My perfect World - Chapter 4 Body Care (german)

Story by McNeil on SoFurry

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After long Time I finished Chapter 4. Have Fun.


Body Care

Der nächste morgen war herrlich. Eine tropische Nacht lag hinter Jörn. Zudem lag er zwischen zwei Fellknäueln. Nicht zu schwitzen wäre ein Kunststück gewesen. Dennoch hat er sich noch nie so erholt gefühlt. Er könnte den ganzen Tag so liegen bleiben. Dummerweise rief die Morgentoilette. Er versuchte aufzustehen ohne die beiden zu wecken und kroch hinten übers Bett raus. Geschafft! Er sah auf die Lücke die er hinterlassen hatte. Amira lag auf der Seite und Mattoro auf dem Rücken wobei seine Arme und Beine sich windenden wie bei einer Krake. >> Komm schnell wieder. << Sagte Amira leise ohne die Augen zu öffnen. Mattoro riss die Schnauze auf und gähnte und streckte alle Gliedmaßen von sich. >> Wie spät ist es? Ist es schon Zeit aufzustehen? << Sagte er zufrieden. Diese Biester merkten auch alles. >> Es ist schon nach neun Uhr. Ihr könnt ja noch liegen bleiben. Ich muss nur pinkeln. << >> Da Reihe ich mich ein. << Sagte Mattoro im Halbschlaf und drehte sich auf dem Bauch. Dringend schien es ja nicht zu sein. Als Jörn zurück kam huschte Mattoro an ihm vorbei. Jetzt hatte er es doch plötzlich eilig. Er setzte sich aufs Bett und schaute auf Amira die immer noch gemütlich da lag. Sie war unbekleidet. Er konnte sich nicht erinnern wann die sich ausgezogen hatte. Das musste passiert sein als er und Mattoro zugange waren. Da hatte er was verpasst. Mattoro kehrte zurück und hob seine Klamotten auf. *Sniff* Amira hatte sein T-Shirt genommen um das Sperma aufzuwischen. Mattoro war glücklich und leicht erregt. Jetzt konnte er Jörns Geruch gemischt mit Pheromonen überall mitnehmen. Die weißen Flecken auf sein schwarzes T-Shirt störten ihn nicht. >> Morgen mein liebster. << Sagte Mattoro und küsste Jörn auf die Wange. >> Ich nehme an das ich ab sofort all meine Nächte hier verbringen werde. Dann muss ich mein Zeug vom alten Schlafplatz holen. Das dauert nicht lange. Bin gleich wieder da. << Bevor Jörn ein Wort sagen konnte zog sich Mattoro an und war über den Balkon verschwunden. Er hatte nicht Mal die Balkontür hinter sich geschlossen wodurch nun eine leichte Windbrise hereinkam. Diese war angenehm frisch auf der Haut. *Sniff* Amira richtete sich auf und schmiegte sich an Jörn. >> Hast du gut geschlafen mein hübscher? << >> Die beste Nacht meines Lebens. << Auch sie küsste ihn auf die Wange und ging ins Bad. Er schmiss sich aufs Bett und breitete Arme und Beine aus. Er fühlte die Lücken links und rechts die nun beide hinterlassen hatten. Amira ließ sich Zeit. Sie machte ihre ganze morgendliche Routine mit Duschen, Föhnen usw.. Mattoro landete nach ca. Zwanzig Minuten auf dem Balkon und trat in die Wohnung. Auf den Rücken hatte er eine Art Campingrucksack. Wie lange hatte er Amira verfolgt? Er war genug ausgestattet für eine längere Expedition. >> Wo hast du das ganze Zeug her? << Fragte Jörn ihn. Er hatte sich aufraffen können um zumindest eine Unterhose anzuziehen. >> Wenn man auf einer Mission geht will man doch gut vorbereitet sein. Ich hatte mich hier in der Nähe eingenistet deswegen hat das auch nicht so lange gedauert. << Mission?! Amiras Vater hatte ihn auf sie angesetzt. Er sah wirklich aus als sei er auf einem militärischen Auftrag gewesen. Eigentlich war er das immer noch nur das er zum Feind übergelaufen war. >> Warum schmunzelst du? << >> Ach, nur so. << Amira trat aus dem Bad. Sie sah so frisch wie eh und je aus. Mattoro nahm ein Beutel, sein Kulturbeutel wie Jörn vermutete, aus dem Rucksack und verschwand in die Nasszelle. Amira setzte sich aufs Bett. >> Du weißt was jetzt kommt. << Sie wedelte mit ihrer Haarbürste. Jörn fand das immer genial wenn er ihr dabei zur Hand gehen konnte, ihr weiches Fell zu streicheln und so überall zu berühren. Nach dem Föhnen war ihr Fell besonders weich. Er richtete sich auf. Sie strich mit der Bürste durch ihr weißes Kopfhaar. Im Nu waren alle Knoten draußen. Bei einem Menschen wäre hier schon Schluss. Bei einem Draconis hingegen fängt es gerade erst an. Schließlich war hier ganzer Körper mit Haaren bedeckt. Sie machte weiter mit ihren Armen und ging über zur ihrer Brust und Bauch. An sich war es ganz einfach. Nur zwei-, dreimal drüber bürsten und ihr Fell war samtweich. Sie übergab ihn die Bürste. >> Wärst du so freundlich? << >> Natürlich. << Antwortete er mit Vorfreude. Sie legte sich mit dem Bauch aufs Bett, kreuzte ihre Arme und legte ihren Kopf darauf ab. Zuvor hatte sie noch ihre Kopfhaar zur Seite geschwungen. So konnte Jörn problemlos ihren Rücken abbürsten. Er tat das gerne langsam und zärtlich worauf sie immer zufrieden stöhnte. Er nährte sich den unteren Bereich und gelangte zu ihren Po und Schwanz. Dort wo der Rücken zum Schwanz übergeht waren jeweils links und rechts drei lange spitzen aufgefächert. Es sah gefiedert aus wie neuerdings Raptoren dargestellt werden, nur das es auch aus Fell Bestand. Es war ein Merkmal woran man Shining Knights leicht erkennen konnte. Er widmete sich ihren Po zu. Beim bürsten strich er mit seiner anderen Hand nach was ihn über ihren Gesäß besonders Freude bereitete und sie genießte es ebenso. Jörn konnte nicht anders als nachträglich noch ihren Hintern mit beiden Händen zu massieren. Ihr Schwanz zuckte willkürlich vor Erregung und sie lachte lauthals los. Ihre Bäckchen waren weich außen und zart im inneren. Aufgrund ihres Schwanzansatzes war ihr Po kleiner als bei einem Menschen was Jörn aber nicht störte. Er arbeitete sich nun tiefer ihren Beinen runter. Oberschenkel, Unterschenkel und letztendlich die Füße. Er hob ihre Pfoten an, legte sie auf seine Oberschenkel ab und strich langsam von der Ferse zu ihren ballen. Amira drehte ihren Kopf herum und schaute zu Jörn. Dieser legte die Bürste zur Seite und massierte ihre Ballen. Es überkam ihm jedes mal wenn er die Pfoten sah. Sie waren süß und aufregend. Ihre Krallen waren zum Glück gepflegt sodass er sich nicht verletzen konnte. Sie feilte sie immer so, dass die scharfen spitzen und kannten angenehm rund sind. Er kraulte die Zone zwischen Zehen und Ballen worauf Amira ihre Zehen spreizte und erregt kicherte. Das nutzte er aus um seine Finger zwischen ihren Zehen zu vergraben. Beide wurden rot im Gesicht. Wenn sie Sex hatten konnte er bei bestimmten Stellungen das auch machen. >> Habt ihr beide Spaß? << Mattoro stand an den Türrahmen gelehnt und mit verschränkten Armen vor ihnen. Wie lange er wohl da schon war? >> Jörn gefällt es mich ab zu bürsten. Zudem mag er es mit meinem Pfoten zu spielen. Er ist richtig vernarrt in ihnen. << >> Ist das so, ja? << Jörn fühlte sich ertappt, ließ sich aber nicht davon abzubringen weiter zu machen. Er kitzelte Amiras ballen so sehr das die ihre Knie anzog und ihn einer verführerisch, verspielten Position lag. Mattoro hatte nur einen Handtuch um den Hals hängen weshalb man eine leichte Erregung sehen konnte indem seine Penisspitze aus seinem Schlitz hervor schaute. >> Na dann hast du gleich zwei mehr. << Er legte das Handtuch beiseite und legte sich neben Amira in der gleichen Pose. Jörn war im siebten Himmel. Vier Pfoten streckten sich ihm entgegen. Er möchte die pinken Ballen, die einzelnen Zehen und erst Recht ihre Krallen. Krallen die ihn nicht verletzen wollten aber jeden der ihn verletzte. Er schnappte sich Mattoros linke Pfote, hielt sie mit der linken Hand und streichelte sie mit der rechten über die gesamte Sohle und Pfote. >> Mmh, eine Massage kann ich gut gebrauchen. << Sagte Mattoro genüsslich. Gesagt, getan. Jörn behandelte seine Pfoten wie Amiras zuvor und beide hatten Freude daran. Amira drehte sich auf den Rücken und drückte ihre rechte Pfote Jörn sanft in sein Gesicht. Mit ihrer linken Pfote strich so über Jörns Oberkörper. Es war ein wahr gewordener Traum. Er roch die frisch gewaschenen Pfoten und fühlte wie weich sie waren. Mattoro riss ihn aus seiner Trance indem er mit seinem Schwanzspitze über sein Gesicht wischte. >> Genug die Pfoten bewundert. Ich habe auch eine Ganzkörpermassage gebucht. << Amira zog ihre Pfoten zurück und in den Moment nahm Jörn ein unangenehmen Geruch war. Er selbst hatte sich noch nicht gewaschen. Es war ihn plötzlich peinlich das er Dreckspatz neben den zwei sauberen saß. Er hatte gerne Mattoros Wunsch nachgekommen stattdessen hatte er eine andere Idee. Er drückte Amira die Bürste in die Hand. >> Ich finde Amira kann das machen. Dann kommt ihr beide euch auch Mal näher. Ich möchte ja kein Egoist sein. Ich sollte auch mal unter die Dusche huschen. << Mattoro und Amira schauten Jörn verdutzt an, dann sich gegenseitig was dann einen schmunzeln wich. >> Wie aufmerksam von dir. Das wäre auch prima. Das nächste mal machst du das aber. Ich bestehe darauf. Eine legendäre, verführerische Massage von Jörn den Meister. << Jörn verschwand schnell im Bad bevor er es sich noch anders überlegte.

Jörn stellte sich unter die Dusche und drehte den Hahn auf. Schnell bemerkte er dass das Wasser nicht richtig abfloss. Dieser war voll mit Haaren. Wer Fell hat der haart. Das war normal. Diese Masse an Haaren war der Abfluss aber nicht gewachsen. Nach der Dusche popelte er die Haare aus dem Abfluss. Es gibt doch ein paar Nachteile wenn man mit Draconis zusammen lebte. Er stand nun vor dem Spiegel und wollte sich rasieren. Er entdeckte ein pinkes und ein grünes Stück Seife das jeweils in einer Schale lag. Das pinke roch nach Blumen wie Amira und das grüne nach Wald wie Mattoro. Beide Düfte waren sehr dezent gehalten wo Jörns Duschgel "for men" dagegen regelrecht penetrant war. Bei dem starken Geruch müsste es den beiden in der Nase jucken.

Jörn trat aus dem Badezimmer nur mit einem Handtuch um der Hüfte und sah das sich Amira und Mattoro eng aneinander gekuschelt hatten. Er konnte nicht verhindern das ihm ihn die Eifersucht wuchs. Er wusste das in einer Dreierbeziehung das jeder jeden lieben durfte und teilen normal war. Trotzdem war der Anblick befremdlich. Obwohl, die beiden sahen verdammt süß aus so wie sie da lagen auf der Seite liegend. Mattoro war der hintere und hatte seine Arme um Amira geschlungen. Das Lächeln der beiden war unverkennbar. Es waren zwei verliebte Draconis. Und er war ein Mensch der nicht in die Gleichung passte stellte Jörn fest. >> Was stehst du da so rum? Hier ist noch genügend Platz für dich. << Mattoro riss ihn aus seinen Gedanken. Er kam der Aufforderung nach, ließ sein Handtuch fallen und legte sich dazu. Am liebsten hätte er sich zwischen die beiden gequetscht. Nicht um sie auseinander zu bringen sondern von beiden was zu haben. Er wollte sich aber nicht aufdrängen weshalb er sich stattdessen vor Amira legte mit dem Kopf zu ihr gerichtet. Er streichelte sie über ihre Taille hinunter zu ihren Po und Oberschenkel. Er konnte sogar über sie hinweg noch Mattoro erreichen sodass er auch noch etwas abbekam. Jörn dachte wie weich und flauschig ihr Fell sich nun anfühlte. Amira schlang ihre Arme um Jörns Oberkörper und strich über seinem Rücken. Jörn genoss es ihre Hände zu spüren. Amira packte etwas beherzigter zu, warf Jörn über sich auf ihre andere Seite sodass er nun doch zwischen den beiden lag. Beide schmiegten sich an Jörns Körper, Mattoro links und Amira rechts. Die beiden wussten genau was sie wollten und es war genau das selbe was Jörn auch wollte. Jörn könnte nicht glücklicher sein. Er lag auf den Rücken und zwei Drachen lagen auf seiner Brust. Die Zeit verging ohne das sich jemand rührte. >> Wird dir auch nicht zu heiß zwischen zwei Fellknäueln? << Durchbrach Mattoro die Stille. Jörn hatte gar nicht gemerkt wie warm ihm war. Immerhin waren es in der Wohnung über 25°C. >> Mir könnte es nicht besser gehen. Ich schwitze ja nicht mal. << Sagte Jörn ruhig und gelassen. >> Ja, du köchelst auch mehr von ihnen durch. Man bekommt schon Appetit so wie es riecht. << *Sniff*. Jörn wusste nicht was er meinte. Er roch nur Shampoo. Deren feinen Nasen rochen wohl alles heraus. >> Besonders die Nudel hier unten duftet herrlich. Richtig zum anbeißen. << Amira kicherte und Mattoro fuhr fort. >> Und zwei schmackhafte Klö?chen sind auch noch dabei. << Amiras kichern wurde zu einem lachen. Mattoro fing an sanft an Jörns Genitalien rumzuspielen. >> Alles schön umrühren. Wir wollen ja nichts anbrennen lassen. << >> Musst du so kindisch sein? << Sagte Jörn und lächelte dabei. >> Als ob dir das nicht gefallen würde. << Erwiderte Mattoro erheitert. >> Ich sehe doch dein lächeln im Gesicht. Ich bin immerhin 26 Erdenjahre alt. Also immer noch Jung und knackig. << >> 26?! Genau wie Amira. Na toll, dann bin ich der älteste hier und scheinbar auch der erwachsenste. << Sagte Jörn. >> Sei doch froh das du so junges Fleisch wie uns bekommen hast. << Amüsierte sich Amira. >> Auf was hättet ihr jetzt Lust? << Fragte Amira in die Runde. >> Ich wüsste genau was ich jetzt haben will. << Antwortete Mattoro und schaute dabei Amira in die Augen. Komisch wobei er gerade noch an Jörn herumgespielt hatte. Mattoro strich zärtlich mit seiner Hand Amiras Wange. *Sniff*. Sie roch den maskulinen Duft ihrer beiden Männer und schloss die Augen. Ein genüssliches >> Mmmh << entwich ihr. Jörn wusste nicht wie er reagieren sollte. Offensichtlich flirteten sie miteinander und für sie war es auch normal. Er richtete sich auf und die beiden Turteltauben rutschten aufs Bett hinunter. >> Was ist mit dir? << Fragte Mattoro. >> Eigentlich sollte sich was anderes aufrichten. << Scherzte Amira. Jörn stand auf, schaute aus dem Fenster und hielt sich seine rechte, leicht zur Faust geballten Hand vors Kinn. >> Was hat er? Haben wir ihn kaputt gemacht? << Scherzte nun Mattoro. >> Das macht er immer wenn er grübelt oder an sich selbst hadert. Manchmal sogar beides. << >> So wie gestern als wir ihn überzeugen mussten? << >> Genau. << Jörn achtete nicht auf sie denn er war in ein Dilemma. Wie soll es nun weitergehen? Irgendwann würden Amira und Mattoro miteinander Sex haben. Daran führte kein Weg vorbei. Er hatte beide ins Herz geschlossen. Da sollte das doch eigentlich kein Problem sein. Denn auch er hatte sich nun auf die Dreierbeziehung eingelassen und es hatte ihm gefallen. Das konnte er nicht mehr leugnen. Es waren nur seine Gedanken die ihn zurück hielten. Die beste Methode wäre dann immer noch ins eiskalte Wasser zu springen. Er drehte sich zu ihnen um. >> Hört Mal ihr zwei. Ich weiß ihr habt beide sicherlich ein verlangen nacheinander. Immerhin habt ihr euch eine Zeitlang nicht gesehen und ich war auch noch der Grund dafür. Deshalb habe ich überlegt das ich euch die Gelegenheit gebe euch näher zu kommen. << Amira und Mattoro schauten sich verwirrt an. Sie saßen kniend auf dem Bett. >> Schaut doch nicht so überrascht. Es ist doch nur logisch dass das irgendwann passiert und es ist besser es passiert sofort als wenn ihr ohne eine Vorwarnung loslegt. << Die Drachen schauten sich erneut an und grinsten dann scheinheilig. >> Hast du gehört. Jörn möchte uns den Vortritt lassen. Hast du solche Schuldgefühle? << Fragte Mattoro rhetorisch an Jörn gerichtet. Amira machte weiter. >> Und was ist mit deinen Gefühlen? Gestern war es noch Betrug wenn man es mit jemand anderes tat. So schnell wird sich deine Gefühlslage nicht verändert haben. Gestern warst du derjenige der profitiert hatte und diesmal dann nicht. Du wirst dann doch sicherlich eifersüchtig und niedergeschlagen. << >> Genau das wollte ich bekämpfen. << Sagte Jörn. >> Deshalb dachte ich, wir könnten es so wie gestern machen und ich schaue euch zu. So bin ich dann teilweise beteiligt und kann mich viel besser damit anfreunden. << Jörn lief Rot an. Peinlich zu fragen ob man ein Voyeur sein darf. Die Drachen fanden es zum schießen lustig. >> Gestern war der Gedanke an einer Dreierbeziehung für dich total abwegig als sei es was verbotenes. Und jetzt willst du aufs ganze gehen. << Sagte Amira. >> Total nach dem Motto 'Ganz oder gar nicht'. << Sagte Mattoro. >> Stimmt ja auch. Es ist doch euer Plan gewesen. << Rechtfertige sich Jörn. >> Es bringt nichts es hinauszuzögern wenn ich dadurch nur noch mehr Angst aufstaue dass ihr es miteinander treibt. << Mattoro kroch hinter Amira und griff nach ihren Brüsten die er sanft massierte. Ein weiteres mal kam ein >> Mmmh << von Amira. >> Das hältst du niemals durch. << Sagte Mattoro frech grinsend und küsste dann Amiras Hals und Schulter. Autsch. Was tat nun mehr weh? Das Amira mit jemand anderes rummachte oder das jemand anderes mit seinem Spielzeug spielt? Amira merkte Jörns Anspannung und sprang auf, stellte sich an seiner rechten Seite, legte ihren rechten Arm um ihn und ihre linke auf seine Brust. >> Entspann dich. Denk nicht soviel darüber nach. << Mattoro tat es ihr gleich auf Jörns anderer Seite. >> Ja. Setz dich da ihn und lass es einfach geschehen. Du wirst bestimmt auch auf deine Kosten kommen. << Prophezeite ihm Mattoro. Sie spürten Jörn pochendes Herz. >> Ihr beiden macht mich fertig. << Er ließ sich von ihnen zum Stuhl geleiten wo er Platz nahm und von beiden noch einen Kuss bekam. >> Genieß die Show. << Witzelte Mattoro. Das wird eine harte Prüfung.

Mattoro hob Amira an ließ sie mit dem Rücken und ihm zusammen aufs Bett fallen. Sie küssten sich und rieben ihre Körper aneinander. Mattoros rechte Hand legte sich schon auf Amiras Vagina und rieb ihre Schamlippen mit kreisenden Bewegungen. Amira griff sanft nach seinen Hoden und ließ sie durch ihre Finger gleiten. Die Erektion ließ nicht lange auf sich warten und sie wechselte zu dem strammen Burschen um. Sie umschloss ihn und massierte mit ihren Daumen die Spitze. Die Liebestropfen rannen heraus und umhüllten ihren Daumen. Sie nahm Zeige- und Mittelfinger zur Hilfe, nahm auf was sie kriegen konnte und führte diese in ihren Mund. Sie gab auch Mattoro eine Kostprobe davon indem er ihre Finger ableckte und sich weiter küssten mit leichten Speichelaustausch. Sie schienen keine Hemmungen zu haben trotz Jörns Anwesenheit. Beinahe schon provokant so dachte er. Sie wälzten sich einmal herum sodass Mattoro nun unten lag, mit den Beinen über der Bettkante und die Füße am Boden. In dieser Reiterstellung bugsierte die aufrecht sitzende Amira Mattoros Penis sanft in ihre Vagina und beide stöhnten auf. Jörn Herz schlug wie wild. Der Moment war gekommen an den sich die beiden Drachen vereinten. Amira gab den Rhythmus vor. Sie startete behutsam und zog schnell an bis zu zwei Stöße pro Sekunde. Mattoro griff nach Amiras Hüfte und war ihr behilflich in der auf und ab Bewegung. Ab und zu stoppte sie um ihre Hüfte kreisen zu lassen. Beide stöhnten vor lauter Lust. Beinahe zeitgleich erhaschten sie einen kurzen Blick auf Jörn der angespannt auf dem Stuhl saß. Weg schauen konnte Jörn aber auch nicht. Mit großen Augen starrte er auf die Szene vor seiner Nase. Amira fiel nach vorne und hob ihren Schwanz. Noch offensichtlicher provokant ging es nicht mehr. Nun konnte Jörn alles gut von unten erkennen wie Mattoros Penis in Amiras Vagina eindrang. Ihr Busen und Hintern hüpften ihm Rhythmus mit. Mattoros Knoten war schon ausgebildet drang aber noch nicht in ihre Vagina ein. Die beiden küssten sich und dann sah es so aus, als würden sie aneinander knabbern indem sie sich leicht in Hals und Schultern bissen. Gerade Mal so stark dass man die Zähne spüren konnte ohne sich zu verletzen.

Amira stoppte und stieg von ihm hinab. >> Zeit für die Verköstigung. << Mit diesen Worten drehte sie sich um und vergrub sie sich mit ihrer Schnauze in Mattoros Genitalien und nahm ihre Hände zur Hilfe. *Sniff*. Sie schleckte über den Penis wie an einem Lolli und sah Happy aus. Sie hatte sehr viel Spaß und machte keinen Hehl draus. Sie schaute in Jörns Augen als wenn sie sagen wollte > schau was ich hier schönes habe und du nicht. < Als wenn sich Jörn davon beeindrucken ließen würde. Tat es doch. Er musste sich zusammenreißen um nicht weis Gott zu tun. Selbst er konnte von seinem Platz aus den Geruch von Lust wahrnehmen. Amira nahm den Schaft in ihre Schnauze und spielte mit ihrer Zunge um ihn herum. Mattoro ließ es wortlos über sich ergehen. Lediglich lustvolles stöhnen kam von ihm. Während Jörn Amira so sah, erinnerte er sich an das Gefühl und Geschmack als er am Abend zuvor das Vergnügen hatte. So herrlich und erregend. Wird er nun neidisch auf Amira? War nicht Mattoro der Bösewicht? Die Röte in seinem Gesicht wurde immer stärker. >> Kannst du genug sehen von da mein hübscher? << Fragte Amira scheinheilig Jörn während sie Mattoros Penis weiter mit der Hand bearbeitete. Er antwortete nicht und stattdessen versuchte er den Blicken auszuweichen.

Sie wechselten die Position. Amira lag nun mit ihren ganzen Körper auf dem Bett und Mattoro setzte für die Missionarsstellung an. Er rieb ihr kurz die Klitoris mit der Hand und dann war auch schon sein Penis in ihr versunken. Er lag fast auf ihr und sie küssten und knabberten erneut an sich. Mattoros Ohren klappten nach hinten und er schloss die Augen während er ein erregtes stöhnen von sich gab. Seine Stöße waren sanfter als die von Amira zuvor aber nicht weniger erregend. Sein Knoten klopfte an ihre Schamlippen. Die Schwänze der beiden tanzten Rhythmisch mit. Jörn hielt es nicht mehr auf seinem Platz. War es Zuviel für ihn geworden? Er schlich um das Bett herum. Was hatte er nur vor, musste er sich selber fragen. Er ging von einer Seite auf die andere und zurück um einen besseren Blick und mehr Sinneseindrücke zu bekommen. Er konnte sehen das beide am Unterleib sehr feucht waren und die Lusttropfen aus Amiras Vagina floßen. Der Penis glitt ohne erkennbaren widerstand rein und raus. Mattoro hielt inne während sein Penis tief in ihr steckte. >> Bist du bereit Amira? << Fragte er sie mit wohlklingender Stimme. >> Ja, mach nur. << War ihre Antwort im betörenden Zustand. >> Du, auch? << Fragte Mattoro nun an Jörn gerichtet wobei er diesmal eher frech und belustigt klang. >> Für was denn? << Mattoro antwortete Jörn nicht. Mattoro schob mit wenig Druck den Knoten hinein und beide stöhnten genüsslich auf. Sie ruhten kurz um sich an das Gefühl zu gewöhnen. Mattoros linke und Amiras rechte Hand griffen ineinander und drückten sich aufs Bett. Mattoro machte es wie am Tag zuvor und schob seinen Knoten langsam und gefühlvoll rein und raus. Bei jedem ploppen stöhnten sie erneut auf. Jörn suchte sich eine Position von der er aus alles genau sehen konnte. Er erinnerte sich an das Gefühl als der Knoten in seinem Hintern eindrang. Ach, war das toll. Er konnte es jetzt wieder spüren. Das klopfen, pressen und letztendlich das drücken auf die Prostata. >> Warte. Nicht so hastig. << Stoppte Amira Mattoro und riss dabei Jörn aus seinen Gedanken. Beide schnauften was die Intensität des Knotens deutlich machte. Er zog seinen Penis heraus und setze sich aufrecht hin und Amira blieb vorerst liegen. >> Na, was macht den unserer nicht so heimlicher Zuschauer? << Fragte Amira. Es war unverkennbar das Jörn erregt war. Die Erektion konnte er nicht verstecken. Die Lusttropfen flossen zu Boden. Er sah zwei süße, sexy Drachen die es wild trieben. Was für ein Spektakel. Sein Yiff verlangen hatte er bisher durch Internet gestillt mit Bildern und Animationen. Dort war es normal der passive Zuschauer zu sein. Doch jetzt hatte er es live vor sich. Die Sinneseindrücke waren viel intensiver vor allem durch die Hormone in der Luft. Er konnte den Drang nicht unterdrücken an sich selber Hand anzulegen. >> Brauchst du dabei Hilfe? << Fragte Mattoro wiedereinmal frech. >> Konzentriere dich lieber auf mich. << Sagte Amira.

Nach einer kurzen Rast drehte sie sich auf allen Vieren und bot ihm die Hündchen Stellung an. Sie hob ihren Schwanz über sich hinweg und wackelte ein wenig mit dem Po. >> Na los mein Hengst. << Die Einladung nahm Mattoro dankend an. Er positionierte sich hinter ihr und ohne Mühe fand sein Penis den Weg in die Vagina. Er legte seine Hände um ihre Hüfte und stoß zu. Mal langsam, mal schnell. Sein Knoten ließ er zunächst außen vor. Mattoro schaute zu Jörn. Dieser schlich weiter um sie herum und versuchte den besten Blick zu bekommen. Mattoro wollte ihm behilflich sein und hob seinen Schwanz an. Jörn knabberte an seiner Faust. Er grübelte wieder. Man war das gemein. Mattoro entblößte seine Rosette die zart pink hervorschaute. Zudem waren seine hübsche Hoden die mit schwangen gut zu sehen. Amiras Brüste schwangen auch im gleichen Rhythmus während ihr Körper von den stößen leicht wippte. Sie sank mit dem Oberkörper allmählich ab. Das stöhnen der beiden drang in Jörns Ohr. Ihm war heiß ohne zu schwitzen. Er war berauscht und doch unwohl. War das hier richtig? Beim längeren zusehen war es weniger Eifersucht sondern eher Neid das ihm plagte. Er wollte mitmachen und musste sich zurückhalten. Aber warum sollte er? Würde es nicht in ihrer Beziehung genau darum gehen? >> Ach, was soll's. Ich halte das nicht mehr aus. << Er verdrängte um was es eigentlich ging und gab sich den Instinkten hin. Von dem kleinen Aufschrei hielten Amira und Mattoro erstaunt inne. Jörn schnappte sich das Gleitgel von der Kommode und stieg hinter Mattoro aufs Bett. >> Ich hatte mich schon gefragt wie lange du dich zusammenreißen kannst. << Freute sich Amira. >> Ich kann nicht anders. Ihr beide seit so süß und sexy miteinander. Ihr habt mich ja quasi provoziert. << Stimmt. Ziel erreicht, dachten Mattoro und Amira gleichzeitig als sie sich anschauten und grinsten. >> Mein Hinterteil wartet schon sehnsüchtig auf dich. << Mattoro wackelte mit seinem Po.

Jörn goss etwas Gleitgel auf sein rechte Hand und schmierte Mattoros Anus ein. Dabei führte er auch erst einen, dann zwei Finger ein um auch das innere flutschig zu machen. Zuletzt kam noch sein eigener Penis dran. Er war nicht wirklich sparsam gewesen weshalb das Gleitgel von beiden herunter floß. Er zögerte nicht, setzte an und versank ohne großen Widerstand komplett in ihm. Beide stöhnten. Jörn umklammerte Mattoros Schwanz und stoß im ausgeprägten Rhythmus zu. >> Bei dir hat sich aber eine Menge angestaut wenn du gleich so stürmisch bist. << Sagte Mattoro. Er selbst war dabei noch immer in Amira und auch sie konnte Jörns Stöße durch Mattoro hindurch spüren. >> Dein Po ist heute so geschmeidig als wäre er dafür bereit gewesen. << >> Vergisst mich nicht. << Meldete sich Amira. Mattoro versuchte seine Hüfte zu bewegen ohne das Jörn aus seinem Hintern flutschte. Sie fanden gemeinsam einen Rhythmus der passte ohne dass das passierte. Alle stöhnten nun zusammen während sie sich gegenseitig befriedigten. >> Ihr beide nimmt mich richtig in die Zange. Aaaah! So was hab ich noch nie gespürt. << Sagte Mattoro. Er drückte Amira fest an sich und *Pop*, war der Knoten wieder in ihr. Jörns Stöße auf Mattoros Prostata erhöhten Mattoros Erregungszustand wodurch sein Penis noch härter wurde. Amira krallte sich in die Matratze. Jörn konnte sehen wie beide ihre Krallen an den Füßen spreizten und fest anzogen. >> Oh, Gott! Ist das gut << verkündete Mattoro. Jörn stoppte seine Bewegung als er spürte wie Mattoros Anus pulsierte. Dessen Schließmuskel presste sich zusammen und drückte sich auf seinem Penis. Mattoros Orgasmus ließ ihn dahin schmelzen. Alle ruhten nun während sein weißer Liebessaft in Amira schoss. Mattoro kippte etwas nach vorne als sein Orgasmus endete. Jörn befreite Mattoros Anus und Mattoro fiel in sich zusammen. Er zog seinen Knoten heraus und sein weißes Gold floss hinunter. Er kippte benommen zur Seite. >> Oh, war dass intensive. So habe ich das noch nie gespürt. <<

Amira legte sich mit dem Rücken aufs Bett. Sie tastete an ihrer Vagina und fischte sich Sperma aus ihr und führt es sich genussvoll in ihren Mund. Sie nahm sich ein Nachschlag und hielt es nun Jörn entgegen. Er zögerte kurz ließ es aber dann zu. Er leckte über ihre Finger, denn sie ganz in dem Mund zu nehmen traute er sich nicht auf Grund ihrer Krallen. Das die Hand eines Draconis vollkommen mit Fell bedeckt war und er den Pelz auf der Zunge spürte machte ihm nichts aus. Er war es schon gewohnt ständig Haare im Mund zu haben. Dies passierte schon bei vielen anderen Gelegenheiten. Ihm viel mehr den aromatisch, eiweißhaltigen Geschmack auf, voll mit Hormonen und Pheromonen die ihn ins Gehirn schossen. Es regte seine Lust noch mehr an.

Zufrieden richtete sich Amira auf nur um sanft gegen Jörns Brust zu drücken und ihm auf den Rücken zu legen. >> Jetzt bist du dran. Gib mir dein Sperma. << Sie leckte über Jörns Penis und nahm sich dann die Gleitgel Flasche. >> Jetzt ist meine Hintertür dran. << Sie schmierte sein bestes Stück nach und verteilte den Rest an und in ihren Anus so wie Jörn zuvor bei Mattoro. Sie kletterte auf ihn und beide stöhnten als sie ihr Ziel traf. Amiras Inneres war genau so zart wie Mattoros aber dennoch anders. Den Ausblick den Jörn genießen konnte war von weiblichen Zügen geprägt. Ihre springen Brüste, ihr liebliches Gesicht und ihr himmlisches weiß und blaues Fell ließen sie anders wirken als Mattoros maskulinen Antlitz. Während sie Zugänge wahren, floss Mattoros Liebessaft aus ihrer Vagina. Mattoro kroch zu Amira schleckte ihre Vagina ab. Amira gab ein lautes zufriedenes stöhnen von sich. Jörn staunte. Da war Amira die auf ihn rumhopste und Mattoro die es ihr oral gab. Und es machte ihm nichts aus. Stattdessen fühlte er nach was Mattoro jetzt spürte. Die weichen Schamlippen zusammen mit dem Sperma dessen Geschmack er noch im Mund spürte. Was für ein tolles Gefühl Mattoro nun hatte und er freute sich mit ihm. Jörn schaute zu Mattoro dessen Körper links neben ihm lag. Seine Genitalien waren auf seiner Kopfhöhe und er konnte sehen, dass die Spitze seines Penisses aus der Penishülle lugte. Am Penis hingen noch verführerische Absonderung und Jörn versucht sich diese einzuverleiben. Mit dem Mund kam er nicht ran ohne sich zu drehen was nicht ging da Amira auf ihm war. Er nutzte deshalb seine rechte Hand um sich die cremige Flüssigkeit zu nehmen. Mattoro zuckte ein wenig als er ihn berührte, ließ aber nicht von Amira ab. Jörn roch den Geruch von Mattoro den er gestern schon vernommen hatte allerdings Intensiver. Er steckte sich die Finger in den Mund und sofort gelangten die Botenstoffe wieder ins Gehirn. Mit dem Blick was vor sich geschah, näherte er sich den Höhepunkt. Amira kam als erstes. Sie machte einen gedämpften Aaah laut und aus ihrer Vagina floss ihr Liebestrunk was direkt zum Teil von Mattoro auf geschleckt wurde. Durch das zucken ihres Innerstes wurde Jörn so sehr stimuliert das nun auch er kam. Sein Orgasmus füllte ihren Kanal. Amira kletterte von Jörn und legte sich auf den Rücken. Mattoro schaute auf den nun vor ihn, noch steifen Penis von Jörn . Er leckte die letzten Tropfen Sperma mit seiner Zungenspitze von der Eichel. Danach widmete er sich wieder Amira zu und legte an ihren Anus wo noch mehr von Jörns Saft zu finden war. Amira triefte nun aus beiden Löchern voller Liebe.

Was war nur passiert? Er wollte nur zuschauen um seine Eifersucht zu bekämpfen. Stattdessen ist er mit eingestiegen ohne einen Gedanken daran zu verschwenden das es unangebracht sein konnte. Es brauchte nicht lange das seine Eifersucht dich in pure Lust wandelte und er sogar Freude empfand nur durchs zuschauen. Wenn er nun an Amira und Mattoro denkt wenn sie ohne ihn Sex haben, dann nicht mehr an das Bild von Betrug und Ausgrenzung, sondern an zwei verführerische Drachen wie er es aus seiner Fantasie kennt. Es erregt ihn allein schon nur Gedanke daran wie sie es miteinander treiben und er war jederzeit eingeladen mitzumachen. Jörn wurde klar, dass er sie beide haben will. Zusammen ergaben sie das vollkommene ganze was er sich erträumt hatte in seiner Fantasie. Dort hatte er sich immer vorgestellt Sex mit süßen und sexy Drachen zu haben sowohl weibliche als auch männliche. Dieses Bild in seinem Kopf war nun Wirklichkeit.

Sie lagen gemeinsam auf dem Bett und erholten sich. Sie schmiegten sich aneinander wie zuvor mit Jörn in der Mitte. Es brach die Mittagszeit heran und es wurde zunehmend heißer. Amira und Mattoro hatten nichts an ihrer Flauschigkeit verloren und Jörn floss der Schweiß herunter. Dennoch wollte lieber liegen bleiben. Hier, bei ihnen. *Sniff* *Sniff* Beide nahmen sich einen großen Atemzug Jörn in sich auf. War es richtig gewesen was er getan hatte? Sie sollten ihre verlorene Zeit nachholen. >> Entschuldigt das ich einfach so eingestiegen bin. << Sagte er aus heiterem Himmel. >> Was redest du da. Das war genial. << Sagte Mattoro euphorisch. >> Du solltest öfter mal die Stimme in deinem Kopf ausschalten. << Sagte Amira liebevoll. Seinen Kopf ausschalten! Das hörte er nicht zum ersten mal. Dinge kaputt zu denken machte er wirklich oft. Einfach mal machen wenn es einen in den Sinn kommt. War es richtig so? Ja, es war richtig so! >> Ihr seit perfekt. <<

Die Tage vergingen und es war Hochsommer. Nichts desto trotz stand Sport auf dem Programm. Hin und wieder musste man seinen Körper quälen um gesund zu bleiben. Jörn joggte im Stadtpark. Amira und Mattoro waren mit von der Partie wobei es für sie nicht wirklich anstrengend aussah. Während Jörn das gemächliche laufen ins schwitzen kam ziehen die beiden, in wahrsten Sinne des Wortes, Kreise um ihn. Dabei lachten sie fröhlich wie Hunde die Auslauf bekamen. >> Ihr macht mich fertig. Warum verhöhnt ihr mich so? << Ächzte Jörn. >> Tun wir doch gar nicht. Wir genießen das hier nur. << Antwortete Mattoro. >> Schön für euch. Für mich ist das laufen anstrengend genug. << Sie waren vormittags gelaufen wo es von den Temperaturen noch angenehm war aber die Sonne hatte schon genug Energie um Eier zu braten. >> Wir sind einfach glücklich dich um uns zu haben. << Sagte Amira. Die ungläubigen Blicke der Menschen um sie herum schaffte er immer mehr auszublenden. Sollen sie doch gucken. Die Späßchen der beiden belustigen ihn ebenso weshalb er nichts weiter sagte und vor sich her grinste. Sie erreichten den Rand des Parks wo eine Straße entlang lief mit einem Bürgersteig der breit genug war um Nebeneinander herzulaufen. Es war eine kaum befahrene Seitenstraße die dem ruhigen Atmosphäre des Parks nicht weiter störte. Aus einer Biegung kam ein Mofa um die Ecke der nun neben ihnen her fuhr. Der Fahrer hatte einen Helm auf weshalb er ihnen keine Beachtung schenkte. Ironisch war das er genau so schnell fuhr wie sie liefen und der schrille Motorensound ging Jörn durch Mark und Bein. Nach 50 Metern waren sie immer noch gleichauf. >> Oh, man! Müssen wir das jetzt die ganze Zeit ertragen? << Es war keine Aufforderung gewesen aber die beiden Bestien bewegten sich auf die Straße zu den Mofafahrer. Amira tippte ihn auf die rechte Schulter. >> Entschuldigung? << Der Mofafahrer schaute zu ihr und erschrak. >> Könnten sie entweder für einen Moment stehen bleiben oder schneller fahren? << Fragte Amira höflich mit einem Lächeln. >> Ihr Motor nervt. << Fügte Mattoro ernst hinzu. Der Mofafahrer bekam einen zweiten Schreck als er Mattoro ansah. In Panik gab er Gas, geriet ins wanken und stürzte auf die Seite. >> So schnell meinte ich jetzt auch wieder nicht. << Das gibt Ärger dachte Jörn und blieb stehen. Doch der Mofafahrer stand nur auf, sprang wieder auf seine Maschine und fuhr davon. Die beiden Aliens trabten zu Jörn. >> Problem gelöst. << Verkündete Mattoro. Alle um sie herum starrten sie an. Das zu ignorieren ging dann nicht mehr. Jörn versuchte sein peinliches Gefühl weg zu lächeln. >> Komm weiter. Kalorien verbrennen sich nicht von alleine. << Sagte Amira und beide liefen auf der Stelle. Jörn dachte nicht weiter darüber nach und lief seine Runde zu Ende.

Zuhause angekommen schlug Jörn sein Lager erschöpft auf der Couch auf. Amira und Mattoro standen im Flur. Sie zückte ihr Smartphone aus der Tasche. >> Mal sehen was die App dazu sagt. << Sie scannte Jörn ohne das er es bemerkte und tippte zusätzlich noch ein paar Werte ein. >> Und? << Fragte Mattoro. >> 68 Jahre. << >> Nur?! << Traurig fielen ihre Ohren nach hinten. >> Da müssen wir gegensteuern. << Entschloss Mattoro. Nach der Aufregung mit dem Mofa brauchte Jörn was süßes. Er holte sich einen Schokoriegel aus dem Schrank. Mattoro sprang über die Rückenlehne der Couch neben Jörn. Dieser öffnete gerade die Packung und setzte zum reinbeißen an als sich Mattoro den Schokoriegel schnappte und lässig aus dem Fenster schmiss. >> Hey, den wollte ich gerade essen. << >> Ich weis. Wenn du etwas süßes willst, ich und Amira stehen gerne zur Verfügung. << Jörn schmollte. >> Erst kriegt er von Amira in seinen Augen fraß vorgesetzt und jetzt das. Seit Tagen schon gab es Gerichte von ihr die nicht auf seinem Speiseplan standen wie Innenreiheneintopf und ein exotische Obst- und Früchtesalat. Er hatte, wenn auch widerwillig, alles brav gegessen weil es, so wie sie sagte, so gesund sei. Ihm wurde einiges klar. >> Wollt mich auf Diät setzen? << >> Wir tun das nur deiner Gesundheit zuliebe. << Was war jetzt an seinem Gewicht auszusetzen. Wollten sie jetzt vorschreiben wie er zu leben hatte. Zynisch sagte er >> Bisher habe ich das auch nicht gebraucht. << >> Bisher waren wir auch noch nicht hier. << Also doch. >> Gesund Kochen kostet Zeit und Geld was ich beides nicht habe. << Klingt nach einer Ausrede die man gerne benutze. Er hatte nie darauf geachtet was er so zu sich nahm. Früher war es zu zeitraubend für sich alleine zu kochen und sein Geld Sparte er lieber für größere Anschaffungen. *Knuff* Mattoro gab Jörn einen lieb gemeint Klaps mit der Faust auf die Schulter. >> Au! Was soll denn das? << >> Das mach ich jetzt immer wenn du Blödsinn redest. << >> Hab ich doch gar nicht. << *Knuff* >> Au! << >> Amira hat das Essen gekauft und gekocht. Also brauchst du dir darüber keine Gedanken machen. << Klingt einleuchtend. Aber dennoch, >> Ich habe nicht darum gebeten. << *Knuff* Er traf immer die selbe Stelle. Jörn rieb sich die Schulter. >> Um so mehr solltest du ihr dafür dankbar sein dass sie das freiwillig macht. << So war das also. Er kannte Amira erst seit einem Monat und Mattoro eine Woche wird aber schon bevormundet. Findet das nicht erst später in einer Beziehung statt wenn die ersten Schmetterlinge verflogen waren? Hoffentlich bleibt es nur beim Essen. Wenn sie noch was gegen seine Hobbys hatte nah dann Prost Mahlzeit. Aber wie konnte er den beiden Süßen böse sein? Jörn seufzte. >> Vor einem Monat hatte ich noch einen Singlehaushalt. Jetzt ist es eine Familie mit einem Kind so wie es mir scheint. << >> Dann mach schön was Mommy und Daddy zu dir sagen. << >> Sag das bloß nicht beim Sex. Darauf steh ich gar nicht. <<

Am Abend saßen die drei gemeinsam auf der Couch. Jörn hatte einen kleinen Teller mit eingelegten Peperoni vom Türken auf den Tisch gestellt. Amira und Mattoro hatten, davon ging Jörn aus, noch nie Peperoni gesehen. Zumindest machte es den Eindruck so wie die beiden auf den Tisch starten. Er wartete darauf das die beiden probieren wollten und wussten bestimmt nicht das die scharf wahren. Eine kleine Rache für heute. Jörn nahm sich eine Peperoni, biss sie bis zum Stiel ab und legte diesen beiseite. Er spürte die schärfe im Mund wodurch sein Kopf leicht schwitzte. >> Was isst du da? << fragte Amira. Die Falle war aufgestellt. >> Ach, nur Peperoni. Die sind in Öl eingelegt mit Knoblauch, Chili-flocken und andere Kräuter. Nichts ungesundes. << >> Darf ich mal probieren? << Noch bevor Jörn antworten konnte küsste Sie Ihn und holte sich eine Geschmacksprobe. Er spürte ihre Zunge in seinem Mund. Genussvoll leckte sie sich danach die Schnauze. >> Las mich auch mal. << Mattoro tat es Amira gleich und holte sich auch eine Probe mit einem Zungenkuss. Nun lief Jörns Kopf aus einem anderen Grund rot an. Sichtlich zufrieden nahm sich Amira eine Peperoni und verschlang sie im ganzen. Sie kaute auf ihr herum und schluckte sie letztendlich. Jörn wartete auf die Reaktion die er erhoffte. Hätte er sie besser doch vorwarnen sollen? Zumindest hätte er sagen sollen das man den Stiel nicht mit aß. Zuerst passierte nichts dann riss sie ihre Augen auf. Also doch scharf. Sie öffnete Ihren Mund als ob sie hecheln wollte doch stattdessen kam ein kleiner Flammenstoß heraus. Jörn schrak zurück gegen Mattoro der nun auch eine Peperoni aß. Er genoss sie mit geschlossen Augen. Jörn ahnte was kommen würde und wich nun von Mattoro zurück. Wollte er rülpsen? Nein, auch er gab ein Flammenstoß von sich. >> Ich wusste gar nicht das ihr das könnt. << Das lief nicht wie geplant. Er wollte doch sie necken und nicht umgekehrt. Diese Aktion ging nach hinten los. Das Bild eines Drachen wurde nun komplett. Stark, agil, klug und kann Feuer spucken. Gegen diesen schlagkräftigen und eindrucksvollen Argumenten konnte Jörn nichts entgegen setzen. >> Schön mild. << Sagte Mattoro. Seine Tränen unterlaufenden Augen und rote Zunge sagten was anderes. Amira versuchte sich die Tränen zu verkneifen. Ihre rot unterlaufenden Augen verrieten sie trotzdem. Jörn besorgte den beiden je ein Glas Milch. >> Die Milch neutralisiert zum größten Teil die schärfe. Wenn man das nicht gewohnt ist kann es sehr stark brennen. << Dankend nahmen sich die beiden ihre Gläser und spulten ihren Mund durch. Nah wenigstens haben sie keinen übertriebenen Stolz. Jörn genehmigte sich stattdessen eine Cola. Kaum hatte er davon getrunken da starrten die beiden erst auf ihn und dann auf die Cola die er wieder auf den Tisch stellte. >> Was? << Er kannte die Antwort auch ohne das sie was sagten. >> Oh nein, meine Cola las ich mir nicht verbieten. Da könnt ihr sagen was ihr wollt. << Mattoro versuchte es trotzdem. >> Aber... << >> Nichts aber. Das ist mein absolutes Lieblingsgetränk. Da sterbe ich lieber. << Meinte Jörn nicht ernsthaft. Die Drachen schauten dennoch traurig. >> Was habt ihr denn auf einmal? Seit heute morgen benehmt ihr euch so merkwürdig. << >> Wir machen uns Sorgen um dich. << >> Wieso das denn? << Amira rückte die Sprache raus und zuckte ihr Smartphone. >> Laut meiner Gesundheitsapp wirst du nur 68 Jahre alt und wir wollen noch länger was von dir haben. << Jörn schaute auf die Zahlen auf den Holobildschirm vor sich und unter Lebenserwartung stand tatsächlich 68. Was für ein Schock. Dabei aß und trank er bei weitem nicht so viel ungesundes wie manch anderer. Zudem rauchte er nicht und verzichtete komplett auf Alkohol. >> Ist die App überhaupt für Menschen gemacht? Die ist doch bestimmt nur für Draconis. << Fragte er verzweifelt. >> Die ist Spezies übergreifend. Immerhin gibt es auch drei verschiedene Draconisrassen. Man kann sie für alle Lebewesen benutzen sogar Tiere. << Nützlich wenn man auf anderen Planeten Tiere erforscht dachte Jörn. Andere Planeten? >> Moment. Eure Handys rechnen doch bestimmt in Gaia Zeit. Was sind 68 Gaiajahre in Erdenjahren? << >> So 87. << Wirklich jetzt? Jörn nahm sein Glas Cola und trank es in einem Zug aus. Das tat gut. >> Was regt ihr euch so auf. 87 ist ein solides alter für einen Menschen. << >> Aber wir Draconis können über 150 Erdenjahre werden. Wir haben dich dann nur ein halbes Leben. << >> Menschen leben nun mal nicht so lange. Gegen die Natur kann man nichts machen. << Das tat zwar weh, man kann es aber kaum ändern. Thema abgehakt. Vielmehr beschäftigte Jörn, das sie sich schon Gedanken darüber machten, wie lange sie zusammen sein können. Was er für sie bedeutete nach so kurzer Zeit. >> Wieso macht ihr euch darüber Gedanken wie lange ich mal Leben werde? Wir kennen uns doch noch gar nicht so lange. << Mattoro holte aus. *Knuff*_ _>> Das macht man eben wen man jemanden mag. << sagte Mattoro lächelnd. Sie mochten ihn? Verdutzt schaute er zu Amira die auf seinen Blick ebenfalls strahlend lächelte. Für Jörn war das schon ein großes Wort. Mit rotem Gesicht sagte Jörn zögernd. >> Ich mag euch auch. << Die Drachen rückten näher an ihn ran und schmiegten sich an ihm. Wollte das hier wirklich ein Leben lang andauern können? Das wäre schön. Oder?