Das Haus Rosé (#4)

Story by Bluewing on SoFurry

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Eine Kurzgeschichte ;)


Sprachlos sah er seine Herrin an, die sich langsam nackt umdrehte und zum Schreibtisch ging. Makellos war der dünne Körper, mit den großen straffen Brüsten. Ein glatter Bauche, dass in eine wunderschöne geschwungene Hüfte überging. Elegant und leicht trainierte Beine, die sich weiter oben in einen hellroten Schambereich trafen.

Zum ersten Mal sah er seine Herrin so und sie lächelte, als er nicht mehr den Blick von den Schamlippen abwenden konnte. Sie glänzten leicht zwischen den Beinen und er war kurz davor sich einfach hinzuknien, um sie dort einfach sauber zu lecken. Ein berauschender Duft erfüllte langsam den Raum, während sie sich langsam über den Schreibtisch beugte und die Beine spreizte.

Mit erhobenen und leicht zuckenden Schwanz, präsentierte sie sich und wartete, dass er näher kam.

Er hat schon von Sartesh gehört, dass sie für die Jungs beim Geburtstag, immer was besonders vorbereitete und bis jetzt, war immer Sartesh dabei, aber nie er. Jedes Mals, als er nachfragte was das Besondere war, bekam er nie eine Antwort. Doch jetzt verstand er es, wieso sein Freund nicht geantwortet hatte. Zu schön war der Anblick von den Schamlippen, die sich leicht bewegten und langsam nass wurden, dass man davon erzählen könnte. In diesen Moment verstand er auch, dass dieses Geschenk nur für den Jungen war und, dass man drüber Stillschweigen bewahren soll. Denn sonst könnten im Haus Rosé Gerüchte im Umlauf geraten und das wollte niemand hier.

Ihre Herrin hatte als Geschäftsweibchen einen makellosen Ruf und er würde seine Herrin niemals, die ihm so viel gegeben hatte, auch nur einen Kratzer auf den makellosen Ruf verpassen wollen.

Schwer atmend hörte er seinen Jungen zwischen den Beinen zu verwöhnen auf. „Keyn, ich binde dir die Schnauze zu, dann bekommst du dein Geburtstagsgeschenk.“

Tiefe lange Atemzüge nahm sein Junge durch die Nase, während er langsam mit den Lederschnüren die an der Maske waren, die Schnauze seines Jungen umband, damit der den Mund nicht mehr aufmachen konnte. Er streichelte seinen Jungen dann, weil der vor Nervosität und Angst was als nächstes kommen könnte, stark zitterte. Hals, Brust und Bauch, streichelte er liebevoll. „Keyn, es ist ein schönes Geburtstagsgeschenk und es wird dir gefallen.“, leise schnaufte sein Junge durch die Nase und umschlang ihn mit beiden Armen, fest am Hals.

Seine Herrin wartete geduldig, bis er fertig mit der Vorbereitung bei seinen Jungen war, um dann schnurrend, noch weiter die Beine zu spreizen. Dicke klebrige Tropen Vorfreude rannen zwischen den Lippen runter und fielen auf den Holzboden. Geschwollen und wie ein „T“ bewegten sich die mittlerweile leicht roten Lippen seiner Herrin. Mit einer Hand zog er die Felltasche von seinen Jungen über den Knoten und richtete den Penis nach vorne.

Murrend und stöhnend hielt er den Penis unter dem Knoten und drückte fest zu. Die Farbe von rosarot änderte sich langsam in Blutrot, während der Penis noch dicker wurde und anschwoll. Mit den Daumen massierte er den Knoten weiter, als leise Schmerzenzlaute zu hören waren und die Vorfreude langsam in dünnen und festen Strahlen aus der Penisspitze rausgeschossen kam. Schon fast krampfhaft drückten die Arme ihm am Hals, wie er dann sah, dass die Blutadern beim Penis immer mehr hervorkamen.

„Alles Ok mein Sohn, keine Sorge, ich weiß was ich mache. Gleich geht's los.“, er wartete noch ein paar Sekunden, bis der steife Penis seines Junge fast den zweifachen Umfang als normal hatte. Am liebsten würde er nun seine Herrin einfach Ficken, denn es war zu einladend, wie sie nun kreisend mit den Becken darauf wartete, dass sie rangenommen wird. Ruhig ging er nach vorne und blieb dann stehen, als die Penisspitze fast die Lippen berührten und die Vorfreude seines Jungen seine Herrin bespritzte. Unter stöhnen seines Jungen, berührte er nun mit der Spitze die Schamlippen und drang auch nur mit der Spitze leicht zwischen ihnen ein. Das schnurren wurde immer lauter, während er nur mit der Spitze die Lippen rauf und runterfuhr und sie Beide damit leicht verwöhnte. Als die kräftigen Beine seinen Jungen langsam krampfhaft zu zittern anfingen, hörte er damit auf und verharrte mit der Spitze zwischen den Lippen. Große und kleine Tropfen Vorfreude bildeten sich zwischen den Lippen und fielen runter. Laut schnurrend und murrend, warteten seine Herrin und sein Junge, das er weiter machte.

Einmal strich er noch mit den Daumen über den Knoten und biss seinen Jungen leicht am Ohr, als er dann langsam und mit leichtem druck, seine Hüfte und somit die seinen Junge, nach vorne drückte. Unter stöhnen, spreizten sich die Lippen und glitten über den roten und geschwollenen Penis seinen Junge rüber. Immer weiter spreizten sich die die Lippen, als sie sich den Umfang des Penis anpassten. Schwer atmend und mit hochgerissenem Kopf, fauchte seine Herrin, als die Lippen gespannt waren und den Umfang seines Jungen aufnahmen. Langsam zog er sein Becken wieder zurück und ließ den Penis wieder rausgleiten, um dann mit dem gleichen Tempo wieder reinzufahren. Sein Junge stöhnte laut und schnaufte mittlerweile schwer. Mehrmals machte er das, dabei schob er jedes Mal den Penis immer weiter rein. Einige Minuten spielte er so mit seinen Jungen und seiner Herrin, bis er den Penis bis zum Knoten in die Herrin reingeschoben hatte.

Schnurrend und mit geschlossenen Augen, lag sie da und genoss einfach, wie der Penis in ihr verharrte. Schon fast Rinnsal artig, drückte sich die Vorfreude von beiden zwischen den Lippen raus und fiel zu Boden. Er erhöhte den druck wieder, so dass der Knoten immer fester gegen die Lippen sich drückte.

Er wusste nicht, ob seine Herrin das aushalten würde, aber er probierte es einfach mal. Doch die Schamlippen spannten sich langsam weiter, dabei krallte sich dann seine Herrin in den Schreibtisch und stöhnte mit jedem Atemzug hemmungslos laut. Sein Junge stöhnte laut aus dem Kehlkopf und drückte den Kopf fest gegen seinen Hals, als die Lippen immer weiter gedehnt wurden und sich langsam den Umfang des Knotens sich anpassten.

Mit einem lauten Fauchen und gehobenen Lefzen, drang er dann mit den Knoten in sie ein, um dann gleich darauf zu sehen, wie seine Herrin bebend und laut schnurrend des ersten Orgasmus bekam. Die Schamlippen hatten den Knoten fest umschlossen und zogen ihn quasi noch tiefer rein, dabei stöhnte sein Junge laut und fing am ganzen Körper schwer zu zittern an. Mehrere Sekunden waren im Raum das Fauchen, Stöhnen und Murren zu hören, während beide Körper bebten. Er ließ seinen Jungen am Knoten los und drückte sich mit seinem Jungen fest gegen seine Herrin. Das stöhnen und fauchen wurde noch lauter, bis es langsam leiser wurde und beide aufhörten sich zu bewegen. Als nur noch ein schnurren von seiner Herrin und das schwere Schnaufen seines Jungen zu hören war, zog er mit seinem Becken, seinen Jungen langsam wieder aus seiner Herrin raus. Wieder fauchend, drückte sich zuerst die linke Seites, dann die rechte Seites des Knotens aus den Schamlippen raus. Vorfreude und Samen quoll zwischen Penis und Schamlippen raus, als der Knoten draußen war und fiel klatschend auf dem Boden. An langen Fäden rann der Samen tropfweise runter und fiel auf die Lache am Boden.

„Ok mein Junge, wir haben das geübt. Ich mache nun weiter, entspann dich und lass dich gehen.“, gleich als er das ausgesprochen hatte, drückte er den Knoten wieder zwischen den Lippen rein. Schnell und fest umschlossen die Lippen den Knoten wieder und laut stöhnten, fauchten beide, als der Knoten wieder drinnen war. Kratzspuren waren deutlich am Schreibtisch zu sehen, während er nun mit dem Knoten seines Jungen, seine Herrin fickte. Jeder Stoß klatschte und ließ Vorfreude aus ihr rausquellen. Der Schreibtisch knarzte und zitterte, während er immer fester zustieß. Auch er bewegte seinen Penis in seinem Jungen und spürte wie das Innere ihn wundervoll verwöhnte, so dass auch er langsam stimuliert wurde. Die Arme glitten langsam runter und hingen Leblos an seinem Jungen runter, während er wild und hemmungslos mit ihm, seine Herrin fickte. Fauchend und mit erhobenem Schwanz bekam die Tigerdame einen Orgasmus nach dem anderen. Immer kürzer wurden dabei die Abstände, als er langsam zum ersten Orgasmus kam.

Er krallte sich an seinem Jungen rein und biss noch fester am Ohr zu, als er dann seinen Orgasmus bekam. Hämmernd fickte er die Herrin, die nun mit erhobenen Lefzen laut schnurrte und gegen jeden stoß von ihm, sich mit dem Becken dagegen drückte. Stöhnend, um seinen Orgasmus weiter auszudehnen, erhöhte er das Tempo. Seine Junge stöhnte mit jedem Atemzug, während er seinen Samen, schwall um schwall in das Innere von ihm reinspritzte. Als sein Höhepunkt langsam abklang, verlangsamte er das Tempo und ließ am Ende nur noch den Penis seines Jungen in ihr stecken, damit sie zu dritt wieder zu atmen kamen.

Minuten vergingen, während sie so verharrten und es einfach auskosteten verbunden zu sein. Langsam und liebevoll umarmter er dann seinen Sohn, dabei spürte er wie das Herz von ihm noch immer raste. Also band er die Schnauze wieder los, um gleich darauf zu sehen, wie der das Maul aufriss und mit hängender Zunge schnell zu hecheln anfing. Er küsste ihm an der Wange und fing dann gleich darauf ihm dort zu knabbern an.

Auch seine Herrin atmete schwer und schnurre so laut, das die Luft die Vibration auf sie übertrug. Kurz stöhnten sie, als er mit einem Schritt nach hinten, den Knoten und Penis seinen Jungen aus den Schamlippen rausgleiten ließ. Ein großer, dickflüssiger Schwall Vorfreude und Samen quoll aus den Schamlippen und fiel klatschen zu Boden. Er kraulte seinen Jungen die nassen Hoden und betrachtete den nassen, dickroten Penis, der synchron mit dem Herzschlang wippte.

Dann sah er sich die Schamlippen seiner Herrin an, die sich langsam zusammenzogen und damit einen kleinen Rinnsal aus Samen und Vorfreude rausrinnen ließ. Lüstern kniete er sich langsam mit gespreizten Beinen hin und fing jeden Tropen mit der Zunge auf, das von den Schamlippen runterfiel. Deutlich erkannte er den Geschmack seines Sohnes und zum ersten Mal, schmeckte er die Herrin. Süß und nach Rosen, überflutete der Geschmack seine Zunge und ließ seine Zunge langsam rauffahren, bis er die Schamlippen berührte. Zärtlich fuhr er einmal über die geschwollenen und heißen Lippen rüber. Doch noch immer drangen zwischen den Lippen die Säfte von beiden raus, deswegen leckte er immer wieder rüber. Fauchend und bebend genoss seine Herrin, das was er da machte. Da es aber kein Ende nahm, stülpte er seinen Lippen über die Schamlippen seiner Herrin und fing langsam mit Zunge sie auszulecken an.

Er saugte die Lippen leicht in seinen Mund rein und glitt mit der Zunge immer tiefer in ihr dabei rein. Heiß, glitschig und wohlschmeckend, leckte er die Innenwände aus. Unter einem lauten Fauchen, pressten sich die Schamlippen zusammen und ein Schwall Rosenwasser rann über seiner Zunge in seinen Mund rein. Die Innenwände massierten ihn, während immer mehr Rosenwasser in seinem Mund rann.

Genießerisch schluckte er alles, was seine Herrin ihm gab und fing sogar an ihr zu saugen an, weil es wunderbar frisch und reichhaltig schmeckte. Unter einem leisen Stöhnen, entspannten sich langsam die Schamlippen und ließen damit seine Zunge wieder frei.

Während er sie noch immer ausleckte, richtete sie sich langsam auf. Doch er wollte die Lippen in seinem Mund nicht loslassen, denn zu schön und geil fand er es gerade, wie er sie im Mund hatte. Sie ließ ihn sogar noch ein paar Sekunden weiter lecken, bis sie dann eine Hand auf seinen Kopf legte und ihn langsam aber bestimmt, von ihr drückte. Mit einen lauten schmatzen, verließen die Schamlippen seinen Mund.

Sachte kraulte die Hand seine Stirn.

„Danke Tom. Doch du kannst nun gehen, denn die Arbeit ruft nach uns.“, traurig sah er nach oben. Zwischen den zwei Brüsten, sah er das lächelnde und makellose Gesicht seiner Herrin.

„Wie sie wünschen Herrin.“

Langsam stand er stöhnend auf und verbeugte sich mit seinem Jungen leicht, der noch immer mit heraushängender Zunge und geschlossenen Augen, nur noch leicht hechelte.

Als er bei der Tür war, hörte er, dass seine Herrin sich wieder anzog.

„Tom, bis zum nächsten Mal…“, noch in der Tür, schaute er kurz nach hinten und sah, dass seine Herrin wieder hinterm dem Schreibtisch saß und weiter an den Rechnungen arbeitete, doch diesmal mit einem breiten grinsen.

Nun ebenfalls lächelnd, machte er die Tür hinter sich zu.