Liebe
Eine weitere Ältere geschriebene Story.
Viel spaß beim Lessen ^-^
Liebe
Sennjatu
Hallo ich bin Patrick Jagu 24 und lebe in Dänemark wo ich einen kleinen Antiquitäten laden führe in einer kleinen Stadt direkt am Strand. Ich bin 190 groß und sportlich schlank habe braune Harre und Grüne Augen. Wie jeden Morgen um 10 Uhr öffne ich grade meinen Laden setzte mich hinter den Tresen und fange an ein Buch zu lesen. Im Laden ist nie viel los aber ein paar Touristen hier und da bringen mir etwas Geld ein und außerdem ist es besser als den ganzen Tag Zuhause also oben drüber rum zu sitzen und nichts zu tun. Ich lese grade so schön als Tobias ein Nachbarsjunge herein kommt und mir etwas zum Kauf anbietet das macht er häufiger und bessert so sein Taschen Geld auf ich mag ihn und auch wenn er erst 13 ist kaufe ich ihm immer was ab.
„Was hast du den heute für mich Tobi,“ frage ich ihn und er packt eine Kiste auf den Tisch und sagt „Sie es dir an super gutes Strandgut Perfekt für deinen Laden.“
Ich sehe es mir an und so viel gutes ist nicht dabei aber ein Alter Kompass, ein paar schöne Muscheln und eine Falsche die verschlossen ist.
„Ich gebe dir für die sahen hier 20€ OK,“ sagte ich und Tobias nahm natürlich nicht gleich an nach 4 Minuten harter Verhandlungen brachte er mich noch auf 25€ und ging samt Kiste wieder.
Ich musste lächeln und machte mich gleich an die Arbeit, klebte Preisschilder auf die Muscheln und auf den von mir schon eben gereinigten Kompass. Die Flasche wollte ich selbst behalten und brachte sie kurz nach oben um sie mir nachher mal genauer an zu schauen. Der Tag verlief wie die meisten kaum einer kam herein und Kaufte etwas aber das war halt so jetzt in der neben Sehsong der Sommer war grade vorbei. Um 18 Uhr schloss ich den Laden und ging nach oben und Duschte danach reinigte ich die Flasche. Es ist eine alte Braunglas Flasche und auch der Korken sah sehr alt aus. Ich sah sie mir an und erkannte das irgend etwas in der Flasche war und entfernte den Korken. Jede menge Rauch kam aus der Flasche und ein auf Zwei Beinen stehendes Tier Materialisierte sich vor mir und ich schrecke zurück und betrachte es. Es Materialisierte sich vollkommen und ich sah einen Fuchs der auf Zwei Beinen stand und mich dann fragte welches Jahr wir haben.
„Wir haben den 23.10.2014 und was bist du bitte,“ fragte ich und das Tier antwortete mir gleich.
„Ich bin der Flaschengeist Sujin und habe jetzt über 500 Jahre in dieser Flasche gesteckt. Ich habe eine Gestalt angenommen die du schön findest ich habe deine Gedanken gelesen und deine Wünsche und habe mich für diese Gestalt eines Renamons entschieden. Ich kann eine andere an nehmen Meister wenn ihr es wünscht,“ sagte Sujin und ich lehnte ab ich war nur so verblüfft das es mir nicht aufgefallen war das er tatsächlich ein Renamon ist zu mindestens so aussieht mit dem Typischen Gelb und Weißen Fellfarben den Blauen Augen und den Lilanen Hand und Arm Überziehern.
„Habe ich jetzt Drei wünsche frei?,“ fragte ich neugierig nach und bekam sofort eine Antwort.
„Du bist jetzt mein Meister und hast nicht nur Drei Wünsche frei sondern so viele du willst bis du mich wieder entlässt aus deinen Diensten dazu musst du mich nur wieder in eine Flasche wünschen diese verschließen und sie ins Meer werfen. Bis du das machst kannst du dir von mir wünschen was du willst und hast du schon einen Wunsch Meister,“ fragte Sujin mich und ich sagte ihm das er mich Patrick nennen sollte und nicht Meister und als er dann Richtung Treppe sah wünschte ich mir noch schnell das nur ich ihn sehen kann damit es keine Probleme gibt wenn andere ein Renamon sehen.
Sujin sagte dann das das sehr weise gewesen ist und fragte ob er sich etwas umsehen darf ich sagte ja und er ging sich umsehen jetzt im Jahre 2014. Ich setzte mich aufs Sofa und machte mir nee Flasche Wein auf und lies mir alles durch den Kopf gehen bis ich dann um 21 Uhr zu Bett ging und erst mal bis zum nächsten Morgen um 8:45 Uhr durch schlief. Als ich meine Augen öffnete dachte ich noch ich träumte den ein Renamon lag neben mir und sah mich mit wunderbaren Blauen Augen an. Ich kuschelte mich an das Renamon und genoss die Körperliche nähe als mir dann einfiel was gestern geschehen ist und ich sofort zurück wich und mich bei Sujin entschuldigte. Sujin erwiderte das ich mich nicht zu entschuldigen bräuchte er hätte ja diese Gestalt angenommen und das obwohl er ja wusste das ich für dieses Aussehen Wünsche und starke Gefühle habe. Ich entschuldigte mich trotzdem stieg aus dem Bett Zog mich eben an und machte meine Morgen Toilette. Sujin erzählte das er sich überall auf der Welt in der letzten Nacht umgesehen habe und sich so viel verändert hätte das er sich kaum zurecht gefunden hatte.
Ich konnte mir das gut vorstellen über 500 Jahre in einer Flasche stecken und nichts von der Welt zu sehen musste jetzt im Jahre 2014 eine ganz andre Welt sein die er vorgefunden hatte. Ich ging meinen Tagesablauf nach und machte nach dem Frühstück mit Sujin den Laden wieder um 10 Uhr auf setzte mich mit meinem Buch hinter den Tresen und wartete. Sujin sah sich im Laden um und schien schnell Langeweile zu haben. Ich sah Sujin dabei zu wie er von hier nach da ging und sich dies und das anschaute auch Bemerkungen die er machte wie zum Beispiel das ist Schrott oder so was kauft doch keiner ignorierte ich. Zu mindestens so lange bis ich es nicht mehr konnte und Sujin der neben mir saß meine Meinung geigte und ihm sagte das ich halt keinen so teuren und guten Sachen an zu bieten habe und das es mir sehr gefallen würde wenn er nicht über alles sich aus lassen würde.
Sujin sah mich an und sagte dann „Ich verstehe es nicht ich kann dir jeden Wunsch erfüllen und trotzdem hast du dir seit gestern nur gewünscht das ich Unsichtbar bin für alle anderen woran liegt es das du dir nichts Wünscht,“ fragte er mit sichtlicher Neugier in seinen Augen.
„Ich brauche halt nichts wirklich und mein größter Wunsch ist es gewesen mal ein echtes Renamon zu sehen und das hast du mir gleich zu Anfang erfüllt aber wenn du willst ich habe noch einen Wunsch. Ich Wünsche mir das du mich jetzt leidenschaftlich Küsst,“ sagte ich und Sujin erfüllte ihn er näherte sich und wir gaben uns einen langen sinnlichen Kuss den ich sehr genoss es haute mich fast vom Stuhl so schön fand ich diesen Moment.
Sujin löste den Kuss und sah mich an und ich sah das es ihm auch gefallen hatte den er Lächelte und als er was sagen wollte Küsste ich ihn gleich noch einmal was er sofort mit machte und wir uns eine Ganze Zeit lang sinnlich Küssten und ganz vergasen wo wir waren bis die Tür auf ging und Tobias herein kam. Ich schreckte hoch doch Tobias sah Sujin ja gar nicht und so benahm ich mich ganz normal aber Tobias fragte mich gleich warum ich so hochschrecke und ich sagte schnell das ich kurz eingenickt wäre. Das glaubte er mir und stellte ein Netz Muscheln auf den Tresen Ich sah kurz unauffällig zu Sujin der ein Gesicht aufsetzte was klar sagte noch mehr Mist aber ich wollte Tobias los werden und gab ihm 20€ die er natürlich für ein paar Muscheln nahm und ging. Sujin schüttelte seinen Kopf und ich nahm das Netz mit Muscheln und brachte sie nach hinten zur Toilette wo ein altes Waschbecken ist in die ich das Netz legte. Als ich zurück kam war Sujin nicht mehr da und ich setzte mich wieder hinter den Tresen und las mein Buch weiter konnte mich aber nur schwer konzentrieren den die Küsse und die Gefühle waren noch so präsent das ich fast nur daran dachte.
Oben hörte ich Geräusche und etwas später kam Sujin herunter und sagte das er was zu essen gemacht habe und ich bitte hoch kommen soll. Ich drehte das Schild an der Tür um und schloss den Laden zu dann ging ich hoch und sah einen gedeckten Tisch mit viel gutem und teurem Essen darauf. Woher Sujin die ganzen Zutaten gehabt hat konnte ich mir denken er konnte ja sie sich schnell besorgen oder herbei Zaubern und so setzte ich mich an den Tisch und aß mit Sujin zusammen zu Mittag.
„Danke fürs Kochen es schmeckt hervorragend auch wenn ich einiges nicht kenne sehr lecker,“ sagte ich und lies mir das leckere Essen schmecken. Sujin sah mich immer wieder so ja wie sag ich es anders an aber da er nichts sagte tat ich es ihm gleich und ging nach dem Essen wieder herunter.
An dem Nachmittag kamen noch zwei Kunden beide Kauften aber nichts und gingen wieder ich ging am ende noch den Müll raus bringen während Sujin vorm Fernseher saß. Hinterm Haus waren die Tonnen und da meine wiedermal voll ist trage ich sie nach vorne um sie für die Müllabfuhr die Morgen kommt dort hin zu stellen. Ich stellte die Tonne ab als Plötzlich ein Auto um die ecke gerast kam und mich noch bevor ich was tun konnte mich erfasste. Ich schleuderte durch die Luft und landete auf dem Gehweg das Auto fuhr einfach weiter und ich verspürte starke schmerzen. Ich rappelte mich auf und ging wieder wankend ins Haus und kroch die Treppe hoch dabei rief ich immer wieder nach Hilfe aber Sujin hörte mich wegen dem Lauten Fernseher wohl nicht ich schleppte mich ins Wohnzimmer und viel zu Boden. Das machte Sujin aufmerksam auf mich er sprang vom Sofa auf und kam sofort zu mir und half mir ich sagte noch was Passiert war und dann meinte Sujin nur das ich mir bitte wünschen soll wieder gesund zu sein und so Wünschte ich es mir noch bevor ich KO ging und erst am nächsten Morgen in meinem Bett auf wachte.
Mir ging es gut ich hatte keine Schmerzen und fühlte mich fit als ich spürte das Sujin dicht an meinem Rücken gekuschelt schlief und einen Arm um mich gelegt hatte. Ich war ganz nackt und spürte somit das seiden weiche Fell auf meiner haut und genoss es in vollen Zügen und so blieb ich noch liegen bis Sujin auf wachte. Ich beschloss Sujin zu danken für meine Rettung und als er ganz wach war fragte ich ihn ob er mit mir kommt und er nickte so standen wir auf und gingen ins Bad.
Wir stellten uns in die Wanne und ich machte die Brause an wartete bis das Wasser eine Angenehme Temperatur hatte und brauste Sujin ab. Ich nahm ein Teures Duschgel und fing an seinem Brust Fell an es ein zu massieren. Ich lies mir Zeit und massierte das Duschgel langsam und sorgfältig ein dann weiter an seinen Bauch und danach in seinem Schritt wo ich auch versteckt im Fell seinen Schaft und seine Hoden fand die ich auch gründlich einschäumte. Sujin murrte genießend auf und sah genau zu was ich tat so machte ich an seinen schönen langen Beinen weiter bis zu seinen Zehen und bat ihn dann sich um zu drehen. Sujin tat es und ich machte von unten nach oben weiter seine Beine hoch und dann massierte ich seinen Knackigen Hintern. Auch seine Po ritze lies ich nicht aus und lies meine Finger auch über seinen Anus kreisen was Sujin wieder murren lies auch sein Schweifansatz Massierte ich aber nur kurz ich wusste das Renamons da sehr empfindlich sind. Danach seinen Schweif und seinen Rücken hoch bis zum Kopf den machte ich zu Letzt ganz vorsichtig damit kein Duschgel oder Schaum in seine Augen kommt die ich ihm dann bat zu schließen und Sujin dann mit der Duschbrausee ab zu duschen erst seinen Kopf dann den Rest dabei massierte ich auch das Duschgel wieder aus seinem Nassen Fell. Sujin genoss das alles sehr und als ich ihn dann abgebraust hatte und mich noch kurz ein schäumte und abbrauste stiegen wir aus der Wanne und ich fing gleich an ihn ab zu trocknen.
Ein Badeschal nach dem anderen benutzte ich und nach 4 Badeschals war Sujin so gut wie trocken aber das war noch nicht alles ich holte aus einem Kleinen Schrank ein sehr Teures Öl das leicht nach Flieder roch und fing dann an dieses in kleinen mengen in sein leicht feuchtes Fell ein zu Massieren wie zuvor in der Dusche nur dies mal angefangen von Hinten lies ich mir Zeit und vergaß keine stelle seines Körpers. Als ich mit seiner Rückseite fertig war und ich ihn Bat sich zu drehen zögerte er und ich sah ihn fragend an.
„Ich kann nicht ich ich habe ich bin Erregt,“ sagte er sehr schüchtern und zurückhaltend.
Ich verstand und wollte ihm Mut zu sprechen „Das ist doch nicht schlimm sondern ganz natürlich es gefällt dir und dafür musst du dich nicht schämen dreh dich um ich werde dir nichts tun und dich auch nicht dort anfassen versprochen,“ sagte ich und Sujin machte es er drehte sich um und sein Glied war tatsächlich aus dem Schaft hervorgetreten und stand gut 16 cm aus dem Schaft hervor. Ich lies mich nicht beirren und fing an seinen Beinen wieder an immer höher bis ich an seinem Schritt war sein Glied war nun ganz ausgeschachtet und stand samt Knoten mit guten 26 Cm steil vor mir. Ich sah es kurz an lies mich aber auch dann nicht beirren und massierte seine Hoden und das Fell sowie den Schaft um sein Glied auch ohne sein Glied bei dem einmassieren des Öls zu berühren. Ich wanderte auf seinen Bauch und dann folgte sein Brustfell wo ich etwas länger brauchte da es sehr dick ist und länger als das andere Fell. Seinen Kopf nahm ich mir zu Letzt vor und massierte dort nur wenig Öl ein und dann war er fertig.
Ich gab ihm einen Kuss und sagte noch mal danke für meine Rettung dann wollte ich geh doch Sujin heilt mich sachte fest und sagte „Ich danke dir auch so etwas hat noch keiner gemacht für mich du bist der erste seit sehr langer Zeit der mich wie ein Lebendes Wesen behandelt und nicht wie einen Flaschengeist der dazu da ist jeden Wunsch zu erfüllen danke dir Patrick,“ sagte er und wir gaben uns noch einen kurzen Kuss und Verliesen das Bad wieder.
Sujin legte sich wieder aufs Bett und ich schlüpfte in meine Klamotten und machte den Laden dies mal erst um 11 Uhr auf. Staat einem Buch hinter den Tresen zu lesen musste ich an das was eben geschehen war denken Sujin sein Fell der Geruch von diesem und sein steifes Glied samt Knoten und seine Hoden die Massagen und alles andre machten mich richtig Geil aber ich versuchte mich zu beherrschen. Es gelang mir nicht ich steckte meine rechte Hand in meine Hose und öffnete diese dann wichste ich mir einen immer auf die Tür achtend das mich keiner sieht und schnell spürte ich bei den Bildern in meinem Kopf meinen kommenden Orgasmus. Ich war so auf die Tür fokussiert und auf Sujins Bilder in meinem Kopf das ich nicht merkte wie Sujin die Treppe herunter kam und mich beobachtete.
Ich wichste meinen Penis so schnell ich konnte und kam zum Orgasmus der gewaltig war so viel Sperma hatte ich schon lange nicht mehr verspritzt und beim ausklingen sagte ich „Oh Sujin“ und machte mich daran die Spuren zu beseitigen und machte danach meine Hose wieder zu. Zum Glück den genau in dem Moment kam Sujin die Treppe herunter und fragte ob alles klar sei und ich sagte sofort ja nahm mir mein Buch und tat so als würde ich lesen. Sujin setzte sich neben mich und wir warteten zusammen auf Kunden aber nur einer kam um 17 Uhr herein er kaufte auch etwas für seinen Kaminsims zur Verschönerung und zwar eine Alte Kutter Glocke und bezahlte die 100€ dafür und ging wieder. Danach schloss ich den Laden zu und ging mit Sujin nach oben wo wir bei etwas Wein und ein paar belegten Broten den Abend anfingen. Aber nicht auf dem Sofa sondern in der Küche am Esstisch wo wir einfach da saßen und uns etwas unterhielten über die Vergangenheit von Sujin wem er schon gedient hatte zum Beispiel hatte er Kapitän Blackbird gedient und noch vielen anderen. Ich erzählte viel aus meiner Vergangenheit und auch wie meine Eltern bei einem Bootsunfall verstorben waren Sujin sprach mir sein Mitgefühl aus. Aber auch Witze und unwichtige Sachen erzählten wir uns gegenseitig bis es 22:19 Uhr war und ich mich auszog und zu Bett ging mit Sujin.
Ich legte mich mit meiner rechten Seite aufs Bett und Sujin auch er kuschelte sich an mich und umarmte mich genau wie heute Morgen und auch sein Seiden weiches Fell spürte ich an meiner ganzen Rückseite. Ich genoss das sehr und konnte auch nicht verhindern das mein Penis da bei steif wurde.
„Sag mir Patrick liebst du mich oder ist es nur mein Ansehen was dir diesen steifen beschert hat,“ fragte mich Sujin leise in mein Ohr und ich überlegte aber ich kannte die Antwort und sagte „Beides du alles an dir nicht nur dein Ansehen deine Art dein Duft deine Art zu reden und das du hier bei mir bist und ich nicht mehr alleine bin haben mein Herz erweicht für dich ich habe dich lieb gewonnen,“ antwortete ich Sujin und dann kam mir etwas in den Sinn was ich schon heute Morgen im Kopf hatte und ich sprach es aus.
„Sujin ich Wünsche dich frei ich will das du frei bist und nie wieder jemanden Dienen musst sei frei ich Wünsche es mir,“ sagte ich und ein helles licht erhellte das Zimmer ich drehte mich um und Sujin schwebte hell erleuchtet über dem Bett und dankte mir mit Tränen in seinen Augen dann war er weg und ich war allein im Dunkel und fing an zu weinen Sujin war weg und ich allein ich vermisste ihn so sehr jetzt schon.
Stunden lang lag ich weinend im Bett mit der Nase im Kissen von Sujin um ihn wenigsten zu riechen aber auch das tröstete mich nur sehr wenig bis ich irgend wann dann doch einschlief. Als ich am nächsten Morgen auf wachte spürte ich seidenweiches Fell und sah hoch Sujin war wieder da und schlief an mich gekuschelt und so streichelte ich ihn einfach voller Freude bis er erwachte.
„Du bist wieder da mein liebster geh bitte nie wieder fort,“ sagte ich und Sujin sagte „Ich gehe nie wieder fort Patrick ich liebe dich und bin nun frei dank dir für immer will ich mit dir glücklich sein,“ sagte er und wir gaben uns einen langen Zungenkuss und schmusten mit einander sehr lange wobei wir viel Küsse und andre Zärtlichkeiten austauschten.
Am Nachmittag lagen wir immer noch im Bett und schmusten aber ich hatte Hunger bekommen und auch Sujin also standen wir auf und Kochten zusammen und ließen es uns anschließend schmecken. Danach gingen wir wieder ins Bett und schmusten weiter einfach nur zusammen sein und den andern verwöhnen aber ich wollte auch einen schritt weiter gehen. Also fing ich an meine Hand in Kreisenden Massierenden Bewegungen zu Sujin Schritt wandern zu lassen und Massierte dort seine Hoden und seinen Schaft immer im Wechsel was Sujin auf murren ließ und sein Glied schnell zum ausschachten brachte. Endlich sah ich es wieder steif samt Knoten und so wunderschön das ich es in meine Hand nahm und sie langsam auf und ab wandern lies was Sujin zum aufstöhnen brachte und er seinen Kopf tief ins Kissen drückte. Es gefiel ihm und mehr wollte ich nicht und fing an sein Glied leicht zu wichsen während ich mit meiner Zweiten Hand seine Hoden anfing zu Massieren.
Lautes Gestöhne empfingen meine Ohren von Sujin und meine Augen sahen wie sehr es ihm gefiel so von mir verwöhnt zu werden. Ich verwöhnte ihn eine ganze Zeit so doch er kam nicht zu Orgasmus und das ob wohl sein Precum in strömen aus seinem Glied spritzte und sein Glied längst schon Pulsiert und so entschloss ich mich dazu ihn noch mehr zu geben was er spüren konnte. Ich beugte mich herunter zu seinem Glied und fing noch zusätzlich an die Eichel mit meiner Zunge in kreisenden Bewegungen zu verwöhnen. Sujin streckte sein Becken durch und rammte mir sein Glied so in den Mund und ich verstand was er spüren wollte und blies sein Glied als er in den letzten Zügen lag. Sujin stöhnte laut auf und stieß sein Becken noch drei mal in meinen Rachen als er endlich zum Orgasmus kam und sein Samen in 5 heißen Schüben in meinem Rachen spritzte was ich genießend herunterschluckte. Sujins Samen schmeckte mir sehr gut und ich lutschte sein Glied noch lange nach seinem Kommen weiter bis wieder Precum kam und ich wusste das er sonnst wieder kommen würde machte ich erst eine Pause legte mich wieder neben ihn und wir Küssten uns.
„Oh Patrick das war gigantisch so etwas wollte ich immer spüren noch nie hat man mir so etwas zu teil werden lasen danke mein liebster,“ sagte Sujin und ich Küsste ihn erneut und sagte „Ich würde für dich sogar ein Junges bekommen wenn es möglich wäre eine Familie mit dir gründen und dich so wie ich es tu für immer lieben,“ sagte ich und Sujin sah nachdenklich aus.
„Das geht ich habe noch meine Kräfte auch wenn ich jetzt frei bin. Werst du bereit zu einem Weibchen zu werden einem Renamon Weibchen das mich liebt und mit mir zusammen eine Familie gründet,“ fragte mich Sujin sehr ernst und ich überlegte und antwortete.
„Ja dazu wäre ich bereit liebster ich liebe dich und würde gern zu einem Renamon Weibchen werden um Junge von dir gebären zu können und mit dir eine Familie zu gründen. Aber wie soll das hier gehen wo uns dann die Menschen ja auch sehen und Jagen werden sie würden uns nicht verstehen oder zu hören darum geht es nicht,“ sagte ich mit Tränen in den Augen doch Sujin umarmte mich tröstend und sagte dann.
„Hier nicht das ist war aber ich kenne einen Ort weit weg aber genauso schön wärst du bereit die Erde deine Heimat zu verlassen um mit mir Glücklich zu leben dort in Frieden umgeben von Anderen wie wir,“ sagte Sujin und ich sagte laut weinend aber aus Freude ja und Sujin sagte dann das wir jetzt neu anfangen ich sollte die Augen schließen und das tat ich und als er sagte ich sollte sie Öffnen sah ich einen Wald und hinter uns ein Zelt mit Feuerstelle.
Am Himmel sah man auch jetzt bei Tag andre Planeten und Monde und Sujin sagte mir das wir hier auf einem Planeten sind wo viele leben die woanders kein Friedliches Leben führen konnten.
„Es ist etwas nach deinen Maistäben altmodisch aber ich finde es Gut hier was meinst du liebster kommst du klar damit mit mir hier zu Leben und eine Familie zu gründen,“ fragte mich Sujin und ich sagte „ Ja mit dir ist mir egal wo nur das wir in Frieden und ohne Störungen leben können zusammen. Aber ich bin ja noch gar kein Renamon Weibchen,“ kaum hatte ich das gesagt fing ich mich an zu Verwandeln und im nu war ich ein Weibliches wunderschönes Renamon und betrachtete mich.
Ich war schlank sportlich einen knackigen Hintern mit langem buschigem Schweif ebenfalls Gelbes und Weißes Fell und Zwei Brüste die sehr schön groß und fest waren und auch hatte ich jetzt eine Vagina die sich anders anfühlte als mein Penis zuvor aber ich spürte sofort das es ein tolles Gefühl war es war so als wäre ich immer ein Weibliches Renamon gewesen. Auch meine Wahrnehmung war neu ich hörte mehr als zu vor und meine Nase verriet mir Gerüche die ich noch gar nicht kannte unter anderem den sehr sinnlichen und süßen Duft von Sujin der in meiner Nase war und ich ihn genoss.
„Du siehst wunderschön aus meine liebste gefällt dir dein neuer Körper Patricia,“ fragte mich mein Fuchs Sujin und ich antwortete ihm mit einem langen Zungenkuss.
„Ja sehr,“ sagte ich noch und Hörte meine neue weiblich klingende Stimme die sehr jung und Sexy klang.
Dann ging ich mir unser Zuhause ansehen und als ich im Zelt war war es von innen größer als es von Außen aus sah und als ich Sujin ansah sagte er das hier seine Kräfte am Werk waren hier stört das niemanden. Ich lächelte und sah mich um Ein sehr großes Bett mit vielen Kissen einen Kleinen Ofen mit Tee wärmer und Kochstelle ein paar Sitz Möglichkeiten und Kommoden alles sehr schön in Besch und Brauntönen gehalten sehr gemütlich eben. Ich ging zum Bett und sprang darauf Ich stand auf allen Vieren auf dem Bett und streckte meine Hintern noch oben und meinen Oberkörper nach unten aus wobei ich absichtlich meinen Schweif sehr hoch hob so das Sujin mich und mein neues Geschlecht gut sehen konnte. Sujin stand etwas weiter hinter mir und sah genau zu und dann als ich mich aufrichtete und kniete und zu ihm sah sah ich das seine Glied spitze aus dem Schaft heraus stand.
„Wie ich sehe gefällt dir auch mein neuer Körper liebster,“ sagte ich lächelnd da ich seine gier in den Augen lesen konnte.
„Ja nicht nur das Liebste ich habe schon die ganze Zeit deinen so schönen Duft in der Nase und der macht mich Wahnsinnig,“ sagte er und kam auch zum Bett stieg auf dieses und wir Küssten uns.
Wir legten uns hin und streichelten uns gegenseitig was sich sehr schön anfühlte dann ging Sujin zu meinem Schritt herunter und ich bereitete mich darauf vor etwas noch nie gespürtes zu empfinden. Das kam als Sujins Zunge über mein Geschlecht wanderte und ich stöhnte murrend auf so schön fühlte es sich an und machte mich richtig geil. Sujin schleckte unbeirrt weiter sehr kraft voll bis seine Zunge in mich eindrang und meine reichlich fließenden Säfte weg schleckte. Ich spürte wie er auf einen widerstand immer wieder traf und konnte mir nur erklären das ich Jungfräulich bin und das mein Häutchen ist was er dort trifft und mich damit immer wieder sehr hoch katapultiert. Ich konnte mein kommenden Orgasmus sehr gut zurück halten genau wie vor kurzem Sujin und so musste er sich ganz schön mit seiner Zunge anstrengen bis ich laut stöhnend zum Orgasmus kam und ihm meine Säfte schenkte. Die schleckte er sehr ausgiebig auf und genoss meinen Geschmack sichtlich das hörte man.
Sujin kam wieder hoch zu mir und stoppte auf Brust Höhe und fing an meine prallen Brüste zu Massieren was mich wieder hoch brachte und ich genießend immer wieder murrte und ich ihn auf forderte weiter zu machen. Das tat er eine Zeit und leckte auch über meine Steifen Nippel was mich hoch katapultierte als er dann ganz hoch rutschte streifte sein pulsierendes Glied meine Vagina und brachte mich mit seiner Hitze völlig um den verstand. Wir gaben uns Zungenküsse und ich half etwas nach so das Sujins Glied spitze in mich rutschte was mich laut auf stöhnen ließ und Sujin dazu veranlasste weiter in mich ein zu dringen. Es ist ein schönes Gefühl wie sein Pulsierendes Glied sich seinen Weg in mich bahnt bis es an mein Häutchen stößt mit seiner Glied spitze.
Es schmerzt etwas und spannt sich immer mehr an bis Sujin mit einem kräftigerem stoß es zum zerrissen bringt und ich teils aus kurzem Schmerz und Lust auf stöhne. Dann geht es sehr schnell Sujins Glied ist schnell bis zum Knoten in mir und endlich geht’s los und in einem schönen angenehmen Rhythmus fängt Sujin an mich zu Ficken. Beide stöhnen wir uns an stacheln uns an schneller zu machen und teilen viele Küsse. Ich drücke mich gegen die Stöße von Sujin und höre ich n laut stöhnend zu wie er sich bemüht seinen knoten aus mich zu halten aber ich schlinge meine Beine um sein Becken und drücke ihn fest gegen mich was dazu führt das sein gesamter Knoten in mich ein dringt und ich laut stöhnend spüre was er so feines für mich zu bieten hat. Ich brauche nichts zu sagen jetzt geht alles von allein Sujin fickt mich samt Knoten in einem schnellen harten Rhythmus und beide stöhnen und murren wir unsere Lust dem andern ins Gesicht. Ich sah in seinen Augen und spürte das Sujin kurz vorm kommen stand ich lies darum meinen Orgasmus zu und nach nicht mehr ganz so Rhythmischen Stößen in mich kamen wir beide zu unserem Orgasmus und ich spürte wie sein Samen tief in meine Gebärmutter spritzte und war mir sicher bei der Menge des Heißen Samens das ich Schwanger werden würde.
Sujin legte sich auf mich wir Küssten uns lange bis sein Glied aus mir Glitt und wir uns erhoben um auf zu stehen und auf dem Holz Offen Teewasser zu erhitzen dann tranken wir zusammen einen Tee. Dieser schmeckte sehr gut es ist ein Früchtetee den ich noch nie so intensiv getrunken hatte und so Saßen wir auf zwei Kissen jeder und Tranken unsere Tasse aus.
Ende: