Kapitel 22

Story by SethGodofChaos on SoFurry

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Kapitel 22

Ebene -6, Genlabor

Der Stapel an Papier wuchs langsam an und Sinja wurde neugierig was noch alles so geschrieben wurde. So setzte sie sich auf den Boden des Gangs und fing an zu lesen.

Die Daten waren teilweise identisch, die Schreibweisen wichen jedoch gravierend voneinander ab, aber die eine oder andere Datenlücke wurde gefüllt.

Auf einem Papier fand sie etwas Interessantes. Es war die Beschreibung eines Genlabors innerhalb dieser Station. Das Labor befand sich auf Ebene minus sechs und umfasste von der Größe her ein Viertel der Stationsfläche, also einen Quadratkilometer.

Wie sie so da saß und las, bemerkte sie plötzlich einen Schatten. Sie registrierte ihn aus ihren Augenwinkeln heraus, er war nicht groß und daher unbedrohlich. Ein leises Summen ging von dem Ding aus, was sich ihr da näherte. Es war klein und scheinbar sehr flink. Es bewegte sich auf Rädern und wurde von Elektromotoren angetrieben, von denen das Summen ausging. Es hatte verschiedene Sensoren an der Spitze und erkundete scheinbar seine Umgebung. Es kam auf sie zu und berührte ihr rechtes Bein mit einem kleinen Greifer.

Sie versuchte sich nicht zu bewegen, schaute nur aus den Augenwinkeln, griff ganz langsam und vorsichtig zu ihrem Funkgerät, erreichte es und drückte auf die Sendetaste.

<„Leute“>, sagte sie sehr gedehnt, <„Ihr solltet mal ganz langsam und vorsichtig zu mir kommen und euch was ansehen. Aber wirklich ganz langsam und keine Hektik, es besteht keinerlei Gefahr.“>

Die Anderen schauten sich an, stutzten und dachten erst an einen Scherz, taten aber was Sinja ihnen aufgetragen hatte. Sie gingen zu den Nebenraumtüren und schauten vorsichtig um die Ecken.

„Das gibt es ja nicht“, sagte Syrgon.

„Da schau her. Wir scheinen Besuch zu haben“, warf Don ein.

„Was ist das und wo kommt das Ding her?“, fragte Tarja.

Cyron schaute auch fasziniert zu. „Keine Ahnung, aber es ist aktiv und das heißt, dass es vielleicht noch mehr davon gibt. Eins davon scheint ganz niedlich zu sein, aber wer weiß was ein Dutzend davon anrichten kann.“

Sinja kam plötzlich ein Gedanke. „Was ist, wenn es so viele sind, dass sie eine ganze Leiche transportieren können?“

Sandra zuckte zusammen.

Hatten sie etwa eines der Geräte vor sich, die sich Ikarus' sterbliche Überreste gegriffen hatten und ihn zu dem gemacht hatten, was er am Schluss war?

„Wir sollten das Ding irgendwie fangen und untersuchen. Ich glaube es kann uns Antworten geben. In den Aufzeichnungen hier steht etwas von einem Gen-labor auf Ebene minus sechs. Ich halte es für möglich, dass es immer noch arbeitet und dieses Ding da“, Sinja deutete auf den kleinen Roboter, „dazu gehört.“

„Okay“, sagte Syrgon, „lasst es uns fangen. Ich habe die Fragerei satt, ich will endlich Antworten und zwar endgültige.“

Er sprang aus der Tür und stürzte sich in Richtung des Roboters.

Aber er hatte sich verschätzt, der war schneller. Er klatschte hart auf den Boden und schüttelte den Kopf. „Verdammt noch mal! - Man ist das Ding schnell.“

In den nächsten fünfundzwanzig Minuten waren acht AnChafren damit beschäftigt einen kleinen fusseligen Roboter zu fangen, der scheinbar in der Lage war alle Wendigkeitsrekorde zu brechen.

Tarja stand daneben und kicherte, auch Sinja konnte sich nicht mehr zurückhalten, als die Rüden, Kater und Stiere dazu übergingen in kurzen Sprüngen, ähnlich denen eines Frosches, dem Ding hinterher zu jagen.

Einmal hatte es Grey fast geschafft und schrie triumphierend auf. Aber der Roboter war nicht dumm und wand sich unter ihm hervor. Als Dankeschön be-kam er einen schwachen, aber spürbaren Stromstoß.

„Verdammt! Passt bloß auf Jungs, das Ding verteilt Stromstöße.“

Die Jagdlust der Männchen schien geweckt zu sein und jeder wollte die Beute haben. Sie stürzten über die Beine der anderen oder über ihre eigenen, stolperten, fielen und rappelten sich wieder auf. Horves sah es auf sich zu kommen, ging schnell in die Hocke und packte zu. Er war zu langsam und das flinke Ding entwischte ihm, verpasste ihm einen Stromstoß an empfindlicher Stelle und verschwand um den Nächsten zu ärgern.

Der Stier fluchte.

„Bleib locker. Das Ding kann auch nichts dafür, wenn ihr Stiere eure Eier bis zu den Kniekehlen hängen habt“, kicherte Sinja.

Der Stier schnaubte entrüstet und rieb sich die Stelle an der er den Stromschlag erhalten hatte. Er beschloss bei der weiteren Jagd darauf zu achten und nicht mehr in die Hocke zu gehen, denn wer wusste schon ob beim nächsten Mal nicht eine Schere zum Vorschein käme. Bei dem Gedanken zuckte er innerlich zusammen und empfand einen unangenehmen Schmerz. Das fröhliche Hüpfspiel ging weiter und letztendlich schaffte es Sinja den kleinen Roboter zu fangen.

Sie saß immer noch an die Wand gelehnt, lachte lauthals und griff, als das Ding an ihr vorbeirasen wollte, beherzt zu. Sie hielt es am Rücken gepackt und hob es in die Luft, zumindest dachte sie sich, dass es der Rücken sein könnte, denn die Räder waren auf der gegenüberliegenden Seite. Die Motoren summten wie wild und drehten sich extrem schnell.

„Hab es“, rief sie triumphierend.

Die an der Jagd beteiligten Männchen gaben sich entrüstet. Immerhin konnte es ja wohl nicht angehen, dass sie sich abmühten, mit Stromschlägen gequält wurden und am Ende greift ein Weibchen einfach und ohne große Anstrengung zu und erhält die Trophäe.

Andererseits waren sie auch ganz froh darüber, denn nur so konnten sie sich weitere Peinlichkeiten ersparen.

„Super, Sinja“, rief Tarja und lächelte ihr zu.

Sinja grinste breit, stand auf, ging an Grey vorbei und pikste ihm liebevoll in den Bauch. Als sie bei Horves vorbei kam zielte sie mit dem rechten Zeigefinger auf seine Männlichkeit und kicherte albern. Der Stier schnaubte getroffen.

Sie kam bei Cyron an und hielt es ihm unter die Nase. „Da hast du, großer Krieger.“

Cyron schaute sie schief an, dann auf den Roboter, betrachtete ihn eingehend und schüttelte den Kopf. „Lass es sein. Aus dem Ding kriegen wir nichts raus.“

Sinja ließ die Schultern hängen. „Sollte das jetzt ne neue Sportart werden oder wolltet ihr euch nur mal entspannen?“ Sie war sichtlich beleidigt und ließ das Gerät frei.

Das verharrte kurz auf der Stelle und verschwand dann mit leisem Summen in einem kleinen Schacht an der Unterseite einer Wand. Sie schauten ihm interessiert hinterher.

„Einige Sachen haben wir nun schon mal mitbekommen, das Ding oder die Dinger sind schnell, sehr beweglich, sie bewegen sich durch spezielle Schächte zwischen den Ebenen und sie sind in der Lage Stromschläge zu verteilen“, sagte Cyron.

Sinja machte ein eingeschnapptes Gesicht.

Das waren echt umwerfende Erkenntnisse, aber immerhin etwas.

„Und wir wissen noch etwas“, intonierte Cyron feierlich. Er stellte sich neben Sinja und senkte seinen Kopf, so dass dieser neben ihrem war, außerdem legte er ein breites Grinsen auf, als wollte er für ein Foto posieren. „Dank unserer lieben und gutherzigen Sinja, werden wir uns jetzt auf die Ebene minus sechs bewegen und dort nach einem Genlabor suchen. – Ruft die Wachen zusammen, die brauchen wir nicht mehr. Ich glaube nicht, dass es hier irgendwas gibt, dass sich die Kisten schnappt. Außerdem haben wir das Wichtigste bei uns, nämlich die Unterlagen, getragen von – unserer Sinja.“

Grey verdrehte die Augen, schaute Sinja an und zuckte mit den Schultern.

Sinja riss ihren Mund auf, gähnte herzhaft und Stella schaute ihren Ehekater durchdringend, aus leicht zusammengekniffenen Augen heraus an. „Mein lieber Kater! Du bist ein ganz schöner Süßholzraspler.“

Sinja ging einen Schritt zur Seite und sah Cyron ins Gesicht. Sie schaute ihn intensiv an, dann zu Stella: „Du hast Recht, jetzt wo du es sagst fällt es mir auch auf.“

Stella fing an zu lachen und der männliche Teil der Truppe feixte.

„Okay, okay. Bewegt euch. Wir gehen ins zentrale Treppenhaus“, sagte der Entlarvte, „und irgendjemand sollte den beiden Rüden auf Ebene Null Bescheid geben.“

Sie gingen zurück und trafen hinter der Tür auf Wotan und Sirius.

„Was macht ihr denn hier?“, fragte Cyron.

Wotan stammelte. „Ähm … Wir hatten eine merkwürdige Begegnung.“

Cyron guckte schräg.

„Ja“, mischte sich Sirius ein, „Da kamen drei kleine Roboter auf Rädern und die wuselten überall durch die Ebene. Sie waren extrem schnell. Als sie uns sahen, hielten sie plötzlich an und verschwanden in Öffnungen an der Unterseite einer Wand.“

„Aha. Und ihr wolltet uns jetzt darüber informieren, denke ich mal.“

Die beiden nickten.

„Das ist gut so. Ihr habt gute Arbeit geleistet. Wir wollten euch soeben eh ab-holen. Wir hatten nämlich den gleichen Besuch. Los, kommt mit. Wir gehen auf Ebene minus sechs, da gibt es was zu sehen.“

Die beiden Wölfe schlossen sich mit stolzgeschwellter Brust an. Die Gruppe stieg die Treppen hinab und erreichte nach wenigen Minuten eine Tür mit der Aufschrift Level -6 Headquarter/Laboratory.

„Was immer das heißen mag. Wir sind auf jeden Fall auf der richtigen Ebene“, stellte Cyron fest.

Er riss die Tür auf und trat in den zentralen Gang. Die anderen folgten ihm. Links und rechts befanden sich mehrere Türen. Er deutete nur kurz in die entsprechenden Richtungen und eine Gruppe nach der anderen verschwand in den Nebenräumen. Gruppen eins und zwei fanden wie immer das Übliche. Gruppe drei fand Aufzeichnungen, ebenso die vierte Gruppe. Bei den Gruppen fünf und sechs wurde es interessanter. Sie betraten die Räume und staunten. Beide Räume waren intern durch einen Wanddurchbruch miteinander verbunden und es standen unzählige Computer herum. Alle waren aktiv und Zeichenkolonnen liefen über die Bildschirme. Kabel hingen von den Decken und stell-ten eine Verbindung zu den Rechnern her. Es sah aus wie ein heilloses Durcheinander. Jedoch hatten alle Kabel eins gemein, sie führten zur Decke und verschwanden gebündelt in einem Schacht über der Wand. Beide Gruppen traten aus den Türen und richteten den Blick interessiert an die Decke. Man erkannte eindeutig die Fortführung des Kabelschachts, der quer über den Gang führte und oberhalb einer anderen Wand endete.

„Kommt mal alle her“, rief einer der Greife.

Ihr Name war Diana und bisher hatte sie nichts gesagt. Außerdem hatte sie auch nie jemand so direkt angesehen, weil sie sich immer im Hintergrund hielt. Jetzt waren doch einige überrascht als sie ihre Stimme hörten und ihnen bewusst wurde, dass es sich um ein Weibchen handelte. Bei genauerem Hinsehen merkte man es auch. Die Federn verbargen bei den Greifen sehr viel. Tarja freute sich darüber, dass die Weibchen Verstärkung erhalten hatten.

„Seht mal“, fuhr die Greifin fort, „da oben liegt ein Kabelschacht und der verschwindet mit seinem Inhalt hinter dieser Wand.“

Sie zeigte auf das Gemäuer zu ihrer rechten.

„Hm …“, sinnierte Cyron und starrte in den Raum, aus dem die Kabel kamen. „Die Räume hier sind etwas für Kira, aber dazu später. Jetzt sollten wir einen Weg finden um in den Raum zu kommen, der sich hinter dieser Wand verbirgt.“

Sie gingen den Zentralgang weiter und bogen mit ihm nach rechts ab. Auf der rechten Seite sah man von weitem schon eine Tür. Sie bauten sich vor dieser auf und sie trug die Aufschrift Labor.

Cyron atmete tief durch. Er hatte das Gefühl, dass sie alle kurz vor einer ungeheuerlichen Entdeckung stehen würden. Er fasste nach dem Öffnungstaster und betätigte ihn.

Die Tür öffnete sich unter einem leisen zischen.

Er schaute vorsichtig in den Raum, erstarrte kurz, zuckte zurück und die Tür schloss sich wieder.

„Verdammt. Cyron! Was sollte das jetzt?“, herrschte Sinja ihn an.

Cyron seufzte: „Ich glaube wir sollten uns auf einiges gefasst machen.“

Er hatte in der Kürze des Augenblicks sehr viel gesehen. Jede Menge Apparaturen, kleine Roboter, jene die ihnen auf dem Gang schon begegnet waren, größere Roboterarme und unzählige Glaskästen an den Wänden und Glasröhren, in denen sich verschiedene Sachen befanden. Eine davon hatte er so-fort erkannt. Es war Ikarus' Kopf.

Er wandte sich an Sandra: „Du musst jetzt stark sein.“

Sandra schnaubte und schien zu ahnen, was sich hinter der Tür verbarg. „Wenn du damit andeuten willst, dass sich da drin der Kopf meines Geliebten verbirgt, dann lass mich rein. Ich will ihn sehen und die Gewissheit haben, dass sich nicht irgendein Ding durch die Station bewegt und seinen Kopf herumträgt.“

Cyron nickte und gab die Tür frei.

Sie traten ein und erstarrten vor Entsetzen. In den Glasröhren, welche gewaltige Ausmaße hatten, schwammen Lebewesen. Es handelte sich dabei aber nicht um unbekannte Arten, nein. Diese hier waren ihnen sehr wohl bekannt.

Es waren Chafren!

Die Erkenntnis war ein extremer Schock. Alles was sie über sich und ihre Welt zu wissen glaubten, war plötzlich ins Wanken geraten und Cyron erinnerte sich an seinen Traum. Er musste irgendwie in dieses Puzzle passen, aber es fehlten noch viele Teile zum Bild.

Sie fingen an sich zu bewegen und verteilten sich im Raum. Er war wirklich so groß, dass er ein Viertel der Ebene einnahm. Sie schauten in alle Röhren und Glaskästen. In den Röhren war immer das Gleiche, Chafren. In einer Art klarer Flüssigkeit schwammen Tiger, Stiere, Tauren, Wölfe, Füchse und alles mögliche an Spezies ihrer bekannten Welt. In den Kästen an den Wänden, lagen Körperteile und Organe. Man konnte jedoch nicht feststellen, ob sie jemandem entnommen wurden oder neu und quasi unbenutzt waren.

„Das sieht hier aus wie in einem Ersatzteillager“, schnaubte Don verächtlich.

„Du hast Recht. Man kann tatsächlich den Eindruck bekommen“, flüsterte Tarja.

„Ich glaube, wir finden hier viele Antworten, aber die werden uns nicht gefallen“, sagte Chiron.

Er hatte sich vor einer der Röhren aufgebaut und starrte in die Flüssigkeit.

„Wir sollten hier nichts anfassen und auch nichts abschalten. Nicht, bevor wir genaues wissen“, sagte Kira schließlich. „Die Entdeckung ist zu gewaltig, als dass wir jetzt schon eine Entscheidung treffen können.“

Von den meisten kam ein Nicken, von anderen gar nichts.

„Lasst uns in die anderen Räume zurückkehren und sehen, was wir tun können“, meinte Cyron.

Zustimmendes Gemurmel und die ersten verließen das Labor. Sie versammelten sich in den beiden Computerräumen und setzten sich auf die dort stehenden Stühle. Der Rest, der keine Sitzgelegenheit mehr ergattern konnte, nahm auf dem Boden Platz. Ein Stuhl war reserviert und auf den setzte sich Kira.

„So, nun soll unsere Computerspezialistin aktiv werden“, sagte Cyron und klopfte Kira aufmunternd auf die Schulter.

Er selbst setzte sich neben sie auf den Tisch und hielt den Kopf schief, damit er auf den Monitor sehen konnte. Kira fing an auf der Tastatur zu klappern. Es öffnete sich ein Menü mit verschiedenen Unterprogrammen und sie fing an zu erklären.

„Okay. Als erstes werde ich das Magnetfeld am Zaun ausschalten.“

Sie nahm einen ihrer Zettel mit den Zahlenkombinationen, öffnete Untermenüs, tippte Zahlen ein und meinte schließlich: „Fertig.“

Dann öffnete sie ein anderes Menü und verriegelte das Zugangstor zum Basisgelände in seiner geöffneten Position und auch das Hangartor.

„So, damit haben wir alle Wege offen und können uns frei bewegen. Allerdings muss ich noch Zugriff auf den Stationscomputer bekommen. Der könnte uns sonst das Leben schwer machen und sich Unsinn einfallen lassen.“

Sie öffnete verschiedene Programme, ging durch die Menüs und fand schließlich das Gesuchte.

„So, jetzt mache ich Schluss mit dem Zauber“, sagte sie und drückte die Entertaste.

Augenblicklich erloschen sämtliche Lichter, aber wenige Sekunden später gingen rötlich leuchtende Notlampen an und auf dem Monitor leuchtete ein Schriftzug auf.

„Zentralcomputer durch Übersteuerungsfunktion abgeschaltet, Neustart nur durch weitere Eingaben möglich, Notsysteme aktiviert, Notbeleuchtung aktiviert, alle Verteidigungssysteme ausgefallen, Zugangscodes gelöscht, uneingeschränkter Zugriff auf alle Daten und Systeme möglich“, las sie laut vor.

Das waren sehr gute Nachrichten. Sie konnten sich jetzt frei bewegen, die Station nach belieben verlassen und betreten, außerdem waren sie vor Angriffen sicher.

„Sehr gut“, lobte Cyron, „Immer weiter so.“

Er lächelte freudig.