Die Lehrlingsqueste - So viel Mühe

Story by Were-Gato on SoFurry

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Um ein waschechter Zauberer zu werden bedarf es langen Studiums. So viel wusste Richard. Aber er konnte wohl kaum ahnen, was es sonst noch mit sich bringen würde...


Guten Tag

Erneut war KyanHyena so freundlich eine Geschichte zu sponsern. Nun interessiert es natürlich, wie sie gefällt..

Wie gewöhnlich gilt auch diesmal, dass dies keine Geschichte ist die für die Augen beeinflussbarer Kinder gedacht ist!

Allen anderen wünschen wir viel Spaß, und viel Lust aufs kommentieren.

Die Lehrlingsqueste - So viel Mühe

(Teil 1 einer Kommission für KyanHyena )

Richard konnte das Bier immer noch riechen. Auch wenn er sich gleich danach den Kopf gewaschen hatte, es klebten anscheinend immer noch Reste in seinem Haar.

Die Gedanken an den vergangenen Abend kreisten noch immer in seinem Kopf wie Fliegen in einem Glaskolben.

Was bildete sich diese miserable Pute eigentlich ein? Immerhin war er ein Zauberer. Oder würde zumindest bald einer sein. Vermutlich. Hoffentlich. Wenn nichts dazwischen kam. Trotzdem, sie war nur eine dumme Kellnerin, die in ihrem Leben nichts tat als Bier durch die Gegend zu tragen. Wie konnte sie es wagen, ihn vor allen auszulachen, und ihm auch noch den Krug über den Kopf zu gießen?

Er hätte sie in eine Kröte verwandeln sollen! Das konnte er immer noch, wenn er den Zauber lernen würde. Bald. Hoffentlich.

Missmutig hielt Richard die Fackel vor sich, als wollte er mit ihr die Erinnerungen ausbrennen. An manchen Stellen drang Licht von den Wänden, es gab Flechten die dem Dunkel einen gewissen Schimmer verliehen. Zumindest würde er sich nicht gar so leicht verlaufen. Nicht schon wieder.

Seufzend blickte er abermals auf die Liste in seiner Hand. Dort stand alles aufgeführt, was er an Ingredienzien auftreiben musste um sein Abschlussprojekt für den Jahrgang fertig zu stellen. Eierschale vom Greif, Haar des Taurus, Speichel des Einhorns und dergleichen mehr. Der Haken daran war, dass er sich mittlerweile dem Ende des Jahres näherte, und nicht ansatzweise soviel davon ausgestrichen war, wie er gehofft hatte. Ein Teil davon hing damit zusammen, dass sein Budget sich ein wenig reduziert hatte, und er nicht im Stande war, die Zutaten schlicht zu kaufen.

Es blieb ihm nur die eine Wahl, sich selbst auf die Suche zu begeben. Die alten Zauberer erzählten immer gern von ihren Abenteuern auf diesen Reisen. Meistens nach dem siebten Schoppen Wein oder einer besonders starken Pfeife. Entsprechend nahm man diese Geschichten unter den Schülern für voll.

Dennoch, Richard blieb nichts anderes übrig als es zu versuchen. Und wenn es stimmte, dass in diesen Höhlen Kriegerstolzkraut wuchs, dann konnte er zumindest einen kleinen Fortschritt vermelden.

Seit dem frühsten Morgen lief er durch die Höhlen. Die Eskapade mit der hochmütigen Kellnerin hatte ihm den Schlaf gründlich verleidet.

Es mochte wohl noch am Vormittag sein, als er um die Biegung eines Ganges bog, und sich in einer malerischen Grotte wiederfand. Ein See bedeckte den größten Teil des Bodens, ein friedvolles dunkles Wasser, dass von keinem Wind aufgewühlt wurde. Über schmale Lücken in der Decke drangen Reste des hellen Tages herein, gerade soviel um die Höhle in einen sanften Schimmer zu tauchen. Entlang der Wände wuchsen trockene Moose, die bequem aussehende Kissen bildeten. Der Ort lud geradezu zum verweilen ein. Richard legte sein Gepäck ab, lockerte den Gürtel um seine Robe und beschloss eine Rast einzulegen.

Verträumt wanderte er am Ufer des stillen Sees entlang, betrachtete einige bleiche Pflanzen darin in der Hoffnung etwas wertvolles zu finden. Aber das meiste war nur schnödes Grottenkraut. Er erreichte den hinteren Teil der Höhle und wollte gerade wieder umkehren, als er etwas hinter sich hörte.

Ruckartig fuhr der Zauberlehrling herum. Seine Hand formte den Feuerzauber, der ihm schon oft gelungen war. Unter Anleitung. Im Laboratorium

Jetzt waren seine Finger plötzlich feucht, sein Atem ging schneller. Die Geräusche kamen näher. Und als sich statt dem Inferno nur kleine Flämmchen in seiner Handfläche formten, wusste er dass es nicht funktionieren würde.

Richard erstarrte. Der kleine Feuerball erlosch britzelnd in seiner Handfläche. In der Passage durch die er gekommen war, dem einzigen Zugang zu dieser Grotte, stand ein Wesen. Ein Geschöpf von vage menschlicher Form, das ihn jedoch um mehr als einen Kopf überragte.

Das Wesen trat aus dem Schatten, es klackte als die schweren Hufe sich auf den Felsen senkten. Wie hatte dieses Geschöpf sich an ihn anschleichen können?

Der Zauberlehrling wich zurück und stieß mit den Schultern an kalten Stein. Seine Augen huschten hin und her, suchten nach einem Ausweg. Auf der einen Seite begrenzte ein schimmernder See die Grotte, beständig gespeist von Wasser dass aus dem Felsen darüber floss. Die andere Seite war nacktes Gestein. Es gab keinen Fluchtweg.

Die Hufe klackten näher, jeder Schritt traf Richard wie ein Schlag mit dem Schulstock. Das spärliche Licht des schimmernden Sees drängte den Schatten zurück. Nun konnte er auch die Züge des Wesens erkennen. Richard erkannte, warum er sich zuvor im Stall geglaubt hatte. Das Haupt des Geschöpfes war das einer Kuh, ein massiger Schädel gezeichnet von weißen und schwarzen Mustern. Über den großen, haarigen Ohren ragten ein Paar massiver Hörner in die Luft, welche die Decke der Höhle nur knapp verfehlten. Die feucht glänzende Schnauze schnupperte auffällig und eine dicke Zunge fuhr schmatzend über die Lippen. Der Rest des Körpers lag unter einem grob gewebten Umhang verborgen.

„Minotaurus“, schoss es Richard durch den Kopf. Arme Geschöpfe, Nachfahren eines verstoßenen Halbgottes, dazu verdammt Labyrinthe zu durchstreifen und keinen je entkommen zu lassen.

Instinktiv versucht der Zauberlehrling weiter zurück zu weichen, doch es gab kein zurück mehr. Nur noch eisiges, schimmerndes Wasser und den versperrten Pfad.

Der Minotaurus kam näher, nun konnte er den heißen Körper bereits mehr als deutlich riechen. Es roch nach Kuh, aber nicht so schmutzig. Nicht nach Stall, nur nach reinem Tier; und etwas anderem.

Bevor Richard sich darüber noch den Kopf zerbrechen konnte stand der Minotaurus endgültig vor ihm. Riesenhafte Hände ergriffen den Felsen zu beiden Seiten seines Gesichts und hielten ihn auf diese Weise gefangen. Das monströse Kuhgesicht kam näher. Heißer Atem blies ihm aus den Nüstern, die schnuppernd über Haupt und Brust glitten.

Richard schnappte nach Luft als er die heiße Berührung spürte. Die raue Kuhzunge glitt über seine Haut. Für einen Augenblick war er unfähig auch nur das Geringste zu begreifen. Richard stand starr und steif und ließ die große Zunge seinen Nacken erkunden. Sie hinterließ eine Spur klebrigen Speichels und bewegte sich zielstrebig nach oben. Kaum hatten die Nüstern den Rand seines Kinns überwunden, da glitt die Zunge auch schon über seine Wangen, seine Nase und zuletzt über seine Lippen. Tiergeschmack strömte mit dem fremden Speichel in Richards Mund. Er schluckte bevor er es verhindern konnte. Ohne zu begreifen was mit ihm geschah ließ er sich von der Wucht des Augenblicks mitreißen.

Keuchend beendete der Minotaurus die Inspektion und richtete sich auf. Das Wesen, halb Mensch, halb Rind, griff sich an die Schulter und löste eine grob gearbeitete Hornfibel. Der dreckige Umhang fiel herab und gab den Blick auf den Rest des Leibes frei.

Richard schluckte. Unfähig sich zu bewegen oder auch nur zu denken starrte er sie an. Ein Paar der gewaltigsten Brüste die ihm jemals begegnet waren. Gleich ob wirklich oder vorgestellt. Groß und fleischig, prall wie lange ungemolkene Euter standen sie vor ihm. Das Kuhfell wurde zu den Spitzen hin dünner, bis rosig lockende Haut die Krone umrundete, wo jeweils vier daumengroße Zitzen steif und prall empor standen.

„Nicht Minotaurus“, begriff Richard fassungslos „Minotaura, ein Weibchen!“

Niemand hatte je davon berichtet, alle gingen davon aus, dass ein Minotaurus sich mit entführten Maiden paarte um neue Minotauren auf die Welt loszulassen. Aber ein weiblicher Minotaurus, das war unerhört.

Die Minotaura gab ein glucksendes Lachen von sich und Richard bemerkte dass er nach wie vor ihre Brüste anstarrte. Dies brachte die rosigen Sphären erst recht zum springen. Mit verblüffender Eleganz trat die Kuhfrau einen Schritt zurück. Ihr Körper wirkte stark, breit gebaut, doch überaus weiblich. Ohne den verbergenden Umhang waren ihre Formen nicht zu übersehen. Sie besaß ausladende Hüften, welche in kraftvoll dicke Schenkel übergingen. Zwischen diesen stand ein wuchtiges Gestrüpp rotbraunen Haares, aus dem brünstig riechende Tropfen liefen.

Ihre tiefbraunen Kuhaugen musterten den Zauberlehrling von oben bis unten. Ein Schauder lief durch über ihre Schultern hinab und brachte ihren Schwanz zum zittern. Sie streckte einen Arm aus und vollführte eine seltsame Geste mit den Fingern. Dazu sprach sie eine Worte, deren Klang an Rinder auf der Weide denken ließ

Richard fand nicht die Kraft sich von der Wand zu lösen. Ein guter Teil seines Verstandes malte sich aus wie er links antäuschte, rechts an dem Monstrum vorbei huschte und aus der Höhle verschwand. Ein klügerer Teil seines Verstandes wusste, dass er nicht annähernd schnell dafür war. Und ein rapide wachsender Teil seines Verstandes starrte noch immer auf die wogenden Brüste der Minotaura.

Wasser tropfte von einigen Stalaktiten an der Decke, und für eine Weile war das Platschen im See das einzige Geräusch in der Grotte. Schließlich stieß die Minotaurin ein Schnauben aus, dass unmissverständlich frustriert klang. Mit donnernden Hufen schritt sie auf Richard zu, packte seine Robe und zerrte an den Säumen. Es gelang Richard gerade noch den Gürtel abzustreifen, ehe sie den Stoff entzwei riss. Mit wenigen, kräftigen Rucken schälte sie die Robe vom Körper des Zauberlehrlings, ganz so als würde sie ein Bonbon auswickeln.

„Ernsthaft?“, brachte Richard hervor, da riss sie bereits an seiner Hose. Im Gegensatz zur Robe war diese aus billigem Leinen gefertigt, und hielt nicht ansatzweise so lange Stand. Es ratschte, es ziepte, dann spürte Richard kühlen Zug um seine unteren Regionen.

Die Minotaurin gab ein tiefes Brummen von sich. Es klang auf merkwürdige Weise zufrieden.

Der Gedanke: „Das kann nicht wahr sein!“, kreiste noch immer durch Richards Kopf wie eine Fliege die man in ein Glas gesperrt hatte.

Noch immer wagte er nicht sich zu bewegen, diesmal jedoch aus Furcht den Traum zu zerbrechen, der ihn umgab. Wie sollte derartiges wahr sein, wie dies jemals wirklich geschehen. Dann berührte ihn die Zunge der Minotaurin erneut, und er gab sich mit der Wirklichkeit zufrieden.

Starke Finger schlossen sich um seine Hände, führten ihn an raue harte Oberfläche. Er griff zu, und bemerkte erst als er nach unten sah, dass die Minotaurin ihm ihre Hörner in die Hand gegeben hatte. Genüsslich öffnete sie den Mund. Ihre Zunge schlang sich um Richards bebenden Zauberstab. Sie gab ein tiefes Brummen von sich, dass er tief in seinen Eingeweiden spürte. Dann stülpte die Minotaurin ihre gesamte Schnauze über das Gemächte des Zauberlehrlings.

Richard schnappte nach Luft und packte die Hörner umso fester. Eingekeilt zwischen der Felsenwand und dem Kopf der Minotaurin blieb ihm nicht viel Platz. Dennoch versuchte er tiefer in den Rachen des monströsen Weibes zu stoßen. Die Minotaurin tat nichts dagegen, im Gegenteil. Sie bewegte ihren Haupt gerade soweit nach vorne, um jeden Stoß des Zauberlehrlings in seiner vollsten Tiefe aufzunehmen. Richard konnte es nicht fassen. Was von seinem Verstand noch verblieb zog Vergleiche, doch keine Frau in seinem Leben hätte sich je zu derartigem bereit erklärt. Gerda hatte ihn in die Hand genommen, doch das war nicht ansatzweise dasselbe.

Die Minotaurin sog stärker an ihm, und jeder Gedanke an Gerda löste sich in Wohlgefallen auf. Die schiere Hitze, heiß und klebrig zugleich, hielt ihn fest umschlungen, bis sich auch die Zunge erneut hinzugesellte. Es war, als sprängen ihm die Haare vom Schädel. Jeden Augenblick würde er seinen Saft vergießen. Er spürte es bereits steigen, aus den tiefsten Tiefen seines Beutels. Sein Körper holte alles hervor was er dieserm köstlich saugenden Mund nur anzubieten hatte.

Da war es jäh vorbei.

Unvermutet wie ein plötzlicher Hammerschlag hörte die Minotaurin plötzlich auf und ließ den rot geschwollenen Zauberstab aus ihrem Maul gleiten. Richard war zu verwirrt um auch nur daran zu denken ihre Hörner fest zu halten.

Die Minotaurin erhob sich auf die Hufe, ihr Gesicht trug einen spöttischen, überheblichen Ausdruck. Richard setzte zu einer Erwiderung an, doch noch bevor er auch nur ein Wort heraus bringen konnte wurde er an den Schultern gepackt und wie ein Sack Mehl umgeworfen.

Er fiel verblüffend weich. Ein Lager aus Moos, über dem der grobe Umhang der Minotaurin sowie seine eigene Robe lagen nahm ihn in Empfang. Keuchend lag er auf dem Rücken, während die Minotaurin über ihn trat, einen Huf auf jeder Seite seines Schädels, und mit schierer Genugtuung auf den Lippen auf ihn herab blickte. Leise murmelte sie unverständliche Worte, die Richard dumpf in den Ohren wieder klangen. Ihre grobschlächtigen Hände fuhren über ihren Bauch nach unten. Begleitet von süßlich muhenden Lauten formten sie einen breiten Trichter über ihrem Schoß. Die kräftigen Finger teilten das das struppige rötliche Gebüsch, und gaben den Blick auf das darunter frei. Dort, tief zwischen ihren Schenkeln leuchtete ein zweites Paar Lippen prall und feucht hervor.

Die Minotaurin sprach weiter, sanft und säuselnd, während sie sich langsam auf die Knie sinken ließ. Ihr Geruch, ein schweres Gemisch aus Hure und Rindvieh, senkte sich wie eine Glocke auf Richards Gesicht nieder. Tropfen zähen Saftes fielen auf den Zauberlehrling nieder. Die groben Finger lösten sich aus dem durchfeuchteten Urwald und tauchten in Richards Haar. Sie führten den Zauberlehrling sanft aber bestimmt an die prallen Lippen, und Richard begann sie zu küssen.

Der Kuss war gierig, fordernd und wild. Ihr Geschmack floss ihm wie Sahne über die Zunge. Wie Dampf stieg der brünstige Geschmack tief in seinen Kopf.

Richard konnte kaum an sich halten.

Dies war anders als eine Frau zu beglücken. Dieses Wesen, dieses Monster führte ihn, wollte ihn. Ohne Zweifel, ohne Scheu, ohne Angst. Er mochte ihre sanften Worte nicht verstehen, aber ihr Klang hing ihm honigsüß in den Ohren. Sie führte ihn exakt dorthin wo sie ihn haben wollte, und er genoss die Reise aus tiefster Seele. Gemeinsam mit dem Aroma ihrer Säfte vermischt sich all dies zu einem ungeheuerlichen Erleben.

Als die Minotaurin sich erhob schlang er die Arme um ihre Hüften. Er wollte sie festhalten, weiter küssen, weiter kosten. Doch die kräftigen Finger lösten seine Hände ohne große Mühe. Mit sanften, tiefen Muh-Lauten sprach die Minotaura zu ihm, leckte ihm über die Stirn und stieg nach hinten. Ihre groben Finger schlossen sich um seinen speichelnassen Schaft. Er hatte während der gesamten Zeit nichts an Härte eingebüßt, und nun schoss ihm das Blut noch einmal umso heftiger in den Unterleib. Mit einer Hand umfasste die Kuhfrau seinen Schaft, mit der anderen den Beutel. Dann bewegte sie beide zusammen in einem unvergleichlichen Tanz.

Richard bog den Rücken durch und keuchte die Felswand an. Was dieses Wesen, diese monströse Weib mit ihm machte ging über jede Kunst hinaus, die er sich in kargen Nächten ausgemalt hätte. Er spürte sein Blut in dem Muskel pulsieren, es kochte geradezu in ihm empor. Selbst ihre rauen, verhornten Fingerspitzen erforschten ihn voller Geschick und fanden Stellen von denen er selbst nichts geahnt hatte.

Dann umfing siedende Hitze seinen prallen Schaft.

Lautes Schmatzen hallte von den Wänden der Höhle wieder, als die Minotaurin sich auf Richard niederließ und seine Männlichkeit in ihrem Leib führte. Schmatzend öffnete sein Schaft ihre engen Tore und glitt in das nasse Innere. Brünstiger Duft stieg empor und begleitete ihre Vereinigung. Richard japste atemlos, und die tiefbrauen Kuhaugen lagen begierig auf ihm. Mit einem dumpfen Grollen packte sie die Schultern des Zauberlehrlings und begann mit den Hüften zu kreisen. Die dicken Oberschenkel bewegten sich in geradezu hypnotischem Takt. Kraftvolle Bewegungen führten Richard tief an wunderbare Stellen im Inneren der Minotaurin. Sie vollführte ihren Tanz langsam, doch mit deutlich spürbarer Wucht. Richard ließ sich fallen und genoss den Leib der Kuhfrau in vollen Zügen.

In seinem Leben hatte Richard zwei Frauen gehabt. Eine alte Magd mit einem Faible für junge Burschen und ein Gossenmädchen die ihm am ersten Tag des Studiums den letzten Groschen abgenommen hatte. Die erste Bewegung der Minotaura fegte beide für immer aus seinen Gedanken. Sie hielt ihn fest umklammert, seine Schultern wie seinen Schaft, und ritt ihn wie einen störrischen Hengst. Ohne ihre stützenden Hände wäre er quer durch den Raum geschleudert worden, doch sie hielt ihn fest unter sich und grunzte bei jedem Stoß.

Er glaubte bereits die herrlichsten Winkel im rosigen Schoß der Minotaurin erspürt zu haben, da begann sie die Hüften steiler zu heben. Ohne das Kreisen einzustellen pumpten ihre mächtigen Schenkel den schweren Leib auf und nieder. Aus dem satten Schmatzen wurde brodelndes Ziehen. Wie ein Korken, der wieder und wieder aus dem Hals der Weinflasche gezogen wurde.

Ihr Kuhschwanz peitschte über Richards Beine, im selben Rhythmus wie sich die Muskeln in ihrem Inneren zusammenzogen. Mit jedem Hub quetschten sie den Schaft des Zauberlehrlings, wieder und wieder.

Bis sie röhrend den Schädel in den Nacken warf.

Mit einem Brüllen das donnernd von den Wänden widerhallte erbebte der gesamte Leib der Minotaurin. Ihr Bauch erzitterte, die Schenkel bebten. Die Hufe kratzten über den Boden. Ihre Hände rissen an Richards Schultern und zogen den Zauberlehrling an sie. Dessen Kopf wurde zwischen ihre wogenden Brüste gedrängt. Er spürte ihre Hitze am ganzen Körper, packte sie, wollte sie an sich halten. Ihr Leib molk ihn ohne Gnade, seine Lider flackerten, Sterne tanzten vor seinen Augen. Er schrie, doch seine Stimme ging im Klatschen der riesigen Brüste unter. Der monströse Leib erbebte umter ihm und tiefes Muhen donnerte durch die Grotte, während sein Samen tief in den Schoß der Minotaurin schoss.

Keuchend klammerte sich Richard an den klammen Felsen. Alle Kraft war aus seinem Körper gewichen. Es fühlte sich an, als wären jeder seiner Knochen geschmolzen.

Über ihm hockte die Minotaurin, deren Schenkel noch immer bebten wie Bäume im Sturmwind. Die breite Kuhzunge hing ihr aus dem Schlund, ihr röchelnder Atem ließ ihre schweren Brüste nicht zur Ruhe kommen. Langsam sank sie auf Richard nieder, ihre Hitze umfing ihn wie ein Schritt in den Kuhstall.

„Na?“, fragte Richard nach einer Weile „War ich gut?“

Es ließ sich nicht sagen ob sie ihn verstand. Eine ganze Zeit lang lag sie nur auf ihm und ihre groben Finger spielten mit seinem Haar. Sein erschlaffender Schaft rutschte derweil mit einem schmatzenden Plopp aus ihrem Schoß.

Als sie endlich ihren Atem wiedergefunden hatte stützte sie sich auf die Ellbogen. Ihr mächtiger Kopf schwebte direkt über Richard, ihr nach Gras und Kräutern duftender Atem wusch über ihn als sie begann ihm zärtliche Muh-Laute zu zu säuseln.

„Ich nehme das mal als ein Ja“, meinte Richard und seufzte verträumt. „Weist du, Mutter sagte immer ich bräuchte nicht mit einem Flittchen aus der Zauberschule heimkommen. Aber ich glaube auch nicht, dass sie mit dir einverstanden wäre.“

Er hob die Hände und wog die Brüste der Minotaurin in den Händen. Die drallen Euter, jede schwerer als ein Kürbis, waren gekrönt von hart geschwollenen Nippeln. Groß wie Trankfläschchen, prall und zart glitten sie keck durch seine Finger. Was wohl geschehen mochte, wenn er versuchte sie zu melken?

Die Minotaurin nahm ihm die Versuchung ab, indem sie sich etwas weiter aufrichtete. Richard konnte ihren muhenden Worten noch immer keinen Sinn abgewinnen, aber der Tonfall änderte sich hörbar. Er wurde... lockender?

Langsam sank Kuhfrau auf ihre Knie nieder und rutschte über den glatten Felsboden nach hinten bis ihre Brüste auf Richards Beinen ruhten. Auf den fremdartigen Zügen ihres animalischen Gesichtes stand ein merkwürdiger Ausdruck. Ihre Nüstern zuckten auf geradezu niedliche Weise, dann tauchte ihre gesamte Schnauze zwischen seine Beine. Sie hatte nie aufgehört zu ihm zu sprechen, und nun traf ihr warmer Atem auf sein nasses Gemächte. Richard wollte etwas sagen, doch dann berührte ihn ihre Zunge. Jedes geplante Worte verwandelte sich in ersticktes Japsen.

Die Zunge der Minotaurin glitt über seinen Beutel hinweg und hob jedes Ei darin einzeln an um damit zu spielen. Röchelnd bog der Zauberlehrling den Rücken durch als sie schnuppernde Schnauze sich tiefer Richtung Süden bewegte.

Feuchte Berührungen trafen Stellen, die nie zuvor erkundet worden waren. Schleimige, heiße, kraftvolle Stöße trafen die verbotenste seiner Pforten und begehrten Einlass. Und bekam ihn!

Keuchend bäumte Richard sich auf, doch die kräftigen Hände ließen ihn nicht entkommen. Die breite Kuhzunge teilte seine Hinterbacken mit kraftvollen Bewegungen, und fuhr in ihn. Tief in ihn! Ein seltsamer Laut verließ seine Kehle, zwei Teile Abscheu, ein Teil Entzücken. Mit machtvollen Schlägen wischte die Kuhfrau durch sein Innerstes, erkundete seine Därme auf eine Weise, die er nie für möglich gehalten hätte. Dergleichen war pervers, unnatürlich und abstoßend. Und es fühlte sich wundervoll an. Er konnte kaum einen klaren Gedanken zusammenfügen, vor allem da sein zu neuer Härte erwachter Schaft beständig gegen die feuchten Nüstern schlug. In seinem Innersten bewegte sich die Minotaurenzunge wie ein dicker, suchender Finger. Ihr Speichel kochte auf seiner Haut, ihr genüssliches Schmatzen hallte ihm in den Ohren wieder. Halb aufgerichtet starrte er sie fassungslos an, der größere Teil ihrer Schnauze hinter seinem hüpfenden Gemächte verborgen. Die sanften, braunen Kuhaugen blinzelten ihm vergnügt zu, dann stieß die Zunge umso tiefer in seinen Arsch vor. Richard jubisierte, prall und hart schlug sein Schaft ihm gegen den Bauch. Zähe Tropfen der Vorfreude spritzen auf.

Plötzlich war die heiße Nässe wieder fort. Schnaubend bäumte der Zauberlehrling sich auf, sein Verstand unschlüssig zwischen Erlösung und Enttäuschung, da packte die Minotaurin erneut zu. Ihre Finger schlossen sich um den aufs Neue starren Schaft des Zauberlehrlings. Sie störte sich nicht an ihrer beider Schmutz der noch daran haftete. Dabei sprach sie mit tückischem Grinsen auf der verschmierten Schnauze weiter gierige Worte, die Richard nicht verstand.

Die Minotauin setzte sich zwischen die Beine des Zauberlehrlings und schlang ihre Schenkel um seine Mitte. Ihre Hufe verhakte sie hinter seinem Rücken.

„Jetzt Moment mal, ich...“, brachte Richard heraus, dann packte die Minotaurin ihn und zog ihn an sich. In derselben Bewegung hob sie ihr Becken an und bugsierte seinen Harten zurück in ihre Untiefen. Das Schmatzen klang noch nasser als zuvor und jeder Widerspruch von Richards Seite wurde von den Brüsten der Minotaurin erstickt.

Der Ritt begann sanfter als zuvor. Richard saß aufrechter, wurde von den pulsierenden Schenkeln der Kuhfrau gestützt und gehalten. Ihre Arme lagen locker um seine Schultern, nicht mehr wie ein Schraubstock, und ihr Kinn lag auf seinem Kopf so dass er ihr rhythmisches Schnauben mehr spürte als hörte.

Richard war erschöpft, aber sein Körper mobilisierte Kräfte von denen er nichts geahnt hatte. Der saugende Schoß der Minotaurin hielt ihn mühelos hart, und ihre Bewegungen verebbten niemals. Sie ließ ihn kaum über die Hälfte entkommen, dann verlangte sie ihn zurück. Sein nasser Beutel juckte und zog unangenehm, protestierte gegen neue Forderungen nachdem er gerade leergesogen worden war. Mühsam löste er sich von der Minotaurin, gerade genug um an ihr hoch blicken zu können.

„Entschuldigung!“, schnaufte er zwischen ihren Stößen „Nicht, dass ich es nicht wertschätze, aber könnten wir nicht eine kleine Rast...“

Weiter kam er nicht. Raue Fingerkuppen legten sich um seinen Kopf und drückten ihn zurück an die Brust, diesmal jedoch so dass einer der langen Nippel direkt in seinen Mund rutschte. Von uraltem Instinkt getrieben saugte er daran. Das brennend heiße Fleisch bewegte sich stoßweise durch seine Lippen. Ohne nachzudenken biss er zu, malträtierte es mit den Zähnen. Genüssliches Muhen füllte seine Ohren. Gleich darauf füllte etwas seinen Mund. Heiße, samtige Flüssigkeit, die nach Bergweiden und brünstigem Rindvieh schmeckte. Milch? Es schmeckte nicht wie Milch, aber angesichts der Quelle konnte man es wohl nicht anders nennen. Die Würze ging ihm durch Mark und Bein. Er sog sie in sich auf, soviel er nur davon bekommen konnte. Es war, als würde die Zeit um ihn dahin fliegen.

Plötzlich schoss erneut ein Blitz durch seinen Leib, als die siedenden Lippen die seinen Schaft umklammert hielten sich zusammenzogen. Zuckungen liefen durch die kraftvollen Muskeln die ihn hielten, und rissen mit aller Gewalt an seiner Männlichkeit. Richard verdrehte die Augen, ihm war als zerspringe sein Schädel. Dann spritzte seine Saat abermals in den Schoß der Minotaurin.

Ihm taumelte, doch er fiel nicht. Zu stark hielten die zitternden Arme ihn gefangen. Die muhenden Worte des monströsen Weibes rauschten ihm in den Ohren. Sie streichelte seinen Rücken, seinen Nacken, all das ohne ihn loszulassen. Ihre Bewegungen versetzten die gewaltigen Brüste in Schwingung, der fingerlange Nippel rutschte mit einem gurgelnden Geräusch aus Richards Mund.

„Au!“, sagte der Zauberlehrling. Eine schwere Untertreibung.

Es fühlte sich an als wäre sein gesamter Körper unter den Schwunghammer des Schmiedes geraten. Endlich ließ Minotaurin den Griff locker, und es gelang ihm sich zu befreien.

Wie ein entgräteter Fisch fiel er zu Boden.

Es dauerte seine Zeit, ehe Richard es schaffte sich schnaufend auf seine Arme zu stemmen. Noch länger brauchte er, bis seine Beine ihm wieder gehorchten. Er warf einen Blick über die Schulter und sah die Minotaurin an einem der Stalaktiten lehnen. Sie hatte die Arme hinter dem massigen Schädel verschränkt und wirkte durchaus zufrieden mit sich. Von irgendwoher hatte sie ein Büschel getrockneter Kräuter genommen, von dem sie nun abbiss. Ihr bedächtig mahlender Kiefer arbeitete während ihre Augen verliebt in Richards Richtung blickten. Immer wieder schluckte sie.

Mit Müh und Not kämpfte der Zauberlehrling sich auf die Beine. Nackt wie er war hatte Scham eigentlich keine Bedeutung mehr, dennoch wandte er sich zur Ecke der Höhle hin. Vorsichtig berührte er seinen ausgelaugten Schaft, zuckte zurück als er das rotgescheuerte Fleisch berührte. Doch es half nichts, er musste Wasser abtragen.

Er verzog den Mund als die ersten Tropfen heraus kamen. Von Hochzeitsleiden hatte er gehört, aber das schien ihm die Sache nicht wirklich zu treffen. Endlich plätscherte sein Wasser stärker, und zumindest dieser Druck ließ nach. Da spürte er die Hitze der Kuhfrau erneut. Panisch riss er die Augen auf, und sah die Minotaurin vor sich. Sie sprach weiter in ihren unverständlichen Worten und sank dabei vor ihm nieder. Richard begriff nicht was sie tun wollte, bewegte sich aber auch nicht. Ihm war, als fehle ihm selbst zum denken die Kraft.

Breitbeinig sank die Kuhfrau vor dem Zauberlehrling nieder, so dass sein Wasser ihren Bauch traf. Es waren zwar nur noch die letzten Spritzer, doch das schien er zu genügen, denn sie begann damit ein Muster in ihr schwarzes Fell zu zeichnen.

Dann blickte sie bedächtig nach unten, als müsse sie sich konzentrieren. Eine Hand legte sie auf ihren Bauch, und es sah aus als Würgte sie. Dann kaute sie wieder. Richard begriff noch, dass sie wiederkäute, da wurde er erneut gepackt. Die heiße Schnauze presste sich auf seine Lippen, er wollte schreien, doch fand er einen pampigen Klumpen in seiner Kehle vor. Noch ehe die Panik überhand nehmen konnte reagierte sein Körper, und schluckte den sauren, würzigen Matsch hinunter.

Es gelang ihm sich weit genug zu lösen um auszuspucken, doch das Meiste war längst verschwunden.

„Was soll das nun wieder, du verfluchte Kuh?“ Es hätte ein wütendes Brüllen werden sollen, doch er musste sich mit einem Keuchen begnügen.

Sein Magen wurde warm. Dann der Rest seines Bauches. Wärme, unruhig wie Feuer und kraftvoll wie ein Blitz, stieg in seine Glieder. Ganz besonders in ein Glied. Halb gefangen zwischen Entsetzen und Verwirrung blickte er nach unten, so sein Schaft ihm hoch aufragend entgegen starrte. Das rotgescheuerte Gewebe ragte härter als je zuvor in die Luft, die freigelegte Krone triefte vor schleimiger Vorfreude.

„Was hast du...?“, fragte er, dann verließen die Worte seinen Kopf. Die Minotaurin vor ihm erhob sich. Ihre Schnauze formte einen gehauchten Kuss, dann schritt sie zurück in die Mitte der Grotte. Ihre ausladende Kehrseite schwang dabei umher wie eine schlagende Glocke. Wie von Sinnen gaffte Richard ihr nach, wie sie sich rücklings auf dem Lager aus Gewändern niederließ. Ihre Schenkel öffneten sich, und ihre rot geschwollene Weiblichkeit zeigte direkt in seine Richtung. Er kannte kein Halten mehr.

Mit einem Sprung lag er auf ihr, in derselben Bewegung stieß er in sie so tief er nur konnte. Die Minotaurin muhte laut und tief. Ihre Schenkel bebten wie Bäume im Sturm. Zwischen Stößen die sie wie Schläge trafen sprach sie zu ihm. Richard hörte es kaum. Alles in seinem Wesen war ausgelöscht, sein Leib kannte nurmehr eine Aufgabe. Er stieß und stieß und stieß.

Die Brüste der Kuhfrau schlugen ihm ins Gesicht, sie sabberte ungeniert, ihr tierhaftes Gesicht zu eine Fratze aus Gier und Lust verzerrt. Blökend warf sie sich nach hinten. Ihr triefender Schoß zuckte, quoll über. Richard verspritzte seinen Samen ohne langsamer zu werden. Schreiend deckte er die Kuh wie der mächtigste aller Zuchtstiere. Ihr Anblick verschwamm vor seinen Augen, ihre Brüste schlugen auf seinen Kopf. Er spritzte, zweimal, dreimal. Alles um ihn herum explodierte. Brüllend entlud er sich in ihr. Sie verdrehte die braunen Augen, röhrte dass die Wände erzitterten. Dann sank sie schnaubend nach hinten, und Richard fiel auf ihren Bauch.

Peinigender Schmerz begleitete seine nächste Bewegung. Er hätte geschrien, wenn er noch die Kraft dazu gefunden hätte. Mühsam hielt er ein Augenlid in der Höhe und versuchte sich in einer Bestandsaufnahme. Die Höhle umgab ihn noch immer. Der Abglanz des fernen Tages war merklich dumpfer geworden. Draußen brach die Nacht herein, er musste zurück.

Ohne recht zu wissen wie kam er vom Boden hoch. Es gelang ihm etwas Ähnliches wie sitzen. Er war in seine Lehrlingsrobe gewickelt. Mit dröhnenden Kopfschmerzen blickte er sich um. Es fühlte sich an wie ein Kater, aber nicht so angenehm. Wohl eher schon ein ausgewachsener Berglöwe.

Ein murmelnder Muh-Laut erklang und Richard erstarrte.

Vorsichtig drehte er den Kopf, ganz so als könnte er ihn abwerfen wenn er nicht acht gab. Vor ihm ausgebreitet lag die Minotaurin.

Verklärtes Lächeln lag auf ihrer breiten Schnauze, ihr Fell war zerwühlt und borstig. Die riesigen Brüste lagen wie nasse Hopfensäcke auf ihr, und zwischen ihren Beinen breiteten sich dicke weiße Spritzer bis zu den Knien aus.

Säuselnd, geradezu zärtlich sprach sie weiterhin Muh-Laute, packte dann Richard bei den Schultern und drückte ihn nach unten.

An Widerstand war nicht zu denken. Richard fühlte sich wie ausgewrungen. Die Hände der Minotaurin wanderten von seinen Schultern über seinen Nacken bis auf seinen Kopf. Von dort aus führten sie ihn zielstrebig zwischen die ausgebreiteten Schenkel, von denen die weißen Tropfen rannen. Für einen Augenblick glaubte er, die Kuhfrau wolle ihn seine eigene Sauerei auflecken lassen, doch weit gefehlt. Denn ihre schwieligen Finger brachten ihn vorbei an dem struppigen Busch, vorbei an den rot geschwollenen Lippen zwischen denen dicke Tropfen seines Samens hervor quollen. Ihre drückende Kraft ließ erst nach, als seine Nase zwischen ihren Hinterbacken steckte.

Richard schluckt. Er wusste genau, was sie von ihm wollte. Das machte die Sache nicht wesentlich angenehmer. Aber andererseits, besser als seine eigene Saat aufzulecken. Vielleicht? Hoffentlich?

Er versuchte durchzuatmen, doch das brachte nur noch mehr von dem siedend heißen Geruch des monströsen Körpers in seine Nase. Die Minotaurin sprach weiter zu ihm, es schien ihr völlig gleichgültig zu sein ob er sie verstand. Zitternd hob Richard die Hände. Seine Finger sanken verblüffend tief in die weichen Hinterbacken. Er teilte die fleischigen Globen, und enthüllte das zuckende, rosige Auge dazwischen. Verblüfft stellte er fest, wie sauber der After aussah. Das scheckige Fell endete ringsum, und machte zarter, rosiger Haut breit. Der feuchtgeschwitzte Muskelring selbst stand nur wenig über das umgebende Gewebe auf. Es sah eigentlich recht hübsch aus.

Da wurde sein Kopf nach vorne gedrückt, und sein Mund landete direkt auf dem bebenden Anus. Ein seltsamer Reflex erwachte in ihm, und er küsste die bebende Oeffnung. Das Muhen das die Höhle erfüllte veränderte sich, wurde hoch und singend. Probeweise zog er seine Zunge zurück, gefasst auf das Schlimmste, und wurde überrascht. Denn wenngleich bei weitem kein Süßwein, so war es doch auch Welten von dem entfernt was er befürchtet hatte. Die Sauberkeit der Minotaurin musste eine Rolle spielen. Er schmeckte sie, nicht ihr Verdautes. Eine seltsame Mixtur aus Rind, wilden Gräsern, weiblicher Brunst und schierer Wildheit. Von neu gefundenem Elan beseelt machte er sich ans Werk, bohrte seine Zunge tief in den heißen After der Minotaurin und kostete ihr Innerstes aus.

Der Druck auf seinen Kopf verschwand, die Kuhfrau entließ ihn aus ihrem Griff. Kurz darauf setzte rhythmisches Schmatzen über seinem Haupt ein, und der After zuckte noch heftiger. Es war fast wie die Lippen einer gierigen Geliebten zu küssen. Plumpe, runde Lippen, die an seiner Zunge sogen und ihm läufige Hitze ins Gesicht bliesen. Doch Küsse trotz alledem.

Ein lautes, dumpfes Muh brachte die Wände zum zittern, Hitze wie siedendes Wasser schlug auf seinem Rücken nieder. Die Schenkel links und rechts seines Schädels erbebten wie Bäume, kurz vor dem Fall.

Panisch stob Richard zurück. Strauchelte, fiel, kam wieder in die Höhe. und saß schlussendlich der Minotaurin gegenüber. Ihr schwarz und weiß gemusterte Leib wand sich im entzücken über den Boden der Höhle. Die Bewegungen hatten nichts ansatzweise vernünftiges mehr an sich. Richard wagte nicht sich zu bewegen. Es blieb ihm nur zu beobachten, wie die massigen Schenkel langsam niedersanken, die riesigen bebenden Brüste seitlich über den Brustkorb rutschten, und der gesamte Körper allmählich erschlaffte. Ein Ausdruck schierer Seligkeit lag auf dem animalischen Gesicht.

Die Minotaurin schlief.

Richard blickte an sich herab und sah dort das Gegenstück zu diesem Gemälde. Als er genauer in sich hineinhorchte spürte er sogar noch Reste der hexenhaften Wärme in seinen Gedärmen rumoren. Sein Schaft lag rot und schrumplig auf seinem ausgewrungenen Beutel. Sollte die Kuhfrau ihn noch einmal in die Finger bekommen, war dies gewiss sein Ende.

Richard biss die Zähne zusammen und raffte sich auf. Er fand den zerfetzten Rest seiner Hose. Die Robe hatte das Ganze etwas besser überstanden. Sein weniges Gepäck lag noch dort wo er es fallen gelassen hatte.

Da erinnerte er sich, was ihn ursprünglich erst hierher geführt hatte, und er blieb stehen. Eigentlich wollte er nichts mehr als schlicht zu fliehen. Doch andererseits brauchte er die Zutat. Er kniff die Augen zusammen, verfluchte seinen Beruf und nahm die Schere zur Hand.

Des Nachts, nachdem er O-beinig zur Akademie gehumpelt war, prüfte der oberste Alchemist selbst noch zu so später Stunde seine Ausbeute.

Richard war zu erschöpft um sich noch über irgendetwas zu sorgen. Dennoch wurde er überrascht, als der Alchemist ein Nicken für ihn übrig hatte. Das Minotaurenhaar bestand die Prüfung, und er durfte seine Lehre fortsetzen. Das war mehr Anerkennung, als die alte Krähe ansonsten für einen Schüler übrig hatte.

Der Erschöpfung war es wohl auch geschuldet, dass Richard nicht bemerkte wie verschwörerisch der Alchemist bei der Verabschiedung grinste.

Was Richard auch nicht sehen konnte, war das Erwachen der Minotaurin. Sie blickte sich in der Höhle um, nahm das Verschwinden ihres Deckstieres mit Achselzucken hin und entdeckte dann was dieser getan hatte.

Verblüfft erkundete sie die neue Nacktheit und gab ein zwitscherndes Muh von sich, als ihre Finger zwischen den nunmehr nackten Lippen ihres Schoßes verschwanden. Es schien nicht, als würde sie ihren Busch vermissen.