My perfect World - Chapter 2 Bad Dragon (german)
Chapter 2 is done. In german again. I tested to translate it with the translator in the Edge Browser. You can read it but not all makes sence.
remember: Amira is from the Shining Knight spezies https://www.furaffinity.net/view/32060555/
if you like it, please let a comment here for my motivation.
Bad Dragon
Jörn erwachte allmählich aus seinem Schlaf. So ausgeruht hatte er sich schon lange nicht mehr gefüllt. Er öffnete die Augen. Er war alleine. Verwundert setzte er sich auf. War sie heimlich gegangen? War das nur ein One-Night stand für sie? War sie für immer fort? War sie überhaupt jemals da gewesen? Vielleicht hatte er alles geträumt. Ihr Geruch war noch in der Luft und diverse Spuren auf sein Bett deuten auf was anderes hin. Trauer und Sehnsucht überkamen ihn. Ein Luftzug traf ihn. Die Balkontür war geöffnet worden. Er erinnerte sich nicht daran sie auf gemacht zu haben. War das ihr Fluchtweg gewesen? Er stand auf und den Balkon zu kontrollieren. Es war nichts auffälliges zu erkennen. Das auffälligste war er selbst den er war noch nackt. Er wollte gerade die Tür von innen verschließen als jemand sie von außen aufstemmte. Erschrocken sah er wie Amira vor ihm stand mit Einkaufstüten in der Hand. >> Guten Morgen mein Liebster << sagte sie fröhliche. Jörn war irritiert. >> M... Morgen. Wo kommst du den plötzlich her? << >> Ich hab uns Frühstück besorgt. Ihr Menschen Ißt doch morgens gerne diese eiförmigen Brote. Brötchen. Dazu hab ich noch Obst besorgt. Ich hatte keins in der Küche gefunden. << Er schaute auf die Einkaufstüten. Er war nicht gerade ein begeisterter Obstesser. Er mochte es lieber deftig. Ihn beschäftigte eine andere Frage. >> Ich wohne im ersten Stock wie bist du hier rauf gekommen? << >> Ich bin gesprungen. << Sagte sie als wäre es ganz normal. >> Und wieso hast du nicht die Vordertür benutzt? << >> Wie hätte ich den wieder reinkommen sollen ohne dich zu wecken? Du hast so süß ausgesehen. << Er wurde ganz verlegen. Das hatte sie schon öfters gesagt. Er konnte nicht anders er musste sie Umarmen. Sie war überrascht immer noch mit den Einkaufstüten In den Händen. >> Schön das du hier bist. << Sagte er. Er konnte sein Glück nicht fassen. Sie war immer noch da. Es war kein Traum und einfach so verschwinden wollte sie auch nicht. Sie ließ die Tüten fallen um die Umarmung zu erwidern. >> So einfach wirst du mich nicht los. << Genau das hatte er gehofft zu hören. >> Vielleicht solltest du dich mal anziehen. << Ups, immer noch nackt. Er fand seine Sachen auf den Stuhl liegend. Sie musste sie dahin gelegt haben als sie ihre eigenen Klamotten aus dem Wohnzimmer holte. Sie ist ohne das er es merkte in seiner Wohnung herum spaziert. Hoffentlich hatte sie nichts peinliches für ihn entdeckt. Seine Wohnung schreite nach Drache. Da waren die Drachenfiguren aus Kunststein die überall verteilt waren oder die Handtücher mit Drachenmotiven die er an die Wand gehängt hat wie große Gemälde. Sein Bücherregal war auch voll von Drachenbüchern. Temeraire, Wings of Fire, Die Drachen von Tashaa. Das waren seine Favoriten. Geschichten wo Drachen und Menschen zusammen leben konnten hatte er am liebsten. Er zog sich an und Amira eilte mit ihrer Beute in die Küche. Alles war schon vorbereitet. Teller, Tassen, Besteck und auch die Wurst lag schon parat. >> Setzt dich. << Sagte sie als wäre er der Gast. Er setzte sich an seinem Stammplatz zwischen der Wandecke und dem Fenster. >> Was möchtest du trinken? << Fragte sie ihn. >> Ich trinke morgens immer einen heißen Kakao. Ich bin nicht so ein Kaffeetrinker. << >> Deshalb habe ich keinen gefunden. OK etwas süßes für meinen süßen. << >> Weißt du denn wie man das macht? << Fragte er erstaunt. >> Milch erhitzen und dann das Pulver rein. Wenn man auf die Erde kommt bekommt man so eine Art Crashkurs da wir auch das Essen müssen das ihr esst. Selbst in Eden bekommt man unsere Nahrung nur selten. <<
Eden? Das war ein Gebäude das die Draconis auf der Erde gebaut hatten. Ein riesiges Koloss in deren Mitte ein noch riesiger Baum stand. Es war der Zufluchtsort für die Draconis. Ein bisschen Heimat auf der Erde.
>> Stimmt das eigentlich das Menschen ihr Fell ab Rasieren? << Fragte Amira. Jörn schluckte. Eine schöne Frage die man am Frühstückstisch stellen kann. Er versuchte seriös zu antworten. >> Also äh... Das machen hauptsächlich Frauen. Das was wir haben kann man nun wirklich nicht als Fell bezeichnen wie man an mir sehen kann. Es bedeckt nicht wirklich etwas. Es sich es ab zu rasieren hat etwas mit Reinheit zu tun und so wurde es zum Schönheitsideal.<< Er betrachtete das "Fell" an seinem Arm. >> Ich rasiere nur mein Gesicht und meine Körperbehaarung ist das einzig männliche an mir. << Sagte er in einen Ton das wenig Selbstbewusstsein ausstrahlte. Sie kam zu ihm an den Tisch, stellte den Kakao ab und gab ihn einen leidenschaftlichen Kuss. >> Ich finde du warst gestern sehr männlich gewesen. << Das war das größte Kompliment das er je bekommen hat. Eine Bewertung seiner sexuellen Qualitäten und sie war nicht unzufrieden. >> Echt jetzt? << Wieder sehr geistreich von Jörn. Sie setzte sich. >> Du hast mich zwei Mal zum Orgasmus gebracht. Das spricht doch für sich. << Er hatte von sich den Eindruck sein Gehirn ausgeschaltet und nur noch Instinktiv gehandelt zu haben von den Moment an wo sie auf sein Schoß geklettert war. Er erinnerte sich noch an alles. Das Gefühl als sie ihren Hintern in sein Schoß presste. Wie seine Hände ihren Hintern packten. An der Wand wie ihre Scheidenflüssigkeit an ihm heruntertropfte und natürlich an den besten Orgasmus seines Lebens. Da fiel ihm was wichtiges ein. >> Oh Gott. Wir haben gar nicht verhütet. Da passiert doch nichts oder. << Wie naive von ihm. >> Keine sorge. Wir haben einfache Methoden noch Tage später zu verhütet und außerdem sind wir genetisch sowieso nicht kompatibel. << Sagte sie belustigt. Er war erleichtert. Das bedeutete auch unbegrenztes Vergnügen.
Jörn schmierte sich ein Brötchen und Amira nahm sich ein Apfel. Er schmierte Butter drauf und belegte es mit Salami. Ohne ein Wort zu sagen legte sie ihn eine Banane neben dem Teller. Eindeutig eine Aufforderung. Kaum ist eine Frau im Haus musste er schon seine Essensgewohnheiten ändern. Er tat ihr den gefallen aß aber vorher noch sein Brötchen. >> Warum bist du hier auf der Erde? Was verschlägt dich hier hin? << Fragte er. >> Mein Vater ist "geschäftlich" hier. Er reist ständig zwischen Gaia und der Erde hin und her und diesmal wollte er das ich mitkomme. Er will das ich lerne wie sein Job funktioniert damit ich später mal genau so in Verantwortungsvollen Position bin wie er. Typisch Familiengeschäft eben. Ich bin erst seit ein paar Wochen auf der Erde. Mein Vater wollte mich nicht alleine unter die Menschen lassen. Ich wäre zu lebhaft. << Jörn bekam allmählich ein Bild davon. >> Dabei hat er mich doch hierhin verschleppt. Hat er gedacht ich würde ihm nur bei der Arbeit zuschauen. << >> Und als Protest hast du mit einem geschlafen. << Scherzte er worauf er einen missbilligten Blick kassierte. >> Wie dem auch sei, << fuhr sie fort, >> ich habe mein Vater gesagt das ich eure Kultur hautnah erleben wollte und er meinte nur ich soll kein Blödsinn anstellen und das hab ich auch nicht. Ich entscheide selbst was für mich richtig und was falsch ist. << Es klang so als sei der letzten Worte an ihren Vater gerichtet. Selbstbewusstsein hatte sie auf jeden Fall was Jörn sehr schätzte wenn Frauen es hatten. Es glich seine Unvollkommenheit aus. Er trank ein paar schlücke aus seinem Kakao. >> Wird er nicht merken das du nachts nicht wieder da warst? << Fragte er. >> Ich bin doch kein Kind das sich zu Hause melden muss. Ich bin erwachsen. << Prompt stellte sich Jörn die Frage weshalb er auch direkt nachfragte. >> Wie alt bist du denn? << Er war sich nicht sicher ob er die Antwort wissen wollte. >> Nach Erden Jahren müsste ich 26 sein. << Er hätte auf Grund ihres benehmens sie viel jünger geschätzt aber so, >> Das passt ja dann sehr gut. Ich bin 28. <<
Plötzlich ertönte eine Melodie. Sie zog aus ihrer Hosentasche etwas das wie ein Smartphone aussah. >> Oh man, Ironie das es gerade jetzt klingelt. << Als sie dran ging erschien ein holographischer Kopf eines Knights. >> Hallo liebes. Wo bist du? Dein Vater und ich haben uns Sorgen gemacht. << Ertönte eine weibliche Stimme. >> Mutter, ich hab doch gesagt dass das länger dauern könnte. Um Menschen zu erforschen braucht man eben mehr als nur ein Tag. Ihr müsst mich nicht ständig überwachen als sei ich ein kleines Kind. << Sagte sie energisch. Sie hat ja nur mit einem fremden rumgemacht der dazu noch ein Mensch ist. >> Wo hast du den geschlafen. << >> Im freien auf einem Baum wo mich keiner sehen konnte. << >> Du bist nicht mehr auf Gaia wo du das einfach so machen kannst. << >> Ja, ja << sagte Amira gelangweilt. Jörn dachte an die Doppeldeutigkeit des ausdruckes "ja, ja" und schmunzelte. >> Dein Vater will auf jeden Fall das du dich öfters zurückmeldest. Du weißt doch wie viel Sorgen er sich immer macht. Immerhin bist du unser einziges Kind. << >> Ich habe keine Angst vor den Menschen. Die Menschen haben Angst vor mir. Das sollten sie auch. Dann kommen sie auch nicht auf dumme Gedanken. << Amira schaute direkt auf Jörn und dieser schluckte. >> Und? Wie liefen deine Recherchen bis jetzt? << Bei den Satz entschloss er sich zurück zu ziehen damit sie mehr Privatsphäre hatte. Und er wollte nicht erfahren wie peinlich die Menschen sind.
Er saß auf der Couch im Wohnzimmer und aß seine Banane. Familiengespräche können sich manchmal hinziehen. Er dachte an seine. Er hatte noch eine Mutter und ein Bruder. Sein Vater war vor kurzem gestorben. Wie würden die wohl reagieren wenn sie erfahren das er mit einem Alien rummacht. Das wäre nicht sehr christlich. Nach einiger Zeit kam sie dazu und setzte sich seitlich auf sein Schoß und legte ihre Arme um ihn. *Sniff* Sie hatte wieder ihr Lächeln aufgesetzt. Ihm wurde ganz warm in der Brust. >> Alles geklärt? << Fragte er. >> Ja. Jetzt steh ich dar ganz wieder zur Verfügung. << Jörn grinste. Sie rieb mir ihrer Schnauze sanft über seine Wange. *Sniff* >> Worauf hast du jetzt Lust? << Fragte sie. Er wusste genau was er wollte traute sich aber nicht es laut auszusprechen. Stattdessen gab er ihr ein zärtlichen Kuss und streichelte ihre Beine. Sie hatte es genau darauf abgezielt und so bekamen beide was sie wollten.
An diesen Tag hatten sie zweimal Sex. Ansonsten haben sie nicht viel aufregendes gemacht. Sie schauten fern, aßen eine Tiefkühlpizza zu Mittag, haben auch noch einen Film geschaut und beide genossen die Gegenwart des anderen. Der nächste Tag wurde nicht so unkompliziert. Er musste wieder zur Arbeit und er wollte sie nicht alleine in seiner Wohnung lassen. Wer weiß was sie sonst so noch entdecken könnte. Oder er kommt nach Hause und seine Wohnung ist verwüstet. Sie ist zwar kein Hund, Krallen hatte sie trotzdem.
Sein Wecker klingelte um halb sieben. Er hatte Amira zwar vorgewarnt aber sie sah trotzdem genervt aus. >> Du kannst ja noch etwas liegen bleiben. Ich muss nicht sofort los. << Sie antwortete nicht. Er stand auf und begann seine Morgenroutine im Bad. Als er aus der Dusche Ausstieg und denn Vorhang wegzog stand sie direkt da hinter. Er erschrak innerlich ein wenig als hätte sie ihn aufgelauert wie ein Raubtier. >> Ich wollte nur nochmal deinen Astralkörper bewundern. << Sagte sie wobei er denn leichten Sarkasmus darin bemerkte. Sie nahm ein Handtuch und fing an ihn trocken zu rubbeln. Es wäre unpassend wenn er jetzt geil werden würde. Er holte sich frische Klamotten aus seinem Schlafzimmerschrank und zog sich an. Parfum benutzte er keins. Dafür hat er eine zu empfindliche Nase. Frühstücken tat er immer auf der Arbeit. Er kaufte sich in seiner Frühstückspause immer ein belegtes Brötchen vom Bäcker. Sie verließen gemeinsam die Wohnung. Amira umklammerte Jörns Arm, legte ihren Kopf auf seine Schulter ab und gingen in Richtung seiner Arbeitsstelle. >> Was hast du denn gleich ohne mich vor? << Interessierte sich er. >> Dies und das. Ein bisschen einkaufen. Es gibt immer noch eine Menge zu entdecken. << Entdecken. So, so. >> War ich auch eine Entdeckung? << *Sniff* >> Meine beste bisher. << Genau das was er hören wollte. Hoffentlich blieb das auch so. An ihren Ziel angekommen verabschiedeten sie sich bis später mit einem ausgiebigen Kuss. Er schaute ihr nach als sie ging und hoffte das er sie wiedersieht.
Amira wusste genau was sie jetzt machen würde. Wenn sie länger bei Jörn sein wird brauchte sie ein paar dinge. Sie ging in die nächste Drogerie um Hygieneartikel zu kaufen. Blöd nur das alles auf Menschen ausgerichtet war. Artikel für Draconis fände man nur in Eden aber sie hatte die Zeit nicht für so einen Ausflug. Also musste sie sich hiermit begnügen. Zahnbürste und Mundspülung für die Zähne, Shampoo für ihr Fell, eine gute Nagelpfeile für ihre Krallen usw. Bezahlt wird mit der Plastikkarte. Im Supermarkt kaufte sie sich noch Obst zum Frühstück. Sie zückte ihr Smartphone aus der Tasche und suchte auf der Karte den nächsten Fluss. Dort angekommen suchte sie sich eine ruhige uneinsehbare Stelle. Sie zog sich aus und genoß das fließende Wasser. Sie badete ausgiebig. Ihr Fell hatte das nötig. Sie hätte auch bei Jörn baden können aber sie wollte nicht sein Bad einsauen. Sie nahm das Shampoo und Seife ihren kompletten Körper ein. Es roch sehr fruchtig. Etwas zu viel für ihre Nase. Sie lag lange im Wasser um soviel wie möglich von dem Geruch wieder raus zu bekommen. Nachdem sie zufrieden war legte sie sich im hohen Gras in die pralle Sonne um ihr Fell zu trocknen. Die hatte schon am Vormittag genug Kraft das dies nur ein paar Minuten dauern sollte. Währenddessen aß sie etwas Obst und dachte an Jörn. Er ist so charismatisch und liebenswert. Sein Geruch war einfach unwiderstehlich. Er müsste nur etwas mehr Selbstvertrauen haben. Das wird sie schon hinbekommen. Sie genoß noch etwas die warmen Strahlen bis ihr einfiel das es eine gute Idee wäre sich bei ihrer Mutter zu melden. Dann flippen ihre Eltern nicht gleich wieder aus. Nachdem sie das hinter sich gebracht hatte brach sie auf.
Jörn hatte heute in seiner Mittagspause sein Büro nicht verlassen. Er hatte sich beim Bäcker eine Extraportion geholt. Irgendwie wollte er eine unangenehme Situation vermeiden. Aber warum sollte es unangenehm sein wenn sie draußen warten sollte? Er hatte ihr gesagt das er um 16 Uhr frei hatte aber nicht wann er Pause hat. Nach seiner Logik wäre es Zeitverschwendung ganze Zeit draußen zu warten dazu noch in der Hitze. Seine Bürotür und sein Fenster stand sperrangelweit offen. Er hörte Getuschel im Flur. Sein Kollege kam leicht belustigt rein. >> Schau mal aus dem Fenster, das musst du sehen. << Sagte er leise. Um rausschauen zu können musste er von seinem Stuhl aufstehen. Sofort erkannte er etwas blauweißes im Baum sitzen. Der einzige große Baum auf dem Parkplatz dessen Stamm ca. 15 Meter von seinem Fenster entfernt war. Sie war auf die Höhe geklettert von der sie aus in seinem Büro reinschauen konnte. Sie saß da mit aufrechten Rücken am Stamm gelehnt, ein Bein angewinkelt auf dem Ast auf dem sie saß und das andere Bein runter hängend. Als sie ihm sah winkte sie gut gelaunt mit einer kleinen Handbewegung ihm entgegen. Er wollte schon was sagen als ihm einfiel das er nicht alleine war. Er hielt sich zurück und sie machte es sich gemütlich und tat so als wolle sie ein Nickerchen machen. Er schloss sein Fenster, entschuldigte sich und schlich sich nach draußen. Als er unter ihr am Baum stand schaute er zu den Fenstern rüber ob ihn jemand sehen konnte. Er sah niemanden. >> Amira. << Flüsterte er. >> Amira. << Sagte er nun etwas lauter. >> Ach, hast du deine Sprache wiedergefunden? << Amüsierte sie sich. Mist, sie hatte sein zögern mitbekommen. >> Was machst du da oben? Komm bitte runter. << >> Wieso? Bin ich dir peinlich? << Da hatte sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Aber womit? Das sie auf dem Baum saß oder das sie ein Alien war. >> So was machen Menschen nicht. << >> Ich bin aber kein Mensch. << Schon wieder erwischt. >> Ich bin eine Draconis. Die machen so was. << Stellte sie klar. Aus Richtung der Fenster ertönte eine Stimme. >> Hey Jörn, kennst du sie etwa. << Er schaute nach oben und sah das seine Kollegen an den Fenstern waren. >> Ähm...<< Was nun? Wie soll er da noch rauskommen. Jetzt ist es auch egal. >> Ja ich kenne sie! Und ich mag sie! << Sagte er energisch. Zu spät viel im auf das er wieder zu viel preisgegeben hatte. Amira sprang vom Baum herunter. >> So, du magst mich also. << sie klang sehr ernst. Die Zuschauer zogen ihre Köpfe ein schauten aber nicht weg. Amira kam näher und lächelte wieder. Sie umarmte und küsste ihn. >> Ich mag dich auch. << War das wirklich war fragte er sich. Könnte sein Traum, seine Fantasie, Wirklichkeit werden? Er erwiderte ihre Umarmung und füllte sich glücklicher als jemals zuvor. Die meisten seiner Kollegen waren verwundert aber einer musste lachen. >> Haha! Jörn du Knalltüte. Sag mir nicht du hast was mit der. Hast du etwa mit das da Sex gehabt? Haha! Man bist du pervers. Haha! << Manche Kollegen stimmten mit ein und kicherten leise. Amira löste die Umarmung und hatte eine böse Miene aufgezogen. Sie holte etwas aus ihrer Einkaufstüte, eine Kiwi wie Jörn feststellte. Sie holte Schwung und die Kiwi knallte gegen den Kopf, an die Schläfe des lachenden Vollidioten. Dieser ging zu Boden und reibte sich seine Beule. >> Wer frech wird bekommt es mit mir zu tun. << Die Ansage hatte gesessen. Keiner seiner Kollegen sollte es je wieder wagen sich über Jörn lustig zu machen. Da hatte sich das Klischee des impulsiven Draconis bewiesen. Die anderen an den Fenstern zogen sich zurück. Na toll. Wenn Jörn gleich wieder hoch geht, würde er das ausbaden müssen. Sie umarmte ihn erneut und dabei bemerkte er ein seltsamen Geruch. Irgendwie fruchtig aber auch nach nassen Stein riechend. >> Hast du in einem Fluss gebadet? << >> Ja. << Sagte sie als sei das was ganz normales. Jörn wurde rot bei den Gedanken das sie nackt in der Öffentlichkeit irgendwo gebadet hatte. >> Wieso hast du nichts gesagt? Du hättest auch bei mir baden können. << >> Dann hätte ich mein Fell aber nicht gut trocknen können. Mit einem Handtuch oder Handföhn so wie du das hast hätte mir das zu lange gedauert. Außerdem habe ich meine Utensilien nicht und das was ihr Menschen benutzt, habe ich festgestellt, ist nicht so mein Fall. << Der fruchtige Geruch. >> Hast du etwa Shampoo benutzt? Das soll man nicht in der freien Natur benutzen. Das ist zu schädlich für die Umwelt. Bitte tue mir den Gefallen und bade bei mir zu Hause. << Sie überlegte kurz und sagte dann. >> OK. Der Umwelt zur liebe und du hast dann mehr zum gucken du Schlawiner. Beschwere dich aber dann nicht wie dein Bad nachher aussieht. << Wie meint sie das nun wieder? Das war zu einfach gewesen. Egal, er hat was er wollte. Sie gab ihm ein Klaps auf den Hintern. >> Und jetzt husch wieder an die Arbeit. Die macht sich nicht von alleine. << Er schaute noch zurück. >> OK, ja, bis später. << Sagte er verunsichert. Sie winkte noch zum Abschied. Als er im Gebäude die Treppe rauf ging konnte er durch die Fensterscheibe sehen wie sie auf dem Baum sprang. Mit einem Satz aus dem Stand sprang sie auf dem Ast der drei Meter über dem Boden war und kletterte den Rest schnurstracks an die Stelle wo sie vorher gesessen hatte. Nein, sie war wirklich kein Mensch.
Ein paar Tage vergingen fast auf die gleiche Weise. Sie verschwand für ein paar Stunden bis sie am Nachmittag auf dem Baum platz nahm und auf ihn wartete. Keiner hatte mehr was gesagt aber ab und zu versuchten die Kollegen heimlich zu schauen. Jörn konnte soviel schauen wie er wollte und wenn sie sich gegenseitig entdeckten bekam beide ein Lächeln.
Zuhause viel er erschöpft auf sein Bett. Amira ließ sich auf ihn fallen und sie schmusten. Dabei viel ihm auf das ihre Klamotten von dem Baum schmutzig geworden sind. >> Hast du noch andere Sachen die du anziehen kannst? Diese haben schon ziemlich was abgekriegt. << Sie schaute an sich runter. >> Ich hab noch meine normale Kleidung in Eden oder das wenige in meinem Hotelzimmer in der großen Nachbarstadt. Diese wären aber entweder zu Formel oder zu obszön. Deswegen habe ich diese Menschenkleidung gekauft um mich anzupassen. << Er wollte lieber nicht wissen was sie mit obszön meinte. Das konnte er sich gut vorstellen. >> Ich habe eine Waschmaschine. Damit kannst du sie waschen. Oder besser ich mach das. Ich muss sowieso eine Wäsche aufsetzen. << >> Soll ich dann währenddessen nackt rumlaufen? << >> Als wenn das was neues wäre. << Scherzte er und Amiras Shirt landete in sein Gesicht. >> Darf ich in deinen Schrank stöbern? Vielleicht finde ich was passendes. << >> Mach das. Die werden dir aber bestimmt zu groß sein. Du kannst dir ein T-Shirt und eine Boxershorts nehmen. << Er fragte sich wie sie die Boxershorts an bekommen soll. Ihr Schwanz wächst quasi aus ihren Hintern raus. Die würde wohl eingeschnitten werden müssen. Hätte er Mal vorher nachgedacht. Er sammelte ihre Wäsche auf und ging.
Amira öffnete seinen Schrank. Alles lag ordentlich an seinem Platz und so getrennt das man alles problemlos unterscheiden konnte. Sie fing bei den Shirts an und fand eins ganz in gelb. Sie zog es an und schaute in den Spiegel. Aufgrund der schmalen Figur von Draconis war das Shirt viel zu weit aber von der Länge her passte es. Ihr gefiel es. Sie schaute weiter bei den Hosen. Lauter blauer Jeans. Wie kann man so was enges tragen was die Bewegungsfreiheit einschränkt. Es wäre auch zu schade seine Shorts zu zerschneiden. Sie sah eine Plastikbox unten im Schrank. Sie vermutete das dort vielleicht aussortierte Kleidung drin sein könnte. Sie kniete sich auf den Boden um besser an die Box heran zu kommen. Jörn kam gerade zur Tür rein als sie sie öffnete. Ihm blieb das Herz stehen. Wie konnte er das nur vergessen. Sie schaute verwirrt aus. Vielleicht wusste sie nicht was das ist hatte er die Hoffnung. Sie nahm ein Dildo aus der Box. Seadragon kam Jörn in den Kopf geschossen. Sie schaute zu ihm. Ihr Ausdruck wechselte zu einem frechen grinsen. Sie leckte über den Dildo. Ihre Zunge wanderte über den ganzen Schaft und nach ein paar zügen begann sie ihn zu verschlingen und zu lutschen wie an einem Lolly. Jörn lief es eiskalt über den Rücken aber es machte ihn auch an. Sie wusste wohl doch was es war. Er hatte gedacht wenn jemals jemand seine Dildos fände, besonders eine Frau, dann würde er als Schwul verurteilt werden. Er hatte den Eindruck, als hätte sie für sich einen Schatz gefunden. Etwas Sabber lief ihr aus dem Mund. Sie hatte den kompletten Schaft ohne den Knoten in ihrer Schnauze und als sie ihn heraus nahm, tropfte ihr Speichel vom Dildo herunter. >> Du Lüstling. << Sagte Amira amüsiert. >> So so. Der feine Herr ist also doch nicht so fein. Macht hier heimlich Analspielchen. Ich wusste doch das du es faustdick hinter den Ohren hast. << Jörn versuchte sich raus zureden. >> Ach... das... weißt du... ich hab viel ausprobiert, was mir so gefällt und das war eines davon. << Die schamesröte kehrte zurück. Sie schaute wieder in die Box. >> Dir muss es ja sehr gefallen wenn ich mir deine Sammlung so anschaue. << Sie holte ein Dildo aus der Box das ein Hengst darstellte was schon ein etwas größeres Kaliber war. Jörns Kopf explodierte fast so rot war es. >> Das muss dir doch nicht peinlich sein. << Versuchte Amira ihn zu beruhigen. >> Du hast eine ausgeprägte Sexualität. Das ist doch was gutes. Das spricht noch mehr für deine Qualitäten. << Jetzt fühlte sich Jörn geschmeichelt. >> Und ich kann daran teilhaben. << Fügte sie hinzu. Wie meinte sie das denn jetzt. >> Los. Aufs Bett mit dir. << Sagte sie und zeigte auf diesen mit dem Seadragon in der Hand. >> Was? Jetzt? << >> Spricht etwas dagegen? << >> Ich habe ein paar "Rituale" die ich mache um mich zu entspannen. << >> Ich werde dir schon helfen dich zu entspannen. Sonst bist du auch immer wie Wachs zwischen meinen Händen. << Eher wie Butter dachte Jörn. So enthusiastisch wie sie aussah ließ sich das ihr wohl kaum ausreden. Er seufzte und begann sich auszuziehen. Glücklich ihren Willen bekommen zu haben kramte sie weiter in der Box und nahm sich ein paar Dinge. Beide stiegen aufs Bett und gekniet saßen sie sich gegenüber. Erst jetzt realisierte er das sie sein gelbes T-Shirt trug. Die strahlende Farbe harmonisierte gut mit ihren weiß blauen Fell. Sie konnte wirklich alles tragen. Sie begannen sich gegenseitig zu streicheln. Über die Arme, die Beine, den Bauch, den Rücken. Seine Hände glitten dabei unter dem Shirt. Sie küssten sich leidenschaftlich und Jörn spürte die innere Wärme in sich wenn er in Pfad kommt. >> Entspannend genug für dich? << Flüsterte Amira sanft in seinem Ohr. Er antwortete nicht und sie wusste inzwischen wenn er so in Trance war dann war er bereit.
Sie Griff neben sich und hielt ihm ein Plug vor die Nase. Das holte ihn aus seiner Trance zurück und er zuckte leicht . Heute wird es etwas anders ablaufen als sonst. >> Feucht machen, bitte. << Sagte sie mit ihren üblichen Lächeln. Er wusste nicht was ihn erwarten würde. Er hatte nie Probleme mit seinen Spielsachen gehabt solange er die Kontrolle hatte. Zu zweit war das aber eine andere Sache. Er wüsste nicht wie er vorgehen sollte. Es wäre wohl besser den Anweisungen zu folgen. Er öffnete den Mund und sie schob ihn langsam hinein. Sie hielt ihn weiter fest während er ihn mit seiner Zunge einschmierte. Er benetzte ihn mit sehr viel Speichel damit es auch genügend flutscht. >> Das reicht auch schon. << Sagte sie und zog den Plug aus seinem Mund.
Sie drehte sich herum und stütze sich mit den linken Arm ab um aufrecht zu bleiben. Sie setzte den Plug an ihren Anus an, ließ in etwas kreisen und führte ihn sich ein. Ein langes stöhnen entkam ihr. Sie schien keine Hemmungen vor irgendwas zu haben dachte Jörn. >> Du scheinst das nicht zum ersten mal zu machen. << >> Draconis lieben Sex wie ihr Menschen. Wir haben auch solche Erwachsenenspielzeuge wie ihr. << Kein Wunder das sie dann so offen war. Sie nahm den Dildo und feuchtete ihn nochmal mit ihren Mund vor. Langsam schob sie dann ihn in ihre bereits feuchten Vagina. Sie bewegte ihn im gemächlichen Tempo und stöhnte leise. Jörn konnte es nicht glauben. Er bekam einen Live-Vorführung von den Filmchen die er sonst nur im Internet sah. Es erregte ihn sehr das auch er am Penis feucht wurde. Er hätte am liebsten mitgemacht und wenn er sie nur dabei gestreichelt hätte aber wollte sie nicht in ihrer ekstase stören. Feiger Hund. Nach ihrer kurzen Kostprobe setzte sie sich wieder auf und behielt den Plug an seinem Platz. >> Nun bist du dran. <<
Es gab wohl kein zurück mehr. Er würde auch lügen wenn er behaupten würde es hätte ihn nicht an gemacht. Nur durchs zusehen stiegen in ihm die Gelüste. Er kniff die Pobacken zusammen an den Gedanken sie könnte etwas zu forsch sein. >> Fang bitte langsam an. Ich bin sehr empfindlich. << >> Ja, ja. Rede nicht so viel und Dreh dich um. << Sagte sie mit Vorfreude und voller Tatendrang. Jörn ahnte übles. Wie befohlen drehte er sich um und hielt ihr in der Hündchenstellung seinen Hintern entgegen. *Sniff* Sie rückte heran und beugte sich vor bis ihre Nase seinen Damm berührte. *Sniff* *Sniff* Sie nahm seinen Penis in die Hand und masturbierte ihn langsam und zärtlich. Ihre Zunge umschlang seine Eichel um die Lusttropfen aufzunehmen. Dann glitt ihre Zunge über seinen Schaft zu seinen Hoden die sie leicht saugte und küsste. Das hatte noch nie jemand bei ihm gemacht und es gefiel Jörn auf Anhieb. Dieses wilde, instinktive Verlangen was man mit allen Sinnen wahrnimmt. Ihre Zunge strich nun über seinem Damm und schleckte an ihm wie an einem Eis am Stiel. Sie zog seine Pobacken auseinander und erblickte seinen Anus. Tut sie jetzt auch noch ...? Ja, sie tat es. Sie leckte über seinen Anus mit sehr viel Speichel. Das kitzeln das er spürte war angenehm erregend sodass er mit einem leichten kichern stöhnte. Sie drückte mit ihren Finger sanft auf dem Anus herum und verteilte den Speichel. Wirklich eindringen wollte und konnte sie nicht aufgrund ihrer Krallen.
Sie nahm die Flasche die neben ihr lag. Gleitgel hatte sie auch schon aus der Box genommen. Was für ein Glück. Spucke wäre zu wenig gewesen. Großzügig verteilte sie es auf dem Dildo und zwischen seinen Pobacken. Was für eine Sauerei. Die Spitze des Dildos berührte seinen Anus und schlagartig fing sein Herz an zu rasen. Langsam und mit leichtem Druck drang die Eichel des Dildos ein. Sie verharrte kurz und zog in wieder raus. Nach einer kleinen Erholungsphase schob sie ihn wieder rein und diesmal etwas tiefer. Zaghaft begann sie den Dildo nach vorn und hinten zu schieben. Jörn merkte daß es sich ganz anders anfühlt wenn man an sich selber herumspielt oder jemand anderes. Das hier war viel intensiver. Er atmete tief ein und mit einem leichten stöhnen aus. Amira kicherte. Sie schien alles richtig zu machen. Sie drang noch tiefer ein sodass der Knoten des Dildos seinen Anus berührte. Ein heikler Punkt. Man musste etwas mehr Druck ausüben damit es an dieser Stelle weiterging. Er sagte nichts denn er vertraute ihr inzwischen. Nochmal raus damit, nachschmieren und nochmal gefühlvoll pumpen bevor es ans eingemachte geht. Sie erhöhte allmählich den Druck. Er wusste was er zu tun hatte in diesem Augenblick. Er atmete tief ein und aus und presste leicht entgegen. Sie drückte etwas kräftiger und "plop" war der Knoten drin. Jörn zuckte zusammen und stöhnte auf. Amira grinste frech. Dass das so "einfach" gehen würde hatte sie nicht gedacht. Hier konnte man von einem trainierten Hintern sprechen. Sie ließ den Dildo erstmal ruhen. Beim Anblick des versenkten Dildos wurde sie heiß. Ihre Hand wanderte an ihre Vagina wo sie ihre Klitoris stimulierte. Der Plug in ihr stimulierte sie zusätzlich. Jörn hätte ihr dabei gerne geholfen wenn er emotional gerade nicht anderweitig beschäftigt wäre. Sein Hintern verlangte seine gesamte Aufmerksamkeit. Er wackelte mit ihm leicht um etwas die Spannung zu lösen. Sie bemerkte sein Unbehagen und zog den Dildo vorsichtig raus und gönnte ihn etwas Zeit zum relaxen. Auch wenn trainiert, war er trotzdem empfindlich. Sie Griff nach sein feuchten Penis wo die Lusttropfen nun deutlich wie Fäden floss. Sie führte den Dildo wieder ein während sie seinen Penis massierte. Der Knoten fand ohne Probleme seinen Weg hinein. Die starke Bearbeitung seines Intimbereichs brachte Jörn schnell an den Orgasmus heran. Der Dildo glitt sanft rein und raus. Die stöße des Knoten drückten auf seine Prostata was bis in seinem Gemächt spürbar war. Sein Sperma schoß aus sein Penis wie bei einer Eruption eines Vulkans. Amira entließ den Dildo aus seinem Hintern was für den finalen Schub in Jörn sorgte und er zusammen sackte.
Er schaute auf Amira. Diese hielt den Dildo wie eine Trophäe in die Luft und kicherte. Ihm kam nur ein Gedanke. Etwas nachzuholen was er eben nicht konnte. Er robbte zu ihr, stieß sie sanft aufs Bett und konzentrierte sich auf ihre Vagina. Er schob seinen Zeige- und Mittelfinger in sie und rieb ihr innerstes. Sie stöhnte lustvoll auf. Mit seinen Daumen streichelte er zusätzlich ihre Klitoris. Er zog das T-Shirt hoch und küsste ihre Brust. Das Fell störte ihn nicht. Amira war überwältigt von der massiven Stimulation. Der Mensch konnte scheinbar etwas was sie aufgrund ihrer Krallen nicht konnte. Seine Finger zur Penetration benutzen. Sie zerfloss in seinen Händen. Ihre Hüfte vibrierte und entließ ihre Scheidenflüssigkeit in die Freiheit. Ihr Orgasmus ergoss sich über seine Hand. Er hatte sein Ziel erreicht und beide ruhten nun zufrieden befriedigt nebeneinander.
Amira kam als erstes wieder zu Besinnung. >> Das hat Spaß gemacht. Dein Hintern kann viel einstecken. << Sie lachte bei dem Wortspiel. >> Schön das es dir gefallen hat. << Sagte Jörn erschöpft. Sein Hintern war leicht wund wie immer wenn er ein Dildo benutze. >> Ich werde morgen wohl nach Eden müssen. << Sagte sie überraschend. >> Ich muss ein paar Sachen besorgen die ich nur dort bekomme. Wie zum Beispiel meine eigenen Klamotten. Deine sind mir doch etwas zu schwabbelig. << >> Soll das heißen, ich bin Fett? << Scherzte er. Sie gab ihn einen klaps auf den Hintern wobei er leicht ihre Krallen spürte. >> Nicht mehr als nötig. << Erwiderte sie amüsiert. >> Wie kriegen wir die Sauerei jetzt wieder sauber? << Scherzte er erneut. >> Lass mich nur machen. << Sie stand auf, nahm die Spielsachen vom Bett herunter und zog am Lacken noch bevor Jörn aufstehen konnte. Er schaffte es gerade noch bevor er auf den Boden plumpste. Sie nahm alles an sich und machte sich auf ins Bad. Sie drehte ihre Kopf noch Mal zu ihm, hieb ihren Schwanz und streckte ihren Hintern hoch. Wieder grinste sie frech. Er konnte an ihr sehen, der Plug war noch immer an seiner Stelle. Böses Drachenmädchen.