Von Leichenfledderer und Hohlkoepfen

Story by Raktul on SoFurry

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Funny Story,

I'm in kind of a self-destructive state AtM and the last few days i decided to stay awake to play GW2 straight through.

And i ended up, writing a story over the period of 2 days, without sleep..

Normally i don't enjoy, writing or reading German Smut stories but eventually, i guess i was too tired to write this one in an other language.

Though i ended up liking it, somehow xD

Soooo, idk. sorry for all those who cant read in German and i hope to get the next story in english again.. depends on my state of mind, i guess xD


HF and Cheers~


Eisige Winde durchzogen das Land. Heftige Schneeböen froren alles leblose in Sekunden ein und ließen eine Stimmung des Todes zurück. Einsame Gestalten durchzogen behutsam die Gegend und achteten darauf nicht in die ewigen Schlingen der Eiswüste genommen zu werden. Die Nordgebiete von Tyria waren in der Tat kein täglicher Spaziergang.

Starker Wind und Eiseskälte pfiffen durch das schäbige Haus, als dessen Tür kurz geöffnet wurde und anschließend wieder mit einem lauten knall in die Riemen fiel.

Schwarz gekleidet und mit Schnee bedeckt betrat eine geewaltige Person den Raum und trat langsam ins Licht des Kerzenscheins, der den Raum in ein sanftes Licht hüllte. Er klopfte sich die gröbsten Flocken von seinem Mantel und streifte die Kapuze herunter.

Ein Narben bedecktes, wildes Charr Gesicht kam zum Vorschein, misstrauisch in alle Ecken des Raumes blickend. Nach kurzem Umschauen, hob er die Hand.

„Seid gegrüßt, Freunde.!“ rief er, als er sich mit langsamen Schritten in Richtung Raummitte zubewegte. Es ertönten laute Rückrufe und freudiges Gejohle und nach kurzer Zeit war die Atmosphäre in der Taverne wieder bei ihren alten Mustern.

Die zuvor unhörbare Band spielte wieder in vollster Lautstärke und der neue Gast setzte sich mit einem zufriedenen Schnaufer an den Tresen.

„Met!“ rief er dem Barkeeper zu und kurze Zeit später hielt er ein Horn in den Pranken, bis zum Rande gefüllt mit köstlichem Honigwein.

Er wollte sich den Trunk soeben an die Lippen setzen als ein Schrei durch den Raum donnerte.

„Aktylos!“ der Ruf hallte durch den Raum und der Charr fuhr vor Schreck zusammen, als ihm eine mächtige Pranke auf die Schulter fiel. „Heute schon genug vom Leichenfleddern, altes Haus?!“ Der Charr erkannte die Stimme und drehte sich grinsend um.

„Dachte schon du wärst in dem Schneesturm umgekommen. Schön von dir zu hören, Rodian“ antwortete er freudig.

„Und übrigens, Nekromanten fleddern nicht, sie erschaffen lediglich neues Leben aus bereits vergebenen. Aber das wird so ein hohlköpfiger Krieger wohl niemals verstehen..“

Er erhielt einen finsteren Blick für dieses Kommentar, was sich allerdings schnell in ein breites grinsen verwandelte und beide brachen in schallendes Gelächter aus.

Rodian machte sich auf den Platz, neben seinem Freund gemütlich und bestellte ebenfalls einen Drink.

So nahm der Abend seinen Lauf und einige Hörner Met wurden geleert.

Rodian und Aktylos saßen immer noch auf dem selben Platz und quatschen über ihr Leben. Es war lange her, als sie Seite an Seite für die schwarze Zitadelle gekämpft hatten.

Zusammen hatten sie Armeen von Geistern aus ihrer Heimat verdrängt und kein noch so großer Anführer konnte es mit ihnen aufnehmen, egal wie stark sie waren.

Durch Aktylos großartige Strategische Planung und Rodians pure Stärke und Willenskraft, konnten sie gewaltige Hindernisse überwinden.

In Erinnerung schwelgend nippten sie weiter an ihren Trinkgefäßen und schon bald war das komplette Gasthaus leer und alle Feuer und Kerzen waren heruntergebrannt bis auf das große Hauptfeuer am Ende des Raumes.

„.. Und dann kam sie plötzlich auf mich zu gerannt und hat mich vollgelabert mit so sentimentalen Blödsinn. Ich wurde richtig wütend in dem Moment. Schließlich wusste sie doch, dass ich sie nicht ausstehen konnte.!“ erzählte Rodian, reichlich angeheitert.

„Und dann umarmte sie mich plötzlich und in diesem Moment stand die Zeit plötzlich still. Es erinnerte mich mit einem Mal daran, wie du mich umarmt hattest, als ich dich nach 2 Wochen aus der Skritthöhle gerettet hatte. Dieses Gefühl der Dankbarkeit. Diese Wärme, die mich auf einmal übermannte...“

Der Nekromant drückte ihm die Pranke auf den Mund.

„Und plötzlich fiel dir ein, wie sehr du sie doch mochtest, richtig?“ scherzte er.

Rodian löste seine Lippen von dem Druck und sah Aktylos in die Augen.

„Nein. Mir fiel ein, wie sehr ich dich an meiner Seite vermisste.“

„Tsk, Halt bloß dein Maul...“ antwortete Aktylos, und drehte sich beschämt um.

„Du warst es doch, der letztendlich die Gruppe zwischen uns auflösen wollte, also erzähl nicht so einen Blödsinn, auch wenn dir der Met alle Sinne raubt.“ antwortete er und fühlte sein Herz pulsieren.

Es trat ein Moment der Stille ein und plötzlich fühlte er die mächtige Pranke von seinem Freund, die ihm an seiner Seite entlang streichelte und bevor er es realisieren konnte, fühlte er den Druck auf seinen Schritt wandern. Er sah erschrocken runter und erkannte die mächtige graue Pfote von dem Krieger, die langsam massierend auf und ab fuhr und elektrifizierende Wellen der Lust hinterließen.

Aktylos schloss seine Augen und atmete unruhig aus. Jede noch so kleinste Berührung ging durch seinen Körper wie tausend kleine Nadeln. Er spürte feuchten Atem an seinem Ohr, was ihn aus der Trance riss und er öffnete rasch seine Augen.

Der Nekromant fuhr auf und blickte Rodian unglaubwürdig an, ungewiss, wie er sich gerade fühlen sollte.

„Was glaubst du, was du da machst?!“ Fuhr er seinen Freund an.

Auch wenn du anscheinend reichlich zu viel Met getrunken hast, ist das noch keine Entschuldigung dafür, dich an Männern vergreifen zu dürfen!

Geh besser schlafen, Rodian. Ich glaub das wäre für alle Beteiligten das beste..“

Er sah ihn mit kalten Augen an und dennoch fühlte er seinen eigenen Puls rasen und das Blut in seinem Kopf pulsieren.

„Es geht mir nicht um Männer allgemein.“ Sprach der Krieger, stand auch auf und trat näher an Aktylos heran.

„Es geht mir um dich. „ sprach der muskulöse Charr und blickte seinem unglaubwürdigen Freund tief in die Augen.

„Viel zu lange habe ich darauf gewartet dir zu sagen, wie ich mich fühle. Viel zu lange hab ich meinen Ängsten die Oberhand gelassen. Doch hab ich endlich begriffen, dass es keinen Sinn macht, weiter weg zu laufen..“

Während Rodian Luft holte, um weiter Einblick in sein Inneres zu geben, schaute der Nekromant unruhig um sich. Auch wenn sichtlich keine Leute mehr munter waren, wäre es ihm doch sehr unrecht, wenn irgendwer mitbekäme, was in diesem Moment passierte.

„Ich liebe dich, Aktylos. Und ich will dich bei mir spüren. Nicht nur an deiner Seite kämpfen, ich will jede andere Seite von dir kennen lernen. Ich will über dein weiches Fell streichen. Dein Lustvolles, feuchtes Atmen an meinem Nacken spüren. Ich will deinen Schwanz umsorgen und sehen wie du vor Erregung zitterst.

Ich weiß nicht, ob du mir all das bieten kannst, aber zumindest weißt du jetzt, wie ich um dich fühle, mein Freund..“ beendete Rodian und blickte tief in die Augen seines Kumpels.

„…wow“ war das einzige was Aktylos herausbrachte. Er war sichtlich erstaunt und verwirrt über das Geständnis. Er dachte nie, dass Rodian solch große Gefühle für ihn haben könnte.

Er wusste nicht genau wie er sich fühlen sollte, dennoch musste er sich eingestehen, dass ihn der Gedanke an schwitzender Männlichkeit, ein wenig aufgeilte.

Er fühlte seinen Schritt pulsieren und stellte sich gedanklich vor, wie es wäre mit einem Mann im Bett zu sein und sich der Lust hinzugeben. Es durchfuhr ihm ein Blitz der Erregtheit und es fiel ihm schwer, von dem Moment an, an etwas anderes zu denken.

Aktylos schleckte sich kurz über seine Lippen, errötete und sprach: „Aber was ist, wenn uns jemand sieht..? Wir werden uns hier nie wieder zeigen können!“

Rodian trat näher an Aktylos heran und flüsterte in sein Ohr: „Uns wird keiner sehen. Wir sind Brüder der Asche-Legion und bewandt mit dem Schatten. Lass mich dich führen und du wirst eine Welt voller neuer Erfahrungen vorfinden..“

Es brauchte eine Zeit bis der Nekromant sich damit abfinden konnte und nickte schließlich.

Er leerte sein Trinkhorn und folge mit schummrigen Gemüt seinem Freund in eine dunkle Ecke des Gasthauses.

Rodian zog Aktylos zu sich und blickte ihn in die Augen.

„Du weißt nicht wie lane ich darauf gewartet habe..“ flüsterte der Krieger ihm vorsichtig zu.

Bevor sich der Nekromanten Charr versehen konnte, presste der Krieger seine Lippen auf dessen und begann mit weichen Bewegungen, das Maul seines Freundes zu entspannen.

Aktylos brauchte eine Zeit, bis er die Situation akzeptieren konnte und begann langsam zu genießen, als er seine Lippen vorsichtig öffnete und die weiche Zunge seines Freundes, in seinen Rachen gleiten ließ.

Rodian war nicht überraschend dominant und begann sogleich die Situation für ihn zu nutzen, als er mit einem leichten Stöhnen sein Maul weiter öffnete und mit seiner fleischigen Zunge zu spielen begann.

Speichel tropfte auf den Boden und das klappern von Rüstung überbot das leichte Stöhnen, dass aus dem finsteren Eck hervordrang.

In der zwischenzeit machte sich der Magier daran, vorsichtig seine, und Rodians Rüstungsstücke abzulegen, bis letztenendes beide nur noch in ihrem dünnen, ausgebeulten Lendenschurz dastanden und sich gegenseitig kurz bewunderten.

Rodian grinste und trat wieder näher an den anderen Charr heran, seine Klauen langsam durch das dunkle Fell seines Kollegen streichelnd, und atmete erregt in Aktylos Ohr, der daraufhin zusammenzuckte.

Der Magier genoss die sanfte Streicheleinheit sehr und hatte nichts dagegen einzuwenden, als die Krieger Pranken langsam seinen Torso entlang nach unten glitten, bis sie an dem Lendenschurz gelangt waren, der ohne weiteres beiseite geschoben wurde.

Ein schwerer Geruch stieg auf, als Rodian den pelzigen Hodensack massierte und gleichzeitig mit seiner Hand, an dem erregten Glied entlang glitt und es zum zucken brachte.

Ohne jegliche Hektik massierte er die Weichteile seines Gegenübers und entlockte dafür seinem Geliebten, leicht erregtes knurren.

Immer noch die Bälle vom Nekromanten in der Pranke, ging Rodian langsam in die Knie, bis er schließlich nur noch wenige Centimenter entfernt von dem erregten Prachtstück war und inhalierte Lustvoll, den muffig-schweren Geruch der Genetalien.

Mit einem Lächeln auf den Lippen, betrachtete der Krieger, den roten Schlauch vor sich und leckte langsam mit seiner rauen Zunge darüber um einen Tropfen Precum aufzufangen, der sich soeben davonmachen wollte.

Rodian sah lächelnd auf „Cremeig süß.. So wie der Geruch deines Felles.“

Aktylos erötete ein weiteres mal und beachtete diese Bemerkung nicht weiter. Er war zu sehr von dem Gefühl abgelenkt, dass sich von seinen Genitalien her, in seinem ganzen Körper ausbreitete und ihn wie mit kleinen Stromschlägen durchfuhr.

Lustvoll legte er seine eigenen Pfoten auf den flauschigen Kopf seines Kollegen und streichelte behutsam einige Male über das weiche Fell.

Der Krieger neigte seinen Schädel nach vorn und verschluckte langsam das Glied, Zentimenter um Zentimeter, bis er mit seiner Nase schließlich an den flauschig felligen Bauch andockte und tief schnaufte. Er genoss das Gefühl, endlich seiner Liebe die Aufmerksamkeit zu geben, die er schon lange teilen wollte und spürte Precum in seinem Rachen tropfen, was ihn anspornte, seine Arbeit noch gefühlvoller zu gestalten.

Rodian fing an, mit seiner Zunge das dicke Glied zu umspielen und saugte vorsichtig daran, um den Genuss von weiteren Tropfen süßer Milch, genießen zu können.

Aktylos war verloren in einem Sumpf aus aphrodisierenden Körpergerüchen und das unbeschreiblich gute Gefühl, von einer großen Zunge umsorgt zu werden und konnte es sich nicht verkneifen, leise aufzustöhnen und den Kopf seines Partners enger an seinen Schritt zu drücken.

Das schmazende Geräusch von seinem Schwanz und das intensive Gefühl ließ ihn aufzucken und er verlor einen großen Spritzer Pre. Er wusste, wenn es so weiter ging war er bald am unabwendbaren Ende, das Maul des Kriegers weiß zu färben.

Doch da er endlich Gefallen an der Sache gefunden hatte, wollte er nicht, dass es bereits vorbei war, da ihm noch andere Pläne in den Sinn kamen.

Er streichelte sanft über das Haupt des Kriegers und lockerte sich langsam aus dessen saugenden Griff.

Fäden aus Precum und Speichel zogen sich zwischen dem Maul und dem tropfenden Glied auf und Rodian blickte traurig auf.

„Dreh dich um.“ entgegnete ihm Aktylos mit scharfen Akzent und ließ seine Zähne fletschen.

Kurz verwirrt aber schließlich freudig grinsend, tat Rodian wie ihm geheißen und drehte sich langsam, auf allen vieren gerichtet, um und leckte über seine Schnauze um noch den Rest des schleimigen Sekrets kosten zu können.

Er knurrte genussvoll, streckte seinen Arsch weit hinauf und wackelte ein wenig damit.

Der Lendenschurz verdeckte kaum etwas, doch Aktylos entschloss, dass er im Weg war, und riss ihn mit einer schnellen Bewegung hinunter.

Ein sanftes Knurren entfuhr ihm, als er nur noch den felligen Körper seines Kameraden vor sich knien sah und streichelte mit einer Pranke, genussvoll über das Hinterteil. Vorsichtig hob er den flauschigen Schweif beiseite und betrachtete einen Moment lang den rosa Hinteringang, der tief in das innere des Kriegers führte.

Aktylos leckte über seine Lippen und streichte über den Ringmuskel, vorsichtig massierend.

Es dauerte nicht allzu lange bis auch er auf seine Knie sank, um dem Hinterteil mehr Aufmerksamkeit bieten zu können.

Der Nekro wusste nicht, wieso er so angetan von all dem ganzen war. Bisher hatte er zwar nur Erfahrungen mit weiblichen Individuen gehabt wollte allerdings auch nicht mehr ausprobieren.

Er schob es auf den Met und legte den Gedanken dann ganz beiseite als er anfang seine andere Pranke den Spiel hinzuzufügen.

Mit der einen Pfote massierte Aktylos immer noch sanft das Arschloch und mit der anderen fuhr er zwischen den Beinen entlang und umfasste das pulsierende Glied Rodians, mit einem festen Griff und drückte es in einer melkenden Bewegung.

In der Zwischenzeit fuhr er mit seinem Kopf näher an den muffig riechenden Ausgang und schnüffelte ein paar mal unter dem Schweif entlang.

Sein Körper erzitterte, als ihm der schwere Geruch in die Schnauze stieg und sein Körper von Lust erbebte.

Mit einem erleichterten, knurrenden Stöhnen, presste er seine gesamte Schnauze auf die enge Stelle und leckte wild über den rosa Eingang.

Aktylos übermannte die Lust, als er vom schweren Geruch der Paarung fest umschlungen war und presste seine raue Zunge in das Loch, um noch mehr davon zu bekommen.

Sein partner stöhnte halblaut auf als er die feuchte Belohnung genoss und schoss etwas Precum, in die immernoch massierende Pfote des Nekros.

So verging die Zeit und beide genossen die Nähe des anderen sehr, doch sehr bald wurde Aktylos sehr gierig auf das, was ihm noch bevor stand und er entschloss es zu Ende zu bringen.

Er leckte ein weiteres mal genüsslich über das nun schleimige Loch und entließ auch den glitschigen Penis von seinem Griff.

Akytylos richtete seinen Körper auf und platzierte sich am Schweifende seines Partners.

Erwartungsvoll leckte er sich über die Lippen und legte seinen pulsierenden Schwanz an den gut gereinigten Eingang. Nach kurzem Zögern, presste er seinen Körper vorsichtig nach vorne und drückte mit wenig Kraft seinen Penis in die Öffnung.

Sogleich verschwanden die ersten paar Zentimeter seines Fleisches in die warme Höhle und Rodian entfuhr ein schmerzerfülltes Jaulen, dass sich in genussvolles schnurren verwandelte, als ihm Aktylos die Zeit gab, sich an seine Größe anzupassen.

Nach kurzer Pause drückte er sein Gewicht weiter nach vorne und ließ weitere Zentimeter seines harten Gliedes in den Körper des anderen Charr verschwinden.

Beide stöhnten auf vor Lust und es dauerte nicht lange, bis Aktylos andockte und den Hohlraum seines Freundes mit einigen Strömen Precum umkleidete.

Auch Rodian fiel es schwer seinen Schwanz unter Kontrolle zu bringen und ein Fluss aus Precum tropfte ihm zwischen den Beinen auf den Boden, als seine Liebe für das nächste Stopfen, ausholte.

Ein stumpfes Stöhnen erklang, als Aktylos ein weiteres mal sein Glied in die warme Schlucht rammte.

Er wiederholte den Vorgang einige male, bis er seine Geschwindigkeit drastisch erhöhte.

Beide schnauften auf und fingen an an zu stöhnen ,als er den Endspurt einlegte.

Mit einem letzten, gewaltigen Stoß, grub er seinen Schwanz tief in das Innere seines Freundes und seiner Kehle entfloh ein erleichteretes Stöhnen, als er den Bauch seines Kameraden mit seinem Sperma füllte.

Der Orgasmus war heftig und dauerte einige Minuten an, als sein Körper dabei unkontrollierbar zuckte und weiter seine weiße Masse in den Arsch pumpte.

Zur gleichen Zeit gab sich auch Rodian geschlagen und entließ seinen Druck. Große Bögen an Sperma schossen zu Boden und trafen auch das Gesicht des Kriegers, welcher unter dem vielen aufstöhnen allerdings kaum etwas davon mitbekam.

Beide waren wie weggetreten und genossen den äußerst intensiven Orgasmus, bis er irgendwann zu einem Ende kam und sich beide, müde schnaufend zu Boden sinken ließen.

Aktylos erkannte dass sein Freund mit Sperma überdeckt war und schleckte es ihm von der Schnauze.

„..Salzig, aber dennoch süß.!“ kicherte er, leicht überrascht.

„Lass mich sehen..!“ rief Rodian aus und steckte seine Zunge ein weiteres mal tief in den Rachen seines Kumpanen.

Beide genossen einen Langatmigen, schleimigen kuss und erfüllten sich gegenseiteig noch ein weiteres mal mit der Nähe des anderen.

„Stimmt.. ziemlich gut..!“ entgegnete Rodian grinsend, als sie sich nach einiger Zeit wieder voneinander lösten.

Aktylos kicherte und fühlte eine Pfote, die ihm an der Wange entlang strich.

Rodian streichelte seine Liebe behutsam und sprach: „und morgen gehen wir gemeinsam jagen.!“ Der Nekromant lächelte und grub sein Haupt in die flauschige Achsel seines Gegenüber. Er genoss seinen Schweißgeruch sehr und ehe er sich versah, merkte er, dass seine Pranke wieder an dem Schritt seines Krieger-Kollegens haftete und ihn leidenschaftlich kraulte.

„Mrau~“ entgegnete er dem Krieger lächelnd, als dieser Fragend hinab schaute.

„Rawr~“ antwortete dieser sanft und platzierte auch seine Pranke, lächelnd an den Unterleib seines Freundes.

Dies versprach noch eine sehr unterhaltsame Nacht zu werden, soviel war ihnen klar.