Verflucht

Story by SpicyFox on SoFurry

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In dieser Geschichte werdet ihr Zeuge davon was passieren kann wen man einen Fuchsgeist verärgert und gleichzeitig aber auch eine Alternative Version zu diesem Schicksal.

Wird Chao die Füchsin Cynder davor bewahren die selben Fehler ein zweites mal zu begehen?


Verflucht

Es war der Untergang der Welt, oder zumindest war es so wie Chao ihn sich vorgestellt hätte. Die Stadt, in der er lebte stand in Flammen. Verbrecher zogen genauso wie andere undefinierbare gestalten durch die Straßen. Es war kaum zu glauben das noch vor eine Woche alles so normal war das man vor Langeweile sterben hätte können. Aber alles hatte sich verändert. Es begann damit das in der Stadt dieses Fuchsähnliche Wesen, das auf zwei Beinen lief auftauchte. Niemand wusste woher sie kam oder was sie wollte und trotzdem begann sie jeden der ihren Weg kreuzte mit einer Art Krankheit zu infizieren wen man es so nennen konnte.

Die betroffenen hatten alle samt ein merkwürdiges Zeichen auf ihren Handrücken was gleichzeitig die Stelle war, an der die Füchsin sie mit einer Hand berührt hatte. Was danach geschah unterschied sich jedoch von Person zu Person. Manche verschwanden, andere verwandelten sich und wider andere wurden verrückt. Die Auswirkungen waren so verschieden wie die Menschen, die es betraf und so stürzte die Stadt ins Chaos.

Chao hingegen war einer der wenigen der seine Ruhe bewahren konnte. Klar hatte es ihn auch schockiert als er sah wie seine Wohnung abbrannte aber nachdem er realisierte das er alles was er besaß verloren hatte konnte er nicht anders als sich über sein eigenes Schicksal lustig zu machen.

Gedankenverloren saß er am Rande eines Hügels während er die brennende Stadt beobachtete. Er wusste das es viele Menschen gab, die da unten Leiden mussten und auch das bereits viele gestorben waren und doch konnte er nicht leugnen das die Flammen eine gewisse Schönheit besaßen.

Dan jedoch, viel seine Aufmerksamkeit auf etwas anderes. Er hörte schritte und als er sich zu dem Geräusch drehte fehlten ihn für einen Augenblick die Worte.

Er hatte bis jetzt nur Bilder und Phantom Zeichnungen von ihr gesehen und doch bestand kein Zweifel das sie das Fuchswesen war, welches für all das hier verantwortlich war.

Dennoch schien sie weder böse noch sonst irgendwie daran interessiert ihm zu schaden. Sie hatte ihn zwar ohne Zweifel bemerkt jedoch sah sie ihn nicht einmal an, sondern beobachtete nur genau wie er selbst eben noch die Stadt.

„Ähm, hallo?“

Er wusste selbst nicht ob er lebensmüde war oder ihm einfach nur alles egal geworden war nachdem er sein gesamtes hab und gut verloren hatte aber er spürte einfach das Bedürfnis sie kennen zu lernen.

„Hy.“

Nun hatte auch sie ihren Kopf zu Chao gedreht jedoch fehlte immer noch jedes Anzeichen eines feindlichen Verhaltes.

„Bist… du die Füchsin, die für all das hier verantwortlich ist?“

Seine Stimme klang ruhig und in keiner weiße vorwurfsvoll. Mehr interessiert daran was sie antworten würde.

„Ja…. Hast du Angst vor mir?“

„Nein. Eigentlich nicht.“

„Warum nicht?“

„Keine Ahnung. Vielleicht weil ich Füchse mag.“

Sie schien erst verwirrt durch seine Antwort doch schon einen Moment später begann sie selbstironisch zu lachen.

Chao zweifelte. Sollte diese Gestalt wirklich für alle das hier verantwortlich sein? So wie er das sah hätte sie genauso gut selbst nicht mehr als ein Opfer dieses Fluches sein können und doch gestand sie es ohne zu zögern und ohne eine Spur von Reue.

Das Geräusch eines Helikopters unterbrach ihr Gespräch jedoch und als sie sahen das er auf sie zu kam verlor sie ihr lächeln.

Mit einem Blick, der so Leer war als würde sie durch den Helikopter durch sehen erhob sie sich und anschließend konnte man ein knistern durch die Luft hören. Es viel Chao immer schwerer sie anzusehen. Die Luft um sie herum wurde schwummrig, fast schon neblig. Sie stieß so eine wärme ab als würde sie brennen und kurz darauf sah er auch schon wie sich die ersten Funken um sie bildeten die wie im Auge eines Sturms um sie kreißten. Dann ging plötzlich alles schnell.

Chao stolperte zurück um nicht von dem Feuersturm verbrannt zu werden der um sie herum erschien doch genauso schnell wie er gekommen war legte er sich wieder und das einzige was übrig blieb war ein riesiger Fuchsgeist mit 9 schwänzen. Sie war sicher drei Mal so groß wie er selbst und doch fiel es ihm schwer Angst zu haben.

Das änderte sich jedoch als er das Ratern eines Schweren Maschinengewehrs hörte und bemerkte wie die Kugeln neben ihm einschlugen. Er sprang auf die Seite und realisierte erst einen Augenblick später das sie den Fuchs im Visier hatten. Überrascht drehte er sich zu der Position wo sie eben noch stand. Er konnte seinen Augen nicht trauen. Er konnte nicht fassen wie so etwas Großes innerhalb von 2 Sekunden vom Erdboden verschwinden konnte und doch fand er sie erst wieder als er seinen Blick erneut zu dem Helikopter wandte.

Es folgte eine laute Explosion mit einem anschließenden Blackout seinerseits. Die Füchsin hatte den Helikopter mit samt seiner Insassen Buchstäblich in der Luft zerrissen doch entkam sie dieser Konfrontation nicht unbeschadet.

Für Chao fühlte es sich so an als währe keine Zeit vergangen als sein Blick wieder klarer wurde. Er sah die Füchsin wie sie unter mühe und schmerzen zu Chao kroch. Sie war verletzt!

Als Chao das bewusst wurde wollte er zu ihr gehen doch irgendetwas hielt ihn. Er brauchte einen Augenblick um überhaupt zu realisieren das er nicht mehr stand, sondern auf den Boden lag. Erneut versuchte er aufzustehen doch er hing anscheinend irgendwo fest. Ungeduldig sah er an sich herab und erst jetzt realisierte er den dumpfen schmerz in seiner Brust.

Fassungslos blickte er auf das Stück Metall, das in seiner Brust steckte. Es fühlte sich so unwirklich an. Durch den schock spürte er die schmerzen nur sehr gedämpft und erst als er noch einmal versuchte sich zu bewegen wurde ihn wirklich klar in welcher Situation er sich befand.

Ein Anschwung von Panik breitete sich in ihm aus doch es dauerte nur einen Moment bis er sich seinem Schicksal ergeben hatte. Er würde sterben und es gab nichts das er tun könnte.

Ohne darüber nachzudenken sah er wieder zu der Füchsin, die immer noch auf ihren weg zu ihm war. Sie war selber schwer verletzt. Warum machte sie sich also die mühe zu ihm zu kriechen? Wollte sie nicht alleine Sterben?

„Es war ein Fehler keine Angst vor mir zu haben. Jetzt bereust du es sicher.“

Sie hatte sich neben Chao gelegt und ihre Stimme hatte einen bitteren Unterton.

Chao hustete Blut und brauchte einen Moment mit seiner Antwort.

„Es ist komisch aber das einzige was ich bereue ist, dich nicht schon früher kennen gelernt zu haben.“

Einen Moment schien die Füchsin verdutzt doch dann lachte sie während ihr ein paar tränen über ihr Gesicht liefen.

„Du hast recht. Das ist wirklich komisch.“

Sekunden vergingen, dann schien sie plötzlich angespannt.

„Willst du Leben? Willst du mich, früher kennen lernen?“

„Ich-„

„Aber sei gewarnt. Es wird dich vermutlich mehr kosten als du dir vorstellen kannst.“

„Mehr als ich ohnehin schon verloren habe?“

Chao antwortete mit einem ironischen Unterton und doch war da etwas in seiner Stimme das seine Antwort klar machte.

„Mein Name ist übrigens Cynder.“

„Mein Name ist-„

Weiter kam er nicht den als er seinen Mund öffnete um seinen Namen zu sagen spürte er ihre Zunge die seine berührte. Sie hatte ihn ohne Vorwarnung geküsst.

Die Zeit schien still zu stehen doch als sie wieder weiter lief befand er sich nicht mehr auf dem Berg. Er war auf einen Langen Flur. Das knistern des Feuers war erloschen und Chao brauchte einen Augenblick um zu realisieren das er wieder auf beiden beinen stand. Er sah an sich herab und stolperte vor Schreck ein paar Schritte zurück bevor ihn die Wand hinter sich stützte.

Das abgesplitterte teil des Rotorblattes in seiner Brust, es war verschwunden und mit ihm auch die schmerzen. Überrascht sah Chao aus dem Fenster. Es schien so als war alles nur ein schlechter Traum. Die Stadt war wieder völlig in Ordnung und alles was er sah war ein friedlicher Sonnenuntergang.

Ein Geräusch riss ihn aus seinen Gedanken.

„Dan sehen wir uns also Morgen wieder?“

Die Stimme kam ihm bekannt vor doch als er sich umdrehte passte sie nicht zu dem Körper, den er sah.

„Nur wen du bis dahin brav bist, Cynder.“ Lachte eine zweite Stimme.

Diesmal kam sie von einem jungen Mann, der gerade Richtung Aufzug ging. Er war die Sorte von typen bei denen Chao von Anfang an kein gutes Gefühl hatte und doch hatte dieses Mädchen, von dem er sich verabschiedet hatte einen zufriedenen Gesichtsausdruck.

Das änderte sich jedoch schlagartig als sie Chao bemerkte.

„Was glotzt du denn so?“

Sie hatte eine menschliche Gestalt doch als er ihr in die Augen sah wusste er das sie es war. Dieses Bild wie sie ihn geküsst hatte flackerte noch einmal durch seine Gedanken und es bestand kein Zweifel.

„Du bist ein Kyubi oder? Ein Fuchsgeist.“

Als Antwort schlug sie ihn jedoch nur die Tür vor der Nase zu. War er zu direkt?

Ein Augenblick verging, in dem sich Chao überlegte was er nun tun sollte doch dann öffnete sich die Türe erneut.

„Woher weißt du davon?“

Sie schien skeptisch doch wie sollte er ihr misstrauen vertreiben. Genau betrachtet kannte er sie nicht einmal.

„Ich habe es gesehen… oder vielleicht werde ich das auch erst.“

Der Satz wurde mit jedem Wort langsamer als er sich daran erinnerte was sie ihn gefragt hatte. „Willst du Leben? Willst du mich, früher kennen lernen?“

Das waren ihre Worte und nun ist nichts von all dem geschehen was er in den letzten tagen erlebt hatte.

„Wen du nur so einen Scheiß laberst dann verschwinde sonst verfluche ich dich!“

„Ich glaube das hast du schon. Du hast gesagt das es mich vermutlich mehr kosten könnte als ich mir vorstellen kann.“

„Blödsinn. Zeig mal her.“

Sie griff sich Chaos rechten Arm und sah sich seinen Handrücken an.

„Ha, wusst ichs doch. Kein Fluchmal. Das ist der Beweis dafür das du lügst. Also woher kennst du mich wirklich?“

„Nur vom Ende der Welt.“

Seine Antwort war bissiger als geplant weshalb er nach einem seufzen fortfuhr

„Hör mal ich weiß nicht ob du mich verflucht hast oder nicht. Alles was ich weiß ist das die Stadt deinetwegen in Schutt und asche lag. Vor etwa einer Woche gab es Berichte über eine Fuchsähnliche Gestalt die Menschen mit einer Art Virus infizierte. Die infizierten hatten alle ein merkwürdiges Zeichen am Handrücken, ich schätze das ist das Fluchmal von dem du redest? Jedenfalls ging von da an die Stadt den Bach runter und gerade eben wurden wir lebensgefährlich verletzt. Ich weiß nicht ob du mich verflucht hast aber jetzt bin ich hier und all das ist anscheinend nicht passiert. Vielleicht hast du mich ja in der Zeit zurückgeschickt und ich habe darum kein Fluchmal.“

Seine Worte hatten eine Spur von Sarkasmus da er es selbst nicht glauben konnte obwohl anscheinend genau das geschehen war.

„Das kann nicht sein. Selbst wen es so währe hättest du trotzdem das Fluch mal und nochmal zum Mitschreiben. Wen ein Fuchsgeist jemanden verflucht, hat er immer sein oder ihr Zeichen auf der Haut und zwar auf genau der Stelle, an der er berührt wurde als der Fluch seine Wirkung entfaltet hat. Ich mach mein Fluchmal immer auf den Handrücken der rechten Hand. Das ist mein Markenzeichen, wenn du so willst. Und jetzt sag mir...“

Sie nahm seine Rechte Hand und legte ihre Linke auf seinen Handrücken.

„…habe ich deine Hand so gehalten als ich dich angeblich verflucht habe?“

Sie sah ihn dabei tief in die Augen doch Chao konnte den Blick nicht aufrecht halten. Stattdessen wendete er seinen Blick mit einem Rotschimmer im Gesicht ab.

„Du sagst also, das Fluch mal ist da wo du mich berührt hast als du mich verflucht hast?“

„Ja und währe es auf deiner Hand könnte ich daraus lesen was passiert ist. Ich könnte meine Hand darauflegen und einige Erinnerungen des Fluches abrufen.“

„Ist es auch möglich das ich das Fluchmal wo anders habe?“

„Nein. Wie gesagt ist das mein Markenzeichen. Ich würde es niemals wo anders hin machen. Worauf willst du hinaus? Wo denkst du den das du es hast? Was habe ich gemacht als ich dich angeblich verflucht habe?“

Erneut legte sich ein roter Schimmer auf Chaos Gesicht.

„Na los, raus mit der Sprache!“

„Du hast mich geküsst, okay?“

Nun war Cynder es die rot im Gesicht wurde.

„Da- das glaube ich dir nicht. Mach sofort dein Maul auf sonst werde-… HA ich habe doch gesagt da ist ni….chts…“

Die worte stellten sich ihr regelrecht quer im Hals als sie tatsächlich das Fluchmal auf seiner Zunge sah

„Was fällt dir ein mein Zeichen an so einer Stelle zu haben, was habe ich mir nur dabei gedacht.“

„Reicht dir das als beweis?“

Sie zögerte mit ihrer Antwort und schien es sich zu überlegen.

„Nein, es reicht nicht. Komm mit.“

Sie hatte seine Hand immer noch fest im griff während sie ihn in ihre Wohnung zog. Drinnen angekommen hatte Chao einen Moment um sich umzusehen und es überraschte ihn wie normal es hier aussah. Er hatte gedacht das viel mehr auf ihre wahre Identität hinweisen würde aber abgesehen von ein paar Staubfängern sah er nichts Auffälliges. Viel mehr Zeit blieb ihn jedoch nicht da sie ihn schon aus dem Wohnzimmer zu winkte das er kommen sollte.

Im Wohnzimmer angekommen setzt er sich dann zu ihr aufs Sofa worauf er ein paar durchdringende Blicke von ihr Spürte. Sie schien nervös und ungeduldig.

„Was ist?“

„Das habe ich dir schon gesagt.“

Nun konnte sie nicht einmal mehr den Blickkontakt aufrecht halten doch als Chao nichts antwortete redete sie weiter.

„Ich kann Erinnerungen über das Fluchmal abrufen indem ich es berühre.“

„Und wo ist das Problem? Du musst mich ja nicht noch einmal küssen oder?“

„Warum denkst du den ist es mir so unangenehm. Ich weiß wirklich nicht was ich mir dabei gedacht habe.“

„Du meinst…?“

„Hör auf so blöd zu grinsen oder ich wisch dir dein Lächeln aus dem Gesicht.“

Chao konnte es sich nicht verkneifen bei dem Gedanken sie noch einmal zu küssen doch da war etwas das ihn trotzdem störte.

„Bringen wir es schnell hinter uns.“

Sie kam ihm schon näher doch Chao stoppte sie.

„Warte, ich hätte da noch eine komische bitte.“

„Und die währe?“

„Als du mich das erste Mal geküsst hast warst du in deiner Fuchsgestalt. Könntest du dich bevor du mich küsst wieder verwandeln?“

„Denkst du etwas es gefällt mir dich zu küssen? Ich mache das nicht zum Spaß.“

„Mach es einfach. Das ist meine einzige bitte.“

„Du bist wirklich komisch, aber was solls.“

Chao konnte sich selbst nicht ganz erklären warum er sie darum bat. Vielleicht hatte er nach dem ersten Kuss gefallen daran gefunden oder vielleicht fühlte er sich einfach wohler, weil er sich mit ihr in Fuchsgestalt schon einmal gut verstanden hatte. Zumindest gut genug das sie ihn gerettet hatte.

Die Verwandlung selbst war eher unspektakulär. Im Gegensatz zu der Verwandlung in ihre vierbeinige form dauerte es nicht einmal 3 Sekunden doch als er sie wieder in diesen Körper sah konnte er nicht anderes als zu strahlen vor Freude und Faszination.

„Normalerweise reagieren Menschen ja geschockt wen sie mich so sehen. Du bist wirklich komisch.“

„Ich mag Füchse einfach. Das ist alles.“

„Ok, bringen wir das hinter uns.“

Nun war sie nichtmehr ganz so zielstrebig wie eben noch. Stattdessen näherte sie sich ihm vorsichtiger. Dan schloss sie ihre Augen kurz bevor sich ihre Lippen trafen. Sie vergeudete jedoch nicht großartig viel Zeit mit Küssen und führte ihre Zunge gleich in Chaos Mund wo sie sich behutsam voran tastete bis sich ihre Zungenspitzen trafen.

Er konnte regelrecht sehen wie sie sich erinnerte und doch wurde ihr Kuss noch ein letztes Mal intensiver bevor sie ihn langsam und etwas schwer atmend wieder löste.

„Dieses Arschloch.“

Sie flüsterte mit geschwächter stimme und in einer ungewöhnlich defensiven Haltung.

„Kein Wunder das ich dich so dramatisch verflucht habe.“

„Was meinst du?“

„Der Typ, der gerade noch bei mir war, den hast du doch gesehen oder? Er war der Grund dafür das ich Amok gelaufen bin. Ich dachte wirklich er wäre anders.“

„Inwiefern anders?“

„Ich dachte er würde mich so akzeptieren wie ich bin. Aber das war ein Fehler. Ich muss mal eben Telefonieren. Gleich wieder da.“

Sie verließ das Wohnzimmer doch machte sich keine große mühe in der Küche nebenan zu verheimlichen was sie tat. Chao konnte das Telefonat ziemlich gut mitanhören und offenbar machte sie Schluss mit ihrem Freund, der das Ganze offenbar gelassener nahm als sie.

Wütend kam sie dann wider ins Wohnzimmer doch schon nach einigen Sekunden, in denen sie neben Chao saß schien sie sich wieder einigermaßen beruhigt zu haben.

„Ach ja was den Fluch betrifft. Ich weiß jetzt wie er sich auf dich auswirkt…“

Es schien ihr leid zu tun und sie zögerte es ihm zu gestehen.

„…Das ich dich in der Zeit zurück geschickt habe ist der Positive Aspekt des Fluches aber es währe kein Fluch wen das alles währe. Tut mir leid aber in dieser Zeitlinie gibt es dich nicht mehr. Alles was du bisher in deinen Leben gemacht hast ist nie passiert. Du beginnst praktisch von Null.“

Chao antwortete nichts darauf aber sie konnte sehen das ihn einiges im Kopf herumging. Vermutlich dachte er an all die schönen Dinge in seinen Leben, die nie passiert waren.

„Ist schon in Ordnung.“

„Wie jetzt?“

Verblüfft sah sie ihn an.

„Weißt du, es war sowieso nicht das aufregendste Leben und wer hat schonmal die Chance ganz von neuen zu beginnen?“

Er versuchte selbstbewusst zu wirken aber es war offensichtlich das der versuchte das ganze nicht so nah an sich heran kommen zu lassen.

„Ich werde dir beim Start helfen. Immerhin bin ich nicht ganz unschuldig an deinem Schicksal. Du kannst fürs erste bei mir bleiben. Solange es dir nichts ausmacht was ich bin.“

„Soll das ein Witz sein? Ich finde toll was du bist.“

Erneut sah sie ihn verblüfft an. Sie hatte ehrlich nicht damit gerechnet, dass er es so gelassen nahm aber vielleicht war es auch nur so weil er sie bereits in seiner Zukunft kennen gelernt hatte.

„Dein Freund, also ex Freund weiß gar nicht was er mit dir verpasst.“

Sie wurde Rot im Gesicht als sie das hörte. Der Grund warum sie die Stadt angegriffen hatte war so simpel wie schmerzhaft. Sie dachte das sie jemanden gefunden hatte dem es egal war das sie ein Fuchsgeist war. Als sie ihm aber dann gestand was sie war schimpfte er sie ein Monster und noch schlimmeres weshalb sie einen Aussetzer hatte und ihr alles egal war. So begann sie wahllose Menschen zu verfluchen.

An all das erinnerte sie sich zwar nicht mehr aber sie hatte zumindest Zugriff auf ihre Empfindungen zum Zeitpunkt als sie den Fluch in Gedanken aussprach und konnte von ihnen auf den restlichen Kontext schließen. Sie fühlte Enttäuschung und Wut gegenüber ihres Ex Freunds. Schwäche und Hilflosigkeit aber auch Hoffnung und eine gewisse Geborgenheit wen sie an Chao dachte. Er hatte sie in einem Moment der Schwäche erwischt und so akzeptiert wie sie war trotz all dem was sie getan hatte. Der Kuss war in diesen Moment ernst gemeint.

„Sag mal, wovon lebst du eigentlich? Hast du eine Arbeit?“

„Nein, ich, ich lebe von dem was ich habe.“

„Wie meinst du das?“

„Als Fuchsgeist bin ich.. sagen wir etwas älter als du dir vorstellen kannst. Es ist eine lange Geschichte und mein aktueller Körper ist etwa 19 Jahre alt. Auch meine Persönlichkeit ist in diesen Alter. Aber es ist nicht mein erstes Leben und ich habe noch genug Geld von meinen vorherigen Leben dass es für ein paar Generationen reicht.“

„Dan macht es dir wirklich nichts, wenn ich eine Weile hierbleibe?“

„Bleib so lange wie du damit klar kommst was ich bin.“

Nun stand sie wieder auf, ging ein paar schritte nach vorne und verwandelte sich in ihre menschliche Gestalt.

„Das musst du nicht wen du nicht willst. Ich meine es macht mir wirklich nichts wenn du so aussiehst.“

Sie lächelte.

„Danke aber Gewand UND Fell sind einfach zu viel und das ausziehen geht in menschlicher form eben einfacher.“

Chao konnte seinen Ohren kaum trauen doch als ihm seine Augen bestätigten was er hörte wendete er beschämt seinen Kopf ab. Sie hatte damit begonnen sich vor ihm auszuziehen und für einen Moment gewann seine anstandsvolle Seite die überhand. Die Verlockung war jedoch da und als ihm in den Sinn kam das sie sich wohl kaum vor ihm ausziehen würde wen es sie stören würde wen er hinsah riskierte er einen Blick.

Sein Herzt schlug höher als sie ein Kleidungsstück nach dem anderen auf den Boden fallen ließ und selbst als sie schließlich ganz nackt war und sich wieder in ihre Anthromorphe form verwandelt hatte hörte es nicht auf so schnell zu Schlagen.

Als er sie das erste Mal gesehen hatte trug sie auch nur ihr Fell am leib und dennoch kam ihm nicht in den Sinn das sie nackt war. Nun konnte er jedoch an nichts anderes mehr denken und es viel ihm schwer sie nicht anzustarren als sie sich wieder neben ihn setzte.

„Ich hoffe es stört dich nicht?“

„Nein schon in Ordnung.“

Sie fragte es in einem beiläufigen Unterton und Chao merkte zu ihrer Freude nicht wie nervös sie war. Sie konnte von seinem Gesicht ablesen, das ihm der Anblick gefiel. Sie suchte so lange nach einem Freund der sie so akzeptierte wie sie war und jetzt wo es so weit war hätte sie vor Freude Platzen können aber sie wollte noch ein wenig mit ihm Spielen. Es war einfach zu aufregend.

Sie hatte keine große Scham davor in ihrer Fuchsform nackt gesehen zu werden jedoch änderte sich das schlagartig als Chao bewusst wurde das sie nackt war und sie immer wieder beiläufig musterte. Es war ein erregendes Gefühl.

Dan drehte sie den Fernseher auf. Es war lediglich ein Ablenkungsmanöver. Ein Vorwand um es sich etwas bequemer am Sofa machen zu können.

Chao dachte sich ebenfalls das es vermutlich gerade wichtigere Themen gab, die besprochen werden mussten anstatt zu fernsehen doch als sie sich rechts ans ende des Sofas lehnte und breitbeinig hinlegte konnte Chao nicht mehr geradeaus denken. Er konnte in dieser Position ALLES sehen und auch wen sein Blick nach vorne zum Fernseher gerichtet war betrachtete er vor seinem geistigen Auge die Erinnerung an die eine Sekunde in der er rüber gesehen hatte. Sie sah ebenfalls zum Fernseher und die Verlockung einen weiteren Blick zu Riskieren hätte kaum größer sein können. Eine weile schaffte er es sich zurück zu halten weil es selbst ohne ihrer Position unhöflich war sie anzustarren doch dann knickte er doch ein. Ein weiterer kurzer Blick folgte doch es fühlte sich so an als ob sein Herz einen Schlag ausließ als er Cynder herausforderndes Grinsen sah worauf er versuchte ihr nur mehr in die Augen zu sehen.

„Was ist?“, fragte er unsicher wie er auf ihren Gesichtsausdruck reagieren sollte nach.

„Du magst meinen Körper oder? Ich meine sowas wie mich hast du sicher noch nie gesehen.“

Ihr Lächeln wurde noch verschlagener während sie ihm einen Vorwand gab sie anzusehen.

„Ja, er ist echt interessant.“

„Dan sieh ihn dir gut an.“

Nun sprang sie plötzlich vom Sofa und stellte sich neben dem Fernseher auf. Anschließend begann sie damit vor ihm zu Posen als ob sie ihm eine Modenschau mit ihrem Körper gab. Erst ein paar verschiedene Positionen. Dann ging sie hin und her wobei sie ihren Schweif elegant zur Geltung brachte und bevor Chao es überhaupt realisierte wurden ihre zweideutigen Sexuellen Andeutungen immer eindeutiger.

„Jetzt zum großen Finale.“

Als letzte Pose hockte sie sich auf den Boden und erneut hörte er wie die Luft zu knistern begann. Er kannte diese Vorzeichen aber die Wohnung war zu klein für diese Verwandlung. Zumindest wen sie sich genau so wie beim letzten Mal verwandelt hätte. Stattdessen ging diesmal aber alles viel schneller und statt dem mächtigen Feuersturm, den sie beim ersten Mal entfachte loderte nur eine einzige kleine, rauchlose Flamme über ihren Körper. Als die Verwandlung vollendet war saß eine gewöhnliche, normalgroße Füchsin vor ihm.

„Wie viele Verwandlungen hast du eigentlich drauf?“

Sie lächelte.

„Genug.“

Dan ging sie wieder zum Sofa, sprang hoch und stellte sich neben ihn.

„Willst du mein Fell berühren?“

„Wen es ok für dich ist?“

Chao war sich unsicher wie er auf so eine frage reagieren sollte. Noch vor ein paar Minuten hatte sie ihn die Türe vor der Nase zugeschlagen, dann hatte sie ihn missmutig geküsst und nun fragte sie ihn ob er Lust hatte sie zu berühren? Es schien so als ob sich mit jeder Verwandlung auch ihre Persönlichkeit und ihr Schamgefühl ein wenig veränderten. In ihrer Menschlichen form hätte sie ihn wohl kaum einfach so gefragt ob er sie berühren wollte und doch machte es alles ein wenig einfacher. Vor allem da er inzwischen ihre verführungsversuche durchschaut hatte und durchaus positiv darauf reagierte.

Vorsichtig hob er seine Hand worauf sie einen schritt näher kam und ihren Kopf zu seiner Hand führte. Dann ging sie jedoch im wahrsten Sinne des Worts noch einen Schritt weiter und stellte eine Pfote zwischen seine Beine während sie sich genüsslich von ihm streicheln ließ.

Beide taten so als ob nichts passiert währe und einen Moment später legte sie sich auf seinem Schoß worauf er sie weiter streichelte.

„Hör mal, also…“ Er wusste nicht wie er anfangen sollte.

Interessiert hob sie ihren Kopf wieder von seinem Schoß doch er vermied gerade jeglichen Augenkontakt während er nach den passenden Worten suchte.

„Nicht das es mir nicht gefällt was du da machst, aber so plötzlich?“

Er sah sie wieder an doch nun wandte sie ihren Kopf ab. Als wollte sie ihn ablenken erhöhte sie den druck auf sein Geschlecht mit ihrer Pfote noch etwas auch wenn es mehr ihrer Nervosität zuzuschreiben war.

Auf eine Antwort musste er dennoch verzichten den stattdessen verwandelte sie sich erneut. Keine Zwei Sekunden später war sie in exakt der selben Pose wieder in ihrer Anthro Form. Nun sah er auch die Unsicherheit in ihrem Gesicht die er vorher nur grob erahnen konnte. Das spielte aber keine Rolle mehr als sie ihn, mit ihrer Hand immer noch zwischen seinen Beinen, küsste.

Ein klareres, „Ich will nicht darüber reden“ hätte sie ihn wohl kaum in Worte fassen können und so entschied Chao sich dafür alle fragen auf später zu verschieben.

Er erwiderte ihren Kuss und das erste was er feststellte war das ihr länglich geformter Kopf kein Problem beim Küssen darstellte. Es verlieh dem ganzen gerade mal eine gewisse exotische Note jedoch war es in keiner weiße störend. Seine Hand, die immer noch auf ihren Rücken ruhte schloss sie dabei mit jeder Sekunde mehr in eine gefühlvolle Umarmung.

Es fühlte sich komisch für ihn an. Chao zweifelte einen Augenblick an sich, weil es ihm nichts ausmachte was sie war. Im Gegenteil, er genoss ihr eindeutig tierisches Fell auf seiner Haut doch wen er in ihre Augen blickte sah er kein Tier sondern einen Menschen. Es war merkwürdig und doch gefiel ihm jeder Moment auf eine Art, die es ihm unmöglich machte etwas Falsches daran zu erkennen.

Sie löste den Kuss.

„Ich…“

Gerade als sie zögerlich mit einer Erklärung begann stoppte er sie mit einem Finger auf ihren Mund.

„Du kannst es mir später erklären.“

Erneut küsste er sie und diesmal war ihre Erwiderung Leidenschaftlicher. Sie krabbelte ein wenig mehr über ihn und als er eine Hand auf ihren Po wandern ließ setzte sie sich schließlich breitbeinig auf ihn.

Nun wurden ihre Küsse wilder und leidenschaftlicher. Ihr graziler Schweif zuckte bei jeder Bewegung auf und ihre Hände suchten sich ungeduldig einen Weg durch sein Hemd. Es war ein kleiner Kampf doch als sie die knöpfe schließlich auf bekam musterte sie seinen Oberkörper gründlich mit ihren Händen. Als sie sich diesen Wunsch erfüllt hatte folgte sein Rücken, der von ihrem Enthusiasmus jedoch nicht unbeschadet davonkam. Vier lange Kratzer zogen ihre Bahnen über seinen Rücken als sie ihre Erregung einen Moment nicht mehr im Griff hatte worauf Chao sie nur anlächelte. Sie war jetzt schon außer Atem und völlig überfordert. Chao wusste zwar nicht wie viele Freunde sie schon hatte jedoch war anhand dessen was sie erzählte, er der erste der sich auf ihren tierischen Körper einließ. Vermutlich war es dadurch noch eine Spur aufregender für sie.

Auch Chao konnte seine offensichtliche Erregung nicht verbergen während er sich an ihren attraktiven Körper erfreute. Besonders interessiert war er an ihren langen seidigen Schweif, den er zwei Mal durch seine Finger gleiten ließ. Beim dritten Mal wurde sein Griff etwas fester was Cynder lustvoll aufstöhnen ließ. Es gefiel ihr anscheinend wen er etwas grober damit wurde was sich für später sicher noch als nützliche Information herausstellen sollte.

Dan ließ er jedoch wider von ihm ab um ihre intimeren Bereiche zu untersuchen. Gefühlvoll glitt er mit einer Hand über ihren Po bevor er langsam tiefer ging, immer darauf achtend wie sie reagierte. Er wusste nicht wie weit sie nach ihren verführungsversuchen gehen wollte doch als seine Finger die Feuchte zwischen ihren Beinen ertasteten wusste er das er sich nichtmehr zurückhalten musste.

Erregt strich er über ihre Feuchte kerbe und massierte sie während sich ihre Körper Leidenschaftlich aneinander rieben. Cynder im Gegenzug, begann mit ihrer Hüfte zu kreisen und Chaos Geschlecht auf diese weiße zu Stimulieren.

Minuten lang verwöhnten sie sich dann auf diese weiße während Chaos Finger immer tiefer in sie eindrangen. Irgendwann war es dann so weit dass sie ihre Position änderten und auf dem Sofa lagen. Cynder überließ inzwischen der Schwerkraft die Arbeit sich an ihn zu schmiegen während sie sich ganz dem Moment hingab von Chao gefingert zu werden. Es war einfach herrlich so verwöhnt zu werden während sie lediglich um Luft zu holen hin und wieder den Kuss unterbrachen. Immer wieder mal änderte Chao seine Geschwindigkeit. Mal wurde er langsamer, dann wieder schneller und jedes Mal wenn sie in die Nähe eines Höhepunktes kam gab er sein bestes ihn so schön wie möglich für sie zu machen bevor er ihrem Geschlecht wieder eine kleine Pause gönnte.

Keiner der Beiden konnte sagen wie lange sie so da lagen doch es interessierte auch keinen. Sie hatten keinen stress und genossen jeden Moment in vollen Zügen bis beide nicht mehr konnten und eine Pause machten. Wortlos sahen sie sich an. Sie hatten das Bedürfnis etwas zu sagen doch hätte kein Wort beschreiben können wie wohl sie sich gerade fühlten bis die Spannung in ihnen wider abnahm und das überwältigend schöne Gefühl nur mehr eine Erinnerung war.

„Das war unglaublich.“

Sie redete in einer Zufriedeneren und verträumten Stimmlage.

„Unglaublich ist, dass ich lediglich sterben musste um dich zu finden.“

Chao lächelte und begann erneut sie zu streicheln.

„Und dabei hattest du noch gar nicht deinen spaß.“

„Keine Sorge, es hat mir genauso gut gefallen wie dir. Außerdem hast du so ausgesehen als ob dir etwas Abwechslung ganz gut tut.“

„Ich…ich würde mich trotzdem gerne dafür revanchieren.“

Es klang so als ob ihre triebe aus ihr sprachen doch in Wirklichkeit hatte sie es sich gut überlegt. Sie war ihm dankbar und sie wollte ihm etwas zurückgeben für alles was er bereits für sie getan hatte. Ob sie sich auf Dauer verstehen würden stand in den Sternen jedoch war der Moment etwas Besonderes. Sie hätte sich kaum ein besseres erstes Mal in diesen Körper wünschen können als Mit Chao von dem sie bereits wusste das er Spaß daran hatte sie zu verwöhnen.

Ohne ein weiteres Wort stand sie auf und ging Richtung Schlafzimmer doch blieb am Türrahmen stehen, den sie unsicher festhielt und zu Chao zurück blickte der gerade dabei war aufzustehen. Dan stoppte er seine Bewegung jedoch als er sah wie sie langsam ihren Schweif hob und sich ihm in einer einladenden Haltung präsentierte.

Chao brauchte einige Sekunden. Der Anblick war so schön das er regelrecht in der Bewegung versteinerte. Das sie sich ihm anbot war dabei noch die einfachste Freude aber in Kombination mit ihrem schüchternen, dankbaren Gesichtsausdruck war es ein Bild, das kaum schöner hätte sein können.

Dan löste er sich wider aus seiner starre um aufzustehen und hinter sie zu treten. Er zögerte einen Moment sie zu berühren und strich ihr selbst dann nur sanft mit beiden Händen über ihre Hüfte. Er war sich nicht sicher ob das wirklich die Position war, in der sie Sex mit ihm wollte doch nachdem sie ihn selbst jetzt nur auffordernd ansah öffnete er schließlich seine Hose und zog sie sich gefolgt von seinen Boxershorts aus.

Das Gefühl ihres Weichen Fells als er seine Hüfte an ihre drückte war einfach überwältigend. Er genoss es einen Augenblick und ließ seine Hände dabei erregt über ihren Intimbereich wandern. Dan rieb er seinen Schwanz ein paar Mal neckisch an ihrem Geschlecht bis er endlich mit seiner Hand nachhalf ihn richtig zu positionieren.

Cynder konnte es kaum noch erwarten. Selbst am Türrahmen konnte man ihre Erregung anhand des unter ihren Krallen abgesplitterten Holzes erkennen. Ungeduldig drückte sie sich ein wenig gegen Chao wodurch seine Eichel in sie eindrang. Dan schob er gefühlvoll auch den Rest seines Harten Gliedes in die ungeduldige Füchsin doch stoppte als er bemerkte wie sie zusammenzuckte.

Nun war er sich sicher dass sie mit diesem Körper noch keine Übung hatte weshalb er etwas langsamer machte. Vorsichtig zog er sein Glied wieder ein paar Zentimeter aus ihr und wieder in sie. Ein paar Stöße lang drang er so nicht tiefer in sie ein um sie an das Gefühl zu gewöhnen. Dan arbeitete er sich Zentimeter für Zentimeter mit jedem weiteren Stoß voran bis er schließlich ganz in ihr war und sie erregt umarmte.

Cynder Atmung wurde schneller und sie sah Chao mit nur mehr halb offenen Augen an, darauf wartend sie ganz zu schließen sobald er anfing.

Chao genoss er in vollen Zügen. Die wärme ihres Geschlechts, ihr seidiges Fell auf seiner Haut und Selbst das Gefühl wen ihr Schweif vor Aufregung über seine Brust strich. Dan ließ er sein Glied bis zur Eichel aus ihr gleiten um erneut ganz in sie einzudringen. Bei jeder Wiederholung drückte er seine Hüfte dabei so fest er konnte an ihre um möglichst tief in sie einzudringen und schon nach dem zweiten Mal konnte Cynder ihr stöhnen nicht mehr unterdrücken.

Es war einfach zu viel für sie. Sie wollte mehr doch seine neckische Zurückhaltung steigerte ihre Lust nur immer weiter wodurch sie schon nach den ersten paar Stößen einen Mini Höhepunkt hatte.

Nach einiger Zeit hatte sich schließlich auch Chao an die wärme ihres Körpers gewöhnt. Er benötigte dabei seine ganze Willenskraft um nicht vorzeitig seinen Höhepunkt zu haben und nach dem langen Vorspiel war er einige male so knapp davor das bereits etwas seines Samens in ihr war.

Mit jedem Mal, in dem er seinen Orgasmus so knapp entging wurde es jedoch einfacher und schließlich konnte er damit beginnen sie Gefühlvoll von hinten zu nehmen.

Einen wiederstand ihrerseits spürte er dabei schon lange nicht mehr. Gerademal ihre Hand, die sie auf seine Gelegt hatte verriet ihm das sie eher mehr statt weniger wollte. So erhöhte er das Tempo bis er schließlich etwas auf abstand gehen musste um noch kraftvollere Stöße zu ermöglichen. Als dann wieder ihr Schweif in seinem Blickfeld war erinnerte er sich wie er sie noch zusätzlich stimulieren konnte.

Seine rechte Hand strich daraufhin während er immer wieder fest in sie stieß von ihrer Hüfte zu ihrem Rücken und schließlich zu ihrem Schweifansatz wo sie ihn fest umklammerte. Cynder's Reaktion folgte darauf in der selben Sekunde in Form eines erregten Zusammenzuckens, das von ihrem Murren untermalt wurde.

Chao konnte nicht glauben wie sensibel sie an ihrem Schweifansatz war und doch sah er wie Cynder sich unter stöhnen plötzlich so tief in den Türrahmen krallte das wohl mehr als ein wenig Farbe nötig war ihn wieder hin zu bekommen.

Auch er selbst spürte seinen näher rückenden Orgasmus weshalb er noch einmal an Geschwindigkeit zulegte. Mit seiner Linken Hand massierte er dabei erregt ihre Hüfte während ihr Schweif im immer fester werdenden Griff seiner rechten Hand, bei jedem stoß erregt hin und her zuckte.

Als Cynder dann schließlich ihren Höhepunkt hatte gab es auch für Chao keine Möglichkeit mehr sich zurück zu halten. Ihr Geschlecht begann zu Pulsieren und als ob sie Versuchte seinen Penis in sich zu halten wurde sie auf einen Schlag wieder viel enger weshalb Chao mit einem Letzten Starken stoß seinen Heißen Orgasmus in sie entlud.

Das Leidenschaftliche stöhnen der beiden füllte den Raum und wechselte erst nach einer halben Minute mit einem erregten Murren den Platz. Nun ließ Chao wieder von ihrem Schweif ab. Erneut ließ er seine Hände erregt über ihren Körper wandern während er seinen Schwanz etwas in ihr bewegte bis seine Hände schließlich in einer gefühlvollen Umarmung zum Stillstand kamen.

Auch Cynder erholte sich langsam wieder von ihrem Höhepunkt und ließ letztendlich auch wieder von ihrem unfreiwilligen kratzbaum ab, der aussah als ob eine Bestie auf ihn eingeschlagen hatte. Als sie Chaos Umarmung spürte schmiegte sie sich an ihn. Er kam ihr näher und als sich ihre Blicke trafen küsste er sie liebevoll.


Ich hatte schon lange nicht mehr so viel spaß beim schreiben wie in dieser kurzen Story. Sie ist zwar jetzt nicht so mega besonders aber trotzdem habe ich mich jedesmal darauf gefreut wen ich wieder Zeit hatte weiter zu schreiben und ich hoffe das merkt man. Wen nicht ist es mir auch egal, mir gefällts >:3.

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