Sauer verdient
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Hey, gibts das? Hab ich da tatsächlich mal wieder etwas fertig bekommen? Ohne andere Leute zu beteiligen? Ich weiß es nicht, sagt es mir!
Zu diesem Zweck seit ihr alle zum Lesen eingeladen, und natürlich auch zum kommentiern.
Wie üblich gilt auch hier, das ist nichts für Persönchen unter 18 Jahren, ihr seit gewarnt!
Sauer verdient
(eine pöse Furry-Fantasy)
Ein Hirsch namens Sascha lag auf seinem Bett. Der Jugendliche trug Shorts und ein T-Shirt, auf dem das Portrait der Sniffer-Alls abgebildet war. Die vier Jungs der Boyband blickten weitaus fröhlicher drein als er selbst.
Es ertönte ein Klicken, der Schlüssel drehte sich im Schloss. Saschas Magen zog sich zusammen, als die Tür sich hinter ihm öffnete.
"Sascha!", sagte die sanfte, feminine Stimme, und dieses eine Wort enthielt sämtliche Vorwürfe die er sich vorstellen konnte. Fein gezeichnete Hufe traten in das Zimmer, sie trugen ein ebenso filigran gewachsenes Reh. Sie trug ein leichtes Sommerkleid.
"Hallo Mama", brachte Sascha heraus, und versuchte das Zittern in seiner Stimme zu verbergen.
Das Reh schloss die Tür hinter sich, seufzte tief und ließ ihren Blick durch den Raum schweifen. In nobelster Hausfrauentradition suchte sie nach Schmutz, Unordnung und dreckiger Wäsche. Als sie nichts davon finden konnte, hefteten ihren Augen sich wieder an den jungen Hirschen.
"Ich habe heute mit Herrn Welderbest gesprochen", eröffnete das Reh. Sie schritt galant durch das Zimmer und setzte sich auf den Rand des Bettes. Als Sascha nicht antwortete fuhr sie fort: "Er sagte mir, er hätte den gestrigen Abend sehr genossen. Den Cafebesuch, den Spaziergang im Park, alles. Aber dir fällt sicher auf, dass ich Abend sage, oder Sascha? Abend, nicht Nacht!"
Der junge Hirsch schluckte. "Mama, ich..."
"Warum sagt mir Herr Welderbest heute also, er hätte dich gestern Abend nach Hause gebracht? Wo warst du?"
"Bei Sebastian, wir haben geübt." Die Lüge war so lange einstudiert wie unglaubwürdig. Ein Ausdruck reinen, heißen Zorns schob sich in die Augen des Rehs.
"Sascha!" Das Wort allein fühlte sich an wie ein Peitschenschlag.
Die Kehle des Hirsches bebte, seine Tränen stiegen ihm auf.
"Bei Susi, okay, ich war bei Susi."
"Was?"
Es grenzte an ein Wunder, dass die Haare des Rehs nicht in Flammen aufgingen. Sie sprang vom Rand des Bettes auf.
"Bei diesem kleinen, verlausten, fetten Ding treibst du dich rum, wenn ich für dich eine Verabredung mit Herrn Welderbest organisiert habe? Weißt du eigentlich, was es heißt im Terminplan eines solchen Mannes eine Lücke für dich zu schaffen? Weißt du das?"
"Mama, ich..."
"Und dann sagte er auch noch, es hätte ihm zwar mit Spaß gemacht, aber du wärst mit dem Mund nicht ganz bei der Sache gewesen." Ihre Miene wurde von einem Zorn überlagert, den man allerhöchstens antiken Göttern zutraute.
"Mit dem Mund nicht ganz bei der Sache?", wiederholte sie grimmig "Mit dem Mund?"
"Er ist ein alter Mann!", Sascha hob abwehrend die Arme vor sich. "Nach dem Park und dem Café konnte er nicht mehr."
"Unsinn!", keifte das Reh, so laut dass es von den Wänden widerhallte. "Herr Welderbest ist ein Mann in den besten Jahren, er hätte noch ganz andere Sachen mit dir angestellt. Du hast ihn abgewimmelt, gib es zu!"
"Nein Mama, ich..."
"Lüg nicht!" Sie schnaubte wie die Kühlung eines Nuklearrektors, kurz vor dem GAU. "Du weißt ganz genau, wie sehr ich Ausflüchte hasse. Du hast Herrn Welderbest abgewiesen, du schleichst dich zu diesem fetten Miststück, und überhaupt wie siehst du eigentlich aus? Zieh dich um, sofort!"
Langsam hob Sascha sich vom Bett. Unterwürfig blickte er zu dem Reh.
"Etwas bestimmtes, Mama?"
"Das von gestern. Zeig her, was Herrn Welderbest entgangen ist. Los!"
Gehorsam zog Sascha sich das T-Shirt vom Kopf und ließ die Shorts zu Boden fallen. Unter dem unbeugsamen Blick seiner Mutter suchte er sich die Kleidung des vergangenen Abends wieder zusammen und schlüpfte hinein. Ein enges Top, malvefarben und bauchfrei, dass ihm mit schimmernden Strasssteinen "Tasty" auf die flache Brust schrieb. Ein Stringtanga aus Seide, eng genug um ihm alles was baumelte straff an den Körper zu binden. Denn unter dem aberwitzig kurzen Minirock, der darüber kam, sollte nicht zu sehen sein. Den Abschluss bildeten grobmaschige Netzstrümpfe, die halterlos an seinen sehnigen Oberschenkeln hielten. Es dauerte ewig, das braune Fell halbwegs anständig unter den Maschen zu richten.
"Zum anbeißen", kommentierte das Reh schließlich. "Wenn ich dich so sehe, bedauere ich wirklich dass ich dich nicht mit Hormonen gefüttert habe. Was wärst du für eine süße Transe geworden. Und das alles hast du Herrn Welderbest vorenthalten."
"Nein" Sascha kratzte sich verlegen die Arme. "Ich habe doch..."
"Du hast ihm einen geblasen, ja, habs nicht vergessen. Wunderbar. Aber leider nicht das, wofür er sich an dich erinnern sollte, habe ich Recht?"
"Mama, ich...
"Habe ich Recht?!!"
In diesem Augenblick fasste Sascha all seinen Mut zusammen. Er streckte sich, mochte er auch das zierliche Reh um mehr als einen Kopf überragen, in diesem Moment fühlte er sich winzig klein.
"Mama, was ist wenn ich hetero..."
"Pah, pah, pah, pah, pah!", unterband das Reh jeden weiteren Laut. "Solche unanständigen Worte will ich erst gar nicht hören! Nach all der Arbeit, die ich auf mich genommen habe, bis du endlich meine süße kleine Schwuchtel geworden bist. Dildos um dir diese verflixte Würgerei abzugewöhnen. Buttplugs seit der vierten Klasse, und ständig größere. All das kostet. Und jetzt, wo du nur noch ein wenig freundlich zu Herrn Welderbest sein must, und wir haben endlich beide ausgesorgt. Jetzt kneifst du die Bäckchen zu? Jetzt? Los, aufs Bett!"
Mit gesenktem Kopf kletterte Sascha aufs Bett und ließ sich auf alle viere nieder.
"Ah-ah!", bremste ihn das Reh. "Wie macht die brave Schlampe?"
Sascha schloss die Augen und drehte sich um. Als er auf dem Rücken lag streckte er die Beine hoch in die Luft und hielt mit beiden Händen seine Knie auseinander.
"Wunderbar, du kannst es ja." Seine Mutter klatschte sarkastischen Beifall. "Ich sage dir was; ich habe Herrn Welderbest davon überzeugt, dich noch einmal zu treffen. Soetwas tut er für gewöhnlich nie, aber ich konnte eine Ausnahme für dich heraushandeln. Eine letzte Nacht, um ihn überzeugen. Du weißt, was ich von dir erwarte! Und damit du nicht glaubst, ich würde dir durchgehen lassen, was du dir gestern geleistet hast, wirst du jetzt dein Versäumtes nachholen!"
Sie verschränkte die Arme, packte die Seiten ihres Kleides mit den Händen und zog es über ihren Kopf. Darunter war sie beinahe nackt, ihr hellbraunes Fell lediglich durchbrochen von einem schwarz glänzenden Slip aus Latex, der sich eng um ihre schmalen Hüften schlang. Davon ausgehend, baumelte etwas bedrohliches, ebenso Schwarzes herab.
Sascha erstarrte.
Zwischen den Beinen des Rehs hing der monströseste Dildo, der ihm je zu Gesicht gekommen war. Die aufgerichtete Spitze hing unterhalb der Knie, die gesamte Form ähnelte einer Bleistiftspitze, die am Ende den Durchmesser eines Armes aufwies. Das Monstrum war dicker als die zierlichen Oberschenkel die es einrahmten. Entlang des geschwungenen Schaftes ragten kleine Widerhaken aus dem flexiblen Material. Es erinnerte an das Gemächt eines Löwen, sofern der Löwe vier Meter groß war.
Sascha öffnete den ausgetrockneten Mund, aber das Reh erstickte jeden Widerspruch.
"Du hattest gestern deine Chance, Schätzchen. Das bleibt dir nicht erspart."
Sie bediente sich an dem Gleitgelspender, der in das Nachtkästchen eingearbeitet war. Mit geschickten Bewegungen verteilte sie das transparente Gel, bis der gesamte Schaft nass glänzte. Dabei beschleunigte sich ihr Atem merklich, und ihre Ohren begannen wilder zu fächern.
"Huhuhhh", entfuhr es ihr. Sie leckte sich die dunklen Lippen. "Bloß gut, dass ich einen genommen habe, von dem ich auch etwas habe. Du willst ja deine arme Mutter nicht nochmal enttäuschen."
Wie paralysiert brachte Sascha es mühsam fertig den Kopf zu schütteln.
"Gutes Kind"
Geschickt stülpte das Reh den Minirock des Hirschen nach oben und zupfte das Schnürchen des Stringtangas aus der Ritze zwischen den aufgespreitzten Hinterbacken. Das rosige Blümchen seiner trainierten Pforte blinzelte ihr entgegen.
"Nervös?"
Sascha keuchte als kalte, glitschige Finger durch seine schutzlose Rosette drückten. Reflexartig wollte der Muskel sich schließen, doch durch lange Übung schaffte der Hirsch es, den Instinkt zu unterbinden.
"Na hättest du mal getan, was dir aufgetragen war." Das Reh rührte einem Finger in der schmatzenden Pforte, dann mit zweien, dann mit vieren. "Wenigstens hältst du dich sauber, zumindest das konnte ich dir beibringen."
Es blubberte laut als sie ihre Hand zurückzog. Mit denselben Fingern ergriff sie das künstliche Glied zwischen ihren Schenkeln, und führte die Spitze an ihr Ziel. Sie schloss für einen Moment die Augen, seufzte und flüsterte: "Das Innenteil ist Gold wert." Mit einem bösartigen Ausdruck öffnete sie die Augen wieder. "Aber das Äußere ist nunmal das Wesentliche."
Sie führte das spitz zulaufende Glied an den Anus des Hirsches. Sascha gab sich alle Mühe locker zu lassen. Er verdrehte die Augen als die Spitze in ihn glitt, biss die Zähne zusammen als die ersten Widerhaken sich in ihm aufrichteten. Mit beständigem Druck schob das Reh sich näher heran, und der Durchmesser des Dildos wuchs und wuchs. Es spreitzte ihn auf, weiter und weiter und dann noch weiter. Sascha fühlte wie das glitschige Latex sich wie ein Wurm durch seine Gedärme wand. Bis zur Hälfte der Länge hielt er durch, dann gellte der Schrei aus seiner Kehle.
"Vielleicht siehst du jetzt endlich ein", säuselte das Reh "was du dir alles hättest ersparen können, wenn du gestern einfach die Beine breit gemacht hättest. Aber hätte hätte hätte, ist ja alles Vergangenheit. Das Hier und Jetzt zählt schließlich."
Sie stieß zu und rammte zwei Drittel des riesigen, stachligen Phallus in den After des Hirschen. Sascha keuchte atemlos, Tränen rannen über seine Schnauze.
"Und im Hier und Jetzt reißt deine Mama dir deine süße kleine Jungenmuschi auf." In ihren sonst so feinen Zügen loderte zügelloser Wahnsinn auf. "Das gefällt dir, nicht wahr? Dein Mösenarsch wartete schon sehnsüchtig auf den nächsten Stecher. Wie lange schon, hmm? Wenn andere Jungens sich für Titten begeistern wolltest du da schon die Schwänze deiner Kumpels lutschen? Oder noch früher? Hast du am Ende die Ärsche der anderen schon im Kindergarten beschnuppert? Mach schon du kleine Schwuchtel. Sag es mir!"
Sascha brüllte einen Schwall aus Lauten, der in gepeinigtes Röhren überging. Ein Beben wie ein Blitzschlag lief quer durch seinen Körper, ausgehend von seinem bis über die Grenzen des obszönen aufgespreizten Darms. Die Widerhaken gruben sich in sein Fleisch, schmerzten bis sie nachgaben, und reizten danach umso mehr. Die zarten Hände auf seinen Hüften hielten ihn mit einer Kraft gefangen, die niemand in ihnen vermutet hätte. Schmerz und Reiz prallten im Schädel des Hirsches aufeinander wie zwei entgegen gerichtete Flutwellen. Wie auf einer Messerklinge zuckte sein gesamter Körper zwischen den Extremen umher.
"Ja, das dachte ich mir", kommentierte die Rehfrau seinen röchelnden Schrei. Ihre glatten Fingerkuppen wanderten dabei über Saschas gut definierte Bauchmuskeln nach unten, und zeichneten die Bewegung darunter nach. Es sah aus, als hätte ein gewaltiger Parasit sich darin eingenistet, der nun im Takt der Stöße nach außen drängte. Erbärmlich winselnd drückte der Hirsch den Rücken durch, alles um nur den Eindringling etwas zu verlagern.
Da packten filigrane Finger seinen Schaft.
Sascha starrte hoch, und sah das Gesicht der Rehfrau über sich schweben. Sie stand direkt zwischen seinen Oberschenkeln, ihr Latexslip drückte seine Hoden nach oben. Der monströse Dildo steckte damit vollkommen in ihm. Sein Bauch, aufgewölbt wie von einer beginnenden Schwangerschaft, brachte den letzten Beweiß dafür, als ob noch einer nötig gewesen wäre. Das Reh beugte sich vor. Ein beunruhigend gütiger Ausdruck lag auf ihrem Gesicht.
"Brav, mein süßes Schwuchtelchen, ganz brav. Siehst du, dein kleines Möschen kann es doch." Sie bewegte die Hüften, kaum um einen Zentimeter und Sascha stöhnte erneut auf. "Das war notwendig, aber es hat Mama auch großen Spaß gemacht. Und weil du so artig warst, sollst du jetzt auch was davon haben. Eigentlich hast du das ja nicht verdient, aber ich sehe es doch so gern wenn du dich freust."
Mit diesen Worten packte sie die Felltasche zwischen den aufgespreizten Hirschschenkeln, und begann sie ruppig zu quetschen. Sascha fühlte, wie alles in seinem Kopf sich drehte. Trotz der Schmerzen, trotz seines bis zum zerreißen gefüllten Därme schob sich sein Schaft lang und rosig aus der schützenden Umhüllung. Wie im Delirium sah Sascha zu, wie die Hände des Rehs sich um sein hart geschwollenes Fleisch legten. Die ersten Tropfen quollen schon aus der Spitze. Schwindelnd und halb im Schock erkannte er, dass etwas in ihm das Martyrium genossen haben musste. Sein Schaft schwoll weiter an, hatte sogleich seine volle Länge erreicht. Die Spitze schlug ihm in den vorgewölbten Nabel. Saschas ermattete Schenkel erzitterten, seine springenden Hoden brannten. Keuchend schnappte er nach Luft, alles in ihm zog sich zusammen.
Dann schoss sein Samen hoch, beschrieb eine Kurve die für einen Augenblick malerisch das Gesicht der Rehfrau einrahmte. Bis die klebrige Saat schmatzend auf ihn niederfiel. Sascha wand sich röhrend unter Schmerz und Höhepunkt. Alles Gefühl floss ineinander, bis nichts mehr einen Sinn ergab. Er warf sich auf dem Bett umher. Ein lautes Schmatzen durchbrach sein Jaulen, und wunderbare Leere machte sich in ihm breit.
Mit einem dumpfen Geräusch fiel der riesenhafte Dildo nach unten und schwang wie ein Glockenklöppel zwischen den Schenkeln des Rehs. Dieses öffnete sacht Verschlüsse an den Seiten ihres Slips, das enge Latex öffnete sich. Rings um sie verbreitete sich ein Aroma der Brunft. Sie stellte die Beine weiter auseinander und zog behutsam den inneren Teil des gewaltigen Spielzeugs aus ihrer Vulva. Dabei rann ihr Liebessaft wie ein kleiner Bach zu Boden.
"Hach, das hat gut getan!", atmete sie erleichtert auf. Sie griff sich ihr Kleid, beugte sich vor und drückte ein Küsschen auf die zitternde Arschbacke des Hirsches. "Bis zum nächsten Mal, Söhnchen. Sei brav!"
Beim Hinausgehen wurde ihre Stimme zu einem haltlosen Kichern.
Sascha blieb noch eine ganze Weile wie überfahren liegen. Etwas rann an seinen Schenkeln hinab, Gleitmittel hoffte er. Der Raum besaß keine Uhr, aber es fühlte sich an als hätte er zwei Stunden reglos verbracht. Als er sich aufrichtete rebellierte jeder einzelne Muskel in seinem Körper, von seinem Inneren ganz zu schweigen. Irgendwie schaffte er es ins nahe Badezimmer, drehte das heiße Wasser auf und trat unter die Dusche. Er stützte sich an der Wand ab, und ließ es nur auf sich niederregnen. Alles drehte sich um ihn, er konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Geschweige denn hören, wie sich die Tür hinter ihm öffnete.
"Oh, Entschuldige", erklang eine dunkle, weibliche Stimme. Er kannte sie, glaubte er. "Wieso sperrst du denn nicht ab? Ich wollte nur noch kurz sauber machen, und dann... Was ist denn mit dir passiert?"
Langsam, um sich nicht selbst umzuwerfen, drehte Sascha den Kopf. Im Türrahmen stand eine älteres Zebra, deren dickliche Figur unter einem umgewickelten Badetuch verborgen lag.
Sascha rang sich ein Lächeln ab.
"Hey Boss"
"Was mit dir passiert ist, hab ich gefragt!", fuhr die Zebrastute ihn an. Sie eilte unter das prasselnde Wasser und packte den Hirschen ehe er umfallen konnte. Ohne große Mühe zerrte sie ihn in die Lobby und legte ihn bäuchlings auf eine der Massageliegen. Die, bei der die Beine weit auseinander liegen konnten.
"Jesus, Maria", entfuhr es ihr, als sie die geöffnete Kluft bei Licht betrachten konnte. Sie kniete sich hinter den Hirschen, die Schnauze direkt vor dessen geschwollenem After, und rief: "Echo!"
Dann lauschte sie.
"Sehr witzig Boss", brummte Sascha. "Ist halb so wild, wird gleich wieder."
"Von wegen!", verbot das Zebra "Du bleibst jetzt erstmal liegen, keine Widerrede."
Sascha versuchte es gar nicht erst. Er verhielt sich ruhig. Bis auf ein überraschtes "Huh", das ihm entfuhr als kühle Feuchtigkeit seinen bebenden Muskelring berührte.
"Ganz ruhig", mahnte die Stute "Da ist reichlich Aloe drin, sollte erst mal gut tun. Und morgen gehst du zum Doc, und lässt dich durchchecken."
"Aber..."
"Kein Aber!", unterbrach sie ihn sofort. "Wofür sind wir denn versichert? Jetzt sei still."
Sascha seufzte und streckte sich auf der Liege aus. Gehorsam ließ er sich von seiner Chefin den Arsch eincremen.
"So, das lässt du einwirken, und ich hüpfe derweil unters Wasser. Alle haben bezahlt und sind bedient. Für heute ist zu."
"Alles klar Boss."
Die Zebrastute war kaum im Waschraum verschwunden, als eine Schimpansin die Lobby betrat. Sie trug einen weißen, überaus flauschigen Bademantel, den sie aber nicht geschlossen hatte. Ihre gesamte Vorderseite, von den flachen Brüsten bis zu den Knien, war mit dicken, weißen Spritzern bedeckt.
"Hey Sascha", grüßte sie. "Die Touristengruppe ist bedient. Bad schon belegt?"
"Hey Onya", erwiderte der Hirsch "Ja, Chefchen macht sich gerade frisch."
"Auch gut." Die Schimpansin hievte sich auf einen Barhocker. Mit einem Greiffuß nahm sie ein Glas Mai-Tai mit dem Logo der Everlove-Bordellkette, mit der Hand einen langen Strohhalm, brachte beides zusammen und schlürfte genüsslich. "Ich hab eben Frau Haselbuch gehen gesehen. War sie beim Boss?"
Der Hirsch schüttelte den Kopf. "Nee, bei mir."
"Ach?" Die Schimpansin zog eine Braue hoch. "Und was hast du mit ihr angestellt?"
"Eher, was hat sie mit mir angestellt." Der junge Hirsch drehte sich gerade weit genug auf die Seite und hob sein spitzes Schwänzchen an.
Onya pfiff halb erstaunend, halb anerkennend.
"War sie etwa auch schon mal bei dir?", fragte Sascha.
"Sicher"
"Hatte sie da auch schon so eine sadistische Ader?"
Die Schimpansin lehnte sich lachend auf die Bar zurück.
"Himmel Nein! Sie hatte mein volles Perlentaucher-Programm. Schickes Ausgehen, Restaurant mit langen Tischdecken, und für sie ein Kleid und kein Höschen." Onya schnalzte mit der Zunge. "Für drei Treffer garantiere ich."
"Hmm, hätte ich gar nicht so eingeschätzt", meinte Sascha.
"Sie ist ein sehr stilles Wasser", antwortete Onya "Und ziemlich tief."
"Weißt du zufällig, ob sie einen Sohn hat?", fragte der Hirsch.
Die Schimpansin schlürfte weiter. "Warum?"
"Naja, sie wollte das Spiel so, dass sie meine Mutter gibt, und dann halt... tja."
Onya grinste ihn an. "Nee, tut mir leid Süßer. Heute hast du keinem den Arsch gerettet."