Unter Gleichen
im Tierpark bei Nacht, der Affe laut wacht...
Wups, und Teil 4 ist da.
Wie immer gilt auch hier, keine Persönchen unter 18 sollten sich das reinziehen.
Allen anderen wünsche ich viel Freude damit, und würde mich im Gegenzug über Kommentare und so weiter freuen.
Unter Gleichen
(eine Kommission für KyanHyena, Teil 4 der Serie)
„…ja, soweit meine langweilige Lebensgeschichte“, beendete Micha seine längeren Ausführungen. Die Abenddämmerung senkte sich gerade über die Gehege nieder während er an Xenias Seite den Pfad dazwischen abwanderte. Die rundliche Praktikantin kickte ab und an einen aufgewühlten Kiesel beiseite und machte einen abwesenden Eindruck.
„Hast du mir überhaupt zugehört?“, fragte Micha. Er wollte die ganze Geschichte nicht nocheinmal erzählen.
„Hmm?“ Xenia merkte auf. „Ja, ja. Sicher. Liebe Eltern, gewöhnliche Kindheit. Sehr Tierlieb, ab der Pubertät etwas mehr als der Durchschnitt. Schon verstanden.“
Kurz, als hoffe sie dass es dem Tierpfleger nicht auffiel, warf sie einen Blick voraus. Ihre Schritte wurden unmerklich langsamer.
„Du hast doch was!“, sagte Micha.
„Ich?“ Die Praktikantin fuhr ihn beinahe an. „Was soll ich haben? Meinst du, nur wegen dem was neulich war, sind wir jetzt ein Pärchen, und ich bin dir über jeden einzelnen Gedanken Rechenschaft schuldig?“
„Nein“, erwiderte Micha ruhig. „Ich meine, du wirkst zunehmend aufgekratzt. Und damit bin ich nicht allein, Alfons hat mich vorhin auch noch kurz darauf angesprochen.“
Schlagartig blieb die Praktikantin stehen. Mit hellrotem Gesicht starrte sie den Zoowärter an.
„Wer?!“
Micha blieb ebenfalls stehen.
„Alfons“, antwortete er. „Balas Bruder.“
Der Blick der jungen Frau blieb unverändert.
„Der Bär, der uns so charmant einander vorgestellt hat.“
Xenia räusperte sich umständlich. „Ich dachte, sein Name wäre Puschel.“
„Nur weils auf den Käfigen steht, müssen sie das noch nicht akzeptieren. Bala heißt ja auch nicht Fluffy, nur ein paar Kinder haben das beschlossen, ohne sie zu fragen.“ Er schmunzelte. „Ich hätte dich ja nicht für Eine gehalten, die einen One-Night-Stand hat, ohne den Namen des Kerls zu wissen.“
„Ich wusste seinen Namen!“, entgegnete Xenia. „War nur scheinbar der falsche.“
Gemächlich setzten sie sich wieder in Bewegung.
„Sollte ja auch kein Vorwurf sein. Er hat mich eben vorhin darauf angesprochen. Meinte, du schleichst seit dem Mittagessen etwas zugekniffen rum.“
„Hat er das so gesagt?“, fragte Xenia.
„Nein, eigentlich fragte er ob du schon den Pfropf für den Winterschlaf im Arsch hast, weil du gar so angespannt wirkst. Aber das wollte ich eigentlich nicht so wiedergeben.“
„Vielen Dank für deine Rücksicht“, sagte die Praktikantin säuerlich „Soll der Herr Bär sich doch mal in den Hintern ficken lassen, dann will ich sehen wie seltsam er läuft.“
„So meinte er das doch garnicht“, erwidere Micha „Es tut dir doch nichts, weh oder? Wenn ich zu grob war, dann…“
„Es tut nichts weh!“ Xenias Stimme schnalzte wie ein Peitschenknall. „Es ist schon fast eine Woche her, wenn mir was weh täte hättest du es gemerkt, weil dann wärst du seltsam gelaufen!“
Schweigend passierten sie zwei weitere Gehege.
„Ich kann die Einladung auch abblasen, wenn es dir lieber ist“, bot Micha vorsichtig an. „Es muss ja nicht unbedingt heute sein, sie haben nur gedacht…“
„Denken kann ich auch, und zwar besser als sie!“, verkündete die Brünette, als müsste sie das Universum darüber belehren. „Ich hab Zeugnisse, da ist das nachzulesen. Nein, das ist es nicht. Es ist… ist nur… Der Bär soll sich nicht das Maul über mich zerreißen!“
Micha lächelte sanft.
„Davon wirst du ihn leider nur schwer abbringen können. Tratsch ist in diesem Zoo fast schon wichtiger als Futter. Nur dass wir ihn jetzt mitbekommen.“
„Soll ich vielleicht für ein Paar Fernseher sorgen?“, fragte Xenia sarkastisch.
Der Zoowärter grinste. „Das fiele dann schon unter Tierquälterei, oder? Außerdem glaub ich kaum, dass das was am Tratsch ändern würde. Und nach heute Nacht können wir dann sicher sein, dass auch die Letzten alles haarklein wissen.“
Sie bogen um die letzte Ecke und standen vor der kleinen Zugangstür.
„Wollen wir?“, fragte Micha.
Die Praktikantin nickte stumm.
Der Tierpfleger zog einen bauchigen Schlüsselbund aus seiner Hosentasche, öffnete die Tür und bot der jungen Frau höflich den Vortritt an. Er folgte ihr und ließ die Tür sanft hinter sich ins Schloss gleiten.
Der Geruch nach Primaten hieß sie beide willkommen. Nicht so intensiv wie manch andere Male, Micha hatte das Spielzimmer noch am Vorabend gesäubert, aber das Aroma nach Dschungel und Tier steckte tief in den Wänden.
„Ich lass sie mal gleich rein, ja?“
Xenia ließ keinen Widerspruch hören. Sie hielt die Arme um den Oberkörper geschlungen und beobachtete mit starrer Konzentration wie der Tierpfleger die Tür zum eigentlichen Affenhaus aufschloss. Er streckte den Kopf hinein und rief irgendetwas. Sie verstand es nicht, aber kurz darauf begannen laut Blätter zu rascheln.
„Sie kommen gleich“, sagte Micha. „Hey, was hast du?“
Er trat an die Praktikantin heran und legte ihr behutsam die Hand auf die Schulter. Die junge Frau zitterte kaum merklich.
„Soll ich sie wieder wegschicken? Sie verstehen das sicher.“
Xenia schüttelte den Kopf.
„Hast du…“, fragte sie mühsam, als koste es übermenschliche Kraft ihre Kiefer zu bewegen. „Hast du schonmal Gorillas im Nebel gesehen?“
„Das ist der Film mit der Forscherin im Urwald, oder?“
Xenia nickte. „Ich hab ihn mit zwölf zum ersten Mal gesehen. Kurz zuvor hatte ich in einem alten Artikel gelesen, dass Frauen sich nicht so in den Urwald wagen dürften, weil die Gorillas sie vergewaltigen würden. Und ich fand die Vorstellung unendlich geil!“
Ruckartig hob sie den Kopf. „Nicht dass ich vergewaltigt werden will! Aber ich habs mir seitdem vorgestellt, wieder und wieder. Und jetzt… Was ist wenn ich, ich meine, wenn es jetzt nicht gut ist?“
Micha grinste. „Dann lassen sie dich nicht gehen, bevor es gut ist!“
Die Tür quietschte leise, und wie schwere Schatten kamen sie aus dem Dunkel des Affenhauses ins Zwielicht des Spielzimmers. Einer nach dem andern, auf Füßen und Fingerknöcheln oder gleich an den unter die Decke gespannten Seilen entlang. Manch einer flinker, manch eine schwerer. Eine Mischung aus verschiedenen Mitgliedern derselben Gattung, in welche die beiden Menschen sich nahtlos einreihten.
Aus der im halben Schatten verbleibenden Reihe trat eine Gestalt hervor. Auf den Knöcheln paradierend verließ sie das Halbdunkel und trat in das Licht, dass eine schwache Lampe ins Zentrum des Spielzimmers warf.
„Willkommen!“, sagte Liz feierlich. „Micha, der du uns verstehtst. Du bringst einen weiteren Mensch vor unsere Augen, und behauptet sie verstünde ebenso. Ist das so?“
Das Ganze hörte sich so zeremoniell an, dass Micha fast laut auflachte, doch er biss sich verstohlen auf die Zunge.
„Das ist so!“, verkündete er als er sicher war, nicht gleich losprusten zu müssen. „Darf ich euch vorstellen, Xenia!“
Mit diesen Worten trat er einen Schritt beiseite und gab den Blick auf die junge Praktikantin frei. Sie stand noch immer in der gleichen verkrampften Pose wie zuvor im Raum, nur schwitzte sie nun deutlich mehr.
Mit langsamen Schritten kam Liz näher und umrundete die starre Praktikantin.
„Sie versteht uns so wie du?“, fragte die Gorilladame.
„Das tut sie“, antwortete Micha. „Sie trägt das Medallion ihrer Tante. Mittlerweile sogar mit deren Erlaubnis.“
Ein giftiger Blick traf ihn aus Xenias braunen Augen, aber zumindest bewegte sie sich dadurch.
Gemächlich bewegte die schwarzfellige Gestalt des Groillaweibchens sich um die Praktikantin. Die Menschenäffin begutachtete die Menschenfrau von allen Seiten. Aus dem Schatten rund um den erleuchteten Bereich löste sich eine weitere Gestalt, ebenso dunkel, doch noch etwas massiger.
"Ich bin Liz!", verkündete Liz pompös und stellte sich vor Xenia in Positur. Ein weiteres Gorillaweibchen trat neben sie. "Und das ist Laz." Sie legte den langen Arm um die Schulter des zweiten Gorillas. Sie zu unterscheiden fiel im Halbdunkel schwer, aber Laz schien etwas größer zu sein. "Sie ist wie eine Schwester für mich. Es ist wichtig zu wissen, wer wo steht. Daher ist es auch wichtig, wenn du hier herein kommst, zu wissen wo du stehst. Also Menschenweibchen, was wirst du für uns sein?"
Xenias Wangen leuchteten rot im Halbdunkel. Ihre Finger schlangen sich umeinander als würden sie herunterfallen sobald sie losließ.
"Ich will das a..." Ihre Stimme versagte, sie räusperte sich krächzend. "Ich will das auch! Ich will auch bei euch sein, wie Micha!"
"Du willst das auch?" Liz stieß ein geringschätziges Schnauben aus. "Willst uns noch eine Schwester sein? Kannst du das denn? Kannst du dich beweisen, so dass wir dich in unserem Haus dulden?"
Die Praktikantin blicke verstohlen zu Micha hinüber. Der Zoowärter dab ihr einen lautlosen Wink.
"Ja!", verkündete Xenia
Liz spitzte die Lippen. "Dann sollen wir dich auf die Probe stellen?"
"Ja!", wiederholte die angehende Tierärztin.
"Nun dann..." Die beiden Gorillaweibchen lösten sich von einander und warfen sich einen vielsagenden Blick zu. Mit gemächlichen Schritten wanderten sie um Xenia herum. "...dann wollen wir gleich beginnen."
Die beiden Gorillas stürzten sich auf Xenia, kreisten sie ein so dass sie in keine Richtung mehr ausweichen konnte. Grob geformte Finger gruben sich in die Kleidung der Praktikantin und zerrten daran. Im Vergleich zu einem Männchen mochten die Gorillaweibchen schlanker wirken, doch das tat der schieren Kraft ihrer schwarzen Muskeln keinen Abbruch. Instinktiv wollte Xenia zurückweichen, kreischen und fliehen wie Fay West höchstselbst. Aber ihr Wille behielt die Oberhand. Sie wusste nicht was nun kommen würde, doch sie wusste dass sie es so gewollt hatte.
Gorillahände zogen ihr den Laborkittel von den Schultern und machten sich gleich darauf an ihrem Shirt zu schaffen. Ohne großes Gewese zogen sie an dem Stoff, prasselnd rissen einige Fasern, dann rutschte der Saum aus der Hose und Xenias Bauch ploppte über den Rand des Gürtels. Sogleich ließen die Gorillas von dem Shirt ab und inspizierten neugierig die freigelegte Haut. Die angehende Tierärztin atmete tiefer. Die ungebräunte Haut ihres Bauches leuchtete geradezu im Zwielicht des Geheges, und die schwarzen Finger der Affen zeichneten sich umso deutlicher darauf ab. Raue Hände befühlten sie, schwielig und rissig vom auf den Knöcheln laufen. Sie drückten und zwickten ihr weiches Fleisch und zogen an den krausen Haaren, die nach Süden hin dichter wurden. Grob, aber nicht gemein, nicht sehr zumindest, tasteten die vier Hände die Wölbung ab und kniffen Xenia in die Fettpolster.
"Guter Wanst", befand Liz. "Viel Platz für Kleine."
Xenia gelang es nicht festzustellen, ob es eine Beleidiung sein sollte.
Ihre Gedanken wurden jedoch davon losgerissen als die beiden Menschenaffen sich aufrichteten, und ihr das Shirt endgültig über den Kopf zogen. Mit ein wenig Hilfe schafften sie es ohne Kopf oder Pferdeschwanz der Praktikantin abzureißen.
Liz grub ihre Finger sogleich unter die straff gespannten Bänder des BHs.
"Dummes Ding", befand sie und zerrte an dem Verschluss. Xenia schnappte nach Luft und half rasch nach, ehe der elastische Stoff in ihre Haut schnitt. Der BH sprang auf und wurde fortgeschleudert. Xenias Brüste sackten nach unten. Sie biss die Zähne zusammen als die Gorilladamen begannen damit zu spielen. Mit aller Mühe wollte sie es verbergen, aber selbst Micha konnte erkennen wie prall ihre zitternden Nippel mitlerweile nach oben ragten.
"Viel Platz und doch keine Milch drin", sagte Liz während sie die baumelnden Brüste wie Spielzeuge nach oben schleuderte und ihre Bewegungen verfolgte.
Dann kam der Gürtel an die Reihe. Im Gegensatz zum BH-Verschluss hatten die Gorillaweibchen kein Problem damit diesen zu öffnen.
Xenia blickte argwöhnisch zu Micha, dieser zuckte die Achseln und lächelte wie ein ganz bestimmt unschuldiger Schuljunge.
Der Gürtel wurde aus der Hose gerissen, die Knöpfe spragen auf und vier kräftige Hände rissen den Jeansstoff nach unten. Es ertönte eine Art trockenes "Plopp" als Xenias Hinterbacken aus ihrem Gefängnis sprangen. Die Jeans hatte noch garnicht ganz den Boden erreicht, da setzten sie auch schon nach. Alle vier Hände packten gemeinsam zu, und zerrten auch noch den warmen Schlüpfer nach unten. Der warme Baumwollstoff, etwas dreckig und ziemlich feucht, wurde mitsamt der Hose von den haarigen Beinen der Praktikantin gelöst. Es gelang ihr gerade noch herauszuschlüpfen ehe die Jeans zum Fallstrick wurde. So stand sie in dem Gehege, nackt bis auf kurze Strümpfe und feste Arbeitsschuhe.
Die Gorillas schleuderten die verdrehte Kleidung beiseite und Liz stellte sich wieder in fast königlicher Pose auf.
"Na?", fragte sie spöttisch "Willst du immer noch unsre Schwester sein?"
Xenia zeigte ein nicht minder überhebliches Lächeln. "Wo bleibt denn jetzt die Probe?"
Für einen Augenblick sah es so aus, als würde Liz zurückweichen, doch dann kehrte ihre Haltung zurück.
"Na schön", stieß sie wie aus der Nase hervor.
Wie auf ein stummes Kommando postierten sich Liz und Laz an Xenias Seiten. Mit einer Hand packten jede einen Arm der Praktikantin, mit der anderen die Hüfte. So gefangen führten sie die Menschenfrau nach vorne in den besser ausgeleuchteteren Kreis. Dort, auf einem kleinen Gerüst das auf weicher Isolierung stand, saß ein Orang-Utan.
"Du hast Glück Byron", sagte Liz mit einem bösartigen Lächeln. "Sie will die Probe wirklich."
Der Orang-Utan nickte. Seine aufgebalsenen Wangen gaben ihm ein mächtiges Gesicht, und sein rotes Fell wuchs ihm wie altehrwürdiger Bart rings um den Kopf. Sein Bauch wölbte sich wie die Kuppel eines Kirchdachs, und mit seinen überproportional langen Armen hielt er sich an einem gespannten Seil aufrecht.
"So, will sie das?", fragte Byron und seine Stimme klang wie die eines weisen Meisters. Er rutschte auf der Sitzstange des Grüsts nach vorne, so dass seine Beine frei in der Luft hingen. Diese Pose gab sein Gemächte frei, und zugleich drückten Liz und Laz Xenia nach vorne.
Die Praktikantin war viel zu überrascht um den beiden Gorillas überhaupt nennenswerten Widerstand zu leisten. Gefügig ließ sie sich nach unten beugen, bis sie auf Händen und Knie zum stehen kam. Mit des Orang-Utans Schwanz und Eiern direkt vor ihrer Nase.
"Unser guter Byron ist nicht mehr der Jüngste", eröffnete Liz "Darum kanns sein, dass es ein wenig dauert. Aber du bist ein so kluger Mensch, du begreifst schon um was es bei deiner Probe geht."
"Mit dem Alter kommt die Geduld", brummte Byron tief. Er hob seine krummen Beine, führte sie an Xenias Kopf und streichelte ihren Nacken mit den Zehendaumen. "Lass dir Zeit, ich mag es gemütlich."
Die Praktikantin blickte sich um, sah in die Gesichter der Gorillas und den Orang-Utan Bauch über sich. Sie schnalzte mit der Zunge.
"Du wirst staunen!", erwiderte sie grinsend.
Liz und Laz traten vom nackten Körper der Brünetten zurück als sie sich gerade vorbeugen wollte.
"Ach ja!" Liz drehte sich auf halbem Weg um. "Natürlich können wir dich dabei nicht einsam zurücklassen. Darum dürfen die Jungens dir auch zusehen."
Mit einem lauten Keckern kamen die übrigen Gestalten aus dem Halbdunkel heraus und hangelten sich an dem Gerüst herunter. Drei waren es, Schimpansen. Nein; Xenia sah ihre zierlichen Gestalten knapp über das Fell des Orang-Utans hinweg; Bonobos. Das musste ja so kommen.
Die Drei waren ganz offensichtlich jung, sie konnten kaum stillhalten. Schon spürte Xenia raue Affenhände auf ihrem Rücken, dann weiter unten, gerade als sie den Mund öffnen wollte. Der beißende Geruch des Orang-Utans ließ ihre Augen tränen.
"Finger weg!", befahl der große Waldaffe. "Ihr kommt nach mir dran!"
Seine Füße zogen Xenias Kopf nach vorne und der Affenpenis rutschte in ihren Mund. Kräftig begann sie zu saugen.
Micha beobachtete wie Xenia ans Werk ging. Man konnte den Genuss auf dem Gesicht des Orang-Utans deutlich sehen. Der rote Fettwanst ließ sich noch weiter nach hinten rutschen und trieb Xenia seinen Schwanz damit noch tiefer in den Rachen. Die Praktikantin schien das kaum zu beeindrucken. Er hörte keine Würgelaute und sie versuchte auch nicht auszuweichen. Im Gegenteil, sie klammerte sich stattdessen an den unteren Rahmen des Gerüstes fest um noch besseren Halt zu finden. Man sah die Bewegungen ihres Halses wie auch ihrer Nackenmuskeln, sie lutschte geschickt und konzentriert.
Ungeachtet der Tatsache dass sie von drei halbstarken Bonobos umzingelt wurde. Die Äffchen sprangen beständig um sie herum, über und unter sie und sie begrapschten jeden Winkel ihres Körpers, während jeder mit mindestens einer Hand onanierte.
Liz und Laz kamen gemächlich auf den Tierpfleger zu. Liz drückte ihm die Hand auf die Brust und bedeutete ihm sich nieder zu setzen. Er tat ihr den Gefallen.
"Na, hab ich zuviel versprochen?", fragte er.
"Wir werden sehen", meinte Liz während sie begann ihm das Hemd auszuziehen. "Byron kann anspruchsvoll werden. Und dann sind da noch die Jungens."
Micha blickte am Kopf der Gorilladame vorbei uns sah wie die Bonobos mit den flachen Hand auf Xenias breiten Hintern trommelten. Nicht fest, gerade genug um die blasse Haut zu röten. Dabei kreischten sie immer wieder vergnügt: "Pavian! Pavian! Pavian!"
Das ging solange bis der Orang-Utan sie mit einer herrischen Geste verscheuchte.
Liz packte Michas Kinn und führte ihn zurück zu ihr.
"Sie kommt klar. Aber du bist uns noch was schuldig!"
"Ach ja?"
"Ja, aber sicher! Schließlich organisiere ich die Probe ja nicht für jeden." Liz schürzte die Lippen, es sollte wohl niedlich wirken.
"So so", zirpte Micha. Weiter hinten schnaufte der Orang-Utan, doch davon ließ er sich nicht ablenken. "Und was hast du dir da so als Belohung vorgestellt?"
"Nun", machte Liz langgezogen. Sie führte das Hemd nach hinten und strich es von seinen Schultern, geradezu zärtlich im Vergleich wie sie mit der Praktikantin verfahren war. "Wir können ja mal sehen, was mir so einfällt."
"Ich bin gespannt."
Liz warf das Hemd beiseite und setzte sich zwischen seine Beine, fast auf seinen Schoß. Ihre schwieligen Hände strichen über seine Brust, die rauen Fingerspitzen neckten seine Achseln.
"Ich habe geübt, weißt du", säuselte sie leise.
"Ist nicht wahr. Mit wem?"
Die Augen der Gorilladame wichen zur Seite, und Micha entdeckte Laz am Ende des Blickes.
"So so", wiederholte er "Du wirst mir ja eine ganz Schlimme. Will sie immer noch nicht mit mir sprechen?"
"Lass ihr noch Zeit", bat Liz und spielte mit Michas Brustwarze. "Sie ist eigen, das kommt schon noch. Aber erst kommst du. Und zwar Her!"
Damit packte sie Michas Schultern und zog ihn zu sich. Der Gorillamund lag auf dem seinen, noch bevor der Tierpfleger wusste wie ihm geschah. Fast hätte er sie fortgestoßen, dann aber legte er seine Arme um das schwarze Fell ihrer Schultern, und erwiederte den drängelnden Zungenkuss.
Es war seltsam ein Gorillaweibchen zu küssen, um es vorsichtig auszudrücken. Ein wenig wie eine pelzige Steinmauer im Arm zu halten. Die Reißzähne waren dabei nicht das Schlimmste, auch nicht der Geschmack nach verrotetem Gemüse. Eher das völlige Fehlen einer Zahnbürste und von Zurückhaltung.
Die meisten anderen Tiere verlangten Sex nach der alten wilden Art. Brünstig und frei von der Sorge des Nachwuchs. Ganz gemäß dem Zauber. Aber Liz... Gleich was Bala behauptete, er hatte dass Gefühl dass die Gorilladame eifersüchtig werden konnte. In jedem Fall wollte sie ständig Neues versuchen, meist Dinge die sie von irgendeinem Besucher abgekupfert hatte. Womöglich dachte er zuviel hinein, Affen waren neugierig, und Liz Probiererei sicher nicht das Schlimmste.
Er löste den Griff um ihren Nacken und begann ihre Brüste zu streicheln. Diese fielen bei Gorillas eher flach aus, vorallem da Liz nicht trächtig war, aber er gab sich alle Mühe.
Schließlich löste Liz den Kuss, keuchend kamen sie voneinander los. Schleimige Speichelfäden hingen zwischen ihren Lippen wie Teile einer glitschigen Hängebrücke.
"Hose. Weg!", keuchte die Gorilladame zwischen zweit tiefen Atemzügen hervor. Ihre Finger machten sich schon an der Gürtelschnalle zu schaffen. Plötzlich half auch Laz mit dazu und riss an dem Hosenbeinen. Im Nu war Micha von allen Spuren menschlicher Webkunst befreit. Er saß mit nacktem Arsch auf dem weichen Boden, die Gorillas beugen sich über ihn. Liz fasste ihm ungeniert zwischen die Beine, während Laz fasziniert mit seinen Zehen spielte.
"Weiß du..." begann Liz nachdenklich und wog die menschlichen Hoden in ihrer Hand. "Ohne deinen Zauberstein hätte ich daran kaum Interesse. Du hast uns mit deiner Menschenwolllust angesteckt."
Sie setzte einen Fuß über ihn, so dass sie über seinen Hüften stand. Zwischen ihren verhältnismäßig kurzen Schenkeln glänzte es Schwarz und Rosarot. Ihre Nässe verbreitete einen brünstigen Gestank rings um sie herum. Eine Gorillahand packte Michas Schulter, die andere umfasste seinen hart aufragenden Penis. Hypnotisch langsam zogen die schwarzen Finger die Vorhaut nach unten, entblößten die bebende Spitze.
"Jetzt...", forderte sie "...übernimm die Verantwortung dafür!"
Mit diesen Worten ließ sie sich niedersinken und führte Michas Steifen direkt in ihre schleimige Pforte ein. Es kostete Kraft, sie war eng und glühte vor Hitze. Mit gefletschten Zähnen sank sie tiefer. Micha spürte die Bewegungen ihrer Muskeln umso deutlicher, je weiter er in ihren Körper eindrang. Liz Füße packten seine Hüften, krallten sich tief in seine Haut und zog sich an ihn. Ihre Bäuche klatschten aufeinander, flache Gorillabrüste rieben sich an ihm. Sanft wollte er die Arme um sie legen, doch Liz packte ihn als Erste. Sie hielt ihn fest umklammert. Micha konnte sich kaum noch rühren. Einzig die schmalen Gorillahüften vollführten noch kreisende Bewegungen. Schnell und immer schneller werdend stieß Liz seinen Schwanz in ihren Unterleib. Dabei drückte sie ihren Kopf in seinen Nacken und gab bei jedem Stoß ein spitzes Quiecken von sich, dass so garnicht zu ihrer kontrollierenden Art passte. Micha fand es niedlich, in den kurzen Momenten ehe sein Ständer wieder tief in den bebenden Gorillakörper eintauchte. Liz ritt ihn wie eine Besessene, ihre Säfte spritzten bereits an den Rändern ihrer Vereinigung heraus und rannen durch Affenfell und über nasse Menschenhaut. Die schleimigen Sekrete kochten geradezu zwischen ihnen auf und hüllten sie in eine Wolke brünftiger Lust.
Micha spürte bereits seinen Abschuss heranrollen, da bremste Liz ihn unvermittelt aus. Das Gorillaweibchen ließ von ihm ab, löste ihre starren Glieder von ihm und wandte sich von ihm ab. Für einen Augenblick blieb der Zoowärter vollkommen baff sitzen.
Liz wandte den Kopf über die Schulter und blickte ihn fordernd an.
"Du glaubst doch nicht, dass ich allein die ganze Arbeit mache?"
Dabei bewegte sie ihren schmalen Hintern auffordernd hin und her. Sie stellte die Beine weiter auseinander, so dass die schwarzen Lippen sich wieder öffneten und den Blick auf ihre schleimig glänzendes Inneres freigaben. Da fiel der Groschen.
Hastig kämpfte Micha sich auf die Knie. Er musste die Beine weit auseinander stellen um Liz Höhe gut zu treffen. Er hielt ihre schmalen Hüften mit beiden Händen fest und drückte sich in sie. Liz bleckte die Zähne. Sie war immer noch eng, doch jetzt bei weitem rutschiger, was die Sache erleichterte. Micha bestieg sie mit großzügigen Hüben und bei jedem stieß sie quietschende Schreie aus. Ihre Reißzähne schnappten nach der Luft. Ihr Becken kreiste während Micha in sie hämmerte, und ihre nasser Schlitz gierig an ihm saugte.
Plötzlich berührte ihn etwas von hinten. Er wollte schreien, doch dazu kam er nicht mehr. Denn in einem einzigen schnellen Vorstoß drückten ihm raue Finger die Hinterbacken auseinander, und eine heiße Zunge glitt zwischen ihnen hindurch.
Er erstarrte mitten in der Bewegung.
"Laz schmeckt gerne", brachte Liz keuchend hervor. "Nicht aufhören!"
Sie drückte sich zurück und Micha stieß wieder zu. Die instinktive Bewegung riss ihn aus seiner Trance, und er bot alle Kraft auf sich wieder auf Liz zu konzentrieren. Was zunehmend schwieriger wurde. Denn Laz gab sich nicht mit einfachem lecken zu frieden. Sie bohrte, zielstrebig. Es dauerte nicht lange, und eine dicke, feuchte Goriallazunge schob sich unerbittlich in Michas Anus und erkundete seinen Darm.
Urtümliches Triumpfgefühl breitete sich in ihm aus, älter als Vernunft, älter als Menschsein. Die schlichte Extase vom Weiblichen begehrt zu werden stieg ihm wie eine Droge in den Kopf.
Er schaffte noch vier Hübe, ehe ein das Gorillaweibchen in seinen Händen von brachialem Zittern erfasst wurde. Liz schlug mit beiden Fäusten auf den Boden. Sie riss den Kopf hoch kreischte und schrie mit allem was ihre Lungen noch hergaben. Ihr Innerstes wurde erschüttert von Beben die ihr durch alle Muskeln liefen. Micha fühlte noch wie die äffische Vagina an seinem Schwanz zerrte, dann war es soweit. Mit einem Grunzen wie ein überforderter Gewichtheber fiel er auf sie, und sein Samen schoss in ihren Bauch. Drei Schübe, dann noch ein Vierter, dann landete er auf etwas Weichem. Sein ganzer Körper wurde kalt, aber das störte ihn nicht. Er flog auf der schieren Wucht des Höhepunkts dahin, selig in der primitiven Gewissheit erfolgreich ein Weibchen bestiegen zu haben. Ansonsten war sein Kopf wunderbar leer.
Die Augen verzückt zur Lampe an der Decke verdreht rutschte Micha zur Seite, fiel auf den weichen Boden und blieb dort liegen. Sein Kopf lag gerade so, dass er mitsansehen konnte wie Byron sich auf dem Gerüst erhob und eine Art Siegestanz mit einem beständigen "Ugh Ugh Ugh!" aufführte. Vor ihm lag Xenia auf den weichen Bodenplatten, den Hintern noch hoch in die Luft gereckt. Er konnte sehen wie sie sich die Lippen leckte und Haare aus ihren Zähnen pulte. Einige dicke Spritzer liefen ihr über die geröteten Wangen. Offenbar war sie erfolgreich gewesen. Zumindest für den Moment. Denn nun da der alte Affe genug hatte kamen die drei jungen Bonobos heran. Schon sprang der Erste sie von hinten an, klammerte sich an ihren runden Po wie an einen Schaukelreifen und drückte ihr sein pralles Glied zwischen die wabbelnden Hinterbacken.
"Du kleine Drecksau!", stieß die Praktikantin hervor, doch da war schon ein anderer Bonobo an ihrem Kopf zugange.
Micha hätte das Ganze noch länger beobachtet, aber ein weiteres Geräusch ließ ihn höher aufsehen. Wacklig, noch mit halb tauben Armen richtete sich auf, und sah die Gorillaweibchen zu seinen Füßen liegen.
Liz lag auf dem Rücken, die Beine weit gespreitzt, und hielt ihre Knie mit den Händen fest. Ihre handförmigen Füße lagen um den Kopf des zweiten Gorillaweibchens und liebkosten zärtlich deren Wangen. Laz´s restlicher Kopf steckte tief zwischen den Schenkeln ihrer soeben begatteten Freundin, und die geschickten Lippen schlürften begierig. Liz blickte zu Micha empor, ein unübersehbarer Stolz lag in ihrem Gesicht. Ihre dicken Augenwülste ragten irgendwo zwischen Erstaunen und Genugtuung nach oben während sie den Kopf hin und her warf und immer wieder die Zähne bleckte.
Laz schleckte weibliche Sekrete und Menschensamen mit sichtlichem Genuss. Ihre schwarzen Lippen trugen schon eine Umrahmung wie einen weißen Bart. Ihre Zunge drang tief in das andere Gorillaweibchen ein und holte sich alles was Micha dort deponiert hatte. Sie nuckelte noch eine ganze Weile weiter, dann kam sie zum Ende. Behutsam, fast ängstlich, hob sie den Kopf und blickte erst zu ihrer Leckschwester auf, dann zu Micha.
"Sie möchte einen Nachschlag", übersetzte Liz mit etwas, das man nur als überhebliches Grinsen interpretieren konnte.
Der Tierpfleger ließ sich auf den Boden fallen.
"Oh Mädels!", stöhnte er "Wartet doch einen Augenblick. Ich bin wirklich fertig, gebt mir ein bisschen Zeit, und vielleicht..."
"Nichts vielleicht." Liz kämpfte sich auf die Beine und stieg über ihn. Die Arme des Gorillaweibchens schlossen sich um seinen Torso, ihre Beine um seine Mitte. Aus dieser Perspektive wirkte sie nochmals um einiges imposanter. "Du bist nicht weniger in der Probe wie sie."
Liz deutete mit einer Kopfbewegung in Xenias Richtung. Die Praktikantin lag inzwischen auf dem Rücken. Ein Bonobo hing zwischen ihren Beinen und stieß schnell wie ein Kanninchen in den Wald aus dunklen Pelz vor. Das Schmatzen der nassen Lippen war quer durch den Raum zu hören. Die anderen beiden Äffchen klemmten an den Schultern der angehenden Tierärztin und vögelten aus Leibeskräften ihre haarigen Achseln. Dabei bedachte Xenia sie mit den schlimmsten Schimpfwörtern, presste aber gleichzeitig ihre Arme fest genug an sich, um den Äffchen auch genügend Widerstand zu bieten.
Heiße Nässe schloss sich plötzlich um Michas Schwanz, verbunden mit der ruppigen Erinnerung an spitze Reißzähne.
"Laz will noch eine Kostprobe. Pur!", sagte Liz als das andere Gorillaweibchen zu saugen begann. Micha wand sich zwischen Überreizung und neuer Lust hin und her. Es tat weh, blieb aber zugleich schön genug um es nicht vollständig zur Tortur zu machen. Trotz allem fühlte er schon, wie er wieder hart wurde. Laz Mund war deutlich kräftiger als der ihrer Schwester. Die Gorilladame packte seine kraftlosen Schenkel und saugte wie an einer geizigen Mutterbrust. Sie zeigte dabei keine große Finesse, sie wollte nur seinen Saft.
"Haaaahhh!", entfuhr es Micha langgezogen. "Vorsicht! Reiß ihn mir nicht ab!"
"Gib ihr lieber was sie will!", keckerte Liz "Vorher wird sie nicht sanfter."
"Glaubst du, das ist so einfach. Oh Gott!" Der Zoowärter fiel zurück auf den Boden. Es kochte in seinen Eiern, schmerzhaft zogen sie sich in ihrem Beutel zusammen.
"Ich glaube...", sagte Liz und drehte sich über ihm um, so dass ihr Hintern in seine Richtung zeigte. "...ich glaube, dass ich weiß wie ich dich überzeugen kann."
Heiß und hart traf der Strahl Michas Brust, zusammen mit dickeren Tropfen die aus dem verfilzten Gorillapelz rannen. Der brennende Gestank des Affenurins legte sich um ihn, und stieg ihm wie glühender Nebel in die Nase. Liz pisste auf ihn nieder und warf sich dabei die Fäuste auf die Brust. Mit einem triumpfalen Grunzen sah sie zu, wie der Mensch sich unter ihr wie in Krämpfen wand. Das vertraute Stöhnen ertönte gleich darauf. Micha kam röchelnd. Er wand sich unter dem schwarzen Gorilla, die Augen tränten vor Überreizung als die letzten Bestände aus seinen Hoden gerissen wurden. Liz gluckste zufrieden. Sie sah es ganz offensichtlich gern, wie der Mensch sich unter ihr wand und stöhnte. Ihre Schwester schluckte genüsslich und ließ schließlich den schrumpelnden Menschenschwanz entkommen, noch bevor Liz Strahl entgültig versiegte.
Micha fiel der Länge nach hin. Erst nach einer ganzen Weile kehrten die Gedanken in seinen Kopf zurück. Und es dauerte noch länger bis er sich wieder mit seinem Körper auseinander setzen wollte.
Er schaffte es den Kopf zur Seite zu drehen. Einer der Bonobos stand noch auf Xenias Bauch, hielt sich mit drei Händen fest und wixte mit der vierten. Als er es endlich kreischend schaffte, noch ein letztes kärgliches Tröpfchen abzusondern trollte er sich schwankend davon.
Auch die anderen Affen waren in ihr Gehege zurückgekehrt. Micha entdeckte Byron in seiner Lieblingsastgabel wo er bereits selig schnarchte. Selbst die Bonobos fielen nur noch in ihre Nester.
Liz schritt sehr selbstzufrieden auf die am Boden liegende Praktikantin zu. Laz näherte sich dem Tierpfleger und bot ihm eine Hand an. Micha ließ sich von ihr gerne aufhelfen. Mehr schlecht als recht kam er wieder auf die Knie. Da beugte sich Laz vor und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Seine Augen wurden weit.
"So", eröffnete Liz großspurig. "Das war es dann wohl mit der Probe"
Breitbeinig stand die Gorilladame über der niedergestrecken Menschenfrau. Sie zog die Hand über Xenias weichen, von Schweiß und Samensprizern überzogenen Bauch und hielt ihr die Fingerspitzen dann prüfend vor die Nase. In den Augen der Praktikantin blitze Trotz auf. Sie streckte den Hals, nahm die Finger in ihren Mund und leckte sie ab.
"Wars...", keuchte sie mühsam "Wars das etwa schon?"
Liz wich zurück. Für einen Augenblick entglitt dem Goriallaweibchen ihr Gesicht und sie zeigte echtes Erstauenen. Dann aber war der Spott wieder da.
"Schön", brummte sie. "Die Probe ist bestanden. Meinetwegen."
Sie reichte Xenia die Hand und richtete die Praktikantin auf. Gleich darauf holte sie aus und versetzte der Menschenfrau einen schallenden Hieb auf den runden Arsch. Xenia strauchelte nach vorn und landete auf Micha. Auf ihren käsigen Hinterbacken leuchtete der rote Abdruck der Gorillahand wie ein dunkles Meer auf dem Vollmond. Doch es entwich ihr kein Schmerzenslaut. Irgendwie schafften sie es nicht vollkommen umzufallen.
"Willkommen bei den Primaten!", krähte Liz und schwang sich in das Gehege. Laz warft den Menschen noch einen bittenden Blick zu, dann folgte sie ihrer Schwester.
Eigentlich dauerte es nicht lange ein paar Türen abzuschließen. Aber wenn man sich nur noch in kleinen Tippelschritten fortbewegen konnte zog das auch die einfachsten Tätigkeiten in die Länge. So wurde es weit nach Mitternacht bis Xenia und Micha endlich unter der großen Dusche zwischen Gehegen und Büroräumen standen. Das Wasser prasselte einige Zeit auf sie nieder, ehe jemand das erste Wort sagte.
"Diese Liz ist ein fieses Drecksstück"
"Tut mir leid", entgegnete Micha kraftlos.
"Warum? Ist doch nicht deine Schuld" Xenia hob den Arm und schruppte sich vorsichtig das klebrige Affensperma aus ihren dichten Achselhaaren.
"Ja, aber die ganze Sache mit der Probe..."
"War ja wohl meine beknackte Entscheidung", fiel die Praktikantin ihm ins Wort.
"Sie ist nur ein wenig...", begann Micha.
"Wage es nicht, sie zu entschuldigen!", fuhr die dickliche Brünette ihn an. "Das Biest hat da drin alle in der Hand. Vielleicht sogar dich, aber mich kriegt sie nicht rum! Ich kenn mich mit solchen Biestern aus. Soll sie ruhig denken, sie hätte irgendwas gewonnen, ich hab bekommen was ich wollte!"
Xenia drehte sich um und griff nach der Seife. Auf ihren runden Hinterbacken verblasste der Handabdruck langsam. Sie spuckte aus.
"Außer den ganzen Affenhaaren, die wollt ich eigentlich nicht."
"Dann bin ich erleichtert", meinte Micha "Ich dachte da schon für einen Moment..."
"Was? Das die mich geschafft hätte? Pah!" Xenia spuckte wieder aus. "Soll sie ruhig weiter versuchen, das will ich sehen! Was war eigentlich mit dem anderen Gorillaweibchen los?"
"Laz?"
"Nein, los."
"Laz spricht praktisch nicht mit mir. Höchstens mal ein Stups oder so.", erklärte Micha ohne auf den Scherz einzugehen "Keine Ahnung warum, ist irgendwie ihre Art."
"Sie wird von Liz untergebuttert", meinte Xenia. Sie wusch sich ihre Brüste nocheinmal und entdeckte dabei ein noch ein paar Bissabdrücke. Das würden schöne Knutschflecken werden. "Aber sie hat dir doch am Schluss noch was zugeflüstert. Oder hat das nur so ausgesehen?"
"Ach das! Ja, das hätte ich jetzt fast vergessen. Waren auch nicht direkt Worte, aber ich glaube ich habs verstanden. Laz wollte dass du sie mal allein besuchst. Vielleicht redet sie ja mit dir, aber ich glaube, sie möchte nur wissen wie du schmeckst."
Xenia fiel die Seife aus der Hand.