Traum oder Wirklichkeit - Fortsetzung
Hier eine Fortsetzung von mryia-jackalope's "Traum oder Wirklichkeit?", Welche ich Glücklicherweise veröffentlichen darf. Dafür vielen dank.
Autor der Originalgeschichte und ersten Teiles ist mryia-jackalope. https://mryia-jackalope.sofurry.com/
Link zum ersten Teil: https://www.sofurry.com/view/374
Die Fortsetzung führt die Nacht die Happy und Jan verbringen bis zum nächsten Tag Fort. Ganz am Anfang und fast am ende werdet ihr sehen das ich 3 mal eine kleine Passage von der Original Geschichte übernommen habe. Am Anfang damit ihr wisst wo es anschließt und natürlich weil die Version sich etwas vom ersten Teil unterscheidet. Wünsche viel spaß beim lesen.
"Huch!" rief Jan erschrocken, als er auf die Uhr schaute. Es mussten Stunden vergangen sein, doch der Wecker zeigte noch immer 0:13 Uhr.
"Du siehst, wir haben alle Zeit der Welt", sagte Happy.
Jan ist etwas verwirrt, aber Happy hatte Recht, das war ihm klar. Warum also Mittendrin aufhören. Er dreht sich wieder zu Happy, die ihn nun neugierig ansieht. Sichtlich gespannt auf das was er jetzt macht. Jan sieht ihr ins Gesicht, was sie mit einem Freundlichen lächeln belohnt. Sein Herzschlag wird schneller, angenehm schneller. Schließlich Jan etwas schüchtern zu Happy:
„Was hältst du davon, wenn wir das Spielen sein lassen und es richtig machen, wie Erwachsene?"
„Du meinst Sex?" , schmunzelt Happy.
Jan nickt.
„Es würde mich freuen." , Happy mit einem lächeln .
Jan weiß nicht was darauf Antworten, daher macht er das wofür man keine Worte braucht, er nähert sich ihrem Kopf und Küsst sie sanft auf ihre Hasen Lippen. Es ist nur ein einfacher Kuss, ohne viele Spielereien, aber für beide sehr intim und schön. Jan legt seine Rechte Hand auf die Taille von Happy und krault ihr mit den Fingern das Gelb blonde Fell. Währenddessen bekommt er auch langsam wieder eine Erektion, welche gegen Happys Bein drückt. Sie beendet den Kuss und legt sich auf den Rücken und sagt:
„Komm, bevor du mir noch ein Loch ins Bein Bohren tust."
Das lässt Jan sich nicht Zwei mal sagen und steigt über sie. Seine Hüfte über ihre. Jans Penis liegt nun vollständig steif, direkt auf ihrem Venushügel.
„Bist du bereit, für dein erstes mal, Happy?" , Jan während er ihr in die Augen schaut.
Happy lächelt und Antwortet etwas neckisch:
„Bist du es denn?"
Jan lächelt verständnisvoll und greift mit seiner rechten Hand zu ihren Schamlippen. Happy winkelt die Beine gespreizt an und spürt das er die Scheide gefunden hat. Es dauert nur Sekunden bis Jans Penis, der Hand folgt und er ihn ansetzt. Er nimmt seinen Arm wieder nach vor um sich Abzustützen und schiebt seine Hüfte langsam vor. Die Schamlippen von Happy teilen sich und Jans Eichel verschwindet in den tiefen ihres Körpers. Langsam und Stück für stück dringt er tiefer in sie ein. Um jedes Gefühl des Eindringens zu genießen. Beide sehen sich dabei an. Happy lächelt etwas unsicher, während Jan sie einfach nur ansieht. Nach einem Moment stoppt er. Sein Penis ist fast Komplett in Happys Scheide verschwunden und gegen ein Hindernis gestoßen.
„Ich glaube ich bin ganz in dir, Happy."
„Ist das was besonderes?" , Happy etwas neugierig.
„Nein. Weiß nicht?"
Jan Küsst Happy wieder und beginnt mit den ersten Stößen seiner Hüfte. Er merkt beim Küssen das Happy aufgeregt ist und fragt während der Stöße:
„Wie gefällt es dir?"
Happy stöhnt leicht und angenehm.
„Es ist seltsam zu wissen, das du in mir steckst, aber schön angenehm."
Jan lächelt erfreut und macht weiter. Happys Scheide wird nun feuchter und die Erregung nimmt langsamer zu. Jan hatte sich schon einige Schweinereien ausgedacht, aber noch nie mit Happy Sex zu haben und dann auch noch lebendig in Menschen Größe und aus Fleisch und Blut. Jedoch macht diese Tatsache es für ihm im Moment sogar noch erregender. Er sieht Happy, die unter ihm liegend den Sex genießt. Eine Häsin mit Gelb-Blonden Fell, einem Hasenkopf und Hasenohren. Kuschelig weich wie in seiner Kindheit, aber noch viel wärmer und angenehmer. Unter leichtem schmatzen, erhöht Jan die Geschwindigkeit und die Kraft der Stöße, was Happy einen kurzen Augenblick überrascht. Seine Stöße gehen nun regelmäßig bis zum ende ihrer Scheide und drücken das was dort ist etwas bei Seite oder den Penis etwas hinein. Mit jedem weiteren Stoß spürt Jan ihr Fell an seinen Hoden, da sie nun direkt gegen ihren Schritt prallen.
Durch die nun stärkeren Stöße zieht Happy ihre Beine an ihren Körper, neben Jan. Dadurch kann dieser noch weiter in sie eindringen. Während Jan bereits sichtlich auf sein Höhepunkt zusteuert genießt Happy die angenehmen Gefühle, welche aber noch einiges vom selbigen entfernt sind. Jan spürt seinen Höhepunkt schnell näher kommen und kann sich nicht mehr zurück halten. Er nimmt sie mit schnellen Stößen, die seinen Penis immer wieder gegen eine kleine Öffnung stoßen lassen. Seine Augen sind geschlossen, als er bei den letzten festen Stößen angestrengt zu Happy sagt:
„Ich ... kannst nicht mehr halten Happy. Ich komme!"
Als es so weit ist und er den letzten Stoß beendet umarmt er Happy, drückt sein Penis tief in sie und spürt wie der Erste schwall Sperma sein Penis verlässt und gegen die kleine Öffnung in Happy spritzt. Auch das was daran vorbei geht spürt er, da es sich um seine Eichel sammelt. Strahl um Strahl, als wolle sein Körper nicht mehr aufhören Happy zu besamen. Jans Gedanken schweifen zu Happy, die unter ihm liegt und ebenfalls mit geschlossenen Augen, an Jan denkt. Sie weiß nicht recht was nun genau das bedeuten sollte, was Jan sagen wollte, doch da er aufgehört hat muss es was besonderes bedeuten. Daher schweifen auch ihre Gedanken ab zu Jan. Beide beginnen zu leuchten, wie Happy einige male vorher. Keiner der beiden bemerkt es, da sie mit sich selbst und ihren Gedanken beschäftigt sind und dem Genuss dessen, was sie erleben. Doch können beide ein bekanntes angenehmes Gefühl spüren, Liebe. Nach kurzer Zeit verschwindet das leuchten. Jan öffnet als erstes die Augen, nachdem sein Höhepunkt vorüber ist. Er stützt sich neben sie ab und sieht sie an. Ihre Augen sind noch geschlossen und ihr Gesicht ziert ein feines lächeln.
„Happy."
Happy macht nach einem Moment die Augen auf und sieht zu ihm.
„Jan, was ist den passiert?"
„Das selbe wie die paar male zuvor, nur stärker. Ich hatte meinen Höhepunkt. Danke Happy, das war unbeschreiblich."
Happy schmunzelt während sie in sein Gesicht sieht und sagt: „Das merkt man, du bist nämlich immer noch in mir."
„Am liebsten würde ich ihn gar nicht mehr raus ziehen." , Jan etwas rot im Gesicht.
Happy umfasst lächelnd sein Rücken. Mit leichten druck zieht sie ihn nach unten, worauf er seine Kraft zum abstützen nachlässt und sich auf sie legt. Happy umarmt ihn und sagt:
„Ich habe dich lieb, Jan."
„Ich liebe dich auch, Happy."
Beide liegen einige Minuten ohne Miteinander zu reden. Happy fühlt Jan auf ihrem Fell und seinen Penis, der nur noch mit der Spitze etwas auf dem Fell ihrer Schamlippen liegt, da er wieder erschlafft ist. Sie ist etwas verwirrt, da die Erlebnisse so neu und unbekannt sind, aber auch wieder Glücklich, da sie nicht mehr in Jans Schrank in einem Beutel steckt. Sie hört Jan langsam und gleichmäßig Atmen.
„Jan?" , Happy leise.
Jan reagiert nicht. Sie sieht mit dem Kopf etwas zur Seite nach Jans Gesicht und erkennt seine geschlossenen Augen. Jan ist eingeschlafen. Vorsichtig hält sie ihn fest und dreht sich zur Seite. Jan rollt von ihr runter und bleibt neben ihr auf dem Rücken liegen. Sie deckt sich und ihn zu und schaut dann auf den Wecker der neben dem Bett steht. 0.22 Uhr zeigt dieser nun. Danach legt sie sich neben ihn und macht das Licht aus. Sie beobachtet ihn in dem schwachen Licht welches durch die Fenster kommt, bis auch sie einschlafen tut. Das erste mal in ihrem Leben.
Um kurz nach 9 Uhr morgens wurde er durch den Radiowecker wach, den er gestellt hatte, um rechtzeitig für den Umzug wach zu sein. „Boah, was war das nur für ein Traum?" , dachte er und tastete mit verschwommenem Augen nach der Lärmquelle. Nachdem die Ruhestörung beseitigt war, rieb er sich erst mal den Schlaf aus
den Augen. Neugierig schaute er unter die Decke, um nach seinem Plüschhasen zu schauen. Natürlich fand er kein 1,70 Meter großes Hasenmädchen, aber eines machte ihn stutzig:
„Was macht Hugo neben mir im Bett?"
Hugo ist ein Plüschbär von Jan, den er fast genauso gern hatte wie Happy. Jan ist ziemlich Irritiert, denn er war sich sicher Happy gestern gefunden zu haben. Doch da es wichtigeres gibt, als so eine Kleinigkeit, nimmt er Hugo und legt sich mit Hugo im Arm auf den Rücken. Er muss an den Traum der letzten Nacht denken. Der so Real war, das ihm sein bestes Stück sogar heute etwas Wund scheint. Plötzlich kommt ihm ein Gedanke:
„Nein. Ach das kann nicht sein. Das war ein Traum, nicht mehr." , sagt Jan so vor sich hin.
Seine Gedanken wandern schnell wieder zurück zu seinem so realistischen Traum. Er war zu schön um war zu sein, denkt er sich. Einige Minuten vergehen in denen er das erlebte geniest und er eine nicht zu vermeidende Erektion bekommt. Am Ende kommt ihm doch wieder die eine Frage und sagt so in den Raum:
„Wo ist denn Happy?"
Jan hat sich nach links gedreht und ist gerade dabei neben das Bett zu sehen, ob er auf der anderen Seite heruntergefallen ist, als jemand Antwortet:
„Hier bin ich. Hast du mich etwa schon vermisst?" , Happy mit einem lächeln.
Jan dreht sich erschrocken um und sieht Happy lebendig, wie in seinem Traum, in voller Lebensgröße, in der Tür stehen. Ohne Kleidung, nur mit ihrem Fell und der weiblichen Figur.
„Happy?" , Jan ungläubig.
Happy sieht, neben dem Verwunderten Gesichtsausdruck, auch die Erektion von Jan, die seine Decke ausbeulen tut. Happy kann seine Reaktion gut verstehen, da es ihr ähnlich ging. Sie geht ruhig auf Jan zu. Bei ihm angekommen setzt sie sich neben ihm aufs Bett.
„Guten Morgen Jan. Ähnlich habe ich heute Morgen reagiert und da ich mir dachte, du möchtest beim Wach werden nicht allein sein, habe ich dir Hugo ins Bett gelegt."
Jan ist sprachlos und sieht Happy fassungslos an. Happy amüsiert das innerlich etwas. Jans Augen wandern über Happys ganzen Körper, unfähig zu Glauben was er sieht. Doch eines ist wieder da, das angenehme Herzklopfen. Er setzt sich zaghaft auf, so das beide am Ende nur noch gut eine halbe Arm länge trennt. Hugo liegt inzwischen wieder neben ihm im Bett da im Moment ganz andere dinge wichtig sind. Jan nimmt seinen Arm, hebt ihn an und geht damit langsam auf Happy zu. Sie beobachtet ihn neugierig dabei. Je näher er Happy kommt desto aufgeregter ist er. Da Happy sein Zögern etwas zu lange dauert nimmt sie seine Hand und führt sie zu ihrem weißen Bauch.
„Jan, wie du sehen und fühlen kannst, existiere ich. In Fleisch und Blut."
Jans Gefühle überschlagen sich, worauf er Happy in den Arm nimmt. Sie ist überrascht über die plötzliche Reaktion, doch beschwert sich nicht, denn was außer Sex könnte schöner sein, als das.
„Ich fasse es nicht, das es wirklich real war und ist. Du lebst wirklich." , Jan froh und merklich emotional.
Happy erwidert Gefühlvoll die Umarmung. Beide genießen den Moment, bis Jan die Umarmung beendet und sie ansieht. Dann sagte er, bevor er sie Zärtlich küsst:
„Ich liebe dich Happy."
Doch die Zweisamkeit wärt nicht lange da es an der Wohnungstür Klingelt. Jan ignoriert es, wer auch immer es ist kann warten. Doch denkt der Besuch nicht daran ruhe zu geben und klingelt weiter. Happy beendet den Kuss und sagt zu Jan:
„Ich denke du solltest gehen und nachsehen wer es ist."
„Ja, ich fürchte du hast Recht."
Sie lösen die Umarmung und Happy steht auf. Jan steht nach ihr auf und geht auch gleich Richtung Tür. Bevor er das Zimmer ganz verlassen hat sagt Happy etwas aufgeregt:
„Warte Jan!"
„Kleinen Moment, ich gehe nur schnell zur Tür."
Kaum gesagt geht er auch schon zur Wohnungstür. Happy sieht ihn etwas irritiert und bis zum Türrahmen gefolgt, von dort aus luckernt hinterher. Jan schließt die Tür auf und öffnet sie. Vor ihm steht Torsten sein Freund, der ihm abgesagt hatte. Dieser sieht Jahn etwas überrascht an, was Jan etwas irritiert. Dan Torsten etwas amüsiert:
„Also Jan, ich freue mich ja auch dich zu sehen, aber das ist echt übertrieben. Ich Glaube du brauchst echt mal eine Freundin."
Jan sieht Torsten nach und sagt dann unten an seinem Genitalien angelangt: „Ach Mist , das habe ich ganz vergessen."
Jan geht schnell von der Tür weg zum Schlafzimmer. Torsten tritt ein und folgt ihm langsam und sagt dabei:
„Ich weiß, ich sagte ich kann nicht, aber ich konnte zumindest ein paar Stunden Zeit rausschlagen um dir zu helf ....en."
Torsten verschlägt es die Sprache als er im Rahmen des Zimmers angekommen ist und Happy daneben Nackt stehen sieht. Schnell dreht er sich um und geht zurück in den Flur und sagt:
„Tut mir leid, das wollte ich nicht."
Jan, hat das in dem Schreck und Eile kaum mitbekommen. Happy ist Nervös, auch wenn sie nicht genau weiß warum. Jedoch ahnt sie das, das was eben passiert ist, nicht gut ist. Inzwischen ist auch Jans Ständer weg und er bis auf Hemd und T-Shirt angezogen. Er geht in den Flur zu Torsten und bevor er fragen kann was der meinte sagt der leise:
„Man wo hast du dieses heiße Gerät den abgeschleppt. Du bist einer, ein auf Jungfrau machen und dann solch eine heiße nackte Schnecke im Zimmer."
„Wenn meinst du?" , Jan ziemlich Nervös und irritiert.
„Jan das ist nicht dein ernst oder? Ich meine die Mieze in deinem Zimmer. Gelb-Blonde Haare und eine Figur, lecker. Wenn ihr mal Stress habt, sag bescheid. Ich nehme sie Freiwillig." , Torsten leicht erregt.
Jan ist jetzt richtig verwirrt und meint: „Dir stört das Fell und aussehen nicht?"
Torsten sieht ihn etwas ungläubig an und sagt: „Jan, ich fürchte dir ist dein erstes mal nicht bekommen." , währenddessen schielt Happy wieder vorsichtig am Türrahmen und lauscht selbst dem Gespräch, „Du willst doch nicht allen ernstes die paar Süßen Härchen zwischen den Beinen Fell nennen? Aber okay, wenn du solche Ansprüche hast weiß ich wieso du so lange Jungfrau warst."
Jan steht da wie bestellt und nicht Abgeholt, da das was Torsten sagt kein Sinn ergibt. Andererseits ist er Froh das Happy scheinbar nicht aufgeflogen ist. Dann Torsten während er in die Küche geht:
„Ich setze schon mal Kaffee auf, denke dran ich konnte mich nur ein paar Stunden von der Arbeit los reißen."
Jan folgt ihm etwas später in die Küche und Fragt ihn während er die Kaffeemaschine fertig macht: „Könntest du sie mir mal beschreiben?"
Torsten sieht ihn verwundert an aber antwortet: „Oje du armer. Gut 1,70 Groß, Gelb Blonde Hare und einen süßen Blonden Flaum zwischen den Beinen. Leichte Körperbräune also nicht so Leichen blass wie manche oder so Braun wie, du weiß schon wenn ich meine. Passt gut zur Haarfarbe. Ich hab sie zwar nur eine Sekunde gesehen aber die Proportionen sind gut. Kleiner süßer Po und der Busen nicht zu groß, wie ich es mag. So und nun ziehe dich richtig an und stelle sie mir vor."
„Du meinst also, sie ist ein Mensch?" , Jan verwirrt.
Torsten sieht Jan langsam aber sicher besorgt an und antwortet: „Ja Jan, obwohl so heiß wie die Aussehen tut, könnte sie auch ein Alien oder ein Genetisches Experiment sein und jetzt los, bevor ich wegen deinem Verhalten noch den Arzt rufen muss. Du machst einen ja fast Angst."
Jan verlässt Irritiert die Küche und geht Richtung Zimmer. Happy wartet bereits und ist selbst etwas verwirrt, da sie mitbekommen hat was gesagt wurde. Als er bei ihr ankommt ist er sichtlich irritiert.
„Wie ist das zu verstehen, Jan? Glaubt er wirklich ich bin ein Mensch?"
„Ja, scheint so." , Jan während er zu Happy sieht.
Er aber kann nur die Häsin sehen, mit Zwei großen Ohren und Fell.
„Was soll es. Er ist nun hier. Sein wir froh drüber."
Jan geht an sie heran und Küsst sie zärtlich. Anschließend sagt er lächelnd:
„Da ich keine Frauen Sachen habe, musst du wohl etwas von mir anziehen. Denn Nackt kannst du nicht durch die Gegend Laufen."
Happy sieht an sich herunter und sagt:
„Wenn du meinst, mir ist es egal."
Während er zu seinem Schrank geht, wo noch ein paar Kleinigkeiten sind, sagt er:
„Dann ist gut. Das mit dem Nackt sein, ich hätte nichts dagegen, wenn du in der Wohnung bist wie du bist, doch jetzt ist es wohl nicht so passend."
Jan kramt etwas im Schrank. Als erstes gibt er Happy, die ihm zum Schrank gefolgt ist, eine Dunkle Jeans mit Gürtel, gefolgt von einem leichten Pullover. Dann geht er ein paar Schritte zu einer der Kisten und langt ihr ein paar Socken und ein T-Shirt zum drunter ziehen.
„Wegen deinem Schwanz denke ich mal ist eine elastische Shorts das beste für dich, da sie sich an den Körper anpasst." , Jan ruhig zu ihr, während Torsten in der Küche ist.
Nach kurzen Kramen findet er auch eine und gibt sie ihr ebenfalls.
„Danke, Jan." , Happy lächelnd.
„Happy. Nach der schönen Nacht die du mir gegeben hast ist das, das mindeste, was ich tun kann. Wie du dich anziehen musst weißt du?"
„Ja, denke schon. Habe dich ja sehr oft gesehen dabei, als du noch kleiner warst."
Happy dreht sich um und geht zum Bett. Dort legt sie die Sachen ab und beginnt mit dem T-Shirt, welches sie sich erst mal genau ansieht. Jan zieht sich, da er sowieso schon am Schrank steht, derweil den Rest an. Als er fertig ist hat Happy T-Shirt und Pullover bereits richtig angezogen und hat sich zum Socken anziehen nach vorn gebeugt. Jan sieht dabei etwas unterhalb des Schwanzes im Fell die Andeutung ihrer Schamlippen. Jan bekommt sofort eine leichte Erektion. Er beobachtet sie erregt wie sie sich so beide Socken über die fast Menschen gleichen Füße zieht, was durch das Fell etwas schwerer ist. Seine Erregung wächst noch weiter während sie die Shorts anziehen tut. Als Happy die Jeans beginnt anzuziehen geht er zu ihr und stellt sich neben sie. Dann fragt er nervös:
„Happy, hattest du was gegen einen schnellen Quickie?"
Happy hat die Hose nun bis zu den Knöcheln an und richtet sich auf. Sie sieht ihn etwas fragend an.
„Was meinst du mit Quickie?"
„Sex. Aber ganz schnellen, daher hätte leider ich nur etwas davon."
Happy sieht ihn mit großen Augen überrascht an und sagt:
„Jetzt wo dein Freund hier ist? Hast du keine Angst das er uns sehen könnte?"
„Doch schon habe ich, aber dir zuzusehen wie du dich anziehst, hat mich erregt. Und na ja, da .... " , Jan verlegen.
Happy sieht zu seiner etwas beulenden Hose und lächelt.
„Klingt Interessant, was muss ich denn bei so einem Quickie machen?"
Jan Nervös: „Nichts weiter, denn das geht auch im stehen. Du kannst dich etwas vorbeugen oder an der Bettkante auf alle viere gehen und mir dein Hinterteil präsentieren."
Happy kniet sich auf die Bettkante und stützt sich anschließend vorn auf dem Bett ab. Jan tritt hinter sie und zieht ihr die Shorts etwas hinunter. Happy sieht nach hinten und beobachtet ihn neugierig. Sie kann hören das Jans Freund noch in der Küche kramen tut und Frühstück macht. Dann spürt sie Jans Hand an ihrem Schritt und Finger die nach der Scheide suchen. Es dauert nur eine kurzen Moment bis er sie gefunden hat und Happy das öffnen des Reißverschlusses seiner Jeans hören und sehen kann. Nur wenig später spürt sie auch seine Eichel an ihren Scheideneingang, die sich auch gleich langsam hinein schiebt. Happy merkt Jans Nervosität während er komplett in sie eindringt. Da er sicher Angst hat, das sein Freund auftaucht. Doch kaum das die Gedanken da sind, beginnt Jan auch mit schnellen Stößen den Sex. Happy ist überrascht als sie ihn ansieht und merkt wie erregt er ist. Es lässt sie aber auch etwas schmunzeln, wie schnell so ein Junge den Kurven eines Weiblichen Wesens verfallen und Häschens verfallen tut.
Jan hat kaum wiederstand, da durch den Nächtlichen Sex die Scheide noch feucht ist. Er spürt ihre Körperwärme und seine sich schnell verstärkende Erregung. Er sieht und fühlt ihr Fell und ihr neugieriges und Freundliches Gesicht, welches ihn ansieht. Immer wieder stößt seine Eichel, wie in der Nacht gegen die kleine Öffnung in ihr. Jan genießt den Sex in vollen Zügen, daher dauert es auch kaum eine Minute bis er sich auf Happys Rücken abstützt und fast Flüstert:
„Happy, ich komme!"
Kaum gesagt, drückt Jan sich fest an sie und spritzt ihr sein Samen tief in den Bauch. Nachdem auch der letzte Tropfen in ihrem Körper ist sinkt er nach unten zu ihrem Kopf und sagt:
„Danke Happy."
„Schon gut. Aber jetzt sollten wir uns sicher fertig machen, sonst erwischt uns dein Freund wirklich noch."
Jan wird etwas nervös und erhebt sich. Anschließend zieht er seinen Penis aus ihr heraus. Er ist feuchten und etwas verschmiert. Er sieht sich hastig etwas im Zimmer um und einige Schritte weiter beim Schrank ein Handtuch.
„Warte kurz." , Jan zu Happy.
Er holt das Handtuch und Trocknet seinen Penis und anschließend die paar Tropfen die an ihren Schamlippenfell hängen. Während Jan sein bestes Stück wieder verpackt zieht Happy sich aufgerichtet die Shorts wieder hoch und dann die Hose. Beim schließen der Hose hilft Jan ihr etwas, da sie damit noch nicht zurecht kommt. Anschließend gehen beide Kurz ins Bad sich die Hände waschen und dann in die Küche.
„Ich hab schon gedacht du bist eingeschlafen. Ich hab schon mal etwas Frühstück Vorbereitet."
„Danke." , Jan zu Torsten.
Jan geht mit Happy zu zum Tisch und setzt sich. Plötzlich fällt Jan etwas ein.
„Ach so, fast vergessen. Happy, das ist mein Freund Torsten. Torsten, das ist Happy." , Jan etwas nervös.
„Happy? Ungewöhnlicher Name, aber schön. Passt zu ihr." , schmeichelt Torsten.
Happy nimmt es zur Kenntnis macht sich aber nicht viel daraus. Dann Jan:
„Ein anderer war mir nicht eingef.... ach egal."
Sofort mach Jan sich an die Korn Flakes und Milch während Happy etwas Nachdenklich am Tisch sitzt und sich fragt was essen. Schließlich nimmt sie sich einen Apfel und schneidet ihn etwas unbeholfen in Kleinere Stücken und anschließen das erste Stück in die Hand und riecht neugierig daran. Torsten bemerkt ihr verhalten und ist innerlich etwas amüsiert. Ein paar Minuten mit Small Talk zwischen Jan und Torsten vergehen während Happy den Apfel verspeist.
„Wie lange kennt ihr euch denn schon?" , Torsten plötzlich zu den beiden.
„Ein paar Stunden." , Jan sofort, „Etliche Jahre.", Happy zeitgleich.
Torsten sieht beide etwas ungläubig und amüsiert an.
„Okay, einer von euch kann nur die Wahrheit sagen und noch weiter auseinander liegen kann man ja kaum."
Jan wird nervös, aber schaltet schnell und sagt zu Torsten:
„Im Grunde ist beides Richtig. Wir kennen und mögen uns schon mein halbes Leben, aber nicht so eng wie jetzt, du verstehst schon was ich meine."
„Das macht schon mehr Sinn. Aber ich habe sie doch noch nie gesehen. Wie das?" , Torsten irritiert.
„Weil wir uns die letzten Drei Jahre auch nicht gesehen haben. Bis Gestern und da ist es halt passiert."
„Lass mich raten, deine Schuld." , Torsten zu Jan.
„Ja auch. Aber schwer zu sagen, sie trifft jedenfalls keine Schuld. Doch näher gehe ich darauf nicht ein." , Jan anfangs verlegen und dann ernster.
„Und wie sind eure Pläne?" , Torsten neugierig zu den beiden.
„Wir werden ab heute zusammen wohnen, mehr sage ich nicht dazu." , Jan etwas ernst.
Torsten sieht als Jan das sagt, bei Happy ein fröhliches lächeln und ist erstaunt über den schnellen Zusammenzug. Es folgen noch einige Minuten Small Talk während dem Happy auch noch einen Zweiten Apfel essen tut. Sie hält sich abseits und lässt die beiden sich unterhalten und beobachtet nur interessiert. Irgendwann ist fast eine Dreiviertel Stunde vergangen seid Torsten das ungleiche Pärchen gestört hat und alle Drei machen sich an den Umzug. Während Happy, die das alles noch ungewohnt ist, nur kleine Dinge zum Transporter Hinunter bringt, machen die beiden Männer, die Hauptarbeit. Währenddessen kann Torsten es sich nicht verkneifen mit Happy zu flirten, während Jan nicht da ist, doch landet jedes mal im leeren. Denn Happy hat keine Augen oder Ohren für ihn und versteht auch den Sinn seines Benehmens nicht.
Torsten merkt mit den Versuchen, das sie scheinbar nicht mal versteht was er versucht, da er sich nicht mal eine Ohrfeige eingefangen hat. Ihm ist Happy irgendwie ein Rätsel, aber ein sehr schönes Rätzel. Nach Eineinhalb Stunden ist alles im Transporter und sie fahren zu Jans neuer Wohnung. Da Torsten nicht mehr viel Zeit hat beschränken sie sich alles erst mal auszuladen und in einen Raum zu stellen. Daher ist die Arbeit auch nach einer weiteren Halben Stunde erledigt und Torsten hilft Jan noch schnell das Bett aufzubauen, bevor er sich verabschiedet.
„Ich muss wieder. Heute werde ich es nicht schaffen noch mal zu kommen, aber ich melde mich Morgen." , Torsten zu Jan.
Doch konnte Torsten sich einen letzten Blick auf Happy nicht verkneifen. Jan und Happy gehen hinauf in seine Wohnung. Zusammen verteilen sie die Umzugskartons in die einzelnen Räume. Auch die Nachtschränke die recht klein sind kommen an ihren Platz und werden mit dem wichtigsten befüllt. Happy ist bei all dem etwas unbeholfen, aber schafft die Arbeit recht gut. Jan kann es immer noch nicht Glauben, wenn er sein besten Freund Happy als eine hübsche große Häsin, in seinen Sachen sieht und für andere nichts weiter als ein Gewöhnlicher Mensch ist. Er bekommt jedes mal wenn er sie sieht Herzklopfen und kann sein Glück nicht fassen. Eines wundert ihn bei aller Verliebtheit aber. Woher kenn sich Happy mit all den Dingen die sie selbst macht aus? Als sie gegen Fünfzehn Uhr endlich mal eine Pause machen und beiden der Magen Knurrt, fragt er sie während beide auf dem Bett liegen, die Beine hängen dabei an der Kannte runter:
„Woher weißt du das was du allein gemacht hast?"
Happy dreht sich zu Jan und antwortet: „Von dir und deiner Familie. Ich weiß vieles was ich in den Jahren gesehen habe. Überall wo du mich mit hingenommen hast. Oder wo du mich vergessen hast."
Bei dem letzte Satz grinst Happy schelmisch was Jan irritiert.
„Was meinst du mit, wo ich dich vergessen habe?"
„Ich habe mehr als ein Mal bei deinen Eltern im Schlafzimmer gelegen oder gesessen, was denkst du, woher ich das was wir die Nacht gemacht haben wusste? Allerdings ist es so das mein Wissen natürlich sehr lückenhaft ist und ich kenne von vielen Dingen nicht die Zusammenhänge."
Jan ist etwas erstaunt zu hören, das Happy das von letzter Nacht, bei seinen Eltern abgeschaut hat. Für so Sexuell verspielt hätte er sie nicht gehalten, doch so kann man sich irren.
„Was meinst du, sollen wir gehen und was essen? Ich habe Hunger und du sicher auch."
„Ich sage nicht nein." , stimmt Happy zu.
Beide stehen auf und gehen zum nächsten Imbiss. Jan ist hier draußen doch mulmig mit Happy, da er immer Angst hat das jemand sie als das erkennt was sie ist. Happy klammert sich schon fast an Jan, als sie auf dem Weg zum nahegelegenen Imbiss sind. Es sieht für Jan so aus als hätte sie etwas Angst.
„Hast du Angst?"
Sie sieht ihn an, während sie ihren Arm festhalten tut und antwortet im gehen:
„Ich weiß nicht, ich glaub schon. Etwas zumindest, denke ich."
„Wieso?" , Jan verwundert.
Während Happy immer wieder in die Gegend schaut, sagt sie: „Es ist alles so anders. Anders als ein Ein Meter Großes Plüschtier. Du warst Riesen Groß für mich und hast mich beschützt und jetzt sind wir gleich groß. Dazu kommt, das ich lebe, esse, Atme und dich Liebe."
„Happy. Ich verstehe dich, das muss verwirrend sein. Doch mir geht es ähnlich. Ich habe auch Angst. Angst das jemand dich so sieht wie du eigentlich aussiehst und auch ich liebe dich, daher werde ich dich auch wie Früher beschützen."
Happy sieht ihn lächelnd ins Gesicht und Kuschelt sich weiter an seinen Arm. Ein paar Minuten später kommen sie am Imbiss an.
„Eine doppelte Portion Pommes mit Currywurst. Dazu eine Dose Limo."
Anschießend sieht er zu Happy die an seinem Arm hängt und fragt:
„Sag mal, was kannst du eigentlich Essen? Du sagtest doch was, das du so wie wir bist, richtig?"
„Ja stimmt, eigentlich schon. Aber ich bin auch, du weißt schon. Ich denke mal das ich auch das essen kann, was du isst." , sie etwas unsicher.
Jan dreht sich wieder zur Bedienung und Bestellt:
„Eine Portion Pommes ohne Salz, ohne Ketchup, eine Portion von dem Döner Salat und eine Flasche Karottensaft. Alles zum Mitnehmen."
„Gerne doch." , die Bedienung zu Jan.
Während die Bedienung Jans Bestellung fertig macht schnuppert Happy. Die vielen seltsamen und neuen Gerüche sind ihr fremd, aber irgendwie angenehm. Neugierig beobachtet sie auch die anderen Gäste im Imbiss die gerade ihr Essen verspeisen. Etliche Minuten vergehen so schweigend. Dabei beobachtet Jan seine Häsin zufrieden und etwas amüsiert. Denn ihre langen Ohren richten sich immer wieder nach jedem interessanten Geräusch und die Nase nach jeder Duftnote. Dabei wechselt ihre angst in Richtung Neugier und ein wenig erstaunen, da sie nun das erste mal ohne abgelenkt zu werden in der Öffentlichkeit ist. Schließlich nach einigen Minuten ist die Bestellung bereits fertig und Jan bezahlt.
„Happy." , macht Jan auf sich aufmerksam.
Sieh sieht etwas überrascht zu ihm.
„Unser essen ist fertig. Lass uns gehen."
„Oh, äh ja."
Beide verlassen den Imbiss.
„Du sahst sehr neugierig aus da drin. Was war los?" Jan während sie laufen.
„Diese Gerüche und Geräusche, dann die Menschen, das war so viel neues. Ich habe mit dir viel erlebt aber nie dabei die Gerüche wahrgenommen und die Töne so anders." , Happy fasziniert.
Jan schmunzelt und meint: „Ja schon etwas anderes als ein Plüschhase zu sein."
„Oh ja, wahrlich anders."
Beide gehen einige Minuten den selben Weg wieder zurück. Doch dann zu ihrer Überraschung in einer anderen Richtung. Im ersten Moment sagt sie nichts und geht mit ihm über die Ampelkreuzung. Nach etwa Zweihundert Metern fragt sie dann:
„Wo gehen wir hin? Nach Hause geht es doch wo anders lang."
„Es ist nur noch ein paar Hundert Meter."
Happy nimmt die Antwort so hin und geht mit ihm weiter. Nach einigen Hundert Metern und ein paar mal abbiegen betreten sie einen Park. Dann geht Jan zielstrebig zu einer Bank an einem Teich. Beide setzen sich, worauf Happy schließlich fragt:
„Warum sind wir hier her und nicht nach hause?"
„Happy, du hast Drei Jahre in meinem Schrank gelegen, da finde ich es nicht Fair dich jetzt wo du lebst und meine Partnerin bist in der Wohnung zu verstecken. Du sagtest doch das du alles anders wahrnimmst. Hier hast du die Möglichkeit etwas neues zu erleben, riechen und sehen zu können."
„Oh, verstehe." , Happy mit einen lächeln zu Jan.
„Aber jetzt erst mal essen."
Jan kramt in der Tüte des Imbiss und holt Zwei Kunststoffbehälter heraus und stellt sie Happy auf die Oberschenkel. Dann die Flasche mit den Karottensaft. Seine beiden Behälter lässt er auf seinen Beinen und legt das Trinken neben sich. Happy beobachtet ihn aufmerksam. Auch sie legt die Flasche bei Seite und öffnet wie Jan einen der Behälter. Es sind wie bei Jan Pommes und sie sind noch warm. Sie nimmt die kleine Hölzerne Gabel und sticht in einer hinein und nimmt sie hoch zum Gesicht. Neugierig schnuppert sie daran und beäugt sie. Schließlich fragt sie:
„Was ist das?"
Jan sieht zu ihr während er beim kauen ist und sieht sie die Pomes begutachten.
„Das sind Frittierte Kartoffeln, das ist eine Pflanze und die Knollen wachsen in der Erde."
Sie führt die kleine Gabel zum Mund und nimmt die Pommes in den Mund. Langsam kaut sie darauf herum und nimmt schließlich die nächste. Nach und nach werden bei beiden die Pommes weniger, bis auch die letzte verschlungen ist.
„Und wie haben dir die Pommes geschmeckt?"
„Ganz gut, aber sehr anders als die Äpfel heute Früh."
„Die waren ja auch Roh und alles hat einen anderen Geschmack, selbst bei Äpfel gibt es verschiedene Sorten. Du kannst ja jetzt den Salat Probieren und ich esse meine Zweite Portion Pommes mit Currywurst."
Gesagt getan. Beide nehmen ihre Zweite Portion aus dem Imbiss. Nach und nach werden auch diese beiden Behälter leer. Bei den malen die Jan zu Happy gesehen hat, schien es ihr zu schmecken. Auch hatte das essen von Salat für ihn schon mehr etwas von einem Hasen. Es ist für ihn Seltsam Normal Happy neben sich zu sehen, jetzt Weiblich und Menschen Groß. Doch trotzdem sehr niedlich. Als beide Fertig sind meint Happy:
„Was ich in der Zeit als Plüsch Hase versäumt habe. All das leckere essen und die schönen Gerüche. aber etwas drückt auch im Bauch."
„Was meinst du?" , Jan neugierig.
„Weiß nicht recht, es ist s .... Rööööpppsss."
Kaum hatte Happy mit reden angefangen, machte sich die Luft im Bauch Selbstständig und verlies den Mund als ein Kräftiger Röpser. Jan lachte los, es war einfach zu Lustig, für ihn. Kaum fertig schloss sich Happy ihm an. Sie wusste zwar nicht wieso er lachte, aber es konnte ja nichts schlimmes sein und ihn lachen zu sehen, amüsierte auch sie. Als er sich langsam wieder beruhigt hat, sagt er zu ihr:
„Entschuldige Happy, aber das war zu Lustig. Das war nur ein Aufstoßen. Einfach nur Luft, die beim schlucken mit in den Magen gekommen ist. Aber wenn andere dabei sind, wäre es gut wenn du dich zurück halten könntest." , Jan amüsiert.
„Oh, verstehe." , Happy lächelnd.
Jan nimmt ihre und seine leeren Behälter und macht sie in die Tüte und anschließend in den Mülleimer neben der Bank.
„Wie hat der Salat geschmeckt?"
„Auch sehr gut. Etwas besser als die Pommes. Ich denke mal, das ich jetzt auch satt bin."
„Wenn du jetzt nichts trinken willst, heben wir es für unterwegs oder zu Hause auf."
„Ist das jetzt auch mein zu Hause?" , Happy etwas unsicher.
„Ja natürlich. Wieso sollte es nicht dein zu Hause sein?" , Jan irritiert.
Happy sieht zu ihm und sagt:
„Jan, ich war dein Plüschtier. Mein zuhause war dein Zimmer, Rucksack, Bett oder du. Das ist alles neu für mich. Ich mag dich sehr Jan und ich weiß das ich zu dir gehöre, aber alles andere ist für mich noch ohne Antwort."
„Verstehe. Das kommt mit der Zeit. Es ist ja gerade einmal einen Halber Tag, den wir uns so kennen, da kannst du das alles nicht wissen oder kennen." , Jan verständnisvoll.
Er rutscht dicht an sie heran und legt sein arm um sie. Happy legt ihren Kopf auf seine Brust und genießt die nähe zu ihm, ihre langen Ohren kitzeln dabei leicht seinen Hals. Dann fragt er etwas unsicher:
„Sind wir jetzt so etwas wie Lebensgefährten? Also so wie meine Eltern, das kennst du ja."
„Du meinst eine Familie?" , sie mit geschlossenen Augen auf seiner Brust.
„Familie? Ja das klingt gut. Das meine ich."
Happy setzt sich wieder auf und sagt:
„Willst du mich überhaupt als Lebensgefährtin haben? Jan, ich war dein Plüschtier. Ich gehöre dir, du bist mein Besitzer. Ich bin jetzt nur Lebendig und Größer."
Jan sieht sie etwas überrascht an und Antwortet dann:
„Happy, du bist jetzt lebendig und gehörst niemanden mehr. Du bist eigentlich frei. Eigentlich, weil du allein nur noch nicht zurecht kommen würdest. Du kannst jetzt selber Entscheiden, auch über dich und deinen Körper." , Jan dreht sich zu ihr und hält sie leicht an den Armen und sagt dann Gefühlvoll weiter, „Ja Happy ich würde dich gern als Lebensgefährtin haben, wenn du es auch willst."
Sie sieht ihn, mit ihren Braunen Augen, etwas überrascht aber fröhlich an. Kurz darauf beugt sie sich vor, umarmt ihn und sagt:
„Das währe ich gern."
Beide bleiben ein paar Minuten so und genießen es. Da inzwischen gut eine Stunde vergangen ist und der Himmel sich etwas bezieht sagt Jan, nachdem er sich aus der Umarmung gelöst hat:
„Ich glaube wir sollten uns auf den Weg nach Hause machen, sonst werden wir eventuell noch nass, es sieht nach Regen aus."
Happy nickt nur Grinsend, was Jan als ja versteht, ihn aber etwas amüsiert. Beide stehen auf und verlassen langsam den Park. Happy hängt immer noch an seinem Arm, als würde sie Verloren gehen, wenn sich ihn auch nur ein wenig loslassen würde. Jetzt wo beide wieder unterwegs sind und die Aufmerksamkeit nicht mehr ganz bei Jan ist, bemerkt sie wieder all das andere, was für sie neu ist, wie die Feuchter werdende Luft. Jan beobachtet sie hin und wieder und merkt ihre Neugier. Immer wieder sieht er ihre langen Ohren sich ich eine Richtung drehen und die Nase sich mit dem Kopf in eine andere Richtung bewegen. Bei all der Ablenkung für die beiden, dauert es nicht lange bist sie in ihrem neuen zu Hause angekommen sind. Erst dort geht ihre Aufmerksamkeit wieder zu Jan. Sie gehen beide hinein. Im Flur Fragt Happy kurz nach betreten der Wohnung:
„Was machen wir jetzt?"
Jan der sich gerade die Jacke auszieht und an den Haken hängt, dreht seinen Kopf zu ihr und Antwortet:
„Ich würde sagen wir machen noch etwas im Schlafzimmer weiter. Es ist ja nicht mehr viel. Die paar kleinen Schränke noch rein und Morgen dann den Großen. Dann ist ein Raum erst mal schon fertig."
„Dann gehe ich schon vor." , Happy mit einem süßen lächeln.
Gleich danach geht sie an ihm vorbei und schräg hinter ihm in das Schlafzimmer. Nur wenig später folgt er ihr und beide beginnen mit dem um rücken einiger der Kisten. Als dies erledigt ist Tragen sie Schrankteil für Schrankteil ins Schlafzimmer und stellen sie an der Richtigen Platz. Sie kommen gut voran und beginnen daher auch schon mit den Einräumen der ersten Schränke mit Sachen. Jan bedenkt dabei aber schon das auch Happy zukünftig für eigene Sachen Platz braucht. Bis um 18.30 Uhr Ist das Schlafzimmer und Bad weitgehend eingeräumt. Jan und Happy gehen ins Schlafzimmer und legen sich erschöpft aufs Bett. Sie dreht sich zu ihm und sagt:
„Langsam verstehe ich warum du die letzten Jahre keine Zeit für mich hattest. Das leben ist ziemlich anstrengend, wenn man erwachsen wird."
Jan dreht sich, ihr zugewandt, auf die Seite und stützt seinen Kopf, mit dem linken Arm, ab und Antwortet:
„Ja es ist schon anstrengend. Doch so wie jetzt, ist es nicht immer. Da das einräumen der Wohnung nur ist, weil ich in eine eigene Wohnung gezogen bin, um mehr Platz und Freiheit zu haben. Normalerweise sind es andere dinge, die einen von der Familie und zum Beispiel dir abhalten."
„Und was für Dinge sind das?"
„Du. Besser gesagt, Freundinnen." , Jan mit einem Lächeln.
Danach nimmt er seine freie rechte Hand und greift sanft nach Happys Gesicht. Sanft beginnt er ihr langgezogenes Hasengesicht an der Seite zu kraulen. Sie genießt das mit Geschlossenen Augen. Er beobachtet sie fasziniert.
„Meine Freundin? Happy. Happy ist meine Freundin und dazu noch ein echtes Hasen Mädchen, nicht zu fassen." , Jan im Gedanken.
Er nähert sich ihrem Kopf und küsst sie Sanft. Happy bemerkt das überrascht, öffnet die Augen und erwidert den Kuss. Ihre Erinnerungen gehen zur letzten Nacht, wo sie und Jan ihren ersten Sex hatten . Jan will sie gerade umarmen als er ein Knurren vernimmt. Er beendet den Kuss und sieht Happy an.
„Wie es scheint hast du Hunger. Ich denke mal wir sollten in die Küche und etwas essen."
Happy lächelt etwas amüsiert und meint: „Hunger? Nein eigentlich nicht. Aber wenn du Hunger hast solltest du was essen."
„Na dann, werde ich mir mal was holen." , Jan mit einem Lächeln und küsst sie danach noch einmal.
Jan steht auf und geht zur Tür. Beim rausgehen sagt er zu ihr:
„Ich bringe dir trotzdem was mit, falls du später was willst."
Schon ist Jan aus dem Raum und auf dem Weg in die Küche. Happy ist allein und sieht nun, den leeren Raum und das Leere Bett neben sich. Sie fühlt sich etwas seltsam, aber schön. Sie dreht sich auf den rücken, wobei sich jetzt bei Ruhe die Sachen bemerkbar machen. Sie drücken etwas unangenehm das Fell hin aufrecht. Happy sieht sich die Sachen etwas genauer an und überlegt. Sie sind einerseits angenehm warm, fast schon zu warm. Doch sind sie auch etwas Unangenehm. Nach kurzen Überlegen steht sie auf und zieht sich die Sachen aus und legt sie Grob zusammengelegt neben das Bett. Als sie sich zuletzt die Shorts ausgezogen hat, bemerkt sie darin eine erhebliche nasse Fläche mit Jans weißen Samen. Ein Teil ist schon getrocknet und hat an ihrem Fell geklebt aber vieles noch ganz Flüssig. Happy muss an Jans Eltern Denken und die Nächte in denen sie in deren Schlafzimmer gesessen hat und mitbekommen hat wie diese sich amüsiert haben. Happy muss etwas Schmunzeln, bei dem Gedanken, das sie mit Jan vor nicht ganz einem Tag das selbe gemacht hat.
Sie lässt die Shorts auf den Haufen fallen und legt sich zurück aufs Bett. Sie hört Jan der in dem Provisorium Küche kramen tut. Den Kopf durch das Kissen des Bettes leicht erhöht, fällt Happys Blick auf sich selbst. Sie sieht sich nun fast doppelt so groß wie vorher, mit langen menschlichen Beinen. Gefolgt von ihren Bauch mit weißem echtem Fell keinem Künstlichen Plüsch und in ihm Jans Samen. Sie hebt ihren Rechten Arm und sieht sich diesen mit samt der Hand neugierig an so anders als diese Formlose mit Watte gefüllte Röhre eines Plüschtieres. Gelb Blondes Fell bis zu den Fast Menschlichen fingern. Doch mit noch mehr tierischen Merkmalen, als nur das Fell.
Jan kommt nach einigen Minuten mit einem Vollen Tablett ins Zimmer, welches aussieht als hätte er die Reste dessen was an Essbarem da war zusammengekratzt. Als er Happy so nackt auf dem Bett liegen sieht fällt ihm fast das Tablett aus der Hand vor Schreck.
„Happy? Wieso hast du dich ausgezogen?"
Während Jan überrascht zum Nachtschrank geht und das Tablett abstellt sagt Happy: „Die Sachen waren etwas warm und sie waren etwas unangenehm auf dem Fell. Stört es dich?"
Jan stellt das Tablett bei Seite und setzt sich neben sie und Antwortet: „Nein, das Stört mich ganz und gar nicht. Ich war nur überrascht. Als Mann erlebt man das nicht jeden Tag das eine Frau nackt vor ihm auftaucht."
„Und dann auch noch so ein Kuscheliges Häschen." , Happy etwas schelmisch.
Jan sieht sie etwas amüsiert an und muss dann lachen. Kurz darauf lacht auch sie mit. Als beide sich wieder Beruhigen, sagt er:
„Der war gut. Humor hast du, auch wenn du bestimmt nicht genau weißt wieso das Lustig war."
Jan dreht sich etwas zum Nachttisch und langt die Flasche mit dem Karottensaft und eine kleine Schüssel mit Geschälten und geteilten Apfelsinen und einigen Trauben. Er gibt sie ihr und sagt:
„Hier falls du Hunger bekommen solltest. Die Flasche ist schon auf, du musst nur leicht drehen um sie zu öffnen."
„Danke sehr." , Happy nachdem sie das Essen und die Flasche auf ihrer Seite, neben sich auf den Nachttisch gestellt hat.
Jan beginnt seine Obst Sammlung zu essen und unterhält sich ruhig mit Happy, die ihm unauffällig dabei beobachtet. Nach einer weile nimmt sie die ersten schlucke des Karottensaftes, welcher für ihren Geschmack etwas Kurios schmeckt, aber nicht unbedingt schlecht. Jan muss innerlich etwas grinsen, ein Hase dem Karottensaft Seltsam schmeckt. Sie bemerkt auch das Jan immer wieder zu ihrem Körper schaut und seine Hose eine kleine aber sichtbare Beule zeigt. Das zeigt ihr wieder wie unterschiedlich das verhalten und Reaktionen von Jan sind seit sie ihn das letzte mal vor 3 Jahren sah. Dort war er noch etwas unschuldiger. Nach einer guten halben Stunde steht Jan auf und will sein Geschirr rausbringen. An der Tür dreht er sich zu ihr, da er sich ein weiteren blick nicht verkneifen kann. Dabei fällt ihm ein weißer Schimmer zwischen den Beinen von Happy auf.
„Ähm.. Happy, was ist das zwischen deinen Beinen? Das was so hell aussieht?"
Happy sieht etwas neugierig an sich herunter und macht die beine auseinander damit sie es besser erkennen kann und sagt dann zu ihm:
„Ich weiß nicht genau. Es war auch in der Unterwäsche und hat mein Fell festgeklebt. Ich glaube, dem Geruch nach ist es von dir."
Für Jan ist der Anblick verführerisch aber auch ein wenig Peinlich, das es sein Samen ist der ihr ganzes Fell verklebt.
„Oh, Entschuldige. Ich wusste nicht das mein Samen wieder rauslaufen kann. Ich bringe ein Lappen mit um das sauber zu machen."
„Okay."
Gesagt und weg ist er. Jan stellt das Geschirr in die Küche und geht ins Bad. Er sucht sich 2 Waschlappen und macht sie nass. Einen mit Seife und den anderen ohne. Schnell noch ein Handtuch und wieder zurück ins Schlafzimmer. Er setzt sich auf die Seite Schräg gegenüber von ihr und versucht in der Luft irgendwie zu Probieren wie es am Besten gehen könnte, schließlich sagt er:
„Könntest du dich auf die Seite legen und das eine Bein hoch machen?"
Happy dreht sich zu ihm Gerichtet auf die Seite und hebt das oben liegende Bein an. Jan nimmt alles und setzt sich neben sie. Langsam geht er mit dem Warmen, eingeseiften Lappen zwischen ihre Beine und bewegt ihn vor und Zurück.
„Das ist angenehm." , Happy zu Jan.
Er sieht sie kurz an und lächelt. Dann sieht er Kurz nach ob bereits alles weg ist. da immer noch etwas getrockneter Samen da ist, macht er weiter. Er würde Lügen, wenn er sagen würde das ihm das im Moment nicht gefällt. Es erregt ihn sehr vor allem da es so neu für ihn ist. Einige Blicke später ist alles weg und er nimmt den ungeseiften Lappen um nachzuwischen. Für Happy ist es eine Erregende und ungewohnte Erfahrung und bemerkt auch seine Erregung. Als die Seife weggewischt ist nimmt er das Handtuch und rubbelt sie Trocken. Als auch das erledigt ist fragt er etwas unsicher:
„Und wie ist jetzt?"
„Danke, schon besser." , sie lächelnd.
Jan legt die Sachen bei Seite und setzt sich wieder neben sie.
„Möchtest du wieder Sex, Jan?" , Happy plötzlich ohne Vorwarnung.
Jan sieht sie überrascht an und Antwortet:
„Eigentlich schon, aber wir haben schon ein paar mal und ich will es nicht übertreiben. Wenn es dir Recht ist möchte ich nur mit dir Kuscheln und dir nahe sein."
Happy lächelt und sagt: „Ich habe nichts dagegen, warum auch? Ich war Drei Jahre im Schrank und musste darauf Verzichten."
„Hättest du was dagegen, wenn ich mich dabei Ausziehe?" , Jan etwas schüchtern.
Happy schüttelt leicht den Kopf. daraufhin lächelt Jan etwas erleichtert und steht auf. Er zieht sich aus und kommt wieder ins Bett. Beide liegen sich nackt gegenüber und berühren sich an der Bauch Seite. Jan beginnt sich langsam mit ihr zu Unterhalten, worauf sie sich schließlich immer näherkommen. Etwa gegen 21.30 Uhr liegt Happy auf dem Rücken und Jan dicht an sie gedrängt, mit dem Kopf an ihrer Brust. Beide schlafen bereits Tief und fest.
Um kurz nach 9 Uhr morgens wurde er durch den Radiowecker wach, den er gestellt hatte, um rechtzeitig für den Umzug wach zu sein. „Boah, was war das nur für ein Traum?" , dachte er und tastete mit verschwommenem Augen nach der Lärmquelle. Nachdem die Ruhestörung beseitigt war, rieb er sich erst mal den Schlaf aus
den Augen. Neugierig schaute er unter die Decke, um nach seinem Plüschhasen zu schauen. Natürlich fand er kein 1,70 Meter großes Hasenmädchen, aber eines machte ihn stutzig:
„Halt mal Stopp, du willst mir hier doch nicht wirklich mit "Täglich grüßt das Murmeltier" kommen, ich ... "
Noch bevor Jan mit seiner Beschwerde fertig ist, wird er durch Zwei zarte und Pelzige Lippen zum Schweigen gebracht.
„Ist doch Recht Praktisch der zu sein der die Geschichte Schreibt. Man kann jemanden ganz zärtlich zum schweigen bringen." :-)
Jan brauchte nicht lange um sich daran zu gewöhnen das Happy wirklich real war und sie auch bei ihm wohnt und lebt. Auch die Morgendliche Verwirrung, wenn sie mal nicht im Bett war, hörte auf. Sein Kumpel lies es sich nicht nehmen, einige Zeit regelmäßig bei ihm vorbei zu kommen, um sein Glück zu versuchen, doch biss er bei Happy nicht nur auf Granit, sondern glatt auf Diamant. Sie ignorierte, das was er tat völlig und tat auch so als würde er nicht mal den Versuch machen. Jan begann sich nach einiger Zeit Gedanken zu machen wie Happy offiziell machen, denn sie musste eine Identität bekommen. Durch das regelmäßige Sexualleben der beiden machte sich mit den Monaten eine unerwartete Körperliche Veränderung an Happy bemerkbar, mit der keiner der beiden gerechnet hat, Happys Bauch wurde Dicker. Irgendwann war beiden klar, Happy war schwanger. Nach nicht ganz so langer Schwangerschaft, wie einem Menschen wurde Jan durch Happy, das erste mal Papa. Wie bei Happy konnte nur Jan sehen wie seine kleinen Häschen wirklich aussahen. Irgendwann verstand Jan wieso es niemanden möglich war Seine Familie so zu sehen wie sie eigentlich war. Er erinnerte sich an ihre erste Nacht zusammen und was er sich wünschte als er mit ihr Sex hatte. Jedoch hatte er nicht geahnt das sein Wunsch, ohne Angst vor Entdeckung mit ihr zusammen sein zu können, auf die weise geschehen würde. Mit den Jahren bekam Happy eine Identität, machte ihren eigenen Schulabschluss, Ausbildung und ging Arbeiten. Sie hatte viele Verehrer, doch niemand hatte je eine Chance bei ihr.
Die Familie wuchs nach und nach bis irgendwann, als beide Alt waren, der Tag kam der kommen musste. Einer der beiden Starb. Doch als Happy starb passierte etwas was Jan nicht erwartet hätte. Sie wurde zu dem was sie früher war, nur etwas Weiblicher. Sie wurde zu einem leblosen Plüschhasen. Weitere Jahre vergingen und Jan starb ebenfalls.
„Was zum? Was hat das zu bedeuten?" , Jan irritiert.
„Hallo Jan. Das war etwas was ich mir in unserer ersten Nacht, beim Sex vorgestellt hatte, doch nicht ahnte das es wirklich passieren würde."
„Happy du? Happy ich bin ein Plüsch ... ähm ... Plüschmensch?" , Jan immer noch verwundert.
„Ja Plüsch, wie ich es mal war und jetzt wieder bin. Wir sind so in gewisser weise fast unsterblich und können immer zusammen sein und bei unseren Kindern und deren Kindern, so lange bis wir einmal nicht mehr sind."
Jan der Gegenüber Happy sitzt, ungläubig: „Wow, fast unsterblich. Aber wir können weder Sprechen noch uns bewegen, wir sind nur Plüschfiguren."
„Ja, aber wir können miteinander Kommunizieren und die Kinder wissen bescheid und werden auf uns Acht geben und wer weiß was noch alles in Zukunft passiert. Ich bin Glücklich mit dir wieder Zusammen zu sein, okay das waren wir auch nach meinem Tod ja. Du weißt schon was ich meine."
„Ja schon klar. Wow, fast unsterblich. Das ist eine lange, lange Zeit."