My perfect World - Chapter 3 Boy Lover (german)

Story by McNeil on SoFurry

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Here is Chapter 3. I know Mattoro looks simular to Irbeth only without the marks in his face. I have bad creativity to create characters.


Boy Lover

Es war ein heißer Frühsommer Tag Ende Juni. Mattoro lag auf einer Mauer und genießte die Sonne. Sein nackter Oberkörper glänzte. Er war nicht wirklich nackt. Es war wohl doch nicht so schlau gewesen ein schwarzes T-Shirt anzuziehen bei dieser Hitze. Dieses war noch in seinen Hand während er seine verschränkten arme als Kopfstütze benutze. Er wäre am liebsten ganz ohne Oberbekleidung losgezogen aber Menschen sahen Nacktheit als anstößig an. Er hatte doch noch Fell der das meiste bedeckte. Eierschalenweiß war es. Sein Rücken und sein oberer Teil seines Schwanzes war schwarz sowie seine Ohren. Der Übergang war spitz gezackt. In Eden konnte er wie Zuhause rumlaufen. Da reichte es seine Intimitäten zu bedecken.

Er hatte sich eine Flasche Wasser gekauft. Er traute den irdischen Getränken nicht. Lieber bei dem bleiben was man kennt. Beim Bezahlen hatte er einen Schein benutzt. Komisches Geld. Das Papier selbst war wertlos. Lediglich die Zahl die draufstand war von Bedeutung. Er musste aufpassen es nicht mit seinen Krallen zu zerreißen. Draconis hatten kein Papiergeld. Sie hatten Münzen dessen Material genau soviel wert war wie das was drauf Stand. Seine Eltern wollten das er den Umgang mit Menschengeld lernt. Beide waren immerhin Geschäftsmann und -frau.

Seit Tagen verfolgte er nun Amira. Ihr Vater hatte ihn darum gebeten auf sie aufzupassen. Es lag auch in sein eigenen Interesse. Seit einiger Zeit war sie öfters und lange unterwegs. Die Menschen erforschen wie sie es nannte. Er sah sie mit Menschen. Aber immer mit dem selben Mensch. Was hatte das nur zu bedeuten?

Er erinnerte sich an das erste Treffen mit ihr in Eden. Sie saß im Park auf der Stammebene. Sie sah genervt und gelangweilt aus. Ihr Vater hatte sie hierher verschleppt und sie sollte Eden nicht verlassen. Sie wusste nichts mit ihr anzufangen. Er fand sie süß und sah auch super aus. Sie hatten sofort ein Draht zu einander. Auch er wurde von seinen Eltern gebeten hierher zu kommen. Er sollte irgendwann ins Familiengeschäft einsteigen und die Erde wäre ein guter neuer Geschäftszweig.

Sie haben sich mehrmals getroffen und sie schien richtig aufzublühen. Sein Herz überschlug sich nur wenn er sie sah und sie hatte dann sofort ein bezauberndes Lächeln. Er hatte was für sie übrig und er dachte sie fühle genau so. Ihre gemeinsame Nacht konnte er jedenfalls nicht vergessen. Jetzt sah er sie mit diesem Menschen und sie strahlte auf genau dieselbe Weise. Eine Gefahr schien auf jeden Fall nicht von ihm auszugehen. Er zog sich an und sprang von der Mauer. Um die Uhrzeit trafen sie sich immer vor einem Gebäude das, so wie er vermutete, der Arbeitsplatz von dem Mensch war.

Jörn und Amira machten einen Spaziergang im Park. In den letzten Tagen hatte es viel geregnet doch jetzt präsentierte sich der Sommer wieder von seiner besten Seite. 35°C wahren schon nicht ohne. Wie hielt sie das mit ihren Fell bloß aus? Sie war in den letzten zwei Wochen ein paar mal nach Eden gereist. Sie flog morgens los und kam am Abend wieder. Praktisch wenn man ein außerirdisches Lufttaxi hat. Da sind dann einige tausend Kilometer auch kein Problem.

Sie hatte angefangen Essen zu kochen und das Nichtmal schlecht. Sie wusste wie man irdische Zutaten zubereitet. Ein Glück. Auf Nahrung von einem anderen Planeten konnte er gerne verzichten.

Es war immer noch ungewohnt mit ihr Arm in Arm umher zu wandern. Sie kassierten merkwürdige Blicke von Passanten die sie trafen. Weil sie eine Draconis oder sie vertraut miteinander waren, wusste er nicht. Wohl möglich beides. Er kümmerte sich nicht mehr drum. Hauptsache sie war an seiner Seite.

Sie kamen einen Weg entlang der dichter bewachsen war. *Sniff* Amira sah nun nachdenklich und ernst aus. Sie blieb stehen und Jörn fragte >> Was ist? << Ihre Ohren zuckten als hätte sie was gehört. Sie drehte sich um und er tat es ihr gleich. Hinter ihnen stand ein Shining Knight. Seine Augen waren leicht zusammengekniffen als würde er die beiden finster anschauen. Amira ließ von Jörn ab und sprang auf den fremden los. >> Mattoro! << Kam ein Freudenschrei aus ihr und umarmte ihn kräftig was sowohl Jörn als auch Mattoro überraschte. Sie gab ihn ein Kuss auf die Wange. >> Das ist ja ein Zufall. << >> Hallo Amira. Schön auch dich zu sehen. << Sie sahen sich sehnsüchtig in die Augen. So kam es Jörn zumindest vor. Amira drehte sich zu ihm um. >> Ich muss dich jemanden vorstellen. Das ist Jörn. Jörn das ist Mattoro. Wie kennen uns von Eden. Wir sind gute Freunde. << "Gute Freunde also" dachten die beiden Jungs gleichzeitig. Mattoro ging auf Jörn zu und sie schauten sich an. Mattoros Augen waren strahlend himmelblau. Als würden sie leuchten. Er hatte genau so lange weiße Harre wie Amira. Insgesamt hatte er einen coolen schwarz weißen Kontrast. >> Schön dich kennenzulernen. << Mattoro streckte ihm die Hand entgegen für ein klassisches Händeschütteln. So machen das die Menschen. Er nahm die Hand und merkte dass Mattoro etwas kräftiger zupackte, ließ sich aber nichts anmerken. *Sniff* Mattoro viel sprichwörtlich die Kinnlade runter. Seine Griff lockerte sich. >> Kann ich mal unter vier Augen mit dir reden Mattoro? << Fragte Amira ihn, noch bevor er Begriff was gerade passiert war. >> Entschuldige mal kurz Jörn, ja. Wir sind gleich wieder da. << Sie zerrte an Mattoro der entgeistert auf Jörn sah. >> Ja, sicher doch. << sagte Jörn. Beide verschwanden in die Büsche und Jörn konnte nur hinterherschauen.

Nachdem Amira sich sicher war außer Hörweite zu sein sah sie ernster aus. >> Das ist mit Sicherheit kein Zufall das du hier bist. Seit Tagen habe ich schon dein Geruch in der Nase. Ich hab das vorhin nur gesagt damit Jörn kein schrecken kriegt. << Mattoro kratzte sich vor Scham am Hinterkopf. >> Ja, also, das ist so.... << >> Nun spuck schon aus. << Sinnlos Amira anzulügen. Er wollte es sich mit ihr nicht verscherzen. >> Dein Vater ... << >> Mein Vater? War ja klar. Ich habe ihn gesagt das ich auf mich selber aufpassen kann. << Sagte sie entrüstet. >> Traut er seiner Tochter auch gar nichts zu? << Eine hitzige Situation und das lag nicht nur an der Temperatur. >> Tut mir leid, Amira. << Mattoro sah ganz verlegen aus. Amira lächelte wieder. >> Schon in Ordnung. Dir kann ich einfach nicht böse sein. << Mattoro war erleichtert. Amira war eben Amira. Sie konnte nie lange böse sein. >> Ich danke dir. << Sagte Mattoro worauf Amira noch heiterer lächelte. Wie sehr hatte er dieses lachen vermisst auch wenn er es die ganze Zeit an ihr gesehen hatte. Dieses Lächeln hier und jetzt war nur für ihn bestimmt. Ihm wurde ganz warm ums Herz. Verlegen kratzte er sich die Schnauze. *Sniff* Der Geruch von Jörn stieg ihn durch die Nase. Er war immer noch leicht in seiner Hand. Er musste fragen auch wenn er die Antwort fürchtete. >> Diesen Mensch, Jörn, magst du ihn? << >> Ja. Ist er nicht süß? << Süß wäre nicht das erste Wort was Mattoro in den Sinn kam. Sie sagte das so als wäre es normal. Amira bemerkte sein Unbehagen. Sie legte ihre Arme um seinen Hals und gab ihn einen Kuss auf die Wange. >> Wir wollten gerade ein Eis essen gehen. Komm mit uns mit. Dann kannst du ihn kennenlernen. Er ist etwas ganz besonderes. << Das sollte er auch, sonst hätte er Amira nicht verdient.

Sie saßen draußen ihn der Eisdiele und warteten auf den Kellner. Jörn konnte Amira nichts abschlagen weshalb er zustimmte das Mattoro sie begleiten darf. Vielmehr hatte sie es beschlossen. Es schien ihn genauso unangenehm zu sein wie ihm. Beide starrten sich an und versuchten dabei unauffällig zu bleiben. Mattoro wurde etwas ungeduldig. >> Hallo Kellner, wir würden gerne bestellen. << Rief er freundlich und winkte mit ausgestreckten Arm. Oh man, war das mal wieder peinlich für Jörn. Der Kellner nahm seinen Mut zusammen und nährte sich ihnen auffällig nervös. Jörn bestellte für alle drei ein Eis nach Fürst Pückler Art. Vanille, Schoko und Erdbeere. Dazu Schlagsahne oben drauf. Nicht gerade originell aber trotzdem lecker. Jörn ging davon aus das Eiscreme für beide nichts neues war. Sicherlich hatten sie ihre eigene Version. Während sie warteten sprachen sie darüber wer wen wie kennengelernt hatte. Mattoro erzählte von der Begegnung in Eden. Wie sie sich näher kamen bis zur Stelle wo sie miteinander schliefen. Auch das noch. Die beiden kannten sich schon ausgiebig. Das er das auch so frei erzählte klang als wollte er was klarstellen. "Das war meine Frau." Jörn wollte am liebsten im Boden versinken. Die beiden schien das nichts auszumachen so offen darüber zu reden. Sie waren gut gelaunt. Amira und Jörn Geschichte fand er selbst nicht sehr aufregend. Im Schnellrestaurant sich zu treffen war nicht gerade romantisch. >> Ich habe ihn an seinem Tisch entdeckt. Er war der einzige der nicht weg schaute. Er schien sich für mich zu interessieren. << Erzählte Amira. So gesagt klang es doch romantisch. Der einzige unter tausende an diesem Tag der den Mut hatte sie direkt an zu glotzen. Oder so blöd war. Jörn schmunzelte bei diesem Gedanken. Mattoro bekam das mit. Jörn sah sympathisch und verlegen aus. Er überließ Amira das Reden. Jörn fragte sich wie weit Amira ins Detail gehen wird. Sie ließ nichts aus. Selbst das er beim Film niedlich gesummt hatte erwähnte sie. Das Eis wurde serviert bevor sie an der pikanten Stelle ankam. Was sie aber nicht davon abhielt weiter zu erzählen. >> Als er auf der Couch neben mir saß gab es für mich kein Halten mehr. Ich musste ihn haben. << Jörns Kopf wurde knallrot. >> Unser Eis ist da. Wir sollten nicht zu lange warten sonst schmilzt es noch. << Versuchte er abzulenken. Sie nahm auch kein Blatt vor dem Mund. Wollte sie wirklich erzählen wie er sie ihm ausspannte? Alle fingen an los zu löffeln. Amira liebte und genoss ihr Eis so wie bisher alles süße das sie aß. Mattoro war zögerlicher, als würde er den Menschenessen nicht trauen. Er schaute zu Amira. Sie kippte nicht um also ist es ungefährlich. Nach dem ersten Löffel war er ein Genießer wie Amira. Jörn schaute zu Mattoro. Er hatte den gleichen zufriedenen Gesichtsausdruck wie Amira. Jörn gab nur ungern sich selber zu, Mattoro sah Cool und süß aus. Wie das Eis das er aß. Mattoro musterte ihn auch. Jörn sah aus, als wollte er sein Kopf mit dem Eis abkühlen. Ihm schien Intimitäten peinlich zu sein. Das kann man ausnutzen. >> Wie ist er den so beim Sex. << Richtete er die Frage an Amira. Jörn stockte der Atem und verschluckte sich. Mattoro grinste schon. >> Am Anfang war er sehr zurückhaltend was seine Manneskraft aber nicht minderte. Sein kleiner Freund stand wie eine Eins. Wobei, er ist etwas gebogen. << Jörn hustete und lief wieder rot an. >> Er ist sehr leidenschaftlich und gefühlvoll und hat eine super Ausdauer. Er schafft es das ich mehrmals ein Orgasmus habe. Und dann noch seine Spielsachen ... << >> Amira, bitte. << Stoppte Jörn sie. Er war nun so rot wie eine Tomate. Mattoro fing an laut zu lachen. >> Das ist mir peinlich. << Versuchte Jörn ihr klar zu machen. >> Ich lobe dich über alles und das gefällt dir nicht? Du kannst doch stolz drauf sein eine Frau dermaßen befriedigen zu können. << >> Aber darüber muss man nicht in aller Öffentlichkeit reden. << Mattoro krümmte sich vor lachen. >> Dich kann man ja leicht aus der Fassung bringen. << Sagte er. Er amüsierte sich prächtig. >> Beruhige dich. Ich wollte dich nur aufziehen. << Jörn schmollte. Er wollte ihn also nur ärgern. Schien ihm das gar nichts auszumachen das Jörn ihm Amira weggeschnappt hatte? Zudem war sie auch noch glücklich damit. Er wusste nicht was schlimmer war. Amira die ihren quasi Ex erzählte wie glücklich sie jetzt war oder Mattoro dem das augenscheinlich kalt ließ.

Amira erzählte von den letzten Wochen. Sie versuchte Jörn ins Gespräch mit ein zu binden. >> Jörn, erzähl mal was von dir. << >> Was soll ich den groß über mich erzählen? Ich bin ein Programmierer und baue Computer zusammen. In meiner Freizeit schaue ich gerne fern und spiele Computerspiele. Ich mag Drachen, Sci-fi, Action Heros und Motorsport nicht zu vergessen. Ein echter Nerd halt. << Sagte er von sich selber gelangweilt. Amira und Mattoro fingen an zu Kichern. >> Hab ich etwas lustiges gesagt? << Amira antwortete darauf. >> Erkennst du die Ironie darin nicht? Das was du magst ist eine gute Umschreibung von einem Draconis. << Stimmt. Draconis sind sinnbildlich Drachen, kommen aus dem Weltraum und sind körperlich einem Menschen überlegen wie ein Actionheld. Und wieder begann er zu schmollen. Scheinbar war alles was er sagte zum lachen. Amira gab ihn ein Kuss auf die Wange. >> Nun sei doch nicht gleich wieder eingeschnappt. Das macht dich nur noch mehr sympathischer. Wir meinen es doch nicht böse. << Jörn schmunzelte. Er konnte ihr nicht böse sein. Mattoro bestand darauf zu bezahlen obwohl er der Gast war. Er holte ein Beutel aus der Tasche und entnahm diesen ein paar Geldscheine. Darunter fünfziger und sogar ein hunderter. Es hatte was Angeberisches. Es war zerknittert weil es zusammen mit dem Kleingeld in den Beutel gestopft wurde. Den Gesamtpreis rechnete er schnell im Kopf aus inklusive sieben Prozent Trinkgeld. Es stimmte auf den letzten Cent und das in Bruchteil einer Sekunde ausgerechnet. Beeindruckend. Peinlich hingegen war wieder das er das nicht aufrundete und alles auf den Cent genau gewechselt haben wollte. >> Bei unserem Geld gibt es keine Kommastellen. Da wird immer Münze zu Münze bezahlt. Nur das man bei euch mit der kleinsten Münze gar nichts kaufen kann. << Sagte Mattoro. >> Deshalb nennt man es auch Kleingeld. In einem Restaurant oder so einem Geschäft ist es deshalb üblich aufzurunden um das wechseln zu vereinfachen. << Versuchte Jörn zu erklären.

Sie befanden sich auf dem Weg zurück. Jörn dachte über die beiden nach. Amira und Mattoro hatten sich bereits angenähert bevor Amira auf Jörn traf. Das sie sich spontan in Jörn verliebte konnte man nicht voraussehen. Jörn fühlte sich schlecht. Er wollte nicht der böse in dieser Geschichte sein der dem anderen die Freundin ausspannte. Amira schmiegte sich an Jörn als wollte sie ihn aufmuntern. Das fand er ziemlich unpassend da Mattoro daneben stand. >> Findest du nicht, es ist fies sowas zu tun? << >> Was den? << Fragte sie während sie sich noch fester an ihm klammerte. >> Das kuscheln und küssen vor deinem ... Ex. << >> Ex? << Sie schaute zu Mattoro und lachte leise. >> Du denkst du hättest sie mir weggenommen? << Sagte Mattoro und lachte auch. Es war war kein böses lachen, mehr so als hätte Jörn tatsächlich einen Witz gemacht. >> Du denkst doch nicht der Kampf wäre schon vorbei und ich hätte aufgegeben. << Sagte er mit ernster Miene nur um darauf wieder los zu lachen. >> Der Kampf fängt gerade erst an. << Ein richtiger Scherzbold. >> Wo verbringst du die Nächte? << Wollte Amira von Mattoro wissen. Versuchte sie das Thema zu wechseln? >> Für einen Draconis in freier Wildbahn üblich in einem Baum. << >> Das muss doch nicht sein. Ich kenne einen Ort der viel bequemer ist. Du kannst doch mit zu uns kommen. << Jörn blieb erschrocken stehen. >> Was? Wieso bei mir? << Hatte sie nicht zugehört? Mattoro hatte ihn gerade zu seinem Rivalen erklärt. >> Du hast selber gesagt das man nicht auf Bäume klettern darf. Wo könnte er sonst hin wenn er unter Freunden schlafen kann. << >> Du drehst mir die Worte im Mund herum. << >> Du würdest einen großen Gefallen für mich tun. << >> Und für mich auch. << Meldete sich Mattoro zu Wort der ein grinsen hatte. Jörn würde damit seinem Konkurrenten mehr Zeit mit seiner Angebeteten schaffen. Jörn seufzte. Bevor Amira mit ihren Dackelblick ankam hatte er keine Wahl. >> Na schön. Dann übernimmst aber du die Verantwortung wenn er irgendwo Dreck macht. << Die beiden freuten sich und gaben sich ein High five was mega süß aussah. Was hatte Jörn nur getan?

Es war erst früh am Abend als sie bei Jörn ankamen. Auch wenn Jörn am nächsten Tag arbeiten musste blieben ihn noch ein paar Stunden. Was kann man schon am Donnerstag Abend zu dritt Zuhause machen. Quatschen war nicht gerade Jörns Ding. Er brauchte immer eine Beschäftigung. >> Du hast bestimmt noch einen guten Film auf Lager. << Amira hatte immer tolle Ideen. Wenn sie ein Film wollte bekommt sie einen. Jurassic Park. Ein bisschen provokativ. Immer noch besser als Independence Day. Eine Alieninvasion wäre doch zu unangebracht. Dann werden es eben die Menschen fressenden Dinosaurier. Es war nur ein Film ohne Hintergedanken wie den neuen Freund zu vergraulen. Wirklich nicht! Jörn musste sich selbst davon überzeugen. Er kehrte zur Couch zurück wo Mattoro eng an Amira gerückt war und sie ließ es zu. So einfach würde es Jörn ihn nicht machen. Er quetschte sich zwischen die beiden was unmissverständlich war. >> Welchen Film hast du uns ausgesucht? << Fragte ihn Amira. >> Verrate ich diesmal nicht. Ihr sollt ganz voreingenommen den Film schauen. So ist die Überraschung größer. << Funktioniert der Faszination Effekt überhaupt wenn man nicht weiß was Dinosaurier sind? Nach der ersten Szene war jedenfalls klar das es um wilde Bestien ging. Als dann die Szene mit den ersten lebendigen Dinos kam sagte Mattoro. >> Das sind die Uhrzeit Wesen die vor vielen Milliarden Jahren auf diesen Planeten gelebt hatten. Das haben wir zur Geschichte der Erde im Crashkurs gelernt. << Sowas gehört zum Crashkurs? Jörn würde sich nicht wundern wenn sie mehr wissen als so mancher Mensch. Dann sollten sie den Film zumindest folgen können. Spannung bott der Film genug. T-Rex und Raptoren trugen ihren Teil dazu bei. Durch Jörns Soundanlage hatte es auch ordentlich Bums. Beide schauten den Film aufmerksam zu. Es gab zumindest keine Zwischenkommentare mehr. Nach dem Film erwartete er ihren Urteil. >> Uhrzeit Monster die Menschen Jagen. Und die Moral lautet das der Mensch nicht Gott spielen sollte. << Faste Mattoro zusammen. >> Du bist mutig uns so einen Film vorzuspielen. << Bemerkte Amira. Sie schaute auf ihre Krallen und dann auf ihn. >> Soll ich mal an dir knabbern? << Sie zeigte ihre Zähne. Jörn hatte geahnt das des zu solchen Anspielungen kommen würden. Mattoro stieg mit ein. Er drehte sich zu Jörn und lehnte sich mit dem rechten Arm auf die Rückenlehne der Couch und stützte seinen Kopf. Mit der anderen Hand pikste er ihn in die Schulter. Jörn zuckte zusammen. Amira pikste ihn in den Oberschenkel. Jörn sprang auf. >> I... Ich sammle den Film ein und packe ihn weg. << Die beiden verbliebenen auf der Couch lachten. Amira stand auf und umarmte Jörn von hinten. >> Ich hab dich zum Fressen gern. <<

Sie machten sich bettfertig. Einmal umklappen und so wurde aus der Couch ein Bett. Jörn brachte Decke und Kissen auch wenn man es bei diesen Temperaturen eher nicht brauchen würde. >> Brauchst du sonst noch was? Ich könnte dir noch eine Flasche Wasser neben dein Bett stellen. << >> Es geht schon, danke. << Antwortete Mattoro. Amira Griff Jörns Hand um ihn ins Schlafzimmer zu führen. >> Komm süßer junge. Ich hab noch was für dich. Gute Nacht Mattoro. << >> Gute Nacht. << Kam noch von Mattoro hinterher als sie gerade denn Raum verließen. >> Amira warte. << Stoppte Jörn sie. >> Findest du das nicht, na ja ... unangebracht? << Flüsterte Jörn und versuchte unauffällig mit einem Kopfzucken auf Mattoro zu deuten. >> Wieso? Nur weil Mattoro da ist? << Sie schien es nicht für ein Problem zu halten. >> Ich auf jeden Fall halte es für unangebracht im Raum neben an wo mein Rivale ist mit der Frau rumzumachen um der sich alles dreht. Können wir heute darauf verzichten? << >> Du könntest ein deutliches Zeichen setzen. Darauf willst du verzichten? << >> Das ist besser als jemanden dazu zu ermutigen mir den Kopf abreißen zu wollen. << Amira schaute durch die Tür zu Mattoro. Dieser tat so als hätte er nichts mitbekommen was aufgrund seiner großen Ohren, wie Amira wusste, unmöglich war. Er saß mit dem Rücken zur Tür auf der Bettkante und hatte ein errötetes Gesicht. Sie küsste Jörn auf die Wange. >> Du bist so süß dass du so aufmerksam bist. Ist in Ordnung. << Mattoro zog sein T-Shirt aus und legte sich auf das Bett. >> Licht aus. << Sagte er bestimmt. Nichts passierte. Was soll das denn jetzt fragte sich Jörn. Will er ihm ein Befehl erteilen? >> Computer, Licht aus. << Wieder passierte nichts. Er klatschte zwei mal die Hände >> Du musst den Schalter neben der Tür drücken damit das Licht ausgeht. Das ist leider keine Hightech Wohnung wie ihr sie habt. << *Klick* Jörn legte den Schalter um. Amira lachte los. Zum Glück konnten sie nicht Mattoros Gesicht sehen das vor Peinlichkeit noch röter wurde.

Mattoro lag auf der Couch und ließ den Tag Revue passieren. Er fand Jörn ziemlich schüchtern, aber auch charmant und witzig wenn auch oft unfreiwillig. Anstatt an Amira zu denken dachte er nur an Jörn. Warum ging er ihm nicht aus dem Kopf. *Sniff* Das sein Geruch überall um ihm herum war machte es auch nicht besser. Jörn nahm Rücksicht auf ihn. Er hatte den Anstand nicht mit Amira zu schlafen. Wie kann man nur so nett sein zu seinem Rivalen. Jörn ging es nicht besser. Am Morgen war die Welt noch perfekt und jetzt lag nebenan ein weiterer Draconis. Dieser war männlich und hieß Mattoro. Er hatte klar gemacht das er um Amira kämpfen wird und Jörn wusste nicht wie dieser Kampf aussehen sollte. Und neben ihm lag das Objekt der Begierde. Auch wenn er kein Sex mit Amira hatte schmiegte sie sich eng an ihm. Und das in dieser tropischen Nacht.

Am Morgen regnete es wie aus Kübeln. Alle drei schauten aus dem Fenster und sehnten sich nach der Sonne obwohl die Abkühlung für die Natur gut tat. >> Du willst uns doch nicht bei dem Wetter nach draußen schicken? << Fragte Mattoro erfürchtig. Amira sah nicht besser aus. >> Was habt ihr denn? Das ist doch nur Wasser. << Eine alte Weisheit seines Vaters. >> Ihr seit doch nicht Wasserscheu? << Die beiden versuchten cool zu bleiben. Endlich eine Achilles Ferse von den Draconis. >> Na ja. Generell haben wir nichts gegen Regen nur unser Fell verträgt das nicht so gut. << Erklärte Amira. >> Ich dachte ihr seit große Krieger die sich vor nichts fürchten. << Sagte Jörn mit leicht spöttischen Unterton. >> Ich hab keine Angst. << Verteidigte sich Mattoro. >> Es ist nur... nur... << >> Ein ekelhaftes Gefühl. << Vervollständigete Jörn. >> Ich mag Regen genau so wenig wie ihr. Ich will mich dann auch am liebsten verkriechen. << Gab er zu. Amira ballte ihre Hände. >> Können wir in deiner Wohnung bleiben? << bettelte sie. Jörn hatte sie bisher nicht alleine hier gelassen. Sie ging auch lieber nach draußen um alles zu erkunden, selbst in den Regentagen. Sie hatte einen Poncho getragen um ihr ganzes Fell zu schützen. Zugegeben, heute war der Regen schlimmer aber beschwert hatte sie sich bisher nicht. >> Ich soll dich mit ihm hier lassen? << Er wusste nicht was die beiden alleine machten und dann noch in seiner Wohnung. >> Keine Angst. Wir bleiben braf. << Ihr vertraute er aber Mattoro? Er schaute zu ihm. Dieser ging auf die Knie, ballte ebenfalls die Hände und schaute ganz traurig. >> Oh bitte, schick uns nicht da raus. Das haben wir nicht verdient. << sagte er theatralisch. Was für ein Schmierentheater. Fehlte nur noch das er ihm die Füße küssen wollte. >> Bitteeee! << Legte Amira heulerisch noch ein oben drauf die nun ebenfalls kniete. Jörn wusste das alles nur gespielt war aber dennoch konnte er nicht ertragen wenn jemand leidet. >> Schon gut, meinetwegen. << Und schon sprangen beide fröhlich auf. >> Yeah << freuten sie sich beide. Was für Kindsköpfe dachte Jörn und konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Er ging in den Flur und kramte einen Zweitschlüssel aus einer Schublade. >> Falls ihr doch nach draußen geht kommt ihr damit wieder rein. << Er warf den Schlüssel zu Amira. >> Danke für deine Großzügigkeit. << Sagte sie lächelnd. >> Schön für euch. Ich bin derjenige der da raus muss. << >> Und wir sind auch sehr traurig darüber. << Scherzte Mattoro.

Amira und Mattoro waren alleine. Wie versprochen wurden sie nicht unzüchtig. Jörns mahnender Duft war überall. Für Amira war es der Himmel ihre beiden Lieblingsdüfte um sich herum zu haben. Mattoro versuchte sich auf Amira zu konzentrieren. Vergebens, da auch Jörns Duft an ihr haftet und sich mit ihren vermengte. >> Was machen wir jetzt? << Fragte er sie. Auf Gaia gab es Parks mit Kuppeln die geschlossen werden konnten wenn es mal zu viel regnete. Dort konnte man sich viel bewegen und Sport treiben. Auch diverse Fußgängerzonen zum shoppen konnten ihre Dächer schließen. Viele Draconis mochten den Regen nicht auch wenn er wichtig für die Natur war. Den Menschen ging es wohl nicht anders. Amira nahm eine Art Fernbedienung vom Tisch. >> Jörn besitzt auch Spielehardware für Zuhause. Diese nannte er Wii. Damit können wir uns ein bisschen bewegen. << >> Wie soll das auf der kleinen Fläche hier drinnen gehen? << >> Ich zeigst dir. << Sie schmiss den Fernseher und die Konsole an und schob den Tisch zur Seite. Nach wenigen Klicks war sie auch schon im Aerobicmodus. Sie bewegte sich zu den Figuren die auf dem Bildschirm gezeigt wurden und ihre Punktzahl schnellte nach oben. >> Komm schon. Etwas Frühsport wird dir gut tun. << Forderte sie ihn auf. Sie erklärte ihm schnell was er tun muss und schon war er mittendrin. >> Fühlt sich komisch an sich so auf einen Fleck zu bewegen. << Bemerkte er. >> Wenn es dir zu albern ist kannst du ja aufhören. Aber dann hätte ich dich besiegt. << >> Niemals. Denn gefallen tue ich dir nicht. << An seinem stolz gepackt gab er sich mehr Mühe. Viele Kniebeugen, Hampelmänner, Liegestütze usw. später hatte sie dennoch gewonnen. Beide lachten von dem Spaß. >> Du hast nur gewonnen weil es meine Bewegungen nicht richtig erkennt. << >> Ach ja? Meinst du? Vielleicht sollten wir etwas eleganteres und anspruchsvolleres machen. << Sie wählte den Tanzmodus und fing an im Beat mit der Hüfte zu wackeln. Mattoro lief rot an. Amira gab ihn ein klaps auf sein Hinterteil mit ihrem Schwanz. >> Los, beweg dich. << Er tat es ihr nun gleich und so tanzten die beiden zu Michael Jackson Beat it. Mattoro hatte den Dreh schnell raus und er bewegte sich fast so elegant wie sie es tut. Leider nicht genug wie das Spiel fand. Sie gewann erneut. >> Wie unfair. Du hast schon Erfahrung wie man das spielt. << >> Und du machst das zum ersten mal und schlägst direkt Jörns Bestwert. Siehst du? Er ist nur noch auf Platz 3. Du hättest sehen sollen wie süß er war als er geschmollt hatte als ich auf Anhieb besser war. << Das konnte er sich gut vorstellen, wenn er so süß war wie als er in der Eisdiele geschmollt hatte. Mit ihm konnte man jede Menge Spaß haben. Amira hatte es jedenfalls, dachte Mattoro.

Beiden tat die Bewegung gut auch wenn sie sie nicht mal ins schwitzen brachte. Sie versuchten sich noch an diversen Sportspielen. Hier war es dann doch nicht so leicht an Jörns Bestmarke heran zu kommen. Erfahrung zahlte sich eben doch aus. So verbrachten Amira und Mattoro die Stunden miteinander. Zum Frühstück gab es Toast und Obst. Die Zeit verflog und die Mittagszeit brach an. >> Heute ist Freitag. Er hat dann immer schon um 1 Uhr Feierabend. Ich werde ihm etwas leckeres kochen. Hilfst du mir dabei? << Noch bevor er antworten konnte drückte sie ihn Messer und Zwiebeln in die Hand. Sie zog sich eine Kochschürze über und blätterte in einem Notizbuch rum mit dem Titel "Mamas Rezepte". >> Zum Glück habe ich gestern Vormittag schon eingekauft. Jörn weiß das ich kochen wollte ich habe ihm aber nicht gesagt was. Das wird eine Überraschung wenn er kommt und sein Lieblingsessen vorfindet. << Sie schmiss den Herd an und legte das Hackfleisch bereit. Mattoro bemerkte Amiras Euphorie als könnte sie Jörns überraschtes Gesicht kaum erwarten. Es war an der Zeit ihr die Frage zu stellen dessen Antwort er fürchtete. >> Wie ernst ist es dir mit Jörn? << Amira hielt inne und nur das zischen in der Pfanne war noch zu hören. Auch sie fürchtete die Frage. >> Du hast bestimmt schon gemerkt wie besonders er ist und auf welche Art und Weise. Er ist wirklich so wie man sofort denkt. Aufrichtig, liebenswürdig, charmant und voller ... Energie. Man kommt nur schwer an ihm vorbei ohne ihn nicht zu mögen. Und mich hat es sofort erwischt. Er hat eine starke Anziehungskraft und er weiß selber nichts davon. << Mattoro hatte es gewusst. Selbst jetzt kommt sie ins schwärmen wenn sie über ihn redet. Sie war bereits verloren. Er ließ den Kopf sinken als auch seine Ohren. Amira kam zu ihm und gab ihn einen Kuss auf die Wange. >> Danke fürs schneiden der Zwiebeln. << Ihr bezauberndes Lächeln gab ihm die Hoffnung zurück. Noch gab er nicht auf.

Als Jörn durch die Tür trat lief Amira auf ihn zu wie ein Hund zum Herrschen. Zumindest kam es ihm so vor. Er kassierte einen dicken Kuss. >> Nicht so stürmisch. Ich bin auch froh dich zu sehen. << Sagte er erfreut. >> Willkommen daheim. << Erwiderte sie glücklich. Er roch einen Appetit erregender Duft. >> Hast du schon gekocht? Das riecht nach Spaghetti Bolognese. << >> Überraschung. Das habe ich. Und auch dein Lieblingsgericht. << Freudig führte sie ihn zum Esstisch wo Mattoro wartete. Stimmt, der war auch noch da. Er saß auf der Seite vom Tisch wo Jörn immer saß. >> Setz dich. << Die Sitzbank bot gerade mal genug Platz für zwei. Besser er quetschte sich da hin als Amira. Das wäre eine Zumutung. Kaum saß er stand das Essen schon auf den Tisch. Amira und sogar Mattoro schauten ihn an. Jörn wurde verlegen wegen der Aufmerksamkeit die er nun hatte aber er wusste was die beiden wollten. Entschlossen nahm er die Gabel, drehte sie im Teller und führte die Spaghetti zum Mund. Während er kaute waren die anderen gebannt von seinem Urteil. >> Dafür gibt es nur ein Wort. << Er konnte selbst kaum glauben was er nun sagt. >> Perfekt! << Wie schafft es Amira nur so gut Menschenessen zuzubereiten? Oder er stellt sich kochen an sich zu schwer vor. Er konnte es nie wirklich außer ein Stück Fleisch zu braten. >> Hurra. << Riefen die zwei und rissen die Arme hoch. Dann aßen auch sie. Zum Glück besaßen sie Tischmanieren und Schlangen nicht wie Kinder drauf los sondern machten es Jörn nach, rollten die Spaghetti in mundgerechte Stücke auf. Dafür in einem zügigen Tempo. Jörn ließ sich aber nicht beirren und genoss lieber langsam. Er und Mattoro saßen so dicht zusammen das er dessen Wärme spürte. Manchmal stießen sie aneinander und er fühlte sein weiches Fell. Beide wendeten sich leicht ab und versuchten sich nichts anmerken zu lassen das sie jedes mal rot anliefen. *Sniff* >> Ihr Menschen wisst was schmeckt. Die Nudeln mit dem Fleisch und Tomaten, dazu Käse oben drauf ist eine super Kombination. << Bemerkte Mattoro. >> Ich schätze Amira ist daran nicht ganz unbeteiligt. Sie hat es immerhin gekocht. Ich hab das nie so gut hinbekommen. << sagte Jörn. >> Ach was. Ohne das Rezept deiner Mutter hätte ich gar nicht gewusst wie das geht. Ihr gebührt der Dank. << sagte Amira. Nachdem alles verputzt war saßen sie noch eine Weile am Esstisch. Vereinzelnd brachen ein paar Sonnenscheine durch die dicken Wolken. Amira beobachte die beiden zusammengepferchten unbemerkt zufrieden. Sie sind noch etwas schüchtern den anderen gegenüber. Sie hatte noch eine Idee im Köcher. >> Mattoro, was hältst du von einem Trainingskampf? Ich habe schon seit Wochen kein Sparring mehr gemacht. Nicht das wir noch einrosten. << Mattoro und Jörn horchten auf. >> Sparring? Klar, immer doch. Ich hab meine Ausrüstung aber nicht. << >> Ich auch nicht. Wir machen das unbewaffnet. << >> Ihr werdet euch doch nicht gegenseitig verletzen? Es wird doch kein Blut fließen, oder? << Meldete sich Jörn besorgt zu Wort. >> Wenn wir es richtig machen, dann nicht. << Sagte Mattoro zuversichtlich.

Am Nachmittag klarten die Wolken auf und es war strahlend blauer Himmel. Die Luft war frisch von den vielen Regen was schnell von der Sonne verdunstete und eine angenehme Wärme aufkommen ließ. Jörn hatte immer noch bedenken. Hoffentlich ruft keiner die Polizei weil zwei wild aussehende Bestien sich fetzen. Sie gingen in den Park zu einer uneinsichtigen Stelle. Amira und Mattoro wärmten sich auf und machten ein paar Dehnübungen. Jörn kam nur durchs zusehen ins schwitzen und die Sommersonne trug ihren Teil dazu bei. >> Bereit Amira? << >> Bereit! << Sie stürmten aufeinander zu. Amira versuchte es mit einem Seitwärtstritt zum Kopf doch Mattoro blockte ihn ab. Von ihren Schwung drehte sie sich weiter und trat nun mit dem anderen Fuß frontal nach ihm. Auch diesen Tritt blockte er. Er konterte mit einem Schlag der wiederum von ihr geblockt wurde. Es folgten weitere Schläge die sie auswich. So ging es die ganze Zeit hin und her. Keiner konnte einen Treffer landen. Schläge und Tritte flogen durch die Luft. Für stärkere Angriffe wichen sie etwas zurück um mit einem Sprung zuzuschlagen. Sie waren nun ganz in ihrem Element ihrer Kämpfernatur. Nach einer halben Stunde legten sie eine Pause ein. Amira und Mattoro tranken ein paar Schluck Wasser. Beide sahen aus als seien sie gerade mal leicht ins schwitzen gekommen. >> Bin ich froh das ihr euch nicht verletzt habt. Ihr langt ja richtig zu. Tun euch nicht die Arme weh vom abwehren? << Sagte Jörn. Amira und Mattoro schauten sich an und lachten. >> Wir haben uns nur aufgewärmt. Wir legen jetzt erst richtig los. << Sagte Amira. >> Wirklich? Das sah so schon gefährlich aus. << >> Dann warte ab was gleich passiert. Dieser Kampfstil wird schon seit Jahrtausenden jeden Draconis gelehrt. Du musst dich geehrt fühlen das sehen zu dürfen. << Sagte Mattoro Ernst. Jörn viel ein Schauer über den Rücken. >> War nur Spaß. Das gehört bei uns zum Schulunterricht. Eine Tradition unserer Vorfahren und es hält fit. << >> Wobei wir beide einen "fortgeschrittenen" Unterricht hatten. << Ergänzte Amira. Was immer das auch heißen mag. Sie stellten sich wieder auf, diesmal in einer deutlichen Kampfpose. Sie spreizten ihre Krallen die sich perfekt als Waffen eigneten. Jörn hörte wie der Wind durch die Bäume fegte. Es wurde zunehmend wärmer und er schwitze immer mehr. Als sie loslegten konnte man ihre Energie spüren. Es hatte eine ganz andere Dimension als vorher. Ihre Bewegungen waren schnell, agil und elegant, dass sie wie ein Tanz wirkten. Jörn hatte das Gefühl ein Balzritual zu beobachten. Amira und Mattoro geritten in Erregung, ein Adrenalinrausch wodurch die Freude in ihren Gesichtern abzulesen war. Sie nahmen beide Abstand, rannten los, sprangen und teilten in der Luft innerhalb einer Sekunde ein paar Schläge und Tritte aus. Dies wiederholten sie mehrmals.

Jörn dachte nach. Das war ihre wahre Natur. Dafür waren ihre Körper gebaut. Zum Kämpfen und Jagen. Er konnte da nicht mithalten. Die Menschen erfanden Werkzeuge um mit der Natur mitzuhalten und sich an die Spitze zu kämpfen. Die Draconis würden dafür geboren. Er wäre naiv zu glauben das das mit Amira funktionieren könnte. Sie kamen wortwörtlich aus zwei verschiedenen Welten. Er hatte sie bisher nicht so euphorisch gesehen wie in diesem Moment. Wenn sie sich für Mattoro entscheiden sollte, würde er ihnen nicht im Wege stehen. Amira hatte das Recht selber zu entscheiden wen sie lieben möchte. Beide machten nun eine Verschnaufpause in der Ausgangsposition. Sie schnauften und sahen angestrengt aus. >> Was ist los Amira? *Keuch* Bist du aus der Übung gekommen weil du zu viel Zeit mit Jörn verbracht hast? << >> Und was ist mit dir? *Keuch* Du bewegst dich so träge. Hast du zu viel auf der faulen Haut gelegen? << Sie standen unter Spannung, bereit wieder zuzuschlagen. Mattoro fokussierte Amira. Glücksgefühle schossen durch ihm. Er wollte sie haben. Der Wind strich durch die Bäume und kam aus der Richtung wo Jörn stand. *Sniff* Mattoro drehte sich zu ihm um. Jörn sah zu ihnen. Er wirkte niedergeschlagen. Mattoro spürte ein Kribbeln im ganzen Körper. >> Ich weiß wie ich Amira zurück bekomme. Ich halte das nicht mehr aus. << Mattoro stürmte auf Jörn zu. >> Mattoro, warte. << Rief Amira hinterher. Sie wusste das sie ihn nicht aufhalten konnte. Jörn war geschockt und konnte nicht reagieren. Mattoro sprang ab und streckte seine klaue nach Jörn. Es war für alles zu spät. Mattoro legte seine Arme um Jörns Rücken, drückte ihn nach hinten, presste seine Lippen auf seine und gab ihm denn leidenschaftlichsten Kuss denn Jörn je bekommen hatte. Jörn lief rot an und war perplex. Damit hatte er nun gar nicht gerechnet. Nach einer gefühlten Ewigkeit sagte Mattoro mit ruhiger Stimme. >> Um Amiras Herz zurück zu gewinnen muss ich deins erobern. Und außerdem macht mich dein Geruch einfach wahnsinnig. Er ist so betörend und *Sniff* erregend. << Amira freute sich und sie machte beinahe Freudensprünge. Ihr Plan ging auf. >> Ich wusste doch dass du ihn nicht widerstehen kannst. << Sie hatte gehofft dass das passierte. Mattoro richtete Jörn wieder auf. Dieser war noch nicht imstande sich zu bewegen. Mattoro hingegen lächelte. >> Was ist gerade passiert? << Sagte Jörn verwirrt. Amira sprang zu ihnen und umarmte beide. >> Mattoro mag dich und zwar sehr. << Jörn realisierte langsam was sie damit meinte. >> Waaas ... aber ... aber er war doch ... hinter dir her. << Mattoro rieb seine Schnauze über Jörns Wange. *Sniff* >> Und jetzt auch hinter dir. Wie könnte ich das nicht. << Mattoro wollte ihn gar nicht mehr loslassen. >> >> >> Überfordere ihn doch nicht so. Sonst machst du ihn noch kaputt. << Meinte Amira scherzhaft. >> Wieso? Stimmt was mit ihm nicht? << Jörns Kopf explodierte. >> Menschen haben eine etwas andere Vorstellungen von Partnerschaften als wir. Du musst ihn etwas Zeit geben. << Jörn versuchte sich zusammen zu reißen. Er schaute in die lächelten Gesichter der beiden. Wenn ihn nicht durch die Sonne schon so warm wäre würde ihn spätestens jetzt warm ums Herz. Das kann doch nicht real sein. >> Wir gehen besser zurück zu seiner Wohnung sonst dreht er noch durch. << Schlug Amira vor.

Wie konnte das nur geschehen? War Mattoro jetzt schwul und nicht mehr an Amira interessiert? Dabei wirkte Amira doch glücklich darüber. Was ihm aber am meisten irritierte war das er nicht abgeneigt über Mattoro war. Das ging doch nicht. Jörn saß auf der Couch und schlug die Hände vors Gesicht. >> Jörn, rede mit uns. << Bat Amira. Beide standen vor ihm und taten als sei alles in bester Ordnung. >> Wir werden die helfen die Situation zu verstehen. << Was gab es da zu verstehen? Mattoro stand auf ihm. Ein Mann. Noch ein Alien. Amiras quasi Exfreund. Für Amira schien es dass das das Beste was passieren konnte. Sie beide wahren fröhlich drauf. Endlich brach er sein schweigen. >> Findest du das nicht merkwürdig das dein Freund auf mich steht? << >> Nein, das ist doch toll. << >> Toll? Er macht sich vor deinen Augen an mich Ran und es macht dir nichts aus? Es gefällt dir sogar noch? << >> Ja. << Eine knappe Antwort ohne eine Spur von Eifersucht. Jörn war verwirrt. Wiedereinmal. >> Komm schon. Das ist nicht so kompliziert. << Mischte sich Mattoro ungeduldig ein. >> Ich und Amira mögen dich. Ich und du mögen Amira. Und du magst Amira und mit Sicherheit auch mich. << Stellte Mattoro zuversichtlich fest. Jörn ahnte worauf er hinaus wollte. >> Und wenn es so wäre, was wäre dann? Das jeder jeden liebt? << >> Genau. Siehst du. War doch gar nicht so schwer. << Mattoro grinste. >> Jetzt stoß ihn doch nicht so vor dem Kopf. << Sagte Amira. Sie setzte sich neben Jörn. >> Wir Draconia gehen mit Beziehungen und Sexualität anders um als ihr Menschen. Bei uns sind Dreierbeziehungen nichts ungewöhnliches. Auch das Geschlecht spielt dabei keine Rolle. Ob Mann mit Mann oder Frau mit Frau ist völlig egal. Jeder kann selbst bestimmen wie er leben möchte und legt seine Grenzen selber fest und respektiert die Grenzen der anderen. Auf diese Weise leben die Guardian Spirits, Shining Knights und Supreme Generals harmonisch zusammen. Viele leben in festen Partnerschaften aber manchmal auch offen. Man darf es seinen Partner allerdings nicht verheimlichen und er muss damit einverstanden sein. Wir reden halt offen über so etwas. Mein Vater beispielsweise liebt meine Mutter über alles er hat sich geschworen niemals mehr mit einer anderen Frau zu schlafen. Aber hin und wieder nimmt er sich einen Mann. Meistens einen Knight und ab und zu einen Spirit. Ein absolutes Verbot gibt es nur bei genetisch verwandten. << Jörn zitterte vor Aufregung. In ihrer Welt durfte wirklich jeder jeden lieben. Jetzt wurde Jörn einiges klar. Kein Wunder das keiner ein Problem damit hatte das er ein Mensch war. Deshalb hatten die beiden auch so ausgelassen über den Sex zwischen ihm und ihr geredet. >> Ich musste nur Mattoro davon überzeugen dich zu mögen. Aber das hast du zum größten Teil selbst geschafft.<< *Sniff* In Jörns Kopf drehte sich alles als wurde er ins eiskalte Wasser geworfen wobei eine kalte Dusche jetzt gut tun würde. >> Und was ist mit mir? << Fragte Jörn erbost. >> Ich bin doch derjenige der sich anpassen muss. Ich muss dafür schwul werden bzw. bi. << >> Dich zu überzeugen wird nicht sehr schwer sein mit den Vorlieben die du hast. << Stellte sie sich das wirklich so einfach vor? Als könnte man einfach ein Schalter Umlegen. >> Was für Vorlieben sollen das sein? << Eine dumme Frage wenn man nicht wollte das manche Sachen laut ausgesprochen werden. >> Fantasiewesen wie Drachen. Deine Wohnung ist voll damit. Deshalb konnte ich dich leicht rumkriegen. Und Dildos wovon keiner einen Menschen abbildet. Die Fantasie hattest du schon. Und jetzt wird es real. << War er so leicht zu durchschauen. Er schaute zu Mattoro. Dieser war aufgeregt. >> Er hat Dildos? Die muss ich sehen. Sind sie sehr extravagant? << Mattoro hatte das gleiche fröhliche, aufgeweckte, fast kindische Gemüt wie Amira. Er wusste warum sie gut zusammenpassten. Aus dem Grund mochte er auch ihn. Das müsste er sich eingestehen. Er konnte nichts finden das dagegen spräche Mattoro zu lieben außer seiner verklemmtheit das er männlich war. Es war gut durchdacht von Amira. >> Dann war das du Sex haben wolltest und das obwohl er nebenan war auch nur fingiert? << >> Ja, genau wie der Kampf heute. Ich wusste wenn Mattoro erstmal voller Adrenalin ist wird er seine Instinkte nicht mehr beiseite schieben können. Ihr seit beide wie Marionetten ins Netz gegangen. << Mattoro setzte sich auf die andere Seite von Jörn und kuschelte sich an ihm. Jörns Herz fing an zu pochen. Sein Verstand sagte ihm er müsste zurückweichen sein Instinkt hingegen mochte die Berührung weshalb er es zuließ. Kann ja sein das für die beiden diese Art von Beziehung nichts außergewöhnliches war, für Jörn schon. Im seinem Kopf war die klassische Beziehung Mann und Frau fest verankert. Zugegeben, eine menschliche Frau womit er schon ein Tabu gebrochen hatte. Er hatte nichts gegen Homosexuelle. Er stand aber nicht auf Männer. Menschliche Männer. Amira hatte recht mit den Dildos. Drachen fand er cool, wild und stark. Seine größte Fantasie war es von einer Bestie, die einen leicht töten könnte, zärtlich behandelt und geliebt zu werden. Das könnte jetzt tatsächlich war werden. Einfach so. Er musste nur zugreifen. Er zweifelte noch. >> Du kannst es zumindest ausprobieren und den ganzen eine Chance geben. << Amira gab ihm ein Kuss auf die Wange. >> Ja, Gib mir eine Chance. << Mattoro küsste seine andere Wange. Er wurde rot. Das Universum machte ihn ein Geschenk, zum zweiten mal. Er legte seine Hand auf Mattoros Oberschenkel und streichelte sein Fell. >> Ihr beide scheint eurer Sache sehr sicher zu sein. Und wie habt ihr euch das vorgestellt? Wie soll das funktionieren? Bei den Gedanken das du mit ihm schläfst lässt ihn mir Eifersucht aufkommen. << >> Das ist bestimmt nur weil du nichts anderes gewohnt bist. Wenn du Mattoro erst einmal genau soviel liebst wie mich wird das schnell verfliegen. Ich hab da schon eine Idee. Du und Mattoro vergnügt euch ohne mich. Dann wird ihr euch schnell näher kommen. << >> Sehr nah. << Fügte Mattoro hinzu mit erotischer stimme. An die Möglichkeit hatte Jörn bisher nicht gedacht. Er ging davon aus das Mattoro mit Amira ein paar Dinge nachholen wollte. Es würde aber doch schon so bald passieren. >> Dann wäre ich derjenige der dich betrügen würde. Zumindest kämme es mir so vor. << >> Du bist süß. Eben ein echter Ehrenmann. Dann setz ich mich eben daneben. Ich werde dabei sein und somit ist es kein Betrug mehr. << >> Konzentrieren wirst dich aber auf mich. Dafür sorge ich. << Meldete sich Mattoro wieder zu Wort. Damit hatte Jörn keine Ausflüchte mehr. Es hing nun davon ab ob er sich überwinden kann. Es fühlte sich nach etwas verbotenen an. Dennoch wollte er es im innersten. Wäre ihm Mattoro als erstes begegnet hätte er auch nicht nein gesagt. Er atmete tief ein und ein kleines Lächeln zauberte sich auf seinen Lippen. >> Wie könnte ich nein sagen. Ihr beide seit zu süß. Amira, um nichts in der Welt möchte ich dich verlieren. Und Mattoro, ich kenne dich erst seit gestern aber ich weiß jetzt schon das du genau wie Amira bist. Dich zu mögen ist dann nicht schwer. Das du männlich bist ist dann auch eher ein Bonus. << Er legte seine Arme um die beiden und drückte sie an sich wobei ihm das bei Mattoro etwas surreal vorkam. Daran musste er sich noch gewöhnen. Nach dem er sie los ließ Küsten sie ihn zeitgleich auf die Wangen. >> Jetzt muss ich erstmal unter die Dusche zum entspannen bevor ich eine Kernschmelze habe. << Mattoro beugte sich über ihn. *Sniff* >> Meinetwegen kannst du genau so bleiben. << *Sniff* >> Würde mir auch gefallen aber glaub mir, es ist besser wenn er sich vorher entspannt. << >> Ich werde ihm schon helfen sich zu entspannen. Tue mir den Gefallen, bitte. << Jörn streichelte über Mattoro Rücken. Trotz der Anstrengung vom Training war sein Fell immer noch weich und er roch auch nicht unangenehm. Er entspannte sich nur von der Berührung genau wie bei Amira. Er wurde wieder rot. >> Können wir auch Gleitgel benutzen? << Fragte Jörn verschämt als sei es eine Unsitte. >> Wir können alles benutzen was dir hilft. Ich werde behutsam mit dir umgehend. << Sagte Mattoro lächelnd.

Beide setzten sich auf die Bettkante. Jetzt würde Jörn noch nervöser. Unglaublich das das wirklich passierte. Amira setzte sich auf den Stuhl daneben. Nicht nur das Jörn gleich das erste mal Sex mit einen Mann hat, eine dritte Person schaut ihnen auch noch dabei zu. Wie soll man da nicht nervös sein. >> Viel Spaß euch beiden. << Sie nahm es ja ganz leicht auf die Schulter. Mattoro machte den Anfang und küsste Jörn zärtlich auf der Mund. Gleichzeitig strich er mit seinen Händen über Jörns Körper. Erst über die Brust runter zum Bauch, zuletzt noch über die Oberschenkel. Jörn stieg mit ein und tat es ihm gleich. Die Nervosität wich allmählich aus Jörn und die heiße Lust überkam ihn. >> Los, zieh dich aus << sagte Mattoro enthusiastisch. Das ließ sich Jörn nicht zweimal sagen und die Klamotten flogen durch die Luft. T-Shirt, Shorts und Unterhose konnte man sich schnell entledigen. >> Leg dich aufs Bett mein hübscher. << sagte Mattoro und auch das war schnell getan.

Jörn lag mit leicht gespreizten Beinen auf dem Bett. Mattoro nährte sich von unten an und sah nun den erigierten Penis eines Menschen vor sich. *Sniff* Mattoro vergrub seine Nase unter Jörns Hoden. *Sniff, Sniff*. Verführt leckte er seine Hoden, packte sanft mit seiner Hand den Penis und masturbierte ihn langsam. Er lies sich etwas Zeit bis er letztendlich ihn in den Mund nahm und genussvoll verschlang. Jörn spürte seine Zunge und er konnte nicht anders als zu stöhnen. Sein Blut kochte und er spürte das Pulsieren seines Penis. Jörn wusste nicht wie viel Zeit verging. Mattoro schaute zufrieden auf. Er warf sich über Jörn für die 69. >> Damit du auch was zum spielen hast. << Alles was Mattoro bisher gemacht hat, hätte auch von einer Frau gemacht werden können. Aber jetzt sah Jörn Mattoros Gemächt vor sich. Das erste mal das er einen echten Penis einer männlichen Person sieht und das von einem Draconis Shining Knight. Dieser war fleischig Pink, spitzförmig und hatte am Ende einen Knoten was den Eindruck erweckt es wären Hoden. Diese hingegen schön separat da hinter wie zwei kleine Schneebälle. Der Penis tropfte bereits vor Geilheit. Ein Geruch umschmeichelte Jörns Nase. So verführerisch, erregend und beruhigend. Wie eine sanfte Droge. Er musste ihn einfach haben und er will es auch. Jörn wusste was er zu tun hatte und konnte kaum glauben das er es tun wird. Zögerlich und behutsam nahm er Mattoros Penis in die Hand und leckte über dessen Spitze. Der Lusttropfen von Mattoro in Jörns Mund erregte in abermals und nahm sein Penis nun ganz in den Mund. Dabei massierte er noch Mattoros Hoden. Dieser stöhnte auf. Er war die ganze Zeit noch bei Jörn zu Gange. Jörn war wie hypnotisiert. Ihm gefiel alles an diesen Augenblick. Es hätte für ihn ewig so weitergehen können. Mattoro beendete es irgendwann als er von ihm runter stieg.

Mattoro schnappte sich die Flasche Gleitgel, nahm sich einen Klecks in die Hand und verteilte es auf Jörns Penis. Gleitgel benutzen galt also auch für Aliens. Er stieg wieder auf Jörn drauf für die Cowboy Stellung. Jörn hatte damit gerechnet das er als erstes herhalten müsste. Mattoro wollte es Jörn so angenehm wie möglich machen. Er nahm Jörns Penis und führte ihn in sich ein. Warm, weich und eng, das spürte Jörn nun. Mattoro stöhnte auf, wartete ein Augenblick ab und begann sich dann langsam auf und ab zu bewegen. Mattoros Hände ruhten auf Jörns Bauch. Jörn spürte dessen Krallen. Das leichte piksen empfand er als Lust steigernd. Instinktiv packte Jörn Mattoros Hintern mit seinen beiden Händen und folgte ihn in dessen Bewegung. Er hatte jetzt einen guten Blick auf Mattoros Körper. Wie auch Amira hatte er einen sehr schlanken Körperbau. Auch seine Brustwarzen waren nicht vom Fell bedeckt. Mattoros erregierter Penis blieb standhaft und rundete das Gesamtbild ab. Jörn strich mich seiner rechten Hand über Mattoros Bauch hoch zu seiner Brust. Mattoros Bewegungen wurden schneller. Die enge des Anus gab allmählich nach und wurde zu einem sanften Druck. Jörns Hand landete auf Mattoros Penis. Leicht massierte er diesen. Mattoro kippte vorn über. Seine Hände rutschen dabei von Jörns Bauch verletzen ihn aber nicht. Die Bewegungen wurden nochmals schneller. Ihre Blicke trafen sich und beide waren in höchster extase.

Mattoro stoppte. >> Wir sind noch lange nicht fertig. << Er kletterte von Jörn runter. Er begab sich in die Doggystyle Position und hob seinen Schwanz anbietend in die Luft. Bis hierhin war Jörn der passive gewesen. Nun wurde er der aktive. Er begab sich in Position. Seine Hände legten sich um Mattoros Hüfte. Er setzte seinen Penis an und drang in seine tiefen vor. Jörns Stoßtempo war perfekt. Nicht zu schnell oder zu langsam. Mattoros Oberkörper senkte sich. Er konnte nicht anders als zufrieden zu stöhnen. Jörn wanderte mit seiner rechten Hand Mattoros Schwanz hinauf. Mattoros Penis schwang auf und ab. Er kam den Höhepunkt näher.

Jörn konnte sein Glück nicht fassen. Dieser Mann war bereit seinen Körper mit ihm zu teilen. Doch ihm fehlte etwas. Das war noch nicht genug. Jörn zog sich zurück. Mattoro war überrascht und schaute mit einem sehnsüchtigen Gesichtsausdruck zu ihm. Nun streckte Jörn seinen Hintern ihn entgegen. >> Wie du sagtest, wir sind noch lange nicht fertig. << Wenn was aus dieser Beziehung etwas werden soll, sollte sie gleichberechtigt sein. Mattoro grinste frech. Wenn Jörn es so haben wollte dann soll es so sein. Mattoro nahm sich die Flasche mit Gleitgel erneut und schmierte es diesmal auf sein Penis und Jörns Anus. Schon diese Berührung erregte Jörn. Mattoro blieb behutsam und führte langsam seinen Penis ein bis der ganze Schaft eingedrungen war. Es war viel betörender als sich Jörn vorgestellt hatte. Kein Vergleich zu seinen Dildos. Dieser Penis war echt. Mattoro stieß in sanften Tempo bis der Widerstand nachließ und er dann zulegte bis zur gleichen Frequenz wie Jörn zuvor bei ihm. Jörns Prostata machte Freudensprünge. Er spürte wieder seine Krallen diesmal an seiner Hüfte. Noch nie war er bei Analsex so erregt wie in diesen Moment. Er kam den Höhepunkt immer näher. Auch Mattoro nährte sich den Höhepunkt wieder an und hielt kurz inne. >> Mach dich bereit. Jetzt kommt das Beste. << Mit erhöhten kontrollierten Druck presste er nun. Jörn spürte wie sein Anus sich weitete und nachgab. Pop! Mattoros Knoten war nun in Jörn. Dieser drückte auf seine Prostata wie auf einem Knopf was Jörns Penis hart werden ließ. Mattoro ruhte kurz zog den Knoten raus und presste ihn erneut hinein. Jedes erneute versenken war wie eine Explosion in Jörns Körper. Nach ein paar mal war es dann soweit. Mattoro stöhnte genussvoll und rammte den Knoten zum letzten mal hinein. Jörn spürte wie der Saft des Lebens in ihm floss. Das Pulsieren von Mattoros Penis war so intensiv das auch Jörn zum Orgasmus kam und sein Sperma sich auf das Bett verteilte. Mattoro zog sein Penis heraus. Beide fielen erschöpft zur Seite und kuschelten miteinander. Das Fell von Mattoro war weich und warm. Beide hatten ein zufriedenes befriedigtes Lächeln. Jörn mochte es. Mattoro mochte es auch. *Sniff* Er nahm sich eine Nase voll Jörn. Beide könnten so erstmal liegen bleiben.

Etwas erhob sich von ihren Stuhl und beide bekamen ein leichten Schreck. Stimmt, da war ja noch wer. Amira näherte sich ihnen, selbst erregt von den ganzen Testosteron in der Luft. Sie packte in das Sperma, *Sniff* roch an das in ihrer Hand klebende Sekret und leckte es ein wenig mit ihrer Zunge ab. Sollte das eine Art Besitzerklärung sein? Sie schnappte sich eins auf den Boden gelegenes T-Shirt, wisch den Rest des Sperma auf und legte sich zu den beiden. Jörn lag in der Mitte und er war perplex. Nicht nur das ein schönes Wesen bekommen hatte, jetzt hatte er zwei davon. Und beide mochten ihn, beide mochten sich gegenseitig und er mochte sie beide. Ja, Jörn konnte es nun zugeben er mochte Mattoro genau wie Amira. Egal das es schwul war. Egal das sie zu dritt waren. Egal was andere dachten. Es war perfekt.