Utopia Teil 1
Utopia. Das ist der passende Name für dass Land in dem sich Nero Plötzlich wieder findet. Ein Land ohne Hass, Diskriminierungen und zur Überraschung des Hauptcharakters auch ohne Kleidung. Dafür eine Stadt voll mit den Verschiedensten Anthromorpen wesen und einer Sexuell doch sehr offenen Mentalität.
Fetische: Keine bestimmten
Utopia Teil 1
Langsam öffnete Nero seine. Er lag in einem weichen Bett und befand sich in einem hell erleuchteten Raum der anscheinend aus einem Gestein ähnlich Marmor gebaut wurde. Seine Sicht war noch etwas verschwommen und als er sich aufrichtete bemerkte er wie sein ganzer Körper vor Anstrengung schmerzte doch zu seiner Überraschung fand er während er sich untersucht hatte keine Verletzungen an seinen Körper. Er hätte schwören können das er während seines letzten Kampfes schwerer verletzt wurde immerhin war der Blutverlust schuld das er überhaupt ohnmächtig wurde doch nun lag er unverletzt, nackt in einem Bett an einem Ort den er nicht kannte.
„Hallo?“
Seine Stimme klang schwach oder vielleicht waren es auch seine Ohren die gerade wie seine Augen nur langsam zu erwachen schienen.
„Ist da jemand?“
Dann hörte ein Geräusch aus dem Nebenraum und blickt gespannt zum Durchgang. Es gab keine Türe die, die beiden Räume abgrenzte und dann sah er eine Vulpine Gestalt durchgehen.
Sie ging auf zwei Beinen und hatte auch sonst eine sehr menschliche Haltung. Ihr Körper war von strahlenden gelben Fell überzogen das nur vom Weißen Fell an ihren Pfoten, den Händen, ihrer Schweif spitze und einem Teil ihrer Brust und ihres Bauches unterbrochen wurde. Ihr Kopf hatte ebenfalls Ähnlichkeit mit dem eines Fuchses doch hatte immer noch genug menschliche Züge um nicht allzu animalisch zu wirken. Vielleicht lag es aber auch nur an dem lächeln mit dem sie ihn ansah. Alles in allen war sie jedenfalls sehr schön anzusehen.
„Du bist schon wieder wach. Wie geht es dir?“
Ihre Stimme klang geborgen und freundlich.
„Etwas verspannt aber sonst ganz gut.“
„Das ist eine Nebenwirkung von dem Zauber mit dem ich dich geheilt habe. Ich habe die Energien in deinem Körper angeregt damit deine Wunden schneller Heilen aber der Vorgang ist trotzdem sehr belasten. Du bist ein Mensch oder?“
„Ja bin ich. Du hast mir vermutlich das Leben gerettet, danke dafür. Ich bin ein Abenteurer und auf der Flucht vor dem Vieh das mich angegriffen hat bin ich durch ein Portal in diese Welt gestolpert. Hast du es besiegt?“
„Nein, das hast du ganz alleine geschafft. Als ich dich gefunden habe war es bereits tot. Mein Name ist Serena und wie heißt du wen ich fragen darf?“
„Sieht so aus als hatte ich Glück. Mein Name ist Nero. Freut mich deine Bekanntschaft zu machen.“
„Du siehst schon wieder sehr erholt aus. Wen du willst, kann ich dich ein wenig in unserer Stadt herumführen.“
„Ja gerne. Aber eine frage hätte ich vorher noch. Du weißt nicht zufällig was mit meiner Kleidung passiert ist?“
„Deine Kleidung?“
Ein paar Sekunden schien Serena über etwas nachzudenken oder sich ihre Worte so zurechtzulegen das Nero es verstehen würde.
„Deine Kleidung wurde zum Großteil bei dem Kampf zerstört. Dieses Monster hatte immerhin sehr scharfe klauen aber keine Sorge du brauchst sie hier nicht.“
Nero sah sie daraufhin nur schief an bevor sie weitersprach.
„Ich habe zwar noch nie einen Menschen gesehen aber ich habe das ein oder andere über euch gelesen. In dem Buch über Menschen stand das ihr Kleidung nicht nur tragt um euch gegen Kälte zu schützen, sondern weil es alle machen und ihr euch unwohl fühlt, wen ihr der einzige ohne Kleidung seid. Aber hier tragen nur ganz wenige Kleidung und auch nur aus modischen Gründen. Also nur genug um unseren Körper besser zur Geltung zu bringen anstatt ihn ganz zu verdecken. Außerdem ist es hier immer angenehm warm.
Was ich damit sagen will ist, du brauchst hier keine Kleidung. Niemand wird dich komisch ansehen, weil du keine trägst. Nur eventuell, weil viele noch nie einen Menschen gesehen haben aber das wird sich nach ein paar Tagen legen.“
„Du willst mir damit sagen das es dich nicht stört, wen ich nackt bin?“
„Nein wieso sollte es?“
„Na gut.“
Etwas unsicher hob Nero daraufhin die decke und stand auf während er ihre Reaktion musterte. Sie sah sich seinen Körper zwar durchaus einen Moment interessiert an doch schien es ihr wirklich nichts zu machen das er nackt war.
„Ganz ehrlich, es wird noch eine Weile dauern bis ich mich daran gewöhne.“
„Das ist in Ordnung. Du kannst so lange hierbleiben wie du willst. Willst du jetzt die Stadt sehen?“
„Ja, ich bin schon gespannt wie es hier aussieht.“
So folgte er Serena mit gemischten Gefühlen. Es war zwar nicht so das er sich in den Boden schämte nackt zu sein aber der Gedanke nackt durch eine für ihn fremde Stadt zu gehen machte ihm dennoch etwas nervös. Abgesehen davon das es auch etwas Erregendes hatte. Alleine während er Serena nur nackt folgte hatte schon etwas Verbotenes das es ihm schwer machte nicht auf der Stelle einen Ständer zu bekommen. Doch schon nach wenigen schritten wurde ihm klar das er einfach durch musste und es unvermeidlich war da sich schon jetzt die ersten perversen Gedanken in seinen Kopf breitmachten. Immer wieder strich sein Blick über ihren Hintern und er hoffte nur, dass sie es nicht bemerkten würde. Aber er musste sich eingestehen, dass sie wirklich eine gute Figur hatte.
Nichtsdestotrotz sah Nero sich auch in seiner Umgebung um und das erste das ihm auffiel war das, dass Haus in dem er sich befand einen Griechischen Touch hatte. Das Gebäude bestand zum Großteil aus Gestein und die einzige Türe befand sich am Eingang.
Aber die Ware Schönheit dieses Ortes wurde ihm erst bewusst als sie die Straße vor dem Haus betraten. Die Stadt wurde direkt an einen Berg gebaut, wodurch es fast so aussah als würden die Gebäude den Berg hoch wachsen. Das Gebäude in dem sie sich befanden war etwa in der Mitte der Stadt wodurch er jetzt schon eine unglaubliche Aussicht hatte der von einem ebenso schönen Sonnenuntergang untermalt wurde. Die Gebäude erstreckten sich bis ganz unten und wurden erst von einem eben so beeindruckenden Hafen unterbrochen. Anscheinend befanden sie sich auf einer Insel was auch den tropischen Wald der sich um die Stadt herum befand erklärte.
Für einen Moment war Nero so beeindruckt von der Aussicht das er selbst seine perversen Fantasien und das er nackt war für einen Augenblick vergaß bis er die vielen Wesen sah die in der ganzen Stadt spazieren gingen.
„Schöne Aussicht oder?“
„Das kannst du wohl laut sagen.“
„Wen man immer hier lebt, vergisst man schnell die Schönheit dieses Ortes, weil es alltäglich wird. Aber jedes Mal wen ich jemand neues in unserer Stadt sehe wird mir auch selbst wieder bewusst wie viel Glück wir eigentlich haben.“
Gefesselt sah Nero, Serena einen Augenblick an. Der Ort war ohne Frage sehr schön aber dennoch kaum vergleichbar mit ihren lächeln.
„Wollen wir gehen?“
Es folgte der versprochene Rundgang durch die Stadt wobei Nero viel über den Ort erfuhr an dem er sich befand und umso mehr er sah, umso mehr kam ihm dieser Ort wie das Paradies vor.
Sie hatten keine Währung in dieser Stadt, weil alle teilten was sie hatten. Es gab genug Nahrung und jeder versuchte sich auf seine Art nützlich zu machen. Im ersten Augenblick verstand Nero nicht wie es möglich war das, dass alles so glatt lief aber nach dem er eine Weile durch die Straßen wanderte er es langsam. Jeder in der Stadt schien arbeiten zu haben die ihnen gefielen. Manche hatten Spaß darin Obst anzubauen, andere bastelten gerne und wurden Handwerker, wieder andere hatten nur Unsinn im Kopf und sorgten so für Unterhaltung. Niemand wurde dazu gezwungen einer Arbeit nachzugehen die ihm nicht gefiel. Alles was verlangt wurde, war sich gegenseitig zu helfen und ein respektvoller Umgang anscheinend funktionierte es zumindest in dieser Stadt.
Nichtsdestotrotz blieb das Problem das Nero mit seinen Hormonen zu kämpfen hatte und das manche dieser Wesen noch viel Menschlicher waren verbesserte seine Lage nicht gerade. Am schlimmsten hatte es ihn getroffen als sein Blick auf einen Harpyien ähnliches Wesen hängen geblieben war. Sie hatte Flügel Stadt Händen und Klauen Stadt Füßen aber ansonsten war sie abgesehen von ein paar Federn, menschlich wodurch ihre Brüste und ihre Scheide von nichts verdeckt wurden.
Dass sie absolut heiß aussah und ihn während dem vorbeigehen ebenso interessiert musterte wie er sie verschlimmerte seine Lage nur weiterhin.
Schließlich passierte was passieren musste und Serena sprach ihn darauf an als sie in einer Straße waren, wo weniger los war.
„Nero.“
„Ja?“
„Dein Geschlecht.“ Sie schien unsicher wie sie es formulieren sollte doch Nero kam ihr gleich entgegen und antwortete mit abgewandten Kopf
„Ich kann nichts dafür. Ich bin es eben nicht gewohnt ohne Gewand herumzulaufen und von euch Frauen in dieser Stadt ist nun mal eine attraktiver als die andere. Ich werde noch eine weile brauchen mich daran zu gewöhnen.“
„Du findest uns attraktiv?“
Verwirrt sah Nero sie einen Augenblick an. Sie schien überrascht doch er verstand nicht warum.
„Ja, ist das merkwürdig?“
„Nein, es ist nur. In der Welt aus der du kommst, gibt es nur euch Menschen als intelligente Wesen und wir haben die Erfahrung gemacht das andere Rassen oft nicht damit umgehen können, wen sie auf einmal so vielen neuen Rassen gegenüberstehen. Dich scheint es aber nicht zu stören, darum bin ich überrascht.“
„Das ist natürlich verständlich. Aber glaub mir unter uns Menschen gibt es sehr viele verschiedene und vermutlich bin ich auch nur eine der wenigen Ausnahmen. Ich habe genügend Menschen kennen gelernt für die das auf jeden Fall zutreffen würde.
Aber um auf das eigentliche Thema zurückzukommen. Passiert es den anderen männlichen Wesen hier nie das ihr Schwanz einen eigenen willen hat?“
„Für so etwas haben wir ein paar Freudenhäuser in der Stadt.“
„Frauenhäuser?“
Nero wäre fast das Kinn heruntergefallen als er das hörte.
„Ähm ja. Wen wir Lust auf Sex haben dann gehen wir zu so einem Ort und suchen uns einfach einen Partner. Bei den Männchen ist es meistens so das sie wen sie Lust auf Sex haben einfach dort hingehen und sich bis dahin irgendwie ablenken um nicht die ganze zeit mit einer Erregung herumzulaufen. Manchmal passiert so etwas wie bei dir aber trotzdem wen es Männchen auf ein bestimmtes Weibchen abgesehen haben. Sie zeigen uns so in gewisser weiße das sie an uns interessiert sind.
Oh du musst dir aber keine Sorgen machen. Wie gesagt gibt es hier kaum jemanden der schon einmal einen Menschen gesehen hat und dein Geschlecht ist doch etwas anders als von den meisten Männchen. Ich schätze es wird nicht weiter auffallen, weil kaum einer sagen kann, ob du jetzt erregt bist oder dein Geschlecht immer so aussieht. Mir ist es nur aufgefallen, weil ich es vorher schon gesehen habe.“
„Das ist, beruhigend. Aber ich sollte mir bei Gelegenheit dieses Freudenhaus mal näher ansehen. Oder denkst du das könnte ein Problem sein?“
Nero versuchte dabei so selbstsicher wie möglich zu klingen aber nun war das erste Mal das Serena für ihn etwas schüchtern wirkte. Sie vermied plötzlich den Augenkontakt und Nero war sich unsicher ob es ihr nicht vielleicht peinlich war über so etwas zu reden. Aber er wusste es nun einmal nicht besser und irgendjemand musste es ihm erklären.
„Nein das sollte kein Problem sein. Ich bin mir auch sicher das du schnell jemand passenden finden würdest der sich mit dir paaren würde.“
„Wie ist das dann eigentlich mit dem Kinderkriegen bei euch. Ich meine, wen ihr einfach in so ein Freudenhaus geht und euren Spaß habt. Na ja…“
„Wir suchen uns einfach jemand von einer anderen Rasse. Nur wen wir wirklich Kinder bekommen wollen dann haben wir mit wem von unserer Rasse Sex.“
„Ach so ist das. Wen dem so ist muss ich ja wohl auf sonst nichts aufpassen.“
„Wen du dir unsicher bist kannst du auch einfach vor dem Sex Bescheid sagen, wen du noch keine Erfahrungen mit der Spezies deiner Partnerin hast. Dann wird sie dir sicher Zeigen was ihr gefällt.
Da ist übrigens eines der Gebäude.“, unterbrach Serena ihr Gespräch und zeigte auf eines der Gebäude vor ihnen.
„Aber zuerst will ich dir noch den Rest der Stadt und deine Unterkunft Zeigen. Du kannst Ja morgen herkommen, wenn du dich etwas eingelebt hast.“
Dann gingen sie Wortlos an dem Gebäude vorbei doch als Nero bemerkte das es wie so viele Gebäude hier nicht einmal eine Türe hatte was es das mit der Zurückhaltung seines Gliedes. Er musste schlucken als er beim Vorbeigehen mindestens 8 Weibchen verschiedenster Rassen und vielleicht 5 Männchen sah die sich in den verschiedensten Bereichen des Gebäudes amüsierten. Und das war anscheinend nur der eingangs Bereich da das Gebäude noch um einiges größer zu sein schien.
„Warum gibt es hier eigentlich so wenige Türen?“
„Warum sollte es den mehr geben?“
„Vielleicht zwecks Privatsphäre? Aber manche Gebäude hier haben Türen und andere nicht. Warum ist das so.“
„Wen du auf das Freudenhaus anspielst, das hat auch ein paar Räume mit Türen. Aber man müsste die meisten sowieso offenhalten, weil es sonst fiel zu warm wäre und zu stinken beginnen würde.
Aber grundsätzlich haben nur Wohnungen hier Türen und Lagerräume nicht.“
Überrascht sah Nero sich noch einmal um. Sie befanden sich gerade in einer Seitengasse aber er war sich sicher das er bis jetzt sehr viele dieser Tür losen Gebäude gesehen hatte.
„Was meinst du mit Lagerräumen?“
„Nah für Essen, Werkzeug oder Sachen die nicht mehr gebraucht werden. Wen du Hunger hast kannst du dir einfach etwas holen und wen du sagen wir so etwas wie eine Vase in deiner Wohnung hast die du nicht mehr brauchst kannst du sie einfach in so einem Lagerraum abstellen, wodurch sie sich jemand anderer nehmen kann.“
„Ah, ich verstehe. Klingt ja fast zu gut um war zu sein. Aber anscheinend funktioniert es. Davon könnten sich viele andere Orte eine Scheibe abschneiden.“
Etwa 10 Minuten später waren sie schließlich an ihrem Ziel angekommen und genau rechtzeitig da die Sonne gerade ganz untergegangen war. Es war eine Wohnung in der oberen Hälfte der Stadt.
„So da sind wir. Das ist mein Zuhause. Für die nächsten Tage kannst du hier bleiben bis wir dir eine Wohnung für dich gesucht haben.“
„Ok, danke das du dir so viele Umstände meinetwegen machst.“
„Es macht mir keine Umstände. Es hat mir Spaß gemacht dich in der Stadt herumzuführen.“
Anschließend zeigte sie ihm die Wohnung etwas näher. Im Grunde gab es nicht viel zu sehen. Eine Küche mit nur dem nötigsten an Essen, ihr Schlafzimmer und ein Wohnzimmer. Außerdem gab es auch hier nur am Eingang eine Tür, nicht aber bei ihrem Schlafzimmer. Umso erleichterter war er jedoch als er noch eine zweite Türe fand als er sich nach einer Toilette erkundigte.
Es war ein merkwürdiges Gefühl aber selbst, wenn sich Serene in einem anderen Raum befand, fühlte es sich nicht so an als wäre er alleine und der Gedanke das sie keine 10 Meter von ihm entfernt schlafen würde ohne eine Türe die sie von ihm trennte ließ in ihm ein Gefühl des Vertrauens aufkommen.
„Ich weiß du hast schon den halben Tag im Bett verbracht aber du solltest trotzdem versuchen ein wenig zu schlafen damit sich dein Rhythmus wiedereinstellt. Wen du etwas brauchst dann kannst du mich wecken.“
Sie beendete ihren Satz mit einem gähnen wobei ihm das erste Mal auffiel was für ein erstaunliches Gebiss sie hatte. Außerdem streckte sie sich dabei wodurch ihre schlanke Form noch etwas besser zur Geltung kam und schon waren die Hintergedanken wieder da.
Nichtsdestotrotz befolgte er ihren Vorschlag da es ohnehin nicht viel gab das er tun konnte. Sie waren hier noch nicht so weit entwickelt das es Strom gab und so wurde das Haus nur vom Schein einiger Kerzen erhellt, die jedoch so hell waren das sie einem elektrischen Licht in nichts nachstanden.
Trotzdem wurde schnell klar, dass es nachts nicht viel zu tun gab außer zu schlafen, weshalb er sich auf so eine Art Sofa im Wohnzimmer ausbreitete welches aber erstaunlich bequem war.
Einige Minuten vergingen und Nero ließ sich noch einmal die letzten ein, zwei stunden die er mit Serena verbracht hatte durch den Kopf gehen. Seine Erregung war immer noch nicht abgeklungen und so ertappte er sich immer wieder selbst dabei wie er Gedankenverloren an seinem Geschlecht herumspielte während er an sie dachte.
Sie war wirklich sehr nett und das sie eine gute Figur hatte war ihm schon klar bevor seine Triebe die überhand gewannen. Abgesehen davon waren da auch noch die vielen anderen Wesen in dieser Stadt die teilweise aus seinen versautesten Fantasien entsprungen sein konnten. Sie hatten alle Ähnlichkeiten mit Tieren die er kannte jedoch dominierten die menschlichen Züge und diese Kombination war ausgesprochen heiß wie er feststellen musste. Dazu kam noch das er besonders bei den Reptilien artigen Wesen wirklich alles sehen konnte und auch bei ihrer fälligen Verwandtschaft konnte er das ein oder andere Mal bei ungünstigen Bewegungen mehr sehen als er sich erhofft hätte.
Es hatte keinen Sinn, dachte er sich schließlich und stand aus seinem Bett auf.
Egal wie sehr er versuchte sich abzulenken es gelang ihm nicht und mit so einer harten Erregung zu schlafen war gerade einfach unmöglich, selbst wen er nicht den halben Tag verschlafen hätte.
So beschloss er eine weile aus einem der Fenster zu sehen doch als er an Serenas Schlafzimmer vorbeiging konnte er nicht anders als zumindest einen kurzen Blick auf sie zu werfen. Er sah nicht viel aber was er sah, reichte ihm den Blick schnell wieder abzuwenden. Er war gerade einfach zu erregt und wollte nicht auf dumme Ideen kommen. Er würde Morgen sicher einen Annäherungsversuch bei ihr machen aber fürs Erste musste er sich ablenken.
Serena ging es jedoch ähnlich wie ihm. Die Gedanken an Nero beschäftigen sie noch eine weile nachdem sie sich schlafen gelegt hatte. Sie sagte es ihm zwar nicht aber sie fand ebenfalls das er gut aussah. Er war durchtrainiert und dadurch das er fast kein Fell hatte konnte man das auch sehr gut sehen. Was ihr aber bei weitem größere Gedanken machte war seine permanente Erregung. Sie wusste das er aus einer anderen Welt kam und einer ganz anderen Spezies angehörte. Deshalb wollte sie sich einreden, dass es nichts zu bedeuten hatte aber es war nun einmal eine Tatsache das es hier in dieser Welt ein Zeichen für sexuelles Interesse war, wen ein Männchen Zeit mit einem Weibchen verbrachte und dabei erregt war und sie konnte sich nicht gegen den Gedanken währen das er sie attraktiv fand.
Aber ganz sicher war sie sich trotzdem nicht weshalb sie ihn nicht darauf ansprach. Er sollte sich erst einleben und vielleicht würde sich sein Glied auch wieder beruhigen, wen er ihm Freudenhaus war. Auch wen bei dem Gedanken Neid in ihr aufstieg. Sie wollte sich mit ihm paaren aber irgendwie war sie zu schüchtern ihn darauf anzusprechen und er machte auch keine Anzeichen das er Interesse an ihr hatte. Das heißt abgesehen vom offensichtlichsten Anzeichen.
Sie wusste nicht wie sie damit umgehen sollte. Sie war selbst bereits einige male in einem der vielen Freunden Häusern aber in der Regel überließ sie es den Männchen sich an sie heran zu machen eben, weil sie etwas schüchterner war aber sie wollte versuchen das zu ändern.
Morgen würde sie ihn darauf ansprechen. Sie wusste zwar noch nicht was sie sagen sollte oder wie sie es angehen würde aber sie würde es zumindest versuchen.
Genau in diesen Moment stand Nero plötzlich vor ihrem Schlafzimmer und beobachtete sie einen Augenblick. Sie wollte etwas sagen aber dann bemerkte sie das er anscheinend nicht sah das sie wach war und wieder ging.
Wollte er etwas von ihr? Ihr Herz begann schneller zu schlagen und der Blick mit dem er sie ansah ließ ihr einen kalten Schauer über den rücken laufen. Nun bestand kein Zweifel mehr für sie das er Interesse an ihr hatte und nach einem kurzen Moment in dem sie mit sich rang stand sie schließlich auf und ging nach draußen.
Der Mond war inzwischen aufgegangen und schien hinter Nero der sich auf das Fensterbrett gesetzt hatte und sich die Stadt ansah.
Auf einmal verschwand ihre ganze Selbstsicherheit wieder. Sie hatte sich vorgenommen ihn darauf anzusprechen, dass sie ihn auch attraktiv fand doch in ihrer Fantasie schien es so unendlich einfacher zu sein als jetzt wo er sich in Fleisch und Blut vor ihr befand. Ihr Schweif begann sich ungeduldig hin und her zu bewegen doch letzten Endes machte sie doch einen Rückzieher und begann ein ganz normales Gespräch.
„Kannst du nicht schlafen?“
Er erschrak etwas als er ihre sanfte Stimme hörte.
„Nein.“
Antwortete er nach kurzer Verzögerung. Er war sich nicht sicher was er ihr sagen sollte aber er wollte auch nicht unhöflich wirken indem er gar nicht antwortete.
„An was denkst du gerade?“
Erneut zögerte er doch noch bevor er antworten konnte fuhr sie ihm ins Wort. Sie sah das er nicht vor hatte das zu sagen was ihm als Erstes in den Sinn kam.
„Du kannst es mir ruhig sagen.“
„Ach es ist nichts. Es ist mir nur etwas peinlich das ich meine Erregung nicht in den Griff bekomme.“
„Wen du willst, kann ich dir dabei helfen.“
Nero hatte vor Scham seinen Kopf abgewandt doch sah er sie wieder an.
„Du, willst mir helfen?“
Sie nickte unsicher als Antwort und auch wen Nero ebenso unsicher dabei war konnte er nicht gegen seine eigenen Gefühle ankämpfen.
„Heißt das, du willst…?“
Nun hatte er sich ganz zu ihr gedreht während er sich in die richtige Position brachte auf sie zuzugehen sobald sie ihn antwortete und wieder nickte sie.
„Ja ich hätte gerne Sex mit dir, wen es für dich in Ordnung ist.“
Sie wirkte in diesen Moment so süß und unschuldig das sein Herz schwer wurde, weshalb er ohne weiter Zeit zu verlieren auf sie zu ging und sie vorsichtig küsste.
Ihre Reaktion war aber mehr als eindeutig und schon einen Moment später hatten sie sich unter einem leidenschaftlichen Kuss umarmt der Serena schwach werden ließ.
Ihre Beine gaben für einen Moment nach und hätte er sie nicht gehalten wäre sie auf der Stelle umgefallen, weshalb Nero lächelte.
„Wir sollten uns vielleicht besser hinlegen.“
„Ja.“ Flüsterte sie aufgeregt.
Dann gingen sie zu zweit in ihr Schlafzimmer, legten sich in das Bett und küssten sich erneut. Erst wollte Nero sich noch zurückhalten aber kaum, dass er ihr weiches Fell auf seiner nackten Haut spürte war er dem Gefühl auch schon verfallen und presste sich leidenschaftlich an sie während sein Glied bereits zwischen ihren Beinen pulsierte.
Auch Serena konnte ihr Glück kaum fassen. Ein großer Nachteil der Männer in ihrer Umgebung war das sie Sex schlichtweg aus dem Grund hatten um Sex zu haben. Der Großteil der Männchen hier interessierte sich nicht sonderlich für ein Vorspiel oder etwas dergleichen weshalb der Sex in der Regel schnell endete und sich die Weibchen einfach den nächsten Partner suchen mussten, wen sie noch nicht genug hatten. Sicher es gab auch ausnahmen und Nero war in ihren Augen so eine Ausnahme. Er wollte nicht nur Sex, er wollte sie befriedigen und das spürte sie.
„Ich will dich in mir spüren.“
Sie hatte den Kuss gelöst und flüsterte Nero ins Ohr bevor sie sich auf den Rücken legte und ihre Beine spreizte.
Nero folgte ihrer Aufforderung natürlich und kletterte über sie doch legte nicht sofort los. Er wollte jeden Moment genießen, weshalb er seinen Penis auf ihrem Geschlecht platzierte und erneut begann sie zu küssen.
Erregt rieben sich die beiden dann einige Sekunden aneinander und Nero konnte spüren das Serene sich bereits ungeduldig gegen sein Geschlecht presste. Dann nahm er ihre Hände mit seinen und fixierte sie am Bett während er seine Hüfte anhob und sich mit seinem Penis voran tastete. Erst rutschte er dabei ein, zweimal von ihrem Geschlecht ab aber beim dritten versuch befand sich seine Eichel schließlich in ihren Scheideneingang was Serena bereits lustvoll aufstöhnen ließ.
Verführerisch hob sie ihre Hüfte an und versuchte so ihr Liebespiel voran zu treiben doch Nero gab das Tempo vor und es bereitete ihm eine diabolische Freude die Füchsin so heiß und ungeduldig zu sehen.
Schließlich wurde er aber doch von dem Feucht-Warmen Gefühl ihres Liebestunnels gelockt und trieb sein hartes Glied langsam aber ohne Unterbrechung bis zum Ansatz in sie. Serena Rekelte sich dabei lustvoll unter ihm und versuchte sich von seinem Griff zu befreien. Zu schön und verlockend war das Gefühl seines harten Gliedes einfach und sie wollte mehr. Es machte sie einfach verrückt das er nur so langsam weiter machte bis er seinen Schwanz wieder aus ihr heraus zog und nun deutlich kraftvoller in sie stieß.
Plötzlich verlor sie ihre ganze Kraft. Mit einem Mal ließ sie sich einfach fallen um das Gefühl zu Genießen als er erneut kraftvoll zu stieß und dann noch einmal.
Jetzt erst löste er seinen Griff um ihre Hände wodurch auch sie die Gelegenheit hatte sich an seinen muskulösen Körper festzuhalten der sie nun immer öfter und immer stärker Penetrierte. Sie konnte selbst nicht glauben wie sehr er sie in diesem Moment erregte. Es war das erste Mal das Serena sich von sich aus einem bestimmten Männchen anbot und es war mehr als nur aufregend. Außerdem war Nero auch noch ein so viel besserer Liebhaber als alle mit denen sie bis jetzt ihre Erfahrungen gemacht hatte was ihr Geschlecht Pulsieren ließ vor Lust.
Auch Nero hatte seinen Spaß mit der Füchsin. Ihr geschmeidiges warmes Fell hatte eine unglaublich stimulierende Wirkung auf ihn genauso wie ihr Schweif der mit jedem neuen Stoß vor Erregung hin und her zuckte. Dann waren da noch ihre Krallen die ihn zwar nicht gröber verletzten aber durchaus seine spuren auf seinen Rücken hinterließen und ein Beweis dafür waren das sie die Kontrolle langsam über sich verlor. Die Krönung des ganzen war jedoch ihr murren und stöhnen das so süß und unschuldig klang als wollte sie es aus Scham zurückhalten während ihr pulsierendes Geschlecht etwas anderes sagte.
Ein paar Minuten vergingen so in denen Nero sich noch zurückhielt um es nicht zu schnell zu beenden doch schließlich erhöhte er dennoch sein Tempo und ihre Reaktion darauf konnte er ihr am ganzen Körper ablesen. Sie begann zu zittern und krallte sich noch mehr an ihm Fest.
Sie war kurz vor ihrem Höhepunkt weshalb Nero noch einmal einen Gang zu zulegte. Er wollte gemeinsam mit ihr kommen was auch kein großes Problem darstellen sollte. Immer wieder stieß er sein Glied tief in sie und erkundete so jeden Winkel ihres Geschlechts welches sich von der Lust getrieben schon nach seinen heißen Samen sehnte die auch nicht mehr auf sich warten ließen.
Unter zuckenden Bewegungen spritzte er zweimal in sie bevor er sein Glied so weit er konnte in sie schob um ihr Geschlecht auch mit dem Rest seiner Samen zu füllen. Auch Serena konnte sich nun nicht mehr zurückhalten und drückte sich fest an ihn während sich ein unglaubliches Gefühl in ihren Körper ausbreitete. Es war mit nichts zu vergleichen das sie bisher erlebt hatte und kaum das sie wieder etwas Luft geholt hatten zog sie Nero zu sich hinunter und küsste ihn leidenschaftlich, wen auch nur kurz da beide außer Atem waren.
„Danke.“
Ihre Stimme klang in diesem Augenblick warm und geborgen.
„Wofür bedankst du dich den? Du hast doch mir das Angebot gemacht mit dir zu schlafen.“
„Trotzdem.“
Ihre Augen wurden schwer und sie konnte kaum noch ihren Blick zu ihm aufrecht halten, weshalb auch Nero beschloss einen versuch zu starten zu schlafen. Jedoch nicht auf ihr.
Serena sah ihn darauf etwas verwundert an als er sie plötzlich mit seinem immer noch halb erregten Glied in ihr beide drehte so, dass sie nun oben lag jedoch war sie zu müde um etwas dagegen einzuwenden und so schmiegte sie sich einfach an ihn während sie sofort einschlief.
Nero streichelte sie darauf noch ein paar Minuten bis auch er schließlich von der Müdigkeit gepackt einschlief.