Band 1 Kapitel 12 : Abschied und Neubeginn
So das ist jetzt das Ende von Band 1. Wenn es euch gefallen hat mach ich Schrittweise mit der Veröffentlichung von Band 2 weiter.
Kapitel 12 : Abschied und Neubeginn
Der Tag begann diesmal nicht wie üblich. Keiner der drei war besonders gut aufgelegt. Über allem schwebte eine Unheilvolle Stimmung, als sie das Zelt zusammenpackten und sich auf den Rückweg machten.
Als sie Donnerfels schließlich erreichten, bot sich Ihnen ein sehr ungewöhnliches Bild. An fast allen Ecken fanden sich rammelnde Tauren, die aber diesmal keine Kühe sondern andere Bullen bestiegen. Karn und Shun mussten deshalb schon grinsen und auch Mako freute sich sichtlich, über soviel Rammeln und Stöhnen.
Karn und Shun wunderten sich noch mehr, als sie das Waisenhaus schließlich erreichten, denn die Waisenmatrone war damit beschäftigt riesige Eimer mit Bullenmilch herumzutragen. Dazu kam das die Kuh vollkommen nackt war. Shun und Karn war die Verwunderung deutlich anzusehen. Auf die Frage was hier los sei und warum draußen noch dutzende Bullen zum Milch spenden stehen, was man an den voll ausgefahrenen Bullenschwänzen sehen konnte, erklärte es Ihnen die Matrone „Das Paarungsfestival war ein wirklicher Erfolg. Das wissen wir daher, weil wenn eine Taurenkuh Schwanger wird, hat sie in den ersten 2 Wochen absolut keinen Bedarf an Sex, egal was der Bulle auch anstellt. Gut 90 Prozent der Kühe sind jetzt schwanger. Und die Bullen, die ja so schon den höchsten Trieb der Horde haben, haben sich so gesteigert, dass es bestimmt Wochen dauern wird bis das wieder normal wird. Oder bis zumindest in 14 Tagen die Kühe sie wieder ran lassen. Bis dahin paaren sie sich mit andern Bullen um Druck abzubauen oder Spenden Milch im Überfluss. Die Kinder haben schon ganz dicke Bäuche davon, aber können trotzdem nie genug haben“ grinste sie.
Karn grinste ebenfalls „Wir müssen mit Baine reden. Wir lassen Mako solange erst mal hier“ Die Matrone nickte. Mako, der inzwischen zu seinen Freunden gerannt war wurde von allen bestaunt. Er riss sich förmlich den Lendenschurz runter. Sofort schnellte sein Schwanz in die Höhe.
„Wow kuckt mal was er für Muskeln bekommen hat“ rief einer. Und ein anderer griff ihm an die Bälle „Wahnsinn wie groß dein Gehänge geworden ist.“ Mako grinste ununterbrochen und machte Muskelposen für seine Kumpels, die davon nicht unbeeindruckt blieben, wie man an den weit abstehenden Lendenschurzen erkennen konnte.
„Mako wir gehen kurz zu Baine, wir sind bald wieder da“ riefen Karn und Shun. Mako winkte ihnen, dann machten sie sich auf den Weg. Dort angekommen wurden Sie von den Wachen ins Zelt vorgelassen. Baine schien sehr angespannt zu sein als er sie fragte „Wie ist eure Entscheidung?“
Shun und Karn nahmen sich an der Hand als Karn sagte „Es tut mir leid mein Häuptling, aber wir können nicht hierbleiben. Wir möchten noch etwas von der Welt sehen und zur Ehre unserer Völker beitragen, es tut mir sehr leid.“ Dann verbeugte er sich wieder. „Das enttäuscht mich Karn, aber ich kann dich verstehen. Da Ihr aber durch unser Volk bereits viele Ehrungen erfahren habt, wirst du etwas für uns tun, und dabei dulde ich diesmal keine Ausreden!“
Bains Stimme war scharf und schneidend, so das Shun und Karn erschraken. „Hauptling ich…“ begann Karn, doch er wurde von Baine unterbrochen „Genug. Ihr beide seid vom heutigen Tag an Sonderbotschafter! Ihr werdet durch die ganze Welt reisen, und wo immer Horde und Allianz einander bekriegen, werdet ihr versuchen das zu Regeln.“
Karn und Shun wußten nicht was sie sagen sollten „Diese Ringe werden an der linken Hand getragen, damit könnt ihr euch immer wiederfinden und Kontakt halten, außerdem sind sie Zeichen eures Neuen Ranges.“ Karn und Shun nahmen dankbar die Ringe und verbeugten sich. Dann strahlte Shun seinen Bullen an und küßte ihn. In diesem Moment stöhnte Baine wie unter Schmerzen.
„Häuptling was ist los?“ fragte Karn während er zu Baine stürmte und ihn stützte, dabei sah er das Baines Bullenschwanz sich unter dem Lendenschurz aufzurichten begann , an den Seiten konnte man bereits dessen geschwollene Bälle sehen. „Na was wohl“ meinte der Bulle gereizt. „Die nächsten 2 Wochen ist keine Kuh zur Paarung bereit, die wollen nicht mal Blasen, dabei sind alle Bullen im Moment im Totalen Rausch. Das ständige Rammeln hat bei allen die Hormonproduktion angekurbelt und durch das ganze Rammeln und schwitzen dabei, liegt ein Geruch über der Stadt, der jeden Bullen heiß macht. Es wird Wochen dauern bis das vergeht. Ich hab schon nach Dalaran und Pandaria Botschaften geschickt, damit die uns eine Kompanie leichte Mädchen schicken, aber vor morgen können die nich da sein.“
„Pandaria?“ fragte Shun „Ja“ antwortete Baine „Normalerweise hätte ich einfach eine Horde Orknutten aus Ogrimmar bestellt um sich um die Stangen meiner Jungs zu kümmern, aber seit die Bullen wissen wie Flauschig und dick ihr Pandaren seid, wollen sie nur Weiber von da und nicht mehr die harten und muskelbepackten Orkfotzen.“
„Flauschig und dick kann ich verstehen“ meinte Karn grinsend „Häuptling ich würde euch wirklich gern helfen nach allem was ihr getan habt. Ich mache alles…“ Baine starrte ihm lange in die Augen. Man konnte darin den Zwiespalt erkennen in dem er sich befand, aber schließlich gewinnen bei Tauren immer die Bälle die Oberhand. Baine riss sich den Lendenschurz weg und setzte sich auf den Stuhl, seine Latte stand prall nach oben und seine übergroßen Bälle hingen über die Stuhlkante herunter bis fast auf den Boden, so prall waren sie gefüllt. Sofort ging Karn in die Knie und nahm die große Latte seines Häuptlings ins Maul, Er umwand den dicken Schwanz mit seiner langen Zunge und begann zu saugen als ob sein Leben davon abhinge. Shun blieb dabei nicht untätig. Er ging ebenfalls in die Knie und massierte und leckte die riesigen, dicken Bälle des Häuptlings, fast meinte er zu spüren wie darin die Bullenmilch hin und her schwappte „oh…ja…das machst du echt gut …Shun“ entfuhr es Baine. „Ich mag eben dicke Taurenbälle“ gab Shun mit einem Zwinkern in Richtung Karn zurück . Karn freute sich das sein Mann nicht eifersüchtig reagierte sondern mithalf. Der Häuptling stöhnte, während Karn ihm noch zusätzlich die Nippel rieb. Baine fing an zu schwitzen, das es nur so zu Boden tropfte. Das meisste davon lief an seinen Bällen herunter wo Shun es auflecken konnte. Beide kamen langsam ebenfalls in schwitzen und waren sichtlich beeindruckt von der Ausdauer des Häuptlings, der zwar tierischen Druck hatte, aber scheinbar trotzdem problemlos jeder Kuh zu nem mehrfachen Höhepunkt verhelfen könnte. Während Baine abwechselnd vor Lust und vor Schmerzen stöhnte, wegen des großen Drucks in seinen Bällen, verstärkten Shun und Karn ihre Bemühungen. Karn hatte nun die Beine des Häuptlings auf seine Schultern gelegt und wenn er nicht gerade dessen geschwollene, dicke Eichel im Maul bearbeitete, dann wichste er Baines Schwanz und leckte dessen Hufe. Nach 25 Minuten hatten sie ihn endlich soweit. Baine ließ ein tiefes, langgezogenes Röhren los, was Shun zum Anlass nahm ihm richtig die Bälle zusammenzudrücken und daran zu saugen. Der Häuptling spritzte los und zwar so viel, dass Karn nicht alles schlucken konnte. Es lief rechts und links aus seiner Schnauze. Nach einer halben Minute nahm Shun den Häuptlingsschwanz ins Maul, der immer noch am spritzen war und leckte die riesige, empfindliche Eichel bis nichts mehr kam.
Baine sank erschöpft in seinem Stuhl zurück „Okay alles klar, ich weiß jetzt warum meine Jungs auf Pandaren stehen, wenn eure Frauen auch so geil sind, dann kann der Puff in Ogrimmar bald dicht machen. Vielleicht könnten sich paar von den pandarischen Weibern auch unterhalb von Donnerfels, nördlich in dem zerfallenen Dörfchen ansiedeln.“
Shun und Karn freuten sich über das Lob und leckten sich die Schnauzen sauber. „Was wird mit Mako?“ fragte Karn. Baine entgegnete „Wenn ihr nicht hier bleibt wird es das Beste sein er schließt hier seine Ausbildung erst einmal ab.“ Karn und Shun ließen den Kopf hängen aber nickten. „Wir würden gern die Patenschaft für Ihn übernehmen und für seine Ausbildung aufkommen,“ teilte Shun mit. Baine lächelte „Ich wußte auf euch ist Verlass. Ach übrigens den Trank kannst du bei unserem Alchemisten abholen, er wird dir alles weitere Erklären.“
Karn dankte ihm, als er plötzlich sah, dass der riesige Schwanz des Häuptlings sich schon wieder zu voller Größe aufgerichtet hatte. Er sah noch härter und beeindruckender aus als vorher und man meinte den Herzschlag des Bullen daran sehen zu können.
„Ach verdammt“ meinte Baine „Blasen war bei mir immer nur fürs Vorspiel gut, danach steht mein Pfahl noch härter und länger als Vorher, was ich jetzt brauche ist richtig harter, dreckiger Sex.“ Karn und Shun sahen sich gegenseitig an. „Nicht mit euch“ lachte Baine. Seine Stimmung war schon viel besser als vorher. „Ich brauch jetzt ne Kuh mit richtig dicken Titten, die viel aushält. Und ich hab auch ne Idee“ sagte der Häuptling als er sich an seinen dicken Bällen kratzte.
„Was immer ihr wünscht Häuptling“ sagte Karn. „Okay“ entgegnete Baine, „um euch allen bekannt zu machen, in Horde und Allianz werdet ihr erstmal nach Dalaran reisen. Aber vorher wollt Ihr euch bestimmt noch von Mako verabschieden.“ Karn schaut ihn an „Ja natürlich.“
„Gut“ entgegnete der Häuptling der an seinem dicken Schwanz auf und abrieb „Ihr werdet sofort Waisenmatrone Wolkenglanz zu mir schicken, und sagt ihr sie soll jemand suchen der sich bis morgen um die Kinder kümmert, sie braucht auch nicht extra was anzuziehen.“
Karn und Shun verbeugten sich grinsend und wandten sich zur Tür, Als Baine nochmal hinter ihnen aufstöhnte „Und Karn!!“ , brüllte er, „Ja mein Häuptling?“, erwiderte dieser „BEEIL DICH GEFÄLLGIST VERDAMMT NOCHMAL!! Ich hab das Gefühl, dass meine Bälle bald platzen!“
Sofort rannten Shun und Karn los, über den Platz zum Waisenhaus. Sie erklärten der immer noch nackten Matrone kurz was von ihr verlangt wurde und die nahm grinsend aber dafür schweigend einen großen Topf mit Bratfett und machte sich auf den Weg zum Häuptling.
Karn rief Mako zu sich der den anderen gerade stolz vorgeführt hatte, das er jetzt auch Bullenmilch spritzen konnte. Alle klatschten begeistert Beifall, als sich Mako zu den beiden begab. Der kleine sah, dass etwas nicht stimmte und schaute sie mit großen Augen an. „Was ist los?“ Wollte er wissen. Karn griff nach seiner Schulter und Shun fasste seine Hand als er sich vor Mako kniete. „Wir gehen weg mein Kleiner. Wir wollen uns von dir verabschieden.“ Da stiegen Tränen aus Makos Augen und er begann herzergreifend zu schluchzen „Lasst mich nicht allein, bitte!!!“ Er sah sie aus großen traurigen Augen an, und auch bei Shun und Karn liefen die Tränen. „Du bist nicht allein Mako“ begann Karn schniefend. „Du hast hier Freunde die sich um dich kümmern. Und du bist doch jetzt schon ein richtiger Bulle,“ dabei zeigte er auf Makos Schwanz aus dem noch Bullenmilch tropfte, Mako grinste kurz bevor er wieder traurig wurde. „Außerdem“ ergänzte Shun „werden wir die Patenschaft für dich übernehmen. Wir werden für deine Ausbildung aufkommen und dich ganz oft besuchen. Und ich gebe ich dir noch dieses…“ Shun griff in seinen Beutel und gab Mako zwei blau gravierte Steine, sowie einen grün schimmernden. Der junge schaute interessiert „Was ist das?“ Shun erklärte es „Mit diesem Grünen Jadestein kannst du mit uns Kontaktaufnehmen wenn du mal wirklich einsam bist oder Hilfe brauchst, in Pandaria nennen wir sie Das flüstern der Jadeschlange. Die beiden anderen Steine sind Reisesteine. Wenn du mal in Gefahr bist, benutze den einen um nach Dalaran zu kommen. Und wenn du Ferien während deiner Ausbildung hast, kommst du mit dem anderen auf die Farm meiner Familie in Pandaria.“ Jetzt strahlte der kleine. „Ihr beiden seid die besten Papas die es gibt“ dann drückte er beide fest.
„Oh das hätte ich fast vergessen“ meinte Shun als er pfiff und Fido erschien. Er nahm die Schüssel aus seinem Rucksack und Fido machte es sich darin bequem. „Der kleine möchte bei dir bleiben, dann hast du immer jemand der auf dich aufpasst“ sagte der Pandare. „Aber halt ihn bitte von allem brennbaren fern okay?“ Mako nickte heftig.
„So mein kleiner wir müssen jetzt los“ Sagte Karn und er gab Mako einen Abschiedskuss. Auch Shun küsste ihn kurz. „Eins noch“ sagte Karn dann fast flüsternd zu Mako „denk dran was du mir versprochen hast, denk wenigstens kurz nach bevor du deinen Bullenschwanz irgendwo reinsteckst“ dann grinste Karn breit. Mako lief Knallrot an „oh..äh..ja..fest versprochen Papa…ähm ich meine..Karn.“ Shun streichelte ihm über den Kopf „Du bist jetzt ein großer Bulle, du kannst ruhig unsere Vornamen benutzen, aber wenn du willst dann sag ruhig weiter Papa, für dich werden wir das immer sein.“
Mako strahlte als Shun und Karn sich winkend auf den Weg machten und dabei vorher noch einen Halt beim Alchemisten einlegten. Sie kamen schließlich beim Zelt an und der Lehrling Kray begrüßte sie freundlich. Er verbeugte sich und sprach „Es freut mich unsere neuen Botschafter kennenzulernen.“ Dann reicht er Karn eine rote versiegelte Flasche. „Wenn ihr davon jeden Morgen für eine Woche trinkt, sollte sich euer Problem normalisieren“ sprach der Alchemielehrling. Karn hielt die Flasche in der Hand aber schaute sehr merkwürdig. „Danke“ sagte er „ich weiß aber ehrlich gesagt gar nicht mehr ob ich das noch brauche. Ich habe einen Mann der mich so liebt wie ich bin, wir haben noch die Ringe und außerdem war es sehr praktisch beim füttern von Mako.“ Shun sah zu ihm auf und meinte „Es ist deine Entscheidung, aber du hast recht, ich liebe dich so wie du bist.“ Der Lehrling erkannte das Problem und meinte „Ihr müsst euch nicht sofort entscheiden. Nehmt den Trank mit, er ist fest versiegelt und in dieser Flasche gut 3 Jahre lang haltbar“. Karn und Shun strahlten ob dieser Nachricht und Karn erwiderte „habt Dank für alles“. Aber da fiel Shun noch etwas ein „Wie kommt es eigentlich das Ihr nicht wie die anderen Bullen auch total paarungswütig seid?“ Der Lehrling lächelte „Ganz einfach, es gibt auch dagegen Tränke. Und jemand muss ja hier die Stellung halten, denn meiner Meisterin Bena Winterhuf geht es schon die ganze Woche schlecht, Morgenübelkeit und so…“ Karn erwiderte „Warum gebt ihr nicht auch den andern Bullen solche Tränke damit sie wieder runter kommen?“ Der Lehrling lachte laut auf „Ist das nicht offensichtlich? Ein Bulle ist am stolzesten darauf was er alles mit seinem Gemächt machen kann. Man würde keinen Taurenbullen dazu bringen können etwas zu trinken das seine Potenz auch nur im geringsten schmälern würde. Außerdem bräuchten wir riesige Mengen des Tranks, das wäre gar nicht machbar. Ein weiterer Grund ist für mich noch wichtiger: Seit langer Zeit denken die meisten Bullen mal nicht an die nächste Schlacht sondern sie sind einfach nur am Rammeln, da hat das mit den Bällen denken mal wirklich etwas Gutes. Wenn alle einfach jedes mal einfach bumsen würden, statt zu kämpfen, dann wäre die Welt ein viel friedlicherer Ort. Außerdem unterstützen wir gerade die Wirtschaft massiv, indem morgen wie ich hörte hier eine ganze Kompanie leichter Mädchen eintrifft, die von Baine gut bezahlt werden um die Jungs bei der Stange zu halten.“ Karn und Shun nickten. Dann trat Kray auf sie zu und flüsterte „Ganz ehrlich, jeder der nicht nur mit seinen dicken Bällen denkt, wusste doch das das passieren würde wenn alle Kühe gleichzeitig schwanger werden. Aber so ist das eben mit dem Denken, Wenn das Blut nur in den unteren Regionen wirklich fließt“ dann lachte er laut.
„Ihr seid wirklich ein weiser Bulle“ erwiderte Karn, „gibt es etwas das wir euch für eure Mühen anbieten können?“ Der Alchemist dachte kurz nach „Ja eine Portion Bullenmilch wäre super“ Shun und Karn schauten sich verblüfft an „Aber die gibt’s doch eh gerade im Überfluss“ meinte Shun. „Da habt ihr recht“ meinte der Lehrling „Aber es geht nicht um irgendwelche, sondern um die von euch Karn. Ich will versuchen ob ich daraus mit Experimenten einen besseren, schneller herzustellenden Trank für Bullen mit eurem Problem gewinnen kann.“ Karn nickte und nahm seinen Lendenschurz ab. Dann öffnete er den Ring. Der Lehrling kam in der Zwischenzeit mit einem großen Bottich zu den beiden, als Shun anfing Karns Schwanz zu reiben. Als der Bullenschwanz nach ein paar Sekunden stand, ging der Pandare zu seiner Lieblingsbeschäftigung über und leckte und knetete Karns dicke Bälle. Karn begann nach Sekunden zu stöhnen und hielt seinen Schwanz in Richtung des Bottichs. Er stöhnte abermals und dann begann die Bullenmilch schon zu fließen. Shun drückte noch ein paar mal Karns Bälle bevor er in einem langen Zug von Karns Bällen zur Spitze seines Bullenschwanzes hochleckte und den Rest der noch kam, direkt von der Quelle trank. Karn atmete schwer, während Shun ihm den Ring wieder anlegte und anschließend einen schlabberigen Zungenkuss gab. Der Lehrling grinste und bedankte sich. Dann zog Karn seine Sachen wieder an und die beiden machten sich auf den Weg zum Portal als Karn fragte „Und du hast eine eigene Farm in Pandaria?“ Shun grinste „Japp du hast das große Los gezogen, ich bin ein relativ wohlhabender Pandare, wir können uns die beste Ausbildung für Mako leisten die zu haben ist. Auf der Farm hab ich übrigens auch das Kochen gelernt als ich einfach alles was wir an Feldfrüchten so angebaut haben in den Wok geworfen habe.“
Karn freute sich „ich bin auch schon so der glücklichste Bulle der Welt, dank dir, auch wenn du keine Farm hättest.“ Shun lachte und gab Karn einen Kuss. Sie traten vor das Portal nach Dalaran und selbst der mürrische Untote, der es Offenhielt, deutete eine Verbeugung an, als er die Botschafterringe der beiden sah.
Karn griff Shuns Hand und beide begannen ihre neue Reise.
ENDE BAND 1