Garten Eden: Der Garten

Story by SpicyFox on SoFurry

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Der Garten Eden von Spicy Fox

Der Garten

„Was soll schon groß passieren… ich meine, sie wussten von uns, oder? Auf jedenfall wussten sie mehr als sie gesagt haben. Aber es hat sie nicht gestört. Wir können auch jederzeit wieder umdrehen falls etwas nicht mit rechten Dingen zu geht.“

Immer wieder redete Lucy mit ihren Blitza welches ihren Bedenken jedoch nur teilweise Beachtung schenkte.

In erster Linie versuchte sie sowieso nur sich selbst zu beruhigen und dabei half ihr Pokémon alleine mit seiner Nähe.

Doch als sie sich der Endstation näherten wurde auch das Blitza aufgeweckter. Das Fenster war offen und immer wieder hielt es seine Nase in den Wind und schnüffelte interessiert als sie der Brücke näher kamen welche die einzige Verbindung zu der kleinen Insel war. Man konnte jedoch nichts erkennen da sich über mehrere hundert Meter um die Insel herum eine hohe Mauer erstreckte, die schon fast militärisch wirkte und Lucys bedenken nur steigerten.

Hier sollte sich also hinter Meter hohen Mauern das Paradies befinden? Der Zug blieb stehen doch sie zögerte.

„Vielleicht war das doch keine so gute Idee Jol. Wir sollten wieder zurück- Jol warte!“

Noch bevor sie ausgesprochen hatte war ihr Pokemon aus dem Zug gehüpft und nickte ihr herausfordernd zu worauf sie ihm nachlief und sich umsah.

Von nahen wirkte diese Mauer noch bedrohlicher doch im Gegensatz zu Lucy schien Jol es kaum abwarten zu können zu sehen was sich dahinter verbarg, weshalb es geradewegs Richtung Eingang lief.

„Was ist den los? Warum bist du den plötzlich so aktiv?“

Jol hob als Antwort nur seinen Kopf und schnüffelte etwas bevor er einen Bellenden Laut von sich gab.

„Du richst hier andere Pokemon oder?“

Erneut bestätigte er ihre Frage worauf sich Lucy auf das Gespür ihres Partners verließ und gemeinsam mit ihm zum Eingang ging wo auch schon eine Nette und gutaussehende Empfangsdame auf sie wartete.

„Guten Tag. Kann ich behilflich sein?“

„Ja ich Bin nicht sicher ob ich hier richtig bin. Jemand hat mir diese Karte gegeben und mir angeboten, dass ich hier eine Führung mitmachen soll.

„Darf ich die Karte kurz sehen?“

„Na sicher.“

Kaum das Lucy ihr die Karte gegeben hatte legte die Empfangsdame sie auf ein Lesegerät worauf einige Daten angezeigt wurden. Als Lucy das sah war sie mehr als nur überrascht. Nicht nur das sie nicht damit gerechnet hatte das in dieser vermeintlichen Visite Karte ein Chip eingebaut war, nein auf ihm waren sogar einige ihrer Daten sowie Cyres und Cassandra als ihre Anwerber.

„Du heißt also Lucy? Dan folge mir doch bitte.“

Doch als die Dame aufstand und sich in Richtung des Ganges hinter sich machte rührte Lucy sich nicht.

„Moment mal, woher habt ihr die ganzen Daten? Was wird hier gespielt?“

„Wir erklären dir alles unterwegs keine Sorge.“

Unsicher ließ Lucy ihren Blick schwanken. Erst zu der Dame, dann zum Ausgang, wieder zurück in den langen Gang und schließlich zu ihren Pokemon.

„Ich habe ein ganz ungutes Gefühl dabei. Was denkst du Jol?“

Sie bückte sich runter zu ihm während sie die Frage stellte doch Jol hatte seinen Entschluss bereits gefasst weshalb er zu der Empfangsdame deutete.

„Na gut. Ich komme mit.“

Einige Minuten später waren sie kurz vor ihrem Ziel. Sie hatten während dem ganzen weg keinen einzigen Menschen oder Pokemon getroffen doch zumindest ihre Umgebung wurde etwas freundlicher.

„Hier entlang.“ Bat sie Lucy noch ein letztes Mal bevor sie ihr die Tür in ein Büro aufhielt und sie schließlich wieder hinter ihr schloss. Dan sah Lucy sich einen Augenblick um.

Es war ein schön dekoriertes Büro, das durch die verglaste Rückseite sehr hell erleuchtet war und dazu lockte einen Blick nach draußen zu riskieren was sie auch anhand mangelnder Gesellschaft mit Jol an ihrer Seite tat.

Doch was sie hier sah hätte sie sich wirklich nicht erträumen lassen. Sie war sicher 30 Stockwerke über dem Boden und vor ihr erstreckte sich ein riesiges Gebiet das wie ein einzig großer Ferienort aussah. Dennoch schien der Ort viel chaotischer als ein Ferienort angelegt worden zu sein. Anstatt Häuser in bestimmten Bereichen zu bauen waren sie überall verteilt genauso wie kleinere Teiche künstliche Höhlen und diverse andere Gebilde. Es sah so aus als würde alles irgendwie miteinander harmonieren trotz dem chaotischen Aufbau und überall waren Menschen und Pokemon. Aber die Relation hierbei war das eigentlich verblüffende da es gefühlt etwa genauso viele Menschen wie Pokemon gab und auch Jol schien den Anblick sichtlich zu genießen.

„Gefällt es dir?“

Erneut war eine weibliche Stimme zu hören die sich unbemerkt in den Raum geschlichen hatte.

„Es ist unglaublich“

Mehr konnte sie in diesen Augenblick nicht sagen. All ihre Fragen und ihr Misstrauen waren wie weggeblasen.

„Dürfte ich dir dann eine Führung geben?“

„Ja.“

Dann folgte sie dieser noch unbekannten Frau.

„Zu Beginn Erst einmal von mir eine Frage. Was hat dir Cyres bis jetzt erzählt?“

„Nicht sonderlich viel. Im Grunde nur das hier Menschen und Pokemon gleichberechtigt leben und das alles Gratis sei.“

„Und das hat dir gereicht um hier her zu kommen? Das glaube ich nicht, was war der eigentliche Grund?“

Auf diese Frage wurde Lucys gang etwas langsamer wodurch sie ihre leichte Schamesröte verstecken konnte die sie beim Gedanken an Cyres und Cas hatte. Sie konnte nicht sagen was ihr eigentlicher Grund war doch das musste sie auch nicht. Den als sie den Aufzug betraten in dem eine ebenso schöne Aussicht zu genießen war redete die Dame mit dem Rücken zu ihr weiter.

„Ich weiß das du und dein Jol Sex miteinander hattet.“

Erschrocken sahen Lucy und Jol sie an. Woher wusste sie davon?

„Als ihr euch vorige Woche in einem Hotel miteinander vergnügt habt wart ihr etwas zu nachlässig und wurdet durch das offene Fenster gesehen. Glücklicherweise jedoch nur von einem unserer Mitglieder wodurch euer Geheimnis geheim blieb.“

„Und, woher wissen sie dann davon?“, erwiderte Lucy vorwurfsvoll mit dem Gedanken wer nun noch aller davon wusste.

„Mach dir bitte keine Sorgen.“ Nun drehte sie sich mit einem geborgenen lächeln zu Lucy um.

„Hier bei uns muss es kein Geheimnis sein, wen du nicht willst. Hier machen wir keinen Unterschied zwischen Mensch und Pokemon im Gegenteil. Hier gibt es bei weitem mehr Beziehungen zwischen Menschen und Pokemon als bei Menschen untereinander. Wir leben hier in Harmonie und alle Regeln, die wir haben sind auf Respekt aufgebaut.“

„Du willst damit sagen das all diese Menschen-“ an dieser Stelle brach sie ab. Erst jetzt war sie nahe genug um ein kleines unscheinbares Detail zu bemerken was ihr für einen Moment die Sprache verschlug, dann jedoch nur umso lauter hervorbrach. „DIE SIND JA ALLE NACKT?!“, schrie sie lauter als sie wollte. Kaum als ihr ihre eigene übertriebene Reaktion bewusst wurde entschuldigte sie sich beschämt aber damit hatte sie nun wirklich nicht gerechnet.

„Ja das ist einer der Vorzüge hier.“

„Ich bin ja nicht sicher ob das als Vorzug zählt. Hier hat ja wirklich keiner etwas an!“

„Ja das ist so eine Art ungeschriebenes gesetzt hier aber um das zu erklären muss ich dir erzählen wie das alles hier begonnen hatte.

Anfangs gab es da diesen Reichen Typen der sich, sagen wir die Zeit mit einem Freizeit Projekt vertrieb. Er war schon immer auch den Pokemon zugetan und so baute er hier in dieser Stadt einen Club in dem sich Menschen sowie Pokemon miteinander vergnügen konnten. Also unter anderem auch miteinander wen du verstehst was ich meine. Er stellte dazu sogar ein paar regeln auf. Manche waren gut, wie beispielsweise das alle einen respektvollen Umgang miteinander haben sollten oder andernfalls herausgeworfen wurden. Andere waren, naja, zu seinem persönlichen vergnügen wie die Regel das man den Club nur nackt betreten durfte. Aber alles in allen funktionierte es. Der Spaß war immer an erster stelle und jeder der ungut auffiel wurde einfach entfernt.

Mit der Zeit änderte sich jedoch viel. Der Club wurde größer und die Geschäftsführung änderte sich ein paar Mal aber mit jedem Mal wurde mehr und mehr das Potenzial der Pokemon anerkannt. So wurde aus dem Club ein Ferienort und daraus eine Stadt bis schließlich die ganze Insel ein Teil davon war.

Da es ursprünglich nur um ein Teures vergnügen ging musste keiner dafür bezahlen doch besonders die Pokemon wollten sich gerne für diesen Ort revanchieren und boten ihre stärken. Erst halfen sie nur bei Umbau arbeiten. Dan halfen sie in den Lokalen aktiv mit und schlussendlich arbeiteten sie auch auswärts für Geld um diesen Ort zu finanzieren. Natürlich auch viele Menschen.

Verstehst du, dadurch das hier keiner arbeiten musste gab es viel mehr die es freiwillig taten und sich von sich aus einbrachten wodurch sich dieser Ort schließlich begann selbst zu finanzieren.“

Inzwischen waren sie unten angekommen und machten ihre ersten schritte durch die Stadt wobei Lucy so gut wie möglich vermied zu viel nackte Haut zu sehen.

„Das erklärt aber noch nicht warum hier alle nackt sind.“

„Wie gesagt hatte es so begonnen. Die Menschen gewöhnten sich irgendwann wohl einfach daran. Vielen gefiel es ohnehin und im Endeffekt ist es symbolisch geworden. Dazu das wir uns hier nicht verstecken müssen. Das wir hier frei sind. Das wir auf Augenhöhe mit den Pokemon sind und letzten Endes ist ein gewisser sexueller Aspekt auch bis zum Ende geblieben.“

„Was meinst du damit.“ Fragte Lucy nun mit einer Mischung aus Scham und misstrauen.

„Wir sind hier sehr offen was den Umgang mit Sexualität betrifft. Es ist dir zwar selber überlassen ob du mit jemand anderen als deinem Jol aktiv werden willst aber du musst dich zumindest darauf einstellen hier oft etwas mehr geboten zu bekommen.“

Einen Augenblick überlegte Lucy ob sie genauer nachfragen sollte doch nun sah sie sich auch etwas in ihrer Umgebung um und erkannte das die frage überflüssig war.

An die viele nackte haut konnte sie sich ja einigermaßen schnell gewöhnen da sie sowieso nirgends hinsehen konnte ohne nackte Menschen zu sehen. Aber nun wo sie genauer hinsah merkte sie erst wie viele Menschen und Pokemon eigentlich intimer miteinander wurden.

Mal war es nur ein Kuss, mal etwas mehr Körperkontakt und hin und wieder konnte sie sogar Pärchen beim Sex beobachten. Es war zwar nicht so dass jeder hier so etwas tat aber dennoch konnte sie kaum wo hinsehen ohne den ein oder anderen Hinweis auf etwas Sexuelles zu finden.

„Sehr offen trifft es ganz gut.“

Lucy wusste nicht wie sie mit dieser ganzen Situation umgehen sollte. Gefiel es ihr oder war es ihr zu viel? Konnte sie sich daran gewöhnen in so einer Gegend zu wohnen? Es war zugegeben wunderschön es gab viele Wiesen, Bäume und selbst die Häuser sahen natürlicher aus. Die einzig größeren Wohngebäude schienen am Rand der Großen Mauer gebaut worden zu sein wodurch man im inneren Bereich alles von einem nur etwas höheren Punkt überblicken konnte. Außerdem war es verhältnismäßig dafür wie viele Lebewesen hier waren sehr ruhig und alle schienen glücklich zu sein und sich miteinander zu verstehen.

Es war ein einziges Paradies und doch konnte sie ihre bedenken nur sehr langsam ablegen.

„Wie gesagt liegt es an dir wie weit du gehen willst. Aber du solltest dich zumindest schonmal darauf vorbereiten gelegentlich auch Angebote für Sex zu bekommen. Es sollte sich jedoch in Grenzen halten solange du mit Jol unterwegs bist. Falls du dich jedoch bereit dazu fühlst ein paar neue Erfahrungen zu machen gibt es da immer noch den besagten Club, mit dem alles begann.“

Sie stoppten vor einem riesigen Gebäude, welches sehr zentral in der ersten Hälfte der Insel lag. Es war zwar kaum höher als die anderen Gebäude jedoch ließen die breiten Treppen darauf schließen, dass es unterirdisch die fehlende Höhe wieder ausglich und als sie das Gebäude betraten bestätigte sich ihre Vermutung.

Pure Faszination breitete sich in Lucy aus als sie den riesigen Hauptraum des Clubs betrat. Der komplette Raum war verdunkelt wodurch die atmosphärische Beleuchtung im inneren noch besser zur Geltung kam.

Es war unbeschreiblich und Lucy wusste nicht wo sie als Erstes hinsehen sollte.

Es gab ein dutzend Bars im ganzen Raum verteilt in denen teilweise sogar Pokemon hinter den Tresen arbeiteten. Überall waren Lichtröhren die teilweise pflanzen oder andere Objekte darstellten. Die Musik untermalte die ganze Szene noch angenehm und hatte den richtigen Pegel um sich noch unterhalten zu können und überall standen abstrakte Kunstwerke an denen Phiolen mit einer, im Neonlicht leuchtenden Flüssigkeit befüllt waren und anscheinend trinkbar waren wen sie sich die Gäste hier so ansah. Überall tanzten und schmusten Menschen und Pokemon miteinander und selbst ein dutzend kleine Oasen bestehen aus Sofas und Polstern gab es für jene die mehr als nur schmusen wollten.

Als sie das sah musste sie schlucken vor Anspannung. Noch vor ein paar Minuten war es ihr peinlich das jemand davon wissen könnte das sie mit ihren Pokemon Sex hatte doch hier ging es wie in einem alles andere als Billigen Porno zu. Menschen mit Menschen, Pokemon mit Menschen, Pokemon mit Pokemon, welche die nur zusahen und sich verwöhnten, dreier, egal was sie sich vorstellen konnte hier schien es alles zu geben und niemand interessierte sich dafür gesehen zu werden. Sie schaffte es in diesen Augenblick nicht etwas Schlechtes darüber zu denken. Die Atmosphäre war dafür einfach zu perfekt das sie sich am liebsten selbst gleich dazu gesellt hätte so verwerflich wie es auch vermutlich war. Aber sie konnte nichts gegen dieses Gefühl machen genauso wenig sie etwas dagegen machen konnte bei diesen Anblick feucht zu werden und dabei fühlte sie sich nicht einmal schlecht. Im Gegenteil, hier fühlte es sich einfach normal und natürlich an.

„Das Gebäude besteht aus 13 Stockwerken. Aber nicht alle sind so ungezügelt wie das hier und für etwas Privatsphäre gibt es auch privatere räume. Die Bars werden zum Großteil von Pokemon betrieben und einige von ihnen können sogar sprechen falls du Fragen hast. Außerdem gibt es dann noch das hier.“

Sie deutete auf einer der Phiolen mit dieser merkwürdigen Flüssigkeit.

„Das ist eine Spezialmischung die es so nur hier auf der Welt gibt. Es ist eine Mischung aus einem Cocktail und einem Aphrotisiakum das dabei hilft hier etwas lockerer zu werden. Falls du demnächst vor hast es dir mit Jol etwas gemütlich zu machen empfehle ich es dir nur wärmstens. Es ist nicht sehr stark aber genug um die Stimmung etwas zu lockern und auf Pokemon hat es die selbe Wirkung wie auf Menschen.“

Der restliche Tag verging viel zu schnell für Lucy. Mehrere Stunden wurde sie über die Insel geführt während ihr allerhand nützlicher Dinge erklärt wurden. Sie kam aus dem staunen nicht heraus. Egal ob es die Aussicht, die Atmosphäre oder das von einem Sprechenden Lucario zubereitete Mittagessen war. Es gab einfach unzählige Dinge, die sie begeisterten und gegen Ende ihrer Tour war die einzige Frage, die sich ihr noch stellte ob es wirklich keinen haken an der ganzen Sache gab.

Sie wusste nun wie diese Insel finanziert wurde abgesehen davon das es prinzipiell nicht einmal nötig gewesen wäre durch einen reichen Wohltäter.

Sie wusste das nicht alles perfekt war und es durchaus immer wieder kleinere Streitigkeiten gab in denen im schlimmsten fall sogar jemand von hier verbannt wurde und auch das, selbst wenn die Außenwelt von diesem Ort erfuhr es keinen Unterschied machte da alles mit rechten Dingen zu ging.

Und der Gedanke das sie für all das nicht einmal arbeiten musste? Irgendwie missfiel es ihr sich hier durch zu schnorren aber es gab die Möglichkeit sich selbst einzubringen und dadurch die ein oder anderen Privilegien zu bekommen.

Letzten Endes konnte sie jedoch nicht anderes als ihre Einladung in den Garten Eden anzunehmen und es zumindest einmal auszuprobieren. Immerhin hatte sie nichts zu verlieren. Sie konnte jederzeit wieder gehen und selbst wenn sie für Jahre verreißen würde stand ihr die Tür zum Garten jederzeit wieder offen.

So klärte sie am Abend noch einige Formalitäten und war kurz darauf schon die Besitzerin ihrer eigenen kleinen Wohnung.

„Das ist wie ein Traum.“ Redete sie mit Jol während sie aus dem Fenster sah worauf er nur zustimmend bellte.

Immer wieder blieben jedoch blicke von vorbeigehenden Pokemon und Passanten an ihr hängen und dummerweise wusste sie schon warum worauf sie etwas rot wurde.

„Dan ist es wohl so weit.“ Sprach sie mit sich selber während sie in die Mitte des Raumes ging und noch einmal tief Luft holte.

Sie wusste das es kein direktes gesetzt war das sie hier nackt sein musste aber ihr wurde auch gesagt, dass sie wie ein bunter Hund auffallen würde wen sie sich dagegen sträubte was auch irgendwie logisch war. Niemand trug hier Kleidung und wen sie nicht wollte das alle sie ansahen musste sie wohl einfach mit dem Strom schwimmen.

Erneut schluckte sie als sie damit begann ihr Oberteil auszuziehen. In dem Raum, in dem sie sich befand gab es 3 Fenster, durch die man sie sehen konnte weshalb sie sich nur zu der einen Wand drehte, die keines hatte. Stück für Stück legte sie ein Kleidungsstück nach dem anderen ab ohne sich umzusehen ob sie beobachtet wurde bis sie schließlich ganz nackt war.

Es war ihr peinlich und sie machte sich etwas klein und dennoch hatte es auch etwas Befreiendes. Dan machte sie einen weiteren Tiefen Atemzug bevor sie zur Türe ging, sie öffnete und einen Schritt nach draußen machte.

Es war ein herrliches Gefühl und ihr ganzer Körper kribbelte vor Aufregung. „Ein Symbol für Freiheit“ gingen ihr noch einmal die Worte ihrer Führerin durch den Kopf. Jetzt verstand Lucy was sie damit meinte. Sie hatte so viel Energie wie noch nie und sie wusste genau was sie damit anstellen wollte.

„Hey Jol, wie sieht es aus. Hast du Lust diesen Club nochmal zu besuchen?“

Jol der es sich inzwischen auf einem Sofa gemütlich gemacht hatte wurde darauf sofort hellhörig. Er hatte schon vorhin Lust diese „Spezial Mischung“ einmal zu probieren doch er wusste das Lucy da nicht mitgemacht hätte.

Ohne zu zögern sprang er nun auf und stellte sich neben Lucy wobei er sich an sie schmiegte.

An diesen Abend würden sie garantiert ihren Spaß haben dafür würde er schon sorgen.

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So an dieser Stelle frage ich mal wie euch die Idee bis jetzt gefällt. Inzwischen wisst ihr ja sicher in etwa wie der teaser zu lesen ist und könnt euch vorstellen was noch kommt. Das Lucy nicht der einzige hauptchar mit eigener Timeline bleiben wird nehme ich mal vorweg.

Des Weiteren möchte ich euch die Möglichkeit geben die Idee die ich hier hatte selber zu verwenden. Falls ihr selber gerne Storys schreibt habt ihr die Erlaubnis euch eigene Geschichten in diesem Universum auszudenken und sie dan nach dem Upload mit dem Tag „Projekt Eden“ zu versehen. Ich stelle dazu nur Zwei Bedingungen. Erstens, alle Geschichten die in diesen Universum spielen sollen, müssen sich auch an die Regeln dieser Welt halten. Ich werde hierzu etwa mit dem nächsten Kapitel ein paar Erläuterungen Posten wie die Dinge im Garten ablaufen. Zweitens, wen ihr mit charakteren die in Geschichten von anderen Autoren vorkommen interagiert müsst ihr vorher den jeweiligen Autor um Erlaubnis bitten.

Ansonsten gilt einfach, lasst die Timeline heile und amüsiert euch im Garten. Ihr seit herzlich eingeladen ;)

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P.s. Hier der Link zu den Regeln.

https://www.sofurry.com/view/1369712