My perfect World - Prolog - Chapter 1 First Date (german)

Story by McNeil on SoFurry

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As I saw Kluclew draws the first time, the draw and character style are so beautiful. Irbeth are so hot for me. Now I have build a Fantasy story in my head. A triangle relationship between a female and male Dragon like Irbeth and a male human.

I think the story works better as comic but i can't draw so i wrote it but my english is very bad thats why its in german. I hope anyone can translate it.

First I want to wrote only a erotik story. Now its a Scifi, fantasy, love, erotic story.

Aliens came to earth, the Draconis. They have 3 spezies for which I used kluclew drawings as a template (or rather its exatly like that)

Guardian Spirits are like warden006 Haru and this draw https://www.furaffinity.net/view/32317056/

Shining Knights are like yljl5809 Irbith https://www.furaffinity.net/view/32060555/

Supreme Generals are like yljl5809 general https://www.furaffinity.net/view/33771588/

They are a natureloved and harmonic folk.

Amira is a fusion character between Irbeth body with wolflong skin without so many details.

I already have 7+ chapters in my mind.

I hope people will enjoy it.


My perfect World

Prolog

Die Erde. Wir schreiben das Jahr 2012. Alle dachten an denn Weltuntergang. Für manche mag er auch gekommen sein, denn es erschienen Außerirdische. Wer hätte gedacht das was an den Buch "Erinnerung an die Zukunft" von Erich von Däniken was wahres dran sein könnte außer Ufologen, die wussten es natürlich schön immer. Sie kammen in Frieden, zu unserem Glück. Sie wollten nach so langer Zeit die Menschheit begutachten. Wissen, Technologie und sogar soziale Kompetenzen wurden geprüft. Unabhängig vom Ergebnis war die Menschheit nie in Gefahr, trotzdem gibt es immer Leute die den Frieden nicht trauten und etwas böses vermuten. Misstrauen, eine der vielen Fehler die die Menschheit in der Vergangenheit gemacht haben sichtbar durch die unzähligen Kriege. Rassentrennung war auch heute noch Gang und gäbe. Die Außerirdischen teilen sich selbst in 3 Rassen auf, oder vielmehr größen. Vom Körperbau unterscheiden sie sich nicht viel.

Die kleinen sind die Guardian Spirits. Sie kommen auf eine ungefähre Größe von 1,5 Meter. Die mittleren Shining Knights hatten Menschengröße. Die großen Supreme Generals konnten bis zu 2,5 Meter groß sein. Sie alle hatten Fell und waren Zehengänger, sie liefen auf Pfoten wie Hunde allerdings aufrecht. Sie besaßen Krallen an Händen und Füßen. Menschen waren zum Vergleich Sohlengänger.

Sie hatten große lange spitze Ohren. Die Ohrmuscheln von Spirits und Knights waren sehr beweglich und konnten sich in einen großen Winkel bewegen.

Ihren Körperbau kann man eher als schmal bezeichnen was sie sehr agil und flink aussehen lies. Die Generals waren etwas Muskulöser was ihre Anführerrolle noch mehr unterstreichte. Sie besaßen auch Hörner an ihren Kopf. Insgesamt wirkten sie sehr dominant in ihr aussehen.

Die Draconis waren ein naturgebundenes und -liebenes Volk. Was sie nicht darin hinderte Technologien zu entwickeln um durchs All zu reisen. Sie sprachen die Sprache der Menschen. Oder sprachen wir ihre? Wer weiß was die Draconis uns vor Uhrzeiten alles beigebracht hatten. Sie hatten den Grundstein der Zivilisationen gelegt. Jetzt sind sie zurück und versuchten sich zu integrieren.

First Date

Es war ein schöner Tag in Deutschland. Der blaue Himmel strahlte hell an diesen späten Frühlingstag. Der Sommer war schon zu spüren Ende Mai. Jörn saß wie immer in seinem Büro am Computer. Ihm blieb nur die Fensteraussicht. Als Programmierer/Computerbauer ist man mit seiner Tätigkeit selten draußen beschäftigt. Die einzige Möglichkeit das er mal Sonne tanken konnte war in seiner Mittagspause. Diese verschlägt ihn meist aber nur zum nächsten Burgerladen. Jörn hat Glück das seine 3 zentralen Orte nah beieinander liegen. Wohnung, Arbeit, Burgerladen. Alles zu Fuß erreichbar. Zudem ist es eine ruhige Gegend wenn man vom Fußballstadion absieht.

Heute musste Jörn noch ein wichtiges Programm fertig schreiben weshalb er an diesem Samstag arbeitete. In seinen Programmen waren nie Fehler aufgetreten aber sein Chef bestand darauf nochmals alles zu prüfen. Es lag auch in seinem eigenen Sinne denn schließlich ist Perfektion sein oberster Anspruch. So blieb ihm erst am späten Nachmittag die Zeit zum Essen. Dummerweise musste gerade heute ein Spiel im Stadion sein weshalb sich die Fans an den Kassen die Füße wund standen. Nach einer gefühlten Ewigkeit konnte er endlich mit seinem essen Platz nehmen. Die meisten wollten schnell zum Stadion zurück. Die Halbzeit dauerte eben nur 15 Minuten. Erst jetzt bemerkte Jörn die verdächtige Stille im Raum. Keine Fan-Chöre waren zu hören geschweige den lautes Geplapper. Stand es schon so schlecht um die Heimmannschaft? Dann wäre aber mehr Gemotze zu hören. Er schaute sich um. Viele Leute schauten Löcher in die Luft und sahen verlegen aus. An einem Tisch saß jedoch jemand der sein Essen regelrecht genoss. Sein Blick verharrte an ihr. Sie nahm ein großen bissen von ihren Burger, leckte über ihre Schnauze und lies es sich auf der Zunge zergehen. Schnauze?! Ja denn sie war kein Mensch sondern eine Draconier. Aufgrund das sie eine Oberweite hatte offensichtlich weiblich. Sie setzte zum nächsten bissen an und mit einem fröhlichen Gesichtsausdruck beißte sie ab, als ob sie noch nie einen Burger gegessen hätte. Vermutlich hatte sie das auch nicht. Nicht gerade das beste Vorzeigeprodukt wenn es um menschliche Kulinarik geht. Alle um sie herum schienen eingeschüchtert zu sein. Es war erst über 3 Jahre her das die Draconis auf die Erde kamen. Auch wenn sie sich unter den Menschen bewegten wusste man im allgemeinen nicht wie man sich verhalten sollte. Deshalb starrten alle weg. Nur Jörn nicht. Er konnte sich nicht abwenden von dem was er sah. Das blieb nicht unbemerkt. Nun schauten die Leute ihn an und er konnte förmlich ihre Gedanken hören: "Idiot!" Es blieb auch nicht von ihr unbemerkt. Sie blickte ihn an. Erst jetzt drehte Jörn sein Kopf seitlich zur Decke was auch überhaupt nicht verdächtig aussah. Seine Augen wanderten aber immer zu ihr hin. Warum musste er auch genau sich so hinsetzten das wenn er nach vorne blickt direkt auf sie schaut. Sie aß unbehelligt weiter, manchmal zu ihm rüberschauend wobei sich ihre Blicke manchmal trafen und Jörn versuchte sich wieder abzuwenden. Sie nahm ihr Getränk, zog am Strohhalm und machte ein zufriedenen Eindruck. Jetzt schaute sie Jörn direkt an und stand auf und kam in seine Richtung. Was hatte sie den jetzt vor? Wollte sie ihm die Leviten lesen, das Starren sich nicht gehörte?

Jetzt konnte er ihren ganzen Körper sehen. Anhand ihrer Körpergröße war klar dass sie ein Shining Knight sein musste. Ihre Kleidung war schlicht und für Menschen gemacht. Sie trug ein weißes Tank Top und eine kurze rote Shorts. Als kämme sie gerade vom Sport. Sie trug keine Schuhe. Wäre auch schwer vorstellbar bei einen Zehengänger. Ihr Fell war hauptsächlich Blau. Azurblau um genau zu sein. Die Innenseite ihrer Ohren waren weiß sowie auch die Innenflächen ihrer Hände und Füße. Nannte man es Füße oder sind es Pfoten? Die Oberseite ihrer Schnauze bildete eine Linie bis zur ihren Augen. Oben war das Fell blau und drunter war es ebenfalls weiß. Sie hatte rot gelb gefärbte Augen und lange weiße Haare. Die paar Schritte die sie ging wirkten elegant und anmutig.

Jörn konnte seine Augen nicht von ihr abwenden. Für ihn war sie süß, sexy, wild und stark als könnte sie sehr gut auf sich selber aufpassen. In Anbetracht das sie Krallen besaß könnte sie wahrscheinlich jeden hier zerfetzen. Sie stand nun vor Jörns Tisch. Sein Körper war ganz starr allerdings nicht vor Angst, sondern die Schönheit vom dem Wesen vor ihm hatte ihn überwältigt. Die Leute waren auf ein Sturm gefasst. Draconier können ziemlich Impulsiv sein. Alle hielten förmlich den Atem an.

*Sniff*

Sie setzte ein Lächeln auf >> Ißt du das nicht? Wäre doch schade wenn es kalt wird. << Sagte sie so freundlich wie er es noch nie gehört hatte. Jörn hatte sein Essen total vergessen geschweige den die Zeit. Wie viele Minuten sind vergangen seit er sich gesetzt hatte? Fünf, zehn, fünfzehn?

*Sniff*

>> Darf ich mir ein paar von den länglichen Gemüse nehmen? Wie nannte man die noch? Pommes? << Jörn kam wieder zu sich. >> Gerne doch. Bedien dich. << Sagte er schüchtern.

Sie setzte sich, nahm ein paar und aß sie mit einen zufriedenen Blick auf Jörn. Dabei konnte er gut die oberen Fangzähne sehen die beim geschlossenen Maul herausstechen. Jetzt sollte er langsam sein Burger essen bevor er durch das zu viele Starren selber gefressen wird. Zögerlich nahm er ihn und fing an zu essen aber seinen Blick konnte er trotzdem nicht abwenden.

>> Ich heiße Amira. << Sagte sie. Jörn war noch am kauen. Durch seine Erziehung weiss er dass man nicht mit vollem Mund spricht. Er würgte es schnell runter und reagierte seiner Meinung aber schon zu spät. >> Ich bin Jörn. <<

>> Jörn?! << Sie sagte es so, als könnte sie nicht glauben das jemand so heißen konnte. Sie setzte wieder ein Lächeln auf. >> Hallo, Jörn. <<

Seinen Namen aus so ein schönes Geschöpf zu hören war eine Wohltat für seine Ohren. >> Hi, Amira. << Erwiderte er und lief vor Verlegung rot an.

Ohne es zu merken hatte sie bald alle Pommes aufgegessen ohne das er eine bekommen hatte. >> Ups, entschuldige. << Sagte sie mit einem Lächeln. Er konnte nun gut ihre scharfen Zähne sehen. >> Kein Problem. Ich hatte eh nicht soviel Hunger. Du solltest aber aufpassen nicht zuviel davon zu essen. Das macht Dick. <<

Was redete Jörn da? Tolles Gespräch für ein erstes Kennenlernen.

>> Ach, findest du ich sei Dick? << Da hatte Jörn schon in das erste Fettnäpfchen getreten noch bevor eine Beziehung bestand. Er wurde knallrot so peinlich war das für ihn.

>> Nein, ganz und gar nicht. Da ist nur soviel Fett drin. << Sagte er Hecktisch. >> Du bist wunderschön mit ... äh? << Was empfand ein Draconis den als schön? >> Du hast schöne feurige Augen. Dein Fell ist Toll. Ich mag die Farbe. << Hatte er das jetzt laut gesagt? Sie fing an zu lachen. >> Du bist süß. << Sagte sie geschmeichelt. So, war er das? Das hatte noch nie jemand zu im gesagt.

*Sniff*

>> Das sollten wir wiederholen. << Sie stand auf. >> Bis bald. << Sie ging zum Ausgang und Jörn konnte nicht anders als weiter hinterher zu schauen. Auch von hinten war sie eine Augenweide. Beim Gehen tanzte ihr Schwanz rhythmisch mit. Dieser war oben blau und die Unterseite weiß. Die Shorts war etwas eingeschnitten worden damit der Schwanz durchpasste. Sie verschwand durch die Tür und das gesamte Restaurant atmete auf. Nun wurde er auf die gleiche peinliche Art ignoriert wie sie zuvor. Besser für ihn als verspottet zu werden. Wenn das sich herumsprach wird er noch zur Lachnummer. Nicht nur das er mit einer Draconier gesprochen hatte, er hatte sie auch beleidigt und im nächsten Moment mit ihr geflirtet. Er nahm sein Getränk, stellte den Rest weg und ging.

Das war verrückt. Er konnte an nichts anderes mehr denken als an sie. Auf den Weg nach Hause würde jeder diese Situation in seinem Kopf Revue passieren lassen. Aber vermutlich würde nicht jeder dabei an ein bezauberndes Wesen zurückdenken. Sie war immerhin ein Alien. Völlig absurd eine echte Beziehung mit einem Alien zu führen. Er hatte noch von keiner gehört. Es wird wohl eine Fantasie bleiben. Obwohl, sie deutete an sich Wiedersehen zu wollen. Wie sollte das funktionieren? Sie ist gegangen ohne etwas zu hinterlassen. Keine Telefonnummer, keine Adresse oder Zeit und Ort. Er könnte höchstens versuchen morgen wieder zur gleichen Zeit zum Burgerladen zu gehen. Sonst bliebe ihm nur der Zufall. Er stand nun vor dem Hauseingang wo seine Wohnung ist und kramte nach seinen Schlüssel.

>> Hi Jörn. << Er schrack zusammen und drehte sich um. Da stand sie, direkt hinter ihm, mit ein Lächeln auf den Lippen und den Händen hinterm Rücken. Wo kam sie plötzlich her? Er hatte nichts gehört geschweige den gesehen. Hatte sie ihn verfolgt? Er kam sich wie Beute vor die in die Enge getrieben wurde. Als sie "Bis bald" sagte hatte er nicht damit gerechnet das es so "bald" sein würde. Langsam sollte er mal was sagen.

*Sniff*

>> Hi Amira. << kam eingeschüchtert aus ihm heraus. Was konnte man sagen um nicht doch noch gefressen zu werden? >> Was machst du den hier? << Eine sehr offensichtliche Frage.

>> Ich wollte mich für die Pommes bedanken. << Mehr nicht? Dafür lauerte sie ihn auf? >> Du bist der erste der bei meinen Anblick nicht gleich davonlaufen möchte. << Jörn musterte sie von oben nach unten und wieder rauf. Einfach nur hübsch, und süß, und SEXY!

>> Ach, das ist dich nichts besonderes, und wieso sollte ich weglaufen. Ich hab nicht den Eindruck das du gefährlich bist. Ich find dich eher hübsch und süß. << Schon wieder laut gesagt. Das letzte konnte er sich noch verkneifen. Amiras Schwanzspitze wackelte hin und her wie bei einem Hund wenn er sich freute.

>> Ich habe eine merkwürdige Bitte an dich. << Sie lief rot an sofern man das unter ihren Fell erkennen konnte. >> Kannst du mir zeigen wie ein Mensch lebt? <<

Jörns Herz schlug schneller. Meinte sie das was er dachte? Er musste auf Nummer sicher gehen. >> Wie meinst du das? <<

>> Du könntest mir dein Zuhause zeigen, was du so machst um dir die Zeit zu vertreiben. << Also doch. Sie wollte in seine Wohnung. Eine Alien. Nein, eine Draconierin. Eine Frau. Er konnte es nicht glauben. Er war immer zu schüchtern gewesen jemanden anzusprechen. Er ging davon aus das Frauen sich nicht für ihn interessieren.

Er war sich zu unsicher. >> Wieso ich? << Er ist nicht gerade das Vorzeigemodell für ein normales Menschenleben. Er hockte meistens zu Hause, zockte oder schaute in die Glotze. Amiras Ohren sanken nach unten und sie wirkte traurig. >> Möchtest du nicht? << Mit den abgewinkelten Ohren sah sie noch süß aus aber das sie traurig war machte ihn traurig.

>> Doch, doch. Ich Frage mich nur was an mir so besonders ist. << Durch seine rumfragerei torpediert er sich wieder selbst. Er muss einmal mutig sein und die Gelegenheit beim Schopfe packen.

>> Du bist süß und du hast keine Angst vor mir. Das spüre ich. Wenn könnte ich sonst fragen? << Sie war auf jeden Fall hartnäckig. Ein Glück für Jörn das er es noch nicht versaut hat. >> Na gut. Aber sei nicht so enttäuscht wenn es zu langweilig erscheint. << Er konnte es nicht sein lassen sich selbst schlecht zu reden. Ihr Lächeln kehrte zurück. Sie sprang auf Jörn zu und umarmte ihn. Sein Kopf explodierte vor Scham. *Sniff* Es wäre gelogen wen man sagen würde es hätte ihm nicht gefallen. Sie ließ ihn wieder frei. >> Entschuldige. Menschen sind nicht so direkt. << Sagte sie leicht verschämt aber immer noch mit einen lachen. Jörn lächelte nun auch. >> Macht nichts. Mir hat es gefallen. << Und wieder laut gesagt.

Sie gingen rauf in seine bescheidene Wohnung. Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche und Bad. Mehr gab es nicht. Mehr brauchte er nicht. Zuerst war das Wohnzimmer dran. Fernseher, Couch mit Tisch, Computer mit Stuhl und ein kleiner Schrank. In der Küche gab es eine kleine Sitzecke. Herd, Spüle, Offen, Kühlschrank mit Kühltruhe. Alles da. Das Bad war unauffällig. Toilette, Badewanne mit Duschfunktion, Waschbecken mit einem Spiegelschrank. Zuletzt das Schlafzimmer. Ein Kleiderschrank, ein Stuhl, ein Nachttisch, ein kleiner Balkon und natürlich das Bett. Ein 140×200 Bett worauf sich Amira direkt drauf stürzte. Völlig unangebracht fand Jörn. Als würde sie es drauf anlegen. Sie bemerkte sein Unsicherheit und das ihm das unangenehm war. Sie kletterte runter und grinste als sei nichts gewesen.

Jörn wusste nicht was er mit ihr anfangen soll. Was machen Draconis in ihren Zuhause? Sie wollte doch sehen wie er lebte. Also beschloss er einfach das zu machen was er sonst auch immer tut. >> Wenn ich nach Hause komme schau ich immer erst etwas im Fernsehen zu um runter zu kommen und zu entspannen. << Ob das schlau war? Nicht wenn man ein Date hatte. War das hier eins?

Er setzte sich auf die Couch. Zögerlich kam sie dazu und setzte sich neben ihn. Er schaltete den Fernseher ein. Sie schien von dem Gerät nicht überrascht zu sein. Wenn eine Spezies durchs All reisen konnte dann sollte ihr ein Bildschirm auch nicht unbekannt sein. Er fing an die Sender durch zu schalten. Blöd, er hatte vergessen das Samstag war und seine Sendungen nicht am Wochenende liefen. Die Peinlichkeiten nahmen kein Ende. >> Wir können auch ein Film schauen. << Damit hoffte er die Situationen noch zu retten. >> Was immer dir vorschwebt. << Nochmal geschafft.

Nächstes Dilemma. Was für ein Film sollten sie jetzt schauen? Godzilla? Nein. Könnte aufgrund der Drachenänlichkeit anstößig sein. Ein Anime Film? Nein, wirkten vielleicht dann doch zu kindisch. Ghostbusters? Humorvoll und Scifi. Ein Klassiker für jeden Nerd. Ein Film aus Jörns Top Ten. Es würde auf jeden Fall seinen Geschmack widerspiegeln. Wenn sie Jörn kennenlernen wollte dann den echten. Er legte den Film und drückte auf Play. Er konnte nicht anders als bei der Titelmelodie mit zu Summen. Amira lachte >> Du scheinst den Film echt zu mögen. << Jörn wurde wieder mal rot im Gesicht ließ sich aber nicht beirren. Während des Films fragte Jörn >> Möchtest du was trinken? Ich könnte dir Wasser holen. << >> Hast du Limo? << Fragte sie zu seinen erstaunen. >> Ich habe Cola. << >> Dieses schwarze Getränk? Ja, die mag ich. << freute sich sie. >> Du hast Glück dass das mein Lieblingsgetränk ist. Davon habe ich immer was im Kühlschrank. << Er holte zwei Gläser Cola und reichte ihr eins. Er überlegte kurz ob das auch ungefährlich für sie war. Mit Sicherheit hatten die Draconis schon längst getestet was sie von der Nahrung der Menschen zu sich nehmen konnten und was nicht. Und sie hatte angedeutet das sie bereits das mal getrunken hatte. Sie nippte an ihr Glas, teste es mit der Zunge und trank dann ein paar Schlücke. Vielmehr das halbe Glas. Es schmeckte ihr. Sie stellte ihr Glas ab und hatte wieder hier übliches verzücktes Lächeln. Sie rutschte näher an Jörn ran. Je näher sie kam desto nervöser wurde er. Schließlich legte sie ihren Kopf auf seine Schulter. Wie unerwartet für ihn. Vor allem weil der Film nicht gerade zum kuscheln einlud. Nach kurzer Verwunderung fing es an ihm zu gefallen. *Sniff* Sie atmete tief durch die Nase ein. Ein Zeichen dafür das es ihr auch gefällt dachte Jörn.

>> "Es war schwupps einfach da." << >> "Was war schwupps einfach da?" << Das Wesen neben ihm dachte Jörn. Sie war hier und berührte ihn. Sie war warm und flauschig. Durfte man das sagen? Sie war doch kein Haustier.

>> Ihr Menschen habt schon eine blühende Fantasie. << sagte sie nach dem Ende des Films. >> Nicht das wir solche Filme nicht auch hätten. Aber bei uns dreht es sich meist ums Kämpfen oder Liebe. <<

>> Das ist bei uns nicht anders. Action- und Liebesfilme gibt es bei uns auch reichlich. Ich denke mal das Science Fiction euch eher unbekannt ist weil ihr aus unserer Sicht in der Science Fiction lebt. Für euch ist das normal. <<

Die Dämmerung war bereits im vollem Gange weshalb Jörn seine Stehlampe einschaltete. Ein gemütliches Licht zum relaxen. Ihm war nicht aufgefallen wie die Zeit verflog. Er setzte sich wieder, nachdem er den Film verstaut hatte, neben ihr und hatte keine Ahnung was er nun machen sollte. Er wusste genau was er am liebsten machen würde aber er war kein Macho sondern ein Gentleman.

Sie ergriff die Initiative. Sie drehte sich zu Jörn, stützte ihre Hände auf die Couch und lehnte sich nach vorne sodass ihr Kopf über seine Schulter war. Er rührte sich nicht. Sie schloss die Augen. *Sniff* >> Dein Duft ist so süß und verführerisch. << Dachte sie was er dachte? >> Lust auf etwas Spaß? << Er drehte sich zu ihr. Meinte sie das was er dachte? Jörn war überfordert. Sie gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen.

>> I... Ich wäre nicht abgeneigt. << Klang nicht gerade selbstbewusst. Sie bemerkte seine Unsicherheit. Sie tastete ihn seinem Schritt wo deutlich eine Beule zu spüren war.

>> Du musst keine Angst haben. << Leicht zu sagen. Schließlich war sie die "Bestie". Die schönste Bestie die er je gesehen hatte. >> Keine sorge. Ich mach es dir ganz leicht. <<

Sie kletterte auf sein Schoß. Sein Herz raste vor Erregung. Sie küsste ihn nun intensiver und streichelte sanft seinen Rücken. Er tat das selbige. Ihre rechte Hand wanderte nach oben in seine kurzgeschnittenen braunen Harre. Dabei schaute sie tief in seine blauen Augen. Sie zog ihr Top aus. Darunter war ein roter BH der mit einer schnellen Handbewegung von ihr verschwand. Ihr vorderer Oberkörper war schneeweiß und ihr Rücken in ihren azurblau. Jörn war geblendet von den wohlgeformten Brüsten. Bis auf die Brustwarzen waren sie zart mit Fell bedeckt. Sie half ihn aus seinem T-Shirt zu kommen. Seine Figur war nicht die eines Topsportlers aber auch nicht dick. Sie rieb ihre Hüfte über seinen Schritt. Das Verlangen von ihr als auch von ihm wurde immer größer. Er strich mit seinen Händen über ihre Brüste und massierte sie. Hier war alles echt. Nicht verwunderlich von einen Natur liebendes Volk. Sie beide genossen die Berührungen und Küsse. Sie stand auf und zog sich die Shorts aus. Er konnte wieder mal nur starren. Sie half ihm auch aus seiner Jeans wo ein erregter Penis schon sehnsüchtig auf sie wartete. Sie stieg wieder auf und sie machten da weiter wo sie aufgehört hatten. *Sniff* _ Er spürte ihre feuchte an ihrer Vagina. Seine Hände strichen über ihre schlanke Taille. Ihr Fell war weicher als er sich das vorgestellt hatte. Auch Draconis scheinen Pflegeprodukte zu benutzen. Es roch wie auf einer Blumenwiese. Sie hob ihre Hüfte an, plazierte seinen Penis an die gewünschte Stelle und ließ ihn in ihrer Vagina versinken. Beide stöhnten tief aus. Sie begann sich langsam auf und ab zu bewegen. Ihre Vagina war sehr weich und warm. Es füllte sich für ihn wie eine sanfte Massage an. Ein wahrer Hochgenuss. _*Sniff*_ _Er spürte ihren Krallen am Rücken. Sie piecksten ihn leicht aber verletzten ihn nicht. Sie wurde schneller. Seine Hände wanderten nach unten an ihren Hintern. Zwei zarte Bäckchen die perfekt für ihn sind. Er begleitete sie bei ihrer Bewegung. Dieser Moment konnte für ihn bis in aller Ewigkeit andauern. Seine rechte Hand fuhr nun zu ihrer Vagina, ihrer Klitoris die er sanft streichelte. Sie stöhnte vor extase und ihr Griff wurde kräftiger aber behutsam. So vergingen ein paar Minuten bis sie stoppte und durchschnaufte. Er tat es ihr gleich. Sie waren jetzt schon auf ein hohes Niveau der Erregung dabei sollte das erst der Anfang sein.

Amira stand auf, lehnte sich an die Wand und schwenkte ihre Hüfte. Jörn nahm ihre Einladung an und stellte sich hinter ihr. Sie hob ihren Schwanz den er nun packte, nahm seinen Penis und schob ihn in die Vagina. Er startete direkt in seinen natürlichen Rhythmus. Nicht zu schnell und nicht zu langsam. Sie stöhnte auf. Man hörte das Scharen ihrer Krallen an den Füßen auf den Laminatboden. Die Sekunden und Minuten verstrichen und beide fühlten sich wie in Trance. Sie beugte sich tiefer runter und stütze sich mit ausgestreckten armen von der Wand ab. Sie nährte sich den Höhepunkt. Ihr stöhnen wurde lauter. Sie krallte sich in die Luft Wand. Ihre Hüfte fing an unkontrolliert zu wackeln. Sie spritze eine kleine Menge an Flüssigkeit heraus das auch an seinen Hoden entlanglief und zu Boden auf das Laminat tropfte. Jörn hielt inne und nahm seinen Penis heraus. Amira schnaubte ruhig durch. Nachdem sie sich gefasst hatte gab sie ihm eine große Umarmung womit er nicht gerechnet hatte. *Sniff* >> Du erregtst mich bis in die Zehenspitzen. Ich bin immernoch ganz heiß. Du bist ein echter Mann. << Er erwiderte ihre Umarmung und legte seine Hände auf ihren Hintern. Jörn stand nicht so auf Dirty-Talk weshalb nur ein >> Du bist wundervoll << aus ihm herauskam. Immernoch verwirrt der Junge dachte Amira. Aber untenrum war er komplett bei der Sache. Sie hatte wieder ihr glückliches Lächeln und küsste ihn.

Amira nahm Jörns Hand und sie führte ihn ins Schlafzimmer. Ungewöhnlich da es doch seine Wohnung war. Sie schob die Decke zur Seite und legte sich auf das Bett, bereit für die Missionarstellung. Ihr Schwanz tanzte vor Vorfreude. Ihr Blick sagte "nimm mich, ich will dich". Er zögerte nicht lange und nährte sich ihr an. Er konnte nun ein ausführlichen Blick auf ihre Vagina werfen. Sie war ringsum mit Fell bedeckt und nur ein kleiner Schlitz pink war zu sehen. Er spreizte sie mit seinen Fingern. Innen sah sie nicht anders aus als beim Menschen. Er konnte der Versuchung nicht wiederstehen und beugte sich runter. Er leckte mit seiner Zunge über die feuchte Vagina. Sie stöhnte abermals auf. Ihr Geruch und Geschmack war unbeschreiblich gut was ihn noch mehr animierte. Er streichelte über ihren Anus. Dieser war aufgrund des Felles quasi unsichtbar aber dennoch fand er ihn. Ihr gefiel es. Mit ihren Schwanz strich sie über sein Gemächt. Sie legte ihre rechte Hand auf seinen Kopf. Sie wusste was sie wollte und sie bekam es. Er begab sich in Stellung, schob sein Penis in die Vagina und beugte sich über ihr. Er begann gemächlich zu stoßen. Er richtete seinen Blick auf ihr. Die Brüste waren immernoch perfekt. Er würde am liebsten mit ihn spielen wenn er sich nicht abstützen müsste. Sie schauten sich in die Augen. Ihre feurigen rot gelben Augen stachelten ihn noch mehr an. Er legte zu. Sie hob ihre Beine und umklammerte sein Gesäß. Er hörte wie ihr Schwanz aufs Bett klopfte. Die Atmung von beiden wurde intensiver. Es war nicht mehr weit. Sie legte die Hand auf seinen Nacken. Er merkte das Brodeln vor einen Orgasmus. Die Eruption erreichte beide. Das Sperma floß in ihr während ihre Hüfte tanzte und sie spritze. Ihre Umklammerung intensivierte sie. Sie schauten sich an und atmeten tief durch. _*Sniff* S_ie konnten sich ihre Befriedigung gegenseitig im Gesicht ablesen.

Vor Erschöpfung sank Jörn auf Amira. Sie nutzen dies für eine innige Umarmung. Er rollte von ihr runter und lag neben ihr. Beide lagen auf ihrer Seite und ihre Blicke wichen nicht von einander ab. Er konnte das nachholen was er eben nicht konnte. Er berührte einer ihre Brüste und massierte sie sanft. Sie streichelte seine Brust und Rücken. Ihm wurde bewusst was eben geschehen war. Er hatte den besten Sex seines Lebens mit dem Wesen seiner Träume. So glücklich wie in diesen Moment hatte er sich noch nie gefühlt. Er hoffte das dieser Moment bis in aller Ewigkeit andauert.