Der Klempner

Story by XYVS on SoFurry

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Eine kurze Geschichte über ein Missgeschick und einem Retter in der Not ;)


Vorwort: Meine erste Geschichte. Bitte nicht zu viel erwarten. Ist etwas, was mir in den Kopf kam.


Der Klempner

Das Wasser strömte in großen Schüben aus der Wand direkt in das Wohnzimmer. Mit einem Stahltopf in der einen Pfote und einem schnurlosen Telefon in der anderen stand Vincent vor dem wohl knapp kopfgroßen Loch in der Wand. Der Topf deckte es nur zu Teilen ab und die Wassermassen verursachten ein metallisches Geräusch als sie auf den Boden des Behälters prasselten und dann an der Wand herunterflossen. Mit ein wenig Panik und Wut in der Stimme sprach Vincent in das untere Ende des Hörers hinein. „Sie hatten mir doch versichert das jemand in wenigen Minuten da ist, oder nicht?! Es ist jetzt schon eine halbe Stunde!“ Die Dame auf der anderen Seite versuchte Vincent zu beruhigen, doch war es gerade in so einem Moment nicht möglich. „Nein, …nein sie hören mir jetzt mal zu! Ich stecke knöcheltief in Wasser und das nicht in meiner Dusche, sondern in meinem verdammten Wohnzimmer!“ … „Nein ich habe den Hauptwasserhahn nicht gefunden. Schicken sie jemanden, und zwar SOFORT!“ Wütend drückte der junge Tiger auf eine Taste des Telefons und die noch immer sprechende Stimme der Frau des Klempnerservice verstummte. Er steckte sich den Apparat in die Hosentasche und drückte verzweifelt den Topf gegen das Loch in der Wand und stemmte sich ein wenig dagegen als plötzlich die Türklingel gedrückt wurde. „Na endlich, das wurde ja auch Zeit!“, rief Vincent. „Die Tür ist offen, kommen Sie rein!“ Die hölzerne Wohnungstür öffnete sich mit ein wenig Widerstand und einem leichten knarren als bereits das Wasser nach draußen floss. In der Tür stand ein kräftiger, brauner Bulle mit einem silbernen Nasenring und einem blauen Overall. In einer seiner großen Pfoten hält er einen roten Werkzeugkoffer mit der andere hält er die Tür auf. Mit einem breiten Schmunzeln tritt er durch das fließende Wasser und sah sich kurz um, den Tiger hatte er schon lange bemerkt. Der Bulle sah ihm ein paar Sekunden dabei zu wie er verzweifelt versuchte das Wasser aufzuhalten bevor er den Werkzeugkasten abstellte und nach draußen verschwand. „Hey, HEY! Sie können doch jetzt nicht einfach wieder abhauen! Kommen sie zurück verdammt nochmal!“ Es dauerte nur eine oder zwei Minuten bis das Wasser irgendwann stoppte und Vincent total verwirrt durch das Loch in der Wand schaute. Einige Rohre verliefen dort und ein großes Loch klaffte in einem von ihnen. Es musste geplatzt sein.

Er tapste durch das Wasser im Wohnzimmer und hielt Ausschau nach dem Klempner doch fand er nur den roten Werkzeugkoffer auf dem Boden. Grummelnd verschränkte er die Arme vor seiner Brust und trat mit Wucht dagegen. Eine tiefe, männliche Stimme ließ ihn herumfahren. „Also, mein Werkzeugkoffer kann nun wirklich nichts für das Loch in der Wand.“ Etwas grinsend lehnte der Bulle im Türrahmen der Haustür und musterte den deutlich kleineren Tiger. Sein Overall lag sehr eng an seiner Haut und man könnte seine großen Muskeln sich abzeichnen sehen. Vincent war doch leicht beeindruckt bei der Gestalt dieses Hünen. Mindestens einen Kopf kleiner war er selbst und trug nur eine Sporthose und ein weißes T-Shirt das an seinem Körper klebte da es vollkommen durchnässt war. Mit einem Ruck stemmte sich der Bulle vom Rahmen und ging auf den Feliden zu. „Tut mir wirklich leid dass ich nicht schneller sein konnte, aber ich hatte noch einen anderen Kunden!“ Der Bulle griff sich in den Schritt, zwinkerte Vincent zu und griff sich seinen Werkzeugkasten. „So wie es aussieht, ist ihnen da wohl ein Rohr geplatzt.“ Der Tiger rollte mit den Augen und legte seinen Kopf auf die rechte Schulter. „Was sie nicht sagen… Können sie das ganze reparieren und die Wand wieder schließen… ehm“, fragend schaute der Tiger den braunen Bullen an der jetzt mit dem Rücken zu ihm stand und eine seiner Arme in die Wand gesteckt hatte. Sein strammer Hintern sah in dem Blaumann sehr gut aus und der Tiger musste bereits eine kleine Ausbeulung in seiner Shorts verstecken indem er sich etwas von dem Klempner wegdrehte. „Tyson ist mein Name und ja, ich werde das ganze schon wieder hinbekommen, Mr. Kingsley. Seien sie unbesorgt.“

Der Tiger sah das als Grund an den Bullen alleine zu lassen. Er ging in die Küche um auf andere Gedanken zu kommen. Zum Glück konnte man seine Errötung unter dem Fell nicht sehen. Der stramme Körper in dem engen Overall hatte ihn ganz verrückt gemacht. In Gedanken versunken legte er einen Filter in die Kaffeemaschine, füllte sie mit Wasser und Kaffeepulver und schaltete sie ein. Nach nur wenigen Minuten verbreitete sich der Duft von frischem Kaffee im Haus. Lautes Schlagen auf Metall war jedoch auch zu hören und hier und da immer mal ein fluchendes Wort.

Mit einem vollen Kaffeebecher kam der junge Tiger zurück in das Wohnzimmer. Tyson war bereits dabei die Wand wieder her zu richten als Vincent durch das Nasse Wohnzimmer schritt und ihm den Kaffee reichte. „Hier, ich denke das können sie gut gebrauchen!“ Der Bulle drehte sich um und packte überrascht den Becher an. „Oh ja, das ist jetzt genau das richtige!“ Er nahm einen großen Schluck und konnte dabei den Blick des Tigers auf seinen Oberkörper spüren. Der Overall war offen und bis zur Hüfte heruntergestreift. Seine muskulöse Brust wirkte wie von einem Bildhauer gearbeitet. Wieder musste er schmunzeln bis er aufstand und sagte: „Wissen sie Sir, die Reparatur ist gleich fertig und wird ca. 800 Dollar kosten.“ Sofort verschluckte sich der Tiger an dem heißen Kaffee und spuckte ihn auf den Boden. „WAS!? Aber… Das kann ich mir nicht leisten. Ich hatte mit deutlich weniger gerechnet!“ Vincent machte große Augen und schaute Tyson ungläubig an. „Hm, das ist natürlich überhaupt nicht gut…, ich hätte da aber eine Idee wie wir uns auf einen Betrag einigen könnten, den sie auch bezahlen können.“ Der muskulöse Bulle stand nun direkt vor dem Tiger und blickte dabei grinsend auf ihn herunter. Mit hoch roten Kopf versuchte Vincent noch ein Wort zu stammeln doch ohne auch nur zu wissen wie ihm geschah drückte eine große Pfote seinen Kopf bereits in den Schritt des älteren Bullen. Tief atmete er ein und konnte eine Geruchsmischung aus Moschus und Schweiß wahrnehmen. Der Tiger packte die strammen Oberschenkel, massierte sie und drückte sein Gesicht selber tief gegen die warme, leicht feuchte Stelle zwischen den Beinen des Klempners. Der einmalige Gestank breitete sich weiter aus und er genoss es sichtlich. Tyson trank den letzten Schluck Kaffee aus seinem Becher und warf ihn auf das nahstehende Sofa. Mit seiner freien Hand packte er den Overall an und zog ihn langsam weiter herunter. Vincent wollte sein Gesicht gar nicht wegziehen doch als er den halb harten Schwanz des Bullen sah der sich langsam aus dem Blaumann herausdrückte und der knapp so lang war wie sein Unterarm, zog er sich willentlich zurück. „Na kleiner? Wie gefällt dir mein Prachtstück?“ Mit einem fetten Grinsen im Gesicht packte der stramme Bulle den langsam immer härter werdenden Schwanz und hielt ihn direkt vor den kleinen Feliden. Schnurrend schmiegte er sein Gesicht gegen das heiße Fleisch und atmete weiterhin tief ein. Ein strenger Geruch machte sich breit als er seine Nase an die Eichel des Bullen drückte. Dieser wiederum packte den Hinterkopf und riss ihn ein wenig nach hinten. „Machs Maul auf!“ Der dominante Ton und dieser durchdringende, etwas beherrschende Blick durchdrang den Feliden und ohne auch nur eine Sekunde zu verlieren öffnete er seinen Mund weit. Mit einem fiesen Grinsen auf den Lefzen packte der Bulle seine Eichel, rieb sie ein wenig und legte sie auf Vincents raue, warme Zunge. Er schloss seine Augen. Der junge Tiger wusste gar nicht was genau los war, bis er ein leichtes raunen von Tyson hörte und er begann eine warme Flüssigkeit zu spüren die sich in seinen Mund verbreitete. „Oh wehe du vergeudest auch nur einen Tropfen, denn lernst du mich von einer anderen Seite kennen, klar Pussy?!“ Vincent nickte und begann den salzigen, bitten Saft zu schlucken den der großen in seinen Mund spritze. Er hielt beide Pfoten an die Seiten seines Mundes um jeden tropfen Bullenpisse aufzufangen die versuchte an seinem Kinn herunterzulaufen. Tyson fuhr sich mein einer Hand über seinen Kopf und stöhnte laut auf. „Oh fuck, das brauchte ich jetzt. Konnte es kaum noch halten. Ich wusste doch, dass du eine kleine, gierige Schlampe bist. Schon als ich dich dort stehen sah mit deiner engen Sporthose ahnte ich, worauf das hier hinauslaufen wird.“

Schluck um schluck ran der herbe, stinkende Saft die Kehle des Tigers herunter. Man konnte jede seiner Schluckbewegungen sehen. Allerdings schien er es sichtlich zu genießen. Die Beule in seiner Sporthose sprach Bände. Auch sein leises Schnurren konnte der Bulle nicht überhören. Langsam ebbte der Strahl, und Vincent atmete auf. „Nicht schlecht, kleiner!“ Stolz blickte der Tiger zum Klempner auf doch dieser drückte ihn mit seinen starken Pfoten auf die Knie um seine Füße nehmen ihn zu platzieren. Er ließ keine kostbare Zeit verstreichen und riss den Kopf des Tigers wieder in den Nacken sodass er dieses Mal seinen Mund weit aufreißen musste. „Jetzt wird es erst richtig witzig, kleine Schlampe!“ Er packte wieder seinen Schwanz und legte ihn auf die Zunge der Katze nur um ihn dann langsam in seinen Mund zu drücken. Zentimeter um Zentimeter gleitet der enorme Bullenpenis in Vincents Rachen. Dieser musste stark seinen Schluckreflex unterdrücken und die Luft anhalten. Tyson grunzte geil auf als er sah wie sich sein eigener Schwanz auf dem Hals des Tigers abzeichnete und er nun vollkommen in ihm eingedrungen war. „Fuck… das hätte ich gar nicht von dir gedacht!“ Genüsslich zog er ihn wieder heraus nur um ihn schneller wieder in den Mund des Katers zu drücken. Der Bulle stöhnte und sah an sich herunter. Er konnte mit ansehen wie sein heißes Fleisch in der feuchten Mundhöhle verschwand und die Augen des Tigers sehen die sich jedes Mal weiteten, wenn er ganz in ihm verschwunden war.

Einige Minuten verstrichen bis der Bulle ruckartig seinen steifen Schwanz herauszog und den Tiger am Kragen packte. Mit seinen muskulösen Armen packte er die Oberschenkel und drückte den Oberkörper gegen eine nahestehende Wand. Die Sporthose, die aus einem leichten Stoff bestand packte er und zerriss sie an Hintern. „So kleiner, jetzt kommt er der harte Teil der Arbeit!“ Seine vom Speichel klebrige Eichel zuckte am Loch des Tigers. Er wusste kaum wie ihm der Kopf stand, doch er wollte nur eins! „Na los, nimm keine Rücksicht auf mich, benutz mich einfach!“ Pervers grinsend ließ der Bulle sich das nicht zweimal sagen. Er spuckte auf seine Eichel, verrieb diese mit dem warmen Saft und setze sie am Eingang des Tigers an. Dann vergrub er sein Gesicht in das von Vincent und gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss während er mit Kraft seinen harten Schwanz Stück für Stück in ihn eindringen ließ. Der Kater zuckte und wollte aufschreien doch der Zungenkuss ließ den Schrei verstummen und so stieß der alte Bulle sein heißen Fleisch bis zum Ansatz in ihn hinein. Vincent krallte sich in Tysons Oberarme und atmete hastig ein und aus zwischen den Küssen. Der Klempner jedoch zog sich schon wieder aus ihm zurück nur um noch härter wieder in ihn hinein zu gleiten. Die Wand gab einen guten halt und so konnte er seinen Penis so tief in ihn rammen, dass seine tennisballgroßen Eier an den Arsch des Katers klatschten. Stöhnen, grunzend und sich ableckend genossen beide es und schnell fanden sie einen schnellen Rhythmus. Das klatschende Geräusch der Eier drang immer wieder an Tysons Ohr und Vincent, der eine Hand auf seinen Bauch gelegt hatte, konnte spüren wie der Schwanz des Bullen bis in seinen Bauch vordrang und sich dann wieder zurückzog. Beide vergaßen die Zeit und nach einigen Minuten schaute Vincent tief in Tysons Augen. „Bitte, …ich kann nicht mehr! Komm in mir! Ich will das du mir alles gibst was du hast!“ Der Bulle brachte es kaum fertig ein stöhnen herauszubringen bis er wild und unregelmäßig in den kleinen Feliden hineinstößt und sich kurz darauf in harten Schüben in ihn erleichtert. Das Zucken des Bullenschwanzes massierte Vincents Inneres und mit nur wenig massieren seines eigenen Penis spritze er ebenfalls einige starke Schübe weißen Tigersamens zwischen die beiden schwitzenden Körper. Der Bauch des Tigers war bereits etwas ausgewölbt als man ein lautes schmatz Geräusch hören konnte und Vincent spürte wie sich der große Bulle aus ihm herausfiel. Klatschend vielen Spermaschwaden zu Boden und die beiden Männer schnauften vor Erleichterung.

Tyson ließ von Vincent ab und zog sich seinen Blaumann hoch. Mit ein paar schnellen Griffen war dieser wieder angezogen und schnappte sich seinen Werkzeugkasten. Der junge Tiger hingegen war von dieser Tortur geschafft und lag in einer Mischung aus Wasser und Sperma, sein Loch tropfte noch immer und war weit gedehnt. „Die Rechnung liegt auf der Anrichte. Sollte nochmal was zu Bruch gehen …zögern sie nicht, anzurufen.“ Zwinkernd verließ der stattliche Bulle das Haus mit einem Lächeln. Vincent schleifte sich zur Anrichte und schaute auf den etwas feuchten Zettel. Darauf war nur eine Telefonnummer niedergeschrieben und der Satz: „Ruf mich an!“ Der Tiger schmunzelte und schaute aus dem Fenster zu wie Tyson in seinen Wagen stieg und davon fuhr.