Nicht ganz steril 3 - Stille der Nacht
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Hallo. Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und ganz so produktiv wie erhofft wird es wohl nicht mehr werden.
Nichts desto weniger möchte ich hier noch diese Kleinigkeit unterbringen, in der Hoffnung dass es in die Stimmung der Jahreszeit passt.
Eine kleine Szene, die eigentlich mal als Teil einer größeren Sache geplant war, aber dann dort doch letztlich nicht richtig funktioniert hat.
Wollen mal sehen, ob man sie auf sich allein stehen lassen kann. Auch auf das Risiko, dass der größere Kontext dabei verloren geht, es soll sich um die Stimmung drehen.
Wie gewöhnlich gilt auch hier, nichts für Leutchen unter 18 und Kommentare werden gern entgegen genommen.
Nicht ganz so steril
(eine pöse Furry-Fantasy)
3) Stille der Nacht
Wie ein Blitz durchzuckte sie die Berührung. Angelika bäumte sich auf und fletschte die Zähne, während sich jedes einzelne Haar entlang ihres Körpers aufrichtete. Heißer Atem schoß durch ihre Schnauze und ließ das weiche Fell darunter erbeben. Tränen rannen ungehemmt aus ihren Augen, ein Teil davon zurück in ihren aufgerissenen Schlund. Sie bäumte sich auf, soweit es die auf ihren Rücken gebundenen Arme erlaubten, und starrte nach oben. In diesem Augenblick betete sie, inbrünstiger als jemals zuvor in ihrem Leben. Es war ein Moment der Klarheit, der tiefsten Sehnsucht um das Wohlwollen ihrer Göttin. Und die Göttin blickte aus großen, goldenen Tigeraugen auf sie herab und sagte:
“Schon gut, schrei!“
Das war alles, was Angelika zu hören brauchte. Das kleine Schwein bäumte sich auf, die Fesseln schnitten tief in ihr Fleisch und sie brüllte als der Orgasmus Woge um Woge über sie brandete. Alles Gefühl für Zeit ging verloren. Ihr war, als läge sie am Strand eines tosenden Meeres, und jede einzelne Welle schlug in ihrem Körper wie ihrem Kopf zusammen. Kreischend wand sie sich in den Riemen. Die Gezeiten trafen sie schneller und schneller. Dann traf etwas auf sie, was nur ein Tsunami sein konnte, und ihr Schrei erstarb.
Die Welt hielt an. Die Details verschwammen. Es spielte keine Rolle mehr, wie verdreht sie auf der Couch lag, deren Stoff von ihrem Schweiß glitschte. Das allgegenwärtige Glitzern der Umgebung verschwand, der Tannenbaum, die glänzenden Kugeln, das schimmernde Gold, alles bedeutungslos. Die Düfte nach Glühwein, Kakao und Nadelwald traten in den Hintergrund; und alles was blieb war die Göttin.
Die große, muskulöse Tigerin, die am Ende der Couch saß und gestattete sie zu betrachten. In ihrem Anblick stürzte Höhepunkt um Höhepunkt über Angelika herein. Sie versank in reinem Staunen über die wohlvertraute Gestalt, die Kraft die unter dem gestreiften Fell wohnte. Die Wärme, die Güte, der maßlose Zorn. All dies vereint in der kraftvollen Schönheit ihrer nackten Gestalt.
Angelika konnte nicht länger. Alle Kraft verließ ihren Körper mit den letzten Zuckungen des Orgasmus und nur schiere Wonne blieb zurück. Schwach und ausgezehrt fiel die junge Sau in ihre Fesseln. Ihr Kopf ruhte auf den Oberschenkeln ihrer Göttin, und sie roch die femininen Säfte die aus dem Leib der Tigerin rannen. Ihr Aroma wob einen Moment vollendeten Glücks um sie, in dem sie das Bewusstsein verlor.
Rachel verlagerte ein klein wenig das Gewicht und Angelikas Kopf rutschte noch etwas tiefer in ihren Schoß. Ihr Finger zeichnete liebevoll die sanfte Krümmung der Wange nach. Das kleine Schweinchen regte sich im Schlaf, der Harnisch aus Latex knirschte feucht auf ihrer rosigen Haut.
Liebevoll strich die nackte Tigerin durch die borstigen Haare ihrer Sklavin. Sanft kraulte sie das Schweinchen unter dem Kinn. Der heiße Atem zog durch ihr weißes Bauchfell und berührte ihre überreizte Vulva. Rachel zuckte zurück und sog scharf die Luft ein.
„Zuviel Liebling?“, fragte der Hamster der gerade mit einer Decke um die Ecke kam. Er trug einen Pullover mit Weihnachtsbäumen darauf und sonst nichts.
„Nur ein bisschen“, zischte die große Tigerin zwischen ihren Fangzähnen hindurch. „Patrick, könntest du bitte…“
„Bin dir weit voraus, meine Süße“, sagte der Hamster und breitete die Decke über dem Schweinchen aus. Die rosige gefesselte Gestalt verschwand unter dem Fleecestoff. Die üppig gerundeten Hinterbacken zeichneten sich prägnant darunter ab, und der rosarote Strassstein des großen Plugs glitzerte durch einen Riss im Stoff. Patrick Swanson kontrollierte nocheinmal ihren Puls. Das Schweinchen gab einige wohlige Laute von sich.
„Zwei Stunden!“ Die Stimme des Hamsters klang zu gleichen Teilen vorwurfvoll und erstaunt. „Zwei Stunden hast du sie direkt vor dem Höhepunkt gehalten. Das ist grausam, weißt du das?“
Rachel räkelte sich unter seinen Worten.
“Hmm, weiß ich.“
„Wie lange hast du sie zuvor warten lassen?“
Das Lächeln der Tigerin hatte etwas zutiefst bedrohliches. „Seit dem Ersten.“
„Vierundzwanzig Tage.“
„Adventliche Fastenzeit, mein Herz.“
Patrick lehnte sich auf die Armstütze der Couch und küsste seine Frau.
„Ich möchte mich nicht mit dir anlegen.“
Er wog eine Brust der Tigerin in seiner Hand. Der große Nippel darauf ragte rot geschwollen und nass vom Schweinespeichel aus dem weißen weißen Fell auf.
„He, Vorsicht! Mein kleines Luder war ganz schön gierig.“
„Was hast du auch anderes erwartet?“, spöttelte Patrick. Er nahm zwei Gläser, geformt wie kleine Sektflöten vom nahen Tisch. Sie waren schon eingeschenkt.
„Sie hat die letzten Monate wirklich Fortschritte gemacht, nicht wahr?“, fragte der Hamster.
„Ja, das hat sie.“ Rachel richtete sanft die Haare des Schweinchens in ihrem Schoß. „Vielleicht wird das alles bald nicht mehr nötig sein.“
Patrick reichte seiner Frau eines der Gläser.
„Ein schöner Weihnachtswunsch.“
Der Raum war dunkel geworden, das Feuer im Kamin nur noch Glut. Alles Licht im Raum kam von dem großen Weihnachtsbaum, der sanften Glanz in Gold und Grün in alle Richtungen strahlte. Die langen Schatten hüllten sie ein, und über allem lag ein wahrhaft magischer Schimmer.
Die Gläser klirrten aneinander.
„Frohe Weihnachten Liebling“, erwiederte Rachel ebenso. Sie setzte das Glas an die Lefzen und leerte es in einem Zug. Eine weiße Schnute blieb auf ihren Schnurrhaaren zurück während sie sich Hamstersamen auf ihrer rauen Zunge zergehen ließ. Patrick betrachtete ihre schluckende Kehle. Der prachtvolle Körper seiner Frau strahlte selbst in der Erschöpfung unvergleichliche Eleganz aus. Patrick hob das Glas und trank. Die glitschige Flüssigkeit schmeckte würzig und wild, ihre Dämpfe stiegen sofort ihm hoch in den Kopf. Er genoss die rassigen Aromen in vollen Zügen, mit jedem einzelnen Tropfen des felinen Vaginalsafts.
„Frohe Weihnachten, mein Herz“, sagte Patrick feierlich.