Das Haus Rosé 2- Der Abholservice
So, hier ist der nächste Teil und viel spaß beim Lesen!
Und wie immer, wenn euch die Geschichte gefallen hat, dann hinterlässt eine Bewertung und/oder ein Kommentar.
Die nächst Story wird in bälde folgen!
:D
Nun war er endlich dran. Noch länger hätte er es nicht mehr ausgehalten und er war so froh, in seine grüne Augen blicken zu können. Endlich würde der Schmerz in seinen Hoden und im Bauch verschwinden und selbst glaubte er es kaum, wie hart er war und das schon, so lange. Die Augen wirkten hypnotisierend, als er ins kühle Wasser gelegt wurde und das Wasser seine Hoden schwimmen ließ. Voller Aufregung spreizte er die Beine und hob die Hüfte hoch, nachdem die Augen nach unten verschwanden und als er einen warmen Hauch an seiner Eichel spürte, stöhnte er den Namen aus, den die grünen Augen gehörten.
„SARTESSSSSH!“
Die warmen, nassen Lippen legten sich auf seine Eichel und glitten schon fast schmerzvoll langsam, hinab und als eine gefühlte Ewigkeit vergangen war, stöhnte er abermals auf, weil er so die Wärme einer Schnauze vermisst hatte, die sein gesamtes Glied nur verwöhnen wollte und das so lange, bis er vor Geilheit aufschrie und in den Himmel getragen wird.
Am Baum…
„Was macht er mit dem kleinen Greifen?“
„Marcell wird der Schmerz zwischen den Orgasmen genommen. Sartesh wird jetzt Marcell einige Stunden einen blasen, bis der Junge keinen Schmerzen mehr hat und einen Orgasmus nachdem anderen bekommen kann.“
Karl der König sah höchst interessiert Sartesh und Marcell zu und es dauerte nicht einmal eine Minute, bis Marcel den Rücken durchbeugte und zitternd im Wasser die Augen schloss und lustvoll zu stöhnen anfing.
Währenddessen sahen einige, bis alle Kinder von Sartesh zu und haben sich deswegen um die beiden versammelt. Es schien, dass sie nicht genau wussten was sie das sahen, aber sie wussten, dass es für Marcell mehr als toll war, wie Sartesh den Penis im Maul verschlank und den Kopf hoch und runter bewegte. Deswegen spielten die Kinder auch an sich selbst im Schritt rum und das sah, etwas mehr als komisch aus. Andererseits fand es Karl auch recht interessant, weil er selbst das Bild davon bekam, dass diese Kinder auch mal an Marcell ran wollten. Und so wurden die Meinungen und Ahnungen der Eltern gefestigt, dass ihre Kinder, also die, die am Strand sind, Schwul seien.
„Mir fällt da nur ein Wort darauf ein und das ist: Ouch!“
Tom nickte und sah auch zu Sartesh und Marcell rüber.
„Ja, deswegen hat sich Sartesh auf Marcell gelegt und ihn so gut es geht, zu Boden gedrückt. Marcell kann vermutlich noch einmal abspritzten, bis der Schmerz kommt. Deswegen massiert und knetet er die Hoden des Jungen fast einen Tag lang, damit der mindestens zweimal abspritzten und somit die Belohnung der Tortur bekam, bis der Schmerz kommt und somit die nächste Tortur kommt.“
Plötzlich hörten sie die Stimme von Albrecht, die laut schrie und alle stöhnten, weil nun die zweite Runde um den See kam.
„ES GEHT WEITER, VERSAMMELT EUCH AM EINGANG!“
Albrecht
Es tat wirklich gut sich wieder körperlich zu betätigen. Zwar ist er erst seit drei Tagen im Haus Rosé und somit mit Tom zusammen, doch in den drei Tagen, hat er so viel Emotionales und über sich selbst nachdenken und erleben müssen. Es war eine Achterbahn der Gefühle und der Entschlüsse gewesen und durch das Laufen, bekam er wieder einen klaren Kopf.
Natürlich genoss er extrem den Ausblick von hinten. Die vielen superheißen Ärsche vor ihm, die nur darauf warteten, gespreizt zu werden. Von jeder Gattung sah er mindestens fünfzig vor sich, ob beharrte, geschuppte oder glatte. Wobei die glatten auch wiederum geschuppt oder mit Fell waren, aber sie sahen eben glatt aus. Zusätzlich sah er auch von hinten, wie die Hoden baumelten und weil er nicht alles sah, übernahm ab da seine Tagträume die Arbeit.
Aber schnell stellte sich auch das ein, als er anfing zu Laufen. Doch zuvor, schuppste er den Hyänenjungen nach vorne und als er das tat, sah der Junge bösartig und voller Hass nach hinten, bevor der dann auch anfing zu laufen und nun, fing auch er an.
Sein Herz pumpte ordentlich und gleich konzentrierte er sich auf die Atmung. Seine Beine waren aufgepumpt und die Muskeln waren warm bis heiß. Es war sehr angenehm am See zu Laufen. Sie hatten immer eine kühle Brise, die sie leicht abkühlte und sie waren immer im Schatten der Blätter, wo der Wind sie leicht bewegte. Das Schilf auf der rechten Seite, wiegte sich bei jeder Brise und das kündigte ihm an, dass gleich eine Abkühlung kam.
Doch er konnte sich nicht völlig auf sich und seinen Körper konzentrieren, denn er musste immer ein Auge auf John haben.
Zuerst hat er nicht ganz verstanden, wieso Tom wollte, dass John sozial isoliert wird. Doch dann erfuhr er von Markus, als sie kurz eine Pause auf halber Strecke machten, was vorgefallen war. Als er das erfuhr, war er mit Tom 100% einer Meinung. Er wusste, dass der König seinen Sohn zu ihnen schickte und sie gezwungen waren, ihn aufzunehmen. Aber, das was er hörte, war nichts im Vergleich zu dem, was er sah und erleben musste.
John wollte in der ersten Runde mehrmals abhauen und Albrecht musste ihn jedes Mal wieder einholen und zum Weg zurückschuppsen. Es tat ihn überhaupt nicht leid so grob zu seine, weil er es gewohnt war, doch als John, kurz bevor sie das Lager erreichten, wieder abhauen wollte, sah er sich gezwungen körperliche Gewalt auszuüben. Er hatte ihn am Handgelenk gepackt und ihn mit Schwung auf dem Weg fliegen lassen. Es war zwar nicht wirklich ein Fliegen, aber John hatte wohl seine Kraft unterschätzt und fiel nach einem stolpern auf die Knie und seitdem, bekam er immer wieder diesen hasserfüllten und verachteten Blick zugeworfen.
Lautes schnaufen kam von vorne und es war nicht mehr ganz so laut, wie am Anfang und das sagte ihm, dass sich alle langsam an das Laufen gewöhnen und ihre Körper von Sauerstoff vollgepumpt waren.
John hingegen hatte seine Probleme.
Der Junge hatte wohl noch nie wirklich körperlich Arbeiten müssen. Schon beim ersten Viertel, hielt der sich die Seite, nachdem ersten Ausbruchversuch. Wen wundert's auch, beim Laufen wird die Ausdauer gestärkt und wenn man versucht wegzulaufen, dann sprintet man und verausgabt sich dabei ordentlich.
Und da John keine Pause danach bekam, sondern von ihm einfach nach vorne geschuppst wurde und so gezeigt bekam, dass er laufen soll, strauchelte der Junge ordentlich, bis die erste Pause kam.
Die erste große Biegung nach rechts erschien vor ihm und die ganzen nackten Leiber vor ihm, tauchten ins Sonnenlicht. Die tanzenden Schatten von den Laubbäumen verschwanden und sein und Johns Körper, wurden von Sonnenlicht überflutet. Sogleich schoss die Temperatur nach oben und er fing gleich zu schwitzen an. Um die einhundert Meter lang war dieser Abschnitt und er war nicht der einzige, der gleich zu schwitzen begann.
Er sah vor sich alle schwitzen und der Geruch der ihm entgegen kam, war herb maskulin und voll von Moschus. Zum einen sagte ihm das, dass sich alle nachdem Laufen im See ordentlich waschen sollten und zum anderem, wollte er zuvor den Körpergeruch von jeden einzelnen seiner erwachsenen Sexsklaven riewchen, um den Geruch zum Gesicht und Körper einzuprägen.
Da er nun für über 300 Sexsklaven zuständig war und eigentlich kaum einen kannte, bis auf seine vier Wachen, die mit ihm ins Haus vor drei Tagen kamen, wollte er langsam die Rolle einnehmen. Doch zuvor, hatte er sich mit Marcell ausgesprochen und ihn gebeichtet, dass er sein Vater war. Er hatte sich dazu Entschieden, weil er Angst um seine Sicherheit bekam. Es geschah so schnell und auf einmal, nachdem das neue Gesetzt erstmals rauskam. Nachdem er das fühlte, musste er die ganze Zeit, während er sich um die Flüchtigen kümmerte, über Marcell nachdenken und über seine Rolle als sein Vater.
Schnell kam er zu einem Entschluss und das machte ihn Angst. Er hatte seine Pflicht als Ritter getan und wollte eigentlich nur noch im Haus Arbeiten und bei Tom und den anderen bleiben. 30 Jahre hat er seine Pflicht getan und er wollte die nächsten 30 Jahre nur für sich haben. Das war seine Vorstellung, aber Marcell hatte nicht einmal 30 Jahre erreicht, nicht einmal die Hälfte und würde es vielleicht auch nicht erleben. Das war der Grund, wieso er sich als sein Vater preisgeben wollte. Er wollte für ihn da sein und ihn beschützten, als sein Vater. Und nicht nur das, er wollte ihn nicht nur beschützen, sondern wirklich, als ein Vater für ihn da sein.
So richtig war ihm das nie so klar, als er der Kommandant war, weil er sich um so viele kümmern musste, wie zum Beispiel, um Linus.
Doch jetzt, wo er keinen mehr hatte, um den er sich sorgen oder kümmern musste, vermisste er das Gefühl und er dachte, dass er deswegen Angst um Marcell bekam.
Schreckliche Angst hat er bekommen, als er zu Marcell ging und sich neben ihn setzte. Noch bevor er was sagte, wurden Marcells Augen feucht und liebevoll legte sich die kleine Hand auf sein Knie. Was er sagen wollte, schien schon der kleine Marcell zu wissen. Und es bestätigte sich dann, als Marcell sagte, dass er das schon geahnt hatte. Prompt kam auch die Erklärung dazu. Marcell hat gleich festgestellt, dass Matilde, also seine Mutter, voller Liebe zu ihm sah, wann immer er da war. Auch sah Marcell die ganzen Ähnlichkeiten, die sie beide hatten. Völlig überrascht war er, weil sein Junge so aufmerksam war und von sich aus, eins und eins zusammengefügt hatte.
Doch Marcell hatte dieselbe Angst wie er gehabt und wollte es nicht ansprechen. Völlig aufgelöst weinte Marcell und fing zu Lächeln an, als er es aussprach und sich als sein Vater preisgab und ihn sagte, dass er für ihn immer da sein würde, wenn er ihn brauchte.
Albrecht fühlte sich danach leichter, besser und fühlte womöglich auch, was es bedeutet, ein Vater zu sein. Obwohl er Marcell nicht kannte und nur wusste, dass sein Junge schwul und sein Sohn war, fühlte er die Vertrautheit zwischen ihnen beiden sofort.
Auch hatte Albrecht ihn gebeichtet, dass er keine Scheu mit ihm Intim zu werden hatte. Das hatte Marcell kurz ins straucheln gebracht und sein junge musste kurz und intensiv überlegen, was das für ihn bedeuten würde. Seine Sorge war, dass er zu Ehrlich in dem Moment war und womöglich den Jungen verschreckt hatte, doch seine Sorgen waren unbegründet. Marcell sagte dann, dass er sich das auch vorstellen könnte, weil sie sich eben nicht so gut kannten und eine angehnehme Vertrautheit zwischen ihnen war. Das war auch sein Grund gewesen, wieso er mit Marcell Intim werden wollte und sich das überhaupt vorstellen konnte.
Sie kannten sich nicht und er fand Marcell als Jungen, ziemlich scharf.
Natürlich hörte er in sich den schrei, dass man mit seinen eigenen Sohn nicht Intim werden darf, aber hier im Haus Rosé, war er nicht der einzige Vater, der mit seinen Sohn ins Bett stieg. Es war ein Sumpf voller verbotener Gefühle und Gelüste, die man draußen nicht genießen, oder überhaupt offen zeigen durfte.
Benjamin und Daniel, Banestra und Manuel und noch zwei Väter mit ihren Söhnen, waren heiß miteinander beschäftigt, als er gähnend aufwachte und sich zuerst einmal umsah. Besonders der Raptorvater und Benjamin, ließen es jedem zeigen, wie sie ihren Sohn liebten.
Das gleiche hat vermutlich auch Marcell gesehen und das war dann wohl auch der Grund, wieso sein Junge zugesagt und mit einem Lächeln, genickt hatte.
Obwohl er sich schon freute, mit Marcell eine Nacht das Bett zu teilen, konnte er sich nicht zerreißen. Er hatte mehr als 300, mit dem er Sex haben soll, die er alles zeigen soll, was er dann von Tom gelehrt bekommt.
Ungemein freute er sich auf die Tage mit Tom und er unterdrückte seine Tagträume so gut es geht, wie der Sex mit ihm werden wird. Noch immer war Tom der erste, der ihn gefickt hatte. Der den Samen in seinen Bauch abgespritzt hatte und es war kurz gesagt, einfach GEIL gewesen.
Als die Sonne wieder in Schatten der Laubbäume überging, wurde ihm so richtig kalt, weil sein ganzer Körper am Schwitzen war und im Schatten weiterlief und, weil er gerade an Tom gedacht hatte, fing seine Rosette ganz leicht zu zucken und zu jucken an.
Dann sah er, dass John nicht mehr konnte. Der Junge hielt sich beide Seiten und die schritte wurden immer schwerer.
Er musste nun was unternehmen, ansonsten würde der Junge umkippen.
Mit festen griff packte er ihn an der Schulter und riss ihn herum. Strauchelnd und atemringen und am Schnaufen und keuchen, konnte sich John kaum noch auf dem Beinen halten. Keine Spur war mehr von Hass und Abscheu zu sehen, stattdessen sah er in den grünen Augen, puren Schmerz.
Er ging vor ihm auf die Knie und wusste, dass er Toms Regel verletzen würde. Doch er war kein Ungreif. Deswegen legte er eine Hand auf Johns Brust und eine auf seine und Atmete tief ein und nach einer Sekunde, wieder aus. Nach zweimal wusste John, was er ihn zeigen wollte und der Junge, machte das nach, was er tat.
Immer tief ein und aus, das war die Devise und nach einer Minute, waren ihre beide Körper volle Sauerstoff aufgepumpt und bereit, wieder los zu laufen.
Also stand er wieder auf und mit einem starken Schupps nach vorne, signalisierte er den Jungen, dass es weiter ging. Dankend sah John ihn von vorne kurz an, bis der Hass und die Abscheu wieder zu tage kamen.
Es dauerte eine Zeitlang, bis sie zu den anderen aufschlossen und er war erleichtert, als er sie alle stehen und am Trinken sah.
Sie beider verlangsamten ihre Schritte und schloss zur Gruppe auf. Da sie erst vor kurzem eine Atemübung gehabt haben, fiel ihm das schnaufen und atemringen der anderen jetzt so richtig auf. Viele saßen am Boden, oder am Wegesrand und waren schon fast am Ende ihrer Kräfte. Doch die vielen Jungs hielten deutlich länger durch, als die Erwachsenen. Zwar atmeten die Jungs schwer, aber sie lächelten und bekamen schnell ihre Ausdauer zurück.
Auf der rechten Seite sah er Keyn und Barbos, die beim Anubis Tanos standen und Wasser für die durstigen ausschenkten. Es war eine beachtliche Schlange, die sich vor den beiden gesammelt hat und dann sah er Markus, Peter und Roman.
Sie standen vorne und sahen sich genau an, wie die Verfassung der Gruppe war. Albrecht konnte genau sagen, dass Markus Blick geschult war. Die, die nicht mehr wirklich konnten, sah er sich länger an und er dachte sich, dass der Junge abschätzte, wie lange sie nun eine Pause einlegten. Sie durften nicht zu lange halt machen, weil sonst das Laufen noch anstrengender wird, aber sie durften auch nicht gleich weiter, weil dann zu viele auf der Strecke bleiben werden.
Dann bemerkte Albrecht, wie sich Markus zu Roman den roten Raptor beugte und ihn was zuflüsterte, während der Junge auf einen erwachsenen zeigte. Kurz dachte er darüber nach und kam dann zu einem Entschluss, wieso Tom ihn als Sohn aufgenommen hatte. Natürlich hat er erfahren, dass sich Markus unendlich in Tom verliebt hatte und das war auch nicht verwunderlich. Tom war einfach zum Verlieben und sein Herz, verlor er ganz unverhofft und zugleich an Tom, als er ihn etwas näher kennenlernte. Doch sein Entschluss war, dass sich Tom für den Tot von Markus Eltern verantwortlich fühlte und vermutlich, hätte er nicht anders entschieden, wenn er statt Tom, den Tag mit Markus verbracht hätte.
Und er kam zu einem weiteren Entschluss, dass ganz zufällig aufkam. Da er mit Tom bis auf weiteres, neben Sartesh, ein Paar war, war doch dann Markus auch sein Sohn. Oder halb Sohn, irgendwie in diese Richtung zumindest und man sollte seinen Sohn kennen und deswegen, ließ er sich dazu verleiten, seinen neuen halb Sohn, Sohn, kennenzulernen.
Doch zuvor musste er sich um John kümmern.
„Wache.“, sagte er normal und sogleich, erschien eine verhüllte Gestalt.
„Pass auf das John nicht davonläuft, bis ich wiederkomme.“
Die verhüllte Gestalt nickte und stellte sich neben John, der ihn von hinten wieder voller Hass und Abscheu ansah.
Das störte ihn nicht wirklich, wenn die soziale Isolation nicht funktioniert, wird John eben anders trainiert, als die anderen Jungs.
Als er losging, überlegte er sich, wie er sich vorstellen sollte, was er sagen sollte und während er zwischen die ausgelaugten und nackten Leiber ging, bekam er Markus Aufmerksamkeit. Interessiert wurde von oben nach unten zuerst gemustert und als die Augen in seine sahen, erreichte er Markus. Kurz sahen sie sich an und dann, nahm er ihn einfach in die Arme.
Überrascht sah Markus mit den erdfarbenen Augen und der wilden Frisur zu ihm auf. Aber, als er sich mit dem Kopf runterbewegte und mit dem Schnabel über die Schnauze strich, fing Markus breit zu lächeln an.
„Mein Name ist Albrecht und ich bin mit Tom zusammen, das bedeutet wohl, dass du mein Halb Sohn, Sohn bist, oder?“
Etwas Schamvoll sah sich Markus um, um dann noch breiter lächelnd als zuvor, wieder rauf zu schauen.
„Das… kann sein, Albrecht.“
„Das kann nicht sein, sondern das wird so sein, Markus. Du bist von nun an auch mein Sohn. So sehe ich das also und es würde mich sehr freuen, wenn wir uns besser kennenlernen würden, ist das Ok?“
Wieder sah sich Markus vor Scham um und stellte sich langsam auf die Zehenspitze rauf. Die weiße Wolfsschnauze strich am Schnabel entlang und laut, Sog der Junge die Luft ein, um dann lächelnd wieder auf die Pfoten runterzukommen.
„CHECK!“, stieß sein Junge strahlend von sich und sah dabei sehr glücklich aus.
„Check? Soll das ein ja bedeuten? Du musst wissen, ich weiß nicht so viel, wie sich die heute Jungend unterhaltet.“
„Check!“
Nun musste Albrecht breit grinsen, weil Markus Lächeln, verzaubernd war und sofort wusste er, wieso sich Tom zum Jungen hingezogen fühlte. Denn das gleiche, fühlte er nun auch und noch etwas anderes fiel ihm auf. Es waren die zwei Hände, die sich um ihn geschlossen hatten und sachte über seine Po Backen strichen.
Das war für ihn recht ungewohnt und noch während er überrascht zu Markus runter sah, vergrub der die Schnauze in seine Brust und sog wieder die Luft ein. Nachdem Markus nach ein paar Sekunden wieder rauf sah, sah Albrecht in ein trauriges Gesicht und in feuchte Augen.
„D-Du… riecht so gut… wie Tom.“
„Hey…Hey, Wein nicht. Erinnere dich an Toms Worte und an das, was am Grab deiner Eltern geschehen ist…“, flüsterte Albrecht gleich, als er sah, dass Markus nur, weil er so gut roch wie Tom, wieder zu weinen anfangen wollte.
„Sie sind bei dir und werden dich für immer begleiten.“, und da geschah es unter allen. Markus bracht in seinen Augen zusammen und keiner bemerkte es, weil er ihn festhielt und ihn von den anderen abschirmte.
Still weinte Markus in seine Brust und Albrecht konnte nichts machen, als ihn fest zu halten. Plötzlich drehte sich der Berglöwe Paul zu ihm und der Junge stand selbst kurz vorm weinen, als der zu Markus sah.
Paul musste wohl alles mitgehört haben und war wohl auch der einzige, der es gehört hatte.
Mit einem Blick erkannte Albrecht, was Paul für Markus fühlte. Denn er sah jedes Mal den Blick, wenn Tom zu ihm sah, oder wenn sich Sartesh und Tom ansahen. Es war der Blick der vollkommenen Liebe und deswegen verstand Albrecht nicht, wieso dieser Blick so viel Schmerz innehatte. Dann verstand er es, als Paul die Hand hob und auf Markus Schulter legen wollte und dann, kurz vor der Berührung stoppte und sich dann langsam zurückzog.
Es war nur einseitige Liebe und Albrecht tat Paul sehr leid. Doch zum Glück war Roman für Paul da, denn der nahm ihn sachte in die Arme und bei ihm, konnte Paul still und heimlich die Trauer, diesen Schmerz in Tränen rauslassen. Roman sah man es wirklich an, dass ihn Paul leidtat und für ihn immer da war, wenn Paul eine Schulter zum Ausweinen brauchte.
„Na komm mein Lieber, den Rest bis zum Lager wirst du auf Tanos und bei mir in der Nähe bleiben.“, während er leise zu Markus sprach, hob er ihn auf und ging mit ihm zu Tanos. Die meisten haben schon was getrunken und Albrecht wartete auf die letzten zwei, die noch bei Tanos und Keyn standen, um dann Markus auf Tanos raufzusetzten.
Markus weinte fürchterlich und weil er sich wegen den Tränen schämte, legte sich der Junge gleich nach vorne auf Tanos drauf und vergrub das Gesicht in das dichte braun-goldene Fell. Albrecht ging gleich danach zu Roman und er hörte hinter sich, das schmerzvolle schluchzen.
„Roman, du übernimmt die Führen in dieser Runde. Markus braucht nun Zeit für sich, sei so lieb, ja?“
Roman war gerade damit beschäftig, Paul wieder aufzubauen. Aber Roman verstand schnell die Lage und nickte traurig. Dann ging Albrecht zu Barbos und Ratahl, die vorne und hinten in der Mitte und in der Gruppe mitliefen, um ein Auge auf die Leute um sich herum zu haben.
Sie beide sahen noch kraftvoll und kaum müde aus. Also mussten sie schon ans Laufen gewohnt sein und er würde gerne ihre Geschichten hören. Zwar weiß er, dass sie Söldner und teils auch Abenteurer waren, aber was sie alles in der weiten Welt erlebt haben, würde ihn interessieren.
„Einer von euch beiden sollte vorne bleiben und Roman und Paul unterstützen. Markus kann gerade nicht und ich werde weiterhin hinten sein.“
Besorgt sahen sich die zwei an und Barbos meldete sich gleich, dass er nach vorne ging. Doch bevor Barbos ging, gab er Ratahl unangekündigt einen sanften Kuss und schon fast verliebt, sah Ratahl der braunen, breiten und gut gebauten Echse hinterher.
„Es läuft besser zwischen euch, oder?“
Ratahl nickt freudig.
„Ja, viel besser. Ich… spüre, dass Barbos mir verziehen hatte. Und… das tut so gut, Albrecht.“
Nur zu gut kann sich das Albrecht vorstellen. Wenn er in Ratahls Situation wäre und all das über sich ergehen ließ, nur um die Schuld wieder gut zu machen, würde er über den Boden gleiten vor Freude, wenn man ihn dann endlich verzeiht.
„Und… hat Barbos noch immer Schmerzen?“
Traurig nickte Ratahl und Albrecht bereute gleich nachgefragt zu haben.
„Schau nicht so traurig, ich rede mal mit Barbos und schau, was ich tun kann?“
Die Augen strahlten voller Hoffnung und zum ersten Mal, küsste er Ratahl. Es wollte nur mal schauen, wie es so ist jemanden zu küssen, in dem man nicht verliebt war. Sehr konservativ war Albrecht in dieser Hinsicht und es war Toms Wunsch, dass sie vier Intim und Sex miteinander haben. Bis jetzt ergab sich noch nicht die Gelegenheit wirklich mit Ratahl zu sprechen und deswegen, gab er ihn zuerst den Kuss.
Wie ein kleines Kind, das ein Geschenk in der Hand hielt, lächelte und strahlte Ratahl der rote Drache und Albrecht konnte nicht anders, als mit einem breiten Lächeln zu Antworten.
„ES GEHT WEITER!“
Kam es von vorne aus Barbos rausgeschrien und alle erhoben sich mit einem leichten stöhnen. Während die ersten schon losliefen, blieb Ratahl kurz stehen und legte die warme große Hand auf Albrechts Wange und diese Berührung reichte für ihn aus, damit seine Tagträume wieder die Oberhand erhielten. Sie malten ihn aus, wie Ratahl stöhnte und die großen dicken Hoden, gegen seine Klatschen, während er ihn von hinten rannahm. Er würde ihn an den Hörnern packen und ihn so richtig den Hintern wundficken.
Erst als er den Rücken von Ratahl wieder sah, stellten sich die Tagträume ein und mit einem leisen Seufzer, drehte sich Albrecht um und ging zu John zurück. Nachdem er sich neben den sitzenden John hinstellte, verbeuget sich die Wache und verschwand.
„Was ist mit dem Wolfen? Wieso weint er wie ein Baby?“
Albrecht reagiert, indem er traurig lächelnd eine Hand auf Markus Schenkel legte. Markus reagierte überhaupt nicht drauf und auch Tanos, sah recht besorgt rauf und dann zu Albrecht. Nachdem er feststellte, dass Markus in Kummer und Trauer versunken war und er gerade nichts machen konnte, drehte er sich seufzend zu John und zog ihn grob am Oberarm auf die Beine. Nachdem er ihn wieder grob, nach vorne geschuppst und wieder diesen Blick von ihm bekam, fingen sie wieder zu Laufen an.
Gemütlich tapste Tanos rechts neben ihn und zeigte jedem, wie langsam sie Zweibeiner im Vergleich zu ihm waren. Er selbst wusste wie schnell Anubis laufen und sprinten konnten und deswegen waren sie perfekte Reittiere für den Kampf. Neben den Drachen, waren die Anubis die treusten Tiere und wenn sie mal in Rage gerieten, konnten sie es sogar mit einem Reitdrachen aufnehmen. Zwar hätten sie schlechte Chancen, aber sie würden alles tun, um ihren Herren zu beschützen und deswegen, waren sie auch beliebte Reittiere und Kampftiere.
Pferde waren Fluchttiere und nur gut, um weite Strecken zu überbrücken. Doch Drachen und Anubis, waren die stärksten Kampftiere und eine Lanze, die auf Anubis ritt, war mindestens so gefürchtet, wie eine Lanze Drachenreiter und Ritter.
Während das durch Albrechts Kopf ging, schwenkten die Gedanken zu seinen Rath und Aron. Heute würde er Tom fragen, ob es soweit war. Ob Tom mit ihm, zu Rath und Aron gehen würde und er seine Wünsche und Träume erfüllt bekommt.
Bildlich stellte er sich vor, wie Aron auf dem Rücken lag und er auf dem Schwaz saß und das Gesicht gegen die großen Hoden drückte. Wie sie sich an seine Wangen schmiegten, über seine geschlossenen Augen glitten und wie er so, die zwei prächtigen Hoden mit dem Gesicht erkunden würde.
Als er dann zu Rath weiterging, glitt seine Eichel pochend aus der Felltasche. Zu viele Bilder blitzen auf und jeder war heißer, als der letzte. Es störte ihn gleich, wie sein raushängender Penis gegen die Oberschenkel klatsche und als er dann bemerkte, dass John auf seinen Penis schielte, hörte er gleich auf an Rath und Aron zu denken und konzentriertes sich stattdessen auf seine Atmung und das Laufen.
Weil ihm das sehr unangenehm war, wie John auf seinen Penis schielte, ließ er sich etwas zurückfallen und da, bemerkte er es. Er hatte es bis jetzt nicht gesehen, weil er John so gut es ging, ignorierte. Aber, als er jetzt bewusst John ansah, sah er die paar Tattoos, die der Junge hatte.
John hatte sich einen Pfeil auf die rechte Po Backe rauftätowier, die zum Hintern und somit, zur Rosette zeigte und über den Pfeil, waren drei Striche.
John hatte einen knackigen Po, dass musste Albrecht schon zugeben und das andere Tattoo am Rücken, waren zwei Echsenhände. So offenkundig, hat sich noch keiner in seiner Laufbahn und seinem Leben als Schwul gebrandmarkt. Dann sah er an den Handgelenken, wie der junge und ehemalige Prinz, sich Ketten tätowieren lassen hat und das sagte ihm gleich, worauf der Junge stand. Auch an den Pfotengelenken sah er diese Ketten. Und, weil es kaum sichtbar war, sah er dann am Rücken auch noch, wie sich John Tropfen rauftätowiert hat und da musste Albrecht einfach leicht lächeln.
John stellte sich selbe als Schlampe dar und wollte einfach wohl nur ficken und gefickt werden und irgendwie, machte ihn diese Tatsache, John ziemlich sympathisch. John wusste was er wollte und hatte einfach den enormen Drang nachgegeben, den er verspürte. Vermutlich gab es im Königshaus nichts für ihn wirklich zu tun, als sich den körperlichen Gelüsten hinzugeben und eigentlich, würde John ziemlich gut hier reinpassen. Wenn er nicht so einen schrecklichen Charakter hätte. Aber, er vertraute Tom und seinen Urteilsvermögen und er würde jetzt sehr aufpassen, ob er nochmals mit John interagieren würde. Deswegen, schenkte er seine Aufmerksamkeit Markus.
„Markus. Ich weiß das es wirklich hart für dich ist *Schnauf*, aber es wird besser werden. Ich selbst…*Schnauf*… musste das gleiche durchmachen. Ich habe meine Eltern bei einem Wohnungsbrand verloren und vor Trauer, habe ich Tagelang beim verbrannten Haus verbracht, bis mich ein…*Schnauf…* fahrender Ritter aufgenommen hat. Er zog mich auf, machte mich zu seinen Erben…*Schnauf*… und nach einer Zeit, wurde er zu meinen Vater. Ich…*Schnauf*… brauchte drei Monate, bis der Schmerz weg war, aber ich war zu der Zeit…*Schnauf*… alleine. Du hast Tom und mich, Ratahl, Barbos und Sartesh… *Schnauf*… wir alle, sind für dich da und werden es immer sein… *Schnauf*…“
Wie erwartet, bekam er darauf keine Reaktion zurück, aber allein, dass er mit dem Schmerz und der Trauer, nicht alleine umgehen musste, wollte er ihn einfach sagen. Er meinte es so, wie er es gesagt hatte und wenn Tom nicht für ihn Zeit hat, dann würde er bei ihm sein. Und wenn er es nicht kann, dann Sartesh und so weiter. Solche Schmerzen braucht ein Junge nicht allein zu stemmen und sollte es auch nicht. Nicht hier und in dieser wunderschönen Familie.
Albrecht fand diese riesengroße Familie wirklich schön. Denn sie alle waren Schwul, sie alle waren heiß und sexy und er mochte, nein, liebten den Gedanken, dass er für die Erwachsenen verantwortlich ist. Er konnte Stunden, Tage und Monate mit ihnen allen Sex haben. Wundervolle Momente und Stunden werden sie alle miteinander haben, weil es Tom so wollte, weil sie alles es so wollten und weil jeder, ein Sexsklave war.
Sie waren nicht in einer dieser dreckigen M&M Clubs und Bordellen, wo es schmutzig war und wo jeder einfach den Sex schnell hinter sich haben wollte. Hier war es Lustvoll, offen und entspannend. Natürlich gab es Dramen, wie das Drama von Rinel, doch in welcher Familie gab es sowas nicht. Die nächste wäre wohl die zwischen Paul und Markus. Zum einem freute er sich schon darauf, weil er noch nie ein Familiendrama gesehen und selbst miterlebt hatte, doch zum anderen, würden Tränen fließen und die, wollte er einfach nicht sehen.
„Ihr seid alle so verlogen… *Schnauf*. Du sagst es doch nur…*Schnauf*…, um ihn zu ficken!“
Von einem Moment auf den nächsten, kochte Albrecht vor Wut auf. Und dann passierte es.
Seinen Körpergewicht nutzend, preschte er einige Schritte nach vorne und schuppste John zur Seite. Der Junge flog mindestens zwei Meter durch die Luft, bevor er schwer auf den Boden prallte. Nach einen weiteren Meter rutschen, kam John vor eine Gebüsch zum Stehen und fluchte erstmals laut und hielt sich den Arm, auf dem er aufgekommen war. Breitbeinig stellte sich Albrecht vor ihm hin.
„D-DU WEIßT NICHT MAL WAS DAS WORT FAMILIE BEDEUTET! ALSO HALT DEINE VERFLUCHTE FRESSE DU VERZOGENES GÖR!“
Wollte Albrecht schreien und stattdessen, sah er ihn wutentbrannt an und im nächste Moment hob er ihn an der Mähne hoch, bis die Pfoten über den Boden hingen, um ihn wieder auf den Weg zu schleudern.
Rutschend auf dem Bauch und mit ausgestreckten Gliedmaßen, landete John auf dem Weg. Bevor Albrecht ihn erreichte, rollte sich John auf die Seite und zum Vorschein kamen die aufgeschürften Knie und Ellbogen.
Innerlich fluchte Albrecht laut, weil er es war, der den Jungen so zugerichtet hat und eigentlich, wollte er das nicht. Nach einer kurzen Überlegung, weil so John nicht weiterlaufen konnte, entschied er sich, John auf Tanos zu setzten und Markus zu sich runterzuholen.
Vor Schmerz fielen John die Tränen runter und nun absolut hasserfüllt, wurde er angeschaut, während er ihn hochhob und auf Tanos setze und gleich danach, Markus zu sich runter holte.
Markus nahm er huckepack und der Junge umschlang ihn gleich am Hals, um in seinem Hals weiter zu weinen.
Das Gewicht von Markus erinnerte ihn daran, wie er mit Rüstung den Ausdauertraining gemacht hatte. Damals musste er in Vollplatte noch eine weitere Strecke laufen, als nur dreimal um den See und deswegen, machte es ihm fast nichts aus Markus auf dem Rücken zu haben und mit ihm wieder zu laufen.
Als er aus sorgen zu John rüber sah, sah er im Hintergrund und auf der anderen Seite des Sees, ihr Lager. Er sah Kinder spielen. Auch ihre „Sextiere“ waren im Wasser uns spielten oder genossen einfach das kühle Nass. Gleichzeitig sah er aber, dass das Lager erweitert wird. Richtige Zelte wurden aufgebaut, wobei es nur zwei waren, der Rest, sahen eher nach einer Überdachung aus und das gefiel ihm sehr. So waren sie vor dem Regen geschützt, der bald einmal wiederkommen wird, aber sie waren noch immer alle gemeinsam und konnten Rücken an Rücken, Brust an Brust, Hüfte an Hüfte, Hintern an Hintern, nebeneinander schlafen und eventuell auch Sex haben.
Heute nahm er sich vor mit Tom zu reden, wann er in die „Einführungsphasen“ unterwiesen wird. Denn am liebsten würde er gleich anfangen wollen, die Erwachsenen zu „Trainieren“. Er stellet sich vor, wie sie in Reih und Glied standen und, wenn er kommt, sich bückten, damit er ihnen seinen Greifenpenis reinstecken konnte.
„Gewöhnt euch daran, denn ich und meine vier Adjutanten Tim, Linus, Theo und Milo, werden euch mal alles zeigen, was Sex wirklich bedeutet. Ihr werdet nach mehr betteln, das schwöre ich euch und ihr werdet es dann auch bekommen, wenn wir mit allen durch sind.“
Würde Albrecht schreien und er stellte sich dann vor, wie er mit gespreizten Po Backen, von seinen 300 Sexslaven in der Früh begrüßt würde.
„Tut mir leid…“, hört Albrecht wem flüstern und das riss ihn wieder aus seinen Tagträumen.
„Ich… meine es ernst. Doch… ich habe sowas noch nie gehört, dass jemand für einen da wäre, wenn er ihn einmal braucht. Ich kenne den Spruch nur zu gut und am Ende, wurde daraus immer Sex…“
Albrecht Antwortete darauf nicht, sondern ignorierte es, weil es so Tom wollte. Doch, das was er hörte, war recht interessant.
„SAG DOCH WAS DU HÄSSLICHER GREIF!“
Albrecht schielte rauf und sah das wutverzerrte Gesicht, dass still die Tränen fallen ließ. Königliches Blut fiel auf den Boden. Die Schürfwunden waren groß und bildeten Bluttropfen, die dann an den Armen und den Beinen runterliefen, um dann still auf dem Boden zu fallen.
Als dann John nach einigen Sekunden vergeblich auf eine Antwort wartete, schrie er einmal auf und rutsche von Tanos runter.
Schwer stürzte John wieder auf dem Rücken und blieb auf der Seite liegen.
Albrecht blieb sofort stehen und rannte zu John.
„Du bist ein Stück scheiße. Verpiss dich von mir du schwuler, hässlicher, notgeiler Greif. Bestimmt wurdest du von deinem Vater gefickt und ficktest deine Mutter neben ihn. Du Mutterficker, du Missgeburt von einem Greif.“
Irgendwie, fand das Albrecht recht amüsant. Es war echt schlimm, was John über ihn sagte und rausfluchte, andererseits, hörte sich das auch nach was ganz anderem an.
Deswegen brach er abermals Tom Regel und setzte Markus behutsam auf dem Boden ab, nur um dann John behutsam aufzuheben und ihn auf Tanos wieder aufzusetzen. Nun hatte John auch Schürfwunden auf den Hintern und auf der linken Seite und fluchte ununterbrochen. Was er wieder interessant fand war, dass sich John nicht gewehrt hatte, als er ihn aufhob und zu Tanos trug.
Nun lächelnd, lief er wieder los, nachdem Markus wieder Huckepack an ihm war. Langsam wurde das fluchen leiser, bis es ganz erstarb.
Es kam wieder eine Stelle, wo die Sonne ungehindert auf dem Weg schien und als sie die Stelle erreichten, hört er ihn wieder flüstern.
„Wieso sagst du nichts?“
Fast flehentlich hörte sich das an und es tat nun Albrecht wirklich leid, dass er für einen kurzen Moment die Kontrolle verloren hatte. Der Junge war mitten in der Pubertät und war von allen Gefühlen, Eindrücken und Gerüchen, die er nun unwissentlich aufnahm und irgendwie verarbeiten musste, ganz verwirrt und weil er sich tätowieren und piercen lassen hat, war es wohl sein ganz persönlicher Weg, um mit alldem umzugehen.
„Bitte… sag was!?“
Albrecht spürte das starren von der Seite und er musste mit sich selbst nun kämpfen, um nicht darauf zu antworten, besonders, weil das Flehen in der Stimme noch größer geworden war. Doch er schaffte es am Ende, weil die Isolation Wirkung zeigte. Er durfte jetzt nicht mehr kleinbeigeben und deswegen, lief er einfacher weiter und wartete ab, was John noch alles sagen und machen wird. Aber er würde definitiv Tom berichten, wenn sie wieder im Lager waren.
Sie tauchten wieder in den Schatten ein und hinter der nächsten Biegung, gab es abermals eine Pause. Sehnsüchtig warteten einige, dass Tanos kam, der das Wasser für sie trug.
Keyn kümmerte sich wieder um das Wasser und Albrecht bemerkte die Blicke von sehr vielen, wie sie lüstern Keyn ansahen. Keiner sagte ein Wort, weil sie alle außer Atem waren, aber ihre Blicke sprachen für sich selbst.
„Danke Albrecht… es geht wieder, Check?“
Er hatte überhaupt nicht bemerkt, wie Markus zu weinen aufgehört hatte, aber als er hörte, das es wieder ging, ließ er ihn von seinen Rücken runter. Sie gingen gemeinsam zu Barbos, Roman und Paul und freudig wurde er von Roman empfangen. Nur Paul, rührte sich nicht. Er wollte mit ihm sprechen, entschied sich dann aber anders, weil es zu viele Ohren gab. Obwohl die Ohren und die dazu passenden Körper, vollkommen ausgelaugt waren. Sie lagen und saßen auf dem Weg, oder wieder auf dem Wegesrand und schnappten nach Sauerstoff. Schweiß rann bei jedem aus jeder Pore und die meisten, hielten sich nun die Seite.
„Wir werden jetzt die Runde noch machen und dann abbrechen.“
Barbos stand plötzlich bei ihm und sagte das.
„Wieso? Tom hat gesagt, dass wir drei Runden laufen sollen.“
„Weil die meisten schon jetzt nicht mehr können. Wir brauchten für diesen Abschnitt fast doppelt so lange, als bei der ersten Runde und Roman und Paul stimmen mir zu. Sie brauchen alle eine Pause und die Jungs.“
Albrecht sah sich um und sah, dass Julian und Daniel am Ende ihrer Kräfte waren. Ihr Fell war nass und verklebt und so, konnten sie sich wirklich schnell verkühlen.
„Ok, machen wir dann Schluss und nutzten die Zeit, um uns zu erholen, bis dann die Zeit für die nächste Übung kommt.“
„Die nächste Übung ist nicht so schweißtreibend. Wir trainieren da die Bauch und Rückenmuskeln. Anschließend die Po Muskeln und dann gibt es ja schon Mittag.“, sagte Roman und Markus bestätigte es mit einem „Check.“
Ratahl kam zu ihnen und war auch ganz außer Atem und ganz nebenbei, legte Ratahl sanft die Klauenbewährte Hand auf Albrechts linke Po Backe. Kurz schielten sich beide an und Ratahl wollte wohl wissen, ob Albrecht was dagegen hatte. Komischerweise störte ihn das überhaupt nicht mehr und tat es dann das gleiche. Er spürte wie gut trainiert der Po war und wie warm es in Richtung Mitte war, wo seine Fingerkuppen zeigten. Seine Neugier wurde geweckt und deswegen, während Markus erklärte, was noch alles in den nächsten Wochen kommen wird, wanderte seine Hand immer weiter, bis seine Finger zwischen den zwei Po Backen reinglitten.
Es war unbeschreiblich warm und fest drückten die zwei Backen auf seine Finger. Also hatte Ratahl wirklich einen sehr guten und durchtrainierten Hintern und am liebsten würde er jetzt da reinstoßen wollen.
„Darf ich auch?“, fragte Barbos lüstern grinsend.
„Ähm… Was meinst du?“, fragte Ratahl unschuldig und lächelte verschwitzt.
„Echt jetzt Ratahl? Man sieht es sofort, dass ihr die Hand auf den hintern des anderen habt.
„Mach ruhig!“, sagte Albrecht grinsend und war nun richtig neugierig darauf, wie Barbos hintern war. Barbos hob eine Augenbraue und stellte sich danach gleich neben Albrecht. Barbos Hand war etwas rauer, aber gleich warm und gierig. Sie glitt gleich zwischen seine Po Bachen und gezielt, suchten die Finger seine Rosette und als sie die fanden, wurde er überaus gefühlvoll an der Rosette massiert. Sein Penis meldete sich daraufhin pochend und er legte deswegen nun auch die andere Hand auf den Hintern links neben ihn. Weniger Gierig, aber dafür mit dem gleichen Ziel, glitten seine Finger über die dünnen und elastischen Schuppen, bis er die weiche haut zwischen den Po Backen spürte und am Ende, die Rosette ertastete. Wie Barbos es bei ihm tat, fing er die Rosette mit den Fingerkuppen zu streicheln an und Barbos war sehr warm und sehr heiß.
Nun wollte er auch wissen, bis sich Ratahl anfühlte und seine Finger drangen immer tiefer ein. Es war so heiß zwischen Ratahls Po Backen, dass er Angst hatte das seine Finger verbrennen. Und dann, ertastete er die Rosette von Ratahl und sie war weich, zuckte leicht und als sein Zeigefinger über sie glitt, glitt sie auch ganz leicht rein und fast schon widerstandlos, öffnete sich der Schließmuskel für ihn.
Er hörte ein zischen und dann ein Flüstern.
„Ich… bin noch etwas ausgeleiert wegen Kai.“
Albrecht fiel fast der Schnabel runter. Kurz hat er Kais Penis gesehen und hatte Angst von ihm bekommen. Das Ratahl ihn aufnehmen konnte, grenzte schon fast an ein Wunder.
Andererseits fand er den Gedanken ziemlich heiß und er fand es gerade jetzt ziemlich schön, wie sie sich so kennenlernten. Sie waren Intim, aber nicht zu sehr und es fehlte jetzt nur noch eines, was er nachholen wollte und deswegen, wandte er sich nun Barbos zu.
Sie sahen sich an und auf Barbos Lippen sah er das breite lüsterne Lächeln, das dann schnell verschwand, nachdem er ihn auch einen Kuss gegeben hatte. Das lüsterne lächeln kam daraufhin zurück, doch dazugesellte sich die Augen, die ihn nun sehr interessiert und gierig ansahen.
„Ok, genug herumgefummelt und kennengelernt. Laufen wir weiter.“
Die beiden Hände auf und in seinen Hintern verschwanden nicht allzu schnell, wie gedacht und wen würde es wundern, waren sie drei wohl ziemlich heiß aufeinander.
„OK, LOS WEITER!“
Bevor die ersten wieder losliefen, entfernte sich Markus von Paul und Roman und ging auf Albrecht zu. Kurz sah Markus runter und Albrecht hatte keine Scheu den Jungen das steife Glied zu zeigen.
„Du riecht umwerfend, Albrecht, Check, genauso gut wie Tom.“, sagte Markus mit dem Blick auf den harten Greifenpenis. Lächelnd verstand er, was Markus damit sagen wollte und auch meinte und irgendwie wusste er, dass sich noch heute Markus zu ihm gesellen wird, wenn Tom zufällig keine Zeit hatte.
Nachdem er den lächelnden Markus die Frisur wieder gerichtet hatte, drehte der sich um und wackelte gekonnt mit den Hintern, bevor das Gehen in ein Laufen überging.
Wieder sah Albrecht wie alle stöhnend aufstanden und langsam zu laufen begannen. Wieder sah er so viele geile Hintern und die Hälfte, würde ihm gehören. Und als dann alle liefen, gesellte sich Tanos mit John auf den Rücken zu ihm.
Mit einem seufzen, fing Albrecht wieder zu laufen an und nach nicht mal einer Minute, hörte er John wieder flüstern.
„Bitte rede mit mir… du darfst mich auch in den Arsch ficken.“
Erstaunt und auch erbost, blieb Albrecht stehen und sah zu John. John grinste gleich über beide gepiercten Ohren und beugte sich nach vorne, als Tanos stehen blieb. Die Po Backen wurden auseinander gezogen und einladend, sahen ihn nun die erdfarbenen Augen an.
Albrecht ging zu John hin und sah ihn einfach nur enttäusch an, um dann mit einem „Tz!“ von ihn abzuwenden und dann weiterzulaufen.
Tanos kam neben hin her getrabt.
„Komm schon, fick mich! Du willst es doch, so wie jeder andere und ich will das jetzt auch. Ich will deinen harten, langen Schwanz in mich spüren, dein Lustvolles stöhnen hören und wie du dann geil in mich reinspritzt. Also KOMM SCHON! NIMM MICH UND REDE MIT MIR!“
John schrie vor Wut und Verzweiflung. So hört sich das zumindest für Albrecht an.
„ICH BIN DOCH JETZT EIN SEXSKLAVE! ALSO NIMM MICH!“
Sie erreichten nun jetzt den letzten Abschnitt, wo auch die Bevölkerung ihren Badespaß hatte und die einfach nur schwimmen wollten. Ein paar dutzend waren da und genossen die Sonne und das Wasser. Doch dann sahen sie alle zu ihnen hin und es war nicht nur, weil 600 nackte liefen, sondern eher, weil John schrie.
„NIMM MICH ALBRECHT! BRING MICH ZUM STÖHEN UND HAB SEX MIT MIR! RAMM DEINEN GEILEN GREIFENPENIS IN MICH REIN UND FICK MICH DURCH! ICH WEIß DAS DU DAS WILLST UND DANACH, REDEN WIR, OK? CHECK? IST DAS OK FÜR DICH?!“
So ging es dann einige Minuten weiter, bis John zu schreien aufhörte und wieder zu flüstern anfing.
„Du… willst mich ficken, ich sehe das in deinen Augen. Du darfst mich fesseln und den ganzen Tag ficken. Komm schon Albrecht, fick mich, einen Prin… einen Sexsklaven.“
Und nach einigen Minuten, verstummte auch das flüstern und in schweigen, lief und ritten sie zum Lager.
Das Lager war nun doppelt so groß, zumindest das Zeltlager. Es sah gemütlich aus, da nun jede Schlafstätte eine eigene Decke hatte und mit Stroh gepolstert war und er konnte sich wirklich gut vorstellen, wie er im Stroh unter der Decke lag und tief und fest in der Mulde schlief. Sechs ganz große Überdachungen gab es nun, wo in Zweierreihen, 100 von ihnen reinpassten. Die Kochstelle war überarbeitet worden und hatte nun einige Tische und Lagerfeuer mehr, aber sie stand nicht mir in der Mitte. Da nun das Lager erweitert wurde, wurden die sechs großen Überdachungen um mehrere kleine Lagerfeuer gebaut worden, die mehr Licht und Wärme spenden konnten. Und sie waren weit genug entfernt voneinander, damit man um die einzelnen Lagerfeuer sitzen konnte oder, in einem großen Kreis um alle.
Die freie Fläche neben dem Zeltlager blieb unangetastet, vermutlich damit alle näher rücken und sich so kennenlernen sollen. Barbos, Ratahl und die drei Jungs waren schon bei Tom am Baum und als er näher kam, hörte er, wie Tom leise sprach.
„Also meine Meinung ist, dass ihr die dritte Runde machen solltet. Macht es langsam und gemütlich und der Grund ist, dass sie dann wissen, was morgen auf sie zukommt. Macht jetzt wie gesagt Pause und kommt etwas zu Kräften.“
Was ihm gleich auffiel, bevor er sie erreichte war, dass sie nicht widersprachen und als er sich neben sie stellte, sah er auch warum. Der König lag auf der Seite zwischen Toms Beinen und friedvoll sah das schlafende Gesicht aus, während Tom ihn mit einem Arm am Hals umarmt hatte, während er gleichzeitig mit der freien Hand, durch die Mähne strich.
Barbos und die anderen waren nicht so begeistert, aber Tom hat gesprochen. Mit einem nickten signalisierte Barbos den anderen, dass sie ihm folgen sollten und nachdem sie leise davonschritten, war Albrecht alleine mit Tom und den König.
Nachdem er sich vergewissert hatte, dass keiner zuhörte, ging Albrecht neben Tom in die Hocke und während er berichtete, was zwischen John und ihn passierte, sah Tom während der ganzen Zeit in seinen Schritt. Der Blick, die weichen Lippen und dann die Zunge, die über die Lippen strich, reichten schon aus, dass sein Glied aus der Felltasche rausglitt. Wie gerne würde Albrecht jetzt die Zunge an seinem Penis spüren und in Toms Maul abspritzten. Er wollte wieder Toms Aufmerksamkeit haben, von ihm geliebt werden und den Platz von Karl einnehmen. Er gestand sich, dass er auf Karl eifersüchtig war und das störte ihn selbst, weil er ganz genau wusste, dass der König nur ein Gast war und, dass Tom sich nur um ihn kümmerte.
„Ich finde, dass es kein Fehler war. Du hast ihn nicht wirklich verletzt sondern ihn nur gezeigt, dass man nicht alles sagen soll, was man sich denkt. Das unbedachte Worte, wehtun und Verletzend sein können, ist etwas was er noch lernen muss. Vermutlich hat er alles bekommen, was er wollte und das du nicht das getan hast, was er sagte und wollte, ging ihn wohl sehr gegen den Strich. Also wie gesagt, noch eine Runde und Benjamin soll sich mal John anschauen und… sag Barbos und Ratahl, wer John ist, nicht das sie was machen, was sie nicht machen sollen, weil sie nicht wussten, dass der Prinz, John ist und sag ihnen auch, dass Karl der König ist. Und noch was, ich geb dir freie Hand für John. Wenn du meinst, dass du mit ihm reden solltest, dann mach das.“
Albrecht hat sich schon gefragt, wann Tom es den anderen sagen wollte, dass Karl der König und John dessen Sohn ist.
„Gut, aber dann sollte ich auch sagen, wieso John da ist und unter welchen Auflagen wir ihn aufnehmen mussten und, was sich der König gewünscht hatte, wie wir mit ihm umgehen sollen. Und… danke für dein Vertrauen.“
„Mach das, du kannst ihnen alles erzählen was in dieser Nacht war.“
Nun hatte er Toms Erlaubnis mit den anderen offen sprechen zu können und das, tat sehr gut. Schon jetzt fühlte er sich mit den anderen verbunden und sah sie als gleichgestellt an und es wäre nur fair gegenüber ihnen, dass sie den gleichen Informationsstand wie er hatten.
Da es gleich noch eine Runde geben wird, wollte er Tom später fragen, wie es um seine „Eingewöhnungsphase“ bestellt war und wann es mit Rath und Aron soweit ist. Aufgeregt gab er Tom einen Kuss und etwas überrascht wirkte deswegen Tom, doch allein die Vorstellung, dass eines von dem beiden vielleicht heute stattfinden könnte, ließ ihn im wahrsten Sinn, beflügeln.
Seine Schritte waren leicht, als er zur Familie Rivär ging. Alle im Lager wirkten müde und ausgelaugt, aber er sah schon das erste Ergebnis, oder das, was werden könnte, wenn sie die nächsten Tage und Wochen, so weiter an sich arbeiten würden.
Die Beine waren dick und aufgepumpt und durch das ständige Atmen, sah man bei vielen die noch nicht ein Sixpack hatten, die Andeutung davon. Nur bei den Jungs, war das noch wirklich nicht bemerkbar, aber er konnte sich das wirklich vor dem geisteigen Augen vorstellen, wie die meisten so einen tollen Körper wie Markus und die anderen zwei hatten.
Julia lag gemütlich auf einem Badetuch und hatte die Augen geschlossen, während sie die Sonne auf genoss. Benjamin kümmerte sich gerade um die Verletzungen der drei Brüder und es sah so aus, als wollte er gerade mit ihnen in den See gehen, um sie etwas abzukühlen. Marcell fehlte und er wusste nicht, wo er war. Das machte ihn etwas traurig, weil er ihn begrüßen wollte. Beim See, hinter Julia, entdeckte er Julian, dessen Bruder und einen roten Drachling, die sich abkühlten und miteinander unterhielten. Dann kam ein erwachsener roter Drache und stellte sich neben Drachling. Lächelnd stellt er fest, dass wohl die roten Drachen Vater und Sohn waren, weil der erwachsene gleich eine Hand auf den kleinen Hintern des Drachlings legte, als der neben ihn in die Hocke ging und sich vermutlich vor Julian und dessen Bruder, vorstellte.
„Kann ich was für dich machen Albrecht?“, als er Benjamins stimme hörte, wandte er den Blick von dem schönen Bild ab und sah zum Fuchsvater hinunter.
„Ja, kannst du dir einen Jungen anschauen? Sein Name ist John und er hat ein paar Schürfwunden und ich möchte gerne wissen, ob er noch laufen kann.“
„Komme in zwei Minuten. Ich verabreiche den dreien nur noch ein Schmerzmittel und dann komme ich zu ihm. Wo ist er denn?“
„Bei Tanos am Eingang, kannst ihn somit nicht übersehen.“
„Gut.“
Nachdem das geklärt war, sah er seine vier Wachen in der Menge sitzen. Weil sie zu ihm starrten, winkte er ihnen freudig und freundschaftlich zu und da, erhob sich Tim der Löwe und ging zu ihm hin.
Einen Schritt vor ihm blieb der stehen und sah ihn aufgeregt an. Albrecht ahnte schon, was er gefragt bekommen wird und deswegen, kam er ihm zuvor. Zärtlich legte er die Hände auf Tims Seite und zog ihn zu sich ran. Zuerst berührten sich ihre Bäuche und anschließend, die Felltaschen und die Hoden, die sich fest aneinander schmiegten.
Es fühlte sich toll an.
„Wir werden noch diese Woche starten, Tim mein lieber. Sag es den anderen dreien und gib ihnen einen Kuss von mir. Also, habt noch etwas Geduld, ihr werdet definitiv drankommen.“
Tim schnurrte tief und laut und vor Freude, dass es bald losgehen wird, rieb er dessen Schnauze an Albrechts Schnabel. Nachdem er Tim einen Abschiedsgruß gab, stolzierte der Löwe mit leicht geschwollener Brust zurück und berichtete Milo der grünen Echse, Theo der Hyäne und Linus, was gesagt wurde und sie vier, sahen dann lüstern grinsend und breit, zu Albrecht rüber.
Albrecht warf ein breites Lächeln zurück und ging zu Tanos, der am Eingang stand. Auf ihm saß noch immer John und der junge ließ den Kopf hängen. Eine Wache tauschte die Wasserschläuche aus und als er sie dann erreichte, sah Tanos freudig zu ihm. Zum ersten Mal auch, begrüßte ihn Tanos indem er die breite und kurze Schnauze in seine Brust drückte und um eine Streicheleinheit bat. Gerne gab er sie und kraulte Tanos an den Wangen und hinterm Ohr.
Während er das tat, schloss Tanos die Augen und wanderte plötzlich mit der Schnauze an seinem Körper runter. Albrecht erstarrte dann kurz, als die Schnauze seinen Schritt erreichte und sich öffnete, um seinen Penis und seine Hoden verschlingen.
Natürlich sahen das einige, als er sich kurz erschrocken umsah und er wollte sich von der Schnauze zurückziehen, wäre sie nicht gerade so himmlisch. Feuchtheiß und gierig, leckte Tanos seinen Penis in der Schnauze ab und sein Penis, der vorhin schlaff wegen Tom runterhing, wurde augenblicklich steinhart.
Er wollte schon die Augen schließen und Tanos einfach machen lassen, aber dafür hätte er noch später mehr als genug Zeit. Besonders, weil er nicht wusste, wie lange die Pause noch war. Er musste sich mit beiden Händen von Tanos Schnauze wegstemmen, um frei zu kommen und Tanos sah gar nicht glücklich deswegen aus.
„Ich kann es mir Vorstellen Tanos, aber später haben wir noch genug Zeit, ok?“
Albrecht stellte gleich fest, dass Tanos einen ausgeprägten Charakter hat. Der Anubis sah schon fast wütend drein und drehte sich beleidigt zur Seite und dabei, sah er auch, wie erregt das Tier war. Zwischen den zwei rasierten Intimlippen, hing der Unterarm lange Penis zwischen den Beinen runter und aus der roten und spitzzulaufenden Eichel, tropfte schon die Vorfreude aus der Spitze auf den Boden.
Zum ersten Mal sah er Tanos Penis und er verliebte sich gleich in dem. In seiner Vorstellung sah er sich mit erhobener Hüfte knien und dann, stieg Tanos über ihn und dann, spürte er schon die Penisspitze, die nass und tropfend vor seiner Rosette bereit war. Mit einem Mal, bekam er den langen Penis reingeschoben und mit der Kraft eines Anubis, wurde er dann einfach nur von ihm gefickt. Jeder stoß, jedes Rammen, würde seine Hüfte anheben und er müsste sich an den starken Vorderbeinen festhalten, um nicht davongeschoben zu werden. Oder, er würde von den Vorderbeinen am Boden fixiert und er müsste sich Tanos vollkommen ergeben und würde so lange von ihm gefickt werden, bis das Tier keine Lust hatte.
„Albrecht, bitte rede mit mir…“, hörte er plötzlich John flüstern und er sah die ersten Tränen der Trauer, und nicht der Wut und der Verachtung. Das riss ihn wieder aus den Tagträumen raus und er hatte ganz vergessen, mit Barbos und Ratahl zu sprechen. Deswegen drehte er sich schnell um und suchte nach ihnen.
Aber er musste nur kurz suchen, da sie die einzigen waren, die standen. Sie standen auch bei den drei Jungs und als er bei ihnen ankam, legte er freundschaftlich einen Arm um Markus.
„Wir beginnen in Zehn Minuten mit der dritten Runde. Bis dahin, wird wohl jeder wieder normal Atmen.“
„Gut. Ratahl, Barbos, ich muss mit euch reden.“
Sie wirkten Neugierig und hörten mit großen Augen zu, als er über die letzte Nacht berichtete und wer Karl und John waren. Ihnen fiel der Kiefer runter, als er sich mehrmals wiederholten musste, weil sie ihm am Anfang das nicht abkauften, dass Karl tatsächlich der König und John der Prinz war. Danach ließ er sie schwören, dass sie das für sich behalten müssen und extrem aufpassen mussten, was und wann sie was sagen. Besonders, wenn Markus in der Nähe war. Er erzählte ihnen auch, was mit Markus Eltern in dieser Nacht passierte und vom Begräbnis. Sie waren zu Tränen gerührt und sahen traurig zu Markus.
Nachdem sie geschworen hatten, dass sie nichts erzählen würden und aufpassen, was, wann und wo sie was sagen, gingen Barbos und Ratahl schnell zu Markus, um ihn still zu umarmen.
Sie sagten alle nichts, weil die Geste für alles ausreichte. Traurig lächelte Markus den zweien zu und bedankte sich dafür, dass sie für ihn da waren, wenn er sie brauchte.
Da dies nun geklärt war, ging Albrecht zurück zu Tanos und Benjamin war schon dort und hatte John von Tanos geholt.
John wehrte sich nicht, sagte nichts und ließ einfach den Kopf hängen. Mit einer Salbe behandelte Benjamin die Abschürfungen an den Beinen und Armen und an der Seite.
Gerade als Benjamin fertig wurde, hörte er Barbos durch das Lager schreien.
„LETZTE RUNDE UND DANN, HABT IHR EURE LANGE PAUSE. LOS GEHT'S UND REIßT EUCH ZUSAMMEN!“
Ein letztes Mal erhoben sich alle und versammelte sich am Eingang.
„Albrecht, ich glaube nicht, dass John ohne Schmerzen laufen kann. Du solltest ihn hier lassen.“, sagte Benjamin und er hatte den Fuchsvater nicht bemerkt, wie der zu ihm kam.
„Ich behalte ihn bei mir und lasse ihn laufen. Zumindest solange, bis er nicht mehr kann. Vertrau mir Benjamin, der Junge braucht und verdient es. Und danke, dass du die Verletzungen versorgt hast.“
Benjamin wollte widersprechen, doch der hielt inne, als Albrecht vor ihm in die Hocke ging und beide Hände auf seine Schulter legte. Benjamin verstand schnell, als er Albrecht ernsten Blick sah und sah dann besorgt zu John rüber.
„Ok, mach was du willst, aber wenn seine Wunden wieder rot und blutig werden, sollte er wieder auf Tanos steigen. Tu mir den Gefallen, ja?“
„Wird gemacht mein lieber Fuchsvater.“
Mit einem nicken erhob sich Albrecht und ging zu John rüber. Sachte legte er seine Hand auf den Rücken und drückte ihn nach vorne. Wortlos und widerstandlos verließen sie das Lager und fingen dann wieder zu laufen an. Er passte sich an John Geschwindigkeit an und dann, kam Tanos, der einfach nur schnell zu gehen schien.
Diesmal sah ihn John nicht an, schrie nicht und machte sonst keine Anstalten. Deswegen konnte er sich nun wirklich auf das Laufen konzentrieren und die Landschaft genießen.
Tom
„Wie… wie lange habe ich…“
„Nicht lange mein König.“
Mit geschlossenen Augen, drückt sich Karl noch fester gegen seine Brust und atmete erstmal genüsslich ein und aus. Noch immer, strich er mit den Fingern durch die Mähne und sah den Kindern zu, wie sie wieder im See spielten und Sartesh und Marcell inzwischen ignorierten. Aber es waren nicht alle Kinder im Wasser. Drei Paare haben sich ans Ufer gesetzt und befummelten und untersuchten sich gegenseitig. Das hätten sie draußen niemals so offen machen können und er sah es ihnen an, dass sie sechs, es wirklich genossen und mitmachten.
Tom dachte sich, dass die sechs die ersten Anzeichen von Gefühlen für das gleiche Geschlecht entwickeln und vermutlich in den nächsten Tagen, oder Wochen in die Pubertät kommen. Doch bis dahin, waren sie noch Kinder und so würde er sie auch noch behandeln.
„Es… ist so schön hier, Tom.“
„Ja, ist es und es ist schön, dass du da bist Karl.“
Daraufhin machte Karl langsam die Augen auf und sah gleich zum See. Marcell wandte sich, versuchte sich von Sartesh Schnauze zu befreien, doch es war vergebens. Mit dem ganzen Gewicht, hielt er Marcell am Boden fest und saugte und blies einfach weiter am Greifenpenis.
„Es… sieht Schmerzvoll aus.“
„Ist es auch. Es tut höllisch weh, aber es muss gemacht werden und später, wenn sich Marcell entspannt, wird er es lieben lernen. Alle Jungs möchten von mir und Sartesh nochmal eine geblasen bekommen, wie in der zweiten Phase.
„Hm…“
„Was ist mein König?“
„Ich muss los.“
„Das ist schade.“
„Ja Tom, ist es.“
Doch zu Toms Verwunderung, bewegte sich Karl nicht und er war froh darüber. Karl war wirklich eine sehr liebe Person. Das bemerkte er langsam und nach jedem Satz, dass sie wechselten. Er war stark, Selbstsicher und Entscheidungsfreudig, aber auch bedacht und hörte auf das, was andere sagten. Weise und Intelligent, war ihr König und er war auf ihn stolz. Er war stolz einen König zu haben, der die eigenen Fehler wieder auszubügeln versucht und an das Volk und an das Land, das er führte, dachte. Doch, umso trauriger war es, dass sogar die eigene Familie darunter fiel und er wollte am liebsten Fragen, wieso John so geworden ist und welche Fehler er in der Erziehung gemacht hatte. Aber ihm das zu fragen und hier, war wohl nicht das, was Karl wollte. Er war hier, um selbst einen Eindruck vom Lager und von Haus Rosé zu bekommen und Tom verstand, dass jegliche andere Angelegenheit, nicht hierhin passte.
„Ich möchte nicht aufstehen.“
„Dann mach das nicht Karl. Bleib so lange hier, wie du willst.“
Das Schnaufen das darauf folgte, klang traurig.
Nachdem das nächste traurige Schnaufen erklang, rührte sich Karl und Tom ließ ihn dann los. Sie beide standen auf und der König sah sich noch ein letztes Mal um und grinste leicht. Sie brauchten keine Worte zu wechseln, weil Tom wusste, dass die Zeit um war und somit, führte er Karl an der Hand zurück zum Lagereingang.
Die Kutsche stand schon bereit und daneben wartete Matilda ungeduldig. Sofort senkte sie den Blick, als sie den König neben Tom gehen sah. Es zierte sich nicht einen nackten König anzusehen und sie schaute die ganze Zeit zu Boden, bis der König in die Kutsche stieg.
Bevor der König sich hinsetzte, sah er noch ein letztes Mal Tom in die Augen und lächelt breit.
„Wir sehen und Tom, bis später.“
„Bist später mein liebevoller Karl. Ich hoffe das wir uns bald wiedersehen werden.“
Das Lächeln verschwand und ernst, machte Karl die Kutschentür zu. Der alte König war zurück und in Gedanken versunken. Aber bevor die Kutsche losfuhr, sahen ihn die strahlend blauen Augen ein letztes Mal an.
„Wie war es?“, fragte gleich Matilde und gesellte sich zu ihm.
„Sehr schön, der König hat es wirklich genossen.“
„Ja, nur sehr selten lächelte Karl.“
„Das ist sein echter Name? Ich dachte das sei nur ein Pseudonym?“
„Nein, das ist sein echter Vorname. Karl Franz van Helm, Beschützer der ewigen Ebenen und der Händler auf seinem Land. Er ist nicht kriegerisch veranlagt und schaut, dass sein Land intellektuell den höchsten Standards entspricht. Deswegen, machten ihn die leeren Schulen solche große Sorgen. Und es war das erste Mal, dass er so eine schwerwiegende Entscheidung treffen musste und er stand unter Schock, als er das Ausmaß des Hasses gegen die Homosexuellen sah. Das war auch der Hauptgrund, wieso er sich mit euch treffen wollte, weil er nach einer passenden Lösung suchen wollte, damit die Gewalt ein Ende fand.“
Nachdem Tom das erfuhr, fand er Karl umso sympathischer und er fragte sich wirklich, was für ein Eindruck Karl nun von ihnen allen hatte.
Das würde er ihn das nächste Mal fragen, wenn er ihn sieht, doch nun, da alles vorbei war, konnte er sich um was anderes Kümmern.
„Ich helfe euch beim Ausladen der Hilfsgüter.“
Es war viel was der König ihn zugesendet hatte. Decken, Essen, Medizin, Trinkwasser und das Essen und das Wasser, würden leicht für eine Woche reichen, so viel wurde ihnen zugeschickt. Später erfuhr er, dass nun jede Woche Essen und Wasser zu ihnen geschickt wird und das sie so lange versorgt werden, bis das Anwesen fertig gestellt war.
Natürlich auf Kosten der Krone.
Albrecht
Sie haben nicht einmal ein Drittel geschafft, als John stehen blieb und sich an den Knie abstützte. Erst nach einigen Metern bemerkte das Albrecht und er sah besorgt zurück. Langsam ging er zu ihm zurück und stellte sich neben ihn. Nach einigen kurzen Minuten, hatte John anscheinend wieder genug Ausdauer geschöpft um weiter zu laufen und mit einem leichten Druck am Rücken, signalisierte er ihm, dass es weiter geht.
Nach hundert Metern und einer Biegung weiter, sah er sie alle wieder sitzen, schnaufen und nach Luft schnappen. Wobei alle weit übertrieben war. Viele schnauften nicht einmal, waren aber schweißgebadet. Man konnte gleich sehen, wer körperlich fit war und wer nicht. Die Jungs waren erschöpft, sehr sogar, aber sie rangen nicht mal annähernd so stark nach Atem, als die erwachsenen.
Nur John verhielt sich so wie ein erwachsener und es war glasklar, wie John in seinen bisherigen Leben verhätschelt wurde. Albrecht gesellte sich gleich zu Barbos und Ratahl und den drei Jungs. Auch die drei trainierten Jungs, sahen erschöpft aus, aber strahlten glücklich. Nur Paul war etwas gedämpft und es war nun Zeit, dass es zwischen Markus und Paul zur Aussprache kommt.
„Paul, Markus, kommt mal mit.“, sagte er befehlend und die zwei Jungs folgten ihn. Er sah es ihnen an, dass sie wussten worum es gleich gehen wird.
Nachdem er sie etwas von den anderen weggeführt hatte, dreht er sich zu ihnen um und sah sie nur an.
„Was gibt's Albrecht?“
„Das weißt du ganz genau Markus.“
Markus senkte den Kopf und dreht sich langsam zu Paul um.
Kurz öffnete Markus das Maul, um was zu sagen, doch gleich schloss es sich wieder.
„Ok, dann fang ich an. Ich sehe doch, wie dich Paul ansieht und das es was zwischen euch gibt, das ausgesprochen gehört. Also, was ist es, was zwischen euch läuft?“
Es folgte schweigen und Paul wollte schon mit feuchten Augen davongehen. Doch Albrecht hinderte ihn daran, indem er ihn am Handgelenk packte und ihn zu sich zog. Von einem Moment auf den nächsten, kamen Paul die Tränen und das das Gesicht wurde in seine Brust.
Traurig und verletzt sah Marku, Paul an und wollte wieder was sagen.
„Sag es Markus, sag was du fühlst und was du denkst.“
„Also…“, Markus sah von Paul zu Albrecht auf.
„… Paul hat mir seine Liebe gestanden und… ich habe mich daraufhin wie ein Arschloch benommen. Ich… habe ihn tief verletzt mit meinen Worten und kassierte daraufhin von Tom eine richtige Watsche.“
Langsam sah Markus zu Paul und legte sanft eine Hand auf seine Schulter.
„Es… tut mir schrecklich Leid, was ich gesagt habe, Check? Paul, ich war nicht ich selbst… ich… verstehe deine Gefühle, weil… ich wirklich in Tom verknallt bin und wenn… er… mich nicht so lieben würde, wie jetzt… dann… Paul, es tut mir wirklich, wirklich leid was ich gesagt habe und ich nehme alles zurück. Aber ich muss dir nochmals sagen, dass ich nicht in die verknallt bin. Check? Und, es würde mich dennoch freuen, wenn wir Freunde wären und ab und an bumsen würden. Auch blasen klingt geil, Check?“
Albrecht sah, dass es Markus ernst meinte und hoffnungsvoll zu Paul sah. Aber, als sich Paul nicht rührte, sondern nur noch heftiger weinte, sah Markus verzweifelt zu ihm auf. Deswegen und weil er hoffte, dass es funktioniert, drückt er Paul von sich und in Markus Händen. Sofort schmiegte sich Paul an Markus ran und Markus, reagierte richtig.
Fest umarmte er seinen Freund und fing die Trauer auf, die von Paul hinausströmte.
Als er ein leises und schluchzendes „Check.“ von Paul hörte, wandte sich Albrecht von ihnen ab und ging grinsend zu Tanos und John zurück. Anscheinend hatte ihn John die ganze Zeit beobachtet und sah leicht gerührt, zu Markus und Paul hin.
„Was war zwischen ihnen? Sind sie verliebt? Haben sie sich ihre Liebe gestanden? Albrecht? Komm schon, verrate es mir! Sag was! REDE MIT MIR! DU HÄSSLICHER UND SCHWULER GREIF! DU MUTTERFICKER, DU VATERFICKER, BESTIMMT LÄSST DU DICH AUCH VON EINEM HUND UND EINEN PFERD BESTEIGEN!“
Wieder schrie John laut und jeder sah zu ihnen zwei hin. Stolz richtete sich Albrecht vor ihm hin und schneller, als John reagieren konnte, knallte es und Johns Kopf wurde auf die Seite gerissen.
Es war absolut still und jeder war nun gespannt, nachdem Albrecht, John eine geknallt hatte, wie John reagieren würde.
Hasserfüllt und mit Zornestränen schnellte John Kopf zurück und im nächsten Moment, wollte John in Albrechts Schritt treten. Elegant drehte sich Albrecht zur Seite, schnappte sich das Bein das gerade rauffuhr und zog daran. Laut fiel John auf den Rücken und die Kieselsteinte knirschten laut, als er den liegenden John mit sich zog.
Nachdem er das Bein losließ, stöhnte John laut und hielt sich hinten den Kopf.
Albrecht ging um ihn herum und packte ihn an der gefärbten Mähne. Nachdem er die Hände weggezogen hatte, strich er sanft durch die Mähne und schaute, ob sich John verletzt hatte. Ein kleiner Kieselstein steckte in der Haut, den er behutsam rauspullte. Danach ließ er die Mähne los und stellte den halb benommen John auf die Pfoten.
Noch immer hielt sich John den Kopf und vergoss Tränen. Da der Junge die Augen geschlossen hatte, konnte Albrecht nicht erkennen, wieso der Junge weinte.
Da John einfach nicht zu weinen aufhören wollte, ging er vor ihm wieder in die Hocke und klopfte behutsam den Staub aus dem Fell und während er das tat, öffnete John langsam die Augen und sah ihm dabei, erfreut zu.
„Wieso redest du nicht mit mir? Ist es deswegen, was ich mit den Wolfen gemacht habe? Ich sagte doch schon, dass es mir Leid tut. Also… was soll ich noch sagen, damit ihr mir verzeiht? Ich habe mich dir angeboten und das Angebot steht noch immer. Du kannst mich noch immer ficken Albrecht, aber bitte, bitte, bitte rede mit mir du…“
Blitzschnell packte er Johns Schnauze und drückte zu. Ernst sah er ihn in die Augen und flehentlich und verletzt, sahen ihn die erdfarbenen Augen zurück an. Nachdem einige Sekunden vergangen waren und John den Kopf hängen lassen wollte, ließ er die Schnauze los und erhob sich.
„Wir laufen weiter.“, sagte er laut und als wäre der Bann der Stille gebrochen worden, fingen alle anderen leise zu reden an und erhoben sich. Sachte drückte er John wieder auf dem Rücken und der Junge verstand gleich, dass es nun weitergeht, im schwiegen und in stille.
Albrecht wusste, dass jedwede Zuwendung die er John gab, schon zu viel war, aber er konnte ihn nicht schreien lassen. Er konnte ihn nicht tun und walten lassen, was er wollte. Er musste ihn irgendwie Paroli bieten und er reagierte nur darauf, was John machte und selbst, versuchte er so wenig wie möglich zu machen.
Gleich als sie beide zu laufen begannen, sah er John humpeln. Die Schürfwunden an den Beinen bluteten leicht und er hat Benjamin zugesagt, falls das passieren würde, würde John auf Tanos setzen, aber dieses Recht, hatte John verspielt. Deswegen ging er neben mit und achtete darauf, dass John auch wirklich lief.
Sie waren sehr langsam und immer wieder musste Albrecht John nach vorne drücken, damit der Junge auch lief. Sie holten die Gruppe nicht mehr ein und er war deswegen sehr stolz drauf. Denn keiner fiel zurück, oder musste zurück bleiben, weil er nicht mehr konnte. Sie brauchten fast eine Stunde, bis sie das Lager erreichten und längst, konnten sich alle anderen etwas erholen, als sie zwei mit Tanos, durch den Eingang gingen.
Das Lager starrte zu ihnen, als sich gleich neben den Eingang, John einfach fallen ließ.
Tom kam aus der Mitte des Lagers zu ihnen gerannt und sah sich John kurz an, um sich dann Albrecht anzuschauen. Nach einigen Sekunden, fing Tom zu grinsen an und reichte ihm das Frühstück. Es war eine einfach Suppe, die aber hervorragend schmeckte und zusammen gingen sie durch das Lager zum Baum am See, wo schon alle auf ihn warteten. Barbos, Ratahl und die drei Jungs, saßen alle vor dem Baum und Tom setzte sich gleich zum Baum hin und ließ Albrecht zwischen seinen Beinen setzten. Markus schmiegte sich von der Seite an sie ran und drückte gleich wieder die Schnauze in Toms Hals, um genießerisch murrend die Augen zu schließen.
„Also, was ist vorgefallen Albrecht?“
In kurzen Sätzen erklärte er was vorgefallen war, aber vermied es wegen der Anwesenheit der Jungs, dass er Johns Herkunft irgendwie erwähnt.
„Hätte nicht anders gehandelt.“, sagte Barbos ehrlich und nickte.
„Er ist auch widerspenstig. So einer ist Gift für uns alle, aber was Albrecht erzählte, sagt mir das es funktioniert.“
Fragend sah Barbos zu Ratahl rüber, als der rote starke Drachen diesen Satz sagte.
„Na… der Junge muss ich fügen und langsam versteht er es auch. Das schöne Leben ist vorbei und das echte beginnt und da, kann man nicht das machen was man will.“
Breit grinsten Tom und Albrecht, als Barbos sie überrascht ansah.
„Heute bist du schwer von Begriff Barbos.“, sagte Albrecht und fing zu kichern an.
Tom bemerkte nebenbei, dass Paul nicht mehr traurig aussah und sogar freudig dreinsah.
„Was ist Paul? Komm schon, sag mir weshalb du so glücklich wirkst.“
Da rührte sich Markus etwas und sah mit halb geschlossenen Augen zu Paul den Berglöwen.
„Ähm… naja…“, stammelte Paul vor sich hin und wollte wohl rot anlaufen.
„Wir sind Fickkumpel geworden. Check?“
Erschrocken sah Paul zu Markus, der leicht grinste und als Paul leicht den Kopf senkte und dann nickte, verdeckte er sich den Schritt.
„Das ist doch eine schöne Nachricht, habt ihr schon irgendwas ausgemacht?“
„Noch nichts konkretes, aber mir schwebt schon einiges vor.“, flüsterte Markus und fing dann anschließen Tom am Hals zu beknabbern an. Kurz schloss Tom die Augen, um die Liebkosung der Lippen und Zunge zu genießen, doch dann wollte er was wissen und machte die Augen auf und sah sich Roman an.
„Albrecht, tausche mal mit Roman die Plätze.“
Albrecht ahnte schon, was Tom vorhatte und deswegen stand er gleich auf, obwohl er das nicht wirklich wollte und hob den überraschten Roman auf, um ihn auf Toms Schoß niederzulassen. Tom legte gleich grinsend die Hände auf die aufgepumpten Oberschenkel von Roman und strich rauf. Es war Roman sichtlich peinlich, wie jeder ihm in den Schritt starrte und zusah, als Toms Hände den schlaffen und hellroten Penis und die zwei Hoden in die Hand nahm.
Mit dem Daumen massierte er vorne an der Vorhaut die Eichel und langsam, wurde der Penis immer länger und dicker.
„Also Roman, erzähl uns allen von dir. Fang ganz am Anfang an und lass nichts aus. Fang doch zum Beispiel an, wieso du nackte Männchen zeichnest und dir dann einen runterholst.“
„Woher…?!“
„Dein Vater hat es erzählt, also, fang an.“
Mittlerweile war der Penis steif geworden und Tom hat die dunkelviolette Eichel von der Vorhaut befreit und strich ganz sanft mit dem Daumen vorne über der Eichel entlang. Roman hatte wohl schon etwas länger nicht mehr einen Orgasmus gehabt, denn gleich kam schon der erste zähflüssige und durchsichte Tropfen Vorfreude raus, den Tom gleich verrieb.
„Ok… aber bitte nicht lachen, Check?“
„Check!“, sagte Tom und hörte nun Roman konzentriert zu. Auch die anderen hörten zu, nachdem sie es sich gemütlich gemacht haben.
„Gut, also… ich zeichne gern und viel und Tom… ja ich bin Schwul. Ich… durfte aber meinen Schwanz niemanden zeigen, weil ich den Schwanz geerbt bekommen habe, den meine Großmutter vergewaltigt hatte. Und ich zeichne deswegen nackte Männchen, weil ich dadurch wirklich geil werde. Ich erinnere mich daran, was ich gesehen habe und beim Zeichnen, tun mir dann die Eier weh und ich komme dann so richtig heftig.“
„Hast du Markus und Paul gezeichnet?“, fragte Tom rein informativ.
Roman nickte.
„Ja, hauptsächlich. Sie sind eben extrem geil und… und…“
„Du würdest sie am liebsten ficken und einen blasen, oder?“
Wieder nickte Roman und schielte zu Paul und Markus aus Scham.
„Und, hattest du schon ersten schwule Erfahrungen, außer den Kuss in der Dusche?“
Roman schüttelte traurig den Kopf.
„Nein, leider. Ich hörte immer was mein Vater gesagt hatte und deswegen traute ich mich nicht auf jemanden zuzugehen. Aber deswegen, kam ich dann auch in den Sportclub, weil ich dort mit heißen Jungs unter der Dusche bin und ich dann genug sehen konnte, um zu zeichnen und mir dann einen runterzuholen.“
Tom reichte das völlig aus. Roman hatte noch überhaupt keine Erfahrung, wie schön es mit Männchen war und deswegen beugte er sich nach vorne und legte die Lippen auf die von Roman. Wie erstarrt, wanderten Romans Augen, zwischen den lächelten Markus und Albrecht, der auch breit lächelte, hilfesuchend hin und her.
„Ich denke, Tom möchte mit dir schmusen.“, sagte dann Ratahl ziemlich heiß und Romans Augen wurden noch größer. Doch Tom ging die Geduld aus und deswegen, legte er eine Hand auf Romans Hinterkopf und leckte ihn zärtlich über die Lippen.
Nachdem das Roman spürte, war er so aufgeregt, weil sich die Zunge so weich und warm anfühlte und sie am liebsten verschlingen wollte. Doch er traute sich nicht mit Tom vor allen anderen zu schmusen.
Dann fing Tom plötzlich an den Lippen zu beißen an, saugte an ihnen laut und feucht und unter dieser Behandlung, öffnete doch noch Roman herzrasend die Schnauze und sogleich drang Toms Zunge tief ein. Roman wurde regelrecht ausgeleckt und nachdem auslecken, legte sich Tom Zunge auf die des Raptors und Roman fing Tom auszulecken an. Innerhalb von Sekunden, fingen sie beide sich auszulecken und auszusaugen an und Roman hatte schon längst die Augen geschlossen und gab sich Tom völlig hin. Freiwillig überließ er ihm die Zügel und war deswegen auch Heilfroh, dass Tom ihn führte. Doch irgendwann harmonisierte sie und Roman fing zu verstehen an, wie schön es zu schmusen war, wenn beide es wollten und ohne Vorstellungen einfach mit den Mäulern verbunden waren.
Schon beim Schmusen, wo sich der Speichel vermengte und von jedem genussvoll aufgenommen wurde, gab es zwischen ihnen keine Barrieren mehr, wie Scham, Zurückhaltung, oder sonst was ähnliches. Sie beide zeigten offenkundig, wie heiß und geil sie den anderen fanden.
Und ganz von alleine fing Roman langsam zu schnaufen an und der wusste nicht wieso. Sein Körper wurde von Reizen, Gefühlen und von purer Ektase überschüttet und als er langsam einen Druck im Unterbauch spürte und komischerweise ein Anzeichen dafür war, dass er gleich abspritzen wird, zog er sich aus Tom Schnauze zurück und sah an sich runter.
Tom hat wohl die ganze Zeit seinen steinharten Penis massierte und er konnte nur drei Sekunden zusehen, bis er die Augen schließen musste. Beim Schließen der Augen, ließ er sich nach hinten fallen und stöhnend, verkrampfte sich seine Hüfte und erhob sich.
Roman hatte den heftigsten Orgasmus überhaupt und das lag wohl auch daran, dass sich vor seinen abspritzten, Toms Lippen auf die Eichel gelegt hatten und die Lippen, seinen Orgasmus noch weiter ausreizten.
Albrecht war ganz geil geworden, als er Tom an der Eichel nuckeln und den Samen trinken sah. Roman wusste wohl nicht mehr wo er war, denn der stöhnte nur noch und erzitterte am ganzen Körper.
„Nun hattest du deine erste Erfahrung mit einem anderen Männchen, genauso wie Markus und Paul, doch bei Paul bin ich noch nicht so weit gegangen, wie bei dir und Markus.“, sagte Tom laut und klatschte Roman mit einer Hand auf dem Bauch. Roman zuckte nur leicht, als die Hand auf den Bauch fiel und sah fassungslos zwischen den Blätter zum blauen Himmel rauf, nachdem sein Orgasmus verklungen war und sich Tom von seiner Eichel zurückgezogen hatte.
„Der weiß wohl nicht einmal, was er sagen soll, Check?“, breit lachend und lüstern, wurde Tom das von Markus ins Ohr geflüstert.
„Wie bei dir Markus, du brachtest auch erstmal paar Minuten, bis du wieder was sagen konntest.“
„Check, Papa.“
Tom platze fast vor Glück, als er das Papa vom strahlenden Markus in sein Ohr geflüstert bekam und deswegen, rieb er die Schnauze an der Schnauze von Markus und zeigte ihm somit, wie glücklich er darüber war.
„Ok, genug für jetzt, geht euch jetzt alle baden und Wascht euch gründlich. Denn bald wird wieder weiter trainiert und danach, können wir ja weiter machen.
Sie standen alle ächzend auf und Tom sah schon, wer heute noch einen Muskelkater bekommen wird. Nur Albrecht blieb sitzen und sah ihn an.
„Tom, ich wollte dich fragen, wann meine Eingewöhnungsphase kommen wird und auch, Rath und Aron… wann machen wir das mit ihnen?“
„Ich freue mich auch schon drauf Albrecht, aber wie du selbst siehst, kommt immer was dazwischen. Doch eines kann ich dir sagen, es wird kommen und zwar überraschend.“, Albrecht war zufrieden mit der Antwort. Natürlich hatte er sich mehr vorgestellt, aber er verstand Tom. Es kam tatsächlich immer was dazwischen und er war nicht der einzige, der für Tom einspringen musste.
„Ok, dafür musst du mir einen blasen, als Entschuldigung.“
Lüstern musste Tom deswegen zu grinsen Anfang.
„Das würde ich auch so tun und nicht nur als Entschuldigung, also, komme her mein stattlicher und gut bestückter Greif.“, Tom setzte sich nach vorne und kroch dann auf allen vieren zu Albrecht hin. Schnabel und Schnauze berührten sich und verbanden sich sofort. Albrecht schmeckte den süßlichen samen von Roman und sachte, legte er sich nach hinten, weil Tom noch immer nach vorne kroch und ihn somit nach hinten drängte.
Albrecht schloss genießerisch die Augen und zitterte schon vor Aufregung, weil er schon die weichen Lippen spürte, die sich küssend nach unten bewegten.
Er war schon so hart und geil, dass die Vorfreude nur so aus seine Eichel spritze und auf seinen Bauch landete. Verzückt fing Albrecht zu murren an, als sich Toms Hand um seine Felltasche schloss und sie ganz runterzog, damit sein Penis vollkommen frei lag und als er dann den heißen Atmen und gleich darauf die Warmen Lippen spürte, die sich um seine Eichel schlossen, spreizte er die Beine und schnaufte seine Geilheit raus.
Tom liebte es diesen Penis im Maul zu haben. Diese raue dicke, lange Eichel, den heißen und glatten Schaft, der so lang war, dass die Eichel seinen Gaumen kitzeln konnte und dann noch Albrechts maskuliner Geruch im Schritt, ließ ihn gleich in eine Ekstase verfallen.
Er saugte, leckte und glitt mit dem Lippen über den Schaft und über die Eichel. Er nahm die Hoden ins Maul, um sie mit der Zunge zu verwöhnen und das allergeilste war, das er das bei Albrecht tat. Noch immer konnte er es nicht wirklich fassen, dass nun Albrecht bei ihm war und für immer an seiner Seite als Partner sein wird. Er konnte wann immer er wollte, diesen Penis und die dicken Eier verschlingen.
Er tobte sich völlig aus und brachte Albrecht nicht nur einmal kurz vor dem Orgasmus. Er jagte ihn, spielte mit ihm und ließ sich dabei sehr viel Zeit. Einmal sogar, schmeckte er Albrechts Samen, doch schnell reagierte er und nahm stattdessen die Hoden ins Maul, um sie abermals mit der Zunge zu erkunden und zu ertasten.
Mit der Zeit, wurden sie dann immer dicker und Albrechts schnurren hörte sich immer mehr schmerzvoller an, also entschloss er sich, Albrecht zu erlösen und fing gezielt die Eichel mit der Zunge zu verwöhnen an, bis der das Beben an der Hüfte spürte, um dann die Eichel mit seinem weichen und aalglatten Gaumen weiter zu verwöhnen. Das ließ Albrecht gleich stöhnen und im nächsten Moment, musste er zu schlucken anfangen.
Gierig schluckte er den herben und flüssigen Samen, der in seinen Rachen geschossen kam und dabei, verkrampfte sich Albrecht so sehr, dass sich die Beine zitternd erhoben und unbekannte Geräusche im Stöhnen mit einmischten.
Am Ende, nuckelte er einfach an der Eichel weiter, während sich Albrecht von einem ziemlich heftigen und wunderschönen Orgasmus erholte. Tom war es einerlei, wenn dabei Albrecht das Gesicht verzog, oder kurz erzitterte, denn er wollte einfach nur den Penis im Maul haben und ihn in der Hand halten und einfach schmecken.
Sie beide fanden es wunderschöne, wie sie so dalagen und es einfach genossen, was der andere tat, oder nicht tat. Doch, weil Albrecht noch nicht trainiert war, wurde der Penis langsam schlaff und zog sich zurück. Traurig sah er zu, wie die rosarote Eichel von der schwarzen Felltaschenöffnung verschlungen wurde und er nichts mehr hatte, woran er nuckeln konnte. Doch dann fiel ihm ein, dass er ja an der Felltasche nuckeln konnte und gerade, als er sie ins Maul nehmen wollte, hörte er neben sich Qadir seinen Namen sagen.
„Tom?“
Verärgert, dass er nun wieder gestört wurde, sah Tom zu Qadir rauf. Ihm fiel sofort auf, dass frischer Samen aus Qadir an den Beinen runterfloss und das Qadir, mehr als nur erregt war. Er war steinhart und der rote Penis pulsierte vor Geilheit.
„Ein Brief ist für dich da.“
Überraschend hielt ihn Qadir einen Brief vor und bevor es Tom entgegennahm, wurde ihm das Siegel auf dem Wachs gezeigt.
Völlig überrascht sah er zu Qadir hoch und der grinste leicht.
„Hast wohl Eindruck hinterlassen.“
Sprachlos nahm er den Brief entgegen und da kam schon Albrecht zu ihm gekrochen.
„Von wem ist er?“
Tom drehte den Brief um und zeigte nun Albrecht das Siegel. Der sah mindestens genauso überrascht aus, wie er vorhin.
„Dann, mach ihn schon auf Tom!“
Tom sah die schöne geschwungene Schrift auf dem Briefumschlag und der musste wirklich sagen, dass es eine schöne Handschrift war.
Nachdem er den Brief aufgemacht hatte, setzte sich Albrecht hinter ihm und gemeinsam, fingen sie zu Lesen an.
Mein Lieber Tom,
wenn du diesen Brief liest, verfasse ich ihn gerade in der Kutsche und auf den Rückweg zum Palast. Ich kann nicht mehr aufhören daran zu denken, wie schön es bei dir und auch, wie ruhig die kurze Zeit war, die wir miteinander verbracht haben. Es fiel mir schwer, sogar sehr schwer, dich und das Lager zu verlassen, weil ich mich gleich wohlgefühlt habe.
Ich wurde Herzlich von dir Empfangen und das zauberte mir gleich ein Lächeln aufs Gesicht. Deine warme Hand, die gleich meine ergriff, ließ mich Schmetterlinge im Bauch fühlen. Ich muss gestehen, dass ich es sehr vermisste haben das zu fühlen und das letzte Mal, als ich das tat, war kurz vor dem Tod meiner Frau.
Ich erinnere mich an deine warmen Hände und ich spüre sie jetzt noch auf mir drauf, die mich so wunderschön berührt haben. Ich vermisse deinen Blick, der vollkommen unvoreingenommen war und mich einfach nur als Karl ansah.
Das schönste aber, möchte ich nicht mehr vermissen. Ich sehne mich ehrlich danach und ich kann jetzt schon nicht mehr still sitzen, weil es mich zu dir hinzieht. Es war der Kuss und das, was danach folgte. Ich schmecke dich noch immer, rieche dich tief in der Nase und ich kann und will nicht vergessen, wie unsere Zungen verwoben waren.
Es war, wie ich es ehrlich gesagt habe, bezaubernd. Es hat mich verzaubert, Tom. Ich war nicht darauf vorbereitet und wusste nicht, dass es so schön sein kann. Ich bin eigentlich zu euch gekommen, um einen ersten Eindruck zu bekommen, und, ich hatte gehofft, dass es mehr wird und du hast es mir geschenkt. Du hast mir vermittelt, wie schön sowas sein kann und ich möchte es nicht mehr missen.
Vermutlich wirst du den Brief erst Lesen, wenn ich schon längst im Palast bin und meine Königliche Pflichten nachgehe, aber eins sei dir gesagt sein, auch zu diesem Zeitpunkt, werde ich an dich denken.
Ich werde auch über mich denken und über das, was ich fühle und es war die richtige Entscheidung heute zu dir zu kommen. Zuerst dachte ich mir, dass es ein Fehler wäre, mich meinen Gelüsten und der hauchzarten Stimme nachzugeben, die mir sagte, dass… ich Homosexuell bin.
Ja Tom, ich bin schwul und ich habe es lange Zeit ignoriert, doch ich bereue meine Vergangenheit nicht und schaue mit Freude zurück. Ich verstehe noch selbst nicht, wie ich schwul sein und gleichzeitig meine verstorbene Frau lieben konnte, aber Gefühle sind und waren, immer schon kompliziert.
Und deswegen, lade ich dich für heute zu mir ein. Ich muss wieder gestehen, dass ich mich auf das kommende sehr freuen würde und ich brenne drauf, ob du die Einladung annimmst und noch heut zu mir kommst.
Mein Bett war für lange Zeit kalt und ich lag allein darin.
Ich denke, ich muss nicht mehr schreiben, damit du es verstehst und deswegen, beende ich jetzt den Brief.
Dein Lieber Karl und in diesen Brief, nicht dein König.
PS: Du kannst auch eine weitere Person mitnehmen und gleichzeitig schenke ich dir das Kaiserliche Siegel. Damit kannst du dann jederzeit unbehelligt in meinen Palast kommen. Aber bitte angezogen!
„Du meine Güte Tom… du hast wohl mehr als einen guten ersten Eindruck hinterlassen.“, staunte Qadir und hatte den Kopf zwischen Albrecht und Tom. Albrecht sah fassungslos zu Tom und Tom, las den Brief schon zum dritten Mal durch.
Genervt und müde ließ er sich nach hinten fallen und hielt den Briefumschlag hoch. Die Sonne verriet ihm, dass im Briefumschlag ein Ring war und es war vermutlich der Königliche Siegelring. Dann hielt er sich den Brief an die Nase und es roch nach Rosenwasser und es erinnerte ihn gleich, wie Karl am Hals danach gerochen hatte.
Noch mehr genervt, ließ er die Arme fallen und wandte sich an Albrecht.
„Genau das meine ich die ganze Zeit. Immer kommt was dazwischen und nun, ist es Karl und ich kann die Einladung nicht ablehnen… Habt ihr den Brief gelesen! Ich verstehe genau was er geschrieben hat und ehrlich gesagt, habe ich genug davon. Fast jeder der ich begegne, entwickelt Gefühle für mich.“
Tom wollte einfach nur schreien.
„Tom, die Kutsche wartet draußen und der Kutscher vermutlich auf die Antwort.“
Tom sprang auf und ging mit langen Schritten zum Lagereingang. Qadir und Albrecht hatte Probleme mitzuhalten und der Kutscher, der ein schwarzer Puma war und elegant auf eine Antwort wartete, hob eine Augenbraue, als Tom zu ihm schritt.
„Sag ihn, dass ich heute kommen werde, doch erst um Mitternacht und es wäre nett, wenn ich abgeholt werden würde, danke.“
„Ich werde es ihm ausrichten.“, sagte der schwarze Puma freundlich und Höflich und stieg dann auf die Kutsche.
„Ist das nicht etwas spät?“, fragte Albrecht nach und Tom grinste ihn schelmisch zu.
„Stimmt, deswegen werden wir beide auch früher da sein.“
„W-Wir beide?“
„Jap, wir beide und ich brauche dich und Rath für meinen Plan. Glaubst du, das ich Lust habe im Palast die Nacht zu verbringen?“
Qadir und Albrecht sahen ihn besorgt an und sie würden jetzt gerne wissen, was Tom vorhatte, doch der, verriet nichts. Absolut nichts.
Mittlerweile kannte er Tom schon etwas und er wusste, dass er nichts aus ihm rausbekommen konnte, wenn der nicht will und deswegen, seufzte er nüchtern und sah hoch zu Sonne.
„Es ist so weit, wir sollten jetzt weiter trainieren.“, flüsterte Albrecht mehr zu sich selbst, als zu den anderen und schrie dann lauthals: „ES GEHT WEITER, FOLGT MIR!“
Albrecht ging gleich zu John, der das Gesicht in die eingezogenen Beine gedrückt hatte und sich, seit sie vom Laufen zurückgekommen waren, nicht von Fleck gerührt hatte.
Hoffnungsvoll sah John zu Albrecht auf und man konnte das verweinte Gesicht sehen. Leicht grinsend hob er ihn am Oberarm hoch und klopfte ihm abermals den Staub aus dem Fell.
„Danke.“, hörte er ihn flüstern und das war das erste Mal, dass sich John gleich dafür bedankte, wenn man was Nettes für ihn tat. Es kann aber auch sein, dass sich John für die Zuwendung bedankte. So genau konnte das Albrecht nicht sagen, aber es war schon mal ein großer Schritt in die richtige Richtung.
Dann kam die weitere Trainingseinheit und die war um ein vielfaches leichter, aber mindestens genauso schweißtreibend. Sie trainierten die Bauchmuskeln alle gemeinsam im Abschnitt, wo die Tiere waren. Tom sah zu vom Baum aus zu und er sah unzählige Hoden die hinten zwischen den Beinen runterhingen, während sie angewinkelt waren und jeder versuchte mit den Händen an den Knie vorbei zu fahren.
Dann kam das Rücken Training dran und sie lagen alle auf dem Bauch und zogen den Oberkörper und die Beine nach oben, um so ein paar Sekunden auszuharren und sich dann zu entspannen. Als dann wieder das Bauchtraining kam, schnappte sich Tom Batu und ließ ihn auf seinen Schoß sitzen. Der Junge sabberte schon fast bei dem Anblick der Hoden und Tom brachte ihn zweimal zum Orgasmus, bis der dann völlig erschöpft auf seiner Brust einschlief.
Während der Junge schlief, massierte er ihn ganz leicht hinten zwischen den Beinen die kleinen Bangaahoden, damit der Junge, wenn er wieder aufwachte, wieder spritzbereit war. So ging es zwei stundenlang und kurz, bevor das Training aufhörte, fingen sie die Po Muskeln zu trainieren an.
Dabei waren sie alle auf ihren vieren und drückten ein Bein nach hinten und dann leicht nach oben. So mussten sie Zwanzig Sekunden ausharren, als es dann mit dem anderen Bein weiterging. Diese Übung dauerte nur Fünfzehn Minuten, war aber wohl die schwierigste, denn gleich danach, fielen so ziemlich alle um und wollten nur sterben.
Aber als Bertl zu ihnen ging und Schrie: „ESSEN FASSEN!“, waren plötzlich wieder alle auf den Beinen und rannten zur Kochstelle.
Es gab Eintopf mit Fleisch und Gemüse, dazu gab es noch Schwarzbrot und das reichte für viele aus, um genüsslich zu murren. Tom stellte sich etwas später in die Schlange und spitzte zuerst die Ohren auf und hörte bei manchen Gesprächen mit. Die Grundstimmung war gut und er hatte es erwartet, dass sich die, die sich beschweren, sich in erster Linie über den Sport beschwerten. Doch das war es dann im Großen und Ganzen und was ihm noch auffiel, war, dass eine gewisse euphorische Stimmung herrschte.
Das nahm zu, als er sich mit Batu in die Schlange stellte und seinen Vordermann zuhörte. Es war eine grüne Echse, mit einem Kamm das Federn glich und über den ganzen Rückgrat ging und dabei immer Kürzer wurde, bis es beim Schwanzende nur noch einen Zentimeter lang war. Dich Echse unterhielt sich mit einem Bangaa, der Rot und recht muskulös war.
„Wollen wir was unternehmen im Wasser?“, fragte die Echse
„Du meinst am Nachmittag oder?“
„Nicht nur…!“
„RRRrrrrRRRRRrrrrr, vielleicht. Was schwebt dir vor?“, als Tom die Mischung zwischen knurren und schnurren hörte, war er sich sicher, dass der Bangaa mehr als nur erregt war.
„Dies und das, lass dich doch überraschen.“
„Ok, ich lasse mich von dir überraschen und ich hoffe, dass es nicht allzu schnell wieder vorbei ist.“
Als der Bangaa dran kam und sich das Essen abholte, wartete dieser auf die Echse und gemeinsam gingen sie zu einem Zelt, wo noch zwei Schlafstellen frei waren.
Tom dankte Dominik und auch der kleine Batu dankte ihm und gähnte herzhaft, nachdem sie ihre Ration abgeholt haben und zu der Familie Rivär gingen, weil dort seine Söhne und seine Stellvertreter saßen und aßen.
Benjamin versorgte zuerst die drei Brüder und für Ben, der ein gebrochenen Kiefer hatte, wurde das essen vorgekaut und dann von Benjamin auf schlichterweiße zu geflößt. Es sah fast so aus, als würde der Junge und Benjamin schmusen, doch so flößte er den Jungen das essen zu, wobei man das schmusen auch nicht ganz ausschließen konnte.
Michale saß schon aufrecht da und man sah ihn nicht mehr an, dass er noch vor kurzem eine Gehirnerschütterung hatte. Blieb noch Loui mit dem gebrochenen Arm, aber auch ihn sieht man die Schmerzen nicht mehr an. Naja, außer man sieht sich ihre Gesichter an, die waren noch geschwollen, aber nicht mehr allzu schlimm, wie noch vor zwei Tagen.
Dann war noch Jan, der neben Julian und Daniel saß und ihm gegenüber saß Manuel. Etwas abseits saß Sartesh mit Marcell und der kleine Greif sah verliebt zu Sartesh rauf, während der auf dessen Schoß saß und den schlaffen Penis draußen hängen ließ. Keine Spur war mehr vom Rosarot zu sehen, stattdessen leuchtete der Penis hellrot und sah ziemlich mitgenommen aus.
Die Zitronengroßen Hoden, waren nun nicht mal mehr so groß wie eine Walnuss und Marcell konnte endlich wieder ohne Schmerzen gehen. Tom sah, wie lüstern Sartesh den jungen Greif hinterher sah und auf den kleinen knackigen Hintern starrte. Womöglich hatte Sartesh den Jungen nach der zweiten Phase noch nicht ficken können und falls das so war, würde er sich wohl gleich nachdem Essen mit ihm zurückziehen und ihn ordentlich einmal rannehmen.
Und so war es dann auch, als Sartesh zu Ende gegessen hatte und ebenfalls aufstand und Marcell an die Hand nahm und sich mit ihm unter irgendeiner Decke legte. Marcell riss den Schnabel auf, schloss die Augen und stöhnte bei jedem stoß von Sartesh laut auf. Bestimmt drückte Sartesh seinen Penis komplett in den Jungen rein, um ihn dann fast gänzlich wieder rauszuziehen und wieder rein zu rammen.
Verträumt sah Julian Sartesh zu, nur um dann rüber zu Keyn zu schielen. Keyn bemerkte es und schielte grinsend zurück.
„Hey ihr zwei, wie wäre es, wenn ihr etwas im Wasser spielen geht?“, gab Tom den zwei die Erlaubnis aufzustehen und ihre Gier zueinander auszuleben. Beide stellten die halbleeren Schüsseln auf dem Boden und rannten gemeinsam ins Wasser. Nachdem sie einige Meter in den See geschwommen waren, umarmten sie sich gegenseitig am Hals und es war liebevoll anzusehen, wie sie sich dann küssten.
Viele sahen das und einige von ihnen nahmen die nächste freie Hand in ihre. Als hätten diese zwei Buben einer Kugel den Anstoß gegeben, standen die ersten auf und gingen ebenfalls in den See. Es wurden immer mehr die zum See gingen, oder sich ein ruhiges Fleckchen suchten. Die Konzentration im Zeltlager verteilte sich auf das gesamt Areal und man konnte schon die vielen Paare sehen, die sich bildeten. Besonders die Jungs ließen es so richtig raus. Meistens unter der Decke, fingen sie sich gleich schwer zu befummeln an und einige sogar, genossen den ersten Sex. Viele Gesichter sahen schmerzverzerrt aus, doch schnell verwandelte sich der schmerz in Lust und zum ersten Mal, konnten die meisten den immensen Druck abbauen, der sich über den Tag und den letzten Tag aufgebaut hatte.
So ungefähr hatte sich das Tom vorgestellt. Die ersten Bekanntschaften wurden geschlossen, Liebe wurde bekundet und die pure Lust des einen, wurde auf den anderen übertragen und zurückgesendet.
Sogar Julia und Benjamin zogen sich zurück und Tom wusste, dass sie zu Julias privaten Sonnenliegebereich gingen, um ungestörten Sex zu haben. Was er dann sah, war sehr erfreulich zu sehen. Paul und Roman saßen Brust an Brust und küssten sich schüchtern. Sogar die zwei, nutzten nun die Gelegenheit aus um mehr Erfahrungen sammeln zu können und vielleicht die Lust die sie hatten, an den Gegenübern auszuleben.
Nun sah sich Daniel und Manuel an und beide sahen sehr schüchtern zum anderen.
„Macht doch einfach ihr lieben.“, sagte Tom warm und musste sogar Starthilfe geben. Er hob Manuel an den Achseln hoch uns setzten ihn direkt auf Daniel Schoß ab. Manuel sah noch schüchterner zu Tom rauf und im nächsten Moment, bekam der einen Kuss auf den Hals und als Manuel überrascht runter sah, den nächsten auf die Lippen.
Als auch die zwei Jungs nicht mehr die Hände voneinander halten konnten, stand Tom auf und sagte zu Albrecht und Markus, dass sie mitkommen sollen. Mit Absicht ging er zu John hin, der wie vorher wieder das Gesicht auf die eingezogenen Beinen gedrückt hielt. Einen Meter neben John, setzte er sich mit den anderen hin und schaute auch, dass sonst keiner mithören konnte.
Er zog seinen Sohn auf seinen Schoß und lässig legte er um seine Hüfte die Arme rum.
„Ich muss mit dir sprechen.“
Zuerst dachte sich Markus, dass er wieder gefickt wird und seine Rosette kitzelte schon vor Aufregung, doch als er das ernste Gesicht sah, sah er wie ernst es Tom war.
„Ok, worum geht's?“
„Wie denkst du über den König?“
Kurz zuckte Markus Gesicht und schmerzverzerrt, biss sich Markus auf die Lippen und drückte das Gesicht gegen das von Tom.
Die grünen Augen wollten weinen und taten es dann auch und die Tränen die fielen, fielen auch auf seine Schnauze. Schon jetzt bereute er es, Markus gefragt zu haben und er wollte ihn schon von seinen Schoß heben, als er ihn flüstern hörte.
„Ich rieche den König an dich, Tom. W-War es d-die H-Hyäne?“
„Check…!“, flüsterte Tom zurück.
„Check und… das bedeutet für mich, für uns und für ihn?“
„Das er es bereut, Markus. Er bereut es zutiefst, dass er deine Eltern nicht retten konnte. Er lässt jetzt sogar nach deine Großeltern suchen, damit… du es besser verarbeiten kannst. Er sagte, dass nur eine richtige Familie diesen Schmerz mildern kann und wenn er sie gefunden hat, gebe ich dir sozusagen ein paar Wochen Urlaub, bis du fühlst, dass du zurückkommen kannst.“
Markus schloss die Augen und weinend, wurde Tom wieder am Hals umschlungen.
„NEEEEIINNN…! Ich will nicht von dir getrennt werden. Nicht nochmal Papa. Bitte Tom, ich möchte doch jetzt nur bei dir sein.“
Markus fing zu schluchzen an und mehr wollte Tom nicht wissen im Moment. Für diese ehrlichen Worte, gab er Markus aus Dank einen sanften Kuss und Markus, riss das Maul auf. Kurz und heftig, verbanden sie ihre Zungen und Schnauzen und weinend, drückte sich Markus voller Lust gegen ihn.
Tom wusste was in Markus vorging, denn die Körpersprache war eindeutig von ihm. Obwohl ihn der Schmerz fast lähmte, war doch die Liebe zu ihm noch größer und das sagte gleich aus, was für die Heilung am besten war.
Nachdem sie sich voneinander gelöst haben, gaben sie sich noch ein paar feuchte Küsse und Tom verliebte sich in die großen grünen Augen, die ihn abgöttisch zu lieben schienen.
„Gut, dann lies das Mal, aber ich möchte gleich sagen, dass ich dich wähle, der mitkommt.“
Markus bekam den Brief des König in die Hand gedrückt und mit zittrigen Fingern, öffnete sein Junge den Brief und fing zu lesen an.
Albrecht hatte bemerkt, dass John zu ihnen schielte und zuhörte. Er fragte sich, wieso Tom hier mit ihnen saß und nicht woanders. Vielleicht war der Grund ja, dass John mitbekommen soll, was zwischen Tom und Markus passiert, oder es gab noch einen Grund, auf den er nicht kam.
Markus faltete den Brief zusammen und gab ihn zurück. Zum ersten Mal sah Markus ernst Tom an.
„Wieso ich?“
„Weil ich möchte, dass du mit eigenen Augen siehst, was für eine Person der König ist. Was sein Gewissen alles aushalten muss und wie er damit umgeht. Markus, vielleicht kannst du somit besser mit den Verlust deiner Eltern umgehen, wenn du weißt, dass der Verursacher des Gesetztes, es wirklich bereut. Du würdest das Gesicht dahinter sehen, seine Emotionen sehen und auch seine Reue. Er war es auch… der mir erlaubt hat, dich mit mir zu nehmen. Er gab mir sein Einverständnis, dich mitzunehmen und er… gab mir noch den Auftrag, deine Eltern mit Würde zu bestatten. Er trug es mir auf, sie zu bestatten, was sagt dir das mein Junge?“
Kraftlos ließ sich Markus gegen Tom fallen und Tom konnte deswegen nicht mehr in Markus Gesicht sehen.
Besorgt sah Tom zu Albrecht, weil nach einigen Minuten noch immer nichts von Markus zu hören war und mit Absicht, sah dann Tom besorgt zu John rüber. John reagiert nur leicht und bewegte den Kopf etwas zur Seite und er sah, wie interessiert John am Gespräch war.
„Check Tom.“, mit einem seufzen sagte das Markus
„Der König bereut es wirklich. Obwohl ich ihn hasse… glaube ich zumindest… er bereut es wirklich und du willst wirklich, dass ich mitkomme?“, Tom konnte ihn kaum hören, so leise sprach Markus zu ihm.
„Ja, lass einfach alles bei ihm raus und du wirst sehen, dass es dir danach besser geht. Ich möchte, dass du ihn kennenlernst und ihn wirklich verstehst. Er hatte seine Gründe, denn er ist unser König. Er muss ein Land regieren, er kann nicht immer auf jede einzelne Person schauen, er muss auf abertausende schauen und an die Zukunft des Landes denken. Er muss schauen, dass wir in Sicherheit sind und sicher Leben können. Und mehr, erzähle ich jetzt nicht mehr, denn du kannst ihn dann selbst fragen.“
Wieder hüllte sich Markus in Schweigen und es dauerte wieder einige Minuten, bis er was von ihm hörte.
„Er riecht so geil, fast so gut wie du und Albrecht, Paps.“, nachdem Markus das sagte, richtete sich sein Junge blitzschnell auf und erstaunt, stieß er Albrechts Namen aus.
„Das hab ich ja ganz vergessen! Paps, du bist doch mit Albrecht zusammen, oder?“
Überrascht von der Reaktion und großen offenen Augen, sah er seinen, vor Aufregung strahlenden, jungen an.
„Dann ist er auch sozusagen mein Vater, oder wie?“
Tom sah nachdenklich zu Albrecht und entschuldigend, lächelte Albrecht und hob dabei die Schultern.
„Das ist falsch, es ist nicht nur „So zu sagen“. Er ist auch dein Vater, genauso wie Ratahl, Barbos und Sartesh. Ich will, dass jeder von meinen Jungs, sie so sieht. Aber wie du sie siehst, ist komplett dir überlassen. Also wenn du wirklich willst, dass Albrecht zu einem Teil deiner Familie wird, dann liegt diese Entscheidung bei dir.“
„CHECK!“, strahlend drehte Markus den Kopf zu Albrecht, der neben ihn saß.
„Bist jetzt mein zweiter Paps, Check?!“
Sofort fing Albrecht zu lachen an und weil es so herzhaft klang, fingen auch Markus und Tom zu lachen an.
„Check Markus, Check. Du bist einer meiner lieben Söhne und ich werde dich auch so behandeln, also gibt es keine Extrawürste von mir. Wenn du was Dummes anstellst, dann gibt es gleich eine Klatsche. Normal mache ich sowas nicht, aber die, die mir am Herzen liegen, bekommen auch zu spüren, was ich denke.“
Abermals rührte sich John und legte nun den Kopf auf die Knie, um offen zu ihnen zu schauen.
„Check Paps Nummer zwei.“
„Na dann komm, ich möchte jetzt aufbrechen und Karl abholen.“
„Was, jetzt schon? Ich dachte, du willst später mit der Kutsche fahren!“
„Nene, wollte ihn nur etwas warten lassen. Ich wollte ihn von Anfang an überraschen. Die Kutsche ist dann dafür da, dass er nach Hause kommt und bis dahin, soll er einfach bei uns bleiben.“
Zuerst überrascht, dann Nachdenklich, sah Albrecht zu Tom und nickte dann würdevoll.
„Ok, machen wir es, oder… probieren wir es. Denn, wir können nicht sagen, ob der König Zeit für uns hat.“
„Ohhhh der hat Zeit. Er hätte auch einen einfachen berittenen Boden schicken können, doch stattdessen, schickte er gleich eine Kutsche und das sagte mir, dass ich auch gleich die Einladung annehmen hätte können.“
„Check, sie ich auch so.“, gab Markus seinen Senf hinzu.
Albrecht schnaufte aus und nickte abermals.
„Und wie?“
„Habe ich schon gesagt, mit Raths Hilfe. Wir fliegen zur Stadt.“
Markus konnte nur schwer die Freude über einen fliegenden ritt unterdrücken. Noch niemals zuvor, flog er durch die Lüfte und er wollte es schon immer einmal machen. Deswegen sah er flehentlich zu Albrecht und krallte sich in Toms Brustfell fest, weil er so aufgeregt war und hoffte, dass Albrecht zusagte.
„Ok, das sollte nicht das Problem sein. Ich muss nur noch Rath das Gurt zeug anlegen und dann können wir schon losstarten.“, Markus sprang mit einem mal aus Toms Schoß auf und streckte die Hände in den Himmel. Doch Tom bekam dadurch einen wunderschönen blick in Markus Schritt geschenkt und vor seiner Nase, baumelten die zwei Hoden und er konnte nicht anders, als den zweien schnell einen Kuss zu geben.
Markus Hüfte erbebte deswegen und als Tom rauf sah, sah er in zwei lüstern brennenden grünen Augen.
Grinsend stand dann Tom auf und Schritt einfach, ohne was zusagen, zu den Kleiderberg, der neben Qadirs Schreibtisch war und wühlte darin herum.
Auch Markus ging dann zum Kleiderberg und stellte sich dicht neben Tom. Dabei drückte er die Hüfte gegen Toms und Tom drückte zurück.
„Albrecht, stimmt das was du gesagt hast, dass du nur denen eine Klatsche gibst, die dir am Herzen liegen?“, Albrecht drehte nur sein langes Ohr zu John, während er Tom und Markus zusah, wie sie am Kleiderberg sich gegenseitig mit der Hüfte zu schuppsen begannen.
„Bitte Albrecht, zumindest das kannst du beantworten. Bitte, verrate es mir… magst du mich? Hast… du mich… in dein Herz geschlossen?“
Albrecht drehte das Ohr zurück und stand auf. Er wollte nun auch mit Markus und Tom mitmachen und es war schwer für ihn, das schluchzende weinen zu überhören.
Es dauerte nicht lange, bis sie was Passendes zum Anziehen fanden und schnell, hatte er Rath das Gurt zeug angelegt. Rath war aufgeregt, das hörte Albrecht an den Schuppen, die leicht vibrierten und einen Ton erzeugten, das wie Messer klagen, die gerade geschliffen werden. Ihre neue Familie machte ihnen Platz, viel Platz, nachdem sie auf Rath aufgestiegen waren. Zuvor hatte Albrecht ihnen die Pfoten am Sattel befestigt, damit sie nicht runterfielen und sich selbst, hatte er sich an der Hüfte am Sattel befestigt, damit er bei jedem waghalsigen Manöver, die Kontrolle über Rath behalten konnte und wenn es sein musste, auch zum Schwert greifen und Rath mit den Pfoten lenken konnte. Hinter ihm saßen Marks, der sich gleich fest um ihn geklammert hatte und hinter seinen Jungen, saß Tom, der sich auch um Albrecht geklammert hatte und so Markus festhielt.
Tom und Markus wurden gleich wirr im Kopf, als sich Rath mit gestreckten Flügeln erhob, weil sie ordentlich hin und her geschaukelt wurden.
„Rath, starte sanft, wir haben Gäste, ok?“
Ein Grollen rollte über den Boden, den man schon lange nicht mehr gehört hatte. Seine zwei Drachen waren, seit sie hierher kamen, entspannt und genossen wirklich die Ruhe und die Sonne. Sie bewegten sich kaum, außer, wenn sie Futter jagen waren, oder wenn sie eine Abkühlung im Wasser brauchten, oder, wenn sie kurz mit den Jungs und den erwachsenen im Wasser spielen wollten. Sonst lagen sie den ganzen Tag da und schliefen gemütlich. Auch Max und Kai und Kibo, machten es ihnen nach und es sah wirklich so aus, als genossen alle seine Tiere einfach die Freiheit und sozusagen, die Ferien.
Doch Tom wusste und war sich sicher, dass es bald mal vorbei war und das seine Tiere, vielleicht schon heute Nacht, zu stöhnen anfangen werden. Denn heute, waren keine Flüchtlinge am Lagereingang und sie mussten sich nicht neuorganisieren. Heute, konnten sie sich kennenlernen und, er möchte jeden auch die Tiere vorstellen, die bis jetzt, so ziemlich links liegen gelassen wurden.
„HO!“, schrie Albrecht und Rath, gehorchte. Rath sprang nach vorne und mit gewaltiger Kraft, schossen die zwei Schwingen neben ihnen nach unten. Markus schrie auf, weil der Sprung ins Wasser ging und er sah sich schon am Ertrinken, doch, als Rath die Schwingen wieder hob und abermals nach unten jagen ließ, brauste das Wasser auf und sie erhoben sie in die Lüfte.
Tom hatte vor Entsetzten die Augen geschlossen und versuchte einfach alles zu ignorieren. Als er aber bemerkte, dass Rath steil nach oben flog und laut die Schwingen zischten, klammerte er sich noch fester an Albrecht an, weil er Angst hatte abzurutschen.
Dann hörte er die johlende schreie von unten und gleichzeitig, ging Rath in eine Waagrechten Position über und da, traute er sich die Augen zu öffnen.
Was er erblickte, ließ ihn den Atem anhalten.
Er sah die grenzenlosen Ebenen. Gleich sah er in die Richtung, wo das Haus Rosé sein sollte und weit hinten, entdeckte er die Mauern und das winzige Haus.
„Wow!“, hörte er Markus flüstern und es war wirklich so, wie es sein Junge sagte. Er sah nicht nur die grenzenlosen Ebenen, er sah auch die Bergketten, die das Land umschlossen. Vereinzeln blaue Flecken sah man in den braun-grünen Ebenen, die einen See, oder einen Teich markierten. In der Nähe ihres Anwesens, sah er eine blau-grüne Schlange und das musste der kleine Fluss sein, wo er von Tanos vor so vielen Tagen, so richtig durchgefickt wurde, als er mit Rinel verbunden war. Als er weiter seinen Blick schweifen ließ, sah er kleine Dörfer, die fast gleich so groß wie ihr Anwesen waren. Bauernhöfe, die stecknadelgroß waren, sah er überall und er jetzt wurde ihm so richtig bewusst, in welch kleiner Welt er lebte.
Er sah die vier Städte, die einfach nur groß im Vergleich zu allem anderen waren. Er sah die Straßen, die die Städte miteinander verbanden und die winzig kleinen Wege, die wie Adern zu den Bauernhöfen und den Dörfern von den Straßen abzweigte. Alles war miteinander verbunden und das war, Karls Reich.
Es raubte ihn den Atem, weil es so wunderschön hier oben war und er sich völlig befreit fühlte von jeder Sorge und jeder Pflicht. Hier gab es nur ihn und den weiten, grenzenlosen Himmel, der so dunkelblau war, dass er sich darin verlieren konnte. Ihn machte es nichts aus, dass der Wind stark blies und somit nichts von den anderen zwei hören konnte. Er war sogar erfreut darüber, weil er sich auf das unter ihnen konzertieren konnte. Immer mehr sah er, kleine Wälder, Bäche, Wild das herum lief und die Nutztiere auf den Feldern. Er sah, wie Karren und Kutschen auf den Straßen fuhren und das alles, war so winzig klein.
Dann schwenkte Rath nach rechts und vor sich, konnte Tom die Hauptstadt sehen. Sie sah so gewaltig aus und gleichzeitig, sah sie auch so klein aus. Hier oben war alles klein und winzig, aber wie näher sie der Hauptstadt flogen, umso größer wurde sie. Er sah tausende Häuser, den Fluss, der als Burggraben diente und er sah schon vereinzelte Flaggen an den Häusern, die sich im Wind bewegten. Langsam verloren sie an Höhe und Rath war so frech, dass sie Knapp über den Hausdächern flogen. Er hörte erstaunte schreie, aufgeschreckte Mütter und Väter und Arbeiter. Wiehern, Schnaufen, Fauchen und noch so vieles mehr, hörte er, als Rath flog und alle aufschreckte.
Dann passierte etwas Unerwartetes. Ein Drachenritter gesellte sich zu ihnen und neben ihnen, flog nun ein goldener Drache, der um ein vielfaches größer war, als Rath.
Tom hatte Geschichten von ihm gehört. Der Goldene, soll schon an die vierhundert Jahre alt und einer der ersten Drachen sein, den der erste König als Beschützer aufgezogen hat. Er konnte sich nur vorstellen, was der Drache alles gesehen haben musste, welche Kämpfe er ausgetragen haben musste und wie blutig die damaligen Schlachten waren, die abertausende an Opfer gefordert haben. Manche behaupten auch, dass der Goldene, noch weitere vierhundert Jahre leben wird, so widerstandfähig war der und noch immer voller Lebensfreude. Der Ritter in Vollplatte, wirkte im Vergleich zum Drachen, einfach nur winzig und sah schon fast wie ein Floh aus.
Tom schätze, dass der goldene mindestens viermal so groß wie Rath war und Rath, schätze er schon auf ein bis zwei Tonnen, vielleicht auf mehr, aber der goldene, war so groß wie ein großes Haus und die Spannweite, betrug leicht an die vierzig Meter.
Tom sah, wie der Ritter nach unten zeigte und Albrecht hob den Arm und den Daumen. Im nächsten Moment sausten sie runter und wahnsinnig schnell, wurde die Stadt immer größer. Tom fing zu schreien an, weil Rath noch immer beschleunigte und weil sie wie ein Stein senkrecht zu Boden fielen. Auch Markus schrie sich die Seele aus dem Leib hinaus und dann, öffnete Rath die Flügel und schlug zweimal mit ihnen und mit einem grollen, setzten sie auf dem Boden auf. Sie schrien noch mehrere Sekundenlang, weil sie so einen großen Schreck in den Knochen hatte.
Dann hörten sie Albrecht laut lachen und dabei, befreite er sich von den Sicherrungen. Der Wind brauste auf und Tom und Markus mussten sich die Augen verdecken, weil es einen Orkan glich, als der goldene landete und aufsetzte. Raths Schuppen waren wieder laut zu hören und während sie Albrecht von den Lederriemen an den Pfoten befreite, hört sie ihn sagen: „Gleich kannst du deinen Papa begrüßen, ich bin ja gleich fertig mein kleiner.“
Tom konnte nicht fassen was er da hörte. Dieser große und alte goldener Drache, soll Raths Vater sein?
Als Tom und Markus mit zittrigen Gliedern von Rath runterrutschten, erhob sich der schwarze Drache und ging gleich zum goldenen rüber. Murrend und grollend, hob Rath den Kopf und der goldene senkte ihn und begrüßte seinen Sohn, indem er mit der Schnauze an die seines Sohnes rieb.
Das grollen und murren des goldenen war noch tiefer und ging ins Mark und Bein.
„Das ist Goldnir. Er ist der Vater der meisten Drachen hier. Weil er so alt und noch immer bei Kräften ist, hat ihn mein Orden als Hauptmännchen im Zuchtprogramm eingesetzt. Rath hat das Aussehen der Mutter geerbt, aber das sanfte Gemüt des Vaters. Und das ist mein bester Freund, Adelbert.“
Mit offenen Armen kam der Ritter in Vollplattenrüstung zu ihnen geschritten und Albrecht und der Ritter, nahmen sich herzlich in die Arme.
„Na du Hengst!“, sagte Albrecht offen und herzlich.
„Na du Stute!“, sagte lachend Adelbert und klopfte Albrecht auf den Rücken.
Dann sahen sie sich an und der Ritter klappte das Visier hoch. Zum Vorschein kam ein Löwe mittleren Alters und überaus intelligent und erfahren, sahen die goldenen Augen aus.
Stolz sah Albrecht zu Tom und Markus zurück und winkte sie her.
„Das ist mein Partner Tom und der kleine da, ist mein Sohn, den ich heute aufgenommen habe!“, stellte er sie beide voller Stolz vor.
Tom hatte alles erwartet, aber nicht diese Reaktion.
„Endlich bist du Glücklich. Es freut mich für dich mein Lieber. Also wenn ich auch auf Männchen stehen würde, würde ich den weißen Dalmatiner auch vernaschen wollen!“
Albrecht verlor eine Träne, während er sie voller Stolz beide betrachtete. Da wurde Tom wieder so richtig bewusst, wie sehr Albrecht in ihn verliebt war und was für Gefühle und Reaktionen das in ihm auslöste. Deswegen schmiegte er sich gleich an ihn ran und gab ihn einen langen Kuss auf die Wange, um ihn dann genauso liebevoll und voller Stolz anzusehen. Dann wandte er sich zu Adelbert und reichte ihn die Hand.
„Freut mich deine Bekanntschaft zu machen Adelbert.“
Stellte sich Tom Formel vor und Adelbert reichte ihm die Hand. Überaus kräftig war der Händedruck und Tom konnte es ohne Probleme erwidern.
„Oho, du hast dir ja nicht einmal einen weibischen ausgesucht, wie ich zuerst vermutet habe. Tom passt zu dir wie ein Deckel auf dem Topf. Ich persönlich mag keine Männchen, die auf Weib machen oder sich so verhalten, umso mehr, würde ich dich nun vernaschen wollen, Tom, wenn ich auf Männchen stehen würde.“
„Das reicht jetzt Adelbert. Was würde deine Frau sagen, wenn sie das hören könnte.“
Adelbert fing laut zu lachen an und meinte dann: „Sie würde mich gleich zu euch schicken und dankend würde sie zu den Göttern beten, dass ich alter Trunkenbold nicht mehr da bin.“
Da fiel Tom was ein und mit einem koboldhaften Grinsen, unterbreitete er das Angebot.
„Wenn du auf Männchen stehen würdest, dann könntest du auch mal für ein paar Tage zu uns ins Haus Rosé kommen und unsere Dienstleistungen genießen. Auch Männchen, die nicht auf Männchen stehen, sind unsere Stammgäste und sind auch mehr als die Hälfte der Besucher und Gäste, die zu uns kommen. Natürlich kostenlos, weil du und Albrecht soooolch gute Freunde seid.“
Laut schloss Adelbert das Maul und sah völlig überrascht zu Albrecht.
Schallten, fing Albrecht zu lachen an und konnte sich nicht mehr einkriegen. Bis Adelbert freundschaftlich, aber fest, Albrecht auf die Schulter schlug.
„Tut mir Leid… aber… das ich das noch erleben darf. Adelbert, der keinen Konter gab und zum Schweigen gebracht wurde!“
Noch immer kichernd, sah Adelbert voller Liebe zu Tom.
„Das weißt du vielleicht nicht, Adelbert, aber Tom ist der Haus und Hofmeister von Haus Rosé und wenn er so ein Angebot einem unterbreitet, dann sollte man es auch annehmen.“
Von neuem wurde Tom von unten bis oben betrachtet und diesmal, Kritisch. Als die Augen hochwanderten, gingen sie zu Toms Schulter über und mit einem nicken sagte ihm Adelbert, dass er die Schulter sehen wollte.
Tom entblößte sich und zeigte Adelbert die gepunktete Schulter.
Verblüfft riss Adelbert daraufhin die Augen auf und pfiff leise und lange.
„Wow, da hast du ja einen großen Fisch geangelt Albrecht. Man erzählt sich vieles von Tom von Haus Rosé und ich muss sagen, dass wohl alle Geschichten stimmen die ich in der Kaserne gehört habe. Also gut, ich nehme dein Angebot an und hasse dich jetzt schon dafür.“
Tom lehnte sich an Albrecht an und gleichzeitig, dabei umarmte er mit einem Arm Markus, den er zu sich zog.
„Wieso denn das?“
„Weil ich nicht genug Platz in der Rüstung untenrum habe.“
Da fingen sie gleich alle zu lachen an und Adelbert rieb sich mit der linken den gepanzerten Schritt.
„Okok, genug getratscht, Albrecht, wieso bist du hier und wieso macht Rath so ein Aufruhr?“
Da meldete sich Tom zu Wort.
„Das, mein lieber und heißer Adelbert, geht dich nichts an. Du musst nur wissen, dass wir auf den schnellsten Wege zum König wollen.“
Bis jetzt hatte es noch keiner bemerkt, aber als jeder zu Toms Hand sah, die sich langsam erhob, sah man einen goldenen Ring und Tom fing den Ring zu drehen an, bis das Siegel für Adelbert zu sehen war.
Sofort kniete sich Adelbert runter und senkte sein Haupt.
„Ich erwarte eure Befehle mein Herr.“
Albrecht kannte die Protokolle und Gesetzte, wenn so ein Fall eintreffen sollte und auch, jeden Schlupfwinkel.
„Schwöre auf deine Familie und den Orden, dass du nichts verraten wirst, dass wir hier waren, wer wir sind und das wir zum König wollten. Du verschleierst unsere Identitäten und leugnest, dass wir je da waren. Wir nehmen dich zur Pflicht und wenn du den schwur brechen solltest, dann wirst du dich selbst auf immer aus dem Land verbannen. Schwöre es beim Siegelring des Königs, den du die Treue geschworen hast.“
Albrecht nahm Toms Hand und führte sie runter zu Adelbert. Der Ritter nahm feierlich die Hand in seine und legte die Lippen auf den Ring.
„Ich schwöre es und es wird so geschehen, wie es gesagt und befohlen wurde.“, nachdem Kuss und den Eid, erhob sich Adelbert uns sah würdevoll und ritterlich Tom an.
„Der schnellste Weg zum König ist zu fliegen. Ganz oben am östlichen Turm, ist ein Landeplatz der nur für den König bestimmt ist. Von dort aus geht die die Treppe runter und ist seit schon fast im Schlafgemach des König. Aber für Rath, ist der Landeplatz zu klein und deswegen, müsst ihr Greifen nehmen um dorthin zu gelangen.“
Albrecht nickte uns sah zum Palast hoch.
Die Stadt war in drei Ringe unterteilt. Sie waren nun im mittleren Ring, wo die Händler und die Mittelklasse lebten und handelten. Im nächsten Ring, lebten die Adeligen und die reichen Händler und dort, gab es auch keine Landeplätze wie hier. Dort gab es auch die Flugverteidigung der Stadt und sie bestand aus zahllosen Ballisten und Repetierbolzenmaschinen. Die Repetierbolzenmaschinen waren für Greifen und kleiner Tiere gedacht. Sie konnten eine dunkle Wolke aus Bolzen verschießen, die alle von Himmel jagen konnte, bis auf Drachen. Eine Person konnte so eine Maschine bedienen und wieder bestücken, doch für die Ballisten, brauchte es drei und die waren gegen die Drachen bestimmt.
Falls ein Angreifer so dumm war und über den Luftweg die Stadt erobern wollte, dann würde es Leichen und Blut regnen.
„Dann sag Bescheid, dass wir kommen und gib uns zwei Greifen, du wirst einen davon Fliegen.“
„Jawohl!“, sagte Adelbert und verbeugte sich und ging gleich davon.
„Adelbert?“
Der Löwe in Vollplatte blieb stehen und drehte sich um.
„Ich hoffe immer noch, dass du kommst und, dass dies, nichts an unserer Freundschaft ändert.“
Adelbert grinste breit und freundlich und ging wieder in die Richtung der großen Stallung.
Tom sah sich nun um und es gab nur hier, sechs große und runde Kreise, die abgesteckt waren, wo die Flugtiere landen durften. Nebenan war eine wirklich sehr große Stallung und es war so groß, wie das gesamte Haus Rosé, mal zwei.
Er war sich sicher, dass mindestens zwanzig Drachen drinnen gemütlich Platz hatten, wenn nicht sogar mehr. Denn, die Stallung war hoch und er schätzte, dass es mehrere Stöcke besaß, wo noch mehr Tiere theoretisch Platz hatten.
„Dort drinnen sind alle Greifen und Drachen unseres Ordens beheimatet. Wir haben 30 Drachen und 60 Greifen, die jederzeit abheben können. Bei jeder Übung stoppten wir die Zeit und wir versuchen immer, dass alle fünf Sekunden ein Tier von einem Landeplatz abhebt. Unser Rekord war vor zwei Jahren, wo der Durchschnitt alle vier Sekunden betrug.“
Träumerisch sah sich Albrecht das riesengroße Haus, das aus Stein und Holz bestand und Tom konnte ihm am Gesicht ablesen, wie tief er in Erinnerungen schwelgte. Da fiel ihn dann auf, dass er Albrecht im Grunde genommen nicht kannte. Er wusste nichts von Adelbert, von diesen Landeplätzen und von dieser gigantischen Stallung. Unweigerlich stellte er sich die Frage, ob Albrecht wirklich glücklich über die Entscheidung war, die er getroffen hatte. Bildlich konnte er sich vorstellen, wie Albrecht als Kommandant aufblüht und wie gewissenhaft er seine Pflichten ausübte.
„Albrecht… würdest du… wieder zurück wollen, wenn sich eine Gelegenheit bieten würde?“
Sein stolzer und heißer Partner, schloss die Augen und seufzte Traurig.
„Nein. Diese Zeiten sind vorbei, für immer. Ich habe eingesehen, dass meine Zukunft neben dir sein wird. Auch wenn der König mir befehlen würde, dass ich wieder der Kommandant der Stadt werden soll, würde ich ablehnen. Ich… möchte jetzt einfach nur bei dir und meiner Familie sein. Ich will meinen Marcell großziehen und dabei zusehen, wie er groß und stark wird. Ich will neben dir schlafen und aufwachen, für immer und bis in alle Ewigkeit. Ich will für meine Familie da sein und auch Markus aufwachsen sehen, denn er ist auch nun mein Sohn und ich sehe ihn auch so, wobei er kein Greif ist.“, das letzte sagte Albrecht mit einem breiten Lächeln.
„Die Zeit als Kommandant der Stadt und im Orden, ist für immer vorbei und nichts und niemand, kann meine Entscheidung umkehren.“
Mit verschränkten Armen, öffnete Albrecht die Augen und sah zu seinen zwei liebenden runter.
„Tom, du fliegst mit Adelbert und Markus fliegt mit mir. Bei mir kann sich Markus gut festhalten und du hast länge Arme, um dich an Adelbert festzuhalten.“
Eine Trompete wurde geblasen und Albrecht hörte das Signal, dass Besucher den Königslandeplatz benutzen werden und dann kam auch gleich die Bestätigung, dass das Signal gehört worden war.
„Gut, gleich geht's los.“, sagte Albrecht und drehte sich zum Eingang der Stallung hin. Adelbert kam dann mit zwei kräftigen und prachtvollen Greifen raus und Albrecht nahm gleich von einem die Zügel in die Hand. Nachdem sie alle auf den Greifen saßen, hob Albrecht zuerst ab.
„Weißt du Tom, es ist schön zu sehen, wie glücklich Albrecht aussieht und ich bitte dich, dass du seine Liebe zu dir, nicht zerstörst.“
„Das werde ich nicht Adelbert, das schwöre ich bei meinen Namen und auf meine verstorbenen Eltern, die als Zeugen dienen.“
„Daaaaaannnn, freue ich mich schon zu euch zu Besuch zu kommen. Du musst mir nur noch sagen, wann ich kommen soll, weil ich gehört habe, dass ihr zugesperrt habt.“
„Halte einfach die Augen nach einem großen Plakat offen, du kannst dann gleich am ersten Tag kommen.“
Adelbert schnurrte Laut und klappte das Visier runter und bevor sie dann abhoben, legte Adelbert sanft eine Hand auf die von Tom, die den Ritter umschlungen haben.
Tom wollte wieder schreien, als sie abhoben und er verstand nun, was Albrecht meinte. Er musste sich wirklich um Adelbert festschlingen, damit er nicht abrutschte. Markus hätte es nicht geschafft, weil die Rüstung den Körperumfang um einen großen Teil vergrößert hat.
Tom konnte nicht hinabsehen und deswegen hielt er die Augen geschlossen. Ein Greif war viel beweglicher und wendiger in der Luft und wenn er nun die Augen öffnen würde, würde er seinen Mageninhalt über den Adelsviertel verteilen.
Und er stieß ein Stoßgebet an alle Götter, als sie sicher gelandet waren. Freudig hörte er beide Greifen kurz schreien und dann Adelbert.
„Du kannst mich nun loslassen Tom, wir sind da.“
Tom machte die Augen auf und ihm wurde ganz schlecht. Die Fläche worauf sind gelandet waren, war höchstens fünf Mal fünf Meter groß und es grenzte schon an ein Wunder, dass zwei Greifen drauf Platz hatten.
Aber es ging und sie hatten noch genug Platz, um die Treppe zu erreichen, die einfach in den Boden eingebaut war. Doch Tom wurde ganz schlecht und auch Markus sah nicht sehr gesund drein, weil die Landefläche keine Abgrenzung hatte und man sich somit, an nichts festhalten konnte. Falls jetzt ein Sturm aufkommen sollte, könnte sie der Wind einfach davonblasen.
„Warte hier Adelbert, wir werden wiederkommen.“
„Jawohl.“, mit dem Worten, stiegen sie die Wendeltreppe runter. Tom war glücklich um sich herum Stein zu haben und nach wenigen Schritten, standen sie alle vor der Tür. Tom drehte sich zu Albrecht und Markus um, nickte einmal und machte die Tür auf.
Völlig lautlos ging die Tür auf und sie standen in einem gemütlichen Zimmer. Bücherregale standen an der Linken Wand, rechts ein Tisch mit zwei Stühlen, vorne brannte ein Kamin und links neben der Tür, war ein großes und teureres Doppelbett. Gemälde von Landschaften und Portraits von der Familie, hingen überall an den Wänden. Ein großer und dicker Teppich, der über den ganzen Boden ging, dämpfte ihre Schritte und so, schlichen sie schon fast lautlos in das Zimmer rein.
Denn sie wollten den König überraschen, der vor dem Kamin in einem gemütlichen Stuhl saß und vor sich einen Tisch hatte, wo unzählige Dokumente und Schriftrollen auf einem Berg angehäuft waren. Karl der König, der so gekleidet war, wie er ihn das erste Mal begegnete, saß in einer Denkerpose und hatte den Kopf auf einer Hand abgestützt. Sorgenfalten waren zu sehen und mit einem Seufzen, hob sie die Brust unter der roten und teuren Seidenweste, die voll von Königslilien war. Etwas breitbeinig, kratzte sich Karl mit einer Pfote, die andere und dabei rieben die Seidenstrümpfe aneinander. Passend dazu, hatte Karl eine kurze braune Lederhose an, und man sah auch auf ihr die Königslilien draufgestrickt.
Tom drehte den Kopf zurück und grinste breit. Er legte dann den rechten Zeigefinger auf die Lippen und drehte den Kopf wieder zurück. Leise und so langsam es ging, schlich sich Tom zum König und schaffte es sogar, sich hinter den König zu positionieren.
Er warf einen kurzen Blick auf das ausgerollte Dokument und er war erschrocken vom Bericht. Todeszahlen waren zu lesen und ganz oben, stand: Tag 1.
Fünftausend Opfer gab es durch das neue Gesetzt zu beklagen, bevor es geändert wurde und Tom konnte sich nur vorstellen, wie sich Karl deswegen fühlte. Und genau deswegen, legte er jetzt eine Hand auf die Wange des Königs.
Erschrocken sprang Karl auf und fassungslos darüber, dass sich drei Gestalten in seine Privatgemächer schleichen konnten, wollte er schon losschreien, doch er tat es nicht. Noch fassungsloser, erkannte er, wer die Gestalten waren.
Tom der fast nach hinten stürzte, weil Karl aufgesprungen war und dabei den Stuhl nach hinten geschoben hatte, ging ein Schritt nach vorne und umschlang Karl am Hals. Für einige Sekunden war der König wie erstarrt, doch als er dann von Tom einen Kuss auf die Wange bekam, umschlang er ihn.
„Da bin ich mein König und wir sind da, um dich abzuholen.“, flüsterte er ihn ins Ohr und Karl drückte noch fester Tom.
Dann, drückte er Tom von sich und grinste breit.
„Ich dachte du kommst erst um Mitternacht! Was machst du… ihr hier jetzt, um diese Tageszeit?!“
„Wie ich bereit sagte, wir sind da um dich abzuholen und… wegen Markus.“, Tom sah an Karl vorbei und sah zu Markus, der bis jetzt geschwiegen hat.
Sofort seufzte Karl und die freudige Stimmung kippte augenblicklich. Tom sah in seinen Augen, dass Karl sich nicht umdrehen konnte und, dass es momentan zu viel für ihn war.
„Wir lassen euch erst einmal alleine, Karl. Markus möchte vielleicht was sagen, oder was fragen. Es… wird euch beide gut tun. Zu einem, wirst du hören können, wie die Opfer darüber denken und zum anderen, werden die Opfer hören, wieso ihr König so einen Entschluss fassen musste. Karl, gleich danach, werden wir ins Lager fliegen und du wirst den restlichen Tag bei uns allen bleiben. Dort werden wir wieder einen bezaubernden Moment, nachdem anderen erleben und vielleicht, willst du gar nicht mehr gehen wollen, weil es so schön sein wird. Aber zuerst, Markus, mein König.“
„Tom, nicht… bleibt hier.“
„Nein, werden wir nicht. Markus und du, müsst euch alleine gegenüberstellen. Nur so, könnt ihr wirklich offen miteinander sprechen können. Komm Albrecht, gehen wird.“, Tom gab Karl einen Kuss auf die Nase und zog sich aus seiner Umklammerung zurück. Kurz blieb Tom vor Markus stehen, der mit feuchten Augen zum König sah und auf sonst nichts reagierte. Tom wollte was sagen, doch stattdessen, richtete er ihn einfach wieder die Frisur und ging danach mit Albrecht durch die Tür, durch die sie gekommen waren.
Karl und Markus
Markus konnte nicht fassen, dass der Mörder seiner Eltern, mit dem Rücken zu ihm, einfach nur dastand und nicht den Mut besaß, ihn in die Augen zu sehen.
Seine Trauer, seine grenzenlose Wut, brodelte und drohte aus seiner Haut zu fahren. Nur noch verschleiert sah er den König vor sich, weil er bis jetzt nicht geblinzelt hatte und mit offenen Augen, seine Tränen vergoss.
Weil ihm auch die Nase rann, schniefte er laut und da, drehte sich der König langsam um.
„Markus ich…“
Als der König die Stimme erhob, fing Markus zu schreien an. Er schrie seine Wut, seine Verzweiflung seine Angst und die Wut seiner Eltern, dass ihnen so ein Unrecht wiederfahren war, einfach nur hinaus und stürmte nach vorne.
Er freute sich, als seine Schulter den Brustkorb traf und den Körper nach hinten gegen den Bücherregal schob. Dann schlug er in mit der linken mit voller Kraft, in den Magen und es hatte nicht die Wirkung, die es haben sollte. Karls Bauchmuskeln waren eisern und sein Schlag, war fast ohne Wirkung und deswegen, ging er einen halben Schritt zurück und schlug ihn nochmal und diesmal mit der rechten, in den Magen. Seine Schläge zeigten kaum Wirkung und er schrie deswegen wieder, weil er so schwach war. Er schlug und schlug und schlug, bis seine Arme schwer wie Blei wurden und ihn langsam aber sicher, die Kraft ausging. Als er dann keine Kraft mehr in den Armen hatte, drückte er Karl mit dem Kopf zurück und schlug mit der Stirn auf ihn ein.
Und er verstand es nicht. Er verstand einfach nicht, wieso der König sich nicht wehrte und jeden seiner Schläge einfach hinnahm. Und weil er es nicht verstand, hob er mit letzter Kraft die Arme und krallte sich in den Wams ein, der laut zu reißen begann, als seine Krallen in den Stoff glitten.
„WIESO WERHST DU DICH NICHT!“
„WIESO?“
„VERRATE ES MIR, WIESO NIMMT DU MEINE SCHLÄGE EINFACH SO HIN!“
„ICH CHECKE DAS NICHT!“
Und nachdem das Markus ausschrie, wurde er umarmt und der König erhob die Stimme abermals.
„Weil ich es mehr als Fünftausendmal erleiden sollte, Markus. Fünftausend Personen in meinen Reich, sind wegen meiner Fehlentscheidung gestorben und darunter, waren auch deine liebenden Eltern.“
Abermals schrie Markus vor Zorn auf und der schrei erstarb, als sein Kopf von hinten gegen die Brust des König gedrückt wurde.
„Ich habe fünftauschend Söhne, Väter oder Mütter, getötet und ich verdiene diese Schläge mehr als Fünftausendmal. Und ich kann nicht mehr tun, als mich bei dir wirklich zu Entschädigen. Es tut mir Leid Markus, es tut mir sooo leid und ich wünschte, ich könnt es rückgängig machen. Doch ich bin kein Gott und mache Fehler und dieser, war der größte in meinen Leben. Ich als König, habe in der Hinsicht, auf ganzer Linie versagt…“
Markus hörte nicht mal mehr zu, weil ihn nur eines durch den Kopf ging. Tom hatte Recht. In allen Belangen hatte Tom Recht. Karl war ein netter gutduftender König, der auch einmal einen Fehler machen konnte. Es erinnerte ihn, wie er auf Paul losging und wie er von Tom eine geklatscht bekam. Es war unfair und er wollte es immer noch nicht wirklich wahrhaben, dass seine Eltern an dem einen Tag, wo er eigentlich in Sicherheit und bei Tom war, kamen und ihn mitnahmen, nur um dann in die Hände der Wachen zu fallen und vor seinen Augen gehängt zu werden, aber es war ebenso und Tom hätte nichts dagegen tun können, um sie aufzuhalten. Es schien als wäre es Schicksal gewesen, dass seine Eltern an dem Tag sterben mussten. Nur durch ihren Tot, konnte er zu Tom gelangen, den er einfach abgöttisch liebte und den er nun als neuen Vater bekam. Nur durch Tom, konnte er seine Wut bei Karl auslassen und ausgerechnet diese Wut, verflog allmählich und zurück blieb nur Trauer. Trauer darüber, dass er so einen Schmerz fühlen musste, um dann bei Tom glücklich werden zu können. Und nun, wurde er vom König umarmt und um Verzeihung gebeten. Er verstand es nicht wirklich, aber die einzige Antwort die ihm einfiel war, dass es den König wirklich Leid tat. Es tut Karl wirklich leid, dass er durch ihn diesen Schmerz erleiden muss.
Dann spürte er warmen Tropfen auf seine Schnauze fallen und als Markus deswegen die Augen öffnete, stellt er fest, dass sie saßen und das er zwischen Karls Beinen war und das Karl, die Stirn auf seine gelegt hatte und für ihn, nun weinte.
Er glaubte in einen Spiegel zu schauen. Er sah den Schmerz, die Wut und die Verzweiflung in Karls Gesicht, die er vorher hatte, die aber nun, verschwunden war. Sie war verschwunden, weil er dieses Gesicht sah, die alle seine Gefühle aufgenommen hatte und für ihn, nun weinte. Sprichwörtlich weinte Karl sich die Seele aus dem Leib und Markus, konnte es nicht mehr ertragen. Karl litt schwer und er wollte nicht, dass jemand wegen ihm so litt.
Deswegen hob er seine schwache Hand und legte sie auf die Wange. Überrascht machte Karl die Augen auf und Markus, lächelte ihn zu, weil er ihn nun lächeln sehen wollte. Er wollte seinen König, der für ihn weinte und litt, lächeln sehen.
Denn auch er durfte Fehler machen, genauso wie er es bei Paul gemacht hatte.
Er sagte nun das aus, was er im Herzen fühlte und das fühlte sich Richtig und gerecht an.
„Ich verzeihe dir Karl. Vielleicht… wollte ich dich auch so leiden sehen, wie ich gelitten habe. Ich wollte sehen, wie du dich fühlst, was du denkst und… was du zu mir sagst.“
„M-Markusss… es tut mir soooo l-leid.“, presste der König von sich.
„Ja, dass sehe ich mein König.“
„Markuusss.“, flüsterte Karl.
Karl war so dankbar darüber, dass ihn verziehen wurde. Dass so ein junger Wolf, der vor kurzem seine Eltern verloren hatte, wegen seiner Fehlentscheidung, so erwachsen sein und ihn verzeihen konnte. Es hatte sich schon die ganze Zeit über aufgebaut und als er dann Markus schmerzverzerrtes und verzweifeltes Gesicht sah, brach es aus ihm hinaus.
Er hat es gleich gehasst, als er dem Gesetzt zugestimmt hatte. Aber, weil er König war, durfte er es nicht zeigen und behielt seine Gedanken, seine tiefen Gedanken und Gefühle darüber, für sich.
Als er im Lager war und erfuhr, dass es Markus war, wo die Eltern neben seinen Zelt aufgehängt wurden, konnte er ihn nicht ins Gesicht schauen. Er konnte nicht in das Gesicht blicken, das ihn voller Hass und Verachtung, ansah.
Aber er wusste, dass so ein Moment kommen würde und er verfluchte Tom, als er ihn mit Zuckerbrot und Peitsche, dazu gedrängt hatte.
Doch, wie es Tom gesagt hatte, kam nach dem Schmerz, die Heilung und er fühlte, dass es Markus genauso erging.
Das sahen auch Tom und Albrecht, als sie die Tür öffneten, weil es seltsam still wurde. Sie erblickten Karl, der weinte und den weinenden Markus der im Sitzen und zwischen den Beinen, Karl umklammert hatte. Markus umklammerte den König am Hals und weinte in dessen Brust hinein.
Zart strich Albrechts Hand an Toms entlang und ergriff sie gleich, um sie gleich fest zu drücken.
Gemeinsam gingen sie zu ihnen hin und Tom half Karl beim Aufstehen und Albrecht den jungen Markus und zu aller Überraschung, beugte sich Markus nach vorne und gab den König einen sanften Kuss auf die weichen Lippen.
„Check?“
Karls lächeln wirkte leicht und man sah ihn an, dass eine große Last von seinen Schultern gefallen war, als er dann nickte.
„Gut!“, schrie schon fast Tom freudig aus sich raus.
„Dann wollen wir mal loslegen, oder?! Auf zum See!“
Karl lächelte noch breiter und sah dann zur anderen Tür.
„Ich sag nur noch Bescheid, dass ich für heute weg bin und das alle Antragsteller und Adeligen, die heute noch zu mir wollten, sich bis morgen gedulden sollen.“
Tom meinte, dass Karl schon fast aus dem Zimmer stürmte, vielleicht lag es auch daran, dass sich Karls Gewissen beruhigt hatte nach der Konfrontation mit Markus.
Die Tür war offen, nachdem Karl das Zimmer verlassen hatte und Tom, sah sich nun mal um. Er sah sich die einzelnen Bücher an und er sah, dass sich der König für Strategie, Handel, Philosophie, Staatenkunde und Geschichte interessierte. Links beim Bücherregal sah er einen kleinen und feinen Kleiderschrank, den er gleich öffnete.
„Tom, dass solltest du nicht machen!“
„Achs was, wenn wir im Lager wieder sind, werden wir ihn eh gleich wieder ausziehen. Kleider sind ja da, um sich davon zu befreien.“
Die Doppeltür quietsche leicht und zum Vorschein kamen Hemden und Hosen, die für den Alltag gedacht waren. Kein Prunk und kein Schmuck waren zu sehen und auf der linken Tür, war ein großer Spiegel angebracht.
Darunter aber, fand er was Interessantes. Man konnte sagen, dass es ein Müll Korb war, es bestand aus Holz und war offen und was er darin sah, war ein großes Büschel Fell. Als er sich das näher ansah, musste er breit Grinsen. Es war wirklich viel und der markante und bekannte Geruch, den jedes Männchen im Schritt hatte, drang von diesem Büschel rauf in seine Nase. Auch Albrecht entdeckte es, als er sich neben ihn stellte und runter sah.
Sie beide lächelten sich breit zu.
Mehr fand er aber nicht im Schrank und seine Aufmerksamkeit fiel auf das große Doppelbett. Schwungvoll setzte er sich drauf und es war absolut gemütlich und man versank gleich darin.
Mit einem „Ach…“, ließ sich Tom noch hinten fallen und die Hände rutschen unter die zwei großen Kopfkissen.
Interessiert sah er gleich zu seiner rechten Hand, weil er dort was fand und langsam, zog er es dann unterm dem Kissen heraus. Er musste noch breiter grinsen, als er ein feucht-nasses Taschentuch rauszog. Sofort drang ihn der bekannte und herbe Geruch von Samen in die Nase und als er das Taschentuch vor die Nase hielt, brannte schon fast seine Nase, weil der Geruch so intensiv und maskulin war. Es war noch frisch nass und vermutlich erst vor kurzem, hatte der König das Taschentuch benutzt. Neugierig wie er war, öffnete er es und zum Vorschein kam weißer, dickflüssiger Samen. Es war eine gewaltige Menge Samen und Vorfreude, die der König abgespritzt hatte
„Was hast du da?“, Albrecht sah sie nun auch die Bücher an und bemerkte nur nebenbei, dass Tom was gefunden hatte.
„Fang!“, im letzten Moment konnte Albrecht das Taschentuch fangen und weil er eben nicht wusste was darin war, drückt er fest zu beim Fangen.
Man hörte im Raum, wie der Inhalt aus dem Taschentuch quoll und sofort, sah Albrecht nicht so ganz erfreut zu Tom.
„Danke…“
„Gern doch Albrecht, nun hast du blauen Königssamen auf deiner Hand! Verbeug dich vor dem Samen…!“
Tom verbeugt sich im Sitzen theatralisch vor Albrecht und sein geiler Greif, lachte laut auf und warf das Taschentuch zurück zu Tom. Geschickt und darauf achtend, dass er nicht den gleichen Fehler wie Albrecht machte, fing er das Taschentuch auf und versteckte es wieder unter dem Kopfkissen.
„Checkt das mal ihr beiden.“
Nun sahen beide zu Markus, der eine Pergamentrolle in der Hand hielt und gemütlich am Boden neben den Tisch saß.
„Ich habe das am Boden gefunden und da steht was über das Haus Rosé drinnen.“
Sie stürmten zu Markus und setzen sich links und rechts neben ihn hin und Markus las vor.
Mein König, wie sie Befohlen haben ging ich als Gast zum Haus Rosé. Die einzelnen Preise der „Klassen“ waren einfach nur überzogen, dachte ich mir am Anfang. Doch, als ich die Silberklasse gekauft habe und mir dann gesagt wurde, dass ich die „Höhlen“ und einen Jungen für einen halben Tag bekommen kann, war ich ehrlich gesagt, doch recht freudig überrascht. Nicht nur deswegen, sondern auch, weil sie sehr darauf bedacht waren, dass wir sauber das Haus betraten.
Ich musste eine große Treppe in den Keller hinabsteigen und was sich mir offenbarte, war gelinde gesagt, mehr als erregend. Vor mir war ein einzig großer Raum und der Anfang war die Umkleide. Schon von Anfang an musste man sich daran gewöhnen, sich nicht zu Schämen. Es lag daran, weil hier jeder Nackt herumlief. Nackt und erregt, standen vor mir dutzende Personen die sich ihres Körpers und ihrer Erektion nicht schämten.
Sie sahen und starrten sich gegenseitig an und ich dachte mir, dass sie sich gleich gegenseitig anfallen würde, bevor sie überhaupt aus der Dusche kamen. Ja, es war eine Dusche, denn nachdem ausziehen und wie uns die Götter geschafften haben, musste man sich Duschen. Natürlich sahen sie auch mich an, weil ich ebenfalls erregt von dem gesehenen war und zum Glück blieb mir die Untersuchung erspart, die man normalerweise über sich ergehen lassen muss, weil das Haus keine Geschlechtskrankheiten in ihr Haus lassen wollten. Dafür musste ich nur noch ein Formular unterschreiben, indem drinnen stand, dass ich zur Haftung gezogen werde, falls ich doch etwas „reinschleppen“ sollte.
Nachdem ich meine Kleider abgebeben habe und ich mir eine Zahl merken sollte, ging ich die Treppe wieder rauf, die ich vorhin runterging.
Die Bar war schlicht für ihre Verhältnisse mein König, doch ich fühlte mich gleich wohl darin. Ich testete gleich das Sortiment, da ich alles trinken konnte und auch so viel ich wollte. Ich muss gestehe mein König, dass das Sortiment und die Qualität, gleichgut, wenn nicht sogar besser als das im Palast waren.
Kurz gesagt, ich war freudig überrascht und befand die Bar als ausgezeichnet. Was mich aber gleich noch freudiger stimmte war, dass es ruhig in der Bar war, aber, man konnte gleich beim Tresen, sich das Glied verwöhnen lassen. Geheim, ohne, dass es einer sah, weil es in der Bar nicht erwünscht war, war es erlaubt sein Glied in die Öffnung reinzustecken wo man saß. Ich probierte es gleich aus und ich war gleich hin und weg.
Gekonnt wurde mein Glied in die Hand genommen und noch gekonnter, fing dann die Zunge mich absolut zärtlich und himmlisch, zu verwöhnen an. Es war ein verwöhnen, weil die Zunge ganz genau wusste, was sie tat und wo sie was machen musste. Sogleich wusste ich, dass der, der es tat, enorm viel Erfahrung besessen muss. Umso überraschter und erschrockener war ich dann, als ich erfuhr, dass diese enorme Erfahrung, ein kleiner Junge war, nicht älter als ihr Sohn.
Nachdem sich mein Schreck und meine Überraschung legten, sah ich das Haus mit ganz anderen Augen. Mein König, das ist kein normales Bordell, es ist ein Edelbordell für ganz besondere Klienten. Es ist nicht jedermanns Geschmack mit Buben das Bett zu teilen, aber ich muss gestehen, dass ich auf dem Geschmack gekommen bin.
Diese Buben, die hier auch als Kellner arbeiten, wurden von Gästen „Auserwählt“ und man sah ihnen an, dass sie das mehr als gerne taten und annahmen.
Ich muss ihnen noch was gestehen, es ist schlecht, an einem Freitag hierher zu kommen, denn schnell fühlt sich das Haus, obwohl es Vormittag ist und deswegen, versuche ich mein Bericht so gut es geht und so ausführlich es geht, weiter zu verfassen, denn es waren viel Gäste die kamen und schnell, war kein Bub mehr zu Verfügung, den ich „Auswählen“ konnte.
Somit blieb mir nur noch die „Höhle“ übrig und ich muss sagen, dass der Begriff dazu passend war. Es gab in der Bar eine weitere Stiege hinunter in das Untergeschoss und ich stand plötzlich in einen Raum, der puren Lust. Der Geruch von Erektion hing in der Luft und meine Hufe waren feucht von den tropfenden Gliedern der anderen Gäste.
Zu meinem Glück musste ich nicht warten und ich war sehr aufgeregt, als ich sah, was diese Höhle wirklich war. Ich sah Glieder der Jungs aus der Wand schauen. Sie haben ihren Unterköper durch die Wand, nun ja, angeboten.
Nicht nur das, sie haben auch ihren Po präsentiert und als ich das stöhnen meines Nebenmanns hörte und runter zum weißen Po eines Buben vor mir sah, konnte ich nicht mehr wiederstehen.
Ich war hin und weg, schon wieder. Nachdem Akt, spürte ich wie der Bub, noch mehr wollte und ich sah, wie sich der Po hob und um mehr bot.
Doch ich konnte nicht mehr und deswegen ging ich zurück zur Bar. Dort, genoss ich wieder einen Drink und kurze Zeit später, war ich wieder soweit. Es lag womöglich am Duft in der Bar und auch an dem, was man alles sah. Also ging ich wieder zurück und stellte mich wieder dort an, wo ich zuvor war.
Es war sogar noch besser, als zuvor und das lag daran, weil ich dann sah, wie ein erwachsener Sklave zu mir kam und mein Glied in der Hand hielt und mich noch gekonnter, verwöhnte, weil er meine Erektion nicht abflauten lassen wollte. Der erwachsene Sklave sah sich den Po des weißen Buben an. Womöglich war er besorgt und dann erfuhr ich, dass der Bub das erste Mal in der Höhle war und auch das erste Mal ein Hengstglied in sich aufnahm. Deswegen, bat mit der erwachsene Sklave, dass ich nicht so ganz wild den Bub nehme.
Mein König, ich entschuldige mich, wenn ich nun ein paar Wörter wähle, dich recht Ordinär sind. Aber, der Sklave war ein Geschenk des Himmels. Er war nett, höflich, zuvorkommend und einfach nur heiß. Ja, heiß beschreibt es sehr gut und mein Herz raste, als ich seinen nackten Körper ansah. Ich hätte ihn sofort gewählt, wenn man ihn „Auswählen“ hätte können.
Denn man konnte ihn nicht aussuchen und das lag daran, dass es Tom war. Es war Tom, der Haus und Hofmeister von Haus Rosé. Später nach dem Akt, erfuhr ich, dass Tom für viele der Traummann war und ich muss abermals gestehen, dass sie einen sehr guten Geschmack hatten, denn auch für mich, wäre er mein Traummann gewesen.
Kurz gesagt, die Gerüchte, die Geschichten, die im Hofe und beim Adel herumkursieren, waren wahr. Sie sind alle Sklaven, tun dies aber aus freien Stücken und ich kommen zu dem Schluss, dass hier keine richtige Sklaverei herrschte, sondern Liebe zum anderen, Liebe zum körperlichen Akt. Und, dass jeder Bub, von Tom umsorgt wird.
Mehr gibt es im nächsten Bericht mein König.
Anton.
Albrecht fand es sehr interessant, wie auch Tom und gerade, als er seine Gedanken offenbaren wollte, hörten sie, wie draußen jemand näherkam.
Sie hatten gerade genug Zeit aufzustehen das Dokument wieder so hinzulegen, wie es am Boden lag. Sie taten so, als würden sie sich leise Unterhalten und im nächsten Moment, ging die Tür auf. Es war nicht der König, der reinkam und alle waren erstaunt, weil die Person die reinkam, fast wie Karl aussah.
„Tom?“
Tom sah eine kleinere Version von Karl, schick gekleidet, aber nicht so pompös. Weißes Hemd und rotes Gele, braune Hose und braune Strümpfe. Und zwei Köpfe kleiner.
„Ja?“, Tom schritt zum Jungen und reichte ihm die Hand. Die grün-blauen Augen sahen auf seine Hand und dann sahen sie zu ihm rauf.
„Mein Vater lässt ausrichten, dass er etwas mehr Zeit braucht und bittet dich hier zu warten, bis er kommen kann. In der Zwischenzeit soll ich euch Tee bringen, falls ihr welchen wollt.“, nachdem der Junge, der vermutlich 16, oder jünger war, das gesagt hatte, gab er Tom die Hand und länger als üblich, hielt der Junge auch die Hand.
„Gerne Axel, drei Tassen Tee wären willkommen.“
„ALBRECHT!“, der Junge erstrahlte und lief um Tom herum, um sich auf Albrecht zu schmeißen. Albrecht fing ihn auf und drückte ihn einmal fest, um ihn dann wieder auf die Pfoten zu setzten.
„Ich dachte, ich würde dich nie mehr wiedersehen, Albrecht. Ich… vermisse unsere Schwertstunden. Bist du wieder in der Stadt? Hat dir mein Vater vergeben? Wirst du wieder mein Lehrer sein?“
Albrecht kniete sich nieder und senkte einmal das Haupt und ehrwürdig, sah er zum Jungen hoch.
„Es tut mir Leid mein Prinz, aber diese Zeiten sind vorbei. Ich lebe nicht mehr in der Stadt, sondern im Haus Rosé und dort, habe ich nun andere Pflichten, die ich ausüben werde.“
Axel der Prinz, drehte langsam den Kopf zu Tom und dabei, konnte er die feinen Unterscheide zu Karl erkennen. Der junge hatte eine schmalere Schnauze, nicht ganz so kräftig und die Ohren waren rund und nicht fast rund. Schmäler war das Gesicht und er würde einfach sagen, dass der Körper schmächtiger war im Vergleich zum Vater. Schmächtiger, aber nicht schwächer, denn man konnte sehen, dass der Junge auch an sich selbst arbeitet und durch die Kampfstunden an Muskel und Ausdauer gewonnen hat.
Höchst interessiert sah sich Axel, Tom an und man sah den Jungen offensichtlich an, dass der schwer am Nachdenken war. Nach wenigen Sekunden nickte der Junge und sagte ein Einfaches „Verstehe.“.
„Dann… seid ihr hier um mich abzuholen, oder? Ist das meine Überraschung dir mir mein Vater versprochen hatte? Sag es mir Tom, Albrecht? Ist das so, oder nicht?“
Nun verstand Tom nichts mehr.
„Ich denke nicht Axel. Würdest du das wollen?“, sagte Albrecht und sah sich den Jungen nun genau an.
„NATÜRLICH! Ich habe so viel gehört und jeder meiner Freunde würde mindestens eine Nacht dort verbringen wollen.“
Nun war Albrecht völlig überrascht und schoss gleich die nächste Frage raus.
„Bist du schwul Axel?!“
„NEEEEEEIIINNN… natürlich NICHT. Aber ich würde soooo gerne mal die Erfahrung machen! In der Schule wurde uns gelehrt, dass jedes Männchen in meinen Alter solche Gefühle entwickeln würde und das wir uns deswegen nicht schämen sollten und deswegen, bat ich meinen Vater mich mal für ein paar Tage mit ein paar Freuden zum Haus Rosé zu schicken!“
Die Euphorie verschwand und nachdenklich, sah Axel wieder zu Tom.
„Wenn ihr nicht wegen mir hier seid, wieso seid ihr dann überhaupt hier?“
Albrecht sah zu Tom und Tom, zu Albrecht.
„Weil dein Vater sich unser Lager und die Flüchtlinge anschauen wollte. Er wollte sehen, ob alle gesund und wohlauf sind. Check?“
Axel riss den Kopf herum und entdeckte erst jetzt Markus, der sich bis vorhin, halb hinter Albrecht versteckt war.
„Check, und du bist?“
Markus kam hervor und richtete sich mit einer lässigen Handbewegung die Frisur. Die Zähne glänzten beim sanften lächeln und intensiv sahen die grünen Augen direkt in Axels. Nachdem Markus einen Schritt nach vorne ging, verschränkte er die Arme und lehnte sich mit den Oberkörper an Albrecht an und kreuzte elegant die Beine.
„Markus, und der geilste und schwulste Sexsklave im Haus Rosé.“
Albrecht und Tom gemeinsam, schlugen sich mit der Handfläche aufs Gesicht.
Tom bereute es jetzt schon, dass sich Markus die engsten und kürzesten Sachen angezogen hatte. Gut konnte man die trainierte Brust beim angespannten weißen Hemd sehen und bei der engen und kurzen braunen Hose, sprang gleich die Beule, die die Felltasche verursachte, jedermann ins Auge. Zuerst dachte sich Tom, dass es eh egal wäre, weil sie gleich wieder zurückfliegen würden, doch er hat nicht mit der Situation rechnen können und auch nicht, dass Markus mit sowas machen würde. Markus war einfach in der Kleidung extrem sexy und man konnte gut erkennen, was er alles zu verbergen und zu bieten hatte.
Deswegen wollte Tom jetzt einfach nur stöhnen, weil ausgerechnet der Thronfolger ins Zimmer kam und sich Markus, nicht zurückhalten konnte. Zumindest konnte Tom sehen, wie die heutige Jungend in der Stadt, einen anderen „Aufreißt“.
Kurz herrschte Stille im Raum und jedermann konnte sehen, wie Axel, Markus mit den Augen auszog und noch mehr machte.
„Axel, der Tee.“
Axel brauchte ein paar Sekunden, bis er sich wieder rühren konnte und als er sich dann langsam umdrehte, sagte er: „S-Stimmt… der Tee. W-Warte hier b-bitte…“
Langsam ging Axel den Flur entlang und dann, hörten sie ihn alle davonstürmen.
„Musste das sein Markus? Ausgerechnet bei Karls Sohn? Musstest du wirklich den Prinzen, den Thronfolger „Anbaggern“?“
Sprach Albrecht das aus, was sich Tom dachte und ganz leise, schloss Tom nun die Tür.
Breit grinsend, zuckte Markus nur mit der Schulter.
„Musste mal ausprobieren, ob es bei Jungs auch geht. Wollte es nur Checken.“
Nachdem Tom die Tür geschlossen hatte, ging er zu Markus hin und nahm ihn sachte in die Arme.
„Gut, dass es dir besser geht und du schon wieder der alte notgeile Wolf geworden bist. Aber, bitte, halte dich nun etwas zurück solange wir hier sind, Check?!“
Markus drückte zurück und dumpf kam die Antwort.
„Check Papa.“
Strahlend sahen sie sich an, als sie sich voneinander lösten.
„Hab noch einen Bericht gefunden!“
Sie beide stürmten zu Albrecht, der wohl den Bericht zwischen zwei Büchern herausgeholt hatte.
Mein König.
Ich entschuldige mich jetzt schon für die ordinären Worte, aber anders kann ich es nicht mehr beschreiben.
Ich habe schon darüber berichtet, wie das Haus und Albrecht, mit den Überfall umgegangen sind und ich schreibe nun den Bericht an dem Tag, wo die Neueröffnungsfeier war.
Eins vorweg, ich kann sie beruhigen und ihnen sagen, dass es allen gut geht und auch, dass meine Zweifel hinweggefegt wurden. Ich kann ihnen sagen, dass John hier ein zu Hause finden würde, wo er Glücklich werden kann. Denn, ich weiß nicht wie, aber das Haus Rosé hat es geschafft einen Allosaurus als „Lusttier“ zu dressieren. Auch ein Raptor war dabei und in dieser Nacht, habe ich ausführlich getestet, was man mit diesen Tieren alles machen konnte und es gab kein Moment, wo ich mich nicht sicher fühlte. Im Gegenteil, die Tiere wollten es, öffneten für mich die Beine und Mäuler und wenn sie sogar solch aggressiven Prädatoren zähmen und für solche Zwecke dienlich machen konnten, dann ist John für sie überhaupt kein Problem.
Ich würde sogar sagen, dass er sich bei ihnen bedanken wird, wenn er einmal verstehen wird, was dieses Haus einzigartig macht. Tom ist wie immer, umwerfend und auch sein Stellvertreter, Sartesh, ist mindestens genauso umwerfend, wie Tom.
Und, ich kann nun auch die Frage beantworten, die sie mir beim vorletzten Brief gestellt haben und ich entschuldige mich, dass es so lange gedauert hat, um darauf zu Antworten.
Ich würde hier im Haus leben wollen, wenn ich König wäre. Man bekommt hier alles geboten. Ruhe, ausgezeichnetes Essen, Drinks, die man zu jeder Zeit bestellen kann und auch die „Jungs“.
Sie sind das, was das Haus ausmacht. Sie sind das Gut, wieso so viele aus dem Adel zu ihnen stürmen. Ich verstehe es nun vollkommen. Sie sind immer Geil, wollen immer mehr und bringen einen in ungeahnte Höhen. Obwohl man nie wirklich alleine ist und man bei dem Himmelbetten die nackten und stöhnenden Leiber nebenan sehen kann, so ist man doch unter sich und fühlt sich dadurch nicht gestört. Im Gegenteil sogar, es macht einem sogar noch geiler.
Man ist hier nur noch geil, mein König und man möchte immer Sex haben und es ist egal, dass es keine Frauen hier gibt, denn der Sex mit Männchen, ist einfach besser. Sie wissen ganz genau, was einem Geil macht, wo man angefasst werden möchte und wie man am schnellten, zum Höhepunkt kommt.
Kurz gesagt, ich empfehle Ihnen das Haus Rosé dringendst einmal zu besuchen.
Anton.
Las Albrecht vor und dann, hörten sie die Stimme von Karl.
„Den Bericht, habe ich noch nicht gelesen.“
Sie erschraken und drehte sich alle gemeinsam zur Tür. Sie war offen, aber Karl war nicht im Zimmer. Da schoss es Tom und zielgerichtet ging er zur Tür und machte sie ganz auf. Mit gesenktem Haupt stand der König hinter der Tür und leicht beschämt, sahen ihn die Himmelblauen Augen an. Hinten im Gang, sah Tom, wie sich Axel hinter reiner Ecke versteckte und zu ihnen sah.
Dann sah er wieder in die Augen von Karl und zeitgleich, nahm er seine Hand und zog ihn ins Zimmer. Da Axel nun nichts mehr sehen konnte, drückte er Karl einen feuchten Kuss auf die Wange und flüsterte ihn ins Ohr: „Bist du bereit aufzubrechen? Ich denke, wir warten schon lange genug hier, mein lieber Kaaaaarl.“
„So gut wie, Tom.“, flüsterte er zurück und fing langsam zu lächeln an. „Du bist nicht wütend, dass ich euch ausspioniert habe?“
„Wieso sollte ich das Karl? Bestimmt hast du deine Gründe, die ich nicht hinterfragen werde, denn du bist mein König. Wenn du was zu sagen hast, dann mach das wie immer. Ehrenvoll und mit Würde. Anders, möchte ich dich nicht haben, sei einfach, wie du immer bist und sein möchtest.“
Karls lächeln verschwand und ein Ruck ging durch seinen Körper. Nun stand er wieder da, wie ihn Tom kannte und ging einen Schritt zurück und sah nach hinten zum Gang.
„Axel.“
Sekunden später kam der Thronfolger mit einem Tablett, wo fünf Tassen Tee drauf waren.
Karl ging zum Bett und setzte sich. Tom setzt sich neben Karl und das, mit etwas abstand. Albrecht setzte sich auf dem gemütlichen Stuhl hinter dem eleganten Schreibtisch und nahm Markus auf dem Schoß.
Erst als alle saßen, verteilte Axel den Tee und stellte sich neben seinen Vater am Bett hin.
„Meine Herren, mein Sohn und Thronfolger hatte eine Bitte und deswegen habe ich kurz die Sitzung unterbrechen müssen, um sie mit euch zu diskutieren. Zuerst, Axel, stör mich nicht mehr bei einer Sitzung mit meinen Beratern.“
Axel senkte den Blick und nickte mit einen „Es tut mir Leid Vater. Es kommt nicht mehr vor.“
„Gut und nun zu der Bitte. Mein Sohn Axel, möchte gerne für ein, oder zwei Woche, oder wie er es gesagt hatte, über die Ferien, als Gast mit seinen Freunden zum Haus Rosé kommen. Die Frage ist, ob das überhaupt geht. Denn Axel ist noch nicht erwachsen und somit noch zu jung, um einen Vertrag oder sowas ähnliches zu unterschreiben. Zum anderen, kann ich nicht solange auf ihn aufpassen und ihr wisst ja, wie Jungs sind. Und genau das, ist das Problem, worüber ich mich euch sprechen wollte und es kommt noch was dazu. Wenn er erwachsen ist, wird er langsam meine Rolle als König übernehmen und deswegen, wollte ich ihn davor schon zu euch schicken und das ist auch einer der Gründe, wieso ich diese Berichte brauchte. Ich wollte wissen, wie sicher es bei euch ist, wie ihr mit der Information zurechtkommt, dass der zukünftige König ein Gast bei euch ist. Könnt ihr das Geheimnis für euch behalten.“
Albrecht und Tom dachten nach und es dauerte etwas, bis sich der erste rührte. Es war Albrecht, der seine Gedanken und seine Idee, den König vermittelte.
„Nun… mein König. Wie wäre es, wenn ihr jemanden mitschickt, der auf Axel und seine Freunde aufpasst? Vielleicht gäbe es auch die Möglichkeit, dass ihr selbst auf ihn aufpasst und den Beratern für zwei Wochen die Führung des Landes überlässt. Wir haben im Anwesen ausgezeichneten Wein und vieles mehr im Sortiment. Bei uns könnt ihr euch entspannen und Ausruhen, bevor es wieder losgeht und Ihr wieder die Führung übernimmt? Vielleicht kann man es auch unter einem Familienausflug betiteln?“
Mit scharfen Augen sah der König zu Albrecht und nickte leicht.
„Gute Idee, schwer durchzuführen.“
„Die Grundidee… ist gut!“, sagte Tom nachdenklich und hatte nun die selber Denkerpose, wie Karl vorhin.
„Aber, der König hat Recht, es ist sehr schwer durchzuführen, weil jede Entscheidung das Einverständnis von ihm braucht. Man müsste also das ganze Land in der Zeit einfrieren und… das geht nur… mit… einer FEIER!“
„Eine Feier?“, sagte Karl nach und dachte darüber nach.
„Ja eine Feier, dass bald Axel der König wird, zum Beispiel und Ihr mein König, begleitest ihn auf die Feier. Natürlich wird auch das ganze Land feiern und somit, würde alles stillstehen, weil einfach jeder betrunken ist.“
Auf Karls Gesicht bildeten sich immer mehr Falten und zum Schluss, kniff er sogar die Augen zu. Dann schossen die Augenlieder auf und die Falten waren verschwunden.
„Gut, so machen wir es. Am Tag, wo das Haus Rosé aufsperrt, werde ich drei Wochen das Land zur feiern aufrufen. Wir beide werden dann zu euch als Gast kommen und da, kann ich auf meinen Sohn aufpassen. Zeitlich passt es auch hervorragen, weil, eine Woche, nachdem dann die Feiern vorbei sind, mein Sohn zum König gekrönt wird und ich nur noch die Beraterrolle übernehmen werde. So war es immer und wird es auch immer sein. Auch so, habe ich gelernt zu Herrschen und ich habe immer auf meinen Vater gehört, als ich noch jung war, aber, ich habe auch meine Gedanken mitbeigemischt.“
Erleichtert sah der König in die Runde, nachdem das beschlossen war und nicht alles aufgedeckt wurde. Zum Glück fragte sein Sohn nicht nach, was er in der Zeit machen wird, denn, für den Fall, wäre seine Antwort ziemlich seicht ausgefallen und sein Sohn war nicht dumm, vermutlich hätte er seinen Blick zu Tom bemerkt und Rückschlüsse ziehen können.
„Vater ich habe noch eine Bitte.“
Axel bebte vor Aufregung am ganzen Körper vor Freude und leicht zitternd war die Stimme, als er die Bitte stellte.
„Ich… würde es bevorzugen, wenn du nicht den ganzen Tag in meiner Näher wärst. Ich meine, meine Freund und ich, würden gerne dich nicht die ganze Zeit um uns haben wollen. Bitte verstehe das nicht falsch, aber es ist meine Feier, meine Zeit, die ich gerne so verbringen möchte, wie ich es will.“
„Natürlich mein Sohn, ich werde einfach bei der Bar am Morgen, oder am Abend auf dich Warten und vielleicht hast du ja die Zeit übrig, damit wir Frühstücken und, oder gemeinsam das Abendmahl genießen können.“
„Gerne Vater. Falls ich aber nicht kommen sollte…“
„Dann ist es auch ok. Hauptsache du hast deinen Spaß und genießt die Zeit so gut es geht.“
„Danke Vater, du bist der Beste. Aber, wo werde ich dich finden, falls ich was brauche?“
Da mischte sich Tom ein.
„Frag einfach bei der Bar nach und nach ihm wird gesucht, mach dir da mal keine Sorgen Axel.“
Axel hob den Blick uns sah langsam zu seinen Vater und dann zu Tom.
„Verstehe, also wird auch mein Vater spaß und Genuss haben.“
„Natürlich, wieso sollte und wollte er sonst dorthin?“
Kurz entgleiste Axel das Gesicht und auch Karl, zuckte gleich am ganzen Körper.
„Schau Axel, dein Vater ist wie du, nur älter. Also sind erwachsene nur große Jungs. Du willst doch zu uns gehen und heißen Sex haben, obwohl du nicht Schwul bist. Das gleiche will dein Vater auch und im Haus Rosé, sind alle gleich und der Stand, spielt da keine Rolle mehr, weil es nur um die fleischlichen Gelüste geht, verstehst du das?“
„Natürlich Tom. Ich will ja was erleben und Erfahrungen sammeln. Es ist nur, dass ich… meinen Vater nackt sehen werde…“
„Das ist ok. Am Anfang ist die Scham immer da. Aber spätestens nach zwei Tagen, schaust du nicht mehr auf die Glieder, sofern du das auch wirklich willst. Wir sind alle nackt geboren worden und die Kleidung verhüllt nur die Nacktheit. Mehr auch nicht. Dein Vater, bleibt dein Vater, auch wenn er nackt vor dir steht, denn, du wirst auch nackt sein und dein Vater wird dich nackt sehen. Also, wo ist das Problem?“
„Ähm…“, jeder im Raum sah, dass Axel am liebsten im Boden versinken möchte und Tom fing fast zu lachen an, als Karl die Tasse hob und einen Schluck zu sich nahm und dabei genau Axel beobachtete.
„Ähm… es gibt kein P-Problem, Tom. Alles gut.“
„Gut, ein König sollte sich auch nicht wegen seines Körpers schämen, merk dir das mein Sohn.“, meldete sich Karl wieder und winkte seinen Sohn davon. Axel verbeuge sich und wortlos und lief davon.
„Tom?“, sagte der König kalt.
„Ja mein Lieber?“
Karl hob die Augenbraue und trank mit einem Mal die Tasse leer und stellte sie auf dem Boden ab.
„Gut gelöst.“
„Danke mein Schatz!“, leicht grinste der König und stand auf. Bei der Tür drehte er sich nochmal zu ihnen allen um.
„Gibt mir noch ein paar Minuten, dann brechen wir auf.“, und schon ging die Tür zu und Albrecht fing zu lachen an und Markus und Tom, lächelten breit.
„Nun werden wir wirklich königlichen Besuch bekommen. König und Thronfolger zur selben Zeit, das wird ein Spaß…“
„Ja, das wird eine heiße Zeit für sie werden. Ich frage mich, wer zuerst nach Hause will, weil er nicht mehr kann.“, fügte Tom hinzu und sah sich nochmal das Bett an. Gut konnte er sich vorstellen, hier mit Karl eine Nacht zu verbringen. Es sah wirklich gemütlich und warm aus, aber sie wären im Palast und man sagt immer, dass die Wände Ohren und Augen haben und das, wollte er ihn nicht antun, auch wenn er eingeladen war und jederzeit kommen konnte. Wann immer er will.
„Also ich denke, das Karl nicht mehr aus dem Haus ausziehen wird.“, Albrecht und Tom sahen zu Markus, der das ausgesprochen hat, was sie alle irgendwie geahnt haben.
„Wahrscheinlich. Wir haben gerade eine Zeit des Friedens und nicht deutet daraufhin, dass es bald zu einem Krieg kommen wird, wobei mein Wissensstand veraltete ist.“, sagte Albrecht nachdenklich.
„Ist auch gut so. Soll er bleiben, denn er ist die beste Werbung die wir hätten kriegen können. Wenn er ins Haus Rosé einziehen sollte, dann würde ich ihn mit offenen Armen empfangen und ihn neben Qadir stellen. Sollen die zwei dann das Haus weiterleiten, denn wir alle, werden dann überhaupt keine Zeit mehr haben. Du Albrecht hast die erwachsenen Sklaven, die dann von dir und deinen vier Leuten geschult werden müssen. Ich habe mit Barbos, Ratahl und Sartesh die ganzen Jungs, die auch eingeschult gehören und wir werden die nächsten Wochen einfach leer und todmüde sein. Zusätzlich noch, kommen die ganzen neuen Tiere, die wir auch noch kennenlernen müssen und trainiert gehören. Also die nächsten Wochen, werden anstrengend genug für uns alle werden und vermutlich nur noch heute, werden wir noch Ruhe haben, bis es dann wirklich losgeht.“
Da fiel Tom was ein und er stand vom Bett auf und ging zum Schreibtisch. Er schnappte sich ein Blatt und die Feder und schrieb. Nach einer Minute faltete er das Blatt zusammen und behielt den Brief in der Hand.
Und gerade als er sich wieder hinsetzten wollte, ging die Tür wieder auf und Karl kam hinein. Leise schloss sich die Tür und mit einem seufzen, lehnte sich Karl nach hinten an die Tür an. Sie sahen, wie Karl langsam zu lächeln begann, wie die strahlenden Zähne zum Vorschein kamen und wie dann am Ende der König über beide Ohren grinste.
„Ich habe gerade meinen Beratern den Vorschlag über die Feier unterbreitet und sie waren alle hin und weg. Ich denke, dass ich leicht bis übermorgen Zeit habe, denn sie waren so begeistert über den Vorschlag, dass sie gleich davonstürmten und alles planen wollten.“
„Supi, dann geht's los!“, sprang Tom auf und ging zur Tür, die zum Landeplatz ging.
„Warte, ich muss mich noch umziehen.“, protestierte Karl und ging gleich zum Schrank und dabei zog er sich schon den zerrissenen Wams aus. Darauf folgte das Hemd und dann fiel auch schon die Hose. Tom musste grinsen, weil er durch seinen Blickwinkel, den halbsteifen dunkelbraunen Penis sehen konnte, wo schon leicht die rosarote Eichel vorne raus sah.
Albrecht und Markus hingegen, genossen einfach den geilen Hintern des Königs, der sich ungeniert vor ihnen einfach umzog.
Und es war auch Markus, der einen Kommentar fallen ließ.
„Also so einen geilen Hintern haben ich nur bei meinen zwei Vätern gesehen. Check, den werde ich mir dann holen.“
Karl kommentierte das nicht, aber Tom konnte sehen, wie Karl breit grinste und dabei, zog er sich dann eine kurze Stoffhose an und ein schlichtes braunes Hemd.
Schweigend ging dann Karl zu Tom und kurz trafen sich ihre Blicke. Er sah in Karls Augen pure Freude und Nervosität. Da schnappte sich Tom Karls Hand und riss dir Tür auf und lief nach oben. Dabei zog er an der Hand des Königs und Tom spürte, wie fest der König zupackte.
„Na endlich seid ihr wieder da, ich habe mir den Arsch…!“, fing Adelbert zu sprechen an, als Tom die Treppe raufging und als er Karl zu Gesicht bekam, schrie Adelbert „MEIN KÖNIG!“ und kniete sich gleichzeitig hin.
„Komm schon Adelbert, lass uns zurückfliegen.“
Adelbert sah auf und mit aufgerissenen Augen, starrte er Tom an, während der den König zu einem Greifen führte und sich mit ihm auf den Greifen aufsetzte. Albrecht saß schon mit Markus auf dem anderen Greifen und bewegte sich zur Kante hin, wo Adelbert noch am Aufstehen war.
Tom grinste und sein Körper freute sich, als sich Karl an ihn schmiegte. Weich und warm waren die Schenkel des Königs, die sich an seine drückten. Sexy und heiß, drückte sich Karls Schritt gegen ihn und er spürte, dass das Glied nicht mehr halbsteif war und als sich die Arme und Hände um ihn schlossen, konnte Tom nicht anders, als sich zu ihm zu wenden und ihn einen sanften, langen, und lüsternen Kuss auf die Lippen zu gebe, der sogleich mit einem Lächeln zurück beantwortet wurde.
„Festhalten Tom, es geht abwärts.“
Tom hielt sich an Adelbert an, aber er spürte am ganzen Körper, wie Karl sich an ihn drückte. Wie froh der König war, nicht die alltäglichen Pflichten nachzukommen und endlich etwas Zeit für sich zu haben.
Obwohl es abwärts ging, war der Rückflug viel angenehmer. Denn es ging im Gleitflug und kreisend abwärts und, Karls Hände wanderten dabei runter und verschwanden in Toms grüner Hose. Versteckte Küsse am Hals, gierige Hände in der Hose, machten diesen Flug mehr als nur angenehm.
Tom schloss sogar langsam vor Genuss die Augen, weil seine Felltasche zurückgezogen wurde, damit eine Hand ungehindert seinen gesamten Penis erkunden konnte. Die andere ließ ihn an der Hüfte stark zucken, weil sie ihm quälend fest den rechten Hoden massierte und es fühlte sich schon so an, als wollte Karl ihn melken wollten, als wollet Karl so den Samen hinausdrücken wollen.
Leicht war die Landung und dabei, verschwanden die Hände aus seiner Hose. Schwer atmend sah Tom zurück und Karl tat so, als wären nichts gewesen. Vielleicht sah Tom die Mundwinkel leicht nach oben wandern, aber sonst war wirklich nichts zu sehen.
„Das… bekommst du zurück.“, flüsterte er Karl nebenbei zu, während sie vom Greifen abstiegen.
„Adelbert, es war schön dich wiederzusehen und ich freue mich dann auch, wenn du zu uns kommst.“
„Ich auch Albrecht, ich auch. Und, wirst du auch im Haus arbeiten, oder nicht?“
Adelbert und Albrecht schüttelten sich die Hand und etwas komisch, sah daraufhin Albrecht seinen Freund an.
„Naja, eigentlich nicht, glaube ich, wieso?“
„Ok Albrecht, wenn ich komme, dann lasse ich eine Ader raus, die ich eigentlich nicht habe und deswegen bin ich jetzt ehrlich zu dir. Rein Freundschaftlich natürlich, würde ich mich freuen, wenn du an dem Tag auch… „Zur Verfügung“ stehst, wenn du weißt was ich meine.“
Tom dachte sich, dass jetzt irgendwas von Albrecht kommt, wie „Tut mir leid, aber… blablabla.“, oder „Leider kann ich nicht, weil… blablabla“, aber, Tom war wirklich verblüfft, als ein „Ich wird schauen das ich da bin.“ kam.
Deswegen musste Tom das einfach kommentieren.
„Jetzt gibt Albrecht wirklich seine schwule Ader nach. Es geht aufwärts, Götter sei Dank.“
Der Protest war einfach und humorvoll und, es brachte Tom zum Lachen und auch den König, der neben ihn stand und vor allen versteckt, eine Hand auf Toms Hintern gelegt hatte.
„Hey! Das stimmt nicht! Ich habe mich schon vor Monaten meinen Gelüsten hingegeben!“
Der Abschied war kurz, aber intensiv freundschaftlich. Albrecht und Adelbert wünschten sich alles Gute, bis sie sich wiedersehen werden und Tom, der nun hinter Karl saß, konnte sehen wie schwer es Albrecht fiel, das bekannte und alte Leben endgültig hinter sich zu lassen. Markus verstand vollkommen, als Albrecht sich noch ein paar Sekunden Zeit nahm und sich nochmals die große Stallung, die Landeplätze und die Häuser und Gassen um ihn, ein letztes Mal ansah.
Auch er würde sich alles einprägen wollen, kurz in Gedanken sein altes Leben wiederbeleben und erleben wollen. Denn die Zukunft war ungewiss und die Vergangenheit war geschrieben. Deswegen konnte man die Vergangenheit immer und immer wieder durchleben und genau hier, frischte sich Albrecht alles auf und es wunderte Markus nicht, wie Albrecht mit ernstem Gesicht vor ihm aufstieg und nur langsam, durch die Stadt ritt.
Albrecht und John
Der Besuch in der Stadt wühlte ihn heftiger auf, als Gedacht. So viele Jahre, so viele Erinnerungen hatte er hier und es schmerzte ihn wirklich, dass alles wieder hinter sich zu lassen. Zu gut erinnerte er sich an jede Feier mit seinen Männern. An die Scherze und die Streiche, die er ihnen gespielt hatte und die er selbst über sich erdulden musste.
An die Hochzeiten seiner Männer und wie sie dann Kinder bekamen und dabei zusah, wie sie immer größer wurden. Auch an die nicht so schönen Erinnerungen, erinnerte er sich und jedes Mal, als er einen Freund, einen Kameraden, oder einen einfachen Soldaten begraben musste, blieb ihm in Erinnerung. Er hasste es wirklich, wenn er eine Familie sagen musste, dass der Vater, oder der Sohn, gefallen war.
Doch die schönsten Erinnerungen, die er mochte und sich gerne daran erinnerte, waren die morgendlichen Apelle. In reih und Glied, mit polierte Rüstung und geschärften Waffen, standen seine Soldaten und Ritter da und hörte seine Anweisungen, was heute alles Anstand und wo und wer heut eingeteilt war. Er musste sie zurechtweißen, wenn ein dummer Kommentar kam, musste er Lachen und wenn es ein guter war, musste er die Männer daran erinnern, das sie Straßen außerhalb noch immer gefährlich waren.
Und es war nicht nur Linus, um den er sich Privat kümmerte. Es waren so viele mehr. Sie kamen, um mit ihm über persönliche Probleme zu sprechen. Sie kamen, um ihn um einen weiteren freien Tag zu bitten, um eben diese Persönlichen Probleme zu beseitigen. Und, sie kamen, um einfach mit ihm zu quatschen.
Von Morgen mit Abend und noch weit darüber hinaus, war er für sie da. Er ließ sie bei sich übernachten, wenn es Probleme mit ihren Weibern gab und als Dank dafür, bereiteten sie für ihn ein schönes Frühstück vor.
Diese Kleinigkeit, die Bekanntschaften und Freundschaften, fehlten ihm nun immens. Er war es gewohnt, mit so vielen männlichen Soldaten und Rittern, einfach umgeben zu sein und mit ihnen eine Freundschaft zu haben. Er kannte sie alle, kannte ihre Familien und offen wurde er von ihnen auf der Straße begrüßt, wann immer sie ihm sahen.
Sein Entschluss stand fest und nichts konnte ihn umstimmen, aber dennoch, fehlte ihn einfach sein altes Leben.
Während er vorhin durch die Stadt mit Rath ritt, blitzen immer wieder Erinnerungen auf, wenn er einen Verkaufsstand sah. So viele Diskussionen musste er mit den Händlern führen, weil sie überteuerte Waren verkauften. Wenn er in den Seitengassen sah, erinnerte er sich an eine Verhaftung eines Diebs, oder, an den Tod eines Kameraden.
Wenn er ein Tor passierte, kamen ihn die vielen Inspektionen in den Sinn, wo wirklich merkwürdige und fragliche Waren in der Stadt verkauft werden sollten. Wann immer er eine polierte Rüstung und die Wache sah, die das Visier zugeklappt hatten, fragte er sich, ob er ihn kannte. Ob er nicht einer seiner Männer war und ihn nicht erkannten, weil er oben auf einem Drachen saß und so außerhalb ihres Sichtfelds war.
Und ganz zufällig, ritten sie die Straße entlang, die er so viele Jahre gegangen war, als der Druck zu groß geworden war und er seinen dunklen Geheimnis nachkommen musste. Denn am Ende dieser Straße, in einer kleinen Seitengasse, war sein M&M Club gewesen. So schmutzig und runtergekommen dieser Club auch war, es war sein Club gewesen.
Und deswegen, weil er es einfach noch ein letztes Mal sehen wollte, ritt er dorthin. Die Gasse war noch immer so dunkel, wie in seiner Erinnerung. Aber es stimmte ihn sehr traurig, als er das Schild sah, wo draufstand, dass es auf unbestimmte Zeit geschlossen war.
Das ließ ihn sogar so traurig werden, dass er den Kopf hängen ließ und so, weiter die Straße ritt, die raus aus der Stadt führte.
Als dann Markus fragte, ob alles in Ordnung sei, konnte er darauf nur nicken. Denn mit jedem Meter, den er hinter sich brachte, wurde die Traurigkeit immer größer. So viele Jahre, umsonst. So viel Schweiß, Blut und Ehrgeiz, umsonst. Weil das alle umsonst war, musste er einfach seufzen.
Sogar Rath merkte schnell, das was mit ihm nicht stimmte und deshalb blieb der große schwarze Drache auf der Straße einfach stehen.
Sie waren nun eine Insel inmitten von der sich bewegenden Bevölkerung und als Tom die Stimme erhob und frage, was mit ihm sei, drehte er sich langsam zu ihm um und sagte einfach, was ihm auf dem Herzen lag. Da auszusprechen, war, als würde er seinen Schmerz und Trauer einfach freien Lauf lassen. Ihm kamen sogar die Tränen, während er über seine Männer und deren Hochzeiten sprach.
Schweigend hörte Tom, Markus und sogar Karl zu und was ihm besonders positiv auffiel, war, dass ihn Karl wirklich zuhörte. Er sah es ihm an den Augen an und wie der mit ihm mitfühlte. Aber er war auch der einzige, der nichts dazu sagte und das hatte Albrecht erwartet. Denn sie sind im Streit auseinander gegangen. In Wut und Zorn, hatte Albrecht selbst sein Amt niedergelegt und wortlos, hatte Karl zugestimmt. Von ihm, hatte er nichts erwartet und umso überraschender war es dann, nachdem sie wieder ritten, als Karl das Wort doch erhob.
„Ich hoffe, der nächste Kommandant wird vom Charakter genauso werden, wie du Albrecht. Ich hoffe, dass unter seiner Führung, die Stadt genauso sicher sein wird, wie in deiner Zeit.“
Dass allein reichte aus, dass sich Albrecht wieder umdrehte, um den König dankend anzuschauen und als er das leichte lächeln sah und die warmen blauen Augen, wusste er, das es ernst gemeint war.
Und passend dazu, verließen sie dabei die Stadt und ein letztes Mal für eine sehr lange Zeit, sah er sich so die Stadt noch einmal an und als er sich dann wieder umdrehte, ritten sie in Richtung Sonnenuntergang.
Rath nahm an Geschwindigkeit auf und der Wind brauste an ihnen vorbei. Das hohe Gras wiegte sich im Wind und beugte sich, als Rath glücklich zu rennen begann. Laut und erschütternd, stampften Rath klauenbewährte Füße über den Boden und ihre Körper passten sich Raths Bewegungen an. Sie waren überaus schnell unterwegs und eine Kutsche würde mindestens eine Stunde von der Stadt brauchen, bis es den See erreichte. Aber Rath, schaffte es in zwanzig Minuten. Als sie kurz auf dem Hügel stehen blieben und runter zum Lager sahen, sahen sie ihre Familie.
Die fünf Lagerfeuer brannten schon. Im See sahen sie die Jungs und die Erwachsenen schwimmen, die nicht nur am Schwimmen waren, meinte Albrecht zu sehen. Am Lagereingang, sahen sie einige Familien und Tom flüsterte das, was sie sich dachten.
„Da kommen noch welche dazu. Vermutlich die armen Familien, die einfach ihre schwulen Jungs behielten und versteckt haben und durch das neue Gesetzt, nun verkaufen wollen.“
„Ist immer noch besser, als unglücklich zu Leben Tom.“, fügte Albrecht hinzu und ritt langsam wieder los.
Es waren drei Jungs und zwei Erwachsene. Die Erwachsenen verkauften sich selber, weil sie sich dem Gesetzt, ein Kind aufzunehmen, oder auszureisen, nicht leisten kosten und schon bekannt waren. Die Jungs hingegen, waren süß und etwas unterernährt, aber nichts, was drei Tage gute Kost wieder hinbiegen konnte.
Noch immer verabschiedeten sich die Eltern bei ihnen und sie alle sahen, dass es der Familie sehr schwer fiel sie zu verkaufen. Deswegen war Albrecht froh Qadir zu sehen, der sich herzlich mit ihnen unterhielt und ihnen vergewisserte, dass es ihnen bei uns, sehr gut gehen wird. Nachdem sich die Eltern von den Kindern verabschiedeten, übernahm Ratahl die drei Jungs und zog sie langsam aus.
Es war eine Echse, ein kleiner Drache und ein schwarzer Puma. Sie drei waren sehr schüchtern und wie bei jedem am Anfang, verdeckten sie sich gleich den Schritt. Wie aber Ratahl so war, schnappte er sich gleich die drei Jungs und trug sie alle gemeinsam auf dem linken Arm zum See. Dort warf er sie gleich zu den anderen Jungs rein und die drei Neuen, lachten gleich und fingen mit Ratahl zu spielen an.
Albrecht war froh wieder hier zu sein. Die Stimmung war gelassen und erheiternd und herzlich wurden sie alle empfangen. Tom mehr, als er, aber es störte ihn nicht. Er begrüßte es sogar, weil er was anderes im Kopf hatte.
Doch zuerst befreiter er Rath vom großen Sattel und der Drache schüttelte sich danach und warf sich dann in den See. Gemütlich schwamm Rath eine Runde und da stellte Albrecht fest, dass sich Rath vom Sattel abgewöhnt hatte. Grinsend stellte er auch fest, dass die Kleidung die er anhatte, ihn nun auch störte.
Es roch lecker im Zeltlager und bald würde es Abendessen geben. Endlich befreit von der lästigen Kleidung, sah er John. Der Junge hatte sich wirklich nicht vom Fleck gerührt und das tat ihm sehr leid. Andererseits, hörte und gehorchte der Junge auch und deswegen, wollte er ihn heute auch dafür belohnen.
„ESSEN FASSEN!“
Rief Bertl laut durch das Lager und alle rannten sie zur Kochstation. Auch Albrecht ging hin und dabei sah er, wie sich Tom und Karl wieder zum Baum setzten und nebeneinander sitzend, sich wieder küssten. Ihre Kleidung lag auf den Boden Richtung Baum zerstreut herum.
Nur kurz musste er warten und er schnappte sich zwei Schüssel vom Ragout und etwas Kümmelbrot, das es dazu gab. John saß noch immer so, als sie vor paar Stunden das Lager verließen. Beine eingezogen und das Gesicht auf den Knien gedrückt. Auch stellte er fest, dass er einen Sonnenbrand hatte, denn die dunkle Haut unter dem kurzen Fell, sah rot und geschwollen aus.
Er setzte sich neben ihn und da hörte er ihn flüstern.
„Bist du das Albrecht?“
Er Antwortetet nicht, sondern stupste ihn einfach mit dem Ellbogen an. Da sah John auf und das Gesicht war von den salzigen Tränen vollkommen verkrustet. Lächelnd bot er ihn eine Schüssel an. John sah darauf und vergrub dann wieder das Gesicht.
Schulterzuckend stellte Albrecht, Johns essen vor ihm hin und fing dann gemütlich zu essen an. Es schmeckte so gut, dass er ein „HMMMM!“ von sich geben musste und er hatte so einen großen Hunger, dass er sich noch eine Portion holen ging. Diesmal musste er warten, weil so viele anstanden. Es war schon ziemlich Dunkel, als er wieder drankam und als seine Schüssel wieder aufgefüllt und auf dem Rückweg war, sah er John weinend am Essen.
Als er sich neben ihn setzte, war John Schüssel schon leer und flüsternd sagte der Junge.
„Das… war echt lecker.“
Albrecht vermutete, dass John noch Hunger hatte und deswegen, schüttete er die Hälfte seiner Schüssel in Johns. Das lächeln, dass er daraufhin sah, war ehrlich und freudig und gemeinsam, fingen sie wieder zu essen an. John verschlang es regelrecht und war als erster fertig.
„Danke, Albrecht.“
Auch darauf Antwortete er nicht, sondern genoss einfach die letzten Sonnenstrahlen des Tages mit geschlossenen Augen.
Tom und Karl
Es war so schön für Karl und Tom, wie sie sich wieder küssten. Da Karl nun mehr Zeit hatte, war die starke Hyäne viel gelassener und entspannter. Sie erkundeten sich mit der Zunge, beknabberten sich gegenseitig die weichen und warmen Lippen. Ließen etwas die Lust dabei raus und keiner von ihnen beiden, hatte eine Hand im Schritt des anderen, obwohl sie beide mehr als erregt waren.
Sie genossen einfach, sich zu küssen, sich zu riechen und vom anderen begehrt zu werden. Fest strichen und glitten die Hände durchs Fell des anderen, während sie nebeneinander saßen. Sie schnauften sich fest und warm an, atmeten den Atem des anderen ein und tranken einfach den Speichel, der ihnen gegeben wurde.
Sie hörten, dass es Essen gab, doch sie entschieden sich beide, vom anderen zu essen und zu trinken. Die Zeit verrann im Fluge und als Tom die Augen aufmachte, war es schon dunkel. Weil es schon dunkel und die Brise vom See mehr als nur kühl war, beendete er die Verschmelzung ihrer Mäuler, was schwieriger war, als gedacht. Denn Karl, wollte einfach mehr, wollte ihn nicht loslassen und sich wieder mit ihm verbinden.
Doch so gerne er es machen würde, die Zunge zu verschlingen und des Königs Speichel zu trinken, waren sie nun in einer Situation, wo sie sich schnell verkühlen und erkälten konnten.
Während die Wachen die Fackel um das Lager anmachten, konnte sich Tom endlich befreien.
„Mein König *schnauf* wollen wir nicht ins Lager gehen *schnauf*?“
Der König Antwortete drauf nicht, sondern versuchte noch wilder und vehementer die Zunge in sein Maul zu stecken.
Daraufhin versuchte Tom etwas.
Er packte Karls Schnauze, drückte sie zu und gleichzeitig drückte er mit der anderen Hand gegen die Brust. Überrascht sah ihn Karl an, während der nun mit dem Rücken auf dem Boden lag und Tom zwischen seinen Beinen saß.
Dann drückte er die Schnauze zur Seite, beugte sich runter und leckte einmal über die dargebotene Wange und sagte dann direkt ins Ohr: „Wir gehen zurück ins Lager, hier wird es langsam zu kalt, mein König. Und essen sollten wir auch was!“
Tom spürte, wie Karl gleich nickte und daraufhin, ließ er ihn los. Grinsend stand er auf und bot Karl die Hand und mit einem Grinsen, nahm der König das Angebot an.
Sie hielten sich gleich die Hand und schmiegten sich an, während sie zu den Zelten gingen.
„Hat dir das jetzt gefallen Karl?“
Der König antwortete nicht mit Worten, sondern mit noch einem festeren Händedrück.
Albrecht und John
Noch immer saß Albrecht neben John und gemeinsam hörten sie zu, wie ein paar Drachen sangen. Es war ein altes Drachenlied, tief und voller bass. Sie verstanden die alte Sprache der Drachen nicht, doch es schien von einer Liebesgeschichte zu handeln, da die anderen Drachen, die nicht mitsangen, sich aneinander schmiegten. Es war ein schnelles Lied und war ein Gemisch zwischen Ballade und ein Gedicht.
Als es dann, so glaubte Albrecht, zum Höhepunkt des Lieds kam, standen einige Drachen auf und stellten sich nebeneinander hin. Tief gingen sie dann in die Knie und wenn nicht einige großen und dicken Hoden runterbaumeln würden, dann würde es magisch aussehen.
Zu diesen Zeitpunkt kam Tom und Karl zu Zeltlager und setzten sich mitten in die Menge rein.
Die Köpfe der Drachen zuckten nach links, sie hoben die Arme in den Himmel und als langsam die Arme gestreckt zu Boden gingen, zuckten die Köpfe nach rechts. Nachdem die Arme zu Boden zeigten, hoben die Drachen das rechte Bein und setzten es einen Schritt vor, die Köpfe zuckten zurück und sie sahen dann nach vorne.
Das Lied wurde lauter, schneller und bassvoller und da, fingen die Drachen zu tanzen an.
Sie bewegten ihre rechten Beine und da das linke stillstand, stampften sie vorwärts in der Hocke einen Halbkreis. Das gleiche machten sie dann mit dem linken Bein. Während sich die Drachen so bewegten, hoben sie wieder die Arme zum Himmel und die Köpfe zuckten hoch und sahen dann zum Himmel rauf.
Und mit einem Drachenschrei, endete plötzlich das Lied und die Arme und Köpfe fielen und sahen zu Boden. Es herrschte absolute Stille, weil jeder glaubte, dass noch was kam. Aber Albrecht wusste und erinnerte sich, dass es vorbei war, weil er das Lied schon bei einer Hochzeit einer seiner Männer gehört und gesehen hatte und deswegen, weil er so gerührt deswegen war, stand er auf und fing zu Jubeln und zu klatschen an.
In der nächsten Sekunde, jubelten und klatsche das ganze Lager und die tanzenden Drachen, sahen sich strahlen um und nahmen sich dann gegenseitig in die Arme. Als der tosende Applaus abklang, setzten sich die Drachen hin und es wunderte hin überhaupt nicht, dass sich dann Tom erhob.
Alle Blicke waren auf ihn gerichtet, als er in die Mitte ging und sich mitten zwischen den Fünf Lagerfeuern, umsah.
„Ich hoffe, dass der erste Tag nicht ganz so anstrengend für euch war, meine Familie.“
Einige rufe kamen auf die sagten, dass es ginge.
„Gut, sehr gut. Aber, darauf wollte ich nicht eingehen. Ich habe eine ganz einfache Frage und ich möchte, dass ihr zuvor darüber nachdenkt, bevor ihr Antwortet. Also… zuerst, möchte eine Schweigeminute für die Toten haben, die gestern wegen des neuen Gesetztes gestorben sind.“
Tom schloss die Augen und senkte das Haupt. Auch faltete er die Hände zusammen und Albrecht bekam eine Gänsehaut und seine Federn stellten sich auf, als er sah, wie alle die Augen schlossen und den Kopf senkten.
Albrecht schloss auch die Augen und er wusste nicht, ob es auch die anderen taten, aber er betete tatsächlich für die verstorbenen und deren Seelen. Er betete, dass sie Ruhe finden werden, dass sie ein schöneres Leben bekommen werden, dass sie nicht in Angst, in Schrecken und Armut wiedergeboren und nur ihr Dasein fristen müssten, dass sie ein schönes, ereignisvolles und erfüllendes Leben haben werden.
„Danke euch alle für die Gebete. Also, wir haben heute noch ein paar dazubekommen und ich begrüße euch fünf herzlich in eurer und meiner neuen und, alten Familie. So kompliziert ich das auch gesagt habe, so wahr ist es auch. Das Haus Rosé hatte am Anfang, als wir hier zum See kamen, nur 47 Jungs und jetzt sind es 311 Jungs. Ihr wisst gar nicht, wie es mich Schmerzt, euch noch nicht persönlich kennengelernt zu haben. Ich sehe so viele schöne, junge und lebensfrohen Gesichter. Ihr liebe euch jetzt schon alle so sehr, dass ihr es nicht glauben könnt. Ihr seid nun meine Kinder, meine Jungs und ihr könnt immer zu mir und zu den anderen kommen, wenn ihr was braucht. Die anderen sind Barbos, Ratahl und Albrecht, der heute sogar anwesend ist und dort hinten im Dunkeln sitzt.“
Tom zeigte zu ihm und alle Köpfe wandten sich zu ihm. Aufgeregt, weil er nun im Mittelpunkt stand hob er die Hand und winkte allen zu.
„Auch euch erwachsene, seid meine Jungs. Ihr seid nur große Jungs, die nur einen ausgeprägten Charakter besitzen. Ihr habt mehr Lebenserfahrung, einige wissen sogar, dass man mit den Samen Kinder zeugt, wie unser lieber und heißer Bernhard hier, komm zu mir Bernhard, bitte.“
Der gut gebaute, heiße Jaguar und ehemalige Wache, der einen menschlichen Penis besaß, stand langsam auf und stellte sich mit den Blick zu Boden gerichtet, neben Tom. Gleich legte Tom ein Arm um seine Schulter und sah ihn von der Seite an.
„Er hat seinen Sohn mitgebracht, der auch hier ist. Michael, bitte komm auch zu mir.“
Der junge Jaguar stand auf und kam von der anderen Seite zu ihm. Wie der Vater, blickte Michael voller Scham zu Boden.
„Wie ihr alle seht, haben sie menschliche Penisse.“
Michael bedeckte gleich den Schritt und wollte am liebsten vor Scham im Boden versinken.
„Das sagt gleich, dass in ihrem Stammbaum ein Mensch war, ob freiwillig, oder nicht, spielt jetzt keine Rolle mehr. Denn ich liebe sie so, wie sie sind. Es ist ihr Körper, so wurden sie geboren und ich würde sie beide am Liebsten vernaschen, jetzt sofort und für immer. Es spielt für mich nämlich keine Rolle, dass sie einen menschlichen Penis haben, denn sie sind so geil, wie jeder andere. Deswegen habe ich sie nach vorne geholt, weil ich von Anfang an ausschließen möchte, dass die Jungs und die Erwachsenen, die so einen Penis haben, von euch anderen ausgeschlossen werden. Es hätte auch euch treffen können und ihr hättet nichts dagegen machen können, da ihr so auf die Welt gekommen wärt. Also bitte…“, Tom ging in die Hocke und drehte Bernhard zu sich, nahm den schlaffen Penis in die Hand und zeigte den Penis allen anwesenden.
„… ist der nicht einfach heiß, oder nicht?!“, stieß dann Tom lüstern aus und zog die Vorhaut zurück, um an der violetten Eichel kurz zu nuckeln. Bernhard schloss gleich die Augen und ein lautes Schnurren war von ihm zuhören. Als Tom nach wenigen Sekunden die Lippen von der Eichel davonzog, war der Penis schon hart und steif und ragte leicht nach oben, nachdem er den Penis losließ.
Tom richtete sich wieder auf und legte eine Hand auf Bernhards Wange, um seine Lippen auf die des Jaguars zu legen und ihm einen sanften Kuss zu geben. Nachdem Kuss, legte Bernhard eine Hand um Tom Taille und sah ihn tief in die Augen.
Offen kam dann eine Frage von Bernhard, die jeder hören konnte.
„Tom, darf ich mich heute zu dir legen, mein lieber.“
Kurz sah Tom in die Menge und Albrecht wusste, dass Tom zu Karl sah und er war völlig überrascht, als Tom breit zu lächeln anfing und Antwortete.
„Wenn du einen Nebenbuhler akzeptierst, dann ja Bernhard.“
Dann drehte sich Tom wieder zur Seite und von der Seite, schmiegte sich Bernhard gleich an Tom ran und vergrub die Schnauze in dessen Hals. Genussvoll und mit gespreizten Fingern, fingen Bernhards Hände über Toms Brust und Bauch zu streichen und zu streicheln an.
Tom brauchte etwas, um wieder seine Mitte zu finden, das sah Albrecht sofort, als Tom nach wenigen Sekunden wieder die Stimme erhob.
„Wie ihr gehört habt, wird es bei mir langsam richtig eng und gleichzeitig, möchte ich euch auch sagen, dass es offen ist, was ihr heute macht. Mein Plan steht schon und bevor ich euch alle entlasse, möchte ich jetzt meine Frage stellen.“
Toms rechte wanderte zu Bernhards Hüfte, weil der Jaguar nun offen jedem zeigte, dass der den Schritt fest gegen Tom drückte und der Penis rutschte und glitt feucht von einer Seite auf die andere, über Toms Fell. Dabei zog sich die Vorhaut über die Eichel, um dann wieder die Eichel freizugeben und das verursachte bei einigen, ein aufwallen des Bluts. Die, die gegenüber von Albrecht saßen, fingen sich langsam im Schritt zu massieren an. Penisse jeder Form wurden steif, glitten aus ihren Verstecken raus und weil das so ziemlich jeder machte, schämte sich auch keiner dafür und Albrecht wusste, dass dies, erst der kleine Anfang war.
„Wie denkt ihr über den König? Die Frage ist simpel, aber kompliziert. Ich persönlich, konnte mit ihm sprechen. Ich habe IHN vor mir gesehen und ich durfte ihn auch Fragen stellen…“
Ein lautes rumoren von Stimmen kam auf und Albrecht konnte nicht wirklich sagen, in welche Richtung es ging, ob positiv, oder negativ.
„… und meine erste Frage war: Wieso? Zuvor möchte ich sagen, dass der König genauso eine Person ist, wie wir alle. Auch er hat ein Gewissen auch er hat, Gefühle. Aber er ist ein König, unser König. Und ein König, muss manchmal, eine sehr schwere Entscheidung fällen. Und DAS, war seine schwerste. Die, was ich dann erfuhr, schwer bereute. ICH HABE SEINE TRÄNEN GESEHEN! ICH HABE IHN LEIDEN GESEHEN! Ich, konnte ihn verstehen. ICH weiß, dass das neuen Gesetzt ungerecht und brutal war und euch hierher treiben ließ. Aber, bereut ihr es jetzt? Bereut ihr es jetzt, hier zu sein? Ich nicht, weil ich euch alle kennenlernen durfte. Ihr seid alle Schwul, wie ich. IHR SEID ALLE HEIß, wie ich, vermute ich mal“.
Das Rumoren wurde lauter, als es dann in ein Lachen überging.
„Sein Beweggrund war, dass zu viele Schwule im Land und somit, die Schulen, wie ausgestorben waren. Die Zukunft des Landes stand auf dem Spiel, meine Herren und lieben Jungs. Das Land VERDUMMTE, weil es kaum noch Kinder gab, die zur Schule gingen. Wir hätten in den nächsten paar Jahren zu wenig Ärzte gehabt, zu wenig Architekten, die die Stadt aufrechterhalten. Somit aber auch zu wenig Lehrer, zu wenig Generäle, Denker und irgendwann, würden wir sogar das Zählen und Lesen verlernt. Nicht mehr zu unserer Lebzeiten, aber unweigerlich wäre die Phase gekommen. In 50 Jahren, wären wir alle nur noch Bauern, wären alle, nicht mehr wir, aber die Bevölkerung der Zukunft, einfach dumme, hirnlose und Bauern, nicht Soldaten, weil dafür braucht man jemand, der es gelernt hat, die nur das Feld bestellen können.“
Das Rumoren wurde leiser und alle, bis auf die Kinder, fingen zum Nachdenken an.
„Ich sehe euch nachdenken. Stellt euch mal vor, dass dies sogar schon Zuviel für die Bevölkerung der Zukunft unseres Landes ist! Viele werden sich denken, woher soll ich das wissen. Ihr habt RECHT! Woher soll ich das wissen, ABER! Woher könnt ihr das wissen, OB ES NICHT DOCH SO KOMMT! GENAU DAS IST DER PUNKT MEINE HERREN UND JUNGS! UNSER KÖNIG, DENKT NICHT NUR AN HEUTE, SONDERN, ÜBER DIE ZUKUNFT UNSERES LANDES!“
Albrecht war begeistert, wie Tom offen sprechen konnte. Selten, wenn überhaupt, hat er so jemanden sprechen gehört und gesehen. Tom wäre der perfekte König geworden. Wäre er als Prinz geboren worden. Er würde ihm immer die Treue halten, egal was er sagen, oder tun würde. So Charismatisch war Tom für ihn.
„Natürlich… gab es auch die Opfer, die nun… kein Mitspracherecht mehr haben.“
Tom Stimme war leise und bedrückt und Albrecht hatte Schwierigkeit ihn zu verstehen.
„Ich… möchte jetzt nicht sagen, nein… in der Hinsicht verteidige ich den König nicht, aber, durch diese Opfer, kam das neue Gesetzt in Kraft, das überarbeitete. Dieses neue Gesetzt, wird die Balance erhalten… hat die Kindersklaverei beendet, wird Gerechtigkeit gegenüber den Jungs, die ein schweres und schmerzvolles Leben haben, eine Perspektive geben. Schwule Paare müssen in Zukunft ein Kind aufziehen, es zur Schule schicken und sich um das Kind kümmern. Dieses Kind, könnte ein Arzt werden, selbst vielleicht unterrichten und eine glückliche Zukunft bekommen, wegen dieses neuen gesetztes. Kinder, Jungs, die die Eltern nicht mehr haben wollen, weil sie die nicht mehr ernähren könne, oder schwul sind und somit keine Kinder zeugen können und wollen, kauft der Staat und schickt uns die Schwulen Jungs zu, oder die Eltern können gleich zu uns kommen und sie an uns verkaufen. Die, die nicht schwul, oder homosexuell sind, werden an die Schwulen Paare weitergegeben, damit sie die Kinder zu Schule schicken können. Und wer sich das nicht leisten kann, die Kinder zur Schule zu schicke, kann beruhigt aufatmen, denn der König hat deutlich die kosten für die Schule gesenkt. So haben viel mehr Kinder die Chance zur Schule zu gehen.“
Gebannt hingen sie alle an Toms Lippen und hörten ihn einfach zu.
„Der König war sogar so nett, unser Haus und Anwesen, als ein Tourismusort zu kennzeichnen. ER unterstützt uns in unseren Vorhaben. Er will nicht weitere Tote, er gibt jedem zwei Wochen Zeit für die Ausreise, wenn sich das Paar nicht an das Gesetzt halten will. Aber, es triff auch nicht jeden, Zehn Prozent der Bevölkerung, können normal schwul sein und wären nicht Gezwungen ein Kind aufzunehmen und nur die, die über die Zehn Prozent liegen, fallen dann in das Gesetz. Ich… habe noch wem, der mir bestätigen kann, wie der König sich fühlte,…“
Albrecht konnte nicht glauben, dass Tom so weit ging. Zwar war das ein guter Schachzug, aber vielleicht ging es auch zu weit. Doch, bevor der Name fiel, stand der weiße Wolf schon auf.
„…Markus.“
Selbstsicher wie immer, ging Markus nackt und sexy durch die sitzende Menge, doch mit jedem Schritt den er dann ging, schwand die Selbstsicherheit und Albrecht wusste auch warum. Denn Markus müsste das weidergeben und erzählen, was er fühlte und sah und jeder würde dann wissen, was er dachte und wie er sich entschieden hatte. Tom legte beide Hände auf die Schultern von Markus, als sich der Junge vor ihm stellte.
„Markus hat… war ein Opfer des neuen Gesetztes. Vor seinen Augen… verlor er seine Eltern. Es war tragisch und ich habe geweint, als wir sie beisetzten. Das war gestern und heute, konfrontierte ich Markus mit dem König, aber das kann Markus selbst erzählen.“
Alle sahen nun zu Markus und der Junge war sichtlich aufgeregt und stand kurz vorm weinen. Wen wundert's, wurde er so schnell und so hart wieder mit dem Schmerz Konfrontiert.
„Also… also…“, Markus konnte nicht. Sein neuer Sohn konnte nichts sagen, weil er gleich zu weinen Anfing. Sofort nahm ihn Tom in die Arme und tröstete ihn und gerade, als Tom mit ihm zurückgehen wollte, riss sich Markus von ihm los und stellte sich wieder ihn die Mitte.
„ICH… HABE IHN VERZIEHEN!“, schrie Markus und lief in Richtung Strand, wo die Tiere waren.
Seufzend stellte sich Tom wieder in die Mitte und sah in die Richtung, wo Markus verschwunden war.
„Wenn Markus als Opfer ihn verzeihen konnte, dann könnt ihr es auch. Stellt euch selbst nochmal die Frage…“, Tom ging nun in die Richtung wo Markus hingelaufen war.
„… wie ihr über den König denkt und ob ihr ihn verzeihen könnt.“, sagte Tom laut, während er sich zwischen die Menge quetsche und dann auch verschwunden war.
Sofort wurde es laut und offen, sprachen alle über Tom und Markus.
Nun stand auch Albrecht auf, weil er für Markus da sein wollte und er ignorierte John, der flüsternd „Albrecht?“ von sich gab. Albrecht umging die Menge und so kam er schneller zum Strand. Unterm Baum, saßen im Fackelschein Markus und Tom. Der Mond kam gerade über den Horizont auf und erhellte alles in ein kaltes weiß-blau. Neben Markus setzte er sich und legte, wie Tom es tat, ein Arm um sein Jungen.
Sie beide sagten nichts, sondern waren einfach für Markus da, falls er sie brauchte.
„Es tut immer noch weh…“, flüsterte Markus und sah hoch zu den Blättern, die durch einer Brise zu tanzen anfingen.
„Wird es auch immer, aber es wird besser werden.“, flüsterte Tom und sah auch hoch.
Keiner sagte mehr was und so saßen sie eine geraume Zeit da.
Erst als Markus leicht zu zittern anfing, erhob Tom das Wort.
„Lasst uns zurückgehen, beim Feuer ist es wärmer.“
Wortlos erhob sich Markus und dann Tom. Albrecht sah ihnen hinterher und dann ein paar Minuten alleine unterm Baum zu sitzen, um den Mond zu betrachten. Der Mond gab ihn Frieden, weil er immer die gleiche Bahn fuhr. Wunderschön erhellte der Mond das Land und es war faszinierend zu sehen, wie anders das Land unter diesem Licht war. Es wirkte kalt, unnahbar und verzaubert.
Und dann kam ihm in den Sinn, das noch jemand im Lager so alleine dasaß, wie er und vermutlich auch gerade hoch zum Mond sah.
Albrecht stand auf und ging zurück.
Es war nicht so wie erwartet. John hatte wieder das Gesicht vergraben und weinte laut. Seine große Familie unterhielt sich noch immer lautstark und fing sogar laut zu diskutieren an. Lager haben sich gebildet, die das für und wider besprachen und jedes Detail auseinander nahmen, um es wieder zusammen zufügen.
John reagierte überhaupt nicht mehr, als er sich neben ihn wieder hinsaß. Es schien sogar so, als hätte John komplett aufgegeben, um nur noch zu weinen. Er konnte sich kaum vorstellen, wie schmerzvoll es war, ignoriert, geschlagen und allein gelassen zu werden.
Doch dies war Tom Befehl und Albrecht wusste, dass es notwendig war. Nur so konnte sie John zeigen, dass nicht alles selbstverständlich im Leben war. Dass man sich auch anpassen muss und wenn es auch schwierig war, es zumindest zu versuchen und nicht wie ein tollwütiger und arroganter Elefant, um sich zu schlagen und andere zu verletzten.
Die Diskussionen erstarben langsam und es wurde nur noch geflüstert. Als es dann still wurde, erhob sich Sartesh mit Marcell auf den Armen und stellte sich in die Mitte.
„Gut, sieht so aus, als wären alle zu einer Entscheidung gekommen. Behaltet es für euch und wir fangen nun an, ein paar spannende Geschichten zu erzählen. Also, wer hat eine auf Lager?“
Da sprang einer auf und es wunderte Albrecht, dass es Barbos war. Barbos sah sich um und winkte jemanden zu sich. Daraufhin erhob sich Ratahl und folgte Barbos in die Mitte.
„Ich heiße Barbos und das ist Ratahl. Wir beide sind Stellvertreter von Tom, für diejenigen, die es noch nicht wissen, oder uns noch nicht gesehen haben. Ok, ich bin etwas nervös, aber, ich habe ein paar Geschichten auf Lager, die ich euch erzählen möchte und Ratahl, war dabei und wirft etwas hinzu, falls ich was vergesse.“
Barbos setzte sich und neben Ratahl. Das war für Albrecht recht ungünstig, da er ihn nicht mehr sah und nicht so auch, kaum noch hörte. Also entscheid er sich aufzustehen und sich zu den anderen zu setzten.
Doch zuvor, hielt er John die Hand hin.
„John, kommst du auch mit?“
Der junge riss den Kopf hoch und mit komplett verweinten Gesicht, formte sich ein leichtes, dezentes Lächeln.
Sein Angebot wurde angenommen und als die warme und weiche Hand seine ergriff, zog er ihn auf die Pfoten. Gemeinsam gingen sie zu den anderen und setzten sich dorthin, wo sie Barbos sehen und hören konnten.
Nachdem sie saßen, zog John wieder die Beine ein und Albrecht wusste dann auch wieso. Vorher konnte er es nicht sehen, weil John fast im dunklen saß, aber hier, wo mehr Licht war, zitterte der Junge vor Kälte und deswegen, legte er einen Arm um ihn. Sekunden später, rückte John näher und drückte sich gegen Albrecht.
John sagte nichts und Albrecht wusste, dass John nur wegen der Geste und wegen den paar Worten, extrem dankbar war und es nicht wieder zunichtemachen wollte.
Gemeinsam hörten sie Barbos zu, wie er mit Ratahl einen Auftrag annahm, um ein wildes Biest zu fangen, oder zu töten.
Tom und Karl
„Wie geht's ihm?“, als Tom die Frage hörte, sah er rüber zu Markus, der zwischen Paul und Roman saß. Er hat ihn bei ihnen abgeben, weil sie ihn am längsten kannten und weil sie seine Freunde waren. Vermutlich, bräuchte Markus seine Freunde mehr, als Markus ihn brauchte.
„Er wird schon.“, gab er dann zurück und leicht lächelnd, sah er zur anderen Seite und lächelte leicht Karl zu.
Sie haben sich etwas zurückgezogen und lagen auf einer Schlafstätte. Nur die Beine waren unter der Decke, weil Karl mit einer Hand über seinem Bauch und auf der Seite neben ihm lag. Gleichzeitig, drückt der menschliche Penis auf seine Hüfte und pulsierte stark.
Tom legte den Kopf wieder zurück und auf Karls Arm und da, bekam er schon den nächsten Kuss. Tom schloss die Augen und legte nun eine Hand direkt auf den steifen Penis von Karl. Während er raufstrich, legte Karl ein Bein um ihn und drückte sich noch fester gegen ihn. Seine Finger streichelten um die Peniswurzel und da erinnerte sich Tom an was. Nachdem sie sich für mehrere Sekunden nur geküsst haben, fing er zu grinsen an.
„Ich habe bei dir was gefunden.“
Wieder bekam er einen Kuss und er erwiderte ihn.
„Und was hast du bei mir gefunden?“
„Das, was du hier entfernt hast…“, dabei strich Tom direkt die Stellte um die Peniswurzel.
„Achso?“
„Ja…*schnauf*… das war ja ein Busch, Karl, Mano man.“
Abermals legten sich die Lippen von Karl auf ihn und dabei leckte langsam und zärtlich Karls Zunge über seine Lippen.
„Ich…*schnauf*… war auch lange alleine, Tom.“
„Ja, das sah auch so aus. Bestimmt freust du dich jetzt umso mehr, weil du nicht mehr alleine bist“
„Natürlich…“
Als sie sich wieder küssten, wanderte Toms Hand wieder zum Penis und er strich fest und liebevoll rauf, bis zu der Eichel. Sachte drang er zwischen Eichel und Vorhaut mit einem Finger rein und fing so die Eichel zu umkreisen an.
Die Antwort kam sofort und schwer schnaufte Karl einmal aus und verlagerte noch mehr Gewicht auf Tom. Nachdem sich nach wenigen Sekunden ihre Lippen trennten, grinste Tom breit.
„ich habe noch was gefunden.“
Karl lächelte und nickte ihm zu, dass er es sagen soll.
„Dein Taschentuch unter dem Kopfkissen.“
Karls lächeln wurde noch breiter.
„Ich konnte nicht anders, weil mir der Bauch und… die Hoden so wehtaten und… ich kam innerhalb von Sekunden… *schnauft Tom zu*… als ich an dich gedacht habe.“
„Hast… *schnauft Karl zu*… dann noch genug für mich?“
„Ohja, mehr als genug.“, flüsterte Karl und gab Tom noch einen Kuss und als der Kuss in ein gemütliches Schmusen überging, zog Tom langsam die Vorhaut über die weiche Eichel und drehte sich langsam mit dem Rücken zu Karl um. Dabei rutsche der dicke und feste Penis über sein Fell an der Hüfte und lag dann direkt am Spalt zwischen seinen Po Backen an.
„Dann zeig mal, wieviel du hast.“
Karl grinste kurz und dabei richtete er sich etwas mit dem Oberkörper auf und gleichzeitig, schob er die Hüfte nach vorne. Als die Eichel gegen seine heiße Rosette gedrückt wurde, schlang Karl den Arm um seinen Baucht und fing Tom an der Wange zu beknabbern und abzulecken an.
Mit einem tiefen und lauten schnaufen, erhöhte Karl den Druck und drang ein. Tom konnte genau spüren, wie der Penis immer tiefer in ihn eindrang und er konnte nicht anders, als mit geschlossenen Augen zu stöhnen, weil er es liebte, wie ein harter Penis in ihm eindrang. Sein Körper wurde von Reizen überschüttet und von selbst, drückte er sich immer fester nach hinten.
„Du bist so heiß, so geil!“, hörte Tom, Karl rauspressen und danach, fing ihn Karl langsam zu ficken an. Tom genoss sehr, wie langsam und auskostend er von Karl gefickt wurde. Karls Hoden wurde gegen seinen Hinter gedrückt, nur um dann wieder zu verschwinden.
Lustvoll wanderte die Zunge über seine Wange, nur um dann von den Lippen abgelöst zu werden. Mit jeder Bewegung in und aus ihm raus, schien der Penis dicker und fester zu werden. Und, nur ganz langsam erhöhte Karl das Tempo.
Tom konnte nur stöhnen und sich nach hinten und unten drücken. Zu schön waren die Reize, das Gefühl, was ihn Karl gab.
Immer lustvoller schob Karl den Penis in ihm rein. Die Brust wurde gegen ihn gedrückt und dann fließend, die Hüfte und der Penis. Dann schob sich der Oberkörper leicht nach unten und der steife Penis verließ ihn fast und so, ging es immer weiter.
Karl konnte sich kaum zurückhalten. Er wollte schon kommen, genoss es aber zu sehr den heißen Tom zu ficken. Er roch seinen Körperduft, in den er sich verliebt hatte. Er hat den geilen Tom vor sich liegen, den er verschlingen wollte und, er fickte ihn. Er fickte ihn tatsächlich und es fühlte sich einfach nur noch geil an, wie die Rosette sachte über sein Penis strich. Wie warm Toms inneres war und ihn auf so wundersamer weiße, immer näher zum Orgasmus brachte.
Er war in ihm, er war mit ihm vereint und er wollte es schon heute Mittag haben. Er wollte ihn den ganzen Tag für sich haben und ihn immer ficken. Er würde ihn in jeder Stellung nehmen, seine Schnauze im Schritt und stöhnend einen Orgasmus nachdem anderen durch ihn haben.
Tom hörte ihn seinen Namen flüstern und stöhnen und gleichzeitig, wurde der Penis immer fester in ihm reingeschoben. Das führte dazu, dass er noch länger stöhnte, weil sein Körper mit noch mehr Reizen überschüttet wurde.
Der Penis glitt rein und raus und allmählich, fing Karl zu schnaufen an. Das schnaufen wurde immer lauter und immer fester während er gefickt wurde. Unerwartet, aber vor Freude fast platzend, wurde dann Tom fest umarmt, die Lippen wurden auf seine Wange gedrückt und mit einem langen und leisen stöhnen, drückte die bebende Hüfte fest gegen ihn und dann, spürte er den warmen Druck, der sich in seinen Bauch ausbreitete und aufbaute.
Mehrmals stöhnte Karl seinen Namen und es wurde immer geiler ausgesprochen. Tom stöhnte ebenfalls, weil der dicke und lange dunkelbraune Penis stark pulsierte und so ein Gewittersturm in seinem Körper auslöste.
Dann schnaufte Karl einmal laut aus und rollte sich mit Tom, nach vorne. Schwer atmend, lag Karl auf ihm und noch immer, ergoss sich der Samen aus dem Penis in ihm rein.
„Das… war so geil…“
Tom fand den Sex sehr toll, besonders, weil es zum Tempo von Karl einfach passte. Karl war ein Genießer, ein absoluter Feinschmecker, der alles in langen und genussvollen Zügen zu sich nahm.
Aber es war nicht der beste Sex, was Tom hatte.
„Karl?“, schnaufte Tom aus sich, weil der Sex schon ziemlich geil war und er wegen dem geilen und heißen Penis, wunderschön verwöhnt wurde.
„Ja… mein lieber?“, tief und regelmäßig atmete Karl wieder und beim jeden ausatmen, erzitterte der Körper.
„Ich zeige dir mal, was ich unter Sex verstehe, ok?“
Noch bevor Karl was sagen konnte, hob Tom die Hand und schrie: „BERNHARD! WIR SIND HIER!“
Albrecht und John
Während die Geschichte den Höhepunkt erreicht, hatte sich John schon fest an ihm geschmiegt.
Noch immer zitterte John und Albrecht überlegte schon die ganze Zeit, ob er nicht eine Decke holen und sich hintern ihn setzten sollte, damit sich der Junge zwischen seinen Beinen aufwärmen konnte. Der Anstoß, wieso er es dann tat, war, weil John wieder zu weinen anfing und nicht mehr der Geschichte zuhörte.
Nachdem er die Decke geholt hatte, hüllte er den Jungen unter sich ein und setzte sich hinter ihm und rutschte dann nach vorne. Er umschlang ihn dann sogar mit beiden Armen und drückte ihn fest nach hinten.
Das weinen hörte auf, als Albrecht einfach so, den Kopf auf Johns Schulter legte und nach vorne schaute.
„A-Albrecht?“, stammelte der Junge und Albrecht grinste leicht.
„Ja, John?“
„Du… redest ja… m-mit mir!?“
„Ja, sieht ganz so aus, oder?“
John wollte schon wieder zu weinen anfangen, als die nächst Fragen kam.
„Wieso?“
Nun sah ihn Albrecht direkt an und sein grinsen verschwand.
„Erkläre es du mir.“
Darauf fand John nicht sofort die Antwort.
„W-Weil… du nett bist?“
Albrecht sah wieder nach vorne und tat so, als ob er das nicht gehört hatte.
„NICHT… tu das nicht, bitte, ich flehe dich an… bitte ignoriere mich nicht mehr!“
Er gab John eine letzte Chance und sah ihn wieder an.
„Ok, dann sag es mir, wieso ich mit dir rede.“
Diesmal überlegte John lange und sah sich die Leute, die Jungs, Barbos und Ratahl an und am Ende, sah er wieder Albrecht direkt in die Augen.
„Ich… weiß es nicht Albrecht. Ich weiß es wirklich nicht… vielleicht… vielleicht… vielleicht weil du mich ficken willst?“
Das war nicht die Antwort, die er hören wollte und deswegen, stand er auf und ließ John alleine. Es brach ihn das Herz, als er ihn weinen hörte, doch nur so, sah der Junge vielleicht ein, dass das Problem in ihm selbst steckte. Gleichzeitig aber, sah er was für große Probleme der Junge hatte und wie sehr die Moral, sein Ich, verzerrt waren und auch, das sein Gerechtigkeitssinn, so gut wie gar nicht vorhanden war.
John wird Zeit brauchen und er müsste noch lange mit ihm darüber reden, aber nicht mehr heute Nacht. Denn heute Nacht, hat John seine Chance verspielt.
Nur schwer konnte er John hinter sich lassen, aber als er sich zu Heki und Roland setzte, wurde er gleich freudig empfangen. Sogleich setzte sich Heki auf seinen Schoß und lehnte sich mit dem Rücken an ihn an. Dabei rutschte seine Felltasche zwischen die Po Backen von Heki und als ob das beabsichtig war, setzte sich der Wildhund junge noch fester auf ihm und seine Eichel rutsche aus der Felltasche raus und wurde gleich von der Rosette umschlungen.
Grinsend sah Heki kurz zurück und Albrecht wusste irgendwie, was Heki für schmutzige Gedanken hatte. Er ließ es zu und half sogar, indem er Heki nun umschlang und mir beiden Hände zuerst die Felltasche und dann die zwei mittelgroßen Hoden in die Hand nahm.
Albrecht fand es geil, wie keiner wusste, was zwischen ihnen ablief. Sein Greifenpenis wurde in Heki steif und der Junge bekundete dies mit einem leichten schnaufen. Aber anscheinend wurden sie beobachtet und das war natürlich Roland der Gepard. Der setzte sich neben ihnen und grinste einmal zu ihnen rauf, um dann unschuldig eine Hand zwischen Hekis Beinen verschwinden zu lassen und Sekunden später drückte sich Rolands Hand zwischens seinen Schenkel durch und fing an, die eingeklemmten Greifen Hoden zu streicheln.
Das fühlte sich extrem schön und entspannend an und deswegen, öffnete er etwas die Beine und sogleich fing die Hand seine Hoden zärtlich zu streicheln an.
Tom, Bernhard und Karl
„Passt es… so?“
„Zieh sie noch etwas an.“
Nun passte es. Bernhard versuchte sich zu entspannen, was angesichts des Zuschauers und der Stellung, recht schwer war. Deswegen massierte ihm Tom die Eier und den Penis, der steif am Bauch anlag. Karl lag neben ihnen auf der Seite und grinste und atmete tief ein, weil Tom mit dem steifen und dicken, roten Penis, zwischen Bernhards Po Backen steckte. Tom sah aus dem Augenwinkel, wie Karl diese Stellung sehr zu gefallen schien und er selbst, fand sie auch extrem heiß. Auf den Rücken und mit gespreizten und mit den Händen angezogenen Beinen, präsentierte sich der Jaguar und zeigte Tom, was er alles hatte.
Bernhard hatte einen wirklich geilen und knackigen Hintern, die rosarote Rosette konnte man gleich sehen, als sich Bernhard hingelegt hatte und von Tom gezeigt bekam, wie weit die Beine gespreizte und angezogen gehören.
Der Jaguar wollte es, sogar sehr und freiwillig, schob er den Hintern etwas hoch, damit ihn Tom so richtig ficken konnte. Die violette Eichel und der Bauch schimmerten von der Vorfreude und auch Tom, verteilte seins über die Rosette, die vor seiner Penisspitze am Zucken war.
„Bereit Bernhard?“, der Jaguar schloss die Augen, schluckte schwer und hörbar und nickte eifrig. Karl sog alles mit den Augen auf. Wie Tom die Hände auf die eigene Hüfte legte, wie dann die Hüfte sich nach vorne bewegte und Bernhard gleich den Kopf zur Seite riss. Quälend langsam verschwand immer mehr von Toms Penis in Bernhard Hintern und die gepunkteten Po Backen zuckten, genauso wie die Bauchmuskeln.
Als dann der Knoten zwischen die Po Backen gedrückt wurde, riss Bernhard die Augen auf, atmete stöhnend aus und es klang so, als wäre das Ausatmen die Befreiung gewesen.
Bernhard stöhnte laug, Tom Hüfte klatsche laut gegen den Hintern, als mit einem Mal Tom den Penis mit einen Schub in Bernhard versenkte.
Es war ein lautes, geschrienes und gequältes stöhnen gewesen und gerade als es abklingen wollte, kam es gleich wieder und das, sogar noch lauter. Hart, rücksichtslos und entfesselnd, fing Tom Bernhard so richtig durchzuficken an. Die Beine von Bernhard bewegte sich vor und zurück bei jedem *FAPP* und *FLUTSCHT*.
Ununterbrochen stöhnte, schrie auf und riss Bernhard den Kopf hin und her. Willig ließ er Tom einfach machen und Karl sah schon fast, wie der Knoten und der Gesamte Penis die Rosette penetrierte. Das *FAPP* und *FLTUSCHT* wurde sogar noch lauter und geiler, als sich Tom nach vorne beugte und sich mit beiden Händen neben Bernhard abzustützen begann.
Karl sah wie sich der Körper des Jaguars bei jedem harten stoß bewegte, wie die Wellen vom Hintern über den Körper wanderten und dann, wie sich die Augen öffneten und tränend, irgendwo halb geöffnet hinsahen und er glaubte, dass Bernhard nicht wusste was mit ihm geschah, aber mehr wollte.
Und es stimmte. Bernhard wurde das erste Mal gefickt und der anfängliche Schmerz war schon längst verschwunden und was danach folgte, war etwas was er sich nicht mal vorstellen konnte. Es war unbeschreiblich geil, heiß und suchterregend gefickt zu werden. Ficken, er wollte nur gefickt werden und es sollte gar nicht mehr aufhören.
Der Knoten, wann immer er in ihm reingerammt wurde, penetrierte eine Stelle in ihm, der seinen Penis fast immer zum Explodieren brachte. Der Druck war immer gewaltig und das einzige was dann aus ihm rausgedrückt kam, war die Vorfreude. Sie rann ihm schon an beide Seiten runter. Kurz sah er auf und er hatte nur die Kraft für einen kurzen Blick, doch der reichte aus, um sich vorzustellen, wie groß Tom Penis in Wirklichkeit war.
Über ihm hörte er Tom schnaufen. Mit geschlossenen Augen biss sich Tom auf die Lippen, pressten den Kiefer zusammen und wurde dann noch unerbittlicher beim Ficken, als er dann tief aus der Schnauze ausatmete.
Tom kam langsam zum Höhepunkt und Karl wurde dabei wieder so richtig steif und geil. Denn nun, zog Tom die Hüfte langsam zurück, um sie dann gegen den Hintern zu rammen. Diese langen und harten Stöße wurden schneller und auch das Klatschen, hallte über das Lager, da war er sich sicher. Und, als dann Tom in Sekundentakt in den stöhnend und schreiend Bernhard reinstieß, Steiß Tom ein allerletztes Mal mit gesamter Kraft zu und drückte die Hüfte ganz fest gegen den geilen und penetrierten Hintern.
Karl nutze die Gelegenheit und griff gleich von hinten zwischen Toms Beinen. Er spürte die Hoden und dann, wo ein kleiner Teil des Penis zwischen Rosette und Felltasche raus sah, wie Tom den Samen in Bernhard reinpumpte. Er spürte den Samen, der schneller als in Sekundentakt rausgeschossen kam. Nach drei Schüben, atmete Tom stöhnend raus und Bernhard schnurrte nur laut und sah hoch zum Dalmatiner.
Sekunden darauf, fing Tom zu hecheln an und legte sich langsam nieder. Karl spürte seinen Samen an der Hand, nachdem er näher zu den zwei gerückt war und Toms beide Walnussgroßen Hoden zu massieren anfing.
Karls Herz schlug wie verrückt und das Blut rauschte in seinen Ohren und das nur deswegen, weil er ihnen beiden zugeschaut hatte, wie sie sich fickten. Am liebsten hätte er nun Tom wieder gefickt und das genauso, wie der nun da lag.
Was er aber nun besonders geil fand war, wie sich Bernhard und Tom immer wieder zart küssten und sich dabei in die Augen sahen. Man konnte sie beide grinsen sehen, man sah ihnen beide an, dass sie genau das, gebraucht haben.
Ein Speichelfanden verband sich noch, als sich Tom langsam aufsetzte und wieder hinter Bernhard in Position ging. Nun hatte Tom nur noch eins in Blick und das war der pulsierende und aufgeblähte und marmorharte Penis von Bernhard.
Fest war der Griff am Schaft und als Tom die Handfläche auf die Eichel legte, sagte er: „Nun kommt deine Belohnung mein supergeiler Jaguar.“
Dann fing Tom an und die Hand umschloss die Eichel, in kreisenden und drehenden Bewegungen, ließ er Bernhard wieder laut stöhnen und dabei, erbete auch die Hüfte. Bernhard ließ erst jetzt die Beine los, nur um sie beim Heben der Hüfte zu benutzen. Doch das ging nicht, denn Toms Knoten hinderte ihn daran die Hüfte zu heben und somit, war Bernhard gefangen.
Und als das Bernhard einsah, fing er sich mit den Krallen irgendwo neben sich festzuhalten an. Stoff riss hörbar, das Heu knirschte beim hin und her reißen des Kopfes. Unkontrolliert hechelte, schnappte nach Luft und stöhnte Bernhard.
Bis es kurz stoppte. Kurz hörte Bernhard mit allem auf, um gleich darauf die Luft anzuhalten und die Bauchmuskeln anzuspannen. Der Oberköper beugte sich nach vorn und dann, spritze der Jaguar Samen in allen Richtungen. Karl wurde am ganzen Körper getroffen, Tom am Bauch und Bernhard im Gesicht. Bei jedem Schub verteilte Bernhard den Samen auf sie und mit jedem Schub, wurde es immer weniger.
Als dann Bernhard nach hinten fiel und nach Luft rang, hörte Tom mit der Masur auf und hob die Hand. Mit einem breiten und zufriedenen Grinsen, leckt er sich die Hand sauber und sie zwei konnten hörten, wie er dabei ein „Hmmm“ von sich gab.
„Das war geil.“, sagte nun Tom und sah dabei zu Karl und Bernhard, der mit offenen Augen und nach Luft schnappend, einfach zur Zeltdecke starrte.
Karl stellte schnell fest, dass Tom ein wirklich liebevoller Partner war, als der sich dann noch vorne beugte und Bernhard Gesicht mit der Zunge vom Samen befreite. Noch nie hatte Karl fremden Samen gekostet und weil er wieder geil war und seine Nase einfach von geilen Gerüchen überflutet war, kostete er den Samen, der auf ihn gespritzt wurde.
Er war noch warm, als er sich den Finger abgeleckte und er schloss die Augen und steckte sich den Finger in den Mund, weil der Samen genau nach dem schmeckte, was er in der Nase hatte.
Purer männlicher, maskuliner, moschusvoller, herber und leicht säuerlicher Geschmack, hatte der Samen. Als er die Augen wieder öffnete, um sich den Samen auf ihn nochmal in die Schnauze zu stecken, sah er, wie ihn Tom breit grinsend anschaute.
„Geil, oder?“
Karl grinste leicht und flüsterte: „Ohja!“
„Jaaaaa unser Bernhard hat einen richtig gutschmeckenden Samen. Ich denke, er wird heute Nacht noch mehrmals gemolken werden. Stimmt's, oder hab ich Recht?!“, beim letzten Satz klopfte Tom mehrmals auf Bernhards Bauch und der Jaguar starrte dabei noch immer einfach zur Decke.
„Schau mal, er ist noch immer steif.“, Tom nahm wieder den handlangen Penis in die Hand und zeigte die dunkelviolette und vollaufgepumpte Eichel in Karls Richtung. Dabei kamen noch ein paar Tropfen weißen Samen aus der Eichel rausgedrückt und Karl, hätte am liebsten den Penis einfach in die Schnauze gesteckt, so geil und anziehend fand er ihn.
Doch, als Tom den Penis etwas wackelte, konnte sich Karl nicht mehr beherrschen und rutschte gleich runter. Liebevoll strich Tom durch die perfekte Mähne, nachdem sich Karl gierig runterbeugte und mit einem Mal, Bernhards Penis ins Maul steckte.
Karl blies nicht am Penis, das sah Tom gleich. Vermutlich wollte der König einfach nur einen Penis schmecken und in der Schnauze haben wollen. Nur was zum Nuckeln, wollte Karl haben und er verstand es völlig. Ab und an, ist sowas einfach nötig, um die Gier und Lust zu befriedigen. Denn, wie oft ginge sowas außerhalb und oft hat man einfach den Wunsch, einen fremden, steifen, gutenschmeckenden und wohlriechenden Penis, sich ins Maul zu stecken.
Zuvor, als Karl sich den Penis in die Schnauze gesteckt hatte, sah Bernhard auf und grinsend, weil Karl es war, der den Penis ab nuckelte, wartete Tom noch ein paar Sekunden, um sich dann von den warmen Schenkeln und den geilen und knackigen Hintern zu verabschieden.
Unter Bernhards stöhnen fing er den Knoten langsam aus den Hintern rauzuziehen an. Immer weiter öffnete sich Bernhards Rosette und mit einem lauten *PLOP*, rutsche die Rosette unerwartet über den Knoten.
Es rann weißer und flüssiger Samen, aus der sich langsam zusammenziehenden Rosette, raus und Karl öffnete die Augen, als der Duft von Samen überwältigend wurde. Als er Toms Penis vor sich sah, riss er die Augen auf. Drei fingerdick war der Knoten im Umfang, der Schaft zwei Finger und er konnte sich nicht vorstellen, das Bernhard von diesem Penis gefickt wurde.
Tom sah natürlich worauf Karl starrte und sehr breit grinsend, kraulte er ihn fester die Mähne und flüsterte ihn zu: „Keine Sorge, heute Nacht werde ich dich auch noch ficken, doch zuvor, möchte ich dich ein paar Freunde vorstellen.“
Gierig sah dabei Tom zu Karl steifen und pochenden Penis, der schon ordentlich ausrann und dabei, wurde es immer stiller im Lager und er sah Barbos, der die Jungs und erwachsen hinlegte, oder zur Schlafstätte führte.
Albrecht und John
Barbos hatte schon zwei Geschichten hinter sich und fing gerade mit der dritten an. Gebannt hörten alle bei der ersten zu, als aber die zweite dem Ende ging, waren schon mehr als die Hälfte der Zuhörer am Einschlafen. Bei der dritten dann, schliefen schon sehr viele und der Rest, war am Einschlafen.
Ungeachtet dessen, dass viele sich zurückgezogen haben, um Sex miteinander zu haben. Noch jetzt hörte man das stöhnen und klatscht von Leibern, doch der Tag war für alle anstrengenden gewesen und die Energien waren erschöpft, um noch länger wach zu bleiben. Bald würden auch die Sexgeräusche aufhören und wenn das passiert, wäre es im Lager absolut still, bis auf Barbos, der noch mit voller Energie seine Geschichte erzählte.
Heki schlief schon seit ein paar Minuten und auch Roland, ist auf seinem Schenkel eingeschlafen und träumte mit einem entspannten und leicht grinsenden Gesicht. Deswegen entschied sich Albrecht, dass nun Schluss war und das es für alle Zeit war, schlafen zu gehen. Nachdem er Heki von sich gehoben und ihn neben Roland gelegt hatte, sah er, dass alle Jungs schon schliefen.
Nur Barbos sah es nicht und Ratahl, der links hinter ihm saß, war auch schon am einnicken. Lautlos schlich er sich durch die schlafende Menge und ging zu Barbos hin.
„Machen wir Schluss für heute, siehst du nicht, dass alle eigentlich nur schlafen wollen und aus Höflichkeit zu dir, versuchen wach zu bleiben?“
Barbos erstarrte mit offenen Maul uns sah sich langsam um. Nachdem sich der Kiefer langsam schloss, nickte Barbos und stand auf.
„Ratahl, hilf mir die Jungs zu den Schlafstätten zu bringen.“
Albrecht fand, das sich Barbos richtig entschied die Jungs schlafen zu legen und das es für heute genug von Geschichten erzählen war. Einige erwachsene halfen ihnen dabei und einer davon war Banestra. Es dauerte etwas, bis sie Zehn alle Jungs zu den Schlafstellen getragen und sie zugedeckt haben. Doch, als alle zugedeckten Jungs friedvoll schliefen, wirkte das Lager nur noch halb so voll. Die Erwachsenen schüttelte sie an der Schulter und sie gähnten, als sie, sie zu den restlichen freien Schlafstätten führten und innerhalb einer halben Stunde, lagen alle und schliefen. Seine Helfer verabschiedeten sich bei ihm mit einem Gutenachtkuss und dann, war nur noch John übrig.
John war noch immer dort, wo er ihn sitzengelassen hat, nur, dass John auf der Seite lag. Als er zu ihm ging schüttelte sich der Junge unter der Decke. Besorgt ging Albrecht vor ihm in die Hocke. Die Zähne klapperten laut, als John seinen Namen rausstotterte.
„A-Albr-recht-t-t…!“
Warm lächelnd strich er ihn über die Stirn.
„M-Mir-r ist-t s-so k-kalt-t…“
Sanft hob er ihn mit der Decke auf und drückte ihn fest an sich. John drückte das Gesicht gegen seine Brust, während er mit ihm zu einer freien Schlafstätte ging und ihn dann dort ablegte. Schnell besorge er für ihn auch eine zweite Decke und nachdem er ihn zugedeckt hatte, strich er ihn wieder über die Stirn.
„Schlaf gut John.“, flüsterte er ihn zu und das Lächeln das ihm Geschenkt wurde, war warm und herzlich.
Eine letzte Runde machte er im Zeltlager. Einige erwachsene lagen unter einer Decke und küssten sich, während sie sich gegenseitig im Schritt berührten oder liebkosten. Auch einige Jungs taten dies und die, die die schlafenden befummelten, unterbrach er sie, indem er sanft an ihren Schultern rüttelte und ihnen sagte, dass es nun wirklich Schlafenszeit war und das er es nicht nochmal sagen würde. Zwei zog er sogar unter der Decke raus, weil sie mit der Schnauze auf Höhe des Schritts eines anderen Jungen waren und vermutlich den schlafenden Jungen den Penis verwöhnten.
Natürlich waren sie wegen der Aktion erschrocken und deswegen, erklärte er ihnen, dass sich sowas normal nicht gehört, außer das der Junge sein Einverständnis dafür gegeben hat und da stellte er nun eine Regel auf. Wenn es ein Junge egal, oder sogar damit einverstanden war, dass ein andere ihm in Schlaf ruhig im Schritt oder im Hintern, verwöhnt, dann möchte er es erfahren und er würde dann auch nichts dagegen machen, außer es ist tief in der Nacht, oder es stört den anderen beim Schlafen.
Bei den alten Jungs, die nun unter Hekis Aufsicht waren, tat er nichts. Die hatten ihren Spaß und waren auch leise genug sodass keiner aufwachte und, sie wussten was sie tun.
Nachdem er seine Runde gemacht hatte, stand er bei den zwei großen und geschlossenen Zelten. Er erfuhr, dass ein Zelt für die Familie Rivär war, wo Julia, Daniel und die vier Brüder drinnen schliefen und das andere Zelt, war für Qadir. Dort brannte noch Licht und die Schatten verrieten, was drinnen ablief. Qadir oder Kajal, ritt den anderen ordentlich und der Schatten hatte gerade das Maul aufgerissen.
Dumpf kam dann das stöhnen aus dem Zelt und verklang am See.
Auch denen zweien wollte er sagen, dass es nun genug sei und auf dem Weg zu ihnen, kam von der Seite sein Lieber Tom zu ihm gelaufen.
Fest wurde er umarmt und als sich die Lippen auf seinen Schnabel legte, schmusten sie für ein paar Sekunden heiß und innig. Albrecht schmeckte Samen in Tom Speichel, der gar nicht mal so schlecht schmeckte.
„Jetzt ist es soweit, komm!“
Albrecht konnte damit nichts anfangen und er dachte sich, dass nun seine Eingewöhnungsphase beginnt, weil sie durch das Zeltlager gingen und sich Tom vor einem schlafenden Jaguar hinkniete.
Der Jaguar war nackt und hatte sich nicht zugedeckt und deswegen, deckte ihn Tom zu. Weil das Licht so schlecht war, erkannte Albrecht erst spät, dass es Bernhard war, den Tom zudeckte. Mit einem seufzen, legte sich Toms Hand auf die Erhebung in Bernhards Schritt und sanft schloss sie sich dann.
„ER hat so einen geilen Schwanz, Albrecht.“, während Tom leise flüsterte, bewegte sich seine Hand und es sah regelrecht liebevoll aus, wie Tom den Penis berührte und streichelte. Auch Albrecht fand den Penis von ihm ziemlich geil für einen erwachsenen Jaguar und auch so, war Bernhard ziemlich heiß, besonders jetzt, wie der aufm dem Rücken mit geöffneten Beinen lag und die Arme neben dem Kopf hatte.
Auch das leise Schnarchen, passte zu ihm und gerade als er sich entschloss auch eine Hand auf Bernhards Penis zu legen, stand Tom auf und sein diabolisches Grinsen, ließ ihn erschaudern.
Seine Hand wurde gepackt und regelrecht zog ihn Tom wieder durchs Lager. Sie gingen an den schlafenden Erwachsenen vorbei, die schnarchten, beim Atmen leise Pfiffen, oder bei den Echsen, leise gurrten. Die Drachen schnauften laut und die Hundeartigen, schnauften leise während die Katzenartigen, lautlos schliefen. Sie gingen an Ratahl und Barbos vorbei, die jeweils unter einer anderen großen Überdachung schliefen. Barbos war fast unter Jungs begraben, weil die Jungs sich im Schlaf auf ihn rollten, während Ratahl wie ein Fels in der Brandung die Jungs um sich hatte, da sie sich nicht auf ihn rollten konnten. Dabei sah er Michael, den Sohn von Bernhard und der schlief wie der Vater auf dem Rücken und schnarchte ebenfalls, nur heller und leiser.
Dann verließen sie das Zeltlager und gingen zum Strandabschnitt, wo die Tiere waren. Er sah Karl im Mondschein beim Baum stehen. Der König wirkte in Gedanken versunken während die Arme verschränkt waren und der Blick zum See ging. So wie der König mit dem Rücken zu ihm stand, sah der Körper einfach nur himmlisch aus.
Der Blick war aufgeregt, der Körper war aufgeregt und erregt, stand der königliche Penis waagrecht, als sie sich näherten und Karl sich leicht zu ihnen drehte.
„Wir beginnen jetzt bei Rath.“
Alles in Albrecht schrie vor Glück auf und sein Penis meldete sich pochend, als sein Blick über den Strand zu Rath ging. Der mächtige Drache, mit den gigantischen Kopf, den zwei nach vorne gebogenen Hörnern, den mächtigen Hals und den starken und tödlichen Vorder- und Hinterbeinen, lag eingerollt da und schien zu schlafen. Die schwarzen Schuppen saugten das Mondlicht auf und der Körper wirkte wie ein liegender Schatten. Man konnte nichts an Rath erkennen. Keine Konturen, keine spitzzulaufenden Wangenknochen, die scharf und spitz aus den Wangenknochen rauskamen, sogar die Schuppen, konnte man nicht sehen, weil sie wie eine Decke auf Rath waren.
Auf einmal wurde sein Glück zunichte gemacht, weil er sich an was erinnerte.
„Nicht Tom! Rath ist echt übel gelaunt, wenn er mitten in der Nacht geweckt wird!“
Stillschweigend sahen ihn Karl und Tom an, bis Tom das Wort erhob.
„Wie hast du es dann geschafft Rath, wenn es zum Beispiel, einen Angriff gab und du aufbrechen musstest, ihn reiten kannst?“
„Ja, das ging schon, da Rath seine Laune an den Banditen auslassen konnte, aber glaube mir, du willst ihn nicht übelgelaunt sehen, Tom. Er ist dann auch eine Zeit auf dich wie eine Diva eingeschnappt. Also… besser nicht heute Nacht. Und sowieso, schlafen ja schon alle und wenn… er laut wird, kann ich ihn auch nicht sagen, dass er das Maul halten soll. Machen wir es gleich morgen früh, OK!“
Sichtlich enttäuscht sah Tom zu Rath rüber.
„Er hat Recht Tom. Wir können es auch morgen früh machen. Alle schlafen oder sind am einschlafen und Zeit haben wir ja genug.“, fügte der König still hinzu.
Tom gab auf und mit einem seufzen, wandte er sich von Rath ab und ging Richtung Lager. Im Stillschweigen wurde beschlossen, das es für heute genug war und es Zeit fürs schlafen war. Zu dritt, suchten sie sich ein Schlafplatz und es war nur noch eines übrig, wo zwei nebeneinander schlafen konnten, sonst gab es nur noch einzelschlafplätze.
„Ist schon gut, ich leg mich zu Keyn und Markus. Genießt die Nacht und schlaft gut.“
Albrecht gab Tom einen sanften Gutenachtkuss und wandte sich dann auch zu Karl zu. Obwohl Karl sein König war und viele Jahre unter ihn gedient hatte, gab er ihm auch einen Gutenachtkuss, der überraschenderweise, erwidert wurde. Nie in seinen Leben hätte er sich vorstellen können, dass seine Zunge einmal mit der seines Königs, sich berühren. Es war keine Liebe, oder Zuneigung darin, sondern nur ein Kuss der Lust. Tief drang die Hyänen Zunge rein und leckte ihn einmal den ganzen Schnabel und Rachen ab und als sie sich danach in die Augen kurz schauten, sah er darin ein heißes versprechen.
So hätte er ihn nicht eingeschätzt, so kannte er ihn gar nicht, das war nicht sein König. Es war nämlich einfach der schwule Karl, der nun soweit war, seinen Penis überall reinzustecken. Uns so war es tatsächlich, denn beim Kuss, drückte Karl mit voller Absicht den königlichen Penis in seinen Schritt, der dort feucht über sein Fell glitt, während sie sich geküsst haben, oder besser gesagt, als ihn der König den Speichel abgeleckt und ausgesaugt hatte.
Überrascht deswegen, blieb Albrecht stehen und sah den beiden dann zu, wie sie sich hinlegten und wie sich Karls Kopf auf Toms Arm legte und sie sich unter einer Decke einhüllten. Die Hyäne legte sich auf die zu Tom gewand, der auf dem Rücken lag und in Karls Augen sah.
Beim Umdrehen schon, hörte er Karl leise schnaufen und gleichzeitig hörte er, ein nassen flutsch Geräusch. Nur aus Neugier sah er kurz zurück und leicht grinsend stellte er fest, das Tom den König mit der Hand unter der Decke beglückte.
Tom und Karl
Er mochte das Gefühl des warmen und frisch abgespritzten Samens auf seinen Bauch. Es roch herrlich unter der Decke und er musste einfach den Samen schmecken, der auf seine Hand war. Dickflüssig, klebrig und salzig-herb und leicht säuerlich, lag der Samen auf seiner Zunge und mit Genuss, rann es ihm über den Gaumen.
„Zuerst der Sex *schnauf* und nun das…! So oft… bin ich heute schon lange nicht mehr… gekommen.“
„Zweimal ist nicht oft Karl.“, flüsterte Tom und leckte sich die letzten Tropfen von der Hand ab, um dann den Samen auf seinem Bauch zu verreiben.
„Viermal, Tom, viermal.“
„Wie? Du bist heute schon viermal gekommen?“
Karl grinste im Feuerschein.
„Zweimal im Schloss und zweimal hier.“
„Echt, du hast dir zweimal im Schloss einen runtergeholt?“
„Ja, einmal beim Umziehen und dafür hab ich mein Taschentuch gebraucht um mich zu reinigen und… kurz bevor ihr gekommen seid in meine Hose.“
„Du Schlingel…!“
Tom packte beim letzten Satz das schlaffe Glied und drückte fest zu. Einige Tropfen fielen ihn dabei wieder auf dem Bauch, die warm und langsam an seinem Bauch runterrannen. Das schlaffe Glied passte genau in seine Faust und es fühlte sich toll an, ihn einfach in der Faust zu halten.
„Ich weiß, aber wie gesagt, ich konnte nicht anders.“
„Ist schon ok Karl. Hier darf und soll man kommen. Das ist auch einer der Gründe, wieso alle so gut miteinander auskommen. Man ist entspannter und Konflikte kommen gar nicht mal zur Stande.“
Nachdenklich sah ihn Karl von der Seite an und Ernst, kam dann ein Satz.
„Leider kann man so nicht alle Konflikte lösen.“
Hinter diesem Satz stand mehr, dass wusste Tom und er nahm sich einfach das Recht heraus, nachzufragen.
„Ist es wegen John?“
„Nein, der hat das bekommen, was er verdient!“
„Ist das nicht etwas… zu hart ausgedrückt?“
Karl drehte sich auf den Rücken und der schlaffe Penis glitt so aus Toms Hand. Dann schlug Karl beide Hände aufs Gesicht und man sah ihn an, was für Probleme er hatte, als die Hände so fest am Gesicht runterglitten, dass sie sogar an der Haut zogen.
„Im Gegenteil… er ist sogar der Verursacher meines größten Problems jetzt.“
„Erzähl mir davon Karl.“
Der König seufzte tief und lange und dabei, schielte er zu Tom.
„Ok, aber nur, wenn du stillschweigen bewahrst. Ich möchte nicht erfahren, dass es an die Öffentlichkeit kommt, ok?“
Tom rollte sich halb auf Karl und legte den Kopf auf Karl Hals und diese Position, fand er sehr angenehm, weil er Karls Schnauze am Kopf hatte, die so warm war und so, konnte Karl auch sehr leise flüstern und er würde ihn immer noch verstehen.
„Ich habe bei John immer ein Auge zugedrückt. Doch dann geschah etwas, was das alles zum Rollen brachte. Seine letzte Tat… war milde ausgedrückt, schändlich. Wir… hatten königlichen Besuch vor einer Woche. Es lief alles gut und hervorragend. Der König hatte seinen ältesten Sohn bei sich, der erst vor kurzem 14 wurde. Eigentlich, bei ihren Besuch bei uns, so alt wurde und wir feierten es im kleinen Kreis, weil ich es der Bevölkerung nicht preisgeben wollte, dass wir königlichen Besuch hatten… Weißt du… unser Land ist das kleinste und hat sich auf den Anbau von Getreide und der Ausbildung spezialisiert. Der Besuch… war geheim und ich wollte gerade einen Handelsvertrag mit dem größten Land abschließen, der gerade im einen Krieg mit einem Nachbarland verstrickt war. Durch diesen Vertrag, wäre unser Land wohlhabender geworden. Ich hätte die Sklaverei komplett abschaffen können, es hätte… keiner gelitten. Doch mein „SOHN“ hatte sich nicht unter Kontrolle und hat… am Tag der Abreise… erfuhr es dann der König und stellte mich vor einem Ultimatum. Ich solle… die schwulen abschlachten, oder er würde mit seinen Truppen in mein Land marschieren und jeden abschlachten.“
Tom war einfach nur geschockt.
„Deswegen, habe ich das Gesetzt eingeführt und weil das andere auch Stimmte, gab ich meine Unterschrift dazu. Doch… ich konnte nicht mehr zusehen. Ich konnte nicht zusehen, wie ein Teil der Bevölkerung von meinen Truppen abgeschlachtet wird. Du hast den Bericht bestimmt schon gelesen und wenn nicht, dann sag ich es dir, Tom. 5000 sind am ersten Tag gestorben und ich hoffe genau diese 5000, werden den König milde stimmen, damit wir uns wieder gemeinsam zu Tisch setzen und den Vertrag unterzeichnen können.“
Noch immer konnte er nichts sagen, weil er nun den eigentlichen Grund kannte und der war nur erschreckend. Sie standen kurz vor einem Krieg und das nur, weil ein Junge einen Fehler gemacht hatte.
„Und das schlimmste ist noch, dass John es nicht einmal einsah. Ich redete auf ihn ein um zu erfahren, was genau passiert war. Ich wollte es nur wissen, aber John, Antwortete nicht. Ich bekam nichts aus ihm raus. Mein geliebter Sohn, den ich so geliebt habe, war unfähig seine Taten zu begreifen und so jemand, konnte nicht den Thron besteigen. Er hätte das Land in den Ruin gebracht, es verkommen lassen und das, konnte ich nicht zulassen. Das verstand ich dann und deswegen, ist er nun hier. Tom, ich sag das nur ungern, aber, ihr seid Sexsklaven und so einer wird jetzt John auch sein, weil er nichts anderes mehr im Kopf hat. Ich weiß nicht, wann oder wieso John so geworden ist, aber alles andere, würde einfach nicht mehr zu ihm passen. Er ist ungeschickt, vorlaut, dickköpfig, hört nicht auf andere, macht was er will und weiß nicht einmal, was Recht und Ordnung ist. Wenn er was falsch gemacht hat, sah er es nicht als Falsch an, sondern als sein Recht als Prinz. Und nicht nur das, er sieht sogar alles als sein Eigentum an und so nutzt er es auch. Er hat sich an den Palastwachen vergangen, an den Diener und Sklaven und als ich ihn gesagt habe, dass es nun endgültig Schluss ist, hat er sich an der Bevölkerung vergangen.“
Einen Teil kannte Tom schon, aber als er das alles gemeinsam hörte, war er schockiert.
„Du… hast Recht Karl. John ist nicht geeignet König zu sein. Aber… gehst du da nicht zu weit, ihn als Sklaven zu verkaufen? Hättest du ihn nicht auch in ein Landsitzt verbannen können, oder sowas ähnliches?“
„Vielleicht, aber im Ultimatum stand noch was und das, konnte ich nicht. Es… *seufz* stand auch das ich meinen Sohn köpfen sollte. Ich konnte das nicht tun. Ich habe mir schon überlegt ihn auf den Land zu schicken, aber, weil er so ist, wie er ist, würde ihn bestimmt irgendwer erkennen und somit wäre es aufgeflogen. Also sah ich nur noch zwei Möglichkeiten ihn zu retten. Entweder die Verbannung, aber, weil er jedem sagen würde, dass er ein Prinz sei und sie die Hose runterlassen sollen, wäre es auch so wieder rausgekommen. Oder, ich schicke ihn hierher.“
„Aber hier sieht ihn ja jeder wieder.“
„Stimmt, aber er wäre nackt. Er wäre hier in meiner Reichweite. Wenn er nackt ist, dann erkennt ihn keiner als Prinz wegen der Kleidung und wie du bis jetzt festgestellt hast, hat er die Schnauze gehalten, wenn es um meine Person ging. Und, hier bekommt er das, was er wohl will. Sex und das so viel er will. Und Tom, ich habe ihn noch nie so ruhig erlebt, wie heute. Im Palast nahm er sich alles raus, hier aber, ist er ein niemand und wegen deiner Sozialen Isolation, versteht er es auch langsam.“
Es brauchte etwas bis es zu ihm durchkam. Während er es langsam verstand, hielt er geschockt den Atem an. Der eigentliche Grund, wieso Markus seine Eltern verloren hat, war John. Nur wegen seiner Tat, musste der König diesen Schritt wählen. Deswegen war der König so distanziert am Anfang, als es um die Auslese ging. Deswegen, hat der König so sehr im Turm um die Toten geweint, weil er keine Wahl hatte. Entweder die Schwulen, oder das gesamte Reich. Und er setzt nun alles auf eine Karte, dass 5000 tote homosexuelle den anderen König milde stimmen würden.
„Und… Karl… glaubst du… dass es zum Krieg kommt? Glaubst du dass die 5000, reichen werden?“
„Ich weiß es nicht Tom. Ich hoffe es. Denn, allein das ich das tat, sollte ihm zeigen, dass ich es ernst genommen habe, aber nicht bereit war ein Großteil meine Bevölkerung zu opfern für den Fehler eines Jungen. Das sollte der Archaische König verstehen. Zusätzlich, habe ich ja John verschwinden lassen.“
Tom war mehr als nur beunruhigt. Nun verstand er auch, wieso der König so nachdenklich war und solch große Sorgenfalten hatte. Die Situation ist brisant und sein Land könnte in einen Krieg geraden, den er nicht gewinnen kann. Nicht ohne verbündete, nicht ohne Unterstützung. Viel hat er von Archaischen Reich gehört. Das größte Reich auf dem Kontinent, war ein Kriegsland und zeigt selten Gnade gegenüber seinen Feinden. Viele homosexuelle flüchteten aus dem Land, weil es dort vollkommen verboten war. Und wenn es dort verboten war, dann wäre es hier auch verboten, falls sie den Krieg verlieren und besetzt werden sollten.
„Kann ich irgendwie helfen?“, Tom fand es erst in nachhinein kindisch diese Frage gestellt zu haben. Aber er wollte wirklich helfen und sei es einfach, indem er seine Ersparnisse spendet.
„Schau einfach, dass John die Schnauze hält und niemanden verrät, dass er einmal mein Sohn und Prinz war. Den Rest, mach ich.“
„Wie ihr befehlt mein König.“, flüsterte Tom sehr leise und legte liebevoll eine Hand auf die Wange seines Königs.
„Nur Karl.“
„Dann Karl, wollen wir mal schauen, wie oft du heute noch kannst.“
Gleich nachdem er das flüsterte, kroch er an Karl hinunter und verschwand unter der Decke. Karl fing zu grinsen an und schloss genießerisch die Augen, nachdem er für Tom etwas die Beine spreizte und gleich Toms Zunge spürte, die seine Eichel abzulecken begann.
Das Gesicht verzog sich leicht vor Schmerz, um sich dann wieder zu entspannen. So ging es einige Minutenlang, bis er langsam anfing die Luft anzuhalten.
Albrecht
Er hörte seinen König wieder schnaufen und stöhnen. Das erschwerte es ihm einzuschlafen. Doch auch das ging langsam in den Hintergrund über, wie Keyns Fiepen oder Markus lautes schnaufen. Denn beide Jungs lagen halb auf ihm und fiepten und schnauften ihn fast direkt an. So nervig das auch war, so schön fühlte sich das an, bei seinen Jungs zu liegen.
Deswegen schloss er einfach die Augen und nutzte die Zeit, bis der König mit den stöhnen aufhört, um über John nachzudenken. Anscheinend hatte der Junge eine Beziehung zu ihm aufgebaut, was ja nicht schlecht war, aber er verstand nicht, wieso John immer über Ficken dachte und redete. Er glaubt immer, dass er ihn ficken möchte und nur deswegen nett zu ihm ist. Wie ein Schwamm nahm der Junge alles auf, was er ihm gab und filterte es ins Ficken und Blasen über.
Irgendwas musste passiert sein, wieso alle Gedanken, alles, was man zu ihm sagte und mit ihm tat, so angenommen wird, dass man mit ihm ins Bett steigen wollte. Und er kam dann zu der Schlussfolgerung, dass John wirklich Probleme hat. Tiefgründige, die seine Sicht auf die Welt und auf seine Umgebung, grundlegend verändert hatte. Axel war so ein lieber Junge und John hätte auch so sein können, wäre nicht sein verkehrtes Denken und die Sichtweise das Problem.
Deswegen überlegt er sich, wie er zu ihm durchkam. Was konnte er tun und sagen, um zu John durchzukommen. Er musste wissen, was John Erlebnis war, wieso der junge so geworden ist. Vielleicht konnte er mit dieser Information den Jungen helfen. Denn so wie John jetzt ist, wird er es nicht einfach haben im Leben. Wenn man sich nicht anpassen kann, wenn man nicht empathisch für seine Umgebung war und seine Fehler und Taten, nicht einsieht, dann wäre man für immer alleine. Und Alleinsein, ist das schlimmste im Leben.
Bevor sie morgen wieder Laufen gehen, nahm er sich vor mit John wirklich zu sprechen. Vielleicht hilft es etwas, vielleicht erfährt er schon was und wenn sich John kooperativ zeigt, dann wird er auch nicht mehr schweigen und für ihn da sein. Falls aber nicht, dann, das weiß er selbst noch nicht.
„Zuerst mal das Gespräch abwarten und dann schau ich weiter.“
Als er eine Pause mit dem Nachdenken machte, fiel ihm auf, dass es nun still im Lager war. Karl hatte wohl seinen Orgasmus bekommen und da es wirklich still im Lager war, hatte wohl auch Tom alles bekommen was er wollte.
Mit einem Grinsen, weil er sich auf morgen freute, schlief Albrecht unter dem fiepen und schnaufen seiner beider Jungs ein.
Karl und Tom
„Karl!?“
Jemand schüttelte an seiner Schulter und das ausgerechnet jetzt, wo er über Toms Penis träumte und wie der in seiner Schnauze explodierte.
„Karl, wach auf!“
„Bin… wach.“
Im kam es komisch vor, dass seine Matratze so rau war und ihn piesackte. Auch sein weiches Kissen war nicht da und zu kalt war es im Raum. Doch zumindest war seine Frau bei ihm, die er so liebte. Warm lag sie halb auf ihm und sie sabberte wie immer, auf seine Brust, wenn sie so auf ihm lag.
Gemütlich strich er ihr über den Rücken, über den festen Hintern und er musste breit grinsen, weil seine Frau zwei Hoden hatte.
„Was zum…!“, riss Karl die Augen auf und sah an sich runter.
Zuerst stand er unter Schock, doch als er verträumt Tom auf ihm sah, wurde sein grinsen noch breiter, als zuvor.
„Karl!“
Gähnend legte er den Kopf wieder hin und realisierte langsam, wo er war und auch, wer vor ihm stand.
„Was gibt es Qadir?“
„Dein Sohn, Axel, ist hier!“
Verwundert, hob er gleich beide Augenbrauen und schob gleichzeitig Tom von sich. Es tat ihm Leid dass er dann die Decke mitnahm, aber er wollte nicht nackt vor Axel erscheinen. Zumindest, noch nicht.
Es dämmerte und jeder schlief noch, als er sich die Decke umband und Qadir durch das Lager folgte. Am Eingang, der nur etwas geöffnet war, stand sein Sohn gemütlich gekleidet.
Doch sein Blick blieb am Brief haften, den sein Sohn in beiden Händen hielt.
Aber bevor er den Brief entgegennahm, beugte er sich zu ihm runter und gab ihn einen Kuss auf die Stirn. Axel sah nervös aus und Karl wusste gleich wieso. Bevor er den Brief in die Hand nahm, sah er schon das Archaische Siegel darauf.
Er riss es ihm schon fast aus der Hand und verließ das Lager. Sein Sohn folgte ihn und ein paar Meter weiter, stand seine Private und schlichte Kutsche, wo er sich gleich reinsetzte. Axel setzte sich ihm gegenüber und sah nach wenigen Sekunden schamvoll zu Boden.
Karl brach das Siegel und fing zu lesen an.
An Karl Franz van Helm
Ich habe gehört, dass du mein Ultimatum nicht befolgt hast. Auch habe ich deinen Brief gelesen und ich verstehe deinen Einwand. Auch habe ich aus verlässlicher Quelle erfahren, dass John, nicht mehr auffindbar war.
Ich bin immer noch wütend darüber, was passierte und da du gut argumentiert hast und zumindest einen Ultimatum befolgt hast, zeigt es mir, dass dir an unserer Freundschaft was liegt und dadurch, sehe ich von einer Kriegshandlung ab. Deswegen lade ich dich ein, zu uns zu kommen, damit wir den Vertrag nochmals aushandeln können.
Richard, König.
Karl las den Brief mehrmals durch, doch es schien so, als ob keine versteckte Nachricht darin stand.
„Vater?“
„Ja Axel?“, Karl senkte langsam die Hände mit dem Brief und sah absolut erleichtert zu Axel. Sein Sohn sah noch immer voller Scham zu Boden.
„Weshalb schämst du dich so?“
Kurz zuckten die Augen hoch und dann blieb der Blick auf seinen Schritt haften. Da erst bemerkte Karl, dass sein Sohn wunderbar zwischen seinen Beinen schauen konnte, da die Decke nur bis zu den Knien ging.
„Schäm dich deswegen nicht, auch ich habe einen Penis und zwei Hoden. Also, kam noch was mit dem Brief?“
Axel nickte und sah zwanghaft in seine Augen.
„Der Bote wartet im Palas auf eine Antwort, Vater.“
Karl stöhnte laut und nahm wieder die Denkerpose ein. Dann aber fiel ihm ein, wie sein Sohn ihn überhaupt finden konnte.
„Woher wusstest du, dass ich da bin?“, fragte er ihn ganz nebenbei.
„Weil… dich Tom abgeholt hatte. Also musstest du im Haus Rosé sein und dort war ich auch, aber das Haus und das Anwesen wird gerade umgebaut und nur per Zufall habe ich erfahren, dass alle nun beim See sind.“
„Hast du jemanden sonst verraten, wo ich bin?“
„Nein Vater, natürlich nicht. Ich bin selbst mit der Kutsche gefahren, um dich zu finden. Kein anderer weiß sonst wo du bist.“
„Gut gemacht Axel. Ich sage es ja, du bist nicht dumm.“
Axel fing leicht zu lächeln an und sah dann ernst zu ihm rauf.
„Darf ich dir eine Frage stellen?“
„Nur zu.“
„Bist du schwul?“
„Was glaubst du Axel?“
„Ich… glaube schon, dass du schwul bist. Du hast seit unserer Mutter keine Frau mehr gehabt. Tom holt dich ab und ich finde dich hier.“
„Tja dann, Axel, hast du mich durchschaut. Ich wollte es dir dann sagen, wenn wir beide über die Ferien ins Haus Rosé gegangen wären. Mir ist es auch einerlei, wenn du auch schwul wärst, oder wirst. Hauptsache du zeugst nur einen Sohn, mehr verlange ich nicht von dir.“
Axel schwieg kurz und sah aus dem Fenster.
„Kann ich ehrlich sein?“
„Immer Axel, ich bitte drum.“
„Es schockiert mich, dass du schwul bist. Aber… es ist nicht halb so schlimm, wie ich über mich geschockt bin.“
„Wieso, was plagt dich?“
„Als gestern Tom da war, war auch ein junger Wolf dabei. Als ich frage, wer er ist… erfuhr ich seinen Namen und wie er es sagte, wie er stand, was er… nicht wirklich versuchte zu verstecken… ließ mich den Atem anhalten. Ununterbrochen denke ich nur noch an ihn. Claudia, hab ich schon fast vergessen. Vater, ich habe fast meine Freundin vergessen, weil mir Markus nicht aus dem Kopf geht. Ist… das schlimm? Ich fühle mich mehr zu Markus hingezogen, als zu Claudia und ich bin deswegen, sehr verwirrt und über mich selbst schockiert.“
„Willkommen in der Welt der erwachsenen mein Junge.“
„Das will ich aber noch nicht sein, Vater.“
„Dagegen kannst du nichts machen, es wird kommen und mit deinen Gefühlen musst du alleine zurechtkommen. Aber wichtig ist, dass du zu ihnen stehst. Das war auch der Grund, wieso ich zugestimmt habe, als du mich gefragt hast. Normal ist das schändlich als Prinz, in ein Bordell zu gehen, aber du bist in dem Alter, wo man herumexperimentiert. Wo man mehr über sich und seinen Körper lernt und auch, was man im Bett mag und was nicht.“
„So wie John?“
„Nein, nicht wie er. Er hat seinen Weg gewählt und ich helfe dir, deinen Weg zu gehen.“
„Verstehe.“
„Axel, wichtig ist das du zu dir selbst ehrlich bist. Wenn du dir sicher bist, dass du dich in Markus verliebt hast, dann zeuge so schnell wie möglich mit Claudia noch ein Kind. Wenn es ein Sohn wird, dann ist es sehr gut, wenn es eine Tochter wird, ist es auch nicht schlimm. Und ich bin jetzt ganz ehrlich zu dir. Axel, am Anfang wirst du als König nicht auf dich schauen können. Jeder wird kommen und versuchen dich zu manipulieren. Die sehen nur das Kind in dir, ich aber, sehe den König in dir. Du bist überaus intelligent, bist höflich, vornehm und kennst dich schon in Staatskunst sehr gut aus. Du wirst die ersten Wochen mit Bravour meistern, davon bin ich überzeugt. Umso wichtiger ist es einen Nachfolger zu zeugen. Denn mit ihm, kennst du die Zeit, wie lange du noch König bist und wenn du dann in meinen Altern kommst, kannst du dich zurückziehen und das machen, wozu du Lust hast.“
„So wie du es jetzt machst Vater?“
„Nein, ich bin noch König und du bist noch mein Sohn und Prinz. Ich habe nur ein paar Tage Auszeit genommen, weil ich das Nachholen wollte, was ich nicht hatte und ich dir Schenken werde. Nämlich die Ferien im Haus Rosé. Deswegen nutzte die Zeit dort. Hab deinen Spaß, genieße die Zeit mit den Jungs und deinen Freunden. Mach was du im Sinn hast, last dir zeigen, was alles möglich ist und behalte es dann in deinen Kopf und in deinen Herzen. Es… werden sehr schöne Erinnerungen werden, das verspreche ich dir und du wirst dich mit einen Lächeln zurückerinnern, an die Zeit im Haus Rosé.“
„Vater, kann ich dich noch was fragen?“
„Nur zu?“
„Ist… es wirklich schön bei ihnen?“
Karl legte den Brief auf die Seite und beugte sich zu seinen Sohn rüber.
„Ohja und wie.“
Langsam fing Axel zu grinsen an und das Grinsen ging bis über beide Ohren.
Da nun alle Fragen von Axel beantworten waren, stand Karl auf und stieg aus der Kutsche.
„Ich hole jetzt meine Sachen und dann fahren wir zurück.“
„Vater?“
Karl drehte sich vor der Kutsche stehend zurück.
„Bist… Bist du nicht wütend darauf, dass ich sowas fühle?“
Karl dachte über diesen Satz nach und er war enttäuscht darüber, dass ihn Axel sowas fragte und deswegen, stieg er abermals in die Kutsche wieder ein, um sich neben seinen Sohn zu setzten. Fest legte er einen Arm um die schmächtige Schulter und fest drückte er Axel einen Kuss auf den Kopf.
„Was sagt dir das Axel?“
Axel sah etwas schamvoll hoch.
„Das weißt du ja…“
„Dann sag es.“
Leise seufzte Axel um nachdem seufzen fest in seine Augen zu starren.
„Du hast mich Lieb.“
„Genau, ich liebe dich und John über alles. Ich habe euch ehrlich erzogen und allein, dass du mich sowas fragst, enttäuscht mich. Es sagt mir nämlich, dass du Angst vor mir hast, oder hattest. Das wiederum sagt mir, dass ich was falsch bei der Erziehung gemacht habe.“
Axel senkte den Blick, rückte etwas näher an seinen Vater, um dann den Kopf an der Brust abzustützen.
„Du… hast nichts falsch gemacht und… ich hatte keine Angst. Ich war… nur aufgeregt, was du sagen wirst.“
Nun verstand Karl was in Axel vor sich ging und seine Enttäuschung wandelte sich Erleichterung um.
„Du kannst immer ehrlich zu mir sein. Und wenn nicht, dann ist es auch nicht weiter schlimm. Und noch etwas: Danke das du ehrlich zu mir warst und bist.“
Als Karl das Grinsen von Axel sah, stand er auf und verließ die Kutsche.
Tom war schon am Aufstehen, als Karl zu ihm ging und vor ihm stehen bleib.
„Tom, ich muss zurück. Die Antwort von Archaischen Reich wurde mir gerade von Axel überbracht und ich muss darauf Antworten und den Boten das Schreiben überbringen.“
Tom gähnte und streckte sich im Sitzen.
„Gut, ich muss nur noch aufs Klo, dann können wir aufbrechen“
„Wir?“
„Natürlich wir. Du musst nur auf ein Schreiben Antworten und das war es dann, oder?“
„Ähm… vielleicht, es kann noch was dazukommen, was ich schlecht ablehnen kann, wie Termine, Treffen und so.“
„Egal, ich kann warten. Und so, beeilst du dich auch, weil du weißt, dass ich warte.“
Karl schnaufte aus und drehte sich um.
„Dann beeil dich und hol dir was zum Anziehen, da wir zum Palast fahren werden.“
Axel starrte nachdenklich aus dem Fenster raus. Jedes Mal wenn seine Gedanken zu Markus gingen, wurde es eng in seiner Hose. Es war nicht das erste Mal, dass er was für einen anderen Jungen empfunden hatte, aber es war nur schwach und für kurze Zeit. Doch es sagte ihn, dass er mitten in der Pubertät war und alles was er gelesen und gehört hatte, stimmte mit dem überein, was er fühlte. Doch bei Markus, war es was anderes. Er hätte sich gleich auf ihn gestürzt und ihn in sein Bett gezogen. Diese grünen Augen, die Pose und dieser Körper, erregte ihn sofort und brachte seinen Körper vor Lust zum überkochen.
Nicht mal der Geruch und die zarten Lippen von Claudia zwischen den Beinen, erregten ihn so, wie es Markus tat. Er stellte sich vor, wie die starken Bauchmuskeln sich strecken und er mit der Zunge rüberfuhr, während Markus stöhnend unter ihm lag. Wie seine Hände die schmale Taille umfasste, rauf zur festen und trainierten Brust wanderten. Wie sie dann über die Schenkel strichen, bis runter zu den Wanden und das auch, unter Markus stöhnen. Dann stellte er sich vor, wie seine Hände den Hosenbund ergriffen und sich langsam runterzog, bis der Hosenbund die Beule erreicht und er sie daraufhin hochhob und…
„Morgen Axel mein Lieber.“
Überrascht riss Axel den Kopf zur Seite, weil das nicht die Stimme seines Vaters war.
Mit großen Augen, sah er Tom vor sich Sitzen, der in einer engen und kurzen grünen Hose und einem braunen und engen Hemd vor ihm saß. Die Beine waren gemütlich gespreizt und überaus warm war das Lächeln.
„M-Morgen Tom.“
„Bist überrascht mich zu sehen?“
Axel nickte und schluckte schwer.
„Festhalten, es geht los.“, kam es von draußen und sie fuhren los. Die Kutsche wendete und etwas holprig war der Weg, weg von See, bis sie den Hügel überwunden haben und dann gemütlich weiterfuhren.
„Wie geht's Axel?“
„G-Gut, Tom, wieso bist du hier?“
„Weil ich deinen Vater begleite.“
Tom sah das Axel Fragen auf der Zunge brannten. Doch er wollte nicht nachfragen, weil der Prinz selbst genug Mut fassen sollte, um zu fragen und stattdessen, sah er raus und genoss die Landschaft, die sich ihm bot.
Nach einigen Minuten, wo sie gemeinsam einfach nur raussahen, kam dann die erste Frage.
„Wie geht es Markus?“
Leicht fing er zu grinsen an, weil er genau wusste, dass die erste Frage irgendetwas mit Markus, oder um Karl und ihn ging.
„Es geht ihm gut.“
Danach vergingen wieder einige Minuten, während sie die Landschaft beobachteten, als die nächste Frage kam.
„Wird Markus auch da sein, wenn ich zu euch komme?“
„Wenn du und dein Vater kommen, wird bestimmt Markus auch da sein.“
„Mein Vater… und ich, was…“
„Stimmt was nicht, Axel?“
„Nein, ist schon gut Tom, nur… ich habe gerade erfahren, dass mein Vater schwul ist und das…“
„Schockiert dich, oder?“
„Ja… und nein. Ich wusste es irgendwie immer, oder… ich vermutete es. Meine Vermutung wurde bestärkt, als… ihr gestern da wart.“
„Und?“
„Naja… es wundert mich selbst, dass ich nicht wirklich schockiert bin, weil… ich selbst wegen Markus mich zu Männchen hingezogen fühle. Weißt du, ich habe eine Freundin und die Heirat steht schon fest, aber… Markus geht mir nicht mehr aus dem Sinn. DAS schockiert mich mehr, als die Bestätigung, dass mein Vater schwul ist.“
„Sehe ich an deiner Hose.“
Schamvoll drückte Axel gleich eine Hand in den Schritt und tat so, als ob nichts wäre.
„Du solltest dir einen runterholen, nicht das dich einer mit der Beule im Palast herumrennen sieht.“
Schockiert und blamiert, sah Axel zu Tom und ließ wegen dieser Offenheit und der ordinären Sprache den Kiefer hängen.
Tom fing zu kichern an und sah warm und verständnisvoll zu Axel.
„Mein süßer Axel. Im Leben geht es eigentlich nur darum, Kinder zu zeugen. Alles andere, sind Pflichten die man sich selbst auferlegt. Oder, die man geerbt bekommt. Es geht im Leben darum, Sex zu haben und glücklich, sein Leben lebt und das so, wie man will. Natürlich gibt es Rahmenbedingungen, an die man sich halten soll und das heißt Gesetz, aber alles darunter, ist dir überlassen.“
„Da gibt es noch mehr Tom. Ich werde ein Reich führen, ich muss mich dann um die Bürger und das Land kümmern und…“
„WIE ich sagte, das sind Pflichten die man geerbt bekommen hat. Doch dein Körper sagt was er will und möchte. Denn das ist auch das, was du willst.“
Erbost weil er unterbrochen wurde, doch dann nachdenklich, sah Axel wieder aus dem Fenster.
„Irgendwie glaube ich dir Tom. Wenn man es nüchtern betrachtet, dann führt dich das Leben automatisch ins Bett mit jemand anderen. Doch, es macht mich glücklich, wenn ich mein zukünftiges Land in Wohlstand und Frieden sehen kann. Das ist auch etwas, was ich wirklich will.“
„Das hast du Recht. Es ist erfüllend, wenn man durch seine Taten andere Glücklich machen kann und allein das du das sagst, sagt mir, dass du ein guter König werden wirst. Genauso wie dein Vater einer ist. Er ist gutherzig, gerecht und wägt alles ab, bevor er entscheidet. Und er ist extrem heiß und sexy.“
„Das letzte wollte ich nicht wissen Tom, danke.“
„Wieso nicht? Findest du ihn nicht heiß und sexy?“
„Für dich ist er so, für mich ist er nur mein Vater.“
„Wirklich? Ich habe bei mir Väter und Söhne, die es heiß miteinander treiben und sie sind sehr glücklich über den Umstand.“
„Bäh!“, spuckte Axel aus und ließ die Zunge draußen hängen.
„Axel, du solltest darüber nicht Urteilen. Sehe es wieder nüchtern. Gefühle fallen, wo sie hinfallen. Das ist alles, was ich dir auf den Weg zum König sagen möchte und es wäre nett, wenn du dir ein paar Minuten nimmst, um darüber nachzudenken.“
„Tom, ich verstehe was du damit sagen willst. Aber, ich lasse mich nicht manipulieren.“
„Das wollte ich auch nicht. Ich wollte dich auf was aufmerksam machen und mehr nicht.“
„Können wir bitte das Thema wechseln Tom?“
„Gern, worüber möchtest du reden?“
„Erzähl mir vom Haus Rosé.“
„Uff, da gibt es viel zu erzählen, gibt es vielleicht was bestimmtes was du wissen willst?“
Axel sah von Fenster ab und sah nun zu Tom rüber. Von oben bis unten wurde Tom betrachtet und dann, blieb der Blick im Schritt hängen.
„Tom, wieso rennt ihr alle nackt herum?“
Tom fing leicht zu grinsen an.
„Weil wir von Anfang an unsere Gäste erregen möchten und weil wir so geboren wurden. Wir zeigen den Gästen auch gleich, was wir zu bieten haben und so, geben sie auch mehr Geld aus, um uns zu ficken.“
„Kannst du dir diese Ordinäre Sprache sparen?“
„Kann ich.“
„Dann mach es auch, danke.“
Toms grinsen wurde noch etwas breiter, weil Axel noch immer in den Schritt starrte.
„Was bietet ihr alles an? Oder werdet ihr dann anbieten.“
„Wir werden vieles Anbieten. Zuerst das übliche, wie die Höhlen, wo jeder Gast gehen kann um den Druck abzubauen. Die Bar, wo man in Ruhe essen und trinken kann. Poolanlagen, wo man schwimmen und mehr darin machen kann. Sonnenterassen, wo man sich massieren lassen und die Landschaft betrachten kann. Dort werden auch Getränke serviert. Dann werden wir Bungalows anbieten, wo sich eine, oder mehrere Personen einmieten und unseren ganzen Service genießen können. Natürlich gibt es für alles die Möglichkeit, sich für Jungs, oder für Erwachsene zu entscheiden. Was man eben gerade präferiert. Wir werden aber auch Freizeitaktivitäten anbieten, wie ein Weg für Spaziergänge, oder abendliche Lagerfeuer und Tänze. Wobei die Tänze erotischer Natur werden. Und dann natürlich, unsere Tiere.“
„Ihr werdet Tiere für Sex anbieten? Das ist pure Sodomie!“
„Nein, das ist das, was die Gäste wollen und auch, was unsere Tiere wollen. Wir zwingen sie nicht, wir ketten sie nicht an. Sie spreizen von sich aus die Beine und schenken dir mit der Zunge einen Höhepunkt.“
„Aber… aber… das ist doch falsch!“
„Ist es das wirklich? Wenn es beide wollen, was kann daran falsch sein, kannst du mir das erklären?“
„Sie können nicht widersprechen! Sie sind Nutztiere und allein das schon, ist schon hart für sie!“
„Stimmt, sie sprechen nicht mit einer Stimme, aber sie sprechen mit dem Körper. Ich achte auf ihre Gestik, ihr verhalten und wenn sie die Schnauze in meinen Schritt drücken und mich dann beglücken, sagt das mir, dass sie das wollen. Oder wie siehst du das, Axel?“
„Wenn du es so sagt, dann hast du Recht. Aber, man kann es auch anders sehen. Nicht alle Tiere sind so wie die, die du beschrieben hast und wenn diese Tiere draußen, von anderen genommen werden, ist das Vergewaltigung.“
„Da hast du Recht, deswegen gibt es bei uns nur Tiere, die es auch wollen. Ich habe vor kurzem einen blauen Drachen entlassen, der es nicht mehr wollte. Vielleicht hat er nur einmal seinen Trieb rausgelassen. Aber wieso ich es tat war, dass ich es nicht mehr sah, dass er es wollte.“
„Verstehe und das war auch eine gute Entscheidung. Also bietest du nur Tiere an, die es sichtlich wollen und nicht, weil sie so trainiert worden sind.“
„Sie wurden schon trainiert, aber nicht so, wie du es dir vorstellst. Sie wurden in Ausdauer trainiert, sie wurden trainiert, dass jede Fremde Person die zu ihnen kommt, sie beglücken und ficken möchte.“
„Tom, bitte achte auf deine Aussprachen.“
„Axel, da sage ich nur die Wahrheit, mehr nicht.“
„Okok, hab schon verstanden, dennoch höre ich sowas nicht gern. Also… sie lassen sich auch von den Gästen besteigen? Wie habt ihr ihnen das antrainiert?“
„Ganz einfach, die Tier sind schwul.“
„AAAALS OB!“
„Glaub mir! Wir lassen nach Tieren suchen, die sich nicht einmal mit einem Weibchen gepaart haben, obwohl sie Tage, Wochen oder Monate mit einer zusammen für die Paarung waren. Solche Tiere sind nicht für die Zucht geeignet und werden von uns gekauft und eintrainiert. Du kannst dich dann selbst überzeugen, wenn du zu uns kommst.“
Überraschenderweise, antwortete Axel darauf nicht und Tom glaubte, dass Axel wirklich darüber nachdachte.
„Ok, ich verrate nichts, versprochen. Mit welchem Tier würdest du gerne einmal Intim werden? Ein Hengst? Ein Greif? Oder… ein Drache? Vielleicht ein Raptor? Verrate es mir Axel, welches ist es?“
„S-Sind… das wirklich alle… Männchen, Tom?“
„Ja, sind sie und werden es auch sein.“
Da flüsterte Axel etwas und Tom konnte es beim besten Willen nicht hören. Deswegen setzte er sich nun neben Axel hin, legte ein Arm um ihn und beugte sich runter zu seiner Schnauze.
„Mit allen…“, flüsterte Axel extrem leise.
„Kannst du dann auch. Hast ja paar Wochen Zeit um alles auszuprobieren.“, flüsterte Tom zurück.
„ABER… erzähl das nicht meinen Vater.“
„Natürlich nicht, das kannst du ihn dann selbst erzählen, wenn er das Gesicht zwischen den Beinen eine Anubis versenkt hat.“
Mit großen Augen sah Axel langsam zu ihm auf und alles sagte Tom, dass Axel völlig überrascht wegen dem war, was Tom gerade gesagt hatte.
„Schau nicht so überrascht, du willst es ja auch. Es ist eben… was anderes mit Tieren. Sie haben ihre eigene Geschwindigkeit, ihr eigenes verhalten und mein Anubis, Tanos ist sein Name, kann stundenlang…“
Tom machte eine Faust und zog mehrmals den Arm vor uns zurück und dabei, wurden Axels Augen noch größer und Tom hatte Angst, dass sie gleich rausfallen.
Leise kicherte Tom wegen Axels Reaktion und das sagte ihm, wie unerfahren der Junge noch ist und welch großen Augen er noch bekommen wird, wenn er im Haus Rosé die erste Nacht durchlebt.
„Also, was hast du vor, wenn du zu uns kommst?“
Axel schloss gleich die Augen, nachdem Tom ihm das gefragt hatte und fing dann leicht zu lächeln an.
„Also… ich habe es gestern meinen Freunden gesagt, dass uns mein Vater über die Ferien hinschickt. Sie waren alle aus den Häuschen und wild diskutierten wir dann und können es kaum noch erwarten. Wir entschieden uns, dass sich jeder einen Jungen nimmt und, dass wir uns gemeinsam in einem Raum austoben. Danach wollten wir die Anlagen anschauen und uns beim Mittagessen aussuchen, was wir dann machen.“
„Das hört sich gut an, aber ich hoffe, dass du dann noch kannst, wenn du mit dem Jungen fertig bist.“
„Wie… meinst du das genau?“
„Nun, meine Jungs, können oft kommen und sie verlangen dir alles ab. Glaub mir.“
„Oh… nun das wird schon irgendwie gehen.“
„Irgendwie sicher, aber du musst auch die Pausen miteinplanen. Ich schlage dir vor, dass du nicht mehr als vier, oder fünfmal am ersten Tag kommst. Denn sonst hast du keine Ausdauer für die Nacht mehr.“
„Ach komm schon Tom, so schlimm wird es nicht sein.“
„WAS? HAHAHAHAHA… wieso bieten wir in der teuersten Klasse nur drei Tage an? Weil nach drei Tagen keiner mehr kann! Natürlich können sie auch länger bleiben, aber das dient dann für alle nur noch für die Erholung. Hab mal drei Tage nur Sex, Axel, dann wirst du es selbst merken. Und nun stell dir vor, dass du länger als zwei Wochen bei uns sein wirst!“
Axels grinsen wurde breiter, intensiver und seine Augen fingen zu strahlen an und dabei, drückte er unwissentlich die Hand fester in den Schritt.
„Ich sehe schon. Es wird dir nichts ausmachen, wenn es Markus sein wird, mit dem du mehr als zwei Wochen zusammen sein wirst.“
Noch breiter wurde das Grinsen und voller Scham und auch aufgeregt aufatmend, sah Axel aus dem Fenster.
Albrecht und John
Albrecht gähnte und rieb sich die verschlafenden Augen. Unsanft wurde er von Qadir geweckt und erfuhr dann, dass Tom mit den König davonkutschiert war. Er dachte sich nichts dabei, weil Tom eben seine Gründe gehabt haben muss und er würde es dann eh erfahren, wenn Tom wieder zurückkommt. Was ihn aber stört, war, dass Qadir ihn die Führung des Lagers überlassen hatte. Nicht Sartesh, sondern ihn.
Es störte ihn nicht wirklich zu führen, aber er wollte so gerne noch etwas länger schlafen und sich nicht Gedanken machen, was nun ansteht. Natürlich wusste er, dass nun das Laufen als nächstes anstand, aber das ganze drum herum, darum musste er sich nun kümmern.
Das ganze Lager schlief noch und die ersten Sonnenstrahlen trafen die Leinenwand, als die Sonne hinter dem Bergkamm hervorkam. Was ihn dann als nächstes besorgte war, dass er am Horizont Wolken sah. Sein Handgelenk tat zwar nicht weh, aber man konnte nie wissen. Deswegen überlegte er sich auch, was sie als Beschäftigung machen sollten, wenn es anfangen würde zu regnen.
Doch, eines nachdem anderen.
Er streckte seine Glieder, nachdem er aufstand und er spürte einen leichten Muskelkater in den Schenkeln. Wenn er schon einen hatte, dann würden viele am liebsten überhaupt nicht aufstehen. Also änderte er kurzerhand die Planung und entschied sich stattdessen, dass sie dreimal um den See spazieren gehen werden.
Zwar würde das viel mehr Zeit in Anspruch nehmen, aber so würden sie ihr Pensum erfüllen und wenn sich nur die Freizeit im Wasser, mehr nach hinten verschiebt, ist es auch nicht so tragisch, da sie ohne Schweiß und Schmerz den Tag beginnen können.
Das erste was er ihm Kopf hatte war, Barbos, Ratahl und Sartesh zu wecken. Doch er traf alle drei nicht an. Sie waren nicht im Zeltlager und er fragte sich, wo sie waren. Erst als sein Blick kurz zu den Tieren ging, wusste er dann, wo Barbos und Ratahl waren.
Karan und Ajax, der große Alpharaptor und der große blaue Reitwolf, lagen auf der Seite nebeneinander und vor ihnen hingekniet, waren seine zwei Stellvertreter und beglückten ihre Tiere. Völlig entspannt lagen die zwei Tiere mit erhobenem Bein da und Ratahl saugte und leckte kräftig, am dunkelroten Wolfspenis Penis. Der Knoten war größer als seine Faust und sie passte gerade in Ratahls Hand. Die Schuppen im Gesicht, am Hals und auf der Brust, waren nass von der flüssigen und durchsichtigen Vorfreude, das der Wolf in regelmäßigen Schüben von sich spritze. Die Schübe waren gewaltig, fast eine Sekundenlang schoss der Strahl aus der roten und violetten Spitze raus und deswegen, floss immer mehr davon an Ratahl runter.
Und der rote Drache, war steinhart. Die Adern am Penis schienen gleich zu platzen. An der Penisunterseite, floss die Dicke und zähflüssige Vorfreude runter und tropfte dann von den Hoden herunter, die so tief hingen, dass sie fast den Boden berührten.
Die zwei großen Hoden vom Wolfen, wurden fest geknetete und wenn das Ratahl bei ihm tun würde, würde er von Schmerz weinen und schreien. Doch dem Wolfen schien es nichts auszumachen. Im Gegenteil sogar, der sah glücklich und zufrieden aus.
Da fragte sich Albrecht, wie lange schon Ratahl die Vorfreude trank. Denn gerade jetzt, stülpte der die Lippen über die Spitze und schien einfach nur die Vorfreude aus dem Penis raus zu nuckeln. Schluck um Schluck, Schub um Schub, trank Ratahl einfach und nach wenigen Sekunden, seufzte der rote Drache zufrieden und fing wieder den Penis mit der Zunge abzulecken an.
„Weißt du wo Sartesh ist?“
Ratahl reagierte nicht und es schien so, dass er komplett in Ekstase war.
„Barbos, weißt du wo Sartesh ist?“
Bei Barbos sah es nicht anders aus. Auch der Trank die Vorfreude und ließ sie sich auf die Brust, auf dem Kopf und auf die Schnauze spritzten. Der große, rot-violette Raptorpenis, fing dann zu erbeben an und schnell nahm Barbos den Penis ins Maul. Mit einem lauten *HHHHHHHMMMMM!* schloss Barbos die Augen und fing zu schlucken an.
Doch es war wohl zu viel auf einmal. Aus den Nasenlöchern und aus den Lippen, drang und floss langsam der weiße und flüssige Raptrosamen raus. Einige Sekunden war Barbos einfach nicht hier und schluckte einfach und dabei, tropfte der Samen von der Schnauze runter. Doch dann, mit einem *BAH!* zog Barbos den Kopf zurück und eine gewaltige Menge Samen fiel aus dem Maul auf ihn drauf.
Hustend, niesend und fast am Erbrechen, stützte sich Barbos am Boden ab und wischte sich dabei die Schnauze und die Nasenlöcher sauber. Danach schniefte er aus beiden Nasenlöchern den Samen raus, um gleich danach wieder den Raptorpenis ins Maul zu stecken und wie zuvor, einfach weiter den Penis zu verwöhnen.
Karan der Raptor sah kurz zu Barbos und mit einem Schnaufen, legte der dann wieder den Kopf hin und schloss die Augen.
Albrecht konnte sich regelrecht vorstellen, was sich der Raptor dachte.
„Du hast noch immer nicht genug? Na dann, ab in die zweite Runde mein Liebster.“
Doch Albrecht hatte genug und deswegen, zog er zuerst Barbos am Schwanz und Ratahl an den Hoden von ihren Tieren davon.
Überrascht sah Barbos zu ihm auf und Ratahl drückte die Hände auf dem Schritt und stöhnte schmerzerfüllt.
„So ihr beiden. Genug jetzt, ihr seid Stellvertreter von Tom und habt Pflichten zu erfüllen. Heute Nachtmittag könnt ihr weiter machen, doch jetzt, habt ihr die Aufgabe das Lager zu wecken. Also los, Hop Hop.“
Alles andere als Glücklich sahen sie beide drein, während sie Aufstanden und davongingen. Doch bevor sie ihn passierten, packte er sie beide am Arm und riss sie rum.
Kurz, aber mit Gefühl, gab er ihnen einen Kuss auf die Wange und lächelte sie an.
„Guten Morgen ihr zwei.“, sagte er danach und er sah, dass er sie beschwichtigt hatte.
Karan und Ajax sahen auf, weil sie wissen wollte, wo die zwei herrlichen Schnauzen waren, die sie so schön verwöhnt haben. Als sie aber dann sahen, dass ihre zweibeinigen Partner davongingen, schnauften sie zufrieden aus und waren dankbar für eine Pause und auch, das so schön geweckt werden.
Rath und Aron waren beide nicht hier und Albrecht vermutete, dass sie Jagen waren, genauso wie Max, Kai und Kibo. Nur Tanos war da und schien zu dösen.
Ein wenig sauer war er auf Tom schon, weil er sich auf heute Morgen gefreut hatte, aber wie er sich gedacht hatte, musste Tom einen guten Grund gehabt haben, um nicht mit ihm gemeinsam bei Rath und Aron langsam anzufangen. Doch da Rath und Aron sowieso nicht da waren, spielt das auch keine Rolle mehr und somit begab er sich auf die Suche nach Sartesh.
Schneller als Gedacht, fand er ihn dann mit Julian und Marcel an seiner Seite. Das Lager wachte langsam auf und ein Luchsjunge, rannte durchs Lager. Mit „AUS DEM WEG!“ lief der Junge schreiend durchs Lager Richtung Kübel. Man hörte sein Seufzen bis hierhin, als sich der Junge die Blase erleichtern konnte.
„Morgen Albrecht.“, sagte Sartesh ohne Stress und warm.
„Morgen Sartesh.“, anscheinend hat er sie bei einem Gespräch unterbrochen, da sich Sartesh gleich wieder den Jungs zuwandte.
„Also, wir fangen heute mit der nächsten Phase an und ich werde nicht dabei sein, sondern Heki wird euch beaufsichtigen. Geht zu ihm und sagt, dass ihr nun das Blasen lernen wollt. Macht was er sagt und seid brav.“
Julian und Marcell, die schon erregt waren sahen sich an und Julian rannte gleich davon. Marcell hingegen, blieb stehen und sah langsam zu ihm auf. Es war neu für ihn sich als Marcells Vater zu sehen, dafür war es umso schöner, als er sich vor seinem Sohn hinkniete und ihn in die Arme nahm. Zufrieden schnaufte Marcell und wünschte ihn einen guten Morgen. Zu seiner Überraschung, wanderte plötzlich der Arm seine Jungen an seinem Rücken runter, bis sie seine Po Backe erreicht und dort, wurde er sachte gestreichelt.
„Albrecht… ich würde gerne heute… wollen wir?“
Albrecht schluckte schwer und er musste seinen Mut zusammenreißen, um nachzufragen.
„Bist du dir sicher?“
„Ja Papa.“
Dieses eine Wort, ließ ihn vor Glück schweben.
„Ok, ich schau mal ob ich Zeit habe.“
„Check.“, flüsterte dann Marcel zum Schluss und Albrecht musste grinsen, weil sich „Check“, ziemlich schnell unter den Jungs ausbreitete.
Als er ihn dann losließ, rannte Marcell einfach davon, ohne ihn nochmal anzuschauen.
„Marcell kam heute Morgen zu mir und fragte mich, wie ich darüber denke, wenn er dich fragte, ob du mit ihm das Bett teilen möchtest. Da schnappte ich mir dann Julian und Julian war sozusagen der Vermittler.“
„Verstehe.“, Albrecht war aufgeregt, während er Marcell beobachtete, wie der neben Julian mit Heki sprach. Heki dachte dann nach und sagte etwas und dann, standen vier Jungs auf, die sich vor Freude nicht halten konnten. Dann schrie Heki „LIIINUS!“ über das ganze Lager und der geile und schwule Kater mit der Glocke am Hals, kam klingend zu Heki gelaufen. Die beiden unterhielten sich kurz und gleich darauf, riss sich schon der Kater fast die Kleidung der Wache herunter.
„Die beiden lernen jetzt das Blasen und Heki ist intelligent genug um zu verstehen, dass auch menschenähnlich Penisse darunter fallen. Und wenn sie heute mit der Phase fertig sind, sind sie schon fast Meister im Blasen.“
Ein Bild blitze in Albrecht auf, wie Marcell ins seinen Schritt den Kopf versenkt hatte und wie er kurz darauf seinen Samen, in den Schnabel seines Sohnes schoss.
Sein Penis erwachte dabei pochend zum Leben.
„O-Ok… Nun Sartesh, sag bitte Barbos und Ratahl Bescheid, dass heute das Laufen nicht stattfinden wird und das wir stattdessen dreimal um den See spazieren gehen.
„Wieso das denn?“
„Schau dich um Sartesh.“
Sartesh tat es und er sah gleich den Grund für Albrechts Entscheidung. Alle stöhnten, verzogen das Gesicht vor Schmerz und konnten kaum die Beine, oder den Oberköper bewegen.
„Verstehe, dann sag ich gleich Bertl Bescheid, dass wir sozusagen ein Brunch heute machen werden.“
„Gut und ich gehen zu Markus und den anderen zwei und sage ihnen Bescheid, dass wir den Tagesplan ändern.“
Die Begrüßung war herzlich und heiß. Markus war mit Roman und Paul und sogar mit Keyn, beim Strand und wärmten sich mit Dehnübungen auf und als Abrecht zu ihnen ging, lächelte Markus breit und ging schnell zu ihm. Liebevoll legte sein Junge einen Arm um seine Taille und gab ihn einen Liebevollen Kuss auf die Schnabelspitze und dabei, drückt sich die weiße Felltasche fest gegen seinen Becken.
Während sie sich guten Morgen wünschten, rieb Markus mit voller Absicht die Felltasche und die zwei Hoden gegen seine Felltasche. Und gerade, als die Penisspitze seine Felltasche zu reiben anfing, dreht sich Markus um, und richtete sich beim Zurückgehen die Frisur.
Was Albrecht mehr erregte, als die Felltasche und die Penisspitze zu spüren, war, wie Markus zurückging. Elegant ging er zurück und es war eine Stufe vor Wackeln, wie sich der Hintern bewegte und ruhig und breitschultrig, dehnte dabei der Junge noch dazu die trainierten Arme. Und bei jedem Schritt, konnte man ein Blick auf die zwei hängen Hoden erhaschen. Albrecht wusste nicht wieso Markus das tat, aber es wirkte deutlich bei ihm und bei jedem, der es sah.
Dann fiel ihm ein, dass er Markus noch nicht gesagt hatte, dass sich der Tagesplan geändert hatte und als er deswegen zu ihm ging, prallte sein hängender Penis, der vollkommen aus der Felltasche hing, gegen sein Oberschenkel.
Natürlich sah Markus nur darauf und grinsend, hörte sein Junge zu, als er ihm den Tagesablauf erklärte. Keyn kam dann nach der Erklärung zu ihm, um ihn in einer Umarmung auch einen guten Morgen zu wünschen und gleich darauf, sprach Markus wieder.
„Dann bleibt ja kaum noch Zeit für uns, Albrecht.“, sagte sein Junge leicht grinsend und legte von oben einfach die Hand auf seinen Greifenpenis. Zum ersten Mal berührte ihn so Markus und es fühlte sich herrlich an. Zart glitten die weichen Finger runter, um dann mit dem Zeigefinger, kurz die Spitze anzutippen.
Albrecht versucht das zu ignorieren, aber sein Körper reagierte von allein und als er sich grinsend umdrehte, hing sein Penis schon halbsteif da und wollte sich vollkommen aufrichten.
Mittlerweile erwachte das Lager vollends zum Leben und reges Treiben herrschte bei den Kübeln. Die Jungs und die Erwachsenen standen ungeduldig in Schlange. Viele aber saßen noch auf ihrer Schlafstätte und massierten sich schmerzvoll die Beine. In ihren Augen sah er die Pein und auch, wie sie sich überhaupt nicht darauf freuten, wieder zu laufen.
„WIR STARTEN IN 10 MINUTEN! VERSAMMELT EUCH DANN BEIM EINGANG!“, schrie Barbos und Albrecht war ganz froh darüber, dass der die Führung der Morgenübung übernahm. Denn, als er gezielt John suchte, fand er ihn aufrechtsitzend auf dem Schlafplatz und unter der Decke, massierte sich der Junge vorsichtig die Beine.
Bevor er vor ihm in die Hocke ging, überlegte er sich, ob John schon auf der Morgentoilette war. Weil, so wie es aussah, war das wohl nicht der Fall und auch gestern schon, hatte er ihn nicht bei den Kübeln gesehen.
Vorsichtig zog er ihm die Decke davon, nachdem er mit einem Grinsen von John begrüßt wurde. Der Schorf war dick und krustenähnlich, am ganzen Körper wirkte die Haut unterm Fell rot und angeschwollen. Vorsichtig legte er eine Hand auf den linken Schenkel und drückte zu. Sofort stützte sich John nach hinten ab und seufzte erleichtert.
Albrecht nahm dann die zweite Hand dazu und fing den Schenkel von oben bis unten zu massieren an und dabei, erhob John die Stimme.
„Danke Albrecht. Ich… habe gut geschlafen. Die zweite Decke… hat mich warm gehalten. Willst… du nicht sagen, ob du auch so gut geschlafen hast wie ich?“
Albrecht ging zum zweiten Schenkel über und sah nur einmal auf, als John zu Ende gesprochen hatte. Dabei bemerkte er, wie John mit leeren Augen zu Boden starrte.
„Was soll ich nur sagen, Albrecht? Was willst du von mir hören? Soll ich mich für meine ehrlichen Worte entschuldigen? Soll ich mich entschuldigen, dass ich mich verteidigt habe? Das ist doch alles Bockmist hier… Ich… hab doch nichts Falsches gemacht! Und ich werde von euch bestraft… weil ich nichts Falsches gemacht habe… das ist echt… scheiße.“
Albrecht war fertig mit dem zweiten Schenkel und sah nun direkt in Johns Augen.
„Wieso… starrt du mich so an… du scheiß schwuler Greif? Hab ich was im Gesicht? Oder willst du mich doch noch ficken vor allen? Bestimmt willst du das, nicht wahr? Mich von hinten nehmen wie eine Stute und ich soll dabei auch noch vor Geilheit stöhnen?!“
Es knallte.
Jons Kopf wurde herumgerissen.
Tränen fielen von der Schnauze runter.
Ein schluchzen war zu hören.
Johns Hände ballten sich zu Fäusten.
Dann, hörte er ihn flüstern.
„Ich… weiß es doch längst…*Schluchz*… ich bin am allem schuld… *Schluchz*…“
Albrecht tat es wieder Leid so weit gegangen zu sein. Aber er wollte nicht, dass sich John wieder so in Rage redete und das in einer Sprache, die wirklich nicht hier her gehörte. Doch was er hörte, konnte er nicht zuordnen. Es ergab keinen Sinn und er konnte es sonst nicht irgendwie in einem Zusammenhang bringen.
Da John immer heftiger die Tränen vergoss und er es nicht mehr mitansehen konnte, hob er langsam und zart, Johns Kopf am Kiefer auf. Ihre Blicke trafen sich und in seinen Augen sah er den Puren Hass. Doch, anstatt sich von der Hand loszureißen, griff John die Hand und drückte seine Schnauze in sie. Das Schluchzen wurde lauter und zum ersten Mal, sah er John irgendwas bereuen. Es hielt genau drei Sekunden an, bis John wieder der alte war und sich von der Hand abwandte und den Kopf einfach hängen ließ.
„Na komm John, geh noch schnell aufs Klo. Du hast noch drei Minuten Zeit.“
John sah langsam auf und die Tränen waren schon versiegt. Dankend strahlte John ihn an und weil der Junge richtig Schwierigkeiten beim Aufstehen hatte, half ihn Albrecht dabei. Weil er annahm, dass John nicht wusste, so man auf Klo ging, führte er ihn dorthin und er hörte ein lautes *TZ!* von ihm, als der Junge vor dem Kübel stand.
„Wirklich Albrecht? Da soll ich… Wirklich JETZT?!“
Albrecht zuckte mit der Schulter und sah grinsend zu John hinunter.
Trotzig sah John zu ihm rauf und dann nach wenigen Sekunden mit einem *TZ!* setzte sich John schwungvoll auf den Kübel und dann, drehte sich Albrecht um.
„Willst du nicht zuschauen, wie ich scheiße und pisse? Manche fanden es geil wie ich das vor ihnen immer tat, weißt du?!“
Albrecht rollte genervt wegen dieser Aussage die Augen, aber gleichzeitig, war der Satz höchst interessant. John sprach in der Vergangenheit und da heißt, dass sowas schon passiert war und auch, dass er eine Mehrzahl erwähnte, war höchst interessant.
Mittlerweile waren fast alle beim Lagereingang versammelt und die, die noch nicht dort waren, saßen noch auf den Kübeln.
„Scheiße nochmal…“, hörte er John hinter sich fluchen und rein aus Interesse, sah er einmal kurz nach hinten. John verzog vor Schmerz das Gesicht und stemmte sich mit den Armen an den Knien ab. Vergeblich versuchte John aufzustehen.
Deswegen drehte er sich um, ging hintern ihm und unter den Achseln, hob er ihn auf und ging mit ihm zum See, um den Unterkörper dort einzutauchen.
John fing sofort zu zittern an und als der fragend hochsah, sagte Albrecht einfach: „Wasch dich schnell.“
„Achso… darauf stehst du also auch, mein lieber Albrecht…!“
Albrecht ließ ihn fallen und ging paar Schritte davon.
Es war vergebens. Wenn er einen Schritt auf ihn zuging, schlug ihn John davon und deswegen, revidierte er seine Entscheidung heute mit ihm zu sprechen und John darf wieder weinend, die Stummheit genießen.
Als Barbos die Stimme erhob und allen sagte, dass heute nicht gelaufen wird, sondern ein Spaziergang ansteht, hörte er sie alle erleichtert aufatmen und gleich danach, ging es schon los.
Zu seiner Überraschung aber, fing Markus, Paul und Roman gleich zu laufen an und er verstand gleich, dass jeder auch laufen kann, statt spazieren zu gehen.
„Hauptsache drei Runden, wie, ist da ganz egal!“
Dachte sich Albrecht und grinste weil sich Markus selbst Ziele gesteckt hatte und auch nicht der einzige war. Keyn, Paul und Roman, liefen als erste los und auch ein paar andere Jungs, nahmen sich Markus als Beispiel und liefen los. Dann gesellten sich auch noch ein paar Erwachsene dazu und Albrecht war stolz auf sie. Er war stolz, dass alle mitmachten, dass sich manche hohe Ziele gesteckt haben und das, für ihr Haus.
Aber, weil er in Gedanken versunken war, realisierte er recht spät, dass sie plötzlich ganz alleine waren. Deswegen drehte er sich gleich um und ging zu John rüber, der sich im Wasser nicht rührte und den Kopf hängen ließ. Er packte ihm am Nackenfell, hob ihn hoch und als er ihn auf die Pfoten abgesetzte hatte, schuppste er ihn nach vorne.
John stolperte nach vorne und stürzte fast. Nachdem er sich gefangen hatte, sah er kurz flehentlich nach hinten. Wieder schuppste er ihn dann nach vorne und von selbst, fing John zu laufen an. Bestimmt hatte er gehört, dass man heute spazieren gehen soll und Albrecht war es ganz Recht, dass John zu laufen anfing.
Was anderes hat der Junge heute nicht verdient.
Nachdem sie den Eingang passiert haben, wandten sie sich nach rechts und um die dreißig Meter vor ihnen, sahen sie eine Wand aus nackten Leibern. Er hörte Lachen, gesprächsfetzten und sah freudige Gesichter, als sie an ihnen vorbeiliefen.
John schlug sich gut und deswegen, wollte sich Albrecht langsam auf die Atmung und aufs Laufen konzentrieren. Dann hört er von hinten jemanden laufen und kurze Zeit später, schloss sich Bernhard ihnen zweien an.
Sogleich passte sich Bernhard an sie beide an und da der Jaguar sich ebenfalls aufs laufen konzentrierte, war er willkommen. Es war frischer als gestern, stärker blies der Wind und die See war rau. Alles schien auf Regen gestellt zu sein, aber sein Handgelenk tat nicht weh und deswegen war er sich sicher, dass es heute nicht zu regnen anfängt.
Das Schilf bog sich unter dem Wind und dabei, passte sich sein Körper an das Laufen an. Sein Herz schlug schnell, aber regelmäßig. Tief und schnell zogen seine Lungen die frische und klare Luft ein. Aber gerade jetzt, wo er sich angepasst hatte, wurde John langsamer, bis er sich plötzlich den rechten Schenkel hielt und zusammenbrach.
Unter John Schmerzensschreien, lief Albrecht zu ihm und bog sofort dem betroffenen Bein nach hinten. Gleichzeitig massierte er fest den Schenkel und Sekunden später, war es ruhig und schnell Atmete John durch die Nase.
Albrecht wusste das John einen heftigen Krampf bekommen hatte. Die Muskeln kontrahieren noch immer, währen er ihn massierte und deswegen entschied er sich, dass sie doch lieber gehen sollten.
Als sich die Muskeln beruhigt hatten und nach ein paar Sekunden, sich nicht mehr von selbst bewegten, packte er Johns Hand und zog ihn auf die Pfoten.
„Danke… Albrecht.“
Ohne darauf zu antworten, wollte er zurück zu Bernhard gehen und auf den hinweg, ließ ihn John nicht mehr los, obwohl Albrecht schon die Hand losgelassen hatte.
„Wir gehen jetzt Bernhard, wenn du willst, kannst du ja laufen.“
Der Jaguar sah sie beide etwas besorgt an, um dann mit den Blick nach vorne gerichtet, mit einem „OK.“ weiter zu laufen. Kurz sah er Bernhard hinterher und für eine Sekunde, sah er sich den knackigen und runden Hintern an.
„Bernhard hat nicht nur einen geilen Penis, Tom!“
Dachte er sich schnell und sah dann zu John runter. Der Junge ließ den Kopf hängen und klammerte sich nun mit beiden Händen an ihn an. Fest drückten die Hände zu und es sagte ihn, wie sehr nun John einen brauchte, um ihn Halt zu geben.
Albrecht wollte schon was sagen, aber John kam ihn zuvor.
„Bitte Albrecht, ich möchte heute rede… REDEN… verstehst du? Ich will das du mich heute fickst, nimm mich so hart du kannst und danach reden wir, bitte, Albrecht, bitte tu mir das heute nicht wieder an…“
Albrecht hatte nun endgültig genug.
Er riss sich von den beiden Händen davon, drehte sich um und ging vor John in die Hocke. Dann packte er ihn an beiden Schultern und schüttelte ihn kurz und heftig.
„WAS STIMMT DENN NICHT MIT DIR? SEX IST KEINE WÄHRUNG MIT DEN MAN HANDELN TREIBT! WIESO BIST DU SO VERSESSEN DARAUF, GEFICKT ZU WERDERN? WEISO WILLST DU ES NICHT VERSTEHEN, DASS DU MARKUS MUTWILLIG PROVOZIERT HAST UND IHN ERNSTHAFT VERLETZTEN WOLLTEST? WIESO BESCHMPFST DU MICH ANDAUERND UND HÄLST DANACH MEINE HAND WIE EIN WELPE? WAS DENKST DU DIR DABEI? WAS GEHT IN DEINEN KRANKEN KOPF NUR VOR? SAG ES MIR JOHN! SAGE ES MIR!“
Er konnte sich nicht zurückhalten, es platze alles aus ihm raus was sich in ihm angehäuft hatte. Alle Fragen, alle Gedanken, platzen raus und er warf es John vor dem Kopf. Dabei schüttelte er immer wieder, damit der Junge es wirklich verstand, dass es nun endgültig vorbei mit dem Spiel war. Kein Schimpfen, kein Ficken, keine Tränen, sondern die Wahrheit, das wollte Albrecht jetzt wissen, sonst würde er keine Sekunde mehr mit John verbringen wollen und es wäre ihn auch egal, wer sich um ihn kümmern würde.
„SAG MIR DIE WAHRHEIT, ODER ICH WERDE KEIN EINZIGES WORT MEHR MIT DIR REDEN. ICH WERDE DICH NICHT ANSCHAUEN, NICHT BERÜHREN UND DICH WIE LUFT BEHANDELN! ICH HABE ÜBER 300 JUNGS, DIE VIEL LIEBER DIE ZEIT MIT MIR VERBRINGEN WOLLEN WÜRDEN UND ES REICHT MIR MIT DIR! DU HAST NUR DIESE EINE CHANCE JOHN! ALSO… also… vergeude sie jetzt nicht,… ok?!“
Sein Zorn verflog schnell und als er in das versteinerte Gesicht sah, bereute er zutiefst was er gesagt und wie er ihn behandelt hatte. Am Ende legte er eine Hand auf John Wange und ließ selbst den Kopf hängen. Denn irgendwie wusste er, dass John kein Wort sagen wird, weil der es einfach nicht verstand.
John ist ein hoffnungsloser Fall, das sah er jetzt ein und vermutlich, sollte er ihn auch als dieses behandeln. Wenn John gefickt werden wollte, dann sollte er es auch bekommen. Denn zu mehr, war der Junge vermutlich nicht fähig.
„Komm… dreh dich um… ich ficke dich jetzt… weil du schon seit gestern darum gebettelt hast.“, flüsterte Albrecht und wollte John schon umdrehen, doch der Junge, blieb stehen und in der nächsten Sekunde, warf sich der Junge ihn entgegen und umschlang ihm am Hals.
Flüsterleise war die Stimme, die er dann hörte.
„Es… tut mir Leid Albrecht… es tut mir Leid…!“