University Days 10: Erster Arbeitstag

Story by Highlight on SoFurry

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Es war Mittwoch Abend. Morr saß im Zug auf dem Weg in die Stadt wo sie heute ihren ersten Arbeitstag als Kellnerin im Stripclub von Bouncer hatte. Sie war zwar schon zwei Mal dort gewesen, doch einmal nur für kurze Zeit und einmal sturzbetrunken. Was sie genau erwartete wusste sie nicht genau, doch egal was es war, es sollte ganz anders kommen.


Mit saurer Miene saß Morr im Zug und versuchte das Fenster zu Tode zu starren. Natürlich hatte ihr Sasha das Auto nicht geliehen. Es war ihre Schuld, aber half sie ihr deswegen? Natürlich nicht. Nun konnte sie mit dem Zug zum Club fahren. Mit einem Seufzer zerbrach Morrs finsterer Blick. Sie könnte die Zeit ja wenigstens nutzen. Sie hatte sich die Getränkekarte des Clubs extra noch zu Hause ausgedruckt, damit sie zumindest etwas vorbereitet war. Leyla meinte zwar, sie würde ihr alles erklären, aber ein kleiner Vorsprung konnte nicht schaden. Etwas nervös war Morr schon. Sie würde ab jetzt in einem Stripclub arbeiten. Wenn ihre Eltern davon erfahren würden, dann würden sie sie auf der Stelle enterben. Sie wollte gar nicht daran denken was ihr Vater dazu sagen würde. Es half jedoch alles nichts. Sie selbst hatte sich diesen Schlamassel eingebrockt und nun musste sie es auch wieder auslöffeln. Die Getränkekarte war nicht allzu schwierig. Etwas missmutig sah Morr auf die Preise, vor allem den des Champagner. Mit einem lauten Quietschen kam der Zug zum Halten und Morr stieg aus. Es war zum Glück kein weiter Weg vom Bahnhof zum Club und so konnte Morr in locker zu Fuß bewältigen. Leyla meinte, sie müsste nichts mitbringen, Arbeitskleidung, wie sie es nannte, würde sie vor Ort bekommen. Es war noch wenig los, auf den Straßen und die meisten der Lokale waren noch dunkel. Zumindest die, die nachher in hellem rot leuchten würden. So auch der Club zu dem sie unterwegs war. Stockduster sah man von außen keinerlei Regung. Morr ging etwas verunsichert zur Tür und klopfte dort an. Nichts Geschah. Irritiert sah Morr sich genauer um und entdeckte, etwas versteckt, eine Türklingel. Nach einem kurzen Druck auf diese wartete Morr erneut. Tatsächlich hörte sie wie die Tür entriegelt und geöffnet wurde.

"Hallo Morr, schön dich zu sehen! Bereit für deinen ersten Tag?", fragte Bouncer sie mit heiterer Stimme. Morr selbst war sich jedoch nicht wirklich sicher, ob sie bereit war.

"Hi, ich denke schon", antwortete Morr etwas verlegen.

"Komm rein, Leyla ist grad noch beschäftigt, darum will dich mal kurz herum führen und dir den Laden zeigen", erklärte Bouncer und brachte Morr hinein. Es war bedeutend heller als normal. War hier auch sonst schummrige Dunkelheit, so waren nun die Deckenlampen eingeschaltet und es war taghell. Der Raum wirkte plötzlich völlig anders.

"Fangen wir hier an, hinter der Bar. Das genaue Bargeschäft wird Leyla dir zeigen aber es gibt noch n paar andere wichtige Dinge hier. Als erstes gibt es hier unter der Theke zwei Knöpfe, einmal hier und einmal hier. Mit diesen kannst du mich rufen wenn es Ärger gibt. Zögere nicht sie zu benutzten. Merk dir eins, man geht lieber auf Nummer sicher."

Morr schluckte bereits jetzt. Ihre erste Einweisung war also der Panik-Knopf? Großartig dachte sich Morr. Wo war sie da nur hineingeraten.

"Hier in der obersten Schublade ist ein Funkgerät, damit kannst du mich ebenfalls rufen wenn irgendwas kaputt ist oder dir komisch vorkommt. Solltest du hier drinnen irgendetwas sehen, was gegen die Hausregeln verstößt, dann rufst du mich sofort. Ich will hier drinnen niemanden kiffen, koksen, fixen, oder sonst was sehen. Klar?"

Morr nickte nur.

"Sehr gut. Dann zeig ich dir mal den Rest. Einen Teil kennst du ja schon aber nicht alles. Hier hinten sind die Zimmer. Dieses kennst du ja schon, unser Gloryhole", zwinkerte ihr Bouncer wissend zu und Morr wollte am liebsten im Erdboden versinken.

"Hier haben wir noch drei normale Zimmer. Dieses hier ist unser Video-Zimmer, dort ist das Whirlpool-Zimmer und hier der Darkroom. Ganz hinten ist noch das Dungeon aber das wird gerade renoviert. Darum ist es verschlossen. So viel dazu. Kommen wir nun zu den anderen Räumen, den nicht öffentlichen."

Morr war sich nicht sicher ob sie diese Räume auch wirklich sehen wollte, doch so seltsam sich Bouncer auch angehört hatte, im Grund meinte er nur die zwei Lagerräume, die kleine Küche und zu guter Letzt den Showroom wie er ihn nannte. Es war ein etwas größerer Raum hinter der Bühne wo sich die Tänzerinnen bereit machten. Noch waren keine da und darum war der Raum auch noch dunkel.

"Leyla sollte jeden Moment hier sein, du kannst dich schon mal an die Bar setzten und dir die Getränkekarte ansehen. N bisschen Preise lernen und so. Ich muss jetzt die Mädels vom Zug abholen. Achja, wenn es dir unangenehm ist alleine hier her zu kommen oder wenn du Angst hast auf der Straße angemacht zu werden, dann ist das kein Problem. Ich hole die meisten der Mädels die hier arbeiten persönlich vom Zug ab und bring sie her, das Angebot gilt auch für dich", meinte Bouncer bevor er selbst verschwand. Mit hochgezogenen Augenbrauen saß Morr an der Bar und starrte die Tür an, durch die Bouncer eben verschwunden war.

"Was für ein Tag", hörte Morr die Stimme von Leyla hinter sich.

"Ah Morr, du bist schon hier, wunderbar! Komm her, meine Liebe!"

Sofort nahm Leyla die kleinere Füchsin in die Arme und gab ihr ein Küsschen auf beide Wangen.

"Ich sage dir, mit Lieferanten hat man nur Ärger. Egal. Lass das mal meine Sorge sein. Hat Bouncer dich schon etwas herumgeführt?"

"Ja, er hat mir alle Räume gezeigt und auch die Knöpfe an der Bar", erklärte Morr.

"Ach mach dir deswegen keinen Kopf. Ich arbeite schon ewig hier und den Knopf hab ich noch nie gebraucht. Bouncer ist etwas über fürsorglich was das angeht. Er würde es sich nie verzeihen wenn einem seiner Mädels was passieren würde. Egal, lass dir davon nicht aufs Gemüt schlagen. Hat er dir die Küche und das Lager gezeigt? Wunderbar! Dann können wir ja gleich mit der Bar anfangen!"

Es dauerte fast eine Stunde bis Leyla ihr alles erklärt hatte. Von den unterschiedlichen Maschinen angefangen, bis hin zu den verschiedenen Sorten Alkohol und wie man die einzelnen Cocktails mixt. Morr hätte nie gedacht, dass man aus dem Einschalten eines Geschirrspülers einen zehnminütigen Vortrag machen konnte, doch Leyla hatte damit kein Problem.

"So, bevor du nun offizielle eine von uns wirst, bekommst du noch deine Arbeitskleidung, komm mit!"

Leyla schnappte Morr an der Hand und zog sie mit in den Showroom. Mittlerweile waren ein paar der Mädels eingetroffen und waren gerade dabei, sich für ihre Auftritte fertig zu machen. Es war Morr zu Beginn etwas unangenehm, doch im Grunde war das hier eine Garderobe und da war es normal, dass man nackte Frauen sah. Vor allem da sie in einem Stripclub war, wo es auch außerhalb der Garderobe normal war.

"Hey Mädels!", rief Leyla in den Raum und sicherte sich die Aufmerksamkeit der gesamten Runde.

"Das hier ist Morr, sie wird hier in Zukunft an der Bar arbeiten. Sie hat heute ihren ersten Tag", stellte Leyla sie vor und Morr winkte etwas nervös. Die Mädels selbst schienen ganz nett zu sein. Sie alle begrüßten sie freundlich und keine machte den Eindruck, als würde sie sie hier nicht wollen. Zumindest eine Angst, die Morr von ihrer Liste streichen konnte. Leyla kramte etwas in einem Schrank herum bevor sie Morr ein Outfit heraus holte.

Morr sah es sich kurz an bevor sie etwas durchatmete. Es war bei weitem nicht so schlimm wie sie befürchtet hatte. Vor allem die Schuhe hatten es Morr angetan. Sie fand derartige Schuhe immer schon großartig doch konnte man sie einfach nie tragen. Hier jedoch war der perfekte Ort dafür. Sofort schnappte sich Morr die schwarzen Overknee Stiefel und hielt sie an ihre Beine. Ihre normale Kleidung war schnell ausgezogen und ehe sie sich versah, stand Morr nur noch in Unterwäsche in der Garderobe. Es kümmerte sie jedoch nicht wirklich. Unterm Strich, hatte sie immer noch mehr an als der Durchschnitt in diesem Raum und wenn sie es genau betrachtete dann gab es kaum etwas Alberneres als sich in einem Stripclub über so etwas Gedanken zu machen. Morr schnappte sich den ebenfalls schwarzen Minirock aus weichem Leder und zog ihn an bevor sie in die Stiefel schlüpfte. Es war etwas verzwickt sie anzuziehen, doch nach einer Weile ging es. Es blieb nur ein schmaler Streifen freier Haut zwischen dem Ende der kniehohen Stiefel und dem Anfang des Minirockes. Ein Schwarz-Blaues Top rundete ihr Outfit ab und Morr sah sich selbst in einem der vielen Spiegel an. Sie hätte lügen müssen, wenn sie behaupten wollte, dass sie nicht scharf aussah. Die Brille verlieh ihrem an sich sehr verruchten Outfit tatsächlich einen Hauch von Unschuld. Sie hatte sich schon die schlimmsten Dinge vorgestellt, die sie hätte tragen müssen doch mit diesem Outfit konnte sie gut leben. Vor allem in die Schuhe hatte sie sich sofort verliebt gehabt und sie nun an ihren Beinen zu spüren war ein wahrer Genuss für sie.

Mit etwas mehr Schwung in den Hüften als sie normal hatte, ging Morr zurück an die Bar.

"Siehst gut aus Schätzchen!", kommentierte Leyla ihren Auftritt.

"Mach dich fertig, in ein paar Minuten geht's los", warnte Leyla sie vor und Morr ging ein letztes Mal die Getränkekarte durch.

Der Abend begann langsam. Nur vereinzelt tropften die Gäste in den Laden und doch war zur Mitternachtsstunde der Club rappelvoll. Morr hatte alle Hände damit zu tun, die zahlreichen Getränke vorzubereiten und zu servieren. Die Stiefel mochten großartig aussehen, doch mit ihnen und einem Tablett voller Cocktails durch den Club zu stolzieren war alles andere als einfach. Auch an die lüsternen Blicke, der männlichen und sehr zu Morrs Verwunderung auch weiblichen Gäste, musste sie sich erst gewöhnen. Sie alle starrten ihr auf den Arsch oder auf ihre Brüste und keiner machte auch nur den winzigsten Hehl daraus. Es war ... gewöhnungsbedürftig.

Morr hatte hinter der Bar viel zu viel zu tun, um überhaupt nur einen Blick auf die Tänzerinnen zu werfen. Es war ihr unbegreiflich, doch so schnell wie die zahlreichen Gäste gekommen waren, so schnell waren sie auch wieder weg. Von einer Sekunde auf die andere, war der Ansturm vorbei und an der Bar saßen nur noch eine Hand voll Männer. Der Rest saß an den Tischen, die um den Laufsteg und die Stange angeordnet waren, und plötzlich kehrte Ruhe ein. Wie so etwas genau funktionierte wusste Morr nicht, doch sie war nicht unglücklich über die kurze Pause.

"Wo sind denn plötzlich alle?", fragte Morr dennoch.

"Das war nur der Ansturm. Das läuft jedes Mal so ab. Wenn die anderen Kneipen schließen, dann kommt immer ein großer Pulk Leute hier her. Sie alle wollen dann gleichzeitig was zu trinken und daher der Andrang. Wenn alle erst einmal ein Getränk haben, dann verteilen sie sich und es wird wieder ruhiger. Das Schlimmste der Nacht hast du also schon geschafft. Ich geh mal kurz ins Lager", zwinkerte ihr Leyla zu. Kaum eine Minute später war Morr alleine hinter der Bar. So seltsam es auch klang, es gab Leute, die hätten gemordet um mit ihr tauschen zu können. Hauptsächlich wegen der Monitore, die unter der Theke waren. Sie selbst konnte sie perfekt sehen aber für die Gäste waren sie unsichtbar. Auf ihnen sah Morr die Zimmer des Clubs. In drei von ihnen waren gerade Kunden dabei ihren Spaß zu haben. Leyla hatte versucht es ihr zu erklären. Nutten gab es keine im Club. Es waren Zimmer, die die Gäste mieten konnten um mit anderen Gästen zu schlafen. Dadurch, dass Bouncer selbst niemanden bezahlte und nur Raummiete kassierte, galt es nicht als Bordell. Es gab vermutlich noch einige rechtliche Tricks mehr, die Bouncer benutzte, doch zu diesen hüllte er sich in Schweigen. Seine Tänzerinnen konnten selbst entscheiden, was sie mit wem tun wollten oder auch nicht tun wollten.

Eine der Tänzerinnen war soeben in eines der Zimmer gekommen. Zusammen mit einem kräftigen Stier schmiss sie sich aufs Bett und binnen weniger Momente ging es auch dort heiß zur Sache. Es waren nun fast alle Räume belegt und Morr konnte sich quasi aussuchen, welche Show ihr besser gefiel. Zusätzlich hatte sie noch die Show direkt vor ihrer Nase. An der Stange wand sich gerade eine nackte Maus auf und ab und Morr lief förmlich das Wasser im Mund zusammen, als sie die eleganten Bewegungen von ihr sah. Mit einem lauten Seufzen setzte sich Bouncer plötzlich an die Bar. Er sah etwas erschöpft aus aber Morr wunderte das kaum, mit seiner schweren Sicherheitsweste stand er den ganzen Tag vor der Tür und kontrollierte die Leute. Wer weiß welche Idioten er abwimmeln musste.

"Hey Morr, wo ist denn Leyla?"

"Die ist im Lager. Kann ich dir was zu trinken bringen?"

"Ein Bier wäre toll. Kommst du zu Recht allein hinter der Bar?", fragte er weiter während er sich auf seinem Hocker umdrehte und sich dem Club zuwendete. Die Tische waren alle gut voll, die Getränkegläser darauf alle gut gefüllt und auf der Bühne lagen zahllose kleine Geldscheine. Es lief genau so wie es laufen musste.

"So schwer ist es nicht. Wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat mit diesen Absätzen zu laufen, dann geht es ganz gut, hier dein Bier", lächelte Morr und reichte ihm das Getränk.

"Das freut mich zu hören. Wenn irgendetwas ist, dann melde dich sofort. Wenn irgendwer dich blöd anmacht, an grabscht oder sonst irgendwie unschön auffällt. Bloß nicht zögern", schwor er Morr erneut ein. Morr musste lächeln als sie ihn hörte. Leyla hatte recht. Er hatte wirklich einen etwas übertriebenen Beschützerinstinkt. Es sollte Morr nur recht sein. Wenn sie ehrlich war, dann war eine ihrer größten Ängste genau das gewesen. Dass sie an gegrabscht und angemacht werden würde. Doch das war absolut nicht der Fall. Angestarrt wurde sie genug, doch mittlerweile genoss sie die Blicke sogar ein bisschen. Es war ein gutes Gefühl zu wissen, dass einen Andere begehrenswert fanden.

"Mach mal Pause Morr, du hast fleißig gearbeitet, da hast du dir etwas Ruhe verdient. Ich werde so lange übernehmen", meinte Bouncer und stand auf um hinter die Bar zu gehen. Morr zuckte mit den Schultern und gab ihm ihre Kellnergeldbörse bevor sie auf die andere Seite der Bar ging und sich auf einen Hocker setzte.

Kaum hatte sie sich gesetzt, stellte ihr Bouncer ein Glas vor die Augen mit einem bunt schimmernden Cocktail darin. Misstrauisch sah Morr zu ihm auf.

"Keine Angst, der geht aufs Haus", lachte Bouncer doch Morr grummelte nur etwas. Sie wusste noch viel zu gut wie es letztes Mal ausging, als sie etwas aufs Haus bekommen hatte. Es war der Grund warum sie überhaupt hier war.

"Gefällt dir die Show?", wechselte er plötzlich das Thema. Morr drehte sich um und sah zur Stripstange. Die kleine Maus, die dort noch immer tanzte, war mittlerweile Splitterfaser nackt. Es war Morr unbegreiflich wie sie so frei tanzen konnten, obwohl zahllose Augen sie anstarrten. Sich ausmalten wie sie sie durchfickten.

"Das ist Anna. Sie ist schon ziemlich lange dabei. Sie ist verdammt beliebt bei den Kerlen, vor allem weil sie noch nie etwas mit einem angefangen hat. Frag mich nicht wieso die Kerle hier alle so auf Lesben abfahren, aber es ist nun mal so", erklärte Bouncer völlig nonchalant.

"Man will doch immer das, was man nicht haben kann, oder etwa nicht?", antwortete Morr leicht in Gedanken verloren. Ihre Augen waren bereits komplett fixiert auf die nackte Tänzerin, die ihre Akrobatik an der Stange zum Besten gab. Ihr ganzer Körper folgte den Bewegungen wie fließendes Wasser. Egal was sie tat, es sah alles aus wie eine zusammenhängende Bewegung. Morr wusste nicht woran es lag, doch ihr Anblick war hypnotisch.

"Wenn du willst, kann ich sie dir vorstellen", sprach Bouncer plötzlich ziemlich knapp an Morrs Ohr. Diese lief sofort knallrot an und drehte sich zur Bar um. Das Schmunzeln von Bouncer half ihr nicht unbedingt sich zu entspannen. Sie wusste, dass sie es ihm viel zu leicht machte sie zu ärgern, doch wirklich etwas dagegen tun konnte sie auch nicht. Das Schlimmste daran war, dass sie Anna wirklich gerne kennenlernen würde. Selbst jetzt sah sie an Bouncer vorbei in den Spiegel, der hinter der Bar hing, um sie weiter beobachten zu können. Sehr zu ihrem Bedauern, dauerte die Show nicht mehr allzu lange.

Den ganzen Abend lang von Sex umgeben zu sein war grauenhaft für Morr. So ungern sie es auch zugeben wollte, aber sie war mehr als nur ein bisschen ausgehungert. Sie bräuchte Befriedigung und sie bräuchte sie schnell. Kaum hatte sie den Gedanken gefasst, drückte Bouncer ihr die Geldbörse wieder in die Hand.

"Ich geh wieder raus, Pause vorbei", sagte er knapp und ließ Morr alleine zurück. Es wurde zunehmend schwerer für Morr zu arbeiten. Bei jeder Runde, die sie durch das Lokal zog um leere Gläser zu sammeln und neue Bestellungen aufzunehmen, spürte sie wie feucht sie selbst bereits war. Ihr Höschen war bereits völlig durchtränkt und Morrs Angst wuchs immer mehr, dass jemand es bemerken könnte. So gut es ging versteckte sich Morr hinter der Bar.

Von Leyla war keine Spur und so musste Morr weiter durchhalten. Schlimmer wurde es nur noch durch die Monitore auf denen sie mehrere Pärchen sah, die sich völlig zügellos fickten während sie nichts tun konnte um sich selbst Linderung zu verschaffen. Wie aus dem Nichts stand plötzlich Anna neben Morr hinter der Bar. Mehr noch als die Tatsache, dass sie hier war, überraschte es Morr, dass sie vollkommen nackt vor ihr stand.

"Hey, kannst du mal eben den Beamer anmachen?", fragte die Maus mit einer hohen Stimme für die Morr sie am liebsten knuddeln wollte.

"Ähm, wie geht das?", fragte Morr etwas irritiert.

"Das ist leicht, hier, mit dieser Taste lässt man die Leinwand herab und das ist die Fernbedienung für den Beamer. Stell einfach auf HDMI Drei und fertig. Gib mir aber noch eine Minute", lächelte sie die Maus an bevor sie im Gang zu den Hinterzimmern verschwand. Auf den Monitoren sah Morr, wie sie ins Videozimmer ging. Sie war nicht alleine. Sehr zu Morrs Überraschung war es Leyla, die ebenfalls auf dem Bett dort saß. Kaum kam die junge Maus ins Zimmer fielen sich die beiden um den Hals und küssten sich innig. Während sie Leyla aufs Bett drückte, deutete sie mit der Hand zur Überwachungskamera und zeigte mit dem Daumen nach oben. Morr war sich zwar nicht ganz sicher was gerade lief, aber sie verstand das Zeichen. Mit einem Druck auf den Schalter ließ sie hinter der Stripstange die Videoleinwand herab fahren. Die Gäste schienen das Prozedere schon zu kennen, denn sofort brach die Menge in Jubel aus. Morr hoffte nur, dass die Technik ihr nun keinen Strich durch die Rechnung machte. Mit der Fernbedienung schaltete sie den Beamer ein und stellte den entsprechenden Ausgang ein. Kaum eine Minute später war auf der riesigen Leinwand in voller Größe und bester Auflösung das Bett zu sehen, auf dem sich Leyla und Anna eng umschlungen räkelten.

Morr fuhr sich mit einem Finger zum Kragen ihres Tops und zog es etwas zur Seite. Sie konnte förmlich spüren wie ihr ganz heiß wurde, als sie sah wie sich die nackte Maus förmlich auf die Leopardin stürzte. Leyla schien es ihr nicht zu verübeln, doch kampflos gab sie auch nicht auf. Es ging minutenlang hin und her. Eng umschlungen, die Münder in einem leidenschaftlichen Kuss verbunden, rollten sie sich hin und her. Mit einem plötzlichen Ruck zog Leyla die kleinere Maus hoch und warf sie grob aufs Bett bevor sie auf sie sprang und ihre Hände fixierte. Der Sieger stand offenbar fest. Anna wehrte sich nicht mehr. Sie blieb regungslos unter Leyla liegen, selbst als diese die Hände von ihr nahm. Zusammen mit allen Gästen des Clubs waren Morrs Augen auf die Leinwand geklebt. Wie ein Raubtier lag Leyla auf ihr und grinste auf sie hinab.

Wenn Morr daran dachte, dass sie selbst mit Sasha bereits einmal in diesem Raum war und dass auch sie schon einmal auf dieser Videowand war, wurde das Verlangen zwischen ihren Beinen immer schlimmer. Leyla hatte schon einmal genau den gleichen Blick wie sie im Moment hatte. Ob sie sich angefasst hatte, als sie zugesehen hatte? Nichts interessierte Morr in diesem Moment mehr. Leylas Mund fuhr auf Anna nieder und biss sie sanft in den Hals. Vom Hals an zog sie eine Spur mit ihrer Zunge über Annas nackte Brust bis hin zu einem ihrer Nippel. Genüsslich nahm sie ihn zwischen ihre Zähne und entlockte der Maus eine wahre Symphonie an Wohlklängen. Das Gesicht der Maus verzog sich vor Lust während sie sich unter Leylas Behandlung wand. Entkommen konnte sie der Leopardin nicht mehr und sie hatte es auch nicht länger vor. Mit einem Mal ließ sie von der Maus ab und richtete sich auf um ihr Top auszuziehen. Der BH flog gleich mit durch die Luft und sofort stürzte sich Leyla wieder auf ihr Opfer.

Ihre Zähne ließen von Annas Nippel ab und zogen eine gerade Spur tiefer zwischen Annas Beine. Ein lautes Stöhnen entkam der Maus als Leylas Zunge endlich ihr Ziel traf. Morr konnte nicht mehr. Sie war hinter der Bar gut versteckt und kaum ein Gast im Raum hatte seine Augen nicht auf der Videowand. Ohne zu zögern griff sie unter ihren Rock und zog ihr bereits tropfnasses Höschen aus. Zusammengeknüllt warf sie es hinter der Theke zu den Lappen während ihre Hand wieder unter ihren Rock fuhr. Sofort stopfte Morr zwei Finger in ihre hungrige Spalte. Das Gefühl war unbeschreiblich. Sie hatte es so dringend nötig, dass die einfachste Berührung beinahe ausgereicht hätte um sie laut stöhnend zusammenbrechen zu lassen. Zur Sicherheit setzte sie sich auf einen Hocker, der hinter der Bar am PC stand. Ihr Unterleib war noch immer gut von der Theke verdeckt und an der Bar selbst saß niemand. Morr spreizte die Beine und schob somit ihren Rock weit genug hoch, um ihre zuckende Spalte freizulegen. Es kümmerte sie nicht mehr, dass sie in einem Raum mit zahllosen wildfremden Leuten war. Es kümmerte sie nicht mehr, dass jederzeit einer von ihnen entdecken könnte, was sie gerade tat. Alles was zählte waren die beiden Finger, die sie in ihre Grotte gesteckt hatte.

Während Morr sich hinter der Bar selbst Linderung verschaffte, hatte Leyla ebenfalls den Rest ihrer Klamotten abgelegt. Ebenso nackt wie Anna reckte sie ihren prallen Hintern direkt in die Kameralinse. Auf der riesigen Leinwand konnte man absolut jedes Detail ihrer feuchten Spalte sehen. Nie zuvor hatte Morr etwas Vergleichbares erlebt. Ihre eigenen Finger wurden immer schneller und schnell gesellte sich ein dritter dazu. Morr war mittlerweile alles egal. Völlig ungeniert fingerte sie sich selbst hinter der Theke, spreizte ihre Beine extra weit. Oh, wie sehr wünschte sie sich doch, jemand würde zu ihr sehen, würde sehen was für eine Schlampe sie doch war. Was für ein billiges Flittchen. Dass jemand zu ihr kommen würde, sie an den Haaren packen würde und in eines der Zimmer schleifen würde wo er sie dann gnadenlos durchfickte. Es wäre ihr egal gewesen ob es einer oder zehn wären. Sie brauchte einen Schwanz und sie brauchte ihn sofort.

Leyla war inzwischen dabei Anna die süßesten Töne mit ihrer Zunge zu entlocken. Während sie mit zwei Fingern in Annas Spalte stieß, hingen ihre Lippen etwas darüber an Annas Kitzler und umspielten diesen. Für die kleine Maus war es mehr als genug um winselnd auf dem Bett zu liegen. Mit einem Satz sprang Leyla auf und änderte ihre Haltung. Bauch an Bauch legte sie sich auf Anna und drückte dieser ihre eigene Spalte ins Gesicht. War auch Leylas Fotze nun nicht mehr in Übergröße auf der Leinwand, so war es nun Annas Grotte die im Bildmittelpunkt stand. In Neunundsechzigerstellung leckten sich die beiden gegenseitig. Leyla jedoch ließ ihre Zunge schnell aus dem Spiel und begann Anna mit ihren Fingern zu bearbeiten. Als wolle sie der Kamera zeigen, was sie könne, spreizte sie Annas Spalte weit auf. Mit zwei Finger von jeder Hand dehnte sie die junge Maus immer mehr. Morr selbst war beeindruckt, wie weit Leyla ging.

Es half Morr nicht unbedingt ihren eigenen Trieb zu kontrollieren. Sie wollte es auch. Wollte all das, was Anna gerade hatte. Immer schneller hämmerte sie mit ihren eigenen Fingern in ihre nasse Spalte. Ein Stöhnen konnte sie schon lange nicht mehr unterdrücken, doch von den Gästen schien es keiner zu hören. Morrs Blick fuhr durch die Runde und alle sahen sie gebannt auf die Leinwand. Niemand kümmerte sich auch nur ein bisschen um sie. Es machte Morr wahnsinnig. Wie schwer konnte es schon sein einen Kerl in einem Stripclub aufzureißen? Weiter mit sich allein beschäftigt, tat Morr alles um sich Erleichterung zu verschaffen, auch wenn ihre Finger bei weitem nicht das waren, was sie wirklich wollte.

Anna hingegen schien im Himmel zu sein. Leyla vollführte wahre Kunststücke mit der kleinen Maus und ihr lautes Geschrei machte mehr als deutlich, dass sie ihren Spaß daran hatte. Mit einem Mal jedoch verstummte die Maus und Leyla entfuhr ein Schrei. Mehr aus Überraschung, als aus Lust aber dennoch nicht weniger intensiv. Mit beiden Händen hatte Anne den Hintern von Leyla gepackt und zu sich gezogen. Wie wild leckte sie nun an der Leopardin um sich zu revanchieren. Der Wettstreit war eröffnet und sofort ging auch Leyla wieder ans Werk. Sie schloss direkt ihre Lippen um Annas Lustknopf während ihre Finger weiter in ihrer feuchten Grotte fingerten. Gegenseitig schaukelten sich die beiden Mädels hoch bis schließlich, sehr zu Morrs Überraschung, Leyla zuerst aufgab. Mit einem lauten Schrei riss sie ihren Kopf in den Nacken und ließ sich nach ein paar Sekunden schlaff auf die Maus fallen. Es war vorbei. Anna kroch unter der Leopardin hervor und stahl sich noch einen Kuss von ihr, bevor sie das Zimmer verließ. Leyla blieb erschöpft auf dem Bett liegen.

Morr schluckte. Das wars? Sie war selbst noch lange nicht fertig. Verzweifelt versuchte sie sich zum Höhepunkt zu bringen doch es half nichts.

"Dir gefällt die Show scheinbar", hörte Morr die Stimme von Bouncer plötzlich neben sich und mit Lichtgeschwindigkeit zog sie ihre Finger aus ihrer Spalte, sprang auf und strich ihren Rock nach unten. Mit Wangen so rot wie Tomaten sah sie zu dem schelmisch grinsenden Löwen auf. Es war mehr in ihrem Blick als nur reine Scham. Es war Verlangen. Bouncer schien es nicht zu übersehen.

"Wenn du es so nötig hast, dann hättest du auch früher etwas sagen können. Jetzt musst du bis zur Sperrstunde warten bevor ich mich darum kümmern kann. Ist ja nur noch eine gute Stunde, aber bis dahin", sprach Bouncer und kam zu Morr hinter die Theke. Instinktiv wich diese zurück bis sie am Ende der Bar anstand. Bouncers große Hände griffen nach ihrem Rock und Morr hielt die Luft an. Was hatte er vor? Vorsichtig schlug Bouncer ihren Rock einmal um und verkürzte den Minirock um eine Handbreite. Damit nicht genug, schlug er ihn ein zweites Mal um. Kaum ein paar Zentimeter trennten nun die Unterkante des Rockes und Morrs tropfnasse Spalte. Als wäre das nicht genug, griff Bouncer hinter die Theke und nahm Morrs Höschen. Kurzerhand steckte er es in seine Tasche bevor er sich umdrehte und die Bar verließ.

"Wir sehen uns zur Sperrstunde", sprach er noch bevor er wieder vor der Tür verschwand.

Morrs Wangen brannten wie Feuer. Ihr Rock war nun so kurz, dass mit jedem normalen Schritt ihre Spalte etwas zu sehen war. Sie müsste halbe Schritte machen um sie weiter zu verstecken. Schlimmer noch war die Tatsache, dass sie sich ständig bückte, wenn sie die Gläser von den Tischen einsammeln musste. Jeder der hinter ihr war würde dann einen exklusiven Blick auf ihre nasse Blüte bekommen. Mit leichtem Schrecken in den Augen sah sich Morr um. Nach der Show waren viele Gläser leer. Einige Gäste winkten ihr bereits zu. Morr schluckte. Mit leicht zittriger Hand nahm sie ihr Tablett und ging los. Selbst bei kleinen Schritten ging es nicht. Mit jedem Mal wo sie ein Bein vor das andere setzte, war ihre Spalte ein winziges bisschen sichtbar. Morrs Wangen brannten wie Feuer. Hier kümmerte sich keiner darum, wenn er sie anstarrte und die Gäste versuchten nicht einmal zu verstecken, wo im Moment ihre Blicke lagen. Am ersten Tisch angekommen versuchte Morr es schnell hinter sich zu bringen. Sie bückte sich hinab und begann ihr Tablett mit leeren Gläsern aufzufüllen und die neuen Bestellungen aufzunehmen. So schnell sie konnte verschwand sie wieder hinter der Theke.

Ihr Herz raste und ihre Beine zitterten als sie wieder zurück war. Sie wollte gar nicht wissen wie viele von ihnen gerade ihre Spalte gesehen hatte. Vor allem jetzt wo sie noch von ihrer kurzen Finger-Aktion tropfnass war. Schnell nahm Morr sich einen Lappen und wischte sich ihren Nektar zwischen den Beinen weg. Es half nur wenig. Ihrer Spalte schien es mehr als nur zu gefallen von so vielen Fremden beobachtet zu werden und so war sie eine Minute später bereits wieder glänzend feucht. Morr versuchte es zu ignorieren. Versuchte sich vorzustellen, dass sie nicht halbnackt war. Während sie die Getränke vorbereitete klappte es sogar. In dem Moment, in dem sie hinter der Theke vor kam, war die Illusion sofort zersprungen. Die Gäste sahen sie alle an. Ob es ihr nur so vor kam oder wirklich so war, konnte sie nicht genau einschätzen, sie versuchte niemanden in die Augen zu sehen. Wieder ging sie los und lieferte die Getränke ab. Mit jedem Schritt entblößte sie ihre Spalte und konnte die hungrigen Blicke der Gäste, die sie ansahen, förmlich spüren. Mehrmals musste Morr noch losgehen bevor alle Tische bedient waren. Es kam ihr fast so vor, als würden die Gäste nun absichtlich schneller trinken um sie schnell wieder an ihrem Tisch zu haben.

Eines musste Morr zugeben. Sie hatte in den letzten zwanzig Minuten mehr Trinkgeld verdient, als sie bis zu diesem Zeitpunkt am ganzen Abend gesammelt hatte. Es wurde Morr schnell klar, dass sie tatsächlich recht gehabt hatte. Sie wurde von den Gästen tatsächlich absichtlich hin und her geschickt. Wurden vorhin noch Runden bestellt, so wurde nun meistens nur ein einziges Getränk bestellt und wenn sie wieder kam, war ein anderes Glas leer. Mehrmals konnte sie sehen wie sich ein paar Gäste die Lippen leckten wenn sie vorbei ging oder sich bückte. Morr wollte gar nicht wissen, wie sie aussah. Ihre Spalte zuckte aufgeregt obwohl ihr Verstand mit wehenden Fahnen unterging. Jedes Mal wenn sie sich zu einem der niedrigen Tische bückte, musste ihre komplette Fotze sichtbar sein. Es trieb sie an den Rand des Wahnsinns. Doch nicht nur die öffentliche Zurschaustellung ihrer Spalte, auch die Tatsache, dass sie nun ständig hin und her laufen musste, machte Morr fertig. Vorhin war sie noch nach jeder Runde durch den Laden mindestens zehn Minuten hinter der Bar gestanden. Nun jedoch machte sie Drinks im Akkord. Jedes Mal wenn sie hinter die Bar kam sah sie auf die Uhr doch die Zeit schien wie eingefroren zu sein.

Mit einem zufriedenen Lächeln sah Bouncer von der Tür aus zu wie Morr hin und her hetzte. Sie war definitiv gut fürs Geschäft, dass musste er der Kleinen lassen. Auch er genoss es jedes Mal wenn Morr sich bückte und am meisten genoss er ihre hochroten Wangen, die ihr diese verruchte Unschuld gaben, die in einem jeden Mann das Verlangen auslöste ihr diese Unschuld zu rauben. Sie weckte den Jagdinstinkt der Männer, aber auch einiger Frauen die im Club saßen. Sie alle wollten sich Morr als Trophäe holen. Bouncer sah es gelassen. Er hatte schon gewonnen. Auch wenn alle sich diese Trophäe holen wollten, so hatte er sie schon quasi in der Tasche. Er überließ Morr wieder seinen Gästen und verschwand vor die Tür.

Die junge Füchsin kam ordentlich ins Schwitzen. Auf so hohen Schuhen war sie noch nie so viel und so schnell gelaufen. Mittlerweile hatte sie es aufgegeben langsam zu gehen. Es kamen ständig Bestellungen und ständig rief ihr jemand von einem der Tische aus zu. Sie konnte es sich nicht leisten langsam zu gehen. Mit großen, schnellen Schritten ging sie durch den Club und bei jedem einzelnen zog es ihren Rock hoch genug um alles zu zeigen. Zum gefühlt hundertsten Mal an diesem Abend kam Morr zu einem der Tische. Zwei Katzen saßen dort zusammen mit einem Hund. Die beiden Mädels waren lasziv an den Rüden gelehnt und machten keinen Hehl daraus, dass sie Morrs Spalte fixierten.

"Sag mal Schätzchen, was hältst du von einem kleinen Bisschen Spaß, huh?", fragte sie eine der Katzen. Morr schluckte. Die Katze leckte sich genüsslich über die Lippen während sie Morr tief in die Augen sah.

"Ich ... ähm", stotterte Morr doch scheinbar schien sie die beiden Katzen damit nur noch mehr anzuturnen.

"Na komm schon Kleine, ich sehe doch, dass du etwas Spaß durchaus vertragen könntest", sprach die andere Katze plötzlich und strich mit ihrem Schwanz an Morrs Hand. Diese zuckte sofort erschrocken weg.

"Ich ..."

Was sollte sie sagen? Sie konnte nicht leugnen, dass die beiden Katzen gut aussahen. Sie waren jung, schlank und einfach hinreißend. Der Hund war Mittelmaß doch auch er war kein Schreckgespenst. Sie konnte sich aber nicht einfach mit irgendwelchen wildfremden Leuten einlassen. Es wäre nicht das erste Mal, erinnerte sie ihr Verstand. Am Montag erst wurde sie von zwei wildfremden Kerlen gefickt. Hier ging es jedoch nicht. Leyla war noch nicht hier und sie war alleine an der Bar.

"Hey, ihr könnt uns nicht die einzige Kellnerin klauen!", rief plötzlich einer von einem Nebentisch und diverse andere Gäste stimmten im lautstark zu.

"Vor allem keine so hübsche!", pfiff einer der Gäste und Morr lief erneut hochrot an.

Den Rest der Bemerkungen der Gäste konnte und wollte Morr gar nicht hören. Mehr als nur einer hatte sich dabei auf ihre Spalte bezogen und was er gerne damit anstellen würde. Morr verschwand wieder hinter der Bar. Mit etwas Erleichterung sah sie auf den Monitoren, dass Leyla sich gerade wieder anzog. Endlich würde sie nicht mehr allein sein. Eine Minute später kam die Leopardin auch schon zurück an die Bar.

"Hey meine Süße, tut mir Leid, dass ich dich ganz alleine gelassen hab, aber was soll ich sagen", lächelte die Leopardin.

"Na sieh mal einer an, sieht so aus als wäre ich nicht die Einzige die ihren Spaß hatte", staunte Leyla und ihr Blick fuhr mehr als deutlich zu Morrs hochgestülptem Rock.

"Den Rest der Schicht übernehme ich. Geh nach hinten und ruh dich etwas aus", sprach die Leopardin und Morr ließ sich das nicht zweimal sagen. Ohne zu zögern verschwand sie ins Hinterzimmer und in einen der freien Räume.

Zurück an der Bar sah Leyla der jungen Füchsin mit einem leichten Kopfschütteln und einem Lächeln nach. Sie wusste nicht wieso es ihr so Spaß machte Morr zu beobachten, doch die Kleine hatte etwas an sich, dem auch Leyla kaum widerstehen konnte. Den Rock hätte sie sich niemals selbst hochgeschlagen und Leyla kannte nur einen, der hier drin das Personal berühren durfte ohne dafür den Kopf ausgerissen zu bekommen. Mit geübtem Griff ging sie zur Schublade und holte das Funkgerät hervor.

Morr ließ sich erschöpft auf das Bett fallen. Das viele Rumlaufen hatte sie mehr als nur ausgelaugt. Den Sport könnte sie Morgen auf jeden Fall streichen. Mit den Armen über dem Kopf lag sie am Rücken und schloss für einen Moment die Augen. Das eigene Gewicht nicht länger auf den Beinen zu spüren war einfach himmlisch. Der extrakurze Rock ließ, zusammen mit ihren im Moment weit gespreizten Beinen, der Fantasie keinen Spielraum mehr. Morr hatte die Tür zum Zimmer nicht geschlossen und nun hatte jeder der vorbei ging einen absolut perfekten Blick auf ihre Spalte. Morr kümmerte es nicht mehr. Sie war nur noch müde. Dass sie quasi nackt in einem Stripclub auf einem Bett lag, kümmerte sie nicht mehr. Zu vielen Fremden hatte sie heute schon ihre tropfende Spalte präsentiert.

Mit einem Schrei war Morr wieder hellwach. Binnen einer Millisekunde hatten zwei Hände sie an den Schenkeln gepackt und ein harter Schwanz wurde ihr in die Fotze gerammt. Morrs Augen sprangen auf und für einen Moment überkam sie Panik. Als sie jedoch sah, dass es kein wildfremder Gast war, sondern Bouncer, der sie soeben ohne Vorwarnung aufgespießt hatte, beruhigte sich ihr Herz etwas. Es schlug noch immer viel zu schnell, doch zumindest hatte sie nicht länger das Gefühl ein Kolibri zu sein. Bouncer ließ sich keine Zeit und stieß sofort wieder in sie. Morr sank zurück auf die Matratze des Bettes und ließ es geschehen. Sie brauchte es mehr als alles andere und das Gefühl endlich einen echten Schwanz in ihrer Spalte zu spüren war einfach himmlisch. Mit jedem harten Stoß, mit dem Bouncer ihr Innerstes aufstieß, konnte Morr mehr und mehr spüren, wie sehr sie es gebraucht hatte.

Der Löwe hatte nicht die Absicht sanft mit ihr zu sein und genau so wollte Morr es auch. Sie wollte von ihm hart durchgefickt werden um endlich dieses Verlangen los zu werden, dass sie schon den ganzen Abend lang quälte. Es war grauenhaft den ganzen Tag von Sex umgeben zu sein, ständig zu sehen wie Pärchen es sich besorgten und dennoch selbst nichts tun zu können. Wie sie das die nächsten Abende durchstehen sollte wusste Morr nicht. Sie könnte sich jedes Mal von Bouncer ficken lassen, doch er würde sie vermutlich wieder etwas dafür tun lassen. Es würde sicher nicht immer dabei bleiben, dass sie ihre Fotze ein paar Gästen zeigen musste. Zwischen zwei Stößen richtete sich Morr etwas auf um sich mit einem Schwung ihr Top und ihren BH vom Körper zu ziehen.

Für den Moment war es Morr egal. Im Moment zählte nur der Schwanz, der sie gerade gnadenlos durchfickte. Genau so hatte sie es sich vorgestellt und Bouncer enttäuschte kein bisschen. Mit jedem Stoß knallte seine Hüfte gegen ihr Becken und Morr liebte es. Ohne Vorwarnung zog er seinen Schwanz aus ihr und packte sie an den Hüften. Wie eine Spielzeug warf er Morr auf den Bauch und zog ihren Arsch zu sich. Keine Sekunde später stopfte er ihr von hinten seinen Schwanz erneut in ihre Spalte. Auf allen vieren kauerte Morr auf dem Bett während Bouncers Hände sie grob an der Hüfte hielten. Mit jedem Stoß zog er ihren Arsch zur Bettkannte um noch härter in sie zu dringen. Morr konnte bei jedem Stoß spüren wie seine Eier gegen ihren Lustknopf klatschten und jedes Mal trieb sie das Gefühl beinahe in den Wahnsinn. Sie hielt sich nicht zurück, stöhnte lautstark und ließ das ganze Haus wissen, wie sehr sie es genoss von dem Löwen durchgefickt zu werden. Mit einer Hand packte er Morr an den Haaren und zog ihren Kopf nach hinten während er weiter heftig in sie stieß. Morr schrie auf doch ließ ihn machen. Wie ein Tier fühlte sie sich gerade. Es machte die Sache nur noch besser. Bouncers Hände hatten kaum noch Arbeit denn Morr selbst entgegnete jedem Stoß des Löwen mit einem Stoß ihres Beckens. Sie wollte ihn so tief in sich spüren wie nur möglich. Mit jedem Stoß schien er gegen ihr Innerstes zu stoßen, trieb sie auf den schmalen Grat zwischen Schmerz und Lust, während er sich knurrend tief über sie beugte, sie an den Schultern packte und mit fast schon brachialer Gewalt immer wieder auf seinen Schwanz spießte. Morrs Körper stand in Flammen, nie hätte sie gedacht, dass sie solche Lust empfinden könnte. Alle paar Stöße trieb er sie in einen neuen Orgasmus und ihre Kehle war schon rau vom vielen Schreien.

Plötzlich jedoch verstummte sie, als sie seine kräftigen Zähne in ihrem Nacken spürte. Er schien sie nur halten zu wollen und doch löste es in ihr den Urinstinkt aus, wie versteinert unter ihm zu liegen. Mit der Zärtlichkeit eines Schlagbohrers hämmerte er weiter und weiter in sie, bevor er sich mit einem Mal aus ihr zurück zog. Morr wollte schon protestieren, als er sie an den Schultern nach hinten zog und sie auf den Rücken warf. Mit einer Pranke packte er sie wieder und zog sie zu sich bis sie mit ihrem Kopf vor seinem Schwanz lag. Er war dicker, als sie gedacht hätte, glänzte feucht von ihrem Saft, und nun wusste sie, was das komische Gefühl gewesen war, das sie die ganze Zeit gespürt hatte: Ein kleiner Ring zierte seine Eichel. Eiskalt lief es ihr den Rücken hinunter. Sie hatte diesen Schwanz schon einmal gesehen. Am Glory Hole, an ihrem ersten Abend hier, als Sasha sie mit hierher genommen hatte. Es kam ihr wie ein anderes Leben vor. Jedoch hatte sie kaum Zeit ihren Gedankengang weiter zu verfolgen, denn schon schob er ihr sein bestes Stück mit einem Schlag in den Mund. Durch ihre Stellung war es ihm ein leichtes ihr den Schwanz tiefer und tiefer in den Mund zu schieben, bis er mit der Eichel ihre Kehle berührte. Morr versuchte krampfhaft ihre Kehle zu entspannen, den Würgereiz zu unterdrücken. Mit ihren Händen streifte sie den lästigen Minirock vom Körper und fuhr mit einer Hand zwischen ihre Beine um sich zwei Finger in die noch immer zuckende Fotze zu stecken. Ohne ihr viel Beachtung zu schenken, begann Bouncer sich in ihr zu bewegen. Immer wieder stieß er seinen Schwanz in sie, genoss scheinbar das Gefühl ihrer Zunge auf seiner Haut, denn schon nach kurzer Zeit zog er eine ihrer Brüste aus dem Top und begann diese fest zu kneten.

"Brave kleine Füchsin, leck meine Eier", befahl er mit tiefer Stimme, während er ihr seinen Schwanz aus dem Mund zog und begann ihn direkt über ihr zu wichsen. Wie wahnsinnig leckte Morr immer und immer wieder über seine Eier, die ihr bei jeder Bewegung seiner Hand ins Gesicht klatschten. Morr leckte unermüdlich weiter, hoffte dass er gleich kommen und ihr Gesicht vollspritzen würde. Bouncer hatte andere Pläne. Mit einem Sprung schwang er sich auf das Bett und ehe sich Morr versah, hatte er ihre beiden Beine an den Knöcheln in der Hand. Ohne zu zögern riss er sie in die Höhe und spreizte sie weit genug um mit seinem Schwanz problemlos in die bereits gut vor gedehnte Spalte von Morr zu stoßen. Morr schrie auf als sie ihn wieder in sich spürte. Sie hatte gedacht er wäre kurz vorm Ende doch scheinbar fing der Löwe gerade erst richtig an. Es sollte ihr nur recht sein. Wenn es nach ihr ginge, dann könnte er sie die ganze Nacht lang durchficken. Wenn er wollte könnte er alles mit ihr tun was er wollte. Morr war es egal solange nur ein Schwanz da war, der sie hart durch nahm. Knurrend rammte er seinen Schwanz tief in die junge Füchsin und mit jedem Stoß spritzte ein bisschen von ihrem Nektar hervor.

Ein tiefes Grölen kam aus Bouncers Kehle und mit einem Schlag verdoppelte er sein Tempo. Morr schrie hell auf. Gleich würde es so weit sein. Bouncers Geräusche ließen keinen Zweifel mehr daran. Erneut zog er seinen Schwanz aus Morrs Spalte und so schnell er konnte ging er auf die andere Seite des Bettes wo Morrs Kopf an der Kante lag. Mit einer Hand packte er seinen Schwanz während er Morr seine Eier ins Gesicht drückte. Ihre feuchte Zunge drückte sich sofort gegen die Unterseite seiner Eier während Bouncer sich selbst zum Höhepunkt brachte. Das Gefühl ihrer Zunge unter ihm war einfach viel zu gut und so hielt er nicht mehr lange durch, bevor der erste Schwall aus seinem Schwanz schoss. Morr machte weiter, ließ sich nicht von dem Gefühl von heißem Sperma beirren, dass auf ihrem Körper landete. Der erste Schwall landete auf ihrem Bauch, tief genug um langsam zu ihrer Spalte hinab zu laufen. Ein weiterer kam, bedeckte mehr von ihrem Bauch und ihren Brüsten mit seinem Sperma. Als der Löwe endlich fertig war, war Morr von oben bis unten vollgespritzt. Keuchend blieb Bouncer noch einen Moment stehen bevor er Morr seine Eichel an die Lippen drückte. Pflichtbewusst leckte die Füchsin die Reste von seinem Schwanz bevor sie sich erschöpft auf das Bett zurück fallen ließ.

Bouncer verschwand ohne ein weiteres Wort. Er musste vermutlich den Laden dicht machen wenn Leyla es nicht schon getan hatte. Morr nutzte die Zeit um einfach einmal in Ruhe durchzuatmen. Auch wenn sie es nie gedacht hätte, aber ihr Job hier schien besser zu werden als erwartet. Bereits an ihrem ersten Tag hatte sie mehr erlebt als in zwei Jahren Universitätsleben. Generell war es nur eine Nacht in der sie betrunken mit Alpha in einem Club rumgemacht hatte, die ihr gesamtes Leben auf den Kopf gestellt hatte. Morr hätte es nicht anders gewollt.

"Da hat sich wohl jemand einen kleinen Bonus für fleißige Angestellte geholt", kam Leylas amüsierte Stimme von der Tür. Morr machte gar keine Anstalten mehr sich zu bedecken oder zu leugnen was passiert war. Sie hatte vorhin nicht daran gedacht, aber durch die Sicherheitskamera konnte Leyla perfekt zusehen was hier drinnen vor sich ging. Morr schloss wieder ihre Augen blieb einfach still liegen. Erst als sie ein Gewicht spürte, was ebenfalls auf dem Bett landete, machte sie ihre Augen auf. Auf allen vieren war Leyla über ihr und lächelte sie an. Langsam senkte sie ihren Kopf und leckte etwas von Bouncers Sperma von ihrer Brust. Morr stöhnte genüsslich auf als sie die Zunge spürte wie sie ihren Nippel streifte. Leyla hörte jedoch nicht auf. Sie glitt tiefer, mit jedem Mal leckte sie mehr von Bouncers Sperma von Morr.

Als sie zwischen Morrs Beinen war verkrallte sich die Füchsin im Bettlaken. Die Zunge der Leopardin wusste genau was sie tat und Leyla ließ sich mehr als genug Zeit um Morr gründlich zu säubern. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Leyla wieder nach oben. Ihren Kopf zog sie eng über Morrs Körper nach oben bis sie sich schließlich für einen Kuss trafen. Ihre Lippen öffneten sich fast automatisch und ließen Leylas Zunge in ihren Mund. Morr konnte noch einiges an Sperma schmecken und so bekam der Kuss eine noch deutlich verruchtere Note. Minutenlang umkämpften sie ihren Mund bis sich Leyla schließ doch zurück zog.

"Willkommen im Team, Morr!", sprach sie lächelnd bevor sie aufstand und das Zimmer verließ. An der Tür blieb sie noch einmal kurz stehen.

"Zieh dich an, wir machen noch die Schotten dicht und dann ist Feierabend!"

Feierabend klang nach einer hervorragenden Idee.