12 Quickies bis Weihnachten - 9

Story by Were-Gato on SoFurry

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Manche Leute wollen ihre Gelüste gerade zu Weihnachten im stillen Kämmerlein behalten. Andere, eher nicht...


Teil 9, ich fasse es nicht, Teil 9

Das bedeutet, falls ich mich nicht verrechnet habe, ungeheuere dreiviertel meiner selbstgestellten Gesamtaufgabe!

Es lebe der Weihnachtsstress!

Und als Belohnung für diese Wahnsinnsfreude, darf jeder über 18 hier weiterlesen:

9)

Noch immer zitternd saß Allana auf einer Bank am Rand einer der großen Plazas des Einkaufszentrums. Wie eine Traumwandlerin beobachtete sie die Leute, die um sie herum dahin eilten. Familien mit schreienden Kindern, lustwandelnde Rentner, besonders gehetzte Personen in Anzügen oder sonstigen Kostümen. Niemand nahm Notiz von ihr, niemand beachtete sie. Niemand wusste, was sie gerade vorhin getan hatte.

Diese Erkenntnis brauchte ihre Zeit um sich durch das Gehirn der Gämse zu arbeiten.

Ein großer roter Becher wurde vor ihre Nase gehalten.

"Hier", sagte Vinz "Ich wusste nicht, ob du mit dem Auto da bist, ist nur der Alkoholfreie."

Wie ferngesteuert ergriff Allana den warmen Becher und trank einen Schluck Punsch. Hitze und Zimtgeschmack brachten einen Anflug von Normalität zurück in ihr Bewusstsein.

"Trink nur, ich hab noch mehr hier." Der schwarzweiße Kater stellte einen zusätzlichen Becher neben ihr auf das kleine an der Bank befestigte Tischchen. "Glaub mir, ich weiß wie viel Flüssigkeit man nach so was braucht."

"Ja, du weißt das", murmelte die Gämse giftig "Du weißt alles, du machst alles. Aber für mich ist so was nicht alltäglich, verstehst du?"

Vinz schenkte ihr einen fragenden Blick.

Allana trank einen tiefen Zug. "Ich hatte bis heute gerade mal was mit drei Kerlen. Drei. Das hast du heute Vormittag schon getoppt. Und es war schön mit ihnen, aber mit keinem ist etwas derartiges mit mir passiert, wie gerade eben. Das war, ich... ich weiß nicht mal, wie ich es ausdrücken soll."

"Anders?", schlug Vinz vor.

"Anders", wiederholte Allana "Heftiger, wie ein Schlag in den Magen im Vergleich zu einem Klaps auf den Hintern. Wie soll ich denn je wieder mit einem normalen Kerl zusammen sein, jetzt wo ich weiß, dass es so etwas gibt?"

"Erstmal solltest du die Sache verdauen", meinte der schwarzweiße Kater "Also erst mal gibt es nach meiner Erfahrung ohnehin so etwas wie einen normalen Kerl ohnehin nicht. Und ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich möchte in etwas das länger dauert nicht unbedingt dauernd mit den Schlägen in den Magen konfrontiert werden. Nur um deine Metapher fortzuspinnen."

"Jetzt bist du also auch noch Beziehungsexperte", brummte die Gämse. Aus den Augenwinkeln glaubte sie etwas zu erkennen, einen Schatten der sie sonst so fröhlichen Züge des Katers verdunkelte. Dann aber blitzten die blauen Augen schon wieder auf.

"Vergiss nicht, dass ich dir heute auch schon über längere Zeit ziemlich eingeheizt habe. All die Anspannung brauchte ja irgendwann ein Ventil."

Die Gämse blickte nach unten auf den Saum des grünen Elfenmäntelchens. "Ist das der Grund für..."

"Sozusagen, ist ein wenig komplizierter", winkte Vinz ab. "Und, gehts dir wieder etwas besser?"

Allana atmete tief und mit betonter Ruhe. "Ein wenig, aber weiß noch nicht ob mich meine Beine richtig tragen."

"Dann bleib besser erst mal hier. Du kannst dir die Show ansehen. Misses Claus Backstunde beginnt in ein paar Minuten."

Die Gämse warf ihm einen sehr zweifelnden Blick zu. "Misses Claus Backstunde?"

"Sicher" Er wies mit der Schulter in die Mitte er Plaza, wo eine betont altertümliche Hütte aufgebaut stand. Die meisten Leute liefen darum herum, ohne sie richtig zu bemerken. In deren Inneren fanden sich versteckt hinter Holzverschlägen und Dekorationsschnee alle Bestandteile einer vollständigen Küche.

"Ist das dein Ernst?", fragte sie bitter "Was an mir lässt dich glauben, dass gerade ich mich für diesen hausmütterlichen Dreck begeistern könnte?"

Vinz lächelte sie mit unverhohlener Liebenswürdigkeit an.

"Nichts, aber die Show könnte dir trotzdem gefallen. Weißt du, mit all den Anschlüssen die für so eine Küche notwendig sind ist es so: Es gibt Schächte unter einer Plaza wie dieser, und wo es Schächte gibt, gibt es Zugänge. Und wo es Zugänge gibt, da kann man nie sicher sein, wer sie womöglich betritt."

Er erhob sich von der Bank und strich seine Elfenuniform glatt. "Ich bin am Ende der Show wieder da. Natürlich musst du nicht bleiben, aber wer weiß, vielleicht gefällts dir ja?"

Mit diesen Worten ließ er die Gämse auf der Bank sitzen, und entfleuchte durch eine nahe Wartungstür.

Karen Nigobe betrat die Vorführ-Küche und fühlte wie sie förmlich in ihre Rolle schlüpfte. Für ein Schwein hatte sie seit jeher eine überaus sportliche Figur, aber das Kostüm gab ihr die richtigen Formen für eine liebenswerte, am Herd backende Oma. Das bodenlange Kleid im Weihnachtsrot, mit flauschigen Quasten und aufgestickten Schneeflocken wurde von Drähten zum Glockenrock geformt. Ihre schmalen Hüften bekamen so einen weit ausladenden Drall. Außerdem sah es so aus, als ginge sie vorn über gebeugt, das gab ihr das nötige Alter.

Die End-Vierzigerin hatte kein Problem damit sich etwas älter zu geben. Entsprechend waren ihre Lachfältchen mit ein wenig Silberglanz nachgezogen und ihre Haare weiß gefärbt und zum Dutt gebunden. Alles in allem gab sie eine recht überzeugende Misses Claus ab. Seltsamerweise hatte selbst ihr Mann sich nicht daran gestört. Auch nicht an dem, was sie heute noch erwartete. Karen wusste nicht genau, was davon ihr seltsamer vorkommen sollte.

Sie überblickte die Menge. Die Küche in der kleinen Holzhütte stand auf einem Podest, dass sie weit sichtbar machte und ihr einen schönen Überblick bot. Die meisten Leute eilten nur vorbei, doch genügend Augen richteten sich auf sie. Heißer Schauer floss über ihren Rücken und ihr Magen zog sich in Vorfreude zusammen.

Gebimmel wie von einem altertümlichen Schlitten schallte aus den Lautsprechern und läutete die Vorstellung ein.

"Hört ihr das Kinder?", begann Karen und hob übertrieben die Hand zum Ohr. "Santa fährt aus, Weihnachten ist bald da. Da heißt es schnell noch ein paar frische Kekse nachzulegen, nicht wahr?"

Zaghaftes Gemurmel antwortete ihr. Die kleineren Kinder trauten sich nicht, die größeren waren längst zu cool um auf eine solche Ansprache zu reagieren. Nur ein kleines Giraffenmädchen brüllte ungeniert ein lautes "JA!!" heraus.

"Ganz richtig", gab Karen ihr Recht. "Gerade hier in der Werkstatt sind die Keksgläser immer ganz schnell leer. Ständig stibitzen die Elfen wieder was heraus!"

Unter der Holzverkleidung des Podest quietschte eine Bodentür.

"Oh ja, diese Elfen werden um diese Zeit schon ziemlich übermütig. Stellt euch vor Kinder, manchmal schleichen sich diese listigen kleinen Kerle sogar während des Backens in die Küche und naschen sobald ich nicht hin sehe! Man backt und backt, und plötzlich hat man keinen Teig mehr! Wenn das bei euch daheim auch mal passiert, dann müsst ihr acht geben. Vielleicht hat sich ein hungriger Weihnachtself bei euch eingenistet."

Karen spürte den Zug an ihrem Kleid, der Saum wurde von unten hochgeschlagen. Nur ganz wenig, gerade genug um hindurch zu schlüpfen.

"Also Kinder, backen wir schnell neue. Wenn ihr artig seit, dürft ihr danach auch kosten und wenn es euch schmeckt, das Rezept mit nach Hause nehmen. Dann wollen wir mal. Als erstes brauchen wir mal ein Pfund Mehl, etwas von der Margarine..."

Karen besaß genügend Schauspielerfahrung um ruhig weiter zu sprechen, auch wenn sich unter ihrem Rock die Hitze ausbreitete. Nur einmal blickte sie kurz nach unten, und sah die weiße Spitze eines schwarzen fluffigen Schwanzes unter ihrem Kleid hervor lugen.

"Dann den Zucker hineingeben...", führte sie das Rezept weiter fort, während weiche Finger sanft über ihre nackten Schenkel glitten. "Mhmm, Zucker", verbarg sie rasch ein Stöhnen als aus den weichen Fingerspitzen scharfe Krallen fuhren. Nicht dass es sie verletzt hätte, aber zehn winzige Messerchen die über ihre rosige Haut glitten versetzten sie in Wallung.

Freudig lächelnd blickte sie über die Menge. Mehr waren inzwischen stehen geblieben, mehr beobachtete sie. Tief holte sie Luft und genoss die unwissenden Blicke.

Vorsichtig bewegte sie sich durch die Küche. Für die Zuschauer musste es aussehen, als wäre sie alt und gebrechlich, während sie in Wahrheit dem Eindringling unter ihrem Rock nicht überrennen wollte.

"Zitronensaft ist auch wichtig, damit etwas Frische hinein kommt"

Finger legten sich über ihre vom Lauftraining gehärteten Hinterbacken. Die Hitze prasselte geradezu durch ihren Bauch, doch schaffte sie es ihr Lächeln ungetrübt aufrecht zu erhalten.

"Dann noch eine Prise Salz. Nicht Zuviel, aber ohne geht es ja auch nicht. Sonst kommt noch alles ru... runter."

Ihr wurde die Unterhose vom Po gezogen. Heißer Atem berührte ihre feuchte Spalte.

"Kneten ist das Allerwichtigste", führte sie weiter aus, während die schlanken Finger sich in ihre Schinken gruben. "Nur durch tüchtiges Kneten kommt auch alles gut zusammen, und man bekommt das beste Ergebnis."

Die Finger massierten ihre Muskeln, zugleich fühlte sie die näher kommenden Atemzüge, die wie siedend heißer Wind durch ihre Schenkel strichen.

Karen nahm einen vorbereiteten Teig aus dem Kühlfach und begann ihn auf der Arbeitsfläche auszurollen. Niemand ahnte, dass sie sich im selben Takt bewegte, in dem die ihre Spalte zuckte. Niemand wusste, dass als sie die ersten Formen ausstach eine heiße, raue Zunge ihre glitschigen Liebeslippen berührte.

"Ohhhh ja, gebt nur gut auf die Ecken acht", keuchte sie, wie vom backen erschöpft. "An den Stellen brechen die Kekse ganz leicht, da müsst ihr vorsichtig sein."

Mit winzigen Trippelschritten, ganz wie vom Alter gebeugt, begab sie sich zum Ofen und schob das Blech hinein. Ihre kräftige Stimme verbarg ihr Keuchen gerade noch als die raue Zunge tiefer in sie glitt.

"Die brauchen nicht lange", verkündete sie etwas zu laut. "Wir rühren gleich den nächsten Teig an."

Ihre Hände arbeiteten wie von selbst während sie in die Menge blickte. Augen, so viele Augen waren auf sie gerichtet. Alle betrachteten sie, sahen ihr zu wie sie sich in ihrer Lust wand. Sie spürte deutlich wie ein Gemisch ihrer Liebessekrete und fremdem Speichels an den Innenseiten ihrer Beine hinablief. Das Drahtgestell des Rockes klirrte leise als ihr gesamter Unterleib erbebte. Eine feuchte Nase berührte ihren nackten Schoß und drückte sich eng an ihre Scham. Der heiße Atem fuhr nicht mehr zwischen ihre Schenkel, nun traf er direkt ihren Kitzler. Zudem strichen spitze Zähne sanft, unglaublich sanft über ihren Venushügel während ihr Hintern fester gepackt wurde. Brodelnd rannen ihr die zähen Säfte über die Beine. Ihr schwindelte und sie klammerte sich mit einer Hand an die Arbeitsplatte.

Der Ofen meldete sich mit einem Klingeln. Rasch nahm sie das Blech heraus und dachte gerade noch vorher an die Handschuhe.

"Ihr sehr, die Kekse sind wunderbar einfach, einfach wunderbar", erklärte sie und hielt mit aller Mühe ihre Stimme im Zaum. Das Zittern lief mittlerweile quer durch ihren Körper, nur das aufbauschende Kleid verbarg es noch. Sie nahm einen der Kekse, noch heiß vom Ofen, und hielt ihn hoch. Alle Blicke zog sie auf sich, badete in der Unwissenheit die sie umgab. Ihre Beine drohten nachzugeben, doch hatte sie sich kaum je lebendiger gefühlt.

Jemand winkte ihr zu.

Wie durch den Schleier eines Deliriums erkannte sie den Eber am hintersten Rand der Menge. Von den vielen Augen die sie betrachteten waren seine am Vertrautesten, wie man es nach sechs Jahren Ehe auch erwarten konnte. Der Eber hob eine Tüte in die Höhe, weit genug dass Karen das Logo sehen konnte. Wenn man das stilisierte Herz darauf aus dem richtigen Winkel betrachtete, erkannte man die zwei gekreuzten Penisse. Das Logo von Love&Breed, dem edelsten Laden für Erwachsene in der Stadt. Auf der Tüte prangte eine Weihnachtsschleife.

Ungläubig sah sie ihren Mann über die Menge hinweg an. Dieser zwinkerte verschwörerisch und warf ihr ein Küsschen zu. Im selben Moment glitt die raue Zunge aus ihr und direkt über ihren Kitzler.

Ruckartig steckte Karen den Keks in ihren Mund.

"Mhmmm", gab die Sau langgezogen von sich, als der Orgasmus ihren Körper erschütterte. Ihre Beine zuckten, ihr Schwänzchen ringelte sich auf. Sie öffnete die tränenden Augen und sah die vielen Blicke. Manche mochten ahnen was vor sich ging, das machte es nur noch besser. Karen genoss das Bad in der Menge in vollen Zügen. Nur langsam ebbte der Höhepunkt ab, das Gefühl kehrte in ihre Glieder zurück und sie nahm den Geschmack von Zimt und Lebkuchen auf in ihrer Schnauze wahr.

"Wunderbar sind sie geworden", sagte sie laut als sie den angebissenen Keks aus ihrem Mund nahm. Die übrigen Kekse reichte sie herunter, wo die vordersten Kinder drängelnd zugriffen.

Währenddessen wurde ihr die Unterhose wieder hoch geschoben, und Papierservietten trockneten ihr die Schenkel. Der Saum wurde angehoben, und sie spürte dass sie wieder allein unter ihrem Rock war.

"Was ist das denn, Kinder?", rief Karen laut. Sie beugte sich umständlich nach unten und zog Vinz an der Schulter in die Höhe "Da haben wir ja einen von den Elfen, die uns immer die Kekse stibitzen!"

"Gar nicht!", entgegnete der Kater spielerisch.

"Unfug!", hielt Misses Claus dagegen. "Dein Mund klebt ja noch vor Honig!"

Rasch wischte Vinz sich die klebrige Schweineliebe von den Lefzen.

"Dazu ist es jetzt zu spät!", verkündete die Köchin. "Verschwinde, zurück an die Arbeit!"

Sie beugte sich an ihm vorbei und öffnete die Tür der kleinen Küche. Dabei kniff sie Vinz ungesehen in den Po.

"Hopp hopp hopp!", befahl sie, und hauchte ein leises "Danke" hinterher.

"Frohe Weihnachten", sagte Vinz und schlüpfte davon.