Band 1 Kapitel 11 : Ein neuer Morgen

Story by Soron on SoFurry

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So das vorletzte Kapitel von Band 1. Viel Spaß


Kapitel 11 : Ein neuer Morgen

Der neue Tag begann. Mako war als erster wach, er hatte herrlich geschlafen, was bestimmt auch daran lag, das er in der Nacht wieder bei seinem Papa einige Liter Bullenmilch getrunken hatte und dessen großen Schwanz als Kopfkissen benutzte.

Es war noch früh und Mako wollte noch nicht aufstehen. Er drehte sich wieder um und kuschelte sich wieder zwischen die großen Brüste von Shun um an dessen Nippeln zu saugen. Shun wurde erst wach als ihn wieder etwas in den Bauchnabel stupste. „Hey Kleiner“ begann der Pandare „willst du mich da wieder nass machen wie gestern Nacht?“ Mako erschrak und wurde ganz rot „Dann hab ich das gar nicht geträumt?“ Shun grinste zurück „Nein hast du nicht mein kleiner.“ Dem kleinen Bullen war anzusehen das er sich unwohl fühlte „Tut mir Leid Papa Shun“ schniefte er, „aber es fühlt sich so toll an bei dir.“ Bevor der kleine noch richtig anfing zu weinen zog ihn Shun zu sich rüber während er sich auf den Rücken drehte. Mako lag jetzt genau auf dem dicken Bauch von Shun mit seinem Kopf zwischen dessen großen Titten. Es verging kaum eine Sekunde, da spürte Shun wie Makos Schwanz schon wieder in seinem Bauchnabel steckte. Der kleine war selber erschrocken darüber „oh..äh.. tut mir Leid Papa aber es passiert einfach…Hast du was dagegen, also…darf ich…“ Der kleine hatte den Satz nicht zu Ende bekommen als Shun seine großen Pelzigen Pfoten auf dessen Kopf legte und ihn Sanft zwischen seine Brüste drückte. Er flüsterte ihm sanft zu als Mako bereits zu stoßen Anfing „Klar darfst du mein kleiner, wenn du so lieb fragst, aber versuch leise zu sein, damit Karn noch etwas schlafen kann.“ Mako war im siebten Himmel, er rammelte mal schnell und mal langsamer in Shuns Bauchnabel während er wie wild an dessen Nippeln saugte und seine Brüste knetete. Schließlich entfuhr beiden ein lautes stöhnen und Karn wurde wach.

„Hey guten Morgen ihr zwei. Darf ich bei eurem Frühsport mitmachen?“ Shun grinste. „Na klar mein Schatz komm mal hier hoch zu mir“ Karn ging auf Kopfhöhe von Shun und kniete sich rechts und links von seinem Kopf über ihn. Karns dicke Bälle hingen jetzt genau über Shuns Maul, der auch sogleich anfing sie ausgiebig zu lecken, Karns dicker Schwanz ging über Shuns Kopf hinweg, genau zwischen dessen große Titten. Mako schien das nicht zu stören, im Gegenteil, Er presste Shuns Titten jetzt fest gegen Karns Schwanz und machte einfach weiter damit Shuns große Nippel zu lutschen, während er fröhlich am rammeln war. Während dessen begann Karn zu erzählen was er mit Baine im Waisenhaus erlebt hatte. Alle machte diese Geschichte tierisch an und die Rammelei wurde immer wilder. Karn schwitzte wie ein Tier und der Schweiß lief im runter bis zu seinen Bällen, wo Shun gierig alles aufleckte. Nach 7 Minuten, was ein neuer Rekord für Karn war, ging es aber einfach nicht mehr „Du Schatz….stöhn…ich…werd mal…stöhn….den kleinen füttern okay?“ Shun erwiderte nichts, stattdessen leckte er weiter und packte mit seinen Pfoten die dicken Bälle von Karn von beiden Seiten. Dann drückte er langsam zu. Karn stöhnte und schnaufte. Er hatte das Gefühl als ob Shun ihm die Bullensahne richtig gehend herausdrückte. Mako bekam davon im ersten Moment gar nichts mit, so vertieft war er in seine Rammelei. Erst als die weiße Flut ihn traf, nahm er sein Maul von Shuns Titten und stülpte es über die Eichel von Karns dickem Bullenschwanz. Die zusätzliche Stimulation lies Karn komplett erzittern, so das noch ein Liter mehr kam als normal. Die ganze Stimmung brachte auch Mako dann zum abspritzen, der schließlich erschöpft und ausgepumpt auf Shun liegen blieb.

Schließlich stand er auf und setzte sich neben Karn. Shun war der einzige der noch nicht gekommen war und das konnte man auch deutlich an der prallen Latte zwischen seinen Beinen erkennen. „Schatz wärst du so freundlich?“ meinte Shun. Er brauchte Karn gar nicht lange zu bitten. Der stieg einfach über ihn und setzte sich auf Shuns prallen Schwanz, während beide noch immer schwitzten wie die Tiere.

„Hey mein kleiner willst du schon rausgehen und Tee machen?“ stöhnte Shun als er herrlich geritten wurde. „Nein das hier ist viel toller“ meinte der kleine Bulle, während er schon wieder mit seinem harten Bullenschwanz spielte.

„Ganz der Papa,“ stöhnte Shun. „mach schneller mein süßer, das ist so herrlich“. Karn legte einen Zahn zu und ritt seinen Panda wie wild. Beide stöhnten laut auf als es Shun kam und er alles in seinen geliebten Bullen spritzte.

„Schaut mal, schaut mal schnell“ rief Mako, als er kam und es deutlich mehr Bullenmilch war als beim ersten Mal, als er es ihnen gezeigt hatte. „Das hast du toll gemacht mein kleiner“ meinte Karn als er von Shun herunter stieg. „Kommt wir gehen mal Baden, ich glaub das is dringend nötig“ meinte Karn als er seinen Arm hoch hob und darunter schnüffelte. Plötzlich fühlte er genau dort, wie Mako den Schweiß von ihm ableckte „Ich finde du riechst toll Papa und du schmeckst super, Ist fast so toll wie deine Bullenmilch.“ Der kleine grinste und rannte dann raus zum Baden. Karn blieb erstaunt zurück, als er merkte wie sein anderer Arm hoch gehoben wurde und Shun dort den Schweiß ableckte „Der kleine hat recht, da kann man nichts dagegen sagen.“ Karn lachte, es war sowohl geil, als auch war er dort sehr kitzlig. „Komm Schatz ich mach Frühstück,“ meint der Pandare.

Nachdem alle gebadet hatten und beim Frühstück saßen, erzählten sie Mako von Baines Angebot. Mako freute sich sofort, aber merkte dann, dass die beiden sehr nachdenklich aussahen. „Was ist denn los“ fragte der kleine „Wollt ihr etwa nicht mehr, dass ich euer Sohn bin?“ Karn antwortete „Doch natürlich. Das wäre wunderbar. Aber wir haben noch nicht entschieden ob wir in Donnerfels bleiben wollen. Du bist jetzt ein Jungbulle und wirst bald deine Ausbildung beginnen. Das ist sehr wichtig für dich und wir wissen noch nicht ob wir dann immer für dich da sein könnten. Wir beide haben noch vor viel von der Welt zu sehen Mako. Bitte versteh das.“ Der kleine schniefte schwer und eine Träne rollte ihm über die Wange. Karn und Shun setzten sich eng an ihn heran, so dass er vollkommen von ihrem Fell eingehüllt war und umarmten ihn. Shun wischte ihn die Träne von der Wange „nicht böse sein Mako, Wir lieben dich beide und wir wollen nur das Beste für dich. Dein Weg beginnt hier in deiner Heimat, Unserer wird uns wahrscheinlich weiter führen. Aber das heißt nicht, dass du uns nicht wichtig bist. Du bist immer in unseren Herzen und falls wir nicht hier bleiben, dann werden wir dich sehr oft besuchen.“

Mako ging es schon wieder etwas besser. Das konnte man daran sehen, das er nicht mehr heulte aber auch, dass er auf einmal abwechselnd an Karns und Shuns Nippeln lutschte. Die beiden waren froh, dass es ihm besser ging und gaben sich über seinen Kopf hinweg einen dicken Kuss.

„Wieder gut?“ fragte Karn, und blickte Mako dabei an. Der sah zu den beiden hoch „ich denke ja…heißt das, dass wir in Zukunft auch nicht mehr zusammen schlafen können…und ich nicht mehr bei Shun….also….naja…“ Der kleine wurde knallrot. Shun hob ihn auf seinen Schoß, knuffte ihn in die Nase und meinte „Hey mein kleiner, solange du jedes mal so nett fragst darfst du dich immer an mir austoben wenn du Druck hast, versprochen.“ Jetzt strahlte der kleine wieder überglücklich. Bullen, dachte Shun grinsend, solange es ihren Bällen gut geht wird alles in Ordnung kommen.

Mako war erst mal zufrieden und hüpfte herum. Dann spielte er mit Fido und begann ihm Stöckchen zu zuwerfen, der fing sie zwar jedes mal aber immer wenn er sie zurückbringen wollte, war es nur noch Asche. „Was meinst du sollen wir tun?“ fragte Karn leise seinen Panda. „Ich weiß es ehrlich gesagt auch noch nicht,“ entgegnete der. „Lass uns die Zeit erstmal noch genießen, wir können noch einen Ausflug über die goldenen Ebenen zu den Kodoherden machen“ Schlug Karn vor. Shun fand, das das eine sehr gute Idee war und begann den üblichen Picknickkorb zu packen.

Sie wanderten eine Weile umher bis sie eine friedlich grasende Kodoherde fanden. Mako beeindruckte die beiden wieder einmal mit seinem Wissen über die Tiere von Mulgore. Sie mampften gerade friedlich ihr Picknick, als sie die Revierkämpfe der Kodobullen beobachteten. Der Siegreiche Bulle verkündete Lautstark seinen Sieg und bestieg die nächstbeste Kuh der Herde. Shun kam dabei eine Idee. Er stuppste Karn an, der sich gerade über den Picknickkorb gebeugt hatte und Karn endete aufgestützt auf alle Viere „Hey was soll….“ Meinte Karn als er spürte wie sein Lendenschurz weggezogen wurde und Shuns Zunge begann seinen großen Bullenarsch zu lecken. Er machte das sehr ausgiebig für eine gute Viertelstunde, als er den Ring um Karns Bälle entfernte und seinen Pandaschwanz mit einem Rutsch in Karns Hintern versenkte. „Boah….Schatz…du bist ja heute tierisch scharf…aber warum hast du mir den Ring….“ Da spürte Karn auch schon von unten die Schnauze von Mako an seiner Eichel. „Na ich dachte mir wenn ich schon den schärfsten Bullen von ganz Mulgore vor mir Knien habe, muss ich das nutzen und außerdem was wäre ein Picknick wenn wir unsern kleinen nicht füttern würden.“ Karn stöhnte abermals. Shun klatschte jetzt jedesmal seine Bälle an die von Karn. Es dauerte nur Sekunden bis dieser es nicht mehr aushielt. Mit einem Brunftschrei der scheinbar sogar die Kodobullen beeindruckte fing Karn wieder an Literweise Milch in das hungrige Maul von Mako zum pumpen. Der spielte unterdessen mit seiner harten Latte während er unter Kann lag. Shun liebte es wenn Karn abspritzte, nicht nur wegen der Menge, sondern auch weil sein Arsch dann jedes Mal so eng wurde, das auch er kam. Und genau das passierte in diesem Moment. Shun ließ alles raus und blieb dann erschöpft auf Karn liegen. Nachdem der kleine schließlich auch seinen Druck los war, kam er mit verschmiertem Maul unter Karn hervor „Ihr zwei seid die besten Papas auf der ganzen Welt.“ Die zwei angesprochenen grinsten, während sich die Sonne im Westen langsam senkte. So machten sie sich schließlich auf den Weg zurück zu ihrem Zelt wo sie eng aneinander gekuschelt einschliefen. Mako fühlte das sei der sicherstes Platz auf der ganzen Welt für ihn.

Die nächsten Tage vergingen wie im Flug und bevor die drei es richtig merkten war der Tag der Rückreise nach Donnerfels angebrochen.

Was würde dieser Tag für sie bringen?

Fortsetzung in Kapitel 12 : Abschied und Neubeginn