Die Legende des silbernen Drachen: Schicksal des Kriegers 2
Die folgenden Ereignisse spielen während "Die Legende des silbernen Drachen 32".
Ansonsten gilt das selbe wie im vorherigen Kapitel, achja und dieses is etwas kürzer.
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Alistair ging schnellen Schrittes durch das Unterholz, er wollte weg von der Stadt, ihm wurde das alles schon wieder zuviel.
Er hatte bereits einen guten Teil des Weges hintersich, als der Wald vor ihm aufhörte. Vor ihm lag ein Dorf, eines der vielen
in der Grafschaft, allerdings war dieses komplett zerstört, einige der Ruinen brannten sogar noch.
Eine Bewegung in den Ruinen lies in ducken und er beobachtete das Geschehen aus der Deckung heraus.
Aus den Ruinen traten 2 Schwarzgekleidete Personen, ihre Haut war bleich, fast so bleich wie die Knochen der Skellette die ihnen folgten.
"Das ist das Ende für den Silbernen, wie der Meister es vorausgesagt hatte, haben sie keine Chance. Unsere Drache
werden sie alle töten und dann werden sie uns dienen.", die stimme kam von einem der beiden Schwarzmagiern, allerdings hörte sie sich heißern
und zerbrechlich an.
Alistair wusste was das bedeutete diese Magier kontrollierten wahrscheinlioch untote Drachen und nachdem was sie beredet hatten kämpften sie grad
gegen den Feldherr und den Rest der Drachen.
Er wusste nicht was er tun sollte, eigentlich war es nicht sein Kampf und er hätte nichts zu gewinnen, wenn er hier kämpfte.
Andererseits würde in das nichtstun wahrscheinlich den letzten rest "Familie" kosten den er noch hatte, obwohl er nicht wusste ob sie
nicht sowieso schon tot war.
Er wollte sich grade Abwenden als vor seinen Augen, das Bild seines ehemaligen Drachens auftauchte.
"Verdammtes Gewissen.", murmelte er bevor er die beiden Kurschwerter aus seinen Mantel zog.
Lautlos glitt er durch die Schatten der Bäume auf sein Ziel zu. Weder die Magier noch ihre Leibwache waren sich seiner Anwesenheit bewusst.
Unter dem Schutz der Hausruinen näherte er sich den beiden Schwarzmagiern, als er nahe genug ran war ließ er alle Tarnung sein und sprintete direkt
auf den ihm am nächsten stehenden zu. Die Magier waren von den plötzlichen auftauchen zu überrascht um rechtzeitig zu auszuwichen oder Magie zu wirken.
Der erste der beiden fiel mit einer durschnittenen Kehle zu Boden, der zweite durch einen Stich ins Herz. Ihre Leibwache viel zu Boden, nachdem ihre
Meister vernichtet wurden.
Alistair ging den kompletten Außenbereich des Dorfes ab und fand weiter vier Paare von Schwarzmagiern, allerdings
gab es noch ene größere Gruppe auf dem Dorfplatz. Er brauchte ein paar Minuten um sich durch die zerstörten Straßen und an den patrouillierenden
Untoten vorbei. Er versteckte sich hinter einem ausgebrannten Deckenbalken, der zusammen mit dem Haus auf die Straße gestürtzt war.
Aus seinen Versteck sah er mind 8 Magier jeder bewacht von mind. 4 bewaffneten Untoten, zusätzlich streunten noch weitere durch das Dorf.
Sie standen Glücklicherweise noch nahe zusammen und schienen sich seiner Präsenz kaum bewusst zu sein.
Dennoch standen ein dutzend Skellette in seinen Weg. Alistair war nie ein Magier gewesen, sein Fokus relativ klein selbst für einen Menschen, weshalb
er sich auf Zauber beschränkt die einen geringen verbrauch haben. Er schloß seine Augen und Konzentrierte sich auf das Bild in seinen Kopf, er brauchte keine
2 Sekunden um den Zauber vorzubereiten. Noch bevor die Veränderung begonnen hat sprang er aus seinen Versteck und lief direkt auf die Magier zu.
Er wurde sofort entdeckt und eine Gruppe Skellette versperrte seinen Weg, als er sich seinen Ziel näherte. Alistair brauchte nich nachzusehen, ob sein
Zauber geklappt hat, er schwang die Klingen in einem Boigen auf die ersten 2 Gegner und die veränderten Klingen schnitten wie ein heißes Messer durch Butter.
Die Schwarzmagier haben die gefahr des Neuankömmlings erkannt und wirkten ihrerseits Zauber, traffen dank des tobenden Nahkampfs und Alisatir Instinkte nichts
bevor er direkt vor ihnen stand. Die schwarzen Klingen zuckten durch die Luft und streckten 2 der Magier nieder, bevor er sich auf die nächsten stürzten.
Die schwarzen Kurzschwerter hatten nun die 3-fache Länge, waren breiter und ein Muster was an Federn errinnert zierte die Klingen. Beide Waffen hielten Blutige
Ernte unter den Untoten und nach wenigen Minuten stand einzig und allein Alistair, schwer atmend, in den Überresten von Untoten.
Sein Weg aus dem Dorf verlief ereignislos nun da alle Skellette wieder leblos waren. Er erreichte den Rand des Dorfes als er ein klopfen hörte, instinktiv glitt
seine Hand an die beiden Waffen, die wieder unter seinen Mantel verborgen waren, und drehte sich in Richtung des Geräusches. Außer den Überresten eines
Hauses fand sah er allerdings nichts. Er ging näher an die Ruine heran und hörte ein weiteres klopfen. Sein Blick fiel auf eine Tür am Boden, die zu einen
unterirdischen Keller führte, und von einem verbrannten Holzbalken blockiert wurde. Alistair schob den Holzbalken zur Seite und kurz darauf öffnete sich die
Tür. Im ungewissen darüber was nun herausspringen würde hatte er bereits seine Waffen gezogen. Eine Gestalt kam aus dem Loch gesprungen, überrascht
stürzte er mit seinem angreifer zu Boden.