Unangenehmes Vergnügen
Hallo, mal wieder was neues von mir. Diesmal eine Arbeit im Auftrag von KyanHyena.
https://kyanhyena.sofurry.com/
Es ist eine Digimon Geschichte mit Mike und Kyan seinem Männlichen Digimon Partner und besten Freund, welche auf einen Bauernhof leben und feststellen müssen das es nicht Ratsam ist Hübsche Mädels links liegen zu lassen. Die Strafe für ihr vergehen bekommen sie auf die schönste Art zu sterben, wenn man es denn wollte. :)
Kyan: Männliches Flmedramon
Mike: Mann 18+
Daniela: Weibliches Weregarurumon
Klaudia: Frau 18+
Saskia: Stute
Entschuldigt die Großen Abstände zwischendrin. Anders als sonst, habe ich mit Word geschrieben und nicht WordPad, was leider zu dem Ergebnis führt. Ich werde versuchen bei Gelegenheit das Ganze zu ändern.
Viel Spaß beim lesen, Voten und Kommentieren.
Die Frühlingssonne und das Dröhnen des Weckers, reißen Kyan aus dem Schlaf. Solche Höllendinger namens Wecker gab es in der Digiwelt nicht und kein Flamedramon vor ihm, hat je davon gehört, doch nun muss er sich mit diesem schwächlichen Gegner jeden Tag, aufs neue, rumärgern und zu allem Überdruss gewinnt der auch immer wieder. Kyan macht das was er schon des Öfteren gemacht hat und dem Örtlichen Händler einen Stammkunden beschert hat, er gibt seinem Feind den Gnadenstoß. Mit lauten scheppern, zerschellt das kleine Kunststoff Ungetüm und es gibt dennoch keine ruhe. Ein harter Gegner dieses Mal und das schon vor dem Aufstehen. Kyan sieht zum Feind und muss feststellen, dass nicht er der Übeltäter war. Seine Ohren lauschen und erst jetzt bemerkt er, dass der Lärm von der anderen Seite des Raumes kommt, von Mikes Nachttisch. Doch zu seiner Überraschung ist Mike nicht mehr im Bett, obwohl der sich ebenso schwer mit dem Aufstehen tut. Er steht auf und geht zu dem Nachttisch, um den Lärm endlich zu beenden. Kyan zeigt diesmal Gnade und benutzt die Schlummertaste. Danach legt er die rechte Hand auf Mikes Bett und merkt dass es noch etwas warm ist. Ihm wird klar, dass sein Freund noch nicht sehr lange auf sein muss.
Er Verlässt den Raum und geht Nackt in die Küche. Nichts, kein gedeckter Tisch nicht mal ein gebrauchter Teller deutet darauf hin das Mike selbst gegessen hat. Kyan geht zurück in den Flur und legt wie immer ein Teil seiner Rüstung an. Beim Herausgehen noch die Fußklingen an und hinaus. Er sieht sich um und erkennt nach einigen Sekunden dass die Tür zum Stall etwas geöffnet ist. Kyan geht langsam in Richtung Stall, auf dem Weg dort hin, sieht er die unzähligen Spuren seiner Fußklingen und ein Heller weißer Bauch ist bist zum Weißen Penis und Hoden in der Morgensonne, bereits von weiten gut zu sehen. Anders als Mike stört ihn, das noch frische Wetter nicht. Mit leisen Schritten kommt er an der Tür des Stalles an und hört bereits, dass Mike drinnen ist. Wie immer auf leisen Sohlen geht er hinein und sieht sich um. Es dauert nur einige Sekunden bis er Mike in einer nicht zu erwartenden Situation findet. Kyan stoppt und beobachtet Mike wie er hinter Betzi hockt und dessen Penis immer wieder in sie verschwindet. Sie scheint es sich nicht zu stören, so weit er es von dort sehen kann. Beide sind neben Partner auch gute Freunde, doch dass Mike weibliche Gesellschaft so fehlt, hatte Kyan nicht erwartet. Er ist etwas unsicher ob zu ihm gehen oder ihn allein lassen. Es ist das erste Mal das er Mike so zu sehen bekommt. Ihm Nackt zu sehen ist das eine aber so was ist noch nie da gewesen.
Mike rammelt wie ein geiler Hase. Sein Penis glänzt leicht in den Reflektionen des Sonnenlichtes, welches über mehrere Ecken, auch dort hin reflektiert wird. Dazu ist ein leichtes schmatzen zu hören, welches sich im Rhythmus der Stöße im Raum verteilt. Mikes Hände liegen etwas seitlich an den Flanken, des Tieres und halten ihn in Balance. Auch bei Kyan bleibt eine Reaktion nicht aus. Ihm war und ist Sex eigentlich bisher nicht wichtig, dennoch verursacht der Anblick von Mike und dem Schwein eine größer werdende Erektion seines Gliedes. Kyans Augen sind wie in Hypnose auf das Schauspiel von Mike fixiert. Sein Schwanz bewegt sich etwas aufgeregt von allein, leicht hin und her. Es dauert nur eine gute Minute bis auch Kyan sich nicht mehr beherrschen kann und leisen Schrittes zu Mike geht, welcher ihn noch nicht bemerkt hat. Er hockt sich hinter Mike, der inzwischen leicht über den Rücken des Schweins gebeugt ist und setzt sein Penis an Mikes Hintereingang an. Erst jetzt bemerkt ihn Mike etwas erschrocken.
„Halt warte!“
Kyan stoppt und sieht Mike, der etwas irritiert wirkt.
„Du wolltest doch nicht gerade das machen was ich Denke.“
„Falls du sagen willst das ich mir das nächst beste loch gesucht habe, weil ich es nach deinem Schauspiel auch nicht mehr aushalte, dann ja wollte ich.“, Kyan
Das Glied von Mike steckt immer noch in der Scheide des Schweins während er zu Kyan sagt:
„Wenn du es nicht mehr aushalten Tust dann gehe zu Anja, sie hat kein Problem, mit einem Schäferstündchen.“
Kyan sieht ihn etwas Irritiert an und Fragt: „Ich soll es mit einer Stute machen?“
„Ist dir mein Hintern lieber, als die Scheide eines Pferdes?“
Kyan der inzwischen aufgestanden ist und mit erigierten Penis kaum ein halben Meter von Mike entfernt ist, sieht Neugierig zur Stute und meint zu Mike:
„Ist ein Argument. Doch sie ist ein Pferd.“
Während er Kyan Antwortet beginnt Mike langsam wider mit dem Sex.
„Ja und? Ich bin ein Mensch und da hattest du gerade auch keinerlei Problem mit. Wo ist der Unterschied? Zudem magst du Tiere doch ebenso und ich weiß auch das du manche der Tiere sehr gern hast.“
Kyan geht etwas Nachdenklich in Richtung der Pferde. Sein weißer Penis schwingt bei jedem Schritt erigiert hin und her. Nach wenigen Metern kommt er bei Anja, einer schönen Weiß Braun gefleckten Stute, an. Sie steht von ihm Abgewandt in ihrer offenen Box und hat sein kommen bereits bemerkt und beobachtet ihn.
„Das stimmt, ich mag die Tiere, da sie so anders sind als die Menschen und keine Vorurteile haben. Am liebsten habe ist Saskia, sie ist zwar etwas Ängstlich, doch ich spüre bei ihr das sie sehr Mutig sein kann. Zudem ist sie sehr Zutraulich mir gegenüber, fast Persönlich.“, Kyan mit etwas Gefühlvoller Stimme.
Mike ist etwas erstaunt über das Gefühlvolle, in den Worten seines Freundes und vergisst dabei das was er gerade macht.
„Saskia. Die junge Stute die wir aufgenommen haben. Die mit dem ungewöhnlichen Fell?“
„Ja.“
„Sie ist schon wieder in Rosse, du weißt ja wo sie steht, vielleicht Akzeptiert sie dich.“
Kyan dreht sich nach rechts und geht Zwei Boxen weiter, zu einer glänzend Schwarzen Stute mit Braunen Flecken, die ihm Zugewandt steht. Sie weicht erst einen Schritt zurück, doch als sie Kyan sieht geht sie wie sonst auch, auf ihn zu. Er streichelt sie wie immer instinktiv. Währenddessen hat Mike wider mit dem Sex begonnen um es endlich zu ende zu bringen. Obwohl er sehr erregt ist hält Kyan sich zurück und genießt wie Saskia die Gefühlvolle nähe. Doch es bleibt nicht aus dass sie seine Erektion bemerkt. Sie geht noch Zwei Schritte vor und senkt ihren Kopf. Ihre Nase berührt seinen Penis so das er die Luft die beim Schnüffeln eingesaugt wird spüren kann. Recht schnell reagiert sie etwas unruhig.
Sie hebt ihren wieder Kopf und geht schnellen Schrittes aus der Box und läuft aufgeregt in ruhigem Tempo etwas durch den Stall. Nach etwa Zehn Sekunden beruhigt sie sich und geht zurück zu Kyan, der etwas irritiert ist. Sie geht an ihm vorbei und bleibt Mit dem Hinterteil vor ihm Stehen. Da Kyan nicht weiß was nun machen sagt Mike zu ihm:
„Wie es scheint hast du Glück, sie ist scheinbar bereit. Mache es ihr jetzt ein wenig angenehm. Lecke sie ein wenig an den Schamlippen und streichele sie. Was dir so einfallen tut.“
Kyan nähert sich der Stute, die ihn Beobachtet. Er geht ein Schritt zur Seite direkt hinter sie und beugt sich etwas zu ihrer Scham hinunter. Wie sie, nimmt auch er ein paar tiefe Atemzüge von ihrem Geschlecht. Die Wirkung ist stark und sehr anregend. Vorsichtig zieht er die die beiden Schamlippen etwas auseinander und sieht das zart Rosa ihres inneren. Der Geruch und Erregung werden stärker und Intimer. Er öffnet seinen Mund und fährt mit seiner Zunge einmal durch die Innenseiten ihrer Schamlippen. Dasselbe wiederholt er ein paar Mal und bleibt am Oberen und unteren ende der Schamlippen etwas länger. Kyans Gedanken schweifen völlig ab in die Erfahrung des Momentes. Der betörende Duft von Saskia lässt ihm selbst seine Steinharte Erektion vergessen. Genüsslich leckt er sie, kostet sie und dringt gelegentlich etwas tiefer mit der Zunge in sie ein.
Unerwartet kommt ihm ein warmer Strahl klarer Flüssigkeit entgegen. Er schreckt nicht zurück, er wundert sich nicht, er fühlt nur die warme Massage des Strahls und lässt ich über sein Gesicht laufen. Schließlich öffnet er auch seinen Mund und empfängt den die Warme Flüssigkeit. Er schluckt nicht er last es in sein Maul und hinab zu laufen. Nach kurzer zeit verebbt der warme Strahl und kostet die Reste dessen was in seinem Maul ist. Für ihn ist der Geschmack schwer zu beschreiben, doch alles andere als unangenehm. Er setzt sein Züngeln an ihrer Jetzt nassen Spalte fort was für Mike sichtbar folgen hat. Nicht nur das er sehen kann das Saskia das ganze sichtbar genießt, hat ihm der Anblick zu seinem Höhepunkt getrieben und spritzt nun dem Schwein mit einen verhaltenen Stöhnen sein Samen in den Bauch. Kyan hat von dem nicht mitbekommen, dennoch ist es nicht unbemerkt geblieben.
Ein Neugieriges Ohrenpaar, was gerade auf dem Hof ist, hat das Stöhnen Gehört und geht Richtung Stall. Mit leisen Schritten nähert sich der besuch der Tür des Stalles und kann direkt an der Tür bereits Kyan mit der Stute sehen. Der wird sich derweil seiner eigenen Erektion wieder bewusst und entfernt sein Maul von Saskias Hinterteil und richtet sich auf. Sie steht bereits mit leicht gespreizten Hinterbeinen vor ihm und sieht wieder nach hinten zu ihm. Er leckt mit der Zunge genüsslich über sein Maul um es von den Resten der Flüssigkeit zu befreien. Er sieht die Scheide, die nur auf seinen erigierten Penis wartet, direkt vor sich. Nur etwa Zehn Zentimeter über seinen Penis. Er greift nach unten zu ihren Beinen und drückt leicht von innen gegen sie. Saskia reagiert darauf und macht ihre Hinterläufe noch etwas weiter auseinander, doch es reicht noch nicht. Da noch weiter spreizen nicht geht, stellt sich Kyan direkt hinter ihr auf seine Fußklingen um die Restliche Distanz zu überwinden. Nun auf gleicher Höhe sieht er hinunter und beginnt beide Geschlechter zu vereinen. Ihm empfängt bereits als er mit der Spitze eindringt eine angenehm Feuchte wärme.
Der fremde Besuch hat sich ungesehen und ungehört in den Stall geschlichen und bereits gesehen wie Mike sein Glied aus dem Schwein herausgezogen hat und nun angezogen Kyan beobachtet wie er die Stute besteigt. Auch für den besuch ist Kyans Anblick etwas erregend, daher bleibt der unbekannte Besuch. Kyan beginnt mit leichten Stößen die Vereinigung voranzutreiben. Sein fester weißer Schafft dringt komplett in sie ein und füllt sie dabei nicht mal annähernd aus. Doch das ist nebensächlich für ihn, er greift vorsichtig nach den Flanken der Stute und genießt die ersten Momente des Aktes. Angenehm warm und feucht umschließt ihre Scheide sein Glied. Jede seiner Bewegungen stimuliert seinen Schafft an der ungleichen Oberfläche, im inneren ihrer Weiblichkeit. Die Blicke beider treffen sich, doch anders als sonst sieht er keine Nervosität in ihrem verhalten. Ihr Blick ist angenehm ruhig und gelassen. Mit steigender Erregung sieht er zu seinem Penis hinunter, der zwischen den tief schwarzen Schamlippen von Saskia verschwindet. Er schließt die Augen und Stößt, ihren Geruch in der Nasse, weiter und weiter zu.
Mit jedem Stoß werden seine Hoden gegen ihren Körper gepresst, was die Erregung weiter verstärkt. Unermüdlich treibt er sein Glied in sie hinein. Nach einiger Zeit spürt er ein wenig Unruhe bei ihr und das Bewegen ihrer Scheide. Glitschig feucht wie sie ist, verstärkt es auch noch weiter Kyan Erregung, welche sich in einem Angenehmen Knurren gelegentlich bemerkbar macht. Der unbekannte Besuch beobachtet das Schauspiel interessiert und erregt. Auch wie Mike das Schauspiel etwas erstaunt beobachtet und schon wieder erregt ist. Ein etwas seltsamen knurren lenkt die Aufmerksamkeit des Besuches wieder auf Kyan. Der ist leicht über Saskias Rücken gebeugt und stößt in schnellen Intervallen sein Glied in sie hinein. Sein knurren zeigt das seiner Erregung jeden Moment ihren Höhepunkt erreichen kann. So dauert es auch nur Sekunden bis Kyan mit einem Kräftigen Stoß und leichten Zittern des Schwanzes in Saskia zu Orgasmus kommt und sie besamt. Seine Augen sind geschlossen und sein Gesicht leicht verzehrt. Ein unglaubliches Schauspiel für den Besuch, dem aber auch klar wird das es zeit wird zu gehen bevor er noch entdeckt wird. Auf leisen Sohlen geht der Besuch aus dem Stall hinaus und verlässt den Hof.
Kyan hat derweil mit Genuss gefühlt wie sein Körper, Saskia seinen Samen in den Körper gepumpt hat. Er kann inzwischen wieder klar denken und Zieht, sein noch steifen Penis, aus ihr heraus. Mit beiden Füßen wieder auf dem Boden macht sich ein seltsam angenehmes Gefühl in ihm Breit. Er sieht vor zu Saskias Kopf, welcher nach vorn gerichtet ist.
„Wie es aussieht hast du es genossen.“, Mike zu Kyan.
Kyan sieht nach rechts von wo seine Stimme kam und sieht Mike an sich vorbei gehen. Mike will Saskia streicheln doch sie entfernt sich Nervös von ihm.
„Nicht, lasse sie. Du weißt doch dass sie scheu ist. Ich bringe sie in ihre Box zurück.“, Kyan zu Mike.
Er geht auf Saskia zu und greift als er angekommen ist vorsichtig unter ihrem Kopf. Sie beruhigt sich sofort und schaut ihn an. Kyan streichelt sie vorsichtig und genießt den Moment, so seltsam er nach dem was passiert ist, auch ist.
„Na komm, wir müssen auch langsam was essen.“
Nachdem Mike sich wieder gemeldet hat bringt er Saskia in ihre Box und geht Richtung Tür. Mike folgt Kyan aus dem Stall heraus, zurück ins Haus. Auf dem Weg dort hin klebt Mike's Blick auf den Körper seines Freundes. Dessen Schwanz sich nur gelegentlich mal Rühren tut, was bedeutet das Kyan die Ruhe selbst ist. Doch ein oder Zwei mal schwingt er etwas zur Seite und das Blau seiner Haut gibt den Blick auf dessen Schneeweiße Hoden frei. Ein Körperteil welches er bisher zwar zur Kenntnis genommen hat, aber nie wirklich beachtet, da seine Nacktheit für ihn Alltag ist. Im Haus angekommen, trennt sich Kyan wieder von seiner Rüstung und den Gepanzerten Klingenschuhen. Danach geht er auf gerade Weg zum Bad, gefolgt von Mike. Der wirft dort seine dreckigen Sachen in den Wäschekorb und folgt Kyan in die Dusche. Kyan ist bereits eingeseift, als ihn kurze zeit später der Schmutz an einem von Mikes Knie auffallen tut. Er überlegt einen Moment ob er das, was ihm in den Gedanken kommt, machen soll oder nicht. Schließlich tut er es einfach.
„Bleib mal kurz still stehen.“, Kyan zu Mike.
Als der seiner Anweisung etwas irritiert nachkommt, hat Kyan schon sein Penis in der Hand und zielt auf ihn. Nur einen Moment später kommt Mike ein klarer Strahl Urin entgegen, der auf dem Knie seines Beines landet und sich vom von oben nach unten bewegt. Der Urin ist warm und der Strahl kraftvoll. Mike sieht seinen Freund etwas belämmert an bis dieser sein Werk vollendet hat. Danach fragt Mike irritiert:
„Was war das? Und komm mir nicht mir Urin, das weiß ich selbst.“
„Ich wollte dir nur beim Waschen helfen und den Dreck entfernen.“, Kyan grinsend.
„Aber wie kommst du auf diese abgedrehte Idee?“
„Kyan sieht ihn unschuldig an und sagt: „Schon mal was von Internet gehört? Übrigens bin nicht ich derjenige, der angefangen hat es mit Betzi zu treiben und mich noch irgendwie mit rein gezogen hat.“
„Okay, schon klar. Das wird mich wohl auf ewig verfolgen.“
„Nein, keine Angst. Aber du brauchst dringend eine Frau, im Haus.“
Nach der Hilfestellung für Mike kümmert sich Kyan, erst mal der Hygiene seines Wertvollsten Stückes und reinigt seinen Penis gründlich. Nur ein paar Minuten später trocknet er sich außerhalb der Dusche ab. Mike verlässt sie ein paar weitere Minuten später, als Kyan bereits in der Küche das Frühstück macht. Mike riecht den verführerischen Duft des Kaffees welcher ihm die Nase schmeichelt. Auch diesmal wieder ist die Tatsache das Kyan wie immer Nackt ist, etwas seltsam für ihn, obwohl er das vorher kaum beachtet hat. Doch Mike verdrängt diese Nebensächlichkeit und hilft die letzten Handgriffe für das Frühstück zu machen.
Anders als sonst ist es beim Frühstück sehr ruhig und Kyan etwas Nachdenklich.
„Was hast du Kyan? Ist dir der Sex nicht bekommen?“, Mike am ende Witzelnd.
Kyan sieht ihn einen Moment lang Planlos an, da er nicht weiß wie er das gesagte interpretieren soll. Schließlich antwortet er nachdenklich:
„Ganz im Gegenteil und das ist es ja. Es war unbeschreiblich schön. Doch nicht weil sie eine Stute ist, es ist was anderes. Ich liebe sie auch nicht, wobei so etwas wie freundschaftliche Gefühle schon da sind. Es ist mehr so etwas wie eine Seelenverwandtschaft.“
Mike ist über diese Erklärung mehr als überrascht, aber froh dass es nichts Schlimmes ist.
„Dass du es genossen hast, das hat man gesehen. Ihr scheint es auch sehr gefallen zu haben und wird dich wohl auch zukünftig Akzeptieren. Wenn du wieder mal etwas weibliche Gesellschaft brauchst, weißt du ja wo sie ist. Zum anderen sind noch andere Weibchen da, egal ob Kuh, Stute oder was in deiner Größe da ist. Doch achte genau darauf ob sie in Stimmung sind und mache es ihnen auch angenehm.“
Kyan sieht ihn Irritiert an, doch sagt nichts. Schließlich beendet Mike das schweigen ohne sein Blick zu bemerken.
„Könntest du die Reparatur des Zaunes, bei den Kühen, übernehmen? Ich wollte es eigentlich machen, aber ich muss noch in die Stadt und hier im Haus ist auch noch das eine oder andere zu machen.“
Das holt Kyan wieder in das jetzt und hier zurück.
„Klar, kein Problem. Dann kannst du auch gleich die Leiche meines Weckers entsorgen.“, Kyan sichtlich ohne Reue über seine Tat.
„Sag jetzt nicht, du hast schon wieder einen geschrotet.“
„Sei froh, bei deinem habe ich Gnade walten lassen. Wie kann man auch solche Nervensägen erfinden? Grausam das ihr euch so etwas freiwillig antut.“
Mike Amüsiert die Ansicht innerlich und schweigt.
„Ich habe schon das Quadt und einen Hänger fertig gemacht, brauchst dich nur noch mit ihm auf dem Weg machen. Ich denke mal das Material dürfte reichen.“
Es folgt noch eine weile Small Talk. Danach macht sich Kyan auf den Weg zur Scheune.
„Morgen Kyan.“, Plötzlich eine Stimme hinter ihm.
Er dreht den Kopf nach Hinten und sieht den Briefträger der jeden Tag pünktlich die Post bringt.
„Morgen, Klaus.“
„Nur das Übliche.“
Er sieht auf die Post des Briefträgers und fragt: „Würde es dich stören es zu Mike zu bringen? Ich wollte gerade zur Scheune und dann raus, ein paar Sachen reparieren.“
„Kein Problem, dann kann ich ihm auch mal wieder guten Tag sagen. Man sieht sich. Ach so und pass auf das du dir dein bestes Stück nicht verkühlst.“
Kaum ausgesprochen geht der Briefträger, auf direkten Weg, zum Haus und Kyan weiter zur Scheune. Er öffnet eine Seite des Tores und sieht sofort den bereits beladenen Quadt und Hänger vor sich stehen. Er hakt das Tor ein und geht zum Quadt um zu sehen ob auch nichts fehlt. Da alles Vollständig zu sein scheint, steigt er auf und fährt los Richtung Weide. Es dauert nur knapp Zehn Minuten bis er den Provisorisch geflickten Zaun Bereich erreicht hat. Einige der Kühe grasen in der nähe da das Gras in auf der Seite des Feldes etwas Saftiger ist. Das Vehikel direkt vor der Beschädigten Stelle geparkt, steigt er ab und inspiziert den Schaden genau. Während des Musterns des Schadens muss er an Mike denken und wie er sich zum Frühstück hingesetzt hat, als hätte er Hämorriden. Der Anblick war zu komisch, dennoch hatte er sich das Lachen verkniffen. Jetzt hingegen lässt er sein lachen freien lauf, was einige der Kühe irritiert aufblicken lässt. Amüsiert geht er zum Hänger und langt die Brechstange.
Zwei ganze Felder des Zaunes sind betroffen, doch nur bei einem sind Bretter gebrochen. Leider hat einer der Pfähle etwas abbekommen und muss ersetzt werden. Es sieht für ihn aus als hätte jemand den Zaun mit dem Auto gerammt als er mitten auf dem Weg wenden wollte. Er geht zu dem Intakten Pfahl und setzt die Brechstange an um das erst obere Brett zu lösen. Kurz noch ein Prüfender Blick, angesetzt und nach einem festen Ruck ist das Erste Brett bereits gelöst und noch mehr ramponiert, da es seiner Kraft nicht standhalten konnte. Mit der Oberschenkelpanzerung seines einen Beines hat er sein Bestes Stück vorsichtshalber geschützt, bevor es verletzt wird. Der Krach des berstenden Brettes hat die paar Kühe in seiner nähe etwas aufgeschreckt. Er lässt das gelöste Brett ende herunter fallen und widmet sich dem nächsten. Nachdem auch das nachgeben musste fällt Kyan Aufmerksamkeit auf Schritte die sich ihm nähern.
„Hallo Elsa. Na was suchst du denn hier? Du warst doch vorhin am anderen ende, oder?“
Wie zu erwarten, kommt keine Antwort. Elsa kaut nur weiter auf dem Gras in ihrem Maul herum und beobachtet ihn scheinbar etwas neugierig. Da ein weiterer Konversationsversuch sinnlos wäre widmet sich Kyan wieder der Arbeit. Auch das Dritte Brett muss sich seiner Kraft beugen. Er entfernt noch die herausstehenden Nägel welche noch im Pfahl stecken und geht anschließend zum Hänger. Während er in Drei der Bretter, je an einem Ende ein Nagel einschlägt der nur leicht an der anderen Seite durch geht, kommt ihm der Morgen in Erinnerung. Die Erinnerung hat folgen, da sich sofort Erregung bei ihm einstellt. Einen Moment, genießt er das Gefühl, doch als er wieder am Zaun ist und sich sein Penis mit einer leichten Erektion meldet, schüttelt er einmal den klopf und verdrängt es. Bis auf eines, alle Bretter auf den Boden gelegt, Fixiert er das erste am Pfahl indem er es mit den mittig eingeschlagenen Nagel, festnagelt. Dasselbe geschieht mit den beiden anderen.
Auf dem Weg zum Gebrochenen Pfahl nimmt er die Brechstange auf. Er löst die intakten Bretter vom kaputten Pfahl und wirft den danach mit den gebrochenen Brettern neben den Hänger. Sein Blick fällt dabei wieder auf Elsa die sich nur Fünf Meter entfernt hingelegt hat und noch immer auf ihrem Gras herum kauen tut. Da sie von ihm abgewendet liegt, gibt sie Kyan direkten Blick auf ihr Hinterteil, welches ihm wieder etwas ablenkt und erregt. Auch sein Körper Reagiert wieder mit einer leichten Erektion. Bevor diese weiter zunimmt wendet er sich ab und geht zum Hänger. Er greift sich einen der Pfähle um den Alten zu ersetzen. Nach einigem kramen findet er auch den Vorschlaghammer und geht mit beidem zum gebrochenen Pfahl. Angekommen Rammt er den intakten Pfahl direkt neben den Alten in den Boden, so nah das sie sich berühren. Er ist auf Anhieb gut Zwanzig Zentimeter im Boden verschwunden, was ihm bereits einiges an Standfestigkeit gibt. Nach einer leichten Korrektur schwingt er kräftig den Vorschlaghammer und schlägt auf den Pfahl. Es dauert nur ein Zwei Minuten bis der Pfahl seine Tiefe erreicht hat und fest steht. Mit dem Vorschlaghammer und erregenden Gedanken im Kopf geht er wieder zum Hänger und langt sich diesmal die Schachtel mit den Schrauben, dazu Drei Bretter, Säge und den Akkuschrauber.
So angenehm die Erregung auch ist, so störend ist sie bei der Arbeit, zumal ihm eine Stahlharte Erektion auch nicht bei der Arbeit helfen würde, welche zu seinem Glück noch nicht da ist. Wieder am Pfahl angekommen nimmt er Schrauben und Schrauber und macht in jedem der Bretter des noch intakten Feldes eine Mittig hinein, bis sie leicht aus dem Brett herausragt. Anschließend Schraubt er die Drei Bretter an dem Neuen Pfahl an und verstärkt das ganze mit weiteren Schrauben. Nachdem er dasselbe auch mit den neuen brettern gemacht hat und die überstehenden Enden abgesägt hat, ist die Reparatur nach gut einer Stunde erledigt.
Schnell ist alles im Hänger verstaut, auch die Reste den Kaputten Zaunes, welche er mit einem gekonnten Kick in Kleinholz verwandelt hat. Sein Blick geht wieder zu Elsa, welche ihn wieder beobachtet und immer noch mit ihrer Kehrseite zu ihm liegt. Da er nicht mehr beim Arbeiten ist, ist auch die Reaktion seines besten Stückes weit aus stärker und hat dadurch nach kurzer Zeit ein halbsteifes Glied. Kyan Zögert unsicher. Sein Verstand ist unentschlossen. Doch geht er schließlich Unsicher und Langsam Richtung Zaun und überwindet mit einem gekonnten Sprung, ohne Probleme, die etwas mehr als Eineinhalb Meter Zaun. Ruhigen Schrittes geht er anschließend zu Elsa, die ihn Neugierig beäugen tut. Bei ihr angekommen hockt er sich neben sie und streichelt ihren Rücken. Wärme steigt durch das Fell zu seiner Hand auf. Es ist immer wieder seltsam für ihn auf diese Wesen, die hier leben zu treffen und so unterschiedlich sind. Gleichzeitig haben sie eine interessante Wirkung auf ihn, als Digimon. Sie sind anders als die Menschen ruhiger, gelassener und haben keine Scham sich zu zeigen, wie sie sind. Langsam streichelt er die Seiten hinunter bis zum Ansatz ihres Euters. Er folgt seiner Hand mit den Augen dort hin und beginnt sie dort zu kraulen. Er weiß inzwischen die Tiere und Geschlechter des Hofes zu unterscheiden, welches zum Teil einfacher ist als bei Digimon. Als er vor zu ihrem Kopf sieht, erkennt er das sie es sichtlich genießt und entspannt.
Da Kyans Gedanken, immer wieder bei dem Akt vom Morgen landen, bleiben seine Erektion und auch die Erregung. Auch die Spitze seines Gliedes welche gelegentlich das Euter streift, erregt ihn zusätzlich. Es dauert nicht lange bis Kyan nicht mehr widerstehen kann und sich weiter hinunter bewegt und sein Glied an der Seite ihres Euters reiben tut. Für sie ist es nichts weiter als würde er noch eine Hand nehmen um sie zu Kraulen, doch für ihn ein Genuss. Die Haut des Euters ist weich aber auch rau, daher umso erregender. Langsam bewegt sich seine Hüfte vor und zurück. Seine Gedanken wandern zu Saskia, welche ihm eines der schönsten Erlebnisse seit langen gegeben hat, auch Sexuell. Denn es war nicht nur Sex und die Befriedigung von Lust, es war für ihn viel persönlicher. Von Fantasien und Erinnerungen getrieben steigt Kyans Erregung schnell, zu schnell. Er stoppt und steht auf. Unter dem Neugierigen Blick von Elsa hockt er sich hinter sie und greift vorsichtig nach ihrer Scham. Die Haut dort ist etwas weicher und bereits zwischen den Schamlippen weich. Vorsichtig tastet einer seiner Finger der Hand, nach dem Eingang ihrer Scheide. Nach kurzem suchen wird er fündig und nähert sich langsam mit dem Glied der Öffnung. Ohne großen Widerstand dringt er nach erreichen in sie ein und beginnt seine Hüfte in einen Ruhigen Rhythmus zu bewegen.
Warm, weich und Feucht in ihrem inneren, steigt seine Erregung weit langsamer als vorher. Er merkt nur wenig unterschiede zur Weiblichkeit von Saskia. Doch ist der Akt nicht dasselbe wie mit ihr. Es ist angenehm und befriedigt seine Lust, doch nicht mehr. Er stützt sich auf sie ab und beschleunigt den Akt. Mit schnellen Stößen wird sein Glied von der feuchten warmen Enge geschmeichelt und massiert. Stoß um Stoß steigt seine Erregung weiter. Immer schneller treibt er sein Penis in sie hinein, was in feuchtes schmatzen verursacht. Es dauert nicht lange bis Kyan zum erlösenden Orgasmus kommt. Er spürt wie sich sein Körper zusammenzieht und Strahl um Strahl seines Samens in Elsa pumpt.
Während des Abklingen seines Orgasmus, vernimmt er schräg hinter sich, in einiger Entfernung schnelles Hufgetrampel und das Nervös werden von Elsa. Als sie aufsteht sieht er schräg hinter sich und erkennt den Bullen der Herde auf ihn zu rennen. Als er noch kaum ein paar Meter entfernt ist springt Kyan mit einem kräftigen Sprung in die Luft und lässt ihn ins leere laufen. Elsa hat sich von dannen gemacht und die beiden Kontrahenten allein gelassen. Der Bulle ist wild und entschlossen seine Stellung zu behaupten. Kyan ist inzwischen einige Meter von ihm entfernt gelandet und ist regelrecht erfreut über diese aufregende Abwechslung. Der Bulle hat sich zu ihm gedreht und neuen Anlauf genommen, doch wieder springt Kyan mit Leichtigkeit nach oben aus seiner Bahn. Als er wieder landet ist der Bulle gut Zehn Meter entfernt und macht kehrt. Da er das Tier nicht töten will steigt er aus seinen Klingenschuhen heraus und läuft auf seinen bloßen Füßen. Anders als vorher wartet er nicht bis der Bulle kommt, sondern geht auf ihn zu, springt und landet nach einer leichten Zwischenlandung auf dem Rücken des Bullen, wieder hinter ihm.
Kyan merkt das der Bulle inzwischen rasend ist und auf alles losgehen würde was sich bewegt, daher entschließt er sich etwas dagegen zu unternehmen. Schnaufend vor Zorn rennt der Bulle wieder auf ihn zu, doch Kyan regt sich nicht. Meter um Meter kommt er in rasantem Tempo auf ihn zu ohne das Kyan Reagiert. Als der Bulle nur noch Zwei Meter entfernt ist dreht sich Kyan zu ihm und Greift ihn bei den Hörnern. Der Bulle schiebt ihn etwa einen Meter nach hinten, da der Boden nachgibt. Danach reicht die Stärke des Bullen nicht mehr aus um ihn weiter zu schieben. Kyan grinst den Bullen ins Gesicht und verpasst ihn einen Schlag mit seinen Kopf. Nach dem Schlag lässt er ihn los und geht Zwei Schritte zur Seite. Mit einem gekonnten Dreh um die eigene Achse verpasst er dem Bullen einen weiteren Schlag mit dem Schwanz. Leicht benommen steht der Bulle auf der Stelle und sieht Kyan nach, der einen weiteren Schritt, weiter Richtung Seite des Bullen macht. Kaum angekommen verpasst er ihn einen gekonnten Kick gegen die Schulter und bringt den Bullen zu Fall. Mit einem seltsamen dumpfen Ton schlägt der Fleischberg auf dem Boden auf. Im Ruhigen Schritt nähert er sich dem Kopf des angeschlagenen Kontrahenten und stellt seinen Fuß auf dessen Maul.
„Ich hoffe mal, das war dir eine Lehre. Du solltest dich nur mit Gegnern anlegen denen du gewachsen bist. Außerdem gehören die Damen hier nicht dir, daher ist es ihre Sache mit wem sie sich vergnügen, klar?“, Kyan Ruhig und bestimmt zum Bullen.
Er nimmt den fuß runter und geht zu seinen Klingenschuhen. Er nimmt sie auf und geht Richtung Zaun und denkt.
„Wieso habe ich eigentlich mit dem Bullen geredet? Der versteht mich doch eh nicht. Nach dem Kampf überlegt er es sich aber vielleicht das nächste Mal mich herauszufordern.“
Nach einem gekonnten Sprung über den Reparierten Zaun und einen Kurzen Blick ob auch nichts vergessen wurde, macht er sich auf den Weg zurück, zum Hof.
Etwas später gegen Mittag, auf einem anderen Bauernhof in der Gegend.
„Wieder ran?“
„Ja. Entschuldige das jetzt erst. War noch eine weile draußen, mich Abkühlen.“, Klaudia sieht Daniela etwas irritiert an und fragt:
„Wie meinst du das Abkühlen? Wir haben draußen alles andere als Sommer und einstellige Temperaturen. Was hast du denn gemacht das dir so warm wurde?“
Daniela grinst und sagt: „Kyan und Mike beobachtet.“
„Halt mal, du meinst mit heiß, geil? Aber wieso, du kennst die beiden doch. Wieso wirst du auf einmal Geil wenn du sie siehst?“
„Ja genau das meine ich und es war eher das was beide gemacht haben, was mich geil gemacht hat. Allerdings auch ein wenig überraschend mit wem. Klaudia, die beiden muss mal jemand eine Lektion erteilen. Uns einfach so zu ignorieren.“
„Wieso ignorieren?“
„Klaudia, hat er schon mal den versuch gemacht zu flirten?“
„Nein, nicht das ich wüsste. Langst du mal Zwei Teller, dein Fleisch ist auch fertig. Wir können während dem essen reden, sonst fällst du mir noch aus deinem Fell.“, Klaudia schmunzelnd.
Daniela geht zum Schrank und langt Zwei Teller und etwas Besteck. Anschließend setzt sie sich mit Klaudia an den Tisch und spricht weiter.
“Na ja, als ich bei denen auf dem Hof angekommen bin habe ich etwas stöhnen im Stall gehört und bin dort hin. Du kannst dir nicht Vorstellen was ich da zu sehen bekommen habe.“
„Lass mich raten, die beiden haben es miteinander getrieben?“
„Knapp daneben. Mike stieg gerade vom Schwein ab und Kyan bestieg gerade eine Stute.“
Klaudia unterbricht den Happen den sie gerade nehmen wollte und Daniela nutzt die Gelegenheit um selbst ein Happen zu essen. Nachdem sie sich gefangen hat Antwortet Klaudia:
„Die haben es echt mit den Tieren im Stall getrieben?“
„Ja. Wobei, das mit Kyan war am erregendsten und seltsamsten, denn für ihn war es nicht nur Sex, das hab ich gemerkt. Ihm scheint der Akt wirklich etwas bedeutet zu haben.“
„Ich sollte mich eigentlich nicht wundern, er ist ein Mann und Kyan auch, beide allein auf einen Hof ohne Frau. Aber dennoch, so etwas hätte ich von den beiden nicht erwartet.“
„Eben und dafür sollten wir sie ein wenig Bestrafen.“, Daniela etwas hinterhältig.
„Bestrafen? Willst du ihn zum Kampf herausfordern? Du bist eine Weregarurumon und auf dem Ultra Level. Ein Schlag und Kyan ist Muss.“
„Nein kein Kampf, obwohl der Gedanke auch reizvoll ist, ihn einfach so in den Boden zu stampfen. Ich dachte eher etwas an dem auch wir beide noch unseren spaß haben. Nebenbei werden sie lernen das man nicht einfach so Tiere uns Zwei so hübsche Dingern vorzieht.“
Klaudia sieht sie interessiert an während sie ihr Mittag isst und sie fragend ansieht. Auch Daniela nimmt einen Happen, bevor Klaudia fragt:
„Was kann ich mir unter den Spaß vorstellen, den du im Gedanken hast?“
Daniela grinst hämisch und Antwortet: Na ja, die werten Herren brauchen unbedingt etwas weibliche Gesellschaft, also sollen sie die auch bekommen. Allerdings werden wir dafür sorgen das sie die nicht so schnell vergessen.“
Klaudia legt den Happen den sie gerade essen wollte zurück auf den Teller und sagt:
„Du meinst doch nicht etwa wir beide sollen mit den beiden Sex haben.“
„Genau das, aber Partner Tausch es sei den du willst von Mike ein Baby. Klaudia unsere Spiele unter Weibchen sind ja sehr schön, aber ich weiß das du genauso mal was echtes willst wie ich und warum die beiden Jungs nicht ein wenig demütigen dabei.“
„Demütigen? Okay jetzt wird es interessant, lass Hören.“, Klaudia neugierig.
„Die Kurzfassung. Wir geben ihnen an einem Tag mehr Sex als ihnen lieb ist und das ohne das die Herren freundlich gefragt werden. Seile zum fesseln gibt es auf einer Farm mehr als genug. Oder Zaumzeug.“, Daniela grinsend.
„Das ist nicht dein ernst?“ Klaudia ungläubig.
Beide essen und unterhalten sich noch eine ganze weile, doch letztlich scheint Daniela ihr die Sache mit der Sex Komponente auch etwas schmackhaft gemacht zu haben.
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4 Tage Später
„Kyan? Mir ist gerade eingefallen das Klaudia heute vorbei kommen will.“, ruft Mike vom Obergeschoß nach unten.
Kyan antwortet nicht, worauf Mike nach unten geht und nachsieht. Bereits als er beim Treppen ende ist, sieht er dass dessen Rüstung weg ist und er somit bereits draußen sein muss.
„Ob er wieder mal bei Saskia ist? Sie mag ihn ja seit dem Tag noch mehr wie vorher, schon seltsam die Große. Aber so lange es ihr gut tut und ihm, warum nicht miteinander Kuscheln.“, Mike so im Gedanken.
Er beendet noch die paar Handgriffe die er im Obergeschoss machen wollte und zieht sich dann an um hinauszugehen. So verlässt er gut eine Viertel Stunde später das Haus und sieht sich an der Tür stehend um. Er kann von dort erkennen dass die Tür zum Stall offen steht und denkt dabei:
„Scheinbar ist er wirklich bei Saskia. Der Arme wird sich doch nicht in die Große verliebt haben?“
Mike schüttelt etwas ungläubig den Kopf und geht auf dem Matschigen Boden zum Stall. Sein Getrampel ist bis in den Stall zu hören, wo er nur eine Minute später ankommt. In der Tür streift er den Matsch etwas ab um die Schuhe wieder leichter zu machen. Doch kaum ist er damit fertig greifen Zwei Große kräftige Hände seine Arme und ziehen sie nach hinten. Kaum dort angekommen fühlt er auch schon wie Seile um seine Handgelenke gebunden werden. Er will protestieren, doch bevor er dazu kommt, hat er eine Pelzige Hand auf dem Mund. Als er verschnürt ist, wird er umgedreht und in die Mitte des Stalles geschoben wo bereits Kyan nackt und gut verschnürt auf ein paar ausgelegten Strohballen liegt. Kaum angekommen landet auch er dort kaum einen Meter von Kyan entfernt. Erst jetzt kann er sich ein Bild von denen machen, die ihm und seinem Freund das angetan haben.
„Klaudia? Daniela?“, Mike überrascht.
„Morgen Mike. Gutes Timing.“, Klaudia zu Mike.
„Was soll das hier? Was macht ihr mit uns?“
„Wir wollen euch nur helfen ein wenig Dampf abzulassen.“
„Ich würde eher sagen, recht viel Dampf.“, Daniela grinsend zu ihrer Partnerin.
Mike sieht zu Kyan der ebenfalls zu ihm sieht und mit den Schultern zuckt. Darauf dann Kyan als er zu den Beiden sieht:
„Wie sollen wir das verstehen? Was meint ihr damit?“
Die Antwort kommt Prompt, als Daniela mit ihren Pelzigen Händen, nach Mikes Hosenbund greift und sie mit einen Ruck, samt Unterhose, nach unten zieht. Mike und Kyan sind Sprachlos, erst recht nachdem sie mit ansehen wie beide sich unten herum entkleiden. Als beide fertig sind und Klaudia in Kyans Richtung geht sowie Daniela in seine sagt Mike nervös:
„Mädels, was soll das werden? Was habt ihr vor?“
„Da ist jemand aber noch ein ziemlich kleiner Junge wenn er so etwas Offensichtliches nicht erkennt. Meinst du das er überhaupt schon Alt genug ist dafür?“, Daniela etwas spöttisch zu Klaudia.
„Tja, wenn nicht, hätten wir wohl noch Wickelzeug mitnehmen sollen, um das Baby zu wickeln.“
Daniela ist inzwischen auf allen vieren genau über Mike und sieht ihm ins Gesicht.
„Ich sage es mal so, wir werden euch zeigen was passiert wenn man Zwei so hübsche Mädels beleidigt, indem man Farmtiere ihnen vorzieht. Das hier werden wir beide wohl mehr genießen als ihr beide.“, Daniela mit einem frechen grinsen am ende.
Inzwischen ahnen beide was Los ist, zumal Klaudia schon an Kyans erregtes Glied angedockt hat. Daniela lässt sie ein wenig mehr Ruhe und leckt Mike ein paar Mal übers Gesicht.
„Woher wisst ihr davon?“, Mike etwas kleinlaut.
Daniela grinst und schweigt. Kyan und Mike sehen sich an und wissen nicht was sagen doch beide denken im Moment etwa dasselbe. „Lieber Klappe halten, bevor sie noch aufhören.“ Auch Mike hat inzwischen durch die Hilfe der Riesenwölfin über ihm, eine Erektion, welche auch umgehend zum Einsatz kommt. Nur Minuten nachdem er den Stall betreten hat, schiebt sich die Scheide eines Weiblichen Weregarurumons über sein Harten Schafft. Wie Klaudia Kyan beginnt sie Mike zu reiten.
„Dumme Mädels. Damit wollen sie uns bestraffen? Ich sollte mich öfter erwischen lassen. Hätte ich das geahnt, hätte ich das wohl auch. Ja mach schön weiter so, reite.“, Mike im Gedanken.
Mike schweigt wie Kyan und genießt die so schreckliche Bestrafung. Auch die beiden Mädels bemerken das. Beide sehen sich kurz darauf hinterhältig an, was die beiden Jungs nicht mitbekommen da die das Ganze lieber genießen. Als Kyan auf der Hälfte des Weges zum Höhepunkt ist wird er neugierig und fragt:
„Wieso Reitest du mich Klaudia? Mike ist doch ein Mensch, das würde doch eher Passen. Verstehe mich nicht Falsch, ich habe kein Problem mit der Tatsache das du auf mir bist, doch irritiert mich das etwas.“
„Kyan, denke mal nach. Ich habe keine Lust, während eurer Strafe, auch noch von Mike Schwanger zu werden, daher Partnertausch. Bei dir ist es egal, wie oft du kommst, ich kann dadurch nicht schwanger werden, weil wir verschiedene Spezies sind.“
Für beide Männer klingt es einleuchtend und beruhigt gleich noch mal, da keine Verpflichtungen dadurch im Raumstehen. Außer so zu tun als wenn die Strafe schrecklich war. Kyan genießt die enge Spalte von Klaudia, es ist etwas anders als bei Saskia und Elsa, vor allem Aktiver. Kurze zwischendurch ist sie auch mal trächtig wild was die Erregung um so schneller steigen lässt. Gut Fünf Minuten nachdem sie aufgestiegen ist fühlt Kyan seinen Höhepunkt kommen und sagt zu Klaudia:
„Ich komme.“
Klaudia reagiert nicht und macht ruhig weiter, wodurch es nur ein paar Stöße später so weit ist. Kyan hebt ruckartig seine Hüfte an und drückt sich tief in Klaudia hinein und spritzt ihr seinen Samen in den Bauch. Kyan genießt den Höhepunkt und Mike ist innerlich amüsiert. Auch Mike ist nicht mehr weit von seinem Höhepunkt entfernt und lässt sich von der Riesenwölfin reiten. Es ist für ihn ein Seltsamer Anblick, allein durch die Tatsache dass er sie kennen tut und die anthropomorphe Form. Doch das ist alles andere als unangenehm. Es macht die Sache für ihn noch interessanter. Er sieht zu seinem Penis der feucht glänzt und immer wieder unter dem Zweifarbigen Fell verschwindet. Daniela genießt den Sex mit einem Leichten knurren und Intensiviert den Rhythmus. Stoß um Stoß bringt das Mike immer näher an seinen unvermeidbaren Höhepunkt. Liebend gern würde er sie jetzt an den Hüften greifen und fest an sich drücken, doch seine Arme sind unangenehm hinter dem Rücken gefesselt. Daher kommt Mike während sie ihn weiter Reitet nur mit leichtem stöhnen zum Orgasmus.
„Da war jemand aber ein Großer Junge.“, Daniela amüsiert zu Mike.
Während durch das Sperma die Reibung nachlässt sieht Mike zu Kyan der immer noch von Klaudia geritten wird. Dessen Penis ist ganz mit einem Film überzogen und an dessen Ansatz sammelt sich das was an Samen durch das Reiten herausläuft. Klaudia reitet ihn bis sie schließlich nach gut Zwanzig Minuten im rasanten Tempo, stöhnend zum Höhepunkt kommt. Sie stützt sich neben Kyan auf den Strohballen ab und lässt den Orgasmus kurz abklingen. Doch kaum das sie wieder klar Denken kann macht sie mit ihrer Hand an seinem Penis weiter was auch Kyan sein nächsten Orgasmus beschert. Minute um Minute geht der Akt weiter und mit jeder weiteren Minute in dem der Sex der vier dauert, wird das Schmatzen des Spermas während des Reitens und Masturbierens, mehr und lauter. Nachdem eine Gute halbe Stunde vergangen ist und auch Daniela ihren Zweiten Höhepunkt hatte wird Mike langsam etwas Mulmig, da auch er bereits sein Drittes mal gekommen ist. Er ahnt langsam dass es ernst gemeint war, dass es für die beiden angenehmer wird als für ihn und Kyan.
„Wollt ihr nicht mal pause machen?“, Mike etwas angestrengt.
„Wollen wir Pause machen, Klaudia?“, Daniela grinsen und ebenfalls angestrengt.
„Weiß nicht. Hatte erst Vier Orgasmen. Vielleicht könnten die Jungs ja ihre Sauerei zwischendurch ein wenig Sauber machen. Mach wie du denkst.“
Kyan hört das gern da es ihm langsam zu viel wird. Doch keine der beiden denkt daran aufzuhören. Die beiden Mädels bekommen während dem Reiten und Zwischendrin die Penisse mit der Hand bearbeitend, einen Höhepunkt nach dem anderen. Bei Mike und Kyan hingegen dauert es immer länger um zum ersehnten Höhepunkt zu kommen. Zudem stellt sich bei Beiden langsam die Kehrseite des Spaßes ein, der Penis von Mike ist bereits Rot und trotz der Feuchtigkeit des Spermas gereizt und leicht wund. Daniela und Klaudia bemerken das nacheinander. Als Mike nach gesamt etwas einer Dreiviertel Stunde ziemlich knurrig wird da das vergnügen keines mehr ist, steigt Daniela ab und holt ein weiteres Seil mit dem sie Mikes Beine zusammen bindet, damit er nicht rumzappeln kann. Anschließen verbindet sie die Fessel mit der von den Armen damit er still liegen bleibt. Wieder auf allen Vieren über ihm, bewegt sie ihre Caniden Vagina leicht über Mikes liegenden und geröteten Penis.
„Ich sagte ja, wir werden die Strafe mehr genießen als ihr. Oder dachtest du wirklich das wir Mädels so dumm sind, euch mit ein paar Minuten Sex zu bestrafen?“, Daniela grinsend zu Mike.
Mike wird nun seine Arroganz klar mit der er die Situation anfangs betrachtet hat. Er kann sich nun nicht mehr rühren und Daniela macht kurz nach dem Hinweis des Offensichtlichen, mit ihrem Vergnügen weiter. Klaudia hingegen steigt von Kyan ab und dreht ihm die Kehrseite zu.
Während sie seinen Penis mit der Hand greift sagt sie:
„Na los Kyan, schön Sauber machen.“
Kyan sieht etwas neugierig aber auch desinteressiert zu ihrer, vor Sperma triefenden, Vagina. Als er keine Anstalten macht, das zu machen was ihm gesagt wurde, setzt sie sich direkt auf sein Maul und wiederholt die Anweisung etwas Deutlicher. Kyan beginnt wie befohlen Klaudias Vagina abzulecken. Er ist etwas erstaunt über den recht interessanten Geruch der ihm aus der nähe entgegen kommt. Erst widerwillig aber nach und nach immer bereitwilliger leckt er jeden Tropfen seines Spermas von ihrem Schritt ab. Dabei masturbiert Klaudia seinen Penis weiter und weiter, was auch bei Kyan inzwischen alles andere als angenehm geworden ist. Auch wenn er ohne Probleme Klaudia von sich wegstoßen könnte, lässt er das sein und erträgt das Ganze, da ihre Partnerin ihm mit einem Schlag fertig machen könnte.
Nach fast einer Stunde ist auch Daniela bereits eine weile in der Umgekehrten Position und lässt sich von Mike Säubern, während sie seinen inzwischen ziemlich gereizten Penis lutscht. Ohne Vorwarnung jedoch taucht die Nase eines Pferdes über Mikes Kopf auf und schnuppert an seinem Gesicht in dem sich Danielas Vagina befindet. Ohne sprechen zu können beobachtet er nur so weit er kann und leidet. Die Nase des Pferdes verschwindet nach kurzer Zeit wieder, doch kaum ein paar Sekunden später taucht über Mike der ganze Körper des Pferdes auf und drückt Daniela nach vorn. Als ihm der Erigierte Penis des Pferdes ins Gesicht klatscht, bemerkt er dass es der Schwarze Junghengst ist, welcher auch im Stall war. Der Hengst hat durch die Strohballen und Daniela auf allen Vieren, kaum Probleme und findet ihre Caniden Vagina innerhalb weniger Stöße. Als Mike bemerkt dass Daniela sich wehren will, ruft er:
„Halt! Lasse ihn. Selbst wenn du ihn ohne Probleme wegbekommst, kann dich das umbringen! Sein Penis steckt in dir und kann dir schwere innere Verletzungen zufügen, wenn du irgendwas Dummes versuchst.“
Erst jetzt bemerken auch die anderen beiden was los ist und sehen erschrocken das Schauspiel neben sich. Mike sieht über sich aus nächster nähe, wie der Penis des Hengstes bis zu seinem Vorhautring in sie eindringt und wild zustößt. Daniela schreit kurz auf als er beim Eindringen ihre Scheide schmerzhaft dehnt. Kyan und Klaudia beobachten geschockt wie der Hengst sie mit wilden Stößen nimmt und sie immer wieder nach vor drückt. Doch sieht Klaudia nach einigen Stößen noch etwas, was sie überrascht. Sie sieht das schmerzverzerrte Gesicht ihrer Partnerin, aber auch Lust. Mike sieht mit jedem Stoß die Hoden des Hengstes nur Zentimeter über sich baumeln. Dessen Schafft ist bereits mit Sperma besetzt, welches von ihm selbst noch in ihr war. Der Hengst schnauft und nimmt sie unermüdlich, bis nach kurzer Zeit Daniela Knurrend und Zähne Fletschend zum Höhepunkt kommt. Kyan und Klaudia sind überrascht über die unerwartete Reaktion. Durch ihren Höhepunkt erreicht auch der Hengst seinen und stößt sein Schafft fest in sie hinein. Allen Drei Beobachtern ist klar was passiert, als sie sehen wie der Penis des Hengstes kleine Wellen schlägt.
Nachdem sein Werk getan ist sieht Mike über sich wie der Penis des Hengstes kleiner wird und er nach hinten von ihr runter steigt. Das Halb schlaffe Glied, klatscht in sein Gesicht, wie auch die Reste des Spermas, welche noch herauskommen. Kyan Beobachtet Mike, dem nun auch das Sperma ins Gesicht laufen tut, welches nicht in Danielas Körper bleibt. Ein dünnes Rinnsal läuft von ihrer Geweiteten Caniden Vagina, während sie noch starr auf allen Vieren verharrt. Endlich regt sich auch Klaudia und erhebt sich hektisch. Sie rennt zum Hengst und zerrt ihn in seine Box, wo sie ihn fest anbindet und beim verlassen noch einen kräftigen Kick aufs Hinterteil verpasst. Danach rennt sie zu Daniela ihr Riesenwölfin, welche noch immer wie erstarrt ist. Mike sieht leicht erregt den Anblick ihrer Weiblichkeit, aus welcher nun mit jedem Atemzug ein weiterer Schwall Sperma rinnt. Sein Gesicht und Hals sind inzwischen übersäht von Sperma, welches in einzelnen kleinen Rinnsalen hinunter tropft.
„Ich sagte doch dass wir das mehr genießen als die Jungs. Man Klaudia, das war Grausam und Göttlich zu gleich.“, Daniela erschöpft und noch leicht von Sinnen.
Nur einen Moment später sackt sie auf Mike zusammen und wird von Klaudia in den Arm genommen. Ihr Weregarurumon quittiert das mit einem angenehmen und dankbaren Lächeln. Mike hingegen verzieht schmerzhaft das Gesicht, da ein Teil der Last auf seinem geschundenen Penis lastet.