DSM - 71
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UND WEITER!
DSM - 71
Zygan schnaufte als er Tiberius beobachtete. Es lag ihm schwer am Herzen auch wenn er das nie zugeben würde. Salafina hatte unterdessen andere Probleme. Denn der kleine Drache war trotz seiner Größe nicht gerade leicht. Sie schnaufte, alles hatte sie erwartet nur das nicht. "Würdet ihr bitte von mir runter gehen?" Doch Tiberius schien nicht zu reagieren und so schaute sie zu Zygan hoch. Zygan brummte schließlich und nahm Tiberius am Nacken und hob ihn auf die Seite. Salafina stand wieder auf und ein Lächeln stahl sich auf ihre Züge. ~Ursprünglich dachte ich er sie grausam aber so sieht es nicht aus.~ Da erklang eine andere weibliche Stimme. Salafina horchte auf. So etwas hatte sie seit Ewigkeiten nicht mehr gehört.
Zygan schnaufte glücklich und drehte sich um. "Natürlich komm her Ikara" Seiner Stimme war anzuhören das er froh war das zumindest sie geblieben war. Sein Schweif zuckte kurz hin und her. Er liebkoste Tiberius noch einmal. Während sich Salafina etwas an den Rand stellte und vorsichtig zu Pharalax hochschaute. Sie musterte diesen kurz. ~Wie er wohl hier her gekommen ist?~
Pharalax hingegen beobachtete sie genau. Er würde so schnell niemanden mehr vertrauen denn er nicht kannte. Er sah wie sein Vater seinen Bruder anhob und dieser sich dann in seine Schnauze drückte als er liebkost wurde. Tiberius tat ihm am meisten leid bei der ganzen Geschichte. Er war gerade erst geschlüpft und die erste Erfahrung die er machen musste in seinem Leben bestand darin wie man ihm seine Mutter weggenommen hatte. ~Ich Hoffe er wird sich später nicht daran erinnern. Solcher Erinnerungen nagen schwer an einem!~ Er hob seinen Kopf als er Ikara hörte und beobachtete auch sie Misstrauisch. das letzte Mal war sie ja nicht wirklich sie gewesen zumindest so wie er das mitbekommen hatte. "Zygan", sagte sie dankbar und kam herein, doch erstarrte sie als sie die Elbin sah und fauchte: "Was macht eine wie sie hier! Zygan sie gehört zu denen die die Drachenwurz entdeckt haben und eingesetzt haben! Also nicht sie direkt aber ihr VOLK! Hat sie dich verzaubert!" Doch ihr wurde klar das das Schwachsinn war. Er hatte einer ihrer schuppend er Zauber würde nicht wirken. "Was ist hier los, was passiert hier?" Sie hatte fürchterliche Angst, würden sie Zygan jetzt auch noch mitnehmen, hatte sie eine Waffe, sie konnte es nicht erkennen.
Nura schaute immer wieder nervös zu ihrem Lehrmeister als das Feld vorbereitet wurde, zehn Kristalldrachen waren nötig um das Letzte ritual vorzubereiten, sie konnte sehen wie sie den Zauber wirkten. Er war sehr kompliziert und brachten selbst ihren empfänglichen Kopf zum Brummen, der Boden riss langsam ein und blaue Flammen leckten aus den rissen, es bildete sich eine Art Eckiger Kreis indessen Mitte eines der Schwarzen Löcher erschien, ein abartiges Wesen trat daraus hervor und schaute sich um. Sie hatte ihn die letzten Tage schon fast dreihundert Mal gesehen die Meisten waren gar nicht so weit gekommen, dennoch gewährte man jeden diese Prüfung abzulegen wenn sie es wollten. Fast alle wollten es aber keiner bestand. Die Feuerroten Augen Des Dämones starrten sie an. Jedes Mal schien sein blick auf ihr zu ruhen wenn er gerufen wurde und jedes Mal schien es als würden sich diese Augen in ihre Seele brennen. "Nura Melanith, bist du bereit?" Sie Antwortete nicht, sie wusste das sie es war und er wusste es auch. "Nun denn, möge deine Letzte Prüfung beginnen."
Balandor saß auf seinem Podium und schaute grinsend zu Nura runter, seine Königin saß neben ihm ihr Schwanz zuckte nervös von rechts nach links. "Was ist wenn sie es schafft?" Balandor lachte leise "Sie wird es nicht schaffen, und selbst wenn werde ich sie trotz dem nicht gehen lassen!" Sie musterte ihn und schlug ihm dann mit ihrem Schwanz auf die Flanke. "Sei nicht so unfair, du hast ihr ihre Eier weggenommen, ihren erstgeborenen und ihren Partner! Die Tempelhelfer kommen jeden Tag und flehen darum sie wenigstens raus zu lassen weil sie es nicht ertragen können sie weinen zu hören, du weißt ganz genau wie ich das ihre Mitarbeit nur Fassade ist! Bei der erstbesten Gelegenheit wird sie abhauen, und sag mir mein Liebster, wer wird sie aufhalten du?" Sie schnaufte abwertend und schaute ihrem König tief in die Augen "Du weißt genauso gut wie ich, dass ich das tun muss! Wir können sie nicht gehen lassen, es geht einfach nicht! Gut sie hat alles gemeistert was wir von ihr wollten aber wenn wir sie gehen lassen dann wird sie mit dem Wissen das sie jetzt hat etwas dummes tun. Sie war vorher schon Gefährlich, aber jetzt hat sie nicht nur unsere Zauber sondern alle Zauber gesehen die im Laufe der letzten drei Tage gewirkt wurden. Ihre Fähigkeit Magie zu sehen drängt uns in die Ecke. Wir dürfen sie nicht gehen lassen, alleine die Schutzzauber der Stadt, wenn Mungran sie in die Finger bekommt und sie ihm die Zauber zeigt, die diese Stadt schützen, dann sind wir nicht mehr sicher." Er wusste das seine Argumente wankten aber was solle er den auch tun, er müsse sie hier festhalten. Seine Königin schaute weg und sagte ganz leise: "Vielleicht wird es Zeit das wir kämpfen! …" er konnte nicht fassen was er da hörte seine Partnerin, die Pazifistin die die erst auf die Idee gekommen ist auf den Mond zu fliehen und sich zu verstecken wollte Kämpfen? Er wollte gerade etwas sagen als die Menge auf einmal aufbrüllte und er seinen Kopf wieder zum Trainingsgelände gleiten ließ.
Zygan grummelt etwas und schaute kurz zu Salafina. "Du kennst mich gut genug das ich mich weder verfluchen lassen würde noch etwas tue was uns hier in Gefahr bringt. Aber außergewöhnliche Dinge fordern außergewöhnliche Maßnahmen. Uns bleibt nichts anderes übrig, aber ich habe mit Salafina einen Handel geschlossen. Was er genau betrifft wird immer ein Geheimnis bleiben. Mögen sie den Drachen angetan haben was sie wollen, bin ich den besser?" Zygan hatte zum Schluss etwas leiser gesprochen, er war im Enddefekt nicht anders. Er tötete jeden den er töten wollte. Zumindest hatte er das getan. Er ging zu Ikara und strich an ihrer Seite entlang er sog ihren Duft tief ein. "Mach dir keine Sorgen um mich und vertraue mir bitte." Es interessierte ihn gerade gar nicht was alle dachten als er Ikara einfach Küsste und es genoss. Ihm wurde schmerzlich bewusst was für ein gewaltiges Loch Nura hinterlassen hatte. Leise sagte er nur zu ihr: "Du weist das du jetzt die erste bist?" Lauter sagte er dann: "Das ist Salafina, ich traf zufällig auf sie und sie wird mir helfen, ich habe eine Schriftrolle entdeckt die von ihnen stammt, ich kenne auch den Zauber den man braucht um zu dem Mond zu kommen." Zygan blieb neben Ikara stehen und schaute kurz zu Pharalax.
Ikara brummte überrascht und drückte sich ihm entgegen, sie genoss seinen Kuss sehr, zu sehr. So lange war es her gewesen. Sein Satz jagte ihr einen Schauer über den Rücken ~Die … erste …!~ Sie würde fürchterlich lügen wenn sie sagen würde das ihr das nicht gefallen würde. Sie ließ ihre Augen noch eine ganze Zeit geschlossen und genoss einfach den Moment egal wer jetzt stören würde ihr wurde man diesen Moment nicht nehmen. Sie öffnete langsam die Augen und wollte eigentlich kräftig und sicher sprechen aber ihre Stimme war zart und eher ein hauchen als ein Sprechen: "Ich liebe dich."
Nura ging in den Kries und sofort brannten alle ihre Schuppen. Sie konnte spüren wie ihre Magie geradezu aufgesogen wurde von dem Wesen. Sie tat was man ihr beigebracht hatte und verschloss alle ihre Quellen. Es zischte und schaute sie weiter bedrohlich an. Sie kam näher und kurz vor der abscheulichen Kreatur blieb sie stehen und tat etwas völlig unerwartetes. Sie verbeugte sich Tief vor ihr "Kumanli, Wächter der Tore zur Zwischenwelt. Ich bin hier vor dich getreten um dich um deine Gunst zu erbitten. Ich bin bereit meinen Preis zu zahlen und werde jede Aufgabe Meistern die du mir stellst." Sie konnte ein empörtes brüllen hören, nein es waren viele Brüller! Jeder Kristalldrache schrie irgendetwas, eine gewaltige stimme rollte über die Tribünen und alles war still. Der König hatte gesprochen doch Wörter konnte sie nicht verstehen. "Duuu verbeuugssst dich vor einem Dämonen Krissstaldrache?" Nura schaute ihm in die Augen als sie ihren Kopf wieder hob und ertrug den stechenden Blick der sich bis in ihr innerstes bohrte. "Nein. Ich würde mich niemals vor einem Dämon verbeugen ich weiß wer und was ihr seid und wo ihr her kommt!" Sie sah das ihm ihre Antwort nicht gefiel und bevor er etwas sagen konnte hob sie ihre Kralle und gebot ihm ruhe. "Aber ich verbeuge mich vor dem ehemaligen Wächter der Schatten, der zu einem Dämon wurde und dazu verdammt bis in alle Ewigkeit das Tor zur Zwischenwelt zu bewachen." Sie wusste nicht ober es lachte oder brüllte, auf jeden Fall tat der Ton tierisch in ihren Ohren weh. Ein schwarzer Nebel verbreitete sich in dem magischen Kreis und bedeckte den Boden. Der Dämon war weg vor ihr Stand ein Pech Schwarzer Drache der ihr mehr als nur Angst machte, doch sie blieb standhaft. "Ich bin beeindruckt, du bist der erste Kristalldrache der nicht zu stolz ist einen Wächter zu ehren. Ja ich bin Kumanli, oder zumindest ist das mein derzeitiger Name, sag mir Nura Melanith Tochter von Torben und Urenkelin von Kratos dem einen. Warum bist du hier was wünscht du dir?" Sie schnaufte aufgeregt und wusste das sie aufpassen musste was sie sagte, jedes Wort war hier Gold wert und würde sie sich falsch ausdrücken war der Dämon frei und sie würde an seiner Stelle treten. Er erschuf eine Tor hinter sich, es war schwarz und sah aus wie, dass das sie benutzte um ihr Ei zu verstecken "Ich bin gekommen um euch nach der Erlaubnis zu bitten mein Tribut zu zahlen und als Gegenleistung meinen Familar zu erhalten." Der Drache grinste und entblößte eine Reihe brutaler Zähne die Wiederhaken hatten. "So, nach all den Jahren wo das Arrogante Volk der Kristalldrachen endlich mal den nötigen Respekt gegenüber einem ehemaligen Wächter zollt, wollt ihr lediglich euren Tribut erbieten? Ich habe mir gedacht ihr wünscht euch etwas Atemberaubendes. Die Macht über die Zwischenwelt oder vielleicht den Tot von Mungran. Vielleicht wolltet ihr zurück nach Hause zu eurem Partner, der übrigens gerade mit einer Elbin und einem Hübschen Greifenmädchen in eurem Nest ist. Ich könnte euch so viel erzählen, alles was ihr jemals wissen wolltet. Zauber die längst vergessen wurden so komplex das nur die Erinnerung daran euch trunken macht. Ihr könntet euren Vater wiedersehen und mit ihm reden, wäre das nicht verlockend. Seit ihr wirklich sicher das ihr lediglich, euren Tribut zahlen wollt?" Nuras Kopf schwamm etwas bei den ganzen Informationen die sie bekam und würde sich am liebsten alles wünschen doch sie wusste das es nur ein Trick war um sie in die Zwischenwelt zu locken. Zumindest glaubten sie das. Es haben zwar schon viele diese Prüfung bestanden aber keiner hate jemals ein Tribut bezahlt weil sie sich anders Entschieden haben. "Nein Wächter der Tore, ich will nicht nur meinen Tribut zahlen sondern dafür auch die geeignete Bezahlung empfangen." Kumanli lächelte beängstigend. "Ihr seid bei weitem nicht so dumm wie eure Vorgänger. Ihr erinnert mich an einen Drachen, nun das ist eine andere Geschichte. Tretet vor und erhaltet als Gegenleistung für euer Blut ein Tribut." Er verwandelte sich wieder in den Abscheulichen Dämon und zog eine geriffelte klinge aus seinem Körper. "Wie viel Tribut wollt ihr zahlen Nura Melanith" Sie schnaufte erschrocken. ~Davon hat man mir nichts gesagt! Wie viel ist richtig, was meint er damit?~ Sie dachte kurz nach und sagte dann. "So viel wie ihr für nötig erhaltet." Sie legte ihren Fuß auf die Mitte des Podiums und beobachtete wie die Klinge ihre Schuppen durchschnitt wie Gras. Sie schrie nicht, sie wehrte sich nicht! Der Messerstich bohrte sich bis in ihr Herz und setzte ihren gesamten Körper unter Spannung. Es tat höllisch weh und sie spürte wie nicht nur Blut sondern auch eine gewaltige Menge an Magie aus ihr herausglitt. Es war immer mehr und immer mehr, sie wurde fast ohnmächtig als die Klinge sich wieder entfernte. "Ihr habt esss tatssächlich überlebt! Wissssed dass ihr die sschuuuld aller derer bezahlt habt die vor euuch gekommen sssind." Ihre Wunde schloss sich wieder und mit viel Mühe hielt sie sich wach. Der Schwarze Drache stand wieder vor ihr und lächelte glücklich. "Ihr habt einen angemessenen Tribut gezahlt Nura Melanith." Er griff in das Portal und sofort schossen Flammen aus den Seiten heraus. Es sah unheimlich aus es waren blaue Flammen die sie irgendwie magisch anzogen. "Schaut nicht in das Portal Sonst wird euch eure Seele entzogen! Senkt euren Kopf und erweist eurem neuen Gefährten die ehre die er Verdient nachdem er so viele Äonen gewartet hat." Sie tat es und schaute nicht auf, selbst als die Menge aufschrie und man versuchte den Zauber abzubrechen stand sie still dort und warteten. Dann spürte sie etwas, in sich nein um sie herum. ~Nura, lange habe ich gewartet, und endlich darf ich wieder frei sein. Ich habe viel zu erzählen wirst du mich erhöhren?~ Es war eindeutig eine männliche Stimme etwa so wie die eines Greifen ~Ja, ich werde euch erhören und mit euch eure Geschichte teilen bis in die Zeit die noch kommen mag.~ Der Satz war eine auswendiggelernte Phase aus dem Buch der Alten Könige und er besiegelte einen packt bis in alle Zeiten ~So sei es denn erhebt euer Haupt als meine neue Meisterin und lasst mich meines senken.~ Sie schnaufte und kämpfte damit sich wieder hoch zu ziehen doch was sie sah jagte ihr ein eiskalten Schauer über den Rücken.
Zygan grinste sie kurz an. "Ich dich auch Ikara." Dann schaute er wieder zu Salafina die skeptisch geschaut hatte. "Du wirst noch vieles entdecken was seltsam ist aber jetzt will ich dir erst einmal einen Raum geben." Zygan ging zu einer Wand und nutze sein Element um einen Gang hinzuschmelzen und dahinter einen Raum entstehen zu lassen. Als er fertig war drehte er sich um und sagte: "Ich erlaube dir hier zu bleiben als unser Gast, aber vermeide es in die Kolonie hoch zu gehen ohne mich, es würde für alle zu verwirrend sein und ich werde genug damit zu tun haben ihnen das alles zu erklären." Sie nickte und ging dann in den Raum wo sie ihre Sachen ablegte, dann kam sie wieder und wendete sich an Ikara. "Ich verstehe euren Missmut mir Gegenüber, aber bitte glaubt mir, ich weiß was mein Volk alles angerichtet hat und ich war deswegen mit Zygan einverstanden weil ich mich seit Jahrhunderten vor ihnen verstecke. Wenn sie mich finden werden sie mich töten. Ich habe seiner Zeit einen Anführer meines Volkes vergiftet, nachdem er mir etwas genommen hatte was mir sehr lieb war. Natürlich fanden sie heraus wer es war, noch nie zuvor hatte eine Großmeisterin es gewagt einen Anführer zu töten. Seit dem Jagen sie mich. Und es gibt noch mehr von uns als man denken mag, aber wir waren schon immer magiebegabt." sie schaute Ikara kurz an, die Greifin fand sogar sie sexy. Ihr Körper einfach alles sah gut aus, sie sah fast so aus als wäre sie eine Königin. "Ich werde mir jetzt über den Zauber Gedanken machen, aber ich werde eine Schuppe sowohl von dir als auch deinem Sohn brauchen." Zygan nickte. Salafina drehte sich um und ging in ihren Bereich. Dort setzte sie sich auf eine decke die sie auspackte und begann den Zauber aufzuschreiben.
Zygan schnaufte und schnappte sich dann Tiberius, er ging zu Pharalax und sagte: "Ich erkenne an deinen Gesichtszügen das du sowohl Ikara als auch Salafina nicht ganz traust. Aber es ist in Ordnung wenn einer von uns mehr aufpasst." Zygan rieb seinen Kopf kurz an Pharalax Hals entlang. Davor hatte er Tiberius zwischen seine Vorderbeine gelegt und ihm einen Kuss gegeben. er schaute zu Ikara und hob seinen Flügel etwas an. "Komm her Ikara, ich erlaube es dir!" Damit hatte er ihr die Erlaubnis gegeben mit ins Nest zu kommen, wer würde ihn den jetzt schon noch zur Rede stellen?
Sie schaute zu Pharalax und zu dem Eingang in der die Elbin verschwunden war ~Ich sollte mich schämen … ich habe schon gelitten als ich die Wochen von ihm fern bleiben musste. Aber er musste zusehen wie seine Partnerin mitgenommen wurde er musste erkenne wie machtlos er war in diesem Moment … und dennoch hält er den Kopf hoch und tut alles damit er sie wieder holen kann. Und ich denke nur daran …~ sie stieg ins Nest und kuschelte sich an Zygans Seite. Sie leckte ihm sachte über seine Schuppen und schnurrte leise. Sie ließ sich viel Zeit und massierte dabei mit ihren Krallen seine Muskeln. Es war kein Leichtes Unterfangen da seine Schuppen ziemlich hart waren und das meiste bedeckten. Doch dadurch ließ sie sich nicht aufhalten. Sie schaute immer wieder zu ihm auf und unterbrach ihre Arbeit um ihn Liebevoll an zu Lächeln. Als sie seinen Hals gerade Massierte sagte sie leise nur zu ihm: "Ich werde immer für dich da sein. Du bist nicht alleine und du musst es nicht alleine machen, wir werden dir alle Helfen. Trage diese Last nicht nur auf deinen Schultern. Von Zeit zu Zeit ist es in Ordnung zu trauern. Keiner wird auf dich herab sehen. Du konntest nichts dafür was hättest du denn tun sollen. Deine Entscheidung sie gehen zu lassen war nicht schwach sondern stark!" Sie leckte ihm zärtlich über seinen Kopf dabei musste sie sich leicht aufrichten damit sie ran kam und gab ihn dann einen Kuss.
Tiberius schnurrte glücklich und lag auf dem Rücken. Seine Schuppen an der Bauchseite waren noch hell und weich. Alle seine Schuppen waren noch weich. Es würde dauern bis sie sich verhärten würden und ihn vollends schützen. Pharalax hingegen schnaufte zufrieden und schaute hungrig zu dem Bär den sein Vater mitgebracht hatte wusste aber das wenn er zu viel aß er alles wieder hochwürgen würde. Außerdem hatte seine Mutter selber gesagt dass er darauf achten solle was er aß. Er stand auf, sein rechter Flügel schmerzte und er wusste das es noch dauern würde bis sein Knochen wieder zusammengewachsen wäre. Die Wunde an seinem Bauch war leicht verkrustet, die Brandwunden waren schnell verheilt und er konnte schon wieder die ersten Ansätze von neuen schuppen sehen. Allerdings würde eine Narbe an der Stelle zurück bleiben ~Ich werde sie mit Stolz Tragen. Sie wird mich daran erinnern das ich noch stärker und besser werden muss!~
Nura knurrte als sie wieder ihre Augen öffnete und sie zu ihrer Überraschung immer noch in der großen Halle wiederfand. Sie vernahm ein summen in ihren Gedanken und Konzentrierte sich darauf ~… Ich wiederhole mich nicht Kristalldrache, sie bleibt hier liegen bis sie von selbst aufwacht und keiner von euch wird etwas dagegen tun und jetzt verschwindet aus ihren Gedanken sonst werde ich gezwungen sein gleich am ersten Tag meines neuen Lebens die Regeln zu brechen und euch angreifen ohne die Erlaubnis oder den Befehl dazu bekommen zu haben!~ Die Stimme die sie in ihrem Kopf gehört hatte war eindeutig Männlich und klang stark und fordernd. Sie war aggressiv und bissig und sie konnte beinahe die schmerzen spüren die ihr Lehrmeister hatte als die fremde Stimme einen eisigen Dolch in dessen Gedanken spießte. ~Ahh, Herrin, ihr seid Wach, bitte vergebt mir ich habe mein Bestes gegeben sie aufzuhalten aber sie wollen einfach nicht nachgeben! Während euer Körper meinen Aufgenommen hat und das Ritual beendet wurde seid ihr bewusstlos geworden. Alle anderen Drachen sind verschwunden nur diese zwei dort und die sechs schwer bewaffneten Affen dahinter sind noch über.~ Nura musste lachen und wurde sofort mit Kopfschmerzen bestraft. Die Stimme war liebevoll und einfühlsam wenn sie mit ihr sprach und sie wusste das dies ihr vertrauter ihr Familar war. Sie hatte es wirklich geschafft, sie hatte einen Tribut gezahlt und war heile wieder zurückgekommen. "Nura Melanith bitte verbietet euren Familar unsere Gedankenverbindung zu dir zu unterbrechen und uns anzugreifen. Wir haben uns Sorgen um euch gemacht. Wir wussten nicht was passiert war, noch nie hat es wirklich jemand geschafft mit einem vertrauten dieses Ritual zu beenden! Sagt mir lebt es in euch? Gehört er euch oder ist es anders rum." Er schaute zum König der nur nickte und sagte dann noch: "Ich weiß das kommt vielleicht mit einem Schock aber, nun ja, ihr. Ihr habt euch verändert. In gewisser weiße. Ich möchte nur das ihr auf das gefasst seit was euch erwartet wenn ihr in den See blickt oder ein Ebenbild erschafft." Sie schnaufte verwirrt wollte aber gar nicht wissen was schon wieder mit ihrem Körper passiert war. "Ich gehöre Niemandem, verdammt, ich bin ein Lebewesen. Ich habe den Ritus Bestanden und habe somit meinen Titel wiederbekommen! Ich verlange das wie es das Gesetz will ihr eure Blicke von mir abwendet!" Sie stand auf und fühlte sich etwas zittrig. ihr ganzer Körper schien viel leichter zu sein als sie in Erinnerung hatte. Ihre Flügel fühlten sich komisch an und ihr Geruchssinn nahm eine feine Note von Federn in der Luft war. Balandor schaute sie durchgehend an und senkten dann tatsächlich seine Augen. "Wie ihr es wünscht." Er kochte innerlich es war nicht das schlimmste gewesen das sie nur der zweite Drache in ihrer ganzen Geschichte war der es tatsächlich geschafft hatte. Was viel schlimmer war ist die Tatsache das alle es gesehen hatten. ~Jeder hat gesehen wie sie jetzt aussieht, jeder verdammte Drache in meinem Königreich! Wie soll ich jetzt noch etwas rechtfertigen, wie kann ich sie jetzt noch einsperren ohne zu verhindern das die anderen was dagegen haben!~ Er sah wie Ruth seinen Kopf schüttelte und, ja er lächelte tatsächlich ~RUTH! Das ist alles deine Schuld du hast ihr die Texte beigebracht du hast ihr geholfen. Du wolltest schon immer meine Macht und jetzt wo deine Schülerin zu einem Symbol geworden ist wirst du sie mir wegnehmen!~ Er würde keinen Kampf vor Nura anfangen jetzt nicht mehr aber er würde ihn zur Rede stellen, er würde schon noch auspacken. "Nura Melanith, würdet ihr bitte in eure Kammer zurückkehren. Es soll euch gestattet sein ab sofort euren Turm zu verlassen, aber ihr solltet euch erst ausruhen und euch an euer neues Erscheinungsbild gewöhnen. Vor allem an euren neuen Partner." Nura schnaufte und war überrascht als ein Funke um ihre Lefzen zuckte ~Huch was war das den.~ Die Stimme ihres Vertrauten regte sich in ihr wieder und als sie zuhörte sagte er ~Das ist Teil eurer Verwandlung. Ihr seid mit mir verschmolzen und ihr wisst was ich bin. Des Weiteren, Herrin, stimme ich eurem König zu!~ ~ER IST NICHT MEIN KÖNIG!~ Es knisterte als ein Blitz über ihren Körper zuckte und sofort wurde die Stimme unterwürfig und entschuldigend ~Vergebt mir Herrin, ich wusste das nicht! Es war keine Absicht bitte.~ Nura schnaufte und beruhigte sich wieder ~Es ist nicht deine Schuld. Ich bin einfach nur fertig und bin viel zu schnell reizbar.~ Dennoch hörte sie auf ihren vertrauten und ging zur Steinwand. Sie fühlte sich wirklich seltsam ihr ganzes Körpergewicht schien viel kleiner geworden zu sein und ihre Flügel rieben so seltsam weich über ihre Flanke ~Denk nicht drüber nach Nura, du kannst erst einmal schlafen und dann sorgst du dich um deinen Körper. Was auch immer du diesmal angestellt hast wird dich nicht umbringen und wird dich nicht hässlich machen, mach dir keine Sorgen Zygan wird dich lieben, er wird dich Lieben. sag es, los!~ "Er wird mich Lieben." ~So ist gut Nura, er wird mich lieben ja, egal was passieren mag oder wie viel Jahre es noch dauern wird.~ Sie war sich bewusst das die Zeit auf dem Mond viel schneller verging als auf ihrem Planeten und wusste das unter ihr vielleicht gerade mal eine Woche vergangen war aber für sie waren es schon Monate.
Zygan genoss Ikaras Zärtlichkeiten so sehr das er schnurrte und förmlich dahinschmolz. Zygan hörte ihr still zu und erwiderte den Kuss zärtlich. "Ich danke dir Ikara." Da sie sich aufgerichtet hatte schob er seinen Kopf unter ihre Brust und strich mit seinen Nüstern über ihren Bauch, dann zog er ihn zurück und rieb ihn an ihrer Seite entlang, allerdings vorsichtig um ihre Federn nicht zu beschädigen.
Dann widmete er sich Tiberius und leckte ihm über den Bauch. "Du wirst es bald besser verstehen als man denken mag mein kleiner, und verzeih mir bitte." Zygan wusste das er ihn einigermaßen verstand, Jungdrachen waren meist sehr klug und alles andere als begriffsstutzig. Er hielt kurz inne und so schnell konnte Tiberius gar keinen Ton von sich geben, da hatte er ihm eine kleine Schuppe raus gezogen. Zygan strich sanft mit seinen Nüstern über die stelle. "Ich verspreche dir, dass ich dir das erklären werde, und zwar bald." Seien stimme war voll Wärme und liebe gewesen. Ikara hatte er unterdessen mit seinem Flügel an sich gezogen, das sie seinen Schlitz leicht berührte gefiel ihm sehr auch wenn er vor den kleinen sie Gewiss nicht nehmen würde. Aber er genoss es.
Salafina war unterdessen so tief konzentriert das sie gar nicht um sich mitbekam. Immerhin hatte sie mit Zygan eine Abmachung und die würde er einhalten. Alleine seine Ehre gebot es ihm. Trotzdem erlaubte sie sich schließlich eine Pause und lehnte sich an die Wand. sie schaute hinaus wo sie hauptsächlich Zygan sah. ~Ich hätte es nie geglaubt so etwas einmal zu sehen und dann bin ich gerade mitten in einer Drachen Kolonie. Ich eine Elbe. Andere an meiner Stelle würden ihre schwärzeste Magie dafür verwenden sie alle umzubringen.~ Sie zog ein sehr altes Buch hervor, von denen sie mehrere hatte. Über die Jahrtausende hinweg war dort wissen niedergeschrieben worden, ihr letzter Diebstahl bevor sie geflohen war. Was auch nur durch einen Zauber möglich geworden war. Sie Blätterte das Buch durch bis sie zu den Verwandlungszaubern kam. Unter anderem gab es auch Alterungszauber, so einen wollte Zygan auf seinen Sohn anwenden. Sie verstand es auch, denn das was er vorhatte war mehr als ungeeignet für einen Schlüpfling, der die nächsten Jahrzehnte eigentlich auf seine Eltern angewiesen war. Sie blätterte weiter den die Zauber kannte sie auswendig, dann kam das Kapitel für Drachen. Es gab hunderte Möglichkeiten sie zu töten. Selbst für Kristalldrachen waren einige genannt, nur für einen Wächter fand sich nichts, den diese waren noch seltener wie Kristalldrachen. Sie waren die einzigen die Kristalldrachen wirklich gefährlich werden konnten und Zygan war gefährlich. Sie wusste es von dem Zeitpunkt an da sie keine Feuermagie mehr hatte.
Tiberius schnaufte kurz und konnte ein Schrei nicht verhindern als ihm sein Vater eine Schuppe heraus riss. Doch er ertrug es, er verstand es wage und wusste das es irgendetwas sehr wichtiges war. Er Atmete ruhig durch und entspannte sich dann wieder.
Ikara schnurrte währenddessen genüsslich und spürte wie ihr Schenkel gegen seinen heißen Schlitz drückte, es war ein angenehmes Gefühl und sie genoss es, dass Gefühl das sie begehrt wurde war ein schönes und gab ihr etwas Sicherheit. Pharalax beobachtete sie immer noch ab und zu und senkte jedes Mal sein Kopf wenn sie ihn erwischte ~Soso …~ Sie lächelte Liebevoll und brachte ihn damit in Verlegenheit als er das nächste Mal erwischt wurde. ~Wie süß!~ Sie lachte leise und schaute dann zu Zygan leise sagte sie: "Ich glaube dein Sohn hat Interesse an deiner Partnerin gefunden." Sie zwitscherte vergnügt und rieb ihren Kopf dann an seiner Schulter entlang.
Nura brummte traurig. Sie war zurück in ihre Kammer gegangen und hatte sich erschöpft auf die Wolke fallen lassen ~Ich bin einsam … ich will zu meinem Zygan!~ Sie wusste wozu das führte und das sie es auch gar nicht verhindern wollte. Ihr Herz schmerzte und das Loch das von Zygans Wärme gefüllt wird war kalt und hart. ~Weint nicht Herrin. Ihr seid eine Stolze Drachin, ihr habt allen heute gezeigt von wem ihr abstammt. Ihr solltet lachen und nicht Weinen.~ Nura fiepte leise und fragte verwundert ~Kannst du meine Gedanken nicht lesen? Meine Erinnerungen?~ Die Antwort die sie bekam ließ sie schmunzeln. ~Könnt ihr den meine Lesen?~ Nein das konnte sie nicht, ein Lächeln umspielte ihre Lefzen und sie spürte wie er ihren Körper verließ. "Ich kann mich in ihn Verwandeln wenn ihr wollt. Ich bin zwar kein Ersatz aber ihr wärt dann nicht so alleine!" Sie schüttelte ihren Kopf und schaute ihren vertrauten an. Sein ganzer Körper war bedeckt mit Federn die in ständiger Bewegung schienen. "Nein, aber ich würde gerne etwas Kuscheln…" Sie schaute weg und wollte ihn nicht ansehen. Es erinnerte sie daran was sie am meisten vermisste. Seine Federn berührten ihren Körper und schenkten ihr seine Wärme. Sie fing leise an zu heulen und kuschelte sich eng an seinen Rücken. Sie sah das an ihren Flügen keine Schwingen mehr waren sondern echte Flügel wie bei einem Greifen doch ihr war es im Moment egal, sie brauchte das so dringend. Er erhöhte den Magiefluss der zwischen ihnen herrschte und Sante ihr beruhigende Gedanken, bis sie schließlich eingeschlafen war. ~Keine Angst Nura. Ich werde dich beschützen, du wirst gewiss einen Weg finden von hier zu fliehen. Glaube einfach nur daran!~ Er drückte seinen Schnabel an ihren Hals und streichelte sie sachte mit ihm. Seine großen Schwingen lagen unter ihrem Körper und wärmten sie bis tief in die Muskeln. Er hatte keine Arme oder zweites paar beine mit dem er hätte greifen können doch das störte ihn nicht, er drückte seine Krallen fest an seinen Körper und ließ sie von seinem Fell umschließen während er sich an sie gekuschelt selber in den Schlaf fallen ließ.
Zygan schnaufte und schaute Ikara einen Moment an. "Da wird er aber kaum eine Chance haben, den dich werde ich bestimmt nicht teilen meine liebe." Er vergrub seine Nüstern in ihrem Gefieder und liebkoste sie einen Moment bevor er zu Pharalax schaute und ihm eine kleine Rauchwolke ins Gesicht blies. Zygans Schwanz wanderte unterdessen zwischen Ikaras Beinen hindurch und er begann ihren Bauch sanft zu massieren.
Salafina legte den Block zu Seite, sie hatte den Zauberspruch so angepasst das er auf Drachen anwendbar war. Die Kraft die sie benötigte überstieg ihre zwar aber sie wusste wie sie Zygans Energie nutzen konnte. Das hatte sie vor sehr langer Zeit schon gemacht aber aus anderen Gründen und bei anderen Drachen. Sie stand auf und streckte sich kurz, dann ging sie durch den Durchgang und blieb vor dem Nest stehen. "Entschuldige Zygan aber ich wäre so weit. Ich bräuchte nur noch die Schuppen." Zygan schaute auf und nickte, er reichte ihr die schuppe von Tiberius dann drehte er sich etwas auf die Seite. Er brauchte auch von seinen Schuppen eine. Die Größten Schuppen von ihm hatten wohl selbst 10 Männer nicht tragen können. Die wenigen kleinen waren entweder an seinem Intimbereich oder am Flügelansatz. er entschied sich für letzteres und ritzte mit seinen Messerscharfen Klauen seine Haut an. Blut quoll aus der wunde heraus, da seine Schuppen zu fest waren um sie herauszuziehen schnitt er sie heraus. Er gab die blutige schuppe Salafina und sagte. "Sei Vorsichtig, mein Blut wird dir nicht bekommen!" Dann leckte er kurz über die wunde bevor er eine Flamme ausstieß und die wunde verbrannte. er legte sich wieder normal hin und schaute zu Sarafina die die Blutige schuppe betrachtete. Sie spürte es jetzt schon. Das Blut griff ihre Haut an. ~Es muss giftig sein~ Sie drehte sich um und ging in ihren Bereich wo sie beide schuppen aufeinander legte und dann einen Zauber murmelte. Ein Licht leuchtete auf und die schuppen verschmolzen zu einer. ~Gut dann ist es also soweit~ Sie prägte sich den Zauber noch einmal gut ein dann ging sie wieder zu Zygan. "Ich bin so weit, es wäre gut wenn Pharalax und Ikara zur Seite gehen würden, du solltest mit Tiberius aber auch aus dem Nest kommen." Zygan nickte und erhob sich langsam.
Pharalax hustete etwas und schnaufte dann verlegen er murmelte etwas Unverständliches und schaute dann in eine völlig andere Richtung. Ihm war das ganze sehr unangenehm, als Ikara dann auch noch sagte: "Kannst du es ihn den verübeln? Er ist jetzt in dem Alter wo Weibchen interessant werden und dann liege ich hier mit dir eng gekuschelt." Sie legte ihren Kopf auf seiner Schulter ab und seufzte zufrieden. Dann kam die Elbin in den Raum und sie musste wieder aufstehen. Sie grummelte als Zygans wärme weg war und stieg hinter Pharalax der froh war das das Thema gewechselt wurde aus dem Nest. "Ich weiß es ist deine Entscheidung Zygan aber denke daran. Ist es wirklich der richtige Weg? Dein Sohn wird keine eigene Kindheit haben und du wirst wahrscheinlich deine Erfahrungen mit ihm austauschen … auch die intimen mit mir und Nura. Nicht dass es mich stört ich wurde erzogen zu sagen was ich denke und empfinde aber … nun gut ich verstehe die Nötigkeit des Ganzen. Ich Hoffe bloß für dich Elbin das ihm nichts passiert. Ich schwöre das ich dich zerfetzen werde bevor du dich wehren kannst!" Sie fauchte leise und bekam ein zustimmenden Grunzer von Pharalax, der bis jetzt eher Ikaras Körper gemustert hatte als die Umgebung. ~Ich würde mir am liebsten selbst die kralle abreißen. Sie ist quasi meine zweite Mutter und woran denke ich.. wie kommt er immer nur an so wunderhübsche Weibchen verdammt!~ Er schnaufte verzweifelt und fixierte dann die Elbin.
Nura schnaufte zufrieden und sog den vertrauten Duft ihres Familar ein. "Sag mal", schnurrte sie zufrieden. "wie heißt du eigentlich?" Sie schloss ihre Augen und presste ihre Schnauze gegen seinen Hals "Nun Herrin, wie ich heiße, im Moment nennt man mich vertrauter oder Familar, aber einen echten Namen habe ich nicht. Mir wurde mal ein Name gegeben aber das war ein anderer Drache in einer Zeit so lange her das ihr es nicht begreifen würdet!" Nura brummte nur und drückte sich in das warme Gefieder das ihre Schuppen zum Kitzeln brachte. "Sag ihn mir trotzdem!", befahl sie und hörte sogleich, "Ja, Herrin, ich wurde früher einmal Rufus genannt!" Sie kicherte. Der Name war lustig doch er gefiel ihr. "Rufus, ein passender name für eine Wesen wie euch, schön und deutlich" Sie hörte ihn gackern und seufzte, es war ihr Eigentum und er war etwas was man ihr nie wieder wegnehmen könnte ~Zygan … ~
Zygan schaute zu Ikara und sagte: "So weit wird es nicht kommen, er bekommt die Informationen die er braucht bis zum richtigen alter, alles was danach geschah wird er nicht erfahren und ich war auch einmal jung. Ich weiß das es grausam ist und vielleicht wird er mir einmal vergeben können." Zygan schleckte Tiberius über den Rücken. "Nun wird sich einiges für dich verändern mein kleiner." Er warf Pharalax noch einen Blick zu und räusperte sich. "Wenn du sie weiter so anstarrst wird das zu keinem guten Ergebnis führen! Glaub mir." Den Zygan wusste das er wieder eine Erektion bekommen würde und dann würde es ihm wieder peinlich sein, kurz tauchte das Bild mit Crystal in ihm auf dann schaute er zu Sarafina die ihm zunickte. "Also bis zu einem Alter von einhundert Jahren?" "Ja." Salafina warf Ikara einen langen Blick zu und stellte sich doch etwas weiter weg von der Greifin.
Salafina nickte dann legte sie die schuppe auf ihre Hände und hielt diese von sich gestreckt. Zygan stand neben Tiberius. Sie begann in einer seltsamen Sprache zu sprechen, teils hörte es sich an als würde sie singen. Zygan spürte etwas, eine Berührung. "Bitte lass mich deine Kraft nutzen, sonst geht es nicht, du musst mich aber in deinen Körper lassen." Zygan knurrte zwar tief ließ es aber zu. Es war ein schreckliches Gefühl, aber Salafina versuchte nur das nötigste zu beachten und so vorsichtig wie möglich zu sein. Sie verband sich mit Zygans Energiequelle die unermesslich schien. Schmerzlich wurde ihr Bewusst wie viel macht in diesem Drachen schlummerte und er schien es nicht zu wissen. Ihre Stimme wurde lauter als die Schuppe auf ihrer Hand zu leuchten begann. Die schuppe schwebte in die Luft, während die Zeit auf einmal stillzustehen schien, schwebte die schuppe auf Tiberius zu und senkte sich auf seinen Rücken. Das leuchten wurde stärker und füllte den ganzen Raum aus. Nur noch Sarafinas stimme war zu hören und jetzt leuchteten sogar ihre Augen. Man sah es trotz der geschlossenen Lieder.
Zygan spürte wie sie seine Erinnerungen nahm die er bis zu einem Alter von ungefähr einhundert Jahren gemacht hatte. Er war dort schon sehr sehr weit für sein alter gewesen. Außerdem gab sie Tiberius die Erinnerungen die er brauchte um zu verstehen was passiert war und wieso er verwandelt wurde. Kurz darauf nahm das Licht wieder komplett ab und verschwand. Sarafinas stimme erlosch und sie sackte auf die Knie. "es...es ist vollbracht …!" Sie stemmte sich wieder hoch und starrte auf den Drachen der neben Zygan stand. Er war wahrlich dessen Sohn, die Muskeln waren kaum zu übersehen und auch die Flügel waren stark und Muskulös. Selbst die charakteristischen Schuppen eines Kampfdrachen hatte er größtenteils. auch wenn seine Augen Blau waren wie die seiner Mutter. aber noch etwas ganz anderes ließ Sarafina zurückschrecken. Zygan schüttelte den Kopf ihm brummte dieser und dann betrachtete er Tiberius lange. Er schnaufte erleichtert und sagte. "Mein Sohn, es tut mir leid und ich hoffe du wirst es mir vergeben können." Er schleckte ihm liebevoll über den jetzt großen Kopf. ~Er erinnert mich an meine jungen Jahre.~ Doch als Zygan Tiberius berührte geschah etwas ganz anderes. Ohne das Zygan es gemacht hatte brach sein Element durch und eine Flamme kam zwischen seinen Schuppen hervor. Sie floss fast wie Wasser an ihm entlang und über seinen Kopf auf Tiberius. Sie schlängelte sich an dessen Rücken entlang und verschwand dann. Zygan schüttelte den Kopf er spürte es deutlich. Sein Feuer sagte es ihm. "Kann, kann es wirklich wahr sein?" "Ja ist es, ich habe es gespürt als er gealtert ist Tiberius ist ein Feuerelementardrache!" Zygan setzte sich und legte den Kopf in den Nacken. Dann brüllte er laut auf. Es war deutlich das er Freude verspürte. Er legte seinen Flügel um seinen Sohn und zog ihn in eine warme Umarmung. Tiberius war größer wie Pharalax, aber was konnte man bei dem Vater auch erwarten. Jetzt würde das Leben losgehen und Zygan würde ihnen beiden beibringen was es hieß zu Kämpfen.
Er schnaufte aufgebracht und spürte die Umarmung seines Vaters. Er hatte schlimme Kopfschmerzen und überhaupt brannten alle seine Muskeln ~Hmm..~ Seine Lunge fühlte sich trocken an und sein Magen war leer. Er brummte missmutig und als er das erste Mal richtig sprach juckte sein Kopf höllisch "Ich, verhungere! …" Seine Stimme war kratzig und ausgetrocknet, wie bei einem sterbenden Reh das seine Letzten Atemzüge dazu verwendete nach Hilfe zu blöken. Er stand auf und zitterte leicht als er sich an die neue Sicht gewöhnen musste. Doch die Erinnerungen seines Vaters halfen ihm dabei sehr. Er sog die Luft ein und ging alleine dem Duft des Wassers nach. Er musste nicht weit gehen bis er an den kleinen Bach kam aus dem er heute Morgen noch getrunken hatte. Frustriert stellte er fest das er zu groß war um ohne Probleme daraus zu trinken, so ging er weiter und verfolgte den Bach bis in die Höhle mit dem Kalten klaren Wasser. Er ließ sich komplett ins Wasser gleiten und es fing sofort an zu verdampfen ~Mein Körper brennt! …~ doch es tat nicht weh es war nur ein Gefühl. Er wusste nicht wie er es unterdrücken sollte und ab und zu flammte eine flamme auf seinen Schuppen auf und verdampfte das Wasser ~Warum hört es nicht auf? …~ er wurde immer heißer und fühlte sich wirklich schwach.
Nura gähnte gelangweilt und beobachtete den Marktplatz. Der erste Tag wo sie raus durfte sind alle Ehrfürchtig zu Seite gegangen und haben alles stehen und liegen gelassen. Es hatte kein Spaß gemacht alle mieden sie oder hatten Angst. Es gab nicht einmal Idiotische Männchen die versuchten sich an sie ran zu machen, was vielleicht auch an Rufus lag der immer mal wieder gerne in seiner kleinen Tierform auf ihrem Kopf saß genau zwischen ihren Federn. Sie hatte erst ein paar Tage später ihren neuen Körper eingehend studiert und hatte zuerst zwei Sachen festgestellt die sie wirklich toll fand. Ihr Schwanz war wieder Lang und ließ sich mit vielem ziehen fast ein und ein halbes mal um ihren Körper wickeln, und sie war ein Stück größer geworden. Gleichzeitig aber viel leichter. Es fühlte sich an als würde sie auf Wolken gehen. Ihre Krallen hinterließen keine Geräusche und wie ein geist glitt sie durch die Straßen. Das wissen das sie in den Letzten Monaten erhalten hatte versetzten sie dazu in der Lage selbst für sich zu sorgen. Wenn sie Durst hatte erschuf sie Wasser und wenn sie Hunger hatte ließ sie einen ihrer Fische Eier legen und beschleunigte das Wachstum dieser Eier mit einem weiteren Zauber. Es war ein wirklich angenehmes Leben wäre da nicht der Nachteil das sie aussah wie ein übergroßer Vogel.
Ihre Schwingen waren groß und kräftig, sie hatte Federn und konnte sehr angenehm mit sich selbst kuscheln, an ihrem Kopf waren zwei lange weiße Hörner an dessen Anfang jeweils fünf Feder heraussprossen. Der Rest ihres Körpers war wie gewohnt von kristallinen schuppen durchzogen die alle ihre eigene Macht besaßen. Sie verbrachte viel Zeit damit auf den Markplatz hinunter zu starren und wünschte sich endlich wieder Unterricht. Sie war wie ein Vogel im Goldenen Käfig. Ständig wurde sie beobachtet und konnte nichts machen ohne das der König es wusste. "Nura?" sie drehte ihren Kopf von ihrem Portal weg das sie geschaffen hatte um die anderen zu beobachten und fixierte den Drachen am Eingang "Neska! …" zischte sie bedrohlich "Du wagst es mich zu besuchen? Nach einem halben Jahr? Weißt du was du mir damit antust? Was willst du, sprich und verschwinde wieder sonst werde ich liebend gerne wieder mit fußketten rumlaufen als Strafe dafür das ich dir dein Herz entrissen habe!" Er schnaufte traurig und senkte seinen Kopf "Ich … ich will mich entschuldigen … ich wusste nicht was sie mit dir machen! Sie sagten mir sie brauchen nur einmal deine Hilfe aber bis jetzt haben sie dich um nichts gebeten und das war bereits vor einem halben Jahr. Bitte verzeihe mir! Wenn du mich töten willst dann tue es ich habe es verdient. Ich will nicht mit dem gewissen leben das ich schuld daran bin meine Familie zur Sklaverei gebracht zu haben." Nura knurrte nach seiner Aussage und weckte Rufus auf der auf ihrem Kopf eingeschlafen war. Er flog zu dem Drachenbullen und verwandelte sich in der Luft zurück. Seine Krallen schlossen sich um seinen Kopf und brachten ihn dazu hilflos zu schreien. "Soll ich ihm das Genick brechen Herrin? Ich bin nicht an die Zauber gebunden die diese Stadt unterdrückt." Sie schüttelte den Kopf und sagte befehlend: "Lass ihn los, er ist bereits genug bestraft! Er meint es ernst ich kann es sehen!" Rufus löste seine Krallen und stieß einen Grellen Pfiff aus. Er verwandelte sich zurück und flog in einem bogen wieder auf ihren Kopf wo er sich zwischen ihre Hörner setzte und Neska beobachtete. "Danke, Schwester … ich bitte dich, schick mich nicht weg. Ich will es wieder gut machen, ich kann dir helfen!" Er musterte sie flehend "Wobei willst du mir helfen? Fliehen? Ich brauche keine Hilfe! Ich werde schon einen Weg finden, und wenn ich den König töten muss!" Neska schnaufte erschrocken: "Sagt so etwas nicht, bitte! Man weiß nie wer zu hört!" "Du hast vielleicht Angst davor, aber wer will mich zu etwas zwingen? Sobald ich den Zauber kenne mit dem ich von hier fliehen kann bin ich weg und das weiß dein König genauso gut wie ich. Sie können mich zu nichts zwingen. Nein … niemand kann das mehr! Ich werde nach Hause gehen zu meinem Zygan. Ich werde ihn nicht warten lassen!" Leise sagte sie zu sich selbst: "Ich werde es nicht noch länger ertragen! …" Der einzige der es hörte war Rufus. Er hörte schon seit Wochen zu wie sie innerlich immer weiter zerbrach.
Zygan schaute alle drei an. Zuerst Salafina, dann Ikara und zuletzt Pharalax. Dann ging er Tiberius hinterher und beobachtete ihn. "Du wirst das Element noch verstehen. Es ist wohl ein Nebeneffekt gewesen. Bei mir ist es erst vor ein paar Jahren aufgetreten. Es wird dir gehorchen. Denk daran das es aufhören soll dann wird es auch funktionieren. Tiberius du bist mir ähnlicher wie ich gedacht habe! Ich habe nie erwartet dass du mein Element erben wirst, normalerweise sollte das nicht passieren." Zygan beobachtete ihn weiter. Ihm war nicht entgangen das er bisher geschwiegen hatte, bis auf die zwei Wörter. "Wenn du Hunger hast, ich habe noch etwas mitgebracht du kannst so viel davon essen wie du willst."
Salafina schaute zu Ikara und Pharalax. "Nun ich gehe davon aus das alles gut gegangen ist. Er wird noch etwas brauchen bis er alles verstanden hat." Dann drehte sie sich um und ging in ihren Bereich wo sie sich erschöpft auf ihrer Decke ausstreckte. ~Das war nicht leicht gewesen und ohne die Macht von Zygan wäre ich daran gestorben. Noch nie habe ich so einen mächtigen Zauber gesprochen.
Tiberius schaute auf und versuchte sich zu beruhigen. Er spürte das Feuer und es war mächtig. Es drohte ihn zu verschlingen wenn er nicht Herr darüber wurde. Er konzentrierte sich auf das was sein Vater sagte und langsam aber stetig entspannte er sich. Das Feuer zog sich zurück und verschonte ihn vorerst. "Ich habe schrecklichen Hunger … So viele Bilder in meinem Kopf ..." Er war nicht nur hungrig sondern auch tot müde. Er müsse unbedingt schlafen aber zuerst. Er stieg aus dem Wasser und ging zu dem Kadaver rüber den er essen durfte. Er fing an zu fressen und irgendwann auf halber Strecke schlief er ein, sein Kopf halb im Bär versenkt.
Zygan seufzte leise und ging zu ihm. Er hob ihn hoch und trug ihm zum Nest. "Das war heute Morgen noch etwas einfacher!" Er legte ihn sanft hinein und schaute dann zu Pharalax. "Nun ich denke er wird jetzt viel ruhe brauchen um das Ganze zu verarbeiten. Sobald er fit genug ist werden wir aber beginnen zu üben. Ich möchte euch beide ausbilden so weit wie es geht. Den wenn ich aufbreche um eure Mutter zu holen werdet ihr mich begleiten!" Zygan ging langsam zu Ikara und strich um sie herum. Leise sagt er zu ihr: "Und du meine hübsche bist eindeutig zu weit gegangen, wie kannst du nur so verführerisch aussehen?" Er knabberte etwas an ihrem Hals herum und gab ihr dann einen Kuss.
Ikara zwitscherte Vergnügen und schnurrte verführerisch "hmmm … wie habe ich das vermisst! …" Sie seufzte und spürte wie sie nahezu anfing feucht zu werden. Sie atmete tief durch und schaute dann zu Pharalax "Zygan, doch nicht vor den kleinen."
Rufus schnaufte verächtlich warnend. Ruth weiterhin versuchte Nura zu erklären was wichtig war wenn man seinen Körper von einem Punkt zu einem anderen Teleportieren wollte." Könntest du deiner Federdecke bitte sagen, dass er sein Gehänge woanders sauber machen soll wo ich es nicht sehen?" Rufus lächelte schelmisch und leckte weiter über seinen Vogel ähnlichen Schwanz. "Möchtest du vielleicht auch einmal? Du kannst ihn gerne an meiner Stelle sauber machen!" Er lachte leise und hob sein Bein noch etwas mehr an "Rufus! Hör auf ihn ständig zu reizen, du benimmst dich in Gegenwart anderer Männchen immer viel zu beschützend. Wir alle wissen das du ein Dominates Männchen bist das auf mich aufpasst!" Ruth rollte mit seinen Augen und konnte diesen Vogel einfach nicht mehr ertragen. "Ganz genau, Nura ist meine Herrin und nur wenn ich das erlaube darf ein anderes Männchen ihr zu nahe kommen", schnaufte er bestimmend. Nura seufzte und wunderte sich echt warum sie immer an solche Männchen geriet. "Komm hier her und setz dich auf meinen Kopf Rufus." Er stand nahezu sofort auf und horchte ohne wiederworte. Er verwandelte sich und flog wie befohlen zu seinem Lieblingsplatz. "Schaut nur wie dominant er doch ist." Ruth erfreute es ungemein zu sehen das Nura das sagen hatte und nicht umgekehrt. Der Vogel fauchte ihn an blieb aber auf seinem Platz. "Weiter geht's, also wo war ich genau die Elektronen die um die Atome..."