Garten Eden: Club Eden
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Club Eden
Nach 20 Minuten waren sie schließlich trotz kleineren Schwierigkeiten angekommen. Lucy die sich hier noch nicht sonderlich gut auskannte hatte so ihre Schwierigkeiten damit den Club im dunklen zu finden. Es gab zwar genug Beleuchtungen jedoch war es trotzdem nicht einfach nachts einen Weg zu finden den man selbst tagsüber nur einmal gegangen war doch glücklicherweise hatte Jol einen weit besseren Orientierungssinn und führte sie so durch die Stadt. Auf die ein oder andere Art überraschte Jol sie immer wieder. Er war immerhin gerademal halb so groß wie sie und hatte es so vermutlich noch schwieriger die Übersicht zu behalten und doch schien ihm diese Tatsache nichts auszumachen während er selbstbewusst voran ging.
Dann war es schließlich soweit und sie betraten den Club. Erneut breitete sich in beiden dieses Gefühl der Faszination aus welches ihnen dieser Anblick bereitete. Noch nie hatte Lucy eine Disco gesehen in der sich so viele Pokémon derartig ausgelassen amüsierten doch auf ihren Weg zu einer der vielen Bars bemerkte sie gleich auch wieder einen der Nachteile die es mit sich brachte Nackt zu sein da sie für ihren Geschmack etwas viel Hautkontakt zu anderen Menschen hatte.
Klar, hier wurde gefeiert und es war teilweiße sehr eng jedoch musste sie sich erst noch daran gewöhnen nackt andere Männer und Frauen zu berühren. Doch es hatte nicht nur negatives. Auch viele der Pokémon streiften sie und sie musste zugeben das es etwas sehr Anziehendes hatte wen sie hin und wieder unter einer Menge an Felligen Pokémon verschwand wodurch sich positive und negative eindrücke ziemlich die Waage hielten.
„Darf ich dir etwas anbieten?“ fragte sie das männliche Lucario welches hinter der Bar stand als sie sich auf einen Hocker am Rande der Bar setzte.
„Wir sind neu hier, was steht den zur Auswahl?“
Ein paar Minuten lange durchstöberten Lucy und Jol die Karte während sie sehr geduldig von dem Lucario bedient wurden. Lucy hatte indirekt ein schlechtes Gewissen ihn so lange zu beanspruchen doch dann kam noch ein zweites, ebenfalls männliches Lucario hinter die Bar wodurch auch die anderen Gäste zügig bedient wurden.
„Sag mal, wie kommt es eigentlich das es hier so viele Lucario gibt? In der Außenwelt gelten Lucario als sehr seltene Pokémon aber hier habe ich allein heute schon gut ein Dutzend gesehen.“
„Das ist ganz einfach.“ Begann das Lucario während es die Cocktails für sie und Jol zubereitete.
„Schon in den Frühen Tagen des Gartens wurde großen Wert daraufgelegt, dass es auch Pokémon unter den Mitarbeitern gab die selbstständig arbeiten konnten. Dementsprechend wurden vermehrt Pokémon die sprechen konnten gesucht wodurch irgendwann auch einige Lucarios hier waren. Der Club selbst ist jetzt schon einige Jahre alt und die Menschen hatten sehr früh die Idee das man die Population sprechender Pokémon erhöhen könnte um in Zukunft mehrere Pokémon als Mitarbeiter zu haben. Einige weiblichen Lucarios erklärten sich darauf bereit für Nachwuchs zu sorgen wodurch es heute sehr viele Lucarios, aber auch andere sprechende Pokémon wie Vulnona oder Zoroark gibt.“
„Was, Zoroarks? Die sind ja noch seltener?!“
„Ja aber die wirst du nicht oft zu Gesicht bekommen da sie meistens eine andere Form annehmen. Natürlich stehen aber nicht nur sprechende oder Humanoide Pokémon an den Bars. Wenn du genau hinsiehst wirst du auch ein paar Bars finden, die von unseren vierbeinigen Kollegen betrieben werden die ihre Drinks jedoch durch die körperlichen Einschränkungen maschinell mixen lassen.“
Überrascht Blickte Lucy sich zu den anderen Bars um und tatsächlich fiel ihr erst jetzt auf das sich an geschützten Orten kleinere Bars befanden wobei sie sogar einen Artgenossen ihres Jol, ein Blitza unter den Bediensteten fand.
„Hier, eure Drinks.“
Behutsam nahm Lucy ihr Glas und die Schale mit Jols Drink welche sie ihren Partner hinunter stellte der es sich inzwischen auf einem großen Kissen gemütlich gemacht hatte.
„Das schmeckt ja herrlich, du bist wirklich gut. Und du arbeitest hier freiwillig?“
„Ja, jeder Mitarbeiter hier im Garten arbeitet nur weil er es will. Um ganz ehrlich zu sein, so schön es hier auch ist wird einem nach einer Zeit dann doch ziemlich schnell langweilig und man bekommt das Bedürfnis seinen Teil beizutragen.“
Eine ganze Weile unterhielt sich Lucy noch mit dem Lucario über alles Mögliche und auch Jol brachte sich hin und wieder in das Gespräch ein wobei Lucy jedoch nichts verstand. Nur hin und wieder bat sie um eine Übersetzung wobei sie hin und weg von den Gedanken war sich so indirekt auch mit ihren Jol unterhalten zu können.
Dan jedoch betrat ein weibliches Vulnona den Mitarbeiter Bereich und das Lucario verabschiedete sich mit der Begründung das es nun in Pause gehen würde. Doch kaum, dass es seine Verabschiedung fertig hatte näherte sich ihm auch das zweite Lucario welches sich ohne Zurückhaltung an ihn schmiegte. Auf die Aussage das es sich noch fertig von Lucy verabschieden wollte bekam Lucy jedoch erst einmal ein paar prüfende blicke. Dann meinte es zu ihr gerichtet das sie ja mitmachen könnte wen sie Lust hatte doch sie lehnte das Angebot nur freundlich ab da sie schon genau wusste was gemeint war.
Dann kamen beide von der Bar hervor und nahmen sich jeweils eine der Phiolen, die sie austranken um sich anschließend direkte neben der Bar hinzulegen.
Wie nicht anders zu erwarten ließen sie keine Zeit vergehen und machten sich gleich übereinander her was Lucy zu diesem Zeitpunkt kaum noch überraschte, immerhin hatte sie bereits bei der Verabschiedung gesehen das sich das Geschlecht ihres Barkeepers etwas Ausgeschachtet hatte als es so liebevoll vom Zweiten umgarnt wurde.
Eine ganze Weile sah sie den Beiden dann noch während ihres Liebesspiels zu wobei sie sich den Gedanken nicht verkneifen konnte ob sie so ein Angebot in naher Zukunft noch einmal bekommen würde. Erst als die Beiden dann auch etwas grober miteinander wurden drang sie die Schamesröte in ihrem Gesicht dazu wieder weg zu sehen wodurch sie dem Vulnona noch einen Augenblick bei ihrer Arbeit zusah. Durch ihre telekinetischen Kräfte konnte sie problemlos die Arbeit von zwei Lucarios übernehmen auch wen Lucy beim besten Willen nicht verstand wie es ihr möglich war so viele Dinge gleichzeitig zu tun. Vor allem da sie selbst schon Probleme damit hatte zu erkennen welche zutaten in welchen Drink gingen. Doch lange konnte sie sich auf diese weiße nicht ablenken. Der Tag hatte seine Spuren an ihr hinterlassen und besonders zwischen ihren Beinen. Wieder schwankte ihr Blick zu den Lucarios und dann wieder zu den Phiolen, die sie sich genauer ansah.
Sollte sie es versuchen? Angeblich sollte sie diese Flüssigkeit lockerer machen aber war es wirklich eine gute Idee?
Sie erschrak als sie Jol plötzlich an ihren Beinen spürte. Sie liebte das Gefühl seines Felles an ihrer nackten Haut was von ihm schamlos ausgenutzt wurde. Kaum das sie begann das Gefühl seines Felles zu genießen stellte er sich gerade so weit entfernt vor sie das sie aufstehen musste um ihn zu berühren was sie auch sofort tat.
Der Boden dieses Clubs, oder zumindest dieses Stockwerkes war mit irgendeinem weichen künstlichen Fell überzogen weshalb es ihr nichts machte sich vor Jol zu knien und ihn zu streicheln. Ganz im Gegenteil. Es war fast genauso weich wie Jols Fell und hatte eine ebenso stimulierende wirken auf sie auch wen sie sich den Gedanken nicht verkneifen konnte das es ein Horror sein musste diesen Boden zu reinigen. Aber dafür würde es schon eine einfache Lösung geben und das sich ein paar Tropfen ihrer Erregung den weg zu dem weichen Stoff bahnten dagegen konnte sie jetzt sowieso nichts ändern. Immerhin war hier alles dafür ausgelegt in kürzester Zeit erregt zu werden.
So streichelte sie Jol mit Hintergedanken weiter doch irgendwie konnte sie sich noch nicht dazu durchringen mehr zu machen. Nachdem sie sich zuhause nackt ausgezogen hatte verging ihre Scham ziemlich schnell aber mit ihren Pokémon in der Öffentlichkeit Sex zu haben war dann doch nochmal etwas anderes.
Jol hatte jedoch bei weitem weniger Bedenken weshalb er kurzerhand noch einen Schritt auf sie zu ging und damit begann sie sauber zu lecken. Erst nur den Bereich um ihr Geschlecht herum um sie noch etwas mehr in Stimmung zu bringen doch ziemlich schnell wurden die Kreise, die er zog enger bis er an ihrer Kerbe angekommen war.
Lucys Herz schlug immer schneller vor Aufregung. Es war erregend aber auch auf eine angenehme Art peinlich da sie wusste das niemand sie verurteilen würde und doch konnte jeder sehen was Jol gerade bei ihr machte.
Doch kaum das er angefangen hatte hörte er auch wieder auf um auf das Sofa neben ihnen zu deuten.
Nun machte es auch keinen großen Unterschied dachte sie sich als ihr Blick erneut auf die Phiolen viel.
„Hey Jol, meinst du wir sollten-Jol!“
Er war ihr bereits einen Schritt voraus und so sah sie lediglich noch wie die letzten Tropfen einer Phiole in seinen Mund verschwanden bevor er sie behutsam unter das Kunstvolle Objekt in eine spezielle Ablage legte.
Die Wirkung ließ auch nicht lange auf sich warten den schon jetzt konnte sie sehen wie Jol sie mit einem leicht angeheiterten Schlafzimmerblick ansah und Richtung Sofa ging.
Lucy seufzte nur während sie sich die Mischung mit einem einfachen, „was soll's“ ebenfalls zu Gemüte führte. Der Geschmack war angenehm süßlich und hatte etwas von Honig jedoch konnte sie auch den Alkohol deutlich schmecken und genau wie bei Jol merkte sie auch ziemlich schnell eine angenehme Wärme und Unbeschwertheit in sich aufsteigen.
Erneut blickte sie etwas skeptisch auf die Phiole bevor sie das leere Gefäß wieder weglegte und sich überlegte ob, was auch immer das war ganz legal war.
Doch das war nur ein beiläufiger Gedanke als sie aufstand und etwas taumelnd zu Jol ging der es sich bereits auf dem Sofa gemütlich gemacht hatte.
Die Menschen um sie herum interessierten sie nun nicht mehr und die Pokémon schon gar nicht. Was zählte lag mit halb ausgeschachtetem Geschlecht genau vor ihr. So krabbelte sie zu ihrem Pokémon und küsste es. Erst noch zurückhaltend und vorsichtig doch kaum hatten sich ihre Zungen getroffen wurde der Kuss leidenschaftlicher und sie blendete mit Hilfe des Alkoholes alles um sich herum aus. Dan begann sie ihn mit einer Hand an seinem Nacken zu streicheln. Lüstern wanderte diese von dann weiter nach unten über seine Brust, dann über seine Seite zu seinem Bein und dann wieder höher zu seinem Geschlecht. Mit festem Griff begann sie seine Fell Tasche zu massieren und hörte erst auf als Das Blitza den Kuss löste. Es atmete schwer und sie sah ihn an das es Mühe hatte noch mitzuhalten weshalb sie ihm eine Pause gönnte.
„Wenn du zu müde zum Küssen bist darfst du deinen Mund gerne anderweitig verwenden, wenn du willst.“
Sie lächelte als sie ihm dieses Angebot machte doch rechnete nicht sofort mit einer Antwort. Stattdessen streichelte sie ihn ein paar Mal und ließ ihn eine kleine Pause bevor sie ihm deutete das er anfangen könnte wen er wollte. Doch anstatt sich direkt mit ihrem Geschlecht zu beschäftigen leckte er ihr erst zwei Mal über den Hals. Dann ging er tiefer und begann mit langsameren schleckern ihre Brüste zu massieren wobei sie ziemlich schnell harte Nippel bekam. Dann ging er erneut tiefer, strich mit seiner Nase über ihren Bauch wobei sie jeden seiner heißen Atemzüge spüren konnte bis er sie in ihrem Geschlecht vergrub.
Dieser Intensive Geruch ließ sein Geschlecht vor Aufregung pulsieren und dadurch das seine Schnauze nun mit ihrer Flüssigkeit bedeckt war wurde er noch wilder. Mit kraftvolleren schleckern säuberte er nun ihr ganzes Geschlecht und machte dabei so ausschwingende und verschmuste Bewegungen das sein Kopf mit jeden schlecker an ihrem Bauch und ihren Oberschenkeln strich. Er stellte absichtlich so viel Nähe her wie nur irgendwie möglich doch letzten Endes reichte ihn das nicht. So hob er seinen Kopf wieder. Lucy hingegen wollte mehr als diese paar Schlecker für ihr Vorspiel weshalb sie sich vor ihn hinkniete und ihm ihr Geschlecht provokant vor die Schnauze streckte. Jol war sich nicht ganz sicher was er tun sollte. So gut wie sie auch roch und schmeckte juckte sein Glied doch ganz schön und das konnte er nicht ignorieren. Aber Lucy dachte sich schon so etwas weshalb sie ihm einen Kompromiss anbot und sich nach vorne über ihn lehnte um sein Geschlecht weiter zu massieren. Kraftvoll schob sie seine Felltasche so über sein Glied und wieder hinab und masturbierter ihn so bis auch Jol wieder begann seine Arbeit fortzuführen.
Es war ein unbeschreiblich angenehmes Gefühl von ihm geleckt zu werden und sein Fell so an sich zu spüren. Zwar nicht so gut wie ihn in sich zu haben jedoch wollte sie sich das für das Finale aufheben.
So entspannte sie sich und erst jetzt viel ihr auf wie betrunken sie eigentlich war. Sie hatte mittlerweile keinerlei Scharm mehr als sie die Leute um sich herum sah und Nicht einmal das sie vom ein oder anderen beobachtet wurde schien sie noch zu interessieren. Ein paar Minuten vergingen in denen sie sich verwöhnen ließ und Jol gerade mal genug massierte das er nicht mit seiner Arbeit aufhörte als sich plötzlich noch jemand anderes zu ihnen gesellte. Es war ein Mann, etwa in ihrem Alter, der von einem weiblichen Wolwerock in ihrer Tag form begleitet wurde und es alles andere als langsam anging. Ganz im Gegenteil, kaum dass sie sich nebeneinander hingelegt hatten packte er das Pokémon in einem Festen griff und zog sie zu sich worauf sie ihn erregt anknurrte. Dan, als sie nahe genug war küsste er sie während er sein Glied zu ihrem Geschlecht führte und in einem Atemzug in sie stieß was das Pokémon vor Schmerzen und Lust aufstöhnen ließ bevor sie ihn erneut anknurrte und verspielt in den Nacken biss was einen eindeutigen Abdruck hinterließ.
Alles in allen ging es bei den Beiden wirklich hart zur Sache nur trotz ihrer groben Art schienen sie auch irgendwie zärtlich zu sein oder den anderen zumindest nicht zu sehr verletzen zu wollen. Doch wie man es auch drehte und wendete, durch diese Vorstellung brannte Lucys Geschlecht regelrecht vor eiversucht.
Jol, der die ganze Zeit schon auf den nächsten Schritt gewartet hatte wurde dennoch überrascht als er Buchstäblich von Lucy von den Beinen gerissen wurde und sich plötzlich am Rücken liegend unter ihr wiederfand.
Ab diesen Moment ging plötzlich alles schneller als es ihm lieb war.
Erst ein sehnsüchtiges lecken an seinem ausgeschachteten Glied, dann Lucy über ihn und bevor er es sich versah hatte sie sich sein ganzes Geschlecht abgesehen von seinem halb geschwollenen knoten in sich geschoben.
Im ersten Moment schmerzte es ihr zwar aber nach der Show, die sie gerade gesehen hatte brach in ihr ein kleiner Konkurrenzkampf aus. Für Jol hingegen war es der Himmel auf Erden so von seiner Trainerin flachgelegt zu werden und das einzige was den Moment noch besser gemacht hätte währe wen sie den weg zu Ende gegangen wäre und nicht bei seinem Knoten Halt machte. Doch kaum das ihre anfänglichen schmerzen verflogen waren machte sie bereits weiter und begann ihr Pokémon zu reiten welches nur mit heraushängender Zunge die Behandlung genoss unwissend was mit Lucy los war. Er hatte nicht einmal noch bemerkt das sie nun nichtmehr allein waren ganz im Gegensatz zu Lucy die nur mehr Ohren für das Stöhnen ihrer Bettnachbarn hatte. Es erregte sie so sehr das nicht einmal die schmerzen durch den viel zu schnell voranschreitenden Akt mit ihren Pokémon sie aufhalten konnte. Sie sah wie der Junge das Geschlecht des Pokémon immer wieder mit festen Stößen beanspruchte und wollte dasselbe weshalb sie sich Jols Geschlecht eben so kraftvoll in sich stieß. Sie wusste dummerweise das Jol, so ein gutes Durchhaltevermögen wie er auch hatte und so schnell wie er sie auch rammeln konnte nie so kraftvoll sein würde wie diese beiden weshalb sie die Arbeit übernehmen musste und dafür sein Geschlecht so hart sie konnte unter stöhnen reiterte. Doch eine einzige Möglichkeit für etwas Vergleichbares kannte sie und das wollte sie jetzt. Ein letztes Mal stieß sie untermalt vom stöhnen ihrer Nachbarn so fest zu wie sie konnte doch schaffte es nicht sich seinen Knoten auf einmal hinein zu drücken. Ihr ganzer Körper verspannte sie vor Lust und schmerzen während sie unaufhörlich weiter drückte sich Zentimeter für Zentimeter vorarbeitete. Alles in ihr verspannte sich und sie krallte sich an Jols Fell fest. Es fühlte sich so gut an und auch wen sie eigentlich nicht mehr konnte machte sie weiter bis sie es endlich geschafft hatte. In dem Augenblick als seien knoten in sie eindrang löste sich ihre ganze Spannung auf einen Schlag und wandelte sich explosionsartig in einen Orgasmus, der so stark war das sie Jol fast einen Teil seines Felles dabei mit ihren Händen ausriss. Dieser nahm das jedoch gar nicht war da er auch selbst schon einen Augenblick danach durch ihre Muskel Kontraktionen praktisch zu seinem Orgasmus gemolken wurde.
Kaum das dieser Überschuss an Gefühlen bei Lucy wieder etwas abgeklungen war ließ sie sich fallen und schmuste sich immer noch erregt an ihr Pokémon während dieser nach ein paar letzte Stöße seiner Flüssigkeit in sie pumpte.
Sie hatte es wirklich getan. Freudig sah sich Lucy im Raum um. Sie hatte mit ihren Pokémon geschlafen. Es war in Ordnung und es gefiel ihr.
Einige Minuten vergingen. Lucy wusste das es eine ganze Weile dauern würde bis Jols Knoten genug abgeschwollen warum sich wieder aus seiner Umarmung zu befreien weshalb sie einen Blick zu ihren Nachbarn Riskierte. Das Wolwerock schien, immer noch in ihn, zu schlafen und außerdem hatten sie sich nun ebenfalls so gedreht das es auf ihm lag. Liebevoll streichelte er ihr über den Rücken als er aus den Augenwinkeln bemerkte das er beobachtet wurde.
„Na, hat dir die Vorstellung gefallen?“
Ohne zu antworten und mit knall roten Gesicht wante Lucy ihren Kopf ab.
„Du bist neu hier oder?“
Schüchtern sah sie ihn wieder an während sie nur „J-ja“ stotterte.
„Mir hat deine Vorstellung auf jedenfall gefallen. Dein Blitza ist ein echter Glückspilz.“ Lachte er.
Im ersten Moment fühlte Lucy sich echt unwohl doch als sie sah wie zärtlich er sein Pokémon drückte ohne es zu wecken verschwanden diese Gefühle. Gerade eben waren sie noch so grob miteinander und jetzt kümmerte er sich führsorglich um sie. Der Anblick gefiel ihr und überschattete den Gedanken das er sie einfach so beobachtet hatte. Ungeachtet der Tatsache das sie dasselbe getan hatte.
„Ihr habt es ja ganz schön krachen lassen.“ Erwiderte Lucy nun auch leicht amüsiert.
„Sie arbeitet hier als Transport Pokémon. Da staut sich schon einiges an Verspannungen auf und man braucht einen Ausgleich um sich wieder richtig zu entspannen. Jetzt ist sie wieder zahm wie ein Voltilamm.“
Kaum das er das gesagt hatte schmiegte sie sich im Halbschlaf noch etwas mehr an ihn.
„Siehst du.
Nun lachte Lucy richtig jedoch nur leise um sie nicht zu wecken.
„Ist dein Blitza dein erster Partner oder hattest du auch schon mit anderen Pokémon das Vergnügen?“
„Nein Jol ist das einzige Pokémon mit dem ich Sex habe.“
„Dan solltest du es eventuell mal mit einem sprechenden Pokémon versuchen falls du vor hast deinen Horizont zu erweitern.“
Etwas empört sah sie ihn nun an und wollte schon antworten das ihn das ja eigentlich nichts anging doch er fuhr ohne zu zögern fort. „Und tu erst gar nicht so als ob du nicht daran interessiert währst ich habe gesehen wie du die beiden Lucario vorher beobachtet hast.“
„Du hast mich beobachtet.“ Empörte sie sich nun doch.
„Nicht dich direkt. Ich habe mich vorhin als ich auf sie hier gewartet habe“ er deutete auf das Pokémon auf sich. „Ein wenig umgesehen und mein Blick blieb zufällig bei dir hängen. Du musst auch nicht gleich auf prüde machen. Es war nur ein nett gemeinter Rat für eine offensichtliche Überlegung von dir. Es ist vermutlich einfacher zu verstehen was Pokémon über Sex denken, wenn du direkt mit einem darüber redest.“
„Ich bin nicht sicher was Jol dazu sagen würde.“ Gab sie nun beschämt zu und ließ dabei völlig außer Acht das er gerade zuhörte, sich jedoch nicht einmischte.“
„Dan frag ihn doch einfach.“ Lachte er. „Ich denke aber nicht, dass es ihn etwas macht sonst hätte er mich schon längst unterbrochen. Außerdem, ihr seid doch zusammen oder? Und das seid ihr nicht nur wegen dem Sex, sondern weil ihr euch gut versteht. Also macht es auch keinen Unterschied wen ihr hin und wieder die Partner wechselt. Im Gegenteil, wenn du mehr willst als Jol dir sexuell geben kann könnte das früher oder später ein Problem werden. Oder wie siehst du das mein kleiner?“
Er tätschelte Jol etwas am Kopf was ihn jedoch eindeutig nicht gefiel weshalb er zu einem Biss ansetzte jedoch nicht vor hatte wirklich zu treffen.
Der Fremde lächelte darauf nur und streckte ihm erneut seine Hand zu. „Wenn du mich beißen willst dann mach ruhig.“ Lachte er. „Ich bin hart im Nehmen.“ Nun zeigte er auf die Bisswunde aus seinem Liebesspiel mit dem Wolwerock. Es war schon ein ganz schöner Abdruck, aus dem man problemlos ein Profil ihrer Zähne erstellen konnte doch glücklicherweise hatte er nicht stark geblutet und das bisschen Blut was da war wurde vermutlich von dem Pokémon im Nachhinein gesäubert.
„Tut das nicht weh?“
Er lächelte sie verschlagen an.
„Um ganz ehrlich zu sein, ich steh drauf während des Sex gebissen und gekratzt zu werden. Also Jol was sagst du. Macht es dir etwas wen ihr beide euch auch mit anderen vergnügt?“
Jol schüttelte darauf nur mit dem Kopf und leckte Lucy danach ein paar Mal über die Brust was wohl seine Art zu sagen war, mach nur wen es dich glücklich macht'.
„Du hast aber nicht zufällig Hintergedanken dabei, wenn du meinst das ich auch mit anderem Sex haben sollte oder?“
Sie war zurecht misstrauisch da es, zumindest in der Außenwelt nur normal gewesen wäre das er sie nach so etwas fragte wen er schon nackt neben ihr lag doch er lehnte das Angebot ab.
„Nein Danke. Nichts gegen dich aber mit einem Menschen, der mit den Sitten hier noch nicht vertraut ist fange ich nichts an. Das ist viel zu kompliziert und außerdem habe ich schon eine schnuckelige Zoroark Dame, die keine Hemmungen dabei hätte sich in dich zu verwandeln wen mir danach wäre.“
Etwas empörte sie dieser Gedanke dann doch wieder aber sie wollte ihn nicht auch noch bestätigen indem sie nun eine Szene machte. Stattdessen fragte sie ihn wie er ein Zoroark gefunden hat. Immerhin hörte sie schon, dass sie gerne getarnt herumliefen.
„Hiermit.“ Er deutete auf sein Armband.
Es war ein Identifikator oder abgekürzt einfach ID. Sie hatte genau wie alle anderen ebenfalls einen bekommen und sie erinnerte sich an die Erklärung das man mit dem eingebauten Display, unter anderen Daten von Personen um sich herum abrufen konnte. Es war eine Art persönliches Profil das man auch verändern könnte wen man wollte.
„Ich habe mir vor einer Weile aus Langeweile die Profile von Menschen und Pokémon um mich herum durchstöbert und bin dabei auf ein Zorua gestoßen das sich als Frau ausgegeben hat. Ich habe darauf etwas mit ihr gespielt und so getan als würde ich es nicht wissen. Naja, eines führte zum anderen und als wir am rummachen waren bat ich sie ihre wahre Gestalt anzunehmen bevor wir Sex hatten. Seitdem hat sie ein Auge auf mich geworfen und hin und wieder treffen wir uns bzw. versucht sie mich mit ihren Illusionen reinzulegen.“
„Das ist ja echt praktisch. Ich sollte mir dieses Teil bei Gelegenheit mal genauer ansehen.“
„Apropos Identifikator. Du wurdest doch von Cyres und Cassandra angeworben oder? Sieh mal wer da hinten ist. Willst du sie nicht begrüßen?“ er lächelte sie fies an, weil er wusste wie sie gleich reagieren würde.
Sofort folgte Lucy seinen Finger mit ihrem Blick und tatsächlich waren sie da. Fest umschlungen, mitten im Akt und offensichtlich eben so wenig zimperlich miteinander wie ihr eigener bettnachbar, auch wenn sie sich zumindest nicht gegenseitig Bissen.
Beschämt wendete sie ihren Kopf wieder ab während sie nur meinte, vielleicht später'.
„Aber eine Frage hätte ich doch noch. Wie heißt du eigentlich?“
„Sie doch einfach nach.“
Erneut deutete er auf sein Armband da sie ja schon meinte das sie noch keine Übung im Umgang mit diesem Teil hatte worauf sie es versuchte.
Sie zielte auf ihn, drückte einen Knopf und schon hatte sie einige Infos über ihn.
Name: Yamato Rex
Geschlecht: Männlich
Alter: 23
Species: Mensch
Wohnort: 13 24 138
Rekrutiert von: Jaina (Spec. Weibliches aloha Vulnona)
Beziehungsstatus: Offene Beziehung mit einem Zoroark
Bevorzugt: Weiblich, Pokémon,
Lieblings essen:…
Lieblings…
Liebst….
„Du wurdest von einem Vulnona rekrutiert?“
„Verführt trifft es eher.“ Lachte er doch nun begann das Pokémon auf ihm zu erwachen.
„Nah, geht es dir jetzt wieder besser?“
Sie streckte sich erst einmal doch leckte ihm gleich danach als Antwort zärtlich über die Wange. Dann ging sie von ihm hinunter und berührte mit ihrer Pfote einen Knopf an ihrem Armbande wobei Lucy auffiel das es anders aussah. Es hatte kein Display wie ihres, was auch logisch war da sie mit dem Touchscreen nichts anfangen hätte können doch im Gegensatz zu Jols schien es doch moderner.
Als dann eine kleine Projektion eines abgeänderten Menüs vor ihr auf dem Sofa auftauchte kam sie aus dem Staunen nicht heraus worauf Rex sie netterweise aufklärte.
„Es gibt viele verschiedene ID's. Die für Menschen sind zum Großteil gleich aber Pokémon haben alle ihren Typ angepasste formen. Außerdem bekommen sie so ein spezielles Band nur nach einer entsprechenden Einschulung und auf Anfrage da nicht jedes Pokémon so etwas will.“
Immer noch verblüfft sah Lucy dem Wolwerock zu wie es ein paar Sachen mit ihrer Pfote antippte und schließlich eine Art Chat mit Rex öffnete.
„Danke
Ich muss los“
Sie hielt sich sehr kurz und statt langer reden küsste sie ihn noch ein letztes Mal bevor sie Richtung Ausgang verschwand.
„Das ist ja unglaublich!“
„Ja. Hier in Eden versucht man wirklich Pokémon die Chance zu geben gleichberechtigt mit Menschen zu leben. Ich muss nur leider auch los. Wenn du willst kann ich dich zu meinen ID adden dann kannst du mir schreiben, wenn du Hilfe bei etwas brauchst oder dich einfach so mal treffen willst.“
Dan verabschiedete sich Rex kurz von ihr und verschwand ebenfalls. Auch Lucy war nach diese tag einigermaßen geschafft und da Jols Geschlecht inzwischen wieder eine normale Größe erreicht hatte beschloss sie es für den Tag gut sein zu lassen und nachdem sie sich noch einmal in einem Bad gesäubert hatte gingen sie nachhause. Vor dem Club begegneten sie jedoch noch einmal den Wolwerock welches ihr mit einer Geste deutete sie nachhause zu tragen doch Lucy lehnte ihr Angebot nur dankend ab.