Von Jägern und gejagten Teil 1
Eine Geschichte übe ein weibliches Nachtara welche ihre Vorliebe für Sexuelle Dominanz entdeckt. Nicht ganz unschuldig dabei ist ein Gewisser Fuchs der ihr Hilft ein wenig aus sich heraus zu kommen.
Fetische: Mind Control und etwas watersports
Von Jägern und gejagten Teil 1
Es war am Abend eines angenehm warmen Sommer Tages irgendwo in einem Wald in Jotho. Die Sonne war gerade untergegangen und nur mehr schwach am Horizont zu erahnen.
Gähnend erhob sich Fen, ein männliches Vulnona das wie so oft den halben Tag verschlafen hatte und nun langsam erwachte.
Es war durch seine psychischen Kräfte eines der stärksten Pokémon in der Nähe auch wen es kein begeisterter Kämpfer war. Es gab auch keinen Grund für es zu Kämpfen da es sich sowieso alles was es wollte einfach nehmen konnte. Wen sich ihm doch mal jemand in den Weg stellte wurde es einfach mittels Psychokinese bewegungsunfähig gemacht und das wars.
So wanderte es seine übliche Route durch den Wald um ein paar Beeren zu essen als es plötzlich von einem Geräusch unterbrochen wurde. Irgendwo in der Nähe schien es einen Kampf zu geben und da es hier sowieso nicht viele Beschäftigung Möglichkeiten gab, beschloss es mal nach den rechten zu sehen.
Am Zielort angekommen sah es schließlich ein Magnayen welches gerade mit einem Nachtara kämpfte wobei das Nachtara hoffnungslos unterlegen war. Erst hielt Fen das ganze für einen Übungskampf da das Magnayen sich zurück hielt und es anscheinend nicht verletzten wollte jedoch schon nach kurzer Zeit stieg Fen ein bekannter Geruch in die Nase. Das Nachtare war anscheinend läufig was die ganze Szene für Fen erklärte. Offensichtlich wurde sie von dem Magnayen gewittert das nun versuchte sie gegen ihren Willen zu besteigen.
Auch Fen blieb von der Wirkung ihres Duftes vermischt mit dem Adrenalin des Kampfes nicht verschont, weshalb er beschloss die Show einfach weiter zu beobachten. Er selbst hatte sich auch mehr als nur ein paar Mal die Zeit mit dem ein oder anderen Weibchen vertrieben und kaum eine konnte sich auch nur ansatzweise gegen ihn wehren, weshalb ihn die Show durchaus erregte.
Der „Kampf“ wen man es so nennen konnte war aus den Augen des Magnayen jedoch nichts weiter als ein Vorspiel. Immer wieder ließ er sie entwischen nur um sie dann erneut mit einem einzigen Sprung einzuholen bis es schließlich so erregt war das es sich nicht mehr zurückhalten konnte.
Das Nachtare schrie vor Schreck auf als es am Schwanz gepackt und anschließend zurück gezogen wurde. In diesen Moment wusste es das es keine Möglichkeit mehr hatte zu entkommen, weshalb es einfach eingeschüchtert stehen blieb als sich das Magnayen über ihr Positionierte und seinen erregten Penis voller Vorfreude an ihrem Geschlecht rieb. Dann legte es ihr eine Pfote auf den Nacken und drückte es zu Boden bis nur noch ihr Hintern hochgestreckt war.
Fen genoss die Show in vollen Zügen und freute sich schon auf das Finale doch immer wieder blieb sein Blick auf dem ängstlichen und verzweifelten Gesicht des Nachtaras hängen und schließlich breitete sich Mitleid in ihm aus.
Er versuchte zwar dieses Gefühl beim besten Willen zu verdrängen aber schlussendlich zerstörte es für ihn die Stimmung. Ein letztes mal Rang er mit sich selbst da ein teil von ihn die Show sehr genoss aber schlussendlich mischte er sich doch ein und er Stoppte das Magnayen.
„Lauf weg.“ Rief er dem Nachtara zu welches einen Augenblick brauchte um zu realisieren das sich das Magnayen nicht mehr bewegte.
Dann löste es sich aber doch aus Griff ihres Peinigers der wie versteinert stehen blieb, mit der einen Pfote immer noch in der Luft wo sich eben noch ihr Kopf befand.
Dann lief sie zu Fen und versteckte sich ängstlich hinter ihm.
„Was fällt dir ein mir meine Beute zu klauen.“ Schrie ihn das Magnayen an und Fen konnte seinen Missmut verstehen. Er selbst wäre auch mehr als Sauer in seiner Situation gewesen.
„Das geschieht dir Recht.“ Mischte sich das Nachtara mit ängstlicher Stimme ein doch zuckte zusammen als sie das Magnayen erneut hörte.
„Dich erwisch ich schon noch, darauf kannst du wetten. Dein Arsch gehört mir. Dich wittere ich eine Meile gegen den Wind.“ Lachte er worauf Fen ihn auch sein Maul mittels Psychokinese schloss.
Fen sah zu dem Nachtara und überlegte einen Augenblick. Das Magnayen würde sie sicher nicht in Ruhe lassen und Fen hatte eigentlich kein Interesse daran permanent ihren Beschützer zu spielen aber als er den Zorn sah der sich in ihre ängstliche Mimik mischte hatte er einen Einfall.
Er war immer noch von der Show erregt und musste sich zurückhalten das Nachtara nicht selbst zu besteigen aber dadurch kam ihm ein perverser Gedanke.
„Hast du Lust ihm eine Lektion zu erteilen?“ fragte Fen sie mit diabolischer Vorfreude.
„Ja, aber wie?“ fragte sie unsicher nach worauf Fen ihr etwas ins Ohr flüsterte.
Das Nachtara wurde darauf jedoch knallrot und wich ein paar schritte von Fen zurück während sie immer wieder ihren Kopf schüttelte.
„Nein, nein, das kann ich unmöglich machen.“
Fen hatte jedoch bereits etwas anderes beschlossen, weshalb er nur mit den Augen rollte bevor er begann ihren Körper mit seinen Kräften zu steuern.
„Was machst du da?“ fragte sie ängstlich nach doch Fen lächelte nur.
„Ich helfe dir dabei.“
Mit nervösen schritten ging das Nachtara nun, von Fen gelenkt auf das Magnayen zu welches sie abwertend musterte.
Dann lenkte er das Magnayen wieder so das es seinen Kopf bis zum Boden senkte, wodurch es eine unterwürfige Haltung gegenüber dem Nachtara hatte.
„Bist du bereit?“ fragte Fen noch einmal nach auch wen ihre Antwort keinen Unterschied für ihn machen würde was sie wusste. Sie konnte spüren das sie nun voll und ganz in seiner Gewalt war, weshalb sie einfach nickte.
Dann steuerte Fen sie noch ein Stück nach vorne bis sie über dem Magnayen stand und schließlich begann sie ihm ins Gesicht zu Urinieren.
Fen, der durch seine eigene stärkte eine Vorliebe für Dominanz hatte genoss das Spektakel in vollen Zügen.
„Na, wem gehört jetzt wessen Arsch. Macht es Spaß von ihr markiert zu werden?“ machte Fen sich über ihn lustig während sie die letzten tropfen ihrer Blase auf seinem Gesicht entleerte.
Dann gab er die Kontrolle über ihren Körper wieder frei und erneut versteckte sie sich hinter Fen was eine eher ungewöhnliche Reaktion in Anbetracht dessen war das er sie gerade noch gegen ihren Willen gesteuert hatte.
„Jetzt verschwinde aus meinen Wald.“ Rief er dem Magnayen zu welches sich auch kaum das es wieder frei gegeben hatte aus dem Staub machte.
Dann bedanke sie sich zurückhalten.
„Du hattest Glück kleines Nachtara. Wenn die Umstände anders gewesen währen hätte ich mich mit dir vergnügt also verschwinde bevor ich es mir doch noch überlege.“
„Ok. Mein Name ist übrigens Maia.“ Erwiderte sie während sie ihm den Rücken zu drehte und drauf und dran war weg zu laufen.
Nach ein paar schritten blieb sie jedoch stehen.
„Ist noch etwas?“ fragte Fen der sich inzwischen nur mehr sehr schwach unter Kontrolle hatte doch dann geschah etwas Überraschendes.
Das junge Nachtara beugte sich nach vorne und legte ihren Schweif auf die Seite.
„Hast du mir nicht zu gehört?“
Doch das Nachtara ging gar nicht erst weiter auf seine Worte ein.
„Wenn du willst dann… also von mir aus darfst du.“
„Bist du dir sicher?“
Nun drehte Maia ihren Kopf zu Fen um es sich selber noch einmal zu überlegen doch schließlich nickte sie.
„Ich werde mich deinetwillen aber nicht zurückhalten.“
Sie antwortete jedoch nicht mehr, sondern drehte ihren Kopf nur wieder nach vorne.
Gut, dachte sich Fen mit einem lächeln während er sich über dem Nachtara positionierte und sein bereits halb erregtes Glied ein paar Mal an ihrem Fell rieb. Er verstand nicht, woher ihr plötzlicher Sinneswandel kam jedoch konnte es ihm auch egal sein. So eine seltene Gelegenheit konnte er sich nicht entgehen lassen.
Er war zwar ein gutes Stück größer als sie jedoch wusste er das es kein Problem darstellen würde, weshalb er ohne zu zögern sein Glied an ihrem Scheideneingang positionierte und zu stieß.
Er war dabei nicht gerade feinfühlig und die schmerzen die sie dabei hatte führten nur dazu das, dass Geschlecht des ohnehin schon kleiner Nachtara sich noch enger an seinen erregten Schwanz schmiegte.
Das erste eindringen war für Maia wirklich ein unerwartetes neues Erlebnis und alles andere als Positiv. Im ersten Augenblick glaubte sie es in ihren ganzen Körper zu spüren, weshalb ihr schwindelig und für einen kurzen Moment sogar schwarz vor Augen wurde doch als dieses erste Gefühl verblasste bemerkte sie das Fen sich nicht mehr bewegte und der Schmerz Zeit hatte langsam zu verblassen.
„Ich dachte, du wolltest dich nicht zurückhalten.“ Fragte sie unsicher nach.
„Ich habe es mir anders überlegt. Es ist dein erstes Mal oder?“
Maia nickte nur ohne ihn anzusehen und Fen seufzte.
In der Regel war er alles andere als feinfühlig und sie war auch nicht die erste Jungfrau die er sich gefügig gemacht hatte jedoch vermutlich die einzige die sich ihm freiwillig angeboten hatte, weshalb er beschloss für dieses mal etwas rücksichtsvoller zu sein.
Erst als er spürte wie der druck den ihr Geschlecht auf seines ausübte geringer wurde begann er wieder damit sich langsam in ihr zu Bewegen. Es war offensichtlich das der Anfang für sie alles andere als angenehm war jedoch irgendwas in ihr drängte sie dazu durchzuhalten und auch wen Fen es nicht verstand wollte er sich davon nicht den Spaß verderben lassen.
Im Gegenteil erneut stieg in ihm eine perverse Freude darin auf sie mit langsamen Stößen zu bearbeiten die aus seiner Sicht ihre schmerzen nur in die Länge zogen. Wen er sich, wie er es anfangs geplant hatte nicht zurück gehalten hätte dann währen sie schon längst wieder fertig gewesen jedoch gefiel es ihm das sie sich dieser ganzen Prozedur offensichtlich freiwillig unterzog.
Es dauerte dann jedoch nicht lange und Fen spürte das sich etwas an ihren Körper veränderte. Ihr Geschlecht presste sich zwar immer noch eng an seinen Penis jedoch bei weiten nicht mehr so verkrampft wie zu beginn. Nun konnte er langsam einen Rhythmus darin erkennen. Sie begann es zu genießen und genau als es ihm bewusst wurde hörte er auch ihren ersten stöhnenden laut.
Sofort erhöhte Fen darauf seine Geschwindigkeit und nun da sie gefallen daran gefunden hatte überdeckte die Lust immer öfter ihre Schmerzen wodurch es sie kaum noch störte, wen er grober wurde im Gegenteil es steigerte ihre Lust sogar noch.
Sie konnte es sich selber nicht erklären aber der kurze Moment vorhin in dem sie das Magnayen markiert hatte gab ihr einen Vorgeschmack davon wie sich sexuelle Dominanz anfühlte was es ihr auch einfacher machte freiwillig die passive Rolle zu übernehmen.
Lange hatte sie jedoch nicht Zeit sich darüber Gedanken zu machen den nun machte Fen ernst und mit einem mal bemerkte sie wie sich ihr Körper von selbst Bewegte. Fen hatte erneut seine Kräfte aktiviert und nahm ein paar minimale Veränderungen an ihrer Haltung vor.
Ihren Kopf legte er auf den Boden direkt zwischen ihre Pfoten während er die Stellung ihrer Hinterbeine noch etwas verbreiterte. Ihren Po streckte sie ihm nun auch noch etwas mehr entgegen wodurch sie schließlich einen guten Stand hatte um auch bei härteren Stößen nicht das Gleichgewicht zu verlieren welche nicht lange auf sich warten ließen.
Alles in ihren Körper verspannte sich mit jedem stoß der eine Welle aus Lust wie Blitze durch sie fahren ließ. Ein Gemisch aus ihren beiden Säften bahnte sich inzwischen einen Weg an ihren Hinterläufen hinab was sie jedoch nur ganz beiläufig bemerkte.
Hätte Fen sie nicht mit seinen Kräften gehalten wäre sie schon lange vor Erschöpfung zusammen gebrochen doch so konnte sie es einfach genießen ohne sich über etwas Gedanken machen zu müssen bis Fen schließlich mit einem mal sein Geschlecht aus ihr Zog und sie kurz darauf seine heißen Samen auf ihren Bauch spürte während er seinen Penis unter ein paar letzten Stößen an ihrem Geschlecht rieb.
Ein paar Sekunden vergingen die sich für Maia wie eine Ewigkeit anfühlten in der ihr eigener Höhepunkt ausklang und sie langsam wieder klar sehen konnte.
„Gut gemacht.“ Lobte Fen sie und leckte ihr zum Abschluss über den Kopf bevor er sie auf die Seite legte und zu Atem kommen ließ.
Dan vergingen ein paar Minuten in denen er sich genüsslich sein Werk ansah. Das Junge Nachtara war vollkommen außer Atem und würde sich wohl nicht so schnell davon erholen, weshalb er beschloss sie zu säubern.
Das tat er jedoch weniger aus einem fürsorglichen Gedanken heraus als viel mehr da er sie für den Moment als sein persönliches Sexspielzeug sah und mit verklebten Fell sah sie nun mal nur halb so attraktiv aus.
„Warum, hast du es nicht zu Ende gebracht?“ fragte sie ihn etwas verlegen.
„Willst du etwa ein Ei von mir?“
Maia schreckte auf bei dem Gedanken. Daran hatte sie in dem Moment gar nicht gedacht. Ihre Triebe hatten sie einfach überrannt doch nun wo Fen es ansprach, schüttelte sie den Kopf.
„Warum hast du dich mir überhaupt angeboten?“
„Ich weiß nicht. Es war ziemlich viel auf einmal. Ich dachte das ich sowieso nicht sicher bin solange alle sofort bemerkten das ich in Heat bin. Außerdem hast du mich vor dem Magnayen gerettet und ich wollte mich bei dir bedanken. Und dann war da noch diese Sache die du mich hast machen lassen.“
„Du meist als du dieses Magnayen dominiert hast?“
Fen lächelte sie hinterlistig an doch Maia wendete nur verlegen den Kopf ab.
„Es hat mir gefallen. Ich war nie besonders stark aber in diesen Moment hatte ich das Gefühl die Kontrolle zu haben und das obwohl ich zu dem Zeitpunkt nicht einmal die Kontrolle über meinen eigenen Körper hatte. Irgendwie dumm.“
„Blödsinn. Ich habe dich nicht dazu gebracht es zu machen. Ich habe dich lediglich auf die Idee gebracht und dich hingeführt. Natürlich hätte ich dich dazu gezwungen, wen es mir zu lange gedauert hätte aber letzten Endes hast du ihm freiwillig eine Dusche verpasst.“ Lachte Fen immer noch in der gleichen verschlagenen Tonlage.
Man konnte Maia nur zu deutlich ihre Scham vom Gesicht ablesen und dennoch war da eine gewisse Freude. Er hatte recht. Es gefiel ihr sich auf so unmissverständliche Art an den Magnayen zu rächen wie sie es alleine nie geschafft hätte.
Dann versuchte sie aufzustehen jedoch war sie noch zu schwach und die schmerzen von ihren doch sehr belasteten Geschlecht ließen sie zusammenzucken.
„Ruh dich aus. Ich werde noch eine Weile bei dir bleiben und auf dich aufpassen.“
Der Gedanke beruhigte Maia. Nicht nur das er noch bei ihr blieb, sondern auch das er sonst eigentlich ganz nett schien. Sie erinnerte sich zwar noch gut an seine Worte bevor er sie vorhin fort schickte jedoch versuchte sie nicht daran zu denken.
„Wenn die Umstände anders gewesen wären hätte ich mich mit dir vergnügt.“
Das waren seine Worte und irgendetwas in ihr sagte ihr das es keine leere Drohung war. Wenn es anders gekommen wäre hätte Fen sie vermutlich anstelle des Magnayen verfolgt und doch wollte sie nicht glauben das er genau so war. Immerhin hatte er sie trotz allem gerettet und letzten Endes hatte sie freiwillig Sex mit ihm.
„Wie heißt du eigentlich?“ fragte sie ihn als sie bemerkte das sie Nichteinmal noch seinen Namen kannte.
„Ich heiße Fen.“
„Würde es dich stören, wenn ich noch ein paar Tage bei dir bleibe Fen? Es wird vermutlich noch etwas dauern bis ich nicht mehr in Heat bin und bis dahin wäre etwas Gesellschaft nicht schlecht.“
Fen wusste worauf sie hinaus wollte. Er sollte sie schlichtweg vor anderen Pokémon beschützen aber sie musste entweder sehr dumm oder naiv sein um bei dieser Frage nicht damit zu rechnen das er es nicht umsonst machen würde.
„Was springt den für mich dabei raus?“
Sie konnte ihn bei ihrer Antwort zwar nicht in die Augen sehen jedoch schien es sie nicht weiter zu stören.
„Du weißt was.“
Fen lächelte.
„Ja, ich denke ein paar Tage könnte ich noch meinen Spaß mit dir haben.“