Das Haus Rosé (#3)
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Er lächelte zu seinen Jungen runter, der dann gleich nach der Frage die Augen schloss und genoss, wie der Knoten in ihm steckte. Seine Hände wanderten runter und massierten ganz sachte die flauschigen weißen Hoden und auch den schönen steifen Penis, der ununterbrochen Vorfreude auf seinen Bauch spritze.
Stöhnend und fiepend, ließ dann sein Junge die Zunge raushängen. Hektik kam plötzlich im Hof auf, während er seinen kleinen gerade etwas verwöhnte. Er sah wie Flo, sein nicht mehr ganz so kleiner Puma, zu ihm gerannt kam. Außer Atem schmiegte sich der fest an ihm ran und gab ihm einen langen Zungenkuss. Bei dem Kuss erinnerte er sich plötzlich, dass er lange nichts mehr mit ihm gemacht hatte.
Gleich hörte er mit der Hand die Hoden seines jungen Wölfchens zu massieren auf, damit er die seines kleinen Pumas in die Hand nehmen konnte. Langsam und fest massierte er die zwei flauschigen und walnussgroßen Hoden vom schnurrenden jungen Puma, der dabei fest die Augen schloss. Nach einigen Sekunden fing er sie dann zart zu streichen an, um kurz darauf mit der Hand weiter raufzuwandern. Mit einem Finger fuhr er dann genüsslich in die heiße Felltasche. Stöhnend drückte sich Flo gegen seine Hand, während immer weiter der Finger in die Tasche versank. In der Felltasche massierte er kreiseind den Penis und die leicht spitze Eichel.
„Hmpf…“, Flo hörte mit einem schweren und kurzen stöhnen zu schmusen auf, dabei presste der die Augen noch fester zusammen.
„Die Herrin… Hmpf“, wieder stöhnte der Junge, doch als er hörte, was Flo da gesagt hatte, ließ er sofort hab. „Was ist mit der Herrin?!“, fragte er gleich ernst und sah ihm in die Augen.
Kurz atmete Flo noch einige Male schwer ein und aus, dann machte der die Augen auf und sah ihm mit Besorgnis in die Augen an. „Sie möchte dich umgehend sehen, es scheint wichtig zu sein. Sie hat Ihre Zigarre an.“
Es verschlug ihm gerade die Sprache. Schon wieder kam er in eine Situation, dass alles aus dem Konzept werfen könnte. Die Zigarre machte sie nur dann an, wenn Sie eine Entscheidung gefällt hatte, dass zukünftig mehr Geld in die Kasse bringen sollte.
Mit beiden Händen umschlang er nun seinen Jungen unter sich und presste ihn fest an sich. „Flo hilf mal“, sein Puma verstand und er half ihm dabei die Lederbänder anzuziehen. Fest saß nun Keyn Brust an Brust auf seinem Penis. Sein Junge stöhnte dabei, weil sich der Penis von ihm nun fest gegen sein Buch drückte und bei jedem Schritt massiert wurde. Flo verabschiedete sich gleich wieder mit einem Zungenkuss und rannte davon, weil der noch die Nachtschicht hatte.
Knabbernd an den Ohren von seinen kleinen Wölfchen, ging er durch den Bediensteten Eingang in die Küche, weil dort die Treppe war, die in den Zweiten von fünf Stöcken führte und gleich im Gang endete, wo am Ende das Arbeitszimmer der Herrin war. Vor Aufregung musste er schnell Atmen, doch er ließ sich kurz Zeit, um seinen Jungen liebevoll am Rücken zu streicheln, der es mit einen murren genossund und ihm deswegen am Hals anfing zu knabbern.
„Keyn, bitte sei jetzt leise und Antworte nur wenn du gefragt wirst.“, er spürte wie ein stetiger Strom Vorfreude an seinen Beinen runterlief und sah dann auch, wie er feuchte Pfoten abdrücke auf dem Holzboden hinterließ. Breit musste er bei den Gedanken grinsen, was wohl seine Herrin sagen würde, wenn sie erfährt, wieso er feuchte Abdrücke hinterließ. Aber er kannte Sie schon relativ gut, um zu sagen, dass Sie darauf nur lächeln würde.
„Ok Papa“, es war immer noch neu für ihm, das sein Junge ihn Papa nannte, doch für ihn würde er fast alles machen. Schnell küsste er ihn mehrmals auf die Stirn und freute sich schon auf dem Nachmittag und den Abend mit ihm, weil er dann den zweiten Schritt anfangen wollte. Seine Hände wanderten runter zu den knackigen Apfelbacken und massierten sie vorsichtig. Er freute sich sehr darauf.
Langsam hob er dann seine Hand und Klopfte zweimal an der schweren beschlagenen Eichentür.
„Herein.“, mit klopfenden Herzen ging er rein, weil er nicht wusste, was nun kam. Gleich merkte er, wie seine Herrin mit dem perfekten Gesichtszuge einer Tigerin ihn nachdenklich ansah. Sie war so wunderschön mit den Rot-Braunen Augen, dass Sie es sogar fast schaffte ihn zu verführen. Er konnte sich gar nicht vorstellen, wie sich die anderen Männchen, die auf Weibchen standen, sich in ihrer Nähe wohl verhalten würden. Sie hatte ein Kleid an, mit weitem Rock und engem Oberteil. Das perfekt sitzende Rot-Weiße Kleid mit Spitzen raschelte leicht, als Sie langsam von ihrem Schreibtisch das gegenüber der Tür stand, grazil aufstand.
Mit einer langen und dünnen Zigarre im Mund schritt sie langsam zu ihm rüber. Zwei Schritte vor ihm, blieb sie dann stehen, um dann genüsslich zweimal an der Zigarre zu ziehen. Sie sah ihn und seinen Jungen an ihm genau an und ging dann gemütlich zwei Runden genüsslich an der Zigarre ziehend um sie rum. Sie sah ganz genau, dass sein Junge noch immer an ihm knabberte, auch sah sie, wie die Vorfreude an seinen Beinen runter rann.
Mit einem seufzen das nichtssagend war, blieb Sie dann wieder vor ihm stehen und zog nochmal an der Zigarre.
„Thomas, berichte mir, wie es Rinel und Keyn geht. Sprich!“, das war sein Stichwort, erst jetzt dürfte er sich bewegen und auch reden.
„Rinel geht es gut und ist gerade dabei den fünften oder sechsten Schritt mit Sartesh zu mache. Keyn geht es besser, hat aber immer noch Blessuren der Gefangenschaft und ist kurz vor dem Zweiten Schritt.“, er sah sie ganz kurz an, um zu sehen, wie sie darauf reagierte. Er konnte nichts in dem perfekten Gesicht lesen.
Aber er erstarrte plötzlich, als er sah, wie sie eine Hand hob und sie auf den Kopf von Keyn legte. Liebevoll streichelte sie ihm kurz den Kopf und da sah er dann, wie sich die Gesichtszüge veränderten und eine wärme zeigten, die er noch nicht kannte.
Gleich darauf drehte Sie sich abrupt um und ging wieder hinter ihren Schreibtisch, um sich elegant hinzusetzten. Mit einer Geste der Hand lud sie ihn ein, sich auf dem Stuhl zu setzten der vor dem Schreibtisch stand. Sofort ging er hin und setze sich aufrecht hin.
„Weißt du wieso ich Rinel und Keyn gekauft habe?“, fragte sie ihn sachlich, was ihn wieder verwunderte.
„Nein Herrin, wenn ich eine Vermutung aufstell…“, sofort wurde er mit einer weiteren Geste der Hand unterbrochen.
„Thomas, ich unterbreche dich jetzt sehr ungern. Aber, ich muss dir zuerst was sagen, bevor wir weiterreden.“, Sie zog wieder an der Zigarre und tupfte dann die Asche in einer Holzschüssel runter.
„Zuerst danke, dass du bleiben wolltest. Zweitens, Du und Sartesh macht eine gute Arbeit mit meinen Jungs. Aber leider Drittens, muss ich dir sagen, das noch mehr Arbeit auf euch beide kommen wird.“, sie machte eine kleine Pause um an der Zigarre zu ziehen.
„Gut, zurück zum Thema. Ich habe sie deswegen gekauft, weil ich sie sah. Ich sah wie sie zerbrochen waren, wie sie alleine und verletzt waren. Ich sah zwei Leben die kein Glück bis jetzt hatten. Und, weil ich wusste, dass DU diese Jungen wieder glücklich machen konntest. UND, weil ich gesehen habe, wie sie sich zu Männchen hingezogen fühlten. Ich werde jetzt nicht die Frage beantworten, wie ich das sah, aber ich habe meine Mittel.“, er hatte schon die Gerüchte gehört, dass sie ominöse Fähigkeiten haben sollte, dass schon an Zauberei reichen sollte.
„Nun weiter geht's. Ich habe wünsche von den Gästen erhalten. Und…“, sie machte diesmal eine lange Pause und sie sah ihn lange und nachdenklich an.
„… ich werde den Wünschen nachkommen. Wir werden das erste Vergnügungshaus im ganzen Land sein, das diesen Service anbietet. Bestimmt fragst du dich was ich damit meine.“, sie lächelte perfekt, zeigte die perfekten Zähne und er war kurz davor einfach aufzustehen und sie zu küssen. Noch nie hatte er sie lächeln gesehen. Doch der Zauber verflog, als sie weitersprach.
„Ich habe einen Steindrachen von den Säulen von Tarran bestell. Dann noch einen Allosaurus von den Weiden aus Mégan. Und zu guter Letzt, einen Fluggreifen vom Berg Unterjoch und ich habe den Anubis von unseren Ställen gekauft. Ach so, ein kleiner Otter Junge wird in den nächsten Tagen auch noch kommen, um den darfst du dich auch noch kümmern wirst.“, seine Augen zuckten. Fassungslos, sah er sie an. Ihm fehlten die Worte. Doch nun hatte er eine riesen Angst. Ein Allosaurus ist was ganz, ganz, ganz gefährliches.
Aber langsam fing sein Verstand wieder zu arbeiten an. Langsam ahnte er, was das bedeuten soll, doch er wollte es nicht glauben. Er konnte das nicht glauben, was Sie gerade gesagt hatte. Er musste jetzt einfach fragen, um die Gewissheit zu bekommen
„Meinen Sie Herrin, dass wir die Tiere… für die Gäste zu Verfügung stellen werden?“, er wusste das er für das bestraft werden konnte, doch er musste einfach fragen.
„Ja, bis auf den Anubis, der ist ein Geschenk an dich, weil du so gute Dienste für das Haus Rosé bis jetzt gemacht hast und weil ich Dir damit meine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen wollte.“, wieder war er sprachlos. Tanos gehört jetzt ihm. Da kam aber die Frage auf, wieso gerade Tanos.
„Frag nicht, ich weiß es eben.“, fassungslos sah er Sie wieder an. Wieder sah er das perfekte lächeln von Ihr. Nun war er sich ganz sicher, dass sie Zauberkünste beherrschte.
„So weiter geht es im Programm. Du wirst mit den Steindrachen und den Greifen keine allzu großen Probleme haben, denn die sie sind recht zahm und beide sind auch schon seit kurzem Lasten beziehungsweise Reittiere. Aber, weil sie relativ Jung sind, musst du sie dann einführen in diese Welt. Ich weiß nämlich, dass diese Tiere an Männchen interessier sind, nur haben sie sich das noch nicht eingestanden. Der Allosaurus ist ein Problem. Er ist sehr Instinktreich, aber darunter auch intelligent. Und, er ist auch jung, das macht es noch schwieriger, aber auch er hat schon Gefühle für Männchen entwickelt, nur hat er das noch nicht wirklich wahrgenommen. Und der Otter ist im schrecklichen Zustand, also kümmere dich gut um ihn.“
Es war gerade zu viel. Er musste sich in den Stuhl zurücklehnen. Zwar halfen diese Informationen, aber Zeit. Zeit ist das Problem. Wie soll er das alles schaffen.
„Herrin, wie viel Zeit habe ich?“, er musste wissen, wie viel Zeit er für all das hatte. Pläne müssen erstellt werden, ausgearbeitet werden. Auch muss er noch Informationen einholen über den Allosaurus. Und dann noch ein Otter Jungen, da musste er wieder zu seine Jungen runterschauen, der noch immer ihm am Hals knabberte und die Arme streichelte. Das angeschwollen Gesicht sah dann zu ihm hoch, als er ihn langsam im Schoß umarmte und auf die schicksalshafte Antwort wartete.
Er sah aus dem Augenwinkel, wie sie wieder an der Zigarre zog und sich mit dem Stuhl langsam umdrehte, damit sie aus dem Fenster schauen konnte.
„Die Tiere werden noch heute oder in den nächsten Tagen kommen und die Bauarbeiten für den Allosaurus, den Greifen und den Steindrachen Gehege, finden in diesen Moment statt. Die Gehege werden neben das Haupthaus angebaut, damit die Gäste leicht zu ihnen gehen können, soweit die Tiere bereit sind. Weil ich selbst nicht weiß, wie lange du für den Allosaurus brauchst, gebe ich dir die Zeit, die du brauchst. Es muss einfach perfekt sein. Ein Fehler und er ist alles aus. Aber die Werbetrommel läuft schon, deswegen lass dir auch Zeit. Wie länger die Werbung läuft, desto mehr Gäste werden zu uns kommen. Und, du musst die Tiere auch so trainieren, dass sie mindestens so lange durchalten können, wie dein Tanos jetzt.“
Langsam drehte sie sich zu ihm um. Mit der Zigarre im Mund, lächelte sie ihn breit an.
„Wir werden im ganzen Land, als „Das Haus Rosé Exodia“ berühmt werden, wenn alles klappt. Und ich hoffe das klappt, ansonsten muss ich das Haus schließen. Aber, ich hoffe das wird nicht passieren, weil ich jeden Jungen mag und sie nur ungern verkaufen würde. Deswegen, schau das alles passt.“
„Du kannst nun gehen.“
Es war entschieden.
Gefühllos stand er auf und verneigte sich einmal, um dann wortlos den Raum durch die Eichentür zu verlassen. Gleich, als er die Tür hinter sich zumachte, schlotterten seine Beine und er musste sich an die Tür zurücklehnen, sonst wäre er umgefallen.
„Was ist denn Papa?“, er sah runter und küsste ihn leidenschaftlich. Sofort fing sein Sohn mit ihm zärtlich zu schmusen an. „Ich glaube, dass du noch etwas warten musst, bevor dein Papa mit dir Schläft. Aber keine Sorge, wenn ich mit dir dann Schlafe, dann wird es für uns beide schön.“, sagte er dann, als er sich vom Schmusen löste. Traurig sah ihn sein Junge an und doch, bekam er dann ein verständnisvolles Nicken.
Und jetzt, musste er was ganz wichtiges machen. Schnell stand er auf und ging ebenfalls so schnell den gleichen Weg wieder runter, den er hier rauf ging. Schon in der Küche hörte er das Hämmern und Sägen der Arbeiter die, wie seine Herrin schon gesagt hatte, am Haupthaus zu arbeiten anfingen. Er war ganz verwundert, als er die Arbeiter sah, die schon am Gerüst arbeiteten, das in paar Stunden die Gehege für die neuen Tiere werden sollten.
Dann sah er seine Jungs im Hof die zuschauten, wie alles gebaut wird. Er verstand sie, auch er wäre beeindruckt, aber auch beängstigt. Hastig ging er zu seinen Jungs rüber, die sich schnell um ihn versammelten.
„Wir werden in den kommenden Tagen noch einen Jungen bekommen. Er ist ein Otter und im schlechten Zustand, bitte kümmert IHR euch zuerst um ihn. Gebt ihn was zu essen und seid bitte auch freundlich zu ihm. Den Rest werden Sartesh und ich machen. Ihr wisst alle, wie wichtig das ist, also bitte, habt Verständnis für alles. Und nun komme das wichtigste. Wir bekommen Tiere, einen Steindrachen, einen Greifen und bitte hört jetzt wirklich zu, einen Allosaurus. KEINER, ABER WIRKLICH KEINER, KOMMT DIESEN TIER ZU NAHE! HABT. IHR. MICH. VERSTANDEN!“
Das letzte sagte er mit absoluter Autorität und Nachdruck, weil er nicht einen seiner lieben Jungs verletzt oder sogar… Er wollte den Gedanken nicht zu Ende spinnen. In den Augen seiner Jungs sah er Angst, Aufregung, Müdigkeit und auch Liebe. Als er das Nicken von seien Jungs sah, stand er gleich auf und küssten jeden auf die Stirn und mit einem Klaps auf den Pos, entließ er sie dann. Gleich wusste er schon was als nächsten kam.
Freudestrahlend ging er zielstrebig zu seinen Freund.
Tanos lag auf der Seite und schaute gelangweilt und genervt aus der Tür raus. Doch gleich, als er ihn sah, stand er auf und wedelte mit dem langen eleganten Schwanz, dabei zeigten die großen warmen Augen eine Gier, die er lange nicht mehr gesehen hatte. Gleich machte er die Tür auf und ging in die Hocke.
„Tanos, mein lieber Tanos. Du bleibst nun für immer bei mir.“, gleich als er das sagte, blieb sein Freund, der gerade zu ihm gehen wollte, wie angewurzelt stehen. Die Augen von ihm zeigten Überraschung und Unglaube. Sekunden verstrichen wo sie sich einfach in die Augen schauten.
„Ja du hast richtig gehört, du bleibst jetzt jede Sekunde bei mir. Aber, kein knurren oder aggressives verhalten, sonst muss ich dich wieder hier reinstecken.“, die Ohren seines Anubis wackelten und zeigten dadurch Verwirrung. Doch langsam fing der Körper sich anzuspannen an. Tanos richtete sich nun in seiner voller Größe auf und er war beeindruckend. Die Schulterhöhe von ihm reichte bis zu seiner Brust, dann plötzlich, senkte sich der Vorderkörper und sein Tanos heulte auf. Lang und laut heulte sein Freund vor Glück und Freude. Die Augen fixierten ihn und strahlten.
Nichts war mehr zu hören, absolute Stille herrschte im Hof, als das heulen aufgehört hatte. Hechelnd und mit heraushängender Zunge, hüpfte sein Freund zu ihm und schleckte mit einer Wildheit seinen Kopf ab, dass er bis jetzt noch nicht gesehen hatte. Sein und der Kopf seinen Junge, wurden Minutenlang einfach abgeschleckt und auch mit der Schnauze gerieben. Doch irgendwann war für ihn Schluss, denn er musste noch Sartesh alles erzählen, also stand er langsam auf. Doch Tanos, so glücklich wie der war, vergrub gleich die Schnauze in seinem Schritt und massierte mit der Nase seinen Hoden, nur um Sekunden danach, mit der Zunge ihn und seinen Jungen dort abzuschlecken. Keyn und er musste laut stöhnen, als die warme Zunge sie beide verwöhnte. Doch es war genug.
„Tanos, ist schon gut… hmpf… Ich sage wann und wo… hmpf… sonst kannst du…hmpf… es vergessen…“, sofort hörte sein Freund auf und der Vorderkörper inklusive Kopf, legten sich dann auf den Boden und sahen ihn traurig an. Das war so süß, das er gleich zu ihm auf die Seite ging und seinen Rücken streichelte. Die Hand wanderte langsam weiter nach hinten, bis zum Schwanz. Tanos schaute langsam nach hinten. Die Hand wanderte langsam weiter zu den Schenkeln, um dann raufzufahren. Die Beine bebten und tänzelten leicht, als er immer weiter rauffuhr. Ein aufgeregtes und ängstliches „MUuRr“, kam leise von seinen Freund, als er dann ganz sachte die zuckende und heiße Rosette unter dem Schwanz berührte, um sie dann mit den Fingern zu streicheln.
„Du hast doch nicht geglaubt, dass du der einzige bist, der in den Hintern ficken darf. Aber das kommt noch, ich werde dich noch einweisen“. Tanos starrte ihn an, wieder wackelten die Ohren, doch er bewegte sich nicht, sondern präsentierte schön seinen Hintern für ihn.
Aus dem Augenwinkel sah er dann, wie sein Junge raufschaute.
„Ich sagte ja, ich kümmere mich um meine Tiere, Freunde und Familienmitglieder und Tanos gehört nun zur Familie.“, er spürte wie sein Junge bebte, als er das sagte. Die Vorfreude spritzte wieder stark gegen seinen Bauch und gleich biss ihn sein Junge lustvoll öfters leicht in die Brust. Lächelnd sah er wieder nach vorne zu Tanos, der nun die Ohren angelegt hatte und demütigt runterschaute, während der ganz langsam die Beine spreizte.
„Gut, so will ich dich sehen. Mein lieber Anubissklave.“, langsam hörte er dann die Rosette seines Freundes zu streicheln auf und ging wieder nach vorne . Beim Vorbeigehen, sah er schon, wie der Penis herunterhing und wie die Vorfreude runtertropfte.
Als er am Kopf war, sah er dann zu ihm runter und lächelte.
„Komm, du bleibt den ganzen Tag bei mir.“, sofort hechelte sein Freund und sprang quasi auf und wieder hörte man ein langes und glückliches „Murrrrr“. Tanos folge ihm auf Schritt und Tritt. Überaus Glücklich ging er dann nach oben zu Sartesh und Rinel, die noch immer mit dem Morgenfick beschäftigt waren.
In einer Pfütze aus Samen und Vorfreude, lag Rinel gefesselt mit einer Lederschnur, das am Fenster festgemacht wurde, wie ihm Delirium da und wurde von seinen Freund Sartesh einfach gemütlich in den Slit gefickt. Nur noch Sartesh stöhnte leise, während der Junge wie im Koma dalag und nur noch flach atmete.
Leise ging er dann zu Sartesh, der auf Rinel lag, um ihm dann sachte eine Hand auf die Schulter zu legen, damit er dann wusste, dass man mit ihm sprechen wollte. Einige Sekunden verharrte er so, bis er spürte, wie der Körper von Sartesh ganz kurz bebte und ein kurzes stöhnen zu hören war. Keyn rieb sich mit dem ganzen Körper an ihm, während er wartete. Auch er war überaus heiß und freute sich schon ungemein mit seinen jungen Wölfchen zu schlafen. Allein der Gedanke seinen Junge in den Hinter zu ficken, brachte ihn fast um den Verstand.
Doch er musste jetzt alles Sartesh erzählen.
Atemlos stand langsam sein Freund auf und sah ihm erschöpft in die Augen. Doch dann ging der Blick an ihm vorbei, gleich folgte er dem Blick. Er sah Tanos der vor dem Eingang saß und sie beide mit einem steifen anschaute.
„Die Herrin hat Tanos für mich als Geschenk gekauft und wie du siehst, ist der notgeil und steht auf mich. Wenn du mich und Tanos ganz liebst fragst… Ich sag nur: Göttlich.“, gemütlich und stresslos sagte er das alles und streichelte nebenbei den Hinter seines Junge, der ihm wieder am Hals anknabberte.
„Keyn, versuch zu schlafen, die nächsten Stunden werden für dich nur langweilig werden.“, gleich als er das sagte, schaute ihn sein Freund für mehrere Sekunden nachdenklich an, um sich dann mit einem Lächeln umzudrehen und ein Tuch aus seinem Kästchen zu nehmen. Sachte und gefühlvoll schlang er das Tuch um ihn und umhüllte seinen ganzen Junge mit dem Tuch.
Jetzt sah er so aus, als hätte er die letzten zehn Jahre nur gegessen und nur an den Pfoten die an seinem Rücken festgebunden waren, erkannte man, dass er einen Jungen bei sich trug.
Er war zufrieden damit, wie sein Junge nun eingehüllt war und somit gemütlich an ihm schlafen konnte.
„Wollen wir schnell zu mir rüber, ich muss dir was ganz Wichtiges erzählen.“, voller Neugier wurde er von seinen Freund angeschaut, der langsam zu Atem kam. Lächelnd drehte er sich um und ging zum Ausgang. Tanos machte gleich Platz und folge ihnen hechelnd und glücklich.
Gleich als sie in seiner Schlafstätte waren, sagte er zu Tanos, dass der sich auf dem Bauch legen soll damit er sich gemütlich an seiner Schulter anlehnen konnte. Als er dann saß und nebenbei den Kopf seines Freundes streichelte - der schon die Augen geschlossen hatte um es zu genießen-, erzählte er langsam alles, was seine Herrin ihm gesagt hatte. Mitten als er das alle erzählte hatte, schlief sein Junge leise fiepend ein. Er fand es so süße, dass das Schnarchen seines Jungen ein leises fiepen war.
Sartesh hörte sich das alles genau an, was er zu sagen hatte und ließ ihn auch bis zum Ende aussprechen. Als alles erzählte wurde, saß sein Freund lange und stille einfach da und starrte ihn fassungslos an.
„Komm, ich möchte draußen in der Sonne sein und auch Rinel bei mir haben. Dann reden wir mal was wir machen werden.“, sie beide standen auf und verließen den Raum. Er ging gleich mit Tanos runter zum Brunnen und lehnte sich dann gegen den Bauch seines Freundes an, als der sich auf die Seite gelegt hatte. Nur Sekunden später, kam sein Freund mit Rinel in den Händen zu ihm runter und setzte sich, nachdem er gefragt hatte, ebenfalls zu ihm und lehnte sich an Tanos Brust an. Rinel saß leises schnurrend auf den Schoß von Sartesh und schmiegte sich mit dem Rücken an seinen Freund an. Er war glücklich Rinel so glücklich zu sehen, deswegen lehnte er sich zu ihm rüber und gab ihm einen sachten Kuss auf die Wange.
Überrascht sah dann der junge Sergal zu ihm und erstarrte. Die Augen tränten, die Lefzen bebten und sofort wurde er umarmt. Lange weinte Rinel
„Nana, nicht weinen. Bin ja da. Hab doch gesagt, dass wir uns nur ein paar Tage nicht sehen werden. Aber bald können wir uns jeden Tag sehen, dann holen wir die Zeit nach, die uns genommen wurde.“ Mehrmals küsste er ihn fest und liebevoll auf dem Kopf. Unter den Streicheleinheiten seines Freundes, konnte sich dann Rinel langsam beruhigen und sah ihn dann vermissend an. Zärtlich wurde Rinel an die Brust seines Freundes gedrückt und fest umarmt. Das half ihm, so konnte sich Rinel wieder entspannen und lehnte sich dann breit grinsend, mit den Rücken zurück an Sartesh Brust an. Gedankenverloren fing sein Freund dann mit beiden Händen, Rinel im Schritt zu verwöhnen an, der dann die Augen schloss und mit gespreizten Beinen anfing zu schnurren.
Ihm gefiel das Bild, also machte er das gleiche. Doch bevor er anfangen konnte, bemerkte er das Tanos langsam den Penis aus den Slit gleiten ließ. Mit einem Grinsen, nahm er dann die Eichel und legte den schlaffen Penis auf seinem Bein. Während langsam Tanos Penis steife wurde, weil er die Eichel streichelte, massierte er die Po Backen seines Jungen unterm dem Tuch und das, fand er geil.
Er fand es richtig geil, wie er nun so dasaß, denn niemand sagte was oder schaut auch dumm drein, weil Tanos nun sein Tier und er der Oberaufseher war. Und, was noch besser war, Tanos genoss es mit zitternden Ohren und geschlossenen Augen, während ein stetiges murren zu hören war. Sartesh sah langsam zu ihm, als er gerade den ganzen Penis auf seinem Bein mit den Fingern zu streicheln anfing.
„Also Tom, das ist ein Hammer. Ich… Also… Das mit dem Greifen sollte kein großes Problem werden. Der Steindrache könnte länger dauern, aber der Allosaurus… Es ist ein absolut wildes Tier. Keiner konnte ihn zähmen oder auch nur zu ihm durchdringen. Aber… die Herrin hat gesprochen, weißt was das für uns bedeute? Wenn wir das nicht schaffen, wird sie uns Verkaufen. Das war eine stille Drohung.“, jetzt wo Sartesh das sagte, sah er ihn sofort panisch an. Denn sein Freund hatte Recht, wenn sie das mit dem Allosaurus nicht schaffen, dann würde er seine liebe Familie verlieren.
Sofort wanderte sein Blick zu seinen Jungen, die versuchten unter den ganzen Bauarbeiten, das alltägliche zu machen. Jeden hat er eingewiesen, unterrichtet und die Eingewöhnungsphase gemacht. Jeden von ihnen liebte er. Dann auch noch Rinel und Keyn, die gerade Glück und Fröhlichkeit nach so langer Zeit wieder hatten. Und Sartesh, sein Freund und Geliebten, den er, seit er ihn kannte und sie klein waren, liebte. So viel mussten sie beide mit dem alten Oberaufseher durchmachen und so viel haben sie durchlebt, dass er sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen konnte und wollte.
Umso mehr nun, würde er für seine Familie kämpfen wollen. Sein Entschluss stand fest. Entschlossen sah er seinen Freund in die Augen, der ihn mit schrecken in den Augen ansahen.
„Ich werde mich um den Allosaurus kümmern. Ich werde nicht zulassen, dass unsere Familie auseinander gerissen wird. Vertrau mir, ich pack das schon.“, Sartesh seufzte schwer und sah dann hoch in den Himmel. Auch er sah hoch und bewunderte unter den blauen Himmel, die Freiheit und die Endlichkeit.
„Greifen sind dauergeil wenn sie herausgefunden haben wofür ihr Penis da ist. Da mache ich mir keine Sorgen. Was ich von den Steindrachen gehört habe ist, dass sie sehr intelligent sind und man sollte sie mit Respekt behandeln. Weißt du wieso die Steindrachen, Steindrachen heißen“, leise und gedankenverloren redete sein Freund einfach drauf los.
„Nein…“, auch er dachte nun nach, was alles auf sie zukam, auch der Otter Junge bereitete ihm Kopfzerbrechen. Er musste nun in den nächsten Tagen eine express Eingewöhnungszeit mit Keyn machen. Das könnte Keyn an den Rand der völligen Erschöpfung bringen. Doch zumindest, hatte er ein paar Tage dafür Zeit, bis der Neue dann kommen wird.
„Weil sie in den Schluchten, in großen Höhlen und auf den Säulen von Tarran herum gleiten und nicht wie der Name sagt, aus Stein bestehen. Sie sind wie Tanos, nur sind sie geschuppt und gefiedert und haben keine Flügel. An den Vorderbeinen sind viele und lange Feder, mit denen gleiten sie durch die Lüfte. Sie sind die schönsten Tiere die ich gesehen habe. Als ich… zum Verkauf stand, hab ich einmal einen gesehen… Der Rückenkamm bestand aus wunderschönen farbenfrohen Federn. Die Augen sahen wild aus, aber hatten eine Intelligenz in sich… einfach nur wunderschön.“
Auch er hatte von ihnen gehört, aber so, wie Sartesh es beschrieb, konnte er sich langsam vorstellen, wie schön die Tiere wohl sein müssten. Schlagartig wurde es still ihm Hof. Kein murren, kein Schritt, nichts war mehr zu hören, sogar der Vogelgesang war verstummt. Langsam hörte er dann schwere Schritte und ein knarzen eines Wagens. Sein Fell stellte sich auf und er fing langsam zu zittern an. Die Atmosphäre im Hof schwellte vor Angst und Panik an. Seine Instinkte rieten ihm weg zulaufen von dem was kam. Die schweren Schritte wurden lauter, genauso wie das knarzen. Tanos bebte und sofort schoss der Kopf knurrend nach oben und sah an ihm vorbei.
Er hatte Angst dorthin wo Tanos schaute zu blicken, denn tief in ihm drinnen, wusste er, dass dort einer der gefährlichsten Jäger auf Erden war. Doch seine Pflichten, seine Familie und seine Freunde, all das, ließ ihn dann dorthin schauen.
Er sah den Allosaurus.
Auf einen Karren, fest darauf angebunden und gezogen von zwei Ochsen, kam der karren langsam in den Hof gerollt. Drei Wildhund Jäger, die mit Speeren bewaffnet waren, saßen auf den Karren und zwei von denen behielten den Allosaurus im Auge.
Langsam stand er dann mit pochenden Herzen und Angstschweiß auf und ging zum Karren. Der Wagen hielt an und der Fahrer sprang gleich runter.
„Die Lieferung ist da.“
Sprachlos sah er ihn an „Das ist alles? Nur „Die Lieferung ist da.“, das kann doch nicht alles gewesen sein“, dachte er sich gerade. Er sah, wie Tanos langsam, mit dem Blick zum Allosaurus, an seine Seite kam und sich fest an ihn drückte. Auch Sartesh und Rinel kamen zu ihm, um ein Blick auf den Allosaurus zu ergattern. Er spürte dann, wie die Hand von Sartesh sich um seine schloss.
Diese Unterstützung half ihm ungemein.
„Wir haben den Allosaurus betäubt. Es ist ein Männchen und ungefähr im Neunten Lebensjahr. Wir empfehlen bei der Aufwachphase, dass keiner in der Nähe des Tieres ist.“, die Augen des Wildhundes musterten ihn lange, dann sah der nach hinten und pfiff einmal laut.
„Jungs, zum Gehege mit dem Tier!“, dann sah der wieder zu ihm.
„Wir wurden von Frau Rosé unterrichtet wo alles ist und was wir machen müssen. Den Karren werden wir dann abbauen und so, wie das Tier jetzt ist auch drauf lassen. Es wäre nämlich zu gefährlich, das Tier nicht gefesselt zu lassen.“, ohne ein weiteres Word zu sagen, ging er wieder zurück zum Karren und fuhr weiter.
Der Karren hielt unter den Ersten der Drei Gehege an. Die Arbeiter fingen gleich um das Tier weiter zubauen an, während die Wildhunde den Karren langsam demontierten. Mehrere Arbeiten mussten einen Holzbalken halten, weil die Balken so dick und schwer waren. Als er das sah, schlug sein Herz etwas langsamer, denn die dicken Balken sahen stabil genug aus, dass sie den Allosaurus in Zaun halten konnte.
„Ok Jungs, euer Papa kümmert sich dann darum! Weiter an die Arbeit.“, die Geräusche die er kannte kamen langsam zurück. Er hatte die Geräusche vermisst, denn sie waren ein Teil seines Lebens, weil als es still war, stand für ihn die Welt still und er fühlte sich nicht wie zuhaue.
Das Bündel an seiner Brust bewegte sich etwas, sofort umarmte er seinen Jungen und streichelte ihn sanft.
„Sartesh ich machen schon jetzt den zweiten Schritt. Wir sehen uns heute Abend. Komm Tanos, gehen wir.“, er sah sie alle an, dann grinste er und ging mit Tanos rauf in sein Nest.
Oben, legte sich Tanos in eine Ecke und schaute ihn, mit den immer noch strahlenden Augen an, während er langsam das Tuch entfernte. Sein Junge schaute verschlafen rauf.
„Wir machen jetzt weiter, es wird dir Gefallen.“, liebevoll schloss sein Junge die Augen und knabberte gleich an seiner Burst.
„Was kommt jetzt Papa?“, wurde er zaghaft gefragt. „Ich schlafe jetzt mit dir und das ganz lange und sanft. Genau das was du wolltest.“, der Körper an ihm bebte vor Aufregung. Lüstern setze er sich und fing die Lederschnüre zu lösen an. Sachte ließ er dann seinen Jungen mit einer Hand auf den Boden gleiten, nachdem die letzte Schnur gelöst worden war. Nun lag sein Junge wieder so wie gestern da, als er den ganzen Nachmittag mit ihm heiß geschmust hatte.
Zwischen seinen Beinen sitzend und mit dem Penis noch im Hintern steckend, sah er, wie die Felltasche anschwoll und die Penisspitze langsam rausglitt. Er streichelte leicht den rundnassen Bauch und fuhr langsam runter. Sachte nahm er dann die Hoden, die dick und geschwollen wirkten in die Hand und fing sie leicht zu massieren an. Sofort zuckte sein Junge und stöhnte vor Schmerz, doch er machte weiter und die Masur wurde härter. Die Vorfreude spritze spontan aus der Spitze, bis rauf auf die Brust.
„Das tut so weh Papa“, windend stöhnte sein Junge das leise raus. „Ich weiß, aber versucht dich zu entspannen, das hat nämlich alles einen Grund. Nur noch ein paar Minuten, dann höre ich auf.“, genüsslich massierte er die hart, flauschigen und steinharten Hoden seines Jungen. Das stöhnen wurde mit jeder Minute die verging immer lauter. Sein Junge legte sich sogar auf die Seite, doch er machte am Hintern zwischen den Beinen einfach weiter.
Aber als er dann hörte, wie langsam das stöhnen leiser wurde, fing er dann die Hoden zu streicheln an. Gleich hörte er ein „Danke Papa“, währen sein Junge schwer hechelnd und mit Tränen in den Augen, zu ihm aufsah.
„Leg dich auf den Bauch, dann fangen wir langsam an. Da vor kurzen der Erste Schritt erst gemacht wurde, fang ich auch richtig an.“, erschöpft von der dem was er gemacht hatte, drehte sich sein Junge langsam auf den Bauch. Mit etwas herumtun, spreizte er ihm dann soweit wie es ging, die Beine auseinander.
„Ich werde dich zuerst richtig Ficken, dann mach ich das gemütlicher, damit du es den ganzen Nachmittag genießen kannst.“, er streichelte ihm den Rücken, damit sich sein Junge beruhigen konnte.
„Ich… bin aufgeregt.“, er fand es süß, aber langsam kam bei dem Gedanken seinen Jungen endlich ranzunehmen, seine Geilheit wieder auf.
„Das ist ganz Ok. Nach ein paar Minuten wirst du es Lieben und auch wollen, dass ich nicht mehr aufhöre. Glaub mir.“, er sah zu Tanos, als er das sagte, der gemütlich mit den Kopf auf den Vorderpfoten gelegt hatte und ihn mit einem steifen warm anschaute.
Kurz wartete er noch ein paar Sekunden, ob sein Junge noch was sagen möchte, doch er sah nur, wie sein Junge schwer atmete und am ganzen Körper zitterte.
Der Becken ging mit, als er langsam anfing seinen Knoten rauszuziehen. Immer weiter dehnte sich die Rosette, bis er langsam seinen Knoten sah. Mit den Händen drückte er seinen Jungen wieder etwas runter, damit der Becken nicht mehr mitging. Leise fing sein Junge zu stöhnen an, als der Knoten die Rosette soweit dehnte, dass der Muskelring über den Knoten zu gleiten anfing und er dann kurz stoppte, als sein Knoten wieder zur Hälfte von der Rosette umschlossen war.
Seine Junge presste das Gesicht ins Heu und atmete schwer und stoßweise.
„Ok, ich fange jetzt an.“, er zog nun den Knoten raus, um gleich darauf zu sehen wie einer kleiner schwall Vorfreude aus den Hintern rann. Fest drückte er nun den Knoten wieder in den Hintern, der leicht reinglitt. Keyn bäumte sich auf, als der Knoten wieder drinnen war und stöhnte auch laut, fast so laut wie beim ersten Mal. Mit einem Grinsen schloss er nun seine Augen und fing zuerst ganz langsam den Knoten rein und raus zu gleiten lassen an. Jedes Mal, als er das tat, stöhnte sein Junge heftig und drückte sich so fest der konnte, mit dem Becken gegen ihn. Kurz stoppte er dann und hob sein Jungen am Becken kurz auf, damit er den Penis von ihm zwischen die Beine ziehen konnte. Gleich nach dem ersten Stoß, schrie sein Junge vor Lust und Geilheit, weil nun bei jeden stoß seine Hoden über den Penis seines Jungen glitt und die Hoden von beiden aufeinander klatschten.
Schnell erhöhte er das Tempo und ein dauerstöhnen von Keyn setzte ein, während er ihm in den Hintern fickte. Sie stöhnten beide laut und hemmungslos, als er immer fester in den knackigen Hintern stieß und der Knoten ohne wiederstand rein und rausglitt. „Papa… UUh…“, da wusste er, das es sein Junge liebte. Sofort fing er dann seinen Jungen hämmernd und laut klatschend zu ficken an. Sein Junge fiepte, murrte, und stöhnte nun so laut in das Heu rein, während er immer näher zum Orgasmus kam. Als er spürte, dass er kurz vor dem Orgasmus war, fing er nun mit langsamen und tiefen Stoßen seinen Penis in den Hintern zu rammen an. Mit einen letzten heftigen und tiefen stoß, rammte er sein Penis in den Jungen rein und schrie seinen Orgasmus raus.
Sekunde für Sekunde, schoss er den Samen in seinen Sohn rein, der mit einer leicht kreisenden Bewegung der Hüfte, alles stöhnend in sich aufnahm. Mit einen langen und lauten murren, kam er dann langsam zurück und sah, dass sein Junge Atemlos hechelte und ihn mit lüsternen Augen ansah.
Doch als er die Tränen in den Augen sah, erkannte er den Schmerz darin. Da entschied er sich, doch nicht den zweiten Schritt weiter zu machen. Vorsichtig zog er seinen Penis raus und drehte seinen Jungen auf die Seite, um sich zu ihm zu legen. Fest schmiegte er sich an seinen Jungen ran, der das gleiche machte und das Gesicht in seine Brust vergrub. Gleich hörte er, wie sein Junge leicht zu weinen anfing.
„Tut mir leid, ich wollte dir nicht wehtun“, auch ihm kamen die Tränen. Vor Lust hatte er ganz vergessen, das Keyn körperlich noch bei weitem nicht fit genug war, für das, was der zweite Schritt vorsah.
„Tut mir leid Papa…“, als er das hörte, hasste er sich und musste sofort einschreiten.
„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen und ich will das nie wieder von dir hören. Wir holen das nach, wenn du mir sagst, dass es die wieder richtig gut geht. Ich hoffe nur, dass es dir gefallen hatte.“, fest krallte sich die Hand seines Jungen in sein Rückenfell. Das geschwollene und teils blaue Gesicht sah zu ihm hoch. Mit Liebe und Schmerz sahen ihn diese wunderwollen tränenreichen Augen an, die sonst nichts anderes in sich trugen. Die geschwollene und mit Wunden übersäte Hand seines Jungen, legte sich auf seine Wange und streichelte ihn sachte.
„Es war sehr schön mit dir Papa… und… ich will… mehr… weil… in der Zeit… wo ich gefangen war…“, schamvoll hingen die Ohren runter, als sich das Gesicht wieder in seine Brust drückte. Er drückte ihn sachte an sich ran, bis ihre Körper verschmolzen waren und streichelte ihm am ganzen Körper, dabei fühlte er jede Wunde die Keyn hatte.
Minutenlang weinte sein Junge in seine Brust und mit jeder Minute, wurde sein Schlechts Gewissen größer.
„Es tut mir so leid, mein Junge“, auch er vergoss nun Tränen, weil er das was er in sich trug, nicht mehr zurückhalten konnte. Doch gleich sah sein Junge wieder rauf „Wieso… weinst du… Papa?“, da umschlang er ihn am Kopf und küsste ihm mehrmals sachte auf die Nase.
„Weil ich… dir wehgetan habe … und… weil du… deswegen weinst...“, nie würde er seinen Jungen mehr zum Weinen bringen wollen, das schwor er sich in diesen Moment. Doch dann hörte sein Junge zu weinen auf.
„Bitte weine nicht, BITTE! Ich weine nicht weil es wehgetan hat! Ich… habe nur geweint… weil… ich… NICHT MEHR ALLEINE BIN… ich will nicht mehr… allein sein… ich will bei dir sein! Weil, jedes Mal wo mein Penis dick und rot wurde… wurde ich von den Sklavenhändler geschlagen, getreten… und bei dir… kann ich endlich… ich sein!“
Das verschlug ihm die Sprache und gerade, als er sich lösen wollte, um das Gesicht seines Jungen mit beiden Händen zu nehmen, schrie sein Junge.
„SEI NICHT BÖSE! GEH NICHT WEG!“, völlig aufgelöst krallte sich Keyn in sein Fell rein und weinte wieder heftig.
Das erschreckte ihn so sehr, dass er seinen Jungen wieder umschlang.
Jetzt wusste er genau, wieso Keyn so reagierte. Das eine Jahr alleine im Wald, wo er auf sich alleine gestellt war und niemanden hatte mit dem man reden konnte. Jede Nacht Angst zu haben, ob man nicht angefallen wird. Ein Jahr alleine und in Angst. Dann noch der Verlust der Familie und dann noch die Sklavenhändler, die ihm das alles angetan haben. Er dankte geistig seiner Herrin, dass Sie Keyn hierher gebracht hatte, zu ihm.
„Mein Sohn, mein Junge. Ich werde dich nie verlassen, das Verspreche ich dir. Nun hör auf zu weinen. Wir überspringen den Zweiten Schritt und machen heute noch den Dritten. Das wird schön und du wirst die ganze Nacht bei mir bleiben.“
„Papa…!“, er spürte die Liebe und Sehnsucht darin.
Tanos bewegte sich langsam und stupste seinen Junge am Rücken an. „Muuuuur“, gab sein Freund von sich und legte dann den Kopf auf sie Beide rauf. Streichelnd verbrachten sie die nächsten Minuten beieinander, bis es unerwartet wieder ganz still wurde.
Ein tiefes und kaltes Grollen flutete durch die Luft und Tanos hob angespannt den Kopf.
„Keyn, kannst du gehen?“
„Ich glaub schon…“, das reichte ihm als Antwort. Auch wenn sein Junge vielleicht nicht gehen konnte, so könnte er ihm zumindest auf Tanos setzten.
„Dann komm, dein Papa muss Arbeiten.“, mit verweinten, aber auch glücklichen Augen wurde er beim Aufstehen angeschaut. Danach half er seinem Sohn auf, der dann etwas Probleme beim Stehen hatte.
„Tanos, kannst du Keyn tragen, zumindest für heute mein Freund?“, gleich sah er, wie sein Freund sich flach auf den Bauch legte. Sachte hob er sein Jungen auf und setzte ihn auf Tanos Rücken. Vor Furcht und Aufregung musste er schwer Atmen, bevor er dann rausging.
Gleich, als er im Gang war, sah er Sartesh leicht rechts stehen, der besorg zum Gehege schaute.
„Tanos bleib bei mir und mach was ich sage, ohne zu zögern. Denn… du hast meinen Sohn auf den Rücken.“, er schaute gleich zu seinen Freund, der sofort ein gewissenvolles „Pru“ als Antwort gab.
Sachte legte er dann seine Hand auf das Bein seines Sohnes.
„Gehen wir“, als sie langsam losgingen, hafteten alle Augen im Hof auf ihnen. Die Hofgeräusche kamen langsam zurück. Seine anderen Jungs nahmen wieder die Arbeiten auf und gleich sah er dann, dass das Gehege vom Allosaurus schon fertig war. Es war groß und massiv gebaut. Das Grollen spürte er im Boden auf dem er ging und unweigerlich, stellten sich seine Nackenhaare auf. Doch dann erinnerte er sich, was seine Herrin ihm sagte.
„Der Allosaurus ist ein Problem. Er ist sehr Instinktreich, aber darunter auch intelligent. Und, er ist auch jung, das macht es noch schwieriger, aber auch er hat schon Interesse für Männchen entwickelt, nur hat er das noch nicht wirklich wahrgenommen.“
Auf dem Weg zum Gehege machte er sich ein Plan, wie er zum Tier durchkam aus. Er wusste schon, wie vielleicht die ersten zwei Schritte aussehen würden. Doch zuerst muss er sich das Tier ansehen, um herauszufinden, ob er schon heute anfangen könnte. Vorsichtshalber nahm er einen Eimer voll Wasser von Brunnen mit. Gegenüber des Bediensteten Eingangs war die Tür zum Gehege und das Grollen war dort ununterbrochen und tief.
„Tanos, wenn wir drinnen sind, bleib gleich neben dem Eingang stehen und wie gesagt, mach das was ich sage.“, er öffnete langsam die neue und schwere Holztür und ging rein.
Der Allosaurus lag auf der Seite. Fest verbunden und mit dicken Seilen, war der ganze Körper auf der Holzplattform verankert. Die Schnauze, der Hals, die Brust, die Beine und der Schwanz, sowie die Arme, alles war verschnürt und gefesselt. Dann sah er sich im Gehege kurz um und sah, dass eine schwere und große Tür für den Allosaurus da war. Der Raum war nicht ganz zugebaut, oben sah er, wie unter dem Dach Sonnenstrahlen reinkamen und das genug Licht spendete, das er alles sehen konnte.
Schwer ging der Atem des Sauriers, als er immer näher kam. Seine Hand glitt dabei vom Bein seines Jungen runter und das, machte ihn glücklich, weil er nun wusste, dass zumindest Keyn in Sicherheit war. Leise und mit dem Kübel Wasser in der Hand, ging er näher zum Saurier.
Von der Länge würde er schätzte, dass der Allosaurus um die Sieben Meter lang sein müsste. Wunderschön war die hellgrüne Haut und als er noch näher kam, sah er dann, dass die Haut aus sehr feinen Schuppen bestand. Er ging dann langsam Richtung Kopf. Kalt und berechnet, wurde er mit einem Auge angeschaut, als er Zwei Schritte vor der großen Schnauze stehen blieb. Er hörte wie sich die Seile spannten, als er langsam dem armlangen Kopf noch näher kam. Die Nüstern bebten, während er nur einige Zentimeter vor dem Maul, in die Hocke ging. Vorsichtig und langsam stellte er den Kübel Wasser auf den Boden, um dann mit der gleichen Hand und genauso vorsichtig und langsam, die Hand auf die Lefzen zu legen.
Knarzend spannten sich die Seile unter der gewaltigen kraft, die nun der Saurier aufbrachte. Sein Herz pochte wie wild, als er das sah und dabei hoffte er, dass die Seile hielten. Der Allosaurus hob die Lefzen und grollte so tief, das sein Körper vibrierte. Messerscharf und lang waren die Zähne, die er sah. Er ergriff sofort die Gelegenheit. Mit zwei Fingern fuhr er dann unter den Lefzen entlang und wie erhofft, waren sie nur leicht feucht.
„So mein Lieber, ich gebe dir was zum Trinken. Du musst bestimmt nach der langen und qualvollen reise, durstig sein.“, die Hand, das die Lefze berührt hatte, tauchte er in das Wasser rein und ließ dann einige Tropen auf die Lefze runtertropfen. Er sah gleich, wie der Kehlkopf sich bewegte. Wie eine Schüssel formte er dann seine Hand und ließ das Wasser langsam, auf die noch immer gehobenen, Lefzen, runterrinnen. Mit der anderen Hand fing er langsam die Nase und die Schnauze zu streicheln an. Das grollen wurde langsam leiser, während der Eimer sich leerte.
„Brav hast du das gemacht!“, leise und warm sprach er das zum neuen Tier und streichelte dabei fest die Schnauze. „Ich hole für dich noch mehr Wasser.“, langsam stand er auf und verließ mit pochenden herzen das Gehege. Er hörte das Tanos dicht hinter ihm war, während er wieder zum Brunnen ging und den Eimer auffüllte. Beim Umdrehen sah ihn sein Junge voller Angst und Panik an.
„Kein Angst. Ich hab alles unter Kontrolle und Tanos ist auch noch da.“, er grinste zu seinem Jungen, damit der keine Angst mehr um ihn hatte. Schnell ging er wieder zurück in das Gehege, von dem ein grollen ausging. Als er bei der Tür wieder war, kam ihn eine Idee. Er ging zu seinen Jungen und drückte ihn leicht nach vorne.
„Papa?“
„Keine Sorge, ich habe eine Idee“, er grinste ihn wieder zu, dann fuhr er mit einer Hand zwischen die Po Backen seinen Jungen und drang mit zwei Fingern in den Hinter rein. Leise stöhnte dabei sein Junge, doch das war nicht seine Absicht, denn er wollte was ganz anderes. Leicht bewegte er in seinen Jungen die Finger und wie erhofft, wurde seine Hand mit Samen und Vorfreude ganz nass.
Mit der versauten Hand und unter verwirrten blicken seines Jungen, ging er zurück um Allosaurus und setzte sich mit dem Wassereimer in der anderen Hand, vor den Nüstern hin.
„Damit du mich kennenlernst.“, mit Hoffnung und einem Grinsen, rieb er dann seinen Samen und die Vorfreude auf die Nüstern. Es klappte, das grollen erstarb und das Auge schloss sich. Die Nüstern bebten unter dem schweren Atmen, während er nun mit derselben Hand in die Lefzen reinfuhr, um dort den Rest seines Samens und der Vorfreude zu verteilen. Wie zuvor ließ er dann etwas Wasser auf die Lefzen runterrinnen, damit sein Saurier ihn auch schmecken konnte. Zischend, atmete nun der Allosaurus und lange bewegte sich langsam der Kehlkopf dabei.
Der Allosaurus lag nun entspannt und mit geschlossenen Augen da. Er musste sogar mit der anderen Hand die Lefzen auseinander drücke, damit er mit der versauten Hand, seinen Tier das Wasser zuflössen konnte.
„Wie ich sehen, gefällt dir was du da riechst.“, es war keine Frage die er da stellte, sondern eine Feststellung, weil er ganz genau sah, wie entspannt und genießerisch der Allosaurus durch die Nase Atmete. Gleich darauf öffnete sich das Augen wieder. Die Kälte ist verschwunden und er wurde einfach nur angeschaut. Lange schauten sie sich in die Augen, bis er langsam die Neugierde in dem Auge sah.
Nun grinste er.
„Ich frage mich wie du heißt?“, er dachte theatralisch nach, während er sich einen Namen für das Tier ausdachte. Beim Nachdenken, fing er mit beiden Händen die Nüstern und die Schnauze zu streicheln an.
„Du bist ein schöner grüner Junge. Man sagte mir, das du gerade mal Neun Jahre alt bist.“, er stand langsam auf, um zu schauen, ob das Tier irgendwelche besonderen Merkmale hatte. Richtung Bauch ging er und betrachte zum ersten Mal das Tier von dieser Position aus. Am Bauch ging das grün in hell gelbe über. Feste und starke Beine die für die Jagt perfekt waren, waren zusammengebunden und auf der Plattform befestigt. Er sah auch den Slit, der Handlang und leicht rosarot war. Dann sah er sich die Arme an, die mit langen und Messerscharfen Klauen bestückt waren.
Er hatte genug gesehen und ging wieder zum Kopf. Wieder ging er in die Hocke und fing den Kopf zu streicheln an. In den Augen des Tieres hatte sich nichts geändert, er würde sogar sagen, dass die Neugierde größer geworden war.
„Weißt du, wir haben einen Raptoren bei uns und er ist ein super Freund von mir. Er heißt Max und ist sehr lieb. Aber du brauchst einen besseren Namen, weil du so schön und stark bist. Wie wäre es… mit Hektor, oder warte, ich habs… Kai!“, der Name passte, fand er zumindest. Doch in dem einen Auge, was ihn die ganze Zeit anschaute, fand er nichts, was sagen könnte, ob der Name auch den Allosaurus gefiel. Aber er beließ es dabei, der Allosaurus hieß ab nun Kai.
„Nun Kai, hast du Hunger? Ich glaube schon“, das Auge musterte ihn von unten bis oben und schaute dann wieder in seine Augen.
„Ehrlich gesagt, habe ich Angst dich loszubinden, denn ich weiß nicht, ob du mir dann nicht einfach ein Arm abbeißt. Deswegen, so leid es mir auch tut, kann ich den Maulkorb nur ein wenig lockern, damit ich dich mit kleinen brocken Fleisch füttern kann.“, der Kopf von Kai, war mit einem dicken Seil an der Plattform befestigt, aber um dessen Maul, war nur mit einer dünnen Ledermaulkorb.
Langsam lockerte er den Maulkorb und das Auge beobachtete ihn ganz genau wie er das tat. Schlagartig öffnete sich das Maul, als er den Maulkorb etwas gelockert hatte. Die Lederriemen knarzten, aber hielten und vor Schreck fiel er nach hinten, sein Herz pochte und er war kurz davor wegzurennen. Doch dann entspannte sich Kai schnell wieder. Er sah zu, wie die Zunge langsam rausfuhr und rauf zu den Nüstern wanderte, um dort einmal rüber zu schlecken und dann mit geschlossenen Augen, wieder im Maul zu verschwinden.
Er musste kurz grinsen, als er das sah, doch er hatte genug und wollte nur noch schnell raus. Stoßweise ging sein Atem, als er draußen war und sich gegen die Holzwand anlehnte. Vor ihm war Tanos und auf dessen Rücken sein Junge, beide schauten ihn besorgt an.
„Alles Ok Papa?“, das Adrenalin rauschte durch seine Adern, sein Herz pochte immer schneller. Seine Knie wurden wackelig und er musste sich an der Wand runtersetzten. Mehrere Sekunden musste er schwer Atmen, damit ihm nicht schwarz vor Augen wurde.
„Ja…“, mehr konnte er nicht sagen, denn der Blutdruck war so stark geworden, dass er schon Kopfschmerzen bekam. Mit geschlossenen Augen lehnte er seinen Kopf an die Wand an, damit er langsam runterkam. Plötzlich fiel etwas Schweres auf ihm und vor Schreck, riss er seine Augen auf. Wieder pochte sein Herz so schnell wie vorhin, doch als er seinen Jungen sah, der auf ihn gefallen war, um bei ihm zu sein und sich an seine Burst anzuschmiegen, verflog die Panik schnell. Fest umarmte er seinen Sohn und drückte seine Nase auf dessen Kopf. Er mochte einfach wie sein Sohn roch. Purer maskuliner Moschusduft, das war der Eigenduft von Keyn.
„Du machst mir Angst Papa“, er wusste es, denn eigentlich wollte er nicht, dass sein Sohn dabei war, aber er wollte ihn nicht alleine lassen. Nicht schon wieder.
„Du musst jetzt so stark sein, wie dein Papa. Zeig keine Furcht. Hab keine Angst.“, langsam stand er wieder auf und hielt dabei seinen Jungen in den Armen, der ihn mit feuchten Augen ansah.
Lächelnd und gestärkt, weil er ihn nicht durch einen Fehlschlag bei Kai verlieren wollte, setzte er ihn wieder auf Tanos rauf. Gemeinsam gingen sie dann wieder zurück zum Hof. Es gab ein eigenes Futtertrug für Tiere, die nur Fleisch aßen, davon nahm er sich einen Kübel mit.Mit leicht pochenden Herzen ging er wieder zu Kai zurück, der regungslos dalag und noch immer schwer durch die Nüstern atmete.
„So, wenn du mich nochmal so erschreckst, dann bekommst du nichts mehr zu essen. Hast du mich verstanden. Erschrecken, kein Essen. Nicht erschrecken, Essen. Also sei brav.“, mit leicht geöffneten Maul lag Kai regungslos da. Das Auge öffnete sich wieder langsam und starrte ihn an. Kai seufzte schwer und öffnete etwas weiter das Maul und verharrte so.
„Brav. Also ich stelle mir das so vor, das du jedes Stück Fleisch mit der Zunge aufnimmst, bis ich dir soweit vertraue, dass ich dir das Fleisch auf die Lefzen legen kann. Ok, fangen wir an.“, er nahm das erste Stück Fleisch in die Hand und gleich kam schon die Zunge raus. Sachte und überaus vorsichtig legte er das Stück auf die Zunge. Leicht rollte sich die Zunge zusammen und verschwand im Maul, um dann gleich ohne zu kauen, wieder sich rauzubewegen. Stück für Stück gab er ihm so das Fleisch, dabei bewegte sich Kai nicht und das beruhigte ihn.
Also machte er den nächsten Schritt.
„Ok, ich vertraue dir jetzt. Aber nun musst du mir auch vertrauen, deswegen schließ deine Augen.“, gleich nachdem er das sagte, wurde er angestarrt und er starrt genauso lange zurück. Minuten vergingen, während er ihn mit tränenden Augen anstarrte.
Er gewann.
Mit einem tiefen Seufzen schloss sich dann das Augen. Die Atmung von Kai wurde leicht schneller, aber sonst nichts. Seine Nerven waren bis zum Zerreißen angespannt, als er mit den ersten Stück Fleisch die Lefzen berührte. Das Adrenalin schoss wieder durch seine Adern und er zuckte sofort, als sich die Lefzen bewegten. Wie in Zeitlupe drückten die Lefzen das Stück Fleisch zusammen und die Zunge nahm es gleich auf.
Erleichtert Atmete er schwer auf. Sachte streichelte er ihm einmal über die Nüstern.
„Brav. Braver Junge.“, die nächsten Stücke Fleisch gab er ihn genauso Vorsichtig, bis er sich sicher war, dass Kai ihm nichts antun wollte. Nach einigen Minuten war dann der Eimer Leer und wieder streichelte er ihm an den Nüstern.
„Hab nichts mehr, kannst dein Auge wieder aufmachen.“, nur sehr langsam öffnete sich das Augen und ein tiefes und schweres seufzen hauchte ihm Kai zu.
Das Auge das ihn anschaute, zeigte Neugierde aber auch Trauer. Kai tat ihm irgendwie leid. Er fand es nicht ganz fair, so ein schönes, majestätisches und junges Tier so zu fesseln. Doch er war nicht dumm, denn er ahnte schon welche Kräfte in diesen Körper steckten. Da kam ihm eine Idee.
Er stand langsam auf und holte einen dicken und schweren Ledergürtel, natürlich folge ihm Tanos, wie er es ihm gesagt hatte. Als er wieder bei Kai war, legte er ihm den Ledergürtel um den Hals und verband es dann mit dem Lederband, das zum Lederband am Maul führte. Nun hatte Kai einen Maulkorb.
Aber bevor er startete, sah er sich Kai noch mal genauer an, damit er ja keinen Fehler dadurch machte. Doch es passte alles. Er ging wieder nach vorne zum Kopf, wo er plötzlich Traurigkeit und Resignation im Auge n sah.
„So mein Lieber, ich weiß wie schlimm das für dich ist, deswegen werde ich dir mal das Seil am Hals entfernen. Damit du besser Atmen kannst und du dich auch mal etwas umschauen kannst. Aber bitte, keine hektischen Bewegungen, Ok?“, er sah gleich, wie die Traurigkeit im Auge etwas schwand und durch Neugierde ersetzt wurde.
„Wenn du brav bist, gibt es für dich auch eine Belohnung. Bestimmt wird dir das gefallen.“, pure Neugierde erfüllte das Auge und wieder wurde er von Kopf bis zum Fuß gemustert. Langsam ging er dann zum Hals und band das Seil los. Gleich als er fertig war, hüpfte er nach hinten und wartete ab. Der Hals bewegte sich leicht und der Kopf erhob sich. Langsam sah sich Kai um. Als der Kopf sich dann zu ihnen drehte, fixierte er sie drei. Sekunden später, schaute sich Kai dann weiter um und sah sie dann wieder an.
Er war glücklich, dass Kai so kooperativ war, deswegen ging er dann langsam wieder zu ihm nach vorne. Mit erhobenem Kopf sah ihn Kai lange an und seufze schwer aus den Nüstern.
„Weil du so brav warst, kommt jetzt die Belohnung. Du bist ein junges Männchen, bestimmt weißt du noch nicht wirklich, was du mit dem was du zwischen den Beinen hast, machen kannst und wie sich das anfühlt. Deswegen, gebe ich dir die erste Erfahrung.“, verwirrt, interessiert und mit neugierig wurde er angeschaut. Er selbst war nun nervös, denn er wusste nicht, ob er das richtige tat. Aber so oder so musste er das machen, weil es sonst nichts mehr gab, um Kai zu belohnen. Weitere Seile zu entfernen wäre dumm, gefüttert und was zum Trinken gegeben hatte er ihm auch schon, also blieb ihm nur noch das.
Keine einzige Sekunden ließ ihn Kai aus den Augen, während er sich langsam zum Bauch bewegte. Sachte legte er eine Hand auf Kais Bauch und kurz bebte der Körper dabei. Mit der Hand strich er dann über die Hüfte zum Oberschenkel. Die Beine spannten sich, als er dort war und jeden Muskelstrang spürte er deswegen. Also streichelte er weiter den Schenkel, bis sich Kai etwas entspannte.
Als sich Kai dann etwas entspannt hatte, ging er gleich zwischen den Beinen in die Hocke. Mit der Schnauze bewegte er sich zu den Slit hin, bis er paar Zentimeter davon entfern war. Auch da wurde er weiterhin beobachtet. Er roch an Kai und was ihm überraschte war, dass Kai sehr Jugendlich roch und auch sauber. Schwer atmete er einmal durch die Nase aus und sofort bebte Kai kurz. Die Seile knarzten wieder, die Beine bewegten sich leicht und er konnte nicht sagen, was Kai damit bezweckte wollte, oder ob es ihm gefiel.
Aber da Kai sich sonst nicht bewegte und keinen mucks von sich gab, machte er nun weiter. Leicht küsste er mitten auf den warmen Slit. Wieder breitete sich ein beben über den Körper aus. Mit beiden Händen stützte er sich an ihn ab und berührte mit seinen Lippen Kais Slit. Wieder bebte es und ein schweres seufzt war zu hören. Er ließ seine Zunge aus dem Mund gleiten und drang leicht zwischen die Lippen ein. Ein lautes zischen war zu hören, als er mit der Zunge einmal leicht die Lippen rauf und runter fuhr. Kurz sah er zu ihm auf, der ihn nun mit halb geschlossenen Augen weiter beobachtete.
Dann schmeckte er Kai. Es war berauschend anders, gleich fühlte er, wie Blut in sein Gesicht schoss und ihm ganz warm wurde. Wenn er den Geschmack beschreiben sollte, dann würde er einfach sagen: Männlich. Es war so geschmeidig und doch so intensiv, unbeschreiblich fast.
Doch schnell verflog der Geschmack wieder. Eine ihm unbekannte Gier kam auf, er wollte es unbedingt nochmal auf den Gaumen haben. Fest presste er seine Lippen auf die von Kai, die schon heiß wurden und fuhr nochmal mit der Zunge die ganze Länge entlang. Wieder kam die Hitze und sein Gesicht fühlte sich schon fast geschwollen an. Dabei bebte sein Tier, nur diesmal heftiger und auch das Zischen war zu hören. Dann hörte er ein dumpfes Geräusch und danach ein schweres seufzen.
Schnell sah er nach, was das war. Er musste sofort grinsen, als er sah, wie Kai nun den Kopf hingelegt hatte und entspannt dalag. Einen feuchten Kuss gab er ihm noch auf die Lippen, bevor er aufstand und wieder nach vorne ging.
Auf den Weg nach vorne, hörte er wieder ein schweres Seufzen. Er vermutete vom Kuss, dass er ihm gab. Das Grinsen wurde breiter als er wieder vor ihm in die Hocke ging und sah, wie sein kleiner Kai mit geschlossenen Augen, stark durch die Nüstern atmete.
„Brav warst du. Und wenn du weiterhin so brav bist, dann kommen auch weitere Belohnungen.“, vorsichtig streichelte er ihn kurz an den Nüstern, dann ging er zu seinen Jungen.
„Ich glaube Kai ist soweit zufrieden und wird heute keine Probleme mehr machen. Aber, am liebsten würde ich hier bleiben. Mach dir das was aus?“, gleich schüttelte Keyn den Kopf.
„Nur bei dir möchte ich sein.“, sein Junge zitterte am ganzen Körper, aus Angst vermutete er.
Der Grund, wieso er hier bleiben wollte war, dass Kai keine aggressiven Handlungen bis jetzt gemacht hatte und ihm zu vertrauen schien. Aber auch, weil er das vertrauern weiter ausbauen wollte.
Mit seinen Jungen konnte er auch hier den nächsten Schritt machen und dabei, konnte ihnen Kai auch ruhig zuschauen. Denn er sah, dass Kai noch überhaupt keine Erfahrung hatte und nicht wusste, wie schön das sein konnte. Und falls das alles klappte, was er sich vorgestellt hatte, dann würde Kai sich noch kooperativer zeigen. Denn der Grund, wieso er bei Kai nicht weiter gemacht hatte, war der, dass er noch was in der Hinterhand haben und ihn so mit Zuckerwürfel füttern wollte.
Gleich ging er zu seinen Junge der auf Tanos saß und streichelte ihm sanft den Oberschenkel.
„Wir fangen gleich mit den dritten Schritt an. Hast du schon eine Ahnung was das sein könnte?“, gleich sah er schon, wie sein Junge schwer zu atmen anfing und dabei den Kopf schüttelte. Mit einem Grinsen fuhr er dann weiter rauf und nahm sachte die weiße Felltasche in die Hand.
„Weißt du jetzt was ich mein?“, mit geschlossenen Augen und leicht stöhnend, nickt nun sein Sohn.
„Gut dann hole ich uns mal Heu, dann fangen wir gleich an.“, schnell holte er das Heu von den Ställen und baute sich wieder ein Nest, wie bei sich oben in der Schlafstätte. Dabei wurde er von seinen Jungen, der schon vor Nervosität bebte und auch von Kai, genau beobachtete.
Als alles soweit fertig war, ging er wieder zu seinen Jungen und hob ihn auf. Steif, Rot und vor Vorfreude spritzend, drückte sich dessen Penis gegen sein Bauch, als er ihn zum Nest trug. Er legte ihn vor Kai hin. Mit erhobenem Kopf und Interesse in den Augen, wurden sie von Kai beobachtete und wie er sich dabei zwischen den gespreizten Beinen seines Jungen hinlegte.
„Das was ist jetzt machen werde, ist besser als Pfoten und du musst nichts machen, außer dich zu entspannen. Vertrau mir, es wird himmlisch. Aber eins muss ich dir noch sagen: Es wir auch ein Ausdauertraining, also lass dich gehen.“, sein Junge war absolut nervös, das sah er in den Augen und auch am zittern des Körpers.
„Ausdauertraining?“, eine leichte Angst hörte er aus der Stimme raus, während er ihm langsam die schönen weißen und trainierten Schenkel streichelte.
„Ja, normal können wir Männchen einmal abspritzen, aber was die wenigstens wissen ist, dass wir nach einigen Minuten wieder können. Das hast du ja auch bei Rinel und Sartesh gesehen. Es wird zwischen den zweiten und dritten Mal wehtun, aber dann ist es so als würde man gleiten. Das war auch der Grund wieso ich das gemacht habe.“, seine Hand wanderte rauf zu den Hoden und sofort zuckte sein Junge vor Schmerz.
„Damit du weniger Schmerzen hast und später auch öfters kannst.“, während er sachte die Hoden seines Jungen mit zwei Finger streichelte, sah er zu Tanos und zwinkerte ihn einmal zu. Verwirrt legte sich die Ohren an, doch nach einigen Sekunden, nachdem er von den schönen und großen Augen angestarrt wurde, bewegte sich die Ohren langsam wieder nach oben. Die Muskeln spannten sich an, die Ohren konnten nicht mehr stillhalten. Hüpfend und mit heraushänge Zunge, kam dann sein Freund zu ihm und schon auf dem Weg, gleitete der Penis auf den Slit raus und wurde gleich darauf steif.
„Zuerst nur rein.“, die warme Zunge von Tanos leckte ihm den Hals, während die heiße und feuchte Eichel zwischen seinen Po Backen reinfuhr. Kurz vor der Rosette stoppte die Eichel, um dann mit einem Ruck, die ganze Länge in ihm rein zu drücken. Er musste laut stöhnen, als der heiße Penis in ihm verschwand und Tanos sich über ihn positionierte, bis er die Lippen an seinem Hinter spürte. Murrend und mit geschlossenen Augen, knabberte der dann an seinen Hals. Schwer lagen die Hoden von Tanos auf seinen Schenkel, während er es nun richtig genoss, wie die Vorfreude wieder in seinen Bauch gespritzt wurde.
Er fand es so geil, wie Tanos auf ihm saß und der heiße und lange Panis in ihm war, dann noch vor sich den Penis seinen Jungen, der die Vorfreude auf dessen Bauch spritzte, dass er am liebsten sofort anfangen wollte.
„Schließ jetzt die Augen mein Sohn… hmpf… ich fange jetzt an“, die nervösen Augen schlossen sich langsam und so entspannt wie möglich, lag nun sein Junge da.
Die Lust kam wieder auf, als er seinen Sohn so daliegen sah. Die Erinnerungen von gestern kamen auf, wo sie den ganzen Nachmittag hemmungslos sich geküsst und erkunden haben. Er wollte seinen Jungen spüren, schmecken und auch verwöhnen. Mit der Schnauze fing er den Schenkel seines Jungen zu streicheln an. Küssend und beißend wanderte er langsam hoch und Keyn murrte leise dabei.
Beißend, bewegte er sich weiter hoch, bis kurz vor die Hoden, um dann mit der Zunge einmal lange und genießend beide Hoden ab zu lecken. Wieder stöhnte sein Sohn vor Lust und Schmerz. Seine Zunge wanderte weiter hoch, fuhr über den Knoten, der noch in der Felltasche war, dann rauf über den roten und heißen Penis dar schon rausragte. Der Becken ging mit seiner Zunge rauf und ein langes und lautes „OHHHHCH“ war zu hören.
Noch bevor er mit der Zunge an der Spitze angelangt war, nahm er den Panis in den Mund. Ein langes und liebevolles stöhnen war dann zu hören, während der Penis immer weiter in seine Schnauze verschwand. Er spürte das Pochen, jeden Spritzer und schmeckte auch seinen Jungen. Es war überwältigend wie sein Junge schmeckte. So wie der roch, so schmeckte er auch. Es war so intensiv, das er nicht mehr aufhören wollte die Vorfreude zu trinken.
„… so schön… Papa…“, auch er fand es wunderschön, als er den ganzen Penis bis zum Knoten im Mund hatte. Minuten trank er dann einfach das was sein Sohn ihm gab. Doch er wollte langsam mehr, deswegen bewegte er seine Schnauze wieder nach oben und drückte seine Zunge fest gegen den Penis. Stöhnend ging der Becken wieder mit. Nun wollte er langsam richtig anfangen. Er senkte wieder seine Schnauze runter, um gleich wieder hochzufahren. Sein Junge bebte nun am ganzen Körper, während er das Tempo hielt.
Gemütlich und genießerisch hob und senkte er seinen Kopf und jedes Mal, murrte oder stöhnte sein Junge dabei. Tanos Becken zitterte langsam, weil der mehr wollte, doch war es ihm nicht erlaubt, deswegen schleckte er ihm den Hals und den ganzen Rücken ab. Leicht erhöhte er beim Blasen das Tempo, um dann nach wenigen Sekunden zu spüren, wie sich sein Junge langsam verkrampfte.
Zitternd stieß das Becken in seinen Mund und unter einen langen fiependen stöhnen, überflutete der Penis seinen Mund mit Samen. Flüssig wie Wasser, schoss sein Junge Strahl um Strahl den Samen in seinen Mund. Verkrampfend unter dem Orgasmus, richtete sich sein Junge immer weiter auf, während das Fiepen immer lauter wurde. Er beschleunigte sein Tempo noch weiter, während er mit geschlossenen Augen den Samen trank.
Schwer hechelnd entspannte sich der Körper dann langsam wieder, während er bei seinem Jungen weiter blies und auch am Penis zu lutschen anfing. Nur noch kleiner Spritzer Samen, vermischt mit Vorfreude kamen aus der Spitze schwach rausgeschossen.
„Papa… das war… super schön…“, er entließ den Penis aus seiner Schnauze und massierte es mit der Hand weiter.
„Ich weiß, nun kommt die zweite Runde.“, noch immer hechelte sein Sohn schwer, als er den Penis wieder in den Mund nahm. Zuerst machte er es langsam, dabei fiepte und murrte sein Junge leise vor Schmerz, doch dann nach einigen Minuten erhöhte er wieder das Tempo, als wieder die Vorfreude zu schmeckte war. Es brauchte nicht mal eine Minute, bis sich sein Junge wieder verkrampfte. Schon fast sitzend, stöhnte sein Sohn tief aus der Kehle, als einige kleine Spritzer Samen aus der Penisspitze kamen.
Der Orgasmus dauert so lange an, dass schon nachdem nichts mehr aus der Spitze kam, sein Junge noch immer verkrampft dasaß. Währenddessen sabberte Tanos seinen ganzen Rücken voll und fest presste der den Becken gegen seinen Hintern. Der Penis seines Freund zuckte und bebte, während immer festere strahlen der Vorfreude in ihm geschossen wurde.
Währenddessen lag sein Junge wieder auf dem Rücken und regte sich nicht mehr. Nur das hecheln und die leicht zuckenden Beine, verrieten ihm, dass der noch am Leben ist. Das erinnerte ihn an Rinel, als er heute Morgen mit seinem Jungen beim Morgenfick dabei war. Nun hatte er seinen Jungen soweit und er ihm könnte stundenlang einen Blasen.
Und er machte es auch.
Die Zeit verging, während er ihm ohne Pause den Penis auf der Seite, auf dem Rücke, zwischen den Beinen Hinten oder sogar auf dem Bauch blies. Blasend, leckend und nuckelnd, einen Orgasmus nach dem anderen schenkte er ihm und wechselte das Tempo auch zwischen jeden Orgasmus. Unregelmäßig fiepte oder murrte sein Sohn kurz und leise, als der zum Orgasmus kam. Nur wenige Tropfen kamen aus der Spitze raus, doch es reichte ihm wieder, um auch wieder leise zu stöhnen. Denn er war süchtig nach dem Geschmack seines Jungen. Als dann längere Zeit kein Orgasmus mehr kam, massierte er mit einer Hand den Knoten in der Felltasche und mit der anderen die Hoden. Das half seinen Jungen um Sekunden darauf wieder einen Orgasmus zu bekommen. Er musste nun die nächste Zeit so weiter machen, damit sein Junge noch konnte.
Auch bemerkte er während der Zeit, wie sie von Kai die ganze Zeit beobachtet wurden. Regelmäßig war ein schweres Schnaufen zu hören. Doch als er dann merkte, dass sein Junge bei einem Orgasmus nicht mal mehr ein Laut von sich gab, klopfte er Tanos auf die Vorderpfote. Ohne zu zögern, fing Tanos sofort ihm in den Hinter zu ficken an. Nach nur einigen Stößen, biss sein Freund ihm fest am Hals und rammte mit aller Kraft den Penis in seinen Hintern rein, um dann mit einen langen und erlösenden murren, den Samen aus der Spitze raus zu pumpen und ein weiteres Mal ihm damit zu fluten.
Er stöhnte, während die Hitze sich in ihm ausbreitete und auch wanderte. Gepfählt von seinen Freund, vergingen Sekunden während sein Bauch rund vom Samen wurde.
Erschöpfte legte sich dann Tanos halb auf sie, als es nichts mehr zum Pumpen gab. Während der kurzen Zeit, wo er von Tanos in den Hintern gefickt wurde, behielt er den Penis seines Jungen ihm Mund und streichelte die Spitze mit seiner Zunge.
Auch er war nun erschöpft und nur ungern entließ er den Penis aus seinem Mund, damit er bei seinem Sohn sein kann. Vorsichtig kroch er dann unter Tanos nach oben, damit er schauen konnte, wie es seinem Jungen ging. Erschöpft, Ausgelaugt und sehr glücklich sah sein Junge aus.
„Wie geht's?“, langsam öffneten sich die Augen und die himmelblauen Augen schauten ihn an, als er neben ihm lag und ihn an sich gedrückt hatte. Doch die einzige Antwort die er bekam, war ein strahlendes Lächeln, bevor das Gesicht seines Jungen ich in seine Brust vergrub. Glücklich, dass sein Junge den dritten Schritt überstanden hatte, streichelte er ihm den Rücken und drückte ihn noch fester an sich.
„Du hast es sehr gut gemacht. Nun da du den dritten Schritt geschafft hast, können wir später auch zum vierten Schritt übergehen, aber das machen wir erst dann, wenn du wieder fit bist. Bis dahin, ruh dich aus.“, gleich schloss sein Junge lächelnd die Augen.
Ebenfalls lächelnd, dass sein Junge schon beim Einschlafen war, sah er hoch zu Tanos. Sein Freund wirkte glücklich und zufrieden, während der mit dem Schnauze leicht seinen Kopf streichelte und langsam den Becken nach oben bewegte, damit der noch immer in ihm stecken konnte. Er fand es geil weil, nachdem der gerade gekommen ist, Tanos noch immer ihn ihm stecken bleiben wollte. Also half ihm etwas, indem er mit seinem Jungen etwas runter robbte, bis er die Hoden und die Lippen seines Freundes wieder spürte.
Tanos Hinter und Vorderpfote legte sich über sie und zog sie fest an ihn. Langsam und Zärtlich, leckte dann die lange und geschmeidige Zunge von Tanos, seinen und den Kopf seines Jungen. Er genoss es so zwischen den Körpern zu liegen, dass er einfach die Augen schloss, um den Moment zu genießen, dass alle Glücklich waren.
Das einzige was er wahrnahm, war das Atmen von jedem der im den Raum war und auch, wie schwer Kai atmete. Nur aus Interesse sah er dann kurz hoch zu ihm. Mit kalten und berechneten Augen wurde er angeschaut, das verwirrte ihn nun. Denn eigentlich hatte er gerechnet, dass Kai eben nicht so schauen würde. Zu gerne würde er jetzt wissen wollen, was in dessen Kopf vor sich ging. Doch diese Kälte, war nicht die Kälte die er gesehen hatte, als er ihn das erste Mal sah.
Während er so nachdachte was das zu bedeuten hatte, kam noch was anderes in den Augen zum Vorschein. Stolz sah er dann in dessen Augen, die ihn kalt musterten. Lange sahen sie sich in die Augen und der Stolz, schwand langsam. Als der Stolz verschwunden war, kam stattdessen Resignation und Traurigkeit, die schwer und tief waren.
Unter einem traurigen Jaulen, fiel dann Kais Kopf mit einem dumpfen Knall auf die Plattform. Leise und traurig, jaulte dann Kai klagend vor sich hin. Die Seile und Bänder spannten sich, als Kai sich zu bewegen anfing. Das knarzen von Holz erfüllte den Raum und wurde immer lauter, bis es spontan aufhörte. Was übrig blieb, war nur noch das jammernde und leise Jaulen.
Er wusste nicht was er tun sollte. Kai ist ein Allosaurus, ein Jäger, einer der gefährlichsten den er kannte und doch, klagte der nun. Aus Angst wollte er nicht in die Nähe von Kai gehen, oder ihn weiter losbinden. Leben standen auf dem Spiel, wenn er nur einen Fehler machen würde. Zusätzlich noch, konnte er ihn nicht lesen. In diesem Moment, musste er seiner Herrin widersprechen. Hinter den Instinkten lag nicht die Intelligenz, es lag davor. Es stimmte, dass der Allosaurus sehr Instinktreich war, aber es war eher so, dass sie Unterstützend waren und nicht im Vordergrund lagen. Zusätzlich, verstand Kai vom ersten Moment an, was man zu ihm sagte, oder was man von ihm wollte. Kai war für ihn überaus Intelligent und genau deswegen, sah er ihm fast als eine normal Person an.
Sein Junge bewegte sich leicht und sah dann zu ihm hoch.
„Was ist mit Kai?“, nachdenklich schaute er in die müden und besorgten Augen seines Sohnes.
„Ich weiß es nicht. Ich… glaube…“, er war sich nicht wirklich sicher. Doch er hatte eine Vermutung. „Ich glaube Kai trägt gerade einen Kampf in sich aus, nämlich das was sein Instinkt ihm sagt und das was er nun fühlte. Diesen Kampf kann nur er austragen. Nur so kann ich das Verhalten erklären. Weil, wenn er sich befreien wollte, dann würde man die ganze Zeit hören, wie sich die Seile spannten. Wenn er aber akzeptiert hätte, ein Gefangener zu sein, dann würde er still liegen bleiben und nichts tun. Aber das… wirkt ganz anders.“, es tat gut seine Gedanken auszusprechen und damit auch zu ordnen.
Jetzt ist nur noch die Frage, welche Seite in Kai die Oberhand gewinnen wird. Danach kommt noch, ob er seine Angst überwinden und Kai irgendwie wirklich zu vertrauen anfangen konnte, falls dessen Gefühle gewinnen sollten. Neun Meter von Kopf bis zur Schwanzspitze, allein das Gewicht von Kai muss bei über eine Tonne sein, dann noch die Größe. Allein vom Augenmaß schätze er, dass Kais Schulterhöhte ihm bis knapp über die Schulter reichen würde. Dann noch die Zähne, Klauen, und die wirklich muskulösen Beine, machten Kai überaus tödlich.
Weil er ihn als überaus Intelligent ansah, wusste er auch nicht, ob das nicht gespielt war. Eine Fehlentscheidung und alles wäre aus. Zusätzlich noch, wusste er nicht einmal, ob Kai schon den Kampf in sich entschieden hatte, weil der so schwer zu lesen war.
Seine Gedanken drehten sich die ganze Zeit im Kreis und er hatte nach einigen Sekunden genug, denn er fand einfach keine Lösung.
Er wollte jetzt nur bei seinem Jungen sein, der ihn noch immer besorgt ansah. Zärtlich gab er ihm einen Kuss auf die Lippen und dann noch einen auf die Wange. Murrend genoss sein Junge dann, wie er ihm einen Kuss nach dem anderen gab. Ein verlangen tat sich auf und er konnte nicht mehr aufhören ihn zu küssen. Die Schnauzen rieben sich, sein Junge küsste auch zurück und von selbst verschmolzen die Münder. Beide ignorierten im Momente Kai, weil sie einfach das nackt sein, die Zärtlichkeiten und die Intimität zueinander schätzten und vollends genossen.
Sie streichelten sich den Rücken, rieben sich mit der Brust und drückte auch fest die Becken gegeneinander. Nach einigen Minuten wo sie zu dritt kuschelten, klagte Kai immer lauter. Das konnte er nicht mehr ignorieren. Mit einem Klaps auf den Schenkel von Tanos, stand der murrend auf und zog dabei langsam den Penis aus ihm raus. „Ich muss mir das anschauen.“, sagte er noch zu seinen Jungen und stand auf, als der Penis ihn mit einen „Plop“ verlassen hatte.
Warm rann der Samen an seinen Beinen runter, als er vor Kais Kopf in die Hocke ging. Laut klagend und mit traurigen Augen wurde er angeschaut. „Was ist denn? Tut dir was weh?“, er hatte keine Ahnung was in den Kopf vor sich vorging. Deswegen wollte er vorsichtig und langsam seine Hand auf die Nüstern von Kai legen, damit der sich etwas beruhigt. Sein Herz pochte wie wild, als sich die Hand auf die Nüstern legte. Gleich nachdem die Hand die Nüstern berührt hatte, hörte das Klagen auf. Er verstand zwar nicht wieso das klagen aufgehört hatte, aber dennoch streichelte er die Nüstern überaus vorsichtig.
Kai Augen schlossen sich, warm wurde er von den Nasenlöchern angehaucht. Er kannte dieses verhalten. Normal täten das andere Tiere wenn sie zufrieden waren, aber bei Kai…
Er hatte immer noch um sich und seinen Jungen Angst, um irgendwas zu machen. Er wusste nicht einmal, ob Kai ihn als Freund oder Kerkermeister ansah. „Hast du Hunger oder Durst?“, fragte er einfach vorsichthalber nach, weil so ein großes Tier auch viel fraß und trank. Doch kein Mucks war zu hören, auch die Augen verrieten ihm nichts. Nun hatte er einen Kampf in sich auszufechten.
Soll er beim Allosaurus einige Seile entfernen und somit in Gefahr geraten verletzte oder gar getötet zu werden, oder soll er ihn einfach so liegen lassen, bis er mehr weiß. Liegen lassen wäre natürlich die klügere Option, aber dadurch könnte auch das Vertrauen abgebaut werden, oder er könnte es gar verlieren.
Traurig und Regungslos sah ihn Kai an, während er gedankenverloren die Nüstern streichelte.
„Alles in Ordnung Papa?“, Besorgnis sah er in den Augen, als er kurz nach hinten schaute. „Alles in Ordnung mein Junge.“
Er zwinkerte ihnen zu, dann schaute er wieder runter zu Kai. „Was soll ich tun? Du bist für mich ein Rätsel… Wenn ich dich befreie, wer sagt mir dann das du mich nicht tötest? Wer sagt mir, dass du nicht meinen Jungen verletzt oder tötest? Wer sagt mir… dass du das nicht alles vortäuscht?“, die Augen wurden größer und schlossen sich dann schnell. Schwer schnaufte Kai aus und machte dann nichts mehr. Kein zucken, kein Augenaufschlagen, nur ruhiges und flaches Atem war zu hören.
Das verstand er nun gar nicht mehr.
„Wir lassen dich mal in Ruhe, ich komme später wieder, um nach dir zu schauen.“, vorsichtig stand er auf und ging zwei Schritte rückwärts, um sich dann um zu drehen und zu Tanos und seinen Jungen zu gehen. „Wir lassen jetzt mal Kai in Ruhe und gehen uns Baden. Danach holen wir uns auch was zum Essen.“
„Was soll ich nur machen… Wieso versteht er mich nicht? Dieser Geruch in der Zeit… Diese Gefühle … Ich wollte doch nur Hilfe…“, schwer schnaufte er, als der Geruch von den Drei nicht mehr im Raum war.
„Er roch gut, sogar sehr gut. Dann noch diese Berührung zwischen meinen Beinen… alles so Neu… Was soll ich nur tun…“, eine einzelne Tränen rann ihm die Wange runter.
„Mein Papa ist der Bester“, dachte sich Keyn, als er in der Wanne saß und von ihm gewaschen wurde. Gemütlich lehnte er sich an die Brust seines Paps zurück, während die warmen Hände ihn wuschen. Wie er diese Wärme vermissen würde, falls sie nicht mehr da wäre. Nie mehr würde er diese Wärme verlassen wollen. Bei ihm konnte er sich ganz gehen lassen.
„Papa, wie nennt man das eigentlich was du mit mir vorhin gemacht hast?“, er fand es so schön, was sein Papa mit seinen Penis im Mund gemacht hatte, dass er sogar für immer den Mund zwischen seinen Beinen haben wollte. Es hat zwar zwischendurch wehgetan, aber wie man es ihm gesagt hatte, verschwand es schnell.
Er bekam einen komischen Blick von oben, doch er wusste es wirklich nicht, wie man das nennt. Wie auch, er hatte ja keine Ahnung. Sein eigentlicher Papa hatte ihm nichts erzählt. Und erst im Wald, wurde sein Penis rot und dick, nachdem er in einem Traum sich nassgemacht hatte. Am diesen Tag, als er aufwachte, sah sein Penis dann genauso aus, wie der des Drachen. Deswegen probierte er das gleich wie beim Drachen aus.
Beim Drachen kam regelmäßig etwas Weißes raus, nachdem er einige Minuten mit dem Penis gespielt hatte. Es hat zwar einige Minuten gedauert, aber dann kam bei ihm aus was Weißes raus und es fühlte sich unbeschreiblich gut an. Doch das was sein Papa gemacht hatte, war noch viel, viel schöner und besser.
„Das was ich mit dir gemacht habe nennt man Blasen… Keyn, hat dir das denn keiner erklärt oder erzählt?“, auf diese Frage musste er sein Gesicht in die Brust seines Papa drücken, weil es ihm doch wieder peinlich war, darauf zu antworten.
Er liebte die Arme und Hände, die ihn dann umarmten und ihn noch fester in die Brust drückten. „Nein… keiner sagte mir, was ich zwischen meinen Beinen habe oder wieso das alles passiert…“, nur ihm konnte er sich trauen das zu sagen.
Als er Gefangener war, sah er öfters, wie die Sklavenhändler in den Zelten mit einem Weibchen „Schliefen“. So sagte das jedenfalls die Sklavenhändler nebenbei und nur wenig, konnte er durch das Lichen im Zelt sehen, als er draußen angekettet war. Doch dieses „Schlafen“ muss wohl sehr schön sein, weil das mit dem Penis gemacht wird und sie dabei geschrien haben.
„Mein armer Sohn, ich erkläre dir Mal alles. Also das sind die Hoden.“, er griff langsam an seine zwei Bälle. „Wie du wissen solltest, sind sie sehr empfindlich, also sollte man sie nicht fest drücken. Dort wird auch der Samen produziert.“
„Samen? Was ist Samen Papa“, so viel neues und er möchte alles wissen. „Das ist die weiße Flüssigkeit, dass aus der Penisspitze rauskommt, wenn man einen Orgasmus hat.“, er traute sich nicht nachzufragen was ein Orgasmus war. Doch zum Glück für ihn, erklärte sein Papa gleich was ein Orgasmus war. „Und, ein Orgasmus ist, wenn du den Penis lang oder kurz streichelst, nicht zu fest, sonst fühlt sich das falsch an und man kommt nicht zum Orgasmus. Sachte und zart muss es sein, dann kommt man dazu.“, dann fuhr er mit der Hand rauf zu seinem Beutel wo sein Penis drinnen war, wenn er nicht rot und dick war.
„Das ist die Felltasche. Die schützt unseren Penis von Äußerlichkeiten, wie Wind oder auch Berührungen von der Hose, damit wir nicht zuckend und gebückt gehen müssen. Sprich ungewollt berührt werden.“, Er musste kurz stöhnen als seine Felltasche zurückgezogen wurde und sein nicht roter und dicker Penis zu sehen war.
„Deswegen ist die Felltasche da, es schützt auch gegen kaltes Wasser. Ok, ganz unten ist der Knoten. Der wird dick, das ist eigentlich dafür da, falls du mit Weibchen Sex haben solltest, damit dein Samen auch wirklich das Weibchen befruchtet, weil du dadurch im Weibchen drinnen stecken bleibst. So, wie ich bei dir drinnen war. Beim Knoten sind wir auch sehr empfindlich, deswegen versuchen wir Männchen beim Sex instinktiv den Knoten reinzuschieben, weil es sehr schön ist und, weil wir sehr schnell zum Orgasmus kommen.“, er liebte es, wie die warme Hand zwischen seinen Beinen war.
Es war nämlich viel schöner, weil es jemand anderes tat, als man selbst. „Was ist… Sex?“, er schämte sich wegen seiner Unwissenheit. Er wollte seinen Papa damit nicht nerven, der ihn vielleicht deswegen verlassen würde. „Sex ist miteinander schlafen oder, das etwas schmutzigere Word wäre auch Ficken. Merk dir das gleich, weil du später im Haupthaus es noch öfters zu hören bekommst.“, er war ihm so dankbar, dass alles erklärt zu bekommen.
„Und… wieso wird… mein Penis immer rot und dick, wenn ich zwischen den Beinen berührte werde, oder, wenn ich bei dir bin?“, er nutzte gleich die Situation aus, dass man ihm nun alles erklärte.
„Weil… ähm… naja… weil du eben auf Männchen stehst und… du mich mehr als magst?! Achso und weil du eben erwachsen wirst, das ist bei jedem Männchen gleich. Wenn man erregt ist, ich meine sexuell erregt ist, dann will man eben Intim sein und den Samen abspritzten. Und weil du Jung bist, hast du eben ein Dauer Ständer.“, leicht war er verwirrst, als sein Papa nicht wirklich drauf antworten konnte, doch langsam verstand er das alles, was mit seinem Körper passiert. Und er stimmt seinem Papa zu, er mag ihn sehr, sehr gern.
„Und was ist ein Ständer?“, lächelnd sah er zu ihm rauf, weil er nicht wollte, dass sein Papa nicht doch noch Böse wird, weil er all das fragte. Denn er wollte nicht noch ein Papa verlieren…
Lachend wurde er fest umarmt und er musste darauf auch lachen. „Das kannst du auch selber beantworten, oder?“, jetzt wo man es ihm sagte, war es einfach darauf zu antworten. „Wenn mein Penis dick und rot wird?“, wieder lachte sein Papa und gab ihn einen Kuss auf die Nase.
„Richtig mein Junge. Einfach selbst etwas nachdenken hilft auch, um auf gewisse Antworten zu kommen“.
Rauflächelnd vermisster er langsam doch was Bestimmtes.
„Papa… darf ich wieder… auf dir sitzen… ich meine… deinen Knoten… ich möchte ihn… wieder haben… weil… es ist so schön…“, kurz sah er rauf und hoffte das sein Papa deswegen nicht böse war, weil er danach fragte.
„Bist du dir sicher? Ich möchte dir nicht wehtun.“
„Ja… es hat nur etwas gestochen bei meinem Hintern, als du mit mir geschlafen hast. ABER ES WAR SEHR SCHÖN!“, es war wirklich wunderschön wie sein Papa mit ihm geschlafen hatte. Er fühlt noch immer, wie der Samen in seinen Bauch war, weil es in seinem Bauch leicht wandert und ihm noch immer wärmte.
„Ok. Ich werde dich gleich so wie du bist, an mir festschnüren. Ich meine mit dem Rücken zu mir. Und, weil du es so sehr magst, bekommst du von mir auch noch eine Maske, wo du nichts mehr sehen wirst. Das ist deswegen so gemacht worden, weil du mich noch mehr spüren wirst und somit es auch mehr genießen kannst.
Wie ein kleines Kind freute er sich nun, als sie gewaschen aus der Wanne stiegen und sein Papa sie beide abtrocknete. Gemeinsam gingen sie dann getrocknet rauf zu der Schlafstätte seines Papas und gleich, als der sich setzte und die weiße Felltasche über den rosaroten und schönen langen Penis zog, setzte er sich rauf. Der Penis wurde dicker und heißer, während die Spitze in seinen Hinter reinfuhr. Er liebte es so ungemein die Hitze in sich zu spüren und wie sein Papa nur für ihn dar war. Jeden Zentimeter genoss und stöhnte er, wie tiefer der Penis in ihm eindrang. Der Knoten machte ihm auch keine Probleme, da er noch nicht dick war. Als er dann spürte, wie der Knoten in ihm war und immer dicker wurde, drückte es auf die tolle Stelle. Es war so schön und toll, dass er stöhnen musste. Immer dicker wurde der Knoten in ihm und immer mehr drückte es gegen die schöne Stelle.
Noch während er es voll auskostete, wie sein Papa nur für ihn da war, wurde er wieder mit den Lederschnüren befestigt. Mit den Rücken wurde er an ihm befestigt und das fühlte sich sogar noch schöner an. Es war sogar so schön, dass er fast nicht sprechen konnte, weil der Knoten so schön drückte und er laut stöhnte und fast schreien musste.
„D-D-Danke…“, er musste ihm am Kinn knabbern, weil er ihn so sehr mochte und weil der das für ihn tat. „Kein Problem mein Sohn, ich mach dann auch noch die Beine fest, damit du gemütlich auf meinen Knoten sitzen kannst und danach, holen wir uns was zu essen. Die Maske kommt später dran.“
Er fand es mit den Beinen sehr angenehm. Die schnüre zwickten und taten auch nicht weh. Aber als sein Papa aufstand, musste er wieder stöhnen. Das fühlte sich sogar noch besser an, als Brust an Brust bei seinen Papa zu hängen, das lag aber auch daran, weil sein Papa mit einer Hand mit seinen Hoden und seiner Felltasche spielte. Genießerisch steckte er seine Hände in die Lederbänder an seiner Brust rein, damit sie nicht untätig herumhingen und lehnte sich an die Brust zurück.
Er fand es zwar etwas komisch, so durch den Hof zu gehen, aber die Hand zwischen seinen Beinen versteckte das meiste, während sie mit ihm spielte.
„Kannst du… immer die Hand… auf meinen Penis… und die Hoden… liegen lassen und spielen?“, er hoffte, dass sein Papa ja sagt, weil es einfach zu schön war.
„Wenn ich daran denke, dann mach ich das mein Sohn.“, er freute sich so ungemein deswegen, dass er sogar versuche seine Beine zu spreizen, doch wegen den Lederschnüren ging es nicht wirklich.
„Keyn, damit du es weißt, normal macht es ein Papa nicht mit seinen Sohn. Aber da wir nicht Blutverwand sind, mach ich das gerne mit dir.“, er schaute leicht verwirrt rauf, weil er nicht wirklich verstand was das heißen soll. Wenn ein Kind es doch wollte, das sein Papa mit ihm spielte, was soll daran nicht normal sein. „Wieso? Wenn es doch so schön ist, wieso machen man dann das nicht in der Familie?“.
„Weil es gesetzlich verboten ist, und weil jeder komisch schauen würde und dich mit der Familie zusammenschlagen würden. Ich möchte einfach, dass du verstehst, dass es nur hier toleriert wird. Draußen in der Welt ist das ganz anders. Und, du solltest nicht jeden Fragen, ob er zwischen deinen Beinen mit den Penis oder den Hoden spielen soll, weil es eigentlich ganz privat ist.“, das verstand er schon, aber bei seinen Papa und auch bei Sartesh würde er es ihnen immer erlauben.
„Ok, hab es verstanden.“
Tom hoffte, dass Keyn es verstanden hat, während er mit ihm zur Küche ging und währenddessen gemütlich die Felltasche und den Penis darin, leicht verwöhnte. Denn es beunruhigte ihn etwas, wie die Zeit im Wald seinen Jungen schlecht getan hatte. Nicht nur das Keyn alleine und auf sich gestellt war, sondern das die soziale Entwicklung auch fehlte. Doch da sein Junge ihn als sein Vater sieht, macht es das, um einiges leichter ihm zu helfen und sich weiter zu entwickeln. Er wollte nämlich, falls mal sein Junge die Freiheit bekommen sollte, dass der alleine in der Gesellschaft zurechtkommt und ein normales Leben führen konnte.
Er hielt Keyn, seinen Sohn fest, als er in der Küche das Essen bestellt hatte, weil er ihn langsam aber sicher lieb gewonnen hatte. So viel musste der durchlebt haben und das in so jungen Alter, mehr als jeder Junge den er bis jetzt bekommen hatte, dass er ihm tatsächlich langsam als seinen Sohn ansieht. Und vielleicht genau deswegen, wollte er, das Keyn eine gesunde Entwicklung bekommt.
Draußen vor der Tür zur Küche setzten sie sich hin und aßen die Suppe mit Fleisch und Gemüse, dazu nahm er sich noch Brot. Tanos der die ganze Zeit immer bei ihnen war, legte sich müde neben ihnen hin und schmiegte sich mit einen leises „Pruu“, mit den Rücken an ihnen an.
Die Hälfte seines Essens gab er seinen Jungen, damit der schnell wieder zu Kräften kam und in der Zeit, wo sein Junge noch aß, küsste er ihn die ganze Zeit sachte am Kopf oder knabberte ihm an den Ohren. Zu schön und geil war es nämlich, dass sein Junge mit ihm wieder verbunden sein wollte. Der knackige Hintern das seinen steifen Penis drinnen hatte, schmiegte sich fest auf seinen Schritt und mit einer Hand massierte er weiterhin, den langsam werdenden steifen Penis in der Felltasche und die Hoden seines Jungen und das, fand er noch geiler, weil sein Junge darum gebeten hatte.
Nur schwer konnte sein Junge essen, während er das tat, weil er mit Genuss seinen Jungen massierte und ihm darum zum Stöhnen brachte. Aber er vergaß nicht, dass die Zeit der Zweisamkeit irgendwann ein Ende haben wird. Denn, sehr viel Zeit wird er mit seinen Jungen nicht mehr haben, weil der junge Otter bald kommen wird und nach den nächsten zwei Schritten, werden die anderen Jungs Keyn weiter führen. Schon Morgen könnte es sein, dass Keyn nicht mehr den ganzen Tag bei ihm sein wird, aber er wird versuchen so oft wie möglich bei ihm zu sein.
„Keyn, die Eingewöhnungsphase wird bald zu Ende sein, dass bedeutet für dich, das die nächsten Schritte die anderen Jungs mit dir machen werden. In der Zeit wirst du lernen wie man im Bett die Gäste umgarnt, wie man sich verhalten soll und welche Praktiken es gibt, die gerade Mode sind, um sie zu umgarnen. Dabei wirst du dann jeden kennenlernen und in den Ställen eingeteilt werden. Sprich dein Alltag wird hier bald anfangen.“, er entschloss sich das gleich zu sagen, weil es besser war Keyn geistig darauf vorzubereiten, als ins kalte Wasser zu schmeißen.
Doch wie erwartet, nahm das Keyn nicht so gut auf. Die Schüssel fiel ihm fast aus der Hand und der Augen sahen ihn fast weinend an. Schluchzend und zitternd kamen dann die Tränen, als er zu Ende gesprochen hatte.
„Du brauchst nicht weinen, denn ich bin immer in der Nähe und du kannst immer zu mir kommen und die Jungs sind alles Liebenswert. Sie haben auch schwere Schicksalsschläge erlitten und verstehen dich sehr gut. Zusammen schläft ihr im großen Zimmer, kuschelt miteinander, lernt euch kennen und sie mögen es miteinander zu schlafen. Du wirst immer jemanden finden können, mit dem du Schlafen kannst. Deswegen hör auf zu weinen, denn eine schöne Zeit kommt dann auf dich zu. Und wenn ich mit den jungen Otter dann soweit fertig bin, dann schlafen ich normal auch immer mit den Jungs im Zimmer, genauso wie Sartesh.“, er hoffte, dass es seinen Jungen beruhigte.
„Papa…“
„Ich weiß, dass es schwer ist, aber so ist es nun eben. Schau dort drüben, siehst du den Jungen in der Abteil der sich zurücklehnt“, er zeigte weiter vorne, wo Flo sich mit den Rücken zu ihnen zurücklehnte und die Zunge raushängen ließ. „Das ist Flo, der bekommt gerade einen geblasen. Wir sagen nichts, sondern fördern es, damit ihr eure Vergangenheit vergisst und eine schöne Zeit hier in den Ställen habt. Es kann sogar passieren, dass du hier deinen Freund fürs Leben findest, viele sind noch nicht vergriffen oder sind noch auf der Suche.“
Er sah gleich, wie das weinen aufhörte und die Augen ihn verwirrt anschauten. „Freund? Was soll das sein? Ich will… nur dich!“, fest wurde sein Arm gepackt und nicht mehr losgelassen.
„Keyn, ein Freund ist das, was ich für dich bin. Den du liebst und er dich liebt. Mit dem du immer zusammen sein willst und er mit dir. Das ist das schönste der Welt, weil ihr dann einfach Glücklich euch gefunden zu haben seid und gemeinsam in die Zukunft geht. Ich bin dein Papa, aber ein Papa ist nur solange für sein Kind da, bis das Kind erwachsen genug wird, um selbst auf den Beinen zu stehen. Und in der Zeit, finden die meisten Kinder die dann Jugendlich werden, einen Freund oder eine Freundin mit dem sie dann zusammen sind und eine Familie gründen.“, es machte ihm nichts aus seinen Jungen das alles zu erklären, er hoffte sogar, dass Keyn verstand worum es im Leben eigentlich geht, nämlich allein auf den Beinen zu stehen und glücklich mit seinem Partner zu werden.
„Ich verstehe das nicht Papa… Wieso muss ich gehen? Willst du mich nicht mehr? Willst du nicht mein Papa sein? Hab ich was falsch gemacht?“, das brach ihm das Herz. Völlig aufgelöst und weinend sah ihn sein Sohn an, die Trauer und die Angst in den Augen, fraß seine Seele auf. Er wusste jetzt nicht mehr, was zu sagen war, oder was er tun sollte. Keyn war so dermaßen seelisch von ihm abhängig, dass er sogar jetzt am Überlegen war, Ihn solange bei sich zu haben, bis es ihm besser ging.
Doch er musste ihn auch die andern Jungs vorstellen, er musste ihm zeigen, dass seine anderen Jungs ihn auch mochten und vielleicht lieben. Also entschloss er sich, dass mit Keyn gemeinsam zu machen.
„Du hast nichts Falsches gemacht, ich will dich sogar als mein Sohn haben und ich werde dich auch immer, als mein Sohn haben wollen. Doch die Pflicht eines Papas ist auch seinen Sohn zu zeigen, was das Leben bietet, deswegen werde ich es dann mit dir gemeinsam machen. Vergiss nicht, du bist mein Sohn und ich werde immer dein Papa sein.“, mit beiden Armen umschlang er ihm am Hals und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Minuten dauerte es, bis sein Junge in seinen Armen sich von dem Schock erholt hatte.
„Na, geht's wieder mein Junge?“, liebevoll kraulte er ihm nun am Hals und an der Wange.
„Ja, geht schon wieder…“, verweint wurde er dann angeschaut.
„Ok, dann holen wir mal für dich die Maske, na, wie klingt das?“, grinsend sah er zu ihm runter, bis er ein trauriges Nicken bekam. „Keyn, du brauchst nicht traurig zu sein, freu dich nun, denn es kommen schönen Zeiten, neben der Arbeit, auf dich zu. Denn, wie du sehen kannst, ist hier jeder glücklich.“, einen festen Kuss gab er ihm, bevor sie rauf zu seiner Schlafstätte gingen.
„So das ist die Maske. Sie ist aus Leder und man kann sie sogar an meinen Ledergeschirr anbinden, damit wird der Kopf an meine Brust festgemacht. Der Vorteil davon ist der, dass du sogar schlafen kannst, ohne den Kopf hängen zu lassen.“, er zeigte ihm die helle Ledermaske das die Augen verdeckte und sogar Lederschnüre hatte, damit man die Schnauze zubinden konnte.
„Setz auf Papa und bind mich gleich an die Brust fest.“, er fand es so niedlich und süß, als sein Junge das mit einem strahlenden Gesicht zu ihm sagte. Da wusste er nun, dass er Keyn wirklich noch erziehen musste, aber die Arbeit geht vor, sonst würde er seinen Jungen verlieren. Im Grunde genommen, tat ihm Keyn sehr leid. So jung und schon so mitgenommen.
Die Maske saß perfekt und wie sein Junge drum gebeten hatte, band er ihn an seiner Brust fest.
„Ist es Ok so? Zwickt auch nichts?“, gewissenhaft schaute er auch noch schnell nach, ob alles ordentlich saß.
„Nein, nichts tut weh.“
„Gut, dann werde ich mal zu unserer Herrin gehen. Ich muss ihr nämlich noch was sagen. Tanos bleib du hier und warte auf mich.“, traurig wurde er von seinen Freund angeschaut, doch er streichelte ihm kurz die Schnauze und sah dann zum Eingang. Es war schon anstrengenden, so lange seinen Jungen zu tragen, aber er würde es so lange machen, wie es sein Junge und der Plan es vorsah. Mit einem leichten stöhnen stand er dann mit seinem Jungen auf und ging los. Draußen herrschte reger Betrieb. Es kamen mehr Gäste als sonst und seine Jungs hatten alle Hände voll zu tun.
Natürlich wurden sie angegafft, als er durch den Hof ging. Viele Gäste jeder Schicht, sahen sich die Gehege genau an und man konnte schon die Beulen in der Hose sehen, die sie hatten. Als ein tiefes grollen durch den Boden ging das vom Gehege von Kai kam, schreckten alle zurück und gingen einige Meter zurück.
„Was ist denn los?“
Er musste lächeln als die Gäste vor Schreck zurückgingen. „Nichts, nur das Kai Hallo zu den Gästen gesagt hatte.“, da Keyn nichts mehr darauf sagte, ging er den Weg zum Raum seiner Herrin, den er heute Morgen schon ging. Vor der Tür atmete er nochmals durch, dann klopfte er.
„Herein!“, wie heute Morgen, saß sie auf ihren Stuhl hinterm dem Schreibtisch, wo riesige Stapel Rechnungen drauf waren. Ohne rauf zu blicken, oder sich gestört zu fühlen, arbeitete sie die Stapel ab, während er nun dastand und darauf wartete, dass er sprechen konnte.
„Was gibt es…“, erst nach einigen Minuten, als sie mit der Rechnung das vor ihr lag fertig war, sah sie zu ihm auf.
„Herrin, ich würde gerne zwei Themen besprechen. Das erste wäre der Allosaurus, der ab nun Kai heißt. Das andere Thema wäre Keyn.“, sein Junge schnaufte mehrmals schwer, als dessen Name fiel. Überrascht und interessiert, lehnte sie sich zurück und wartete bis er weitersprach.
„Ich habe ein Problem mit Kai… Der ist ein Allosaurus, ein tödlicher Jäger. Vom verhalten her, wüsste ich was zu tun wäre, aber… ich habe Angst, das ich was Falsches mache. Können sie mir vielleicht etwas helfen und mir ein paar Informationen über die Allosaurier geben?“, lange sah sie ihn an, bevor sie sich dann bewegte.
„Mach das was du glaubst tun zu müssen. Wie soll ich dir da Helfen Tom? Die Bücher und Geschichten die ich kenne, sind über blutrünstige Saurier geschrieben, nicht über Kai, der noch ganz nebenbei bemerkt, Interesse an Männchen hat. Und was ist mit Keyn?“, das hat ihn nicht sehr geholfen. Dennoch, hatte ihn seine Herrin nun freie Hand gelassen, wie er mit Kai umgehen soll.
„Nun… er wird länger brauchen als erwartet, bis er soweit ist, dass er ins Haupthaus gehen kann.“, seine Herrin hörte das nicht so gern, das sah er sofort an den Ohren und daran, dass sie sich nun am Schreibtisch mit beinen Armen abstützte.
Grazil stand sie dann auf und ging geräuschlos zu ihnen hin, um dann nur knapp einen Schritt vor ihnen stehen zu bleiben. Nachdenklich sah sie ihn an, dann schaute sie runter zu seinen Jungen. „Gut, ich gebe euch die Zeit, aber schau das es nicht unnötig länger dauert. Einige Gäste haben schon nach Ihm gefragt und Sie würden sehr gut Zahlen.“, er war beruhigt das seine Herrin ihm noch ein paar Tage gegeben hatte.
„Ich möchte noch was sagen, Herrin!“, eine Augenbraue wanderte nach oben, als er das sagte, doch sie sagte nichts, sondern zeigte ihm mit einer Geste der Hand, dass er weiter sprechen soll.
„Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, dass Sie Keyn gekauft haben. Zu viel musst er durchmachen und ich werde mein Möglichstes tun, dass der Junge wieder komplett gesund wird und sich von dem erholt, was er alles durchlitten hatte.“, sie lächelte freundlich, als er zu Ende gesprochen hatte.
„Danke mir nicht, ich habe das für den Jungen getan. Und da wir eh schon hier stehen, können wir gleich seinen 14 Geburtstag feiern.“, sie lächelte noch breiter, als sie zwei Schritte zurückging und langsam das Kleid vom Körper gleiten ließ.