Vulnona's neues Glück - Teil 1

Story by Meister Fuchs on SoFurry

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Hallo ihr Lieben!

Auf Wunsch einiger Leser und Leserinnen poste ich hier nochmal meine alte Geschichte über Vulnona und Haku. Erwartet bitte keine schriftstellerische Höchstleistung, da es sich hier um die erste Story handelt, die ich damals in Yiffstar reingestellt habe. Meine Schreibfertigkeiten sind erst in den letzten Jahren auf ein nennenswertes Niveau angestiegen. Nun ja. Da die Story einige sehr kurze Kapitel beinhaltet, werde ich immer mehrere in einem posten. Hier im ersten Teil nun Kapitel 1 bis 5. (Rest kommt bald)

Und um gleich auf eventuelle Fragen zu antworten: Ja ich werde diese Story auch beenden. Bevor ich sie weiterschreibe, werde ich allerdings erst noch ein Kapitel meiner Welt des goldenen Mondes reinsetzten. ;3

Noch schnell das übliche Blabla: Wie immer sind alle Figuren und Inhalte der Geschichte meiner Fantasie entsprungen (Mit Ausnahme der Pokémon-Grundstory) und daher sind eventuelle Übereinstimmungen reiner Zufall. Für Kommentare, Favs und Sterne bin ich natürlich immer Dankbar und sollte euch etwas besonders gut gefallen haben oder eventuell gar nicht, dann zögert nicht es mir zu sagen. Auch ein kurzes „Schön geschrieben“ ist für mich schon viel wert. Schaut gerne auf meiner Seite mal rein, denn vielleicht gefällt euch auch eine meiner anderen Storys. :D

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

Viele liebe Grüße von eurem Meister Fuchs :3


Vulnona's neues Glück

Kapitel 1: Eine harte Strafe

Die Sonne schien hell an diesem wunderschönen Sommertag und es wehte eine leichte Priese über die Bäume hinweg. Alle Pokémon in der Umgebung waren glücklich. Nein, nicht alle. Vulnona nicht. Sie saß, wie immer, auf ihrem riesigen Felsen, der alle Bäume des Waldes überragte und schaute von dort oben den zahllosen Pokémon zu, wie diese miteinander spielten, sich freuten und herumtollten. Wenn sie genauer hinschaute, dann sah sie hin und wieder zwei manchmal sogar drei Pokémon, die es miteinander trieben. Bei so was, musste sie sich gestehen, sah sie immer gern zu und schaute auch genauer hin. Sie sah wie sie sich küssten, sich wild befummelten und gegenseitig rammelten.

Oft wünschte sie sich nichts sehnlicher als einfach mitzumachen, doch das traute sie sich nicht. Vulnona lief schon bei dem Gedanken rot an und auch wenn man das unter ihrem dichten glänzenden Fell nicht sah, sie selbst wusste es und das machte es ihr nur noch peinlicher. Wenige Sekunden später versank sie wieder in ihrer Traumwelt, in der sie sich diesmal vorstellte wie zwei Maschock sie festhielten, während sie ein Drittes wild fickte. „Ach wäre das schön...“, stöhnte sie plötzlich und kam dabei wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. So viel Glück hatte sie einfach nicht, das wusste sie.

Plötzlich hörte Vulnona den Hilferuf eines Pokémon. Mit einem gewaltigen Sprung flog sie über zahlreiche Bäume hinweg und landete in einer kleinen Lichtung sanft und grazil auf ihren Pfoten. Mit ihrem Körper schaffte sie das locker. Ein Sprung aus 15 Metern Höhe war für sie ein Kinderspiel und sofort nach der Landung hechtete sie schon in die Richtung, aus der sie den Hilferuf gehört hatte. Stetig wurde es lauter, sodass es für sie ein Leichtes war der Stimme zu folgen. Nach nur wenigen hundert Metern kam sie schließlich an der Stelle an, von wo das flehende Rufen kam. Sie sah es, traute ihren Augen doch kaum. Drei Fukano missbrauchten ein Vulpix und zwangen sich dem jammernden Pokémon auf.

Vulnona schoss die Wut in den Kopf. Nicht nur weil Vulpix ein Artgenosse war, sondern vor allem, weil es noch ein Junges war. Vielleicht gerade mal drei oder vier Monate alt. Wütend schrie sie: „Ihr Mistkerle! Last sofort von der Kleinen ab, sonst könnt ihr richtig was erleben!!!“ Doch die Fukano ignorierten sie. Nur einer neigte den Kopf zu ihr und konterte mit arroganter Stimme: „Verschwinde. Wir sind beschäftigt.“ Das kleine Vulpix, dass unter einem der anderen Fukano kauerte, jammerte direkt: „Bitte hilf mir!“ Vulnona platzte der Kragen. Sie ließ ihre ganze Macht aufsteigen. Jede Faser ihres sonst so sanften Körpers war zum Zerreißen angespannt. Ihr Gesicht zeigte ihre Wut überdeutlich und selbst Lugia persönlich hätte nun vor Angst gezittert.

Kurz darauf entfaltete sie ihre ganze psychokinetische Kraft. Ihre Augen leuchteten hellblau auf, der Boden um sie herum riss auf, Blätter und Staub wurden von ihr weggeweht und kleine Steine, die um sie herumlagen, wurden in die Luft gehoben und schwebten dort herum. Der Himmel verdunkelte sich und aus ihrem Fell, das vom Wind bewegt wurde, sprangen Funken und kleine Blitze, die im Boden oder in den Bäumen in ihrer Umgebung einschlugen und Brandflecken hinterließen. In dem Moment hätte man sie für ein Elektro-Pokémon gehalten und so langsam bekamen auch die Fukano höllische Angst.

Sie hatten die Hosen gestrichen Voll und einer ergriff schließlich die Flucht. Weit kam er jedoch nicht, denn ein gewaltiger Psychostrahl traf ihn mit voller Wucht und schleuderte ihn gegen einen Felsen, der dabei unter lautem Krachen zertrümmert wurde. Die beiden übrigen Fukano flehten um ihr Leben, doch Vulnona hörte sie gar nicht und bevor sie fliehen konnten, wurden auch sie von einem Strahl getroffen und durch den ganzen Wald geschossen. Die Beiden durchschlugen jeweils einen Baum, wodurch diese umfielen und so sämtliche Vogel-Pokémon aufschreckten. Vulnona war jedoch noch nicht fertig. Sie setzte ihre Kraft ein und holte die drei Fukano zurück. Diese kamen bewusstlos auf sie zu geflogen.

Nachdem sie die drei Pokémon aufgeweckt hatte, sprach sie: „Ihr drei habt das kleine Vulpix nicht verschont, deswegen verschone ich euch auch nicht. Ihr werdet noch Qualen erleiden, die ihr euch in euren schlimmsten Träumen nicht ausmalen könnt. Ich schicke euch auf das Machollo-Plateau!“ Entsetzt jammerten die drei Fukano: „Nein, alles nur das nicht! Die werden uns vergewaltigen! Wir sind doch Männchen!!!“ „Das weiß ich. Also - viel Spaß und denkt dran: Nicht verkrampfen. Sonst ist es nur noch schlimmer!“, konterte Vulnona mit einem fiesen grinsen. Unter großen Jammern, Flehen und Heulen schickte sie die Drei mit einer Teleportation auf das Machollo-Plateau. Von dort kamen zwar manchmal Pokémon zurück, jedoch konnten diese trotz gesunder Beine nur beschwerlich laufen.

Vulnona entspannte sich wieder und verschloss ihre Macht tief in ihrem Inneren. Sie galt eigentlich als friedliche Beschützerin des Waldes, jedoch konnte sie Berge versetzen, wenn man sie wütend machte. Dadurch hatten die anderen Pokemon auch gehörigen Respekt vor ihr. Vulnona ging zu dem noch immer jammernden Vulpix und schaute sich die geschundene Scheide der Kleinen an. „Wenigstens waren sie nicht allzu grob mit dir. Du hast keine ernsten Verletzungen“, mit diesem Satz leckte sie mit ihrer Zunge über die kleine Scheide und tröstete danach das Vulpix. Was Vulnona jedoch nicht wusste war, dass die ganze Sache von jemandem beobachtet wurde, der sich im Gebüsch neben ihnen versteckte.

Kapitel 2: Der Kampf

Da war sie nun. Wieder auf ihrem Felsen und wieder beobachtete sie den ganzen Wald. Sie hatte richtig gehandelt. Die drei Fukano hatten diese Strafe verdient. Ein kleines Kind zu vergewaltigen war das Schlimmste, dass sie sich vorstellen konnte. „Ich wünschte, sie hätten es bei mir versucht. Ich hätte mich vielleicht nicht mal gewehrt“, dachte sie vor sich hin und entglitt dabei wieder in ihre Traumwelt. Abgelenkt und in ihren Gedanken versunken, bemerkte Vulnona nicht, dass sie auch jetzt noch beobachtet wurde. Doch plötzlich wurde sie aus ihrem Tagtraum gerissen, aber nicht durch einen Hilferuf, sondern durch einen Stein, der nur knapp vor ihrer linken Pfote aufschlug und dann die Felswand herunter kullerte.

„Wer besitzt die Frechheit mit Steinen nach mir zu werfen!?“, brüllte Vulnona in der Pokémon-Sprache in die Umgebung, doch natürlich antwortete keiner. Hatte sie auch nicht anders erwartet, deswegen stieg sie vom Felsen runter und beschloss ein wenig im Wald spazieren zu gehen. Während Vulnona durch den Wald schlenderte, sah sie sich um und wurde hin und wieder von anderen Pokemon gegrüßt. „Hmmm. Nichts Auffälliges. Komisch. Von wo kam nur der Stein?“, murmelte sie vor sich hin. „Ich weiß von wo, Vulnona“, sprach plötzlich eine Stimme. Vulnona drehte sich in die Richtung aus der die Stimme gekommen war und sah ein Hundemon, das hinter einem Baum hervorkam.

Sofort fragte sie: „Du weißt von wo? Woher? Sag es mir bitte.“ Das Hundemon kam auf Vulnona zu und antwortete: „Es war ein junger Mensch. Er hat dich eine Weile beobachtet und dann den Stein geworfen. Als er gesehen hat, dass du vom Felsen gestiegen bist, hat er sich davongemacht. Er ist in die Richtung da gelaufen.“ Das Pokémon zeigte mit einer Vorderpfote auf einen schmalen Weg, der zwischen dem Gestrüpp hindurchführte. Hastig erwiderte Vulnona: „Ich danke dir vielmals, Hundemon. Dafür hast du bei mir was gut!“ In der nächsten Sekunde machte sie sich schon auf den Weg den Menschen einzuholen.

Es dauerte auch nicht lange, da sah sie ihn bereits in einiger Entfernung. Er lief langsam den Trampelpfad entlang und schaute auf den Boden. „Ist er das? Ich hätte mir von Hundemon eine kurze Beschreibung geben lassen sollen“, stellte sie genervt fest, musterte dabei den jungen Menschen und fügte kurz darauf hinzu: „Hmmm. Nein. Der macht so was nicht. Der sieht viel zu lieb dafür aus.“ Sie wollte sich gerade umdrehen und wieder gehen, da bemerkte der Mensch sie und rief überrascht: „Wahnsinn! Ein riesiges Vulnona!!!“ „Ich bin zwar etwas größer als ein normales Vulnona, aber nicht riesig“, dachte sie sich und wollte gerade gehen, als sich der junge Mensch plötzlich ihr in den Weg stellte und hastig stammelte: „Warte! Dich fang ich jetzt!“

Er wollte gerade an seinen Gürtel fassen, da musste er meckernd feststellen: „Verdammt! Ich habe meinen Gürtel mit den Pokébällen zu Hause gelassen! Das kann doch wohl nicht wahr sein!“ Kopfschüttelnd dachte sich Vulnona darauf: „Du willst mich fangen und hast noch nicht mal deine Pokémon dabei? Oh man, was für ein Trainer.“ Mit einem Satz sprang sie über den Kopf des 17-jährigen Jungen hinweg und rannte zurück zu ihrem Felsen. „Nein! Du entkommst mir nicht mit oder ohne Pokébälle!“, rief der junge Mensch und hechtete Vulnona hinterher. Sie war zwar nicht schnell unterwegs, dennoch hatte er natürlich Schwierigkeiten an ihr dran zu bleiben.

Nach einigen Minuten lief Vulnona wieder im normalen Schritttempo weiter, da sie davon ausging, dass sie den Menschen abgeschüttelt hatte. Dieser war jedoch noch immer an ihr dran, wenn auch völlig erschöpft und außer Atem. Er hatte sie sogar bald eingeholt, stellte sich ihr erneut in den Weg und sprach dabei: „Ich werde dich fangen und wenn ich dir die ganze Woche hinterherlaufen muss! Egal ob bis ans Ende der Welt oder darüber hinaus!“ Vulnona war sichtlich überrascht und beeindruckt. Sie dachte sich: „Was für eine Ausdauer. Für einen Menschen gar nicht schlecht. Er hat fast mit mir mitgehalten und hat noch Kraft zu stehen. Eigentlich sollten seine Beine jetzt brechen wie dünne Zweige.“

Der Junge fand nach einigen tiefen Atemzügen seine Kraft wieder und sprach: „Mein Name ist Kohaku Takakami. Ich besitze alle Orden der Kanto-Region und habe bereits drei der Top-Vier besiegt. Und du Vulnona wirst mein neues Pokemon. Ich bitte dich, lauf nicht wieder weg, sondern stell dich mir in einem Kampf. Mann gegen Mann oder in diesem Fall: Mann gegen Frau. Sollte ich dich besiegen, dann bleibst du bei mir und wirst mein neues Pokémon. Verliere ich, lasse ich dich in Ruhe und du siehst mich nie wieder.“ Vulnona musterte ihn kurz. Er hatte kurze schwarze Haare, die in einer leicht stacheligen Frisur abstanden und trug ein schwarzes T-Shirt und eine blaue Jeans.

„Hat der Junge unterwegs seinen Verstand verloren? Warum sollte ich mich auf so etwas einlassen und wie stellt der sich das vor, Mann gegen Frau? Oder besser gesagt Junge gegen Frau? Immerhin hat er mich eingeholt und kann sogar noch stehen. Ausdauer hat er und es scheint ihm Ernst zu sein. Na schön - wie er will. Er hat sowieso keine Chance gegen mich“, dachte sich Vulnona und ging daraufhin ihn Kampfstellung. Haku verstand und ging ebenfalls in eine Kampfposition über. Er stürzte sich auf Vulnona, die aber ganz elegant auswich, sodass er auf dem Boden landete. Es amüsierte sie zu sehen, wie er versuchte sie zu fangen und sie immer nur ausweichen musste.

Plötzlich packte er jedoch ihre linke hintere Pfote. Sie war nachlässig geworden und hatte ihm die Gelegenheit dazu gegeben. Haku hatte sie und hielt sie fest, während er sich rasch aufrichtete. Nachdem er Vulnona noch etwas zu sich gezogen hatte, warf er sich schnell auf ihren Rücken und umschlang mit seinen Armen ihren Bauch, sodass sie ihn nicht abwerfen konnte. Wie bei einem Pokémon-Rodeo hüpfte Vulnona herum und versuchte den Menschen abzuwerfen. Glücklicherweise waren die Beiden in etwa gleich groß, weswegen es für Haku deutlich leichter war sich mit seinem ganzen Gewicht auf ihrem Rücken zu halten. Er wusste jedoch, dass er keine Chance mehr hatte, wenn Vulnona eine ihrer Attacken einsetzte. Daher wollte er es so schnell wie möglich beenden, bevor auch sie daran dachte.

„Oh Gott - das darf nicht wahr sein. Doch nicht jetzt“, dachte Haku sich, als er bemerkte wie durch die Reibung auf Vulnona's Rücken sein bestes Stück langsam steif wurde. Auch Vulnona wurde durch die Anstrengung und durch das schwere Gefühl, dass jemand auf ihr lag, etwas erregt. Plötzlich bemerkte sie, dass sich etwas zwischen seinen Beinen verhärtet hatte und fing unbewusst an leise zu murren. Haku stellte fest, dass Vulnona's Bemühungen, ihn abzuwerfen, nachließen und sie merkwürdige Töne von sich gab. Davon etwas überrascht, überlegte er: „Gefällt ihr das hier etwa? Vielleicht kann ich das irgendwie nutzen? Ich will den Kampf zwar gewinnen, aber ihr nicht dazu wehtun müssen. Vielleicht wenn ich…?“

Haku kam dieser Gedanke zwar sehr unwahrscheinlich vor, aber im Moment war das seine einzige Idee, um den Kampf vielleicht für sich zu entscheiden. Vulnona bewegte sich kaum noch, als er eine Chance ergriff und sich schnell auf ihrem Rücken umdrehte. Er lag zwar noch immer auf seinem Bauch, aber und das war entscheidend, nicht mehr zu ihrem Kopf hin, sondern er hatte jetzt ihre neun Schwänze in Blickrichtung oder besser gesagt das, woran sie hingen. Natürlich rüttelte Vulnona diese Aktion von ihrem Gegner nun wieder wach. Fieberhaft überlegte sie sich was der Mensch wohl vorhaben könnte und versuchte ihn jetzt erst recht runterzuwerfen.

Sie wollte ihn lieber loswerden, bevor er es versuchen konnte. Doch schon im nächsten Moment fand sie es unter lautem Aufjapsen heraus, als er zwei seiner vorher abgeleckten Finger in ihre jungfräuliche Scheide trieb und sie sachte, aber mit Nachdruck darin bewegte. Erschrocken warf sie sich auf den Boden und versuchte den Menschen so loszuwerden, doch damit hatte Haku gerechnet und war abgesprungen ohne seine Finger aus ihrem seidigen Tunnel zu nehmen. Vulnona wandte sich auf ihrem Rücken hin und her, aber es half nichts. Haku packte mit seiner freien Hand ihren rechten Hinterlauf und versuchte so ihren Hintern etwas ruhig zu halten, denn er wollte sie auf keinen Fall verletzen.

Stetig trieb er seinen Zeige- und Mittelfinger immer wieder in ihre nicht mehr ganz so jungfräuliche Scheide, während sich Vulnona immer noch herumwälzte, um seinem Angriff zu entgehen. Schließlich schaffte sie es. Sie bekam ihr Bein frei und richtete sich auf. Sofort sprintete sie nach vorn, um schnell etwas Platz zwischen sich und diesem Menschen zu bringen. Beide standen sich gegenüber und waren durch diese wenigen Minuten erschöpfter, als vom ganzen Kampf davor. Vulnona musste sich eingestehen, dass er sie ziemlich überrascht hatte. Damit hatte sie nicht mal ansatzweise gerechnet. Obwohl er sie ohne Erlaubnis an ihrer persönlichsten Stelle berührt hatte, musste Vulnona zugeben, dass es ihr gefallen hatte und sie begann seine Finger zu vermissen.

Auch nach zwei Minuten standen die Beiden noch immer an derselben Stelle und überlegten wie es nun weitergehen sollte. Plötzlich drehte Vulnona sich um. In dem Moment befürchtete Haku natürlich, dass sie sich jetzt einfach davonmachte, aber was sie stattdessen tat, erstaunte ihn mehr als alles, was er je erlebt hatte. Sie stand da. Den Kopf fast bis zum Boden gesenkt, mit erhobenem Hintern und entblößte dabei ihre ganze Kehrseite. Geschockt sah Haku einfach nur zu ihr rüber. Erst als er ein lautes Murren hörte, fragte er: „Ist das jetzt eine Aufforderung?“ Erneut hörte er ein lautes Murren, diesmal jedoch mit einem flehenden Unterton. Haku zögerte keine Sekunde mehr und ging zu Vulnona rüber. Es waren nur zehn Schritte bis zu ihr, doch innerhalb dieser Schritte kamen ihm die versautesten Gedanken in den Kopf.

Als er endlich hinter Vulnona stand, genoss er jede Sekunde, in der er ihr wunderschönes Hinterteil begutachten konnte. Das Fell um ihre Scheide herum war durch die Vorfreude schon leicht feucht und ein Stück darüber entdeckte er die andere Öffnung, die auch schon vor Erregung zuckte. Diesmal konnte man nun von ihm ein Murren hören. Nachdem er sich auf den Boden gekniet hatte, leckte er seinen Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand nochmal ab und streichelte mit seinen Fingerspitzen sachte über ihre liebliche Scheide. Vulnona's ganzer Körper bebte, während sie ein fehlendes Aufjapsen nicht unterdrücken konnte.

Mit einem breiten Grinsen im Gesicht, drückte Haku seine beiden Finger langsam in ihren Tunnel. Die neun Schwänze zuckten etwas herum, während sich die Atmung des Pokémon deutlich beschleunigte. Sachte zog er seine Finger wieder raus und trieb sie langsam wieder rein. Vulnona's Vorderpfoten gruben sich in den Boden. Haku bemerkte, wie sich der Hintern vor ihm immer etwas gegen seine Finger stemmten, wenn er diese in ihre Scheide drückte. Nach einigen Stößen mit den zwei Fingern, nahm er schließlich einen dritten dazu, was Vulnona nochmal mit einem lauten Aufmurren quittierte.

Vulnona kämpfte mit ihren Gefühlen, die natürlich für sie vollkommen neu waren. Schon nach wenigen Minuten kam sie an einen Punkt, den sie sich niemals hätte erträumen können. Ein Punkt höchster Erregung, nicht vollkommen, aber so kurz davor. Sie warf ihren Kopf hin und her, wedelte aufgeregt mit ihren neun Schwänzen und als Haku diesen überdeutlichen Wink verstand, lutschte er schnell den Zeigefinger seiner linken Hand gut ab und trieb ihr diesen in die wildzuckende Öffnung über ihrer Scheide. Erstaunt japste das Pokémon auf, aber als er damit begann seine drei Finger der rechten Hand mit kraftvollen Stößen in ihren Liebestunnel zu rammen, erreichte sie ungeahnte Höhen.

Vulnona explodierte innerlich. Ihre Vorderpfoten gruben sich tief in die Erde. Sie warf den Kopf ruckartig nach hinten, sah dabei zum Himmel rauf und stieß einen unglaublichen Schrei aus, der sämtliche Pokémon in der Umgebung aufschrecken ließ. Sie bekam ihren ersten Orgasmus und setzte unfreiwillig ihre Kräfte frei. Vulnona schleuderte mit Hilfe ihrer Telekinese alle umherliegenden Steine weg, egal wie groß und schwer sie waren. Diese flogen einfach gegen andere Steine und zersprangen in Tausende Stücke oder durchschlugen Bäume, die dann unter lautem Rumsen umfielen. Kurz darauf sackte das Pokémon erschöpft zusammen. Haku war davon überzeugt, dass er seine Sache gut gemacht hatte und zog seine Finger aus ihrem Körper heraus.

Nachdem er seine Finger mit einem Taschentuch etwas gesäubert hatte, ging er um das Pokémon herum. Vulnona lag schwer atmend auf dem Bauch und hatte alle Vier von sich gestreckt. Sie konnte nicht mal mehr den Kopf heben, als Haku vor sie trat, so erschöpft war sie. Er setzte sich neben ihr auf den Boden und streichelte mit seiner Hand sanft über ihren Kopf, während er grinsend fragte: „Sieht so aus, als hätte ich gewonnen, oder?“ Sie blinzelte überrascht mit ihren Augen. An den Kampf hatte sie gar nicht mehr gedacht. Vulnona hob den Kopf einige Zentimeter vom Boden an und nickte kurz, um ihm so zu signalisieren, dass er Recht hatte. Erst nach etwa 15 Minuten hatte sie sich wieder erholt und gemeinsam machten sie sich auf den Weg nach Hause.

Kapitel 3: Große Kraft

Haku lief gerade mit seinem neuen Vulnona Richtung Heimat und konnte es immer noch nicht fassen: „Ich habe ein Vulnona gefangen und das ohne Pokemon und Pokébälle! Damit bin ich dem Titel des Pokémon-Meisters ein ganzes Stück nähergekommen.“ Vulnona nickte ihm nur lächelnd zu und lief weiter an seiner Seite. Irgendwie mochte sie ihn. „Er ist so fröhlich und benimmt sich wie ein kleines Kind. Das ist irgendwie süß", dachte sie sich. Vulnona war glücklich. Nicht nur, weil sie endlich auch mal etwas Spaß gehabt hatte, sie hatte noch einen süßen Trainer dazu bekommen. „Wenn wir zu Hause sind lernst du auch meine anderen Pokemon kennen Vulnona. Sie werden dich sicher gern willkommen heißen. Wir werden bestimmt ein super Team. Dass ich in etwa weiß was du willst, habe ich ja schon bewiesen, oder?“ Wieder nickte Vulnona lächelnd.

Plötzlich sprang ein Knirps, der gerade mal 12 oder 13 Jahre alt war, aus einem Gebüsch vor ihnen und rief: „Hey du da! Geh von dem Vulnona weg! Es gehört mir! Ich will es fangen!“ Doch Haku erwiderte nur: „Zu spät. Ich habe es schon gefangen.“ Geschockt meckerte der Junge: „Was? Du Mistkerl! Ich beobachte dieses Vulnona schon seit Tagen und warte auf den richtigen Moment und dann kommst du einfach und nimmst sie mir weg!? Was sollte ein Schlappschwanz wie du mit so einem Pokémon schon anfangen können?“ Natürlich konterte Haku darauf beleidigt: „Pass auf was du sagst, sonst fängst du meine Faust mit deinem Gesicht! Ich habe dir gesagt, dass dieses Vulnona bereits von mir gefangen wurde, also verzieh dich wieder und geh zurück in deinen Sandkasten.“

Davon eher weniger beeindruckt bellte der Knirps nur: „Na und wenn schon! Dann fang' ich sie halt noch mal. Ich habe ihre Macht gesehen. Du verdienst sie nicht!“ Wenige Sekunden später flog der Pokéball des Jungen schon in Richtung Vulnona. Sie duckte sich schon und hoffte, dass er sie verfehlte. Sie konnte nicht mehr ausweichen und abwehren brachte nichts. Haku fing den Ball vor Vulnona's Gesicht ganz cool mit einer Hand auf. Diese öffnete wieder die Augen und sah Haku mit dem Ball in der Hand und dankte Gott und der Welt, dass er ihn gefangen hatte.

Sie konnte den Ball allerdings nicht lange betrachten, denn Haku warf ihn mit einem Wurf, den man von Baseballspielern kannte, zu seinem Besitzer zurück. Der Ball knallte mit voller Wucht gegen die Stirn des Jungen und hinterließ eine dicke Beule. Wieder zückte der einige Pokébälle und warf diese, während er brüllte: „Los Onix, Simsala und Gewaldro! Bringt mir Vulnona und verdrescht diesen Penner!“ Haku war erstaunt über diese Pokemon und murmelte: „Oh ha?! Nicht schlecht für so einen Zwerg.“ Natürlich stellte sich Vulnona kampfbereit den Dreien in den Weg. Nur wenige Sekunden später begann auch schon der äußerst unfaire Kampf.

Haku wusste bereits welche Attacke Vulnona sehr gut beherrschte, denn das hatte sie bei ihrem Orgasmus eindrucksvoll demonstriert. Daher rief er: „Vulnona, Psychokinese!“ Der Boden fing leicht an zu beben, als Vulnona ihre Kraft freisetzte. Die drei gegnerischen Pokemon wurden von ihr in die Luft gehoben und gegen einen großen Felsen geschleudert, der dadurch zertrümmert wurde. Onix und Simsala waren damit bereits kampfunfähig und blieben liegen. Gewaldro stand jedoch wieder auf, als wäre nichts gewesen. Nun schaute der Junge ziemlich dumm aus der Wäsche. Er hatte zwar so was erwartet, da er gesehen hatte, was Vulnona mit den Fukano's gemacht hatte, aber dass Onix und Simsala K.O. gingen, das überraschte ihn dann doch.

Als der Knirps seine beiden bewusstlosen Pokémon in ihre Bälle zurückgerufen hatte, befahl er: „Gewaldro, Stärke-Attacke!“ Gewaldro bäumte sich auf, spannte dabei alle Muskeln in seinem Körper an, der vor Kraft zu bersten drohte. Er packte sich einen gewaltigen Felsbrocken und schleuderte ihn mit einer unglaublichen Wucht auf Vulnona. Haku konterte schnell: „Nochmal Psychokinese!“ Vulnona schaffte es gerade so den Felsbrocken vor ihr zum Stehen zu bringen. Nachdem er einige Sekunden ruhig in der Luft geschwebt hatte, schickte sie ihn zum Absender zurück. „Gewaldro, Zertrümmerer-Attacke!“, brüllte der Knirps direkt. Mit einem gewaltigen Faustschlag zertrümmerte Gewaldro den Felsen im Flug.

Haku hatte das bereits erwartet. Gewaldro war verdammt gut trainiert und unglaublich stark. Vulnona durfte auf keinen Fall in seine Nähe kommen, sonst könnte das böse enden. Er überlegte kurz und rief schließlich: „Vulnona! Flammenwurf!“ Die Augen des blonden Fuchs-Pokémons funkelten auf, denn das war ihre absolute Lieblingsattacke, die sie bis zum Umfallen trainiert hatte. Stolz öffnete sie ihr zartes Maul und zeigte ihre strahlend weißen Zähne, die jedoch sofort von Feuer umgeben waren, als Vulnona ihre mächtigste Attacke ausführte. Haku traute seinen Augen nicht. Dagegen war selbst der Flammenwurf vom Glurak seines Vaters nicht viel mehr als ein Funken.

Gewaldro war die Angst ins Gesicht geschrieben. Er hörte nicht mal mehr die Befehle seines Trainers, als die unbändige Flammenwand auf ihn zu raste und die Blätter der umgebenen Bäume blitzschnell in Asche verwandelte. Gewaldro wurde von den Flammen umhüllt und war sofort kampfunfähig. Der Junge rief eilig sein Pokemon zurück und ergriff unter lautem Fluchen die Flucht. Bevor er ganz verschwunden war, brüllte er: „Du hast mich nicht zum letzten Mal gesehen! Ich kriege dieses Vulnona, DAS SCHWÖRE ICH!“ Mit einem kleinen Schub telekinetischer Kraft schickte Vulnona dem Jungen einen kleinen Stein hinterher, der ihm eine weitere Beule am Kopf bescherte. Das war die Rache für den Stein, den er nach ihr geworfen hatte.

Überglücklich, aber noch leicht geschockt von Vulnona's gewaltiger Kraft, ging Haku zu ihr. Er kniete sich runter auf ihre Augenhöhe und kraulte sie hinter den Ohren, während er sie lobte. Vulnona gefiel das sehr. Sie quittierte sein Lob mit fröhlichem Japsen und leckte ihm einmal über sein Gesicht. Er streichelte ihr nochmal über den Kopf und erwiderte dabei: „Gehen wir endlich nach Hause. Ich habe heute noch ein bisschen was vor.“ Vulnona nickte grinsend und gemeinsam machten sie sich wieder auf den Weg.

Während sie den Trampelpfad entlanggingen, dachte Haku über die Geschehnisse nach: „Hmm. Vulnona ist stärker als alle meine Pokemon zusammen und ich bin mir sicher, was ich gesehen habe, war noch nicht alles. Was hat der Hosenscheißer gesagt? Ich habe ihre Macht gesehen. Du verdienst sie nicht" Er überlegte noch eine kleine Weile, bis ihm schließlich eine Frage in den Sinn kam: „Was habe ich mir da für ein Pokemon gefangen?"

Kapitel 4: Vollkommen eins

„Ist Vulnona wirklich so mächtig? Was habe ich mir da nur für ein Pokemon gefangen und erst ihr toller Körper - heißer als ihr Flammenwurf...“, dachte Haku sich, doch plötzlich schuppste Vulnona ihn zur Seite. Er schreckte natürlich auf und schaute sie erstaunt an, während er fragte: „Was sollte das denn?“ Vulnona schwenkte nur den Kopf vor, woraufhin er feststellen musste, dass er beinahe in einen Baum gelaufen war. Etwas beschämt erwiderte er: „Ach so. Danke.“ Vulnona nickte nur, während die Beiden weiterliefen. Nach etwa zehn Minuten waren sie endlich da und Haku stöhnte zufrieden: „Endlich - trautes Heim Glück allein.“ Vulnona sah ihn mit einem traurigen und zugleich fragenden Blick an, doch als er das bemerkte, entgegnete er schnell, während er ihr etwas über den Kopf streichelte: „Ist nur 'ne Redensart.“

Haku besaß schon sein eigenes kleines Häuschen am Rande von Fuchsania City, denn das hatte er zum 18. Geburtstag von seinen Eltern bekommen. Natürlich wohnten diese direkt neben an, was sich manchmal als nützlich, meist aber eher als nervig erwies. Er wohnte im unteren Teil und das obere Stockwerk und den Keller des Hauses hatte er umbauen lassen. Sogar die Wände hatte er, soweit es ging, rausnehmen und durch einfache Stützpfeiler ersetzen lassen, denn dort wohnten seine Pokemon und die brauchten jeden Quadratzentimeter. Jedes hatte seinen eigenen Platz und konnte, wenn es wollte, sich so zurückziehen. Zum Glück hatte er immer zwei oder drei Ecken frei, damit Neuzugänge sich gleich einrichten konnten.

Mit einem lauten Pfiff meldete er seinen Pokemon, dass er zurück war und innerhalb weniger Sekunden kamen sie auch schon angelaufen. Aus dem Teich vor dem Haus kam ein Enteron und ein Aquana. Aus dem Haus kamen ein Fukano, ein Lorblatt, ein Vulpix und ein Hundemon gelaufen, während unter lautem Stampfen zwei Glurak hinter dem Haus hervortraten. Eines gehörte seinem Vater, das andere war sein eigenes. Alle Pokemon kamen hastig auf ihn zu und begrüßten ihn. Jedes der Pokemon tat das auf seine Art. Das Enteron winkte ihm nur cool zu, während das Vulpix auf seinen Arm sprang und sich so, unter lautstarkem Protest der Anderen, vordrängelte. Nachdem er das Vulpix kurz geknuddelt hatte, ließ er es wieder runter und kurz darauf sprangen ihn das Fukano, das Hundemon und das Aquana an und warfen ihn um.

Nachdem sie ihm einige Sekunden das Gesicht abgeleckt hatten, verscheuchte sein Glurak sie und half seinem Trainer wieder auf die Beine. Erst jetzt wo Haku lächelnd sagte: „Ich möchte euch jemanden vorstellen“, bemerkten sie das Vulnona, das etwas weiter abseits wartete. „Das ist unser neues Familienmitglied, Vulnona. Seit lieb zu ihr und heißt sie angemessen willkommen. Nah los komm schon Vulnona. Keine Angst - sie beißen nicht.“ Nur zögerlich ging Vulnona zu den anderen Pokemon und sofort begann das wilde Geschnatter. Haku lief derweil ins Haus, um etwas zu essen und zu baden, da er das unbedingt noch machen wollte. Nachdem er fertig gegessen hatte, füllte er das Wasser ein und stieg kurz darauf in die Wanne.

Haku erschrak als wenige Minuten später plötzlich die Tür zum Badezimmer aufsprang und seine Mutter hereinplatzte: „Ach, hallo Schatz. Da bist du ja. Ich habe gerade das Vulnona unten gesehen. Ein sehr schönes Pokemon. Sie ist ein bisschen größer als ein normales Vulnona oder? Es ist doch eine sie, wenn ich richtig gesehen hab oder?“ Doch von ihm kam nur: „Mammaaaaa! Ich bade gerade!!!“ „Ach was, da gibt es nichts, was ich nicht schon mal gesehen hätte“, entgegnete sie direkt grinsend. „Na und?! Trotzdem kann man anklopfen!“, konterte er darauf, doch die Mutter schien davon wenig beeindruckt zu sein und erzählte: „Jaja schon gut. Übrigens - dein Vater hat einen großen Auftrag an Land gezogen. Heute Abend gibt es dafür ein wichtiges Geschäftsessen mit seinen Kollegen und den Auftraggebern. Das heißt wir sind erst so gegen 1:00 Uhr zu Hause.“

In der nächsten Sekunde war sie auch schon wieder verschwunden, noch bevor Haku etwas sagen konnte. „Jetzt hat sie noch nicht mal die Tür richtig zu gemacht! Ach egal“, meckerte er nur, schloss wieder die Augen und genoss das heiße Wasser und die angenehme Stille. Zwei Minuten später hörte er ein leises Geräusch. Er öffnete die Augen und erschrak aufs Neue, als Vulnona plötzlich vor der Wanne saß und ihn anschaute. „Was ist denn los Vulnona?“, fragte er verwundert, doch seine Frage wurde schon im nächsten Moment beantwortet. Ihr Magen knurrte. „Oh Gott! Das tut mir so leid. Ich habe dir ja gar nichts zu fressen gegeben. Nach den Kämpfen musst du einen Bärenhunger haben. Ich mach dir sofort was“, stellte er erschrocken fest, sprang dabei schon aus der Wanne und schnappte sich schnell ein Handtuch.

In Windeseile lief er, nass wie er war, in die Küche und holte schnell einen neuen Napf für große Pokemon unter der Spüle hervor. Er stellte ihn im Esszimmer auf den Boden und füllte ihn mit Pokémon-Futter. Ein großer Drinkbrunnen für Pokemon befand sich ebenfalls in diesem Raum, aus dem ständig frisches Wasser floss. Er wünschte ihr noch guten Appetit und ging wieder in seine Wanne. Nach etwa einer Viertelstunde wollte er gerade aus der Badewanne steigen, da bemerkte er, dass Vulnona wieder davor saß. „Was ist denn diesmal?“, erkundigte er sich verwundert, doch Vulnona reagierte nicht wirklich, sondern machte ihm nur etwas Platz. Verwirrt stieg er einfach aus dem Wasser, nahm sich sein Handtuch und begann sich damit abzutrocknen.

Als er sich schließlich das Handtuch über den Kopf gelegt hatte und begann seine Haare zu trocknen, spürte er plötzlich die Berührungen einer Zunge an seinem besten Stück. Blitzschnell zog er das Handtuch weg, sah wie Vulnona fleißig an seinem Glied herum leckte und fragte geschockt: „Hey, was soll das werden?" „Wonach sieht's denn aus Kleiner? Ich will das von heute Morgen nochmal haben“, dachte sie sich als Antwort und leckte dabei fleißig den immer größer werdenden Penis ihres neuen Trainers. Haku wollte das nicht, aber andererseits wollte er es doch. Er ließ sie schließlich doch einfach gewähren und legte seine rechte Hand auf ihren Kopf.

Nach etwa zwei Minuten war sein Glied steinhart und zur vollen Größe herangewachsen. Er bedeutete Vulnona mit dem Lecken aufzuhören und sich umzudrehen, was sie innerhalb von Sekunden auch tat. Wieder stand Haku da, hatte die härteste Latte seines Lebens und den unglaublich schönen Hintern von Vulnona vor sich. Er zwickte sich in den Arm, um sicher zu gehen, dass er nicht träumte und zu seiner großen Freude tat es verflucht weh, denn er träumte tatsächlich nicht. Ein flehendes Murren von Vulnona erinnerte ihn jedoch plötzlich wieder an seine Aufgabe. Er dankte im Geiste allen Göttern, die ihm einfielen und kniete sich hinter dieses wundervolle Pokémon.

Mit jeweils zwei Fingern seiner Hände spreizte er vorsichtig ihre zarten Lippen und tauchte mit seiner Zunge in tiefere Regionen ein. Es schmeckte leicht bitter, nicht schlecht aber neu, denn ein Weibchen hatte er bisher noch nie gehabt. Es gefiel ihm mit der Zeit immer mehr, je länger er mit seiner Zunge in ihr herumleckte. Nach einigen Minuten des freudigen Leckens, befeuchtete er die drei mittleren Finger der linken Hand und trieb diese vorsichtig in den seidigen Tunnel des Pokémons. Vulnona bebte innerlich bei jeder seiner Berührungen. Sie japste und murrte vor sich hin, während sie ihm immer fester ihr Hinterteil entgegendrückte.

Haku schlussfolgerte daraus, dass er es richtigmachte und begann nun sie richtig zu fingern, während er mit seiner Zunge das andere Türchen darüber massierte und befeuchtete. Nach etwa drei weiteren Minuten war es endlich an der Zeit richtig loszulegen, deswegen nahm er seine Finger aus ihrer Scheide heraus und setzte seine Eichel an.

Das samtweiche Fleisch, das gegen die Spitze seines Gliedes drückte, bereitete ihm bereits unvorstellbare Gefühle und eine überschäumende Lust stieg in ihm auf. Noch bevor Vulnona etwas davon mitbekommen konnte, hatte er seinen halben Penis auch schon in ihren Liebestunnel geschoben. Haku wurde von dem Gefühl, diesen heißen Tunnel um seinen Schwanz zu haben, überwältigt und konnte sich kurz darauf nicht mehr zurückhalten. Mit einem kleinen Ruck versenkte er auch die letzten Zentimeter und stöhnte dabei laut auf. Vulnona warf den Kopf in den Nacken und japste dabei auf, denn das hatte sie gerade entjungfert und auch wenn es etwas schmerzte, umso wundervoller waren die übrigen Gefühle, die sie durchzogen.

Etwa eine Minute lang genossen die Beiden nur zitternd die immer stärker werdende Lust, bevor Haku schließlich seinen pulsierenden Penis aus ihr herauszog, nur um ihn danach wieder in ihr zu versenken. Mit jedem neuen Stoß durchfuhr Vulnona eine Welle aus Gefühlen, die sie nicht mal hätte beschreiben können, wenn sie während dem Hecheln dazu die Luft gehabt hätte. Am Anfang kostete Haku noch jeden Zentimeter seiner Bewegungen aus. Langsam trieb er seine ganze Länge in den bebenden Pokémonkörper, wurde dabei aber auch immer schneller und schneller, bis er schließlich seine Hüfte unter lautem Stöhnen hemmungslos gegen Vulnona's Hintern rammte.

Das ganze Zimmer schien sich zu drehen. Vulnona verlor den Blick für die Realität. Sie wusste nicht mehr wo oben und unten war und hatte sich kaum noch unter Kontrolle. Nichts hoffte sie in diesem Moment mehr, als dass er niemals damit aufhören würde, doch schon im nächsten Moment kam es so. Er stieß ein letztes Mal mit voller Wucht in ihren seidenweichen Tunnel und zog danach seinen Penis aus ihr heraus. Noch bevor sie lautstark protestieren konnte, rieb er mit seinen Fingern etwas von ihrem Saft auf ihren Hintereingang. Ein Finger drang ein und wieder raus, wieder rein und wieder raus. Sie ahnte worauf er es abgesehen hatte und winselte leise.

Haku antwortete darauf direkt: „Ich bin ganz vorsichtig, versprochen“, und setzte seine Eichel an ihrer bereits wildzuckenden Öffnung an. Kurz darauf überwand die Spitze seines Gliedes bereits das Hindernis und drang immer tiefer in den wunderbar engen und warmen Arsch ein. Haku stöhnte vor sich hin. Es fühlte sich einfach unbeschreiblich an und er konnte jede Faser von Vulnona's Körper zittern spüren. Was er natürlich dabei nicht wusste war, dass für sie all diese Gefühle vollkommen neu waren. Sie spürte ihn immer tiefer eindringen und obwohl es brannte wie Feuer, kostete sie jeden Zentimeter aus. Schwer atmend sah sie auf den Boden vor sich und versuchte dabei sich zu entspannen.

Nach wenigen Sekunden war Haku schon gänzlich in ihr versunken. Er gab ihr einen Augenblick, damit sich ihr kleiner runder Muskel daran gewöhnen konnte. Vorsichtig legte er sich auf ihren Rücken und achtete dabei darauf seinen Penis nicht zu viel zu bewegen. Er schmiegte sich in ihr weiches Fell und streichelte sie ein bisschen, damit sie sich besser entspannen konnte. Als er bemerkte, dass sie etwas ruhiger geworden war, flüsterte er ihr etwas ins Ohr: „Bereit?“ Vulnona antwortete ihm mit einem leisen Murren, das er als ein Ja interpretierte. Er erhob sich wieder von ihrem Rücken und zog sein Glied langsam ein Stück aus ihrem Hintern.

Er konzentrierte sich vollkommen auf Vulnona und drückte ihr seine gesamte Länge langsam wieder rein. Vulnona kniff die Augen zu und hechelte vor sich hin, denn sie konnte deutlich spüren wie jeder noch so kleine Millimeter seines harten Gliedes weiter in ihrem Darm rutschte. Als er wieder komplett in ihr steckte, zog er ihn wieder langsam raus und trieb in direkt wieder rein. Diesmal schon etwas schneller. Vulnona starrte den gefliesten Boden des Badezimmers vor sich an und sabberte etwas. Schwer atmend, spürte sie wie sich ihr Körper immer mehr den Gefühlen hingab, die Haku ihr bereitete.

Nie hätte sie gedacht, dass es sich mit einem Männchen, egal ob Pokémon oder Mensch, so anfühlen würde. Natürlich hatte sie oft anderen Pokémon dabei zugesehen und sich auch selbst etwas dort erkundet, aber mit einem Männchen war es dann doch etwas ganz Anderes. Ihre Lust steigerte sich immer weiter, während Haku zum dritten Mal seinen Penis herauszog und ihn dann wieder in ihren Körper schob. Dabei bemerkte er jedoch etwas, worauf er schon gewartet hatte. Vulnona drückte ihm ihren Hintern entgegen, als er wieder in sie eindrang. Er grinste lüstern auf, denn jetzt wusste er, dass sie mehr wollte. Er beugte sich nochmal über ihren Körper und flüsterte in ihr Ohr: „Genieße es.“

Als sie sich schon fragend zu ihm umdrehen wollte, erhob er sich bereits wieder und griff sich mit seinen Händen ihre Hüfte. Noch bevor Vulnona wusste wie ihr geschah, zog Haku seinen Penis fast komplett raus und rammte ihn danach sofort mit aller Kraft wieder rein. Sein Körper prallte dabei gegen ihren Hintern, was sie kurz nach vorn wippen ließ. Erschrocken warf Vulnona ihren Kopf in den Nacken und stieß einen Schrei aus, der im ganzen Haus zu hören war. Ihr Körper, ihr Geist und ihr Verstand wurden von einer Welle aus brennendem Schmerz, purer Geilheit und unbändiger Lust überrollt.

Ihre Augen färbten sich hellblau, als sie ihre Kräfte freisetzte, doch diesmal wurde nichts in ihrer Umgebung weggeschleudert, denn auch Haku's Augen verfärbten sich und plötzlich waren ihre Gedanken eins. Er hörte was sie dachte, spürte was sie spürte und fühlte all ihre Emotionen, Begierden und Gelüste. Er spürte das Brennen in ihrem Arsch, spürte die Lust in ihrem Körper und wie sie langsam auf ihn überging. Jede Bewegung die Vulnona machte, spürte er als wäre es seine eigene. Ihre Herzen schlugen im Takt, ihre Atmung glich sich an und sie spürten jede Faser im Körper des Anderen.

Plötzlich hörte er wie Vulnona etwas dachte: „Jetzt sind wir ihm Geiste eins. Das, was wir jetzt haben, ist die stärkste Verbindung, die zwischen Pokémon und Menschen möglich ist.“ Haku hatte zwar schon mal davon gehört, dass Psycho-Pokémon-Trainer manchmal mit ihren Pokémon eine geistige Verbindung eingehen können, jedoch hätte er nie gedacht, dass er das mal erreichen würde – und schon gar nicht mit einem Vulnona. Um zu testen ob sie es wirklich hörte, fragte er im Geiste: „Wir sind wirklich im Geiste verbunden?“ Wieder antwortete Vulnona durch ihre Gedanken: „Ja, wir sind nun eins. Und jetzt beende, was du angefangen hast!“

Kapitel 5: Von zwei zu eins. Von eins zu zwei oder drei?

Haku und Vulnona teilten ihre Gedanken. Jeder hörte was der Andere dachte, fühlte was er fühlte und konnte jede Bewegung wie die Eigene spüren. Haku wusste, dass das ein unglaublicher Vorteil im Kampf sein konnte, aber im Moment war er mit etwas ganz Anderem beschäftigt. Immerhin steckte er immer noch in Vulnona und die flehte schon ungeduldig darum, dass er beendete, was er angefangen hatte. Der Blick, mit dem sie ihn anfunkelte, brachte ihn fast um den Verstand. Vorher hatte er es nie bemerkt, aber sie hatte wunderschöne eisblaue Augen, die ihm in diesem Moment eine Welle der Begierde und Lust übermittelten, die er kaum verkraften konnte.

Doch natürlich würde er ihre Gelüste nun stillen, denn auch er spürte diese Gelüste in sich aufsteigen. Ohne jede Vorwarnung zog er plötzlich seinen Penis aus ihrem engen Loch und rammte ihn sofort wieder rein. Schneller und schneller bewegte er seine Hüfte, bis er schließlich in einem kräftigen Rhythmus seine ganze Länge immer wieder in den bebenden Körper stieß. Er wusste, dass es Vulnona gefiel, denn immerhin spürte er alles von ihr und hörte ihre innersten Wünsche. Mit dieser Macht ausgestattet, konnte er nichts mehr falsch machen und das gab ihm auch mehr Selbstvertrauen. Immer wieder rammte er mit aller Kraft seinen Penis in ihren Hintern.

Mit jedem Stoß entwichen Vulnona einige Geräusche, die wie eine Mischung aus Japsen, Murren und Hecheln klangen. Durch diese eher unsanfte Behandlung stieg Vulnona's Orgasmus schnell auf und Haku spürte ihn natürlich mit, doch so schnell wollte er sie nicht davonkommen lassen. Er zog seinen Schwanz kurz bevor sie zum Höhepunkt kam raus und verhinderte ihn damit. Vulnona sah fassungslos nach hinten. Sie wollte ihn gerade zur Sau machen, da hatte sie seine Latte schon wieder bis zum Anschlag in ihrem Arsch und stöhnte überrascht auf. Er hämmerte einige Male auf sie ein und merkte wieder ihren Orgasmus aufsteigen. Auch diesmal hörte er kurz davor auf und zog dabei seinen Penis aus ihr heraus.

Vulnona verstand jetzt was er damit bezweckte und lies ihn gewähren, denn sie musste zugeben, dass es ihr irgendwie gefiel. Nach dem dritten Mal dann überlegte Haku sich etwas Neues. Als ihm eine Idee kam, bemühte er sich es nicht in seinen Gedanken auszusprechen, um es Vulnona nicht vorher zu verraten. Er nahm nur seine Finger in den Mund und pfiff, aber nicht einfach so, sondern in einer Art Mausecode. Er pfiff zweimal kurz und einmal lang. Vulnona blickte entsetzt zu ihm nach hinten und fragte im Geiste: „Hast du gerade deine Pokemon gerufen? Bist du noch zu retten?“ Doch er antwortete nur: „Nein, keine Angst.“

Nach nicht mal zwei Minuten kam auch schon sein Enteron angelaufen. Vulnona schaute das blaue Pokemon fassungslos an. Sie wollte gerade los kreischen und Haku an die Gurgel gehen, da sah sie den Gegenstand, den Enteron dabei hatte. „Das ist ein künstlicher Penis, die Menschen benutzen ihn, um besser allein Spaß zu haben“, erklärte Enteron auf ihren fragenden Blick. Haku hatte das natürlich nicht verstanden, da Enteron es in der Pokémon-Sprache gesagt hatte. Vulnona übersetzte es dann schnell für ihn. „Auch Dildo genannt“, fügte er grinsend hinzu.

Enteron zog die Luft des Raumes in seine Nase und murrte lüstern, denn der Geruch von Sex lag deutlich in der Luft. Schweiß, Moschus, Vanille vom Badewasser, natürlich der strenge aber erregende Geruch eines paarungswilligen Weibchens und der Geruch einer männlichen Erektion. Dass alles vermischte sich zu einem Duft, der in dem blauen Wasser-Pokémon schnell die Lust aufsteigen ließ. Sein eigener Penis war nach kürzester Zeit steif und wurde von Vulnona leicht sabbernd begutachtet. „Na mach schon, komm her Enteron. Heute haben wir eine dritte Mitspielerin und die sabbert schon“, stellte Haku grinsend fest, was Vulnona wieder aufwachen lies und sie sich daraufhin schnell über die Lefzen leckte.

Schnell war Enteron zur Stelle, reichte Haku den Dildo und postierte sich dabei vor Vulnona. „Maul auf“, forderte Enteron sie auf und Vulnona tat sofort was er verlangte, schließlich hatte sie von diesem Augenblick schon seit Jahren geträumt. Enteron ging noch einen Schritt vor, nahm sich den Kopf von Vulnona und schob dabei seinen Penis in ihr Maul. Sofort begann sie damit an ihm zu lutschen und zu saugen. Derweil war Haku am hinteren Ende von Vulnona damit beschäftigt den Dildo zu befeuchten. Er rieb ihn immer wieder gegen ihre Scheide, doch davon merkte Vulnona kaum etwas. Ihre ganze Aufmerksamkeit widmete sie Enterons Penis und leckte an ihm herum und ließ in immer mal wieder in ihrem Maul verschwinden.

Als Haku damit fertig war den Dildo zu befeuchten, setzte er ihn an Vulnona's Hintereingang und seinen Penis wieder an ihrer Scheide an. Im nächsten Moment rammte er ihr beides gleichzeitig in den Körper. Vulnona stöhnte erschrocken auf und wurde sofort von Wellen der Lust überrollt. In beiden Löchern etwas stecken zu haben, das hatte sie sich noch nicht mal in ihren Tagträumen vorgestellt. Hechelnd starrte sie auf den Boden, zuckte etwas mit ihren neun Schweifen und fing wieder an zu sabbern, während Haku hinter ihr gnadenlos auf sie einhämmerte und ihr dabei auch den Dildo immer wieder in den Arsch rammte.

Enteron war sichtlich überrascht, nicht nur über ihre Reaktion, sondern vor allem über Haku's neuen Rhythmus beim Stoßen und die Kraft, mit der er seine Hüfte gegen ihren Hintern rammte. „So hart hat er mich nie rangenommen“, dachte sich Enteron und erinnerte sich dabei an die zahlreichen Nächte und etlichen Stunden mit ihm. Insgeheim hatte er das immer bei Haku vermisst. „Er war immer so zärtlich, manchmal sogar leicht ängstlich“, ging dem blauen Pokemon durch den Kopf und sah dabei zu Vulnona, die aus dem Stöhnen nicht mehr rauskam. Er sah zu ihrem Hintern und sah mit großen Augen wie Haku's Hüfte immer wieder mit voller Wucht dagegen schlug und sie dadurch leicht nach vorn wippte.

Er sah auf Vulnona's Gesicht, dass leicht nach unten gerichtet war. Er sah die Anspannung und die Erregung darin. Ihre Ohren zuckten etwas mit jedem Stoß, genauso wie ihre Schwänze. Ihre Augen hatte sie zusammengekniffen, ihr Maul war geöffnet und während etwas Sabber hin und wieder auf den Boden tropfte, hörte man von ihr nur lustvolles Stöhnen, Hecheln, Murren und Knurren. In diesem Moment versuchte Enteron sich vorzustellen, was sie fühlen musste und wünschte sich nichts sehnlicher, als an ihrer Stelle zu sein. Haku hatte diese ganzen Blicke natürlich bemerkt und konnte an Enterons Gesichtszügen erraten, was er wollte, deswegen fragte er schließlich: „Enteron, willst du mal an ihre Stelle?“

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