Das Erbe der Digiritter - Kapitel 4 - Mike und Renamon-Der Film
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Hallo ihr Lieben!
Willkommen zum vierten Teil der Kommission von KyanHyena über seinen Charakter Mike, der in einer Welt lebt, die nach den Digirittern der ersten und zweiten Generation entstanden ist.
Hier noch kurz das übliche Blabla: Warnung: In dieser Story wird mindestens ein Fußfetisch vorkommen. Falls euch dies nicht gefällt, müsst ihr es überlesen oder gar nicht beginnen. Diese Entscheidung ist natürlich euch überlassen. Für Kommentare, Favs und Sterne bin ich natürlich immer Dankbar und sollte euch etwas besonders gut gefallen haben oder eventuell gar nicht, dann zögert nicht es mir zu sagen. Wer meine Arbeit unterstützen möchte, kann mal hier reinschauen: https://ko-fi.com/meisterfuchs
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!
Viele liebe Grüße von eurem Meister Fuchs :3
Kapitel 4: Mike und Renamon – Der Film
Ihr könnt euch sicherlich schon denken, dass das Aufwachen am nächsten Morgen ziemlich „interessant“ war. Um Punkt zehn Uhr stand nämlich Lindas Schwester, Leonie, auf der Matte und riss uns aus unserem Schlummer. Ich werde ihren Gesichtsausdruck wohl nie vergessen, als sie vor dem Bett stand und uns mit lautem Brüllen weckte: „AUFWACHEN!!!“ Langsam machten wir vier daraufhin die Augen auf und brauchten alle erstmal eine Weile, bis wir verstanden hatten, wo wir waren und vor allem, was am Abend zuvor geschehen war. Ich lag in der Mitte des Bettes, ein nacktes Renamon lag halb auf mir und hatte sich so eng es ging an mich gekuschelt. Links neben ihr lag Gatomon, die sich an ein Kopfkissen klammerte. Rechts von mir erhob sich schließlich Linda, die Flamedramon-Dame und unsere Gastgeberin. Ebenfalls unbekleidet.
„Auaaa - nicht so laut. Ich habe Kopfschmerzen“, brummte sie und rieb sich dabei durch ihr blaues Drachen-Digimon-Gesicht. Als mein Hirn vollständig hochgefahren war und nachdem ich kurz zu Leonie aufgesehen hatte, entdeckte ich neben mir Isabell, die in dem Moment auch mich anschaute. Nachdem sie begriffen hatte, wie sehr sie sich an mich klammerte, wurde sie wieder etwas rot unter ihrem gelben Fell und erhob sich schnell, um den peinlichen Moment zu beenden. Leider spielte ihr Kreislauf dabei aber nicht mit, sodass ihr schwarz vor Augen wurde und sie wieder in meinen Armen landete. „Langsam“, gab ich noch von mir, doch da lag sie schon wieder neben mir. Etwas vorsichtiger versuchte sie sich danach nochmal aufzurichten und murmelte schüchtern: „Sorry.“ „Schon okay“, erwiderte ich nur knapp.
Lindas Schwester sah das aber alles ganz anders und meckerte: „Von wegen schon okay! Ihr seid viel zu jung für SO EINE PARTY!“ „Du bist doch nur sauer, weil du nicht dabei warst“, konterte die Flamedramon-Dame neben mir und stieg dabei vom Bett auf. Natürlich machte dieser Spruch es nicht besser. Während wir so langsam wach wurden, uns duschten und dann die Sauerei im Partykeller und in dem Gästezimmer aufräumten, hielt uns Lindas Schwester eine Standpauke zum Thema Sexpartys, Jugendschutz und ähnliches. So nervig das auch war, mir war es egal. Das war ein lächerlich kleiner Preis im Vergleich zu den Erlebnissen des gestrigen Abends. Ich meine, jetzt mal ehrlich: Dafür hätte ich auch ein halbes Jahr lang jede Woche freiwillig das ganze Haus geputzt.
Nachdem wir schließlich alle Spuren unserer kleinen Feier beseitigt hatte, machten wir uns auf den Heimweg. Während Jenny alleine loslief, warteten Isabell und ich auf unsere Mütter. Ein paar Minuten nachdem wir diese angerufen hatten, rief jedoch Isabells Mutter nochmal zurück und gab ihr Bescheid, dass sie sie nicht abholen könne. Da ich das natürlich mitbekommen hatte, sagte ich direkt nachdem sie aufgelegt hatte: „Wenn du möchtest, fahren wir dich. Meine Mutter hat bestimmt nichts dagegen.“ Sie nickte nur lächelnd. Etwa zehn Minuten später verabschiedeten wir uns von Linda und gingen raus. Meine Mutter wartete bereits vor der Einfahrt. Während ich auf der Beifahrerseite einstieg, fragte ich meine Mutter: „Moin. Können wir Isabell nachhause fahren? Ihre Mutter konnte sie leider nicht abholen.“
„Guten Morgen. Kein Problem. Wo wohnst du denn?“, fragte meine Mutter und sah dabei durch den Rückspiegel auf die Rückbank. Die Renamon-Dame, die sich dort gerade anschnallte, antwortete zaghaft: „Freimacher Straße 14. Das ist beim großen Fußballplatz in der Nähe.“ Ich sah erstaunt nach hinten und fragte: „Wirklich? Wir wohnen in derselben Straße. Hausnummer 10.“ Erstaunt hakte Isabell nach: „Ihr habt das alte Meierhaus gekauft? Ich habe mich schon gefragt, wer da wohl eingezogen ist.“ Nach dieser kleinen Überraschung fuhr meine Mutter los und ich fragte verwirrt: „Du bist doch gestern zwei Stationen früher aus dem Schulbus gestiegen oder? Warum hast du das denn gemacht, wenn du doch auch in der Freimacher Straße wohnst?“ Isabell antwortete: „Weil ich nicht nachhause gegangen bin, sondern zu meinem Vater auf die Arbeit. Ich hatte meinen Schlüssel vergessen und musste mir seinen ausleihen.“ „Ach so“, gab ich nur zurück.
Die restliche Fahrt waren wir recht still. Natürlich wollte ich eigentlich über den gestrigen Abend reden, aber vor meiner Mutter wäre das sicherlich keine gute Idee gewesen und ich glaube, Renamon spürte das. Sie sah nämlich nur verlegen aus dem Fenster und versuchte mich zu ignorieren. Es war ihr vermutlich alles ziemlich peinlich. Zumindest schätzte ich sie so ein, denn mir ging es nicht anders. Meine Freude über das Geschehene überdeckte das nur. Nachdem wir Isabell vor ihrem Haus abgesetzt hatten, fuhren wir das Stück noch bis zu uns und meine Mutter parkte in der Einfahrt. „Und? Wie war die Party? Hattest du Spaß?“, fragte sie beim Aussteigen. Ich ließ die Beifahrertür zufallen und antwortete dabei nickend: „Ja, war toll.“ „Das freut mich“, erwiderte meine Mutter und zusammen betraten wir das Haus.
Den restlichen Tag lang konnte ich an nichts Anderes denken, als an die Party. Leider musste ich dabei feststellen, dass sich die Nebenwirkungen des Alkohols auch langsam zeigten. Ich hatte zwar seit dem Aufwachen nur einen leichten Kater, aber dafür waren meine Erinnerungen stellenweise ziemlich verschwommen. Was im Großen und Ganzen geschehen war wusste ich noch, aber die Details waren nicht immer klar. Nach einer kleinen Weile entschloss ich mich nicht mehr darüber nachzudenken und lenkte mich mit Fernsehen ab. Der Sonntag verlief wieder recht normal. Nur selten kamen die Bilder und Erinnerungen an die Party hoch und bescherten mir Probleme mich zu Konzentrieren. Da ich jedoch die meiste Zeit sowieso in meinem Zimmer hockte und zum Beispiel Hausaufgaben machte, konnte ich mir gelegentlich einen privaten Moment gönnen.
Einige Male hatte ich mir überlegt zu Isabell rüber zu laufen, um vielleicht gemeinsam die Hausaufgaben erledigen zu können, doch ich war zu feige. Die Bilder von ihrem nackten Körper auf dem Bett und was wir alles mit ihr angestellt hatten. Egal wie oft ich daran dachte, es sorgte jedes Mal für sofortigen Platzmangel in meiner Hose. Wie würde ich dann erst reagieren, wenn ich ihr gegenübersaß? Oder neben ihr? Mir graute es, als ich an die Schule morgen dachte. Um nicht weiter in den düsteren Gedanken zu versinken, was alles passieren könnte und wie peinlich das Ganze werden würde, gab ich kurzerhand der Bitte meines Vaters nach und half ihm beim Holzhacken. Das brachte mir Ablenkung und powerte mich genug aus, sodass ich am Abend relativ schnell einschlafen konnte.
Am nächsten Morgen zog ich mir für die Schule eine weite Jogginghose an. Selbst, wenn der Anblick von Renamon zu gewissen Reaktionen führte, war es so wenigstens deutlich bequemer, als wenn ich eine Jeans anhatte. Im Schulbus lenkte ich mich ab, in dem ich die Autos zählte, an denen wir vorbeifuhren. Auch den Weg zum Klassenraum überstand ich ohne peinliche Vorkommnisse. Nachdem ich mich wie üblich neben unsere Klassentür an die Wand gelehnt hatte, sprach mich eine liebliche Stimme an: „Guten Morgen Mike.“ Ich sah auf und blickte in das niedliche Kobold-Digimon-Gesicht von Lillymon. Sie hatte mir an meinem ersten Schultag ein wenig Gesellschaft geleistet. „Guten Morgen Lilly“, erwiderte ich und legte dabei ein Lächeln auf.
Nach einem kurzen Grinsen, fragte sie: „Ich habe gehört, dass du auch auf Lindas kleiner Party warst. Das hat mich ziemlich überrascht. Wie kam es denn dazu?“ „Sie hat mich gefragt, ob ich kommen will“, gab ich nur zurück. Lilly schien das ziemlich zu wundern. Neugierig hakte sie nach: „Und warum? Wie habt ihr euch denn kennengelernt oder kanntet ihr euch schon?“ Ich schüttelte den Kopf und erklärte dabei: „Nein, das nicht. Ich war ihr an meinem ersten Schultag begegnet. Ich musste nach dem Sportunterricht nochmal auf die Toilette und bin versehentlich in die Mädchentoilette gegangen. Da habe ich sie getroffen. Sie hat mir bei der Gelegenheit auch erklärt, dass die Grundschüler gerne die Schilder vertauschen.“ „Ach so“, meinte sie nur darauf.
Bevor sie noch etwas sagen konnte, bemerkten wir, dass unser Lehrer für Politik und Wirtschaft schon da war und den Klassenraum aufschloss. Ohne ein weiteres Wort folgten wir unseren Klassenkameraden und setzten uns auf unsere Plätze. Ein paar Sekunden nachdem ich mich gesetzt hatte, hörte ich eine sehr bekannte Stimme: „Guten Morgen Mike.“ Ich drehte mich zur Seite und entdeckte Renamon. „Guten Morgen Isabell“, brachte ich halbwegs verständlich raus, während sie sich schon neben mich setzte. Plötzlich stieg mir der zarte Duft ihres gelben Digimon-Felles in die Nase. Die Hauptnote war ein leichter Hauch von Vanille.
Im Bruchteil einer Sekunde brachte dieser Duft die Erinnerungen wieder hoch und zwischen meinen Beinen entfaltete sich nahezu instant eine Erektion. Ich konnte spüren wie meine Eichel gegen die Unterseite vom Tisch drückte und war dankbar dafür nicht in einer Cartoon-Welt zu leben, denn dort hätte sich der Tisch wahrscheinlich nun angehoben. Im Nachhinein musste ich feststellen, dass eine Jogginghose zwar bequemer war, aber dafür keinerlei Widerstand bot und damit die Beule schon als Berg eingeordnet werden konnte. Glücklicherweise standen unsere Tische so eng beieinander, dass niemand etwas unter meinem Tisch erkennen konnte.
Die folgenden zwei Unterrichtsstunden versuchte ich mich an Renamons Gegenwart zu gewöhnen und gleichzeitig irgendwie meine Erregung abklingen zu lassen. Leider war der Unterricht so langweilig, dass ich mit meinen Gedanken allein blieb und mich nicht ablenken konnte. Ich musste immer mal wieder an etwas Ekliges oder Abstoßendes denken, um die Erinnerungen an die Party zu vertreiben, aber das schien wenigstens halbwegs zu funktionieren. So konnte ich schließlich die ersten beiden Schulstunden überstehen. In der ersten großen Pause verzog ich mich wieder zur Rückseite des Gymnasiums und beobachtete von dort aus den Schulhof. Gerade als ich anfing mein Pausenbrot zu essen, sah ich jedoch drei bekannte Weiber auf mich zukommen.
Als sich mein Blick mit dem von Linda traf, winkte mir die Flamedramon-Dame schon von weitem zu. „Oh Gott“, stöhnte ich genervt und musste dabei meine Füße daran hindern, alleine das Weite zu suchen. Das konnte jetzt nur schiefgehen. Ein paar Sekunden später erreichten mich Linda, Jenny und Isabell. Während mich Linda und Jenny angrinsten, sah Isabell nur schüchtern weg und schien mich noch immer zu ignorieren. „Na du? Wie geht's dir?“, fragte mich Linda schließlich. „Ganz gut“, gab ich nur zurück und versuchte dabei meine Nervosität zu unterdrücken. „Sag mal, weißt du noch was wir alles am Freitagabend gemacht haben? Also nach dem Flaschendrehen mein ich“, fragte mich die Flamedramon-Dame plötzlich. Ich sah Linda überrascht an und wurde leicht rot im Gesicht.
„Weißt du es nicht mehr?“, hakte ich verwundert nach. Linda erwiderte: „Jenny und ich haben fast eine ganze Flasche Wodka getrunken. Daher nein, das Meiste ist zu verschwommen.“ „So betrunken hast du gar nicht gewirkt“, konterte ich erstaunt. Linda erklärte mir daraufhin, dass Drachen-Digimon nicht viel trinkfester waren, als andere Digimon oder jeder Mensch. Bei ihnen zeigte sich die Wirkung anfangs nur nicht so offensichtlich, was leider sehr gefährlich sein konnte. Drachen-Digimon, die zum ersten Mal Alkohol tranken, übertrieben es oft sehr schnell ohne es zu bemerken. Nachdem das geklärt war, musste ich ihre Bitte natürlich ablehnen: „Sorry, aber erzählen werde ich dir das jetzt nicht.“ Sie fragte direkt erstaunt: „Warum nicht?“
„Na warum wohl?! Ich versuche schon den ganzen Morgen eben nicht daran zu denken. Bei mir verursacht diese Erinnerung nun mal eine Reaktion, die ich nicht so einfach verbergen kann. In dem Punkt habt ihr Weiber es deutlich einfacher“, erklärte ich kurzerhand. Gatomon konterte lachend: „Dir fehlt nur die Selbstbeherrschung!“ Linda war hingegen etwas verständnisvoller: „Fein, dann treffen wir uns eben nach der Schule bei dir.“ Ich nickte nur wortlos. Die restliche Pause redeten wir über andere Dinge. Isabell hielt sich dabei die ganze Zeit im Hintergrund, sprach kaum ein Wort und drehte jedes Mal verlegen den Kopf weg, wenn sich unsere Blicke trafen. War ihr das Ganze SO peinlich? Natürlich machte ich mir schon langsam Sorgen, entschied mich aber dazu ihr noch etwas Zeit zu lassen.
Die folgenden zwei Schulstunden Mathe und Chemie mit unserem Klassenlehrer gingen relativ schnell um, aber auch während diesen Stunden schien Isabell sich große Mühe zu geben, mich zu ignorieren. Von meinem Klassenlehrer erfuhr ich zudem eine nicht so tolle Information. Laut Plan hatten wir die fünfte bis achte Stunde Werken oder Hauswirtschaftsunterricht. Für gewöhnlich gingen die Jungs zum Werken und die Mädels zur Hauswirtschaft. Leider war die Werkgruppe bereits voll, sodass für mich nur die Alternative übrigblieb. In der zweiten Pause erzählten mir Linda und Jenny, dass sie zurzeit das Thema Kochen durchgingen und in der Schulküche manchmal etwas kochten oder backten. Das war zumindest immer noch besser als Nähen oder Bügeln zu lernen.
Mein Vater hielt mich schon jetzt für ein Weichei. Wenn ich ihm auch noch erzählen musste, dass ich in der Schule Bügeln, Nähen und Sockenstopfen lernte, würde er mich wahrscheinlich noch in derselben Minute an einer Militärschule anmelden. Zurzeit hatte ich allerdings andere Sorgen. Erstmal musste ich nämlich die vier Stunden in der Schulküche überstehen, ohne mich in Grund und Boden zu blamieren. Nach der Pause gingen die 20 Jungs mit unserem Klassenlehrer in den Werkraum, während die übrigen 16 von unserer Klasse mit einer Lehrerin in die Schulküche liefen. Überraschenderweise war ich nicht der einzige Junge, der mitgehen musste. Oder doch, je nachdem wie man es sieht. Der andere Junge verhielt sich nämlich sehr feminin, wenn ihr versteht. Generell war ich der Meinung: Jedem das seine. Daher störte er mich nicht und solange er mir nicht auf die Nerven oder an die Wäsche ging, war er mir egal.
Die Schulküche erstaunte mich ein wenig. Kein Vergleich zur Küche meiner alten Schule, denn in dieser hier gab es alles. Fritteuse, Konvektomat, einen großen Herd mit acht Platten in der Mitte des Raumes, sechs einzelne Arbeitstische mit jeweils einem kleinen Kühlschrank, Steckdosenleiste und vollausgestatteter Messerleiste an der Wand. Einige Schränke mit verschiedenen Utensilien, Töpfen, Pfannen und ähnliches. Alles mehrfach vorhanden. Insgesamt war die Schulküche in drei große Räume aufgeteilt. Man kam zuerst in einen kleinen Klassenraum rein. Mit einer kleinen Tafel, einem großen Esstisch und dem Lehrerschreibtisch. Der nächste Raum war die Küche selbst und doppelt so groß. Von der Küche aus konnte man hinten rechts in einen Lagerraum kommen. Dort befand sich ein Kühlraum, Tiefkühlraum und mehrere Regale mit Lebensmitteln.
Unsere Lehrerin stellte sich mir als Frau Fröhlich vor und begann danach recht schnell mit dem Unterricht. In der ersten Stunde kam Theorie dran. Also welche Lebensmittel enthalten welche Nährstoffe, was ist mit was gut kombinierbar und so weiter. Danach sollten wir vier Teams bilden und aus drei großen Ringordnern mit laminierten Rezeptkarten ein Menü zusammenstellen, dass wir kochen und schließlich auch essen durften. Natürlich spannte mich Linda direkt mit ihr, Jenny und Isabell in ein Team und gemeinsam suchten wir uns etwas aus dem Nachtisch-Ordner raus. Nachdem auch die anderen Teams etwas gefunden hatten, einigten wir uns auf ein recht anspruchsvolles Menü.
Als Vorspeise wählte Gruppe A: Terlaner Weinsuppe. Eine helle Suppe, die hauptsächlich aus Weißwein und Sahne bestand und mit drei von fünf Kochlöffeln auf der Schwierigkeitsskala nicht gerade leicht zuzubereiten war. Der Hauptgang wurde auf zwei Gruppen aufgeteilt. Die Eine kümmerte sich um das Fleisch, die Andere um die Beilagen. Gruppe B und C wählten: Geschmorte Rindsschulter mit Schwenkkartoffeln und Karotten-Sellerie-Soffritto. Diese Rezeptkarte war mit vier Kochlöffeln markiert und damit wohl keine Aufgabe für Grundschüler. Zum Nachtisch suchten Linda, Jenny, Isabell und ich uns als Gruppe D auch was mit drei Kochlöffeln aus. Wir entschieden uns für: Crema Catalana mit Orange-Mango-Salat.
Nachdem wir auf Bitten von Frau Fröhlich die jeweiligen Rezeptkarten aus den Ordnern genommen hatten, suchte sich jede Gruppe einen der Arbeitstische aus und machte sich an die Vorbereitungen. Ich musste zugeben, es war interessant und sorgte damit für genug Ablenkung. Als alles soweit fertig war und wir nur noch auf das Fleisch warten mussten, spülten wir schon mal die bisher verwendeten Utensilien und reinigten die Arbeitsflächen, die wir nicht mehr brauchten. Um halb drei war schließlich auch das Fleisch soweit und wir konnten essen. Frau Fröhlich lobte uns und auch wir waren mit dem Essen zufrieden. Alles schmeckte sehr gut und es war während der Zubereitung nur zu wenig Pannen gekommen.
Etwa 20 Minuten später hatten endlich alle aufgegessen und wir konnten anfangen das Geschirr zu spülen. Die Reste verstauten wir im Kühlhaus und wurden kurz darauf von unserer Lehrerin in den Schulschluss entlassen. Auch diesmal stürmten meine Klassenkameraden wie vom Teufel besessen aus dem Klassenraum und verschwanden. Ich schlenderte eher gemütlich die Treppe runter und zur Bushaltestelle. Isabell saß schon auf der letzten Bank und wartete auf den Bus. Ich setzte mich nur wortlos dazu und auch diesmal reagierte sie kaum und schaute nicht zu mir rüber. Inzwischen wandelte sich meine Freude über die Party in Bedauern um.
Natürlich war es schön und hatte Spaß gemacht, aber wenn ich dafür eine liebe Tischnachbarin verloren hatte, warf das einen sehr dunklen Schatten über die Erinnerungen. Als wir einige Minuten später im Bus waren und ich mich neben ihr auf den Platz gesetzt hatte, fragte ich leise: „Ist es dir so unangenehm, dass du mich nicht mal mehr ansehen kannst?“ Sie reagierte wieder nicht, doch ich wusste, dass sie mich gehört hatte. Nach ein paar Sekunden fragte ich wieder leise: „Soll ich mich umsetzen? Jetzt und in der Schule?“ Wieder keine Reaktion. Sie sah nur wortlos aus dem Fenster. Das reichte mir als Antwort, daher erhob ich mich, um mich auf einen anderen Platz zu setzen.
Bevor ich jedoch den Schritt in den kleinen Gang in der Mitte des Busses machen konnte, spürte ich eine weiche Hand an meinem Arm, die mich zurückhielt. Ich sah verwundert neben mich und blickte in das leicht traurige Fuchsgesicht von Isabell. Während ich mich wieder setzte, sprach sie auf meinen fragenden Blick: „Entschuldige, ich wollte dir nicht das Gefühl geben unerwünscht zu sein.“ „Was ist dann mit dir los? Ist es dir einfach nur zu peinlich?“, hakte ich verwundert nach. Die Renamon-Dame schaute verlegen nach vorn und konterte: „Ein bisschen peinlich auch ja, aber nicht sosehr. Es ist anders.“ „Wie ist es dann?“, platzte es fast schon aus mir heraus, doch ich schaffte es zumindest die Lautstärke noch niedrig genug zu halten.
Ich konnte sehen, dass es ihr unangenehm war darüber zu sprechen, aber ich wartete dennoch auf eine Antwort. Wenn sie mich schon ignorieren wollte, dann hätte ich wenigstens den Grund dafür gerne gewusst. Nach etwa einer Minute meinte sie schließlich: „Mir geht es wie dir. Ich erinnere mich an fast alles und versuche es die ganze Zeit zu verdrängen. Wenn ich dich aber sehe, kann ich das nicht mehr und dann denke ich an deinen - und dann will ich …“ Renamon lief so knallrot an, dass ihr Fell fast schon ins Orangene wechselte, während sie die letzten Wörter unverständlich nuschelte, aber nicht nur das. Sie atmete schwerer und hechelte fast schon. Ihr Körper zitterte etwas, während sie ihre Knie leicht aneinander rieb und dabei mit ihren Armen die Schultasche fester umklammerte, die sie auf ihrem Schoß hatte.
Es dauerte ein paar Sekunden bis ich es begriffen hatte, doch gerade als ich etwas sagen wollte, verkündete der Busfahrer, dass wir an der Haltestelle Freimacher Straße angekommen waren. Isabell und ich erhoben uns von unseren Plätzen und verließen wortlos den Bus. Die paar Schritte, die wir zusammen am Spielplatz vorbeigingen, kämpfte ich mit mir so sehr, wie noch nie zuvor. Als wir nur wenige Minuten später am Haus meiner Familie ankamen und sie sich gerade verabschieden wollte, um allein weiterzulaufen, überwand ich mich endlich und fragte stotternd: „W-willst du m-mitrein-k-kommen? Wir können ja z-zusammen schnell die Hausaufgaben machen, bevor die Anderen in einer Stunde kommen?“ Isabell sah mich etwas erstaunt an. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet.
Es vergingen einige stille Sekunden bevor sie nur wortlos nickte. Mein Herz raste vor Aufregung, doch ganz der Gentleman, der ich nun mal war, öffnete ich ihr das kleine Türchen von unserem Vorgartenzaun. Lächelnd bedankte sie sich und ging hindurch. Wie quälend lang schienen die 20 Schritte durch unseren Vorgarten sich hinzuziehen, als wir auf die Haustür zuliefen und keiner auch nur ein Wort sagte. Ich konnte spüren, dass sie mindestens so nervös war wie ich und das beruhigte wiederum mich etwas, denn zumindest ging es nicht nur mir so. Nach gefühlten zwei Stunden kamen wir endlich an der Haustür an. Ich steckte meinen Schlüssel ins Schlüsselloch und drehte ihn, doch die Tür ging nicht einfach auf, nein, ich musste erst aufschließen.
Ich dankte im Geiste allen Göttern, die mir einfielen. Es war keiner zuhause. Ich feierte innerlich so sehr, dass ich meine Füße nur schwer auf dem Boden halten konnte. Luftsprünge hätte ich nämlich gerne gemacht, doch stattdessen schluckte ich all meine Begeisterung runter und tat überrascht: „Oh? Gar keiner zuhause?“ Ich öffnete die Tür und betrat mit Isabell den Eingangsbereich. Nachdem ich die Haustür geschlossen hatte, hörte ich das Fallen eines Schulranzens und kurz darauf packte mich eine Hand an der linken Schulter. Mit einem Ruck drehte die mich um und ich sah in das Gesicht von Renamon. „Isabell …?“, versuchte ich verwundert zu fragen, doch sie drückte nur ihre Lippen gegen meine. Unsere Zungen tanzten einen Moment lang, während ihre Hände schon auf Wanderschaft gingen.
So schnell konnte ich gar nicht reagieren, da hatte sie mir kurz darauf schon das T-Shirt über den Kopf gezogen. „Ich kann nicht mehr - ich will nicht mehr - ich will jetzt - ich will dich!“, hörte ich sie dabei zwischenzeitlich sagen, während sie mich immer wieder küsste, mir praktisch die Klamotten vom Leib riss und sich gleichzeitig selbst auszog. Als wir beide nur noch in Unterwäsche im Eingangsbereich standen, schuppste sie mich plötzlich weg und ging einige Schritte zurück. Nun war ich natürlich erst recht verwirrt. Isabell hechelte, schnaubte und lief dabei leicht rot an. „Oh Gott! Entschuldige! Ich habe komplett die Beherrschung verloren. Ich wollte dich nicht bedrängen!“, stammelte sie völlig erschrocken, woraufhin mir ein Gedanke kam.
Ich hatte mal davon gehört, dass viele junge Digimon mit ihrem Sexualtrieb anfangs nur schwer zurechtkamen. Schließlich waren die meisten Digimon ursprünglich über unzählige Generationen hinweg geschlechtlos und plötzlich wird ein solches Wesen mit der menschlichen Fortpflanzung konfrontiert. Dass sich damit Schwierigkeiten ergaben, war verständlich. Immerhin hatten das sogar einige Menschen des Öfteren. Als ich jedoch bemerkte, dass sich Renamon nicht beruhigte, sondern stattdessen immer schneller atmete und anfing zu zittern, ging ich schnell zu ihr. Sie hyperventilierte. „Isabell, beruhig dich! Es ist alles okay. Ich bin dir nicht böse deswegen. Es ist alles gut“, erklärte ich auf ihren ängstlichen Blick und nahm sie dabei in den Arm.
Ich führte sie zur Treppe hinter uns und half ihr sich zu setzen, aber leider wurde ihre Atmung kaum langsamer. Nachdem ich mich neben sie gesetzt hatte, legte ich meinen rechten Arm auf ihren Rücken und meine linke Hand auf ihren Brustkorb. Mit etwas Druck behinderte ich die schnellen Bewegungen ihrer Lunge und verlangsamte stückweise ihre Atmung, indem ich den Rhythmus mit meiner Hand vorgab, während ich beruhigend auf sie einredete. Nach knapp drei Minuten hatte Isabell sich beruhigt und ich konnte meine Hand wegnehmen. „Alles okay?“, erkundigte ich mich besorgt. Sie nickte nur und atmete noch einige Male langsam und ganz bewusst durch, bevor sie schüchtern fragte: „Woher wusstest du - ich meine - wieso kannst du das?“
Nachdem ich meinem Arm von ihrem Rücken genommen hatte, erklärte ich: „Mein Vater hat mir das auf meine Bitte hin beigebracht. Ich war mal dabei, als meine Mutter eine Panikattacke hatte und er sie beruhigen musste. Ich wollte ihr auch helfen können, wenn es nötig ist.“ „Ach so“, murmelte sie nur daraufhin und sah zu unseren Klamotten rüber, die vor der Haustür auf dem Boden verstreut lagen. Wieder lief sie rot an. „Keine Angst, davon wird keiner etwas erfahren. Auch Linda und Jenny nicht. Versprochen“, versicherte ich ihr mit ruhiger Stimme und erhob mich danach von der Treppenstufe. Während ich unsere Kleidung einsammelte, hörte ich ein leises: „Danke.“ Ich reichte der Renamon-Dame ihre Sachen und entgegnete nur: „Schon okay.“
Die folgenden Minuten verbrachten wir in peinlicher Stille. Nachdem wir uns wieder angezogen hatten, setzten wir uns an den Esstisch im Wohnzimmer und machten unsere Hausaufgaben. Erst nach zehn Minuten brach ich das Schweigen und bot ihr etwas zu trinken an. Auf ihr Nicken hin, holte ich uns was und entdeckte in der Küche eine Nachricht von meiner Mutter. Auf einem Zettel am Kühlschrank hatte sie geschrieben, dass sie mit Freundinnen in der Stadt bummeln war. Für gewöhnlich hieß das, dass sie nicht vor 17 Uhr daheim war. Im Kühlschrank fand ich eine Schüssel mit Thunfischsalat. Auf der Frischhaltefolie klebte ebenfalls ein Zettel mit dem Text: „Auf Toastbrot bin ich besonders lecker.“ Thunfisch-Sandwiches aß ich zwar recht gern, aber leider war das im Moment überflüssig, denn das Essen in der Schule hatte gut sattgemacht.
Mit einer Flasche Wasser und Cola und zwei Gläsern lief ich wieder zurück ins Wohnzimmer und bemerkte direkt, dass Isabell recht nachdenklich auf ihren Schreibblock starrte. „Probleme mit einer Aufgabe?“, erkundigte ich mich und stellte dabei die Getränke und Gläser auf den Tisch. Ohne aufzusehen konterte sie leicht stotternd: „N-nein, das nicht. I-ich würde dir gerne erklären, was da vorhin passiert ist, aber i-ich weiß nicht …“ Ich unterbrach sie direkt: „Das musst du nicht. Sowas kann jedem passieren. Mach dir nicht zu viele Gedanken darüber.“ Isabell war jedoch anderer Meinung: „Das darf es aber bei mir nicht! Ich bin ein Digimon. Ich mag zwar menschliche Vorfahren haben, aber ich bin dennoch ein Digimon. Meine Kräfte können verletzen oder sogar töten. Wenn ich sie nicht kontrollieren kann, wenn ich mich nicht beherrschen kann, bin ich eine Gefahr für andere.“
Ich setzte mich wieder auf meinen Platz ihr gegenüber und antwortete: „Das mag sein, aber niemand ist perfekt. Jeder macht Fehler und jeder verliert mal die Kontrolle. Selbst die härtesten Kämpfer mussten ihre Selbstbeherrschung erst lernen und antrainieren.“ Diese Worte zeigten glücklicherweise etwas Wirkung, denn Isabell dachte daraufhin eine Weile still darüber nach. Nicht ein einziges Mal hob sie den Kopf. Die ganze Zeit starrte sie auf ihren Schreibblock. Etwa zehn Minuten später stammelte Isabell beschämt: „Vorhin - ich konnte es nicht mehr unterdrücken - ich - ich wollte …“ Auch diesmal fiel ich ihr ins Wort und antwortete: „Ich weiß, was du wolltest - und ich wollte es ebenso.“ Nun hob sie doch nochmal den Kopf und ich spürte ihren erstaunten Blick.
Ich schrieb schnell noch den Satz zu Ende, dann sah ich ihr in die Augen und erklärte: „Du hast schon richtig gehört, ich wollte es ebenso. Du magst größer und sicherlich auch stärker sein als ich, aber deswegen bin ich dir nicht hilflos ausgeliefert. Wenn ich es nicht gewollt hätte, dann hätte ich mich gewehrt.“ Die Renamon-Dame mir gegenüber erkundigte sich verwirrt: „Du hast doch auf der Party gesagt, dass dich Linda interessiert oder nicht?“ Ich erwiderte nickend: „Am meisten ja, aber nicht als einzige. Linda fasziniert mich so sehr, weil sie ein Drachen-Digimon ist. Es ist ihre starke Ausstrahlung, ihr eiserner Wille und natürlich ihr gutdurchtrainierter Körper, mit all seinen strammen Muskeln und Kurven. Sie ist wie Feuer. Einfach faszinierend und - heiß.“
Renamon sah mich ebenso überrascht an, wie ich es auch von mir selbst war. Meine Zunge bewegte sich fast von allein. Ich schämte mich nicht und war auch nicht nervös. Nur etwas aufgeregt oder wohl eher erregt, aber sonst nichts. Ohne weiter daran einen Gedanken zu verschwenden, richtete ich meine Aufmerksamkeit wieder auf Isabell und sprach: „An dir Renamon - an dir Isabell fasziniert mich deine sanfte Art und deine elegante Erscheinung. Du bist so wunderschön. Ich fühle mich in deiner Gegenwart wohl und der herrliche Duft deines Felles gibt mir Geborgenheit, aber - wenn ich an das denke, was unter diesen dünnen Lagen aus Stoff versteckt ist, dann überkommt mich eine grenzenlose Begierde.
Ich will dich spüren, dich halten und mit meinem Penis so tief in deinen heißen Tunnel eindringen, dass dein Verstand von Verlangen überwältigt wird und unsere Körper so sehr ineinander übergehen, bis wir nicht mehr wissen, wer wer ist und was wem gehört. Und wenn dieses Gefühl erstmal so stark ist, dann will ich dich so intensiv nehmen, stoßen und rammen – ich will es solange so hemmungslos mit dir treiben, bis unseren beiden Körpern, trunken von Lust und Leidenschaft, auch der letzte Rest an Kraft entweicht und wir uns völlig in diesem Moment verlieren.“
Renamon starrte mich schweratmend mit offenem Mund an. Ihre Hände waren schon längst unterhalb der Tischkante verschwunden und was sie da machten, konnte ich mir denken. „Nun weißt du, was ich will“, entgegnete ich auf ihren fast schon flehenden Blick, doch gerade als sie darauf antworten wollte, klopfte jemand an die Haustür und klingelte kurz darauf auch noch. Ich spürte richtig, wie sie demjenigen in Gedanken alle möglichen Flüche entgegenbrüllte. Eine kleine Weile kämpfte ich mit mir, ob ich es nicht einfach ignorieren sollte, aber eine Minute später klingelte es erneut. „Fortsetzung folgt …“, gab ich von mir und erhob mich dabei von meinem Platz. Aus den Augenwinkeln konnte ich noch sehen, wie Isabell gefrustet den Kopf in den Nacken warf und wahrscheinlich nun bereute mich nicht direkt angesprungen zu haben. Und nur um das klarzustellen, ich bereute es mindestens genauso.
Ich lief zur Haustür, sah erstmal durch den Spion und öffnete sie danach. „Ach da seid ihr ja schon“, spielte ich überrascht und legte ein Lächeln auf. „Ja, wir haben einen früheren Bus erwischt. Ist Isabell auch schon da?“, fragte Linda grinsend und kam mit Jenny im Schlepptau rein. „Ja, sie ist gleich mit mir gekommen und war noch nicht zu hause. Wir machen gerade zusammen die Hausaufgaben“, antwortete ich. Die Gatomon-Dame hinter Linda hob die Nase und schnüffelte. Kurz darauf erkundigte sie sich mit einem breiten Grinsen: „Wir stören wohl gerade oder?“ Natürlich streckte Linda nun ebenfalls neugierig ihre Nase in die Luft. „Wie gemein einfach so ohne uns zu spielen!“, meckerte Jenny währenddessen schon, doch ich stritt das gleich ab: „Wir haben nur geredet, ich schwör's! Naja, zumindest ich.“
„Das glaub ich dir sogar“, gab Linda grinsend zurück und folgte danach wohl einfach dem Duft. Jenny zog mich an der Hand hinter ihr her und zusammen gingen wir ins Wohnzimmer, wo Isabell mittlerweile wieder an ihren Hausaufgaben arbeitete und so tat als wäre nichts. Als wir den Raum betraten, sah sie auf und begrüßte Linda und Jenny mit einem leichten Lächeln: „Hi, ihr seid ja früh da.“ Linda grinste ihr entgegen und sagte: „Ja, sorry, dass wir euch gestört haben.“ Isabell starrte sie ein paar Sekunden ertappt an, doch versuchte dennoch so zu tun, als wüsste sie nicht, wovon die Flamedramon-Dame sprach: „Was meinst du?“ Direkt wie immer konterte Linda: „Ach komm schon. Das ganze Haus riecht nach läufiger Füchsin.“
Renamon lief daraufhin knallrot an, was ihr gelbes Fell fast schon wieder Orange erscheinen ließ. Nach ein paar peinlichen Sekunden setzten wir uns zu ihr an den Tisch, während Linda fragte: „Ist auch egal. Also, nun raus damit. Was ist alles nach dem Flaschendrehen passiert? Ich weiß noch, dass wir ins Gästezimmer gegangen sind und dass ich eine fiese Aufgabe für Isabell hatte, aber nicht mehr, was wir alles mit ihr angestellt haben.“ „Und wie lange wir das alles mit ihr angestellt haben“, fügte Jenny hinzu. Da es sowieso keinen Weg dranvorbei gab, erzählte ich die Ereignisse so genau ich konnte. Isabell war es zu peinlich und ergänzte oder korrigierte mich daher nur selten.
Nach knappen zehn Minuten hatten wir es schon hinter uns. Während Renamon eher verkrampft auf ihrem Stuhl saß und wohl ziemlich mit ihrer Lust kämpfte, hatte mich das Erzählen eher befreit. Nochmal alles so genau durchzugehen hatte das Ganze irgendwie entschärft. Natürlich war ich erregt und ich spürte auch meinen steifen Penis gegen die Unterseite des Tisches drücken, aber ich war innerlich nicht mehr so aufgewühlt wie heute Morgen. Es hatte sich in mir etwas verändert und dass spürte ich. Ich wusste allerdings nicht was und bevor ich mir darüber Gedanken machen konnte, kam mir Linda mit ihrer direkten Art in die Quere: „Okay, jetzt bin ich heiß. Wer hat noch Lust?“ Bevor wir alle “hier ich“ schreien konnten, klingelte es erneut an der Haustür.
Renamon ließ ihren Kopf auf den Tisch fallen und verfluchte wahrscheinlich nun alles und jeden. „Erwartest du noch mehr Besuch?“, erkundigte sich Lind verwundert, doch ich schüttelte den Kopf und richtete dabei meine Hose und das, was sich darunter so munter versuchte bemerkbar zu machen. Danach erhob ich mich von meinem Platz und ging die Tür aufmachen. Die drei Digimon-Damen sahen mich überrascht an, als ich zwei Minuten später wieder ins Wohnzimmer kam und sagte: „Jenny, da ist jemand für dich an der Tür.“ Die warf mir einen eher verwirrten Blick zu und ging nachsehen, während ich mich wieder an den Tisch setzte. Nur wenige Sekunden später schaute sie wieder zu uns ins Wohnzimmer und erklärte: „Sorry Leute, habe vergessen, dass ich heute schon was vorhabe. Ihr müsst diesmal ohne mich spielen. Bye!“
Bevor wir was antworten konnten, war sie auch schon weg und kurz danach hörten wir die Haustür zufallen. „Das war merkwürdig“, stellte ich verwirrt fest, was Linda nur mit Schulterzucken kommentierte. „Ich halte es nicht mehr aus!“, platzte es plötzlich aus Renamon heraus, die dabei von ihrem Platz aufsprang, sich Lindas und meine Hand griff und uns aus dem Wohnzimmer schleifte. Zusammen liefen wir die Treppe rauf, doch dann wusste sie natürlich nicht mehr weiter. „Links ganz am Ende des Flures“, sprach ich nur, woraufhin sie uns auch prompt weiterzerrte. In meinem Zimmer angekommen, ließ Isabell Linda los und schubste mich dagegen auf mein Bett. Während sich Linda neugierig umsah und meine Drachen-Digimon-Poster erstaunt begutachtete, zog sich Isabell bereits aus. Ich wollte mich gerade wiederaufrichten, da hatte ich auch schon eine nackte Renamon-Dame über mir.
Auf allen Vieren war sie aufs Bett gekommen und schmiegte ihren Körper an meinem. Lüstern grinste sie mich an und küsste mich. Unsere Zungen spielten miteinander, während ihre Hände zielsicher mein T-Shirt griffen und es mir wieder über den Kopf zogen. Danach schlossen sich unsere Münder erneut zusammen. Ihr weiches Fell kitzelte auf meiner Brust etwas, doch dann drehte sie sich über mir um 180° und widmete sich meiner Hose. Ich hingegen genoss einen Moment den Ausblick auf den befellten Hintern über meinem Kopf und das, was zwischen den beiden Beinen feuchtfröhlich glitzerte. Ihr weißes Fell rund um ihre Scheide war bereits getränkt in ihrer Erregung. Ich konnte nicht lange dem herrlichen Duft wiederstehen und wollte es auch gar nicht. Während ich mit meinen Händen die wundervollen weichen Pobacken erkundete, tauchte ich mit meinem Gesicht zwischen diesen gelben Schenkeln ein.
Der intensive Geruch von Renamon löste in mir ein Feuer aus. Ich spürte eine Hitze in mir aufkeimen, die mich immer mehr erfüllte, je mehr ich ihren Duft einatmete. Meine Gedanken wurden schließlich wieder in die Realität zurückgeholt, als ich spürte wie eine Zunge langsam über meine Eichel leckte. Ich konnte mir ein Stöhnen nicht verkneifen. Danach widmete ich mich aber wieder dem, was vor mir war. Nachdem bereits ein paar Tropfen auf meinem Gesicht gelandet waren, wollte ich Renamon nicht länger warten lassen und wanderte mit meiner Zunge über ihre feuchten Lippen. Als ich dann auch noch zwischen sie leckte, entwich auch ihr ein genussvolles Stöhnen. Während mein Penis langsam in ihrem warmen Maul verschwand, versank meine Zunge in ihrer lieblichen Spalte.
Ich leckte, schleckte, saugte und spielte mit ihrem Kitzler. Ich tat alles, wozu meine menschliche Zunge im Stande war und entlockte so Isabell gelegentlich ein Stöhnen oder Murren. Gleichzeitig bemühte ich mich nicht zum Orgasmus zu kommen. Ich wollte das hier auskosten und so lange wie möglich genießen. Renamon machte mir diesbezüglich jedoch einen Strich durch die Rechnung. Sie wollte wohl lieber gleich zum Wesentlichen kommen und bearbeitete mein Glied nach allen Regeln der Kunst, um es zügig zur vollen Pracht zu bringen. Als sie nur wenige Augenblicke später mit dem Ergebnis zufrieden war, drehte sie sich erneut über mir um 180°, hob dabei aber auch ihren Oberkörper an und setzte sich aufrecht auf meinen Bauch.
Ihr lüsterner Blick sagte alles. Sie grinste mich verführerisch an, rückte dabei ein Stück zurück und hob etwas ihre Hüfte. Mit einer Hand führte sie meinen Penis an die richtige Stelle und senkte ihren Hintern wieder ab. Meine Eichel rutschte sofort in ihre heiße Scheide, was uns beiden ein langgezogenes Stöhnen entlockte. Langsam bewegte sie sich weiter runter und drückte sich so mein hartes Glied in den Körper. Die letzten vier bis fünf Zentimetern ließ sie sich einfach auf meine Hüfte fallen und mit diesem kurzen Ruck rutschte auch der Rest meiner Männlichkeit in ihren engen Tunnel, was uns beide fast um den Verstand brachte. Der Alkohol musste einiges vernebelt haben, denn dieses Mal fühlte es sich tausendfach intensiver an und Isabell schien es ebenso zu empfinden.
Mit dem Kopf nachhinten geworfen, stöhnte sie sich ein paar Sekunden lang die Seele aus dem Leib und sah danach schließlich wieder zu mir runter. Mit erstauntem Blick streichelte sie sich über ihren unteren Bauch und sprach: „So – so groß. Ich – kann ihn spüren – wie er pulsiert. So hart – so tief – so voll.“ „So heiß – so eng“, fügte ich mit hinzu. Durch meine Worte richtete sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf mich, doch ohne etwas zu sagen, hob sie ihre Hüfte an und so rutschte wieder etwa die Hälfte meines Penis aus ihrer seidigen Höhle raus. Nach einem kurzen Innehalten von zwei Sekunden senkte sie sich wieder ab, jedoch so langsam, dass ich fast schon in Millimetern mitzählen konnte. Zumindest kam es mir so quälend langsam vor.
Als sie beim zweiten Mal rauf und runter sich auch so langsam bewegte, konnte ich nicht mehr. Ich packte mir ihre Hüfte und erklärte auf ihren verwunderten Blick: „Renamon, bitte – schneller. Ich halte es nicht mehr aus. Sonst mache ich es.“ Isabell leckte sich lüstern über die Lippen, kam mit ihrem Kopf zu mir runter und flüsterte mir ins Ohr: „Na dann, mach es. So wie du es vorhin gesagt hast. Nimm mich, stoß mich, ramm mich - und zwar richtig.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Sofort legte ich meine Arme auf ihren Rücken, hielt sie so auf mir und drehte uns mit einem Ruck einfach um. Somit lag sie nun unten und ich auf ihr. Isabell warf mir einen überraschten Blick zu, aber ich war noch nicht fertig.
Mit beiden Händen griff ich mir ihre Kniekehlen und hob ihre Beine hoch, bis diese über ihren Körper ragten und sie mir ihren göttlichen Po entgegenstreckte. Mit meinen Knien auf der Bettkante, legte ich nun meine Arme um ihre Beine und stützte mich links und rechts neben ihr auf dem Bett ab. Schnell noch meinen Penis vor ihrer Scheide platziert und schon sah ich in ihr verwundertes Gesicht, in das sich schnell ein lüsternes Grinsen zauberte. Mit ihren Armen stützte sie sich kurz etwas ab, kam mit ihrem Kopf an meinen ran und küsste mich leidenschaftlich. Unsere Zungen tanzten, während ich meine Hüfte vorsichtig nach vorn bewegte und mein Glied in ihren vor Erregung bebenden Körper drückte. Das Gefühl ihrer feuchten Falte, die sich um meine harte Männlichkeit schmiegte, löste in mir wieder ein unbändiges Verlangen aus.
Als ich vollkommen in ihrem seidigen Tunnel versunken war, lösten sich unsere Lippen und waren noch für eine Sekunde durch einen dünnen Faden aus Speichel verbunden. Renamon konnte jedoch die Haltung nicht länger aufrechterhalten, da sie ihren Hals dafür zu sehr strecken musste. Aber das störte uns nicht. Ich schaute ihr mit einem fiesen Grinsen in ihre eisblauen Augen und flüsterte: „Hemmungslos?“ Flehend hauchte sie voller Erwartung: „Jah!“ Und das reichte mir vollkommen. Sofort zog ich meine Hüfte zurück, sodass mein Penis fast vollständig aus ihrer heißen Höhle glitt, nur um ihn danach schnell wieder reinzustoßen. Lustvoll stöhnten wir beide auf, aber eine Pause machte ich nicht. Erneut zog ich mich zurück und stieß ihn schneller und fester wieder rein. Wieder stöhnten wir.
Beim dritten Mal legte ich fast alles an Kraft und Schnelligkeit rein, was ich konnte und rammte mit viel Wucht meine Hüfte gegen die ihre. Sie legte daraufhin ihre Arme um meinen Hals und flehte: „Ja! Mehr. Nimm mich! Bitte. Nimm mich richtig!“ Ohne Unterlass stieß ich meinen Penis immer wieder in ihren bebenden Körper, rammte sie mit allem was ich hatte und ließ damit nicht nur das Bett quietschen und wackeln. Hechelnd, stöhnend, jammernd und japsend hieß Isabell jede meiner Bewegungen willkommen. Immer wieder stieß ich ihr meine ganze Länge in die feuchtschmatzende Spalte. Immer wieder klatschte meine Hüfte gegen das nasse weiße Fell zwischen ihren Beinen. Und immer wieder durchfuhren uns Wellen der Lust, die wir nicht für möglich gehalten hätten.
Eine schier endloserscheinende Zeit lang malträtierte ich mit meinen Stößen Renamons äußere Weiblichkeit. Fortwährend trieb ich mein pulsierendes Fleisch in ihre enge Grotte und massierte so ihr Innerstes. In ihrem Gesicht erkannte ich, dass wohl ihr Verstand schon längst einer Ekstase aus purer Lust und Leidenschaft weichen musste. Ihre Augen hatte sie soweit es ging nach oben gerichtet, ihre Zunge hing aus ihrem zarten Maul und mit jedem Mal, wenn ich mich in ihrem Körper versenkte, stöhnte und wippte sie mit. Etwas weiter unten fand ich jedoch etwas, dem ich noch gar keine Aufmerksamkeit geschenkt hatte. Ihre lieblichen Brüste, die von oben herab zur Hälfte mit ihrem weißen Brustfell bedeckt waren.
Ich konnte nicht widerstehen. Mit meinem Oberkörper legte ich mich etwas auf sie und ließ mich mehr von ihren Beinen stützen. Da Isabell das nicht weiter zu stören schien, nahm ich daraufhin meine rechte Hand und massierte ihre linke Brust. Ich spielte ein bisschen mit ihrem Nippel und entlockte ihr damit ein erfreutes Japsen, was direkt danach von Stöhnen überdeckt wurde. Da ihr das scheinbar gefiel, beugte ich mich etwas weiter nach vorn und saugte und leckte kurz an ihrer rechten Brust herum. Erneut hörte ich freudiges und lustvolles Murren und Stöhnen. Leider machte das mein Rücken aber nicht lange mit, sodass ich schließlich zu meiner alten Position zurückkehren musste.
Nur wenige Sekunden später näherte sich nun doch ein Orgasmus, den ich bisher erfolgreich unterdrückt hatte. Mit dem baldigen Ende in Sicht, gab ich nochmal alles und rammte Isabell noch einige kräftige Male, bevor ich mir dann mehrmals in die rechte Hand spuckte und meinen Penis aus ihrer Scheide herauszog. Gerade als Renamon bemerkte, dass ich sie nicht mehr rammte, hatte ich mein Glied bereits zusätzlich zu ihrem Saft geschmiert und setzte nun an dem wildzuckenden Loch etwas weiter unten an. Aus dem angefangenen „Was“ von ihr wurde schnell ein langgezogenes A und schlussendlich ein Stöhnen, während meine Eichel ihren kleinen Muskel überwand und sich tiefer in ihren Darm drückte.
Isabell massierte sich mit ihrer rechten Hand nur wenige Sekunden später selbst, da ich mich nun einer anderen Öffnung widmete. Langsam trieb ich meinen Penis tiefer in ihren engen Hintern und zog dabei mit meiner rechten Hand noch etwas ihre Pobacken auseinander. Es dauerte nicht lange, da hatte sie sich gut genug entspannt und ich konnte mich vollkommen in ihr versenken. Vorsichtig bewegte ich meine Hüfte, was Renamon die verschiedensten Töne und Gesichtsausdrücke entlockte. Langsam erhöhte ich die Geschwindigkeit, bis ich sie endlich mit einem kräftigen Rhythmus stoßen und sich mein Höhepunkt erneut aufbauen konnte.
Nach wenigen Minuten kamen wir beide schließlich einem Orgasmus näher und so legte ich meine letzte Kraft in jede Bewegung. Stetig hämmerte ich meine Länge ihren vor Erregung bebenden Körper, während meine Hüfte immer wieder gegen ihre samtweichen Backen prallte. Mit einigen letzten finalen Stößen erreichte ich meinen Höhepunkt und pumpte meinen Saft in ihren Darm. Nur den Bruchteil einer Sekunde später stöhnte auch Isabell deutlich lauter auf, verkrampfte sich und bog ihren Oberkörper. Einen wundervollen Augenblick später sackten wir beide erschöpft zusammen. Renamon versank schnaubend und hechelnd im Bett, während ich einfach auf ihr liegenblieb und noch etwas die pulsierenden Massagen ihres kleinen Muskels genoss, was auch den letzten Tropfen aus meinem schwindenden Schaft drückte.
Natürlich dauerte es nicht lange bis mein Penis aus ihrem Hintern rutschte und ich schließlich auch ihre Beine loslassen konnte. Schweratmend schmiegte ich mich seitlich an Isabell, was sie auch direkt erwiderte. So lagen wir einige Minuten einfach nur da, sammelten Kraft und genossen das Abklingen unserer Orgasmen, während wir uns gegenseitig angrinsten. Plötzlich traf es uns beide jedoch wie ein Schlag. Erschrocken sahen wir auf und blickten zur Zimmertür. Linda. Die Flamedramon-Dame saß dort auf meinem Bürostuhl und schaute uns an. „Oh Gott“, murmelte Isabell kaum hörbar, doch Linda fing nach einigen schweigsamen Sekunden an zu grinsen. Sie erhob sich von dem Stuhl und fing auch noch an zu klatschen.
„Bravo. Bravissimo!“, sprach sie und applaudierte. Isabell und ich starrten sie regungslos an. Bei uns war irgendwie eine Sicherung durchgebrannt, denn wir verstanden gar nichts mehr. Wir hatten sie immerhin vollkommen vergessen. Deswegen rechneten wir eigentlich mit Mord und Totschlag oder zumindest einem Drachenbrüllen, dass die Wände bröckelten. Aber nein. Sie jubelte uns zu. Auf unsere zurecht verwirrten Gesichter erklärte sie: „Das war die beste Show, die ich je gesehen habe. Ihr wart so sehr darin gefesselt, dass ihr nicht mal bemerkt habt, wie ich direkt neben euch am Fußende des Bettes gestanden und euch zugesehen habe.“ Nun sahen wir sie eher geschockt an. „Wirklich?“, murmelte Isabell ungläubig und ich musste zugeben, ich konnte ihre Zweifel verstehen.
Die Flamedramon-Dame konterte begeistert: „Absolut! Ich habe schon oft zugesehen, aber ihr habt echt alles gegeben. Du Mike besonders! Ich würde mich nicht wundern, wenn du die nächsten zwei Tage Rückenschmerzen hast.“ Auf ihre Worte hin bemerkte ich, dass sich mein Rücken tatsächlich etwas merkwürdig anfühlte, aber das galt eigentlich für meinen ganzen Körper. Bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, zückte Linda ihr Handy und fragte: „Wollt ihr es euch mal ansehen?“ Isabell und ich starrten sie einen Augenblick an, bis die Information von unserem Hirn dann doch entschlüsselt wurde und wir im Chor brüllten: „DU HAST UNS GEFILMT?!?!?“ Linda lachte nur: „Natürlich! So eine Chance lass ich mir doch nicht entgehen.“
Linda wischte mit ihrem Finger ein bisschen auf ihrem Handy herum, startete den Film und drehte danach das Display in unsere Richtung. Selbst vom Bett aus konnten wir erkennen, dass wir das tatsächlich waren. Sofort erhoben Renamon und ich uns und liefen zu Linda rüber. Sie hatte angefangen zu filmen, nachdem sich Isabell ausgezogen hatte. Anfangs natürlich nur von der Tür aus, aber als sich Isabell dann über mir gedreht hatte und wir die 69er-Stellung genossen, kam Linda langsam näher und filmte Renamons Bemühungen mit meinem besten Stück. Ich fragte erstaunt: „Warum hast du sie nicht bemerkt, Isabell?“ Die sah mich kurz ebenso verwundert an und meinte: „Keine Ahnung. Weiß ich auch nicht …“ Linda erklärte grinsend: „Warum wohl. Dein 25cm-Ding zieht nun mal gerne alle Aufmerksamkeit auf sich.“
Ich warf ihr nur einen schiefen Blick zu und sah danach wieder auf das Handy. Als sich Renamon erneut gedreht hatte und dann auf mich setze, war Linda wohl schon direkt hinter ihr und in die Hocke gegangen. Wir hatten einen tollen Blick auf den Moment, indem mein erigierter Penis in ihre feuchte Scheide rutschte. Als Linda bemerkte, wie Isabell deswegen wieder anfing schwerer zu atmen, nahm sie ihr Handy weg und stellte den Film auf Pause. Auf unsere verwunderten Blicke, erklärte sie: „Wir brauchen einen größeren Bildschirm.“ Kurz daraufhin kopierte ich den Film auf meinen Computer und startete ihn. Aber auch diesmal machte Linda ihn irgendwann wieder aus und meckerte: „Wir brauchen einen viel größeren Bildschirm.“
Ich hob kurz erstaunt eine Augenbraue, grinste dann und schleifte die Mädels runter ins Wohnzimmer. Die Beiden schauten ziemlich überrascht auf den riesen Fernseher mit einer Bildschirmdiagonale von 280 Zentimetern und eine Auflösung von 3800 mal 2160 Pixeln. Der ganze Stolz meines Vaters. „Groß genug?“, fragte ich scherzhaft und nahm Linda dabei das Handy aus der Hand. Nachdem ich es in eine Schnittstelle an der Seite eingesteckt hatte, ging der Fernseher an. Über eine integrierte Kamera am oberen Rand, konnte ich mittels Handbewegungen in den Ordnern auf Lindas Handy umherblättern und den Film auswählen. Kurz darauf startete er auch schon.
„Wow, das nenn ich ein großes Bild“, stellte die Flamedramon-Dame zufrieden fest, während wir uns auf das Sofa setzten, auf das ich schnell noch ein Handtuch gelegt hatte. Etwa in der Mitte des Filmes waren wir drei so erregt, dass es schließlich damit endete, dass ich auf dem Sofa lag, Linda wild auf mir ritt und sich Isabell über meinen Kopf gekniet hatte. Während ich Renamon fleißig leckte, küssten die beiden Weiber sich ausgiebig und massierten sich gegenseitig die Brüste. So machten wir weiter, bis der Film etwa zehn Minuten später von vorn begann. Während Isabell und ich noch eine Weile auf dem Sofa kuschelten, verzog sich Linda unter die Dusche. Plötzlich meinte Isabell: „Dir ist schon klar, dass sie den Film ins Internet stellen wird oder?“
Ich sah die Renamon-Dame auf mir erstaunt an und hakte nach: „Glaubst du das wirklich?“ „Sie stellt oft Filme von sich auf Digi-Porntube rein. Wusstest du das nicht?“, antwortete sie mir. Nachdem ich kurz verneinend den Kopf geschüttelt hatte, stiegen wir vom Sofa auf und ich zog das Handy aus dem Fernseher. Nachdem ich meinen Laptop geholt hatte, löschte ich die Datei mit einem Programm zum endgültigen Entfernen von Daten. „Was machst du da?“, fragte mich Isabell verwundert. Während das Programm seinen Job tat, erklärte ich: „Ich überschreibe den Speicherplatz des Filmes. So kann sie das Löschen später nicht rückgängig machen.“ „Clever“, gab sie darauf nur zurück. Danach steckte ich das Handy zurück in den Fernseher.
Nach Linda ging Isabell schnell duschen und zum Schluss ich. Als wir uns zu dritt wieder an den Tisch setzten und Isabell und ich noch unsere Hausaufgaben fertigmachten, kam auch meine Mutter heim. Sie schaute ziemlich überrascht, als sie meine weibliche Gesellschaft bemerkte, aber freute sich danach wohl nur darüber, dass ich nicht wie üblich allein am Tisch saß. Nachdem ich sie mit Linda bekannt gemacht hatte, versorgte sie uns mit Thunfisch-Sandwichen und erzählte Linda von ihrem aufregenden Tag im Einkaufszentrum. Interessanterweise verstand sich meine Mutter mit Linda bestens. Sie quatschten eine ganze Weile über Schuhe, Klamotten und welches Geschäft gerade was im Angebot hatte.
Etwa gegen halb sechs gingen Isabell und Linda schließlich nachhause. Meine Mutter lief den ganzen restlichen Tag mit einem Grinsen im Gesicht herum. Sie freute sich dermaßen darüber, dass ich endlich Freunde gefunden hatte, dass sie mir fast schon auf die Nerven damit ging. Je später es wurde, desto mehr musste ich feststellen, dass Linda recht gehabt hatte. Mein Rücken, meine Beine, mein alles. Irgendwann tat mir einfach nur alles weh und ich hatte Muskelkater vom Feinsten. Die Textnachrichten von Linda machten es auch nicht besser. Die meckerte natürlich darüber, dass wir den Film von ihrem Handy gelöscht hatten, aber das war mir egal. Mir war es eigentlich auch egal, ob sie ihn nur behalten oder ins Internet gestellt hätte. Mir ging es dabei um Isabell, um Renamon.
Sie wollte es nicht und daher nahm ich das Gemecker in kauf und ignorierte das anschließende Flehen und Betteln, denn Linda wusste schließlich, dass ich ihn noch auf dem Computer hatte. Wir hatten ihn ja rüber kopiert. Auch Isabell war das wohl irgendwann eingefallen, denn in einer Email bat sie mich darum ihn ihr zu schicken, was ich natürlich prompt machte und sie dabei auch vor Linda warnte. Sie antwortete nur, dass sie damit schon gerechnet hatte. So ging dieser erste Montag in meiner neuen Schule und Heimat auch langsam zu Ende. Ich hätte mich am Abend öfters Gekniffen, um sicherzugehen, dass ich nicht träumte, aber mein Körper tat mir auch so genug weh.
Und wieder – ein lächerlich kleiner Preis für das, was ich erleben durfte – und diesmal auch noch als Film hatte. Das Leben kann so schön sein.
(c) by Meister Fuchs (Micki the Fox) & Mike by KyanHyena