hinter dem Tor stand.

Nachdem er sich gefangen hatte, standen sie schon neben dem Zelteingang und er freute sich auf das trockenen Zeltinnere. Beim Reingehen, war er ganz überrascht plötzlich jemanden vor sich stehen zu sehen und die Person sah ihn auch ganz überrascht an. Sie sahen sich nur für eine Sekunde in die Augen, als er zu lächeln anfing und ins Zelt ging.

„Schaut mal wem ich draußen gefunden habe!“

Gleich darauf hörte er Axels Stimme, der laut seinen Namen rief und mit einem Blick erkannte Tom, das Finns Bruder im Zelt saß und das kurz bevor er das Zelt betrat, noch alle am Reden waren. Ganz durchnässt, fiel das Regenwasser von Tom auf den teuren Teppich, während Karl aufstand und ihn mit einem Arm auf der Schulter und einen festen Kuss auf der Wange begrüßte.

Tom war richtig glücklich den heißen König wieder im Lager zu haben und er nickte einmal, als Karl ihn sagte, dass sie noch was zu besprechen haben, nachdem er John abgeholt hatte. Als dann kurz darauf Axel zu ihm gerannt kam und ihn fest umarmte, setzte er Finn ab und ging vor Axel in die Hocke. Voller Freude sah ihn Axel an und auch Tom, hatte den Prinzen vermisst.

„Wie war dein Zeugnis?“

Axel war ganz überrascht wegen der Frage, besonders da er nicht dachte, dass Tom überhaupt wusste, dass heute Zeugnistag war.

„Nicht so gut…“, doch Axel lächelte noch immer und deswegen wusste Tom, dass Karl deswegen nicht böse war. Eine Bewegung ließ ihn nach links schauen und da sah er dann, dass sich Finn zu seinem Bruder gesetzt hatte. Sie umarmte sich gegenseitig und der eine war froh, dass der andere wieder da war.

Hinter den zwei Brüdern setzte sich der Wolf wieder hin, der in Toms Augen ziemlich heiß war.

„Nun denn, dann wollen wir die Verträge ausfüllen und unterzeichnen.“, sagte Qadir laut und ging zu den drei hin, um sich vor ihnen zu setzten. Nachdem die drei Verträge ausgebreitet waren, schrieb Qadir schnell die Namen der drei auf die Verträge und drehte sich dann um und legte die Feder auf den ersten Vertrag drauf.

Der ältere Bruder hob zittern die Feder auf und dabei, umschlang Tom mit voller Absicht Axel am Hintern und mit der anderen Hand, strich er unterm Hemd den Bauch, was Axel zum Erzittern und Schnaufen brachte.

„Tom… mein Vater könnte jederzeit…“, Tom antwortete drauf indem er vom Bauch abließ und gezielt über die Hose fuhr, bis er am Schritt angelangt war. Innerhalb von Sekunden spürte er, wie der Penis im Schritt zum Leben erwachte und dabei, hatte Axel die Augen geschlossen und schnaufte nur einmal laut aus. Als der Penis komplett steif wurde, drückte er ihn in ein Hosenbein, um ihn dann dort einfach festzuhalten.

Der ältere Bruder legte die Feder an, nachdem der Vertrag durchgelesen war und gleich darauf, fielen die ersten Tränen und der Vertrag wurde unterzeichnet.

Da der Junge nun zu ihm gehörte, musste er sich gleich um ihn kümmern. Mit einem entschuldigen Blick sah er kurz Axel an, um ihn dann zu verlassen und sich um den älteren Bruder zu kümmern. Doch bevor er ihn erreichte, stellte sich der große Wolf dazwischen und sah ihn wütend an.

„Bitte mein Herr, ich muss mich um den Jungen kümmern, da er nun zu mir gehört.“

Als er das sagte, wurde das Gesicht etwas weicher und nachdenklich, sah dann der Wolf nach hinten.

„Estolfo, lass Tom machen. Er weiß schon was er tut.“

Da er nun wusste, dass der Wolf Estolfo hieß und wohl der Beschützer der beiden Jungs war, war er sich nun völlig sicher, dass sie nicht Bauern waren. Der Gedanke kam ihm nämlich schon auf, als er den teuren Reiseumhang sah. Als Estolfo ihm Platz machte, ging Tom gleich hinter dem älteren Bruder, um ihn den Reiseumhang auszuziehen.

Der ältere Bruder weinte nun fürchterlich und als er ihn daraufhin mit dem Armen umschlang, wurde er von ihm umarmt und das Gesicht vergrub sich in seine Brust.

„Elias hat so viel durchgemacht…“, sagte der Wolf in einer wirklich männlichen Stimme, die dunkel, aber klar war.

„Estolfo, was muss ich machen?“, fragte daraufhin Finn und der weiße Wolf legte eine Hand auf Finns Schulter und erklärte den Jungen, was der Vertrag zu bedeuten hatte und auch, was drinnen stand. Währenddessen kümmerte sich Tom um Elias. Er drückte ihn fest an sich, strich ihm über den Hinterkopf und über die Ohren und war das Auffangbecken für die zahlreichen Tränen. Kurze Zeit später legte jemand eine Decke um seine Schulter und es war Axel, der sich danach neben ihn setzte und sich an ihm anlehnte. Dankend kraulte er ihm kurz den Kopf und Axel fing wieder zu lächeln an.

„So, das wäre nun geschafft und nun zu dir Estolfo.“, unterbrach Qadirs warme Stimme die Stille. Sie alle sahen, wie der Wolf erstarrte und dann runter zum Vertrag sah.

Die Hand zitterte so stark, dass sogar einmal die Feder aus der Hand fiel, bevor sie dann am Vertrag anlag.

„Gott, lass mich das nicht bereuen…“, sagte der Wolf laut und man hörte, wie die Feder über das Dokument strich. Als dann die Feder wieder runterfiel, waren alle drei Verträge unterzeichnet und seine Familie ist noch größer geworden.

„Elias, geht’s wieder?“, flüsterte Tom an sich runter, weil der Junge mit dem Weinen aufgehört hatte. Dann hob Elias langsam den Kopf und Tom wischte ihm gleich die Tränen davon, die noch zu sehen waren.

„Hey, na bist du ein schöner Junge Elias. Ich bin Tom und ich bin der Haus und Hofmeister im Haus Rosé und nun für dich und deinen Bruder zuständig. Und, willkommen in meiner großen Familie.“

Als das Wort *Familie* fiel, verzog Elias das Gesicht und wollte wieder zu weinen Anfangen, aber das unterband Tom sogleich, indem er ihn an der Seite zu kitzeln anfing. Elias fing laut zu lachen an und trat und schlug um sich, um sich von Tom zu befreien. Als dann Lachtränen kamen, hörte Tom langsam auf und auf seinem Schoß, lag halb sein neuer Junge und hatte die Beine gespreizt wegen dem um sich treten.

Grinsend sahen sie sich beide an und dann sah Tom rüber zu Finn und Estolfo.

„Also, dann wollen wir mal zum nächsten Schritt übergehen, bevor ich euch zu den anderen führe. Es wird nämlich Zeit, dass ihr euch alle nackt auszieht.“

Finn sah erschrocken nach oben zu Estolfo, der nach einem heftigen zucken, erstarrte und Tom anstarrte.

„Na kommt schon Estolfo, du hast freiwillig den Vertrag unterschrieben und auch den kleinen vorgelesen, also mach was Tom sagt und bück dich, wenn er es befiehlt.“, als Tom das hörte, fiel ihm gerade wieder etwas Wichtiges ein.

„Qadir, ich brauche ein Zelt. Haben wir noch einen übrig?“

„Ja schon, aber wofür brauchst du eins?“

„Weil wir für bis zur Neueröffnung Besucher haben werden, die ich persönlich eingeladen habe.“

Qadir wirkte nachdenklich, um dann Sekunden darauf einmal aus zu schnaufen.

„Hinter mein Zelt ist eine Kiste, wo alles drinnen ist und dort findest du auch weitere Kisten, wo alles Nötige für das Zelt drinnen gelagert ist.“

Dankend lächelte er Qadir zu und sah dann runter. Elias atmete stark ein und aus und sah ihn aufgeregt an.

Grinsend zog er den Jungen auf die Pfoten, um ihn dann umzudrehen. Langsam zog er das weiße Hemd hoch und Elias ließ es mit sich machen, bis das Hemd am Boden lag und Tom den Hosenbund anfasste. Da verkrampfte sich Elias und die blauen Streifen, die ihm über die Brust und über den Bauch gingen, erzitterten. Tom stand deswegen auf und schlang seine Arme um den Hals des Jungen, um ihn dann wieder fest an sich zu drücken.

Elias ging ihm gerade Mal bis zur Brust und als sie so dastanden, stand Finn auf und ließ den Reiseumhang auf dem Boden gleiten. Voller Scham sah sich Finn um und rührte sich nicht mehr.

Da entschied sich Tom Axel um was zu bitten.

„Axel, kannst du dich ausziehen?“

Überrascht stand Axel auf und sah zu Tom hoch, nur um sich dann vor den zwei anderen Jungs anzusehen. Schnell verstand er worum ihn Tom in Wirklichkeit gebeten hatte und deswegen ging er langsam in die Mitte des Zeltes. Schnell lag sein Hemd am Boden, doch umso langsamer zog er sich dann die Hose aus.

Er war noch immer steif, sogar extrem und er fühlte sich sichtlich unwohl angestarrt zu werden. Doch Tom hat ihn darum gebeten und er schämte sich nicht wegen seines Körpers, nicht mehr. Tom fand ihn heiß, fand seinen Penis heiß, weil immer wenn er mit ihm zusammen war, war Toms Hand im seinem Schritt. Nachdem die Hose geräuschlos zu Boden glitt und sein Penis steif und schräg nach oben stand, und seine hängenden Hoden zu sehen waren, ging Axel langsam zu Tom und lehnte sich mit dem Rücken zu ihm an, um dann die Beine zu überkreuzen und so jedem zu zeigen, wie gut bestückt er war. Die Hoden wurden durch die Schenkel nach vorne gedrückt und halfen zusätzlich den Penis noch weiter nach oben zu zeigen und das wiederum, ließ die Eichel noch weiter aus der Vorhaut gleiten, bis sie komplett entblößt war und jeder den wunderschönen Schwung und die Eichel sehen konnte.

Einige Sekunden stand so Axel da, bis Tom „Danke Axel, du kannst dich wieder anziehen.“, sagte. Schnell ging Axel zurück zu seinen Sachen und zog sich wieder schnell an.

„Ok Elias, du hast gesehen, dass sich sogar Axel nicht schämte sich auszuziehen. Jetzt bist du dran, ich helfe dir dabei.“, flüsterte er ihn zu, nachdem er in die Hocke ging und Elias in die Augen sah. Elias schluckte laut und hörbar und sah dann langsam an sich runter.

Das war wohl die Erlaubnis vom Jungen, dass Tom anfangen konnte. Als er den Hosenbund umfasste, sah er schon, wie sich was in der Hose regte und weil das so war, entschloss er sich die Knöpfe vorne zu öffnen, statt die Hose einfach runter zu ziehen.

Natürlich zitterte der Junge dabei und nach jedem geöffneten Knopf, wurde das Zittern immer heftiger. Der letzte Knopf war direkt auf der Stelle, die ausgebeult war und bevor er den Knopf berührte, fing er dem Jungen mit der anderen Hand über den Bauch zu streichen an.

Langsam legte er zwei Finger auf dem Knopf und er konnte spüren, wie von der Hose der Penis gegen seine Finger drückte. Während er den Knopf durch die Öffnung drückte, erbebte kurz Elias Hüfte und gleich darauf, fiel die Hose runter.

„Na bitte, war doch nicht so schlimm, oder?“, fragte Tom grinsend zu Elias schauend. Als Tom aufstand, verdeckte sich Elias gleich den Schritt und folgte Tom zu Finn, der regungslos dastand und zu seinem nackten Bruder sah.

Tom konnte ihm gleich das Hemd ausziehen und die blauen streifen gingen dem Jungen wie beim Bruder, über Oberkörper runter, die dann in die Hose verschwanden.

Als er dann auch vor Finn in die Hocke ging, um ihm die Hose auszuziehen, sah Finn an sich runter und auch bei ihm, war die Erektion deutlich sichtbar. Ein Knopf nachdem anderen wurde geöffnet und wie beim letzten, spürte er den Penis in der Hose. Ein bekanntes schnaufen hört er, als der Knopf aufging und gleich nachdem die Hose runterfiel, legte Tom die Hand auf Finns Schritt.

Was er spürte war so flauschig und heiß, aber seine Intention war was anderes.

„Warst Tapfer Finn.“, war alles was er sagte und gleichzeitig führte er eine Hand von Finn am Handgelenk zum Schritt des Jungen. Aufgeregt, aber dankend sah ihn Finn an, als er seine Hand davonzog und langsam aufstand.

Nun versteckten sich beide Brüder hinter Tom und sahen wie er, zu Estolfo. Der Wolf zuckte nervös mit den Augenlidern und als sie dann sahen, wie er unter ihren Blicken mit einem Schnaufen nachgab, zog sich der Wolf langsam aus.

Der Reiseumhang fiel auf dem Boden, dann das Hemd und Tom sah, wie durchtrainiert, aber etwas abgemagert Estolfo war. Als der Wolf die Hose runterzog, sah der etwas nachdenklich zu Tom auf und erst als Tom den schamvollen Blick sah, zog sich der Wolf die Hose runter.

Zum Vorschein kam ein schlaffer menschlicher Penis, der weiß an der Wurzel war und dann Richtung Vorhaut ins Rosa überging. Der Penis war so lange wie Toms Mittelfinger und so breit wie sein Daumen. Darunter hingen zwei schwere und dicke Hoden, die so groß wie Limetten waren. Tom verstand aber sofort, wieso sich Estolfo so schämte. Wie Bernd der Schäferhund, war Estolfo komplett ungepflegt im Schritt.

Dicht war der Busch über der Peniswurzel und verdeckt so halb den schlaffen Penis, der eigentlich ziemlich zum Anbeißen war. Tom ging zu ihm hin, legte eine Hand auf die starke Brust und ging einmal um ihn rum. Die Finger strichen über die Schultern und über den Rücken und er sah sich dabei den Wolfen genau an. Die Hüfte war Schmal, der Rücken trainiert und breit waren die Schultern. Der Hintern war rund und sah knackig und zum Anbeißen aus. Als er seine Runde gemacht hatte, sah Estolfo beschämt zu Boden und dabei, strich Toms Hand runter. Er konnte nicht genau sagen, ob Estolfo dabei zusah, wie die Hand Richtung Schritt strich, oder ob der Wolf einfach auf dem Boden starrte, es war Tom auch einerlei.

Denn, er wollte jetzt nur eines.

Er wollte den Penis in der Hand halten und das tat er auch gleich, nachdem seine Finger durch den dichten Busch und dann über den schlaffen Penis fuhren. Er spürte die Eichel unter der überaus dünnen Vorhaut und als er die Vorhaut langsam zurückzog, wurde das rosa immer intensiver und die Eichel kam zum Vorschein.

Die daumengroße und rosarote Eichel lag gemütlich in seiner Hand und Tom sah sie sich genau an. Sein Daumen strich über die Öffnung vorne und dabei zuckte kurz Estolfos Hüfte, dann strich er oben über die Eichel, bis zum Eichelrand und als er den Rand erreichte, atmete der Wolf einmal scharf ein und der Penis zuckte einmal auf, als der Körper ein Schub Blut reindrückte. Grinsend fing Tom den Eichelrand zu streicheln an und das war wohl die Stelle, wie Estolfo steif werden konnte. Nach nicht einmal einer Minute, konnte Tom den Penis loslassen, weil der bebende Penis, der lang und mit Adern durchzogen war, halb zu ihm raufstand. Die vordere Hälfte des Penis war rosarot geworden und nur die Eichel hatte die für ihn bekannten Farben Rot und Violett angenommen.

„Das ging aber schnell für ein nicht schwulen Männchen.“, durchbrach Qadirs Stimme die Stille, während jeder Estolfos Penis ansah. Wegen dem was er hörte, blickte Tom hoch und sah einen beschämten Wolf vor sich stehen.

Tom ließ von Estolfo ab und nahm ihn in die Arme.

„Ich… wusste es nicht. Tut mir leid, wenn es dir unangenehm war, aber so Leid es mit tut, der Vertrag ist unterschrieben.“, flüsterte Tom ihm zu.

„Ich weiß… und… es braucht dir nicht leid zu tun. Ich… werde mich anpassen, für die Jungs und auch… für dich Tom. Es… fühlte sich nicht wirklich falsch und unangenehm an, nur… ungewohnt. Das war mein erstes Mal, dass mich ein anderes Männchen so anfasst.“

Tom zog sich zurück und lächelte Estolfo an, der darauf auch leicht lächelte.

„Gut, ich muss mich nun um was wichtiges Kümmern. Ich werde etwas Zeit brauchen, bis ich wieder bei euch bin und währenddessen könnt ihr ja hier warten und euch mit einer Decke verdecken, falls es so für euch angenehmer ist, aber wenn ich wieder komme, dann verschwindet die Decke ganz schnell, denn dann, stelle ich euch eure neue Familie vor.“

Tom tat es leid sie jetzt in der Phase alleine zu lassen, aber Adelbert und seine Familie warten auf ihn. Im Laufschritt kam Tom bei der Kutsche an und als er die Tür aufmachte, sah ihn die ganze Familie überrascht an. Sie saßen noch immer so, wie er sie verlassen hatte, doch wie er sagte, wenn er zurückkommt, dann geht es los und die Gesichter in die er sah, strahlten vor Glück und Aufregung.

„Ich habe ein Zelt organisiert, wo ihr als Familie Platz hättet, aber dafür muss es zum Regnen aufhören, damit wir das Zelt aufbauen können.“

„QUATSCH!“, schrie Adelbert vor Freude strahlend und stand schon was mit einem Hüpfen auf. Noch während die Kutsche schaukelte, riss sich quasi Adelbert die Kleider von Leib und nachdem die Hose runterglitt, stand Adelbert prächtiger Penis aufrecht und nur Zentimeter vor Toms Nase entfernt.

Große Augen machten Gertrude und Chris und auch Felix, nachdem Adelbert zu Tom in den Regen runterstieg, ihn umarmte und ihn dann in einen feuchten Zungenkuss verwickelte. Das Schlürfen war sogar noch lauter als der Regen und als sie sich voneinander lösten, hatte Tom den Geschmack von Adelbert in der Schnauze.

„Wir beide bauen jetzt das Zelt auf und dann Gertrude… dann…“, Adelbert konnte sich nicht mehr zurückhalten und der Penis strich an Toms Bauch entlang, als der Familienvater vor seiner Familie stand, um dann die Hüfte vor zu stoßen. Dabei wippte der Penis einmal rauf und runter und schleuderte einen dicken Tropfen Vorfreude auf dem Boden vor der Kutsche rauf.

Gleich darauf drehte sich Adelbert wieder zu Tom und mit einem Kopfnicken signalisiert der Tom, dass sie gleich das Zelt aufbauen sollen.

Tom führte Adelbert hinter Qadirs Zelt, wo eine große Anzahl von Kisten gestapelt war. In der größten fanden sie dann endlich das Zelt und sie trugen gemeinsam die Kiste und suchten sich einen passenden Ort aus, wo man das Zelt aufbauen konnte.

Doch zu ihrem Leidwesen, waren alle guten Plätze schon vergeben von den sechs Häusern. Aber das war nicht alles, es versammelten sich langsam Echsen um Tom und Adelbert, die alle nur Tom im Blick hatten.

„TOM!“, sofort erkannte er Totecs Stimme, als er seinen Namen rufen hörte und zwischen den ganzen nackten Echsen, kam dann Totec hervor. Totec kam gleich zu ihm und umarmte ihn einmal fest und liebevoll, nur um gleich darauf ihnen zu helfen.

Nachdem sie kurz ihre Blicke trafen, wusste er gleich, wie sehr ihn Totec vermisst hatte. Von Totec geführt, nachdem sie ihm gesagt haben, dass sie ein Zelt aufbauen wollten, schleppten sie die Kiste in die Richtung, wo die Tiere waren. Gleich links neben dem Eingang zu den Tieren und zwischen den Eingang und den Ställen, war genug Platz für das Zelt und es reichte nur ein Fauchen von Totec, damit die anderen Echsen beim Zeltaufbau halfen.

Bis sie dann komplett die Arbeit übernommen haben und das nutzte Tom gleich aus, um wieder zurückzugehen und sich die anderen Kisten zu schnappen. Immer wieder hörte er wem, der ihn begrüßte und er grüßte immer mit einem Lächeln, oder mit einem Winken zurück. Kurz blieb er stehen, als er Karl in einen der Häuser entdeckte, der vor John und Albrecht saß und sich leise mit ihnen unterhielt.

John sah dabei nicht glücklich aus und er wusste auch, warum.

Innerhalb von Minuten war das Zelt aufgebaut worden und schick sah es innen auch aus. Das Klappbett sah gemütlich aus, die zwei Feuerschalen spendeten schon wärme und Licht und wegen dem Teppich spürte man nicht den Regen, der unter dem Boden des Zeltes rann. Eine Truhe für die Privaten Sachen stand am Ende des Bettes und durch das überdachte Loch oben in der Mitte des Zeltes, konnte auch der Rauch von den Feuerschalen ausweichen.

Totec schmiegte sich gleich von hinten an Tom ran, als sie drei im Zelt standen und die Arbeit begutachteten. Tom spürte am Hintern, wie der große Penis aus der Hauttasche fuhr und er fühlte, was Totec jetzt wollte.

„Später mein Lieber, ich habe leider kaum Zeit…“, flüsterte er ihm nach hinten und er hörte sein enttäuschtest schnaufen am Nacken.

Als er Totec hinterher sah, wollte sich Tom am liebsten spalten können. Doch er konnte es nicht und so viel Arbeit wartet noch auf ihm.

„Endlich…“, hörte er Adelbert neben sich Flüstern und als er sich zu ihm wandte, sah ihn Adelbert strahlend an.

„Tom, du kannst jederzeit ins Zelt kommen und mit uns Ficken. Nimm meine Frau… nimm mich und ich nehme dich so hart ich kann. Wir beide haben es besprochen und wollen es auch. Du brauchst mir nichts befehlen, ein blick und ich bücke mich vor dir.“

„Sicher? Ich meine… das ist deine… eure Zeit.“

„Wenn du mich im Bordell noch einmal gefragt hättest, hätte ich schon mein Hintern präsentiert. So weit war ich schon und als du dann meine Bestrafung sagtest, war ich deswegen so erschrocken, weil ich mich nicht mehr vor meiner Frau rechtfertigen, oder es erklären musste. Ich bin nicht Schwul und ich nehme kein Penis in die Schnauze, aber von dir gefickt zu werden, macht mich richtig geil.“

„Ok… dann zu was anderem, wo sollen Chris und Felix schlafen? Ihr habt nur ein Zelt und nur ein Doppelbett.“

„Nimm sie doch zu dir. Sollen sie bei den anderen schlafen.“

„Ähm… GAAAANZ SICHER?!“, Tom war deswegen ganz überrascht.

„Jap, meine Frau stimmt dahingehend auch zu. Nicht nur, weil wir unsere Ruhe haben wollen, sondern auch, weil es auch die Zeit der Jungs ist. Es sind Ferien und sie haben genau das gleiche Recht zu ficken, wie ich und meine Frau.“

„Ähm wow… also macht es dir nichts aus, wenn sie vielleicht von anderen genommen werden?“

„Nö, nicht mehr. Ich weiß das ihr einen Arzt habt, und das er schaut das jeder gesund im Schritt ist. Auch bis du da und hast alles im Blick und auch deine Stellvertreter, können eingreifen, falls es ausartet. Aber übertreibe es nicht, Tom.“

„Keine Sorge, ihnen passiert hier nichts und ich passe auf sie auf, wie auf jeden meiner Jungs, versprochen.“

„Gut Tom, dann holen wir jetzt alle ab.“

Noch bevor Adelbert zu Ende gesprochen hatte, fiel ihm was Wichtiges ein.

Sie haben sich an der Hüfte umschlungen, während sie zurückgingen und als die Kutsche erreichten, stand Gertrude langsam auf und dann die Jungs.

„Ok, wir gehen zum Zelt und dort zieht sich jeder aus, bis auf Gertrude natürlich und dann, gehen wir alle gemeinsam zum Arzt.“

Überrascht wurde Tom von allen angeschaut.

„Er schaut nur, ob ihr auch keine Geschlechtskrankheiten habt und auch ich, sollte untersucht werden. Da wir ja… gemeinsam im Bordell waren und gemeinsam Saru genommen haben und durch ihn, hätten wir alle uns was einfangen können.“

„Tut das weh Tom?“, fragte Chris gleich und schritt an seiner Mutter vorbei, um Toms Hand in seine zunehmen.

„Nein, er schaut sich nur dein Penis und dein Po an und tut vielleicht Fieber messen. Nach ein paar Minuten ist es dann auch schon wieder vorbei.“

„Dann auf ZUM ARZT!“, schrie Adelbert triumphierend und zeigte mit dem Finger zum Lager.

Gemeinsam betraten sie das Lager, doch bevor sie zum Benjamin gingen, bleib er bei Qadirs Zelt stehen und sah hinein.

„Elias, Finn, Estolfo, mitkommen.“, warm aber bestimmt sagte er es und die drei, die gemeinsam saßen und sich mit Qadir und Axel unterhielten, sahen erschrocken zu ihm rüber und standen langsam auf. Noch bevor die Decke von ihnen runterrutschte, haben sich Finn und Elias schon den Schritt verdeckt und kamen zu ihm geeilt. Estolfo sah gelassen drein, aber die Körpersprache sagte ihm, dass er ihm unangenehm war nackt herum zu laufen.

Als sich dann die zwei Parteien draußen trafen, sagten sie stumm Hallo zueinander. Das reichte für Tom aus und er führte sie alle zu Benjamins Zelt.

„Benjamin, können wir reinkommen für ein paar Untersuchungen?“, fragte Tom laut vor dem Zelteinang. Sekunden drauf öffnete sich der Zelteingang und Julias Kopf sah hinaus.

„Tom, Benjamin ist nicht da, da er die vier Brüder zu den anderen brachte und auch Daniel mit sich genommen hat. Vermutlich um… naja, egal. Aber ich kann die Untersuchung auch durchführen und es kommt mir sehr gelegen, weil ich schon alle Bücher durchhabe, die ich bei mir habe.“

„Gut, dann schau Mal, ob jemand von denen eine Geschlechtskrankheit hat.“

Julia nickte und als sie bemerkte, dass eine Löwendame dabei war, fing sie auch zu grinsen an.

Als sie dann alle im geräumigen Zelt standen, ging Tom gleich nach vorne und setzte sich breibeinig auf dem Boden.

„Ich zuerst.“, sagte er grinsend und Julia holte daraufhin den Arztkoffer, um sich danach ordentlich die Hände zu wachen und mit Alkohol zu desinfizieren.

„Also, wer sind die neuen?“, fragte Julia und nahm Tom Felltasche in die Hand und zog ihn sogleich zurück.

„Die Löwenfamilie macht gerade Urlaub und der Familienvater braucht Zeit für sich, um Energie zu tanken.“

„Ist er so gestresst?“

„Ja, er hatte heute Morgen einen Zusammenbruch.“

„Ohje, das klingt übel, dann ist er also hier um…?“

„Um durch die fleischlichen gelüste seine Energien zu erfrischen.“

„Oh… das kenne ich. Sich fallen lassen, das zu machen, was man will und braucht… das ist sehr gut für die Seele und den Körper, denn man schwimmt mit dem Strohm und nicht dagegen.“

Julia sah sich seinen Penis genau an und er wusste nicht genau, ob das noch ärztlich war, oder aus privaten Gründen. Auf jedenfalls fühlte sich ihre zarten Finger wundervoll an, wie sie über sein Penis strichen und er konnte nichts dagegen machen, als sein Penis anfing immer größer zu werden und in ihren Händen zur vollen Pracht anschwoll.

„Schön.“, wieder war das für ihn ziemlich zweideutig und da fiel ihm ein, dass er auch von Familie Rivär eine ziemlich Private Einladung erhalten hatte. Dann fiel ihm was ein, womit er gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen konnte.

„Soll ich mich umdrehen?“

„Ähm was? Oh… ja bitte, Tom.“

Tom grinste, als er sich umdrehte und zwischen den Beinen Julia sitzen hatte. Auch alle anderen grinsten breit, weil sie das alles mitbekommen haben, was sie gesagt haben. Seine Po Backen wurden gespreizt, ein Finger fuhr zart in ihm rein und er spürte dann, wie seine Prostata untersucht wurde.

Kurze Zeit später wurde der Finger rausgezogen und mit einem Klaps auf seinen Hintern und einem lautem „Ok, alle sauber“, war Tom auch schon fertig mit der Untersuchung. Tom stand auf und schnappte sich gleich Elias, der völlig verblüfft deswegen war, dass er nun als nächstes drankam.

Doch Tom war für ihn da und deswegen setzte er sich hinter ihm und umschlang ihn an der Brust. Noch während sich Julia die Hände desinfizierte, legte Tom seine Hände auf die des Jungen im Schritt.

„Mach einfach die Augen zu.“

Elias atmete stark, doch als er sein Nicken sah, schloss der junge auch gleich die Augen und Tom konnte die Hände vom Schritt heben. Zum Vorschein kam eine kurze, aber dicke Felltasche, mit zwei wunderschönen runden Hoden. Flauschig und weich, sah das Fell an der Felltasche aus und schwarz war der Eingang der Felltasche, wo dann eine rosa Spitze rauskam, als Julia die Felltasche runterzog.

Als dann der feucht glänzende Penis entblößt war, lief ihm das Wasser im Mund zusammen wegen dem Fingerlangen Penis, der schlaff und so wunderschön rosa zum Verschlingen einlud. Auch die Hoden, für die er allgemein ein Fetisch hatte, waren kugelrund und luden zum Spielen ein.

Er konnte nicht anders, als etwas in Elias Ohr zu flüstern.

„Du bist so heiß mein Junge, am liebsten würde ich dir jetzt schon einen blasen wollen…“

Breit grinsend ließ sich Elias von Julia untersuchen, doch anders als bei Tom, wurde der Junge nicht hart, das wohl an der Nervosität lag. Nachdem Julia auch Elias Prostata untersucht hatte, wobei der Junge beim Eindringen etwas das Gesicht verzogen hatte, hörte man von Julia, dass auch Elias gesund war.

Als nächsten kamen Estolfo und Finn dran und Tom verstand, dass sich der Wolf um Finn kümmern wollte, so wie Tom es bei Elias getan hatte. Nun klebte Elias an Tom und verdeckte sich mit einer Hand den Schritt, um sich mit der anderen an Toms kurzem Fell an der Hüfte festzukrallen.

„Ok, Felix und Chris, zieht euch schon mal aus. Adelbert, du solltest als nächstes nach den zweien drankommen.“, Adelbert nickte und strahlte noch immer im Gesicht. Gertrude hingegen sah besorgt zu ihren zwei Jungs runter und er ahnte schon, weswegen.

„Willst du alleine mit Julia sein, wenn sie dich untersucht?“

Erleichtert sah sie ihn dann an.

„Ja bitte.“

„Ich verstehe. Gut, wenn alle fertig sind, dann bringe ich sie raus, damit Julia mit dir ungestört ist. Achso… noch was. Falls du ein weiteres Paar im Bett haben willst, dann frag Julia und ihr Ehemann. Sie beide… sind sehr offen.“, nachdem er zu Ende geflüstert hatte, blitzte ein Grinsen auf Gertrudes Gesicht auf und sie kam mit der Schnauze noch näher an Tom.

„Ähm… wirklich?“

Tom nickte leicht und wieder, blitze ein Grinsen auf, das sogleich wieder verschwand. Dann stand schon Chris nackt da und sah breit grinsend zu Tom hinauf.

„Na, wie fühlst du dich?“, fragte er den jungen Löwen, als er vor ihm in die Hocke ging. Er sah es am steifen und geilen Penis, wie geil der Junge jetzt war, aber er wollte wissen, wie sich Chris fühlte.

„Ich… ich bin so… aufgeregt.“, sprach Chris so offen und ehrlich, wie immer.

„Das glaube ich dir und wenn alle durch sind, zeige ich dir mit Felix und den anderen dreien, wie das Lager aufgebaut ist und was ihr zu beachten habt. Also hab noch etwas Geduld, weil ich dir dann nachdem Rundgang, zuerst einen blasen werden, weil du bestimmt schon…“

Chris strahlendes Lächeln verschwand, als er von unten die nun geschwollenen Hoden in die Hand nahm und leicht zudrückte. Sofort verzog sich das Gesicht vor Schmerz und Chris legte seine Hand auf den Unterbauch.

Um zu zeigen, dass Tom mit ihm fühlte, legte er ebenfalls seine Hand auf die von Chris und als sie sich dann kurz in die Augen sahen, schnellte Chris nach vorne und Tom bekam einen schnellen und verdeckten Zungenkuss von ihm.

Es ging so schnell, dass nur Elias es sehen konnte und der, klammerte sich daraufhin noch fester in Toms Fell. Da entschied er sich beide Jungs zu umarmen. Zusammen und jeweils einen Arm an der Hüfte der beiden Jungs umschlungen, sahen sie zu, wie Estolfo aufstand und Platz für Adelbert machte.

Der Familienvater dachte sich nichts dabei, als der sich einfach mit gespreizten Beinen hinlegte und die Augen schloss. Was Tom auffiel war, dass Julia ganz kurz große Augen bekam, als sie den großen menschlichen Penis in beide Hände nahm.

„Gefällt er euch genauso wie mir?“

Elias nickte eifrig und zu seiner völligen Überraschung, schluckte Chris heimlich. Als er daraufhin Chris ansah, vermied es der Junge zurück zu sehen. Er ließ es darauf einfach so stehen und gab beiden Jungs einen Kuss auf die Wange.

Sein Herz blühte förmlich auf, als er sie dann beide lächeln sah und auch von beiden einen Kuss zurückbekam und genau in diesem Moment, sahen sich beide Jungs in die Augen und das Lächeln was dann kam, war schüchtern und zurückhaltend.

Adelbert drehte sich um und machte langsam die Augen auf. Der Blick galt nur Tom und er verstand sogleich, was der Blick alles innehatte. Nachdem Adelbert fertig war und Julia sich wieder die Hände wusch und desinfizierte, drückte Tom Chris nach vorne und statt Chris, kam nun Elias, den er ebenfalls an der Hüfte umschlang.

„Ihr werdet gleich vieles sehen.“, fing Tom nun ernst zu flüstern an.

„Vieles was ihr sehen werdet, könnte euch etwas verstören und deswegen, fragt mich sofort was ihr nicht versteht, damit ich euch das erklären kann. Fragt mich alles meine lieben Jungs, ok?“

Elias sah langsam von Chris ab und starrte nun Tom an.

„Tom?“

„Ja?“

„Sind… sind wir hier… sicher?“

Seine Gedanken überschlugen sich für einige Sekunden wegen dieser Frage und auch, wieso sie gestellt wurde.

„Ähm… ich denke, dass ihr hier so sicher seid, wie sonst nirgendwo. Wir haben Wachen, Soldaten und sogar zwei Drachen im Lager, die uns vor alles beschützen können. Auch der König steht hinter uns und gewährleistet so unsere Sicherheit, also ja. Ihr seid hier sicher.“

Elias entspannte sich von einem Moment auf den nächsten und gedankenverloren, lehnte sich der Junge an ihn an und die Augen sahen ins nichts. Jetzt wollte Tom wirklich wissen, was die Jungs alles durchmachen musste, um so zu reagieren. Später würde er auf das Thema eingehen, wenn er erst einmal alles Wichtige hinter sich hatte.

Chris drehte sich jetzt auf den Bauch und sogleich fing er in Toms Schritt zu starren an. Wie schön die weißen großen und leicht rosaroten Hoden herunterhingen. Wie rot und groß der Penis war und wir verlockend der lange Penis mit der dunkelroten Spitze zu ihm runterhing.

Elias in Toms linken Arm drückte immer fester auf dem Schritt, das spürte Tom wegen der Körperspannung des Jungen. Plötzlich schloss Chris die Augen und das Grinsen wurde breiter, als Julia mit einem Fingern in Chris Hintern verschwand.

Sekunden später war es auch wieder vorbei und Chris öffnete die Augen und sprang auf.

„Gut, bis jetzt habe ich nichts entdeckt.“

Julia wusch sich abermals die Hände und Felix trat nach vorne.

Zum ersten Mal sah Tom Felix wirklich nackt. Die schmale Statur passte einfach zur Größe. Die schon dunkelwerdende Mähne passte zum Schritt, wo man schon um die Peniswurzel das längliche Intimfell sah, dass die gleiche Farbe wie die Mähne hatte, nämlich, dunkles Goldbraun.

Doch anders als Chris und Adelbert, hatte Felix schon im schlaffen zustand einen wirklich langen Penis. Handlang, wenn nicht sogar etwas größer, hing der Penis runter und die Vorhaut war vorne offen und wenn man von unten rauf schauen würde, hätte man bestimmt die Eichel gesehen.

Links und rechts neben dem Penis, der etwas dicker als Toms Daumen war, hingen die zwei Hoden in einem hellbraunen und Felllosen Hodensack, wo man deutlich die Konturen der Hoden hindurcherkennen konnte.

Interessiert sah Felix zu, wie Julia anfing und schon bei der ersten Berührung der zarten Finger, erwachte der Penis und vor Scham, wandte Felix den Kopf zur Seite. Zum ersten Mal sah Tom so einen menschlichen Penis und neugierig sah er zu, wie der Penis langsam hochkam. Pochend wurde der Penis immer dicker, bis der dann aufrecht stand. Zu seiner Verwunderung, war der Penis nicht länger geworden, vielleicht nur ein, oder zwei Zentimeter, doch dafür war der nun recht dick und die Vorhaut war über der Eichel gespannt.

Julias Finger wirkten im Vergleich zum Penis recht klein, doch die schafften es mühelos die Vorhaut runterzuziehen und eine wirklich schöne violette und aufgeblähte Eichel kam zum Vorschein.

„Der ist auch geil.“, flüsterte Tom mehr zu sich, als zu den anderen und er hörte Elias ein „Jaaa…“ hauchen. Doch Finn, den er vorher mit einem Arm zu sich gezogen und dann an der Hüfte umarmt hatte, sagte nichts und drückte stattdessen noch fester auf den Schritt.

„Papa, Tom zeigt uns jetzt das Lager, was machst du?“

„Ich mein lieber Chris, lasse euch alleine. Genießt die Zeit mit Tom und den anderen und wenn was ist, dann sagt es Tom und er kommt dann zu mir, wenn es nicht anders geht.“

Als Tom das hörte, hörte er deutlich Chris Vorfreude raus und er gestand sich, dass er sich auch auf den Sex mit Chris freute.

„Ok, fertig.“, sagte plötzlich Julia und Tom war wohl etwas länger in Gedanken gewesen, als Gedacht. Felix der auf dem Bauch lag, stand langsam auf und sah ganz kurz an sich runter auf die Erektion und als der dann hochblickte und sich ihre beiden Blicke trafen, stand Tom von der Hocke langsam auf und ließ die beiden Brüder los.

Dann ging er zu Chris, der hinten neben Adelbert stand und als er sich nach unten beugte, streckte Chris schon die Arme zu ihm rauf.

„Passt es so?“, fragte er den jungen Löwen, als er ihn auf dem Arm nahm und die Beine links und rechts runtergingen ließ. Chris nickte eifrig und bewegte etwas die Hüfte.

„Du bist ein richtig geiler und harter Löwe, Chris.“, flüsterte er ihn ins Ohr, während er sich zu den anderen umwandte.

„Ok, wir lassen die zwei Damen alleine und schauen uns das Lager an. Adelbert, wartest du auf deine Frau?“, als Antwort bekam er ein breites und bösartiges Lächeln und es war nun Zeit, dass er den Jungs und Estolfo das Lager zeigt.

Die Wolken hingen tief und es nieselte stark, als sie das Zelt verließen. Wenig überraschend war es, wie Elias sogleich seine Hand ergriff, als sie draußen standen und wie Estolfo Finns Hand hielt.

Langsam und in Ruhe zeigte er ihnen das Lager. Er ging von Haus zu Haus mit ihnen und auch rein. Die meisten seiner Familienmitglieder lagen auf den Rücken oder auf der Seite. Das lag daran, weil die noch alle den Holzphallus im Hintern hatten.

Doch das war nicht alles was sie sahen. Sie sahen auch, wie fast alle mit dem Nachbarn, oder zu dritt, miteinander beschäftigt waren. Es wurde geblasen, geleckt, geschmust, gestreichelt, oder Erkundet. Man konnte wirklich sagen, dass sich alle ihrer fleischlichen Lust hingaben. Was bei den Jungs große Augen verursachte und Estolfo zum Nachdenken brachte.

Besonders, da es Jungs und Erwachsene auch miteinander machten und es in der Hinsicht keine Barrieren gab. Als nächstes gingen sie rüber zu den Tieren und auf dem Weg, zeigte er ihnen, wo sie auf Klo gehen konnte. Der Bereich war überdacht und einige Jungs und Erwachsene entleerten in dem Moment ihre Blase in einem Kübel. Natürlich wurde er von den Erwachsenen begrüßt, wohingegen die Jungs schamvoll auf dem Boden starrten.

Nachdem Tom zurückgegrüßt hatte, setzten sie ihren Weg fort und sie betraten das Areal der Tiere.

Wenig verwunderlich kam gleich der gold-braune Tanos aus einem überdachten Gehege rausgelaufen, um Tom zu begrüßen.

Sofort drückte sein Anubis die Schnauze gegen Toms Schritt und deswegen musste Tom gleich kichern und dann, fing er zu lachen an, als er die großen Augen von seinem Trupp sah.

„Das ist Tanos und er ist Schwul, wie alle Tiere hier.“

Nachdem er das sagte, hörte er gleich von Chris und Elias ein „WAAAAAAAAAAS!“ schreien. Tanos hatte mittlerweile Tom Penis verschlungen und nuckelte daran wie ein kleiner Welpe, was wiederum Tom zum schnaufen brachte. Höchstinteressiert sah sich das Felix und Estolfo an und da wurde Tom bewusst, was für ein Geheimnis die beiden in sich versteckten.

„Genug jetzt Tanos. Das kommt dann später dran.“, Tom drückt die Hüfte nach hinten und zur Seite und mit einem feuchten *Flutsch* zog er seinen harten Penis aus der Schnauze. Hechelnd sah ihn sein Anubis mit den großen grünen Augen an und er sah dort ein verlangen, dass den Anubis schon fast ausbrannte.

„Tanos und die anderen Tiere, haben schon lange nicht mehr abgespritzt, jedenfalls nicht durch meine Hände, oder in meinen Hintern.“

Alle kamen sie nicht mehr aus dem Staunen raus und von manchen hörte er ein keuchen, nachdem sie wieder weitergingen und vor ihnen Tanos ging, wo man zwischen den Hinterbeinen den unterarmlangen Penis runterhängen sah.

In den meisten offenen Ställen sah man die Reitechsen eingerollt liegen und am Schlafen. Einen eigenen Stall bekam der schlafende Allosaurus Kai, der wie die anderen Echsen eingerollt schlief und bei ihm, blieben sie kurz stehen.

Im Stillen sahen sich alle den Allosaurus an und mutiger als seine anderen Jungs, wichen Elias und Finn nicht zurück.

„Ist er… auch…?“, fragte Estolfo laut ausatmend.

„Ja und er ist ziemlich versaut auch noch dazu.“

Dann gingen sie weiter und in der nächsten Stallung lagen Tito und Kibo auf der Seite und schliefen. Die zwei Greifen, pfiffen leise im Schlaf und zu denen, ging Tom rein. Gleich ließ er Chris an sich runter und drehte sich zu allen um.

„Also, ich muss mich kurz mit Felix unterhalten und in der Zwischenzeit, könnt ihr euch ja unterhalten und mir dann sagen, was euch gefällt und was nicht.“

Nichtssagend wurde Tom von allen angeschaut, als er sich zu Felix wandte. Noch während sie sich anschauten, fing Felix schneller zu Atmen an und als er einen Arm um seine Schulter legte und mit ihm das Gehege verließ, gingen sie zurück zu Kais Gehege.

Gleich rechts an der Wand lehnte sich Tom mit der Schulter an und sah Felix in die Augen.

„Gut, nun sind wir alleine. Also…“

„J-Ja ja…“, stotterte Felix leicht und atmete einmal tief durch und bevor der Junge zu sprechen begann, nahm er sich noch ein paar Sekunden Zeit.

„Also Tom… ich bitte dich zuerst… dass du es niemand erzählst.“

„Versprochen Felix, das bleibt zwischen uns.“

„O-Ok… also dann. Als… ich von den drei Jungs… vergewaltigt wurde… fand ich es nur am Anfang schrecklich. Doch später… fand ich es ziemlich heiß genommen zu werden. Das… wollte ich wieder spüren.“

„Das ist alles?“

Sofort starrte Felix auf dem Boden und die Hände wurden zu Fäusten geballt.

„Nein.“

„Also…?“

„Zwei von den drei Jungs, kamen seit dem neuen Gesetz nicht mehr in die Schule und… ich erfuhr dann, dass ihre Eltern die Jungs an euch verkauft haben.“

„Rache ist niemals…

„NICHT DAS… Tom… nicht Rache… sondern…“

Tom hob eine Augenbraue und er verstand Felix langsam.

„Du willst von ihnen gefickt werden, stimmt’s?“

Überrascht sah ihn Felix an, nur um dann den Kopf hängen zu lassen und leicht zu nicken.

„Verstehe, sonst noch was? Irgendwas mit den Tieren vielleicht?“

Da fing Felix kurz zu lächeln an und der Kopf bewegte sich wieder hoch.

„Vielleicht…“

„Willst du von ihnen gefickt werden? Einen geblasen bekommen? Oder dich nur in ihrem Schritt austoben?“

„D-Das… weiß ich noch nicht.“

Tom stieß sich von der Wand ab und ging ein Schritt zu Felix nach vorne. Sie sahen sich tief in die Augen, bevor er den Jungen in die Arme nahm. Einige Sekunden standen sie nur so da, bis Felix langsam die Arme hob und Tom ebenfalls umarmte.

„Gut Felix, du weißt was du willst. Also geh und such nach den zwei Jungen und rede mit ihnen zuerst bevor du sie um einen geilen Fick bittest, ok?“

Felix nickte auf seiner Schulter und danach lösten sie sich langsam voneinander.

„Dann geh und lass dich von ihnen ficken.“, lächelnd sagte das Tom und drehte Felix an den Schultern um und stieß ihn leicht noch vorne. Schnell schritt Felix davon und der Junge sah nur einmal zurück und das, lächelnd.

„Also, was haltet ihr von meinem Lager?“, fragte Tom die vier, als er sich zum Kreis setzte.

Natürlich war es Chris, der gleich losschoss.

„Ich finde es so toll hier Tom! Alle sind nackt, ich sehe… so viele Schwänze und geile Hintern!“, sagte Chris laut und ließ sich nach hinten ins Heu fallen und präsentierte somit allen, wie hart er war. Finn und Elias schielten natürlich zur Eichel, die halb aus der Vorhaut raus sah, doch Estolfos Blick, ging zum See raus.

„Chris?“, erhob Tom die Stimme und grinste dabei sehr breit.

„Hm?“

„Wollen wir anfangen?“

Überaus langsam hob Chris den Kopf, aber bevor Chris Antworten konnte, unterbrach Estolfo die Stimmung.

„Was müssen wir nun machen Tom?“

Diese einfache Frage, war immer Aufwendig zu beantworten, doch dann fiel ihm was ein, wie er zwei Dinge kombinieren konnte.

„Du willst wissen, was ihr machen müsst? Das ist einfach erklärt. Stellt euch vor, ihr seid Chris.“

Langsam sah Tom wieder zu Chris rüber, der fragend zurücksah.

Blitzschnell schnappte sich Tom Chris am Pfoten Gelenk und zog ihn gleich über den Schneidersitz. Wie auf einem Präsentierteller lag Chris Hüfte, der Penis und die zwei kleinen Hoden vor ihm. In die eine Hand nahm er die Hoden und fing sie sanft zu streicheln an, dabei zog er etwas am Hodensack, bis sie schön zwischen den leicht gespreizten Beinen hingen.

Dabei nahm er den steifen und heißen Penis in die Hand und zog langsam die Vorhaut runter, bis jeder die wunderschöne Eichel sah. Die Vorfreude rann schon über Toms Hand und im matten Grau des Tages, glänzte die Eichel jeden violett an.

Bevor Tom den Kopf senkte, sah er noch einmal zu Chris rüber.

„Ich blase dir jetzt einen Chris und ich vermute, dass es jemand das erste Mal bei dir macht, oder?“

Chris hatte die Schnauze etwas geöffnet und nervös nickte der geile Löwe.

„Dann schließ die Augen und Wehr dich nicht dagegen.“, noch während des Sprechens, senkte Tom den Kopf und selbst musste er die Augen schließen, als er die warme und wohlschmeckende Vorfreude auf dem Gaumen hatte.

Fest rieb die Eichel zwischen seiner Zunge und seiner Mundhöhle und dabei, zuckte und keuchte Chris laut. Das hörte dann sofort auf, als die Eichel seinen Gaumen berührte und der Penis zu zwei Drittel verschlungen war.

Sanft und genießerisch fing er den Eichelrand am weichen Gaumen und an seinem hinteren Ende der Zunge zu verwöhnen an. Chris fing sogleich zu schnurren an und hob etwas die Hüfte, damit Tom noch tiefer den Penis verschlingen konnte.

Einige Male hob und senkte er so den Kopf, bis er langsam das Tempo erhöhte. Chris hielt sich langsam am Heu fest, das in den Fäusten laut knirschte. Die Mundwinkel gingen nach oben und fingen zu beben an. Am Penis konnte Tom spüren, wie Chris immer näher zu Höhepunkt kam. Denn, der Penis wurde härte, mit noch mehr Blut vollgepumpt und die Eichel wollte schon deswegen fast Platzen.

Und dann kam Chris.

Man hörte ihn nur leicht stöhnen, doch in Toms Schnauze ergoss sich ein flüssiges Meer aus heißen Löwensamen, der nicht zum leisen stöhnen passte. Die Hüfte bebte stark und Tom drückte die Hüfte am Hintern des Jungen hoch, damit er direkt den geilen und jungfräulichen Samen in den Rachen reingeschossen bekam.

Fast eine halbe Minute dürfte er den Samen aus der Quelle trinken und als es dann langsam versiegte, dankte er der Eichel mit einem Lecken für das wunderschöne Mahl. Er behielt den Penis so lange im Maul, um noch die letzten Samentropfen rauszusaugte, bis der Penis klein und schlaff war.

Mit einen lauten schmatzen, entließ er den Penis aus dem Maul beim Heben des Kopfes. Chris hatte noch immer die Augen geschlossen und grinsend, genoss der Junge einfach, wie Tom den kleinen Penis streichelte und dabei wieder Estolfo ansah.

„Das… war lecker.“

Estolfo sah schweigend Tom an und immer wieder ging der blick runter zum Chris Schritt. Da Estolfo seitlich zu ihm saß, konnte er bei den Eingezogenen Beinen dessen Hoden sehen, aber nicht den Penis. Deswegen vermutete Tom, dass Estolfo hart war und es niemanden zeigen wollte.

Besonders nicht Elias und Finn, die sich noch immer den Schritt mit den Händen verdeckten, aber langsam und bedächtig die Hände rauf und runter bewegte. Und natürlich mit weit aufgerissenen Augen und schnell Atmend, einfach Chris Penis und die Hoden anstarrten.

Nachdem er das alles sah, hob er den schon fast leblosen Chris an der Brust auf und dabei, lehnte sich Tom nach hinten an die Wand. Wie in der Badewanne, legte er Chris mit dem Bauch auf sich rauf. Sogleich rieb Chris Nase über seine Brust und von selbst, rutsche Chris langsam runter.

Bevor er ganz unten Ankam, nahm er den eigenen steifen und roten Penis beim Knoten in die Hand und positionierte ihn so, dass der Penis zwischen Chris Po Backen fahren konnte.

Was dann auch geschah.

Bevor Tom wieder die Augen schloss, weil sich das so wundervoll anfühlte, wie sein Penis zwischen die zwei straffen und heißen Po Backen reinfuhr, sah er Chris unter sich breit lächeln.

Chris hatte sich schon den ganzen Tag darauf gefreut Toms Penis am Po zu spüren. Und als er ihn endlich fühlen dürfte, konnte er nicht anders außer zu grinsen. Er hat Saru gesehen und auch Luzius, die es anscheinend geliebt haben gefickt zu werden.

Und er wollte es nun auch spüren. Doch er hatte nicht damit gerechnet, wie groß Toms Penis war. Es fühlte sich einfach gigantisch zwischen seinen Po Backen an. Doch, da Tom nichts sagte, seine erste und große Liebe nichts sagte, glaubte er daran, dass der Penis schon passen wird. Deswegen drückte er sich an Toms Brust rauf und nahm den Penis hinter sich in die Hand.

Ihm stockte der Atem, als er den Penis in der Hand hatte und wie glatt und heiß der war. Er spürte Toms Puls durch das Pochen, während er sich dann auch langsam auf den Knien.

Fast hatte er nicht den Mut sich runterzusetzen, aber als sich dann Toms linke Hand auf seine Brust legte und er wieder so wunderschön massiert wurde, schloss er doch die Augen und setzte sich auf den Penis rauf. Er spürte, wie sein Po Loch gegen die Penisspitze drückte und er versuchte sich zu Entspannten. Doch Sekunden später, rutsche der Penis einfach so in ihm rein und vor Schreck, keuchte er einmal auf.

Dann verstand er, dass der Penis nur deswegen reingerutscht war, weil Tom seine Vorfreude gegen ihn geschlossen hatte.

Und es tat überhaupt nicht weh und war einfach nur geil. Er spürte in sich Toms Hitze, die vom Penis ausging und deswegen hatte er nun den Mut, um sich den Penis einzuführen. Immer tiefer setzte er sich und als der Penis die Stelle berührte, die vorhin Julia erkundet hatte, fühlte er sich einfach nur voll.

Da sagte ihm auch sein Kopf, wie groß Toms geiler Schwanz war und wegen dem Gedanken, setzte er sich immer weiter runter, bis er spürte, das nun der Knoten kam. Der spreizte seine Po Backen ordentlich und der fühlte sich auch so an, wie ein Stück heiße Kohle.

Als der Knoten fast sein Po Loch berührte, entstand langsam ein großer Druck in seinen Bauch, das wirklich weh zu tun anfing und das, war für ihn auch Schluss.

Er hatte Tom Penis im Hintern und es fühlte sich einfach nur toll an und deswegen, machte er nun die Augen auf.

Tom hatte zugesehen, wie sich Chris langsam setzte und als der Knoten fast die Rosette berührte, fing Chris noch breiter zu lächeln an und machte daraufhin die Augen auf.

„Du rinnst aus mein Lieber.“, mit einem grinsend sagte er das zu Chris und sie beide sahen dann an ihm runter. Die Vorfreude rann aus dem schlaffen Penis und aus der zugezogenen Vorhaut raus und sammelte sich an Toms Bauch.

Als sie beide wieder hochsahen, fingen sie zu grinsen an und dabei, kamen ihre Schnauzen näher, bis sie am Ende verschmolzen waren. Sie schmeckten den anderen und Chris ließ sich deswegen komplett fallen. Fest wurde Tom am Hals umarmt und gierig wurde er dann von dem kleinen Löwen ausgesaugt.

Toms Hände legten sich dabei auf Chris Seiten. Lustvoll strichen sie hoch bis zur Brust, um dann bis zu dem Schenkel runterzufahren. Das ließ Chris am ganzen Körper erzittern und Tom konnte es nicht mehr aushalten.

Er ließ sich zur Seite fallen, dann rollte er sich, bis Chris unten lag. Noch während sie sich heiß aussaugten, strichen seine Hände runter bis zu den Beinen, die er dann umschlang und nach oben zog.

Chris löste sich vom heißen Schmusen und drehte den Kopf auf die Seite, um nach Atem zu schnappen.

„Ficken!?“, fragte Tom schnell und lüstern in Chris Ohr und er Junge nickte hektisch und ohne zu zögern. Da umschlang er die Beine noch fester, zog sie noch weiter in Richtung Chris Kopf, bis der Hintern fast senkrecht nach oben zeigte. Danach legte sich Tom mit der Brust auf die Brust unter ihm und so, fing er den Jungen von oben zu ficken an.

Chris Zehen spreizten sich, der Junge stöhnte laut und die Arme wickelten sich fest um seinen Hals und das, nur bei der ersten auf und Abwärtsbewegung der Hüfte.

Tom ließ sich nun selbst gehen und schloss die Augen. Schnell, hart und fest mit den Knoten gegen die Rosette hämmernd, fickte er Chris, der schnell nur noch am Stöhnen und Mauzen war. Beim Fick, wurde Tom von Chris Beinen Umklammert und es wirkte so, als wollte der Junge nur noch gefickt werden. Unterm schnaufen, schnaufte er Chris Namen. Schnaufte er ihm zu, wie heiß und geil der Junge war und wie geil und fest, der Hintern in den er reinfickte, war.

Er küsste auf die Wangen, leckte über dessen Gesicht, über die Schnauze und über die Nase und weil Chris so extrem eng war, kam er schneller als er wollte, zum Höhepunkt. Tom verbiss sich in Chris Nackenfell, als er stöhnend zum Orgasmus kam. Dabei machte Chris die Augen auf und rollte die Augen nach oben und entließ das lautestes und längste stöhnen, das Tom von ihm bis jetzt gehört hatte.

Sie Beide bebten am Körper, während Tom immer fester den Knoten gegen Chris drückte, bis es für beide unterwarte, dann geschah.

Chris zuckte und verkrampfte sich augenblicklich, als Toms Knoten einfach so reinrutsche und eine Sekunde darauf, schrie Chris kurz auf und drückte den Rücken durch.

Dann roch es jeder.

Chris und Tom schnauften stark und schnell, während sie sich ansahen. Chris hatte Tränen in den Augen und die Lippen waren leicht vor Schmerz verzerrt, doch, der Junge lächelte leicht und gab daraufhin Tom einen absolut liebevollen Kuss.

„Es… tut mir Leid… tut es sehr weh?“, flüsterte Tom Chris zu, nachdem er den Kuss erhalten hatte.

„Nein… es… wird schnell besser.“

Nachdem sich Tom etwas erhoben hatte, sahen sie gemeinsam runter und Chris entleerte noch immer seine Blase.

„Das passiert sehr oft, wenn mein Knoten drinnen steckt.“, verteidigte sich Tom und sah entschuldigend Chris an.

„Ich finds geil Tom. Ich finde dich Geil und… ich finde deinen Schwanz richtig geil!“, bekam er ins Ohr geflüstert, nachdem sich der Junge wieder um seinen Hals geklammert hatte und gleich darauf, fingen sie sich wieder zu küssen an und Tom spürte bei jedem Kuss, wie schlimm sich Chris in ihn verknallt hatte.

Sie nahmen einige Minuten raus, wo sie sich einfach nur küssten, die Zunge des anderen ableckten und sich zum Schluss einfach nur warm anschnauften. Dann erhob sich Tom mit Chris in den Armen und verbunden wie sie waren, umschlang er Chris an der Brust und lehnte sich wieder zurück an die Wand an.

Chris den Rücken streichelnd, sah er sich die drei an, die schon fast neidisch auf sie zwei schauten.

„Das, genau das, werdet ihr den ganzen lieben Tag machen. Ihr werdet gefickt werden, fickt den anderen und habt den ganzen Tag einen Schwanz im Mund, oder im Hintern.“

Albrecht und John

John sah sich seine wunde Eichel zwischen den Beinen an, während er von Albrecht an der Schulter umarmt wurde. Dann ging sein Blick zu Albrechts Schritt, wo er die Felltasche sah, die so dick und einladend für ihn wirkte.

„Ich werde wohl nie deinen Schwanz sehen und in meinen Hintern spüren können…“, seufzte John aus und lehnte sich noch fester gegen Albrecht. Zum ersten Mal in seinen Leben, fühlte er sich geborgen und das nur bei Albrecht. Albrecht verstand ihn, was zuvor niemand hatte. Was wohl auch daran lag, dass er auch zum ersten Mal im Leben sich jemanden ganz geöffnet hatte. Albrecht war von Anfang an sehr streng zu ihm gewesen und er verstand nun auch, wieso. Er hat echt viel scheiße gemacht und jedes Mal die Quittung von ihm erhalten.

Doch, Albrecht war danach immer für ihn da. Genauso, sollte ein Vater zu seinem Jungen sein, genauso, stellte sich John seinen Vater vor. Er baut scheiße, bekommt die Quittung dafür, aber gleichzeitig wurde ihm gezeigt, wo der Ausweg war. Er spürte jetzt schon, wie gut ihm der Weg tat und auch sah und spürte er, wie ihn die anderen nicht mehr mit Verachtung ansahen, sondern, Freundlich.

Und er hoffte jetzt so inständig, dass Albrecht auch in dieser Situation einen Ausweg für ihn hatte. Und zum ersten Mal, hatte er genug Geduld, um auf eine Antwort zu warten, während er hoch in Albrechts Gesicht sah.

Er hoffte so sehr, dass dieses schöne, strenge, ehrenhafte und nachdenkliche Gesicht, einen Ausweg für ihn findet.

Sekunde um Sekunde, Minute um Minute vergingen und Albrecht, war noch immer am Nachdenken.

John war zwar überglücklich, dass sein Vater doch nicht tot war und er hat deswegen auch ein paar Tränen vergossen, als sie sich kurz in die Arme nahmen, aber, als er dann hörte, was von ihm verlangt wurde, brach abermals eine Welt für ihn zusammen.

„Ich kann nichts machen…“

John glaubte nicht, was er plötzlich zu hören bekam. Sofort brach aus John die altbekannte Wut hervor und er wollte sich aus Albrecht Umarmung mit Pfoten und Händen befreien, doch, Albrecht Umarmung war eisern.

„Du ARSCHLOCH…“, wollte John schon laut schreien, doch er hielt sich zurück, als er eine Träne auf Albrechts Wange runterkullern sah und gleichzeitig, drückte ihn der fester Arm noch näher zum heißen Greifenkörper.

Da verstand John langsam und er konnte nicht anders, als sich auf Albrecht zu werfen und das Gesicht in die starke Brust zu vergraben. Vor Zorn und Verzweiflung, fing er einfach so, zu weinen an und er wollte das nicht, aber er konnte es nicht zurückhalten. Er wollte nicht von Albrecht getrennt werden, nicht nachdem er von ihm so gut behandelt wurde, nicht nachdem Albrecht alles über ihn wusste und ihn so akzeptierte. Sie hatten so schöne Tage miteinander verbracht und er hatte alles von ihm bekommen und noch mehr.

Er war Albrechts Weibchen und ein Weibchen, sollte sich nicht von seinen Männchen trennen und allein der Gedanken, Albrecht nicht mehr sehen zu können, löste bei ihm gewaltige Bauchschmerzen hervor.

„Ich bin dein Weibchen…“, flüsterte er ihn beim Weinen zu und er hoffte, dass dies irgendwas bewirkte. Aber, als keine Antwort kam, stürzte er noch tiefer in die Verzweiflung.

„Ich… bringe mich eher um… als dich zu verlassen.“

Das war sein einziger Ausweg den er sah.

„Sowas… sollte man nie sagen, John.“

DA, schon wieder wurde ihm die richtige Richtung gezeigt und er spürte, dass Albrecht Recht hatte, aber das war eben das, was er spürte.

„Schau John, du verlässt uns ja nicht wirklich. Richard ist jetzt König und wird es für einige Jahre auch bleiben. Du wirst nur mit seinem Sohn verheiratet werdet und dann über das Archaische Reicht herrschen, wenn er die Krone weiterreicht. Da können noch Jahre vergehen und in der Zeit, bleibst du solange bei uns und verlässt uns nur, wenn du mit Katosh in deinem Zukünftigen Reich Präsenz zeigen muss.“

„Aber…*schnief*… ich bin dein Weibchen!“

Albrecht fing zu kichern und ihm den Kopf zu streicheln an.

„Das ist aber nett von dir, doch sieh es positiv. Du kannst als sein Weibchen dir so viele Männchen ins Bett holen, wie du willst und du weißt ganz genau, wie sie im Bett sind.“

John hörte schnell zu weinen auf und sah langsam ziemlich lüstern zu Albrecht hoch.

„Stimmt… Ich kann mich… jeden schnappen und ihn ficken, oder mich von ihm ficken lassen und sie können nichts dagegen tun… weil ich mit Katosh… verheiratet bin.“

„Eben…, mein Weibchen…“, flüsterte Albrecht ganz leise und die Hand, die ihm an Rücken rauf und runter strich, wanderte ganz schnell runter zwischen die Beine. Kurz nahm sie seine Hoden in die Hand, um sich einmal ganz fest zu drücken und John erbebte wegen des Schmerzes, doch dann ließ ihn die Hand los, um dann weiter zu zwischen den Beinen zu wandern und als sein Penis in die Hand geschlossen wurde und der Daumen fest über seine brennende Eichel strich, wurde er wieder sowas von Geil und innerhalb von Sekunden, hielt Albrecht seinen steifen Schwanz in der Hand.

„Das ist mein Weibchen, so möchte ich dich immer haben. Werde heiß und Geil, werde steif und spritzfreudig, wenn ich deinen Schwanz in die Hand nehme, verstanden?!“

Am liebsten er jetzt Albrecht geheiratet.

Er liebte es benutzt zu werden und Albrecht schaffte es auf so einer Weise, wie kein anderer. Er wurde benutzt UND respektiert und das machte ihn sowas von rattenscharf, sowas von Geil und sowas von Willig, dass er sonst nichts anderes machen und hören konnte, als von Albrecht BENUTZT zu werden.

Sein Arsch, seine zwei Eier, sein Schwanz, gehörten ganz Albrecht und wenn der will, dass er von jemand gefickt wird, dann würde er sich sofort bücken und die Arschbacken spreizen.

„Und jetzt John, reden wir mit deinem Vater!“

Überrascht riss John den Kopf hoch.

„Wieso?“

„Na weil du einen Vertrag hast und du bist unser Eigentum… mein Eigentum.“

John zerfloss wegen dem Satz auf Albrecht und sein Herz, machte Purzelbäume vor Glück.

„Aber… der Vertrag wurde als Nichtig erklärt…“

„Stimmt, doch vorhin hast du nur zugehört und nun ist es Zeit, dass er zuhört und auch das berücksichtigt, was du willst und deswegen, stehen wir nun auf.“

Estolfo

Estolfo war über sich selbst verwirrt. Was er sah, was er hörte, erinnerte ihn daran, wie er Sex mit seiner Frau hatte. Chris war vollkommen in Tom verschossen, dass sah er schon gleich am Anfang, wie der junge Tom angesehen hatte. Zuerst fand er es Recht süß, doch als sie dann Sex hatte, fand er es nicht mehr süß. Am liebsten hätte er einfach weggesehen, aber wie Chris bei jedem Stoß von Tom am ganzen Leib erzitterte und laut stöhnte, fand er es wiederum ziemlich heiß.

Er hätte es nie gedacht, dass es ein Männchen genauso genießen konnte gefickt zu werden, wie die Weibchen und seine Frau. Und unweigerlich fragte er sich, ob er auch so stöhnen und zittern würde, wie Chris es getan hat, falls er gefickt werden würde, was er eigentlich nicht wollte.

Für seine zwei Prinzen hat er unterschrieben, weil er für sie da sein wollte. Doch innerhalb der ersten Minuten, klammerte sie sich an Tom und das, verstand er nur bedingt. Klar war Tom gut gebaut und hatte wirklich Charisma, aber er verstand einfach den Grund nicht, wieso die Jungs nur noch Tom in den Augen hatten.

Vielleicht lag es daran, wie Tom jetzt den kleinen Chris umarmte, ihn an der Wange zig mal küsste und wie sie beide noch immer durch Toms Penis verbunden waren. Mit gespreizten Beinen saß Chris auf Toms Schritt und seine Prinzen sahen nur auf den Penis vom Chris, der wieder aufrecht stand und von Tom Hand an der Eichel verwöhnt wurde. Zart strichen die Finger an der Eicheloberseite entlang, fuhren dann über die Öffnung, um dann mittig am Penis runterzufahren und die Hoden zu streicheln, die für einen so jungen Burschen, richtig tief hingen und geschwollen wirkten.

Das alles sagte Estolfo, dass Tom auch bei ihm sowas machen würde, falls er es zulässt.

„Na komm Chris, wir sollten uns etwas waschen und dann etwas mit Finn und Elias machen.“, durchbrach Tom die Stille und nur zögerlich, stand Chris breitbeinig vom Tom Leite auf. Aus Chris Hintern erschien Toms langer Penis und er selbst konnte es kaum glauben, dass DAS in Chris gepasst hatte.

Der Junge streckte sich und nachdem sah der breitgrinsend und mit Herzen in den Augen rauf zu Tom. Hand in Hand gingen sie in den Nieselregen raus und seine zwei Prinzen starrten ihnen einfach hinterer. Nachdem sie Tom und Chris zum See gehen sahen, riss Elias die Arme hoch und ließ ein langes und lautes „GEEEEEEEEIL!“ aus sich raus.

„Ist es das, was ihr gesucht habt mein Prinz?“

„Ja Estolfo… und danke für alles!“, das erste Mal seit der Flucht, sah er seinen Prinzen wieder richtig fröhlich. Die letzten Tage und Wochen waren hart für sie drei gewesen. Immer mussten sie auf der Hut von Verfolgern sein und den letzten Angriff in der Nacht, haben sie auch noch nicht verdaut. Besonders Finn nicht, der seitdem nur noch Alpträume hatte und kaum noch sprach. Dann kam noch zu allem Übel dazu, dass sie ihre Eltern schrecklich vermissten, obwohl der Vater unter Tränen ihren Tot verordnet hat.

Ihr Vater, König Viktor Weißmähne, hat sie über alles geliebt und ihn darum gebeten, seine Kinder zu beschützen und ihnen ein neues Leben zu schenken. Doch der Adel erfuhr schnell davon und am Tag ihrer Abreise, mussten sie Hals über Kopf aus ihrer Heimat flüchten. Was mit ihren Vater geschehen ist, wusste er selbst nicht, doch er hoffte, dass er noch am Leben sei.

„Ich brauche keinen Dank mein Prinz. Es reicht mir einfach euch wieder fröhlich Grinsen und Lachen zu sehen.“

Elias kamen die Tränen, als sich ihre Blicke trafen und Finn, zog die Beine ein und umklammerte sie, um dann nachdenklich den Kopf auf den Knien abzustützen.

Tom

Chris zitterte leicht auf dem Eimer und als der dann aufstand und wieder zum See ging, fiel Tom was ganz wichtiges ein. Als Chris wieder zurückkam, schnappte er sich ihn und hob ihn auf dem Arm. Sie sagten sich alles mit einem Blick und Tom sah auch, wie müde Chris noch immer war und das passte ihm perfekt in den Sinn.

„Ich werde dich jetzt auf meine Schlafstätte legen, damit du bis zum Abendessen etwas schlaf nachholen kannst.“

„Weckst du mich auch?“

„Natürlich, die Frage ist aber, mein Lieber und heißer Löwe, wie soll ich dich wecken?“

Chris grinste über beide Ohren und Tom sah, wie überfordert der Junge wegen dieser einen Frage war.

„Ok, lass dich… einfach überraschen, ok?“

Sofort nickte der junge Löwe und legte erschöpft den Kopf auf seine Brust.

„Und, wie fandst du dein erste Mal?“

„Ehrlich?“

„Klar doch!“

„Papa verpasst was…“

Tom fing gleich zu kichern an.

„OHJA! Er verpasst wirklich was.“

Da fing auch Chris zu kichern an und dabei, erreichten sie das Haus.

Seine Familie darin sah ihn freundlich an und von den meisten, wurde er sehr freundlich und zum Teil, auch sehr lüstern begrüßt. Bernhard schlief neben seiner Schlafstätte und wie gewohnt, hatte sein Sohn Michael eine Hand im Schritt des Vater und vergnügte sich am steifen menschlichen Penis.

Totec war nicht zu sehen, genauso wie seine ganzen anderen Freunde und Stellvertreter.

Auch Keyn und Markus, zu denen er eigentlich hinwollte, nachdem er Chris hingelegt hatte, waren nicht da und deswegen, war er etwas nachdenklich, als er Chris absetzte. Fasziniert sah sich Chris dann Michael an und Tom fiel wieder was ein.

„Chris?“

Nur ganz langsam riss sich Chris von dem Bild neben sich ab, um dann zu ihm hochzusehen.

„Findest du den Schwanz deines Vaters geil?“

Daraufhin fiel Chris der Unterkiefer runter und mehrmals, schnappte es wieder zu, um dann wieder runterzufallen.

Tom sah langsam zu Michael, der mit geschlossenen Augen vor Bernhard lag und einfach nur glücklich schien.

„Die zwei sind auch Vater und Sohn und der Vater, Bernhard, weiß nichts davon, was sein Sohn bei ihm im Schlaf macht, noch nicht.“

Chris starrte hin und wie er ihn kannte, wenn er richtig geil wurde, wanderten die Hände in den Schritt und Chris zog die Vorhaut runter und massierte sich mit der anderen Hand die Eichel.

„Schau, ich werde mich darum kümmern, dass heute Nacht Adelbert zu mir kommt. Da kannst du, falls du es überhaupt willst, auch sowas machen…“

„Das… das ist doch Falsch, oder Tom?“

Tom setzte sich zu Chris und legte ganz langsam eine Hand auf Bernhards Hüfte, um dann gezielt zu Michaels Hand zu wandern. Michael sah erschrocken auf, doch als der Junge sah, dass es Toms Hand war, schloss der Junge erleichtert wieder die Augen.

Gemeinsam erkundeten sie die glatte und aufgeblähte Eichel, bis Tom fest auf Michaels Hand drückte und so, über die Eichel fuhr.

Es geschah was geschehen mussten und zuckend und mit einem *HÄ* wachte Bernhard auf und sah an sich runter. Michael erstarrte und sah völlig geschockt zu seinem Vater rauf, der nicht minder geschockt zu Michael runter sah. Die Sekunden vergingen und Tom bewegte mit seiner Hand, die Hand von Michael und da, sah Bernhard zu ihm langsam auf.

Tom zuckte grinsend einfach mit der Schulter und sagte: „Genieß es doch einfach, wenn dein Junge dich geil findet.“

Daraufhin wurde Tom völlig verdattert von Bernhard angeschaut und da entschloss sich Tom einen Schritt weiter zu gehen.

Er ließ Michaels Hand los und beugte sich langsam über Bernhard runter, bis sich ihre Nasen berührten.

„Hier ist alles erlaubt. Wenn du deinem Jungen einen Blasen möchtest, dann mach das. Wenn du ihn ficken willst, dann mach das und wenn er dich ficken möchten, dann spreiz die Beine.“

Zum Abschluss gab er ihm einen sanften Kuss und Bernhard fing zu lächeln an.

„Vielleicht… lass ich das einmal zu, aber…“

„Du brauchst Zeit, das verstehe ich. Doch du solltest was zu Michael sagen.“

„Was soll ich jetzt sagen? Ich… bin selbst gerade etwas überfordert.“

„Nun… du könntest ihm zu Beispiel sagen, dass du nicht wütend bist und du ihm erlaubst, dich beim Schlafen zu befummeln. Was du eigentlich mit den Stoffstreifen am Finger sowieso erlaubt hast.“

„Ja schon… aber er ist mein Sohn und DAS… habe ich wirklich nicht erwartet…“

„Wirklich? Du hast nie seine Blicke gesehen?“

Bernhard schüttelte langsam den Kopf. Tom richtete sich schnell auf und schnappte sich Michael, der kurz vorm weinen stand und jeden Blickkontakt vermied, als er ihn auf den Schoß absetzte. Michael war schmal, aber sportlich und das könnte schon die Andeutung sein, wie gut gebaut der Junge einmal sein wird.

Und er war völlig erregt und wie bei Chris, war der Penis ziemlich groß für so einen kleinen Körper.

„Du bist so wunderschön wie dein Vater und mindestens genauso gut bestückt, Michael.“

Michael starrte nach unten und Tom wusste jetzt nicht, ob der Junge den Boden, oder den eigenen und feuchten Penis anstarrte.

„Michael, bitte schau mich an.“, sagte er sanft und so laut, dass nur sie vier es hören konnten. Nur ganz langsam hob Michael den Kopf und dabei kullerten schon ein paar Tränen runter.

„Es ist schon ok. Du brauchst nicht zu weinen, hörst du?!“, sagte er so sanft wie nur möglich und legte auf jede Träne die runterlief, seine Lippen rauf. Eine Träne nach der anderen ließ er mit einem sanften Kuss verschwinden, bis Michael ganz leicht grinste.

„Also, dein Vater weiß es nun. Also erzähl mal, hast du schon, bevor du dich mit deinem Vater an uns verkauft hast, ihn in der Nacht befummelt?“

Michael wollte zu seinem Vater sehen, doch Tom verhinderte dies und zwang den Jungen zu ihm zu sehen.

„Schau nicht zu ihm, schau mich an und stell dir vor, er sein nicht da.“

Michael seufzte laut und nach wenigen Sekunden, nickte der Junge.

„Wie oft?“

„J-Jede… N-Nacht…“, stotterte der Junge und studierte dabei Toms Gesicht.

„Das ist geil, fandst du es auch geil?“

Der Jaguar Junge grinste wieder und nickte mit dem Kopf.

„Und was hast du alles gemacht, erzähl mal und lass kein Detail aus!“

„Nun… mein Vater… schlief immer nackt und… das wir nicht sehr viel Geld hatten, hatten wir ein Zimmer, wo wir in getrennten Betten schliefen. Ich… bin dann immer leise aufgestanden, als er schlief und… ich habe… ihm das Po Loch geleckt… wenn er mit dem Rücken zu mir lag. Ich… nahm seine Eier in den Mund wenn sie hinten zwischen den Beinen runterhingen. Und wenn er zu mir lag dann habe ich solange seinen… Penis im Maul gehabt, bis ich fast einschlief.“

„Das ist ja sowas von geil! Hast du ihm auch mal ein Finger in den Po Loch gesteckt.“

Traurig schüttelte Michael langsam den Kopf.

„Nein. Ich hab’s oft versucht, ich habe sogar versucht meinen Penis in ihm reinzustecken, aber dabei wachte er immer auf.“

„Und was hast du dabei gemacht?“

„Ich… habe mich dann unterm Bett versteckt, wenn er aufwachte und als ich ihm… meinen Penis reinstecken wollte, tat ich so als ob ich schlief, aber ich habe meinen Penis ganz schnell aus dem Hintern rausgezogen.“

„Kluger Junge, ich bin mir sicher, dass dein Herz gerast hat.“

„Und wie Tom! Ich hatte wirklich Angst das mein Vater es herausfindet!“

„Und was würdest du alle mit deinem Vater machen wollen?“

„Ich…“, wieder wollte Michael zu seinem Vater sehen und wieder, hinderte Tom ihn dabei.

„Sag es MIR, Michael.“

„Muss ich es sagen?“

„Nein, musst du nicht, aber ich würde es gerne hören.“

Michael biss sich auf die Lippen und schielte stattdessen rüber zum Vater und da verstand Tom und beugte sich langsam runter, bis sein Ohr vor der Schnauze des Jungen war.

„Ich… möchte… von ihm...“

Tom grinste und nickte.

„Ok, Michael, ich verstehe.“

Nun sah Tom langsam zu Bernhard und auch Michael tat es und sie beide sahen einen Vater, der nicht verwirrter sein konnte.

„Und was sagst du?“

Überrumpelt von der Frage, bekam Bernhard kein Wort raus und starrte dabei seinen Sohn an.

„Tom…“, sagte er dann endlich nach fast einer Minute und sah ihn fest in die Augen.

„Darf ich mit meinem Sohn alleine sprechen?“

Grinsend nickte Tom und Bernhard schloss die Augen und sagte: „Michael, geh die Treppen hoch und ich komme gleich nach und dann, unterhalten wir uns mal.“

Als Tom Michael losließ, zitterte der Junge wie Espenlaub am ganzen Körper und immer wieder sah der Junge zurück zu Tom, bis der die Leiter erreichte. Tom sah, als der Junge raufkletterte, wie der Phallus zwischen den Po Backen zu sehen war und das machte ihn ganz heiß.

Nachdem Michael nicht mehr zu sehen war, wandte sich Bernhard wieder zu Tom.

„Was soll ich nun machen?“

„Was würdest du machen?“

„Ich… würde das nicht gutheißen, wirklich nicht. Das gehört sich einfach nicht und ganz ehrlich, ich bin geschockt?“

„Wegen was? Nur weil dein Junge dir an die Eier möchte?“

„JA! Das ist… das ist doch nicht normal!“

„Was ist schon normal Bernhard? Ist es normal, dass du und dein Junge Sexsklaven geworden seid? Oder das du mit mir Sex hattest?“

„Das… ist doch was anderes, wir beide wollten es doch.“

„Du sagst es, aber in der Situation, will es Michel haben. Er findet dich heiß und sexy, er möchte dir an die Eier gehen und deinen Penis in der Schnauze haben. Er sieht dich als ein Männchen, den er begehrt, Bernhard. Und wäre es so schlimm, es zu zulassen?“

„Ich… verstehe dich… aber… er ist mein Sohn, ich bin sein Vater.“

„Dann sieh ihn nicht so. Sieh ihn als ein Junge an, der mit dir Sex haben möchte. Auch wenn er seinen Vater ficken möchte, kannst du ihn einfach als einen Jungen ins Bett nehmen und es ist sowieso viel angenehmer und schöner mit jemanden zu schlafen, mit dem man vertraut ist.“

„Tom, ich begehre ihn nicht und ich werde es auch nie.“

Die Situation war ziemlich festgefahren gestand sich Tom ein und er gestand sich auch ein, dass er vielleicht ein Fehler gemacht hat. Und nun versuchte Tom noch das Bestmögliche rauszubekommen.

„Und nun Bernhard? Was willst du ihn sagen? Ich meine, dass ich nicht mit dir über diese Situation streiten möchte…“

„ICH… auch nicht und ich habe gehofft, dass du mir dabei helfen kannst.“, unterbrach ihn Bernhard mitten im Satz und auch Bernhard, schien nach einer Lösung zu suchen.

„Dann gestatte es ihn doch einfach, ohne über ihn zu Urteil, dich beim Schlafen zu befummeln. Und… überleg Mal, für den Jungen jetzt, wäre es so schlimm, wenn du mal geil bist, dass dir dein Sohn dabei nicht aushelfen kann? Sieh es doch als eine Zuwendung deines Sohnes an und wenn du mal einen Hintern ficken willst, dann hättest du gleich einen neben dir.“

Bernhard dachte darüber nach und der Jaguar wirkte nicht so begeistert darüber.

„Ok, bevor du jetzt irgendwas sagst, versuch es zumindest. Lass ihn dir einmal einen Blasen, ficke ihn einmal und danach, entscheide und sag beim ersten Mal einfach, dass es ein Geburtstagsgeschenk sei.“

Bernhard versank in den Gedanken und wenige Sekunden später hörte man ihn Flüstern.

„Es… ihm als Geburtstagsgeschenk geben… ja… irgendwie KÖNNTE ich damit zurechtkommen.“

„Siehst du, Lösung gefunden und wenn es euch beiden gefällt, dann sind da keine Grenzen gesetzt.“

„Tom… du bist wirklich Hinterhältig!“

„Ich weiß.“, sagte Tom grinsend und Bernhard stand auf, doch bevor er ging, ging er vor Tom in die Hocke.

„Dafür möchte ich dich heute Nacht haben!“

„Das geht leider nicht Bernhard. Aber ein schöner geiler Fick wäre schon drinnen.“

Bernhards braune Augen starrten in seine und von einem Moment auf den nächsten, grinste der geile Jaguar über beide Ohren.

„Ok und die nächsten fünf Nächte auch.“

Schneller als man sehen konnte, lagen beide Arme um Bernhards Hals und Bernhards Lippen wurden auf Toms gedrückt. Grinsend gaben sie sich einen langen und schönen Kuss.

„War das jetzt ein Ja, Tom?“

„Nur wenn du gestattest, dass dich dein Junge immer ficken kann.“

„Du kleines Arsch…“, noch bevor Bernhard das aussprach, lagen schon wieder Toms Lippen auf die des Jaguars und diesmal, verschlangen sie sich fast vor Lust. Tom fand Bernhard schon von erstem Moment sowas von heiß und deswegen saugte er an ihm wie ein Weltmeister. Gleichzeitig tat es aber auch Bernhard und sie beide, rangen nach jedem Tropfen Speichel. Die Sekunden fühlten sich wie eine kleine Ewigkeit an, bis sich Tom, zwar widerwillig, aber mit Gewalt von Bernhard löste.

Sie beide schnauften zufrieden und vor Lust aus und dabei, sahen sie den anderen an.

„Nun gut… ich… lasse Michael freie Hand, Tom. Aber dafür, und ich meine es ernst, möchte ich an deiner Seite sein.“

Überrascht sah Tom den Jaguar an, der nun nervös leicht zu zittern anfing.

„Wie meinst du das genau?“

„Ich…“, fing Bernhard an und der Blick ging hoch zur Decke.

„… Ich… möchte auch ein... ein Stellvertreter werden, Tom. Ich war schon immer ein normaler Soldat gewesen und nun… möchte ich mehr sein, verstehst du? Ich möchte was bewirken, hier im Haus Rosé. Ich… will nicht wie eine Nummer behandelt werden, weil ich schon immer so behandelt worden bin… und…“, Tom unterbrach ihm, indem er ihm schnell mit einer Hand die Schnauze schloss.

„Du bist keine Nummer! Du bist Bernhard und ein wichtiger Teil meiner Familie. Du bist ein stolzer Vater, der erst vor kurzem über sein Schatten gesprungen ist. Du bist HEIß, sogar sehr heiß. Du hast einen fast göttlichen Hintern, den ich in den nächsten Jahren durchficken werde. Du wirst dich nach meinem Penis sehnen und ich werde dich lieben, so wie jeden anderen. Du brauchst nicht jemand zu sein, weil du schon jemand bist, Bernhard.“

Bernhard kamen die Tränen und dann, riss sich der Jaguar von seiner Hand los, um dann in sein Ohr zu flüstern.

„Ich möchte dein sein, Tom. Ich… habe mich in dich verliebt, mein Tom. Ich… ich… es passierte so schnell… ich… ertrage es nicht…“

Tom war zutiefst gerührt von den Worten und er verstand ihn vollkommen und, es tat ihm so unendlich Leid das Signal falsch gedeutet zu haben. Deswegen entschied er sich zu einem Schritt, für den er sich normal mehr Zeit nehmen würde.

„Dann werde einer meiner Stellvertreter, Bernhard. Ich finde dich begehrenswert, sogar mehr als das, aber ich habe nicht die gleichen Gefühle für dich, wie du zu mir. Mein Herz gehört schon jemanden anderen, aber ich werde schauen, ob du noch Platz hast, aber ich kann es dir nicht versprechen. Doch das ist jetzt nicht wichtig, denn ich akzeptiere deine Liebe mit offenen Armen und ich werde alles Mögliche versuchen, um dich glücklich zu machen.“

Bernhard fing zu schluchzen an und nun weinend, wurde Tom fest umarmt. Fest wanderte dann eine Hand rauf zu seinem Kopf, wo sich dann die Hand am kurzen Fell festhielt.

Tom öffnete sich für Bernhards Gefühle und er machte gleich das gleiche wie der Jaguar, um ihn zu zeigen, dass es ernst gemeint war, was er gesagt hatte.

„Dann rede jetzt mit deinem Sohn. Er wird sich bestimmt freuen, genauso wie du jetzt und wenn du fertig bist, dann gehen wir gemeinsam wohin.“

Bernhard schniefte laut, gab Tom einen liebevollen Kuss auf die Wange und stand dann auf.

„Das war so schööööön.“, flüsterte Chris und sah Bernhard hinterher, der vor glück den Hintern schaukeln ließ, während der die Leiter hochkletterte.

Tom schnappte sich Grinsend eine Decke und schlang die um Chris, um den Jungen das Fell zu trockenen.

„Das finde ich auch Chris.“

Chris hatte beim Trocknen die Augen geschlossen und Tom dachte in der Zeit über seine Entscheidung nach.

Er wusste jetzt nicht wirklich, ob die Entscheidung die Richtige war. Auch sein Bauch gab verschiedene Signale von sich, was es bis jetzt noch nie gemacht hatte. Bei Barbos und Ratahl war er sich von Anfang an sicher gewesen sie haben zu wollen. Sie beide passten einfach hier rein und würden die Familie mit guten Händen und Schnauzen führen. Bernhard kannte er dafür zu wenig, zu wenig haben sie miteinander gesprochen und das war wohl auch der Grund, wieso er unsicher deswegen war.

Aber er hatte eine Idee, die er heute Abend ausführen möchte und da wird sich dann herausstellen, ob Bernhard es auch verdient hatte.

Nachdem Tom das Fell trocken gerieben und glatt gestrichen hat, schnappte er sich eine andere Decke, um damit Chris zu zudecken. Chris sah ihn einfach nur grinsend an, als er sich wieder aufrichtete.

„Schlaf jetzt Chris und ich wecke dich dann, wenn Abendessen ist, ok?“

Chris nickte und gleich darauf, gähnte der Löwenjunge auch schon und schloss die Augen.

Als Tom aufstand, hörte er den Jungen leise schnurren und mit dem schnurren, und den ganzen stöhnen im Haus, weil die nächste Gruppe gefesselt wurde und in die zweite Phase der Eingewöhnungszeit eingeführt wird, schritt Tom aus dem Haus und setzte sich nachdenklich auf die Treppenstufe.

Tom war in Gedanken und nahm seine Umgebung kaum noch wahr, als sich plötzlich eine Hand auf seine Schulter legte. Sie drückte gleich fest zu und gleich darauf, roch und sah er Bernhard, der sich neben ihn setzte.

„Worüber denkst du nach?“, wurde er gefragt und als er sich zu Bernhard umdrehte, wollte er die Wahrheit sagen.

„Ich weiß nicht ob das eine weise Entscheidung ist, dich zu einem Stellvertreter zu machen. Ich kennen dich nicht wirklich, ich weiß nicht wie du dich gegenüber den Jungs verhältst. Sie brauchen einfach jemanden, der sich um sie kümmert und die Person die das macht, sollte wirklich für alles offen sein und nicht urteilen, so wie du es vorhin gemacht hast.“

Bernhard sah ihn mit einer nichtssagenden Mine an und erst als einige Sekunden vergangen waren, entspannte sich das Gesicht und man sah ihn ausschnaufen.

„Ich… was soll ich sagen Tom? Ich bin eben so, ich habe meine Grenzen und Vorstellungen. Ich… wenn du meinst, dass ich der falsche bin, dann sag es einfach und die Sache ist gegessen…“

Nun war Tom überrascht.

„Wolltest du nicht vorhin ein Stellvertreter werden und was aus deinem Leben machen und etwas bewegen?“

„Nicht… wenn du mir nicht vertraust, Tom. Ich…“, Bernhard atmete tief aus und zog die Hand von der Schulter zurück. Das was er gesagt hatte, hat wohl den Jaguar tief getroffen und Tom wollte jetzt sehen, wie der Charakter von der Person neben ihn war und deswegen, wartete er ab.

„Weißt du… seit ich klein war…“, fing Bernhard leise zu sprechen an, aber Tom musste ihn kurz unterbrechen.

„Warte ein Moment bitte.“, sagte er kühl, aber mit einem Lächeln auf den Lippen und stand auf und ging davon.

Bernhard wusste jetzt nicht so genau, was er davon halten sollte, doch einige Sekunden später kam Tom wieder zurück und hatte zwei Jungs und einen Erwachsenen bei sich. Bernhard kannte sie nicht und auch zuvor, fielen sie ihm nicht auf. Aber, als sich Tom wieder hinsetzte, sich die zwei Jungs auf den Schoß zog und der Erwachsene neben Tom Platz nahm, hatte er wieder die komplette Aufmerksamkeit von ihm.

Er fühlte sich unwohl von seiner Vergangenheit zu erzählen, während andere, bis auf Tom, zuhörten. Aber, weil sie eine Familie sind und er es auch langsam so fühlt, öffnete sich Bernhard das erste Mal überhaupt.

„Also…“, fing Bernhard an und sah nach oben in die grauen Wolken.

„Ich… war noch wirklich jung, als ich mich für Jungs zu interessieren begann. Meine Mutter war gestorben und ich lebte mit meinem Vater alleine in einer Wohnung. Er war auch ein Soldat und somit habe ich ihn selten gesehen. Ich habe mit Freunden in der Gasse Verstecken gespielt und… einer meiner Freunde war ein Kater… in den ich mich verguckt habe. Wir spielten oft gemeinsam Fangen. Er und ich, waren beste Freunde und als es dann langsam Abend wurde, gestand ich ihn am diesen Tag, was ich fühlte. Es war recht komisch zu sehen, wie er mich angeschaut hatte und dann sagte, dass er nicht dasselbe fühlte, doch im gleichen Moment, zog er seine Hose runter und sagte mir: „Berni, wenn du willst, dann Lutsch einfach.“. Du kannst dir ja vorstellen, wie mein Herz gepocht habe, als ich seinen Penis roch und dann seine Eichel in die Schnauze nahm. Wir zogen uns in eine leere Gasse zurück, wo wir umgeben von Kisten, alleine waren. Ich erfuhr dann noch am selben Abend, wieso er sich mir anbot. Er wollte schon immer seine Eichel in der Schnauze eines anderen haben und weil er sehr Interessiert war, wie sich sowas anfühlte. Wir beide waren sehr unerfahren und natürlich brachte ich ihn nicht zu einem Orgasmus, dennoch hat es uns beiden sehr gefallen und mir, ganz besonders. Denn in Schweigen haben wir beide einer Freundschaft Plus zugestimmt und die nächsten Tage, waren die schönsten und geilsten in meiner Jungend. Eine Woche ging es so, bis es geschah. Eine Patrouille kam die Gasse entlang und obwohl wir sie gehört haben und sogar den Atem angehalten haben, haben uns die Wachen entdeckt. Und einer der Wachen, war mein Vater.“

Bernhard ließ den Kopf langsam sinken und das Lächeln, was zuvor zu sehen war, verschwand sogleich.

„Mein Vater… zog mich von ihn davon und sein Griff an meinen Arm… ich dachte, dass er mir den Arm brechen wollte… als wir dann zu Hause waren, war es schon dunkel und mein Vater kochte für uns das Abendessen. Ich sah wie wütend er war und damals wusste ich nicht, wieso. Schweigend aßen wir das Abendessen und als wir fertig waren und der Tisch sauber war, passierte es. Er sah mich über den Tisch an, als er das Wort erhob. Nur drei Worte waren es, die meine Jungend prägen würden. Er sagte: „Zieh dich aus.“. Weil ich so eingeschüchtert von ihm war und ich mit dem Gürtel gerechnet habe, zog ich mich aus und daraufhin ist er aufgestanden und kam zu mir. Ich präsentierte ich meinen Hintern und stellte mich auf den Schmerz ein, doch dann… hörte ich… wie der Gürtel aufgemacht wurde und dann die Hose runterfiel. Ich dachte mir nichts Wirkliches dabei, doch das war dann das Schlüsselgeräusch dafür, was als nächstes kam. Ich spürte seinen Penis, wie der zwischen meine Po Backen fuhr und vor Schreck sah ich dann zurück und wollte mich umdrehen, doch mein Vater packte mich am Genick und drückte mich dann auf dem Tisch. Ich… habe ganz andere Schmerzen erwartet, als er mit einem Mal in mich reinfuhr. Ich schrie auf vor Schmerz und ich wollte mich befreien, doch mein Vater war um ein vielfaches stärker als ich. Er nahm… mich richtig hart ran und ich spürte wie bei jedem Stoß, seine Hoden gegen meine knallten. Dann… flüsterte er mir zu, als ich aufgehört habe mich zu wehren: „Genieße es doch einfach mein Sohn. Schwule machen eben sowas.“.

Langsam sah Bernhard hoch zu Tom und fing ganz leicht zu grinsen an.

„Er… hat mich die ganze Nacht durchgefickt, Tom. Und… in dieser Nacht, verschwand der Schmerz und ich fing es wirklich zu genießen an. Ich wachte dann in den Armen meines Vaters auf und aus meinem Hintern rann noch immer sein Samen raus. Da fing ich mich schmutzig zu fühlen an. Missbraucht fühlte ich mich und ich wollte nur noch davonlaufen. Aber… ich wusste nicht wohin. Ich hatte kein Geld, kannte mich nicht in der Stadt aus und mein Vater war bei der Wache. Er hätte mich sowieso gefunden und deswegen, konnte ich nichts machen. Ich war ihn hilflos ausgeliefert. Als ich das realisiert habe, spielte ich solange es nur ging, draußen mit meinen Freunden. Doch, als ich nach Hause kam, wartete schon mein Vater auf mich mit den Essen und nach dem Essen, hörte ich wieder diese drei Worte und wieder, fickte er mich die ganze Nacht durch. Tom… das ging Jahre so und wann immer er Nachtschicht hatte und dann nach Hause kam, nahm er sich nicht einmal die Zeit mich zu wecken. Er drehte mich einfach auf den Bauch, um mich dann von Oben zu ficken. Und… ich weiß nicht einmal wie oft er dann so auf mir einschlief und ich mich unter ihm davonziehen musste. Die Beziehung zu meinem Vater, war völlig vernichtet. Wir redeten kaum noch und wenn wir mal ein paar Worte austauchten, dann endete es am Ende immer gleich. Ich soll mich ausziehen. Ich… hasste ihn deswegen mit ganzen Herzen und doch, fand ich es gefickt zu werden ziemlich heiß und ich holte mir jeden Mal einen runter, wenn ich mir den Samen vom Hintern wegwusch. Deswegen Tom, deswegen möchte ich sowas nicht mit Michael machen, weil ich nicht möchte, dass er das gleiche wie ich durchmachen muss. Ich will nicht, dass seine ganze Kindheit, seine ganze Jungend von einem Penis geprägt ist.“

Keiner sagte auch nur ein Wort, nachdem Bernhard zu Ende erzählt hatte. In dieser Stille fing es wieder langsam zu regnen an und dann, hörten sie Tom laut ausatmen.

„Hasst du deinen Vater immer noch?“

Ohne zu zögern, oder Toms Blick auszuweichen, beantwortete Bernhard die Frage.

„Nein, jedenfalls… nicht mehr. Ich habe verstanden, wieso er das gemacht hatte. Weil… ich auch in seiner Situation war. Weißt du Tom, als Wache ist man im Dienst immer auf der Hut, denn hinter jedem Eck kann etwas auf dich lauern, dass dein Tod bedeuten könnte. Er stand somit immer unter Druck und musste mich währenddessen auch noch aufziehen. Ich… hatte niemals Hunger, ich hatte immer ein warmes Bett und das einzige was er von mir wollte, war mich halt einfach zu ficken. Obwohl ich ihn damals gehasst habe deswegen, genoss ich aber auch die Kuscheleinheiten, die wir nachdem Sex hatte. In diesen Momenten, liebte er mich als Vater und wann immer ich am Einschlafen war, kraulte er mir leicht den Hals.“

„Und dein Freund? Was ist auch ihm geworden?“

„Er… er stand mir zu dieser Zeit immer beiseite. Doch dann, ging er in die Schule und, ich nicht. Er fand neue Freude, hatte weniger Zeit für mich und kurz nachdem ich den Kontakt zu ihm verloren habe, trat ich selber der Wache bei.“

„Und dein Vater? Was macht er jetzt?“

„Er… weißt du Tom… ich habe ihn vergeben, als ich bei seinem Grab stand und ihn beerdigt habe. Das war vor 10 Jahren und er verlor sein Leben bei was banalen. Er… verfolgte einen Taschendieb, der dann, als er ihn alleine verfolgte, hinter einer Ecke einen Dolch in seine Seite rammte. Als… ich vor seinem Grabe stand… habe ich fürchterlich zu weinen angefangen. Ich erinnerte mich, wie schön meine Kindheit bis zu diesem Abend mit ihm war. Dann erinnerte ich mich, wie sehr er mich geliebt hatte, obwohl wir eine kaputte Beziehung hatten. Ich vermisste ihn auf Anhieb, weil ich dann ganz alleine mit meinem Sohn in den Armen war.“

„Erzähl mir von deiner Frau, Bernhard.“, fragte Tom sanft und lächelte leicht und warm.

„Meine Frau…“, mit einem breiten Grinsen sah Bernhard hoch und Tom stellte fest, dass sich der Jaguar an was Schönes erinnerte.

„Ich habe sie auf einem Straßenfest kennengelernt und ich wusste nicht, dass ich mich in ein Weibchen verlieben konnte, doch es geschah. Ich fragte nach ihren Namen und als ich es dann hörte, wie sie zart und fast schon verlegen lachend, Olivia sagte, war es um mich geschehen. Der Abend… war der schönste den ich je hatte. Wir tanzten, sprachen viel und tranken und aßen. Als dann die Sonne aufging, wussten wir beide nicht, wo die Zeit geblieben war. Sie sagte mir dann, dass sie sich in dieser Nacht in mich verliebt hat und ich, auch. Ich… lebte damals noch bei meinem Vater und ich wollte sie deswegen nicht zu mir nehmen und sie sagte mir, dass sie es sah und deswegen, lud sie mich zu ihr ein. Sie lebte alleine mit ihrer Schwester in einer Wohnung und… der Sex den wir beide hatten, war einfach großartig und eine Woche später, sagte Olivia, dass sie drüber war. Ich verstand natürlich nicht was sie damit meine, doch als sie dann sagte, dass sie Schwanger war, weinten wir beide vor Glück und zu diesem Zeitpunkt, ging ich nicht mehr zurück zu meinem Vater. Wir beide suchten uns eine Wohnung, liebten uns jede Nacht und ihr Bauch wurde immer dicker, bis Michael geboren wurde. Doch dann… dann… verließ sie mich im Kindsbett. Mit ihrem letzten Atemzug sagte sie, dass ich mich um MIchael kümmern und ihn beschützen soll. Das war der Moment, wo mein Herz zerbrach und alles was noch wichtig für mich war, war mein Junge Michael. Ich opferte alles für ihn und als ich dann erfuhr, dass er schwul sei, habe ich ihn umarmt und ihm am selben Tag sein Lieblingsgericht gekocht. Wir gingen anschließend auf den Markt und er konnte sich alles aussuchen, worauf er Lust hatte. Denn dieser Tag, war sein Tag gewesen und ich wollte, dass er wegen seiner Ehrlichkeit diesen Tag in guter Erinnerung behielt.“

Erleichtert, dass er alles erzählen konnte, was ihm auf dem Herzen lag, atmete er aus und irgendwie hatte die Welt eine andere Farbe bekommen. Es wirkte alles Satter, freundlicher und er fühlte sich einfach auch leichter.

„Ok Bernhard, dann nur noch eine Frage. Hast du jetzt noch ein Problem mit Michael Intim zu werden? Lass dir Zeit mit der Antwort, bitte.“

Diese Frage zu hören und zu beantworten, fiel ihm jetzt viel leichter. Denn er hatte seine Vergangenheit nochmals vor Augen gehabt und er wusste nun, was sein Vater falsch gemacht hatte und was er anders machen würde.

„Ich… hätte kein Problem mehr damit, wenn ich ehrlich bin. Denn anders als mein Vater, würde ich zeigen und sagen, dass ich ihn noch immer als Vater liebe und immer für ihn da sein werde, falls er mir noch immer an meine Eier gehen möchte.“, lächelnd sah Bernhard hoch zu Tom und nickte verständnisvoll.

Tom fing über beide Ohren zu Grinsen an.

„Hier ist das völlig in Ordnung und ich denke, dass du es deswegen verstanden hast. Ich weiß, dass ich die Rolle der bösen Stimme gespielt habe, aber nur so konntest du dich dem stellen und überhaupt darüber nachdenken. Denn hier, ist man frei und das versuche ich jeden zu vermitteln. Ich zwinge euch nur ein paar Sachen auf und eines davon, ist in sich selbst zu hören. Herausfinden worauf man Lust hast, was einem gefällt und was nicht. Und wie du sagtest, du hast es mit deinem Vater eigentlich genossen, doch wie er immer da ran gegangen war, war verachtenswert. Doch du wirst es anders machen, da du nicht er bist. DU und dein Junge, werden noch enger zusammenkommen und das meine ich nicht nur sexuell. Also, wie fühlst du dich jetzt, wo du dich von den Fesseln der Gesellschaft befreit hast?“

Nun fing Bernhard genauso zu grinsen an, wie Tom und es reichte für Tom, was er sah und da wandte er sich zu den zwei Jungs hin.

„Na ihr beiden, wie denkt ihr darüber?“

Elias und Finn sahen sich an und als wären sie Zwillinge, zuckten beide gleichzeitig mit den Schultern.

„Ihr werdet es schon noch mitbekommen, wie heiß sowas sein kann…“

Albrecht

„Du hast dich wacker geschlagen!“

John war umringt von allen, die was im Lager zu sagen hatten. Sartesh, Barbos und Ratahl, wollten mitkommen und John unterstützen. Auch hat er Markus und Keyn mitgenommen, weil sie wegen Tom traurig und verlassen wirkten. Sie alle standen hinter John, als der mit seinem Vater eine Diskussion über seine Zukunft führte. John sprach zu dem Zeitpunkt wie ein richtiger Prinz und konnte Karl gut vermitteln, wie er sich fühlte und was er wollte. Fast eine Stunde Diskutierten sie beide miteinander und man sah bei Karl, dass er seinen Jungen ernst nahm.

Vor Freude strahlend, stand John von allen Umringt und der Junge hatte auch allen Grund dazu. Es waren Karls Gefühle für John, die ihn nachgeben ließen und John musste zwar noch immer Katosh heiraten, musste die Heirat im Archaischen Reich vollziehen, mit allen Riten die dazugehören, doch danach durfte er wieder zurück, bis König Richard seine Krone weitergibt. Das könnte noch viele Jahre dauern und somit, war John bis zu diesem Zeitpunkt, bei ihnen im Haus Rosé.

Ihr König Karl, unterhielt sich währenddessen wieder mit Qadir und auch der Prinz und Thronfolger Axel, saß bei ihnen, wirkte aber recht uninteressiert. Fast schon Trübsal blasend, sahen die Augen von Axel zu Markus und er, konnte ihn verstehen. Der Prinz war ja komplett in Markus verschossen und vor seinen Augen, stand der wirklich heiße und überaus gut gebaute weiße Wolf.

John zitterte noch immer leicht am Körper vor Aufregung und auch das, konnte Albrecht verstehen. Karl hatte eine Ausstrahlung und ein Verhalten, wo man am liebsten einfach nur nicken wollte und sich nicht traute gegen zu argumentieren.

„Lasst uns gehen, damit die drei dort hinten in Ruhe diskutieren können.“, sagte Sartesh leise und schielte rüber zu Qadir und ihren König. Gleich darauf drehte sich Sartesh um und öffnete den Zelteigang und wie er es erwartet und gehört hatte, sah Albrecht, wie es draußen regnete.