Band 1 Kapitel 10 : Entscheidung in Donnerfels

Story by Soron on SoFurry

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und weiter gehts. viel spaß


Kapitel 10 : Entscheidung in Donnerfels

Während Karn mit dem Windreiter nach Donnerfels flog, machten Shun und Mako einen Bummel durch das Dorf der Bluthufe. Mako fand es sehr Aufregend mal eine andere Ortschaft zu sehen als er es von Donnerfels kannte, und Shun versuchte ihm alles zu erklären, soweit er selbst es verstand.

In Donnerfels angekommen fragte Karn eine Wache wo er Baine finden könnte. Ihm wurde gesagt der Häuptling wäre im Moment bei auf seinem Wöchentlichen Besuch im Waisenhaus. Karn machte sich auf den Weg, und kam dabei an vielen noch fröhlich feiernden und rammelnden Tauren vorbei. Dabei sah er, dass manche Bullen es auch mit anderen Bullen trieben.

Im Waisenhaus traf er auf Baine, der seinen dicken Schwanz gerade zwischen den riesigen Titten von Waisenmatrone Wolkenglanz hin und her Schob, während die seine große Eichel im Maul hatte.

„Karn, schön dich zu sehen. Wir sind gleich fertig“, meinte der riesige Bulle, als er der Matrone ein Zeichen gab und sie die Spitze seines Bullenschwanzes aus dem Maul nahm und auf einen bereitstehenden Bottich richtete. Baine stöhnte auf und spritzte mehrere Liter weiße Bullenmilch in den Bottich. Anschließend begann die Waisenmatrone die noch warme Milch mit Bechern an die Kälber zu verteilen. Die konnten es kaum erwarten was davon zu bekommen, schließlich wollten alle so groß und stark werden wie ihr Häuptling.

Baine drehte sich zu Karn, während aus seinem Schwanz immer noch Bullenmilch tropfte. Karn verbeugte sich höflich vor ihm aber konnte den Blick nicht von Baines riesigem, tropfendem Schwanz los reißen. Baine lachte und Karn erhob sich stark errötet, daraufhin strich Baine mit seinem Finger über die Spitze seines tropfenden Bullenschwanzes und hielt ihn Karn vors Maul „Mal lecken?“ fragte er grinsend. Karn überlegte überhaupt nicht, stattdessen saugte er sofort an dem nassen Finger seines Häuptlings und fuhr mit der Zunge daran auf und ab. Nach ein paar Sekunden zog Baine ihm lachend den Finger wieder weg und meinte „Hey langsam, heb dir noch was davon für deinen Mann auf.“ Karn wurde noch röter, denn nun konnte man deutlich sehen wie sein eigener Lendenschurz vorstand. Baine grinste wieder und nahm, immer noch sehr erheitert einen Lendenschurz, der wirklich fast gar nichts von seinem monströsen Schwanz verbergen konnte und begann, ihn sich um zu legen, als er locker zu Karn meinte „Am besten du spendest auch gleich noch Milch“, dabei nickte er in Richtung der Waisenmatrone deren riesige, nackte Brüste immer noch frei sichtbar waren.

„Das wird nicht so nicht funktionieren mein Häuptling“ meinte Karn sichtlich bedauernd. Baine hielt einen Moment inne, bevor er ganz trocken sagte „Was tut man nicht alles für sein Volk“ danach ließ er seinen Lendenschurz wieder fallen und stellte sich 2 Meter von Karn entfernt auf.

Er begann seine Muskeln anzuspannen und leckte sich mit seiner langen Zunge über seine riesigen, dicken Arme. Zu Karn gewandt grinste er „Ich denk mal das sollte klappen, oder?“

Karn gab keine Antwort. Er nahm in Windeseile seinen Lendenschurz beiseite und begann seinen eigenen Bullenschwanz auf und ab zu wichsen. Baine sah, wie Karn ihn ansah, er erwiderte dessen Blick und sprach dann mit fester Stimme „Du würdest alles für dein Volk und für deinen Häuptling tun, nicht wahr Karn“. Karn erwiderte sichtbar zitternd „Ja…stöhn…mein Häuptling“. Baine erwiderte „Karn. Spritz ab. JETZT!“

Schlagartig kam es Karn, es war egal, dass er den Ring um seine Bälle trug oder das er sich vorgenommen hatte den Anblick zu genießen so lange es ging. Der Wille seines Häuptlingsbullen war für ihn Befehl, vor allem auch deshalb, weil es ein Bulle war, den er sich schon vorgestellt hatte, als er noch als kleines Kalb nachts mit seinem Bullenschwanz spielte. Die Waisenmatrone unterdessen beeilte sich den Bottich vor Karns spritzenden Schwanz zu halten, damit nicht noch mehr danebenging als ohnehin schon. Anschließend bedankte sie sich bei beiden Bullen für die großzügige Spende. Nachdem beide ihre knappe Bekleidung wieder angelegt hatten wandte sich Baine an Karn.

„Karn wir müssen reden. Komm mit in mein Zelt“ sagte der Häuptling und bedeutete Karn mit einer Geste ihn zu begleiten. Auf dem Weg dahin fragte er Karn „Wie gefällt es deinem Mann in Mulgore und wie geht es Mako?“ Karn antwortete „Shun fühlt sich hier sehr wohl und ist sehr an unserer Kultur interessiert. Und Mako könnte entweder ein begabter Jäger oder Schamane werden“ dann fügte er mit einem grinsen hinzu „Er meint sein Schwanz sei seit letzter Woche schon einen Zentimeter gewachsen“ Baine lachte „ich wusste das auf dich Verlass ist, und er bei dir ordentlich Bullenmilch bekommt, das ist wichtig in dem Alter“, dann gingen sie weiter. Im Zelt angekommen setzte sich Baine auf einen Stuhl, Karn nahm gegenüber Platz. „Karn das Paarungsfestival war ein voller Erfolg, soweit man das schon sagen kann, bestimmt drei viertel der Kühe ist trächtig, aber darum geht’s nicht. Du hast dir in vielen Kämpfen Ruhm erworben und deinem Volk Ehre gebracht. Und ehrlich gesagt ich mag dich und deinen Pandaren sehr gern. Ihr seid ein gutes Beispiel für versöhnlichen Umgang mit der Allianz. Ich würde mich freuen wenn ihr in Mulgore bleibt. Du könntest mein Berater werden und wenn ihr wollt könntet ihr Mako sogar adoptieren wenn ihr es wollt und er zustimmt.“

Karn wusste nicht was er sagen sollte, einerseits hatte er sich immer eine kleine Familie und ein sicheres Heim gewünscht. Andererseits wollte er mit Shun noch so viel erleben und durch die Welt ziehen. „Mein Häuptling“ begann Karn „euer Angebot ehrt mich, aber ich muss erst darüber nachdenken. Und ich muss es mit Shun besprechen. Bitte versteht das.“ Dann verbeugte er sich tief.

Der Häuptling blickte ihn eine Weile streng an bevor er sagte „Das verstehe ich sehr gut. Darum wollte ich, dass du heute herkommst. Auf diese Weise könnt du und Shun und Mako natürlich auch, es euch noch die nächsten 7 Tage überlegen“. Baine legte ihm eine Hand auf die Schulter „Ein Weiser Bulle überdenkt seinen Entscheidungen eine Weile bevor er sie trifft, aus diesem Grund denke ich das du dich besonders gut als Berater eignen würdest.“ Dann stand Baine wieder auf und riss sich den Lendenschurz herunter unter dem sein Bullenschwanz schon wieder anfing sich aufzurichten. „So noch ist Paarungsfestival und das muss man noch ausnutzen. Kannst du beim rausgehen der Wache sagen sie soll die nächsten zwei Kühe reinschicken? Und Grüß bitte deinen Mann und Mako von mir.“ Baine lächelte und verbeugte sich vor seinem Häuptling, nicht jedoch ohne noch ein paar Sekunden länger als nötig auf dessen großen Schwanz zu starren. Baine lachte und lies seinen Bullenschwanz ein paar mal auf und ab wippen, was Karn wieder erröten lies.

„Ach und Karn“ rief Baine noch. Dann trat er mit seinem bereits wieder voll angeschwollenen Schwanz neben Karn und flüsterte ihm mit strengem Blick zu „Sag keinem von denen da draußen, was ich vorhin für dich gemacht habe, verstanden?“ Karn schaute erschrocken, als Baine wieder grinste „sonst haben die bei meiner nächsten Ansprache an unser Volk nur alle ihre Bullenschwänze in der Hand und stellen sich vor was du gesehen hast, anstatt mir zuzuhören. Deinem Mann kannst du es gerne erzählen, vielleicht gefällts ihm genauso wie dir.“ Damit verbeugte sich Karn nochmals grinsend und ging.

In der Zwischenzeit hatten Shun und Mako beschlossen am Ufer des Sees zu picknicken. Shun hatte einiges mitgebracht und die beiden ließen es sich schmecken. Anschließend legten sie sich nackt ans Ufer in die Sonne. Mako lag wieder zwischen den Beinen von Shun und benutzte dessen dicken, weichen Bauch als Kopfkissen. Zwischendurch sah er ein paar andere Taurenkälber herumtollen und Shun fragte ihn ob er nicht lieber mit Ihnen spielen würde, aber Mako erwiderte das er im Waisenhaus jeden Tag mit anderen Kälbern spielen kann, aber Zeit mit seinen Papas verbringen kann er nur jetzt. Shun lächelte und kraulte Mako den Kopf während ihm vor Rührung eine Träne herunter lief, was er sich aber nicht anmerken lies.

Schließlich sahen sie von weitem schon einen Windreiter mit einem vertrauten Umriß auf das Dorf zusteuern. Beide winkten während sie da lagen und ein paar Minuten später war Karn wieder bei Ihnen. Er gab Shun einen dicken Kuss und streichelte Mako, dann setzte er sich und mampfte ebenfalls.

„Kommt wir gehen nach Hause,“ meinte Karn, „es wird schon spät. So machten sich die 3 auf den Rückweg zu Ihrem Lager. Dabei kamen sie diesmal an einer vor Jahren von Harpien überfallenen Karawane vorbei. Mako rannte vorneweg und schien etwas gefunden zu haben als er jubelte und zu den zweien zurückkam. Er hielt seinen Lendenschurz hoch und freute sich „Jetzt hab ich auch so einen Ring, wie meine beiden Papas.“ Und wirklich, Mako trug einen Silber scheinenden Ring um die Wurzel seinen Bullenschwanzes, der dadurch sehr schnell steif wurde. Shun und Karn schauten besorgt und da war es auch schon passiert „Auh das tut weh“ jammerte der kleine Bulle „ich bekomm das nicht mehr ab.“ Karn und Shun sahen sich die Sache an und Karn meinte „Wir müssen schnell zum Lager das abmachen. Hast du noch was von dem Bratfett Schatz?“ Shun nickte und sie machten sich schnell auf den Weg. Im Lager angekommen wurde der Schwanz des kleinen Bullen mit Bratfett eingeschmiert und nach einigem ziehen ging der Ring schließlich ab. Eine rote Stelle blieb zurück wo der Ring sich befunden hatte und Mako verzog das Gesicht. „Das ist eine wichtige Lektion für einen Bullen“, meinte Karn milde lächelnd. „Du darfst deinen Bullenschwanz nicht überall reinstecken nur weil er reinzupassen scheint, das kann mal ne Menge Ärger geben.“ Mako war die Sache peinlich „Ja Papa, ich versprechs.“ Karn und Shun lachten und Karn meinte „okay genug Aufregung für heute, ab ins Bett“. So gingen die 3 ins Zelt. Karn legte sich wieder links hin, Shun rechts und Mako in die Mitte mit seinem Maul an den Nippeln von Shun saugend. Sie blieben eine Weile so liegen da merkte Shun, das Mako zwar schlief aber ihn etwas in den Bauchnabel stuppste. Er sah nach unten und stellte fest, dass Makos noch mit Bratfett eingeschmierter Schwanz in seinem Bauchnabel hin und her flutschte. Shun lächelte nur „Selbst wenn euch der Schwanz weh tut lasst ihr keine Gelegenheit aus.“ Karn grinste „das liebst du doch so an uns“. Beide gaben sich einen Kuss als Shun ernst wurde „Was wollte der Häuptling von dir?“

Karn sah in eindringlich an als er erzählte „Er hat mir das Angebot gemacht, sein Berater zu werden und das wir in Mulgore leben könnten. Wir dürfen sogar Mako adoptieren, wenn wir und Mako das wollen.“ Es folgte ein langer Moment der Stille. Shun wußte nicht recht was er davon halten sollte, einerseits war das wundervoll, aber andererseits wollte er mit seinem Bullen noch was erleben. Und die volle Verantwortung für einen kleinen Bullen ist etwas anderes als 14 Tage auf ihn aufzupassen. „Und wie hast du dich entschieden Schatz?“ wollte Shun schließlich wissen. Karn lächelte „Gar nicht. Ich hab ihm gesagt, dass wir das zusammen entscheiden und dafür haben wir noch die ganze Woche Zeit.“ Shuns Augen leuchteten erfreut, er hatte wirklich den richtigen Bullen geheiratet. Er gab Karn noch einen Kuss als Mako auf einmal im Schlaf stöhnte. Der kleine hatte im Schlaf, während er an Shuns Titten saugte, seine Bullensahne in dessen Bauchnabel gespritzt ohne dabei aufzuwachen. „Er kommt wirklich nach dir,“ lächelte Shun. Karn lächelte zurück und beide beschlossen zu schlafen. Es würde keine leichte Entscheidung werden.

Fortsetzung in Kapitel 11 : Ein neuer Morgen