Das Haus Rosé 2- Die Verhandlung

Story by Bluewing on SoFurry

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Hier der nächste Teil. Viel spaß beim Lesen!

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Gemütlich starrten sie aus dem Fenster und vor ihnen erschien mitten auf einem Feld eine Windmühle. Es war Sonnenklar und Tom erinnerte sie gerade, wie er gestern das erste Mal geflogen war. Es hatte sich in seinen Kopf gebrannt, wie wunderschön sein Land war, wo er lebte.

„Tom… deine Hand…“

Sofort sah Tom runter und er realisierte, dass er Axel gemütlich und in Gedanken versunken die Ohrmuschel zu streicheln angefangen hatte.

Sofort zog er seine Hand zurück und setzte sich ans andere Ende der Bank.

„Tut mir Leid Axel, das war ein Versehen. Das mache ich immer, wenn ich in Gedanken bin und ein Junge bei mir sitzt.“

Axel sah ihn an und mit einem Grinsen, öffnete Axel die Schnauze und im nächsten Moment, fuhr die Kutsche neben die Straße und kam rumpelnd zum Stehen. Leicht wurden sie durchgeschaukelt, als Karl runterstieg und sie sahen beide zum König, der daraufhin zu ihnen ging und die Tür aufmachte.

„Axel, kannst du paar Minuten draußen warten? Ich muss… mich mit Tom unterhalten.“

Axel nickte gleich und stieg wortlos aus und Tom fing daraufhin breit zu lächeln an. Karl setzte sich ihm gegenüber hin und als Tom die dicke fette Beule in der Hose sah, zog sich Karl die Hose aus und Tom, schloss langsam die Tür von der Kutsche.

Wortlos kniete sich Tom zwischen Karls Beinen hin und nahm den dicken, steifen und wohlriechenden nassen Penis gleich ins Maul. Leckend und nuckelnd, bearbeitete die Eichel und ließ die dann kurz aus dem Maul.

„So mag ich Unterhaltungen.“

Mit einem geilen Schnaufen legte daraufhin Karl eine Hand auf Toms Kopf und schloss dann die Augen.

Axel hat es genau gesehen, wie sein Vater sich die Hose ausgezogen hatte, bevor Tom die Tür zumachte. Er war deswegen richtig genervt, weil sich sein Vater nicht zurückhalten konnte und sie deswegen irgendwo im nirgendwo stehen bleiben musste und nur, weil sein Vater sich seinen Begierden hingeben wollte.

Es war nichts hier, wo er sich hinsetzen konnte also entschied er sich, sich auf die Treppenstufe bei der Kutsche zu setzten. Die Kutsche bewegte sich, er hörte sie von drinnen schnaufen und stöhnen und als er noch genervter hochsah, sah er durchs Fenster seinen Vater mit geschlossenen Augen und hängender Zunge.

Nun war er richtig genervt und auch richtig erregt. Schon seit Tom in die Kutsche stieg, war sein Penis kein einziges Mal schlaff geworden. Zum einen lag es daran, weil ihn Tom immer an Markus erinnerte und zum anderen, lag es daran, wie Tom roch und wie er ihn die Ohrmuschel gestreichelt hatte.

Er wollte es zwar nicht wahrhaben, aber es hat ihn so richtig gefallen, wie ihn Tom gestreichelt hatte. Es kitzelte leicht, aber entspannte ihn zutiefst. Als Tom damit anfing, stieg ihm dann dessen Duft in die Nase und dieser Duft, brachte ihn mehr in Wallung, wie seine Claudia zwischen den Beinen roch. Schon längst war er keine Jungfrau mehr, aber bei Tom, fühlte er sich als solches. Deswegen überlegte er sich bei der Fahrt, wieso das so war und er kam zu dem Entschluss, dass Tom so viele Jahre nur mit Sex zwischen Männchen an Erfahrung hatte und er nicht. Er hatte noch überhaupt keine Erfahrung darin und deswegen, fühlte er sich neben Tom als Jungfrau.

Es rumpelte kurz und Axel sah wieder durchs Fenster. Sein Vater hatte nun den Hinterkopf gegen das Fenster gedrückt und so, hörte er ihn noch stärker stöhnen und schnaufen.

Und wegen dem was er sah, griff er sich nun bewusst in den Schritt und fing die dicke Eichel mit zwei Fingern durch die Hose, zu massieren an. Es fühlte sich toll an und das nicht nur, weil er schon seit Anfang der Fahrt sich befriedigen wollte, sondern auch, weil er sich dabei vorstellte, wie Markus das mit ihm machen würde. Wie Markus ihn einen blasen würde und wie er dann, stöhnte und schnaufte.

Ein Lautes stöhnen erklang und als er wieder hochsah, entfernte sich gerade der Kopf seines Vaters vom Fenster und deswegen, stand er nun auf und ging ein paar Schritte nach vorne. Einige Sekunden später, ging die Tür auf und breit grinsend, stieg sein Vater aus. Man sah ihn regerecht die Freude im Gesicht an und da, wurde plötzlich Axel neidisch.

„Wir sind fertig Axel, du kannst wieder einsteigen.“

Wortlos stieg Axel ein und Karl setzte sich wieder auf die Kutsche.

Als die Tür zuging und er sich wieder auf seinen Platz setzte, fuhren sie wieder los. Axel konnte nicht fassen was er sah. Tom leckte sich die Lippen ab und grinsend, starrte der völlig erregt und mit einer dicken Beule in der Hose, aus dem Fenster.

Er konnte nicht anders, als genervt ausschnaufend, wieder aus dem Fenster zu starren.

„Was plagt dich Axel?“

Wütend sah er zu Tom rüber und als er das Lächeln sah, verflog die Wut und er wusste es nicht mehr.

„Ich… bin genervt.“

„Weil?“

Axel schnaufte wieder aus.

„Ist es vielleicht deswegen, weil ich deinen Vater einen geblasen habe?“

Fest starrte Axel in Toms blauen Augen und sofort, fing er darin zu versinken an.

„V-Vielleicht… Nein!“

Tom fing plötzlich noch breite zu lächeln an und schob sich langsam zu ihm. Wieder wurde ein Arm um ihn gelegt und die Ohrmuschel gestreichelt.

„Oder liegt es daran, dass du es nicht warst, den ich einen geblasen habe?“

Axel folgte dann Toms Blick und sah an sich runter. Ein großer runder dunkelbrauner feuchter Fleck war auf der hellbraunen Hose zu sehen und gleichzeitig, bewegte sich Tom andere Hand dorthin.

Sofort wurde Tom Hand am Handgelenk gepackt und sie starrten sich gegenseitig in die Augen. Eine Minute ging es so, bis Axel einfach aus dem Fenster zu starren anfing und die Hand losließ. Tom berührte den langsam den Fleck und gleichzeitig, die aufgepumpte Eichel darunter.

Sachte glitten die Finger über die Eichel und zart, fing ihn Tom an der Eichel nur noch zu streicheln an.

„Woran denkst du Axel?“

„An die Ferien.“, kurz und bündig Antwortete Axel, weil er sich schämte nachgegeben zu haben. Es fühlte sich herrlich an, wie er von einem anderen Männchen berührt wurde und deswegen, schämte er sich so gewaltig.

Er würde bald König sein und nun, wanderte eine Sklavenhand seinen Penis rauf und runter, und es war nicht anderes, als herrlich.

„Woran genau? Freust du dich auf die Höhlen? Auf die Himmelbetten auf den Ebenen? Oder den herrlichen Ausblick auf die Ebenen, während du Markus im Pool verwöhnst?“

Axel konnte nicht darauf antworten, weil Toms Fragen ihn in einen Tagtraum versetzt haben. Er stellte sich vor, wie er bei wehenden weißen Seidenvorhängen, hinter Markus kniete und ihr stöhnen von Wind wegetragen wurde. Oder wie sich Markus am Pool Rand nach vorne anlehnte und er sich von hinten an ihn anschmiegte und zwischen den Po Backen reinfuhr.

„Du brauchst dich nicht zu schämen, Axel. Ich habe schon fast alles durchgemacht und gesehen. Und es ist nicht so langweilig, wenn wir reden. Also, worauf freust du dich am meisten?“

„Ich… weiß es nicht so genau, Tom. Es fällt mir schwer mich zu konzentrieren, wenn… du mich so berührst.“

„Soll ich damit aufhören?“

„NEIN... nein es passt schon.“

„Dann zieh lieber die Hose runter.“

Sofort starrte Axel wieder in Toms Augen und als Tom wieder an ihn runter sah, sah er, dass der Fleck noch größer geworden war.

Axel schluckte schwer und da, ging schon Toms Hand rauf zum Knopf. Schwer atmend sah er zu, wie Tom einen Knopf nachdem anderen öffnete. Axel starrt gleich wieder aus dem Fenster, als an seiner Hose gezogen wurde. Nur nebenbei, hob er leicht die Hüfte, damit es Tom leichter hatte und als die Hose runterfiel, unterdrückte er den Reflex Tom in die Augen zu sehen und das, vor Scham.

Gleich legte sich eine Hand um seinen Penis. Die Vorhaut wurde zurückgezogen und nur mit den Daumen, wurde er an der Eicheloberseite massiert.

Er musste einfach kurz die Augen schließen, als ihn Tom so zu massieren anfing. Schnell stellte er fest, dass ihn Tom nicht zu einem Höhepunkt bringen wollte, sondern ihn nur verwöhnen wollte.

„Willst du auch bei mir, Axel? Damit schämst du dich vielleicht nicht so sehr.“

Axel zuckte mit der Schulter.

„Ok, dann nehme ich nun deine Hand.“

Zärtlich nahm Tom Axel Hand in seine, die zuvor auf dessen Schenkel gepresst wurde und legte sich auf seine ausgebeulte Hose. Zittrig fingen sich die Finger zu bewegen an und gleich darauf, wurde sein Penis durch die Hose erkundet.

„Also, ich empfehle am Anfang, wenn der Druck zu groß ist, die Höhlen auszuprobieren. Dort kannst du gemütlich den Hintern, der durch die Wand rausschaut, rannehmen und den ersten überdruck abbauen.“

Axel sah langsam zu Tom rüber.

„Wie jetzt?“

„Also in den Höhlen, schauen Hintern und Hüfte mit den Penissen raus und jeder kann sich dort austoben. Auch gibt es gepolsterte Löcher, wo man sich sogar davor hinsetzten kann, wenn man lieber einen geblasen bekommen möchte.“

„E-Echt jetzt?“

„Echt und man dort so oft wie man will hin. Wenn man die unterste Klasse bezahlt hat, hat man nur recht auf die Bar und die Höhlen und deswegen, ist sie hochfrequentiert.“

Tom sah wie Axel schwer schluckte und dann langsam den Blick runterwandern ließ. Gleich öffnete er die Hose, als Axel auf seinen Penis unter der Hose zu starren anfing und zog sie dann runter. Axels Hand ruhte über seinen steifen Penis und der Junge, traute sich nicht, ihn zu berühren.

Deswegen hob er langsam die Hüfte, bis sein Penis die Hand berührte und einige Sekunden später, schloss sie sich um seinen Schaft, der aus der Felltasche raus sah.

„So, jetzt sitzen wir beide mit heruntergelassener Hose da.“

Axel reagierte kaum noch und war nur noch auf den Penis in der Hand konzentriert. Deswegen strich er einmal fest über die Eichel, die gleichdick als der Schaft und dunkelviolett war. An der Hüfte erbebend, kam Axel wieder zu sich und sah einmal ausschnaufend, in seine Augen.

Plötzlich blieb der Wagen stehen und voller schreck sah Axel aus dem Fenster und stellte fest, dass sie beim Haupttor stehengeblieben sind. Ritter gingen zu ihrer Tür und bevor sie geöffnet wurde, setzte sich Tom gleich auf Axel rauf und stützte sich nach vorne mit den Ellbogen auf den Knien, ab.

Die Tür ging auf, Tom hob die Hand uns sagte gleichzeitig: „Tür schließen.“

Die Wache starrte kurz auf seine Hand, verneigte sich schnell und schloss die Tür. Die Fahrt ging weiter und Tom stand von Axel auf und schloss davor aber die Vorhänge bei den Fenstern. In halbdunkeln saßen sie nun da und da hörte Tom, Axel was flüstern.

„D-Danke…“

„Kein Problem Axel. Wäre nicht gut für dich gewesen, wenn die Stadtwachen dich mit heruntergelassener Hose und erregtem Penis, sehen würden.

Mehrmals schnaufte Axel aus, um dann aufzustehen und sich die Hose wieder anzuziehen. Auch Tom tat es und setzte sich neben ihm und schlang einem Arm um ihn.

„Tom?“

„Ja mein Prinz.“

„E-Erzähl das bitte keinem…“

„Ich weiß leider nicht, was ihr meint mein Prinz, wir saßen doch nur in der Kutsche.“

Wortlos legte Axel eine Hand auf seinem Arm, der ihn umschlang und daraufhin, machte Axel den Vorhang vor ihm auf und sie beide, schauten raus und sahen sich die Leute an.

„Axel?“

„Ja Tom?“

„Markus wird sich in deinen Penis verlieben.“

Lächelnd schoss Axels Kopf in seine Richtung und mehr brauchte Tom nicht zu wissen.

„Tom?“, noch immer sah Axel in seine Augen.

„Ja mein Lieber?“

„Willst… willst du mir… einen blasen?“

Tom sah es in seinen Augen, dass er sich wirklich überwinden musste, um das zu fragen und er würde gerne, weil er einfach Penisse liebte, aber bald wäre Axel sowieso ein Gast.

„Nein… ja schon, aber nein. Ich möchte dir nicht die Vorfreude nehmen und dir jetzt schon zeigen, was wir alles können. Deswegen, geh zu deiner Freundin und lass deine Lust an ihr raus.“

Ein aufblitzen von Enttäuschung sah er in seinen Augen und dann, sah der Junge wieder aus dem Fenster hinaus.

„Tom, ich habe mich vorhin mit meinen Vater unterhalten und er sagte mir, dass ich einen Erben zeugen sollte, der dann meinen Platz als König in Zukunft übernehmen wird.“

„Das klingt plausibel, und?“

„Und… wenn ich an Claudia denke, dann… finde ich es von Moment zu Moment, immer weniger Lustvoll.“

„Sind wir jetzt absolut ehrlich Axel?“

„Ich… schon Tom. Ich sage das, was ich jetzt denke und fühle.“

„Ok, dann hör zu. Es KANN eine Phase sein, dass du gerade hast, dass du dich gerade der anderen Seite hineinwerfen und alles aufsaugen möchtest. Ich meine da die Homosexualität. Vielleicht willst du dich unwissentlich, ein paar Wochen nur austoben und dann, schlägt es in die anderen Richtung wieder aus. Dann findest du Mädchen wieder total Interessant und lässt die Jungs links liegen. Aber es kann auch ein Zeichen sein das du…“

„… schwul bin?“, beendete Axel den Satz und sah nachdenklich raus.

„Das wäre, Tom, nicht gut. Das wäre so gesehen auch ziemlich witzig, weil mein Bruder und mein Vater schwul sind und wenn ich auch noch schwul werde, dann wäre die ganz Königsfamilie schwul.“

Tom sah an der Spiegelung, dass es Axel überhaupt nicht witzig fand. Der Junge sah sogar sehr besorgt aus.

„Worüber machst du dir sorgen?“

„Über meinen Nachkommen. Ich frage mich, ob ich noch überhaupt einen Nachkommen zeugen kann.“

„Ich gebe dir einen Tipp Axel. Denk nicht so sehr darüber nach. Nicht jetzt und auch nicht in den kommenden Wochen. Wenn du mit deiner Freundin Sex haben wirst, dann ohne diesen Gedanken. Denn dieser Gedanke, wird dein Sexleben zerstören.“

„Das ist es ja Tom. Ich kann mir nicht mehr vorstellen, mit Claudia das Bett zu teilen. Am liebsten würde ich jetzt mit Markus und… dir… das Betten… teilen…“, kaum hörbar hauchte das Axel von sich und Tom, war nun ebenfalls besorgt.

„Axel, weil wir ehrlich zueinander sind. Du MUSST einen Nachkommen zeugen. Komme was wolle und wenn es überhaupt nicht geht, dann ruf mich. Ich kümmere mich darum, dass du den Samen in Claudia abgeben kannst, aber wie gesagt, vergiss die Pflicht und alles Drumherum und lass dich von deiner Jugendlichen Lust, führen.“

„Dann… wäre es am besten… wenn ich gleich einen Nachkommen zeugen würde, damit… ich es dann so genießen kann, wie mein Vater.“

„Stopp Axel. Du weißt nicht, ob du schwul bist. Stemple es als eine Phase ab und genieße sie und danach, da bin ich mir absolut sicher, kannst du keine Männchen mehr sehen und wirst in den Schoß deiner Freundin flüchten.“

„Das hoffe ich Tom, das hoffe ich…“

Ihr Gespräch schien beendet zu sein und Tom kam es gerade Recht. Er wollte keinen weiteren Einfluss auf den Jungen Prinzen ausüben, denn zu sehr und schwer, nahm Axel alles auf, was er sagte. Das Königreich hängt davon ab, dass Axel einen Nachkommen zeugt und so Süß und schnuckelich Axel auch war, die Pflichten als Prinz und als zukünftigen König, konnte er ihn nicht abnehmen.

Der Palast sah von unten noch größer und prachtvoller aus und als Karl stehen blieb, stieg er ab und öffnete die Tür für sie. Mit einem kaum hörbaren seufzen stieg Axel aus und gemeinsam mit seinen Sohn, ging Tom davon.

Wie vorhin besprochen, wartete er kurz, bis Karl und Axel außer Sichtweite waren, um dann auszusteigen und sich direkt in Karls Zimmer führen zu lassen. Dort sollte er auf ihn warten, bis er kommt und als er von einem Diener ins Zimmer geführt wurde, sah das Zimmer genauso aus, wie er es gestern verlassen hatte. Nichts war angerührt, nichts verschoben und auch keine neuen Dokumente waren zu sehen.

Tom sah sich um, sah sich die Bücher nochmal an, sah nochmal in den Mist Korb im Schrank rein und musste daraufhin breit grinsen, weil der Busch noch größer zu sein schien und als er sich wieder rücklings aufs Bett warf, holt er das Taschentuch unterm Polster hervor. Tief sog er die Luft ein und der Geruch von Karl Samen, die Erinnerung, wie es schmeckte und seine Kehle runterrann, war unbeschreiblich.

Dann ging die Tür auf und Karl kam mit Axel rein. Nachdenklich, besorgt und in sich gekehrt, setzte sich der König zum Schreibtisch und schloss in der Denkerpose die Augen. Als sich Axel neben ihn auf Bett saß, steckte sich Tom das Taschentuch, ohne das es jemand sah, in die Hose.

„Tom.“

Tom setzte sich auf und er wusste gleich, dass was Großes kommen wird. Etwas, was vieles in Gang bringen wird.

„Ich möchte, dass du mir dein Wort gibst, dass alles was wir besprechen, nicht diesen Raum verlassen wird. Verspreche es mir.“, sagte Karl ernst und hatte dabei noch immer die Augen geschlossen.

„Ich verspreche es mein König.“

„Danke, Tom.“, dabei öffnete Karl die Augen und voller Zuneigung, wurde Tom von Karl für einige Sekunden angeschaut. Dann gingen seine Augen zu Axel und blieben bei ihm haften.

„Axel. Ich werde jetzt in das Archaische Reich reisen…“

„WAS!“, platze es aus Axel hinaus.

Karl hob die Hand und zeigte so seinen Sohn, dass er ruhig sein soll.

„Du wirst ab heute die Geschicke des Landes führen und meinen Platz einnehmen, solange ich weg bin. Am besten ist, wenn du noch heute einen Nachkommen zeugst…“

„WAAAAAAS…!“, schrie schon Axel völlig überrascht und ungeniert.

Karl senkte die Hand und sah einfach nur seinen Sohn an. Axel verstand gleich und sah mit Tränen in den Augen rauf zu Decke.

„Du willst… dass ich einen Nachkommen zeuge, damit der Thron gesichert ist, wenn dir oder mir was geschieht.“

„Genau.“

Axel wischte sich die Tränen davon und sah einmal kurz zu Tom und dann wieder zu seinen Vater.

„Auch… mir kam es komisch vor, dass die Antwort zu schnell kam.“

„Nicht nur das, sie erfuhren zu schnell von Johns verschwinden. Zwei Tage hat es gedauert, bis sie es erfahren und gleich darauf geantwortet haben. Das ist viel zu schnell und das heißt, dass wir im Palast einen Spion haben und du und Tom, sind die einzigen, denen ich vertraue und es auch gesagt habe.“

„Das heißt… wenn du abreist… dann könnte ich in Lebensgefahr schweben…!?“

„Genau und deswegen, reise ich gleich ab. Der Spion hat wahrscheinlich Tom gesehen, weiß aber nicht, wer er ist.“

Tom hob die Hand und alle sahen zu ihm.

„Es ist noch einer da, mein König.“

Karl sah sich um und hob fragend die Hand.

„Wache.“

„Du hast gerufen, Tom.“, völlig überrascht sah der König die verhüllte Gestalt an und Axel sprang vor Überraschung auf.

„Das ist Kajan van Kajut. Einer unserer Wachen. Sie hat Fähigkeiten, die kein andere hat und ich habe dir deswegen nichts gesagt, weil unsere Wachen absolut treu ergeben und unkorrumpierbar sind. Doch…“

Tom sah zu ihr, die sich vor der Tür allen zeigte und dort erschienen war.

„Kajan, ich weiß das ist nicht üblich, aber… würdest du Karl Franz van Helm für die Dauer der Reise beschützen? Er ist mein König und ein sehr guter Freund geworden. Wenn… ihm etwas zustoßen sollte, wenn Axel… das gesamte Reich… Kajan, ich bitte dich nun als Freund.“

Ihr blick ging zu Karl und absolut lautlos wie ein Schatten, schritt sie zu ihm und baute sich vor ihm auf. Sie war elegant, hatte eine schmale Statur und nur die zwei Schwerter am Rücken, zeigten allen, wie gefährlich sie war.

Dann, zuckten ihre Arme und im nächsten Augenblick waren die Schwerter lautlos gezogen worden. Gelassen sah Karl auf die Schwerte und genau das Gegenteil, tat Axel. Schweiß gebadet, nach atemringend, starrte der Junge neben ihm auf die Schwerter. Eine Sekunde darauf, beugte sie das Knie und bot dem König ihre Schwerter an.

Langsam ging Karls blick zu Tom und dann auf die Schwerter. Nachdem Karl eine Hand auf die Schwerter gelegt hatte, waren sie im nächsten Augenblick auch schon wieder verschwunden.

„Hiermit werde ich mein Leben geben, um euch, König Karl Franz van Helm, zu beschützten. Euch soll kein Haar gekrümmt werden, solange ich lebe.“

Daraufhin schritt sie hinter dem König und schloss die Augen. Zuerst tat Karl nichts, doch dann, sah er überrascht zu ihr auf und in nächsten Moment, war sie auch wieder weg.

„Kaum einer kann es mir ihr aufnehmen, Karl. Sie wird dich beschützten können, egal was passiert und wenn die Situation wirklich außer Kontrolle gerät, dann kann sie dich sofort wegbringen.“

Wortlos stand Karl auf und ging zum Schrank. Das Hemd fiel zu Boden und gerade als Karl die Hose ausziehen wollte, stand Axel auf und verließ schweigend den Raum.

Als Karl nackt vor ihm stand, war die Vorhaut noch ganz nass und feucht. Mit einem seufzen setzte sich Karl neben ihn und ließ sich dann nach hinten fallen. Tom legte sich gleich zu ihm und legte eine Hand über die Peniswurzel, um die Zone zu streicheln, die der König sich geschert hatte. Sie war warm, perfekt geschert und überaus sexy für Tom.

„Danke Tom… Ich habe von ihnen gelesen und… jetzt fühle ich mich sicher. Ich habe eine bitte an dich, Tom.“

„Immer mein König.“, flüsterte er und küsste Karl auf die Wange, auf den Kinn und dann, auf die schöne strafe und starke Brust.

„Ich werde mich gleich umziehen und mich von Matilda zur Konklave bringen lassen. Meine Bitte ist, dass du solange Axel zu dir nimmst und das gleich und jetzt sofort. Nimm ihn mit und behandle ihn als einer deiner Jungs. Seine Freundin Claudia kann nicht mitkommen und das heißt nun, dass du meinen Thronfolger beschützen musst. Weil sie nicht wussten, wo John ist, ist er bei dir sicher und wird es auch hoffentlich sein, bis ich wieder da bin. Wenn mir… was passieren sollte, dann… sag Axel, dass er nun König ist. Mehr nicht.“

Das war eine gewaltige Bürde, die er von Karl auferlegt bekam. Zu groß für seinen Geschmack.

„Dir wird schon nichts geschehen, Karl. Kajan ist bei dir und wird dich sicher zu uns zurück bringen, wenn was sein sollte. Du hast auch Matilde, die dir zu Seite stehen wird.“

„Du… hast Recht.“, völlig überzeugend hörte sich das für Tom nicht an und er selbst, war überaus besorgt um seinen König. Deswegen stand er auf und zog sich untern den Blicken von Karl aus. Dann stieg er auf Bett und breitbeinig, saß er auf Karl drauf.

„Dreh dich um Karl, damit du zumindest einmal die lustvolle Erfahrung machen konntest, wie sich das anfühlt, wenn dich wer fickt.“

Seufzend und grinsend, drehte sich Karl zwischen seinen Beinen um und hob den Hintern etwas aus. Tom wollte grinsen, aber in der Situation, konnte er es nicht. Deswegen zog er seine Felltasche zurück und positionierte seinen schlaffen Penis. Schräg fuhr er runter und in einer Bewegung, versank er seinen Penis in seinen König.

Kurz verkrampfte sich Karl doch dann, seufzte er und legten den Kopf gemütlich auf die Arme. Als er die Wärme von Karl um seinen Penis spürte, erwachte der Penis zum Leben und so auch, seine Lust. Er wollte Karl ein unvergessliches Erlebnis bescheren und deswegen, machte er es so, wie Karl es bei ihm tat. Langsam, voller Liebe und Zuneigung. Küssend, leckend und verwöhnend, bewegte er seine Hüfte vor und zurück und schnell, fing Karl zu schnaufen, zu grunzen und zu stöhnen an und hob immer weiter den Hintern rauf.

Axel erfasste nur langsam, was sein Vater machen wollte. Deswegen setzte er sich auf die Treppe, gleich vor dem Zimmer seines Vaters, um in Ruhe nachdenken zu können. Aber auch, weil er Angst um sein Leben hatte. Sie hatten definitiv einen Spion im Palast und er konnte nicht fassen, dass er noch nicht gefasst war. Wie konnte sich ein Spion in ihr Palast reinschleichen, besonders, wenn Matilda da war und sehen und hören konnte, was jede Person grob dachten und welche Absichten die Person hegte. Und genau deswegen, traute er sich nicht die Treppen runter zu steigen. Doch er musste es machen und Stärke zeigen.

Dann plötzlich, hörte er wen stöhnen aus dem Zimmer seines Vaters und er bekam sofort Panik. Sein Instinkt schrie auf, dass er davonlaufen sollte, doch die Sorge um seinen Vater, gewann die Oberhand und deswegen, sprang er auf und rannte zu Tür. Noch bevor er die Türklinke berührte, hörte er das Bett quietschen, dann wieder ein stöhnen und ein lautes schnaufen. Etwas klatsche laut und dann wieder ein stöhnen, nur noch stärker.

„SIE HABEN SEX!“, schoss es ihm durch den Kopf und seine Hand über die Türklinke, zuckte einmal.

„Sie haben tatsächlich Sex. Tom und mein Vater fickten. Was… soll ich machen? Soll ich was machen? Soll… ich… schauen? Darf ich das überhaupt?“

„Natürlich nicht…“, flüsterte das Axel zu sich selbst und doch, konnte er die Hand über die Türklinke nicht entfernen.

„MACH ES! SCHAU REIN!“

Es war nicht sein Verstand im Kopf, der das sagte und er brauchte einige Sekunden um zu verstehen, welcher Teil von ihm das sagte, oder besser gesagt, schrie.

Von selbst und völlig von sich selbst überrascht, bewegte sich die Hand runter und umschloss die Türklinke. Die Tür ging einem Spalt auf und Axel konnte nicht mehr, als das eigene Blut in den Ohren rauschen hören.

*KLATSCH* *KLATSCH* *FOP* *FLAP* KLATSCH*

Er sah mit einem Augen rein und sofort griff er sich in den Schritt und fing sich den schlaffen Penis zu massieren an.

Tom kniete hinter seinen Vater. Sein Vater hatte den Hintern erhoben und lag mit dem Oberkörper auf dem Bett. Zwischen den weit gespreizten Beinen, glitt Toms großer Knoten in seinen Vater rein und raus. Sie stöhnten, schnauften und gierig, strich Tom Hand über den nackten Rücken von seinen Vater. Er sah, wie Toms gewaltigen Hoden, gegen die noch gewaltigeren Hoden seines Vaters knallten.

Es flutschte laut und das jedes Mal, wenn der Knoten ein uns rausdrang. Halbsteif, hing der Penis seines Vater runter und verteilte die zähe und durchsichtige Vorfreude auf die Bettlaken, da der bei jedem Stoß vor und zurück schwang.

Tom stieß immer fester, immer schnell in seinen Vater rein und immer williger, hob und drückte sein Vater den Hintern nach oben und gegen Tom. Dann packte Tom die Hüfte seines Vaters mit beiden Händen und stieß ein letztes Mal zu. Er sah Tom Hoden und Hintern regelmäßig zucken und er wusste gleich, dass in dem Tempo, der Samen aus dem Penis rausgeschossen kam. Er hörte kaum wie laut Tom und sein Vater stöhnten, denn er konnte nur auf die beiden bebenden Körper schauen, die sich gefickt haben.

Nachdem das stöhnen leiser wurde, legte sich Tom langsam auf seinen Vater rauf und beide, sackten im nächsten Moment zusammen. Einige Sekunden vergingen, bis sein Vater das Wort erhob.

„Das… müssen wir noch…*schnauf*… öfters machen, Tom.“

„Findest du es geil von mir gefickt zu werden?“

„Machst du scherze Tom? Das ist das GEILSTE was ich bis jetzt erlebt habe!“

Axel machte langsam die Tür zu und erst jetzt, fiel ihm auf, dass er den Atem angehalten hatte. Schwer ließ er die verbrauchte Luft aus den Lungen um in nächsten Moment die Lungen wieder zu füllen.

Neben der Tür stellte er sich gleich hin und ließ sich an der Wand runtergleiten. Er musste es machen, weil seine Beine so schwer zitterten, dass sie gleich den Geist aufgeben wollten. Sein Bauch tat weh, seine zwei Hoden taten weh und als er an sich runter sah, sah er den großen Fleck auf der Hose, der so groß wie seien Faust war.

Die Tür ging auf und völlig erschrocken, sah Axel hoch. Toms Kopf kam heraus und übersah ihn fast.

„Da bist du ja Axel. Komm rein, wir müssen gemeinsam reden.

Axel wollte nicht reingehen, weil sonst sein Vater den großen Fleck sehen würde. Doch dann kam Toms Arm hervor und er wurde am Oberarm nach oben und dann in das Zimmer gezogen. Sein Vater lag noch auf dem Bett und nur der die Hüfte war von der Decke verhüllt.

Zufrieden und liebevoll, sah Karl zu Tom rüber, während der auf dem Rücken lag. Tom hingegen, stand völlig nackt vor ihm und als er den Penis erblickte, stockte ihm der Atem. Der Knoten war drei bis vier Finger dick. Der Schaft war zwei Finger dick und dunkelrot und mit violetten Äderchen, zeigte der mehr als Handlange Penis zu ihm rauf.

Am ganzen Penis klebte der Samen noch dran und fiel mit vereinzelten Tropfen auf den teuren Teppich. Leicht wippte der Penis rauf und runter und da, wurde er durch eine Hand am Kinn gezwungen, nach oben zu sehen.

„Das kannst du dir dann den ganzen Tag anschauen, denn, du kommst nun mit mir mit, solange dein Vater nicht da ist. Bei mir bist du sicher und man wird sich im Hof erzählen, dass du wandern bist.“

Seine Gesichtszüge entglitten ihm und völlig verdattert, sah er hoch zu Tom

„HÄÄÄÄÄÄ!“, platze es aus Axel ein drittes Mal raus.

Albrecht und John

Fest hielt sich John mit beiden Händen an ihn fest. Wie Espenlaub zitterte noch immer der Junge, obwohl sie schon eine Minuten wieder nebeneinander gehen. Albrecht gab ihn die Zeit zum Nachdenken, die der wohl so dringend brauchte. Während der Junge schwer nachdachte, spielte der mit der Zunge am Lippenpiercing rum.

Albrecht machte sich Gedanken um ihn. Die Entschuldigung schien, als würde es vom Herzen kommen und er glaubte ihm auch diesmal. Dennoch konnte sich John nicht überwinden ehrlich mit ihm zu sprechen. Irgendetwas blockiert John noch immer und nach wenigen Minuten, entschied er sich dann, ein weiteres Mal einen Schritt auf John zu zugehen.

Also hielt er Ausschau nach einer geeigneten Stelle, wo sie ungestört und im Schatten sitzend, sich unterhalten können und lange, musste er nicht warten, bis eine geeignete Stelle kam.

Es war ein flacher Stein am Strand, mitten im Schilf und beschattet von einem Baum, der sich über den Stein beugte. Leichtfüßig sprang Albrecht auf dem Stein und John folgte ihm. Nachdem sich Albrecht setzte, verstand John, dass es nun Zeit war, um auszupacken.

Doch bevor John zu reden anfing, nahm er Albrecht Hand in seine und sah sich die genau an. Er strich über den Handrücken, über die starken Finger und zum Schluss, die Handfläche.

Leicht lächelnd, fing John zu sprechen an, während er nur auf die Handfläche starrte.

„Du… hast nicht seine Hände, Albrecht.“

Fing John an und sah dann langsam hoch zu Albrecht, der ihm gegenüber saß. Kurz sahen sie sich in die Augen, bevor der Blick wieder runter zur Hand ging.

„Ich… war noch richtig jung, vielleicht Elf, oder Zwölf, als ich seine Hand das erste Mal auf mich spürte, weißt du.“

John seufzte und sah langsam zum Baum hoch.

„Durch… ihn, glaube ich, bin ich so, wie ich bin. Er hat mich zu dem gemacht, wer ich jetzt bin. Wie ich ausschaue, wie ich rede und… wie ich mich benehme. Ich… verstand es nicht am Anfang, doch dann… gefiel es mir. Er sagte mir dann… während der Nächte… was ihm gefiel… was *lacht auf* ihn geil macht. Ich habe mehr Zeit mit ihm verbracht… als mit sonst wem. Er war immer für mich da… aber ich verstand es nicht, bis es dann passierte. Er nahm mich mal mit… raus aus dem Palast und… stellte mich seinen Freunden vor… Es tat weh, Albrecht *schnief*… es tat wirklich weh. Ich fühlte mich wie ein Stück Müll. Ich war ein Nichts, Dreck unter seinen Pfoten und doch… kam er immer wieder und… ich freute mich jedes Mal darüber…“

Unter Schock stand Albrecht, während John immer mehr von sich erzählte. Zuerst frage er sich, wie der Junge so benutzt werden konnte, ohne, dass es wem auffiel, ohne, dass die Wachen dazwischen gehen konnten, ohne, dass es Karl aufgefallen war.

„Aber… wann immer er mich dann verließ, fühlte ich mich noch schrecklicher. Dann… dann… d-dann… als er Mal am Fenster stand und darüber redete, dass wir am nächsten Tag… wieder seine Freunde besuchen gehen… schuppste ich ihn und… und… er fiel…“

John atmete tief ein und dann langsam wieder aus. Gleich danach fiel Albrecht auf, dass John Züge, viel entspannter wirkten.

„Ich musste es machen… ich konnte nicht und doch… weinte ich um ihn. Denn nun… war niemand mehr für mich da. Ich… weinte jede Nacht und irgendwann… schnappte ich mir einen Diener. Ich bin schwul Albrecht und… ich hatte so eine Gier… ich war so… geil und unersättlich. Er sagte nein… und das gefiel mir… das gefiel mir sogar sehr. Doch meine Gier, wurde einfach nicht gestillt…“

Jetzt verstand Albrecht alles. Mehr brauchte er nicht zu wissen, weil er nun wirklich alles verstand.

Sachte legte er die andere Hand auf Johns, die mit den Finger über seine Handfläche strich und als John in seine Augen sah, sagte Albrecht das, was John zu Tränen rührte.

„Ich liebe dich auch so, John. Du BIST einer meiner Jungs und deswegen, liebe ich dich auch so.“

Das Lächeln das darauf kam, war mehr als warm, mehr als rührend.

Es sagte einfach nur, Danke!

Tom, Karl und Axel

„Freust du dich schon Axel?“, fragte Karl leicht grinsend und starrte seinen Sohn an, der mit offenem Maul, einfach nur Tom anstarrte.

„NEIN! DOCH… Vielleicht! Aber… WAAAAAS!“

„Nur für ein paar Tage, bis Karl zurück ist.“

Breit lächelte Tom und war wegen Axels Reaktion kurz vor einem Lachanfall. Als dann Tom mit einem Finger, langsam das Maul von unten schloss, fing Karl zu lachen an und er konnte nicht mehr damit aufhören.

Der Blick war vernichtend, den Axel seinen Vater zuwarf, doch dann, als er kurz runter zwischen Toms beinen schielte und wieder hoch in die blauen Augen sah, verstand er die Situation in der er steckte.

Nirgendwo, außer in Toms Lager, war er mehr in Sicherheit. So dachte sich das sein Vater bestimmt. Dem Gedankenfolgend, wurde ihm bewusst, was das Lager war, wer im Lager war, was man im Lager machte und von einer Sekunde auf die nächste, platze er fast vor Glück und fing deswegen sehr breit zu grinsen an.

„Ja Axel, du darfst dich freuen. Viele müssten ihr Haus, oder Reichtümer dafür ausgeben, um ein paar Tage bei uns bleiben zu dürfen. Doch, das sage ich gleich: Du wirst nicht als ein Gast, sondern, als einer meiner Jungs zu uns kommen und behandelt werden. Du darfst keinen sagen wer du bist, keinem, verstanden?“

Axel Maul war so trocken, das er lieber nickte, als ein „Verstanden“ zu sagen. Mittlerweile hat sich Karl wieder gefangen und stand ungeniert einfach auf. Tom sah zur Seite und lüstern wurde der Blick erwidert.

„Mein Samen rinnt aus dir raus mein König.“

Mit Absicht sah Axel nicht zu seinen Vater, der nun, so glaubte er, vor dem Schrank stand.

„Ja… und der ist schön warm.“

Da schielte kurz Axel rüber und tatsächlich, rann eine weißliche Flüssigkeit am linke Bein runter, das aus dem Po seines Vaters zu kommen schien. Als er das sah und wieder zu Tom blickte, kam ein Duft von unten rauf. Es war süß-säuerlich, Männlich-herb und ließ sein Blut noch mehr an Wallung bringen, als das, was er sah und gesehen hatte.

„Tom!“, Toms Arm schnappte was aus der Luft und als sie Beide sich das anschauten, war es eine kurze Leinenhose.

„Axel soll sich das anziehen.“

Sofort wollte Axel protestieren, doch bevor er irgendwas sagen konnte, zog ihn Tom schon die Hose runter und gleichzeitig, wurde er umgedreht. Vor Scham fing er zu erzittern an und presste die Augen zusammen.

„Steig aus deiner Hose aus.“

Er fiel fast um, weil er so zitterte, doch Toms warme Hände fingen ihn gleich auf und mit seiner Hilfe, wurde ihm die neue Hose bis zu den Knien raufgezogen. Den Rest überließ ihn Tom und sofort riss er sich die Hose rauf.

„Ok Axel. Es läuft nun so ab. Dein Vater wird jetzt unseren Abtransport organisieren. Wir warten solange hier und werden dann von Greifen abgeholt.“

Flüsterte Tom ihm ins Ohr und sogleich, spürte er zwei Arme, dich sich um sein Bauch schlangen.

„Ich weiß Axel, dass du es genießen willst. Doch behalte eines im Kopf: Rede dir nicht ein, das du Schwul bist, dass du vielleicht verliebt bist. Du wirst ein König sein und MUSST einen Nachkommen zeugen. Bitte, behalte das immer im Hinterkopf, ok?“

Axel roch Tom Atem neben sich und es roch so, wie es hier im Raum so überwältigen roch. Er spürte seine Brust am Rücken und sie war warm und fest. Die Arme lagen um ihn und es fühlte sich so schön an, als ob es seine Claudia tun würde. Und er freute sich so sehr den Palas zu verlassen und ins Lager zu kommen, dass sein Penis fast explodierte. Der Schmerz war nun so groß und er war schon so geil, nicht nur, weil ihm Tom in der Kutsche die Eichel massiert hatte, sondern auch, wegen dem Duft und wegen dem, was er sah, dass er kurz davor stand Tom zu fragen, ob er ihn nicht einfach einen blasen kann. Aber weil er so aufgeregt war, wollte er nicht alleine hin. Er wollte jemanden bekannten neben sich haben und deswegen, sah er seitlich zu Tom rüber.

„Kann vielleicht… *Schnauf*… ein Freund, oder Claudia mitkommen?“

„Ich frage deinen Vater, vielleicht kann man da was machen.“, flüsterte Tom zurück.

Karl, der sich gerade ein Hemd anzog, hatte natürlich zugehört, weil sie nicht gerade leise sprachen und auch das flüstern, war nicht wirklich ein flüstern gewesen.

„Ich habe mir das auch schon überlegt und es wäre nur logisch, dass, wenn du auf Wandern bist, dass du einen Freund, oder mehrere Freunde, mitnimmst und auch deine Claudia bei dir hast. Deswegen, werde ich Tom als einen Diener kleiden lassen und euch beide zu deinen Freunden kutschieren lassen. Aber Axel, wenn Claudia im Lager ist, bitte, habe Sex mit ihr. Das wäre die beste Gelegenheit um einen Nachkommen zu zeugen.“

Axel nickte, weil seine Kehle nun so trocken war, dass er kein Wort rausbringen konnte.

„Er ist einverstanden Karl.“

„Gut, dann lasse ich die Kleidung bringen und den Greif zu euch raufschicken. Ich möchte vermeiden, dass ihr durch den Palast gehen müsst und vom Landeplatz im mittleren Ring, wird dann eine Kutsche auf euch warten.“

Karl ging zu Tür und Tom sah aus dem Augenwinkel, dass der König zögerte. Sekunden darauf drehte sich Karl um, ging halb nackt zum Schreibtisch und setzte sich. Man hörte die Feder schreiben und sie beide sahen in Karls Gesicht, dass er ernst und traurig, ein Dokument ausfüllte. Als die Feder niedergelegt wurde, starrte Karl das Papier an und kaum hörbar, war das Seufzen, bevor er aufstand und zu ihnen ging.

Vor Axel baumelte der Penis seines Vaters. Er sah den halbsteifen Penis, wie dick er war, wie groß und oval die Hoden waren, wie gepflegt er unten war und wie die dicke Vorhaut war und wie rosa die halb rausschauende Eichel war. Sie glänzte feucht wegen der Vorfreude und es bildete sich gerade ein dicker zäher Tropfen, der runterfallen wollte, als dann das Gesicht seines Vaters vor ihm erschien.

Sie sahen sich lange an und als die blauen, hellen Augen seines Vater feucht wurden, wurden auch seine Feucht und sie nahmen sich in die Arme. Das einzige, was er von seinen Vater hörte, war: „Ich liebe dich.“

Vergessen war, was er gerade gesehen hatte. Vergessen war, dass er so oft auf ihn Wütend war, weil er so wenig Zeit mit ihm verbracht hatte. Vergessen war, wie schwer die Regeln waren, die sein Vater aufgestellt hatte und für immer, möchte er nun diesen Moment im Gedächtnis behalten.

„Ich dich auch, Vater.“

Schniefend zog sich sein Vater von ihm davon und stand wieder auf.

„Hier Tom. Falls alles schief laufen sollte…“

„Sicher Karl? Du kennst mich doch nicht?“

„Doch, mittlerweile kennen ich dich sehr gut und wir waren Intimer, als ich mit meiner Frau je war. Ich kennen dein Herz und das ist alles, was zählt.“

Kurz und fest umarmten sich Tom und sein Vater und sie gaben sich beide einen festen Kuss auf die Wange. Dann sahen sie sich an. Tom lächelte und sein Vater auch, dann verschwand es und langsam, zog sich sein Vater von Tom davon. Bevor die Tür zuging und sein Vater komplett verschwunden war, sagte Tom: „Bis später, Karl.“

Eine Sekunde blieb die Tür offen, dann schloss sie sich.

Sie warteten, bis die Kleidung kam. In Gedanken versunken waren beide. Axel saß hinterm Schreibtisch und zeichnete in sich gekehrt und Tom stand auf der Treppe, die rauf zu Landeplattform führte. Er brauchte nun frische Luft und musste sich nochmals das Dokument anschauen. Nun hatte er einen zweiten Prinzen als Sklaven. Doch nur er und Qadir, so entschied er sich, sollten das wissen. Denn, wenn Karl zurück ist, würde er sofort das Dokument zerreißen und verbrennen. Keine sollte je erfahren, dass Axel nun das Eigentum vom Haus Rosé war. Er war sein König, der in wenigen Wochen gekürt worden wäre und er war sich absolut sicher, dass es auch so kommen wird. Er vertraute Kajan und ihrer Urteilskraft. Sie würde seinen jetzigen König beschützen und ihn sicher wieder zurückbringen. Das war Tatsache und dennoch, machte er sich gewaltige Sorgen um ihn. Sein Bauch sagte ihm, dass es ein Fehler war, jetzt und heute, los zu reisen. Aber er verstand auch, dass Karl keine andere Möglichkeit hatte, als sie jetzt zu verlassen. Er musste den anderen König zeigen, dass er die Einladung ernst nahm, dass ihm der Vertrag wichtig war. Und, dass er keine Angst für eine Einladung hatte, obwohl sie kurz vor einem Krieg gestanden haben. Führungsstark, Furchtlos und Selbstbewusst, wollte Karl auftreten und deswegen, blieb ihm nur diese Wahl.

Ein klopfen war von unten zu hören und Axel sagte: „Herein.“

Tom hob die Hand und drehte den goldenen Siegelring auf dem Ringfinger. Er sah den großen Baum darauf und das war schon das Zeichen, dass ihm Karl mehr als nur vertraute. Um Karls Gefühle wusste er schon längst Bescheid, seit sie sich unterm Baum geküsst und dann eine Ewigkeit geschmust und gezüngelt haben. Als ihn dann Karl genommen und seinen Namen, gestöhnt hatte, war es schon für ihn Kristallklar. Karl traute sich das nicht auszusprechen und das war vielleicht auch gut so. Denn sonst, müsste er ihn sagen, dass er die Gefühle nicht erwiderte. Deswegen gaben sie sich einfach ihrer Lust hin und Tom, sah Karl als einen seiner besten Freunde, gleichgestellt wie Barbos und Ratahl an.

Für Tom, war Karl immer willkommen und er freute sich, wenn er ihn freundschaftlich wieder mit einer Umarmung empfangen kann.

Er war sich sicher, dass er ihn wiedersehen wird und mit dieser Sicherheit, ging er dann die Treppe runter. Axel saß noch immer hinterm Schreibtisch und zeichnete. Auf dem Bett aufgelegt, lag seine Kleidung als Diener und er brauchte etwas Zeit, bis er angezogen war. Dabei hörte er die Trompeten und kurze Zeit später, das Landen eines Greifs.

Der Smoking passte perfekt, als er vor dem Spiegel stand und sich sansah. Vielleicht etwas eng im Schritt, aber sonst, vollkommen Körperbetont.

„Karl hatte einen guten Blick.“, sagt er zu Axel und drehte sich im Spiegel um.

„Kein Wunder, hatte er doch überall auf dich drauf seine Hände.“, Tom lächelte breit, weil das der Wahrheit entsprach und er nutze die Gelegenheit, um das Dokument zu falten und es in die Hosentasche zu schieben.

„Gehen wir, Axel.“

Ohne Energie schob sich Axel mit dem Stuhl vom Schreibtisch davon und ging langsam zu ihm.

„Du schaust wirklich gut darin aus, Tom.“

Besorgt ging Tom vor Axel in die Hocke. Axel stand kurz davor zu weinen und deswegen, nahm er den Kopf in beide Hände und strich sanft mit den Daumen über die weichen Wangen.

„Alles wird gut. In paar Tagen kannst du deinen Vater wieder in die Arme nehmen, da bin ich mir absolut sicher. Kajan wird alles tun, damit dein Vater unbeschadet wieder zurückkommt. Deswegen freue dich nun auf das was kommt. Wir werden grillen, singen und tanzen. Heiße Nächte stehen bevor und wenn es regnet, wird dir nicht kalt werden, weil um dich herum heiße Jungs liegen werden. Du wirst Freunde um dich haben und auch Claudia, die dich begleiten wird und somit hast du immer jemanden bei dir, den du kennst.“

Während er sprach, sah Axel langsam hoch und als er zu Ende gesprochen hatte, fiel Axel in seine Arme. Dankend wurde er fest umarmt und dann, sah er ihn wieder lächeln.

„Ok, dann wollen wir mal und genießen die Ruhe vor dem Sturm.“, mit einem Klaps auf dem Po, entließ er Axel und der schrie gleich auf.

„Hey, der gehört mir!“, lächelnd sagte das der Jungs und rieb sich etwas theatralisch die Stelle, wo er ihm auf dem Po einen Klaps gegeben hatte.

„Geh schon voraus, ich komme gleich nach.“

Axel nickte und rannte schon fast rauf. Tom hatte ihn nicht umsonst vorgeschickt, denn er wollte sich noch was einstecken. Es war ein Bild auf dem Schreibtisch. Handgroß und es zeigte Karl und seine zwei Söhne, dahinter stand seine Frau und sie war eine wunderschöne Hyäne. Vorsichtig öffnete er hinten den Rahmen und zog das Bild heraus.

„Damit du ihn nicht vergisst, mein Junge.“

Auch dies faltete er und steckt er sich in Tasche und bevor er ging, nahm er sich auch das Taschentuch aus der anderen Hose und steckte sich das ebenfalls in die Hose.

„Damit ich ihn nicht vergesse.“

Tom machte es nur vorsichtshalber. Er wollte für jeden Fall gewappnet sein und bevor er die Tür schloss, sah er sich nochmal im Raum um. Er erinnerte sich, wie er Karl das erste Mal hier sah und wie der gedankenversunken in der Denkerpose hinterm Schreibtisch saß. Er wusste nicht wieso, aber diese Bild, diese Erinnerung, brachte ihn fast zum Weinen. Sicher war er sich, dass es Karl wiedersehen wird, aber dieses Gefühl, dass dies nicht der Fall sein wird, wurde immer stärker. Karl dachte und fühlte wohl das gleiche und deswegen, hatte er sich entschieden seinen Sohn auf „Wanderung“ zu schicken und sich auch Gedanken darüber gemacht, wie Claudia in die Geschichte passte. Der Thronfolger und Thronfolge, waren somit gesichert, wenn es schief laufen würde.

Nun unter Tränen, betete Tom zu jeden Gott, dass Karl zurückkommt und das, unversehrt und mit guten Neuigkeiten.

Karl sagte ihm, dass er höchstens drei Tage weg wäre und er würde dann gleich zu ihnen kommen und seinen Sohn abzuholen.

Tom hoffte, dass es auch so kommt.

Schell wischte er sich die Tränen davon und setzte ein grinsen auf, nachdem die Tür zu war und er dann rauf zur Plattform schritt. Stark war der Wind und es trieb dichte Regenwolken in seine Richtung. Wenn der Wind weiterhin so stark bleibt, dann würde es morgen regnen, doch komischerweise, tat seine Schulter nicht weh.

Aufgeregt saß Axel hinter einen Löwen, der in einfacher Lederrüstung und mit einem Schwert an der Seite bewaffnet war und Tom war Glücklich, als er in das Gesicht des Löwen sah.

„Adelbert, schön dich zu sehen!“, musste Tom schon fast schreien, als er sich neben den Löwen stellte.

„Tom, ich soll dir vom König sagen, dass ich mit euch kommen werde. Es würde sonst komisch aussehen, wenn der Prinz keine Leibwache hätte und ich muss gestehen, dass ich sehr glücklich darüber bin, als mich der König, nachdem ich Stillschweigen versprechen musste, an euch band. Solange der König nicht da und Axel bei euch ist, werde ich ein wachsames Auge auf ihn werfen.“

„Mach das Adelbert und Albrecht wird sich womöglich auch freuen dich zu sehen.“

Schallend fing der Löwe zu lachen an und klopfte Tom einmal fest auf den Rücken.

„Werden wir sehen, werden wir sehen!“, rief er lachend.

Doch dann wurde sein Gesicht ernst und er winkte Tom zu sich. Als die Schnauze fast sein Ohr berührte, fing der Löwe und Ritter, zu flüstern an.

„Ich musste auch schwören, dass ich immer bei Axel bleiben soll und das heißt… das ich… wohl auch… als Sklave zu euch kommen soll, oder? ODER?!“

„Ich… denke schon Adelbert.“

Kurz riss Adelbert die Augen auf und im Kichern, flüsterte er weiter.

„Dann werden wohl die Gebete meiner Frau erhört werden. Sie wird ihre Ruhe von mir bekommen und ich von ihr, aber eines sage ich dir auch, ich lasse mich nicht rannehmen, verstanden!“

Nun kicherte Tom wieder und dabei, sah ihn Adelbert von oben nach unten einmal genau an.

„DAS, werden wir dann sehen, aber wir können auch Wachen gebrauchen. ABER, das kommt drauf an, wie geil und gut bestückt du bist und, wie trainiert dein Körper ist.“

„Beides super Tom, aber dennoch, lasse ich mich nicht rannehmen.“

„DAS, werden wir dann sehen, wenn es soweit kommt!“

Schallend fing Tom zu lachen an und ließ einfach Adelbert stehen, der noch was sagen wollte und entrüstet, Tom hinterher sah.

Nachdem sich Tom auf den Greifen setzte und Adelbert am Bauch umarmte, legte sich ganz kurz eine Löwenhand auf seine und im nächsten Moment, flogen sie schon los.

Da der Flug ruhig war und Adelbert den Greifen gut im Griff hatte, traute sich Tom gleich die Augen offen zu halten und wieder einmal, brannte sich das Bild ein, wie schön sein Land war, wo er lebte.

Dann hörte er Axel flüstern.

„Vater!“, Tom sah zu Axel, der nach unten schaute und er folgte seinen Blick.

Gut konnten sie die schlichte aber teure Kutsche erkennen. In rot und weiß war Karl gekleidet. Links und rechts standen die Palastwachen in Reih und Glied und verabschiedeten sich vom König mit einer Verbeugung. Links hinter dem König, ging Matilde in einer langen und blauen Robe und rechts hinter ihm, ging eine Pumadienerin. Sofort erkannte Tom sie und er war glücklich, dass sie bei ihm war. Hoffentlich war es die richtige Entscheidung von Kajan gewesen, sich zu verkleiden anstatt im Schatten zu wandeln.

Matilde stieg ein und dann Kajan und bevor Karl einstieg, sah der plötzlich hoch. Er sah sie direkt an und dann, hob er die Hand zum Abschied.

Tom wusste sofort, dass es ein Fehler war und dennoch, musste er auch die Hand heben und Axel machte es auch gleich.

Irgendwie spürte er, dass dies, das letzte Mal war, das er den König sah und er fluchte laut, weil ihm der Wind die Tränen in die Augen trieb.

Doch dem war nicht so und Axel, gab sich seiner Trauer hin.

Einige Minuten flogen sie im Kreis runter und sahen dann zu, wie die Kutsche davonfuhr und in der Stadt verschwand. Und bevor sie zur Landung ansetzten, hatte sich Axel wieder unter Kontrolle und drückte sich mit voller Absicht zu Tom nach hinten.

Wie besprochen stand schon die Kutsche mit offener Tür bereit.

„Geht schon mal rein, ich muss den Greif an die Kutsche binden.“

„Wieso das denn?“, frage Tom, während er mit Axel in seinen Armen vom Greifen runterrutsche.

„Weil er ein Geschenk meines Ordens an euch ist. Wir haben gehört, dass ihr nach besonderen Tieren sucht und da einige vom Orden Stammgäste bei euch sind, haben wir uns beschlossen, den Greif euch zu schenken. Als Dank sozusagen.“

„Verstehe, also ist er nicht für die Zucht geeignet“, schon fast lachend sagte das Tom.

„Exakt. Er ist schon nicht der jüngste und alle Versuche waren gescheitert und deswegen, bevor er im Kampf fällt, soll unser Tito, ein schönes Leben haben.“

Tom sah sich den Greif an und das erste was ihm einfiel war, prachtvoll.

Tito war muskulös, hatte breite Pfoten war schmal um zum Hellbraunen Fell am Körper, passten einfach die weiß-grauen Federn und der gelbe Schnabel dazu. Und, er war mehr als gut bestückt, sah Tom, als er um ihn herum ging. Zwei dicke feste Hoden, die so groß wie seine Faust waren, hingen schwer und tief und verdeckten somit die halbe Felltasche, die so breit wie seine Hand war und er konnte nur erahnen, was sie versteckt hielt.

Auch Axel sah kurz hin, während er händehaltend mit Tom zu Kutsche ging.

Er ließ Axel zuerst einsteigen und wie bei der vorherigen Kutschenfahrt, setzte sich Axel gleich rechts zum. Tom schloss gleich beim Einsteigen die Tür und setzte sich Axel gegenüber. Dumpf waren die Geräusche der Stadt hier drinnen zu hören und leicht schaukelte die Kutsche, während der Greif an die Kutsche gebunden wurde.

„Woran denkst du?“, Axel war sofort in Gedanken versunken und starrte nur raus, als der einstieg und er verübelte es ihm nicht. Denn die Stimmung war bedrückend und eine Vorahnung hing in der Luft. Deswegen setzte sich Tom gleich neben ihn, als keine Antwort kam und steckte seine Hand in die Hosentasche.

„Schau was ich für dich habe, mein lieber Junge.“, flüsterte er und vor Axel, faltete er das Bild auf. Sofort wurde sein Handgelenk ergriffen und mit Tränen in den Augen, sah Axel zu ihm hoch.

„Es… gehört dir mein Junge.“, vorsichtlich und zärtlich nahm Axel das Bild in beide Hände und drückt es sich dann an die Brust. Tom legte dann auch eine Hand drauf und umarmte den Jungen, um so wieder dazusitzen, wie zuvor.

„Steck dir nun das Bild ein, Axel. Die Fahrt beginnt.“

Albrecht und John

„Geht’s?“, schnaufte Albrecht und John nickte einfach.

Sie liefen gemeinsam und genossen nun einfach zu laufen. Albrecht machte sich keine Gedanken mehr über John, dass er weglaufen würde. Nur ab und an sah er nach ihm, um zu sehen, ob der Junge noch kann. Sie machten mehrere Pausen und dabei, rieb und massierte Albrecht ihn die Schenkel. So wollte er vorbeugen, dass John wieder einen Krampf bekam.

Und das wirkte ziemlich gut.

Auch hatte sich John in seinen Verhalten geändert, was Albrecht vorhin am meisten gestört hatte. Natürlich war John noch immer ordinär und fluchte nun laut, aber es war auf niemanden bezogen, sondern nur, weil der seinen Unmut über die Schmerzen und seine Ausdauer rauslassen wollte.

Gleichzeitig aber, wurde John selbstsicherer und während sich der Junge langsam wohlfühlte, sah er Johns wahren Charakter langsam rauskommen. Spontan, lüstern und mit ordinären Wörtern um sich schmeißend, aber breit lächelnd, haben sie sich unterhalten und sogar gemeinsam gelacht. Irgendwie mochte Albrecht so John, denn der Junge sagte einfach, was er sich dachte und dass absolut offen, ohne einem mehr zu beleidigen. Dahingehend, hat sich John wirklich verbessert.

Albrecht hatte ihn nämlich erklärt, dass man einem nicht Persönlich angreifen sollte, wenn ihm was nicht passte. Stattdessen sollte man nur sagen, dass ihm das nicht gefällt und sie haben am Stein sogar etwas trainiert, wie John das am besten sagen soll.

Das Thema Sex, kam nicht mehr auf, was für sie beide erleichternd war. Für Albrecht schien es, dass John es verstanden hatte, dass er auch ohne Sex geliebt und umsorgt wird und Albrecht tat auch alles, damit es so bleibt.

Natürlich spielt Sex in seinen jetzigen Leben eine sehr große Rolle als Sexsklave, aber zuerst musste John wirklich verstehen, was Sex im Grunde war. Deswegen vermied er alle Themen damit und fing mit John wieder zu laufen an.

Sie waren viel schneller, als Barbos und Ratahls Gruppe, aber auch viel langsamer als Markus und Keyns.

Dennoch, schafften sie ihre drei Runden und schnaufend aushechelnd, gingen sie ins Lager, während die große Gruppe gerade die dritte Runde anfing.

Schwer atmend ging Albrecht zum See und stieg langsam hinein. Mit einem Seufzen genoss er das Kühle nass, als seine Brust untertauche.

„Das ist geil Albrecht.“, hörte er John hinter sich sagen und als sein Blick kurz nach hinten ging, sah er John zu ihm schwimmen und schnell aufschließen.

Doch, Albrecht fing breit zu grinsen an und schwamm drauf los. Er machte eine große runde um John und der Junge hatte sichtlich Schwierigkeiten zu ihm zu kommen. Und kurz bevor er das Ufer erreichte, hörte er einen kurzen schrei und John war nicht mehr zu sehen. Sofort drehte er sich um und schwamm dorthin, wo John verschwunden war. Als er die Stelle erreicht, spürte er etwas an der Pfote und sofort tauchte er unter.

John lag am Grund und heilt sich beide Beine. Unter Schock packte er John am Handgelenk und zog ihm mit Gewalt mit sich. Zuerst hustend, dann schreiend, kam John an die Oberfläche und Albrecht reagierte sofort. Er presste John mit der Brust zu sich, griff um ihn die Pfoten und zog sie hinten hoch.

Das schreien hörte gleich auf und John schlang sich um Albrechts Hals. Fast eine Minute dauerte es, bis die Beine nicht mehr zuckten und als er die Pfoten losließ, schnaufte John erleichtert aus und lag nun einfach an Albrecht an.

Herzklopfend drückte er John an sich und schwamm mit ihm mit einem Arm zurück.

Am Strand warteten schon Markus, Keyn und die anderen Jungs und sahen besorgt zu ihnen rüber.

„Alles gut, John hatte nur einen heftigen Krampf. Dass mir jetzt niemand ins Wasser geht, sondern sich erst einmal eine Stunde erholt!“, sagte er beschwichtigend und dann ernst, zu allen am Strand, nachdem sie den Strand erreicht haben und während John an ihm runterrutschte.

„Alles klar Paps, ich werde meine Auge offen halten.“, sagte Markus mit einen freudigen und strahlenden Lächeln und verabschiedete sich dann mit einem zornerfüllten Gesicht, der John galt.

„Der ist aber mies gelaunt.“

„Du weißt wieso.“

Albrecht schnappte sich eine Decke von einen der Haufen, die überall verteilt waren und legte sich auf der Decke am Strand hin. Hinter dem Kopf verschenkte er die Arme und bettete den Kopf darauf und genießerisch schloss er dann die Augen, weil die Sonne ihn trocknete und aufwärmte vom kühlen Bad.

Auch John legte sich neben ihm auf eine Decke und sie berührten sich leicht an den Pfoten und den Händen.

„Ich weiß wieso und Albrecht, soll ich mich gleich bei ihm entschuldigen?“

„Nur wenn du es ernst meinst John.“

„Eigentlich… ja… denke schon. Hab wohl überreagiert. Aber er wollte mich treten!“

„Nur weil du ihn und Tom beleidigt hast.“

„Achso… stimmt ja, da war ja was.“

„Siehst du. Seine Reaktion war auch nicht die beste, aber er hatte einen Grund.“

Kurz war es still zwischen ihnen, bis ihn John was fragte.

„Wie ist denn Tom so?“

Albrecht machte die Augen auf und drehte den Kopf zur Seite. John lag gemütlich auf den Rücken und hatte ein Bein auf das andere gelegt. Nachdenklich sah John rauf zum blauen Himmel und spielte wieder mit dem Piercing in der Lippe.

„Liebevoller als ich. Er liebt euch alle und er ist mein Partner.“

Überrascht sah kurz John zu ihm, um dann wieder raufzuschauen.

„Das denk ich auch.“

Albrecht lächelte leicht.

„Das war aber nicht sehr nett.“

„Ist die Wahrheit, Tom hat mir nicht dreimal eine geklatscht.“

„Auch das, weißt du wieso ich das machen musste.“

John fing breit zu grinsen an.

„Ja…, aber ich finde dich viel geiler als Tom.“

„John…“

„Ich meins ernst.“

Das wusste Albrecht schon vorher. Wenn man die Wörter vertauschen würde, die John von sich gespien hatte, dann ergab alles an John einen Sinn und es war erschreckend, wie verkehr Johns Welt bisher war. Und als er ihn sagte und befahl, dass er nun wirklich nur das sagte, was er meinte, war das für ihn keine Überraschung mehr.

„Und… Albrecht, wie machen wir das dann mit dem ersten Sex? Ich… bin schon die ganze Zeit auf dich geil und ich möchte jetzt von dir hören, wie du das geplant hast.“

„John, bevor ich überhaupt mit dir Sex haben möchte, möchte ich dich besser kennenlernen und du mich. Wir sollten uns küssen, wir sollten schmusen und erst wenn alles passt, können wir darüber reden.

Johns lächeln verschwand für eine Sekunde, um dann noch breiter zurückzukommen. John drehte sich zu ihm auf die Seite, rutschte näher, um ihn dann mit einer Hand an der Schulter nach hinten zu drücken und sich dann, mit dem Kopf, auf seine Brust zu legen.

Albrecht verstand was das zu bedeuten hatte und er fing über sich zu erzählen an. Von Anfang an fing er an und John schloss dann die Augen und hörte einfach nur zu.

Karl

Karl war sehr besorgt, als er den Tempel betrat.

„Ich bin mir ganz sicher, dass keiner den Tempel in den letzten zwei Tagen betreten hat. Die Kriegsmager hätten es sonst sofort gemeldet, wenn eine fremde Person hier reingekommen wäre.“

Das beruhigte ihn etwas, als sie durch die große Halls aus dunklem Marmor gingen. Vor sich öffnete sich schon das große Tor und dahinter sah er schon das blaue Leuchten. Fünf große Stalagmiten standen um einen einzelnen herum. Der große Raum leuchtete aus den Wänden heraus blau und wurde intensiver in der Mitte. Runen verzierten die die Wände und die Decke.

Zum letzten Mal vergewisserte er sich, dass Kajan hinter ihm war, denn er hörte nicht ihre Schritte, sondern nur, das rascheln des Gewandes. Selbstischer sahen ihn kurz die braunen Augen an und im nächsten Moment, sahen sie unterwürfig nah unten.

Wenn man es nicht besser wüsste, dann würde Kajan tatsächlich als seine Dienerin mit ihm kommen.

„Matilde, du hast mit ihm gesprochen, was hast du gesehen?“

„Nichts mein König. Ich… er wirkte ganz normal und auch seine Aura, war blau und gelb. Ganz typisch für ihn.“

Karl wusste nicht, wieso er noch immer besorgt war. Matilde fand nichts auffällig, Kajan war bei ihm und seine heutigen Berichte, fielen spektakulär unauffällig aus. Vielleicht war es doch nur eine normale Einladung und keine Falle.

„Gut, dann beginnen wir.“

Karl legte eine Hand auf die Spitze des Steins in der Mitte und dann folgte Matildes Hand. Zum Schluss, legte Kajan ihre Hand drauf und sie alle schlossen die Augen.

Karl fühlt den Sog, der immer stärker wurde und seine Pfoten, hoben vom Boden ab. Sein Körper drehte sich, helle Lichter die rotierten sah er durch die Augenlider und im nächsten Moment, hört er Frösche quaken. Heuschrecken zirpten, die Luft roch leicht modrig und als er die Augen aufmachte, erstreckte sich vor ihm das Moor.

„Willkommen Karl Franz van Helm.“, hörte er hinter sich sagen und als er sich langsam umdrehte, sah er schon die Delegation. Zwanzig Echsenritter auf Reitechsen, in polierter Plattenrüstung, waren hier um ihn zu Empfangen. Der Kommandant, der an der Spitze war, war nicht sehr breit, aber sehnig und überaus intelligent, sahen ihn die zwei hellbraunen Augen an, als der von der Echse glitt und sich vor ihm verbeugte. Passend zum Moor, war der Kommandant grün geschuppt und die Bauchseite, war klar weiß, das sah er ihm am Kiefer an.

„König Richard sendet euch Grüße aus und wird euch im Palast empfangen. Mein Name ist Garuru und Kommandant der östlichen Streitkräfte. Wir haben zwei Reitechsen vorbereitet, doch ich sehen, Ihr seid zu dritt.“

„Das ist kein Problem. Die Dienerin kann bei mir reiten.“, sagte Matilde herzallerliebst.

„Dann bitte, folgt mir.“, abermals verbeugte sich Kommandant Garuru und sie folgten ihn zwischen den anderen Rittern nach hinten. Am Ende waren zwei prächtige Reiteschen, der eine dunkelgrün und der andere gelb mit weißen Streifen. Sie waren stärker, breiter und intelligenter als Raptoren in ihren Land und der Hauptgrund, wieso das Archaische Reich solch überwältigende Siege verbuchen konnte. Doch, obwohl sie Militärisch überaus stark waren, war das Land karg und trostlos. Kaum gab es Möglichkeiten um was anzubauen und die Bevölkerung litt stark darunter. Denn die meisten Ressourcen verschlang der militärische Apparat und somit, hungerte das einfache Volk und das war auch der Grund, wieso sich König Richard bei ihm meldete und um ein Gespräch und Treffen bat.

Karl saß auf und als Matilde und Kajan ebenfalls auf der Echse saßen, wurde seine Echse vom Kommandanten geführt und sie machten sich auf dem Weg zum Palast.

Tom und Axel

Sie fuhren schon einige Minuten durch die Stadt und Axel grinste breit. Tom sah und wusste wieso. Der Stoff des linken Hosenbeins war erhoben und fest drückte Axel den Kopf gegen seine Hand, die ihm das Ohr streichelte. Axel war deswegen so erregt, weil Tom, kurz nachdem sie aufbrachen, Axels Hand gleich auf seinem Schritt gedrückt hatte und es war so, wie bei der letzten Fahrt.

Bestimmt hätte Axel die Hüfte wieder angehoben, wenn Tom die Hose runterziehen wollte und vielleicht wartet Axel sogar darauf, dass er das tut. Doch sie waren in der Stadt, sie fuhren gerade zu einem Freund von ihm und deswegen, tat er es nicht und auch, weil sie langsam vor einem Anwesen stehen blieben, das groß und gut gepflegt war.

„Tom?“

„Hm?“

„Muss… sich Claudia auch ausziehen?“

„Das weiß ich noch nicht, aber vermutlich nicht. Ich werde sie bei Julia einquartieren.“

„Wer ist Julia?“

„Die Mutter von Julian und Julian kennt Marcell und Marcells Mutter, ist Matilde.“

„Oh! Marcell ist auch da?!“

„Ja, er ist schwul und kam vor ein paar Tagen zu uns.“

„Das verwundert mich aber, ich habe von Marcell gehört und nichts deutete darauf, dass er schwul wäre.“

„Das liegt daran, das Marcell es lange für sich behielt, wie fast jeder Junge bei uns und wie fast jeder Junge, kam er unter einem tragischen Umstand zu uns.“

Sie beide sahen nun zu Adelbert, der bei der offenen Tür stand und wartete.

„Wem gehört das Haus?“

„Das ist das Haus von der Familie Rieß. Und dort wohnt mein bester Freund Mario.“

„Und? Ist Mario heiß?“

Kurz sah ihn Axel an, um dann langsam wieder aus dem Fenster zu sehen.

„So… habe ich das noch nicht betrachtet. Aber… ja eigentlich schon. So kann man ihn bezeichnen.“

Tom bekam große Augen. Mario kam zum Vorschein und Tom konnte ihn beim besten Willen nicht unterordnen. Mario, so schätzt er, war ein Mischling zwischen einem Wolf und einen Hundeähnlichen. Der vorn am Hals und am Gesicht, bis über die Augenbrauen weiß war und der Rest war schwarz. Was aber besonders auffiel, war, dass auch Mario eine Frisur hatte, die hellblau war. Schlank dünne Statur und Freude strahlend, stand Mario vor Adelbert. Auf dem zweiten blick sah er, dass das dichte und lange Fell des Wolfen, nur am Hals zu sehen war, aber kürzer, als es hätte sein sollen. So betrachtet, hatte Mario nur ein dichteres und etwas längeres Fell am Hals, das überaus flauschig aussah.

„Wird es dich stören, wenn er uns so sieht?“

„Nein, mach ruhig, denn ich glaube, dass Mario schwul ist.“

„Wie kommst du drauf?“

„Er hat von uns allen keine Freundin und er hängt immer mit uns ab. Kein einziges Mal wollte er eine Freundin haben, obwohl sich viele bei ihm gemeldet haben und der Grund war, dass er kein Stress haben wollte.“

„Das heißt doch nichts, es ist sogar verständlich.“

„Stimmt schon, aber es war seine Idee, dass wir gemeinsam ins Haus Rosé gehen. Immer wenn wir darüber sprachen, glänzten seine Augen und als ich es ihm gestern noch erzählte, sprang er vor Freude auf und er bekam gleich eine Erektion.“

Mario lächelte breit und aus dem Herzen. Die Kurze braune Hose und das Orangene Hemd, passten überhaupt nicht zum Fell zusammen und für Tom kam es so vor, als wolle Mario einfach auffallen.

Tom fand ihn ziemlich schnuckelig.

Der Junge unterhielt sich mit Adelbert und bekam dann von einem Diener einen großen Rucksack überreicht. Mario hatte Mühe den Rucksack umzuhängen und Adelbert half ihm gleich dabei. Dann sah Tom, Marios Eltern und es war so, wie er vermutet hatte. Seine Mutter war eine weiße Wölfin und der Vater ein Dobermann. Herzlich verabschiedete sich dann Mario von seinen Eltern und Adelbert ging mit dem Jungen zur Kutsche.

„Wollen wir schauen, ob er wirklich schwul ist?“

„Wie willst du das machen?

„Die Frage ist, wie du damit umgehst, wenn es wirklich der Fall ist.“

„Ich… weiß es nicht…“, die Tür ging auf und mit der Tür, kamen auch die Geräusche der Straße rein. Die Kutsche schaukelte, als Mario einstieg.

„Wohin geht’s denn…“

Fing Mario mit einer zarten und männlichen Stimme zu sprechen an während er einstieg und dann, kurz bevor er sich hinsetzte, Tom bemerkte und verstummte. Überrascht wurde Tom von oben bis unten betrachtet, dann ging der Blick zu Axel und wieder zurück.

„Hey Mario.“, begrüßte Axel seinen Freund, nachdem Adelbert die Tür schloss. Tom dachte sich, dass das Bild recht komisch für ihn den Jungen wirkte. Tom, der sich an Axel anschmiegte und das Ohr massierte und dann Axel, der nun gemütlich die Hand auf Tom Schenkel ruhen ließ und die Streicheleinheit zuließ.

„Hey Axel und… wer ist das denn?“

Tom und Axel sahen sich kurz an und Tom bekam langsam ein breites Grinsen.

„Jetzt kommt der Test.“, flüsterte er in Axels Ohr und gleichzeitig, als die Kutsche losfuhr, legte Tom eine Hand auf Axels linkes Knie und fuhr hoch. Man sah Mario direkt an, als die Hand ins Hosenbein verschwand, wie die Augen dorthin starrten und wie sich der Junge in den Sitz presste. Es wirkte fast so, als ob Mario es selbst spüren würde.

Tom zog dabei das Hosenbein hoch, bis Axels Penis zum Vorschein kam. Er entblößte Axel komplett und der Prinz schloss die Augen und drückte sich in Toms Hand, dass am Ohr war. Als dann Tom vorsichtig die Hoden auch raushängen ließ, sah er, wie sich in Marios Schritt was bewegte.

Sachte strich Tom über den dunkelbraunen und Handlangen Penis, über die dünne Vorhaut, wo man deutlich die Konturen der Eichel erkennen konnte, dann wieder zurück und er folgte den dünnen Adern bis zur Wurzel und liebevoll streichelte er um die Wurzel herum, wo das Fell einen halben fingerlang war und sich kräuselte. Dann entschied er sich um die Wurzel zu streichen und nahm die zwei kleinen Hoden in die Hand, die etwas größer als eine Walnuss waren und als Tom etwas zudrückte, sog Axel scharf die Luft ein und er dachte sich schon, dass Axel schon die Hoden schmerzten, da der schon stundenlang steif und erregt war.

Anders als beim Vater, hatte Axel zwischen den Hoden, am dunkelbrauen und fast schwarzen Hodensack und dichtes flaumiges Fell. Darauf konzentrierte sich nun Tom und sah nun direkt in Marios Augen.

„Neidisch, Mario?“, fragte er nach, ohne sich vorher vorzustellen.

Die Waden, die Pfoten und die Hände des Jungen zitterten und er musste um die zwei Sekunden warten, bis er ein Kopfschütteln sah.

„Ich SEHE aber was anderes.“, Mario sah an ich runter und schnappte sich dann den Rucksack und ließ ihn auf den Schritt fallen.

Tom fing schallend zu lachen an und zog Axel den Hosenbein wieder runter. Auch Axel lächelte breit und sah dabei zu Tom rauf.

„Okok… tut mir Leid Mario. Mein Name ist Tom und der Rest, kann Axel erzählen.“

Axels Hand drückte ihn plötzlich fest und strich weiter hoch, bis die Finger ganz dezent seine Felltasche berührten.

„Später Axel.“, flüsterte er den Prinzen gleich ins Ohr und sah dabei zu Mario, der sie nun völlig aufgeregt beide ansah. Der Druck wurde noch fester, bis er nach wenigen Sekunden ganz verschwand.

„Nein, ich habe keine Lust es jeden einzeln zu erklären und deswegen, erzähle ich es erst, wenn alle da sind.“

Tom kam es kurz so vor, als würde Karl neben ihn sitzen und irgendwie war er Stolz auf Axel. Denn Axel, hatte nun den Ton eines Königs getroffen und das hat auch gleich Mario verstanden.

„Axel, wer kommt denn noch.“

„Nur meine besten Freunde und das bist du, Boris, Lancel und Claudia.“

„Waaaas… Claudia kommt auch mit?“

Tom hörte wie erschüttert Mario darüber war, dass Claudia auch mitkam. Für ihn, war das ein weiteres und eindeutiges Signal das Axels Vermutung bestärkte. Deswegen wolle Tom schon was sagen und machen, aber er fügte sich Axels Wunsch und wollte ihn auch nichts vorweg nehmen.

Deswegen konzentrierte er sich wieder auf das streicheln der Ohrmuschel und sah mit Axel aus dem Fenster raus. Kurze Zeit später, blieben sie wieder vor einem Anwesen stehen.

„Und wer kommt jetzt?“

„Lancel kommt gleich, hoffentlich.“

„Wieso hoffentlich?“

Axel beugte sich zu ihm rauf und fing zu flüstern an.

„Weil er… sexy ist, im Vergleich zu Mario.“

„Stehst du auf Ihn Axel?“

„Nein, eigentlich nicht, aber sein Körper ist schon beneidenswert.“

„Also würdest du…“

„Einmal sicher, oder mehrmals, aber ich sehe ihn immer noch als Freund.“

Und dann wusste Tom, was Axel meinte.

Lancel war für seine jungen Jahre, ein superheißer Drache. Breite Schultern, breite Beine und Klauenfüße. Die Arme könnten einen Baum ausreißen, obwohl sie nicht muskulös waren, aber sie waren trainiert. Breit und relativ flach war die Schnauze und der Kopf ging nicht breit auseinander, sondern, hatte die Form einer richtigen Echse. Das Schuppenkleid war so fein, dass man glauben konnte, dass Lancels Haut aus Leder war. An der Brustvorderseite, war Lancel hellbraun und der Rest des Körpers war blau-grau, wo dunkelblaue Muster den Jungen ein unglaubliches Auftreten gaben.

Lancel war ein herrlicher männlicher Drache und die Hörner, die Handlang waren und der kurze Rückenkamm und der Wangenkamm, die kurz und nach hinten zeigten, verstärkten das Auftreten noch.

Was Tom breit lächeln ließ, war Lancels lächeln. Der Junge lächelte so breit und herzlich, dass er dabei sogar fast die Augen schloss.

„Glaubst du…“

„Eher nicht. Aber, vielleicht.“

„Erzähl.“

„Also, er hatte bis heute eine Freundin.“

„Und?“

„Naja, bevor ich losfuhr heute Morgen, traf ich ihn auf der Straße und er erzählte mir, dass er gerade mit seine Freundin Schluss gemacht hatte.“

„Weiter.“

„Und… er sah glücklich aus. Ich meine… er war schon zuvor glücklich mit ihr, aber danach, schien er von innen zu strahlen und als ich ihn fragte wieso, sagte er nur, dass sie ihn nicht im Haus Rosé sehen wollte und daraufhin, hat er mit ihr Schluss gemacht.“

„Hmm… das sieht aber ziemlich normal aus.“

„Das schon, aber nicht das andere. Er hatte sie nie geküsst, wenn wir alles zusammen waren. Nur gekuschelt und er gestand mir, dass er noch kein Sex mit ihr gehabt hatte und nur auf den richtigen Moment wartete.“

„Wie lange waren sie zusammen?“

„Drei Jahre.“

„Ok Axel, das ist mehr als auffällig.“

„Ja, jetzt sehe ich das auch und deswegen…“

„Freust du dich und hattest gehofft.“

Axel sah zu ihm und nickte freudig.

„HEY… was flüsterte ihr immer? Ich möchte auch mitmachen!“

„Darf ich was versuchen?“, flüsterte er Axel wieder ins Ohr und verdeckte sich mit einer Hand die Schnauze und sah dabei zu Mario.

„Nur zu Tom.“

Tom fing schelmisch und breit zu grinsen an und sah direkt in Marios bernsteinfarbene Auge, nachdem er Axels wunderschöne braune Augen betrachtet hatte.

„Ok Mario, du darfst mitmachen, wenn du dich auf meinen Schoß setzt und ich mit einer Hand in deine Hose fahren darf.“

Axel drückte wieder zu und das war für ihn ein Signal, das der Prinz gerade am Penis verwöhnt werden wollte. Doch, er wartete ab, wie Mario mit dem gesagten umging.

Tom fand ihn immer schnuckeliger. Hilfesuchend sahen die schönen Augen zu Axel und dabei, biss er sich auf die Lippen und das, kräftig. Gleichzeitig fingen die Beinen unkontrolliert zu zittern an und die Atmung ging in ein Schnaufen über.

„Drei.“, fing Tom an runterzuzählen.

Mario starrte Axel an und Axel, war ganz wie der Vater. Der lehnte sich einfach mit einem Arm am Fenster an und sah entspannt zurück.

„Zwei.“

Immer heftiger fingen die Beine zu zittern an und flehentlich, starrte Mario nun Tom an.

„Eins.

„D-Das ist doch schwuuuuuul…“

„Null.“

Tom beugte sich wieder zu Axels Ohr runter.

„Hat wohl nicht die Eier. Armer Junge.“

„Ja, aber allein, dass er so lange gezögert hatte, sagt mir, dass er wirklich schwul ist.“

„Ja definitiv.“

Dann sahen sie beide wieder raus.

„Was magst du an ihm besonders“

„Alles Tom, einfach alles. Ich meine, schau dir mal den Po an, da will man doch sein Gesicht raufbetten, oder?“

Tom sah sich den Po an und er stimmte Axel zu. ER war geil. Man hatte was in der Hand zum Kneten. Und gerade als er Axel zustimmen wollte, schaukelte die Kutsche etwas, als Mario den Rucksack von sich nahm.

Sie beide grinsten leicht, als Mario aufstand, sich umdrehte und mit den Hintern voraus, auf Toms Schoß setzte. Tom schlang gleich einen Arm um seinen Bauch und zog ihn zu sich. Links und rechts neben seinen Beinen, hingen nun Marios Beine hinunter.

Als sie sich anschauten, sagte keiner was, weil Mario so vor Scham im Boden versinken wollte, dass jedes überflüssige Wort, schon fast zu viel für den Jungen wäre. Deswegen lehnte sich Tom nun zurück, ließ Mario etwas an ihm runterrutschen und drückte Axel zu sich. So hatte Mario den Kopf auf Toms Brust liegend und Axel konnte den Kopf auf seiner Brust lehnen, während Mario schön die Hüfte präsentierte.

„Findest du Lancel genauso heiß wie wir?“, fragte Tom und Axel sah gemütlich aus dem Fenster, um weiter Lancel betrachten zu können.

„Das… ist… schwul…“, konterte Mario fast schon hechelnd.

„Und das nicht?“, konterte Tom und sah dabei runter an Mario.

Wie bei Axel, wurde das linke Hosenbein vom steifen Penis angehoben und als Tom sachte eine Hand auf den Penis legte, schloss Mario die Augen und drückte sich fester gegen die Hand und gegen Tom.

„Sag es doch einfach Mario. Wieso sonst freutest du dich so sehr auf dem Besuch im Haus Rosé und hast keine Freundin bis jetzt gehabt? Und, du hängst andauernd mit uns ab!“

Tom fiel auf, dass Axel etwas genervt war und da stellte dann Tom fest, dass der Prinz den Charakter von Karl geerbt bekommen hat. Da sie noch immer keine Antwort bekamen, zogen nun Toms Finger das Hosenbein hoch. Tom und Mario sahen zu, wie das Ende vom Penis, langsam den Rand erreicht und auch Axel, schielte dorthin.

Dann schaute die Eichel, die halb von der Vorhaut geschützt war, hinaus. Tom unterdrückte ein verwundertes Schnaufen, da der Penis cremefarbig und rot war uns somit die Farbe der Menschen hatte. Immer mehr vom Hosenbein schob er rauf und wie bei Axel vorhin, ließ er dann die Hoden raushängen, die wiederum, von einem kurzen und weißen flauschigen Fell umhüllt waren.

Senkrecht stand der Penis rauf und hatte einen kleinen Schwung nach oben. Wie bei Axel, war die Vorhaut dünn, wenn nicht sogar noch dünner und breit war die Eichel, dass aber in der Mitte schnell dünner und dann vorne schön rund wurde.

Als Tom den Penis in die Hand nahm und langsam die Vorhaut zurückzog, kam die feucht glänzende Eichel vollends heraus und Mario entspannte sich völlig.

„Dann ist das beschlossen, Mario IST schwul und Ende.“, mit einem leichten Lächeln beschloss das Axel und sah wieder zu Lancel.

„Schau dir diese Hüfte an Tom.“

„Ja, der muss wirklich was verstecken.“

„Nicht nur das, stell dir mal vor, diese festen Beine umschlingen dich!“

Tom sah runter zu Mario, der wohl nicht einmal zuhörte und einfach genoss, wie er berührt wurde und auch, dass er sich nun nicht mehr schämen musste. Aber dennoch, wollte er was von ihm hören und deswegen, rieb er einmal fest mit dem Daumen über die Eichel.

Mario stöhnte hell und drückte den Rücken durch.

„Komm schon Mario, jetzt da wir wissen das du oberschwul bist, kannst du dich auch etwas zusammenreißen, oder?“

„Tschuldigung…“, Mario, machte die Augen auf und richtete sich etwas auf, um dann gemütlich liegend und mit nun weit gespreizten Beinen, da zu liegen und auch aus dem Fenster zu schauen.

„Was findest du an Lancel geil Mario.“, fragte Tom.

„Seine Brust und seinen Po. Beide sind fest und warm.“

Axel und Tom sahen überrascht zu Mario.

Mario wollte sich schon erklären, doch Tom hielt ihm die Schnauze zu und sage: „Er kommt, sag es uns wenn er hier ist.“

Lancel schritt zu kutsche und gemütlich, hatte er den großen Rucksack mit einem Arm festhalten, um die Schulter geworfen. Das grau der kurzen Hose und das himmelblau des Hemds, passten zu den Farben des Körpers. Und die drei großen Zehen, sahen sie wild wie bei Kai aus, wenn sie bei jedem Schritt gehoben und gesenkt wurde. Das fand Tom ziemlich erotisch, wild erotisch.

Bevor Lancel die Tür aufmachte, ließ Tom den Penis von Mario los und zog schnell das Hosenbein darüber.

Lancel warf den Rucksack einfach rein und dabei, wurden sie schon fast durchgeschaukelt. Dann senkte sich die Kutsche etwas, als Lancel einstieg und blieb dann schief, weil der junge Drache erstarrte. Tom musste breit lächeln, weil er sich genau dachte, was der Junge dachte.

„Steig ein Lancel.“, sagte Axel nett, aber befehlend.

Ihnen gegenüber setzte sich Lancel und sah sich zuerst genau Mario an. Doch immer wieder ging der Blick runter zum Hosenbein der ordentlich angehoben und soweit über den Penis gezogen wurde, dass man gerade nicht hineinschauen konnte.

„Nun erzähl Mario.“

Mario sah zu Tom rauf, dann zu Axel und zum Schluss zu Lancel. Lancel saß breitbeinig da und hatte die Arme verschränkt und was Tom gleich auffiel, waren die zwei erröteten Wangen.

„Nur, wenn du wieder meinen Schwanz in die Hand nimmst, Tom.“

„Aussprache Mario, Aussprache!“, diesmal hörte sich Axel wieder genervt an und doch, grinste er.

Tom zog das Hosenbein hoch und sofort sprang der Penis hoch. Noch während er am Wackeln war, ergriff Tom den Penis und zog wieder vor Vorhaut runter. Diesmal verwöhnte er die Eichel mit einer Streicheleinheit und Mario schloss gleich die Augen.

„Darf… ich fragen was das soll, Axel?“, fragte Lancel und die rauchige, dunkle stimme, hinterließ bei Tom eine Gänsehaut. Man hörte die Jugendlichkeit darin und auch, wohin sie sich entwickeln wird.

„Also…“, fing Mario an und rutsche dabei noch etwas an Tom runter.

„… Lancel hat mal bei mir Übernachtet und nachdem Abendessen gingen wir in mein Zimmer rauf und *schnauf* wir zogen uns um…“

Lancel bekam ganz große Augen und wollte schon was sagen, doch Axel riss die Hand hoch und gebot Lancel zu schweigen.

„… wir zogen uns beide aus und als wir nackt waren, sah er mich plötzlich so an, so… komisch, als wäre er neugierig. So kannte ich ihn nicht und auch ich, genoss was ich sah. Ja Lancel, ich bin wirklich schwul und ich finde dich wirklich heiß. Er fragte mich plötzlich, ob wir uns nicht so hinlegen wollten und ich sagte natürlich gleich ja. Also lagen wir uns zusammen auf mein Bett, was mir gleich komisch vorkam und dann, legte Lancel eine Hand auf meinen Po und ich, tat das gleiche. Wir massierten und den Po und leider passierte dann nicht mehr, aber in der Nach, konnte ich deswegen nicht schlafen und ja, da waren wir dann angezogen, aber… *schnauf* ich konnte nicht schlafen und drückte mich dann an seine Brust. Ich wachte auf am nächsten Morgen und war von Lancel festumschlungen.“

Mario sprach schnell und in tiefen Zügen die Geschichte und am Ende, nickte Axel und schloss dabei die Augen.

„Ok, somit ist auch Lancel schwul, stimmt oder habe ich recht mein Freund.“

Mario beugte den Rücken langsam durch und im Stöhnen sagte er: JAAA… IST ER….!“

Da sahen alle wieder zu Mario und der junge Rüde grinste sehr breit.

„Ich weiß es, weil er dabei eine Hand im meinen Schritt hatte und ich tat so als ob ich schlafen würde, während Lancel sachte meine Eicher und meinen Schwanz drückte und massierte und als ich so tat, als ob ich dann aufwachen würde, zog er gleich die Hand aus meinen Schritt.“

Bösartig fingen Axel und Tom schmal und breit zu grinsen an und sahen langsam zu Lancel rüber. Mehrmals blinzelte der Drache überrascht und die Wangen waren jetzt fast dunkelrot. Dann erfasste die Scham auch seine Körper und ganz langsam, sah Lancel nach unten und traute sich nicht mehr raufzuschauen.

„Stiiiimmmt das Lancel? Hast du Mario im Schritt gedrückt und massiert? Was hast du am meisten dabei geliebt? Seine Eier, die sich schön bewegten? Seinen steifen Schwanz, der hart in deiner Hand war? Du kleiner schmutziger Drache…“, flüsterte Tom langsam und mit tiefer Stimme und bei jeder Frage, nickte Axel und der blick den er den Drachen zuwarf, war durchbohrend.

„Ähm…“, kurz sah der Drache rauf und allmählich, drückte der Junge die Hände auf den Schritt und mehr, war dann nicht mehr zu hören.

„Ist ja egal, denn gleich, werdet ihr Wissen wo es hingeht.“, so stoppte Axel die peinliche Befragung von Lancel und der Drache atmete erleichtert auf. Doch Tom gab sich nicht geschlagen, noch nicht zumindest. Während Axel wieder rausschaute, hob Tom den geilen Mario von sich und setzte ihn neben sich ab. Dann sah er zu Lancel rüber und zeigte ihn mit dem Augen, wo sich der Drache nun setzen soll.

Kurz sah Lancel zu Mario und der nickte aufgeregt und zeigte dabei mit beiden Zeigefingern auf seinen Schritt. Es dauerte eine Minute, bis sich Lancel langsam erhob und da schaute auch Axel wieder zum Drachen.

Die breiten und kräftigen Hände gingen zur Hosenvorderseite und öffneten einen Knopf nachdem anderen und als er sich runterbeugte und dabei die Hose runterzog, sah er gleich beschämt zur Seite, weil gleich alle drei in seinen Schritt zu starren anfingen.

„Prachtvoll würde ich sagen.“, sagte Axel breit grinsend.

„Hab nichts anderes erwartet.“, gab Tom hinzu.

„Genau das habe ich in der Früh gespürt.“, sagte dann Mario zum Schluss.

„Na komm, brauchst nicht weiter zu stehen.“, sagte Tom und klopfte sich dabei auf die Beine. Lancel war nun glücklich darüber, sich setzten zu können. Bevor der Junge nachdachte, wie der sich setzten sollte, zog er ihn am Arm zu sich und Lancel setzte sich zu Tom gewandt auf seinen Schoß. Links und rechts auf der Bank waren Lancels Knie und Axel musste sich auf die Bank legen, damit er sich noch an Tom anlehnen konnte.

Um den Jungen etwas die Scheu zu nehmen, fing er ihm den linken Schenkel zu streichen an und wurde ganz heiß, als er dessen Penis und Hoden sah. Der menschliche Penis war schon im schlaffen Zustand Mittelfinger groß. Zwei Finger dick und hatte die hellbraune Farbe wie der Bauch und Burstschuppen. Die Hoden hingen nicht tief, sondern genau richtig und als seine Hand weiter hinauffuhr, bis zum Unterbauch und dann wieder hinabfuhr, über den fleischigen und schlaffen Penis, nahm er zum Schluss die Hoden in der Hand und sie wiegte schwer in seiner Hand. Limettengroß waren die beiden Hoden und mehr brauchte er nicht zu wissen und deswegen, nahm er den Penis wieder in die Hand und zeigte ihn so Axel.

Axel verstand und nahm statt Tom den Penis in die Hand. Sogleich zog Axel die dünne Vorhaut zurück und sah sich für eine Sekunde die Eichel an, um sich dann runter zu beugen und die Eichel mit einem Happs, zu verschlingen.

Der Ausdruck in Marios und Lancels Gesicht, war unbeschreiblich. Ihre Augen fielen fast hinaus, ihre Kiefer klappten nach unten und Mario, versenkte gleich die Hände unter die kurze Hose. Lancel hingegen, schloss dann die Augen, sog die Luft ein und beim Ausatmen, kam ein leises brummendes Stöhnen. Das lag daran, weil Axel sichtbar mit der Zunge, die Eichel zu bearbeiten anfing.

Doch nach wenigen Sekunden, richtete sich Axel wieder auf und sah dann Mario und Lancel an.

„Zieh dich an und du Mario, hör auf dein Penis zu massieren.“

Die beiden Jungs waren völlig verblüfft, da Axel gerade ziemlich die Stimmung kaputt gemacht hatte. Besonders Lancel, sah ziemlich traurig aus und das lag nicht nur daran, dass in den wenigen Sekunden, wo Axel die violette und schön runde Eichel mit der Zunge massiert hat, den menschlichen Drachenpenis zur voller Stärke verholfen hatte, sondern auch, dass er sich in der Zeit, ausmalte wie Axel ihn immer mehr verwöhnte, bis er nicht mehr konnte.

Gemütlich streichelte Tom den Jungen über der Peniswurzel und sah sich einfach an, wie die rote Eichel zu ihm rauf sah und wie geschwollen und hart der Schaft war. Um die zwei Finger dick war der Schaft und der Penis hatte die gleiche Farbe, wie der hellbraune Bauch.

„Nun macht schon und freut euch aufs Wandern.“, unterstützte Tom den jungen Prinzen. Als Lancel von ihm stieg, fiel ihm auf das der Junge so schwer wie Sartesh war. Nun fand er es ziemlich schade, diesen Jungen nicht bei sich im Haus zu haben, denn, er sah schon vor sich, wie mächtig und prächtig Lancel werden wird und was man auch alles mit ihm anstellen kann.

Nachdem Lancel stand, drehte sich der Junge um und gab ihnen drei zufällig preis, wie ziemlich geil der Hintern war. Mario hatte absolut recht gehabt. Die Backen luden einfach ein sie zu kneten, straff, knackig waren sie auf dem ersten Blick und Toms Augen glänzten, als sich dann die Rosette zeigte, nachdem sich bei Bücken die Backen spreizten und der junge Drachen sich die Hose anzog

Jungfräulich und hellrot, sah die kleine Rosette aus und Mario neben ihn, stellte sich bestimmt gerade vor, diese kleine Rosette zu einer großen zu machen.

Wenige Minuten später, saß Lancel wieder ihnen gegenüber und Mario saß einfach auf Toms Schoß und diesmal, nicht mit gespreizten Beinen. Wie ein lieber Bub, lehnte der sich einfach leicht an Tom an, während Tom Axel wieder am Ohr massierte und mit ihm, aus dem Fenster sah.

Tom war richtig bespannt, wie die drei Jungs dann reagieren werden, wenn sie erfahren, dass sie nicht Wandern gehen. Bald würde er es wissen, denn sie standen schon am dritten Anwesen, wo Boris wohnte und lebte.

Über Lancel machte sich Tom etwas Gedanken, da der Junge auf ziemlich unfairerweise das Geheimnis entlockt bekam, beziehungsweise, nicht mal die Möglichkeit bekommen hat, das es noch ein Geheimnis blieb. So offen wurde Lancels Geheimnis preisgegeben und offengelegt, dass sich alle anderen keine Gedanken machten, wie er sich dabei fühlte.

Denn, Lancel kam gerade überhaupt nicht mehr damit zurecht und hatte das Gesicht in die Händen vergraben. Auch sagte er kein Wort mehr, nachdem anziehen und Tom hoffte, wenn Axel die Überraschung, wo sie tatsächlich hinfahren werden, endlich lüftet, dass sich auch Lancel wieder einkriegt.

Und wenn nicht, dann war er ja auch noch da.

„Und wer ist Boris?“

Axel grinste leicht.

„Mein neuster bester Freund. Weißt du, wir kennen uns alle aus der Elite Schule, da der Privatunterricht wegen John, nicht so funktioniert hatte, wie es sollte. Boris kam vor ungefähr zwei Wochen zu uns und er ist definitiv nicht schwul, das will ich jetzt schon sagen.“

„Ok, aber wieso nimmst du ihn dann mit?“

„Weil er so ist wie ich. Ich… konnte schon von Anfang an mit ihm offen sprechen, weil er auch so offen war. Wir beide, sind in der Phase, wo Männchen gerade interessanter sind, als Weibchen. Und ich lud ihn ein, ob er nicht mit uns dorthin gehen möchte.“

„Ok, und hat ihn die Phase auch so getroffen, wie dich?“

„Tom, ich bin ein Fliegengewicht im Vergleich zu ihm.“

„Wirklich?“

„Ohja. Gleich am zweiten Tag, lud er mich ein mit ihm in ein M&M Club zu gehen, aber… ich traute mich nicht.“

„Ist er heiß?“

„Und wie Tom, und wie. Er ist ein wirklich heißer Wolf. Selbstsicher, tolles Charisma und seine Augen sagen dir, dass du ihn nehmen sollst. Er verriet mir, dass er sehr aktiv im Bett mit seiner Freundin ist, war. Aber bei Männchen, bückt er sich gleich. Deswegen vermutlich, wollte er mit mir dorthin gehen.“

„Was meinst du damit?“

„Weil ich immer aktiv bin, Tom. Ich gebe meistens die Richtung und den Ton an. Liegt vermutlich daran, weil ich so von meinen Vater erzogen bin.“

Tom gab Axel voll Recht. Auch in ihren Gesprächen, zeigte Axel die Grenzen an die er sich hielt. Sowas fand Tom gut, weil man auch die Grenzen der Persönlichkeit sehen konnte und wo es endgültig für ihn Schluss war.

„War er schon in so einem Club drinnen?“

„Nein, gerade wo er sich vorbereitet hatte und hingehen wollte, kam das neue Gesetz.“

„Und… die Wachen?“

Axel seufzte und sah langsam zu Tom rüber.

„Er ist von Adel und… wir, sie wurden nicht verfolgt. Die ganze Schule wusste von seiner Phase, weil er sich so auffällig kleidete und sich so benahm. Viele Jungs dort wollten mit ihm was machen, aber Tom, er ist ein Angsthase. Etwas mit der Freundin zu machen war für ihn kein Problem, aber diese Grenze zu überschreiten, war für ihn hingegen ein sehr großes Problem. Er suchte unter seinen Freunden nach jemand, der es mit ihm überschritt, deswegen hat er mich gefragt wegen des Clubs. Aber wie gesagt, es kam nicht dazu und ich bin wirklich neugierig, wie Boris reagieren wird.“

Axel sah wieder aus dem Fenster und fing breit zu lächeln an.

Boris stand in der Tür neben Adelbert. Sie unterhielten sich und nebenbei, wurde Bors ein Rucksack von einem Diener überreicht.

Axel hat noch untertrieben. Boris hat die Phase nicht nur schwer getroffen, er war quasi die Phase.

„Sind seine Eltern wirklich Wölfe Axel?“

Tom musste einfach nachfragen, weil er kaum den Wolf in Boris erkannte. Die Schnauze und das Gesicht, waren schwarz. Die Wangen und die Stirn hingegen grau. Bernsteinbraun sahen die Augen lüstern zu Adelbert rauf und der ältere Löwe wusste überhaupt nicht damit umzugehen.

Das lag wohl auch an der Kleidung. Boris hatte so eine kurze Hose an, dass es an Unterwäsche erinnerte. Das ärmellose dunkelgraue Hemd, das so eng war, dass man darunter die Muskeln und auch die Nippel gut erkennen konnte, war hinten offen.

Jeder der ihn so sah wusste, dass er mehr als Schwul war. Richtig oberschwul und notgeil.

„Ähm… wollte er so wirklich wandern gehen?“

Axel fing sehr breit zu grinsen an.

„Er hat eh noch viel an.“

„Bitte wie?“

„Normal trägt er als Hemd nur ein Netz und die Unterwäsche die er jetzt an hat, ist im Vergleich zum Slip in der Schule, ziemlich viel für Boris.“

„Das sieht mir so, aber nicht wirklich nach einer Phase aus, Axel.“

„Das kann ich mir vorstellen. Aber es ist wirklich so. Er ist nicht schwul.“

„Lustig. Die, die nicht schwul aussehen, sind schwul und die, die so aussehen, sind nicht schwul.“

„Nicht wahr?“

„Axel, was ist, wenn er schwul ist, oder so geworden ist?“

„Dann… wäre es mir ehrlich gesagt egal, sofern er mein Freund bleibt. Ich mag ihn wirklich und jetzt, finde ich ihn noch heißer, als sonst.“

„Zum Glück kenne ich deine Nummer Eins.“

Axels Augen nahmen einen verträumten Blick an und diesmal, legte Tom eine Hand auf Axels Schenkel und der Penis im Hosenbein, pochte gegen seine Hand. Gleichzeitig legte Axel wieder die Hand auf sein Schenkel und das, unter dem Blick von Mario.

Tom drückte den Penis an der Eichel nur runter zum Schenkel und das reichte aus, um Axel noch breiter grinsen zu sehen.

„Da, er kommt und nein, seine Mutter ist eine Hyäne, aber sein Vater ein Wolf.“

Das erklärte den buschigen Hals und das nicht dichte Fell. Die runden Ohren hatte er von seiner Mutter geerbt. Die lange Schnauze vom Vater, aber die breite davon, wiederum von der Mutter.

Auch im Schritt sah er, dass Boris einen menschlichen Penis hatte, da der schon ziemlich die Unterwäsche ausbeulte und der Grund war ziemlich eindeutig. Boris hatte sich an Adelbert rangemacht und der arme alte Löwe, sah ziemlich verwirrt und geschockt aus. Rastlos wanderte die Augen zum Jungen und dann nachdenklich hoch. Auf den Lippen beißend, sah Adelbert auch etwas angeekelt drein, doch der Löwe sah sich auch beunruhigt in den Schritt. Der auch schon dezent gestrafft war.

Mit dem Po wackelnd, Schritt Boris voran und zeigt Adelbert, wo er hinschauen soll und was Boris von ihm wollte.

„Sag mal Axel, wieso habt ihr alle einen menschlichen Penis?“

„Das liegt daran, dass im vorletzten großen Krieg die Menschen gewonnen haben und ein Weibchen, oder ein Männchen geheiratet haben. Sie haben Kinder gezeugt und dann kam der letzte große Krieg, der sie aus dem Land gescheucht hat. Unsere Großeltern, sind diese Kinder und unsere Generation, hat den Penis von ihnen geerbt.“

„Aber, die allermeisten Jungs von mir haben keinen.“

„Weil sie vielleicht alle Bauern sind? Die Reichen und der Adel sind meistens davon Betroffen und nur selten, die Mittelschicht und gar nicht, die Bauern.“

Das erklärt sehr vieles und er fand es ziemlich heiß. Es waren mal andere Penisse und vielleicht liegt es auch daran, wieso er Linus so anziehend fand.

„Ok, letzte Frage, bevor er einsteigt. Wie viele der Adeligen Jungs, sind schwul?“

„Viele Tom. Sie geben sich ihren Gelüsten hin und müssen sich für nichts schämen. Besonders die älteren Häuser, die sich schon vor Jahren etabliert haben, können fast alles machen und tun, was sie wollen, sofern sie sich an die geltenden Gesetzte halten.“

Das war für Tom, mehr als nur unfair gegenüber der hart arbeitenden Bevölkerung. Aber so war diese Welt eben und er freute sich einfach, bald zurückreisen zu können. Besonders, da der metallische Geruch von Blut über der Stadt hing und Boris, für diese verdrehte Welt stand, wofür so viele getötet wurden in Namen des Friedens. Natürlich stand Karl unter Zugzwang und der Grund war am Ende Edel. Doch dass er so weit gehen musste und gezwungen wurde von jemand fremden, war sowas von Barbarisch und Abstoßend gewesen.

Leben zählte für den Adel und die Könige, wenig.

Die Tür ging auf und Boris stieg in die Kutsche.

„Hallo meine Lieben und Ax… du schaust ja super und heiß aus?“

Gerade, als Boris den Prinzen begrüßen wollte, entdeckt der Tom und als Tom hörte, wie Boris ihn fand, musste er einfach die Tür schließen und dabei laut zu lachen anfangen. Boris fing auch fast zu lachen an und sah dann kurz und besorgt Lancel an, der noch immer das Gesicht in den Händen vergraben hatte.

Adelbert stieg auf und als die Kutsche ratternd losfuhr, stellte sich Boris vor Tom hin und hielt sich nebenbei Oben an der Decke an einer Stange fest.

Frech grinsend sah Boris zu ihm runter und lehnte sich immer mehr nach vorne.

Ihre Blicke trafen sich, nachdem Tom aufgehört hatte zu lachen. Er mochte seine warmes Lächeln auch und er wollte dann sehen, wie die Augen schauen würden, wenn sie sehen, wo und was Tom beim Prinzen hielt. Deswegen wanderte sein blick ganz langsam runter zu Axel und als Tom hochschielte, hob er leicht die Hand und der Hosenbein, hob sich mit. Nur zwei Sekunden tat er dies und dann drückte er wieder hinunter und umfasste den Penis und die Eichel.

Gleichzeit, als er das tat, drückte Axel fest die Hand auf seinem Schenkel und Boris Unterwäsche und sein Lächeln, beulte sich aus und wurde breiter.

Tom fand es von Axel süß und heiß, wie der aus dem Fenster starrte, während er mit seinem Penis tun konnte, was er wollte. Auch als er kurz die Eichel mit der Vorhaut fest massierte, sah Axel raus und seufzte nur leicht.

„Ok alle mall hergehört.“, sagte nun Axel laut und das gilt nicht für Tom. Denn Tom fing nun aktiv die Eichel mit der Vorhaut zu verwöhnen an und er war ziemlich beeindruckt, wie Axel das so gut überspielen konnte.

„Wir fahren nicht Wandern.“

Da fiel die Bombe.

„Sondern, wir fahren zum Lager von Haus Rosé, wo wir ein paar Tage deren Dienste genießen dürfen. Und der neben mir, ist Tom und kein Diener.“

Da fiel die zweite Bombe.

„Er ist der Haus und Hofmeister vom… „Seufz“… Haus Rosé und…*Seufz*… Tom… ich… halte ein… bitte…“

Tom hörte gleich auf, als er Axel hörte und den bebenden Penis spürte. Deswegen hielt er ihn nur noch liebevoll in der Hand.

„Danke… also… wieso schaut ihr alle so?“

Lancel sah fassungslos zu ihnen. Mario wirkte wie erstarrt und Boris, sah so als würde er stumm stöhnen. Dann sahen sich die drei langsam an und ein Jubel brach aus.“

„WIR KÖNNEN FICKEEEEEEN!“, rief Boris und schmiss sich nach hinten auf die Bank.

„FIIIICKEEEEEN!“, jubelte Mario und umarmte Tom.

Doch Lancel sah nun mit den roten Wangen, ins sich gekehrt aus, bis dann ein leichtes Lächeln zu sehen war.

„MACHT MAL ETWAS LEISER!“, hörten sie plötzlich von draußen Adelbert schreien und alle, verstummten. Axel stand schnell auf und jeder konnte sehen, wie groß der Penis des Prinzen in der Hose und wie steinhart der war und wie nass die weiße kurze Hose schon war.

Nachdem Axel stand, zog er die Vorhänge zu und es war plötzlich düster in der Kutsche.

„Ok, hört jetzt genau zu.“, fing Axel zu flüstern an.

„Ich wollte euch dabei haben, weil ihr meine besten Freunde seid. Ich wollte nicht alleine sein, während… mein Vater nicht da ist.“

Tom umarmte nun Axel und der Junge, drückte von sich aus gegen Tom.

„Aber da wir gratis reinkommen, werden wir wie Toms Jungs behandelt werden. Ich habe nichts dagegen, da wir in paar Wochen als Gäste kommen werden und dann das ganze Programm genießen können. Das heißt, dass wir uns an Tom halten können und da, übergebe ich Tom das Wort.“

Etwas überrascht davon, braucht Tom einen Moment.

„Ok… Axel, sie sind deine besten Freunde und deswegen, muss ich was verraten, aber nicht alles, ist das ok für dich?“

„Mach nur, ich vertrau dir.“

„Ok…“

Wieder brauchte Tom einen Moment, einen langen Moment.

„Zuerst, ihr dürft nicht sagen, wer Axel ist. Ihr dürft nicht sagen, von wo ihr kommt. Es spielt auch für die andern keine Rolle, aber falls wer fragt, dann denkt euch was aus. Verstanden?“

Es herrschte Ruhe im Wagen und das nahm Tom als ein Ja auf.

„Gut. Weiter im Programm. Da ihr nicht gezahlt habt, werdet ihr behandelt, als wärt ihr meine Jungs, solange ihr bei mir seid. Sprich, ihr folgt dem Tagesprogramm, esst, was wir essen und geht dort aufs Klo, wo wir aufs Klo gehen. Es ist alles offen, jeder kann euch beobachten und genauso, könnt ihr sie beobachten. Aber bitte, starrt nicht. Wir haben im Lager die gleichen Regeln, wie im Haus. Also werdet ihr alle nackt herumlaufen müssen.“

Wieder war es still und vermutlich, war die Dunkelheit für manchen hier drinnen gerade von Vorteil.

„Ok, solange ihr bei uns seid, haltet ihr euch an mich und meinen vier Stellvertreter. Und, ganz wichtig, keiner von Euch und du auch nicht Axel, hat irgendeinen Intimen Kontakt mit den Jungs, die einen weißen Leinenstreifen am Handgelenk tragen. Denn, sie sind wirklich noch Kinder und als solche, möchte ich sie aufwachsen lassen, bis sie so weit sind.“

Da keine widersprach, oder was sagte, redete Tom weiter.

„Und noch was ganz wichtiges und ihr müsst es auf den Siegel des Königs schwören das ich bei mir Trage. Ihr dürft nichts, absolut nichts sagen und verraten, wenn ihr jemanden sieht, den ihr kennt. Behaltet es für euch und nehmt es mit ins Grab.“

Um es zu verdeutlichen, öffnete Tom einen Vorgang und heilt seine Hand davor. Alle im Wagen konnten sehen, dass Tom den Königlichen Ring hatte, der normal nur der König trug.

„W-Woher…“, fing Mario zu stammeln an und Axel ging gleich dazwischen.

„Mein Vater hat ihn als Zeichen des Vertrauen Geschenkt. Also muss auch ich auf Tom hören und darf nicht widersprechen. Er ist eine Stufe unter meinen Vater und somit, eine Stufe über mir und… es stört mich nicht ehrlichgesagt, da ich Tom völlig zu vertrauen anfange und… eigentlich schon längst tue.“

„Danke Axel und nun kommen wir zum eigentlichen Punkt. Seine Freundin wird auch mitkommen und er wird mit ihr Sex haben. Das war der Wille seines Vaters.“

„Tom…“

„Nein Axel. Ich muss es sagen, damit keine Gerüchte zustande kommen. Sie sollen es wissen und da du ihnen vertraust, vertraue ich auch ihnen.“

In nächsten Moment bewegte sich Axel in seinem Arm und kurz darauf, spürte er dessen Atem am Ohr.

„Ich denke nicht, dass ich bei ihr… erregt sein werde.“

„Dann helfe ich, wenn du um Hilfe bittest.“

„Tom, ich weiß nicht…“

„Axel, du hast die Pflicht und es gibt da kein Entkommen. Auch spielt es keine Rolle, wenn ihr euch dabei schämt. Vergiss nicht, du wirst König sein und braucht einen Nachkommen wenn Karl…“

„ICH WEIß… es doch Tom. Genau deswegen, kann ich glaube ich nicht. Wenn ich schon daran denke mit ihr Sex zu haben, sehe ich meinen Vater… im Grab.“

„Denk nicht so, denk daran, dass du dein Kind in den Armen halten wirst. Eine kleine Baby Hyäne, die deine Liebe, deine Fürsorge und dich, brauchen wird. Du bist dann Papa und Karl hat mir verraten, wie er vor Glück geplatzt ist, als ihr geboren worden seid.“

„Tom…!“

„Axel… Wenn dein Vater… ich werde immer für dich da sein, das verspreche ich dir.“

„Tom!“

Axel drückte das Gesicht gegen seines und warm, waren die Tränen, die fielen.

„Wie lange brauchen wir noch bis Claudia?“

Axel sah nach hinten und Tom sah, wie noch immer die Tränen liefen.

„Wir sind da.“, die Fahrt verlangsamte sich gleich danach und Sekunden drauf, blieben sie stehen.

Tom hob Mario vom Schoß auf und setzte ihn neben sich.

„Ich werde mir ihr reden, ihr bleibt solange hier und macht nichts. Redet nichts, tut nichts, sondern, sitzt nur da, ok?“, sagte leise Axel und sah zu Tom.

Boris saß nun neben Lancel und als er ihn zuerst Nicken sah und dann den Rest, stieg er aus. Vor ihm ging schon Adelbert und der war recht überrascht, als er ihn hinter sich sah. Tom schloss schnell zu ihm auf und grinste ihn an.

„Du sahst aber ziemlich Zwiegespalten aus Adelbert.“

„Ich weiß nicht, was du meinst.“

Adelbert war ein Meister der Schauspielkunst, aber gewisse Sachen, konnte man nicht verbergen. Wie zum Beispiel den Schwanz, der hinten nervös und aufgeregt hin und her schwang.

„Ist schon ok, kommst heute noch oft genug zum Höhepunkt.“

„Ich lass mich nicht rannehmen Tom.“

„Dann verpasst du das Beste, glaub mir dahingehend.“

Adelbert schnaufte aus und Tom dachte sich, dass der alte Löwe es vielleicht sogar einmal ausprobieren wollte, nur um ihn dann zu widersprechen.

Als sie vor der Tür standen, klopfte Tom an und sagte gleichzeitig: „Du kannst bei der Kutsche warten, denn das hier, übernehme ich jetzt.“

„Sicher Tom?“, fragte Adelbert nacht.

„Ja, hab ja den Siegelring.“

„Das ist wohl für alles deine Antwort, oder?“

„Nur hier in der Stadt und das… ist ziemlich praktisch muss ich sagen.“

„Bist ein kleines Drecksschwein, Tom“

„Wirst du auch noch werden.“

„HA! Abwarten Tom!“

„Wir werden sehen, Adelbert. Spätestens in zwei Tagen, wirst du immer den Hintern heben, wenn sich wer hinter dir stellt.“

„HAHAHA…! Der war nicht witzig…“

Mürrisch und mies gelaunt, sah ihn kurz Adelbert an und kurz darauf, kam ein seltsames Lächeln auf, das dann verschwand, als der sich umdrehte und davonging.

Kurz darauf, ging die Tür auf und ein Wolfdiener, so gekleidet wie er, erschien vor ihm.

„Sie wünschen?“

Tom hob die Hand und zeigte den Ring.

„Ich WILL mit Claudia reden.“

Der Diener erstarrte kurz, um sich gleich zu verbeugen und ihn höflich, mit einer Hand, ins Haus bat.

Tom war vom ganzen Prunk was blind geworden. Weißer Marmor überall. Goldene Verzierungen an den weißen Vasen, an der Treppe, die sie gerade hochgingen. Teure Gemälde, Portraits und frische und exotische Blumen überall, waren zu sehen. Kein Staubkorn war zu sehen und als er ins Esszimmer ein Blick ergattern konnte, war wohl das Besteck teurer, als ein neugekaufte Kriegsgreif, oder sogar ein Drache.

Nur der Diener schien im Haus zu sein, was ihm komisch vorkam, doch dann erinnerte er sich, wie groß die Villa war, in der er ist.

Sie gingen einen langen Gang entlang und ohne zu klopfen, ohne um ein Verzeihung zu bitten, öffnete der Diener die Tür und zum Vorschein kam ein Zimmer, der wirklich ein Weibchen gehörte. Ihm taten die Augen weh, weil das Zimmer so richtig P-I-N-K war. Stofftiere, die Pink waren, Decken und Polster, die Pink waren. Wände, Decke, Teppiche, die Pink waren.

Doch was nicht Pink war, war das weiße und weite Kleid, das sehr gemütlich aussah und die Person darin, die braun-schwarzes Fell hatte und gerade mit dem Rücken zu ihm, vor einem Schreibtisch saß und etwas in ein kleines Büchlein schrieb.

„Meine Herrin, der Bote des Königs.“, sagte der Diener und zog sich gleich zurück.

Überrascht sah das Weibchen zurück und klappte das Büchlein schnell zu. Sie war wirklich hübsch und das sogar ohne Schminke. Das Kleid bewegte sich sanft und ging ihr bis zu den Knien, als sie aufstand und sich vor Tom hinstellte.

Tom zeigte ihr gleich den Ring und verbeugte sich tief vor ihr.

„Claudia vermute ich?“

„Ja und sie sind?“

„Tom und im Auftrag des Königs hier.“

Sie Atmete tief ein und aus und straffte sich am Ende.

„Was will der König von mir, was darf ich für ihn machen.“

„Wollen wir uns vorher nicht setzen?“

„Gern.“

Claudia war noch schmäler als Axel, hatte aber eine recht breite Hüfte für ihre Statur. Die Brüste waren am wachsen und Tom fragte sich, wie alt sie eigentlich war.

Sie setzte sich aufs Bett und er, gleich neben ihr.

„Claudia, der König und Axel sind jetzt in einer Situation, wo du nun fast die Hauptrolle spielen MUSST.“

Sie sah tapfer zu ihm rauf und er musste wirklich sagen, dass das Hyänenweibchen, sehr schöne Züge hatte und als zukünftige Dame, sehr viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird.

„Wie meinen Sie es Tom.“

„Darf ich offen sprechen?“

„Ich… bin zwar besorgt, aber…*seufz*… machen sie das, bitte.“

„Gut. Also… ich darf nicht viel sagen, da ich es Karl, also den König versprochen habe. Draußen wartet eine Kutsche und in der Kutsche, warten Axel und drei seiner Freunde. Sie werden jetzt mit uns zum See fahren, wo das Haus Rosé sein Lager hat. Wir werden dort ein paar Tage verbringen, bis der König, von seiner Reise zurückkommt. In der Zeit… wirst du mit Axel Sex haben und versuchen einen Nachkommen zu zeugen.“

Sofort stand Claudia auf und ging ein paar Schritte nach vorne, um dann einfach stehen zu bleiben und laut zu seufzen.

„Ich… habe mir Gedacht, dass es vielleicht zu sowas kommen kann. Es ist eines der vielen Möglichkeiten gewesen und jetzt, ausgerechnet das, musste kommen.“

„Es tut mir leid.“

„Nein Tom. Es war deine Pflicht es mir zu sagen. Aber… unsere Beziehung… hat gerade eine Auszeit.“

„Davon hat mir Axel nichts erzählt!“

„Das liegt daran, dass ich es ihm heute sagen wollte.“

„Oh…! Und was nun?“

„Es ist so… dass ich sogar mit ihm Schluss machen wollte.“

Sofort fing Toms Gehirn zu arbeiten an.

„Ich… kann dich nicht zwingen Claudia. Es ist deine Entscheidung.“

Wieder seufzte sie.

„Wenn ich sein Kind austrage, werde ich seine Frau werden. Aber… ich habe schon einen neuen Freund, in den ich mich verliebt habe.“

Tom stand in einer Zwickmühle. Zum einen braucht das Königreich einen Thronfolger von Axel, zum anderen aber, war diese Aussicht, wegen Claudias Freund, vernichtet worden und er wusste nicht, was er machen sollte. Natürlich konnte er versuchen sie zu überreden, doch das grenzte schon an Bedrängnis und das wollte er einfach nicht.

„Und… einfach sein Kind auszutragen… geht nicht?“

„Ich… kann es mir nicht vorstellen, Tom. Schon seit ein paar Wochen, hat Axel nur noch wenig Kontakt mit mir und ich fragte ihn, was los ist und er verriet es mir nicht. Doch ich sah, wie er die anderen Mitschüler ansah und… dann wusste ich es.“

„Ja… er macht gerade eine schwierige Phase durch, aber er sieht dich bis jetzt, als seine Freundin an und sonst als nichts anderes.“

„Umso schwerer fällt es mir nun, Nein zu sagen. Tom, ich habe mich in einen anderen verliebt. Ich möchte seine Kinder großziehen und nicht die, des schwulen Axels.“

„Er ist nicht schwul, er hat nur die Phase in seiner Pubertät.“

„Da habe ich was anderes gehört und auch gesehen.“

„Wie… meinst du das?“

„Das darfst du ihn selbst fragen, Tom und nun, überbringe Axel meine Nachricht, dass ich nicht seine Kinder austragen werde und das unsere Beziehung, ein Ende hat.“

Tom konnte nicht fassen, was er da hörte, aber weil es absolut war, stand er auf und ging zur Tür.

Dort blieb er kurz stehen und er konnte ein blick in Claudias Gesicht erhasche. Sie war von Axel verletzt worden, so viel konnte er erkennen.

„Claudia, wenn du es dir anders überlegst, dann weißt du wo wir sind. Und noch was, du wärst die Mutter des Thronfolgers geworden. Überleg dir genau, was du willst, wenn du ihn wirklich liebst, abseits aller Fehler, die jeder gemacht hat, dann geh zu ihm.“

Sagte er ruhig und bestimmt, um dann das Zimmer zu verlassen und mit dem Diener, das Haus zu verlassen. Der Wolf verbeugte sich höflich und schloss die Tür hinter ihm.

Tom dachte nach und auf dem Rückweg, sah er, wie sich ein Vorhang kurz bewegte.

„Natürlich war es Axel der schaute und er weiß vermutlich auch, was gerade passiert ist. Deswegen hat er es immer wieder fallen gelassen, dass er sich es nicht vorstellen kann. Kann es wirklich sein, das Axel schwul geworden ist? Oder haben ihn die Gefühle zu sehr im Griff…?“

Tom braucht Zeit zum Nachdenken und deswegen, setzte er sich rauf zu Adelbert.

Ohne was zu sagen, sah ihn kurz Adelbert an und dann, nach ein paar Sekunden, fuhren sie los.

Der Geruch nach Blut hing überall in der Luft. Leichenhaufen lagen an den Straßenkreuzungen. Alle waren sie nackt. Verletzungen von Steinigungen, gebrochene Hälse, Schnittwunden und Gesichter, die in die Unendlichkeit verprügelt wurden, zeigten ihm, wie die Gesellschaft über schwule dachte.

Was würde die Gesellschaft denken, wenn sie erfuhr, dass Axel vermutlich auch schwul war. Wie würde die Thronfolge weiterlaufen. Was soll er nun tun, damit es doch noch klappt und Axel ein Kind in den Armen halten kann. Claudia sagte nein, dann müsste also wer anders dran kommen, doch, wer?

Tom fand auf alles gerade keine Antwort und deswegen, seufzte er laut und verzweifelt und streckte sich dabei.

„Gab wohl Probleme mit ihr.“, kam von Adelbert das Kommentar, als sie einmal nach links in die Hauptstraße einbogen.

„Sie hat Schluss mit Axel gemacht.“

„Scheiße.“, presste der alte Löwe leise aus sich und sah dabei wirklich nicht glücklich aus.

„Tja dann, heißt es wohl weitersuchen, oder adoptieren.“

„Adoption wäre eine Möglichkeit, aber dafür bräuchten wir wirklich ein Baby.“

„Ich höre mich mal um Tom, wenn ich euch abgeliefert und mich vergewissert haben, dass es bei euch sicher ist. Es gibt ein paar stellen, wo man Baby abgeben kann, wenn sie ungewollt waren.“

Tom nickte.

„Mach das und bitte, diskret.“

„Verlass dich auf mich. Bei sowas und bei so einem Thema, bin ich mehr als nur diskret.“

Er schenkte Adelbert ein dankendes Lächeln.

Karl

„Ich danke dir Karl, dass du meiner Einladung gefolgt bist.“

Karl saß in einem kleinen Raum. Es hatte graue Wände, die hoch raufgingen und nur ein Tisch und zwei Stühle waren hier und, sie zwei. Vor ihm saß König Richard. Eine sehr wildaussehende Echse. Breite lange Schnauze, breiter Kopf, breiter Hals und absolut trainiert und muskulös. Bronzereife an den Armen hielten die Muskeln zurück. Verzierte wilder Schmuck hing am Hals und schöne teure Ringe wurden am Kiefer umgehängt oder angebracht. Es klingelte immer leise, wenn der König den Kopf bewegte.

„Ich bin auch sofort losgereist, als ich die Nachricht hörte.“

König Richard verschränkte die Arme und lehnte sich am Stuhl zurück. Karl konnte nicht erfassen, wie stark Richard wohl sein könnte. Die Ringe an den Armen, schienen jetzt schon reisen zu wollen.

„Mein Ultimatum wurde erfüllt. So sehe ich das jetzt und auch mein Sohn, kommt langsam darüber hinweg.... Nun können wir das Thema liegen lassen und uns um den Vertrag kümmern.“

„Ich bin froh, dass sie das so sehen, König Richard.“

„Wie gesagt, lassen wir das Thema.“

Die nächsten Stunden arbeiteten sie den Vertrag aus und sie schenkten sich nichts. Natürlich wusste Karl, dass er in einer schlechten Position stand, aber er hatte den Trumpf, dass König Richard und sein Reich, sein Korn brauchten, um weiter ihren Krieg zu führen. Deswegen einigten sich sie am Ende, dass König Richard die gleiche Menge bekam, aber dafür Zehn Prozent weniger bezahlen musste.

Damit konnte Karl gut umgehen. Die paar Prozente würde er leicht ausgleichen können. Und er hatte sogar einen Plan, nämlich das Haus Rosé. Auf dem Weg zum Palast, gefiel ihm die Idee mit dem Sextourismus immer mehr. Der ganze Kontinent, würde zu ihm reisen, wenn das Haus wirklich so groß und umfangreich ausgebaut wird, wie es ihm berichtet wurde. Besonders das Exotische, würde bestimmt viel andrang verursachen und darauf, wollte er eine Steuer erheben für ausländische Sexbsucher. Auch sonst so, würde er diese Touristen einen Wegzoll abverlangen, bis die Exosteuer, das war die Steuer für den Sex mit Tieren und er war ziemlich stolz auf den Namen, mehr gewinn einbrachte, als der Wegzoll, um es dann abzuschaffen und mehr Touristen in das Land zu locken.

Wenn das dann so gut laufen sollte, würde er auch auf staatlichen Kosten alle Homosexuelle Tiere aufkaufen, die er in die Hände bekommt. Natürlich würde sein Land einen Ruf als Tiersexland bekommen, aber dafür wären sie alle Wohlhabend, sogar die Bauern müssten nicht mehr so viele Abgaben zahlen und mehr für sich behalten können.

„Karl, ich habe auch gehört, dass du das Edelbordell in deinem Land unterstützt hast, stimmt das?“

Karl fluchte innerlich, denn dieses Thema war jetzt, sehr heikel.

„Ja, ich habe gerechnet und ich kam zum Schluss, dass das Haus, wenn es unterstützt wird, ziemlich viel Steuer abwerfen wird.“

„Ist das so?“

„Ja Richard, es ist wirklich so.“

„Interessant.“

„Interessant? Weshalb?“

„Hier in meinem Land, liegt gleichgeschlechtlicher Sex und Intimität unter Todesstrafe.“

„Ja, davon habe ich gehört.“

„Dann erklär mir nochmal, wieso du das Haus unterstützt. Hast du persönlich daran Interesse?“

„Es wird mir viel Geld einbringen, mehr nicht.“

„Das glaube ich, aber wieso sind deine Wachen nicht gleich da reingestürmt, wieso… sind sie die Ausnahme gewesen?“

„Weil der Adel es so wollte. Bei mir die Adeligen, nehmen eine Nacht, oder mehrere Nächte in diesem Haus als eine Trophäe mit nach Hause. Das Haus ist wirklich immens teuer, doch dafür wird man in eine andere Welt verfrachtet. Sie sagen, dass sie am liebsten für immer dort bleiben wollten, wenn es nicht so teuer wäre.“

„Erzähl, ich bin neugierig, was bieten sie an, was ein Weibchen nicht anbieten kann.“

„Ganz einfach, sie alle dort wissen, wie man ein Männchen wirklich berühren soll. Sie kennen alle Punkte, alle schwächen und sie wollen es auch. Nur Männchen wissen, wie man ein Männchen wirklich zum Stöhnen bringen kann.“

Richard sah ihn an und er konnte nichts an den geschlitzten braunen Pupillen erkennen.

„Weißt du Karl, mein Sohn Katosh schweigt bis jetzt, was wirklich in dieser Nacht passierte. Ich roch es stark und Katosh verneinte es nicht und somit hat er es dann zugegeben, aber er sagt kein Wort. Manchmal, wenn er glaubt, dass ich ihn nicht sehe, sehe ich ihn verträumt lächeln.“

Karl wusste nicht, was König Richard wirklich meinte und deswegen, wartete er ab.

„Das war der Grund, wieso ich es bei deinen 5000 beließ und dich eingeladen habe. Ich hege wirklich keinen Groll mehr, weil es ihm gut zu gehen scheint. Dennoch, ist das in meinem Land ein Verbrechen und ich musste so handeln.“

„Ich verstehe, der Patriarch musste Stärke und Entschlossenheit zeigen.“

Richard nickte langsam.

„Wieso ich das alles fragte und sagte, ist, dass die Todeszahlen in letzter Zeit immer stärker hochgehen. Immer mehr meines Volkes werden beim Sex erwischt und getötet. Du weißt, dass ich eine große Bevölkerung habe und die Geburten immer weiter zunehmen, obwohl sie alle nichts zum Essen haben, aber, weil die Todeszahlen immer weiter steigen, wird die Bevölkerung immer mehr unzufriedener. Sie Hungern nicht nur, sondern sie sehen ihre Nachbarn auch beim Sterben zu. Das geht sogar für mich zu weit und deswegen, möchte ich noch einmal mit dir handeln.“

Karl war nun wirklich hellhörig.

„Ich höre Richard.“

„Ich habe gehört, dass das Edelbordell gerade umgebaut wird und ich werde euch an dem Tag besuchen kommen, wenn es aufsperrt. Ich nehme ein paar Männer mit, von denen ich weiß, dass sie Schwul sind, aber nicht gegen das Gesetz in meinen Land verstoßen haben. Wir werden als Gäste kommen und uns ein Bild davon machen, ob das alles auch stimmt, was man sich auch bei mir erzählt. Wenn es der Wahrheit entspricht, möchte ich meine müden Männer, zu euch schicken, um sich sozusagen, zu entspannen. Jeder darf dann zu euch reisen und ich werde nichts gegen sie Unternehmen. Ich verlange nur, dass sie einen 50% Nachlass bekommen.“

„20%“, sagte Karl gleich.

„40!“, stieß Richard aus.

„30% und alle schwulen Tiere die du hast.“

„35%, die Tiere, die verurteilen in meinen Gefängnissen, die schwul sind und eine kleine Geldspritze.“

Karl faltete die Hände und nachdenklich, legte er den Kopf auf die nach oben zeigenden Finger.

„Gut, ABER, eines möchte ich noch.“

„Das wäre?“

„Ein Friedensvertrag, der ewig wärt. Wenn du damit einverstanden bist, dann darfst, du und deine Familie immer und gratis im Edelbordell verweilen. Ich nehme mir das Recht heraus, und sei mir nicht böse wenn ich das jetzt so offen sage, dass auch dein Sohn mitkommen wollen würde.“

Wieder sah ihn Richard an und die geschlitzten Pupillen verengten sich leicht.

„Das war ziemlich offen, Karl.“

„Ich weiß, aber das ist doch das, was du selbst mitbekommen hast, oder?“

Richard stand auf und der Stuhl schob sich quietschend nach hinten. Der stattliche und von Krieg gezeichnete König, ging nun hinter dem Stuhl hin und her. Alles an ihm, war muskulös, nicht aufgepumpt, aber wirklich sehr gut trainiert und die Arme waren vermutlich deswegen so stark und muskulös, wegen des Krieges und wegen des Führens von schweren Waffen.

„Ich bin jetzt ehrlich zu dir, Karl. Ich vermute schon lange, dass mein Sohn schwul ist. Bis jetzt hat sein Weibchen noch kein Kind ausgetragen. Ich dachte mir zuerst, dass er unfruchtbar ist, doch dann erfuhr ich nach der Folter des Weibchens, dass er noch kein Sex mit ihr gehabt hatte. Deswegen entließ ich sie schnell und sie arbeitet jetzt in der Küche, statt zu hängen. Ich weiß nicht, was ich mit ihm tun soll. Er will keine Nachkommen zeugen und das, was passiert ist, bei dir, hat mir nun völlig die Augen geöffnet.“

Karl hörte interessiert zu.

„Da ich nun weiß, dass er schwul ist und mit deinen Jungen im Bett war, müsste ich ihn jetzt eigentlich hängen. Er wird keine Nachkommen bekommen und deswegen, ist er nutzlos für den Thron, denn nach ihm, kommt sonst niemand. Ich habe einen nutzlosen Sohn, den ich liebe und nicht hängen möchte, verstehst du das?“

„Ja… ich… John… musste hängen.“

Karl musste das ausspielen, er musste den traurigen Vater spielen, um Richard zu zeigen, dass er ihn hinterhertrauert.

„Ich… bereue das ins Ultimatum geschrieben zu haben, wirklich. Deswegen, weil in deinem Land grundsätzlich schwule erlaubt sind, möchte ich meinen Sohn in dein Bordell stecken.“

„WAS! Nachdem ich wegen deinen Sohn, meinen Sohn geopfert habe, 5000 Bürger geopfert habe, weil zwischen ihnen was war, willst du jetzt deinen Sohn in MEIN Bordell stecken!?“

Richard drehte sich zum Tisch und ließ die Fäuste runterkrachen. Der Holztisch, zerbrach.

„DAS WEIß ICH DOCH! ES TUT MIR JA LEID, ABER WENN ICH DAS NICHT GEMACHT HÄTTE, WÜRDE ICH JETZT IN EINEN BÜRGERKRIEG STECKEN! DA WÜRDEN MEHRERE ZEHNTAUSEND STERBEN UND NICHT NUR DEINE FÜNFTAUSEND!“

Fauchte Richard laut und der Raum erzitterte dadurch.

Karl war wirklich eingeschüchtert, doch er zeigte es ihm nicht und zeigte Gelassenheit nachdem kleinem Wutausbruch.

„SCHAU KARL! ICH… Ich, liebe meinen Sohn wirklich, obwohl er schwul zu sein scheint. Ich würde ihn ja in dein Land auswandern lassen, aber dort wäre er ein gefundenes Opfer für jeden. Er weiß nicht, wie man sich als Bürger verhalten soll. Dein gesetzt verbieten Sex und Intimitäten und weil es schon einmal passierte, wird es auch ein weiteres Mal passieren und da, würde das Gesetz greifen, wenn ihn jemand dabei erwischt. Das will ich nicht riskieren und auch nicht, dass er durch die Hand unserer Feinde in einer Gasse ermordet wird. Ich habe von der Sicherheit im Bordell gehört, ICH, König Richard, der die strengsten Gesetzt gegen Homosexualität auf dem ganzen Kontinent hat. Mein Sohn wäre also sicher und würde das bekommen, was eine junge Echse möchte. Also spricht nichts dagegen.“

„Also, du hast nichts dagegen, wenn er von jedem genommen wird?“

„Er hat mit deinen Sohn das Bett geteilt. Ist das nicht schon schlimm genug?“

„Vorsicht König Richard.“

„Jaja, aber du verstehst das doch, oder? Ich meine, der Schmuck, sein Verhalten… er war nicht gerade ein Vorzeigebild, oder?“

„Das schon. Ich muss zugeben, dass ich zu nachlässig mit ihm war.“

„Eben, nicht böse gemeint. Mein Sohn ist stark, selbstbewusst und weiß was er will und doch, hat er sich deinen Sohn hingegeben. Wenn er es mit John gemacht hatte, dann sind alle anderen auch kein Problem für ihn.“

Karl hatte grundsätzlich kein Problem damit, aber er meinte es ernst mit seinen 5000 toten.

„Gut, von mir aus. Dann gibst du noch ein paar schwule Wachen mit, die dann im Bordell arbeiten werden.“

„Abgemacht, für die Sicherheit meines Sohns.“

„Gut, aber eines möchte ich noch erwähnt haben. Die Wachen und auch dein Sohn, werden dann Sklaven von den Bordell sein.“

„Das ist mir egal, sie sind schwul und werden somit nicht wirklich als Bürger gezählt und zumindest mein Sohn, der eigentlich hängen sollte, wird dadurch am Leben bleiben.“

„Gut, fassen wir es zusammen. Alle schwulen Tiere, deine schwule gefangene, die Geldspritze und dein Sohn und Wachen. Dafür bekommst du, wie gesagt, den Zutritt, den Erlass von 35% für deine Männer. Dann gibt es noch das Thema mit den Friedensvertrag.“

„Den du bekommst König Karl, wenn wir uns die Hände reichen.“

Karl stand auf und reichte Richard die Hand.

Sie wurde ergriffen und einmal schüttelten sie die Hände.

„König Richard, eine frage habe ich noch.“

„Stell sie König.“

„Freust du dich schon auf den Besuch bei uns in paar Wochen?“

Die messerscharf und endlosvielen Zähne kamen zum Vorschein, als der König zu lächeln anfing.

„Es wird kein Besuch werden, es werden meine Ferien werden, die ich schon längst machen wollte. Wir haben gerade eine Pause und die, möchte ich vollkommen auskosten.“

„Das verstehe ich und ich hoffe, dass du kein Problem hast, wenn wir uns nackt sehen werden.“

„NACKT? WIR?“

„Natürlich. Auch ich habe vor für etwas längerer Zeit zu verweilen und wir werden uns unweigerlich über den Weg laufen.“

„Dann… soll das so sein. Ich habe nichts zu verbergen.“

Karl fing zu lächeln an, weil er wirklich zwei gute Verträge ausgehandelt hatte.

Aber ein Gedanke blieb ihm im Kopf. Wie soll er das mit John erklären.


Albrecht und John

„… und so, wurde ich zum Sklaven. In dieser Nacht, nahm mich Tom so hart und schön, dass ich sogar jetzt noch davon träume. Er kann blasen… meine Güte kann er blasen und ich dachte, dass es nicht so schön ist, aber ich würde am liebsten die ganze Zeit seine Schnauze auf meine Penis haben wollen.“

John hörte ruhig zu und hat nicht einmal nachgefragt und als dann Albrecht mit seiner Geschichte endete, sah John breit grinsend hoch.

„Ich kann auch geil blasen.“

„Das kann schon sein, aber mit Tom kommst du nicht mit.“

„Da hast recht, aber meine Stärke ist mein Arsch.“

John setzte sich plötzlich auf und drehte sich um.

Albrecht bekam dezent große Augen, als er John Hintern fast ins Gesicht gedrückt bekam. Er roch ihm, sah die rot-braune Rosette, sah den Schaft der von der Rosette runterging, der zwischen den dunkelbraunen Hoden ging, wo ein Streifen hellbraunes Fell zwischen den Hoden am Hodensack war und dann, sah er den halbsteifen Penis runterhängen und wie schön die Eichel unter der dünnen Vorhaut zu sehen war.

Der Anblick, wie die Hoden vor ihm leicht runterhingen und die zwei Po Backen, die knackig und straff aussahen, waren so schön anzusehen, wie die Tatsache, dass sie sich beim runterbeugen auseinander zogen und so jedem einlud, den eigenen Penis in John zu stecken und, ihn zu ficken.

Mit dieser einfachen Bewegung, zeigte John einfach alles und die Tattoos, sagten einem sofort auf was der Junge stand.

„Man sagte mir, dass mein Arschloch wie ein Donut aussieht.“

„Was ist ein Donut?“

„Ein Süßgebäck, das vom östlichen Kontinent kommt und langsam unser Land erobert. Es ist flach-rund und hat in der Mitte ein Loch. Es ist so groß wie die Handfläche und es schmeckt ziemlich geil, besonders der, der nach Orange schmeckt und einen Zuckerguss hat.“

Wenn das Bild was er im Kopf hat, mit der Rosette verglich, wusste er nicht, was ihm besser schmecken würde. Orange, oder dunkle Schokolade.

„Das werden wir dann erfahren, aber ohne Stress. Denn nun, kommt die nächste Übung. Aber zuerst, gehen wir frühstücken.“

Es fiel Albrecht schon schwer, jetzt aufzustehen und John so sitzen zu lassen. Doch der Junge musste Geduld üben und wissen, dass der gegenüber auch eine Meinung hatte, auf die man hören sollte.

Das Frühstück war schlicht und bestand aus Brot, Käse und Kochschinken und dennoch, schmeckt es allen. Barbos und Ratahls Gruppen war nämlich auch schon eingetroffen und sie alle, sahen einfach nur fröhlich aus. Es war ein wunderschöner Tag, die Wolken blieben aus und die Temperaturen klettern nach oben. Einige massierten sich die Beine, weil auch der Spaziergang, eher ein Wandern für sie war.

Markus fing wieder mit Roman und Paul alle in Gruppen zu aufzuteilen an. Jede Gruppe fing mit was anderem an und es war recht eng am Strand, neben den Tieren. Satt und mit einem runden Bauch, lagen nämlich die Tiere da und verdauten ihr Essen unter der Sonne und dem Gestöhne von 600 Sklaven. Bauch, Rücken, Po und Schulter Muskeln wurden trainiert und Albrecht merkte langsam, wie sich die meisten nicht mehr rühren konnte, als es langsam Richtung Ende ging.

Auch John schwitze wie verrückt und war fast am Ende der Kräfte. Deswegen wunderte es ihm nicht, als keiner Lust und Zeit für Intimitäten hatte. Kein Küssen, kein Kuscheln, kein kennenlernen. Nicht war zu sehen, weil einfach jeder mit sich selbst beschäftigt war. Viele lagen sich hin und wollte noch eine Mütze voll schlaf abbekommen. Das waren besonders die, die es gewohnt waren sich auszuschlafen. Die Jungs im Lager natürlich, waren noch alle voller Energie und sehr viele, sahen Julian und Marcell zu, wie sie noch immer bliesen. Albrecht wusste nicht, ob sie schon mit der Phase fertig waren, da Heki nicht mehr bei ihnen war. Also ging er dann davon aus, dass die beiden einfach „Trainierten“.

Beide waren heiß und waren wohl in ihrer eigenen Welt und Albrecht musste fast lachen, als er Linus stöhnend und mit rotstrahlenden Penis neben den Jungs liegen sah, der für sie Zwei ausgesucht wurden.

Er konnte sich richtig vorstellen, wie Linus als erstes um Gnade winselte, denn die anderen Jungs, grinsten und genossen einfach einen geblasen zu bekommen. Unweigerlich fragte er sich, wie oft Linus schon gekommen war, aber es musste oft sein, da die Eichel, die weiche Haut unter der Vorhaut und die Vorhaut, ziemlich wundgescheuert aussah.

Am frühen Nachmittag, nachdem sie vier Stunden weiter trainiert haben, mit pausen natürlich, gab es dann schon wieder das Mittagessen und es war auch schlicht, aber sehr gut. Es gab Brotsuppe und Nudel mit Gemüseragout.

Die Hauptspeise, war ausgezeichnet und es war nicht nur Albrecht, der sich im Schatten der Zelte, mit einem kugelrunden Bauch hinlegte, um das essen zu verdauen und vielleicht, sogar ein Mittagsschläfchen zu halten.

Seine Augenlider waren so schwer wie Blei. Es war frisch im Schatten und warm war der Wind. Die Wellen des Sees, waren ein angenehmes Hintergrundgeräusch, wie Regen. Das führte dazu, dass seine Augen sich schnell schlossen und da nicht geschrien wurde und sich vermutlich ziemlich viele, auch eine Runde schlaf gönnen wollten, glitt er langsam in einem erholsamen Schlaf.

Seine Träume waren wild, zeigten Schlachten und er fühlte sich gestresst. Dann gingen sie aber in was Ruhigem über und er sah sich, wie er eine Wüste durchwanderte und wie heiß, die Sonne auf seinem Rücken fiel.

Als er kurz vorm verdursten war, gingen seine Augen wieder auf und es war Nachmittag, als er den Sonnenstand mit einem Blick schätze. Zwei oder drei Stunden hat er geschlafen und er gähnte gemütlich und fing zu grinsen an, als er das fröhlich Gelächter der Jungs hörte, die im Wasser spielten. Dann bemerkte er, dass sich jemand von hinten an ihn angeschmiegt hatte. Nachdem er nach hinten sah, drehte er sich um und sah in ein friedvolles Gesicht.

John hatte sich an ihm geschmiegt und leise und tief, schnauft der Junge im tiefen Schlaf. Albrecht fragte sich daraufhin, was alles der Junge durchleben musste, um so zu Enden. Was musste John angestellt haben, dass ihn sein Vater verkauft hat. Er fragte sich auch, wie John darüber dachte und wie er sich jetzt wohl auch fühlt. Ist er zufrieden, fühlt er sich nun wohl, oder möchte er einfach nur zurück.

Während er so nachdachte, legte er eine Hand auf die Wange von John und streichelte ihn zärtlich und ganz leicht, die warmen und zarten Lippen.

Einige Minuten machte er dies, bis John kurz am Gesicht zuckte und dann leicht die Lippen nach oben verzog. Gleich nachdem, drückte etwas unten gegen ihn. Er war nicht wirklich überrascht, als er den schnell steif werdenden Penis sah, der gegen seine Hüfte zu drücken anfing. Die Vorhaut zog sich zurück und die Eichel die daraufhin zum Teil rauskam, versank in seinem kurzen Fell. Heiß drückt die Eichel gegen ihn und er spürte jedes Pumpen am Penis. Er spürte jedes Mal, wenn der Körper das Blut reindrückte und kurz darauf, wurde sein Fell feucht.

Albrecht musste sich wirklich zusammenreißen, nicht den Penis in die Hand zu nehmen und John zu erleichtern, wie, spielte schon fast keine Rolle mehr. Denn er fand den jungen mittlerweile wirklich anziehend. Es lag womöglich daran, weil er ihn interessant fand, weil er einen offenen Geist und somit auch die Aussprache hatte. John hatte einfach einen Charakter und schämte sich deswegen auch nicht. Vielleicht wäre der Junge sogar ein guter König geworden, wenn er nicht auf die schiefe Bahn gefallen wäre.

„Was muss ich noch machen, damit du meinen Schwanz anrührst?“

Albrecht war nicht überrascht, als er seine Stimme hörte.

„Mehr, aber auch weniger.“

„Was ist denn das für ein Scheiß Albrecht. Ich dachte du bist schwul und du willst nicht mal meinen Schwanz anrühren?“

„Du brauchst nicht genervt sein John. Wieso genießt du es nicht einfach, wie ich dich streichle?“

„Das tu ich doch schon die ganze Zeit verdammt… aber ich möchte mehr. Ich… bin schon so glücklich, weil du mit mir redest. Das ist schon… schön für mich. Aber… du bist der einzige. Ich… ich, will doch nur… so wie die anderen behandelt werden Albrecht. Darf ich das auch nicht? Was darf ich denn sonst hier im Lager der Schwulen machen?! Nur reden, scheißen, trainieren und fressen und dann schlafen, damit alles wieder von vorne losgeht?“

John hatte so gesehen, Recht. Sein Alltag sah bis jetzt nicht sehr aufregend aus und bestand auch nicht mehr als das, was er gesagt hatte. Aber er ist gerade erst den zweiten Tag hier und somit, sollte er sich erst einmal ans Lager und an das Sozialverhalten gewöhnen.

„Hab Geduld John. Genieße doch erstmal das, was du hast.“

„Wenn du meinen Schwanz nicht anfasst, dann mach ich das eben…“

John sah ihn in die Augen, während er den Penis in die Hand nahm und sich einen runterholten wollte.

„Brauchst du es so dringend, John?“

„J-jaa-jaaa…*GNNN*“

John sah hechelnd an sich runter und seine Hand, schlug jedes Mal gegen Albrechts Hüfte, als die Hand an der Eiche hochfuhr.

„Wenn du dir jetzt einen runterholst, dann wirst du eine Woche ganz allein sein.“

John erstarrte sofort und sah gleich zu ihm rauf.

„Du bist ein Schwein, genau wie er!“

„Nein, ich bin nicht so wie er. Ich würde dich nicht anfassen, weil ich das will. Ich zeige dir nur, wie Zuneigung aussieht, ohne Sex zu haben. Ohne dass du einen Höhepunkt erlebst. Ich WILL bei dir sein und mit dir die Zeit verbringen. Doch dafür, musst du einmal für ein paar Tage das Thema Sex vergessen. Genieße die Zeit hier, lerne sie kennen, höre ihre Lebensgeschichten und du wirst sehen, dass das Leben abseits von Sex, auch sehr schön sein kann.“

„Albrecht, willst du mich verarschen?! WIR SIND SEXSKLAVEN, WIR SOLLEN SEX HABEN!“, schrie John schon fast wieder und als Albrecht ihn zornig anfunkelte, riss sich John wieder zusammen und gab klein bei.

Als Belohnung dafür, dass sich John wieder zusammennahm, umschlang er ihn am Hals und drückte ihn zu sich.

„Und, besser?“

John nickte leicht und schloss dann die Augen.

„Na bitte. Genieße doch einfach, was du hast und der Rest wird schon von ganz alleine kommen.

Tom und Axel

„TOM!?“

Überrascht sah Tom nach unten rechts und er sah Axel, der den Kopf aus der Kutsche rausschauen ließ.

„Wird wohl Zeit, den Prinzen zu erklären, was passiert ist.“

Tom nicht nachdenklich.

„Der hat sich aber auch Zeit gelassen Adelbert.“

„Wundert mich auch nicht. Musste wohl einige Fragen beantworten oder aus dem Weg gehen.“

„Bleib mal stehen, ich steige zu ihm runter.“

Die Kutsche fuhr mitten auf der Straße zum See und sie blieben hinter ein paar Familien stehen, die womöglich auch zum See wollten. Ob sie die Kinder, die sie bei sich hatten, verkaufen wollten oder nicht, konnte Tom nicht sehen und auch nicht erkennen.

Nachdem die Kutsche stehen blieb, stieg Tom runter und ging zur Kutschentür, um sie gleich zu öffnen.

„Alle aussteigen, du Axel nicht, wir müssen reden.“

Mario, Lancel und Boris stiege neben ihm aus und sie alle sahen irgendwie besorgt aus. Von innen, hörte man nichts und nur die Beine und Pfoten von Axel, sah man durch die Kutschentür.

Als Tom dann einstieg und hinter sich die Tür zu machte und sich gegenüber von Axel setzte, sah der Junge nachdenklich zu den Pfoten runter.

„Tom… Ich…“

Mit voller Absicht unterbrach ihn Tom.

„Axel, Claudia hat mit dir Schluss gemacht, deswegen ist sie nicht da! Was bei den Göttern denkst du dir dabei? Was ist mit dem Thron? Was ist mit der Zukunft des Landes? Wieso hast du dich nicht unter Kontrolle?“

Axel verstummte, sah runter zu den spielenden Pfoten und seufzte schwer. Einige Momente vergingen, bis Axel eine Hand in die Hosentasche steckte und das Bild hervorholte.

Axel fing das Bild anzustarren an.

Es tat Tom leid, so aus sich gefahren zu sein, deswegen setzte er sich gleich neben Axel, legte einen Arm um den jungen Prinzen und sah sich auch das Bild an.

Karl sah so Edel drauf aus und auch sah man sein leichtes Lächeln, den stolz in den Augen, weil er so tolle Jungs vor sich hatte. Das gleiche musste wohl Axel auch sehen und Tom hatte ganz vergessen, das Axel und John, noch so jung warn und schon so große Pflichten erfüllen mussten.

Der ältere, John, musste sie nicht mehr erfüllen und nun lag die ganze Last auf Axels Schultern. Aber der Junge, war eben noch ein Junge und er hat jetzt eine wirklich schwere Phase für eine Prinzen und kommenden König. Gut konnte er sich vorstellen, wie alleine sich Axel nun fühlte und wie sehr der Junge sich nach seinen Vater sehnte.

Da fiel Tom ein, was er noch in der Tasche hatte und da, sah er Axel nun wirklich als einer seiner Jungs an. Er sah ihn sogar nicht so an, Axel war einer seiner Jungs. Es stand fest, war geschrieben und vom König unterzeichnet.

Das wollte er ihm nun auch zeigen.

Er holte das Dokument hervor und faltete es vor das Bild aus. Mit großen und traurigen Augen, las sich Axel das durch und legte dann einen Finger auf die Unterschrift seines Vaters, um sachte darüber zu streichen.

„Falls es schlimm wird, Axel, bist du nicht alleine. Das ist dein Sklavenvertrag, aber, ich nehme dich nur auf, damit du in Sicherheit bist, damit du einen Sohn zeugen kannst und dann deinen Thron einfordern kannst, wenn dein Vater tot sein und das Land unter Besetzung fallen sollte. Dein Vater wollte, dass seine Familie lebt, deswegen hat er dich uns Geschenkt. Nur wir beide wissen bis jetzt, dass dieses Dokument existiert und ich werde es Qadir zeigen, der das Haus leitet, sonst niemanden. Axel, du bist mein Prinz… mein König der Zukunft.“

Gedankenverloren strich der Finger immer wieder über die Unterschrift, bis Axel langsam das Bild wieder hervorholte und es über das Dokument legte. Wieder sahen sie Karl, wie stolz und Edel er zu ihnen sah.

„Papa…“

„Ja, er ist einfach nur toll, oder?“, mit einem Grinsen, sagte das Tom zu Axel runtergebeugt ins Gesicht. Feucht waren die Augen, als Axel mit einem Lächeln nickte.

„Tom?“

„Ja mein lieber.“

„Fahren wir zurück, ich muss mit ihr sprechen.“

„Gut, machen wir das. Dann holen wir mal deine drei Freunde wieder rein.“

Tom steckte sich das Dokument in die Tasche und wollte gerade aufstehen und die Tür aufmachen, als Axel ihn am Ärmel festhielt. Fragend sah er zu ihm runter und als er die Tränen fallen sah, setzte er sich wieder neben ihm.

„Warte… noch ein paar Minuten, bitte.“, flüsterte Axel und setzte sich dann, Brust an Brust, auf sein rechtes Bein. Gleich umschlang er Axel mit den Arme, als er das Schluchzen hörte, als sich der bebende Körper gegen ihn presste und er wusste, was für ein innerlichen Kampf Axel austrug, als er den harten und bebenden Penis an seinen Bein und am Bauch spürte.

Nach wenigen Minuten, beruhigte sich dann Axel. Minuten danach, richtete sich Axel auf und sah dankend zu ihm hoch.

Das war wohl das Zeichen und deswegen, öffnete er mit der Pfote die Tür und schrie den anderen Jungs zu, dass sie reinkommen sollen. Gleichzeitig schrie er Adelbert zu, das sie zurück zu Claudia fahren sollen.

Als sich die Kutsche wieder zu bewegen anfing und sie umdrehten, entspannte sich Axel auf ihm und legten den Kopf einfach auf seine Schulter.

Mario und Boris, sahen schon fast eifersüchtig zu Axel rüber und deswegen, sagte Tom nun etwas, wo er alle Jungs erschrocken erstarren ließ, sogar Lancel, der stirnrunzelnd die Arme verschränkt hatte.

„Ihr zieht auch jetzt nackt aus.“

Boris reagierte als erstes wieder. Lächelnd stand Boris auf, zog sich das enge Hemd aus und dann, auch die kurze Unterwäsche.

Als sich Boris aufrichtete, stand der menschenähnliche Penis aufrecht und die rote aufgeblähte Eichel, war schon von der Vorhaut befreit. Stark pochend, pumpte der Körper das Blut durch die starken Adern am Penis, der hellrot war und wo man noch das rosarot erkennen konnte. Der Schaft war dick, etwas dicker als die Eichel und der leichte Schwung nach oben, lud verführerisch zum Blasen ein. Aber nur der Penis hatte die Farbe und verschwand dann an der Peniswurzel, wo es in einem kleinen Büschel gekräuseltes schwarzes Fell verschwand. Das kurze flauschige Fell am Hodensack, war schon etwas von der Vorfreude befeuchtet und deswegen, mit einem leichten Glanz, hingen die zwei Walnussgroßen Hoden verführerisch und einladend, zwischen den Beinen.

Stolz sah Boris in die Runde und präsentierte mit der Hüfte voran, was er zu bieten hatte.

Da sprang Mario auf und böse grinsend, zog der sich schnell aus. Boris fing schon fast zu sabbern an, als der fast gleiche Penis zum Vorschein kam. Nur das Marios Eichel ins violette ging und etwas breiter war. Von der Größe schätze Tom, war sie gleichgroß und innerlich wusste er nicht, wem er zuerst einen blasen wollen würde.

Als Boris eine Hand auf Marios Penis legen wollte und dabei schon wirklich sabberte, unterbrach das Tom gleich.

„Nicht anfassen, nichts machen, nur ausziehen und schauen.“

Da sahen ihn nun beide richtig enttäuscht an und setzten sich dann ohne ein Wort zu sagen und schlecht gelaunt neben Tom hin. Doch die Laune verbesserte sich innerhalb von Sekunden, da sie nun den Penis des anderen betrachten konnten.

Sie konnten sich nicht sattsehen und beide Penisse pochten um die Wette.

Auch Lancel starrte sie an.

„Lancel, du bist wieder dran. Zieh dich aus.“

Doch Lancel, weigerte sich mit einem Kopfschütteln. Tom fand das beunruhigend und deswegen, setzte er nur ungern Axel wieder nebens Fenster. Sofort lehnte Axel schlapp den Kopf gegens Fenstern und war geistesabwesend.

Als sich Tom neben Lancel hinsetzte, fing gleich der junge Drachen zu sprechen an.

„Ich bin nicht schwul… ich will das nicht sein.“

„Dann sag mir Lancel, wieso du ins Haus Rosé mit den anderen gehen wolltest und wieso du nicht schwul bist und sein willst.“

Das flüstern wurde noch leiser und Tom musstes ich runterbeugen, um den Jungen zu verstehen.

„Weil… ich nur Sex haben wollte.“

„Ok, aber du wusstest, dass du Sex mit einem anderen Jungen haben wirst.“

Lancel nickte leicht.

„Gut und wieso hast du dich vorhin ausgezogen und wurdest steif, als Axel deinen Penis ins Maul genommen hat?“

„Weil er es befohlen hat und wohl jeder steif wird, wenn der Penis ins Maul genommen wird.“

„Ok, das ist ein Argument, aber, du wolltest bei mir einen Jungen ficken, du hast es selbst zugegeben und die Hausregel besagt, dass man nackt sein soll. Wieso ziehst du dich dann nicht aus?“

Tom hatte ihn wohl in die Enge getrieben, da Lancel wieder nachdenklich die Falten zog.

„Schaut Lancel, Mario hast du wie lange befummelt? Eine Stunden und länger? Du hast mit Absicht seinen steifen Penis in der Hand gehabt, seine Eier gekrault, wieso stehst du nicht dann einfach zu dem?“

Lancel sah zu Tür rüber und dachte wohl nach, einfach aus der fahrenden Kutsche rauszuspringen. Doch schnell ließ er den Gedanken fallen und sah dann aufgebend zu Tom.

„Ich… wollte es einfach einmal machen. Ich wollte den Penis eines anderen einfach in der Hand haben. Und… nachdem… war ich einfach verunsichert, weil es mir so gefiel. Ich… habe nur wenig Interesse an Mädchen gehabt und… ich wusste nicht wieso. Deswegen… habe ich das mit Mario gemacht und ich… habe Angst. Ich… habe Angst, weil ich… dich küssen wollen würde. Ich möchte auch in deinen Armen liegen wie Axel. Ich möchte von Mario umarmt werden und mit Boris das mache, was ich mit Mario gemacht habe. Deswegen habe ich Angst.“

Lancels Wangen waren dunkelrot, während der Junge leise flüsterte und der Blick huschte von einem Jungen, zum nächsten, um dann Tom direkt in die Augen zu starren.

„Was soll meine Familie denken? Sie werden schrecklich wütend werden, werden mich verstoßen und ich weiß… dann nicht wohin?! Wenn ich es sage, tue, dann habe ich es akzeptiert. Verstehest du? Im Bordell, geht es nur um Sex, aber wenn ich hier… mich ausziehe, sind wir nicht im Bordell. Wenn ich mich hier ausziehe, dann gebe ich zu, dass ich schwul bin, wie Mario und Boris, die es taten.“

„Aber dann wirst du nie glücklich werden, Lancel? Wenn du nicht zu deinen Gefühlen stehst, dann wirst du dich selbst leugnen. Damit kann man auf lange Sicht, einfach nicht Glücklich werden. Ich habe so viele Fälle gesehen, wo das der Fall war und jeder war dann so erleichtert, so glücklich, als das dann am Ende rauskam. Sie standen zu sich, zu ihren Gefühlen und wurden zu ganz anderen Personen. Sie fingen zu leben, zu lieben an.“

„Aber… ich kann nicht Tom. Ich kann es einfach nicht.“

Da wusste Tom, dass er nicht weitergehen konnte, ohne das eigentliche Problem anzugehen.

„Weißt du Lancel, ich helfe dir. Nachdem wir Claudia einen Besuch abgestattet haben, fahren wir zu dir und beichten es deinen Eltern.“

„NEIN!“, schrie er aus sich und sah geschockt aus.

„Schau, sie werden es akzeptieren, glaube daran und ich werde dabei sein und mit ihnen reden. Du musst nicht dabei sein, wenn du nicht willst und wenn alles schiefgeht, dann nehme ich dich auf, wo du dir nie wieder solche Sorgen machen musst.“

„NEIN!“, schrie Lancel wieder.

„Lancel…“, müde und energielos mischte sich nun Axel ein.

„Ich bin schwul.“

Die drei Jungs sahen schockiert zu Axel und auch Tom, war fassungslos deswegen.

„Ich bin schwul… und nimm mich als Beispiel. Dennoch, werde ich Claudia zu Frau nehmen wollen, wenn sie einverstanden ist. Ich werde ihr ein guter Ehemann werden und für sie alles machen, weil ich sie liebe. Nur, dass meine Liebe zu Männchen stärker ist, als zu Weibchen. Deswegen… es ist mir erst vor paar Minuten so richtig klar geworden. Und jetzt, wo ich es gesagt habe… fühle ich mich… sooo gut. Es ist witzig, oder Tom? Alle drei…“

Tom verstand die Andeutung und er fand es tatsächlich witzig, aber auch komisch. Aber, so ist es nun mal. Er ist der schwule Haus und Hofmeister im Haus Rosé und wo er eine Bekanntschaft macht, sind eben die Leute auch schwul, oder bekennen sich dazu. Das ist sein Umfeld, seine Aura, seine Welt. Und diese bekannten, haben eben auch bekannte, meistens jedenfalls, die auch schwul sind, oder sich dann dazu bekennen. Wie diese drei Jungs, die sich auf irgendwelchen Gründen zusammengefunden haben und wie das Schicksal so wollte, schwul waren, oder in dieser schweren pubertären Phase stecken.

„Deswegen Lancel, lass es raus. Lass es einfach raus und lebe mit dir im Einklang.“

Wieder einmal, war Tom stolz auf Axel. Axel fand zu sich, sah ein was er fühlte und wählte einen Weg, der eines Königs würdig war. Doch noch immer, starrte Axel traurig und Müde aus dem Fenster und deswegen schnappte er sich Axel wieder, und setzte ihn wieder auf dem Schoß. Gleicheizeitig schlang er einen Arm um Lancel und gab ihn einen Kuss auf die Stirn.

„Das wird schon mein Lieber.“

Nachdenklich, zitternd und besorgt, sah Lancel aus dem Fenster und ganz nebenbei, legte dann der Drache eine Hand auf Toms Knie und drückt leicht zu.

„Keine Sorge, ich werde dir beistehen, komme was wolle. Du wirst nicht alle sein, niemals.“

Karl

„Hast du keine Sorgen, dass du als Schwuler König bekannt wirst?“, Karl hob den Pokal und trank einen Schluck von dem süßen Wein, der stark war.

„Was ist mit dir Karl? Du gehst in dein eigenes Bordell für ein paar Wochen besuchen, wo dich der Adel sehen wird.“

„Das ist mir recht egal muss ich sagen. Ich habe einen Sohn, der die Krone dann übernehmen wird und wenn er König ist, bin ich nur noch Berater und dann kann ich auch machen was ich will.“

„Heißt das, dass du schwul bist, oder nicht?“

„Ich würde eher sagen, dass ich mich meinen Körperlichen gelüsten hingeben werde. Es spielt dann keine Rolle, ob ich schwul bin oder nicht. Ich will meinen Körper besser kennlernen, meine Pflichten mit einem stöhnen hinter mir lassen und das Leben genießen, wie es MIR passt.“

Schallend fing König Richard zu lachen an und klopfte dabei auf den neuen Tisch, der schon vor einiger Zeit hergebracht wurde. Dabei vergewisserte sich Karl, ob Kajan noch vor der Tür stand.

Und sie stand noch davor.

„GUT GESPROCHEN KÖNIG!“

„So ist es eben König Richard. Ich habe lang genug mein Land regiert und ich bedaure sehr, dass ich einen großen Fehler gemacht habe.“

„Das wäre?“

„Das ich auf dein Ultimatum eingegangen bin.“

Sofort verfinsterte sich Richards großes und Wildes Gesicht.

„Du hattest keine Wahl, wenn du einen Krieg vermeiden wolltest.“

„Da hast du Recht, aber es ist einfach die Tatsache, dass ich 5000 Bürger dafür töten musste und meinen Sohn, damit wir hier am Tisch sitzen können und ich deinen guten Wein genießen darf. Ich… werde als Schlächter in die Bücher eingehen und dann… als Berater, auf den 5000 Leichen ging, um selbst in einem Bordell zu gehen, wo es ausschließlich Männchen als Sexsklaven gibt.“

Dieser Gedanke belastete Karl schon seit langem. Seine Tat, belastete das, was er wollte und machen wird. ER war König, ist noch König, aber auch eine Person, der wie jeder Bauer es war. Er blutete, wenn man ihm schnitt. Er lacht, weint, trauert und empfindet Freude, wenn ihm was Schönes widerfährt.

„Dann entschuldige dich bei den betroffenen mit einer, oder mit zwei Goldmünzen, wenn das deine Sorgen mildern kann.“

„König Richard, Trauer kann man mit Gold nicht mindern.“

Der starke Echsenkörper lehnte sich zurück und sah nachdenklich zu ihm rüber.

„Dann trete zurück.“

Sofort flammte misstrauen in seinen Augen auf und das hat wohl auch König Richard sofort gesehen.

„Mach dir um mich und meine Armee keine Sorgen mehr. Der Friedensvertrag steht und wurde von uns beiden Unterzeichnet. Schau Karl, wenn ich dich Karl nennen darf.“

Karl nickte und lehnte sich nun am Tisch ab.

„Trete zurück, sag allen, dass du mit dieser Schuld nicht weiter regieren kannst und übergib deinen Sohn die Krone. Du könntest noch immer als Berater fungieren, aber die Bevölkerung wird sehen, was du empfindest und wie sehr du darunter leidest.“

Die Idee war gar nicht so dumm. Es gefiel ihm sogar sehr, weil es seiner Seele Frieden bringen konnte. Das fühlte er gleich, nur gab es einen Hacken.

„Axel wird das nicht sehr gefallen.“

„Er wäre so oder so in deine Pfoten stapfen getreten. Nun ist es früher, wo ist das Problem? Dafür hast du ihn ja großgezogen, damit er dein Nachfolger wird.“

Karl dachte nach und Richard hatte einfach recht, aber so wäre auch sein Land in einem schwachem zustand. Axel ist noch unerfahren und könnte vielleicht zu falschen Entschlüssen verleitet werden. Eigentlich hatte er noch vor, mit Axel ein paar Tage zu reden, seine Moral auf den Prüfstand zu nehmen, sein Denken und seine Gedanken zu ermitteln und sie in die richtige Bahn zu leiten.

Doch dann wollte er was wissen, was ihm schon länger im Kopf herumspukt.

„Was ist eigentlich mit deinem Thron? Was wirst du nun unternehmen?“

„Ganz einfach, ich schnappe mir ein paar Dutzend Weibchen, nehmen ist in mein Harem auf und werde sie schwängern. Einer von ihnen wird schon ein Kind austragen, und der erste Männchen, wird dann mein Nachfolger werden.“

Karl musste schmunzeln, wie einfach die Nachfolgerschaft in Richards Land gesichert werden konnte. Sowas war bei ihm verboten. Einen Harem zu haben und sie alle zu schwängern, wäre für sein Land fatal, weil es dann Krieg unter den Thronfolgern geben würde.

„Und wie vermeidest du dann, dass es einen Krieg unter deinen Kindern gibt?“

„Indem ich den Rest töte. So einfach ist das.“

Das klang einfach, war aber barbarisch und grausam. Doch es passte zu Richard und seinem kriegerischen Denken und er hatte kein Recht, es zu verurteilen.

„Verstehe, doch… wenn du ein Weibchen…“

Richard fing breit zu lächeln an.

„Ich denke ich weiß was du meinst!“, fing er dann mit dem Zeigefinger zu wackeln an und zeigte dabei zu Karl.

„Du meinst eine HEIRRAT!“

Karl nickte und wusste auch gleich, dass es seine Macht im eigenen Land schwächen würde, dafür würde er einen starken verbündeten bekommen.

„Das mir das nicht vorher eingefallen ist, du bist ein Genie Karl. Jetzt erst fällt es mir ein, dass es bei euch sowas gibt! JA! Das ist gut, das ist sehr gut. Gut, ich habe drei „Töchter“, kann man sagen und sie sind alle hübsch und sind in der Brutstätte tätig. Du kannst dir dann eine mitnehmen und dein Sohn John, wird sie heiraten.“

Da fiel dann Karl ein Problem ein, dass für ihn ziemlich groß war.

„Und wie machen wir das dann mit den Kindern? Sie wird keine Kinder von ihm bekommen können.“

„Dann organisiere dir eine Brutmutter, die seine Kinder austragen wird und dieses Kind, wird dann wieder mit einer der Töchter meines Nachfolgers verheiratet. So wären wir Verbündete für alle Zeiten.“

Noch bevor Karl was sagen konnte, stand Richard auf und sagte: „KOMM! Ich zeige dir die Brutstätten!“

Karl wurde am Wams spielerisch aufgehoben und er fühlte sich wie ein Kind, das von einem Gladiator hochgehoben wurde. Nachdem sie die Tür passiert haben, folgte ihnen gleich Kajan unterwürfig und sie schritten durch den Palast.

Der Palast beherbergte keinen Prunk und war strategisch gebaut worden. Viele schwere Türen, Schießschachten überall an den Wänden und an der Decke waren zu sehen. Sie passierten zahllose Wachen, die schwer bewaffnet waren. Die Echsen in diesem Land gingen leicht vorübergebeugt. Hatten eine starke und breite Brust, schmale Hüften, breit und spitzzulaufende Köpfe, starke Schenkel und starke Waden. Sie waren hauptsächlich grün, oder Blau und sie alle, hatten weiße, oder cremefarbige Burstschuppen und diese Fläche ging runter bis zu den Schenkelinnseite und der Schwanzunterseite. Ihre geschlitzten Augen sahen wild und animalisch aus und ihre Reißzähne und die restlichen, die Zahllos waren, glänzten tödlich weiß.

Doch König Richard, war ein Alphamännchen. Er war ein Kopf größer als jede andere Echse hier. Breiter, muskulöser und war von der Statur einfach nur Imposant. Jeder Schritt der drei klauenbewährten Zehenfüße, war stampfend und verhallte in den endloswirkenden Gängen.

Zahllose Narben hatte der Körper am Rücken, an den Armen, den Beinen und auf der Brust. Zwei große tiefe Narben hatte der König auch im Gesicht, der mit Ringen und Platten verziert war. Die eine ging schräg übers Kiefer und die andere hatte von oben, knapp das linke Auge darunter verfehlt. Senkrecht ging der Schnitt und ging dann in eine Kurve über, die bis runter zur Wange reichte.

Was ihm aber auffiel, war, dass alle Krieger nur sehr leicht bekleidet waren. Der König und die Wachen hier, hatten nur einen Lendenschurz an, der nicht einmal zugeknöpft war und man konnte, wenn man wollte, von der Seite zwischen ihren Beinen sehen. Doch dieser Lendenschurz, war reich mit Bernstein verziert. Ränge konnte man darauf sehen, welchen Clan sie angehörten, was sie alles durchlebt haben. Alles war am Gürtel befestig worden, dass den stoffstreifen, der schön bemalt war, hielt. Beim König, der dunkelblau war und vorn am Hals und dann runter, weiß war, wirkte der Goldverzierte Gürtel am eindrucksvollsten.

Karl vermied es, dem König zwischen die Beine zu sehen. Es gehörte sich nicht und er wollte es hier auch nicht riskieren. Obwohl er wollen würde. Denn immer wieder sah er ganz leicht, was die Echsen versteckten.

„Was ich dir jetzt zeige, hat bis jetzt, noch kein Außenstehender zu Gesicht bekommen, Karl. Schau einfach und du wirst sehen, wieso wir immer so eine große Streitmacht hatten.“

Nach Zahllosen Gängen und Abzweigungen, standen sie plötzlich vor einer Treppe und von unten, konnte er das Fauchen und das Stöhnen, von hunderten hören.

Zwei nackte Echsen, die weiß bemalt waren, sahen sie einfach nur an und Karl musste einfach wegsehen. Denn diese zwei Echsen, wurden zu Eunuchen gemacht worden. Sie hatten nichts mehr an sich, was sie zu einem Männchen machten. Sie hatten einfach ein Loch, wo sie ihre Blase entleeren konnten, sonst nichts mehr.

„Das passiert mit Wachen, die sich reingeschlichen haben.“, sagte Richard und zog ihn mit sich. Doch dann fiel Karl wieder was ein.

„Wieso sind die Wachen hier nur so leicht bekleidet und die, die mich abgeholt haben, nicht?“

„Das ist einfach erklärt Karl. Wir sind hier im Palast und die Palastwachen, sind stolz auf ihren Rang und auf ihren Körper und ihr Schild, ist ihr Körper, dass mich wiederum schützt. Nur wer an vorderster Front kämpft, bekommt eine Plattenrüstung angefertigt.“

Das erklärt vieles. Richards Volk ging in die Hunderttausende und nicht jeder Krieger, kann eine teure und kostbare Rüstung bekommen. Er wusste auch, dass sie erst die Rüstung einführten, als sie vor knapp hundert Jahren das erste Land erobert haben und somit auch überhaupt, auf die Ressourcen Zugriff hatten. Alle Kriegerischen Akte zwischen den Clans, wurden auf traditionelle weiße geführt, nämlich so, wie die Krieger im Palast gekleidet waren.

Sie gingen immer weiter runter und als Karl Licht sah, standen sie unter dem Fundament des Palasts und ihm bot sich ein Anblick, der seines gleichen suchte.

Sie blieben mitten auf der Treppe stehen und Karl fühlte sich etwas unwohl, weil die Treppe kein Geländer hatte.

„Hier werden die Krieger gezüchtet.“, und mit diesen Worten, öffnete Richard stolz die Arme.

Auf hunderten Quadratmetern verteilt, sah man nur noch nackte Echsenkörper. Es war ein Meer aus bewegenden Körpern. Der Geruch von Samen hing so schwer in der Luft, dass ihm fast schon schlecht wurde. Auf vielen Ebenen, die man durch Treppen erreichen konnte, im seichten Wasser, auf Bänken, Stühlen, Tischen, oder einfach auf dem Boden, wurden Krieger gezeugt. Es war extrem laut in dieser riesigen schwülwarmen Halle und es trieb ihn den Schweiß aus den Poren.

Genaueres konnte Karl nicht erkennen, weil alles miteinander verschmolz und Köper an Körper drückte.

„Hier dürfen nur die rein, die einen Rang in meiner Armee haben. Nur die Stärksten, die Wildesten und die Aufstrebendsten, dürfen ihre Saat weitergebe, damit ein Krieger daraus wird. Hier sind auch meine drei „Töchter“, damit die stärksten Krieger geboren werden können.“

Karl wusste nicht, ob es dem König auffiel, aber der drückte mit der Hand langsam gegen den Stoff und sich dann in den Schritt.

„Ich werde dann die raussuchen, die am schönsten und gebärfreudigsten ist. Weil, wer weiß, vielleicht kommt doch noch ein Kind zutage und Axel, wird sie mögen. Die Weibchen hier, lassen alles mit sich machen, damit sie die Saat bekommen.“

Noch ein paar Minuten sahen sie sich in der rieseigen Halle um, bis sich dann Richard mit einem Seufzen zu ihm drehte.

„Ich würde jetzt auch gerne runtersteigen, doch wir sollten die Heirat und das, was danach kommt, auf Papier festlegen.“

Als sie sich umdrehten und raufstiegen, war auch Karl erregt. Er wusste nicht, ob es von den ganzen Körpern, die sich vor Lust wandten, oder vom Geruch kam, oder wegen beiden. Doch, König Richard war sichtbar erregt und er musste sich ordentlich zusammenreißen, damit der Blick nicht einmal runterging.

„Wieso hast du mir das gezeigt, Richard?“

Sie gingen wieder endlose Gänge entlang und Karl wollte einfach etwas sagen, um seine Gedanken zu beruhigen.

„Wir sind verbündete Karl. Ich verlange nicht von dir, dass du dich in meinen Krieg einmischt. Das will ich auch nicht, weil wir unsere Kriege für uns ausfechten und deswegen, habe ich dir das gezeigt. Ich habe dir eines unserer größten und verschwiegensten Geheimnis offenbar und dir so gezeigt, dass wir auf einer Seite stehen. Und, du bist jetzt jederzeit willkommen bei mir, Karl. Unsere Kinder werden heiraten, werden vielleicht mit den Schöpfers Willen ein Kind zeugen und unsere verbündeten Nationen, noch enger zusammenführen.

„Wieso machst du das alles für mich, Richard? Was ist der Grund hinter dem allem? Ich verstehe das nicht wirklich. Dein Reicht ist das stärkte und größte auf dem Kontinent. Meines hingegen, ist das kleinste und schwächste.“

Richard blieb stehen und drehte sich elegant zu ihm um.

„Ich sage es dir, wenn du mir dein allergrößtes Geheimnis verrätst. Und meine ich nicht, dass du schwul bist, Karl.“

Karl erstarrte, nicht, weil Richard wusste, dass er schwul war. Das war nämlich seine Angelegenheit, das nur ihm ganz persönlich was anging. Sondern wegen der Andeutung, dass er es überhaupt wusste. Wenn Richard das schon wusste, dann war John damit gemeint.

„Du weißt es doch schon.“

„Natürlich weiß ich davon, Karl. Aber ich möchte es von dir hören.“

Karl seufzte und wusste nicht, ob Richard das meinte. Doch er konnte kein Risiko eingehen und den König vor ihm anlügen, besonders, weil er hier sein Gast war.

„Gut… John lebt noch, aber ich habe ihn als Sklave ans Haus Rosé verkauft. Er ist somit kein Prinz mehr. Er hat keine Rechte, außer die, eines Sklaven.“

„Genau deswegen möchte ich uns zusammenführen Karl. Du hast genügen Schneid mir ins Gesicht zu lügen. Du konntest deinen Sohn nicht töten, so wie ich meinen nicht töten kann. Du hast ihn als Sklaven verkauft, damit er sicher ist, so wie ich es machen werde. Du hast 5000 Homosexuelle töten lassen, damit der Rest leben kann. Du hast somit keinen Punkt meines Ultimatums erfüllt und dennoch stehen wir hier und reden uns per „Du“ an.“

Karls Knie zitterten am Anfang, doch wie länger Richard redete, umso Mutiger wurde er wieder, weil Richard auf was hinwollte, dass nicht am Ende um sein Tot ging, oder das seiner Bevölkerung.

„Und… worauf willst du hinaus, Richard?“

„Ich…“, zum ersten Mal, sah er ihn verstummen und das wirkte für ihn sehr sympathisch.

„Ich… bin von deinen Mut beeindruckt, Karl. Du warst Mutig genug, keines meiner Punkte im Ultimatum zu erfüllen. Du bist gleich zu mir gereist, als du die Einladung erhalten hast, das ist ein weiterer Punkt für dich. Du bist ein harter Verhandlungspartner gewesen, der seine Karten gekonnt ausspielen konnte und genau das traf, was ich auch im Sinn hatte. Ich bin es leid Krieg zu führen, Karl. Nach Jahrhunderten des Krieges untereinander und nun des großen Feldzugs, bricht mein Volk, mein Land langsam zusammen. Wir können nicht alles Ressourcen in den Krieg stecken, denn darunter leidet alles andere. Unser Land ist unfruchtbar geworden wegen der Überpflanzung. Mein Volk, meine Krieger, einfach alle, wissen was Krieg bedeutet, aber sie wissen nicht, was Frieden ist. Was Wohlstand und Glück bedeutet und das wurde mir umso mehr bewusst, als ich bei dir war. Ich sah dein Land, das so fruchtbar war, wo die Bevölkerung nichts von Krieg und dessen Leiden wusste. Und so ein Land, so ein Volk, wollte ich auch haben. Meine Pläne standen fest. Bevor ich das erste Mal zu dir gereist bin, standen die Pläne fest, dein Land zu erobern. Doch als ich dich traf, mit dir geredet habe, wusste ich, dass das Land einen guten und vernünftigen König hatte, mit dem man reden konnte. Der erste Vertrag war gerecht für beide Parteien und ich war erleichtert, als der stand. Der jetzige, ist besser für mich und ich muss gestehen, dass ich wirklich glücklich darüber bin. Denn somit würde mein Volk nicht mehr Hungern, sondern vielleicht sogar satt werden. Ich will mein Volk, meine Krieger, dein friedvolles Land sehen lassen, wie es abseits des Krieges auch sein kann und… wir… ich möchte von dir lernen, was Frieden bedeutet und wie man es erhalten kann.“

„Dann Richard, musst du aufhören deine Homosexuelle Bevölkerung abzuschlachten. Der Frieden findet am Anfang im inneren statt. Lass sie nicht sterben und das nur dafür, weil sie anders Empfinden als du. Gib ihnen eine Möglichkeit zu Leben und wenn alles nichts nützt, dann können sie auch zu uns reisen.“

„Das widerspricht deinem Gesetz mit den 10%, Karl.“

Karl war erstaunt, dass Richard sogar davon wusste.

„Das weiß ich, aber sie müssten sich dann auch komplett daran halten und ein Kind großziehen. Schicke doch deine Kinder zu uns, bevor sie verhungern. Lass sie in die Schule gehen, eine Familie gründen und du wirst sehen, wie glücklich dein Volk werden wird. Dein Volk kann auch zu uns reisen, unser Land ist groß genug und sehr viel Fläche, ist noch unbeansprucht. Zwar sind wir um ein vielfaches kleiner, aber wir bieten immer noch viel Anbau und Wohnfläche für diejenigen an, die zu uns kommen wollen. Wie du sagtest dein Land ist unfruchtbar geworden, wir haben genug übrig um zu teilen, um zu verkaufen, oder es anbauen zu lassen. Sofern dann die Siedler zu meinen Bürgern werden uns sich meinen Gesetz beugen und danach Leben.“

„Das würde am Anfang dein Land von schwulen überflutet werden.“

„Nicht wenn sie ein, oder mehrere Kinder mit sich bringen, Richard. Jeder der es möchte, kann ein Kind mitnehmen, dass kein Krieger mehr werden wird.“

„Dann würde eine ganze Generation von Kriegern wegfallen!“

„Die als Kinder aufwachsen können, die in Frieden aufwachsen können! Ist es nicht das, was du anstrebst? Zeig eine ganze Generation, was Frieden bedeutet!“

„Doch sicher! Aber… wir… haben wirklich viele von ihnen bei uns und im Kerker, ich meine von den Homosexuellen. Wenn sie alle ein oder mehr Kinder mit sich nehmen, um bei dir zu leben, dann hätten wir nicht mehr genug Krieger, um unsere Grenzen zu verteidigen.“

„Aber nur deshalb, weil du noch Krieg führst. Schließe Frieden mit den anderen Ländern. Gebe ihnen ein Teil ihres Landes zurück und behalte nur so viel, damit dein Volk nicht Hunger leidet. Glaub mir, sie werden darauf eingehen, denn jedes Land erzittert davor mit dir Krieg zu führen. Ich werden dann alle meine klugen Köpfe zu dir schicken, um dein Land wieder furchtbar zu machen und es deinen Klugen Köpfen zu sagen, wie es weitergeht. Der Wandel wird langsam voranschreiten und es wird Zeit brauchen, aber irgendwann, muss der Punkt kommen, wann es anfängt, Richard. Du kannst zum Beispiel jetzt schon den Befehl geben und der Wandel, würde anfangen.“

Richard sah mehr als nur Nachdenklich drein.

„Ich habe nur kluge Köpfe in Sachen Kriegskunst.“

„Dann schicke ich dir meine zu und sie werden auf deiner Seite für dein Land arbeiten. Dabei werden sie sich ein paar aussuchen, die sie alles lehren, was sie wissen. Und du kannst ein paar Kinder zu uns schicken, die sich auf Anbau und Ökonomie in der Schule und im Studium konzentrieren sollen und somit, würde dann mein Wissen, in dein Land gelangen. Meine Schulen stehen deinen Kindern offen, sofern du die Gebühren bezahlen kannst.“

Karls Stimmung war mehr als Euphorisch. Dass sich Richard nach Frieden sehnte, kam ihm mehr als gelegen. Seine Schulen wären wieder gefüllt. Er hatte einen starken verbündete, der sich in Sachen Kriegskunst nichts vorsagen ließ und selbst wohl der Schreiber der meisten Bücher davon war. Auch wenn der Anteil der Homosexuellen Bevölkerung rapide, oder sogar explosionsartig ansteigen sollte, so würde keiner darunter leiden. Denn er wusste ganz genau, dass ein Großteil der nicht Homosexuellen zu ihm reisen würde, um ein normales und friedvolles Leben, leben zu können. Sein Land wäre sicher, hätte eine gestärkte Wache und Armee und wenn Richard wirklich Frieden mit den anderen Ländern aushandeln konnte, dann würde er auch extrem davon profitieren. Denn das Archaische reich, lag mitten im Kontinent und ging bis zur westliche Küste zum Ozean, Karls Land hingegen, war weit im Süden und von einer Bergkette umringt. Somit konnte der halbe Kontinent nicht zu ihnen reisen, weil Richards Reich das Kontinent mit seinen Krieg, halbiert hatte.

Wenn also Richard frieden schließt, könnte der restliche halbe Kontinent zu ihnen reisen und Unmengen an Gold als Sextouristen liegen lassen. Das passte ihm perfekt in den Kragen, denn dann würde er das Haus Rosé, nicht nur die Gefangenen von Richard überlassen und dessen Tiere, sondern, er würde das Haus sogar noch weiter ausbauen lassen wollen. Mehr Fläche, mehr *Sklaven*, bedeutet auch mehr Gewinn und mehr Wohlstand für jeden. Und weil Richard nun einen Bündnisvertrag unterschrieben hatte, wurde sein Land in den Mittelpunkt gerückt. Jeder wird auf sie schauen und sie bereisen wollen um zu erfahren, was sie so einzigartig macht.

Aber, nicht nur Karl war euphorische und guter Laune, auch Richard grinste beim Nachdenken breit und zeigte somit abermals die Reißzähne.

„Das klingt schon fast zu gut, Karl. Ich verstehe wieso du willst, dass ich Frieden mit den anderen Ländern schließe und das soll mir recht sein, doch dann verlange ich einen teilweisen erlass für die Schul- und Studiums gebühren.“

„Die sollst du haben. 50%!“

„75%, dafür mache ich Werbung für dein Bordell.“

„55%, die Werbung und ein General, der meinen Generälen die Kriegskunst von dir beibringen lassen kann.“

„70, die zwei Sachen und ich schenke dir den größten Schatz den ich besitze.“

Karl war nun sehr neugierig, was das zu bedeuten hatte.

„Ich höre Richard.“

„Gut, mir gefiel vorhin deine Interpretation, wie du es siehst, dass du in den Brodel reisen wolltest. Ich muss gestehen, dass ich es auch so sehe. Deswegen, wenn alles gut läuft, mein Land Frieden findet, es wieder fruchtbar werden kann, dann werde ich als Kriegshäuptling zurücktreten und die Bewirtschaftung dir und unseren Nachkommen überlassen.“

„Wie bitte?“, mehr konnte Karl nicht sagen, denn er wahr ehrlichgesagt, einfach nur sprachlos.

„Ich bin ein Kriegshäuptling und nicht geschaffen worden, ein friedvolles Land zu führen. Dafür kannst du es umso besser, Karl. Ich musste mich meinen Rang hinaufschlachten und nur in den anderen Ländern, sieht man mich als König an, aber bei uns, muss der Sohn des Häuptlings sich den Status als Kriegshäuptlings erkämpfen. Wenn er diese zahllosen Duelle nicht überlebt, dann wird der Herausforderer der neue Häuptling. Deswegen, wenn du mein Land bekommst, dann gelten deine Gesetzte auch in meinem Land und nur so, wird wirklicher Frieden über meinen Land kommen.“

Karls Gedanken rasten. Sein Land wäre nicht mehr das kleinste, sondern das größte auf dem Kontinent, wenn das passieren sollte. Aber er sah ein großes Problem darin.

„Was wirst du dann machen?“

„Ich werde mich mit einem Weibchen im Haus Rosé niederlassen und mein Leben genießen.“

„Hm… verstehe… wieviel Clans hat dein Land genau?“

„Zwölf, wieso fragst du?“

„Also, wenn das wirklich passieren sollte, dann werde ich von jedem Clan einen Repräsentanten zu mir holen, die dein Land bewirtschaften und unter der Kontrolle meiner Korne, führen werden.“

„Wenn das wirklich so kommen wird, wie du es mir gesagt hast und mein Land Frieden und Wohlstand erlangt, dann wird das so nicht funktionieren. In unseren Land kann nur einer Herrschen, denn sonst gibt es wieder Krieg.“

„Wieso das denn?“

„Weil die Clans nur unter der „Korne“, also den Häuptling, sich beugen. Sie sind nämlich untereinander verfeindet.“

„Hm… dann sag mir, wer ein würdiger Anwärter als Häuptling ist, der nicht auf Krieg aus ist.“

„Eindeutig Garuru, den du schon kennengelernt hast. Er ist mit Abstand nicht der stärkte, oder wildeste, dafür der Klügste. Er hat mit neunen Strategien seinen Rang erkämpft. Hat neue Waffen zum Einsatz gebracht, wodurch die Herausgeforderten chancenlos starben. Und weil er so einen kometenhaften Aufstieg hatte, traut sich auch keiner mehr ihn herauszufordern.“

„Würdest du ihn als meinen Stellvertreter in diesen Land empfehlen?“

„Wieso das denn?“

„Weil, die Distanz zwischen unseren Ländern viel zu groß ist, um schnell handeln zu können. Deswegen würde ich eine Person hier brauchen, um selbst handeln zu können, wenn eine Situation kommt, das schnelles Handeln verlangt.“

„Hm… wahrscheinlich. Er ist Ehrgeizig und nicht dumm. Und was ich bei ihm gesehen habe ist, dass er schnelle Schlachten schlägt und nicht auf Morden aus war. Ja, wahrscheinlich wäre er ein sehr guter Kandidat.“

„Sogar sehr wahrscheinlich. Denn ich bin mir sicher, dass dein Volk eher auf ihn hören würde, als auf mich. Deswegen sehe ich mich gezwungen, diesen Schritt zu gehen.“

Plötzlich fing Richard wieder zu lachen an und klopfte Karl auf die Schulter. Karl fiel schon fast beim ersten Schlag um, weil Richard vergessen hatte, dass neben ihn keine Echse stand.

„Entschuldigung König Karl.“

„S-Schon ok, Richard.“

„Weißt du was, besprechen wird das bei einem Wein weiter und stoßen zumindest darauf an, was wir bis jetzt geschafft haben und den Rest, können wir dann genauer besprechen. Oder?“

Karl lächelte und freute sich auf den köstlichen Wein.

Gut gestimmt schritten sie wieder durch den Palast, um dann am Ende, in einem gemütlichen Raum zu stehen. Es war sehr schlicht eingerichtet, doch er hatte ein großes und gut gepolstertes Bett und ein Tisch vor einem Kamin, wo zwei Stühle dranstanden.

Der Wein kam und sie stießen feierlich an.

Die Stimmung war feierlich, als sich Richards Gesicht, zu einem ersten verzog.

„Ich sehe es so Karl. Der erste Schritt sollte die Heirat mit meiner „Tochter“ und deinen Sohn Axel sein. Wenn das soweit klappt, dann kann sich meine Bevölkerung daran gewöhnen, dass wir verbündete sind. Das wir nicht im Krieg sind und somit, uns nicht abschlachten müssen. Denn sie sind es eben gewöhnt, einen Krieg zu haben. Dann kommt es drauf an, wie lange mein Land brauchen wird, bis es sich erholt hat. Wenn es lange braucht, dann wird das Land dir und meiner „Tochter“ gehören und ich werde mich absetzen. Wenn es aber schneller geht, dann wird es, wie du gesagt hast, eine starke Hand brauchen, um geführt zu werden.“

„Wie machst du das dann mit dem Gesetz des Stärksten? Mein Sohn wir nicht gegen einen Herausforderer bestehen können, wenn dein Land länger braucht.“

„Ich ändere das Gesetz und daran, muss sich jeder Clan halten.“

Langsam bekam Karl Kopfschmerzen, da das Thema doch sehr umfangreich war. Deswegen wollte es Karl nun vereinfachen.

„Oder… wir machen es so… dass du ein Kind zeugt, das dein Erbe antreten wird und du das Gesetzt der Könige einführst. Somit hätte jeder was davon. Dein Reich ändert sich grundlegend von der Regierungsform, wir sind Verbündete und Freunde und zusätzlich, kommt noch die Heirat, wo wir als Länder, noch enger zusammenkommen. Denn du wärst ein wirklich guter König und nicht nur ein Häuptling.“

Wieder lehnte sich Richard zurück und sah dann ins Feuer. Lange Zeit saßen sie so da und Karl ging seinen eigenen Gedanken nach, während er auf eine Antwort, oder Entscheidung wartete.

Unvermittelt nickte Richard und sah dann zu Karl.

„Das werde ich machen. Ja, ich werde König und bis mein Nachfolger bestimmt ist, werde ich auch König sein.“

Karl war erleichtert darüber das zu hören.

„Aber, was meinst du mit ermittelt?“

„Ich habe vermutlich mehrere Söhne gezeugt in der Brutstätte. Ich werde mir einen geeigneten aussuchen und mit ihm zu dir kommen, wo er die sogenannte „Staatskunde“ in deiner Schule lernen wird. Er wird lernen, was Politik ist, was verhandeln bedeutet und, was es bedeutet zu Regieren und nur zu führen, oder zu lenken. Ich werde mit ihm am Tag der Eröffnung deines Bordells kommen. Zusätzlich schicke ich noch weitere helfende Hände, damit die Eröffnung so früh wie nur möglich vonstatten kommt. Ich rechne, dass in zwei Wochen und nicht erst einem Monat, die Eröffnung sein wird.“

Karl stand auf.

„Wenn das wirklich ein ernst gemeintes Angebot ist, dann muss ich sofort abreisen.“

„Nicht nötig, es ist schon alles im Gange.“

„Bitte… wie?“

„Nun verrate ich dir ein weiteres Geheimnis von mir. Jeder meiner Schritte, jedes Wort was ich sage, hören meine Vertrauten. Sie können nicht gesehen werden, wenn sie es nicht möchten. Nur wenn sie sich dafür entscheiden gesehen zu werden, erscheinen sie auch. Ich habe fünf von ihnen, einer bei dir, einer bei meinen Sohn und zwei im Reich verteilt und der letzte, weicht niemals von meiner Seite. Er hörte mich von weitem, weil er ein sehr gutes Gehör hat und auch, weil wir durch diesen Ring verbunden sind.“

Richard zeigte auf einen der unzähligen Ringe, die am Kiefer hingen.

„Mit dem Ring, kann ich ihn jederzeit kontaktieren und meine Befehle weiterleiten. Er ist sozusagen, meine unsichtbare Hand. Matilde transportiert gerade an die 20 Echsen und andere Reit und Kriegstiere durch den Tempel. Mein Kerker wurde schon aufgeräumt und 50 schwule Echsen, warten noch auf dem Transport im Tempel. Weitere 50 werden gerade zusammengetrommelt, die in einen Käfig für den unmittelbaren Galgen, warteten. Mein Sohn wartet gerade vor der Tür, um dann abzureisen. Das Dokument für die Sklaverei hält er schon in der Hand.“

Karl war überwältigt und mehr als nur erstaunt. Er war geschockt, beeindruckt, erschüttert und erstaunt gleichzeitig. Nun, da er dieses Geheimnis kannte, wurde im schlagartig bewusst, wieso das Archaische Reich, immer so schnell auf eine Bedrohung reagieren konnte. Und wer weiß, vielleicht hatte der König so viele Spione, wie Ringe am Kiefer hingen.

„Ah, ich habe soeben erfahren, dass dein Junge Axel, schwul ist und, dass drei Großechsen auf dem Weg zum Tempel sind, die vermutlich auch schwul sind und… 38 weiter Kriegstiere sind auf dem Weg zum Tempel.“

Richard wirkte immer mehr abwesend und vermutlich, wird er gerade mit Informationen überschüttet.

„Die Bauarbeiter sind auf dem Weg. Holz und Stein sind zusammengetragen worden. Einer meiner Meisterarchitekten hat sich freiwillig gemeldet, um mit zu arbeiten beim Haus Rosé. Einer meiner Boten ist auf dem Weg zu Qadir, um ihn darüber zu berichten. Ja, eine weitere Lieferung ist auf dem Weg zum Lager am See, damit es weiter ausgebaut werden kann. Die Tiere werden zum Anwesen gebracht genauso wie meine Gefangenen.“

Plötzlich riss sich Richard zusammen und sah direkt Karl an.

„Wie du siehst, ist alles schon im Gange.“

„Sind auch Jungs darunter?“

„Natürlich, es ist bundgemischt und… dreh dich um.“

Die Tür ging auf und Karl wurde leicht schlecht, als er eine dünne Echse sah, die nur halb sichtbar war. Die Farben verwischten auf dem Körper, halb durchlässig, halb sichtbar, wechselte sich der gesamte Körper so ab. Stellen wurden sichtbar, gingen in ein Gelb, oder in irgendeine andere Farbe über. Richard schien es nichts auszumachen und nahm die drei Dokumente entgegen, die ihn überreicht wurden. Auch eine Feder, war dabei.

Die Echse verschwand augenblicklich vor seinen Augen und bevor die Tür wieder zuging, sah er Kajan, die neben der Tür stand und ein Auge auf ihn warf.

„Das sind unsere drei Dokumente, die feierlich niedergeschrieben wurden. Zuerst, der ewige Bündnisvertrag. Der Heiratsvertrag und dann der Kultur und Landesvertrag. Darin steht, dass meine Bevölkerung, falls sie es wollen, sich bei dir niederlassen dürfen und das gilt auch für die Homosexuellen und das sie dann als Bürger deines Landes gelten und sich deinen Gesetzen zu beugen haben. Natürlich werden wir sie nicht alle auf einmal zu dir schicken, damit deine Städte nicht überflutet werden für den Anfang. Wir machen das Etappenweiße und somit können sich die, die schon in dein Land gereist sind, eingewöhnen und sich auf dem Weg machen, um sich ein Stück Land zu sichern und das Land auch anzumelden. Ich… erfahre gerade… dass sich eine große Zahl an Jungs… ja, es haben sich viele als Homosexuell gemeldet und sehr viele Jungs… meldet sich freiwillig ein Kind von einem Schwulen paar zu werden an, um auf die Schule zu gehen. Ja… ja es entwickelt sich gerade alles prächtig.“

„M-Moment Mal Richard, das geht mir alles zu schnell jetzt.“

„Karl, wir wissen natürlich über deine Kapazitäten. Wir wissen fast alles und deswegen, wollte ich ja am Anfang dein Land erobern, aber wie du sagtest, die Distanz ist zu groß, für ein Feldzug und deswegen, wollte ich zuerst das Gespräch mit dir aufnehmen. Die… die… Regierungsform wurde soeben geändert und… die ersten Aufständen wurde gerade im Keim erstickt. Na bitte, auch das ist schon erledigt.“

Karl setzte sich und gab auf. Es ging gerade alles viel zu schnell.

„Richard, verrate mir nur eines.“

„Ja Karl.“

„Werde ich das bereuen?“

„Nein, genauso wenig wie ich.“

Karl nahm die drei Verträge in die Hand und unterzeichnete eines nachdem anderen, um dann mit einem breiten Lächeln, sich zurückzulehnen und Richard weiter zuzuhören, wie sein Land mit großen Schritten in ein neues Zeitalter ging.

Und irgendwie kam es ihm so vor, als ob Richard das schon von Anfang an wollte, als seine Pfoten dieses Land betraten.

Tom und Axel

„TOOOM!“

Die Kutsche kam rutschend zu stehen und Adelbert sprang runter rauf dem Boden und riss gleich die Tür auf. Zitternd hielt Adelbert ein Stück Papier in der Hand und sah entsetzt zu ihm.

„Was ist das?“

„Ein Stück Papier wie du siehst! Das plötzlich in meiner Hand auftauchte! DANN SAGTE EINE STIMME DAS ICH ES DIR GEBEN SOLL!“

Adelbert stand vor einer Panikattacke und konnte kaum noch atmen.

Alarmiert riss Tom das Papier aus Adelberts Hand und las sich das gleich durch.

Mit jeder Zeile die er las, wurde seine Augen größer, bis er den Kiefer runterfallen ließ.

„Was steht da drinnen?“, fragte Axel schon fast panisch und riss Tom das Papier aus der Hand.

Einige Sekunden darauf, fiel das Stück Papier aus Axel Hand und wie erstarrt, rührte sich Axel nicht mehr.

„WAS STEHT DRAUF!“, schrie Adelbert und amtete nur noch stoßweiße.

Tom runzelte und massierte sich die Stirn und sah dann Adelbert an.

„Der König lebt, aber…“

„WAS ABER!?“

„Ich werde… die Tochter von Richard heiraten.“, flüsterte Axel.

Nun schrien alle im Wagen, bis auf Tom und Axel: „WAAAAAAAS!“

Sie standen eine gewisse Zeitlang auf der Straße, die zum See führte und in der Zeit las sich Axel und Tom mehrmals die Nachricht durch.

Tom,

es wurde mit König Karl beschlossen, dass Axel, der Sohn vom König Karl, die Tochter von Richard heiraten wird. Axel soll sich ein Weibchen aussuchen, mit der er ein Kind zeugen soll und das Kind dann als Erbe gelten wird. Fortan werden dieses Kind und dessen Kinder, die Kinder des Archaischen Königs heiraten. Da die rassenunterschiede zu groß sind, ist es daher unwahrscheinlich das sie ein gemeinsames Kind zeugen werden können. Deswegen, wird eine Königliche Geburtenmutter eingeführt, die nur dafür da ist, dass Axel und dessen Söhne, ein Kind zur Welt bringen können. Claudia wird präferiert und als Geburtenmutter eingeführt. Sie wird erst dann entlassen, wenn sie einen Sohn gezeugt hatte.

Nun an dich Tom

Es kommen noch heute um die 100 Sklaven die schwul sind zu dir. Es fängt von kleinen Jungs an und endet bei erwachsenen Elite Kriegern. 58 Tiere, die schwul sind, werden heute noch beim Anwesen auf euch warten. Wenn das Lager ausgebaut wird, dann werden diese 58 plus die 3, die schon warten, zum Lager gefahren und transportiert werden. Du hast zwei, maximal drei Wochen Zeit für alles, bis das Anwesen fertig ist. Ich, König Richard, erster wahrer König vom Archaischen Reich, werde selbst am Eröffnungstag kommen und als dein Gast da sein. Also enttäusche ich nicht, verstanden!

PS: Nicht böse gemeint, aber ich bin aufgeregt und freue mich wirklich auf das kommen. Ich habe nur Gutes über dich und das Anwesen gehört und diesbezüglich, sind meine Erwartungen sehr hoch.

Richard, erster König.

Axel ließ den Kopf hängen, nachdem er ein letzte Mal den Brief durchlas.

„Was soll das bedeuten, Tom? Ist das ein gutes, oder ein schlechtes Zeichen?“

„Also… wenn ich meine Zeilen hinzufüge, dann würde ich sagen, dass es ein gutes Zeichen ist.“

„Ja aber… es steht so viel drinnen und ich frage mich, was eben nicht drinnen steht. Was wurde nicht niedergeschrieben. Die Gründe dafür möchte ich wissen, was hat das zu bedeuten? Wurde mein Vater gefangengenommen und gezwungen einen Vertrag zu unterzeichnen?“

„Das denke ich nicht, sonst würden sie dir und das Land was androhen. Aber weil das eben nicht drinnen steht, wird wohl dein Vater damit wirklich einverstanden gewesen sein. Sprich, du wirst die Tochter von Richard heiraten und Claudia soll dein Kind austragen.“

„Also… das finde ich irgendwie heiß.“, flüsterte Lancel von sich und sah runter zu Boden.

„Wieso das?“, fragte Tom gleich nach.

„Weil… du dann zwei Weibchen hast, mit den du das Bett teilen kannst.“

„Ja…!“, stieß plötzlich Axel von sich und fing zu grinsen an.

„So gesehen, ist das sehr erregend. Naja, sei es wie es will. Ich nehme Mal den Brief so, wie er ist und werde mich gleich daran machen. Doch zuerst ist Lancel dran, dann ich.“, meinte Axel.

„Dann möchte ich auch zu meinen Eltern gehen!“, sprang Mario auf und sah entschlossen aus, während er das sagte.

„Wenn alle gehen, dann gehe ich auch…“, seufzte Boris mehr als er sagte und alle sahen nun ihn an.

„Ich dachte, du bist nicht schwul?“, fragte gleich Axel nach.

„Hab mich gerade dazu entschieden. Und beim Sex, werden Männchen nicht schwanger und man kann sie den ganzen lieben Tag ficken, stimmt’s oder habe ich recht?“

Augenklimpernd stand Boris in der Unterwäsche auf und stieg in den Wagen, dicht gefolgt von Mario. Seufzend erhob sich Lancel und stampfte lange zum Wagen, um kurz nach hinten zu blicken und dann einzusteigen.

„Wie machen wir das dann mit Claudia genau?“, frage Axel nachdem sie beide sich erhoben.

„Nun… im Brief stand es fest, warte… sie wurde eingeführt, sprich, sie hat keine Wahl.“

„Nun…“, Axel sah traurig aus.

„Ja, das ist… für sie minder gesagt, nicht gerade toll.“

Axel nickte und sah dann Richtung Stadt.

„Aber es ist eben so wie es ist. Im Brief steht kein Ultimatum, keine Forderungen, nur, dass es jetzt so ist und ich soll mit Claudia einen Sohn zeugen.“

„Stimmt, für dich hat sich also eigentlich nichts geändert, nur das du nicht Claudia heiraten wirst, sondern die Tochter eines anderen Königs.“

„Ja, so wird meistens was besiegelt, wenn ein wichtiger Vertrag unterschrieben wurde. Das bedeutet wiederum, dass mein Vater damit einverstanden war und das er es nicht unter Zwang gemacht hatte.“

„Gehen wir mal davon aus, Axel, gehen wir mal davon aus…“, seufzte Tom und legte sanft eine Hand auf Axels Rücken.

Mit einem erleichterten Lächeln, stieg Axel mit Tom die Kutsche ein und während sie zurückfuhren und die Jungs miteinander sprachen, dachte Tom über seinen Teil des Briefes nach.

„Drei Wochen sind viel zu wenig für das alles. Wie soll ich so viel Tiere trainieren und kennenlernen? Was ist mit den ganzen Jungs, den ganzen Erwachsenen? Kann ich sowas überhaupt schaffen in drei Wochen…? Vielleicht… wenn ich mehr miteinbeziehe, oder? Oder muss ich mit den dreien einen Schnellkurs machen? Vielleicht. Vielleicht ist das die Möglichkeit! Ja, zuerst meine drei Stellvertreter, dann Albrechts vier WAchen! Das wäre in einer Woche geschafft… OH!“

Tom schlug mit einer Faust in die andere Hand.

„Was ist denn?“, überrascht sahen ihn Axel und die anderen Jungs an. Doch Tom reagierte nicht darauf, sondern machte die Tür auf und in der Fahrt, stieg er unter dem Protest der Jungs, rauf zu Adelbert.

„TOM! Was machst du? Bist du Wahnsinnig!“

„Sei still und hört zu. Wenn du vor dem Anwesen von Lancel wartest, musst du einen Eilboten zum Anwesen von Rosé schicken und darin soll stehen…“

Adelbert riss schon nach ein paar Wörtern die Augen auf und sah Tom überrascht an.

„Wirklich? Das soll ich in einem Brief reinschreiben?“

Tom nickte ernst und grinste Böse.

„Von mir aus… hoffentlich sieht niemand den Brief, ansonsten wird die ganze Welt denken, dass ich verrückt bin.

„Keine Sorge Adelbert, das wird schon, ich vertraue dir, dass du niemanden den Brief zeigen wirst.“

Freundschaftlich klopfte er ihm auf den Rücken und als er einen Blick seitlich nach unten warf, fiel ihm ein, das sie noch immer fuhren und somit, war das einsteigen viel zu gefährlich für ihn. Das sah Adelbert und deswegen verlangsamte er das Tempo für Tom. Er hob eine Hand zum Dank und sprang runter. Nachdem er auf dem Boden aufkam, lief er die paar Schritte zum Wagen und stieg unten wieder ein.

Als er sich wieder setzte, legte sich gleich Axels Hand auf seine und aufgeregt sah der Junge aus dem Fenster, weil die Stadt wieder zu sehen war.

„Also, jetzt umgekehrt oder?“

„Ja Tom. Aber wir nehmen Lancel mit uns, denn zu ihm, sind wir viel schneller zu Fuß, als mit der Kutsche und so, kann dann Adelbert Boris und Mario zu Hause absetzten. Und jeder wird vor dem Haus warten, bis er abgeholt wird, ok?“

Tom gefiel es wie Axel alles erklärte und gleichzeitig befahl. Es zeigte ihm das Selbstvertrauen, was Axel wieder zurückgewann, als sie klargestellt haben, dass Karl, also Axels Vater und König, noch am Leben und politisch aktiv war.

„Du bist nervös, oder?“

„Ja, sehr.“, flüsterte Axel zurück und Tom sah es anhand der Hose. Das Hosenbein wurde nicht mehr angehoben und Tom konnte es ihm nicht verübeln.

Die anderen drei Jungs, sahen auch sehr nervös aus, doch Lancel, sah gelassen aus. Axel bemerkte Toms Blick und streckte sich, damit er Tom was zuflüstern konnte.

„Noch sieht er gelassen aus, aber wenn wir dann zu ihm gehen… wir sollten ein Auge auf ihn haben.“

Nachdem sie beide nickten und ein Auge auf Lancel hatten, fuhren sie wieder in die Stadt. Diesmal wurden sie nicht aufgehalten, da die meisten Wachen Adelbert kannten und der Weg war frei für Claudia.

„Axel, ich habe da eine Frage.“

„Frag ruhig.“

„Bist du wirklich schwul, ich meine… bist du dir ganz sicher, oder übersiehst du da die Phase.“

Leicht überrascht sah ihn Axel wegen dieser Frage an und kurz darauf, ging der Blick nachdenklich nach unten. Als der Blick wieder nach oben ging, fing Axel zu flüstern an.

„Also in erster Linie, habe ich das nur so gesagt, damit Lancel sich selbst akzeptiert, aber das andere, Tom, kann ich nicht sagen. I-Ich weiß es nicht mehr so genau. Ich bin… sofort wieder erregt, wenn ich an… Markus denke, wenn ich ihn mir Nackt vorstellte…“

„Das solltest du auch, er ist nackt wirklich… mehr als heiß“

„TOM!“, Tom musste es sagen und wegen der Reaktion grinsen. Er wollte den Prinzen etwas piesacken und es hat wunderbar funktioniert.

„Jaja, bin schon ruhig, rede weiter mein Lieber.“

„GNNAR! Du hast mich aus dem Konzept gebracht, danke auch.“

„Immer wieder mein lieber Axel.“

„Manchmal bist du ein Arsch.“, sagte dann Axel leise und kleinlaut und, mit einem leichten Lächeln.

„Also, was wolltest du sagen.“

„Aso ja… ähm… Claudia, da war ich. Also… da nun Claudia mein Kind austragen MUSS, naja… wie Lancel es gesagt hatte…“

„Das ist heiß, stimmt’s?“

Axel nickte leicht und redete gleich weiter.

„Und ich werde eine Echse von Archaischen Reich heiraten… und sie sind so wild… so…“

„Ich habe auch von ihnen gehört, sie lassen so gut wie alles mit sich machen, damit sie die Saat erhalten. Sagt man zumindest.“

Wieder nickte Axel und das grinsen wurden noch breiter, doch dann verschwand es völlig und die Kutsche kam langsam zum Stehen.

Einige Sekunde stand die Kutsche und während dieser Zeit, rührte sich keiner. Tom sah es und es fiel ihm wieder ein, dass sie noch alle so jung waren und nichts vom Leben wirklich gesehen haben. Es war verständlich, dass sie Angst haben sich den Problemen und Herausforderungen des Lebens zu stellen, doch man musste selbst den ersten Schritt machen, sonst würden sie nicht überwunden werden.

„Na kommt meine Vier, es geht los.“

Axel war so aufgeregt, dass der ganze Körper zitterte. Lancel hingegen war noch ruhig, war aber schweigsam und redete kein Wort.

Während sie über den weiß gepflasterten Weg zum großen Haus gingen, sah sich Tom den perfekt geschnitten Rasen links und rechts an. Er wurde erst vor kurzem gewässert, weil man die Wassertropfen sehen konnte. Dann standen sie vor der Tür und während Tom zweimal fest klopfte, wurde seine Hand fest von Axels gedrückt und kurz darauf, wurde seine Hand losgelassen.

Axel Kopf drehte sich spontan zu ihm und der Prinz wollte was sagen, als die Tür aufging, doch dann riss der Prinz den Kopf wieder nach vorne. Sofort erkannte der Diener Tom und danach Axel und dann Lancel. Mit einer Verbeugung macht der Diener ihnen beiden Platz und sagte: „Frau Claudia ist auf der Terrasse und genießt ihren Tee. Wenn sie mir folgen würden bitte.“.

Als durch das Foyer gingen, drehte Tom den Kopf zur Seite.

„Lancel, bitte warte hier, bis wir wieder da sind.“

Lancel verlangsamte die Schritte und Tom und Axel, wurden durch das große Wohnzimmer geführt, wo vor ihnen gleich eine verglaste Doppeltür war, die den großen Garten zeigte und wo ein einzelner große Baum und ein Pavillon standen. Unter dem Pavillon war eine weiße Liege, ein kleiner barocker Kaffeetisch und im gleichen Stil, stand dort auch ein Stuhl. Eigentlich war die ganze Einrichtung in Weiß gehalten und die vereinzelten Farben die man sehen konnte, sollten wohl den Blick auf den Gegenstand, oder auf dem Möbelstück fangen.

Im gleichen weißen und weiten und gemütlichen Kleid, saß Claudia auf einem gemütlichen und gepolsterten Stuhl und las ein Buch, während auf den Beistelltisch neben ihr der Tee stand.

„Meine Herrin. Sie haben Besuch.“

„Schickt sie fort, ich möchte keinen Besucht mehr haben.“

„Aber…“

„Ich wiederhole mich nur ungern Bastel, also sag ihnen…“

Claudia wollte noch was sagen und die Worte blieben ihr im Hals stecken, als sie sich aufgeregt zum Diener umdrehte und dabei Tom und Alex erblickte.

„Tom.“

„Claudia, schön die zu sehen.“

Sie würdigte Axel keines Blickes und Tom sah, dass es den Jungen schwer traf.

„Geht es wieder um dasselbe Thema, Tom?“

„Nicht ganz, es hat sich was ergeben, was… schwierig für dich werden könnte.“

„Präzisiere dich bitte, was soll denn für mich schwierig werden.“

Noch bevor Tom was sagen konnte, schritt Axel ein und redete weiter.

„Du musst mein Kind austragen.“

Mehrmals fiel Claudia der Kiefer runter, um dann wutentbrannt und stürmisch aufzustehen und dann, das Buch mit kraft auf den Boden zu Werfern.

„DAS IST WOHL EIN SCHERZ?!“

Gleich legte Tom eine Hand auf Axels Schulter und zeigte ihm somit, dass er sich zurückhalten sollte.

„Claudia, es war nicht mein Wille und auch nicht der von Axel. Es wurde beschlossen, zwischen Axels Vater und König Richard.“

Nun entglitt Claudia komplett das Gesicht und Tom musste sicher sehr, sehr zusammenreißen, um nicht laut und schallend zu lachen.

„DAS-IST-WOHL-EIN-SCHWERZ!“, schrie sie aufgeregt und wusste wohl nicht mehr, was sie noch sagen sollte. Tom holte den Brief aus der Tasche und überreicht es ihr.

„Les den oberen Teil, dort steht es drinnen.“, gab er ihr noch die Info.

Die Augen flogen über den Brief und als erster Schrie sie: „GEBURTENMUTTER!?“

Und wenig später: „ERST DANN E-E-ENTLASSSSSSEN!?“

Entgeistert, geschockt und aufgebend, fielen ihr die Arme runter und somit, auch der Brief. Tom schnappte sich den Brief und steckte ihn gleich wieder in die Tasche.

„Claudia… ich…“

Sie ging davon und ließ den armen Axel, der was sagen wollte, einfach stehen. Sie sahen zu, wie die junge Dame des Hauses zu einer Vitrine ging und sich eine Falsche mit braunem Inhalt schnappte. Sie riss den Korken schon fast ab und sie trank gleich vier große Schlucke aus der Flasche. Als die Flachse die Lippen verließen, verzog sie das Gesicht und ließ die Zunge teils draußen hängen. Sie hustete und trank gleich danach, noch drei große Züge aus der Flasche.

Die Flasche knallte auf dem Tisch nebenbei und stampfend und nicht mehr so elegant und vornehm, kam sie zu ihnen zwei zurück.

„Wenn ich das richtig gelesen habe, muss ich nur sein Kind austragen.“

„Ja, du sollst ein Sohn für ihn gebären.“

„WAS… ein Sohn auch noch?!“, angeekelt sah sie Axel an und dann wieder normal Tom.

„Also sollte ich gleich einen Sohn für ihn gebären, sonst muss ich das alles wieder durchmachen, oder TOM!“

„Leider, ja.“

„Claudia, ich…“, versuchte es Axel nochmal, doch Claudia unterband diesen Versucht, indem sie die Hand hob und die Hand fast in Axel Gesicht drückte.

„Ok… gut. Dann… soll Axel gleich die Hose runterziehen. Bastel, lass uns alleine.“, der Diener verneigte sich und schritt schnell davon und währenddessen, kniete sich Claudia hin, drehte den Stuhl um und hob dann ihr Kleid an. Zum Vorschein kam ein weißes Höschen, dann gleich runtergezogen wurde. Sie sahen die Rosette, die hellbraun war, sie sahen die Schamlippen, die auch dunkelbraun waren und sie sahen, wie schön gepflegt Claudia war.

Der bekannte verführerische Duft stieg Tom und Axel in die Nase und zumindest in Tom, regte sich deswegen was. Doch bei Axel, regte sich nichts und deswegen, sah Claudia böse zu Axel hin.

„Na komm schon du schwuler Prinz, ich weiß dass ich nicht ein Junge bin, aber ich werde in den kommenden zwei Tagen meine Blutung bekommen und ich möchte diesen A-K-T hinter mir haben!“

Tom verstand sie völlig. Sie wurde eigentlich zum Sexsklaven von Axel deklariert und sie hatte nicht die Möglichkeit etwas dagegen zu machen. Deswegen reagierte gleich Tom und drehte sich zu Axel um, um vor ihm in die Hocke zu gehen.

„Mein lieber Junge. Mein lieber Axel. Sie möchte das du deinen Samen in ihr gibst, also helfe ich dir jetzt etwas, damit es so schnell für möglich für sie vorbei ist, ok?“

Axel Gesicht war vor Trauer verzerrt, als sich der Junge zu ihm umdrehte.

Tom nickte und legte die Hände auf Axels Hosenbeine. Sie sahen sich in die Augen, als die Hose runtergezogen wurde und sie dann schlussendlich, auf dem Boden fiel.

„Denk an Markus, Axel. Nachdem du das hier hinter dir hast, wirst du ihn dann sehen können.“, sagte Tom und spendete so Axel Hoffnung. Doch dann musste er den Augenkontakt unterbrechen, damit er sehen kann was er tat.

Axels Penis war vollkommen schlaff. Vorne die Vorhaut war verklebt und nass von der Vorfreude. Fingerlang und genauso so dick, hing der Penis einfach so runter und darunter, sah man die geschwollen Hoden die tiefer hingen, als der Penis lang war.

Tom nahm den Penis in die Hand und drückte einen Finger in die nass-heiße Vorhaut rein. Er spürte die kleine und elastische Eichel und sogleich, fing er in der Vorhaut den Finger um die Eichel zu rotieren an. Axel schnaufte und sah dabei zu, wie er das tat.

„Wusste ich es doch…“, kam von hinten ein gehässiger Kommentar von Claudia. Doch Tom ignorierte es und sah hoch zu Axel. Der Junge wollte einfach nur weinen, so sah der Prinz aus. Deswegen, streckte sich Tom etwas und legte einfach seine Lippen auf Axels. Er gab ihn einem sanften Kuss und schnaufte ihn warm an.

Kurz war ein Lächeln zu sehen und als es wieder verschwand, hörte Tom den Penis zu massieren auf und legte stattdessen eine Hand auf Axels Bauch und die andere, legte er ihm direkt auf die zwei Po Backen. Sachte fing er ihn zu streicheln an, glitt dabei zwischen die Po Backen, um den Junge dort zu streicheln und die andere Hand, wanderte streichelnd runter zum Unterbauch.

„Diese Hände haben auch Markus so gestreichelt und ich möchte jetzt von dir, dass du die Augen schließt und dir vorstellst, dass diese Hände, die Hände von Markus sind, ok?“

Axel nickte gleich und schloss langsam die Augen.

Tom sah sich Axel so an und ihm kam eine Idee. Sachte blies er ihn über die Nase. Dezent, berührte er einmal mit den Lippen, die von Axel. Die Schnauze wanderte weiter und er gab den Jungen einen saften, langen Kuss auf die Wange. Wieder weiterwandernd, stoppte er beim runden Ohr.

„Check, dein Hintern gehört ab jetzt mir, denn nur du, darfst den geilsten uns schwulsten Jungen für ein paar Minuten haben können und ich möchte von dir nun, gefickt werden und danach, ficke ich dich, Check?“

Axel erschauderte und schnaufte laut aus. Grinsend stellte Tom fest, wie schnell Axels Penis länger wurde. Die dicke nahm zu und Axel half noch hinterher, indem er mit Absicht sein Blut in den Penis reinpumpte. Die Eichel blähte sich zuerst auf, bevor der Penis pochend noch länger und dicker wurde und einige Sekunden darauf, hart und eisern stand. Die Vorhaut war gestrafft, die Adern traten hervor und halb war schon die Eichel aus der Vorhaut rausgefahren.

„Check, du siehst richtig geil aus und nun, fick mich.“, während Tom das sagte, packte er die Hoden, zog daran und zeigte somit Axel, wohin er gehen musste. Nachdem der Junge an der richtigen Position war, zog er abermals an den Hoden und diesmal runter.

Nun war Axel in Position und Tom bekam eine weitere Idee. Er fing mit dem Zeigefinger die Rosette fest zu massieren an, um dann ganz langsam einzudringen. Schmerzhaft verzog Axel das Gesicht und drückte den Becken nach vorne. Das war Toms Ziel und er nahm den Penis in die Hand und rechtzeitig genug, konnte er die Vorhaut nach hinten schiebe, bevor sie dann zwischen den Schamlippen eindrang.

Claudia atmete tief ein, während der dunkelbraune und Handlange Penis in sie eindrang. Tom drückte immer fester seine Finger in Axel rein und somit, drückte die Hüfte dann fest gegen Claudias hintern.

Axel verkrampfte sich kurz und er konnte nicht weiter eindringen und deswegen, zog er seinen Finger wieder raus und steckte ihn gleich in die Schnauze. Völlig vollgesabbert, finge er mit den Finger wieder die Rosette zu massieren an und drang abermals ein. Diesmal war es viel einfacher und als er zwei Zentimeter drinnen hatte, verkrampfte sich Axel nicht mehr und somit, rammte er seinen Finger in Axel rein und fing gleich die Prostata zu massieren an.

Zuerst zog Axel scharf die Luft ein, um dann erschrocken zu stöhnen, nur um dann, ein geiles stöhnen von sich zu geben.

„Nun fick mich mein geiler Hengst, nimm mich hart!“, flüsterte er ihn wieder ins Ohr und Axel fing sofort an. Er hämmerte, drückte und Toms Finger glitt dabei über Axels Prostata und gleichzeitig, fing er die Hoden leicht zu massieren an, das wiederum Axel laut stöhnen ließ.

Claudia hingegen ließ den Kopf hängen und atmete schnell und als Axel noch wilder wurde, riss sie den Kopf hoch und fing sehr laut und lange zu stöhnen an. Daraufhin, verkrampfte sich Axel, drückte die Hüfte so fest er konnte, gegen Claudias Hüfte und hielt den Atem an.

Am der stark zuckenden Rosette und beim regelmäßigen zusammenzeihen der Prostata, erkannte Tom, dass Axel seinen Orgasmus hatte.

Erst nachdem Axel seine Augen öffnete und an sich runter sah, zog Tom seinen Finger aus Axel raus und hechelnd und mit einem dicken, fetten grinsen, schaute ihn dann Axel an.

Nun ließ er auch die Hoden los und Axel schritt zurück. Der Penis war schon fast wieder schlaff, als der rausfiel und gleich danach, kam ein großer Schwall Samen aus Claudia rausgeflossen. Nun wandte er sich Claudia zu und nahm sie sachte ihn die Arme, um sie auf den Rücken zu legen. Mit nassen Augen, sah sie ihn an, während er die Beine hochhob.

„Eine Freundin sagte mir, dass man so eine bessere Chance schwanger zu werden hat.“

Claudia wandte ihr Gesicht von ihnen beiden ab und find zu weinen an.

„Weißt du Claudia, ich denke, dass Axel dich noch immer liebt und er es dir versucht hatte, zu sagen, bevor du ihn abgewürgt hast.“

Sie sagte nichts.

Axel hatte mittlerweile wieder die Hosen an und setzte sich neben Tom hin.

„DAS STIMMT CLAUDIA! ICH LIEBE DICH NOCH IMMER VON GANZEN HERZEN!“

„Wenn du mich lieben würdest… dann sag mir, wieso du mit Boris am Sportplatz, hinter der Tribüne geknutscht hast?!“

Nun sah auch Tom überrascht zu Axel.

„Das war weil…“

Axel war das sichtbar peinlich und sah deswegen hilfesuchend Tom an.

„Sag einfach was du in dir hast Axel. Sie verdient es die Wahrheit zu wissen und auch, was dich so beschäftigt. Du musst es auch in ihrer Perspektive betrachten. Sie hat eine neue Flamme, doch sie wurde GEZWUNGEN, dein Kind auszutragen, das auch ein Teil von ihr sein wird. Sie muss vor dir die Beine spreizen, damit du den Samen in ihr spritzen kannst. Sie muss sich fügen, sie muss sich deiner Lust unterwerfen. Sie darf das Kind nicht in den Armen halten und sich als Mutter bezeichnen. Sie verdient die Wahrheit, Axel.“

Beschämt von den ehrlichen und ordinären Worten, wandte sich Axel wieder zu ihr.

„Also… ich bin gerade in der Phase… wo Männchen, also Jungs, für mich viiiiiiel interessanter sind, als Weibchen, also du. Ich weiß nicht, ob ich schwul bin, das ist die Wahrheit. Aber das mit Boris… war so heiß, so Lustvoll. Es war genauso heiß und Lustvoll, wie mit dir Claudia. Bitte versteh mich, ich bin ein Männchen und in der Biostunde hieß es, dass jedes Männchen in die Phase kommt, wo Jungs und Penisse interessanter und geiler sind, als… eine Vagina. Ich liebe dich, das weiß ich wirklich, tief in meinem Herzen. Und… ich hasse es auch, dass du übergangen wurdest. Deswegen… wurde ich… nicht steif. Ich wollte dich nicht so… ich wollte nicht so Sex mit dir haben. Besonders nicht… unser ersten Mal, Claudia. Ich wollte mit dir im Bett liegen, dich streicheln, dich küssen und ich wollte in deinen Augen sehen, wie du es auch wolltest. Ich stellte mir vor, wie wir vorher die Sterne betrachten würden, wie wir festumschlungen, uns küssten und danach wollte ich mit dir, im Bett landen. Tut mir leid, wenn ich jetzt ordinär bin, aber… ich wollte dich… schon immer ficken und mit dir mindestens drei Kinder haben wollen. Ich wollte eine große Familie gründen. Ich WILL dich Lieben, Claudia. Aber… ich… will auch was anderes zurzeit.“

Claudia sagte nichts.

„Schau Claudai…“, fing Tom nun an.

„Ich glaube Axel, dass er dich liebt, das glaube ich wirklich. Aber, er ist ein gefangener seiner eigenen Gefühle und dagegen, kann man nichts machen. Wirklich, glaube mir das. Ihr beide seid junge Erwachsene und werdet erst noch richtig reif. Im Leben… geht es nicht um Stellung, natürlich am Anfang schon, aber der Sinn des Lebens ist, der Sex. Du wirst Mutter werden, das ist Tatsache, aber, du wirst deinen Sohn, oder Tochter… Sohn oder Töchter aufwachsen sehen. Sie werden Könige und Königinnen werden. Sie werden ein gutes und schönes Leben führen, genauso, wie du. Du wirst nicht links liegen gelassen, wenn du einen Sohn zur Welt gebracht hast, das würde Axel nicht erlauben. Doch, wenn es wirklich so ist, dass du dich in einen anderen verliebt hast, dann spricht auch nichts dagegen, dass du mit ihm eine Familie gründest. Es geht einzig und allein nur um den Erben des Throns. Es MUSS jemand in dem Land den Throns erben und wie du gelesen hast, ist die Chance, dass Axel mit der Echsendame ein Kind zeugen kann, sehr gering, wenn überhaupt vorhanden. Also… gebärst du den nächsten König, Claudia. Du bist und wirst es immer, die sich als Mutter des Königs nennen darf. Und der neue König, wird dich als Mutter sehen, er wird es wissen, dass du seine Mutter bist. Und praktisch gesehen, kannst du dein eigenes Leben führen, wenn das Kind zur Welt kommt.“

„Genug der Worte, Tom…“, flüsterte Claudia und drehte den Kopf langsam um. Die Tränen waren versiegt und sie schaute Axel direkt an.

„Ich… liebe dich nicht mehr Axel. Ich empfinde was für dich, was man als Liebe vielleicht bezeichnen kann, aber mein Herz gehört nicht mehr dir. Du… hast mir wehgetan. Du hast meine Liebe zu dir, einfach weggeworfen. Dennoch, sind Toms Worte wahr, das weiß ich und ich sehe es in deinen Augen. Das sah ich auch… schon vorhin. Weil ich das sah, habe ich mich unterworfen. Denn ich weiß, dass du dich um das Kind, das ich austragen werde, kümmern wirst. Ich… werde mich fügen, Axel. Ich werde… das Kind austragen, weil du mich liebst und ich werde so oft ein Kind gebären, bis es ein Junge wird. Doch danach, möchte ich dich nie wieder sehen. Denn auch ich habe Träume, Wünsche und eine Zukunft. In der Zukunft, kommst du nicht vor, Axel. Werde Glücklich, das meine ich ernst und zieh unser Kind groß, sodass es glücklich wird.“

Julia drehte den Kopf wieder zur Seite.

„Ich melde mich wieder, falls ich Schwanger bin, oder wann du wieder kommen sollst.“

Daraufhin sagte keiner mehr ein Wort und schon fast weinend, stand Axel auf und ging davon. Tom hingegen blieb noch ein paar Minuten bei ihr und in der Zwischenzeit, wischt er ihr mit dem Ärmel die Schamlippen sauber.

Als Tom dann aufstehen wollte, sah sie ihn an.

„Ich danke dir für die ehrlichen Worte Tom und… und… sag Axel… das der Sex… schön war.“

„Soll ich ihm das wirklich sagen?“

„Ja, sag ihm das und auch, dass ich mich… auf das nächste Mal freuen werde.“

„Wieso?“

„Weil… es die Wahrheit ist, Tom. Es ist die Wahrheit im Leben, dass Sex die Grundlage für das Leben ist. Und… weil ich noch was für ihn Empfinde… sage auch ich nun die Wahrheit und bitte, sag ihn das dann, ok?“

„Claudia, das werde ich und ich sage nun auch was. Wenn du den Sex toll fandst und für ihn was Empfindest, dann komm doch in unser Lager. Du hast nun eine eigene Stellung und… ich sage jetzt die Wahrheit, ok?“

Claudia nickte leicht.

„Sex ist nun deine Bestimmung geworden. Du musst nun so oft und so viel Sex mit Axel haben, bis ein Sohn geboren wird. Genieße es doch einfach Sex zu haben. Vergiss alles andere und gib dich deinen gelüsten hin. Lass dich gehen, spreize die Beine für ihn und bitte um mehr. Stöhne, winde dich und freu dich aufs nächste Mal.“

Claudia fing breit zu grinsen an und bemerkte zu spät, das es Tom sehen konnte und deswegen, drehte sie gleich den Kopf zur Seite, damit er es nicht mehr sehen konnte.

„Vielleicht werde ich das, Tom. Aber bitte sag ihn DAS nicht, ok?“

„Werde ich nicht.“

„Dann… geh jetzt bitte, ich muss eine Dusche nehmen und mich von Axels Samen reinigen.“

„Claudia… ich wünsche dir noch einen schönen Tag.“

Sie Antwortete darauf nicht, doch Tom ahnte schon, dass er sie bald wiedersehen wird.

Tom grinste als er das Haus verließ und sah Axel und Lancel bei der Kutschte stehen, die schon auf sie wartete. Als er zu ihnen ging, sah er Adelbert nicken und Tom nickte zurück.

„Erledigt, sehr gut.“, dachte sich Tom und bevor sie einstiegen, legte einen Arm um Axels Schulter. Traurig lehnte sich Axel von der Seite an ihn an und er wollte gleich den Jungen aufheitern, doch etwas anderes erreget seien Aufmerksamkeit. Es war Lancel. Sein linkes Bein zitterte und absolut besorgt sah der junge und heiße Drache durch das Fenster.

Tom hatte noch in Erinnerung, wie Axel sagte, dass sie zu Fuß schneller wären. Doch, gerade jetzt sah es so aus, als ob jeder glücklich war das sie in der Kutsche saßen. Die Kutsche fuhr los und Lancel wurde immer ungeduldiger. Kein Körperglied hielt mehr still, die Augen sahen gestresst hin und her und suchten irgendwas, woran sie sich anheften konnten.

So ging es die ganze Zeit, bis die Kutsche wieder anhielt.

„Ich… gehe alleine.“, seufzte Lancel und stieg gleich aus.

„Wir warten auf dich und, viel Glück.“, rief Tom ihm hinterher.

Nachdem Lancel die Tür zugemacht hatte, fragte sich Tom, wieso der Drache so extrem nervös war.

„Tom, hat sie noch was gesagt?“

Aus seinen Gedanken gerissen, brauchte Tom kurz, bis er die Frage verstanden hatte.

Mit einem leichten lächeln, Antwortete er ihm.

„Ja, sie gestand mir, dass es ihr gefallen hat.“

„Was gefallen?“

„Na, wie du sie gefickt hast!“

„TOM, deine Aussprache bitte.“

„Ich sag nur die Wahrheit, Axel, nur die Wahrheit.“

„Dennoch Tom, solltest du besser darauf achten, was und wie du gewisse Sachen sagt.“

„Check, wie sie Wünschen, mein Prinz.“

Das gelassene Gesicht mit dem Bösen funkeln in den Augen, fing leicht träumerisch zu lächeln an, gleich als Tom das „Check“ gesagt hatte.

„Und Axel, wie hat es dir gefallen? Ich meine dein erstes Mal?“

Axel zuckte mit den Schultern und noch immer so lächelnd, sah er wieder durch das Fenster. Tom rückte näher zu Axel, legte abermals eine Hand um seine Schulter, um das Ohr wieder mit den Fingern zu streicheln. Mit einem Grinsen stellte er fest, dass durch diese Behandlung, Axels Hosenbein langsam wieder aufgerichtet wird. Der Junge seufzte tief und zufrieden, weil Tom gleich sanft die Finger auf die Spitze der Beule legte und gleich mit den Fingerkuppen die Eichel angefangen hatte, zu streicheln.

Während er dies machte, zog er ihm das Hosenbein bei der Streicheleinheit hoch und Tom konnte sich nicht satt sehen, wie die nasse Eichel, halb aus der Vorhaut rausschauend, aufgebläht, am pochenden Ende des Penis hochsah.

Tom sah dann auch raus, nachdem er sanft die Eichel in die Hand nahm und liebkosend mit dem Daumen, über die Penisöffnung strich.

Nichts war zu sehen und das einzige was sich veränderte, war Axel Atmung. Immer schneller fing der Junge zu atmen an. Dann sah ihn langsam Axel an und Tom Gesicht wurde studiert.

„Was ist denn Axel?“, musste er nachfragen, weil Axel ihn nun anstarrte.

Axels Atmung ging noch schneller und gleichzeitig, kam sein Gesicht immer näher. In seinen Augen sah er, was Axel wollte und leicht lächelnd, schloss er die Augen und gleichzeitig den Vorhang, damit sie keiner sah.

Ihre Lippen berührten sich und vom Jungen, bekam er einen langen und feuchten Kuss. Gleicht danach, küssten sie sich wieder und zwischen den nächsten Küssen, wandte sich Axel ihm zu und allmählich, kamen auch ihre Zungen zum Einsatz. Als Axels Zunge an seine entlang ins Maul glitt, verblieben die Lippen aufeinander und sie fingen ganz schnell, heiß und innig zu schmusen an. Sie Züngelten, bissen den anderen leicht in die Lippen, zogen daran, nur um dann wieder ins andere Maul zu fahren.

Ihr Schnauzen drückten und rieben einander. Axels Hände glitten über Toms Oberkörper, über den Hals und am Ende, zum Hinterkopf, wo er dann durch die Hände gegen Axel Schnauze gedrückt wurde.

Sekunde, oder Minuten, so genau konnte das Tom und Axel nicht sagen, waren ihre Schnauzen verbunden, bis Axel schwer atmend, die Stirn gegen Toms Lippen drückte und ihn mit beiden Händen die Wange fest massierte.

Tom wusste, dass es nun vorbei war und weil es so war, nahm er ihn in die Arme und drückte sanft den Kopf auf seine Brust.

Er wollte von Axel nichts hören, denn alle Wörter waren überflüssig.

Axel wollte nur wissen wie es ist, wenn man mit einem wirklich schwulen Züngelte und sein Wissen, wurde bestätigt.

„Das… war heiß.“

„Fand ich auch.“, gab Tom leise zurück.

„Jetzt… weiß ich wieso mein Vater… deine Gesellschaft genießt.“

Darauf wollte also Axel hinaus.

„Tja, das ist Erfahrung Axel. Markus sagt zwar, dass er der schwulste ist, aber stille Gewässer, sind sehr tief.“

Plötzlich hörten sie Adelbert draußen was sagen, dann hörten sie ein Stampfen und im nächsten Moment, ging die Tür auf.

„Meine… Mutter möchte mit dir sprechen, Tom.“

Lancel sah wütend aus. Die Wangen waren errötet und leicht geschwollen. Die Augen waren feucht und sahen verzweifelt aus. Der grau-blaue Drache zitterte beim Atmen und mit einem Seufzen, wusste Tom, wie das Gespräch ausging.

Sofort ließ er Axel los, stieg aus der Kutsche und nahm Lancel in die Arme. Widerstandslos ließ sich Lancel umarmen und als er dessen Kopf auf die Brust drückte, hörte er ein leises schluchzen.

„Warte in der Kutsche auf mich Lancel. Du brauchst nicht mir reinzugehen.“

Lancel nickte gleich und daraufhin, ließ er ihn los und ging zur offenstehenden Tür. Als er ein paar Schritte ging, flog plötzlich ein Koffer auf den Weg, der aufsprang und die Kleidung darin, auf den Weg verteilte.

Tom sah Lancels Vater, der vor Wut schäumte und Tom nicht mal einen Blick zuwarf. Knapp verfehlte ihn der zweite Koffer und als er in das Haus eintritt, sah er seine Mutter im großen Foyer stehen, die weinend von zwei anderen Drachen umarmt wurde.

„Das müssten seine Brüder sein.“

Tom stellte sich vor Lancels Mutter hin und nun hatte er die Zeit, während er wartete, dass sie das Wort erhob, Lancels Brüder genauer zu betrachten.

Sie waren großer, breiter und mussten somit die älteren Brüder sein.

„S-Sie müssen… T-Tom sein?!“, erhob sie schluchzend das Wort, während der Vater noch weitere Koffer vom ersten Stock runtertrug. Achtlos hingen Ärmel von Hemde, Hosenbeine und andere Stücke der Kleidung aus den geschlossenen Koffern heraus. Wutentbrannt und mit Kraft, schleuderte der Vater die Koffer aus dem Haus.

Tom nickte.

„BITTE… passen sie auf ihn auf!“, sagte sie laut zu ihm.

„Darf ich erfahren…“

„NEIN DÜRFEN SIE NICHT!“, unterbrach ihn Lancels Vater schreiend und warf den letzten Koffer raus.

Tom hob seufzend die Hand und zeigte der Gesamten Familie das Königliche Siegel.

Sie erstarrten und verbeugten sich dann leicht.

„Darf ich jetzt erfahren, wieso sie Lancel rausschmeißen?“

Die Familie schwieg und langsam gingen alle Blicke zum Vater rüber. Mit Hass und Zornerfüllten Augen, sah ihn der Vater fest an.

„Weil er eine Abscheulichkeit ist. Weil es gegen die Natur geht und sowas, braucht das Land, die Stadt und unsere Familie nicht.“

Tom sah sofort, dass der Vater wohl einer der ersten war, der einen Stein werfen würde. Wie es Kajal berichtet hatte, als die Mobs durch die Straßen gingen und die Schwulen gesteinigt haben. Doch anscheinend war nur der Vater solch eine Person, denn die Mutter sah ebenfalls so verzweifelt aus, wie Lancel.

„Verstehe. Ja, ich werde auf ihn aufpassen und wenn sie wollen, können sie ihn jederzeit besuchen kommen.“

„Das werden wir nicht! Er soll uns nicht mehr unter die Augen kommen!“, rief der Vater laut und stürmte zur Tür.

„VERSCHWINDE DU ABSCHÄULICHKEIT!“ rief der Vater aus der Tür und stürmte dann rauf in den ersten Stock.

Als sie alleine waren, nahm er einfach Lancels Mutter in die Arme.

„Ich werde mich um ihn sorgen und mein Angebot steht. Ich sehe, wie sie ihn lieben und was anderes sollte eine Mutter nicht machen.“

Flüsterte er ihr zu und als sie ihn mit weinenden Gesicht dankend ansah, löste er sich von ihr wieder, weil er das Stampfen des Vaters hörte.

„Ich… schicke ihnen per Kurier eine Goldmünze zu.“, sagte er traurig und wandte sich von der Familie ab.

Nachdem er ein paar Koffern ausgewichen ist und wieder in die Kutsche einstieg, saß schon Axel neben Lancel und hielt ihm die Hand.

Gleich klopfte Tom gegen das Dach und als die Kutsche losfuhr, setzte er sich neben Lancel hin und drückte den Kopf des Jungen wieder auf die Brust.

Still vergoss Lancel wieder Tränen.

So saßen sie, bis die Kutsche wieder stehen blieb. Mario stieg ein und das mit einem großen Lächeln, dass dann schnell verschwand, als der Lancel erblickte. Wortlos setzte sich dann Mario ihnen gegenüber und die Kutsche fuhr weiter.

Minuten später, blieb sie dann wieder stehen und Boris stieg ein. Auch Boris strahlte und das strahlten, verschwand genauso wie bei Marion sofort, als Boris in die Kutsche sah. Nachdem sich der Junge hinsetzte, konnten sie endlich, für Tom, diese Furchtbare Stadt verlassen.

Erst nachdem sie die Stadt verlassen habe, fragte Tom nach.

„Wie lief es bei euch?“

Mario, der die ganze Zeit auf dem Boden gestarrt hatte, sah langsam rauf.

„Also… meine Eltern haben das lässig aufgenommen und sagten, dass ich tun soll was ich will.“

Zumindest eine gute Nachricht.

„Meine Eltern auch, aber als ich sagte auch, dass ich zu dir gehen werde und deswegen waren sie nicht so begeistert.“

Tom rollte gleich mit den Augen und wollte wieder auf den Dach klopfen, doch Boris schmiss sich auf die Hand und hinderte ihn so daran.

„NICHT TOM! SIE SAGTEN ICH KANN GEHEN!“

Nun war Tom ganz Perplex und so, sah er auch Boris an.

„Sie… haben selbst Mal homosexuelle Beziehungen geführt, meine Eltern meine ich damit und sie verstehen meine Entscheidung, da sie auch mal im Haus Rosé zu Gast waren. Es macht ihnen nichts aus, eigentlich schon, aber sie standen dann am Ende hinter meine Entscheidung.“

Noch immer, konnte Tom nichts sagen.

„Sie kommen dann später zum See, um den Vertrag zu unterzeichnen und ich…“, Boris sah strahlend an sich runter und Tom sah, wie absolut erregt Boris war. Marios Blick neben Boris, war der eines Verhungerten, als sie nun alle Boris Unterwäsche sahen, die zu wenig Platz für den Penis bot.

Seufzend sagte er dann: „Zumindest zwei gute Fälle.“

„Nun denn Boris, Lancel, willkommen in meiner Familie. Ihr könnt euch nun alle wieder ausziehen, denn wir fahren jetzt direkt zum See und ihr werden eure Kleidung beim See nicht brauchen.“

Boris riss sich die Kleider feierlich vom Leib und mit einem steinharten Penis, sah der Junge absolut erleichtert rauf. Dann nahm er den Penis in die Hand und schloss die Augen. Tom sah lächelnd, wie sich sein neuer Junge den Penis genussvoll massierte und nicht die Absicht hatte, sich einen runterzuholen, sondern einfach das Gefühl genoss, wie seine Zukunft werden würde.

Dann riss sich Mario die Kleider vom Leib und schmiss sich gegen Boris. Sofort fingen sie sich zu Küssen an, als sie beide auf dem Boden fielen.

Nun wandte er sich zu Lancel.

Lancel rührte sich nicht und deswegen, zog er ihn aus. Lancel ließ es über sich ergehen und nachdem ihm Tom die Hose runterzog, saß nun auch Lancel nackt da. Er fand ihn wirklich heiß und es wird seine Zeit brauchen, bis der Drachenjunge diesen Schnitt überwunden hat.

Dann sah er zu Axel rüber und mit einem Lächeln, stand Axel auf uns stellte sich vor Tom hin.

„Willst du dich nicht ausziehen Axel?“

„Du bist doch mein Diener…“, sagte Axel arrogant, aber höflich und mit einem noch breiteren Lächeln zurück.

Böse grinsend, zog Tom daraufhin Axels Hose einfach runter. Schmerzhaft bog sich der steife Penis nach unten und nachdem der Penis wieder raufgeschnellt war, legte der Prinz mit einem schmerzhaften stöhnen die Hände auf dem Schritt.

„Nicht mehr, Axel.“, sagte Tom feierlich und stand dann auf, um sich selbst auszuziehen. Dabei sahen langsam alle zu ihm und auch Lancel, starrte ihn dann an, als er nackt in der Kutsche stand. Er sah ihre gierigen blicke auf seiner Felltasche und seinem Hintern.

„Habt ihr noch keine Felltasche zu Gesicht bekommen meine Jungs?“

Die Antwort war eindeutig, als er durch die Felltasche seinen Knoten in die Hand nahm und sich so, vor ihnen präsentierte. Tom genoss die sabbernden Gesichter von allen und setzte sich breitbeinig neben Lancel wieder hin, um ganz selbstverständlich, eine Hand auf den Unterbauch und über der Peniswurzel, zu legen.

Axel setzte sich auf Tom Schenkel und zog sich dann das Hemd aus. Mit geschlossenen Augen, lehnte er sich dann an Toms Brust an und sah mehr als nur glücklich aus.

Auch Boris und Mario setzten sich dann gegenüber ihnen auf die Bank und küssten sich wieder. Doch immer wieder, ging ihr blick zu ihnen hin. Sie sahen immer wieder zu Axel, der sich erregt an Toms Brust anlehnte. Sie sahen Lancel, der Traurig zu Boden sah, aber ebenfalls schon erregt und feucht war.

Und sie sahen Tom, der sie beide umarmte und wie ein Vater für die zwei wirkte.

Karl

„Ok Karl, die Sklaven gehen gerade runter zum Hügel und auch die Reitechsen, sind dabei. Die zweite Hälfte wird von Matilde gerade in euer Land transportiert. Dein Sohn Axel, hatte Sex mit Claudia gehabt und es sieht so aus, als würde sie sich fügen.“

Der letzte Teil hatte Karl nicht gefallen. Doch es musste sein, damit die Thronfolge gesichert war, auch wenn sie mit Axel Schluss gemacht hatte. Aber eines musste er sagen, so schnelle und gute Informationen zu bekommen, war mehr als Goldwert. Sicher konnte so Richard andere Reiche ausspionieren und sofort Informationen erhalten, die gerade frisch beschlossen wurden. Schneller und besser, konnte zum Beispiel so ein kriegerisches Land, wie Richards, nicht an kriegsentscheidende Informationen kommen. Er verstand nun auch, wie der Krieg immer so einseitig aussah und jede feindliche Strategie, gekonnt gekontert werden konnte.

Er nahm sich noch ein Schluck von dem süßen Wein und genoss die Wärme des Kamins, das lodernd neben ihn brannte. Der Wein wirkte schon recht gut und deswegen, beschloss er keinen mehr zu sich zu nehmen.

„Gut.“

„Das ist sogar mehr als Gut. Karl, mein Volk sieht schon jetzt den Wandel. Sie versammeln sich, die Clans versammeln sich und diskutieren mit Händen und Klauen, wie und was sie nun machen werden und wollen. Sie… wirken so Euphorisch, eine regelrechte Aufbrauchstimmung treten ein. Sie sehen endlich wieder Hoffnung.“

Karl sah wie Richards, wildes, kriegerisches und animalisch grundlegendes Gesicht, lächelte und strahlte.

„Dann hol deinen Sohn rein.“

Das strahlen wurde etwas gedämpft und er sah gleich den fragenden Ausdruck in den Augen.

„Ich möchte nun wissen, was wirklich zwischen ihn und John passierte.“

Richard schloss kurz die Augen und nachdem nicken, ging die Tür auf.

In der Tür, stand Katosh.

Katosh war von der Schuppenfarbe wie der Vater. Blau an der Rückseite und weiß am Bauch, breite Schultern und schmale Hüfte, starke Beine und ausgeprägt Waden. Wild, tierisch und Animalisch, wie der eines Drachen, war der Kopf.

Der silberne Gürtel und der reichverzierte Stoff zwischen den Beinen, der runterhing, bewegten sich kaum beim breiten Gang. Eine Pergamentrolle hielt der Junge, der ihn gerade mal bis zur Brust ging, in den Klauenhänden und die geschlitzten Pupillen, sahen zum Vater, als er eintritt.

„Katosh, du kennst ja noch Karl. Er ist nun dein König und du bist nun ein Sklave im Haus Rosé, also leg den Gürtel ab, denn ein Sklave braucht ihn nicht und, du bist nun nicht mehr mein Sohn.“

Katosh sah an sich runter und da schritt gleich Karl ein.

„Noch nicht, zieh ihn erst beim Tempel aus. Richard, er soll noch hier im seinen Land, mit Würde rausgehen dürfen.“

Kurz sah ihn Richard an, die Hände von Katosh waren schon am Gürtel um ihn auszuziehen und als dann Richard nickte, hörte Karl von Katosh ein erleichtertes seufzen.

„Also Kathos…“, fing Karl an.

„… was ist zwischen John und dir an dem Abend wirklich passiert.“

Noch immer hafteten die Augen von Katosh am Vater, bis Richard die Augen schloss.

„Dein König hat gesprochen, Antworte ihn gefälligst.“

Dann erst, sah Katosh zu Karl und er sah die Scham in seinen Augen.

„Erzählt es mir Katosh. Erzähl mir, was an dem Tag, an dem Abend wirklich zwischen euch passiert ist und das alles in Gang gesetzt hat.“

Katosh sah einmal schnell an sich runter und auch Karl hat es bemerkt.

Der reich verzierte Stoff, wurde leicht angehoben.

„Nun… mein… König.“, fing Katsoh zu sprechen an und die Jungenhafte Stimme, die einen tiefen bass innehatte, erfüllte den Raum.

„Ich wollte… baden gehen. Ich zog mich aus und betrat den großen Raum. Es war… nebelig im Raum und deswegen… habe ich ihn nicht gesehen. Ich dachte, ich sei alleine und deswegen, stieg ich in das große Bad rein. Ich lehnte mich zurück und schloss die Augen, weil das Bad wirklich angenehm war. Bis ich… Johns stimme hörte.“

Katosh fing leicht zu lächeln an und der Blick ging nach oben.

„Er sagte: „Na du.“, und ich erschrak, da ich geglaubt habe, dass ich alleine bin. Als ich dann erkannt habe, dass es John war, der gesprochen hatte und da ich wusste, dass er…“

„Schwul war.“, fügte Karl ein und Katosh nickte lächelnd.

„… und ich…a-a-auch, fiel der Schreck schnell ab und ich fing zu grinsen an. Ich… mochte ihn gleich und deswegen… schwamm ich gleich zu ihm. Wir… saßen dann nebeneinander und unterhielten uns gleich. Es… es… wir beide… er… sah es wohl in meinen Augen und… dann… drehte er sich um… und zog sich hoch am Rand… bis der… Po raus sah… ich sah es… in s einen Augen und da…“

„Hast du ihn gefickt, oder?“, fügte nun Richard ein.

Katosh nickte ganz leicht.

„Und… nicht nur einmal…“

Karl hob eine Augenbraue, weil ihm etwas nicht an der Geschichte passte.

„Katosh, du hast ihn gleich am ersten Tag gefickt? Aber es ist erst am dritten Tag rausgekommen, also hast du in den ganzen drei Tagen genommen, oder was?“

Katosh senkte den blick und nickte abermals.

„Ja… wir… haben immer, wenn wir nicht bei etwas dabei sein mussten. Ich… habe ihn eine Tradition erzählt, dass bei manchen Weibchen normal war, wenn sie einen ganzen… Tag…“

„Echt jetzt Katosh?!“, rief Richard ein und klatsche sich eine Hand aufs Gesicht.

Neugierig sah Karl zu Richard und nachdem die Hand am Gesicht runterglitt und der König, Karls Blick sah, erklärte er sich mit einem Seufzen.

„Es ist… „seufz“… in meine Clan üblich, wenn ein Weibchen den ganzen schönen Tag gefickt wurde, sich den Tag eintätowiert, damit sie den Tag und die Anzahl, niemals vergisst. Es ist deswegen eine Tradition, weil es oft… beim Sex sehr ruppig wird und das mögen die Weibchen nicht so und deswegen, tätowieren sie sich den Tag ein, wenn der Tag wundervoll war.“

Nun verstand Karl und sah wieder zu Katosh.

„Also hast du meinen Sohn tätowiert.“

Wieder nickte Katosh.

„Ja… es war in einer Nacht… und ich habe ihn gefragt… ob er mein Weibchen sein wollte.“

„Und er nickte natürlich.“, ergänzte Karl und sah zu Richard.

„Also Richard, anscheinend sind wir beide Schuld an der Misere. Beide Söhne haben nur das getan, was ihre Lenden ihnen vorgesagt haben.“

Richard stimmte mit einem Nicken zu.

„Ja Karl und… es tut mir leid. Ich war so wütend, als ich John an Katosh gerochen habe. Ich… was… wie kann ich mich dafür… nur Entschuldigen?“

Karl dachte nach und sofort, entschied er sich.

„Bleiben wir Freunde, Richard. Zwar sind in meinen Land 5000 gestorben, doch dafür haben wir ein neues Zeitalter beschritten und alles was ich dafür haben möchte, ist deine Freundschaft. Ich möchte nämlich nicht, dass es nochmal zu einem Massaker kommt und dass unsere Bevölkerung darunter leidet. Wie es Freunde tun, vergib der eine, den andern die Fehler und es soll egal sein, welche Fehler es sind, denn, Freunde verzeihen einander.“

Richard stand gleich auf, ging um den Tisch und reichte Karl die Hand. Auch Karl stand dann auf und sie beide, reichten sich die Hand. Lächelnd sahen sie sie sich an und feierlich, nickten sie.

„Freunde.“, sagte Richard.

„Freunde.“, erwiderte Karl.

Lange sahen sie sich beide gegenseitig in die Augen, bis Richards Grinsen noch breiter wurde.

„Wollen wir das feiern? Wein und ein paar Männchen und Weibchen zu uns holen?“

„Besser nicht. Ich sollte zurückreisen und den Wandel überwachen und mein Volk von unserer Freundschaft und unserem Bündnis berichten. Weil, wer weiß wie mein Volk darüber denkt.“

Richard nickte.

„Gut, dann reise zurück und wenn alles in deinen Land erledigt ist, dann komm wieder, damit wir das bei mir feiern können. Bestimmt möchte der eine, oder andere neben dir liegen und deine Saat empfangen und dann hole ich mir drei Weibchen und wir genießen einen Tag mit Wein und Sex, unsere Freundschaft und unser Bündnis.“

„Ich habe einen besseren Vorschlag, kommt du doch zu mir wenn alles geklärt wird und bei uns, muss man nicht unter Krötenquaken die Saat weitergeben.“

Sofort fing Richard zu lachen an und klopfte Karl auf die Schulter.

„Abgemacht, ich reise gleich Morgen zu dir und lass dich durch Matilde wissen, wann ich genau ankommen werde. Ich nehme auch drei Männchen für dich mit, die dir dann persönlich Dienen werden, damit du immer wem bei dir hast, wenn der Druck in den Lenden zu groß wird.“

Es tat wirklich gut, so offen mit einem zu reden, der nicht Tom war. Richard hatte Verständnis für ihn, machte vieles, damit er sich wohl fühlte und sprach wirklich offen, über seine Orientierung und es schien ihn nicht zu stören.

„Danke, ich nehme gerne das Angebot an und ich werde gleich zwei Zimmer für uns einrichten.“

„Karl… wir sind Freunde, ein großes Zimmer wird reichen.“

Karl war überrascht darüber und wiederum nicht. Weil Richard zu Gast in Haus Rosé kommt, wusste der natürlich auch und hat auch zugegeben, dass dort Schwule arbeiten und, dass er sich gehen lassen wollte. Natürlich kam es ihm komisch vor, weil Richard und dessen Gesetze die strengsten auf dem ganzen Kontinent waren, doch am Ende siegten immer die Lust und die Gier. Nicht umsonst war das Geschäft mit dem Sex, das eine, das nie enden würde.

Und er war wirklich neugierig und aufgeregt, neben Richard und mit einer Echse seines Reiches, Sex zu haben. Denn, er fand von Anfang an, Richard attraktiv. Nicht anziehend, aber der König hatte was und er mochte es einfach.

„Abgemacht.“

„Sehr gut, dann geh und bereite alles vor und regle auch alles in deinem Land. Wir sehen uns dann morgen, mein FREUND.“

So wie es Richard sagte, hörte sich das so an, als ob Richard noch nie einen wirklichen Freund hatte.

Sie verabschiedeten sich freundschaftlich mit einer Umarmung und der Rückweg zum Tempel, wobei der Tempel nur ein Steinkreis war, wo in der Mitte der Transsportstein stand, fiel Karl schwer, während er mit Katosh hin ritt. Er sah in der Stadt die Bevölkerung, die sich lautstark unterhielt. Die ihn mit einem Lächeln begrüßte und ihn zuwinkten. Wieder war es Garuru, der ihn mit der Eskorte zurückbrachte und als sie die Stadt verlassen haben, kam Kajan zu ihm geritten.

„Wir werden verfolgt.“

Karl tat so, als ob er einen Witz gehört hatte und fing leise zu lachen an.

„W-Wie viele?“, fragte er dazwischen.

„Von vielen mein Herr. Sie haben uns schon umkreist.“

Wie ein Blitz, schoss ihn das Bild seiner zwei Söhne in den Kopf.

Albrecht und John

„Sag mal John, du hast vorhin gesagt, dass du weißt, dass es deine Schuld ist, wie war das genau gemeint gewesen?“

Sie beide lagen unter dem Zeltdach und mittlerweile, engumschlungen. Sie strichen sich gegenseitig über den Rücken, über die Taille und über den Oberschenkel. John genoss dies mit geschlossenen Augen und lächelnd. Albrecht glaubt langsam, dass es der Junge verstanden hat, was wirkliche Liebe bedeutete. Als Bestätigung dafür, war John sogar nicht erregt und kein einziges Mal in den letzten zwei Stunden, fiel einmal andeutungsweise das Thema Sex.

Doch dann wurde John leicht erregt und der Penis strich beim größer werden über Albrechts Felltasche. Johns Kopf rückte noch näher an Albrechts und die Nase berührte fast den Schnabel. Mit einem langem „Hmmm…“, drückte sich John auf Albrechts Arm, auf dem er lag und öffnete langsam die Augen.

„Ich bin schuld daran, dass das Gesetz eingeführt wurde.“

Wie ein Blitz traf das Albrecht und er konnte nicht so recht sagen, wie er darauf reagieren sollte. Sollte er reagieren, war hier eher die Frage. Irgendwas sollte er auf jeden Fall sagen, oder tun. Denn, wenn das wirklich stimmen sollte, dann war John für die Tausende Tode verantwortlich. Doch zuvor, wollte er noch was wissen und deswegen, versuchte er ruhig zu bleiben, während ihn John genau ansah und auf seine Reaktion wartete.

„Wenn das stimmen sollte…“

„Es stimmt.“

„WENN… das stimmen sollte – und unterbrich mich nicht nochmal- dann bereust du es sicherlich.“

Albrecht glaubte kaum, was er dann zu sehen bekam. John zögerte und nicht nur das, er dachte sogar nach.

„Ich… weiß es nicht Albrecht.“

„Wieso? Wenn du daran schuld bist, wieso weißt du dann nicht, ob du es bereuen solltest?“

Da sah man sofort Johns verkehrte Moralwelt.

„Weil… ich nicht wirklich schuld bin. Man sagt mir, dass ich schuld daran bin und…“

Jon wurde immer leiser und hilfesuchend, sahen ihn nun die Augen des Jungen an.

„Ok John, vorhin, als du das gesagt hast am See, sah es so aus, als würdest du es bereuen, wieso ist es jetzt nicht der Fall.“

„Weil… weil… ich es nicht wahrhaben möchte Albrecht. Ich will nicht schuld daran sein. Es war nicht nur ich! Ich… habe eigentlich nichts falsch gemacht. Ich habe kein Gesetz gebrochen und doch… kam es soweit.“

Was er zu hören bekam, war höchst interessant und deswegen, wollte er jetzt mehr hören.

„Dann erzähl. Erzähl mir, wieso du glaubst, dass du nicht schuld bist und wieso dir das als Schuld angelastet wird.

John fing gleich noch breite zu lächeln an und ein verträumter Blick kam hervor.

„Also… ich war Baden im Palast. Ich habe gerade einen Jungen in der Stadt gevögelt und deswegen war ich ziemlich erschöpft und vollgesaut gewesen. Ich entspannte mich und lehnte mich zurück am Beckenrand, als jemand reinkam. Zuerst dachte ich, dass es mein Vater sei, oder mein Bruder und deswegen, sagte ich nichts, weil wir uns nicht mehr so richtig verstanden. Doch es war nicht mein Vater, oder mein Bruder, es war der königliche Gast, besser gesagt dessen geiler und heißer Sohn. Als ich ihn dann mit einem „Na du?“ begrüßt habe, erschrak er sich ordentlich, aber er verließ nicht das Bad, wie zuerst angenommen. Im Gegenteil, er kam sogar zu mir geschwommen und ich wusste gleich, das er was vorhatte. Als er dann neben mir sich auch zu entspannen anfing, sah ich schon seinen dicken fetten und langen Schwanz zwischen den Beinen. Wir begrüßten und, stellten und aneinander vor und Katosh, so war sein Name, kam noch näher und unsere Beine berührten sich. Ich sah es als ein Zeichen und drückte mein Bein gegen seins. Wir sahen uns an und ich fand sein Gesicht ziemlich geil. Er sah so… wild aus. Nicht wie eine normale Echse, eher wie eine absolute kriegerische und wilde Kreatur. Sein Maul, sein Kiefer, seine Zähne, waren zum Töten da. Seine Hände und die Krallen, konnten Lederrüstungen zerfetzten. Er hatte eine geile Brust, war überaus warm und das Lächeln, was ich dann sah, sagte dann alles. Also drehte ich mich um, nachdem wir uns kurz unterhalten haben und zog mich über den Beckenrand hoch und ließ meinen Arsch über das Wasser rausschauen.“

Wie das John erzählte, war heiß. Er konnte sprichwörtlich sehen, wie im verdampften Bad John den Hintern über das Wasser rausschauen ließ und weil er das so hautnah miterleben konnte, meldete sich auch sein Penis, der langsam raus sah und gegen den von John zu drücken anfing.

„Kurz zögerte Katosh, doch dann bewegte sich das Wasser und dann… spürte ich seine Hand auf meinen Arsch. Er knetete meine linke Seite mit ganzer Kraft und es tat wirklich weh, doch dann… spürte ich seinen Schwanz. Sein Schwanz… drückte meine Arschbacken auseinander und ich bekam schon fast Panik, als ich dann spürte, wie dick seiner war. Seine Eichel, war vorne Spitz und es sah wie eine Zitze aus, die kam leicht in mich rein und ich spürte schon, wie er seine Geilheit in mich spritzte. Doch dann, kam der Rest. Albrecht, ich schrie vor Schmerz. Wirklich, er war gewaltig für mich und er rammte seinen ganzen Schwanz in mich rein und fing mich sofort hart zu ficken an. Er machte es ohne Gnade, während ich schrie. Der war so lang… so lang und dick und so HEIß! Ich dachte, ein Schürhacken fickt mich und mein Hinter tat langsam weh, weil er so fest gegen mich stieß. Er schnaufte meine Namen, flucht ein seiner Sprache und gerade, als der Schmerz langsam schwand und ich es wirklich zu genießen anfing, spritzet er ab. Zuerst dachte ich, er pisst mich voll, doch dann realisierte ich, dass es seine heiße Liebe war, die er in mich abspritzte. So viel hat er in mich geschossen, dass mein Bauch zu schmerzen anfing. Und es hörte nicht mehr auf. Immer mehr spritzte er ab und immer dicker, wurde mein Bauch. Kurz bevor der Schmerz unerträglich wurde, zog er seinen Schwanz raus und spritze meine Rücken voll. Ich floss natürlich aus und dann lag sein Penis auf meinen Rücken. Albrecht, so heftig wurde ich bis jetzt, noch nicht gefickt und ich sah es auch in seinen Augen, dass er mehr wollte. Er hatte denselben Glanz, wie ich es in dem Moment hatte. Wir wuschen uns schnell und wir sagten kein Wort dabei. Stillschweigend folgte er mir dann in mein Zimmer, wo wir nochmals fickten. Diesmal noch heftiger und mein Bett zerbracht fast.“

Albrecht war mittlerweile genauso steif und feucht, wie John. Ihre Penisse drückte sich gegenseitig in die Hoden, oder glitten zwischen ihnen darunter und teilten den Hodensack in der Mitte.

Nachdem Fick, lag er neben mir und fing über eine Tradition zu sprechen an. Ich… fand es geil und dann fragte er mich etwas, was wirklich heiß war. Er fragte mich, ob ich sein Weibchen sein möchte und ich sagte sofort Ja. Mit einem Lächeln verschwand er dann kurz und kam mit einem kleinen Bündel zurück. Du hast bestimmt die Tätowierungen an meinen Arsch gesehen, oder?

Mit einem trockenen Mund, nickte Albrecht.

„Das ist seine Hand. So hat er mich als sein Weibchen markiert. Und die Striche waren die Tage, wo wir gefickt haben. Drei ganze Tage, haben wir gefickt. Jede Stunden bestieg er mich wie eine Stute und am Ende jeden Tages, durfte ich ein paar Mal ran. Doch dann… roch sein Vater mein Geruch an ihm, weil wir am Ende des Tages nicht Baden waren und deswegen… deswegen… stellte das Archaische König das Ultimatum. Er verlange von meinen Vater, mich zu töten und alle schwule zu töten.“

Albrecht reagierte sofort, so fest er konnte, drückte er eine Hand auf Johns Schnauze und sah sich sofort um. Es war keiner in der Nähe, der es hören konnte. Oder war zumindest nicht in der Lage, weil die paar am Stöhnen und mit ficken beschäftigt waren.

„OK John, ich nehme jetzt meine Hand weg und du wirst nie wieder diese Geschichte erzählen, verstehst du, NIE-WIEDER!“

John nickte gleich mit den aufgerissenen Augen und da entfernte er die Hand.

„Ok, das ist eine geile Geschichte, aber ich verstehe nun, was du meinst.“

Albrecht schloss die Augen und dachte nochmal über die Geschichte nach. Zuerst stellte er die Wahrheit in Frage. Doch, so wie die Geschichte aufgebaut war, wie die Handlung war, sah sie zumindest für ihn, plausibel aus. Auch hatte er Johns Mimik beobachtet und er konnte sich nicht vorstellen, dass John ein Meister in Lügen war, denn während der ganzen Zeit, sahen die Augen nach oben und kein einziges Mal veränderte sich die Richtung, wo sie hinsahen. Also war die Geschichte plausibel und John hatte die Wahrheit erzählt.

„Ok, eine Frage noch. Wieso hast du Sex mit ihm gehabt. Du wusstest ja, wer er war, wer sein Vater war, also wieso hast du dich dann ihm angeboten?“

Dann sah er es. Er sah in John Gesicht die Reue, die er vorhin auch am See gesehen hatte. Und mit diesem Gesicht, sah ihn John schon fast weinend an.

„Weil ich doch nur gefickt werden wollte.“

Albrecht übersetzt es gleich und das war wohl ein Schrei nach liebe.

„John… du wolltest geliebt werden und deswegen, wolltest du gefickt werden. Deswegen hast du gleich ja gesagt, als er dich als Weibchen haben wollte. Das solltest du jetzt verstehen können.“

Albrecht tat John so leid. Es war nicht die Schuld von John, oder von Katosh. Es war die Schuld von der Person, die das erste Mal die Hand an John gelegt hatte und den Jungen zu dem gemacht hat, der er nun war. Diese Person trägt die eigentliche Schuld an das Massaker, doch John war beteiligt. Hätte der Junge sich nur etwas zusammenreißen könnten, wäre all das nicht passiert. Doch das konnte er ihm nicht sagen und braucht er auch nicht mehr. Denn genau in diesem Moment, brach es aus John raus und laut weinend, schluchzend, versank das Gesicht von John in seine Brust.

Tom und Axel

Axel ließ nun hängen, während er breitbeinig auf einem Bein von Tom saß. Lancel hatte sich etwas beruhigt und fing nun auch langsam, sich mit der Situation anzufreunden, dass er nun ein Junge von Tom geworden war. Denn Tom tat sein besten, um Lancel auf das kommende vorzubereiten. Sachte strichen seine Finger um die Peniswurzel, über den großen und gedehnten Hodensack und vermieden es, den Penis direkt zu berühren. Denn der stand schon seit einiger Zeit aufrecht und die rot-violette Eichel, riss schon fast die Vorhaut auseinander, in der sie halb steckte war.

Lancel schnauze drückte sich in Toms Hals und natürlich half Tom dabei nach. Die Lippen liebkosten ihn seit einer geraumen Zeit an der gleichen Stelle und Toms Fell war dort schon ganz nass, von Drachenspeichel. Nebenbei hielt Tom, Axels Hoden in der Hand und zwischen ihnen, strich er sanft über das kurze Fell am Hodensack. Gemütlich lehnte sich dabei Axel zurück und ließ die Seele baumeln, während der Blick aus dem Fenster ging.

Vor ihnen auf der Bank, knutschen Boris und Mario immer noch. Ununterbrochen waren ihre Zungen verbunden und die Lenden der zwei Jungs rieben sich andauernd aneinander. Tom mochte den Anblick, wie die zwei befreiten Eichel gegeneinander strichen. Der eine, befeuchtete den anderen mit der Vorfreude und Boris, der unten lag, war es zwischen ihnen im Schritt schon ganz nass geworden.

Dann sah Tom, dass sie an einer Kolonne Personen vorbeifuhren und irgendetwas, kam ihn daran sehr seltsam vor.

Es war die Kopfform, die ihn auffiel und auch die Farben. Hauptsächlich Grün und Blautöne waren vorhanden. Dann schreckte er halb auf, als er die Unzähligen Reitechsen sah und er ließ Axel gleich an sich runtergleiten und Lancel zurück, um die Tür aufzumachen und rausch zu schauen.

An die 100 Echsen, die er zuvor nur zweimal in seinem Leben zu Gesicht bekommen hatte, gingen neben der Straße. Neben ihnen, auf der Ebene, sah er die Reitechsen. Gesichert und angeführt wurde die riesige Gruppe von weitern Echsen, die nur einen auffälligen Gürtel trugen. Der Gürtel war mit Bernstein geschmückt und verziert. Solche Gürtel hatten die anderen nicht. Sie hatten nur einen schmutzigen Lendenschurz an und es schmerzten ihn zu sehen, wie manche dieser Wildaussehenden Echsen, wohl gefoltert worden waren.

Der Zug bestand aus Kindern, Jungs, Eschen in mittlerem Alter und sogar ältere und manche von ihnen hatten auch Kriegswunden am Körper. Sie alle hatten einen recht breiten Gang, breite Schulter und schmale Taille.

Fast alle sahen ihn an und in allen Blicken, sah er die ungewissen in den Augen. Sie alle wussten nicht, wieso sie hier waren, was mit ihnen passieren wird. Besonders die älteren, sahen so aus und auch sah er, dass sie mehr als besorgt waren.

Die Reitechsen, die so aussahen, wie Karan der Alpharaptor und Kai zusammen, sahen ihn besorgt an. Solche Reitechsen, hatte er noch nie zuvor gesehen. Sie sahen tödlicher als Kai und Max zusammen aus. Lange, messerscharfe Zähne, die mühelos seinen Arm abreißen konnten, waren zu hunderten pro Maul zu sehen. Die schnauzen war relativ breit und lang und mit einem biss, konnte so eine Echse ihn den halben Burstkorb abbeißen. Land Arme hatten sie, wo am Ende die drei Finger mit den Klauen, die so lang wie sein Finger waren, halb zur Faust geballt waren. Ihre Schritte waren elegant durch die lang wirkenden Beine und er konnte über deren Hüfte und Schultern schauen. Also waren sie die perfekten Sprinter.

Auch hatten sie starke und muskulöse Beine und die drei Zehen, sahen genauso todbringend wie die Klauen an den Händen aus.

Was ihm aber das Fürchten lehrte, waren die Augen. Sie wirkten kalt, tierisch und animalisch und die geschlitzten Pupillen, sahen ihn als Beute an. Dennoch, sah er wie er vorhin es beobachtet hatte, diese Augen besorgt zu ihm schauen und das sagte ihm, dass diese Echsen höchst intelligent waren.

Tödlich intelligent.

Stillschweigend gingen sie alle und als die Kutsche nach einigen Sekunden an der Spitze der Kolone vorbeifuhr, sah er einen Greifen in Ketten und Plattenrüstung die Gruppe anführen.

„Wohin geht Ihr!?“, schrie Tom zum Greifen.

Überrascht sah ihn der Greif an und rief dann nach wenigen Sekunden die Antwort.

„ZUM LAGER VON HAUS ROSÈ!“

Tom sprang raus und stolperte fast, doch er konnte sich in letzter Sekunde mit einer Rolle vor einem bösen Sturz schützen. Sofort lief er zum Greifen hin, als er auf dem Pfoten stand und natürlich, sah ihn der Greif von oben bis unten an, weil er nackt vor ihm stand.

„Ich bin Tom und der Haus und Hofmeistern von Haus Rosé!“, stellte er sich vor und sah gleich zur Gruppe der Echsen, die hintern dem Greifen war. Gleich hob der Greif die Hand und die große Gruppe blieb stehen.

Wieder sah ihn der Greif genau an und schüttelte mit einem Lächeln den Kopf, dass dann sofort verschwand und ein besorgte Ausdruck, der fast schon panisch schien, kam stattdessen.

„Tom, das sind deine Sklaven. Es war Matildes letzter Wille, dass ich sie zu euch bringe. Darunter ist auch der Sohn vom Archaischen König, Katosh.“

„WIE! LETZTER…“

„SEI RUHIG TOM!“

Tom zuckte zusammen, da die Stimme des männlichen Greifens fast schon einem Donnerknall ähnelte. Diese Stimme, passte nicht zu einem Normalsterblichen.

„Tom, was ich jetzt sage ist…“

Axel sah natürlich raus aus der Kutsche, genauso wie Lancel, Boris und Mario. Tom unterhielt sich mit dem Greifen und dann kam ein Donnerknall. Tom zuckte zurück und Sekunden darauf, drehte Tom sich zu ihnen nach hinten. Während der Greif sprach, sah Tom die ganze Zeit zu ihnen nach hinten und irgendwie, vielleicht, weil Tom ein ausdrucksloses Gesicht hatte, kam in ihn die Angst hoch. Dies bestärkte sich, als sich Tom vom Greifen abwandte und zu ihnen ging.

Die Gruppe der Echsen fing wieder sich zu bewegen an und als sein Tom näher kam, sah er dessen Gesicht und er setzte sich sofort wieder in die Kutsche und suchte panisch nach seiner Hose. Er fand sie, kurz bevor Tom wieder einstieg. Langsam faltete er das Bild auf, wo sein Vater, voller Stolz und Ehre, zu ihn und seinen Bruder runter sah. Er konnte sich von dem Bild nicht abwenden, auch nicht, als er von Tom fest umarmt wurde.

Dann fiel ein Tropfen auf das Bild, genau auf das Gesicht seines Vaters und er war überrascht, dass dieser Tropfen, eine seiner Tränen war.