Kapitel 16

Story by SethGodofChaos on SoFurry

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Kapitel 16

Riss in Raum und Zeit

„Hallo, mit wem habe ich denn die Ehre?“

Der Widder drehte sich zu Andrew um. „Oh, entschuldigt bitte. Mein Name ist Merak und ich habe die erste Lieferung von Verwundeten der Re-harachte dabei.“

„Ah, das klingt sehr gut. Im Labor sind die Stasisröhren für die ganz schweren Fälle und weiteres medizinisches Instrumentarium. Auf Ebene -7 stehen in allen Räumen Betten zur Verfügung.“

„Ausgezeichnet. Wir werden schon alles finden.“

Damit war das Gespräch beendet und Merak erging sich wieder in Anweisungen an das restliche Personal, welches nunmehr Verwundete herantrug, ins Labor brachte und die Stasisröhren in Beschlag nahm.

Im Labor selbst stand Wotan vor der Röhre in welcher Sirius schwamm, wenn man es so nennen wollte.

„Wie schlimm steht es um ihn?“, fragte er einen Sanitäts-Wolf.

„Die Wunde ist sehr tief, aber er hatte Glück im Unglück, es sind keine lebenswichtigen Organe beschädigt.“

„Das heißt?“

„Er wird es ohne Schwierigkeiten überstehen.“

„Wie lange muss er noch da drin bleiben?“

„Wenn der Heilungsprozess weiter so voranschreitet“, der Wolf, namens Regar, schaute auf den Monitor an der Basis der Röhre und verglich die Vitalkurven mit denen auf seinem Tablett, „geschätzt eine Woche. Dann sollte das Gravierendste überstanden sein und wir bringen ihn dann auf die Ebene -7.“

Wotan lächelte Regar an und nickte, schaute dann wieder zu Sirius.

„Ihr seid ein Paar?“, fragte der Sanitäter plötzlich direkt.

Wotan schaute ihn etwas schief an. „Ja, warum?“

„Das freut mich. Es ist gut, wenn man nicht allein ist und Freunde hat oder sogar einen festen Partner.“

Cyron, Chiron, Tarja, Apophis, Hadron, Sandra und Apollo hatten derweil die Station verlassen, nachdem sie sich zuvor um die Trümmer der Kampfeinheiten und Messerdrohnen herum geschlängelt hatten, und waren auf dem Weg zu einem vermeintlich existierenden Depot, aus welchem die Maschinen gekommen waren.

Einige Mitglieder der Sicherheitsteams waren ihnen bis zum Hangar gefolgt und begannen mit den Aufräumarbeiten.

„Schleppt den Schrott nach draußen und legt den Müll seitlich auf das Gelände, am besten da wo ihn keiner mehr sieht“, brüllte Unuk. Der stämmige Schwarzbär war meist mürrisch, wenn auch friedlich. Aber die Trümmerwüste erfreute sein Herz noch weniger wie eine Flutwelle auf Festrid. So stand er da, hatte die Arme in die Hüften gestemmt und gestikulierte ab und zu wild her-um.

Ein ganz anderes Kaliber war da Rasal und bot ihm entsprechend die Stirn. „Ja doch! Wir hören doch nicht schwer! Verdammt noch mal! Wenn du es besser kannst, dann mach den Scheiß allein!“, brüllte der Stier zurück.

„Na also! Geht doch!“

„Bist du dir sicher, dass da nichts mehr ist?“, fragte Tarja zweifelnd.

„Nein. Ich sage lieber, dass ich mir nicht sicher bin, bevor ich das Gegenteil behaupte und wieder in eine Falle tappe.“

„Und wieder was gelernt“, witzelte Hadron.

„Noch so eine Bemerkung und ich rasiere dich“, knurrte Cyron sanftmütig.

„Och nö. Ariana mag meine Mähne.“

„Das ist mir nicht entgangen. Ich glaube aber, dass sie eher noch ganz andere Sachen an dir mag.“

„War das so offensichtlich?“

„Ich bitte dich. Sie kommt an, macht dir schöne Augen, ihr knutscht vor allen Leuten herum, sie ohrfeigt dich als Alibi.

Dann verschwindet ihr beide von der Bildfläche und dann erscheint einer nach dem anderen und wirkt wie abgehetzt. Noch auffälliger geht’s wohl nicht“, enttarnte ihn Cyron.

„Hm, dann müssen wir beim nächsten Mal unauffälliger sein.“

„Das nicht, aber es wäre besser, wenn ihr euch dabei Zeit lassen und es genießen würdet und nicht übereinander her fallt.“

„Na ja, es hatte schon etwas von einem Überfall.“

„Tja ja, das passiert, wenn man Hunger hat.“

„Den hat sie immer noch.“

„Solange sie dich nicht dabei auffrisst.“

„Sie ist keine Spinne“, mischte sich Tarja in die Diskussion ein.

„Eben. Außerdem ist es schön begehrt zu werden“, prahlte Hadron.

„Gut, da gebe ich dir recht und denke, dass wir es dabei belassen.“

Hadron nickte und schaute sich um. „Hört ihr etwas?“

„Nein, ich zumindest höre nichts“, sagte Apollo sehr leise.

„Gut, ich auch nicht.“

„Warum fragst du dann?“, fragte Tarja.

„Ich wollte nur sichergehen, dass ihr noch bei der Sache seid und euch nicht Gedanken darüber macht wie ich mit Ariana allein bin und wir uns mit unseren körperlichen Vorzügen verwöhnen.“

„Hey, hey, hey“, entfuhr es Sandra barsch. „Mein Sohn steht neben mir und ist noch etwas sehr jung für solche Diskussionen.“

Apollo schaute seine Mutter etwas entrüstet an und errötete leicht. „Wenn du glaubst, dass mir gewisse Dinge an mir entgangen wären, dann irrst du dich“, gab er von sich.

Sandra wieherte erschrocken auf. „Das war jetzt etwas, was ich von dir nicht hören wollte.“

„Ist aber so.“

Tarja mischte sich schützend ein. „Apollo. Solche Sachen wollen Mütter nicht hören und schon gar nicht wissen.“

„Keine Sorge, ich gebe schon keine Details preis.“

„Das ist sehr gütig von dir“, raunzte ihn Sandra an, „und könnten wir jetzt das Thema wechseln. Der eine Löwe erzeugt bei mir ein ständiges Kopfkino, die anderen befeuern es noch und mein eigener Sohn fällt mir in den Rücken und macht mit.“

„Entschuldigung“, lenkte Cyron ab und versuchte zu beschwichtigen.

„Gut, dann lasst uns weitermachen, aber mit dem was gerade wichtig ist und mit dir rede ich später“, wandte sie sich im Satz an ihren Sohn.

„Sehr gut. Nachdem das geklärt ist und wir uns wohl mittlerweile in feindlichem Gebiet befinden, nichts aufregendes hören und es schön ruhig ist, schau-en wir uns doch mal nach diesem Depot um. Wer es als erster sieht, darf es behalten.“

„Ein Depot. Die Frage ist nur, wie das aussehen soll?“, konzentrierte sich Chiron auf den Kern der Sache.

„Das weiß halt keiner, aber es sollte irgendwo ein Zugang aus dem normalen Gelände herausragen.“

Apollo ließ seinen Zielmonitor vor das rechte Augen klappen und sah sich um.„Aha.“

„Was, aha?“

„Darf ich das, was ich gerade sehe behalten?“

Cyron sah den Pegasushengst entgeistert an und Chiron fing an zu lachen. Tarja fand das so gar nicht lustig und gab ihrem Ehekater einen leichten Schlag auf den Hinterkopf.

„Aua!“

„Sehr gut!“

Jetzt fing Apollo an zu lachen, was aber auch nicht lange anhielt, da Sandra ihn bissig ansah und ins linke Ohr biss.

„Aua!“

„Noch besser!“

„Perfekt. Gut das meine Tigerin nicht dabei ist“, merkte Cyron an, worauf er von Hadron einen Klaps bekam.

„Das war nicht lustig. Abgesehen davon; die ganze Sache ist nicht komisch“, und an Apollo gewandt: „Was willst du denn behalten?“

„Ich habe da was auf der Zielerfassung.“

„Dann schieß los.“

„Nein, das mache ich nicht.“

„Warum nicht?“

„Das gibt eine Sauerei.“

Sandra schloss nur noch die Augen. „Ich geh ins Irrenhaus.“

„Willkommen mittendrin“, entgegnete Cyron. „Sag an, was siehst du?“

„Es ist dunkelgrau, ziemlich groß, rechteckig und es scheint eine abwärts führende Rampe zu haben.“

Der Tigerkater spitzte die Lippen und sah den Hengst, dann Apophis, dann Sandra an. „Hast du ihm von Kira erzählt?“

„Nein.“ Die Stute schüttelte den Kopf.

„Irgendwie muss ich diese Antworten doch wohl magisch anziehen.“

„Nein, du forderst sie geradezu heraus“, warf Apophis ein.

„Ja klar, stoß du mir den Dolch auch noch in den Rücken. Aber egal, wir scheinen fündig geworden zu sein. Wo müssen wir lang?“

„Ganz genau zweitausend Meter, in die Richtung, in die ich sehe.“

„Dann Abmarsch.“

Der erste Offizier der Re-harachte hatte eine kurze und nicht sehr erquickliche Unterredung mit Seth, dem Captain des Kreuzers. „Captain, ich betone nochmals, dass es mehr als ratsam ist nicht auf dem Mond zu landen.“

„Und ich betone nochmals, dass ich es tun werde.“

„Das ist bescheuert“, entglitt es Althais.

Seth stand für einen Moment wie angewurzelt da, musste den Satz aus dem Mund seines Offiziers erstmal verdauen. „Ich werde jetzt gehen.“

„Und als Vorspeise für einen Hummer dienen? Wo einer von denen ist, sind garantiert noch mehr.“

„Oder ich habe einen ersten Offizier der seine Daten nicht richtig ablesen kann.“

„Bei allem Respekt, aber mach doch was du willst. Mehr kann ich nicht vorbringen.“

„Geht doch. Geh auf die Brücke, du hast das Kommando und ich will mein Schiff in einem Stück zurück haben. Ist das klar?“

„Ja, Captain! Verstanden ... Sir!“ Althais drehte sich zerknirscht um und verließ die Szene in Richtung Aufzug, um sich zur Brücke zu begeben.

Seth drehte sich um und bestieg die Fähre, in welcher schon drei weitere Besatzungsmitglieder saßen, ihre Waffen überprüften und bereit waren.“

Auf Ebene -40 war unter den Kampfanthros rege Betriebsamkeit entstanden.

Erst waren sie nur mit Warterei und Langeweile beschäftigt, dann mit Rennereien, dann wieder nur mit Diskussionen und weiterer Warterei. Jetzt endlich war der berühmte Knoten geplatzt und, auch wenn es nicht gerade rühmlich war, dass sich Cyron von seinem transdimensionalen Spiegelbild hatte foppen lassen, so war wenigstens ein Aufzug und wohl auch der Zugang zur mysteriösen Ebene -20 sichtbar geworden und damit auch der Zugang zum Tunnel nach Sabeth.

„Auf geht’s Leute. Wir werden für nichts bezahlt, aber beim faulen herumsitzen erreichen wir auch nichts. Alles in den Aufzug“, kommandierte Sadral.

„Ja, Chef. Wir machen ja schon.“

„Sabik. Wenn wir alle drin sind, darfst du für diese Bemerkung auf den Knopf drücken. So habe ich dann wenigstens schon mal einen Irren gefunden, dem ich die Schuld unter die Nase reiben kann, wenn es schief geht.“

Der Königsgepard machte eine hilflose Geste und Tripal klopfte ihm anerkennend auf die rechte Schulter. „Guter Junge, feines Pardilein. Du machst das schon.“

Auf der Ebene -6 war jetzt Ruhe eingezogen, im Computerraum waren nur noch Kira und Andrew. Im Großlabor schwammen die Schwerverletzten der Re-harachte, der Horem-hab, Amun-Re, Nephtys und Osiris, die leichter Verletzten lagen eine Ebene tiefer und wurden vom Sanitätspersonal versorgt.

Alle Daten flossen gebündelt in die Rechner und auf die Monitore vor Kiras Platz. „Sieht doch hübsch aus hier“, intonierte sie und sah Andrew an.

„Ja, sehr gemütlich. Vor allem diese tollen neuen Monitore, mit diesen tollen frischen Farben“, bemerkte er etwas sarkastisch.

„Wo sind die guten alten Zeiten hin“, seufzte die Luchsin rhetorisch.

Der Säbelzahnlöwe schaute sie an und fing an zu lächeln. „Die könnten wir jetzt zurückholen.“

„Ah und an was hast du da gedacht?“

Er sagte nichts, stand auf und ging zu Kira, hob sie aus ihrem Stuhl heraus, nahm sie fest in seine Arme, sah ihr in die Augen.

„Ah, jetzt weiß ich was du meinst“, raunte sie.

„Es ist viel zu lange her und wir sollten unser Gedächtnis mal auffrischen.“

Die Luchsin nickte, umarmte ihn und begann ihn innig zu küssen.

Andrew öffnete seinen Mund, so dass sich ihre Zungen treffen konnten und sie in einem heftigen Tanz der Sinne ihre aufkeimende Lust verstärkten.

„Im Nebenraum sind wir ungestört“, hauchte sie.

Sekunden später waren sie da, die Tür schloss sich mit einem leisen fauchen.

Einen Wimpernschlag später fielen sie übereinander her, hatten sich ihrer Kleidung entledigt, küssten sich ekstatisch und streichelten sich ungestüm.

Kira rutschte mit ihrer Hand zwischen seine Schenkel, spürte seine pochende Lust, wollte ihn nur noch in sich haben.

Zunehmend waren beide nicht mehr in dieser Welt, ihre Seelen hatten ihre Körper verlassen, verschmolzen in einer anderen Sphäre, während ihre Körper sich unter der Wollust wanden und ihre Kehlen vor Gier nur noch grollten, schnurrten und stöhnten. Andrew liefen dünne Speichelfäden an den langen Fangzähnen hinunter, tropften neben Kiras Kopf auf die Tischplatte.

Trotz ihrer extrem angestauten Lust wollten es beide wohl nicht so schnell beenden. So unterbrachen sie ihr Liebesspiel immer wieder, warteten ab, bis sich der anbahnende Höhepunkt zurückzog und begannen wieder aufs Neue.

Jedoch brach der sich nach langen Minuten seinen Weg ans Licht. Schlussendlich konnten beide nicht mehr an sich halten, brüllten in einer gewaltigen Explosion auf, waren eine Einheit ihrer Begierde, ihrer Wollust, ihrer Triebe, welche in diesem Moment ihre Erfüllung fanden.

Erschöpft hechelnd lag Kira unter Andrews Armen, hatte die Augen geschlossen, er schaute befriedigt auf sie herab und zog sich langsam zurück.

Die Luchsin richtete sich langsam auf, sah hinab, lächelte verzückt. „Wie immer ein prachtvoller Anblick.“

„Und was ich damit alles machen kann.“

„Das weiß ich. Jetzt lass uns erst mal duschen und dann alles sauber machen, bevor ein anderer darauf ausrutscht und sich beschwert.“

Andrew zuckte mit den Schultern, was sollte er auch anderes machen, hatte sie doch recht.

Wenig später saßen sie wieder an den Monitoren.

Die Gruppe um Cyron hatte in der Zwischenzeit den Zugang gefunden, ihn erreicht und stand davor.

„Wer wagt es, Rittersmann oder Knapp, zu steigen in diesen tiefen Schlund hinab“, zelebrierte Hadron und erntete dafür keine Beifallsstürme, wohl aber irritierte Blicke.

„Nun dann, sei Rittersmann und geh voran“, stichelte ihn Sandra an.

„Nein, ich gehe zuerst“, drängelte sich Apollo vor und ging vorsichtig die ersten Schritte die Rampe hinunter, blieb stehen und drehte den Kopf, „Es wäre sehr nett, wenn ihr mich begleiten würdet. Da unten ist es dunkel.“

„Welch Glück, dass wir Taschenlampen dabei haben“, sagte Chiron und fuchtelte mit seiner in der Luft.

„Hat noch jemand etwas zu sagen?“, fragte Cyron.

Alle schüttelten den Kopf.

„Dann schauen wir mal.“

Chiron ging zu Apollo und beide schritten vorsichtig die Schräge hinab, such-ten dabei sehr penibel die Wände ab und konzentrierten sich vor allem auf das, was im Dunkel lag.

„Nichts, absolut nichts. Die Wände sind ebenmäßig, keinerlei Risse oder irgendwelche Vorsprünge oder Nischen. Im Moment sieht es nach einem einzigen Raum aus“, flüsterte Chiron feststellend.

Cyron war mittlerweile auch am Ende der Schräge angekommen, schaltete seine Taschenlampe ein und leuchtete herum. „Wenn das nur ein Raum ist, dann fresse ich einen Besen.“

„Naschhaft bist du heute wohl auch wieder“, witzelte Hadron.

„Lass deine Witze. Aber mal im Ernst, wenn die hier drin standen, dann muss es mehr als einen Raum geben. Irgendetwas wie einen Computer oder irgendetwas anderes, was die kontrolliert hat.“

„Was bringt dich zu dieser Annahme?“, fragte Sandra.

„Ist doch logisch. Wir hatten vermutete, dass der Feind unsere vermeintlichen Göttergestalten wären, stießen auf den Hinweis auf einen Tunnel nach Sabeth, welcher immer noch verborgen ist und diese Fakten führten uns zu der Idee, dass es auf Sabeth einen Rechnerkomplex geben müsste. Aber selbst, wenn es den gibt, dann hat er nichts mit dem hier zu tun und es müsste doch mit dem Teufel zu gehen, wenn hier nicht ein solches Steuerungssystem existiert, welches die Drohnen und die Einheiten kontrollierte und vor allem den Aktivierungscode entgegennahm.“

„Das klingt durch und durch logisch“, merkte Apollo an, „und ich habe da auch etwas gefunden.“

„Ah, wo?“

„Genau da“, er zeigte in die Finsternis.

Chiron leuchtete mit seiner Taschenlampe in die angezeigte Richtung. „Bingo!“, entfleuchte es ihm. „Sehr schön, eine nette große Tür und wie auf Bestellung, ein schöner großer Taster direkt daneben.“

„Was für ein Zufall“, murmelte Hadron.

„Hältst du das für eine gute Idee, mit so wenig Leuten wie wir sind, jetzt da drauf zu drücken?“, fragte Tarja verunsichert.

„Nicht wirklich. Aber was schlägst du vor?“

„Egal. Machen wir weiter. Machst du ja eh“, gab sie auf.

Hadron, Chiron, Sandra, Apollo, ihr geht seitlich in Stellung. Tarja, du gehst bitte zum Zugang und sicherst oberhalb auf der Oberfläche ab“, gab Cyron die Anweisung.

Nachdem sie sich aufgeteilt hatten, zögerte Cyron kurz, überlegte ob es wirklich sinnvoll wäre das zu tun, was er gerade vor hatte.

„Was ist los?“, fragte Hadron ungeduldig.

„Okay, seid ihr bereit?“

Zustimmendes Murmeln.

„Und Action!“

Er betätigte den vermeintlichen Türöffner und zwei Türflügel glitten leise brummend zur Seite.

Im Innenraum ging das Licht an und wie auf Kommando raste eine zerzauste Gestalt auf Cyron zu, riss ihn von den Beinen und schlug auf ihn ein.

„Ich bring dich um, du Betrüger, ich bring dich um“, schrie die Gestalt.