Ray and Perseus 2
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Ray und Perseus 2
Langsam beugte sich der Rüde mit dem Kopf zu Perseus‘ nach vorne. „Sie stehen hinter der Tür“, flüsterte er in das Ohr des Mulihengstes.
„Ich weiß“, raunte dieser, „sie beobachten uns, wollen wohl etwas geboten bekommen.“
„Das haben sie doch schon längst“, konstatierte Ray.
„Wollen wir jetzt diskutieren oder ihnen“, der Hengst biss seinem geliebten Wolf sanft ins rechte Ohr, „weiterhin etwas bieten?“
„Kommt drauf an was du zu bieten hast?“
„Das wirst du gleich spüren“, erwiderte Perseus und umschlang den Wolf, streichelte ihm über den Rücken.
„Das tut gut“, murrte Ray und stöhnte dabei gleichzeitig.
„Entspann dich, mein Schwanz braucht Platz.“
„Hört auf, ihr beiden“, schrie plötzlich eine weibliche Stimme. „Samira! Ich nehme beide.“
„Soll ich sie einpacken oder nimmst du sie so mit?“, fragte die Wölfin an die unbekannte Fremde gewandt.
„Ich werde einfach rein gehen und mich vorstellen. Dann sollen sie entscheiden, ob ich die Richtige bin.“
„Du weißt aber, dass du teilen musst, früher oder später?“, fragte Samira.
„Das musst du mir nicht gerade jetzt sagen. Erstmal bin ich dran und dann verleihe ich sie vielleicht weiter.“
„Tatjana“, hob Samira ihre Stimme an, „du bist ein Tapir, wenn auch ein durchtrainiertes Mädchen. Aber meinst du nicht, dass du es besser mit einem Bullen versuchen solltest?“
„Bin ich gerade geil oder die anderen?“
„Ich glaube alle“, erwiderte die Wölfin, öffnete die Tür und trat gemeinsam mit der Tapirkuh in den Raum. „Perseus, Ray. Das ist Tatjana. Sie hat soeben für eure Dienste bezahlt. Ich hoffe, dass ihr sie befriedigen könnt.“
Der Wolfsrüde sah sich die Tapirkuh von oben bis unten an, erhob sich vom Schoß des Hengstes und ging einen Schritt auf sie zu. „Wie hättest du es denn gerne und vor allem, wen zuerst?“
„Oder uns beide gleichzeitig?“, fügte Perseus fragend hinzu.
Tatjana sah ungeniert auf den halb ausgeschachteten blutroten Penis des Wolfsrüden und dann auf den schwarzen, halbsteifen Schlauch des Mulihengstes, der immer noch saß und alles zwischen den Schenkeln nach unten hängen ließ.
Sie ging zunächst zu Ray, umfasste dessen Felltasche, schob diese nach hinten, legte den Penis frei und strich mit zwei Fingern darüber.
„Schön feucht und warm, noch etwas weich, aber das ändere ich später“, säuselte sie.
Dann baute sie sich vor Perseus auf. „Willst du nicht aufstehen, großer Junge?“
Der Mulihengst erhob sich langsam und streckte seine Gestalt.
„Genau was ich brauche“, stellte sie fest und steckte eine Fingerspitze in die Eichelöffnung, was Perseus dazu veranlasste kurz aufzustöhnen und zusammenzuzucken. Die Tapirkuh wusste scheinbar genau wo sie den Hengst zu berühren hatte, denn sein Schlauch entwickelte ein Eigenleben, wurde steif, hob sich zunächst in die waagerechte, dann in einem sanften Bogen nach oben, veranlasste seinen Besitzer die Unterleibsmuskeln anzuspannen und unter einem leisen ploppenden Geräusch die Eichel zu einem aufgestülpten pilzförmigen Gebilde aufzupumpen.
Ray sah sich das riesig angeschwollene Glied an und pfiff anerkennend. „Wenn Tatjana nicht hier wäre, dann hätte ich den Prügel gerade in meinem Arsch.“
„Das geht immer noch“, stichelte Perseus.
„Sehr gerne, aber ich glaube …“, mehr sagte der Wolf nicht und deutete nur auf die neben ihm stehende Tapirkuh, welche auf das erregte Glied des Hengstes starrte, sich über die Lippen leckte und der man ihre steigende Erregung langsam ansah.
„Tatjana. Kann ich dir helfen?“, fragte Perseus fürsorglich.
Die sah dem Hengst ins Gesicht. „Nimm mich, du geiles Vieh. Schieb mir Dein fettes Fickrohr zwischen die Beine.“
Perseus sah zu Ray und zuckte mit den Schultern.
„Fang an, danach bin ich dran. Mach sie platt, Süßer und gib alles“, seufzte der Wolf.
Während dieser Sekunden hatte sich Tatjana bereits auf das Bett gesetzt und sah Perseus erwartungsvoll an. „Seid ihr euch einig?“, fragte sie ungeduldig. „Ist das dein erster Job als Begatter?“
Perseus schluckte kurz. „Ah, so nennt man das also, was mein Wolfspartner und ich tun sollen.“
„Setz dich. Ich komme wohl nicht ganz umhin dir einiges kurz zu erklären und dein Wölfchen sollte auch gut zu hören.“
„Wir sind ganz Ohr“, forderte Ray die Tapirkuh auf.
„Ihr wisst wahrscheinlich schon von Samira warum ihr hier seid?“
„Wir wurden ausgewählt für Sex.“
„Das ist schon mal richtig. Ihr seid männliche Huren, das ist euch klar?“
„Nicht so wirklich“, stammelte Ray.
„Ihr seid für alle Spezies und vor allem alle Geschlechter vorgesehen.“
„Hier?“
„Das ist das sogenannte Absamzimmer. Euer Wohnraum befindet sich in diesem Haus, aber abseits. Hier werdet ihr arbeiten und eure Dienste zur Verfügung stellen.“
„Was genau erwartet uns?“, hakte Perseus nach.
„Was ist das denn für eine Frage?“, empörte sich Tatjana. „Ihr fickt einfach alles was bei drei nicht auf dem Baum ist.“
„Wir dürfen uns aber schon aussuchen mit wem wir hier zu tun haben?“, fragte Ray verunsichert.
„Ihr seid ja wirklich süß und gebt ein echt knuffiges Pärchen ab. Wenn ihr Langeweile habt, dann dürft ihr miteinander so oft ihr wollt. Aber und das ist wichtig, eure Schwänze müssen stehen und eure Eier voll sein, dass die Kundinnen und Kunden zufrieden sind. Ihr werdet nach Leistung bezahlt und nach Menge eurer Ejakulate“, erkläre die Tapirkuh.
„Du bist unser erster Auftrag“, gab Ray zu.
„Meine Beurteilung wird erstklassig sein.“
„Aber wir reden gerade miteinander, anstatt, dass ich dich bespringe“, gab Perseus zu bedenken.
„Großer. Dein Schwanz steht immer noch wie eine Granitsäule, wie auch bei dem süßen Plüschwölfchen. Eure Kunden werden sehr viel Spaß mit euch haben. Jetzt schieb dein verdammtes Rohr endlich in meine Pussy und spritz ab. Dafür bist du da“, befahl die Tapirkuh und griff fest hinter die Eichel des Hengstes, zog an seinem Schlauch.
Folgsam gehorchte Perseus, packte Tatjana an den üppigen, festen Hüften, trat zwischen ihre Schenkel, drängte seinen Schlauch an ihre geschwollenen Schamlippen.
„Willst du jetzt so stehen bleiben oder deinen Schwanz nass machen?“, fragte die Tapirkuh.
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, ließ Perseus die Hüften der Tapirkuh los, spreizte ihre Vulva mit einer Hand, packte mit der anderen seinen Schlauch hinter der Eichel und drang schnell und gnadenlos in sie ein.
Tatjana riss ihr Maul auf und schrie wie am Spieß. „Du verdammtes Drecksvieh. Genauso und nicht anders wird gefickt. Und jetzt vögel mir mein scheiß Hirn raus.“
Am anderen Ende des Gebäudes lehnte sich Samira in ihrem Sessel zurück, hörte den unanständigen, überreizten Fluch Tatjanas und fing an zu Grinsen. „Ausgezeichnet. Besorgt es ihr. Sie ist nicht nur eure erste Kundin, sondern die wichtigste“, murmelte die Wölfin.
Perseus gab sein bestes. Er hatte sich Tatjanas Beine über die Schultern gelegt, hielt sie an ihren Fesseln gepackt und stieß schnell und regelmäßig. Bei jedem Zurückziehen gab es ein lautes schmatzendes Geräusch, zog der Hengst nicht nur seinen Schwanz aus der Tapirscheide, sondern Unmengen an weiblichem Lustschleim.
Schrie Tatjana anfangs noch, so schwieg sie jetzt, war von ihr nur noch ein ersticktes Stöhnen und gieriges Wimmern zu hören. „Ja, oh Gott, ja“, presste sie hervor, „schneller.“
Perseus gab sich selbst die Sporen, bohrte sein hartes Begattungsorgan so tief er konnte in die Kuh, beschleunigte sein Becken, spießte Tatjana regelrecht auf.
Sie konnte sich kaum noch zurückhalten, biss die Zähne zusammen und öffnete die Augen, wollte dem Mulihengst während des harten und intensiven Beschälaktes in die Augen sehen, wollte sie sehen wie er kommt.
Sie sah nach unten, beobachtete sich selbst und ihn wie eine dritte Person, sah wie er sein schwarzes Monstrum in ihr hatte, wie seine wuchtige Eichel eine sich bewegende Wölbung bildete, welche sich zwischen Vulva und oberem Unterleib hin und her schob. Sah sie, wie der Hengst die Augen geschlossen hatte, die Zähne zusammen biss und die Nüstern geweitet hatte.
Sie strich über ihren Unterleib, begleitete die Eichel des Hengstes auf ihrem Weg durch ihre Scheide, genoss die pure Lust des Momentes, in dem Perseus ihr Hengst war, ihr Beschäler, bevor sie ihn wieder abgeben musste.
Von einer Sekunde schrie sie, hatte zwar keinen Orgasmus, war sich aber sicher, dass er gleich kommen würde und das sollte reichen, damit er seinen ersten guten Job bestätigt bekommt.
Als Tatjana aufschrie, war sich Perseus sicher, dass sie ihren Höhepunkt hatte, hielt er sich nicht mehr zurück und entspannte sich, ließ seinen Unterleib in Erregung die Führung übernehmen, schaltete komplett die Kontrolle ab und spürte sofort wie sein Sperma durch die Samenstränge geschossen wurde, sich am Zugang zum Begattungsrohr sammelte, sich mit allen Säften mischte und unter einem leichten Schmerz mit Hochdruck bis zur Eichel bewegte.
Unter einem lauten Aufwiehern des Hengstes verließ die cremige Milch dessen harten, zum Bersten bereiten Fickschlauch, gab das Absamrohr seinen Inhalt preis und spritzte der Samen tief in die Gebärmutter der Tapirkuh.
„Ja, füll mich endlich, du geiles Fickstück“, schrie Tatjana und lächelte breit.
Samira hörte diesen Satz und nahm einen Schluck Whiskey, schaute aus dem Fenster und legte die Beine hoch. Morgen würde sie wieder ihren Streifendienst als Polizistin machen, wieder nach passenden Männchen Ausschau halten. Mit Ray und Perseus hatte sie einen Volltreffer gelandet.
Perseus lief förmlich aus, überflutete die Tapirkuh mit seiner Lustlava, spritzte diese seitlich aus ihrer Vulva.
Leicht erschöpft zog sich der Mulihengst nach seinem letzten Erguss aus ihr zurück, pendelte sein nasser Schlauch zwischen seinen Beinen, zog dieser sich erschlaffend in seine Tasche zurück, lief noch etwas Ejakulat nach und zu Boden.
„Du bist gut, Großer“, säuselte Tatjana.
„Ich gebe mein bestes“, antwortete Perseus, „und mein geliebter Wolfsrüde Ray ist genauso gut. Wenn du magst, er ist bereit.“
„Ja, das sehe ich. Aber du warst ausreichend. Um Ray darfst du dich kümmern.“
„Das finde ich nicht fair“, maulte der Wolfsrüde.
„Willst du zweiter sein oder lieber meine zärtlichen Lippen an deinem Schwanz?“
„Hmmm …, du hast mich gerade überzeugt“, seufzte der Rüde, wobei seine Enttäuschung deutlich hörbar gespielt war.
„Sehr schön“, intonierte Tatjana und stand auf. „Wie ich sehe – wie soll ich sagen – ihr seid eindeutig die Richtigen für diesen Job und könnt mit jedem Geschlecht Spaß haben und jetzt habt Spaß miteinander. Ich bin sehr zufrieden mit euren Diensten.“
„Was steht uns als nächsten bevor?“, fragte Ray noch schnell.
„Na ja, erstmal wird dir dein Deckhengst am Prügel hängen und dir das Rückenmark aussaugen. Immerhin muss er sein eigenes auffüllen, denn da ist einiges in mir gelandet. Der Rest hängt von Samira ab.“
„Wer war denn noch alles vor der Tür und hat heimlich geschaut, als ich auf Perseus Schoß saß?“, bohrte Ray.
„Oh, da war eine Stute, eine Löwin, eine Ratte, ein Ziegenbock und ein Hyänenrüde. Die waren alle sehr angetan. Jetzt könnt ihr euch ausmalen was da kommen könnte, aber keine Garantie ist“, schloss Tatjana ab und verließ das Zimmer.
Ray sah ihr hinterher und atmete tief durch, hatte aber keine Chance sich zu besinnen. Im gleichen Moment wurde er von Perseus an seiner Erektion gepackt, sein geschwollener Knoten ergriffen und kniete der Mulihengst vor ihm, hatte die Penisspitze schon zwischen den Lippen.
„Was …“, entfuhr es dem Wolf noch, danach war es zu spät und der Schwanz des wölfischen Absamtieres tief in der Kehle des Beschälers verschwunden.
Der Wolf packte seinen equinen Liebhaber bei den langen Ohren, hielt ihn daran wie an Zügeln fest und begann das Maul des Hengstes schnell und ungleichmäßig zuckend zu ficken.
Schnell war Ray kurz vorm Abspritzen, hatte er durch den Deckakt zwischen Perseus und Tatjana so viel Druck aufgebaut, dass Schwanz und Hoden auf Höchstleistung waren, bereit die Ladung mit nur einem einzigen Schuss abzugeben.
Perseus knetete fest den großen, runden Knoten seines Geliebten, umspielte den Stamm des heißen Rüdenrohres mit seiner Zunge, schmeckte das erste salzige Precum, bereitete sich gedanklich auf mehrere Schübe der Rüdenmilch vor.
Er merkte zu spät, dass etwas nicht stimmen konnte, dass sein Rüde kurz vor einer gigantischen Explosion stand. Von einer Sekunde zur anderen brach in seinem Schlund die Höhle aus.
Mit einem schrillen Aufjaulen riss Ray den Kopf in den Nacken, schrie seine angestaute Wollust heraus, presste sich sein Wolfsaft durch die dicken Stränge, landete im Samenrohr, schoss Richtung Öffnung und gelangte ins Freie, fand den warmen Rachen des Mulihengstes.
Schnell füllte sich Perseus Maul, lief es seine Kehle innen hinunter, schluckte er so schnell er konnte, lief der Rüdensamen nicht in Schüben sondern in einem einzigen gewaltigen Strahl, rann Perseus die Geilmilch auf den Winkeln seines Mauls und zu Boden.
Ray hielt nur noch still, konnte sich nicht mehr bewegen, konzentrierte er sich nur noch auf seinen Orgasmus und das Gefühl des ausströmenden Ejakulates.
Gefühlte Ewigkeiten später ließ er die langen Muliohren los, atmete tief durch und sank entkräftet auf die Knie, riss dabei seinen Absamschwanz aus Perseus Maul, sah er seinen Hengst dankbar an und küsste ihn innig.
„Danke, mein Schatz! Das war dringend nötig“, hauchte Ray.
„Wäre mir nicht anders gegangen, wenn ich hätte zu sehen müssen wie du mit einer Fähe fickst.“
„Ich bin nur gespannt wer jetzt kommt“, überlegte der Wolf.
„Na ja, du warst es gerade. Ich hoffe, dass man uns etwas Ruhe gönnt.“
In diesem Moment öffnete sich die Tür und Samira trat ein. „Na Jungs, alles klar bei euch?“
„Na ja, wir könnten etwas zu essen und zu trinken vertragen“, forderte Perseus sanft auf.
„Dann kommt mit. Ihr braucht erstmal eine gute Pause. Ich denke, dass ihr erst wieder morgen früh Besuch bekommt.“
„Das wäre nicht schlecht“, murmelte Ray.
„Ihr Süßen, ihr seid zwar jetzt hier um mit euren Fickorganen zu arbeiten, aber auch die brauchen mal Ruhe. Es bringt keinem etwas, wenn die Werkzeuge versagen oder am Ende kaputt sind. Vor allem, wenn sie so stattlich und gut geformt sind wie bei euch beiden. Ich habe selten einen Rüden mit so einem dicken Penis gesehen. Die meisten hatten einen Knoten wie ein Tischtennisball, maximal zwei, aber deiner ist ja fast zwei Tennisbälle groß. Zu Perseus sage ich besser nichts, die Eichel passt nicht mal in vier Hände. Irgendwann wirst du eine Kundin damit nicht nur aufspießen, sondern erdolchen.“
„Oder erschlagen“, witzelte der Hengst.
„Das will ich nicht hoffen und jetzt kommt mit“, forderte Samira sie auf und ging vor.
Als sie den Platz vor dem Haus erreichten und sich auf den Weg zum Nahrungsgebäude machten, kam ihnen ein Löwe entgegen und nickte freundlich.
„Wer war das?“, fragte Perseus beiläufig.
„Das ist Vincent oder kurz Vinc.“
„Aha, scheint nett zu sein“, stellte Ray kurz fest.
„Ja, das ist er“, erwiderte Samira und lächelte versonnen.
„Du lächelst so merkwürdig“, merkte Perseus an.
„Das werdet ihr schon noch sehen.“
„Nein“, polterte Perseus von einer Sekunde zur anderen leicht gereizt. „ich möchte es jetzt wissen.“
Samira blieb stehen und musterte den Hengst. „Meinetwegen. Vinc ist ein hermaphrodite.“
„Ein was?“, fragte Ray.
„Ein herm, er ist zweigeschlechtig.“
„Und als was lebt er?“, hakte Perseus nach.
„Sie selbst sieht sich als Löwin, auch wenn sie eine Mähne hat, Hoden und Penis, sogar einen sehr langen und heftige Widerhaken. Sie hat aber ebenso eine Vulva, eine Gebärmutter und verdammt dicke Titten. Die sieht man aber nicht, weil sie eine Mähne hat.“
„Interessant. Aber gut zu wissen, dass Vinc weiblich ist. Vor allem, wenn sie dann zu uns kommt.“
„Stimmt. Das berühmte Fettnäpfchen. Es kann dann sehr schnell abtörnend sein, zumal sie eine wirklich sehr zärtliche und verkuschelte ist.“
„Klingt schön. Ich freu mich schon“, entfuhr es Ray.
„Sag das nicht zu laut. Wenn sie es hört, steht sie gleich vor der Tür“, lachte Samira und öffnete die Tür zum Nahrungsmittelgebäude.
Nachdem sie Platz genommen hatten und sich die Mägen mit gekochtem Reis, Hühnchen und Salat füllten, öffnete sich die Tür und ein Hyänenrüde betrat den Raum. „Hallo ihr“, grüßte er freundlich, nahm sich einen Teller und gesellte sich dazu. „Ihr beide seid die Neuen?“, fragte er beiläufig.
„Ja“, antwortete Ray kurz und knapp, nahm wieder ein Stück Hähnchen.
„Samira?“
„Was gibt es, Flynn?“
„Darf ich eine Frage stellen?“
„Das war schon eine, aber du darfst gerne eine zweite stellen“, entgegnete die Wölfin und kicherte.
„Ich habe ein Auge auf den Wolf geworfen. Wie ich hörte sind die beiden bi.“
„Das ist richtig, aber lass ihnen etwas Ruhe für heute. Die hatten mehrfach sich selbst, dann mich und Tatjana war auch noch da.“
„Oh, dann kann ich das verstehen. Nach Tatjana sollte man etwas Ruhe bekommen.“
„Ja, unser Tapirmädchen kann sehr einvernehmend sein.“
„Das kann ich auch“, mischte sich Perseus grinsend ein.
Der Hyänenrüde schaute den Mulihengst abschätzend an. „Mag sein, aber nein. Ich möchte, wenn ich will, mit dem Wolf. Der Beschäler dürfte mich eindeutig überfordern“, konstatierte Flynn.
„Lass es mich so ausdrücken“, hub Samira an, „Tatjana schrie und fluchte in den lautesten Tönen die ich je von ihr gehört habe und das will was heißen.“
„Eben. Dann hat er wohl keinen Schwanz, sondern ein Mordinstrument und ich will Spaß haben, will ficken und nicht gemeuchelt werden.“
„Nun ja. So schlimm ist er nicht. Ich hatte ihn zwischen meinen Titten und ja, er ist sehr groß, aber mit etwas Übung geht das schon.“
„Mein Arsch will eher einen Rüden und einen Knoten und mein Schwanz ein weiches und enges Loch.“
„Da kann ich leider nicht mithalten, aber gönne es meinem süßen Wölfchen. Derweil kann ich mich ja vielleicht mit Vinc anfreunden oder einer Tigerin“, merkte Perseus an.
„Moment!“, begann Samira, „Du willst damit doch wohl nicht andeuten, dass ihr beide schon wieder wollt?“
„Du meinst vögeln?“, fragte Ray.
„Was sonst?“
„Ach ja, wir sind ja die Paarungsviecher.“
„So darfst du es nicht sehen. Wir haben die hier immer wieder, auch wenn ihr etwas ganz besonderes seid.“
„Aber warum?“
„Schau! Früher gab es nur Menschen auf der Erde und Tiere. Eine Paarung zwischen den beiden war ein Ding der Unmöglichkeit und daher verboten. Durch mehrere Unfälle und dann durch den Klimawandel hat sich die Menschheit selbst dezimiert und wir entstanden. Wir sollten nur als Diener herhalten, wobei sich immer mehr Menschen eine Partnerschaft mit uns Anthros vorstellen konnten. Es entstanden Hybriden, aber die waren entweder nicht lange lebensfähig oder mussten versteckt werden.
Was aber allen gemein war und ist, ist der immer wiederkehrende Sexualtrieb, der teilweise sehr heftig sein kann. Daher gab und gibt es bei den Menschen Bordelle, egal ob für Männer oder Frauen. Und wir haben halt Musterexemplare wie euch. Männchen die einen so starken Sexualtrieb haben, dass sie dauerhaft und vor allem nach sehr kurzer Ruhephase wieder können.“
„Sind wir denn so anders?“, fragte Perseus.
„Ja. Die meisten kommen einmal die Woche, wenn überhaupt zu euch. Ihr hattet heute mit euch zweimal, mit mir zweimal und Perseus mit Tatjana einmal Sex und jetzt will Ray mit Flynn und du mit Vinc schon wieder rammeln. Das ist mehr als das was bisher hier los war.“
„Dann sollten wir das nicht so publik machen“, mahnte Flynn. „Ich will von Ray besprungen werden und nicht warten müssen.“
„Dann komm mit“, forderte der Wolfsrüde den Hyänenrüden auf.
„Ihr wollt gehen?“, fragte Samira.
„Hey Samira“, hub Ray an, “Er ist geil auf mich und ich bin ein verdammter dauergeiler Fickrüde. – Dann mal los. – Perseus, ich liebe nur dich. Das hier ist ein Job.“
„Ich weiß, mein Süßer“, erwiderte der Hengst und nickte. „Ich werde mal mit Vinc reden, der scheint nett zu sein. Aber war da nicht was mit einer Stute?“
Nachdem Hyäne und Wolf gegangen waren, sah Samira den Hengst intensiv an. „Es gibt da tatsächliche eine Stute. Du warst ihr ganz am Anfang begegnet.“
„Ah ja. Wie hieß sie?“
„Belinda“, ergänzte Samira.
„Belinda. Klingt hübsch und so sah sie auch aus.“
„Sie ist nicht ohne. Wir hatten vor drei Jahren einen etwas schmächtigen Hengst hier, der starb unter ihr so gut wie weg.“
„Ehm … so schwer sieht sie nicht aus. Schwere Knochen?“
„Nein, du Depp. Sie ist schwer, sehr schwer zum Höhepunkt zu bringen. Selbst, wenn sie in der absoluten Hochphase ihrer Rosse ist, wirst du mächtig Ausdauer haben müssen.“
„Du kennst mich nicht. Ich bin nicht nur geil und mal schnell im fick, ich kann auch sehr langsam und verdammt lange.“
„Ich werde ihr Bescheid sagen.“
„Ich freue mich drauf.“
„Kann ich mir vorstellen“, erwiderte Samira.
Plötzlich öffnete sich die Tür und Vincent trat ein.
„Hallo ihr beiden“, sagte sie kurz und setzte sich an den Tisch. „Du bist der Neue“, hub die Löwin an.
„Ja. Du bist eine Löwin“, entgegnete Perseus.
„Sagt Samira das?“, erwiderte Vincent.
„Ja.“
„Samira?“, hub Vincent an, „Wie oft willst du den Neuen noch einen Bären aufbinden? – Entschuldige bitte. Ich bin tatsächlich ein herm und ja unter der Mähne habe ich feste, dicke Titten, die sich richtig geil anfassen und mein Schwanz steht wie eine Eins, hat richtig lange Penisstacheln, ist länger als bei normalen Katern und meine Pussy ist verdammt eng und geht sehr tief rein. So in etwa dürften deine Informationen aussehen?“
„Ja, das trifft es. Bist du nun ein er oder eine sie?“
„Das ist egal. Wenn ich rollig bin, dann will ich ficken und gefickt werden. Schwanz reinstecken und einen Schwanz in meiner Pussy. Ich kann weiblich kommen und auch männlich. Ich kann beides gleichzeitig und nass wird es immer. Sprich mich an wie es dir passt, ich lebe mit beidem“, erklärte die Löwin kurz.
„Dann nehme ich das, was gerade mit mir vögeln will“, erwiderte Perseus, „Und welche Seite hat gerade Lust?“
„Du kommst gleich zur Sache. Gefällt mir, vor allem, wenn es gerade passt. Wie gesagt, beide Seiten wollen. Ich bin gerade heftig in Hitze.“
„Gibt es hier irgendjemanden der gerade nicht in Wollust aufgeht?“
„Nein. Ihr habt viel zu tun bis sich das gibt. Wir hatten seit Jahren nichts vergleichbares mehr.“
„Seit Jahren? Wieso das?“
„Unter uns Anthros erlischt der Sexualtrieb“, mischte sich Samira ein. „Wir werden aussterben.“
„Du meinst. Ray und ich sind nicht nur zur Lustbefriedigung hier, sondern auch um zu züchten?“
„Ja. Daher wirst du Belinda auch zu eben diesem Zweck bespringen. Du wirst mit ihr Nachwuchs zeugen.“
„Ich bin ein Muli, das wird nicht viel werden, wegen der Chromosomen und meiner damit verbundenen Sterilität.“
„So oft wie du ejakulierst und in diesen Mengen wird es einer deiner kleiner Schwanzkrieger schaffen.“
„Sehr schön für euch beide“, mischte sich Vinc ein, „ich hätte jetzt Lust auf einen schönen großen und harten Hengstschwanz.“
„Dann komm mit.“
„Moment. Im Absamzimmer sind schon Ray und Flynn“, gab Samira zu bedenken.
„Dann gehen wir zu mir“, erwiderte Vinc und schnappte sich Perseus. „Lass, komm mit. Meine Rolligkeit hält nicht ewig.“
„Ich hatte noch nie einen herm.“
„Du wirst überrascht sein.“
Eine Überraschung erlebte auch Ray, als Flynn in voller Erregung vor ihm stand und nicht nur die Hyäne stand, sondern noch etwas ganz anderes.
Hatte der Wolfsrüde erwartet einen normalen Canidenpenis zu sehen, so streckte ihm Flynn etwas recht dünnes, sehr langes, feuchtes, schwarzes entgegen, was immer wieder wild und scheinbar unkontrolliert nach oben schnellte und wie ein Peitsche durch die Luft schwang.
„Fass ihn ruhig an“, forderte Flynn den Wolf auf, „es ist einfach nur dein Job und dein Perseus macht jetzt bestimmt das Gleiche.“
„Es ist halt neu und ungewohnt“, beruhigte sich Ray selbst.
Der Hyänenrüde griff vorsichtig nach Rays Hand, zog sie zu sich und legte sie an seine Erektion. „Merkst du, dass es nicht schlimm ist. Es ist nicht dein Perseus, aber dir wird es gefallen.“
Langsam umfasste der Wolf den Penis der Hyäne, schaute sich das lange Teil an und streichelte langsam darüber. Flynn schaute aufmerksam zu und atmete schwerer.
„Das machst du gut“, flüsterte die Hyäne und griff in Rays Schritt massierte sanft an dessen Penistasche, schob sie immer weiter etwas zurück, legte immer wieder den noch weichen Penis des Wolfes frei.
Ray seufzte kurz, reagierte, spannte etwas seinen Unterleib an und ließ sein Glied anschwellen. „Das fasst sich interessant an“, merkte der Wolf noch an und rieb etwas fester darüber.
„Lass nicht los“, stöhnte Flynn, „Ich hatte das schon so lange nicht mehr, dass ich jetzt schon spritzen möchte.“
„Dann komm und zeig mir wie ein braver Hyänenjunge absamt“, hauchte Ray vorsichtig.
Flynn griff nach Rays Hand, hielt sie fest und fing an seinen Schwanz darin zu reiben. Immer schneller stieß er vor und zurück, stöhnte bei jedem Stoß, spritzte nach wenigen Sekunden Unmengen an Precum, welches durch die Luft spritzte und Rays Hand besudelte.
„Wow! Das ist unglaublich“, flüsterte der Wolf, während die Hyäne die Zähne immer bedrohlicher fletschte, plötzlich aufschrie und in mehreren scharfen, dicken Strahlen seinen Hodeninhalt in die Luft schleuderte.
Noch während der Hyänenrüde sich seinem Orgasmus hingab, überstieg Ray ihn von hinten, hob dessen Schweif an, drückte seinen Ständer gegen dessen Hintereingang und drang unvermittelt ein.
Entrückt, durch die Entspannung der abgehenden Ejakulation, mit leicht glasigem Blick, gewahrte die Hyäne den Eindringling, ließ es geschehen, stemmte sich dem Wolf entgegen und nahm im gleichen Augenblick den Knoten in sich auf, hing Ray in ihm fest.
„Braver Wolf“, lobte Flynn, „mach mich schön dick mit deiner Lustbrühe.“
Da Ray sich kaum noch bewegen konnte, fing er an kurze hektische Stoßbewegung durch seitliche Bewegungen in seinen Flanken zu simulieren. Wenige Minuten später hatte er Erfolg, war die Reizung so stark, dass sich sein Unterleib entschloss die heiße, cremig-schleimige Soßenmixtur in den Hyänenrüden zu schießen. Mit aufgerissenem Maul und seitlich heraushängender Zunge ergoss sich der Wolf, pumpte der in der Hyäne steckende blutrote Lustspeer seinen Speichel in deren Darm.
„So ist es fein. Du bist ein guter Junge“, lobte der Hyänenrüde wiederholt.
„Ich tue was ich kann“, stöhnte Ray und genoss es zu hängen.
Perseus unterdessen erhielt intensive Einblicke in die Geschlechtsanatomie eines hermaphroditen Löwen.
„Hattest du schonmal Kontakt mit einem herm?“, fragte Vinc.
„Nein. Aber ich werde alles tun, damit du und auch ich zum Höhepunkt kommen.“
„Das ist auch nicht das Problem. Ich werde dich so gut unterstützen wie ich kann. Aber erstmal sollte ich dir zeigen wo du hin musst.“
„Ist das so schwierig?“
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, setzte sich der Löwenherm hin, spreizte die Beine und hob seinen festen, prallen Hodensack an. „Um meinen Schwanz und meinen Abgang kümmere ich mich selbst. Ich hätte gerne Deinen Lustprügel in meiner Pussy, der Rest erledigt sich von selbst.“
Perseus sah sich alles genau an. „Wenn ich mit dir jetzt intim werde, dann werde ich mich um alles kümmern und du lehnst dich einfach nur zurück. Bei mir gibt es einen Rundumservice.“
„Dann lasse ich mich überraschen“, sagte Vinc noch und stöhnte laut auf, als der Mulihengst mit seiner Zunge unter die Hoden glitt und über den Kitzler leckte.
„Ich glaube, dass ich dir nichts erklären muss. Mach einfach weiter“, presste Vinc hervor, während Perseus mit der Zunge in die Scheide des herms vordrang.
Der Löwe lehnte sich vollständig zurück, spreizte die Beine soweit er konnte, legte die Mähne seitlich und gab seine üppigen Brüste preis.
Perseus schaute nach oben, sah die beiden Hügel, griff danach und spielte intensiv an deren Nippeln, leckte weiter in der Löwenscheide und über den Kitzler.
Den Herm überkam ein Lustschauer nach dem anderen, steigerten sich diese in seinem Unterleib zu einem Gewitter und löste sich unter einem lauten Aufbrüllen der erste Orgasmus.
„Mach weiter. Hör bitte nicht auf“, flehte Vinc und spürte wie der Hengst ihm gleich den Donnerschlag entlocken würde.
Perseus gab wirklich alles, knetete die großen, festen Brüste des Löwenherms, vergrub seine Zunge tief in der Weiblichkeit seines Kunden, glitt mit der linken Hand über den Löwenkörper, umfasste dessen Penistasche, massierte diese zärtlich.
Der Herm hielt es nicht mehr aus, spannte seinen Unterleib an.
„Jaaaaaaa“, brüllte sie noch und bekam ihren zweiten Orgasmus, spritzte etwas Scheidensaft auf Perseus‘ Zunge, schmeckte der Hengst das Weibchen, rieb am Schwanz des Männchens.
Der Muli hielt es selbst kaum noch aus, sein Fickschlauch war angeschwollen, wippte gierig auf und ab, wollte endlich in ein enges Loch vordringen, wollte Wärme und Nässe um sich haben.
„Entspann dich“, sagte der Hengst und erntete nur ein kurzes Stöhnen.
Perseus kniete sich vor das Bett, befand sich zwischen den Schenkeln des Herms, schaute kurz auf das mittlerweile steife Löwenrohr, hob seinen eigenen Absamdolch empor, setzte die Eichel an die Löwenvulva und drang mit einem leichten, aber doch vehementen Druck in die heiße Hermscheide ein, setzte sein Fickorgan seinen Weg permanent fort, auf der Suche nach dem Endpunkt. An dem Punkt, an dem seine Spritzknolle die Gebärmutter berühren würde und er seinen Samen da absetzen würde wo der Löwenherm ihn spüren und nutzen würde.
„Verdammt, bist du gut“, schrie der Herm und biss die Zähne zusammen.
„Ich bin gleich soweit“, stöhnte Perseus noch, merkte wie sein Precum durch seinen Schlauch kroch, an der Spitze ankam und den Löwen zusätzlich nass machte.
Der Mulihengst war von der Enge der Löwenpussy beeindruckt, ebenso von deren Aufnahmefähigkeit. Er begann sich schnell und ungleichmäßig zu bewegen. Seine sonst regelmäßigen Stöße wichen immer mehr einem übergeilten hektischen Gerammel, einem Wettlauf mit Vinc‘ Schwanz, welcher gerade begann die Penisstacheln aufzurichten.
„Gleich“, schrie der Löwe noch und war auch schon am Ziel angekommen.
Unter einem gewaltigen männlichen und weiblichen Orgasmus zur gleichen Zeit explodierte der Herm, zuckte am ganzen Körper, schrie und brüllte er, schien die Besinnung zu verlieren.
In langen dünnen Strahlen schoss das Katersperma über den Löwenkopf hinweg, spritzte gegen die Wand und lief hinab, spritzte aus den harten Brustwarzen der übergroßen Titten Milch, während der Scheidensaft um Perseus‘ Lustlanze zu kochen schien und seinen Schwanz in Nässe hüllte.
Angespornt von diesem Orgasmus, kam der Mulihengst selbst, pumpte seinen Samen direkt in Vinc‘ Gebärmutter, spritzte das Sperma in die Eileiter und traf auf fruchtbare Eizellen.
In diesem Augenblick riss der Löwenherm seine Augen auf, schaute Perseus direkt und intensiv in die Augen. Sah dessen lustvollen Gesichtsausdruck, hob seinen Kopf und küsste ihn innig.
Perseus hielt inne, wusste nicht wie ihm geschah, war das Küssen eigentlich nur seinem Partner Ray vorbehalten.
„Wofür war das?“, fragte der Hengst.
„Für alles. Dafür das du mir so viel gegeben hast.“
„Das war mein Job“, wiegelte Perseus ab.
„Ich werde unsere Kinder mit Freude in mir tragen und zur Welt bringen.“
Perseus zuckt unwillkürlich zurück. „War das so geplant?“, fragte er.
„Hätte ich sonst drauf bestanden, dass du dein Fickrohr in meine Pussy steckst, während ich rollig bin? Schnuckiputzi, wenn du das denkst … ich bin nur gespannt nach wem unsere Kinder mehr kommen werden.“
Mit einem Ruck zog der Mulihengst seinen erschlaffenden Penis aus dem Herm und ging etwas auf Distanz. „Ich dachte, dass wir hier zwar die Ficktiere spielen sollen, aber Nachwuchs nur mit Artgenossen erzeugen sollen.“
„Die Entscheidungsgewalt habt ihr nicht. Sobald etwas Weibliches im Spiel ist, habt ihr nicht mehr zu bestimmen, ob ihr euren Samen nutzlos spritzt oder ob ihr damit eine echte Begattung vollzieht.“
„Und das für den Rest unseres Lebens?“, hakte Perseus nach.
„Es wird hier wimmeln vor Nachwuchs von dir und deinem Wolf.“
„Ich muss dringend mit Ray sprechen. Wir sehen uns später.“
„Mach das, mein putziger Hengst“, säuselte Vinc befriedigt und kreuzte die Beine. „Dein Samen ist tief in mir und bleibt dort wohlbehütet.“
Schnell verließ der Hengst Vinc‘ Behausung, rannte über das Platz und betrat eilends das sogenannte Absamzimmer, traf dort auf Flynn und Ray.
„Ray, wir müssen dringend reden. Hier stimmt was nicht“, keuchte Perseus.
„Was ist los? Stimmt was nicht?“, hakte der Wolfsrüde besorgt nach.
„Können wir allein sein?“, fragte der Hengst an die Hyäne gewandt.
Der Rüde schaute ihn merkwürdig an, betrachtete ihn von oben bis unten. „Warst du nicht mit Vinc zusammen?“
„Ja. Warum?“, wurde Perseus unwirsch.
„Lass mich raten. Du hast in ihre Pussy gespritzt und jetzt ist sie schwanger.“
„Woher weißt du das?“
„Ich wollte dich eigentlich noch warnen, dachte aber, dass du nicht so verrückt auf Schamlippen währest, sondern eher mit Schwänzen spielst.“
„Mit dem einen spiele ich, mit dem anderen lasse ich mit mir spielen“, orakelte Perseus.
„Tja. Jetzt wirst du halt Papa. Aber das war schon lange Vinc‘ Wunsch.“
„Von mir schwanger zu werden?“
„Nicht unbedingt von dir. Du warst halt nur triebig genug, dass es geklappt hat.“
„Wusste Samira davon?“, mischte sich Ray ein.
„Sie konnte sich sowas denken. Aber ich glaube, dass sie jetzt selbst überrascht sein dürfte, wenn Vinc ihr gesteht, dass sie gleich beim ersten Fick die verdammte Mutterschaftsnummer zieht.“
„Was verspricht sie sich davon?“
„Konditionen.“
„Was?“
„Sie bekommt besondere Zugeständnisse, wie besondere Nahrung und die dürft ihr besorgen.“
„Warum ich? Was habe ich damit zu tun?“, fragte Ray.
„Du wirst deinen Liebsten doch wohl nicht allein lassen. Er wird sich ganz toll um Vinc und seinen Nachwuchs kümmern.“
„Was habe ich getan?“, resignierte Perseus.
„Gräme dich nicht. Das hätte jedem passieren können, naja, fast jedem.“
„Komme ich aus der Nummer wieder raus?“, fragte der Hengst.
„Ihr könntet beide versuchen zu fliehen. Die Frage ist nur, wohin und zu wem?“
„Du hast bestimmt keinen Ausweg?“
„Doch. Es gibt ein echtes Refugium. Das hier ist es zumindest nicht.“
„Was ist das dann?“
„Boah. Du bist echt langsam. So gut ihr beide ficken könnt, so langsam seid ihr im Verstand. Ihr seid hier in einem Bordell für Anthros.“
„Du meinst wir sind hier Nutten?“
„Endlich kapiert. Ihr seid Huren und jeder darf euch bestellen. Ihr fickt alles und jeden und wenn es weiblich ist und Kinderwunsch besteht, dann habt ihr verdammt nochmal die Pflicht zur Besamung. Dafür bekommt ihr Nahrung und habt ein Zimmer.“
„Da war ich bei den Menschen ja noch besser aufgehoben. Ich hatte einen Job bei der Polizei“, maulte Ray.
„Und? Was war da sonst noch?“, hakte Flynn nach.
„Na ja“, überlegte der Wolfsrüde.
„Du hattest deine Arbeit und der Rest existierte nicht. Dass ihr beide so triebig seid, zeigt, dass ihr dringend Druck ablassen musstet und auch weiterhin müsst.“
„Du meinst …“, hub Perseus an.
„… ihr braucht keinen Job, der euch eure Zeit stiehlt. Ihr beide seid genetisch und damit von Geburt an Paarungsmaterial. Ihr habt nur einen Zweck auf dieser Welt. Ihr dient der Sinnlichkeit, der Lust, dem Spaß, dem Höhepunkt und euer Ziel ist euren Samen zu verteilen und auch Nachwuchs zu zeugen.“
„Oh nein“, seufzte Perseus. „Ray, Schatzi – Wir beide sind nichts weiter als zwei Anthros die einen Schwanz und Eier haben.“
„Zweibeinige Genitalien“, fasste Flynn kurz zusammen.
„Ich finde eine solche Reduktion herabwürdigend“, konstatierte Ray und Perseus nickte zustimmend.
„Dann wird es Zeit für euch beide etwas zu ändern“, stellte Flynn fest.
„Und das wäre?“, hakte Ray nach.
„Ihr beide bestimmt mit wem ihr euch einlasst. Ihr dreht den Spieß um und fickt nicht alles was zappelt.“
„Wie soll das gehen?“, fragte Perseus.
„Ihr müsst nur negative Punkte sammeln und dann eure Forderungen stellen.“
„Wie sollen wir das anstellen?“
„Perseus“, seufzte die Hyäne und hob die Hände in die Luft, „wie wäre es, wenn dein verdammter Prügel nicht immer sofort hart werden würde?“
„Das ist nicht ganz so einfach.“
„Ja, das sehe ich gerade wieder. Während wir über Sex reden und Ray nur seine rote Spitze zeigt, hängt dein Schlauch schon wieder in seiner Länge zwischen deinen Schenkeln und wird deine Eichel ansatzweise wieder zum umgekippten Trichter. Du bist ein verdammter, dreckiger Fickhengst. Du hast zwar ein Hirn, aber scheinbar übernimmt dein Schwanz sehr schnell das Kommando“, knurrte Flynn.
„Ich ficke halt gerne und ich mag das Gefühl, wenn mein Rohr anschwillt, die Eichel sich aufpumpt und mein Ejakulat unter einem harten Schmerz durch meine enge Samenröhre schießt“, prahlte Perseus.
„Ja. Das ist das was ich meine. Du bist Stolz auf dein versautes Fickrohr. Warum auch nicht? Es ist zwar nur Glück, dass Mutter Natur dir einen solchen Lustprügel verpasst hat, sei es drum. Es bringt aber nichts, dass du mit ihm alles bespringen musst. Du kannst gerne mit einer Dauerlatte rumrennen, kannst wichsen und abspritzen, kannst deinen geliebten Wolf vögeln bis ihr beide wund seid und euch die Schwänze brennen, aber halte dich bei Pussys zurück. Es ist zwar geil, seinen Ständer in eine weiche, melkende Scham zu stecken, aber die Konsequenz kann aussehen wie bei Vinc. Außerdem hast du gerade wieder einen Vollstand.“
„Kein Wunder bei dem Thema“, sagte Perseus und rieb sich kurz über das ganze Rohr.
„Also“, mischte sich der schweigsame Ray ein, „mir geht es ähnlich.“
Perseus und Flynn drehten sich zu ihm um und starrten ungehemmt auf seinen blutroten, dicken, knotigen Ständer, welcher leicht wippend in der Luft hing und feucht glänzte.
„Fickviecher“, resignierte Flynn, „ihr passt in eure Rolle. Ihr seid sowas von verfickt, versaut und dauergeil …“
„Und?“, fragte Perseus rhetorisch.
Der Hyänenrüde schaute Perseus und Ray ins Gesicht, wanderte dann mit seinem Blick abwärts, landete wieder bei den beiden Erektionen, schaute diese abschätzend an.
Zunächst noch scheinbar ungerührt, leckte er sich plötzlich über die Lippen, schluckte etwas und ließ seiner steigenden Erregung freien Lauf.
„Ihr seid unmöglich“, seufzte Flynn.
„Ah“, grinste Perseus. „Was für ein schöner Anblick.“
„Das ist nur ein Hyänenpenis. Lang, schmal und schwarz.“
„Wie meiner“, stellte Perseus fest. „Nur nicht ganz so wuchtig.“
„Wollen wir jetzt unsere Schwänze vergleichen?“, fragte Lynn entnervt.
„Ich würde gerne mal anfassen“, murmelte Perseus und griff direkt zu.
Der Hyänenrüde wollte gerade zurückzucken, da hielt der Hengst den Hyänenschwanz schon fest, knetete sanft an der Eichel. Flynn wurde schlagartig weich in den Knien, bewegte sich nicht mehr, schaute Perseus nur noch in die Augen.
„Wie ist das, Großer? Immer noch so distanziert?“, flüsterte der Hengst.
„Verdammter Fickhengst, mach einfach weiter.“
„Komm her, mein Schatz. Flynn braucht uns beide“, wandte sich Perseus an seinen Wolfsrüden.
So standen Hengst und Wolfsrüde der Hyäne gegenüber, stellten sich im Kreis auf und begannen sich gierig auf die Härte des Schwanzes des Anderen konzentrierend zu masturbieren.
Es dauerte gefühlte Ewigkeiten bevor Wolf überhaupt jemand in Richtung des Höhepunktes kam. Zu fremd war die Situation und zu neugierig war gerade die Hyäne Flynn auf den Schlauch des Mulis.
„Mach weiter, Flynn“, stöhnte Perseus.
„Du hast in der Tat ein Prachtorgan. Jetzt weiß ich warum du so dauergeil bist“, stellte die Hyäne fest.
„Du meinst, dass allein das anfassen reicht?“
„Ja. Aber du lebst damit und das Ding ist mit dir verwachsen.“
„Dein Ding auch. Und jetzt halt die Klappe und komm endlich, sonst werden wir nie fertig und ich habe keine Lust meinen Orgasmus ständig auf Null zurückzusetzen“, schnauzte Perseus den Hyänenrüden an.
In diesem Moment jaulte Ray auf und schoss seine Fontänen in hohem Bogen in die Luft, regte Wolfssperma über Hände, Brust, Arme und Köpfe, füllte sich das Absamzimmer mit dem typischen Ejakulatgeruch.
Wenige Augenblicke später kam Perseus, schwoll dessen Eichel an, platzte diese aufgrund der angestauten Geilheit wie eine Knospe an der Spitze auf, bildete einen riesigen umgedrehten Trichter, gab mittig das Abspritzloch frei, öffnete sich dieses und schoss mit lauten, gleichmäßigen Spritzgeräuschen die Hengstmilch durch den Raum, gesellte sich zu Rays Ejakulat, bildet eine Mischung mit ihm.
Die Hyäne hielt es bei diesem Anblick nicht mehr aus, vergaß Flynn jede Zurückhaltung und jedes Schamgefühl, fiepte laut auf, hechelte schwer, fletschte die Zähne zu einem Grinsen und verteilte seinen Samen ebenso. Sein langer schwarzer Absamprügel peitschte dabei zuckend auf und ab, schleuderte das Ejakulat in weiten Bögen wie ein Rasensprenger hoch und runter.
„Das …“, suchte er nach Worten, „war heiß. Trotzdem solltet ihr aufpassen wem ihr eure Fleischpeitschen in die Pussy steckt“, seufzte Flynn und ließ Perseus‘ Penis los.
„Müssen wir jetzt sauber machen?“, fragte Ray.
„Nein. Es ist das Absamzimmer, da ist es logisch, wenn Sperma fliegt und am Boden liegt. Passt nur auf, dass ihr nicht ausrutscht.“
„Und was machen wir jetzt?“, fragte Perseus.
„Ihr seht zu, dass ihr irgendwann verschwindet. Ich lasse mir was einfallen damit ihr Zeit gewinnt. Aber jetzt spielt erstmal mit. Perseus wird sich mit Belinda paaren müssen. Danach habt ihr euer Hauptziel erreicht.“
„Und du bist wirklich der Meinung, dass ich mich jetzt noch auf die Stute und den Akt konzentrieren kann?“, fragte Perseus.
„Ihr habt für heute erst mal Ruhe. Schlaft und morgen wird genug Druck drauf sein, dass Belinda zufrieden sein wird. Danach unterhalten wir uns wieder.“
„Danke, Flynn. Du scheinst ein Freund zu sein.“
„Freut euch nicht zu früh. Es wird schwer.“
Der Hyänenrüde verließ das Zimmer und ließ Perseus und Ray allein.
„Unsere Sexgier macht uns angreifbar“, stellte der Wolf frustriert fest.
„Dich trifft keine Schuld, eher mich.“
„Ja, aber ich habe dich aus der Stadt entführt und hierher gebracht.“
„Klar, hast du. Aber ich habe mit Tatjana gevögelt und ihr das Hirn zerfickt.“
„Stimmt. Das muss man bei einem Tapir erstmal schaffen. Respekt.“
„Dich zu befriedigen ist aber auch schwierig“, merkte Perseus an.
„Was bitte? Ich bin sehr pflegeleicht. Mein Schwanz steht schnell und mein Samen spritzt fast sofort.“
„Oh nein. Mein Samen ist schneller“, hielt der Hengst gegen.
„Stimmt nicht. Dein Saft hat einen viel längeren Weg durch dein überlanges Rohr zurückzulegen. Du brauchst daher länger.“
„Du legst es darauf an, was? Wollen wir die Zeit stoppen?“
„Für was? Denkst du etwa, dass ich mir jetzt einen wichse und die stoppst die Zeit?“
„Genau das und dann du bei mir.“
„Süßer, ich liebe dich und du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich dir ruhig dabei zusehen kann, wenn du deinen Prügel massierst und dann deine Fracht ablädst.“
„Hmmm …, stimmt auch wieder. Ich könnte es auch nicht.“
„Außerdem haut es uns fast synchron die Soße raus, wenn wir es miteinander treiben“, stellte Ray fest und tippt Perseus auf die Schlauchtasche.
„Ja, du hast Recht. Also lassen wir das.“
Es klopfte an der Tür.
„Herein“, rief Ray.
Die Tür wurde geöffnet und Belinda erschien im Raum. „Hallo, ihr beiden“, begann die Stute.
„Mit dir hatten wir jetzt nicht gerechnet“, hub Perseus an.
„Kann ich mir denken“, sagte sie leise, schloss die Tür und ging auf Perseus zu, legte einen Finger auf ihre eigenen Lippen. „Leise. Ich bin nicht hier. Wir sollten über Nacht fliehen.“
Der Wolfsrüde sah seinen Mulihengst schräg an und legte die Stirn in Falten.
„Was schaut ihr so komisch. Ihr rafft aber auch wirklich nichts“, zischte Belinda.
„Entschuldige bitte, aber ich soll doch mit dir Nachwuchs zeugen. Warum sollten wir dir glauben?“, bezog Perseus Stellung.
„Süßer“, flötete die Stute, „ich will sehr gerne von dir gefickt werden, aber wann und wo, dass sollten wir gemeinsam bestimmen und nicht nach Samiras Plan.“
„Wie ist dann dein eigener Plan?“, hakte Perseus nach.
„Ich bin jetzt hier und wir klären alles. Offiziell liege ich in meinem Bett.“
„Sicher, dass das gut geht?“, fragte Ray.
„Ich will es hoffen. Samira ist ziemlich rigoros, wenn es um Vergehen geht.“
„Inwiefern?“
„Ihr seid zwei Potenzbrocken. Bei dir ist die Eichel schon wieder sichtbar und bei deinem Wölfchen die rote Spitze draußen. Ihr seid dauergeil, aber das wird nicht immer so sein. Irgendwann lasst ihr nach und dann wird es für euch interessant.“
„Du sprichst in Rätseln“, forderte Ray die Stute auf präziser zu werden.
„Kastration!“, kam die knappe Antwort.
„WAS?“, kreischte Ray schrill.
„Nicht so laut!“, ermahnte Belinda.
„Ab mit den Dingern.“
„Aber warum?“
„Bringst du nicht mehr deine männliche Leistung, dann war es das“, antwortete Belinda und machte mit ihren Fingern ein Scherensymbol.
„Daher die Andeutung von Samira, dass wir befriedigende Punkte sammeln sollen“, konstatierte Perseus.
„Siehst du. Da hast du es. Habt ihr schon Punkte gesammelt?“
„Na ja“, hub Perseus an, „als wir hier ankamen hatten wir erstmal Samira ordentlich gebügelt, dann kam bei mir Tatjana, die war auch zufrieden. Ray hatte Flynn und ich diesen Löwen oder Löwin.“
„Oh, du hattest Vincent als Kunden?“, hakte Belinda nach. „Dann hast du Probleme.“
„Ich weiß, sie ist schwanger.“
„Das behauptet sie immer, daher lässt sie sich auch gerne vaginal nehmen, während ihr Schwanz Jungfrau bleibt, ebenso ihr Arschloch.“
„Aber geile Titten hat sie“, entfuhr es Ray.
„Meine sind größer und fester“, sagte die Stute und nahm die lange Mähne zur Seite, präsentierte eine extreme Oberweite. „Der Herm, so nenne ich Vinc nur, bildet sich ein etwas Besonderes zu sein.“
„Ist sie das nicht?“, fragte Ray unbedarft.
„Schnucki, Vinc ist ein simpler Hermaphrodit und macht ein Drama daraus. Ich bin eine Stute und habe einen verdammt fetten Kitzler“, sagte sie und öffnete ihre Schamlippen mit zwei Fingern, ließ ihn aus dem oberen Schamwinkel rutschen und stattlich raus hängen.
„Sieht aus wie ein kurzer Hengstpenis“, stellte Perseus fest und zwinkerte.
„Du wirst gerade geil, Süßer. Dein Schwanz schwillt an.“
„Kein Wunder bei dem Anblick“, entschuldigte sich Perseus.
„Kein Problem. Wer war als letzter bei euch?“
„Flynn.“
„Ah. Der zurückhaltende Hyänenrüde. Der ist in Ordnung.“
„Er meinte, dass wir morgen fliehen sollen.“
„Nein. Heute Nacht noch, ich komme mit und Flynn wird uns begleiten. Aber lasst ihn im Glauben, dass es erst morgen passiert. Je weniger wissen was los ist, umso besser.“
„Aber was soll das Ganze? Ich begreife einiges nicht“, bohrte Ray nach.
„Belinda. Fang nicht damit an, dass wir Huren sind. Das hat uns Flynn schon sehr deutlich erklärt“, mischte sich Perseus ein.
„Gut. Denn das stimmt. Aber, ihr habt Leistung zu bringen. Je befriedigter eure Kunden und Kundinnen sind, umso besser für euch. Allerdings sind wir hier nur der Anfang. Wir sind ziemlich gut und oft sehr schnell zum Höhepunkt zu bringen …“, hub die Stute an.
„… außer du. Zumindest sagte das Flynn“, unterbrach Perseus.
„… das stimmt nicht. Ich genieße Sex auf andere Weise und nicht so offensichtlich. Ich empfinde den Orgasmus anders, allein aufgrund meiner penisartigen Klitoris. Er ist heftiger und muss von mir sehr gut gesteuert werden, sonst würde ich alles zerlegen, vor allem dich“, fuhr Belinda fort.
„Okay, das verstehe ich. Dein Höhepunkt ist extrem stark.“
„Eben. Aber, das war nicht die Frage und auch nicht die Antwort. Mit uns im Camp habt ihr leichtes Spiel. Aber die Verehrer und Verehrerinnen die von außerhalb kommen werden, diejenigen die Samira anschleppen wird, die sind dann kompliziert.“
„Du meinst, dass das Spiel sich unendlich ausdehnt?“, hakte Perseus weiter nach.
„Mehr als das. Samira nimmt dafür Geld und kauft sich in den Städten der Menschen teuer ein. Sie kauft Informationen. So kam sie an dich, Perseus und über einen Umweg auch an Ray. Bei der Polizei gibt es Anthros und Menschen und die würden uns zu gerne aus dem Dienst drängen. Ein Verbündeter für uns ist der Löwe am östlichen Tor.“
„Was macht dich so sicher?“
„Er ist kastriert.“
„Er hat aber eine Mähne.“
„Da hat er Glück, in der Regel geht die nach wenigen Monaten flöten.“
„War er auch hier?“, fragte Ray.
„Ja. Er brachte die Leistung nicht und wurde von Vinc als mangelhaft bepunktet. Schnippschnapp und ab waren die Dinger. Jetzt versieht er seinen Dienst am Tor. Euch wird früher oder später das gleiche Schicksal ereilen.“
„Autsch!“
„Eben. Es wäre bei Ray sehr schade um die schönen flauschigen Dinger und bei dir, Perseus, da wäre es Verschwendung, bei den fetten Bausteinen.“
„Die würde ich gerne zusammen mit meinem Schwanz zwischen deine Titten packen“, entfuhr es dem Hengst.
„Oh. Trotz der Situation schon wieder bereit. Dazu kommen wir später, aber es freut mich, dass ich dich geil mache.“ Belinda fing an geschmeichelt zu lächeln.
„Wem können wir noch vertrauen?“, wandte sich Perseus fragend an die Stute, nachdem er tief durchgeatmet hatte und krampfhaft versuchte seinen Lustspeer unter Kontrolle zu behalten.
Belinda, die diesen Versuch leicht belustigt beobachtete und zu dem Ergebnis kam, dass Perseus sich zwar redlich mühte, seine Fleischpeitsche jedoch etwas anderes wollte, setzte zu einer Antwort an, kam aber nicht weiter …
… „Belinda“, rief eine weibliche Stimme.
„Verdammt, das hat uns gerade noch gefehlt“, entfuhr es der Stute. „Ich darf jetzt nicht hier sein, nicht im Absamzimmer.“
„Geh in den Waschraum. Ray und ich lassen uns was einfallen. Schnell!“, ordnete Perseus an.
Die Stute verschwand von der Bildfläche, versteckte sich hinter dem Duschvorhang. Perseus hatte bedingt durch Belindas Nähe, ihrer Wortwahl, ihrer ganzen Art und vor allem durch ihren Duft eine halbe Erektion erlitten.
Jetzt, wo die Stute ihm ihren Hintern zudrehte, dieser wohlgerundet mit ihrer Besitzerin auf dem Weg in Richtung Dusche war, er ihre deutlichen Schamlippen sah und den ansatzweise heraushängenden Kitzler, welcher zu sagen schien „hey, das gehört dir, fick alles und spritz ab“, schwoll sein Glied komplett an, richtete sich in sekundenschnelle auf, war bereit für alles.
Der Wolfsrüde sah sich das Schauspiel an, nickte Perseus zu, kniete sich auf den Boden, lockerte seinen Hintern und bot sich an. „Schnell.“
Perseus kniete sich hinter ihn, überstieg ihn etwas und drückte sein Glied an Rays Hintern. Der Rüde stöhnte erst auf, biss dann die Zähne zusammen, schrie letztendlich, da der Hengstschlauch dicker und vor allem härter und unnachgiebiger war als erwartet.
„Verdammt!“, presste Ray hervor, „du sollst mich ficken und nicht umbringen.“
In diesem Moment wurde die Tür aufgerissen und Samira erschien auf der Bildfläche.
„Ich wollte gerade fragen, ob ihr Belinda gesehen habt. Aber das wird kaum möglich sein, da ihr gerade wieder vögelt“, schnauzte die Wölfin.
„Du kommst gerade richtig“, schrie Ray gespielt unter Qualen.
„Ach ja und warum?“, wurde Samira etwas leiser und schaute sich um.
„Sag Perseus, dass er für seinen verdammten Fickprügel einen Waffenschein braucht. Der Knüppel reißt mich in Stücke.“
„Perseus!“, hub die Wölfin an, „Lass es und steig ab.“
„Mein Schwanz brennt und ich will abspritzen“, entgegnete der Hengst widerwillig.
„Perseus!“, wurde die Wölfin lauter, „Runter von ihm oder es hat Konsequenzen.“
„Was willst du tun?“, erwiderte Perseus schnippisch.
„Okay, so wie du es wünschst“, hub Samira an, verließ kurz das Zimmer, kramte in einem Schrank im Vorraum und erschien wieder mit einem Instrument in der Hand. „Letzte Aufforderung. Steig ab, sonst fickst du nie wieder.“
Im gleichen Moment wie Perseus sich zu ihr umdrehte, innehielt, nicht weiter mit dem Becken in seinen Geliebten stieß, stand Samira bereits hinter ihm, legte das Instrument um seinen Hodensack, schob das zangenartige Gebilde nach oben, umklammerte damit den Sack an seiner schmalsten Stelle, kurz oberhalb der schweren, großen Hoden, drückte zu, quetschte die Samenstränge und Blutgefäße.
Perseus wusste nicht was genau es war. Eben hatte er noch das Gefühl, dass er vor der Zeit zum Höhepunkt kommen würde, war dieses Gefühl plötzlich weg, wich es einem scharfen stechenden Schmerz im Unterleib, zog dieser sich durch seinen Penis, durch seinen Darm, wurde ihm schlecht.
Schweiß trat ihm aus den Drüsen unter dem Fell, bekam der Hengst Schnappatmung.
„Runter von ihm, sagte ich“, flüsterte die Wölfin nochmals in scharfem Ton.
„Ja, Herrin. Ich mach was du sagst“, gab Perseus leise von sich und folgte dem Zug unter Führung der Kastrationszange.
Wenige Augenblicke war der Spuk vorbei und Samira ließ von ihm ab. „Braver Junge.“
Perseus und jetzt auch Ray schauten bestürzt auf das Instrument.
„Das ist ein Demaskulator. Einfacher ausgedrückt eine Kastrierzange. Sollte einer von euch nicht folgen oder eine solche Sache wie eben passiert nochmals, dann setze ich den ein und dann sind die Klöten ab. Ist das klar?“
„Ja, Samira. Vollkommen klar. Ich habe es verstanden“, bestätigte Perseus.
„Ausgezeichnet. Die andere Frage müsst ihr nicht beantworten, denn Belinda war garantiert nicht hier, sonst wäret ihr nicht so kurz vorm Finale gewesen. – Perseus, verspiele nicht deine Punkte. Du hast Tatjana beeindruckt und auch Vincent, aber dieses Plus ist sehr schnell aufgebraucht.“
„Samira“, hub Ray an, „was ist los mit dir. So kenne ich dich nicht.“
„Ray, Schnucki, du kennst mich überhaupt nicht.“
„Das merke ich gerade zunehmend“, resignierte der Wolfsrüde.
„Mach dir nichts draus, ich enttäusche immer wieder Anthros wie auch Menschen, wobei mich letztere nicht interessieren.“
„Aber was ist passiert? War unser Akt nichts wert?“
„Du machst einfach deinen Job und ich wollte sicher sein, dass du funktionierst, bevor ich dich ausliefere“, antwortete Samira kalt.
„Ich bin ein Lebewesen und keine verdammte Maschine“, empörte sich Ray.
Samira hob die Kastrierzange an und öffnete die Schneide, klappte diese geräuschvoll zu. „Du bist ein Männchen, du bist nur zum vögeln hier, du hast zu ficken was dir zum ficken vor deinen Schwanz gestellt wird. Du bist eine lebende Sexmaschine. Du bist ein dicker Rüdenpimmel der die Füllung aus den Eier spritzt. Der Rest interessiert nur nebenbei, wird gebraucht, weil die Dinger nicht von allen funktionieren.“
„Das ist entwürdigend“, schnaubte Perseus abfällig.
„Ausgerechnet du musst dich melden. Du rennst doch ständig mit einem halben Ständer durch die Gegend, bist dauergeil. Schau in den Spiegel und an dir runter. Deine Klöten sind für einen Hengst Verschwendung, die passen eher zu einem Stier, hängen jedoch nicht ganz so tief, sind wesentlich ovaler und praller. Dein Schlauch ist ein Monster, schwarz, wie eine Lederpeitsche, am Ansatz dick, hinter der Eichel wesentlich dünner und deine Eichel wirkt wie ein kugelrunder Vorschlaghammer auf dünnem Stiel. Dein ganzer Geschlechtsapparat wirkt nur erregend, geil, dauerfickend, vulgär, obszön, brutal. Du bist einfach nur das perfekte Bild eines Beschälers. Ein Deckvieh, dass gefälligst nur eins zu tun hat …“
„… ficken“, ergänzte Perseus.
„Du bist gut. Du begreifst schnell“, lobte die Wölfin geheuchelt. „Und du, Ray. Du bist auch nicht besser. Dein Schwanz ist auch dauerhaft rot, zeigst ständig die Spitze, tropfst ständig mit Pre und deine Eier sind auch viel zu groß für einen Wolfsrüden. – Ihr beide seid hier wegen eurer verdammten dauergeilen Fickschwänze und nichts anderem. Also, findet euch damit ab.“
Perseus sah zu seinem Wölfchen und der zu seinem Hengst, beide nickten und schauten Samira an. „Wenn du es sagst, dann soll es so sein.“
„Sehr gut, ihr seid wirklich brav und gelehrig. Zur Belohnung schicke ich euch morgen eine Fähe und eine Stute.“
„Wir danken“, entgegnete Ray schnell.
„Ausgezeichnet und jetzt schlaft“, befahl die Wölfin.
Wenige Minuten später versank das Camp im Dunkel, in dessen Schutze sich einige Schatten rührten.
Einer befand sich bei Ray und Perseus, war bereits im Absamzimmer, war eine stattliche, üppige Stute namens Belinda. Ein weiterer Schatten gehörte zu Flynn, dem Hyänenrüden und einer zu Tatjana, welche sich erstaunlicherweise der Flucht anschließen wollte.
Während Belinda Ray und Perseus bereits gegenüber stand, öffnete sich die Tür so leise es ging und gesellten sich Tapir und Hyäne dazu.
„Wir müssen extrem vorsichtig sein“, mahnte Tatjana.
„Das musst du mir nicht sagen“, flüsterte Perseus, „immerhin hatte ich die Kastrierzange schon an meinem Sack.“
„Was?“, raunte das Tapirmädchen entsetzt.
„Ach ja, lass mich mal schauen“, hub Belinda an, „nicht das Samira zu fest gequetscht hat und schon Schaden anrichtete.“
„Du willst jetzt nicht meine Hoden abtasten“, schnaubte der Hengst.
„Doch, genau das.“
„Du weißt, dass das bei mir zu einer sehr heftigen Reaktion führen kann.“
„Dann werde ich dir einen runterholen“, zischte die Stute, „Aber jetzt lass mich an deine Eier.“
Etwas widerwillig baute sich Perseus vor der Stute auf, präsentierte seinen Hoden, welche gleichmäßig den Sack ausfüllten, in einer schönen schweren Herzform die Hautausbuchtung vollendeten.
Belinda kniete direkt davor und hob erst den linken, dann den rechten an. „Die sind in der Tat sehr schwer“, murmelte sie, während Perseus versuchte die Beherrschung zu bewahren.
Langsam tastete sie beide ab, fühlte jede glatte Stelle, jede Ader, fühlte die Nebenhoden, deren verwobenen Gänge, die seine Hengstspermien speicherten, wanderte mit ihren Händen den Sack aufwärts und kam schließlich bei den Strängen an. „Hier hat sie angesetzt?“, fragte sie.
Perseus nickte.
„Du hast Glück gehabt, sie hat scheinbar keinen Schaden angerichtet, zumindest nicht organisch.“ Sie massierte fest über die Länge der Samenstränge, fühlte deren Härte, ebenso den Puls des Blutes, welches sich durch die Gefäße presste um die Hengsthoden am Leben zu erhalten.
Plötzlich spürte die Stute etwas auf ihrer Stirn. „Tja, das konnte ich mir denken. War klar, bei meiner Aktion“, sinnierte sie laut und schaute nach oben. „Was für ein bezaubernder Anblick. Samira hat mit vielen ihrer Aussagen Recht. Du bist ein Bilderbuchbeschäler, ebenso Ray.“
„Tut mir Leid, aber deine Hände sind so zärtlich und dein Duft, wie auch deine Position so erregend“, hauchte Perseus entschuldigend.
„Bei mir musst du dich nicht entschuldigen“, sagte Belinda und griff nach der Hengsteichel. „Du bist halt, was du bist.“
„Dann weißt du auch, was jetzt kommt?“, fragte Perseus.
„Ja. Du“, erwiderte die Stute und begann den Schlauch zu massieren. „Aber wehe du schreist, wenn du kommst. Dann ist alles für uns aus. Also beherrsch dich, beiße mir von mir aus in meinen Nackenkamm oder die Schulter, aber schrei deinen Orgasmus nicht heraus.“
„Ja, jetzt massier endlich weiter. Sonst mache ich es selbst“, bat Perseus.
„Ich kann es auch machen“, mischte sich Ray ein.
„Das weiß ich. Aber ich möchte auch was davon haben. Außerdem weiß ich dann schon mal was auf mich zukommt, wenn ich ihn aufnehme.“
„Das ist ein gutes Argument“, erwiderte Ray und schaute der Stute dabei zu. Ebenso beobachteten Tatjana und Flynn sehr aufmerksam die Penismassage und jede Regung von Hengst und Absamrohr.
„Dein Schlauch fasst sich gut an, schön ebenmäßig, trocken, hart. Eine schöne große Ader von hinten bis vorne“, kommentierte sie ihre Entdeckungsreise. „Dein Schwanz macht mich zwangsrossig“, seufzte Belinda.
„Ich bin gleich soweit“, stöhnte Perseus und schloss die Augen.
Plötzlich mischte sich Ray ein, nahm seinen Geliebten beim Kopf, drehte diesen zu sich und fing an mit ihm innig und heiß zu züngeln, während die Stute seine Eichel schnell an ihr Maul drückte und so gut es ging in ihren Rachen stopfte.
Wenig später war es passiert und Perseus war sehr leise, mit nur einem kurzen Aufstöhnen gekommen, war sein Sperma von Belinda geschluckt und jeder Aufschrei durch Ray mittels heftigem Zungenkuss unterbunden worden.
Perseus schaute zu Belinda, welche immer noch seinen Schlauch in der Hand hielt und über die Eichel leckte. „Das war Wahnsinn“, hauchte der Hengst.
„Ich gab mein Bestes. Beim nächsten Mal wird es wieder Dein Wolfsrüde machen. Er guckte die ganze Zeit eifersüchtig“, erwiderte die Stute.
„Solange er genug für mich hat und ich nicht zur Seite geschoben werde, ist es okay, wenn er sich von dir verwöhnen lässt. Immerhin bin ich zwar sein Rüde, aber du bist eine Stute und er ein Hengst.“
„Ray, du bist immer meine Nummer eins“, hauchte Perseus und küsste seinen geliebten Rüden hingebungsvoll.
Belinda stand auf und schaute Perseus in die Augen. „Dein Ejakulat schmeckt übrigens sehr intensiv. Du musst mehr trinken, es ist stellenweise sehr zähflüssig.“
„Alles was du sagst.“
„Also, wenn dein Samen bei Vincent auch so zäh war, dann wird der Herm garantiert nicht schwanger. Bis zu seinen Eizellen ist es schon tot, weil viel zu langsam.“
„Soll mich das jetzt beruhigen?“
„Nicht wirklich. Wie tief warst du in ihr?“
„Sehr tief, ich spürte den Anschlag der Gebärmutter.“
„Scheiße!“, entfuhr es der Stute, „Typischer Hengst. Der Schlauch muss komplett versenkt werden und der Samen direkt ins Ziel geschossen. Schön blöd.“
„Was erwartest du? Dass ich in diesem einen Moment mit Logik handle und mir ständig sage, dass ich nicht so tief rein darf? Ich bin einfach nur geil und will meine Brühe loswerden.“
„Fein gesagt, Deckvieh“, säuselte die Stute.
„Du wirst gedeckt, von mir und Ray.“
„Gleichzeitig? Aber gerne doch, du scheinst zu wissen wonach mir der Sinn steht“, flüsterte Belinda und zwinkerte beide an.
„Wir sollten jetzt gehen“, mahnte Tatjana und wies zur Tür.
„Eine gute Idee“, erwiderte rief Samira dem Quintett zu und stand plötzlich in der offenen Tür. „Was meint ihr, was ihr da macht?“
Die Wölfin hatte die Kastrierzange in der Hand und in der anderen ihre Polizeiwaffe.
Belinda hielt den Atem an und rührte sich keinen Zentimeter.
„Meinst du, dass du uns damit aufhalten kannst?“, entgegnete Ray zornig.
„Wenn die Zange nicht reicht. Mit der Waffe bringe ich euch Rebellen garantiert zur Strecke“, wetterte die Wölfin.
„Und du meinst, dass du wirklich schießen würdest?“, hub Perseus an, „Du würdest es bereuen.“
„Warum? Sowas wie euch finde ich an jeder Ecke.“
„Das glaube ich nicht, sonst würdest du jetzt nicht so einen Aufstand machen und uns hier festhalten wollen“, schnauzte Tatjana.
„Halt die Klappe, du hässliches, fettes Tapirtrampel.“
„Das hättest du besser nicht gesagt“, ging Perseus dazwischen und langsam auf Samira zu. „Du gibst mir jetzt deine Waffe und die Zange.“
„Was sonst? Was würdest du sonst tun?“, provozierte die Wölfin.
„Du wirst nicht schießen. Was hättest du davon?“
„Im Camp herrscht Disziplin. Ihr seid nur hier um …“, begann Samira und wurde von Ray unterbrochen: „… damit wir alles ficken was bei drei nicht auf dem Baum ist.“
„du hältst dich wohl für besonders schlau, was?“, geiferte die Wölfin und fuchtelte mit der Handfeuerwaffe.
Samira konzentrierte sich dermaßen auf Ray und Perseus, dass sie Belinda und vor allem Tatjana aus den Augen ließ.
Stute und Tapirmädchen verständigten sich wortlos, hatten sich, während die Wölfin sich auf eine Diskussion mit Perseus einließ, aus deren Sichtfeld geschlichen, waren seitlich hinter die Wölfin getreten.
Als Samira ihren Fehler bemerkte war es schon zu spät. Mit einem wuchtigen Schlag wurde sie von Tatjana niedergeschlagen, feuerte noch im Fallen einen Schuss ab und traf.
Tapir und Stute schrien begeistert auf, als Samira am Boden lag und erschraken als Perseus ebenso auf selbigem aufschlug, sich schmerzerfüllt krümmte.
„Scheiße“, schrie Ray und kniete sich neben seinen Geliebten. „Schatz! Bitte, mach keinen Mist. Was ist los?“
„Volltreffer“, stöhnte Perseus und hielt sich den Unterleib.
Belinda kniete sich dazu, packte Perseus‘ Hände und zog sie zur Seite, betrachtete sich den Schaden.
Auf dem Boden bildete sich eine Blutlache, schien aus einem der Oberschenkel zu kommen.
Mit einem entschlossenen Griff hob die Stute die im Wege liegenden Hengsthoden an, wollte sehen wo sich die Schusswunde befindet, merkte aber sofort, dass sie diese bereits gefunden hatte.
„Oh nein“, seufzte sie. „Bleib still liegen.“ Sie drehte den Hodensack langsam von links nach rechts und fand ein kleines Loch, aus welchem das Blut sickerte.
„Gefunden“, intonierte sie. „Du hast Glück. Es ist ein glatter Durchschuss. Mitten durch den Sack und direkt oberhalb deiner Samenbänke. Wie es scheint ist nur die Haut verletzt. Das hinterlässt keine bleibenden Schäden. Du bleibst voll im Saft, mein Bester. Jetzt hab dich nicht so.“
„Wir sollten Samira fesseln und mitnehmen“, schlug Ray vor.
„Sehr gern“, polterte Tatjana, „ich möchte mich an ihren Qualen weiden.“
„Kann ich mir vorstellen“, konstatierte Belinda.
„Bin ich wirklich hässlich und fett?“, fragte das Tapirmädchen traurig.
„Tatjana!“, hub Perseus an, fing sich, atmete tief durch und unterdrückte den Schmerz, „Du bist wunderschön. So schön wie ein Tapir nur sein kann.“
„Boah“, fuhr Belinda ihn an, „das war jetzt kein Kompliment, die Depp. Da hättest du zu mir sagen können, dass meine Titten für eine Stute wie mich richtig geil groß sind, aber es halt noch größere Stuten gibt.“
„Oder Wölfe noch schöner sind“, schluchzte Tatjana.
„Nein“, ging Perseus dazwischen, „so war das nicht gemeint. Ich meinte damit, dass sie bezaubernd ist.“
„Wirklich?“, fragte das Tapirmädchen unsicher.
„Tatjana, haben wir miteinander gevögelt oder nicht?“
„Ja.“
„Wusste ich zu diesem Zeitpunkt zu hundert Prozent, dass ich hier als Nutte gehalten werde?“
„Nein, das wusstest du nicht“, mischte sich Belinda ein.
„Habe ich auf dich den Eindruck gemacht, dass ich dich unwillig oder lustlos begattet habe?“
„Nein“, säuselte Tatjana leicht lächelnd, „dein Penis war ein Traum.“
„Siehst du. Das wäre nicht der Fall, wenn ich es nicht gern gemacht hätte“, erklärte Perseus.
„Würdest du es wieder tun?“, fragte Tatjana.
Perseus sah kurz zu Belinda und dann zu Ray. Beide nickten unauffällig.
„Wenn du es möchtest, dann bin ich dazu bereit“, antwortete der Hengst.
„Ich nehme dich beim Wort“, freute sich Tatjana, „aber jetzt sollten wir Samira verschnüren und abhauen.“
„Ich hatte auch nicht gedacht, dass du in dieser Situation gerade so spitz wirst, dass du es nicht mehr aushältst.“
„Das würde mich jetzt akut nicht wirklich stören, aber ich ziehe es vor dieses Camp erstmal hinter mir zu lassen.“
„Perseus“, hub Belinda an, „deinen Klöten scheint ja wirklich nichts passiert zu sein, sonst würdest du nicht schon wieder flirten und versuchen deinen Saft unter die Frauen zu bringen. Vergiss nicht, ich bin auch dran. Also heb was für mich auf.“
„Meine flüssige Glut reicht für euch alle.“
„Kann ich mir vorstellen“, ächzte die Stute und hatte Samira an den Händen gefesselt. „Die ist verpackt, muss nur noch zu sich kommen.“
„Nichts da, ich nehme die auf meine Schultern. Wir gehen jetzt“, verkündete Perseus und schulterte die Wölfin. „Habt ihr alles?“
„Ja“, antworteten alle im Chor und verließen das Zimmer, dann das Gebäude und schließlich das Camp.
„In welche Richtung müssen wir überhaupt?“, fragte Perseus.
„Wir folgen dem schmalen Pfad nach Norden. Unser Ziel liegt 3 Tage entfernt“, erklärte Belinda.
„Ihr werdet nicht weit kommen. Spätestens morgen Mittag wird man nach mir suchen“, knurrte Samira, welche auf Perseus‘ Rücken zu sich gekommen war.
„Halt die Klappe, Samira“, schnaubte Perseus. „Du richtest keinen Schaden mehr an.“
„Bei dir scheint es leider in der Tat nicht geklappt zu haben. Du stehst aufrecht und deine verdammten Spermakapseln sind auch noch dran.“
„Spermakapseln?“, lachte Ray. „Das nenne ich wirklich mal Kapseln … mehr als zwei Fäuste groß. Mädel, wenn mein Hengst gewollt hätte, dann hätte er dich mit den Betonklötzen schon längst erschlagen.“
„Also bitte“, entrüstete sich Perseus, „erstens sind die empfindlich und zweitens haben die nur eine Aufgabe.“
„Stimmt, deine samtige Milchcreme.“
„Es ist erregend wie du das sagst und betonst, mein Liebling“, säuselte Perseus seinen Wolf an.
„Widerlich!“, knurrte Samira weiter, „du hättest die ganz große Nummer sein. Aber nein, du musst ja mit den anderen abtrünnig werden. Die Frauen hätten bei dir Schlange gestanden, dir vor deinen Hufen gelegen.“
„Nicht mir“, widersprach der Mulihengst, „was du meinst ist, dass sie eher meinem Schwanz und meinen Hoden erlegen wären.“
„Du bist Schwanz und Hoden, was anderes an dir interessiert doch nicht.“
„Die anderen schon“, wurde Perseus leicht sauer.
„Wie du meinst. Aber egal wo ihr hingeht und egal wo ihr überraschend auftaucht. Dass erste was man bei dir sieht sind deine Genitalien und aus der Rolle kommst du nicht mehr raus.“
„Wie wäre es mit einem Lendenschurz?“, fragte Perseus in die Runde.
„Das wäre eine gute Idee“, bestätigte Belinda und holte aus ihrer Tasche ein großes Handtuch. „Hier, binde das um und verknote es. Dann sieht man dein Gehänge nicht mehr.“
„Danke, liebste Belinda“, flötete Perseus und grinste Ray schief an.
„Wir gehen weiter“, ordnete Flynn an, „und passt auf Samira auf, nicht, dass die uns abhandenkommt.“
„Lasst mich einfach laufen. Spätestens morgen Mittag wird man mich vermissen und suchen. Wenn man euch findet und mich als Gefangene, dann ist es aus“, gab Samira zu bedenken.
Ray reichte es. Er ging ein Stück in den Wald, sah sich um, bückte sich schließlich, hob einen Tannenzapfen auf und riss dünne Rinde von einem Baumstamm. Nachdem er vor der Wölfin stand, packte er ihren Kopf, hob ihn an, hielt ihn fest und stopfte ihr diesen so schnell er konnte ins Maul, wickelte die Rinde um ihr Maul und verknotete diese „So, jetzt ist Ruhe.“
Perseus grinste breit und nickte, klopfte Samira fest auf den Hintern und ging weiter. „Was ist los? Wollten wir nicht weiter gehen?“
„Ehm … ja“, hub Tatjana an.
„Na dann, los!“
Sie legten relativ zügig Kilometer um Kilometer zurück, der Wald schien sich zu lichten. Am Ende traten sie ins Freie und erblickten vor sich die Fortsetzung des Weges, welcher weiter entfernt von einer breiten Straße gekreuzt wurde.
„Eine Straße?“, fragte Tatjana irritiert.
„Ja, sieht danach aus. Bessere Frage“, hub Flynn an, „Wo kommt die her und wo führt die hin?“
„Eine weitere Frage“, führte Belinda die Fragerunde fort, „Ist es besser dem Pfad weiter zu folgen oder die Straße zu nutzen?“
„Das werden wir wohl erst erfahren, wenn wir es tun und falsch ist“, konstatierte Ray. „Persi-Schatzi, sag doch auch mal was. Du bist so ruhig.“
„Die bitch auf meinen Schultern wird langsam schwer“, antwortete der Hengst.
„Sollten wir sie einfach auf die Kreuzung legen und dem Pfad folgen?“, fragte Belinda weiter.
„Und was ist dann?“, seufzte Ray, „Die weiß doch in welche Richtung wir gegangen sind und wird uns verraten. Abgesehen davon, wird die uns sogar höchstpersönlich verfolgen.“
„Dann legen wir sie hier ab, mitten ins Gebüsch und so, dass sie nicht sehen kann wo wir geblieben sind“, schlug Perseus vor.
„Wir binden sie an einen Baum“, erweiterte Ray.
„Na toll. Das sieht dann aber echt mies nach aussetzen aus“, gab Tatjana zu bedenken.
„Wir lassen sie runter, gefesselt und geknebelt und sie soll selbst entscheiden was sie tun will“, gab Flynn als Gegenvorschlag.
„Sehr gute Idee“, lobte Belinda, „Perseus lass sie runter.“
Unsanft ging Samira zu Boden.
„Das hättest du ruhig etwas sanfter machen können“, ermahnte Tatjana.
„Warum?“
„Na ja, dein erster Sex im Camp war mit ihr.“
„Ja, aber sie war auch die erste die mich kastrieren wollte und hoffentlich auch die einzige.“
„Wir werden es bestimmt nicht tun“, kam es einheitlich und fast gleichzeitig aus vier Kehlen.
„Dann würdet ihr auch in Zukunft echt was verpassen“, witzelte Perseus selbstbewusst.
„Und da ist er wieder. Der Beschäler hat zu uns gesprochen“, stellte Belinda fest und atmete tief durch.
Die Wölfin hatte sich aufgerappelt und funkelte die Gruppe zornig an, drehte sich um und ging in die Richtung, aus der alle gekommen waren.
Flynn, Belinda, Tatjana, Ray und Perseus standen da und sahen ihr hinterher.
„Gehen wir weiter?“, fragte die Stute.
„Wart mal etwas. Noch ist sie nicht außer Sichtweite“, antwortete Flynn.
„Ich vermute, dass wir gleich ein Wunder erleben werden“, vermutete Perseus.
„Du meinst …“, hub Ray an und verstummte als er sah, dass Samira plötzlich stehen blieb, sich umdrehte, kurz innehielt und dann wieder schnurstracks auf die Gruppe zu lief.
„Sagte ich doch“, fühlte der Hengst sich bestätigt.
„Aber warum? Das ergibt doch keinen Sinn“, staunte Belinda.
„Herdentrieb, Rudelverhalten und dann kommt da noch dieser aufkeimende Gedanke, dass sie sich blamiert hat“, stellte Perseus fest.
„Blamiert?“, fragte Tatjana.
„Wir haben sie entführt und vor allem auf so billige Art und Weise“, erklärte Perseus.
Wenige Augenblicke später stand Samira vor ihnen.
„Ach ne, guck mal einer schau“, entfuhr es Belinda, „wenn das nicht Samira die Wolfszicke ist.“
Perseus beugte sich vor und nahm ihr Maulbinde und Tannenzapfen.
Die Wölfin spuckte Erde und Harz aus, sah immer noch zornig zu Perseus.
„Na, willst doch mit uns mitkommen?“, fragte Ray gespielt besorgt.
„Was bleibt mir anderes übrig? Als Polizistin bin ich wohl ne Niete, habe mich ja ziemlich leicht gefangen nehmen lassen und ins Camp zurück geht auch nicht, da wäre ich unten durch. Bei euch weiß ich wenigstens was ich habe und was mich erwartet.“
„Sicher?“, hakte Flynn nach.
„Ja. Sehr sicher sogar. Und – was ich zu Tatjana sagte tut mir Leid.“
„Oh“, entfuhr es dem Tapirmädchen.
„Die Straße sollten wir meiden“, fuhr die Wölfin fort, „die führt zur linken direkt in die nächste Stadt und da wollt ihr bestimmt nicht hin. Zur rechten führt sie an Meer. Aber da gibt es kein Weiterkommen.“
„Woher willst du das wissen?“, bohrte Perseus.
„Es war damals der Transportweg auf dem die Anthros in die Städte kamen.“
„Du meinst die Anthros von außerhalb, welche gefangen wurden“, stellte Ray fest.
„Genauso ist es“, bestätigte Samira.
„Dann nehmen wir den Pfad und verschwinden irgendwo wieder im Wald.
„Wenn ich Gerüchten glauben darf, dann ist circa 3 Tageswanderungen entfernt ein weiteres Dorf. Dort sollen angeblich nur Anthros leben“, ergänzte Samira.
„Das hört sich gut an“, freute sich Flynn.
Sie setzten den Marsch fort und Perseus blieb mit Samira am Ende der Gruppe.
„Du steckst voller Überraschungen“, hub Perseus an.
„Du auch. Aber eins möchte ich noch loswerden. Ich hätte dich nicht kastriert und habe mit Absicht so gezielt, dass ich keinen deiner Hoden treffe.“
„Das glaube ich dir nicht.“
„Das ist jetzt auch egal. Ich bin hier und bei euch.“
„Aber warum dann der ganze Aufstand?“, fragte Perseus verwundert.
„Das willst du nicht wissen. Würde mir eh keiner glauben.“
„Versuch es doch einfach mal.“
„Ich bin mit meinem Leben schon länger nicht mehr zufrieden, bin an einem Punkt angekommen, an dem ich nicht wirklich weiß, was ich will. Daher komme ich widersprüchlich rüber und auch aggressiv.“
„Daher der Angriff?“
„Ich musste etwas tun, aber bin zu feige die Entscheidung selbst zu treffen, daher gebe ich durch meine Handlungen die Verantwortung ab und zwinge mein Gegenüber diese Entscheidung für mich zu treffen. Danach kann ich reagieren und die Schuld bei anderen suchen.“
„Das ist gelinde gesagt, billig“, fasste Perseus das gehörte in einem Satz zusammen.
„Das stimmt, daher habe ich vorhin eine eigene Entscheidung getroffen.“
„Ja, das hast du, wenn auch mit einigen Ausreden im Anschluss.“
„Es ist schön in deiner Nähe zu sein“, seufzte Samira.
„Flirtest du gerade mit mir?“, fragte der Hengst.
„Vielleicht?“
„Du lässt nichts anbrennen, eine echte Wölfin“, sagte Perseus und atmete tief durch.
„Ich werde nicht jünger und viele Sachen mit dir und Ray haben echt Spaß gemacht.“
„Uns auch. Aber es wird etwas dauern, bis wir wieder auf dieser Ebene miteinander umgehen.“
„Das kann ich verstehen, auch wenn es mich betrübt.“
„Lass uns Zeit, vor allem mir.“
„Sehr gern. Die Hoffnung stirbt zuletzt.“
„Das wird sie nicht“, sagte der Hengst und lächelte etwas.
„Was diskutiert ihr da hinten“, rief Belinda über die Schulter.
„Nichts, nichts“, rief Perseus zurück, „Wir haben nur gerade etwas geklärt.“
„Ich kann mir denken was, will es trotzdem nicht glauben. Vor allem bin ich erstmal dran“, gab Belinda entschieden von sich.
„Ja, das habe ich dir versprochen und so wird es sein“, bestätigte Perseus.
„Süßer“, mischte sich Ray ein, „du bist wirklich ein dreckiges, versautes Fickvieh.“
„Ich gebe mein bestes und wenn du das so betonst, dann werde ich richtig geil“, schnaubte Perseus und man sah, dass sich das Handtuch leicht beulte.
„Unfassbar“, sagte Tatjana und fing an zu lachen, „mal sehen was uns am Ende des Weges erwartet.“