#3-Angst davor...
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Angst davor…
Stefan wachte langsam auf, er wusste nicht wo er war.
Dann kamen die Erinnerungen von gestern, wie ein Wasserfall, spülten sie durch seinen Verstand.
Angst, Zorn, Hilflosigkeit, Hoffnung, Zuneigung, Pflichtgefühl, Li…
Alles zugleich, war zu viel für ihn. Ihm wurde schwindelig, sein Magen war dabei sich umzudrehen, er fing an zu zittern. Dann erst spürte er die Wärme, über, hinter und an seinen Beinen, fest angeschmiegt und umklammert.
Es war Konrad, sein Freund…, bei dem Gedanken, klopfte sein Herz schneller und er musste schneller Atmen. Und doch beruhigte sich sein Körper langsam. Nun ging er langsam alles in Kopf nochmal durch.
Die umkleide, wo der Tag seine schreckliche Wendung nahm, wie Konrad gepackt und genötigt wurde und er selbst nicht verstand, weshalb der sich nicht gewehrt hatte. Als er dann das Gesicht gesehen hatte, dass vor Verzweiflung und Schmerz verzerrt war, musste er einschreiten, aber selbst sofort gepackt und zum Schweigen gebracht wurde.
Dann erst verstand er völlig, was geschah.
Was sein Freund gerade durchmacht, während er Festgehalten wurde.
Und dann das zarte, tief im nirgendwo, und sehr gut verborgene lichtlein, das in ihm glomm, strahlte dann, und war so Intensiv und überragte alles was er bis dahin geglaubt hatte, als er Konrad weinen sah, aber er wusste nicht was das war.
Zu dem Zeitpunkt gestand er sich nur, dass es vielleicht mehr war als nur Freundschaft. Und er fing Instinktiv an zu weinen, er wusste nicht wirklich wieso er sofort anfing zu weinen, oder was es war das ihn dazu brachte. Nur wusste er das es so schlimm war, das sein junger Körper und Geist von Verzweiflung gepackt wurde.
Dann die Erleichterung, als sie sicher waren, und wie er mit seinem Freund, alle Gefühle die sie übermannten, gemeinsam hinausgossen als sie weinten. Die Erleichterung danach, das alles überstanden zu haben, beflügelte ihn.
Dann sah er erst das sein Freund verletzt war, und half ihm, dabei kam aber die Gewissheit, dass es noch nicht vorbei war, das er innerlich verletzt war.
Als er ihn, dann wieder weinen sah, wusste er, oder musste er, einschreiten.
Dann das Gespräch mit Herr Maheiner, dass ihm Offenbarte was das Gefühl und Licht war.
Zusammengefasst, war es…
Aber er hatte Angst sich das einzugestehen. Was würden die anderen sagen, seine Familie, seine Freunde, alle würden sich abwenden. Sein Leben würde sich Grundsätzlich ändern.
Doch die Zuneigung war… so überwältigend und Neu. Als wäre er Plus, und sein Freund Minus. So stark war der drang bei ihm, und mit ihm zu sein. Doch da Lag ein Leben dazwischen und er wusste nicht, ob er den Mut hätte, diesen Weg einzuschlagen.
Aber er hatte genug darüber nachgedacht. Er wollte sich seine Umgebung bewusst werden. Er ist wohl während er geschlafen hat, etwas nach unten gerutscht. Er spürte das Konrads Kopfs auf seinem lag, ein Arm war an seiner Brust und ein Bein über seiner Hüfte gelegt. Ganz so als ob man ihm nicht gehen lassen wollte. Als ihm das bewusst war, in der Dunkelheit und nur sie zwei ganz alleine, traute er sich den Gefühlen freien Lauf zu lassen.
Er war Glücklich und war ver.... Er genoss es so sehr, das er einfach nicht mehr wusste, wo oben und unten ist.
Dem Gefühl hingebend, spürte er wie in seiner Felltasche sein Glied immer dicker und voller wurde. Und am liebsten hätte er sich einen Gepfotet, also überlegte er kurz, und da kam ihm geschossen. Er wusste nicht wie spät es war. Behutsam und ganz langsam hob er Konrads Hand, und rutschte ganz langsam nach vorne, dann bückte er sich leicht, damit er mit der freien Hand nach dem Handy auf dem Boden suchen konnte. Als er es gefunden hatte, spürte er was sehr warmes, dass gegen seine Po Backe drückte.
Sein Herz fing an zu pochen, er konnte nichts mehr sehen, da der Blutdruck so stark war, das die Sicht verzerrt war. Er hörte wie sein Blut rauschte, das Pochen seines Herzens, war so stark, dass er nichts mehr hören konnte. Sein Mund wurde trocken und er fing an leicht zu zittern.
So vergingen endliche Momente für Stefan, doch in Wirklichkeit waren es wenige Sekunden. Er nahm seinen Mut zusammen, nahm das Handy und rutsche wieder in die Position zurück, in dem er vorher war.
Er lag da, an Konrads Brust, er spürte, dass ein -und ausatmen hinter sich und die Wärme die er übertrug. Seine Lust stieg in ungeahnte Höhen. Er hörte auf zu denken. Er wollte ihn und das jetzt. Langsam legte er Konrads Hand wieder an seine Brust. Dann Bewegte er seine Hüfte etwas und wartete ab. Er wartete ob Konrad dadurch aufwachte, so vergingen Minuten. Als er sicher war das er noch immer schlief, drückte er sich weiter gegen Konrads Lenden und wartete wieder. Sein Freund schlief weiter. Dann bewegte er sehr langsam seine rechte Hand auf seine Hüfte, lies sie langsam Wandern bis er das Fell seines Freundes spürte. Noch langsamer als zuvor Bewegte er seine Hand zwischen Ihnen.
Zwischen seinen Po und Konrads Hüfte war es so warm, sein Herz pochte noch wilder, seine Atmung war unregelmäßig
Dann nahm er mit den Fingerspitzen wahr, dass er die Felltasche seines Freundes erreicht hatte. Sehr vorsichtig und behutsam fuhr er weiter, dann drückte er seine Hüfte leicht nach vorne, damit er mehr Platz hatte für seine Hand. Stefan strich mit seinen Finger über die Felltasche entlang, bis er eine Stark Wölbung erreichte.
„Er hat ein Ständer!“
Schoss es ihm als Erkenntnis durch den Kopf, das führte dazu, dass sein eigenes Glied schmerzhaft zu pochen begann.
Vorsichtig nahm Stefan, Konrads Felltasche in die Hand, es war etwas größer als seins und auch etwas dicker und sehr warm.
Er wollte es nie mehr loslassen, er spüre das Glied seines Freundes wie es in der Felltasche pochte.
Wie es sich Bewegte in seiner Hand, das war genau was er wollte, was seine Lust wollte. Aber er wollte mehr. Sehr langsam Bewegte er das Objekt seiner Begierde etwas runter, und drückte seine Hüfte wieder gegen die seine Freundes. Er fühlte, dass es fast am richtigen Ort war, er drehte leicht seine Hüfte, bis er spürte das Konrads Felltasche zwischen seinen Po Backen lag. Erst dann lies er das Glied lost, und Bewegte seine Hand den Weg zurück, den es entlang fuhr. Als er dann die Wärme der zwei Köper verlassen hatte, Bewegte er seine Hand zu seiner Po Backe. Langsam drückte er dann seine Po Backe nach oben, und wie auf Befehl, rutschte Konrads Felltasche an den dargebotenen Platz.
Er konnte das Gefühl nicht beschreiben. Es war so Intim, so Schmutzig, als würde er ein Tier ins sich damit Füttern.
Dann verringerte er den Druck auf seine Po Backe immer weiter, bis er seine Hand wegbewegen konnte. Nun lag Konrads Felltasche und Glied zwischen seinen Po Backen, als würde es dorthin gehören. Stefan Bewegte nun seine rechte, zu seinen Glied, das schon längst die Felltaschen verlassen hatte und nur noch sein Knoten befreien musste, dann konnte er sich eine Pfoten.
Plötzlich Bewegte sich Konrad etwas, Stefan bekam einen Schock seines Lebens, es dauerte nur zwei oder drei Sekunden, dann war es wieder ruhig. Sofort spürte Stefan, dass etwas Heißes und Feuchtes stark gegen seine Rosette drückte.
Sein Traum ist wahr geworden, dachte er sich, er genoss es Minuten lang bis er anfing sich mit der Rechten eine zu Pfoten
Das erste was Konrad wahrnahm, das es im Bett etwas unruhig war, dann hörte er ein ganz leises schnaufen. Er roch den Duft von Kokosnuss das von Stefan ausging und etwas anderem auch. Dann spürte er das er einen Morgenständer hatte, aber etwas eng drum herum war, als würde ihn jemand halten oder so und das es sehr warm war.
Er bewegte sich nicht, den es dämmerte ihn, das sich Stefan einen Pfotete. Er wusste nicht was er davon halten sollte, aber während er das dachte, realisierte er wo sein Glied war. Zwischen Stefans Po Backen.
Diese Erkenntnis, führte dazu, dass sein Glied mit noch mehr Blut vollgepumpt wurde, und ohne das er es wollte, etwas Vorfreunde spritzte.
Es wurde Schlagartig Totenstill unter der Decke.
Nichts Bewegte sich.
Dann machte Stefan, langsam und kaum hörbar weiter.
Konrad kam der Gedanke, dass er sich wohl ertappt fühlte, sich eine zu Pfoten.
Dann wollen wir mal schauen wir er damit zu Recht kommen wird.
Da Konrads Arm noch immer um Stefans Brust lag, fing an mit dem Daumen seinen Freund zu massieren.
Und wieder hörte alles auf, keine Bewegung, kein Geräusch, nichts war mehr wahrzunehmen, außer Stefans schweres und ungeregeltes Atmen. Dann hörte er wie Stefan anfing zu Schluchzen. Er wusste das er nun weinte, also drückte er die Decke komplett Weg.
Er sah Stefan an, gegen sich geschmiegt, mit beiden Händen auf sein Gesicht gelegt, und weinte so stark das er anfing leicht zu zittern. Dann sah er Stefan nasses rotes Glied, voll ausgeschachtet und drum herum war die Bettwäsche glänzend feucht.
Stefan war im siebten Himmel, er war noch nie so Geil gewesen wie jetzt. Er genoss jeden Augenblick, dann spürte er einen leichten druck und es wurde feucht an seiner Rosette, er hielt kurz inne, was für ein Gefühl, dachte er sich, er würde am liebsten für immer so daliegen.
Seine Lust stieg in ungeahnte Höhen, und langsam machte er weiter sich zu Pfoten.
Dann als nächstes, wurde das wahr, wovor er am meisten Angst hatte. Er wurde ertappt. Er spürte wie sein Freund ihm mit dem Daumen an seine Brust streichelte. Er fühlte sich jetzt so Schuldig, er wollte ihm nicht benutzen, um seine Lust zu befriedigen. Das wurde ihm schon gestern angetan. Die Schuld und das schlechte Gewissen, jemanden verraten zu haben, und ihn dann zu verlieren, die Person die man…
Er drückte beide Hände aufs Gesicht vor Scham und vor selbsthass, in der Gewissheit, das alle vorbei war, bevor es begonnen hatte. Er konnte die Trauer nicht mehr im Zaun halten, und fing lauthals zu weinen und zu schluchzen an. Dann spürte er wie die Decke über ihnen verschwand und das ganze Ausmaß seiner Tat zu sehen war.
Es war ihm alles egal, es war alles aus.
Er sah und hörte wie Stefan zerbrochen da lag und laut weinte, am liebsten hätte er auch geweint. Die Szene war herzzerbrechend.
Er musste was machen.
Er richtete sich leicht auf, stütze sich mit seinem Ellbogen ab und legte seine frei Hand auf die von Stefan, dass er auf seine Augen drückte.
Er streichelte ihn, aber es nütze nichts, im Gegenteil, sein Freund fing an stark zu zittern, und weinte noch lauter.
Also Griff er nach dessen Handgelenk, legte die Hand auf die Seite und fing an, seine Wange zu lecken.
Stefan beruhigte sich etwas durch die Geste. Als er das bemerkte legte er seinen Kopf auf das von Stefans, beide lagen nun Wange an Wange so da. Auch er weinte, hat er seinen Freund in diese Lage gebracht. Er drückte Stefan fest an sich.
„Es… tut mir leid, ich… wollte nicht…“, war alles was Konrad rausbrachte.
Stefan lag da, starrte nach vorne, er hat aufgehört laut zu weinen, dennoch kullerte ihm die ein oder andere Träne runter, ganz so, als ob er innerlich noch weinte.
„Hasst du mich?“, fragte Stefan, leise mit einer krächzenden stimme, die kurz davor war zu versagen.
Einige Sekunden vergingen, und Stefan fing wieder an zu weinen.
„Nein tu ich nicht“, um die Antwort zu bestärken, fing er an, Stefan Tränen weg zu lecken.
Stefan beruhigte sich abermals, „Wieso…“.
„… Ich gezögert habe?“
Stefan nickt ganz leicht.
„Weil ich geschockt war, dass du mich sowas fragst.“, Konrad ging über, die Lefzen seines Freund zu lecken.
„Es… ich wollte… nicht…“ versuchte Stefan zu sagen, doch er konnte es nicht aussprechen, zu groß ist die Scham, die er nun verspürte.
Konrad hörte auf, und drückte wieder sein Gesicht auf das seines Freundes. Dann entfernte er sich wieder von sein Gesicht, und blickte sein Freund an, seine Augen rot vom Weinen, die Ohren hingen schlaff nach unten, und die Augen starrten ins Nichts. Dann schaute er runter und sah das Stefan noch immer eine volle Erektion hatte, und das ab und zu ein Tropfen an seine Spitze sich bildete, und mit einen langen faden auf die Bettwäsche runter fiel.
Daraufhin sammelte Konrad sein ganzen Mut zusammen und fragte; „Willst du… dich… nicht, weiter Pfoten?“
Stefan richtete überrascht sein Kopf Richtung Konrad auf, und schaute verdutzt zu ihm. Dort suchte er im Gesicht von ihm, ob er das jetzt ernst gemeint hatte. Sah aber nur ein freundliches Lächeln.
Beschämt blickte er weg, und schloss dann die Augen, denn innerlich wollte er es, doch er hatte nicht den Mut es zuzugeben. Er konnte nicht drauf Antworten. Ihm fehlte die kraft sich zu überwinden.
Konrad sah, dass sein Freund gerade innerlich kämpfte. Aber was ihn bestätigte dass er es wollte ist, dass er nicht „Nein“ gesagt hatte.
Aber zuerst machte er es für sie beide etwas gemütlicher, er ließ Stefans Hand los und hob mit der Rechten Stefans Kopf leicht an, damit er mit seinem linken Arm, drunter fahren konnte, und somit sein Freund gemütlich auf seinem Arm lag.
Mit der linken, fing er dann auch an, Stefans Brust zu kraulen.
Danach legte er seine rechte Hand auf Stefans Hüfte, und kraulte ihn dort kurz. Dann drückte er seine Hüfte zurück und verließ dabei die Po Backen von Stefan, um mit der rechten Hand die Felltasche über sein Knoten zu Schieben. Dann legte er seine rechte Hand, auf die von Stefan, und fuhr mit seinen Finger, zwischen die von Stefan.
Konrad leckte ihn einmal über die Lefzen, um ihm damit zu sagen, dass er die Augen öffnen soll. Als er nicht reagierte, stupste er ihn mit der Nase an, erst dann reagierte Stefan drauf.
Beide sahen sich lange an, Konrad nickte und wartete was sein Freund sagte. Stefan Blickte zur Seite, schloss dabei die Augen, und nickte leicht.
„Er meint es wirklich ernst… was für ein Arschloch ich doch bin… ich habe ihn nicht verdient“, Stefans Gedanken drehte sich im Kreis, als er Bewegt wurde, war ihm alles egal, auch als er dann die Leere an seinem Po spürte, war ihm das egal.
Enttäuscht darüber, dass er so Egozentrisch war, und damit alles Vernichtet hatte, fiel seine Gefühlswelt wieder ins Chaos. Dann leckte ihn sein Freund an den Lefzen, doch es war ihm egal, dann stupste ihn sein Freund an, und er nahm die letzte kraft die er noch hatte, und machte die Augen auf. Er sah ein Angeschwollenes Gesicht, die Nase Blut verkrustet, genauso wie die Ohren und dann ein Nicken von ihm zu bekommen.
Er schloss die Augen, Hoffnung kam ganz langsam auf, und ein bekanntes Vertrauen kam wieder zurück. Er verstand nun was es hießt, nicht alleine zu sein und das egal, in welcher Situation.
Er verstand nun auch in welcher Situation sein Freund gestern war, und wie Wichtig es nun ist, jemanden zu haben „der auf der gleichen Ebene reden kann“, kam ihn gerade der Satz, den Herr Maheiner gestern zu ihm gesagt hatte.
Er verstand nun alles.
Und nickte.
Als Konrad das nicken sah, leckte er ihn nochmal über die Lefzen. Und drückte anschließend langsam sein Glied wieder zwischen die Po Backen von Stefan, er musste ein wenig seine Hüfte Bewegen, damit die Gliedspitze wieder vor der Rosette von Stefan lag, er drückte leicht, aber nicht zu fest, er wollte nur einen leichten Druck aufbauen
Es war so schön, denn er wusste nicht, dass es auch so eine Geborgenheit gab, und bedanke sich bei Stefan, indem er sein Gesicht an Stefans rieb, und ein leises Grunzen, von sich gab.
Konrad sah nun auch, dass Stefan aufs höchste erigiert war, denn an seiner Gliedspitze hörte der stetige Strom von Vorfreude gar nicht mehr auf. Konrad machte dann erste Anzeichen seine rechte Hand zu bewegen, doch Stefan übernahm gleich die Führung, und Gemeinsam schlossen sie sich beide Hände übers das harte Glied von Stefan.
Langsam löste sich Konrad davon, griff nach hinten und zog die Decke wieder über sie beide. So, dass sie in völliger Dunkelheit sind, und nur sie Beide da waren.
Dann umschlang er ihn mit der Rechten und lag still da.
Er musste nicht lange warten. Er hörte nun wie Stefan sich Pfotete, diesmal nicht darauf bedacht, leise zu sein, er ließ seine Lust freien Lauf. Langsam rieb er auch sein Kopf an das von Stefan und fing an dessen Bauch zu kraulen. Dann leckte er ihn über die Lefzen, und spürte plötzlich an seinen Glied das sich Stefan verkrampfte. Er hörte wie er sich noch schneller Pfotete, und dann wieder langsamer wurde, sein Freund kostete es richtig aus. Man hörte das seine Pfote nun richtig nass war von seiner Vorfreude, denn das Gleiten über sein Glied wurde immer lauter, das mit den schneller und langsamer machen, tat er mehrmals. Dann fing er noch stärker an zu zucken, ein unkontrolliertes Grunzen kam von ihm, und es Gipfelte indem sich sein ganzer Körper anspannte, um sich anschließend entspannt an ihm zu schmiegen.
Stefan schnaufte schwer, aber regelmäßig. Als sich seine Atmung normalisiert hatte, sagte er ganz leise und verlegen, „Das… bleibt unser Geheimnis… bitte“.
Konrad leckte ihn einmal über die Wange und flüsterte ihm ins Ohr, „Versprochen“.
Er war gerade so heftig gekommen wie noch nie zuvor, es war einfach unbeschreiblich. Die Vertrautheit, die er verspürte als er sich Pfotete, wie sein Freund die Lust in ihm noch weiter steigerte, und das Gefühl zwischen seinen Po Backen, das er sich für ihn angeboten hatte. Purre Dankbarkeit erfüllte ihm. Dankbarkeit für alles, das Konrad ihn akzeptierte und nicht böse war. Am liebsten würde er das alles zurückvergelten. Er wollte ihm was geben.
„fordere nichts, du darfst nur geben…“ fiel ihm der Satz den der Maheiner gesagt hatte ein.
Stefan überlegte wie er es vergelten konnte, und da kam ihm nur eine Idee in den Sinn.
„Wenn… du was… machten möchtest…“, er konnte vor Scham den Satz nicht zu Ende sagen, aber er bewegte seine Hüfte etwas, und drückte die Po Backen zusammen.
Als Konrad das Angebot hörte was ihm zugeflüstert wurde, konnte er es nicht glauben, er würde es gerne mit Stefan machen wollen, doch merkte er auch, das die Wunden beim ihm das nicht zuließen.
Er roch den starken Duft von Stefans Sperma unter der Decke, er war selbst gerade überaus heiß geworden.
Aber da er schon sehr müde war, und weiter schlafen wollte, entschied er sich dagegen.
„Nein, ist schon gut, ich bin froh, dass du bei mir bist, doch ich bin sehr müde.“ Flüsterte er Stefan zu.
Stefan hörte die Antwort, doch er wollte es zurückgeben. Da der Kopf seines Freundes noch immer auf seinen Lag, bewegte er seine rechte Hand mit dem er sich Gepfotet hatte, und hielt sie vor dessen Nase. Er spürte den warmen Atem, an seiner Hand. „Willst… du… Probieren?“ fragte Stefan, und wartete kurz, dann spürte er eine warme Zunge die es kurz abschleckte.
Verlegenheit kam in ihm auf, denn er wusste nicht, ob es ihm gefallen würde, es war eben eine spontane Reaktion gewesen. Doch diese Aktion vom ihm, sagte das er noch eine Möglichkeit hatte.
„Danke“, kam es Stefan über die Lippen und schmiegte so nah ran, wie es ging.
Er hörte eine Bewegung unter der Deckte, Plötzlich roch er Stefan Sperma direkt vor seiner Nase, er atmete mehrmals ei- und aus, es berauschte ihm, so konnte er einschlafen, dachte er sich. Dann hörte er, ob er mal probieren wolle, innerlich danke er ihm und leckte einmal über die Hand die ihn so dargeboten wurde. Leicht Bitter, gepaart mit Moschus und eine kleine Nuance von süße, danach schmeckt also Stefan. Bewegung kam auf, sein Freund drückte sich noch fester gegen ihn.
„Versuch einzuschlafen…“, kam es von Stefan ganz leise.
Konrad kam eine Vorahnung, doch erst als es spürte, das Stefan noch immer sein Glied bei sich verwahrte, bedankte er sich innerlich vom ganzen Herzen und spürte dabei, Zuneigung, Vertraue und Liebe.
Er verstand was es sein sollte, es war seine Entschuldigung, für das was er getan hatte, doch er empfand es nicht als eine schlechte tat, er freute sich sogar darüber, dass er für ihn da sein konnte, egal in welcher Situation es war und wenn es eine Körperliche not war, dann konnte Stefan auf ihn zählen. Erst jetzt merkte er, dass Stefan dabei war einzuschlafen.
Glücklich darüber, dass nun sein Glied, über die Dauer der Nacht verwahrt wurde, schlief auch er ein, mit dem Duft von Kokosnuss in der Nase.
Lange schliefen sie, gemeinsam unter der Bettdecke. Die stunden vergingen, und die Realität holte sie ein.
„Its my life“ dröhnte die Musik von Stefans Handy. Beide wachten auf, Stefan schlug die Decke zurück, nahm das Handy das am Bettrand lag und machte den Wecker aus. Dann legte er sich zurück.
Er spürte, dass Konrad einen Morgenständer hatte. Er mochte es. Dann rieb er sein Kopf, gegen den seines Freundes und half ihm damit, eine angenehme Aufwachphase zu haben.
Konrad Hörte eine komische Musik, dann etwas Bewegung im Bett, dann war die Musik aus. Jemand rieb sein Kinn. Er schlug die Augen auf, und wurde von der Lampe begrüßt die wohl die ganze Zeit wo sie hier waren, geleuchtet hatte. Dann spürte er seinen Morgenständer, er grinste Breit bei der er Erkenntnis. Er blickte seitlich nach unten und sah wie Stefan sein Kopf gegen seinen rieb.
„Morgen, Stefan.“ Sagte Konrad und gähnte anschließend.
„Morgen, hast du… gut geschlafen?“ kam es leise und leicht beschämt zurück.
„Ja, sehr… wie spät ist es?“
„Wir haben genug Zeit, wie gesagt, hab an alles gedacht, aber zuerst… müssen wir uns um deine Wunden kümmern.“
Stefan legte nun die Decke komplett weg.
Stefan blickte rauf zu Konrad uns suchte Blickkontakt.
Er sah runter und das erste was er sah war, Stefan wunderschönes Gesicht und Braune Augen, er stupste in an die Nase und Blickte weiter runter, wo er dessen Morgenständer sah, der halb aus der Felltasche rausragte, und den großen weißen Fleck darunter.
Als er sah wo Konrads Blick führte, wendete Stefan sein Kopf beschämt zur Seite. Dann Rutschte er nach vorne, entließ das Glied seines Freundes der Nachtwache und stand langsam auf. Nachdem er sich umgedreht hatte, sah er kurz Konrad Glied, das Rot und Dick war und nur noch der Knoten in der Felltasche steckte. Er sah dann wo er sich Gepfotet hatte, wie viel es war, es war ein sehr großer Fleck.
Konrad sah seinen Freund zu wie er aufstand und sah dabei wie seine Po Backen leicht aneinander klebten, beim Umdrehen bemerkte er auch, dass er wohl über die ganze Nacht, in sein eigenem Sperma lag, da seine ganze linke Hüfte verklebt war. Auch seine Lendengegend wirkte alles andere als Sauber, ihm fiel natürlich auch auf, dass er noch seine Erektion hatte die eng am Bauch anlag.
„Wir müssen unbedingt noch Duschen gehen, Stefan.“
„Was wieso denn?“, fragte Stefan, ehrlich zurück.
Konrad winkte ihn näher ran, wobei er erst umdrehen ließ, damit er an seinen Po anfangen konnte. Er strich leicht seinen Hand über die Eingetrockneten stellen, die er hinterlassen hatte. Dann ließ er ihn weiter drehen und strich über die Stelle, seitlich an der Hüfte. Um abschließend ganz leicht und behutsam über die Felltasche zu streichen, dabei merkte er, dass Stefan bei der berührung leicht zuckte.
„Ähm… ok, hast gewonnen“, kam es beschämt zurück, und wendete sich gleich ab. Er setzte sich auf das Bett, nahm das Desinfektion Gel und die Taschentücher in die Hand, die am Boden lagen und legte sich aufs Bett.
Dann drehte er sich zu seinen Freund um, und hielt ihn die Hand hin.
Konrad ergriff die Hand und Stefan half ihm beim Aufstehen, gemeinsam gingen sie dann in die Dusche. Stefan legte den Hocker raus, schaltete das Wasser ein und wartete ab, bis es die richtige Temperatur erreicht hatte. Er stieg zuerst rein, und fing an sich schnell aber ordentlich sauber zu machen. Dann bat er seinen Freund herein. Und abermals wusch er ihn, wobei er überaus vorsichtig die Po Bachen mit einer Hand auseinander drückte um mit der anderen, das Gel und das eingetrocknete Blut von gestern, mit sauberen Wasser entfernte. Als er dann fertig war, wusch er auch schnell die die Felltasche seines Freundes.
Konrad Bemerkte das es Stefan sichtlich unangenehm war, aber er ging jetzt nicht mehr darauf ein.
Dann trockneten sich beide jeder für sich ab. Und gingen gemeinsam wieder zum Bett. Konrad drückte das Gel und die Taschentücher in Stefans Hand, und legte sich wieder auf dem Bauch, und wartete bis Stefan anfing.
Doch Stefan fing nicht an, daraufhin schaute Konrad nach hinten, und sah Stefans Augen, die geschlossen waren und sich Tränen bildeten.
Er stand langsam vom Bett auf, umarmte seinen Freund, und hielt ihn einfach nur fest.
Stefan erwiderte die Umarmung doch er konnte nicht aufhören, er fing an zu weinen. Es schwappte alles wieder hoch, das was gestern passierte, alle Emotionen wollten auf einmal rauskommen. Und auch, was in der Nacht passierte, das er seinen Freund Missbrauchte für seine Lust. Er hatte so ein schlechtes Gewissen, das es ihm auffraß.
Und gleichzeitig war er Glücklich jemanden gefunden zu haben, doch er hatte solch eine Panik, dass wenn sie diesen Raum verließen, alles vorbei war. Und er mit seinen Gefühlen alleine da stand.
„Stefan… was ist denn?“
Doch sein Freund weinte einfach weiter.
„Willst… willst du reden?“, er machte sich langsam Gedanken.
Daraufhin, umklammerte Stefan seinen Freund, er hielt sich so fest, dass es fast schon wehtat.
Konrad wusste nicht wie er damit umgehen soll, also machte er das, was er gestern tat, um seinen Freund zu beruhigen.
Er hob ihn auf, und lies sich mit ihm, mit dem Rücken voran aufs Bett fallen, dann fing er langsam an, ihm dem Kopf und den Rücken zu streicheln.
Es dauert mindestens 20 Minuten, bis Stefans Tränen versiegt waren, dann schluchzte er vor sich hin.
„Alles in Ordnung Stefan, ich bin für dich da.“
Stefan entspannte sich und lag nun auf seinem Freund, mit dem Kopf auf der Brust.
„Es tut mir Leid…“ kam es von Stefan leise
„Ist schon Ok“
„Nein, ist es nicht…“
„Was meinst du?“
„Ich meine… Ich… durfte nicht…“ er konnte den Satz einfach nicht zu Ende sprechen.
„Du meinst, wegen heute Nacht?“
Er spürte das Stefan nickte.
„Es ist…“ er suchte nach den richtigen Worten. Er spürte das Stefan anfing zu zittern. Vielleicht aus Angst, was nun kommen könnte.
„Ich fand es toll!“ sagte nun Konrad mit fester Stimme.
Stefan blickte auf mit seinen verquollenen Augen, und man sah das er überrascht war das zu hören.
Konrad sammelte nun seinen ganzen Mut zusammen, denn es musste gesagt werden.
„Weist du Stefan, schon lange… empfinde ich was für dich.“
Nun richtete sich Stefan mit beiden Händen auf, abgestützt am Bett, und sah Konrad direkt in die Augen, und wartete ob noch mehr von ihm kam.
Konrad blickte beschämt zur Seite, und redete weiter.
„Brauchst nicht so zu schaun…“ murmelte er leise. Dann machte er weiter.
„Ich danke dir wegen gestern, vom ganzen Herzen, und falls du mich nun verabscheust, dann ist das auch Ok für mich, ich versteh das. Du hattest eh noch nichts für mich übrig.“ Murmelte Konrad weiter. Er sah nun das Stefan die Kinnlade runtergefallen war und sprachlos ihn anstarrte.“
Es herrschte Stille ihm Raum.
„Sag doch was, Mann…“ fuhr Konrad ihn dann böse an.
Dann sah er wie Stefan den Mund schnell schloss, er fing an breit zu grinsen, um dann in ein lachen über zu gehen.
Konrad kamen die Tränen, es tat noch mehr weh, als das was gestern passiert war, ihm wurde gerade das Herz gebrochen, eine Wunde die niemals ganz zuheilte. Er schloss die Augen und schluchzte. Er wand sich, drückte Stefan weg, und wollte gerade ins Bad stürmen.
Als Stefan die Worte vernahm, war er so Glücklich, er Grinste übers ganze Gesicht, Freuden Tränen kamen, und er fing an zu lachen vor Glück. Doch dann wurde er auf das Bett geschuppst, dann erst sah er in Konrads Gesicht Tränen, sofort richtete er sich auf, und eilte ihm hinterher. Als er ihn erreichte, hielt er ihn am Bauch fest, und schrie sofort:
„Ich mag die auch sehr!“.
Beide standen nun ein paar Minuten so da. Keiner wusste nun was der andere wohl dachte, oder sagen würde.
In Stefan kam die Angst wieder hoch, er schluchzte, hielt ihn noch fester.
„Verlass mich nicht… bitte… verlass mich nicht.“
„Es tut mir leid, dass ich lachte, ich war nur… so glücklich…“
„Vergeben, und vergessen…“ dann löste er sich von Stefans Griff mit beiden Händen, und ging zum Bett und setzte sich dort.
Stefan verstand nicht.
„WAS IST GERADE PASSIERT!“
„ICH BIN SO DUMM!“
„ALLES IST KAPUTT!
„VORBEI!“
„… aus…“
Stefan weinte. Und schrie, vor Wut auf sich selber, dass er doch nun alles kaputt gemacht hatte. Ihm versagten die Knie und er fiel auf seinen Po. Er schlug mit geballten Fäusten auf den Boden, wieder und wieder. Er weinte noch lauter, riss sich das Fell am Arm. Und kippte dann anschließend auf die Seite. Die Beine zog er an, umklammerte sie, und weinte leise weiter.
Dann glaubte er das er schwebt, er sah nach oben, und sah nur das Gesicht von Konrad, auch Tränen nass, der einfach nach vorne starrte.
Konrad setzte sich aufs Bett, und wartete das sein Freund ihn folgte, doch dann sah er den Zusammenbruch von ihm, seine Schreie, das weinen, das Schlagen und selbstverletzen. Er wollte sofort aufstehen, doch seine Verletzungen forderten ihren Tribut, und somit stand er viel langsamer auf, als er gehofft hatte. Als er dann bei Stefan ankam, und ihm sah wie er auf der Seite lag, erblickte er einen gebrochenen Rüden.
Dann ging er vorsichtig in die Knie, damit die Wunden nicht wieder aufrissen, und hob in an den Kniekehlen anschließen an der Schulter auf, und trug ihn zum Bett. Er setzte sich hin, behielt aber Stefan auf dem Schoss. Dann umarmte er ihm mit einem Arm um die Brust, und mit der anderen drückte er Stefans Kopf gegen seine Brust.
„Ich Verlasse dich doch nicht, du Doddl. Hab doch gesagt, vergeben und vergessen, dass du immer alles in den falschen Hals schieben musst… tz, tz, tz.“
Stefan vernahm die Worte, glaubte nicht das es wieder eine Wende gab in seinem Leben, und fing an zu weinen. Diesmal waren es Freuden Tränen, er schmiegte sich wieder an die Brust, die er zu lieben angefangen hatte, und in dessen Händen, die ihm alles vergaben. Er umarmte ihn, krallte sich in dessen Fell, er wollte nicht mehr loslassen, nie wieder.
„Trottel…“ war alles was noch Stefan sagte bevor er dann leise wurde und einfach sein Glück auskostete.
„Stefan?“
Stefan fing an, an seiner Brust zu lecken.
„Würdest du dich bitte… die Verletzung“ sagte nun Konrad leise und schwach, seine Arme erschlafften langsam.
Stefan bemerkte sofort, das etwas nicht stimme, er stand sofort auf und sah ihn kurz an. Die Arme hingen nur noch schlaff herab, die Augen halb geschlossen, die Lefzen eingetrocknet und leicht eingerissen.
„Gut, deine Aufgaben sind erledigt, aber ihr müsst Morgen dennoch normal zur Schule gehen… Ich vertraue dir nun einen Schüler von mir an, verstehst du das?“
Stefan erstarrte, als ihm der Satz einfiel, er hat sich zwar um seine Wunden gekümmert, aber nicht um seinen Körper. Wieder kam der selbsthass hoch.
„Warte kurz, du musst zuerst was essen, und trinken.“, sagte er schnell und drehte sich um, zum Schrank wo die Brote waren. Er schnappte sich alles, packte sie aus, und ging zu Konrad, und überreichte sie ihm. Dann wartete er bei ihm, bis er anfing zu essen. Sehr langsam nahm sein Freund eines der Brote. Erleichterung kam in ihm hoch. Dann ging er wieder zu Schrank, er wusste nämlich das ein Eistee in der Sporttasche von ihm war. Schnappte sich schnell die Flasche, öffnete es und hielt sie Konrad hin.
Doch er sah das sein Freund nicht mehr die Kraft hatte, die Hand zu heben. Er fing langsam an zu weinen. Konrad musste was trinken, er half ihm, sich wieder hinzulegen, hob seinen Kopf mit der einen Hand hoch, so das er mit der anderen Hand, das Eistee, seinem Freund langsam einflößen konnte. Er achtete dass nach jedem Schluck, er eine Pause machte, bis die Flasche ausgetrunken war.
Dann ging er wieder zum Bad und füllte die Flasche mit Wasser wieder auf. Ging dann wieder zurück, kniete sich hin, wo der Kopf von Konrad war. Dann nahm er sich ein Brot, zerteilte es, führte es in sein Mund. Mit etwas Wasser von der Falsche, durchnässte er das Brot und gab es von seinen Mund in das seines Freundes. Als dann das Brot auf dieser Weise verschwunden war. Machte er eine kurze Pause.
„Konrad, willst du noch eins?“, er zitterte leicht, denn er wusste nicht, ob sein Freund noch die Kraft hat zu Antworten.
„… nein… genügt…“, kam es leise zurück.
Stefan atmete erleichtert aus. Dann half er ihm noch schnell das restliche Wasser zu trinken.
„Stefan?“
Stefan schaute fragend seinen Freund an.
„Ich muss… auf Klo“ flüsterte Konrad, blickte dabei beschämend zur Seite, weil er selbst grad nicht die Kraft hatte aufzustehen.
Stefan Grinste ihn an, dann verschwand das Grinsen und ging in einen nachdenklichen Denker Gesicht über.
Stefan stand auf und Umarmte seinen Freund unter den Achseln.
„Halte dich am meinem Hals fest.“
Sein Freund tat dies, wobei das kein wirkliches halten war sondern abstützen, dann zog er ihn rauf. Überrascht wie leicht er doch war, konnte er sogar eine Hand wegnehmen, und ihn an den Schenkel festhalten. So gingen sie die wenigen schritte, ins Bad. Dort stieß Stefan die Tür ins Klo auf, um dann seinen Freund auf die Kloschüssel zu setzen. Dann schloss er die Tür und wartete davor, bis sein Freund irgendwas sagte, dass er fertig war.
Er vernahm das er Groß machte, dann hörte er leise Schmerzenslaute und zum Abschluss Urinierte er auch.
„Stefan?“, kam es aus den Klo, und das war sein Stichwort, wieder reinzukommen. Doch was er sah war, nicht das was er erwartete hatte. Er sah wie sein Freund weinte vor Scham, der Boden war nass vor Urin, genauso wie seine Beine und Felltasche.
Geschockt sah er, dass sein Freund an der Wand sich anlehnte, die Arme hingen schlaff an ihm herunter, ihn kam sofort das er nicht mal mehr die Kraft hatte, um sich zu kontrollieren.
Stefan riss am Klopapier und trocknete den Boden schnell ab. Dann ging er wieder zur Duschen und machte das Wasser an. Ging dann wieder zurück, um Konrad genauso zu tragen, wie er vorhin von ihn getragen wurde.
„Schon wieder hab ich versagt. Ich hatte die Verantwortung. Ich wollte es. Ich mach das alles wieder gut. Versprochen.“, schoss es Stefan durch den Kopf.
Stefan kamen wieder die Tränen als Seine Gedanken sich in Kreis drehten. Er ging in die Dusche und setzte sich in Schneider sitz hin, mit Konrad auf seinen Schoß.
„Tut mir leid… ich hätte…“
Doch er ließ Konrad nicht aussprechen. Er leckte ihn einmal über die Lefze, und drückte dann dessen Kopf gegen seine Brust. Dann nahm er das Shampoo das am Boden stand, und verteile es großzügig auf die Beine. Anschließend legte er die Tube auf die Seite und rieb die Beine damit ein. Als er fertig war, nahm er sich wieder etwas Shampoo, drückte leicht die Beine Auseinander, und fing an die Felltasche damit einzureiben.
Konrad drückte sich gegen die Brust seines Freundes.
„Das musst… du nicht tun.“ Sagte Konrad und schluchzte.
„Es ist meine Schuld, wenn ich nicht… ich habe dich enttäuscht.“
Er spürte, dass Konrad den Kopf schüttelte.
Stefan ging dann über die Schenkel innen Seite zu waschen, um am Ende die Hoden vorsichtig sauber zu reiben.
„…das du mich so siehst…“ flüsterte Konrad, und fing an zu weinen.
„Das bleibt unser Geheimnis“ flüsterte er zurück.
Er umarmte kurz den Kopf seines Freund, und fing dann an seine Stirn zu lecken. Stefan ließ das Wasser die restliche Arbeit machen. Er hob langsam seinen Freund auf, verließ die Dusche mit ihm, um ihn dann aufs Bett zu legen.
Er schnappte sich das Handtuch aus der Dusche wieder, und fing an, seinen Freund das zweite Mal heute abzutrocknen. Dann deckte er ihn zu, damit er nicht abkühlte,
Als er fertig war, griff er nach den Taschentüchern und den Desinfektions Gel, dann rollte er Konrad mit Gefühl auf die Seite sodass er mit dem Rücken zu ihm lag, und zog die Decke bis über die Hüfte rauf.
„Ähm… ich kümmere mich nun, um die Wunden…“ sagte er aufmunternd.
Stefan drückte nun die Beine an den Kniekehlen Richtung Bauch rauf, sodass er besser sehen konnte was er tat.
Er hörte Konrad noch immer Weinen, dazu kam aber ein jaulen.
Stefan würde sich am liebsten wieder zu ihm legen, doch er musste sich um die Wunde zuerst kümmern, und das schnell.
Also ließ sich Stefan auf die Seite fallen, stützte sich mit den Ellbogen ab und legte seine Hand auf den Po. Er streichelte ihn kurz, bevor er die Po Backen auseinander drückte. Was er dort sah, führte dazu das sein Gewissen ihn zerstörte, Blut und Kot vermischte sich und Bedeckten die Wunden. Schnell schnappte er sich ein Taschentuch und machte sich daran alles wegzuwischen. Es dauerte mehrere Minuten und einige Taschentücher, bis der schmutz weg war. Er sah das die Wunden eingerissen waren, schlimmer als vorher und sie Bluteten.
Er konnte nun die Tränen nicht mehr zurück halten, weinend stand er auf, wusste nicht mehr was er tun soll.
Panik kam auf.
Konrad weinte vor Scham und Schmerz. Das sein Freund sich um ihn kümmern musste, wie um einen Welpen. Das er unfähig war, normal aufs Klo gehen zu können.
Dass er ihn so zu sehen bekam… er schämte sich in Grund und Boden. Und den Schmerz den er zwischen seinen Po Backen hatte, betäubten langsam seine Sinne.
In Panik, griff er sein Handy, er wusste nicht mehr was er machen konnte. Entsperrt, suchte er die Nummer, und rief ihn an.
Plötzlich läutete die Schulglocke.
„Ja Herr… „
„…Ich weiß, aber…“
„…tut mir leid, doch… „
„…ER BLUTET... „
„…Wir sind im Zimmer…“
„… ok ich komme.“
Stefan rannte zur Tür, schloss sie auf und sah noch kurz zu Konrad, der weinte, und vor Schmerzen Jaulte. Er wendete seinen blick ab, und öffnete die Tür und verschwand im Dunkeln.
Er rannte, seine Gedanken überschlugen sich, er wusste das er nackt durch die Schule rannte, aber das war ihm völlig egal. Er brauchte Hilfe. Weinend durchlief er das Foyer im Untergeschoss, lief zur Treppe, und nahm zwei Stufen auf einmal. Auf dem halben Weg kam Herr Maheiner runter gesprintet. Hoffnung keimte auf. Als sie sich beide genähert haben, umarmte er schnell den Lehrer, und fing vor Verzweiflung zu schluchzen an.
Er sah Stefan, nackt, schnell die Trappe rauf Laufend, als er sein Tempo verlangsamte, wurde er umarmt. Er ließ es kurz zu, und drückte ihm weg, um in die Hocke zu gehen.
„Wo ist er?“
Stefan konnte keine Worte finden.
„STEFAN“ schrie er nun, damit er sich nun konzentrierte.
„Jede Sekunde zählt“
Er nahm Stefan Kopf wie gestern, in beiden Händen und sah ihn an. Das dünne Fell unter den Augen war nass von Tränen sowie desen ganzer Körper. Schwarze Augenringe haben sich gebildet, er sah Erschöpft aus und zitterte Stark.
Er schüttelte nun Stefans Kopf. Ein Fauchen ließ er los, damit Stefan auf andere Gedanken kam.
Geschockt, sah Stefan in seine Augen, es dauerte nur ein Moment bis er verstand. Stefan griff seine Hand und führte ihn zu seinen Schüler.
Von weitem hörte er das Jaulen, er entwand sich von Stefans griff, und rannte so schnell er konnte ins Zimmer, dort sah er gleich rechts neben den Eingang, Konrad liegen und halb zugedeckt. Er setzte sich sofort zu ihm in Höhe der Schulter und beugte sich über ihn, damit er in sein Gesicht sehen konnte. Dort sah er ein Gesicht das verweint war, Augen geschlossen und vor Schmerzen jaulend. Schnell stand er auf und rannte zum Schreibtisch, öffnete seine Schublade, und holte eine Schmerztablette die er dort gelagert hatte.
Dann lief er zum Schrank, nahm ein Plastikbecher um es dann anschließend mit Wasser in der Dusch zu füllen. Zurück am Bett, setze er sich wieder zu Konrad.
„Konrad, kannst du dich aufrichten?“, sagte der Lehrer zu seinen Schüler. Doch er bekam keine Reaktion. Erst jetzt bemerkte er das, das Jaulen aufgehört hatte. Schnell legte er sein Ohr an die Blutverkrustete Nase. Er hörte ein unregelmäßiges Atmen.
Dann sah er zu Stefan der im Türrahmen auf dem Boden saß, die Hände zu Fäusten geballt, und ihn mit schockierten und verweinten Augen ansah.
„Stefan! Komm her und halte seine Kopf hoch!“, sagte er laut und bestimmt.
Stefan sprang hoch und lief zu seinem Freund, hob dessen Kopf an, damit er sich hinsetzten konnte, um ihn dann auf seinen Schoß zu betten.
Er stand auf und sah die beschmutze und Blutige Wäsche, dann drehte er sich um zu Stefan.
„Was hast du mit ihm getan?“ fragte er ihn Zornig.
Stefan sah beschämt zur Seite und wollte gerade was sagen, da stand der Lehrer vor ihm und gab ihn eine Ordentliche Schelle. Es knallte ihm Raum. Dann packte Herr Maheiner ihn an der Schnauze, um ihn mit einem Ruck, zu zwingen den Lehrer ins Gesicht zu schauen.
„Hast du, oder nicht?“, wurde er angeschrien.
Stefan versuchte den Kopf zu schütteln, doch der Griff war zu stark und somit hoffte er, dass der Lehrer es dennoch bemerkte.
Mit einem Ruck ließ er Stefan Schnauze los. Er schritt zurück und setzte sich zu Konrads Po. Er sah das Blut, die an der einen Po Backe runterlief und auf die Bettwäsche tropfte. Langsam drückte er die Backen auseinander, doch er konnte nichts erkennen, es war alles Blutverschmiert. Dann stand er wieder auf, und holte den ersten Hilfe Koffer, um es bei sich zu haben während er sich um Konrad kümmerte.
„Was hab ich getan. Wie ist das passiert…“ sein Herz schmerzte, ihm wurde wieder schlecht, wie in der Nacht. Er fing zu schnaufen an, bekam keine Luft mehr. Ihm wurde heiß, obwohl er nackt und nass da saß. Er musste hier weg.
Herr Maheiner war gerade dabei sich um die eingerissene Wunde zu kümmern. Als er sah das Stefan aufstand und davonrannte.
„STEFAAAN!“, schrie er, doch er bekam keine Antwort.
Er ließ kurz die Arbeit sein, er schaute das noch das ein Verbandstuch zwischen den zwei Backen lag, und kümmerte sich anschließend darum, das Konrads Kopf erhöht auf dem Kissen lag. Doch er überlegte es sich anders.
Er deckte Konrad komplett ab, hob ihn auf und verschwand aus der Tür.
Stefan kauerte, mit den Beinen Umschlungen, in der dunkelsten Ecke die er hier unten fand. Er weinte leise. Er konnte nicht mehr sehen, in welch einem schlechten Zustand Konrad war. Die Panik sagte ihm, das er gehen soll, Laufen. Er hatte Angst, dass Konrad sterben könnte. Er hatte Angst, allein sein zu müssen. Er hatte Angst von der Zukunft ohne Ihn. Er hatte Angst…
Ihm wurde schwarz vor Augen.
„Wo zum Teufel ist er?“, dachte sich der Herr Maheiner, und suchte Stefan im ganzen Haus, doch er fand ihn nicht. Also ging er nochmal ins Untergeschoss, und fing von vorne an.
Die Umkleiden… Leer.
Handwerksraum A… Leer.
Handwerksraum B… Leer.
Fahrradraum… Leer
Heizraum… zugesperrt.
Hausmeisterraum… zugesperrt.
Als Herr Maheiner bei der Abstellkammer angekommen war, musste er das Licht anmachen um was zu erkennen. Gleich rechts in der Ecke fand er ihn. Ohnmächtig. Erbrochenes lag vor seiner Schnauze. Eine Urinlache unter sich.
Schnell überprüfte er ob er noch Atmete. Zum Glück ging seine Atmung normal, zwar flach, aber ihn ging es gut.
Er ging schnell zu der Lehrer Umkleide, schnappte sie eine Decke aus dem Schrank und ging bewaffnet mit der Decke unterm Arm zu Stefan. Er hüllte ihn komplett ein, und trug ihn davon.
Stefan wachte langsam auf, irgendjemand streitet wohl.
„DU BIST GENAUSO MITVERANTWORTLICH!“
„DAS IST JETZT SCHEISS EGAL, WIR ALLE SITZEN HIER IHM SELBEN BOOT“
*schnaufen* „Und was sollen wir jetzt tun?!“
„Ich… kümmere mich um die Zwei…“
„Was hast du vor, Sie nochmal hier in der Schule Schlafen zu lassen, als du mir das erzählt hast, hab ich dem zugestimmt, weil sonst die Zukunft von Familien zerstört wäre, DU hast gesagt es sei nicht so schlimm. Und jetzt schau mal was passiert ist? Ein Schüler Blutend im Nebenzimmer, der andere Bewusstlos auf meiner Couch.“
Eine Tür ging auf.
Stefan machte langsam die Augen auf, ohne dass es jemand bemerkte, dann sah er den Schwarzbären in Anzug, der Rektor der Schule. Gegenüber am Tisch stehend, Herr Maheiner. Von der Seite kam eine Gazelle, Frau Papageno.
„Frau Papageno, wie geht's dem Schüler?“, fragte der Rektor besorgt.
Es klackerte leise auf dem Parkett.
„Nun, wie Sie wissen Herr Direktor, ich habe das Medizinstudium abgeschlossen, aber es dann sein gelassen, deswegen ist mein Wort bzw. Befund, nicht ärztlich abgesichert.“ Antwortete Frau Papageno mit einer Ärztlichen monotonen Stimme.
„Nun seine Verletzungen am Rektum waren nicht schlimm. Anscheinend wurde bei der Tat leicht der Dickdarm verletzt, das wäre ja nicht schlimm, doch der Riss den er davongetragen hatte, vergrößerte sich als er wohl was schweres aufhob, das führte dann zur Blutung. Wenn man die Dehydration, den Schock und die Verletzung zusammenzählt… war es eine sehr große Belastung für ihn. An sich der Blutverlust, besorgt mich etwas, aber bis Ende des laufenden Tages sollte sein Körper es ausgeglichen haben.“
„Warten Sie bitte mal, wie konnte er sich den Dickdarm verletzten?“, fragte der Rektor besorgt.
Bevor Frau Papgeno antworten konnte, wurde sich unterbrochen.
„Anscheinend hat Daniel in dem Moment ich dem ich die Tür aufgemacht habe, sein Penis eingeführt…“, antwortete Herr Maheiner, statt ihr.
„Und da ich das nicht gesehen habe, wurde der Schüler verletzt, als ich dazwischen ging.“
Es herrschte Stille im Raum.
„Und was ist dann mit ihm passiert?“ fragte der Rektor und zeigte zu ihm, dabei schloss er schnell die Augen.
Jemand setzte sich zu ihm, er wusste, dass es Herr Maheiner war, da es das rascheln war, was ihm verriet. Dann spürte er eine Hand auf seinen Füßen legend.
„Der arme Junge… er hat gerade seine erste Liebe gefunden.“
Er machte eine Pause, um das war er nun sagen würde, einen Nachdruck zu verleihen.
„Stellen Sie sich mal vor, dass jemand den Sie lieben, verletzt wurde. Sie haben die Verantwortung darüber, dass die Person genest, aber da Sie nicht Versiert genug sind… Sie machten einen Fehler, das dazu führte, dass die Person Ohnmächtig wird und stellen Sie sich bitte vor, die laute von Schmerz und Kummer, die sie den ganzen Tag begleitet haben…“ der Lehrer drückte fester zu.
„Und alle Gefühle und was Sie gesehen, gemacht haben, um die Person gesund zu Pflegen und das Versagen dabei, alles, müssen sie nun Reflektieren, als sie 15 Jahren alt waren…“
Er hörte wie Frau Papageno anfing zu schluchzen.
„Das hat er durchgemacht…“ ein letztes Mal drückte der Lehrer sein Fuß, und stand von der Couch auf.
„Ok, ich habs verstanden, und nun? Wie wollen sie das ganze Schlamassel lösen?“ sagte der Rektor langsam Nervös.
„Herr Direktor, am Sonntag fährt ja seine Klasse auf den Ausflug, sprich, heute können Sie zumindest den Tag bei mir verbringen, ich bin den ganzen Tag auf dem Sportplatz, da können sie Gemeinsam auf einer Matratze den Tag verbringen, zumindest so lange, wie es Ihr Stundenplan es vorschreibt. Dann…“
Er machte eine Pause
„Stefan hilf mir mal bitte.“, sagte der Lehrer einfach so.
Stefan verstand, es lag an ihn nun das die Situation zu Seinen und Konrads Gunsten zu fällen. Er setzte sich langsam auf, beschämt das er noch nackt war unter der Decke, lies er sein Blick unten.
„Nun, er könnte bei mir… bleiben.“
„Auf keinen Fall, schau dir an was du angerichtet hast!“, fuhr in der Direktor an.
„Aber…“
„NEIN HAB ICH GESAGT!“ schrie er jetzt Wutentbrannt los, und jeder ihm Zimmer zuckte zusammen bei dem tiefen, fürchterlichen Ton.
Keiner Traute sich nun was zu sagen.
Einige Sekunden vergingen so.
„Maki, hör mal…“ fing Herr Maheiner an. „Das ist eine gute Idee, alle andere Möglichkeiten führen dazu das die Polizei kommt, willst du das?“
„Natürlich nicht, ABER schau mal zu was es geführt hat!“ sagte der Direktor nun etwas gemildert.
„Ok, Ok, ich erklärs dir, schau, wenn wir ihn Heim führen würden, würden seine Eltern alles in die Wege leiten, dass die Polizei nun da steht, wo ich nun stehen. Wenn wir ihn ins Krankenhaus bringen, das gleiche. Wenn wir sie hier, lassen würden, dann wundern sich auch die Eltern was los ist, und Sie würden fragen, Ihre Kinder besuchen zu können. Und dabei kann es passieren, dass jemand Sie anspricht von den Mitschülern, und wir kommen dann mit Handschellen hier raus.
„Und… seine Familie… ist nicht sehr… Tolerant…“, fügte Stefan noch dazu als Herr Maheiner es zu Ende erklärt hatte.
„Hannes…“ fing der Direktor nun an zu sprechen, ohne jemanden anzuschauen.
„Du weißt schon das, die Zukunft so vieler Leute, und das sind mindestens Sieben Familien, in die Händen eines Schülers legen möchtest?“ als er das sagte wurde er immer leiser, bis er fast flüsterte.
„Ja dessen bin ich mir Bewusst, aber mit der Hilfe von uns allen, können wir das Problem lösen, und jeder wäre zufrieden, nur ein kleiner Haken wäre dabei zu beachten.“ Er sah nun Stefan an.
„Du musst deinen Eltern alles beichten…“
Als Stefan das hörte, sackte sein Herz in die Hose, er hat gar nicht daran gedacht, eine Partei musste ja eingeweiht sein, damit dieser Plan funktionierte. Ihm wurde schwindlig, so viele Gedanken schossen gerade durch seinen Kopf. Er bekam wieder Angst, die Atmung ging wieder schwer. Er würde sich am liebsten wieder Übergeben. Er hat sich das ja selbst noch nicht mal getraut zu sagen, dass er ihn lie…
„Stefan“… er hat nicht bemerkt, dass sich sein Sportlehrer zu ihn auf die Couch gesetzt hatte. Er spürte die Hand von ihm, die sein Kinn festhielt, nicht fest, aber stützend.
„Ich helfe dir dabei. Ich habe schon viele Gespräche geführt zu dem Thema, mit der ganzen Familie. Und es war immer schwer für jede Partei… wichtig dabei ist nur der eine Punkt.“
„Liebst. Du. Ihn.“
„Du musst es mir jetzt nicht sagen, aber wenn du deine Eltern dann Anrufst, und Sie zur Schule kommen. Dann musst du den Satz sagen können. Sonst wissen es die Eltern nicht zu 100 Prozent, und es könnten Probleme auf dich zu kommen, wie Schulwechsel, Hausarrest weil sie glauben das du verführt wurdest blablabla. Verstehst du, du musst es wissen und sagen können.“
„Du bist ein lieber Rüde, aber du wirst auch langsam erwachsen, und das gehört eben dazu zum Erwachsen werden, das man dazu steht was man fühlt, jeder hat das durchgemacht.“ Er gestikulierte in die Runde.
„Also was sagst du, bist du bereit mit unserer Hilfe, den nächsten Schritt im Leben zu gehen?“
Stefan schaute zuerst Herr Maheiner an, der so viel für sie Beide getan hatte. Dann Frau Papageno, die ihn herzlich anlächelte, zum Schluss den Rektor, der ihn Väterlich zu nickte. Und wieder zurück zu seinen Sportlehrer, dem er vertraute, der alles in die Wege leiten konnte. Einen Freund.
Stefan nickte.
Fortsetzung folg…