Garten Eden: Eine stürmische Begegnung
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Eine stürmische Begegnung
Rex war erst 17 als es Geschah. Entgegen der Warnung vieler hatte er sich auf den Weg zum nahegelegenen Berg gemacht an dem immer wieder Menschen durch unberechenbare Stürme getötet wurden. Zu dieser waghalsigen Aktion getrieben hatte ihn eine Legende. Es hieß das hier oben ein Monster hausen sollte welches für die immer wieder kehrenden Stürme verantwortlich war. Es war ein Kindermärchen und wen erwachsene davon erzählten dan waren es nur verrückte. Bei Rex war es jedoch anders. Er hatte schon immer die Theorie das ein Pokemon dafür verantwortlich sein musste doch er hatte nie einen großen drang danach es irgendjemanden zu beweisen. Bis zu dem verhängnissvollen Tag als seine Stiefmutter von genau jenem Schneesturm erfasst und getötet wurde. Es gab keine Anzeichen einer äußeren Verletzung als man sie gefunden hatte abgesehen von den Schäden die die Kälte an einem Körper anrichtete.
Rex stand ihr eigentlich nie sonderlich nahe doch immerhin nahe genug um den Entschluss zu fassen das es ein Ende haben musste. Es musste einfach die schuld eines Pokemon sein und genau das wollte er für den tot seiner Stiefmutter stellen.
Viele meinten es sei eine waghalsige Aktion, andere bewunderten ihn für diese Entscheidung doch im Endeffekt war es reine Dummheit. Er hatte bei weitem nicht die nötige Ausrüstung für so eine Aktion und genauso wenig Erfahrung. Er unterschätzte den Sturm der von außen noch relativ harmlos wirkte doch kaum hatte er den ersten schritt in die Eises Kälte gesetzt war er bereits in einem Irrgarten aus Schnee und Eis gefangen. Er war sicher schon über hundert male an diesen Ort und war davon überzeugt das er sich schon zurecht finden würde. Jedoch war das bei schönen wetter. Er versuchte sich an den Hügeln und Bergvormationen zu orientieren jedoch war der Schneefall viel zu stark zu spät erkannte er das der Sturm, Hügel von über 10 Metern innerhalb von Sekunden erschaffen und zerstören konnte und ihm so die letzte Möglichkeit der Orientierung nahm. Gegen Ende war es schließlich so weit das er nichteinmal mehr sicher sagen konnte wo oben und unten war. Der Wind Bließ ihn so stark um die Ohren das er ihn stellenweise den Halt unter den Füßen verlieren ließ. Verzweifelt kämpfte er jede Sekunde mit dem Schleier der versuchte ihm seine restlichen Sinne zu rauben und das für Minuten oder Stunden, er konnte es nicht sagen.
Die Kälte selbst war dabei noch das kleinste Problem da er es schaffte sich lange warm zu halten. Und doch spürte er wie der Sturm nach seinem Bewustsein griff und er wusste wen er einen Moment nicht aufpassen würde und einschlief währe es aus.
Nur nach stunden im Sturm konnte selbst ein kleines Problem ihn einholen und genau das geschah auch.
Er schaffte es nicht mehr sich warm zu halten und die anstrengung wurde zu viel für ihn. Irgendwann wusste er das sein ende gekommen war doch er kämpfte bis zum Schluss und sah so gerade noch weswegen er hier war.
Eine gestalt, weiß wie der Schnee mit Saphir blauen Augen stapfte auf ihn zu doch er konnte sie nicht genau erkennen da er nur mehr verschwommen sah.
Sie setzte sich vor ihn und sah in einen moment an.
„Du lebst ja immernoch.“
Die Stimme klang überrascht und etwas abwertend.
Einige Zeit verging und nichts geschah. Sie saß einfach nur da und sah ihm beim Sterben zu. Als sie aber schließlich zu einer Attacke ansetzte konnte Rex einfach nicht mehr und ihm wurde schwarz vor Augen.
Dan nach einer Weile erwachte er wieder was an sich schon eine Überraschung für ihn war. Er war noch am Leben auch wen er nicht wusste wie. Kalt war ihm auf jedenfall noch immer wie verrückt und auch sein Augenlicht kam nur sehr langsam wieder.
„Dir ist heute wirklich nicht nach sterben oder?“
Da war sie wieder. Die Stimme des Wesens das er suchte aber sie hatte ihn nicht getötet? Er konnte zwar vorhin nicht erkennen was sie war aber das sie ein Pokémon war darüber war er sich sicher.
„Ich habe hier schon viele Menschen sterben sehen aber du bist der erste der sich so sehr an sein Leben klammert. Es ist schon fast eine Frechheit den tot so lange zu überlisten.“ Lachte sie
„Hast du mir geholfen?“
Langsam konnte er zumindest wieder Umrisse erkennen und so sah er das sie sich vor ihn hinlegte und ihn weiter anstarrte.
„Wie man es nimmt. Ich habe dich vergraben.“ Erneut kicherte sie.
Rex verstand das sie das nur sagte um ihn aufzuziehen. Es stimmte zwar vermutlich und er befand sich wirklich unter dem Schnee doch genau diese Höhle hatte ihn letzten Endes fürs erste vor dem tot beward.
Ein paar mal rieb er sich noch über die Augen doch als er entlich wieder sehen konnte wollte er seinen Augen nicht glauben.
Direkt vor ihm lag da mitten auf den Eis ein blauweißes Vulnona.
„Was- was machst du hier? Du bist doch ein feuer Pokemon, was machst du mitten in einem Schneesturm?“
„Nein bin ich nicht. Angeblich gibt es eine Handvoll Vulnona die so wie ich sind. Ich weiß auch nicht warum aber ich bin ein eis Pokemon.“ Sie bließ ihm einen eisigen Hauch zu der schneidender als der Wind draußen war.“ Siehst du? Du solltest jetzt aber erstmal was gegen die kälte machen, du bist schon ganz blau.“
Mit einem Gesichtsausdruck der in etwa so viel sagte wie ,was läuft falsch bei dir' nahm Rex sich seinen Rucksack zur hand. Er zitterte nun wirklich jämmerlich und es dauerte eine weile bis er alles auf bekam doch dan hatte er schließlich ein paar decken in der Hand.
Zwei davon breitete er unter sich aus um darauf zu sitzen die andern legte er für den Augenblick zur seite. Sein gewand war inzwischen durch den Schnee vollkommen durchnässt und an einigen stellen froh es bereits wieder weshalb ihm nichts anderes übrig blieb als es auszuziehen. Doch anders als erwartet wurde ihm dadurch nicht noch kälter. Im Gegenteil dadurch das sich die kleine höhle durch die Körperwärme von Rex und dem Vulnona ein klein wenig aufgeheizt hatte waren die Klamotten kälter als ihre Umgebung und da kein wind ging der ihn gegen die nackte haut blasen konnte war es etwas erträglicher.
Dan setzte er sich schließlich völlig nackt wieder hin um sich seine restlichen 3 kleinen decken umzulegen.
Doch kaum hatte er das getan merkte er wie die Müdigkeit wieder ihre Finger nach ihm ausstreckte und er musste sich sehr beherrschen nicht einzuschlafen.
Einige Minuten vergingen und das Vulnona verhielt sich in dieser Zeit auch ruhig um zu sehen ob er einschlief doch erneut gab er seinen verfrühten tot keine Chance worauf sie ihn schließlich erneut ansprach.
„Mein name ist übrigens Jaina. Und deiner du Eiszapfen?“
Rex antwortet jedoch nicht. Stattdessen stellte er ihr nach kurzen zögen eine frage.
„Warum tust du das?“
„Was tue ich den?“
„Blöde Witze reißen während ich erfriere.“
„Was sollte ich den deiner Meinung nach tun? Ich habe dir schon diese höhle gebaut aber warm bekomme ich dich auch nicht. Ich habe schon versucht Menschen im Schneesturm zu retten aber die meisten schriehen nur Monster, Monster und sind noch tiefer in den Sturm gelaufen. Darum vertreibe ich mir hin und wieder die Zeit damit zuzusehen wie lange ihr überlebt. Aber so jemand wie du ist mir noch nicht untergekommen. Jedesmal wen ich mir dachte, jetzt bist du tot, bist du noch 100 Meter weiter in die falsche Richtung gelaufen.“
Auf diese aussage musste Rex selbst lachen.
„Wie lange bin ich Bitteschön in die falsche Richtung gelaufen?“
„Ich bin mir nicht sicher. Erst habe ich mich nicht so sehr für dich interessiert aber als du das zweite mal an mir vorbei gelaufen bist wurde ich neugierig.“
Nun hustete Rex vor lachen. Er konnte einfach nicht anders als es mit schwarzen Humor zu nehmen auch wen seine Lunge durch die Kälte schmerzte.
Auch Jaina schien zufrieden damit das sie ihn aufheitern konnte weshalb sie noch etwas näher auf ihn zu kam.
„Du bist mir nicht böse?“
Rex atmete durch um sich wieder etwas zu beruhigen.
„Naja du hast mich gerettet. Oder mein leben zumindest um ein paar Minuten verlängert falls ich es nicht schaffe. Und irgendwie hast du ja recht damit das du nichts machen kannst.“
Doch Jaina war unzufrieden mit seiner Antwort. Sie hätte ihn die richtige Richtung weißen können oder es zumindest versuchen können. Sie wusste das er vermutlich nicht auf das Schneemonster gehört hätte und dennoch hatte sie nun ein schlechtes Gewissen wo er so freundlich mit ihr redete.
„Ich will eigentlich nicht das du stirbst. Es ist schon lange her das ich so mit jemanden reden konnte.“
„Was spricht dagegen?“
„Dieser Schneesturm, er ist meine Heimat. Überall anders ist es mir zu heiß also bin ich gezwungen mit ihm mitzuziehen.“
„Ach so…“
„Hey, nicht einschlafen. Hey!“
Die ganze Zeit hatte sie darauf gewartet wan es wohl so weit sein würde doch jetzt wo er wirklich dabei war für immer einzuschlafen bekam sie Angst. Sie wollte nicht das er starb. Er war seit sicher einem Jahr ihr einziger Freund und das Gefühl wieder alleine zu sein wo es gerade anfing wirklich Spaß mit ihm zu machen verursachte ihr eine Heidenangst.
Sie zog und riss an ihn und als die Decken von seiner linken Schulter rutschten und sie es nicht schaffte ihn wieder zuzudecken drückte sie sich fest an ihn in der Hoffnung ihn wenigstens halb so gut wie die Decken zu wärmen.
Einen tiefen Atemzug später war er wieder bei Bewusstsein und so wach wie lange nicht mehr worauf das Vulnona wieder ein paar Schritte zurück ging. Sie war der festen Überzeugung das sie als eispokemon welches ganze Schneestürme entfesseln konnte kalt sein musste doch Rex belehrte sie eines besseren.
„Du bist warm?!“ entfuhr ihm kaum das er sich seine decken wieder umgelegt hatte.
Überrascht sah sie ihn an.
„Das kann nicht sein. Ich bin doch, ich.“
Rex zögerte einen moment aus Scham jedoch war er immer noch am erfrieren weshalb er etwas verschämt seine decke wieder etwas zur Seite legte und sie aus den Augenwinkeln heraus ansah.
„Es gibt eine Möglichkeit wie du mir helfen kannst nicht zu erfrieren.“
Sie sah ihn jedoch weiterhin verblüfft an bevor sie sich vor ihn stellte.
„Bin ich, wirklich warm?“
Rex streckte seine Hand zu ihr aus und legte sie auf ihren Kopf.
„Ja unter deinem Fell bist du warm oder zumindest wärmer als ich.“
Sie misstraute der ganzen Sache weil sie es nicht glauben konnte doch sie wollte ihm helfen und so ging sie vorsichtig zu ihm unter die decke.
Nur kaum das sie das getan hatte umarmte er sie bereits zittrig und verwarf so ihre letzten bedenken das sie ihn erfrieren könnte.
„Du bist so schön warm.“ Flüsterte er während er sich an sie schmiegte und sie so etwas in Verlegenheit brachte. So weit sie denken konnte war ihr noch nie jemand so nahe gekommen. Vor etwa einem Jahr hatte sie zwar schon einmal einen freund gefunden jedoch war das eine ganz andere Geschichte. Sie war noch jünger und krank durch die warmen Temperaturen dieses Landes. Sie wohnte so lange sie denken konnte auf einem kleinen Berg doch irgendwann an einem heißen Sommer war es selbst dort zu viel für sie und sie musste nach einem neuen zuhause suchen. Sie währe damals fast gestorben vor Hitze doch dan wurde sie von einem Jungen gerettet und in diesen Schneesturm gebracht.
Er starb an diesen Tag weil er es nichtmehr zurück schaffte aber hatte ihr Leben damit gerettet. Seit diesen Tag war sie alleine. Der Schneesturm war ein Natur Phänomen und da es in der Gegend prinzipiell zu heiß für andere Eis Pokemon war gab es hier nur sie.
Sie war einsam und jeder der sie sah beschimpfte sie als ein Monster aber Rex umarmte sie.
Sie wusste das er es nur tat um nicht zu erfrieren und doch, genoss sie die nähe mehr als ihr lieb war.
Eine ganze weile saßen sie so da bis Rex außer Lebensgefahr war und irgendwann wurde ihm schließlich warm. Er döste ein wenig und merke nicht wie er begann sich immer mehr zu entspannen jedoch Jaina bemerkte es. Erst wurde ihr nur ebenfalls warm, natürlich viel schneller als Rex da sie es nicht gewohnte war doch sie blieb weiter bei ihm. Dan jedoch bemerkte sie seinen Geruch. Es war kein intensiver Geruch und viel zu leicht um von Menschen war genommen zu werden aber Jaina die in diesen arktischen Verhältnissen in denen sie lebte kaum überhaupt etwas anderes als Schnee roch fiel es sofort auf.
Er roch einfach nach sich selbst und sie mochte es. Dazu kam noch das er unter der schweren decke irgendwann sogar ganz leicht zu schwitzen begann was ihn aus seinem dösigen Zustand holte. So hob er die decke ein paar mal an und ließ sie wieder sinken das die warme Luft entweichen konnte doch das war zu viel für das Junge Vulnona. Ganz automatisch schnüffelte sie nach der warmen Luft die so intensiv nach ihm roch das sie für einen Augenblick alles andere vergaß.
„Was machst du da?“ lachte Rex der ihr verhalten doch etwas merkwürdig hielt.
„Du, du riechst gut.“ Antwortete sie mit Scharm im Gesicht.
Doch als Rex realisierte das die Abkühlung nicht viel half und er sich aus seinem Kukon befreite wurde ihm klar das die ganze höhle inzwischen eine angenehme Temperatur angenommen hatte.
Nun stand Jaina schließlich auf um sich auch selbst etwas am Schnee abzukühlen doch lange konnte sie sich seinem geruch nicht verwehren und kehrte wieder zu ihm zurück.
Ihm war vorhin bereits aufgefallen das sie sehr verschmust war aber als sie plötzlich damit begann an ihm zu schnüffeln wusste er nicht wie er reagieren sollte und ließ es so geschehen.
Sie begann an seiner Brust und berührte sie dabei auch hin und wieder. Dan nahm ihre Nase jedoch noch einen weiteren Geruch war der sogar noch anziehender war. Sie folgte ihn an seiner Brust hinab, über seinen Bauch und stoppte an seinem schritt.
„Was machst d- oh!“
Sie begann ohne ein Wort zu sagen an seinem Halb erregten Glied zu lecken. Rex währe nichteinmal im Traum in den Sinn gekommen sie dabei aufzuhalten und doch machte er sich seine Gedanken ob sie überhaupt wusste was sie da tat. Er genoss es und begann sie ebenfalls zu streicheln.
Für Jaina war das alles neu. Dieser Geruch, das sein Penis immer größer wurde je länger sie ihn bearbeitete und der Geschmacks den diese Flüssigkeit an sich hatte die aus seinem erregten Glied tropfte. Sie fühlte sich herlich. Ihr war warm aber das störte sie nicht und sie war verschmust wie noch nie. Darum stoppte sie auch schließlich ihre arbeit um sich an Rex zu schmiegen und ihm über den Hals zu lecken. Sie reagierte einfach nur instinktiv und dachte gar nicht darüber nach was sie da tat, sie wusste nur das es sich richtig anfühlte. Auch Rex wurde mittlerweile klar was sie wollte und sogar mehr als ihr selbst. Er zögerte. Sollte er etwas sagen? Er hätte nicht gewusst wie er es erklären hätte sollen und irgendwann tat er es ihr gleich und ließ seine Instinkte handeln. Er umarmte und streichelte sie und bevor er es sich versah hatte er sie geküsst. Er konnte dabei sehen wie sich ihre Schweife vor Erregung hin und her bewegten und erst ruhiger wurde als er den Kuss wieder löste.
Sie war überwältigt von dem was in ihr vor sich ging weshalb sie sich erneut an ihn schmiegte. Dan ging sie um ihn herum, immer darauf achtend Körperkontakt mit ihm zu haben bis sie sich schließlich mit erhobenen schweifen neben ihn legte. Sie wusste nicht warum aber sie hatte so ein Juckendes Gefühl zwischen ihren beinen und irgendetwas sagte ihr das er ihr dabei helfen konnte.
Auch Rex konnte sein Glück kaum fassen. Er hatte zwar nie in Betracht gezogen so etwas mit einem Pokemon zu machen aber wen sie sich ihn schon so anbot konnte er auch nicht nein sagen.
So griff er sie an ihrer Hüfte und positionierte sie noch etwas so das sie ganz auf der Decke war bevor er über sie krabbelte und sich an sie schmiegte. Ihr Fell war so weich und besonders an seinem Glied eine unvergleichliche Erfahrung. Dan hielt er sie fest, setzte sein Geschlecht an und führte es langsam in stoßenden Bewegungen in sie. Hin und wieder versuchte sie zwar durch die anfänglichen schmerzen zurück zu weichen jedoch entkam sie seinem griff nicht und irgendetwas sagte ihr auch das es so richtig war bis schließlich der Genuss einsetzte. Mit einem Mal Atmete sie tief ein und stöhnte beim ausatmen. Erregt reckte sie ihren Kopf nach oben um so viel körperkontakt wie möglich herzustellen während Rex vorsichtig ganz in sie drang.
Sie hätte schreien können vor Freude doch fehlten ihr die Worte. Das Gefühl ihn in sich zu haben und innerlich so gedehnt zu werden, so etwas hatte sie noch nie zuvor gespürt. Doch auch Rex hatte seinen kopf inzwischen abgeschalten und handelte nur mehr trieb gesteuert und was ihm seine triebe befahlen war eindeutig.
Ein tiefer stoß in sie, ein weiterer und dan gingen bei ihr alle lichter aus. Sie lag einfach nur da und ließ alles mit sich machen. Für irgendetwas anderes hätte ihr auch die kraft gefehlt. Stoß für stoß befriedigte er sie bis ins innerste und auch Rex konnte nicht fassen wie gut sie sich anfühlte. Sie war so eng und heiß. Ihr Geschlecht Pulsierte bei jedem stoß und sie war so unterwürfig das er sich einfach nicht zurückhalten konnte.
So richtete er sich schließlich auf, hob ihr Hinterteil etwas an und stieß so fest er konnte einige male zu.
Jaina fehlten die Worte das sich dieses Gefühl in ihr sogar noch steigern ließ. Sie stöhnte so laut sie konnte und schien innerlich zu explodieren und als sie schließlich seine warme Flüssigkeit spürte die ihr innerstes flutete verwandelte sich die Spannung die sie spürte in ein einziges langes Glücksgefühl.
Erst nach einer weile ließ Rex wieder von ihrer Hüfte ab doch umarmte sie gleich darauf mit seinem Penis immer noch in ihr bevor ein paar weitere Minuten vergingen.
„Da- das war herrlich. Ich weiß nicht was es war aber es war unbeschreiblich.“
„Ich weis was es war. Aber herrlich war es trotzdem.“
„Dan erkläre es mir bitte.“
„Also, es war Sex. So macht man eigentlich Kinder bzw. Eier aus denen Pokémon schlüpfen. Menschen und Pokémon können zwar keinen Nachwuchs zusammen zeugen aber prinzipiell ist das dafür da.“
„Warum gibt es dan nur so wenig Pokemon und Menschen? Es muss ja viel mehr geben wen das so einen Spaß macht.“
„Naja weil Nachwuchs aufzuziehen viel mehr Arbeit ist als ihn zu machen schätze ich.“
„Hmm, sex also.“
„Hast du schonmal was davon gehört?“
„Ja, einmal. Aber das ist schon lange her. Ein Mensch hat mir von seiner Heimat erzählt und meinte das es da wie im Paradies ist und das da Menschen mit Pokémon Sex haben könnten. Ich habe das meiste davon aber nicht verstanden und außerdem war ich zu dem Zeitpunkt sehr krank. Aber er meinte auch das man da nur mit einer Einladung hin kommt.“
„Und wo ist dieser Ort? Hat er dir das erzählt?“ er löste sich inzwischen wieder von ihr und setzte sich auf.
„Nein aber er hat mir diese Einladung hier gegeben.“
Kaum das sie ihren Satz beendet hatte flog ihn schon eine edle Visitenkarte aus einer Art Plastik zu.
Fassungslos blickte er sie an mit nur einem einzigen Gedanken im Kopf.
,Wo zu Hölle hatte sie DIE den versteckt.'
„Zwischen meinen Schwänzen.“ Antwortete sie als er dan etwas wortgewandter danach fragte.
Er brauchte einen moment um das zu verdauen. Er hatte die letzten Minuten viel Zeit an ihrer Hinterseite verbracht aber die kleine schwarze Scheibe währe im aufgefallen. Er kam sich gerade so vor als hätte sie einen Hasen aus dem Hut gezaubert wobei er nicht verstand wie der trick funktionierte doch dan widmete er sich wieder dem Hauptthema. Auch wen die Frage weiterhin in seinem Hinterkopf war.
„Garten Eden.“ Las er vor.
„Ja. Er hat gesagt auf der Rückseite steht die Adresse. Wir wussten beide das ich da niemals hin könnte weil es dort viel zu warm für mich ist aber er wollte mir die Karte trotzdem schenken. Wen du willst darfst du sie haben. Ich weiß zwar nicht ob es auch geht wen du nur indirekt eingeladen wurdest aber ich kann sowieso nichts damit anfangen. Ich stecke ja hier in diesen Schneesturm fest.“
Ihre Stimme hatte einen bitteren Unterton auch wen sie sich teilweise mit ihren Schicksal abgefunden hatte.
„Das muss nicht sein. Ich könnte dich in einen Pokeball wo hin bringen wo es genauso kalt ist wie hier und wo es sogar Pokémon gibt.“
„Das würdest du für mich tun?!“
Sie strahlte vor Freude. Nie im Leben hätte sie damit gerechnet jemals von diesen Ort verschwinden zu können und doch gab er ihr gerade genau diese chance.
„Ich will unbedingt wo anders hin!“
Rex lächelte sie an.
„Gut aber ich habe leider keinen Pokeball bei mir. Ich muss erst aus diesen Schneesturm raus und in der Stadt einen Kaufen.“
„Meinst du sowas?“ erneut schwebten durch ihre telekinese ein paar Pokebälle hinter ihrem Rücken hervor und nun saß Rex endgültig mit offenen Mund da. „Sag nicht den hattest du auch zwischen deinen Schwänzen versteckt.“
„Doch warum?“ lachte sie doch er durchschaute ihr Pokerface. Abgesehen das er den Pokeball ganz sicher gesehen hätte. „Nein spaß. Den habe ich hier vorhin herumliegen sehen, wir sind gerade in einer zugeschneiten Camper Hütte oder zumindest was davon übrig ist.“ Erklärend zeigte sie auf einige Holzbretter die neben ihnen in der wand durchschimmerten. „Ich weiß aber nicht ob er noch funktioniert.“
Ohne weiter Worte zu verlieren drückte Rex auf den Knopf am Pokeball und Jaina wurde in den Pokeball dematerialisiert. Dan wackelte er noch Zwei mal bevor er wieder aufging und überrascht während des erneuten materialisierend Weg sprang.
„Was sollte das?“ beschwerte sie sich sofort.
„Haha du musst schon drinnen bleiben wen es funktionieren soll. Keine sorge das gehört so. Wen du im Pokeball bist macht dir die Hitze draußen nichts und ich kann dich wo hin bringen wo du leben kannst.“
„Na gut… aber nicht jetzt!. Wir müssen sowieso noch mindestens einen halben tag warten bis der Sturm weit genug an uns vorbei gezogen ist damit du ohne Gefahr raus kannst. Außerdem ist dein Gewand noch nass.“
„Noch so lange? Was sollen wir den so lange machen?“
Jaina überlegte einen moment bevor sie ihn schällmisch anlächelte. Rex verstand nicht was sie vor hatte doch dan sprach sie es aus.
„Lass uns kinder machen!“
Rex konnte sich nicht mehr halten vor lachen. Er hatte definitiv noch nie ein so begeistertes Angebot für Sex bekommen.
“Du weißt doch das Menschen und Pokemon keine kinder zusammen bekommen können.“
„Ja, aber versuchen können wir es ja trotzdem.“ Sie strahlte bis über beide Ohren und wie hätte er ihr jemals so eine bitte abschlagen können.
So verging dieser Tag durch ihre Aktivitäten und die Schläfchen dazwischen relativ schnell. Danach hielt er sein Wort. Er ließ sich von ihr aus den letzten Überresten des Sturmes führen und reiste dan mit ihr tiefer ins Landes innere zu einem größeren Gebirge in dem er sie dan wieder frei ließ. Dan verabschiedete er sich von ihr und nach noch einem kurzen aufklärenden Gespräch mit welchen Pokemon sie gefahrlos schlafen konnte ohne ein Ei zu bekommen trennten sich ihre Wege mit dem versprechen das er sie eines Tages wieder besuchen würde.
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Hey Leute.
Ich habe mir in letzter Zeit einige Gedanken gemacht wie meine Zukunft beim Schreiben aussehen soll. Dabei bin ich zu dem Entschluss gekommen das es mir mittlerweile zu viel Arbeit, für zu wenig Resonanz ist.
Versteht mich nicht falsch, ich schreibe sehr gerne und würde gerne noch viel mehr machen aber nachdem ich ein wenig auf sofurry und furaffinity rechachiert habe bin ich zu dem Entschluss gekommen das ich hier nicht die Größe erreichen werde die ich anstrebe. Selbst wirklich gute Geschichten von anderen Autoren haben nicht die view zahlen die ich mir erhoffen würde weshalb ich meine Prioritäten umorganisieren werde.
Im Klartext heißt das, dass ich vermutlich nur mehr meine angefangenen(oder halb fertigen) Kapitel bei Gelegenheit vollenden werde und dan längere Zeit nichts mehr von mir kommen wird.
Was mein sonstiges Leben betrifft werd ich ersteinmal weiter an meinen Buch schreiben. Als unterstützende Maßnahme dafür startet genau heute mein 3jähriges Fernstudium in der Schule des Schreibens worauf ich mich schon irrsinnig freue ^v^.
Commissions werde ich weiterhin auf Anfrage machen um euch dennoch eine Möglichkeit zu bieten mehr von mir zu lesen und mir die Möglichkeit zu geben weitere Erfahrungen mit auftragsarbeiten zu sammeln.
Jo, das wars wohl fürs erste. Falls ihr Fragen habt könnt ihr sie gerne hier oder per pm stellen.