Das Haus Rosé 2- Der Biss des Königs

Story by Bluewing on SoFurry

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Hat lange gedauert, aber nun hier ist er, der nächste Teil und viel Spaß beim Lesen.

Ich würde mich über jeden Kommentar freuen und vergesst nicht die Story zu Bewerten.

Liebe Grüße!


Hand in Hand ging Tom mit Julia den Strand entlang und als sie über die kleine Schilferhebung gingen, kam ihr Lager in Sicht. Seine alten Jungs, die beieinander saßen und sich mit Sartesh, Ratahl und Barbos leise unterhielten, sahen zu ihm auf. Dann sah Tom die neuen, die mit Kajal herkamen und sitzend um ihn eine Traube gebildet haben.

Breit lächelte er und ließ langsam Julias Hand los.

Vor seinen alten Jungs, hockte er sich hin und sah jeden in die Augen.

„Es kommen jetzt schwere Zeiten. Ihr seid keine Kinder mehr, naja, bis auf Chris vielleicht. Aber ihr müsst jetzt stark sein. Helft so gut ihr könnt, greift ein, wo ihr eine Gelegenheit seht, aber bring euch nicht in Gefahr. Ich weiß, dass ich das ziemlich grob sage, aber ihr werdet schon wissen, was zu tun ist, wenn ihr es seht.“, nach dieser kleinen Ansprache, sah Tom zu Sartesh, Ratahl und Barbos und zeigte ihnen mit einem Nicken, dass sie mit ihm kommen sollen.

Sie entfernten sich ein paar Meter von den Jungs und als er sich sicher war, das sie keiner hörte, fing er zu sprechen an.

„So, jetzt wird's ernst. Ihr drei werdet euch um die Neuankömmlinge kümmern. Ratahl, halte ein Auge offen, wenn die *alten Jungs* was brauchen uns sei für sie da. Barbos, du kümmerst die ausschließlich um die Neuen. Es werden bestimmt ein paar Jungs mit den Flüchtigen kommen, bring sie zu mir und rede mit den Eltern. Beantworte ihr Fragen so gut es geht und sei ehrlich mit ihnen. Sartesh, du machst das gleiche wie Barbos.“

Seine drei Lieblinge nickte und Tom gab ihnen noch alle einen Kuss, bevor sie davongingen.

Er liebte ihre Lippen.

Dann sah er sich nochmals um und sah Marcell mitten bei den alten Jungs. Die Jungs machten für ihn Platz, als er zu ihm ging und Marcell stöhnte laut, als er aufgehoben wurde.

„Ich weiß, dass sie dir sehr wehtun, aber leider musst du noch warten, bis dich Sartesh erlösen wird.“

Marcell hatte feuchten Augen und am liebsten hätte ihn Tom jetzt gleich vernascht. Denn der kleine Greif war wirklich süß und erregt. Denn am Arm, wo er ihn draufgesetzt hatte, spürte er die zwei wirklich sehr geschwollen Hoden. Sie waren Zitronengroß und Sartesh musste wohl wirklich lange die Hoden geknetet haben, damit sie so groß wurden. Und schon den ganzen Tag, hatte Marcell einen dauersteifen. Es tat Tom wirklich leid, den Sohn von Matilde und Albrecht zu vertrösten, aber wichtigere Aufgaben standen nun an.

„Du bleibst jetzt bei Julian und Daniel und den vier Brüder, wie damals am See, ok?“

Marcell bekam ganz große Augen, als er das sagte und er sah, wie erfreut der kleine Greif war.

„Passt das auch?“

„Jaaa, das passt Tom!“

Der kleine Greif fing leicht auf seinen Arm zu hüpfen an und sah aufgeregt zu der kleinen Familie rüber, die näher am Strand saß.

Nachdem sich Tom umgedreht und einige Schritte ging, blieb er wieder stehen.

„Heki, du bist ab heute ein halber Stellvertreter. Deine Pflichten sind jetzt, dass du einzig und alleine mit Roland für die Jungs da bist.“

Ein Gemurmel kam auf, es wurde geflüstert und getuschelt und dann hörte er, wie jemand aufstand.

„Werde ich Paps, du kannst dich auf mich verlassen.“

„Das hoffe ich, sonst wirst du das mehrere Tage bereuen.“, während er das aussprach, sah er mit einem lüsternen Lächeln zu Heki, der stocksteif dastand. So wie sein Junge dastand, stellte Tom fest, dass sie beide nun gleichgroß waren. Kurz erinnerte er sich, wie Hektor, nicht einmal halb so groß wie jetzt, und nur am Weinen war.

„Ich bin stolz auf dich, Heki.“, mit diesen Worten, schritt er davon. Noch von weitem, hörte er Heki schluchzen.

Neben den vier Brüdern, die auf ein großes Badetuch lagen und zu ihm aufsahen, setzte er Marcell ab. Dabei kamen Benjamin, Daniel und Julian zu ihnen.

„Benjamin, du kommst mit mir und schaust erst einmal, ob die neuen Jungs keine Geschlechtskrankheiten haben und ob es ihnen auch gut geht, wenn du das gemacht hast, gehst du zu Barbos und Sartesh und kümmerst dich ausschließlich um diejenigen, die auch zu uns kommen werden.“

„Wie meinst du, die zu uns kommen werden.“

„Qadir ist nicht dumm und hat vermutlich einige Dokumente vorbereitet und bei sich. So wie er es immer hat. Du kümmerst dich nur um die, die auch Unterzeichnen.“

„Das kann ich nicht Tom, ich bin Arzt und jeder verletzte braucht Hilfe.“

Nun dreht sich Tom zu Benjamin und packte ihn an den Schultern.

„Das ist kein Spiel mehr, Benjamin. Nur diejenigen die Unterzeichnen, sind von der Ausnahme des Gesetztes betroffen. Alle anderen, können von der Stadtwache abgeführt und gehängt werden. Und wenn sie dich sehen, wie du ihnen hilfst, dann könnte dir und deiner Familie auch was passieren.“

„A-Aber, wir haben einen Arbeitsvertrag!“

„Hast du den bei dir? Bist du dir auch völlig sicher, dass die Wachen auch darauf schauen? Wenn du dir Hundertprozentig sicher bist, dass du wegen deinem Arbeitsvertrag, den du jetzt nicht dabei hast, sicher bist, dann mach. Aber wenn nicht…“

Mehr sagte Tom nicht, denn es reichte ihm schon, als Benjamin gleich zu seiner Familie sah und schwer schluckte.

„Aber ich habe nur das Notwendigste bei mir…“

„Dann nimm Tanos, er ist schneller als der Wind und in zwanzig Minuten, stehst du schon im Hof.“

Benjamin nickte und zitterte leicht vor Aufregung und bevor sie zu Tanos aufbrachen, gab er seiner Familie noch einen Abschiedsgruß.

„Tanos, bring Benjamin so schnell zu kannst zurück zum Anwesen. Sei schneller als der Wind, sei stärker als ein Fels und Ausdauernder, als wir das letzte Mal Sex gehabt haben.“

Tom hielt mit der einen Hand den großen Kopf und mit der anderen, strich er sanft zwischen den zwei großen Ohren. Die braunen Augen von Tanos, sahen ihn intelligent und sanftmütig an.

„Pass auf deinen Gast auf, mein großer und starker Anubis.“, Tim fing zu grinsen an, als sich Tanos Lefzen hoben und es so schien, als ob der Anubis lächeln würde. Er ließ den Kopf los und hob Benjamin auf und breibeinig, setzte er den Fuchs auf Tanos Rücken auf.

„Halte dich ganz gut fest Benjamin. Krall dich in sein Fell ein und legt dich nach vorne, damit dich der Wind nicht wegbläst. Und wenn irgendwas ist, dann sag es laut. Tanos wird auf dich hören.“

„Stimmt's Tanos?“, Tanos nickte und gleich darauf, drückte der Anubis die Nase in Toms Schritt und die warmen Lippen strichen über seine Hoden und die Felltasche.

„Jaja, deine Belohnung bekommst du schon, also auf.“

Tom ging ein Schritt zurück und Tanos hob den Kopf, um ein langes und lautes Heulen von sich zu geben. Dann spannten sich die Muskeln und Tom war richtig beeindruckt, wie muskulös Tanos war. Der Anubis drehte sich etwas und mit einem Satz nach vorne, rannte Tanos mit einer Atemberaubenden Geschwindigkeit los. Nach nicht einmal einer halben Minute, haben sie schon den See halb umrundete und bevor Tanos aus seinem Sichtfeld verschwand, hörte er einen langen und freudigen Schrei über den See kommen.

Tom drehte sich grinsend um und sah die anderen Tiere. Ihr Lager war groß abgesteckt worden. Weiße Leinen zeigten jedem die Grenze und mehr als die Hälfte des Gebiets, war für die Tiere gedacht. Sie hatten genug Platz um sich zu bewegen, Sonne zu tanken, oder sogar zu spielen. 50 mal 50 Meter hat Tom nur Platz dir die Tiere gelassen und sie konnten auch ungehindert zu den Zelten gehen, die in einer U-Form zum See aufgestellt waren. Es gab zwei Reihen von Zelten. Den inneren Kreis, wo die Zelte von allen Seiten einsehbar waren und den äußeren, wo die Zelte nach hinten geschlossen waren. Und alle Zelte waren so gedacht und aufgebaut worden, dass sie einen starken Regenguss aushalten würden. Mitten im Zeltlager, haben sie für Heute Abend schon das Holz für das Lagerfeuer vorbereitet und Bertl, der Küchenchef und Dominik, dessen Stellvertreter und momentaner Sexsklave, haben in der Mitte und etwas näher zum See, eine Feldküche aufgebaut. Sie haben zwei Tische, etwas Werkzeug und ein paar Kisten Gemüse von Anwesen mitgebracht und kochen tun sie über ein kleines Feuer.

Tom war überrascht, was sich zwischen Bertl und Dominik entwickelt hatte, doch andererseits war er auch glücklich. Bertl hatte lange Zeit keinen mehr gehabt, mit dem er sich Freundschaftlich und Intim unterhalten konnte. Und sie passten wirklich zusammen. Andauernd rieben sie beim Kochen die Hintern gegeneinander und da sie beide nur einen Schürze anhatten, konnte man immer gut sehen, wann einer von beiden erregt war. Wenn dies geschah, zogen sie sich unter einen Zelt zurück und meistens war es so, dass Dominik, der Schneeleopard, auf allen vieren ging und den Hintern hob.

Es wurde schnell zur Gewohnheit Bertls brüllen zu hören und da wusste jeder im Lager, dass der Löwe einen heftigen Orgasmus hatte. Nur selten hörte man das Fauchen von Dominik, dafür war es dann ein langes und befreiendes.

Er mochte das Lager, sofort fühlte er sich hier heimisch und das wollte er auch den neuen Jungs zeigen und vermitteln.

Deswegen und weil er nun für sie da sein wollte, ging er zu ihnen. Doch bevor er bei ihnen ankam, kamen Julian und Keyn zu ihm gerannt. Sie schmissen sich ihm fast entgegen und er sah in Julians Augen, die pure Freude.

Nachdem er sich hinhockte und beide um die Hüfte umschlungen hatte, sah er sie fragend an.

Julian preschte gleich drauflos.

„Hast du den weißen Wolfen gesehen Tom?!“

„Natürlich!“

„Weißt du auch, dass er der heißeste Junge in der Schule war! Alle Mädchen standen auf ihn und ich hätte ihn auch am liebsten tagelang vernascht.“

„Wirklich?“

„Ohja, er ist soooo cool. Redet nicht viel, sondern lässt taten für sich sprechen. Und ich… ich hätte niemals Gedacht, NIEMALS… das er auch schwul ist. Ich meine, es gab ein Gerücht, aber dieses Gerücht hat ein Erstklässler in der Schule verbreitet und Erstklässler glaubt man normal nicht. Markus, also der weiße Wolf, soll *angeblich* einmal Paul und Roman, also den Berglöwen und den Raptor, unter der Dusch geküsst haben. Meine Götter… und nun ist er hier… ich fasse es nicht. Tom, Tom…!“

Tom fing zu kichern an, weil Julian so geladen und voller Vorfreude in seinem Arm zu hüpfen begann.

„Ist ja gut, ist ja gut Julian.“

„Nein ist es nicht Tom, Paul und Roman sind auch sooo heiß, sooo trainiert und… ich kann nicht mehr.“, nun da Tom das weiß, sah er zu seinen Sohn Keyn, denn der war so still und hat bis jetzt noch kein Wort gesagt.

„Ich… finde sie auch heiß, Papa.“, zuerst schüchtern, doch dann mit den lüsternsten Grinsen aller Zeiten, sah Keyn zuerst zu ihm und dann zur Gruppe der neuen Jungs rüber.

„Gut zu wissen. Julian, Keyn, ihr müsst noch etwas Geduld haben und fickt euch doch gegenseitig, wenn es nicht anders geht, aber ich denke, dass heute nichts weiter geschehen wird. Ich muss erstmal schauen, wie es ihnen geht. Ich möchte sie kennenlernen und sie euch nicht zum Fraß vorwerfen.“

Traurig sahen sich seine Jungs gegenseitig an.

„Wollen wir ficken Keyn?“, fragte Julian sofort und Keyn nickte eifrig.

„Doch diesmal bückst du dich Julian!“

„Ok, abgemacht aber danach du.“

„Check.“

Tom lachte einmal laut auf, weil er die Jungendsprache wegen Julian immer mehr bei den Jungs hervorkommt.

„Was heißt eigentlich „Check“?“

„Sowas wie, abgemacht, ist klar und so.“, schoss es gleich aus Julian raus und im nächsten Moment, ließ ihn Julian los und packte Keyn am Handgelenk und gemeinsam, rannte sie wieder drauflos.

Tom platzte fast vor Stolz. Keyn wurde von Tag zu Tag immer selbstbewusster und seine Entscheidung, dass Keyn, Julian als Bruder ansehen kann und darf, bereute er überhaupt nicht mehr.

Und während er den zwei Jungs hinterher sah, sah er Matilde, die sich aufgeregt mit Albrecht unterhielt. Zu ihnen ging er als nächstes, bevor er sich endlich den neuen Jungs zuwenden konnte. Denn er war neugierig, worüber sie sich so aufgeregt unterhielten.

Das Thema, hörte er schon von weitem und das gefiel ihm nicht. Sie bemerkten ihn sogar nicht einmal, als er sich zu ihnen gesellte.

„Du musst mit den König sprechen, das kann so nicht weitergehen! Meine Stadt badet in Blut und Leichen…!“

„Ich weiß doch und es ist nicht mehr deine Stadt, weil du ja jetzt hier bist und dich als Sklave verkauft hast, Albrecht!“

„Das ist nicht das Thema Matilde. Sag ihn, dass dies zu weit geht, dass der Ruf der Stadt, des ganzen Landes darunter leidet. Rede auf ihn ein, dass er so gütig war und dass das Land nur deswegen so florierte, weil eben die Homosexuellen hierher kommen und sich ein Leben aufbauen konnten!“

„ICH WEIß NICHT EINMAL, OB ER AUF MICH HÖRT!“, verzweifelt und mit Tränen in den Augen, schrie sie kurz und wandte sich dann ab, um die Tränen in den Augen weg zu wischen. Aufgeladen sah Albrecht zu ihr, doch dann, fiel die Spannung und schlaff hingen die Arme runter.

„Ihm wird hier nichts geschehen, das verspreche ich dir als Ritter.“

„Du bist kein Ritter mehr…“, flüsterte sie schluchzend.

Albrecht ging ein Schritt nach vorne, hielt kurz an, um dann beim nächsten Schritt die Arme zu heben und Matilde von hinten sachte zu umschlingen.

„Ritter ist man aus Glauben. Der Charakter, die Moral und das Pflichtbewusstsein machen einen Ritter aus. Nicht die Rüstung, nicht der Banner und auch nicht das Abzeichen. Ich habe geschworen, die schwachen und hilfsbedürftigen zu beschützten und nun sind all diese, hier. Auch unser Sohn zählt darunter und ich werde ihn, wie meinen Augapfel hüten und beschützen. Deswegen… ist es nun deine Pflicht, das Wüten der Stadtwache zu beenden. Wenn alles nichts hilft, dann bitte den König um eine Audienz. Damit wir persönlich mit ihm sprechen können.“

Matilde hörte mit den Weinen auf und sah seitlich in Albrechts Augen. Sofort, gab er ihr einen Greifenkuss und sie beide, schlossen daraufhin kurz die Augen. Einige Sekunden rieben sie die Schnäbel gegeneinander und da hörte Tom, wie Albrecht flüsterte.

„Du riechst noch immer so, wie damals.“

„Du auch mein lieber Albrecht.“

Albrecht senkte langsam die Arme und drehte Matilde langsam zu ihm um.

Kurz sahen sie sich tief in die Augen, bis Matilde den Augenkontakt abbrach und zu Tom zu sehen.

„Ich breche jetzt auf und versuche mit den König zu sprechen. Vielleicht hört er auf mich und wir können eine andere Lösung finden.“

Tom und Albrecht hofften inständig, dass Matilde Erfolg haben wird. Denn die Kolonne der Flüchtlinge ist angekommen und Qadir und Kajal hatten alle Hände voll zu tun, um die weinenden Mütter, Väter und Söhne, zu besänftigen. Sogar die Wachen, halfen wo es nur ging. Es bildete sich eine Traube vor dem Eingang zum Lager und die Wägen blieben schon auf der Straße stehen.

Barbos und Sartesh redeten mit Eltern, die vor sich die Söhne festhielten. Auch Ratahl half den zweien und versuchte Trost zu spenden.

„Komm Albrecht, begrüßen wir unseren Familienzuwachs.“, wie immer, wenn er neben Albrecht ging, legte er eine Hand auf dessen Po Backe. Er liebte es zu spüren, wie durchtrainiert der Hintern war und gleichzeitig, wie leise Albrecht immer schnurrte, wenn er das tat.

Die Jungs sahen langsam zu ihm auf, als er zu ihnen ging. Vorne waren der Wolf, der Raptor und der Berglöwe. Wie Julian es gesagt hatte, waren diese drei Jungs wirklich zum Anbeißen und strahlten eine unbewusste Selbstsicherheit aus. Doch dann ging sind Blick weiter nach hinten und wie weiter er nach hinten sah, umso mehr Zweifel und fehlende Selbstsicherheit sah er in den Augen und in den Gesichtern der Jungs. Ganz hinten saß auch der Bangaajunge Andi und neben ihm ein Luchs. Der Luchs war klein, vielleicht ging er ihm nur bis zum Bauch.

Die Augen des Luchs waren feucht, genauso wie das Gesicht.

„Du nimmst den Bangaajungen und ich den Luchs ganz hinten.“, gemeinsam schritten sie los und wie er gesagt hatte, hob Albrecht, Andi auf und drückte ihn fest an sich. Der Luchsjunge, war so leicht und schmiegte sich gleich an Tom ran. Mit einem Arm unter dem Po des Jungen, ging er wieder zurück und setzte sich direkt vor dem weißen Wolfen hin.

Neben ihn setzte sich Albrecht, der gleich den Kopf von Andi zu streicheln anfing, als der den Kopf gegen seine Brust drückte.

„Da bin ich wieder. Tut mir leid, dass ich euch allein gelassen habe. Doch ich musste vieles klären und Organisieren und jetzt, bin ich und Albrecht für euch da.“

Sie beide stellten fest, dass die Jungs die Hände auf den Schritt gelegt haben und das sie auch schüchtern, sie beide anstarrten.

„Ok, fangen wir an. Ich bin Tom und bin wie gesagt für euch zuständig. Das ist Albrecht, ehemaliger Stadtkommandant und seit vorgestern, auch mein Partner. Naja, mein zweiter Partner, der andere ist Sartesh und kümmert sich gerade um die Flüchtlinge, die aus der Stadt kommen. Dann haben wir noch Barbos und Ratahl, die Vier, sind meine Stellvertreter im Haus Rosé.“

Als er sich und die andere etwas vorgestellt hatte, sah er schon, wie in einigen der Jungs Fragen brannten.

„Fragen?“

„Ja.“

Es war der weiße Wolf, der sich gleich als erste meldete.

„Also.. Hi zuerst, bin der Markus. Also… sind wir wirklich Sexsklaven? Ich mein… naja, so sieht es hier nicht wirklich aus. Klar, nackt sind wir… und so und du hast Andi einen runtergeholt, ok, aber was ich wissen will ist, was das für uns nun wirklich bedeutet. Was müssen wir machen, worauf… sollen wir uns einstellen? Wo werden wir schlafen? Wo aufs Klo gehen? Was passiert, wenn wir uns nicht an DEINE Regeln halten?“

„Ohaj, da hat ja einer viele Fragen…“

Tom sah sich nochmal die ganze Gruppe an und er musste sich wieder daran erinnern, dass sie nicht freiwillig gekommen sind, dass sie nicht von sich aus gekommen, sondern hergeschickt wurden.

„Markus, was das bedeutet, ein Sexsklave zu sein, ist einfach. Ich teile euch im Haus ein, wo ihr arbeiten werdet. Die Arbeit besteht darin, den Kunden zufrieden zu stellen. Ob du nur mit ihn Kuscheln, ihn einen Blasen, oder Sex mit ihm hast, kommt dann von selbst, wenn du mit ihm im Bett liegst. Der Kunde ist König und wenn der einfach sich in deinen Schritt, oder im Hintern austoben möchte, dann spreiz deine Beine. Ihr werdet mit den anderen Jungs zusammenschlafen. Ihr teilt euch ein großes Bett, wo du Rücken an Rücken, oder Brust an Brust mit den Jungs schlafen wirst. Dann… hinter jedem Zelt sind ein paar Kübel, dort könnt ihr aufs Klo gehen, aber bleibt im abgezäunten Gebiet. Und wenn ihr euch nicht an meine Regeln haltet, werdet ihr Tage, oder Wochen den Mist der Tiere mit euren Händen wegschaufeln, verstanden?“

Die linke Augenbraue zuckte kurz beim weißen Wolfen.

„Ok Tom, Check, aber das mit den Kübeln müssen wir nochmal besprechen. Ich persönlich möchte nicht beobachtet werden, wenn ich kacke.“

„Wieso?“, fragte Tom einfach und unkompliziert.

„Na weil… ist einfach so. Da braucht man doch etwas Privatsphäre.“

Da nickten einige der Jungs und Tom konnte nicht anders, als zu lachen. Auch Albrecht find leise zu lachen an und er war auch der Erste, der sich wieder einkriegte und das Wort ergriff.

„Also meine Herren, ihr seid mir ja welche. Ok gut, ich bin ja noch nicht lange hier, aber eines habe ich schnell herausgefunden. Privatsphäre gibt es hier nicht. Ihr seid Sklaven, Sexsklaven und das müsst ihr nun verstehen. Ihr dürft das schönste auf der Welt machen, werdet versorgt, man passt auf euch auf und die Wachen passen auch auf, dass die Gäste nicht zu weit gehen. Wenn sie etwas machen, was ihr nicht wollt, dann greifen sie sofort ein. Außer, ihr steht auf Schmerzen. Das muss aber vorher abgesprochen werden. Also, Markus, so schön du auch sprichst, am Ende wirst du dann stöhnen und nach mehr betteln, denn, den Körper kann man nicht betrügen und da ist es ihm egal, ob Zuschauer dabei sind, oder nicht. Also, findet euch damit ab, dass ihr öffentlich aufs Klo geht. Punkt!“

Tom war wirklich überrascht über diese harschen Worte, die Albrecht von sich gab, aber er trifft genau den Punkt.

„Genau. Ihr werdet sehen, wie locker es eigentlich hier ist. Ihr seht ja, dass alle nackt sind. Ihr seht, dass der Fuchs und der weiße Wolf dort drüben, heißen Sex haben.“, Tom zeigte mit dem Daumen rüber zu Keyn und Julian, die auf der anderen Seite des Lagers waren und vor den Vier Brüdern, sich einfach fickten. Julian lag mit der Brust auf dem Badetuch und stöhnte, wann immer Keyn den Penis samt Knoten in den erhobenen Hintern rammte. Sie stöhnten laut und Julian wurde von Keyn richtig rangenommen, so dass er schon halb weggetreten war. Und bis hier hin konnte man hören, wie der Penis samt Knoten feucht in den Fuchshintern gerammt wurde.

„Sie ficken gerade vor sechs Jungs und keinen stört es hier. Im Gegenteil, vermutlich gefällt es ihnen sogar, wenn ihnen wer dabei zuschaut.“

„Das ist doch Julian Rivär, der schwule aus der zweiten, oder?“, sagte erstaunt der Raptor. Tom mochte die Stimme, weil sie dunkel und überaus Männlich war. Die von Markus, war sanft, klar und auch Männlich und man konnte ihn sehr gut verstehen.

„Wie ihr jetzt. Ja, das ist Julian Rivär und schaut was in einer Woche aus ihm geworden ist. Ihm schert es nicht mehr, ob ihm jemand beim Sex zuschaut.“ Markus schnaufte aus und sah als erster wieder zu Tom.

„Und so sollen wir auch werden, oder? Wie ein Tier, sollen wir einfach ficken und unser Selbstwertgefühl in den Müll schmeißen…“

„Im Gegenteil Markus, ich glaube nicht, das du verstanden hast, was du gerade gesehen hast. Julians Selbstvertrauen ist so groß geworden, das es ihm nicht mehr schert. Schaut, Sex ist was normales, ansonsten wäre ich, oder ihr nicht auf der Welt. Nur macht das jeder hinter verschlossener Türen, weil nicht jeder sehen soll, was für gelüste in einem sind. Worauf man wirklich heiß abfährt. Manche mögen es gemütlich, oder so hart, wie Keyn und Julian drüben. Und allein, das du sowas sagst Markus, sagt mir, dass du überhaupt keine Erfahrung in Sachen Sex hast. Du weißt nicht mal, worauf du wirklich stehst, oder noch abfahren wirst. Vielleicht hast du in deinen schönen und teuren Zimmer, dir immer einen runtergeholt und den abgespritzten Samen aufgewischt, damit es niemand sieht.“

Markus rümpfte die Nase und sagte locker und lässig: „Da liegst du falsch Tom. Ich hatte schon Sex mit einem Mädchen.“

Leicht lächelnd sah dann der Wolf zum Raptor und zum Berglöwen.

„Ach wirklich? Hat sie gestöhnt?“

„Wie eine Miezekatze!“

„Wie lange hast du sie rangenommen?“

„Die ganze Nacht!“

„Wie roch sie zwischen den Beinen?“

Diesmal schoss die Antwort nicht gleich aus Markus raus.

„Wie eine Blume.“

Da fing Albrecht schallend zu lachen an und bekam sich nicht mehr ein. Auch Tom wollte zu lachen anfangen, doch er wollte Markus nicht bloßstellen, nicht so und nicht vor dem anderen. Also beugte er sich vor und flüsterte den Jungen ins Ohr.

„Das stimmt nicht. Die meisten riechen leicht säuerlich, oder metallisch. Aber es passt schon, ich sage nichts, versprochen.“, nachdem er sich zurücklehnte, sahen Markus Augen leicht auf dem Boden und Tom sah, wie die Stirn gerunzelt wurde.

Tom wartete ab, bis sich Albrecht wieder beruhigt hatte und erst dann, beantwortete er die nächsten Fragen. Prompt kam sie dann auch und es war der Raptor, der sie stellte.

„Kannst du uns genau erklären, wie es jetzt am Anfang ablaufen wird?“

Tom wusste nicht so genau, ob er es erzählen sollte, denn die Gruppe war im Sachen Sex noch komplett unerfahren und vielleicht hatten sie was andere im Kopf, wie es dann in Wirklichkeit ablaufen wird.

„Ja, kann ich, aber zuvor möchte ich wissen, ob schon einer von euch Sex mit einem anderen Männchen, oder überhaupt Sex hatte.“, wie erwartet, schwieg die gesamte Gruppe, ob aus Scham, oder weil wirklich noch keiner Sex hatte, konnte er so nicht sagen. Auch Markus ließ den Kopf hängen und schien mit sich zu hadern.

„Gut, das ist völlig ok. Dann erzähl ich euch mal, wie der Sex zwischen Männchen so abläuft.“

Da wurden die Jungs hellhörig. Einige drückten etwas fester die Hände auf dem Schritt.

„Ihr bekommt den warmen, steifen und auch glatten Penis in den Hintern reingeschoben. Es tut weh, weil euer Schließmuskel gegen seinen Willen gedehnt wird. Ihr werdet mit Reizen überschüttet, die euch automatisch zum Stöhnen bringen. Es ist um ein vielfaches stärker, als würdet ihr, wie es Markus so schön sagte, kacken. Aber es fühlt sich toll an, weil ihr genau wisst, dass es ein Penis ist. Ihr spürt die warmen Hände, die sich auf euch legen und gleichzeitig auch die Lust des anderen. Wenn er dann anfängt den Penis raus und reinzuschiebt, werden die Reize noch stärker und ihr habt sofort genug, aber auch nicht. Ihr seid in einem Zwiespalt gefangen und deswegen, stöhnt ihr noch lauter. Und dann irgendwann, verschwindet der Schmerz und ihr fangt dann richtig an, es zu genießen, wie der heiße und nasse Penis in und, aus euch rausfährt.“

Einige der Jungs atmete tief ein und aus und auch Markus, hatte den Blick erhoben.

„Da ihr noch nicht wisst, wie schön es ist, wie der Penis über eure Prostata fährt, kann ich nur sagen, dass das, das eigentlich schöne ist, wenn man rangenommen wird. Ihr fällt in eine Ektase, wo ihr euch entspannt und freiwillig die Beine spreizt, damit der Penis noch tiefer, noch fester über die Prostata und in euch reinfahren kann. So… wenn man die andere Rolle einnimmt, dann braucht man schon etwas Ausdauer. Doch es ist es wert. Ihr seht den anderen unter euch, wie er gefickt werden möchte, wie er die Beine und Po Backen spreizt, damit ihr gleich den Penis in ihn steckt. Ihr werden die Wärme des Körpers lieben, wo euer Penis drinnen steckt. Ihr werden sanft zum Orgasmus raufgetragen und das Stöhnen des anderen, facht eure Lust umso mehr an. Ihr werdet merken, wie der Körper in euren Händen zu zerfließen anfängt und nicht mehr weiß, wo oben und unten ist.“

Tom macht eine Pause, weil nun alle Jungs schnauften. Auch der Luchs in seinen Armen schnaufte laut und drückte sich fest gegen ihn.

„Da ihr bis jetzt noch keinen Sex gehabt hattet, wisst ihr auch nicht, welche Rolle ihr mögt. Das spielt auch keine Rolle mehr, nicht hier und auch nicht mehr in Zukunft. Denn ihr bekommt beide Rollen von mir und den anderen vier gezeigt. Und glaubt mir wenn ich sage, dass jeder Junge bist jetzt, es geliebt hatte, wenn ich ihn rangenommen habe.“

Unglauben sah er in den Augen der Jungs, nur einer schien ihn zu glauben und das, war ausgerechnet Markus.

„So, um auf deine Frage einzugehen, namenloser Raptor…“

„ROMAN! Roman… ist mein Name…“

„Ok Roman, schön dich kennenzulernen. Also um auf deine Frage einzugehen muss ich euch erklären, wie es hier normal abläuft. Normal, haben wir nur ein, maximal zwei Jungs, die neu zu uns kommen und zwei, gab es bis jetzt nur einmal. Normal, haben wir nur einen und das alle paar Wochen. Doch jetzt seid ihr hier und hinter uns am Eingang, kommen vermutlich noch viele mehr. So… am Anfang, würde nur ich für euch da sein und gleich in der ersten Nacht, schiebe ich in euch meinen Penis rein, damit ihr gedehnt werden. Die ganze Zeit werden wir verbunden sein und auch am nächsten Tag. Je nachdem, wie ihr euch anstellt, kommen vielleicht noch ein paar Tage dazu. Das wäre die Erste Phase in der Eingewöhnung im Haus. Sprich, ihr werdet gedehnt. Wenn ihr keine Schmerzen mehr habt, dann ficke ich euch einmal so richtig durch, um die Phase mit einem Knall zu beenden. Natürlich passe ich auf, dass ich euch beim Eindringen nicht verletzte. Wäre somit deine Frage beantwortet, Roman?“

Der Raptor nickte und Tom sah die Angst in den Augen, aber auch die Neugier.

„Ihr werdet alle drankommen, seid euch da sicher. Aber da wir nur zu fünft sind, kann es sein, das der eine, oder andere, etwas warten muss.“

Tom stellte die Ohren auf, weil er etwas hörte. Es klang nach einem Schrei, einen Jubelschrei. Dann kam der Schrei näher und kurz darauf, hörte er das trampeln. Sekunden darauf, sah er Tanos über die Leinenwand springen und gleichzeitig bremste der Anubis. Fünf Meter schlitterte der Anubis über den Boden, bis der stoppte.

„Das war der Wahnsinn!“, schrie Benjamin und glitt dann von Tanos runter. Tanos hechelte schwer und schwitze am ganzen Körper und als Benjamin auf dem Boden aufkam, fiel Tanos erschöpft zur Seite.

Tanos grinste zufrieden und Tom war sich sicher, dass der Auslauf sicher gut getan hat. Benjamin sah verdutzt zu Tanos runter, um dann fragend Tom als nächstes anzuschauen.

„Ihm geht's gut, fange lieber mit der Untersuchung an.“

Benjamin hatte einen Rucksack und zwei weitere Taschen in den Händen und mit schweren schritten – für einen Fuchs schwere Schritte – ging Benjamin gleich zum Bangaajungen auf Albrechts Schoß.

„Das ist Benjamin, unser Hausarzt. Er untersucht euch einmal auf Geschlechtskrankheiten und auch, ob es euch überhaupt gut geht. Und ja ich weiß, dass ihr bis jetzt noch keinen Sex hattet, aber sicher ist sicher.“

Andi setzte sich etwas auf Albrechts Schoß auf und während sich Benjamin vorbereitete, öffnete der Junge etwas die Beine. Vermutlich aus Scham, weil Andi steif war, sah der nach oben. Doch Benjamin störte es nicht, sondern, war komplett in seine Arbeit vertieft.

„Gut, er wird euch alle Untersuchen und einer nachdem anderen, geht zu ihm und wenn alle durch sind, machen wir dann weiter. In der Zwischenzeit muss ich noch was erledigen, also bis gleich.“

Tom hob den Luchs von seinem Schoß auf und setzte ihn neben Benjamin ab. Danach kam der Bangaajunge, den er von Albrechts Schoß aufhob und vor Benjamin wieder absetzte, damit er die Untersuchung fortführen kann.

„Was hast du denn noch vor mit ihnen?“, fragte Albrecht, als sie schon ein paar Schritte gegangen sind.

„Das weiß ich noch nicht, deswegen die kurze Pause. Aber nichts schlimmes, den heutigen Tag stürze ich mich nicht auf sie. Wobei es ein paar Jungs gibt, die mehr als nur heiß sind.“

Albrecht Antwortete mit einem Lächeln und deswegen blieb Tom stehen und stellte sich vor ihm.

„Du hattest ja noch keinen Jungen bei dir, oder?“

Albrecht hob beide Augenbrauen.

„Ich habe dich, das reicht mir vollkommen.“

„Das…“, Tom ergriff von unten die zwei dicken Hoden von Albrecht und wiegte sie sichtlich ab.

„… ist zwar lieb von dir, aber…“, dann ließ er sie wieder hängen und ergriff stattdessen die Felltasche, das den Penis verbarg.

„… ich erwarte mir von dir auch, dass du auch deinen Spaß mit den Jungs hast und sie…“, jetzt zog er die Felltasche ganz zurück und der Mittelfingerlange, hellrosarote schlaffe Penis kam zum Vorschein, den er gleich in die Hand nahm.

„… mit dir!“, schnell, fest und ohne auf Albrecht zu achten, fing er den komplette Penis mit der Hand zu reiben an. Die Knie fingen unkontrolliert zu beben an. Zittrig hoben sich die Arme und schnurrend und leicht stöhnend, wurde Tom von den zwei Armen am Hals umschlungen. Direkt in sein Ohr, stöhnte Albrecht und stützte sich mit dem ganzen Körper an ihm ab.

„Ich höre erst auf, wenn du dir heute einen Jungen schnappst, verstanden?“

Klappernd öffnete und schloss sich der Schnabel mehrmals und der Penis in seiner Hand wurde mit jeder Sekunden immer dicker und länger.

„J-J-J-Jaa-JAA-JAAA!“, Albrecht konnte schon nicht mehr Atmen und genau zu diesem Zeitpunkt, hörte Tom auf. Nur noch mit dem Zeigefinger fuhr er sachte über die Eichel rüber und ließ so Albrecht wieder zu Atem kommen.

„Schau Albrecht, Barbos und Ratahl kommen den Jungs immer näher, aber du hast noch keinen Schritt zu ihnen gemacht und wenn du nicht den ersten Schritt machst, dann machen sie auch keinen. Sie kennen dich nicht und du sie nicht. Deswegen wäre es schön, wenn wir heute alle gemeinsam schlafen würden. So zumindest können sie dich berühren.

„V-Verstehe.“

Als Dankeschön, das Albrecht seiner Bitte nachkam, gab er ihn einen langen und feuchten Kuss auf die Wange.

„Schauen wir zu Banestra und Manuel. Es wird Zeit für den Jungen, dass er sich den anderen Jungs anschließt.“

„Ist es dafür nicht zu früh?“, sie beide sahen gerade so wie sie dastanden, rüber zum Ufer, wo Banestra neben Manuel saß und seinen Jungen einen Arm um die Schulter gelegt hatte. Der Vater erzählte seinen Jungen wohl was spannendes, denn der Junge hing an den Lippen des Vaters.

„Es ist immer zu früh, Albrecht.“

Albrechts schweigen sagte ihm, dass er Recht hatte. Man kann sich auf eine Trennung der Familie nicht vorbereiten. Niemals. Und besonders nicht, wenn man zum ersten Mal zu zweit war und womöglich die schönsten Stunden miteinander verbrachte. Umso schwerer, waren Toms und Albrechts Schritte zu ihnen.

Manuel lachte unschuldig und umschlang seinen Vater, als sie beide wegen Tom und Albrecht in den Schatten eintauchten. Manuel schaute gleich rauf, doch Banestra traute sich nicht. Stattdessen umschlang er seinen Jungen und das so, als würde er ihn vor irgendwas beschützten wollen.

Ihnen beiden tat es im Herzen weh und keiner von beiden konnte sich überwinden, die beiden zu trennen. Es war nicht gerecht, einfach nicht fair und er hatte theoretisch eine Lösung für das Problem, aber auch da, stellte sich was Großes dagegen. Doch er musste es zumindest versuchen.

„Banestra…“

„Bitte Tom, gib uns noch ein paar Stunden. Lass mir noch etwas Zeit mit meinen Sohn, den ich dann nicht mehr sehen darf.“

Tom ging in die Knie wegen den herzzerreißenden Worten und weil er genau wusste, was er meinte, umschlang er den Drachen von hinten.

Von der Geste berührt, legte Banestra eine Hand auf Toms Arm. Dann hörte er Tom flüstern.

„Wenn du auch ein Sklave wirst, kannst du jeden Tag deinen Sohn besuchen und die Freizeit mit ihm verbringen. Dieses Angebot kann ich dir unterbreiten.“

Reflexartig bewegte Banestra den Kopf zu Toms Kopf und da trafen beide Schnauzen aufeinander. Fest drückten die Schnauzen und die Lippen gegeneinander und Banestras rechtes Auge, sah in Toms linkes.

Einige Sekunden starrte ihn so Banestra an, um dann langsam die Augen zu schließen und im nächsten Moment, reib der Drache die Schnauze an Toms. Leise sog Banestar dabei die Luft ein und mit einem Schnaufen, kam sie dann wieder raus und danach, drückten wieder die Lippen und Schnauze gegen die von Tom.

„Ich überlege es mir… das ist definitiv eine Überlegung wert, Tom.“

„Ich hoffe, dass du dich am Ende für uns Entscheiden wirst und du als geiler Sexsklave unter Albrechts Kommando kommst. Und ja, du kannst noch bei Manuel bleiben, bis es Zeit schlafen zu gehen wird.“

Die Lippen verzogen sich zu einen breiten Grinsen und im Nächsten Moment, legten sich die Lippen von Banestra auf seine und sehr feucht war dann der Kuss, den er von ihm bekam.

Tom öffnete seine Arme uns stand auf, um Vater und Sohn wieder alleine zu lassen.

„Ich dachte…“

„Ich konnte nicht Albrecht. Ich kann den Sohn nicht von Vater wegreißen. Es ist viel schöner, wenn sie sich richtig verabschieden und sagen können, dass sie sich Lieben und sich bald wieder Treffen würden.“

Albrecht blieb stehen und sah nochmal zu den beiden zurück. Vater und Sohn sahen einfach zum See hinaus und gemütlich lehnte sich der Sohn an die Schulter des Vaters an. Es war wirklich ein schönes Bild und wenn er zu sich selbst ehrlich war, dann hätte er es auch nicht gekonnt. Die beiden zeigten ihn auch, wie es hätte sein können, wenn er Matilde und Marcell nicht verlassen hätte. Wenn er seine Ambitionen zurückgesteckt hätte und ein liebevoller Vater geworden wäre.

Dann überlegte er sich, ob er nicht sowieso bei Tom gelandet wäre, weil er schon damals das fühlte, was er jetzt fühlt und versteckt hatte. Vielleicht war das mit Tom Schicksal, aber ein Familienvater zu sein, wäre wohl auch eine Option gewesen. Doch dann schoss es ihm und dieser Gedanke, ließ ihn nicht mehr zu Ruhe kommen.

Tom sah es auch, dass Albrecht tief in Gedanken versunken war. Er wusste nicht wieso, aber später würde er ihn deswegen Fragen. Doch nun gab es eine Angelegenheit, die er Inspizieren sollte. Denn er wollte das Ausmaß sehen, was das neue Gesetzt verursacht hat.

An der Hand führte er den geistesabwesenden Albrecht und mit dem Blick zum Lagereingang, konnte er nur erahnen, was alles auf sie alle zukam.

Inzwischen hat Qadir einen Stuhl und einen kleinen Tisch bekommen, wo er einen Zettel nachdem anderen ausfüllte. Es hatte sich eine riesige Schlange gebildet, wo Vater und Sohn, Mutter und Sohn und ganze Familien standen. Kajal schaute, dass sich keiner vordrängelte und regelmäßig ging der Blick von ihm rauf zum Hügel, wo Tom einen Späher erkannte, der Ausschau hielt. Als Tom mit Albrecht dem Eingang immer näher kam, standen die Wägen schon die ganze Straße rauf und womöglich auch hintern dem Hügel. Denn, den Hügel runterkommend, kam immer noch ein Strohm von Flüchtlingen zum Lager runtergewandert.

Langsam erkannte Tom das ganze Ausmaß und er wusste nicht, wie das Haus Rosé das alles bewältigen konnte.

Rechts neben dem Eingang und noch außerhalb des Zeltes, standen Barbos, Sartesh und Ratahl vor jeweils einer Gruppe. Barbos und Sartesh haben die Jungs übernommen und Ratahl die erwachsenen. Es waren doch weniger Erwachsene, als angenommen. Vielleicht zwanzig. Dafür waren es umso mehr Kinder. An die 50 neuen Jungs waren nun da und Barbos und Sartesh hatten alle Hände voll zu tun, die Jungs von weinen abzuhalten.

Und bis heute Abend, werden es noch viel mehr.

Tom war von einem Augenblick zum nächsten, einfach überfordert. Er schickte ein Stoßgebet zu den Göttern, dass gleich Matilde mit guten Nachrichten kommen würde, denn er wusste nicht weiter. Wenn jetzt auch noch diese 50 Jungs in das Lager kämen, wären sie rappelvoll. Das Camp war nicht für 137 Jungs ausgelegt und da zählte er nicht einmal die Erwachsenen mit. Was ihm vorher nicht auffiel, aber jetzt ins Auge stach, war, dass zwei der erwachsenen auch Wachen waren und die schnappte er sich gleich.

Er ließ Albrecht stehen, ging zu Ratahl und fragte ihn schnell: „Weshalb sind die zwei Wachen da?“

Überrumpelt von der Frage, brauchte der große und breite rote Drache ein paar Sekunden, um die Frage einzuordnen und darauf zu Antworten.

„S-sie sind als Sexsklaven zu uns gekommen.“

Tom reichte die Antwort. Es war ein stattlicher Dobermann und ein und gut gebauter und ebenfalls stattlicher Leopard, die sich im Waffenrock leise Unterhielten.

Tom Packte beide am Handgelenk und zog sie mit sich. Zuerst wehrten sie sich, doch als er ihnen androhte, dass er ihren Vertrag zerreißt und sie der Stadtwache ausliefen würde, fügten sie sich ganz schnell. Hinter der Leinenwand zerrte er sie hin und baute sich vor ihnen auf.

„Wieso seid ihr hier? Müsst ihr nicht ein paar Schwule aufhängen?“

Von diesen Fragen überrumpelt und schwer getroffen, ließen sie gleich den Kopf hängen.

„Wir… konnten den Befehl nicht ausführen.“, antwortete flüsterleise der Leopard und der Dobermann nickte zustimmend.

„Gut, dann nehme ich euch jetzt in die Pflicht. Ihr steckt unser Lager nochmal ab, macht es größer und schaut, dass keiner hereinkommt, der nicht ein Sklavenvertrag, wie ihr einen hat. Bei Fragen, meldet euch bei Kajal, das ist der schwarze Puma in der weißen Unterwäsche. Los jetzt!“

Die beiden sahen auf und wie von Soldaten gewohnt, salutierten sie kurz und rannte davon. Als nächstes ging er zu Barbos und Sartesh und schnappte sie sich kurz.

„Wie geht es ihnen? Sind sie soweit in das Lager reinzukommen?“

Sartesh meldete sich gleich zuerst.

„Meine Jungs noch nicht. Sie sind ohne Eltern gekommen und wurden nur von ihnen zu uns geschickt. Ich möchte bis heute Abend warten, ob nicht noch ein paar kommen und dann, werden wir für sie ein Vertrag aufstellen und sie werden dann auch Sklaven sein. Aber wie gesagt, ich möchte zuerst noch warten und wenn möglich, mit den Eltern sprechen die vielleicht noch kommen werden.“

Tom nickte anerkennend und sah nun zu Barbos.

„Meine Jungs… können rein. Sie haben sich verabschiedet und ich wollte jetzt gerade zu dir gehen.“

„Ok Barbos, du bleibst heute bei ihnen. Das ist deine Gruppe, den Rest, überlasse ich dir und heute Abend führen wir mal alle Gruppen zusammen, ok?“

Von einer Sekunde auf die nächste, wurde Barbos völlig nervös und aufgeregt. Tom wusste was er von ihm verlangte und deswegen, gab er ihn ein paar Tipps.

„Lass sie sich ausziehen und starre nicht. Bring sie zu einer ruhigen Ecke und erkläre, was alles auf sie zukommt, aber entscheide selbst, wieviel du erzählen willst. Beantworte ihre Fragen ehrlich und ehrlich werden sie dann auch zu dir sein. Scheue dich nicht, sie auch zu berühren und vielleicht wäre es am Anfang das Beste, wenn du dich mitten unter ihnen setzt.“

„G-Gut Tom.“

„Du packst das schon Barbos, ich vertraue dir völlig.“

Nun kam das nächste dran. Er wandte sich wieder Albrecht zu, doch der war nicht mit den Gedanken da. Also packte er ihn am Schnabel und zog ihn zu sich. Nun hatte er seine Aufmerksamkeit.

„Such Linus und deine restlichen Soldaten Liebster, sie sollen sich um die Erwachsenen kümmern, die Ratahl bei sich hat.“, nachdem er den Schnabel wieder losließ, straffte sich Albrecht und der alte Blick, den er als Kommandanten immer hatte, kam zurück.

„Ich kümmere mich um alles Tom, geh du zurück zu den Jungs und alles andere kannst du mir überlassen. Wir… ich werde das schon schaukeln.“

Tom wusste nicht, wann er das Kommando an Albrecht übergeben hatte, doch in diesen Moment, wo Albrecht alles an sich riss, fiel eine gewaltige last von seinen Schultern ab. Nur sicherheitshalbe fragte er nach.

„Packst du das auch?“

Ohne ein Muskelzucken im Gesicht und herrscherisch wie damals, kam ein einfach und schlichtes „Natürlich“ von Albrecht zurück.

Und schon im nächsten Moment, flogen nur die Befehle über das Lager. Tom war ganz verwirrt, wie schnell sich Albrecht in einer Sekunde verwandeln konnte. Die erwachsenen Sklaven wurden herumgescheucht und jeder einzelne bekam eine Aufgabe zugeteilt und wer nicht gehorchte, wurde mit dem Ausschluss gedroht. Die Wachen vom Anwesen bekamen neue Befehle und das Lager wurde nochmal neu abgesichert. Seine vier Wachen kamen hergelaufen und wurden zu Adjutanten befördert. Jeder von ihnen bekam eine Aufgabe und drei Erwachsene eingeteilt und in Nullkommanichts, wurde das Lager komplett neu eingeteilt und aufgestellt.

Jetzt, da Albrecht das Kommando übernommen hatte, konnte er sich wieder um die Jungs kümmern. Nachdem alle Befehle erteilt wurden, schritt Barbos an Tom vorbei und seine liebe Echse führte diese Gruppe von Jungs liebevoll an. Zwei Jungs hielt er an den Händen, die nicht zu weinen aufhören wollten und am liebsten hätte er diese zwei in die Arme genommen, doch das war nicht seine Aufgabe.

Tom atmete einmal tief durch und fixierte sein nächstes Ziel. Auf dem Weg, lief Benjamin gestresst an ihm vorbei zum Lagereingang und das war auch das Zeichen gewesen, dass du Untersuchung ohne Auffälligkeiten abgeschlossen war.

Seine Gruppe von 40 Jungs saß an der gleichen Stelle wie vorhin da und in manchen Gesichtern, sah er schon Erleichterung aufblitzen.

„Kommt, folgt mir meine lieben Jungs. Ich möchte euch was zeigen, was das Haus Rosé noch bietet. Noch immer drückten seine Jungs vor Scham die Hände auf den Schritt, während sie aufstanden und ihm folgten. Sie gingen dabei an Barbos Gruppe vorbei, die gerade beim Ausziehen war und wo die Jungs, die voller Scham sich nicht ausziehen wollte, von Barbos ausgezogen wurde.

„Sie sind auch neu und wurden gerade von ihren Eltern als Sklaven an uns verkauft. Barbos kümmert sich um diese Gruppe und eine weitere, oder noch mehr, werden bis heute Abend folgen.“

Toms Gruppe hörte ihn zu, sahen aber zu der neuen Gruppe Jungs, die langsam alle nackt dastanden und den Kopf hängen ließen.

Da blieb Tom stehen und wandte sich zu seiner Gruppe.

„Sie hatten nicht das Glück, das ihr hattet. Sie mussten aus der Stadt fliehen, wo Leichen den Straßenrand pflasterten. Sie haben den Schrecken gesehen, was das neue Gesetzt verursacht hatte. Sie sind auch alle Schwul, so wie ihr und sie sind jetzt eure Brüder. Ihr seid Brüder. Ihr werdet nebeneinander Schlafen, aufs Klo gehen und falls ihr Lust dazu habt, auch miteinander schlafen. Es ist alles erlaubt, nur eines verlange ich im gegenzug, nämlich dass ihr das tut, was ich sage. Was ich zu sagen habe, was ich befehle, gilt nur eurer Sicherheit. Ihr seid jetzt meine Jungs, auf die ich aufpassen werde und ich werde immer für euch da sein, das verspreche ich euch.“

Vieles sah er in ihren Gesichtern und es freute ihn sehr, als er dann sogar ein paar lächeln sah. Was ihn aber ziemlich spät auffiel, war, das Markus der weiße Wolf, Paul der Berglöwe und Roman der rote Raptor, ganz hinten bei der Gruppe zusammenstanden.

Lächelnd drehte er sich wieder um und führte sie an den Zelten vorbei, Richtung große Wiese. Schon die ersten Jungs drückten sich von hinten an ihn ran, bis es alle taten. Es war auch kein Wunder, denn Kai kam zu ihnen. Mit gesenkten Kopf und langen und schnellen Schritten, war Kai schon jetzt schneller als ein laufendes Pferd. Der Boden erbebte und er hörte schon die ersten Weinen und das war auch gut so. Vor Kai sollte man Respekt haben, denn lange Zeit hatte er es auch und bis jetzt, behandelte er ihn wie einer seiner Jungs, nur mit noch mehr Respekt.

„Habt keine Angst, ich bin da.“, sagte er mit ernster Stimme und das Beben der Erde wurde so stark, bis es bei einem lauten schrei, endete. Seine Jungs hielten sich dir Ohre zu, während sie vor Entsetzten heulten. Und als Kai den schrei beendete, drückte der die Lefzen in Toms Brust.

„Jaaa ich bin auch froh dich zu sehen mein lieber Kai. Tut dir die Sonne gut? Gefällt es dir am See?“, fragte Tom laut, während er Kai an den Wangen kraulte. Der Allosaurus schloss die Augen und genoss die Streicheleinheit, die er von Tom bekam.

„Seht ihr, er ist ganz brav.“, als er das zur Gruppe sagte, sahen die ersten an ihn vorbei und dann hoch zu Kai.

„Er ist auch ein Familienmitglied und meine Jungs spielen jetzt auch mit ihm. Er tut keinem was, außer man reizt ihn, aber ihr wollt ja auch nicht gereizt werden. Also behandelt ihn so, wie ihr behandelt werden wollt, verstanden?“

Seine Jungs sahen an ihn vorbei und auch Tom sah in die Richtungen. Max und Tanos und auch Rath mit Aron, kamen langsam zu ihnen geschritten. Sie alle blieben neben Kai stehen und senkten ihr Haupt, um sie die neuen Jungs anzuschauen.

Doch es war zu viel für die Jungs. Wieder versteckten sich alle hinter ihm und da Entschloss sich Tom, sie zu ihrem Glück zu zwingen. Blitzschnell drehte sich Tom und packte den ersten Jungen, der hinter ihm war. Es war der Luchs von vorhin und der weinte völlig aufgelöst und bebte am ganzen Körper, als er sich mit ihm in den Armen zu Kai umdrehte.

Kai reagierte ganz lieb und drückte die Lefzen auf den Oberarm des Luchses. Mehrmals schnaufte Kai den warmen Atem aus, bis der Luchsjunge langsam die Augen aufmachte und zu weinen aufhörte. Da nahm Tom die Hand des Jungen und legte sie auf Kais Schnauze. Sehr langsam tat er dies, weil er den Jungen zeigen wollte, dass Kai ihn nicht fressen wollte.

Nachdem die Hand auf der Schnauze lag und er mit der Hand des Jungen, Kai zu streicheln anfing, fing der Luchs freudestrahlend zu lächeln an. Erst als Tom das sah, ließ er ihn langsam runter und ging ein paar Schritte zur Seite, damit die anderen Jungs das sehen konnten.

Zuerst scheuten sie sich, doch als der Bangaajunge seinen Mut zusammengerauft hatte und sich neben den Luchsjungen stellte und ebenfalls die Hand auf Kais Schnauze legte, fiel die Angst der Gruppe langsam ab. Einer nachdem anderen kam nach vorne und traute sich Kai zu berühren, oder zu streicheln.

Danach kamen die anderen Tiere dran uns seine lieben Tiere reagierten alle Liebevoll. Sie bewegten sich alle nicht, während sie gestreichelt und begutachtet werden. Auch Rath ließ es zu, dass die Jungs ihn am Kopf streichelten.

„Wusstet ihr, dass alle Tiere hier, bis auf die Drachen, auch schwul sind?“

Als hätte er eine gewaltige Wasserbombe platzen lassen, sahen alle Jungs gleichzeitig zu ihm und auf manchen Gesichtern, sah er ein verstohlenes lächeln. Worauf er besonders stolz und freudig überrascht war, war Max. Max ließ sich auch streicheln und vergessen war die Zeit, wo der rote Raptor bei jedem zugeschnappt hatte, der nicht Tom war. Vielleicht hat der Raptor realisiert, das alle im Haus Rosé und auf dem Anwesen, eine Gruppe, ein Rudel war und das Max von Anfang an, dazugehört hatte.

Und wieder gab es einen Ausreißer und das war Markus. Der weiße Wolf stand wie angewurzelt da und mit gesenktem Kopf, ballte er die Hände zu Fäusten.

„So ich würde vorschlagen, dass ihr jetzt Mal fangen spielt, tobt euch aus, oder geht baden und heute Abend gibt es was gutes zum Essen!“, schrie Tom über die Wiese und er hatte gehofft, dass dieser Weckruf auch Markus erreichen würde.

Doch tat das es nicht.

Die ganze Gruppe lief freudig zum See und als die Hüfte im Wasser verschwunden war, kamen auch die Hände hoch.

Doch wieder, bleib nur Markus zurück und Tom fragte sich, was mit ihm selbstsicheren Wolfen passiert war.

Also ging er zu ihm und als er bei ihm stand, sah der Wolf voller Zorn zu ihm rauf.

„Komm mit, setzten wir uns unter dem Baum und reden.“, Tom ging voraus und er sah, wie alle Tiere auch ins Wasser gingen. Die Kinder spielten mit den Tieren und die Tiere mit ihnen. Sogar Rath legte sich ins Wasser und er glaubte zu sehen, dass der große schwarze Drachen, lächelte.

Es tat gut am Baum angelehnt zu sitzen und mit etwas abstand, setzte sich Markus neben ihm. Noch immer verdeckte der Wolf den Schritt, wo die anderen Jungs schon weiter sind. Sie haben schon ganz vergessen dass sie nackt waren. Denn einige fingen sogar am Strand fangen zu spielen an, wo auch der See als Areal genutzt wird.

Tom musste lächeln, als er das sah und es tat seiner Seele gut, die neuen Jungs Lachen zu hören.

„Wolltest du nicht reden Tom?“

„Wollte ich.“

„Und wieso sagst du nichts?“

„Wieso sagst du nichts, Markus?“

„Hör auf mit dem blöden spiel und sag, was du zu sagen hast.“

„Ok.“

Tom drehte sich halb um und packte Markus an den Achseln und bevor sich der Wolf versah, saß der breitbeinig auf Toms Schenkel.

„Ich rede lieber, wenn man sich dabei in die Augen schauen kann.“

Markus schnaufte aus.

„Nutzt du es jetzt aus, dass ich ein Sklave bin? Willst du mich jetzt ficken? Soll ich für dich die Beine breit machen?“

Tom war richtig geschockt alldem was gerade gesagt wurde.

„Natürlich nicht Markus. Schau, ja du bist jetzt ein Sklave und von nun auch einer meiner Jungs. Aber habe ich dich jetzt ein einziges Mal im Schritt berührt, ohne, dass du es wolltest? Nein. Ich sehe, dass du mit dir selbst kämpfst, dass du auf irgendwas, oder jemanden wütend bist. Und, ich wollte nur wissen, was mit dir los ist.“

Markus riss den Kopf zu den anderen Jungs und schnaufte aus.

„Wie können sie dir so schnell vertrauen… Wir kennen dich nicht, ich kenne dich nicht.“

„Das stimmt, wir kennen uns nicht, aber alles was ich gesagt habe, war die Wahrheit. Ich habe euch kein einziges Mal angelogen, stattdessen hast du mich angelogen.

„DAS STIMMT NICHT! ICH HATTE SEX!“, Markus Augen brannten sich in seine, so wütend war der Junge und Tom wusste sofort, dass er ein Schwachpunkt getroffen hat.

„Markus, wir beide wissen, dass es nicht stimmt, aber schon ok, rede es dir nur ein.“

„TOM!“, schrie Markus voller Wut und aus Verzweiflung.

„Das ist mein Name und jetzt, hörst du mit dem Geschrei auf, nur kleine Kinder schreien.“, todernst sagte das Tom und Markus wusste gleich, dass er es jetzt wirklich ernst meinte.

„Gut, reden wir wie zwei Erwachsene. Du kannst mich alles Fragen und ich beantworte jede Frage wahrheitsgetreu und das gleich erwarte ich von dir. Falls du mich aber anlügst, dann war's das. Ich schicke dich wieder zurück zu deinen Eltern, wo du um dein Leben fürchten musst, verstanden.“

Mit festem Blick wurde Tom von den grünen Augen angestarrt und er sah dahinter, wie der junge Wolf nachdachte und womöglich die Konsequenzen abwägt. Mehrere Sekunden vergingen, bis Markus ausschnaufte und langsam den Kopf hängen ließ. Dabei, hörte Tom das „Ok“ von ihm.

„Gut, du fängst an.“

Die erste Frage kam gleich rausgeschossen.

„Wolltest du mich ficken, als du mich auf deinen Schenkel abgesetzt hast?“

„Nein.“, sagte Tom ernst und sah in Markus Augen, die von unten zu ihm raufsahen.

Zwar war nun er dran, aber er sah, dass Markus noch viele Fragen hatte.

„Frag mich weiter.“

Bevor Markus die nächste Frage stellte, schluckte er zuerst.

„W-würdest du mich ficken wollen?“

„Ja.“

„Jetzt sofort?“, schoss es gleich hinterher und er nahm an, dass Tom zuerst alle Fragen von ihm beantworten würde, bevor er selbst Frage und Antwort stehen darf.

„Ja.“

„Und… wieso nutzt du nicht deine Stellung aus und machst es nicht einfach?“

„Weil ich sehe, dass du es nicht willst.“

Tom fängt langsam dieses Spiel zu gefallen an. Denn durch die Fragen, bekam er auch sehr viele Informationen über den Jungen und auch, was in ihm vorging.

„Wie siehst du es?“, kam gleich Markus nächste frage.

„Du drückst noch immer deine Hände auf dem Schritt. Deine Augen sind voller Wut und du vertraust mir sichtlich nicht.“

„Ok… dann… wieso fickst du nicht die anderen Jungs? Sie vertrauen dir doch schon.“

„Gute Frage Markus, aber das liegt doch auf der Hand. Sex ist nicht alles im Leben, für mich und wozu ich einstehe und was mir wichtig ist, ist, dass sie glücklich sind.“

„Wie meinst du das genau, ich dachte wir sind Sexsklaven und sind nur für Sex gut.“

Tom grinste breit, weil er nun sah, was der Junge über Sexsklaven dachte.

„Nein natürlich nicht. Ihr seid einfache Jungs, die auch ihren Spaß haben wollen. Ok Schau zu den anderen, was siehst du?“

Markus sah zurück und gleich wieder zu ihm.

„Sie spielen im Wasser.“

„Genau. Ich habe gesagt spielt, wenn ihr wollt und sie taten es, weil sie es wollten. Versteht du was ich damit sagen möchte.“

Markus schüttelte nach ein paar Sekunden den Kopf.

„Ok, ich gebe euch die Wahl. Doch wie es im richtigen Leben auch läuft, gibt es Grenzen, Gesetzte und Linien, die man nicht überschreiten soll. Aber hier, bei mir und im Haus Rosé, gibt es viel weniger davon. Bei mir gibt es nur vier Regeln. Erste wäre, macht was ich sage. Die zweite ist, hält euch an die Hausregel. Die dritte ist, geht arbeiten, wenn ihr eingeteilt seid. Dann dir vierte, habt spaß.“

„Habt spaß? Wie ist das gemeint?“

„Na, habt einfach Spaß. Spielt wenn ihr wollt, habt Sex, wenn ihr wollt und macht das, worauf ihr Lust habt. Genießt euer junges Leben. Denn ihr werdet nicht ewig jung bleiben. Diese Regeln sind eigentlich darauf aufgebaut, um die anderen Jungs, die schon vor eurer Gruppe, also die eigentlichen Jungs, das Lebensglück zurück zu geben. Denn fast alle, kamen wirklich als Sklaven zu uns. Waren meistens dem Tode nahe und schwer krank. Sie alle, mussten mit so jungen Jahren um ihr Leben kämpfen, bis sie so geworden sind, wie du sie vorher sahst. Du hattest glück, hattest ein schönes zu Hause, liebende Eltern und darfst sogar zur Schule gehen. Aber sie, meine Jungs, wurden geschlagen, von den Eltern an die Sklavenhändler verkauf, weil sie kein Geld für Lebensmittel hatten. Wurden von zu Hause davongejagt, weil sie auf Männchen standen, also Schwul waren. Keyn zum Beispiel, wurde von seinem Vater von zu Hause davongejagt, weil er seinen Spaß mit einem Lastendrachen hatte. Nachdem er davongejagt wurde, verbrachte er tagelang im Wald in der Nähe seines Heims und hoffte, dass sein Vater, seine Mutter, ihn wieder haben wollte. Doch dem war nicht so. Irgendwann, verlief er sich im Wald… und er war erst zwölf, oder dreizehn… er… er musste Monate im Wald alleine verbringen. In Angst, Hungernd und ganz alleine. Dann wurde er von Sklavenhändler aufgegriffen und wurde von ihnen geschlagen und voller wunden und… und verletzt an Körper und Seele, kam er zu uns. Er… Er könnte dein kleiner Bruder sein, ihr… seid euch sooo ähnlich. Ich habe ihn als Sohn aufgenommen und wir beide, sind deswegen unglaublich glücklich.“

Als Tom zu Ende gesprochen hatte, merkte er erst jetzt, wieviel er gesprochen hatte und wie Keyns Vergangenheit, ihn aufwühlte. Und weil ihn das so aufwühlte, bekam er ganz nasse Augen und er versuchte sich wieder zusammenzureißen, denn dies war die Vergangenheit.

Nachdem er sich die Augen trocken gewischt hatte, war in Markus grünen Augen die Wut verschwunden und stattdessen, sah er Mitgefühl.

Sie beide schwiegen eine geraume Zeit und als Tom wieder seine Mitte fand, lächelte er leicht Markus zu, der ihn die ganze Zeit angestarrt hatte.

„Hast du noch Fragen Markus?“

„Ja, mehrere.“

„Dann stell sie ruhig.“

„Wie geht es Keyn jetzt?“

„Viel besser. Er hat ein paar Freunde gefunden und sieht Julian als seinen Bruder an. Sie beide, haben jetzt ihren Spaß miteinander.“

„Hattet ihr auch Sex?“

„Ohja und was für welchen.“

„Ist… das nicht komisch, wenn Vater und Sohn Sex haben?“

„Wenn es beide wollen, wieso nicht.“

Daraufhin schwieg Markus und sagte nichts mehr.

„Gut, dann bin ich dran, ok?“

Sogleich fing Markus schneller zu atmen an und aufgeregt, sahen ihn die grünen Augen an.

„Wieso verdeckst du noch immer deinen Schritt?“

„Weil ich mich… schäme, wenn jeder in meinen Schritt starren kann.“

„Ok, das ist ein guter Grund, dann die nächste Frage, hast du Sex gehabt, ja oder nein.“

Es schien als wollte Markus nicht Antworten. Doch Tom bohrte nach.

„Komm schon Markus, wir waren bis jetzt ehrlich zueinander und ich möchte, dass es weiterhin so bleibt.“

Der Kiefer zuckte mehrmals, doch Markus entschied sich stattdessen den Kopf leicht zu schütteln.

„Na bitte und wieso hast du gelogen?“

Diesmal kam die Antwort gleich.

„Weil, nur damit war man in der Schule cool und angesehen.“

„Ja, ich habe davon gehört, dass du der coolste in der schule warst und jeder auf dich abgefahren ist. Also hast du deine Stellung in der Schule genossen?“

Markus nickt leicht.

„Und wieso warst du vorhin so wütend?“

„Weil du es offengelegt hast, das ich kein Sex hatte, TOM!“, wieder sah ihn Markus voller Wut an und Tom verstand langsam.

„Also, sind Roman und Paul nur deine Freunde, weil du gesagt hast, dass du Sex hattest und der coolste Junge in der Schule warst und jetzt, sind sie es nicht mehr, oder?“

Markus erbebte kurz am ganzen Körper und gleichzeitig, sah der weiße Wolf noch zorniger zurück zur Gruppe.

„Sie haben gelacht… Tom. Sie haben mich ausgelacht, weil ich gelogen habe. Alle… sahen… mich… mich… mitleidig an. Ich brauche ihr Mitleid nicht, ich brauche Sie NICHT!“

Toms Hände, die bis jetzt gemütlich auf der Brust lagen, schnellten hoch, als Markus wieder zu schreien anfing. Er packte den Jungen am Kopf und zwang ihn, wieder zu ihm runterzuschauen.

„Du bist nicht mehr in der Schule. Du brauchst nicht mehr zu lügen, nur um den Schein zu wahren. Du bekommst schon noch dein Sex, keine Sorge und mach dir nichts draus. Sie werden schon merken, dass jetzt alle im selben Boot stecken. Und wenn sie noch immer über dich Lachen, dann dürfen sie zwei Wochen den Mist mit den Händen schaufeln dürfen. So einfach ist das.“

Überrascht sah Markus wegen der Aussage an und als Tom den Kopf wieder losließ, fing Markus das erste Mal zu lächeln an.

„Das wäre ein Bild.“

„Ok nächste Frage. Stimmen die Gerüchte über dich, dass du in der Dusche, Paul und Roman geküsst hast?“

Der Wolf schnalzte mit der Zunge und sah verlegen zur Seite.

„Ja schon, aber es war eher ein Experiment. Roman fragte, ob wir uns nicht einmal küssen sollten und Paul kam gleich auf mich zu und küsste mich, ohne zu Fragen.“

„Hat es dir gefallen von Paul geküsst zu werden?“

Wieder sah Markus zu den anderen und atmete tief aus.

„Ja Tom, das hat mir sogar sehr gefallen. Ich… sah auch, dass es Paul gefallen hat. Dann küsste ich Roman und daraufhin, wuschen wir uns mit den Rücken zugewandt. Ich… war dann als erster fertig und ich sah… wie sie… wie sie… wirklich geil waren, so wie ich. Also wusch ich mich dann nochmal mit kaltem Wasser ab.“

„Kam noch mehr zwischen euch, oder war das alles?“

Abermals atmete Markus lange aus, um hörbar einzuatmen.

„Leider… war es das einzige Mal.“, flüsterte der weiße Wolfsjunge uns sah zurück zur Gruppe.

„Das verstehe ich nicht. Ihr seid doch Freunde, habt euch aber nur einmal geküsst, wieso seid ihr dann hier? Seid ihr überhaupt Schwul?“

„Ich… ich…“, Tom sah sofort, dass dies Markus sehr schwer fiel, zu antworten. Und vielleicht war es noch zu früh, doch er ging das Risiko ein und umschlang Markus ganz langsam. Sofort riss der den Kopf in seine Richtung und überrascht und überrumpelt, wurde Tom direkt in die Augen gestarrt.

Sachte drückte er den Wolfen an sich und als Markus immer schneller atmete, fing er sachte mit den Fingern durch das Rückenfell zu streichen an.

„Wenn du dich jetzt fragst, ob ich dich ficken will, dann ist die Antwort nein. Ich möchte nur, dass du dich bei mir entspannst und so, leichter antworten kannst. Du darfst auch den Kopf auf meine Schulter legen, denn nach ein paar Minuten, werden dir sonst die Muskeln wehtun, wenn du so angespannt dasitzt.“

Markus hob beide Augenbrauen und ganz langsam, bewegte sich der Kopf nach vorne und als dann der Kopf des Jungen auf seiner Schulter lag, fing Tom den Kopf mit einer Hand zu streicheln an.

Schnell entspannte sich Markus und anscheinend, tat auch die Streicheleinheit gut, denn eine Minute darauf, verschwanden die Hände am Schritt und Tom wurde daraufhin am Hals umschlungen.

Einige Minuten verbrachten sie so und dabei, rückte Markus immer näher, bis die Felltasche des Jungen leicht seinen Bauch berührte.

„Fühlst du dich jetzt besser?“

Tom fühlte das nicken an seinem Kopf und daraufhin, wurde er noch fester umschlungen.

„Kannst dich auch setzten, mir macht es nichts aus.“

Zittrig atmete Markus ein und setzte sich die wenigen Zentimeter auf seinen Schoß runter. Die Felltasche strich an seinem Bauch runter, bis sich beide Felltaschen berührten und die Hoden gegeneinander drückten.

Immer tiefer atmete Markus ein und Tom spürte, dass der Junge erregt war. Er spürte an der Felltasche, die nasse Spitze, die langsam aus der Felltasche des Jungen rauskam.

Tom wollte schon was sagen, aber Markus kam ihn zuvor.

„Bitte… sag nichts…“

Es war flüsterleise und nur an ihn gerichtet. Tom verstand, dass dies die erste Intimität von Markus überhaupt war und diesen Moment, wollte er nicht ruinieren.

Deswegen ließ er mal die Fragen sein und strich mit der Hand, die auf dem Rücken war, streichelnd runter. Am Schwanzansatz, wurde er langsamer und strich Drumherum. Fest glitten seine Finger über die linke Po Backe und Markus richtete sich leicht auf und atmete schwer in seinen Hals ein und aus. Als er leicht zwischen den Po Backen strich, um die andere Backe zu erreichen, setzte sich Markus wieder fest auf seinem Schoß drauf und drückte die Hüfte nach vorne.

Unter einem Schnaufe des Jungen, mischte sich ein ganz leises stöhnen und der erste Strahl Vorfreude, kam aus dem angeschwollenen Penis geschossen. Seine Hand fuhr kräftig über die Po Backe zurück und dabei, fuhr er immer tiefer zwischen den Beinen rein.

Markus drückt die Hüfte nach hinten und präsentierte Tom Hand, worauf er abzielte. Das Fell war kurz und überaus flauschig. Wieder schnaufte und stöhnte Markus in sein Hals hinein und als der die beiden Wallnussgroßen Hoden in die Hand nahm, fing der Junge an seinem Hals zu knabbern und zu lecken an.

Nur kurz liebkoste er die beiden Hoden, weil Markus wohl sehr empfindlich war. Denn jedes Mal, wenn sich die Hoden in Hodensack bewegten, stöhnte und erbebte er Junge stark und laut.

Langsam hörte Tom den Hintern mit der Hand zu streicheln auf und signalisierte so Markus, das es für den Moment genug war. Doch er ließ die Hand auf den knackigen und durchtrainierten Hintern und Markus schien es auch nichts mehr auszumachen.

Nach einigen Minuten, wo sie so dasaßen, atmete Markus wieder ganz normal und beantwortete die Frage.

„Ja, bin ich wie du bemerkt hast.“

„War es… das erste Mal, wo du Intim mit einem anderen Männchen wurdest?“

„Ja, war es.“

Markus antwortete in seinen Hals hinein und Tom fand es recht süß von ihm.

Tom hatte keine weiteren Fragen und war zufrieden, wie das Spiel gelaufen ist. Auch Markus schein zufrieden zu sein, denn der machte keine Anstalten von ihm runterzusteigen. Also saßen sie so da und Tom beobachtete die anderen Jungs.

Sie spielten fröhlich und etwas weiter hinten, sah er den Bangaajunge, der neben den Luchsjungen saß und sie sahen sich gegenseitig in den Schritt. Dann faste der Bangaajunge, Andi, in den Schritt des Luchsjungen und der, machte dann das gleiche.

„Und so, fängt es an…“

„Wie meinst du es, Tom?“

„Ach, ich beobachte gerade, wie Andi mit den Luchsjungen intim wird.“

„Wirklich?“

„Wirklich.“

„Glaubst du… dass sie sich auch ficken werden?“

„Bestimmt, denn sie haben sich gerade geküsst.“

Da fing auch Markus sich zu bewegen an und fest drückte die Wolfsschnauze an seine, als der Junge nach hinten sah. Sie beide beobachteten, wie es nicht nur bei dem einem Kuss blieb. Die Jungs legten sich dann hin und mehr konnten sie dann auch nicht mehr sehen.

Markus schnaufte aus und konnte nicht aufhören zu starren.

„Bist du neidisch?“

Als Antwort, bekam er ein Achselzucken.

„Du bist dran.“, Markus brauchte kurz, bis er verstand, dass er nun wieder dran war mit den Fragen.

„Tom?“

„Ja?“

„Willst du mich ficken?“

„Nur wenn du willst.“

„I-Ich… w-will… darf ich dich küssen?“

„Du darfst.“

Markus drückte sich etwas von ihm ab und sah kurz an sich runter. Doch Tom folgte nicht dem Blick, weil er schon die ganze Zeit spürte, was der Junge dort angerichtet hatte. Dann, als der Blick voller Scham wieder hochging, nahm er wieder sachte den Kopf des Jungen in beide Hände und führte die Schnauze des Jungen zu seiner.

Markus schnaufte mehrmals und schloss als erster die Augen und Tom tat es auch, als sich die Lippen berührten. Sie gaben sich einen feuchten Kuss, dann einen weiteren und danach, drückten sie beide die Lippen auf aufeinander. Kurz wartete, ob Markus die Schnauze öffnete, doch als nichts geschah, macht er den ersten Zug. Vorsichtig glitt seine Zunge zwischen den Lippen von Markus und bevor er die Zähne erreichte, öffnete der Junge die Schnauze und eine warme und nasse Zunge kam ihm entgegen. Zart war die erste Berührung und nach wenigen Sekunden, bekam Markus immer mehr Mut und öffnete immer weiter die Schnauze.

Tom machte das gleiche wie Markus und als sich ihre Mäuler langsam verbanden, ließ sich Markus immer mehr fallen und ließ sich von der Lust treiben. Minutenlang rangen ihren Zungen miteinander und dabei, traf Tom in regemäßigen abständen immer wieder ein feuchter strahl am Bauch und Brust. Irgendwann, hörte sie dann Schritte näher kommen und Tom machte die Augen auf. Paul und Roman kamen nass vom See zu ihnen und sie konnten nicht aufhören zu starren. Es schien, als würden ihnen sogar die Augäpfel rausfallen, mit so großen Augen wurde sie beide angestarrt.

Auch Markus hat die Schritte gehört und hörte langsam mit Tom heiß zu schmusen auf. Cool und lässig, lehnte sich Markus an Tom an, mit dem Kopf auf dessen Brust, sah er zu seinen zwei Schulkameraden hoch.

Tom toppte das Gesamtbild, indem er wieder mit der Hand langsam über den Hintern strich und sie dann zwischen Markus Beinen verschwinden ließ. Paul und Roman mussten mitansehen, wie sich Markus auf Tom wandte, murrte und leicht vor Erregung und Qual, die Augen schloss.

Wild bewegte sich die Hand und dabei drückte Markus immer mehr die Hüfte und den Po nach hinten. Nach wenigen Sekunden hörte Tom langsam auf und Markus öffnete wieder die Augen.

„Na ihr zwei, Neidisch?“

Paul und Roman sahen wirklich neidisch aus. Ihr Gesicht war vor Wut verzerrt, doch die Augen sagten allen, wie sie vor Gier fast platzen.

Und da fingen Markus und Tom plötzlich zu lachen an. Tom lachte laut und vom Herzen und Markus ebenfalls.

Doch Paul und Roman fanden es nicht so lustig und drehten sich gleich um und stampften ohne was zu sagen davon.

Als das Markus dann sah, hörte er fast augenblicklich zu lachen auf und sah leicht besorgt hoch.

„Mach dir nichts draus, die kriegen sich wieder ein. Spätestens, wenn sie die gleiche Erfahrung machen dürfen, die du jetzt hattest.“

Erleichtert sah Markus wieder zur Gruppe und zu Roman und Paul, die sich zu zweit und nebeneinander am Strand hinsaßen und sich leise Unterhielten.

„Sag mal Markus, wie kam es denn zu dem schnellen Sinneswandel?“

Lange musste Tom warten, bis Markus irgendwas sagte.

„Ehrlich?“

„Wenn es geht, bitte, ja.“

„Erzählst du es auch keinem?“

„Natürlich nicht, wenn du mich drum bittest.“

Markus schnaufte aus und richtete sich danach wieder auf, um Tom wieder am Hals zu umschlingen und die Nase in den Hals zu vergraben. Weil sich Markus fest an ihn drückte, umschlang er ihn um die Hüfte und drückte ihn noch fester an sich. Das war wohl genau das, was sich Markus erhoffte hatte, denn laut wurde in sein Hals gemurrt.

„Weißt du Tom, es war schwierig in der Schule und Privat der coole und angesagteste Junge zu sein. Immer musste man schauen, was man sagt, wie man sich verhält und so. Ich meine… ich bin cool, aber… weil jeder auf mich sah, konnte ich nie das machen, was ich wirklich wollte.“

„Verstehe… schnell spricht sich das rum, wie das Gerücht, oder?“

„Check. Da macht man mal was und schon sieht es irgendwer. Weißt du, Ruf ist fast alles in der Schule. Aber das Gerücht war da und da musste ich noch mehr aufpassen. Privat… in meinem Zimmer, holte ich mir wirklich jedes Mal nach der Schule einen runter. Dabei konnte ich in Gedanken frei sein und… es war fast genau diese Szene, wo ich dann… zum Höhepunkt kam. Ich stellte mir vor, wie mich zwei wärme Hände berührten, wie ich… den ganzen Körper des anderen an mir spürte.“

Noch fester drückte sich die Nase in seinen Hals und voller Lust, rieb sie rauf und runter. Dabei wurde Tom leicht geküsst, von den Lippen beknabbert und wie eine Schlage, bewegte sich Markus an ihm.

„Doch du… toppst es noch um Welten. Du bist Wärmer, als der Junge in meinen Tagträumen. Du riechst… so geil, soo… himmlisch. Da konnte ich… nicht mehr. Und in diesen Moment… gerade jetzt und sofort… möchte ich einfach nur… Sex haben. Ich möchte… diene Hände am ganze Körper spüren… ich möchte… das du meine Träume wahr machst.“

Tom wusste nicht, was er darauf sagen sollte. Doch er entschied sich für die Wahrheit.

„Markus. Gern, aber du bist noch nicht wirklich mein Junge. Dein Vertrag fehlt und… und… erst wenn dies abgeschlossen ist, werde ich mit dir Sex haben. Das war immer so und wir so bleiben. Außer, du bist ein Gast und hast gezahlt.“

„Wirklich? Muss… ich so lang… warten… bist wir…?“

„Ja, leider. Aber bis heute Abend ist es ja nicht mehr lange.“

Markus drückte sich von ihm ab, setzte sich aufrecht hin und starrte ihn nichtssagend an. Mit einer lässigen Kopfbewegung, richtete sich Markus die Frisur, die vorhin bis runter zu den Augen hing.

„Du bist ein kleines Arschloch, weist du das Tom?“

„Na hoffentlich nicht, sonst tut ja der Sex weh.“, konterte Tom mit einem Grinsen und auch Markus grinste gleich breit.

„Der war gut, muss ich mir als schwuler Junge merken.“

„Hey, du hast dich ja gemausert, du hast jetzt das erste Mal zugegeben, dass du schwul bist.“

„Bei dir ist es ja auch einfach, doch vorhin… in der Schule… musste ich lange kämpfen. Kajal und der Rektor… sie flehten schon, dass sich jeder, wo es noch nicht bekannt war, das man Schwul ist, aufstand und zu Kajal geht. Ich… stand vor der Wahl. Ich konnte meine Stellung, meinen Ruf behalten, aber dafür würde ich in Lebensgefahr sein. Doch…“

Markus rutsche langsam zurück und legte sich nach vorne. Tom machte es auch und rutsche nach vorne, damit Markus mit dem Kopf auf seiner Brust liegen konnten.

„… ich wusste, wenn ich nicht aufstehen würde, würde ich niemals mehr die Gelegenheit bekommen zu experimentieren. Einen Freund zu haben, Sex mit einen anderen Männchen zu haben. Ich hatte schon so lange den Drang, wirklich es war ein Drang und es gab Tage, wo ich mich kaum noch beherrschen konnte. Und… es war dieser Drang, der mich entscheiden ließ, vor den 500 Schülern aufzustehen und mich als Schwul zu bekennen.“

„Und bereust du die Entscheidung?“

„Biste Blöd? Am Anfang schon, da ich dich ja noch überhaupt nicht kannte. Ich dachte, dass ich nur ein Stück Fleisch bin und, dass ich nur von alten Säcken nur gefickt werde. Doch du… zeigtest mir was anderes.“

„Deswegen warst du so offensiv. Du hast mich getestet, oder?“

„Nein, so war das nicht. Ich dachte, du bist so ein Sack. Aber dann… als du über Keyn gesprochen hast, sah ich deine Gefühle für ihn. Ich erkannte, dass du mitfühlend bist, dass du dich wirklich um uns sorgst und schaust, dass wir uns wohl fühlen. Du hast nicht den ersten Schritt gemacht, das fand ich wirklich cool von dir. Du hast mir die Entscheidung überlassen und zwischendurch hast du nur etwas mitgeholfen.“

„Ok, kurze Pause, dann reden wir weiter.“

„Wieso? Ist doch grad so gechillt.“

„Schon, aber ich mach mir Sorgen um Andi und den Luchs. Sie liegen in der prallen Sonne und das schon etwas länger, kannst du nicht zu ihnen gehen und ihnen sagen, dass sie hier unter dem Baum weiter machen sollen? Und dabei, sag Paul und Roman, dass sie sich zu uns gesellen sollen.“

Markus richtete sich leicht auf und sah nach hinten.

„Musst das sein? Roman und Paul haben sich vorher nicht wirklich… cool verhalten. Die gehen mir gerade so richtig auf den Sack.“

Tom hob eine Augenbraue und hatte eine Ahnung.

„Oder willst du mich nicht mit ihnen teilen.“

Markus sah langsam nachdenklich nach vorne, um dann die Augen zu schließen und sich wieder gemütlich auf Tom zu legen.

„Ja und… nein. Ich finde es jetzt wirklich gechillt offen zu sprechen. Bist der erste in meinen Leben, wo ich fühle, dass ich mich öffnen kann. Doch die zwei würden nur stören und… so kann ich nicht mehr mit dir offen sprechen.

„Ok schau. Bring sie alle her und ich schaue, dass Paul und Roman offen sprechen. Vielleicht hilft es dir ja, dich, in ihrer Anwesenheit zu überwinden und so offen zu sprechen, wie jetzt. Kennst ja das Sprichwort, alle sitzen im selben Boot.“

Nur langsam richtete sich Markus wieder auf und man sah den Widerwillen. Sogleich sah dann Markus an sich runter.

„Und was mach ich damit?“

„Nichts, denk dir nichts dabei. Geh einfach und stell dir vor, dass sie nur starren, weil sie eifersüchtig sind. Aber ich verrate dir ein Geheimnis: In Wirklichkeit, wollen sie sich nur alle darauf stürzten und daran nuckeln und sich austoben. Wenn du das weißt, dann ist das ganz einfach. Und, ich sage jetzt die Wahrheit, falls du denkst, dass du nicht gut bestückt bist, dann liegst du gaaaaaaaanz weit daneben.“

Markus feuerroter Schaft, war mehr als zwei Finger dick. Das rot ging zu Spitze in ein dunkles rosarot und die Spitze an sich, war dunkelrot und glänzte vor feucht. Der Penis hatte auch einen wundervollen Schwung und man konnte sagen, dass er nicht krumm, aber auch nicht gerade war. Der Knoten war nicht ganz so dick, aber man konnte noch sagen, dass es ein Knoten war. Zumindest meinte er das, da der Knoten noch in der weißen Felltasche war. Und wenn er schätzten würde, dann würde er den Penis samt Knoten, auf eine Handlänge, wenn nicht sogar mehr schätzen.“

„Meinste?“

„Glaub mir, ich habe schon tausende Penisse gesehen und deiner, zählt schon jetzt zu einer meiner Favoriten.“

Verlegen lächelte Markus und sah kurz in seine Augen, um festzustellen, ob es auch ernst gemeint war.

„Schau nicht so, ich meine es todernst. Also los, bevor sie noch alle einen Sonnenstich bekommen.“

Nun freudig und mit Elan, stand Markus auf und drehte sich langsam um. Sofort sah Tom die Schmale Teile, die trainierten Beine und Arme. Den Rücken, der auch gut trainiert war und als sich Markus mit dem Oberkörper nach hinten drehte, sah man den Sixpack und die Brustmuskeln.

Der Junge war jetzt nicht ein Bodybuilder, aber man erkannte gleich, dass er trainiert war und auch darauf achtete, trainiert zu sein um gut auszusehen. Und es verfehlte die Wirkung nicht. Jetzt, wo er ihn so sah, fand er den Jungen so richtig heiß und anziehend.

„Ich geh dann mal.“

Tom nickte und genoss die Aussicht, die ihm Markus bot. Der Junge hatte einen leichten schwungvollen Gang und dabei bewegte sich der Hintern ziemlich verführerisch. Die Schultern waren breit und sagten jedem, dass er ein Männchen war. Zwischen jedem Schritt, konnte er zwischen den Beinen einen kleinen Blick auf die Hoden erhaschen, die einen halben fingerlang tief hingen.

Und während er das sah, kam ihn eine geniale Idee.

Markus spürte die Blicke, besonders den am Rücken. Er wusste, dass Toma auf ihm starrte und er musste deswegen leicht grinsen. Denn es fühlte sich toll an so frei zu gehen und dabei von Tom beobachtet zu werden.

Auch die Jungs aus seiner Gruppe starrten vom See zu ihm rüber und dabei spürte er bei jedem Schritt, wie sein steifer Penis in der Felltasche hin und herschwang. Er spürte den Knoten, der bei jedem Schwung seines Penis, die Schenkel leicht berührte.

Und weil ihn Tom das offensichtliche Geheimnis verraten hatte, wurden seine Schritte immer leichter. Denn er verstand nun, was das starren in Wirklichkeit war und das wiederum, machte ihn ziemlich stolz. Toms Meinung war für ihn nun wirklich sehr viel Wert und er dachte immer, dass er einen kleinen hatte, doch, da es dem nicht so war, hatte er nun wirklich keinen Grunde mehr sich zu schämen.

Er war sogar stolz auf seinem Penis, da sein Penis Tom gefiel und zu den Favoriten von ihm zählte. Umso einfacher war es dann, locker und lässig vor Paul und Roman stehen zu bleiben und sie zuerst einmal anzuschauen. Schon von weitem haben sie nämlich angefangen zu ihm zu starren und kläglich scheiterten die beiden rauf in sein Gesicht zu starren, wenn der steifer Penis auf Kopfhöhe von ihnen war.

Bevor er mit ihnen sprach, drehte er sich mit dem Oberköper zu der Gruppe im See um und richtete sich dabei mit einer Handbewegung die Frisur. Der Wind hatte ihn beim Gang die Frisur aufgewirbelt und er mochte nicht das Gefühl, dass seine Frisur nicht passte. Als alles wieder passen gemacht wurde, winkte er die Gruppe lässig zu, um sich danach Paul und Roman zu widmen.

„Hey, Tom fragt, ob ihr euch nicht zu uns gesellen wollt.“

Roman schaffte es irgendwie nicht auf seinen feuerroten Penis zu schauen, sondern in seine Augen. Doch Paul sah sich nur noch seinen Penis an und das nutzte Markus gleich aus.

„Hey Paul. Ich weiß ich bin heiß und das ich geil bin, aber wenn man sich unterhaltet, oder wenn dich einer anspricht, dann schaut man schon rauf in das Gesicht des Gegenübers.“

„Jo Markus, brauchst zu uns nicht so herablassend zu sein, nur weil du jetzt bei Tom warst. Vergessen? Hast uns angelogen dass du Sex mit ein Mädel hattest.“

„Schnee von gestern. Bin eben schwul, da interessieren mich Mädels nicht.“

„Und wieso hast du überhaupt gelogen?“, fragte nun Paul und Markus wollte nicht drauf Antworten, obwohl er sie als seine Freunde noch zählte und ihnen alles erzählte, würde die Antwort, die Sicht seiner Freund auf ihn massiv verändern.

„Wie gesagt, Tom ladet euch ein. Doch nun muss ich los und den zweiten Botengang machen.“

Nachdem er mit einem Grinsen einfach weiterging, hob er nach ein paar Schritten die Hand und zeigte nach hinten in Richtung Tom. Er tat dies, weil er die Blicke von Paul und Roman im Rücken spürte und er zeigte ihnen, dass dort ihr Ziel war.

Zwanzig Meter musste Markus gehen, bis er Andi und Eddi, den Luchs, erreicht.

Hinter Andi ging er in die Hocke und spreizte weit die Beine. Andi und Eddi schmusten wild miteinander und die Erinnerung blitze auf, wie sich Toms Zunge angefühlt hatte, als sie sich um seine schlang. Diese Erinnerung fand er ziemlich geil. Was er aber gleich nachholen wollte ist das, was Andi und Eddi noch machten. Jeweils eine Hand, war am Penis des anderen. Es war kein Reiben, kein runterholen, Eher erkundeten sie sich gegenseitig im Schritt und tasteten, fühlten und exprimierten am anderen. Wenn er das kurz zusammenfassen würde, wollten die beiden einfach einen anderen Penis in der Hand halten und einfach wissen, wie sich sowas anfühlt.

Doch er würde das mit Tom nicht gleich machen wollen. Er hatte Zeit und die wollte er wirklich auskosten.

„Hey ihr zwei.“

Markus stellte überrascht fest, dass er schwer atmete. Gleichzeitig pochte sein Penis und wippte rauf und runter. Grinsend verstand er dann, dass allein der Gedanke mit Tom so weit zu gehen, ihn wieder so richtig geil machte. Oder, es lag daran, was er vor sich sah.

Überrascht schreckten die beiden auf und sofort sah er den Ausdruck auf ihren Gesichtern, dass sie sich bei was Falsches machen ertappt fühlten.

„Hey, bleibt geschmeidig. Tom lässt euch ausrichten, dass ihr unter dem Baum weiter machen sollt. Er will nicht, dass ihr einen Sonnenstich bekommt.“, wieder zeigte Markus mit dem Daumen nach hinten in Richtung Baum, wo Tom darunter gemütlich lag.

Nun sahen ihn Eddi und Andi wirklich überrascht an und er wusste nicht wieso.

„Was ist denn? Passt euch etwas nicht?“

„N-Nein… es ist nur, du sprichst uns an!“

„Achsooo. Check. Hey schaut mal. Wir sitzen ja alle im selben Boot und Tom meinte, dass wir jetzt alle eine Familie sind. Also solltet ihr nicht mehr so überrascht sein, wenn der coolste und angesehenste Junge in der Schule euch anspricht. Andi, Eddi, kommt rüber zum Baum und macht dort weiter, Check?“

Die zwei sahen sich kurz an und dann wieder ihn. Nachdem die beiden nickten, stand Markus langsam wieder auf und freute sich schon tierisch, auf Tom wieder zu liegen. Und er war noch erfreuter als er sah, dass Tom noch alleine war.

Und gerade, als er seine zwei schweigsamen Freunde passiert hatte, kam eine weitere Gruppe Jungs zum Strand. Da brach Tumult am See aus und die Tiere kamen aus dem See gelaufen. Kurz lieb er stehen und sein Herz blieb fast stehen, als der Allosaurus, die Drachen und der Rest, hinten und vorne bei ihm vorbeiliefen. Jetzt wollte er unbedingt bei Tom sein und er lief schon fast.

Ungewollt leckte er sich leicht die Lippen, als er Tom so liegen sah. Es störte ihm nicht im Geringsten, dass Tom viel älter war als er. Auch störte es ihm nicht, dass Tom so viel mehr Erfahrung in allem besaß, als er. Denn Tom war für ihn in allem Belangen, nur noch heiß. Schlank, schmale Taille, breite Schulter und sogar einige Narben an der Schulter und am ganzen Körper, dann noch der rosarote Hodensack unterm dünnen Fell, der rausstach, und die Felltasche, der rosarot unterm Fell rausstach und mit einem weichen und flauschigen Fell bedeckt war und zum Schluss die fünf einzelnen schwarzen Punkte an der Schulter, machte ihn so geil auf Tom, dass er schon langsam nicht mehr wusste, wo hinten und vorne war.

Dann wusste er sofort, dass Tom alle Merkmale besaß, die er vorher einfach nicht wahrgenommen hatte, um ihn zu seinen Traummann zu machen.

Sein Herz raste wie verrückt, als er sich wieder auf allen vieren runterfallen ließ. Und während er an Toms Beinen raufkroch, war er superglück jetzt ein Sexsklave zu sein. Er platzte schon fast vor Glück und als er die Felltasche und die zwei großen Hoden vor seiner Schnauze hatte, fielen ihm sogar Tränen des Glücks herunter.

Langsam drehte er den Kopf zur Seite und ließ sich auf Tom nieder. Tom war so weich im Schritt. Die Hoden schmiegten sich an seinem Kiefer ran und der Penis in der Felltasche bewegte sich an seiner Wange und dann der Geruch. Dieser geile, betörender und allesverschlingende Geruch im Schritt von Tom, den er riechen durfte, war mehr als er vertragen konnte.

Mit Tränen auf den Wangen, hob er den Kopf und küsste die Felltasche voller Dankbarkeit. Es war mehr als Göttlich, wie schön weich und warm die Felltasche war, die er mit den Lippen berührte. Markus konnte nicht mehr, er war so Glücklich hier zu sein, so Glücklich bei Tom zu liegen und mit den Lippen das zu berühren, wonach er sich so lange und so sehr, gesehnt hatte. Aufgelöst vor Glücksgefühlen, weil er einfach nicht glauben konnte, dass er hier war und was für ein Glück er doch hatte, verließ ihn die ganze Kraft und er konnte nur noch weinen. Er weinte laut sein Glück hinaus, hier sein zu dürfen.

Als ihn dann zwei Hände an der Schulter packten und ihn hochzogen, wusste er, dass es Tom war, der ihn in die Arme nahm und ihn fest drückte. Voller Dankbarkeit, umschlang er ihn sofort am Hals und drückte die Schnauze in seinen Hals, um Toms Geruch für immer in der Nase zu haben.

So geborgen wie jetzt, hat er sich noch niemals zuvor gefühlt.

Tom drückte seinen neuen Jungen fest an sich, denn er hatte keinen blassen Schimmer, wieso Markus plötzlich in seinem Schritt zu weinen angefangen hatte. Doch jetzt war es egal, wie immer, war er für jeden Jungen da und am heutigen Tag, war Markus der erste, für den er da war.

Währenddessen, stand Barbos mit seiner Gruppe am Strand und wie bei ihm vorhin, hatte auch seine Gruppe entsetzliche Angst vor Kai und den andern Tieren. Doch Barbos machen seinen Job gut und als der Jungen auf seinen Armen, mit seiner Hilfe, Kai an der Schnauze berührte, schwand die Angst schnell und ein Junge nachdem anderen, ging nach vorne, um Kai zu berühren. Dann sah er, wie Andi und der Luchsjunge zu ihnen kamen und wie sie sich den Schritt verdeckten und dabei, beruhigt sich Markus wieder.

„Geht's wieder? Alles in Ordnung?“

Er spürte sein nicken und im nächsten Moment, drückte ihm Markus einen Kuss auf den Hals. Und das war nicht der einzige. Unzählige folgten danach und immer wilder wurde er, bis ihn Tom wieder Einhalt gebot.

„Ist schon gut. Ich laufe ja nicht davon. Also komm wieder runter du geiler schwuler Wolf.“

Markus schnaufte stöhnend aus und gab Tom abermals einen Kuss auf die Wange, um sich dann seitlich auf ihm zu legen.

„Markus?“

„Hm?“

„Hast du überhaupt vermutet, dass Paul und Roman schwul sind?“

„Also… eigentlich nicht. Ich meine, dass in der Dusche war schon ein Zeichen, aber sonst haben sie nichts gemacht, wo ich mir dachte, dass sie vielleicht schwul wären. In den Biostunden haben sie mal gesagt, dass man in der Pubertät homosexuelle Handlungen macht und, dass es ganz normal wäre und, dass man sich nichts dabei denken soll. Doch jetzt, wo du das sagst, überrascht mich das schon. Als ich aufstand und zu Kajal ging, also… wo ich mich vor der ganzen Schule geoutet habe, dachte ich in erste Linie nur an mich und habe die beiden kaum wahrgenommen. Ich weiß nicht, wieso sie aufgestanden sind und sich auch so geoutet haben.“

„Findest du sie eigentlich heiß?“

Markus zuckte mit der Schulter.

„Also das ist nicht wirklich eine Antwort. Findest du sie heiß, oder nicht?“

„Weiß nicht. Ich muss sagen, dass ich noch nicht wirklich darüber nachgedacht habe.“

„Das ist komisch finde ich. Wenn du sie nicht heiß findest, wen findest du dann heiß? Wer ist dein Typ?“

Markus Antwortete darauf nicht mit Worten, sondern strich daraufhin mit einer Hand über Toms Brust. Zart und doch gierig, glitten die Finger durch sein Fell und Tom nahm das als Antwort auf.

„Würdest du dann mit einem von den zwei was… machen wollen?“

„Ich würde lieber mit dir… was machen!“, flüsterte Markus leise und lüstern, was Tom sehr überraschte.

„Ich bin wirklich überrascht Markus. Vor nicht einmal 15 Minuten, warst du noch wer ganz anderes und jetzt… bist du ein ganz neuer Wolf geworden.“

„Was soll ich sagen Tom. Check, du siehst jetzt einen Glücklichen Wolfen auf dir und meine Gier und mein Verlangen, muss ich nicht mehr verstecken.“

Tom grinste und verstand nun, was Markus für eine Persönlichkeit hatte. Der Junge war schon immer so gewesen und alles hat sich wohl bis jetzt aufgestaut. Die offenkundige Lüsternheit, die Geilheit und die Tatsache, dass er noch Jungfrau war, ließen die Gefühle nur so aus den Jungen rausschießen.

„Dann bleib so mein Lieber. Bleib ehrlich und nun, zum Thema zurück. Würdest du mit einem von den zwei was machen wollen?“

Markus dachte kurz nach und mit dem Blick nach oben zum Baum, kam dann die ehrliche Antwort.

„Vielleicht.“

„Ok, machen wir was anderes, sie kommen gerade zu uns und du sagst mir, was du an den beiden, ich meine rein sexuell, gut findest.“

Während Tom sprach legte sich Andi und der Luchsjunge etwas abseits von ihnen unter dem Bauch um dort weiter zu machen, wo sie vorher unterbrochen wurden. Sie schnauften laut und man hörte sie küssen und schmusen. Auch hörte man leise, wie die Hände über die Penisse fuhren und wie die Pfoten langsam über den Boden schabten.

Markus schielte mit den Augen und sah sich Roman und Paul an. Sie waren gut trainiert und er fand es jetzt sogar belustigend, wie sie sich mit den Händen den Schritt bedeckten. Es wirkte einfach deplatziert und passte nicht zu diesem Ort hier rein. Doch dann sah er sich die beiden so an, wie Tom es von ihm wollte und so gesehen, sahen schon beide ziemlich sexy aus. Man sah die Hüftknochen an der Taille, beide hatten trainierte Beine aber waren nicht muskulös. Man sah die trainierte Brust und den Sixpack darunter. Die Schultern waren schön rund und man sah auch, dass sie etwas die Oberarme trainiert haben.

Da fragte er sich gleich, wieso sie so trainiert haben.

„Tom, ihre Körper sind schon geil, aber da sie meine Freunde sind, stehe ich nicht wirklich auf sie. Und weißt du… ich habe mich gerade gefragt… wieso sie mit mir trainiert haben. Ich meine… ich weiß wieso ich trainiert habe, aber sie… sie kamen einfach mit.“

„Wieso hast du denn trainiert Markus?“

„Damit ich attraktiv bin. Ich glaubte… hoffte so anziehend auf Jungs zu sein.“

„Und das bist du, glaub mir. Bevor wir hierher kamen, kamen Julian und Keyn zu mir gerannt und gestanden mir, das sie dich richtig heiß finden und Julian, wollte sich sogar auf die stürzten.“

„F-Findest… du mich… auch attraktiv?“

Tom dachte über diese Frage genau nach. Er dachte nochmal über alles nach, was zwischen ihm und Markus passierte. Wie der Junge sich verhielt und schnell kam er zu einem Entschluss. Es war eindeutig, für jeden Zuschauer sichtbar und leicht zu lesen. Deswegen kam ihn die Antwort nur sehr schwer über die Lippen.

„Ich habe dir gesagt, dass ich immer die Wahrheit sage und die Wahrheit ist, dass du wirklich, wirklich heiß und sexy bist. Ich würde dich Tagelang ficken wollen, wenn ich nicht meine Partner und so viele Pflichten hätte. Ich würde dich so lange stöhnen lassen, bis du keine Stimme mehr hast und dich erst dann entlassen, wenn du weinend um Gnade betteln würdest. So geil finde ich dich und vermutlich, finden dich andere auch so geil.“

Markus wollte darauf antworten, doch da kamen schon Paul und Roman und begrüßten sie mit einem „Hey.“

„Na ihr, geht's euch gut?“, antwortete Tom.

Kurz sahen die beiden Jungs rüber zu Andi und den Luchsjungen und Paul setzte sich rechts neben Tom. Roman wollte sich neben Paul setzten, doch anscheinend überlegte er sich das anders, weil er ziemlich nahe am schmusenden Paar wäre und stattdessen, setzte er sich dann langsam links neben Tom.

„Geht schon.“, sagte Paul und Roman zuckte mit den Schultern. Dabei sahen sie zu Markus, der auf Tom lag und sich mit geschlossenen Augen nicht rührte.

„Markus geht's auch gut. Wisst ihr, Markus hat mir ein paar Dinge über euch erzählt und was ich erfahren habe, war recht interessant.“

„Achso, hat er das…“, Roman sah wütend aus und auch Paul, war alles andere als erfreut darüber.

„Ja hat er, aber er und ich stellten uns dieselbe Frage. Also… Markus ist wirklich sehr schwul. So richtig und wollte mich vorher schon vernaschen, aber… was ist mit euch zwei? Er erzählte mir, dass er mit sich kämpfen musste, bevor er aufstand und sich so als schwul geoutet hatte, um zu Kajal zu gehen. Was ich jetzt von euch verlange und hören möchte ist, wieso ihr aufgestanden seid. Seid ihr wirklich schwul, oder wolltet ihr nur eure Haut retten? Und wenn ihr schwul seid, dann möchte ich hören, was eure ersten Erfahrungen waren und was ihr euch Vorstellt, was hier passiert.“

Tom wusste ganz genau, dass er sie so überrumpelt hat und das war auch seine Absicht. Er wollte mehr von ihnen wissen, ihre Beweggründe, ihr Wünsche und alles andere.

Während die beiden noch das gesagte verarbeiteten, lief Barbos Gruppe zum See und beide Gruppen fingen gemeinsam zu spielen an. Laut war das Geschrei der Jungs zu hören und auch das Lachen, das sich dazwischen mischte. Die Stimmung war erheiternd und absolut gelassen. Was er besonders toll fand war, wie Barbos einen Jungen auf den Schultern trug und mit ihm und den Tieren ins Wasser lief. In dem Moment, war Barbos ein weitere Junge und nicht eine Echse, die vom Leben gezeichnet war.

Und über allem wachend, saß Rath und schien die Stimmung und das kühle Nass am Bauch einfach zu genießen.

Das alles ließ ihn dazu verleiten, dass er Paul und Norman leicht am Handgelenk ergriff und sie beide zu sich runterzog. Zögerlich, legten sie sich dann hin und beide Köpfe berührten seine Schultern.

Nachdem sie sich dann gemütlich hingelegt hatte, legte Tom jeweils eine Hand um sie und strich gelassen und entspannt mit der Hand über ihre Brust. Sie beide zitterten leicht vor Nervosität und genau deswegen, machte Tom dies. Er wollte zeigen, dass er schwul war, dass er sie mochte und ganz entspannt war und auch wollte er ihnen so die Nervosität nehmen.

„Also…“, fing Roman der rote Raptor zu sprechen an.

„… also… ja… ich bin auch schwul. Ich… habe es aber immer verdrängt. Und… als ich sah, dass Markus aufstand, dachte ich mir: Jetzt oder nie. Was ich erwarte… das weiß ich nicht. Was meine erste Erfahrung war, war vielleicht der Kuss, denn ich von Paul und Markus bekommen habe, aber… mehr gab es nicht. Dann… was ich erwarte… kann ich nicht sagen. Ich… weiß ja noch nichts, Tom. Ich habe keine Ahnung was auf mich zukommen wird, was ich tun muss, was von mir verlangt wird.“

„Check!“, kam es gleich darauf von Paul. „Das gleich kann ich auch sagen. Auch ich weiß nichts. Weiß nicht… was man von mir verlangt. Was ich tun soll und auch der Kuss, war meine erste Erfahrung.“, das war ernüchternd für Tom. Die beiden waren ja noch völlig unerfahren in Sachen Liebe. Und das war das Stichwort.

„Und wie sieht es bei euch mit der Liebe aus? Habt ihr wem im Blick gehabt? Fühltet ihr euch zu wem hingezogen?“

Da drucksten die beiden und Tom bekam keine gescheite Antwort.

„War es vielleicht… Markus?!“

Da hoben alle drei die Köpfe hoch, nachdem sie sich vor Schreck aufgesetzt haben und sahen Tom völlig überrascht an. Bei Markus sah er Unglauben in den Augen und bei Paul und Roman den Schreck, weil sie vielleicht durschaut waren.

Und weil er das sah, musste er zu kichern anfangen.

„Das ist doch so offensichtlich. Ihr standet auf, als Markus aufstand. Ihr habt angefangen zu trainieren, als Markus zu trainieren anfing. Dann hast du Roman, Markus nach dem ersten Kuss gefragt. Aber ihr fühltet euch von ihm getäuscht, weil Markus nicht die Wahrheit über seine erste Sexuelle Erfahrung erzählt hatte und deswegen wart ihr bis vorhin, so eingeschnappt. Ihr beide… seid so sehr in Markus verknallt, dass es sogar eine blinde Echse sehen kann.“

Völlige stille von Roman und Paul und einige Sekunden drauf, legte sich zuerst Roman und dann Paul wieder so hin, wie vorher. Nur Markus legte sich nicht hin, sondern setzte sich breitbeinig auf Tom wieder rauf. Der Kopf huschte hin und her und anscheinend wartete Markus auf eine Antwort.

„Kommt schon Jungs, Markus wartet und ihr wollt doch eure Liebe nicht warten lassen, oder?“

Es war dann Paul der zuerst den Kopf bewegte und zu Markus hochsah. Tom spürte an der Hand, wie schnell Paul atmete und wie das Herz raste. Es war kaum zu hören und nur stotternd, kam es über die Lippen.

„I-Ich b-bin… in d-dich verknallt, M-Markus.“

Und gleich darauf, sprang Paul auf und rannte davon. Auch Roman sprang auf und war genauso schnell verschwunden wie Paul.

Markus sah noch immer zu der stelle hin, wo Paul vorher lag und man konnte sehen, wie geschockt Markus deswegen war. Tom hob langsam die Hand und stupste grinsten Markus mit den Zeigefinger die Nase. Erst danach, bewegte sich Markus wieder und sah schwer nachdenklich zu ihm runter.

„Und was sagst du jetzt dazu?“

„Weiß nicht… was soll ich denn sagen?“

„Naja, ob du glücklich darüber bist, oder auch nicht. Ob du ihre Liebe erwiderst, oder nicht. Halt, irgendwas. Du kannst zuerst damit Anfang zu sagen, was du jetzt denkst.“

„Naja Tom… es… hat mich echt überrascht, fangen wir mal damit an. Ich meine… sie stehen auf mich, das ist ja mal der Knaller.“

„Wieso?“

„Weil ich das nicht erwartet habe. Ich sah nie Anzeichen deswegen. Nichts, Tom. Sie waren meine Kumpel… bis jetzt.“

„Wieso bis jetzt?“

„Keine Ahnung… ich… weiß es nicht.“

„Ok, machen wir das anders. Du gehst jetzt eine Runde Schwimmen mit den anderen. Kühlst dich und deinen Kopf ab und ich geh und suche sie, verstanden?“

„Check.“, sagte Markus monoton und stand allmählich auf. Diesmal waren die Schritte schwer und langsam. Nun war es an Tom, die zwei Jungs zu suchen und mit ihnen zu reden.

Garde als er sich aufrichten wollte, ließ er sich wieder fallen. Er wollte einfach liegen bleiben, weil es gerade so gemütlich war, doch Paul und Roman waren jetzt irgendwo und brauchten jemanden, der ihnen erklärt, was gerade passiert war.

„Der Vermittler kommt meinen Jungs.“, stöhnte Tom beim Aufstehen und sah sich zuerst um. Die zwei sind nach links an ihnen vorbeigelaufen, also mussten sie irgendwo bei den Zelten sein. Als Tom um den Baum ging, sah er schon auf dem ersten Blick, dass Hunderte Flüchtlinge am Lagereingang waren. Sartesh hatte vermutlich mehr als 60 Jungs bei sich, wenn nicht sogar mehr. Albrecht war nun bei Qadir und Kajal und half ihnen beim Papierkram. Das war auch notwendig, denn mehr als zehn Personen redeten auf sie ein. Auch sah er, dass immer mehr erwachsene Sexsklaven im Zeltlager waren. Linus kümmerte sich um sie und zog sie aus.

Tom fand die neuen Sklaven ziemlich heiß und auch Linus ließ sich hinreißen. Der heiße und schwulste Kater im Lager hatte immer bei jemand die Hand im Schritt und Tom gestand sich, dass Kajal und Qadir ein gutes Auge und guten Geschmack hatten. Es waren Echsen, Drachen, Tiger, Löwen, so ziemlich alle Arten der Katzen waren vorhanden und auch Wölfe, Dobermänner, die er immer heiß fand und noch viele mehr. Vermutlich waren es nun mehr als 50 Erwachsene, die nun ihm und Albrecht unterstellt waren. Er sah Felltaschen, Hauttaschen, Menschenpenisse, Intimlippen, einfach alles wa nun im Überfluss vorhanden. Und dann erkannte Tom wem. Er erkannte ihm am rosaroten Penis und den rosaroten Hodensack, wo darin zwei mächtig Hoden waren. Es war Anton, der weiße Araber mit den dunkelsten braunen Augen, die er jemals gesehen hatte.

Dass nun Anton zu ihnen gestoßen ist, erfreute ihn sehr, sogar mehr als sehr. Doch er hatte was andere zu tun und weil er wusste, dass die Wachen die Grenze des Lagers sicherten, mussten die Jungs einfach hier sein.

Lange musste er nicht suchen, da fand er schon Paul den Berglöwen. Eingekauert lag der Junge auf der Seite in einem leeren Zelt. Sofort ging er zu ihm und legte sich hinter ihn. Mit einer Hand stützte er sich ab und die andere legte er auf die Brust. Lautlos fielen die Tränen und als Paul langsam zu ihm rauf sah, sah er in den braunen Augen die Verzweiflung.

Warm grinste er ihn an und legte die Lippen auf die Nase, um ihn einen sanften und verständnisvollen Kuss zu geben.

„Das ist die Liebe. Sie kann wunderschön, oder extrem grausam sein. Doch du hast es geschafft. Du hast Markus deine Liebe gestanden.“

„Und was war dann der Blick, Tom? ER… hat mich geschockt angeschaut.“

„Natürlich war er geschockt, weil er das nicht erwartet hat. Er sagte mir, dass er kein einziges Anzeichen bei euch sah, dass ihm sagte, dass ihr schwul seid und auf ihn steht. Wie würdest du reagieren, wenn ein guter Freund sagt, dass er dich liebt und du es nicht von ihm erwartet hättest? Gib ihn Zeit, er muss das erst einmal verarbeiten. Dann wird er euch ganz anders ansehen, vertrau mir, Paul.“

„Sicher?“

Tom nickte und gab ihn diesmal, einen Kuss auf die weichen Lippen. Überrascht wurde Tom daraufhin angeschaut.

„Willst du noch einen?“

Paul schluckte schwer, bevor das nicken kam und Tom gab ihn wieder einen Kuss. Als er dann den Kopf hob, zuckte Pauls Kopf nach vorne und Tom bekam dann einen Kuss von ihm. Tom grinste breit und ließ daraufhin die Hand an der Brust am Körper runterwandern. Paul fing gleich zu schnaufen an und sah ihn tief in die Augen und als seine Finger Pauls Hände erreichten, glitten sie mühelos unter die sie und sogleich spürte er an den Fingerkuppen die weiche Felltasche. Er nahm die Felltasche in die Hand, massierte den Penis durch die Felltasche und glitt dann anschließend weiter um kurz die Hoden zu massieren.

„Gefällt dir das.“

Als Antwort darauf, zog Paul langsam die Hände davon und schloss die Augen, um laut zu schnurren. Tom senkte langsam wieder den Kopf und legte die Lippen auf die von Paul. Gemütlich, zärtlich und ganz langsam, öffneten sich ihre Schnauzen, bevor sie dich Zungen umschlangen. Währenddessen wurde Paul allmählich steif und der katzentypische Penis glitt aus der Felltasche.

Gierig fing Pauls Zunge mit seiner zu spielen an und reichlich floss der Speichel hin und her, als er die volle Länge mit der Hand zuerst zu streicheln und dann langsam zu massieren anfing. Nach wenigen Minuten, wurde Tom plötzlich mit den starken Armen am Hals umschlungen und fest drückte die Hüfte gegen seine Hand.

Da ließ er den Penis sofort los und ebenfalls sofort, schossen Pauls Augenlider hoch. Langsam hob Tom den Kopf und biss Paul leicht in die Unterlippe und zog daran, bis sie zurückschnellte.

„Dafür haben wir noch genug Zeit.“, flüsterte er ihn zu und sah zum Penis runter.

Wie eine Lanze stand der Penis steif und wippte vor Erregung rauf und runter. Aus der dunkelroten Spitze rann die Vorfreude am dicken Schaft runter und befeuchtete so den Schritt des Jungen. Nachdem Tom alles sah, blickte er wieder in Pauls Augen, die wunderschönen gelben Pupillen, sahen ihn fragend an.

„Komm zurück zu uns Paul, setzt dich auf mir und schäm dich nicht für deinen steifen Penis. Jeder hier ist nackt und viele sind erregt. Wenn wir dann alle zusammensitzen, möchte ich gern mehr von dir erfahren. Erzähl von dir, was du fühlst, wie dein Alltag war und lass uns bei deiner Vergangenheit und deinen Träumen teilhaben. So lernt dich auch Markus besser kennen und das ist nie verkehrt, Check?“

„Check, Tom!“

„Sehr gut.“, flüsterte er wieder und gab Paul abermals einen Kuss, der sofort erwidert wurde.

Bevor Tom aufstand, gab er Paul einen festen klapp auf den geilen Hintern und zu seiner leichten Überraschung, schnurrte Paul kurz, aber dafür laut.

„Nun geh und ich möchte nicht sehe, dass du dir wieder den Schritt verdeckt, denn du hast nichts zu verstecken.“

Paul sprang regelrecht auf und rannte mit einem breiten Lächeln an Tom vorbei.

Da Tom auf dem ersten Blick Roman nicht sah, ging er in die Mitte des Lagers und drehte sich einmal im Kreis. Etwas fiel ihm auf und es passte nicht zusammen. Also drehte er sich nochmal im Kreis und stoppte abrupt. Grinsend ging er Richtung Strand und blieb hinter Roman stehen. Ein Meter neben Roman saßen Banestra und Manuel, die sich leise unterhielten und dabei grinsten.

„Komm, gehen wir etwas spazieren.“, sagte er runter zu Roman.

Widerstandlos folgte Roman der Aufforderung. Tom merkte, dass Roman was schwer beschäftigte und deswegen, bot er ihn die Hand an. Kurz überlegte Roman, ob er das Angebot annehmen soll, doch dann packte Tom, Romans Hand die am Schritt war und zog ihn mit sich.

Er führte ihn zurück zum Baum am Strand, wo schon Paul aufgeregt auf ihn wartete. Tom setzte sich wieder zum Baum neben Paul hin. Dann zog er den Jungen auf sich und wie Markus, saß dann Roman breitbeinig auf ihm und sah beschämt zur Seite.

Roman war noch nicht soweit, das sah er an den vielen kleinen Details. Er vermied den Augenkontakt, war komplett angespannt und verspannt und er hat noch nicht verstanden, wo er in Wirklichkeit war. Paul hat es hingegen langsam verstanden, denn der lehnte sich an Tom an und Schulter an Schulter, lag dann gemütlich der Berglöwenkopf auf Toms Schulter.

Da Paul sich schon soweit entspannen konnte, legte Tom gemütlich eine Hand auf den Schritt des Jungen und hielt einfach die leicht feuchte Felltasche und Hoden in der Hand.

„Paul, erzähl mal, wie hast du herausgefunden, dass du Schwul bist. Fang an besten von ganz von vorne an.“

Der Kater machte sich noch etwas gemütlich bei Tom und setzte sich etwas seitlich auf, damit Toms Hand noch leichter in den Schritt fassen konnte.

„Also… ähm… das ist jetzt etwas peinlich aber… es fing an, als ich Zehn war. Ich hatte einige Jungs, mit denen ich spielte und die Tage verbracht habe. Eines Nachts, wo wir bei wem übernachtet haben… fragte ich einen meiner Freunde, ob er nicht in der Nacht bei mir schlafen möchte. Er sagte gleich zu und als das Licht aus war und alle anderen schliefen, kam er unter meine Decke gekrabbelt. Er war ein verspielter und lebendiger Gepard. In dieser Nacht, wollte ich ihn einfach an die Wäsche gehen. Es kam einfach über mir und deswegen, habe ich ihn gefragt. Ich… blieb wach, bis er einschlief und dann wartete ich noch ein paar Minuten und dann… fing ich an. Ich zog ihn ganz langsam die Pyjamahose runter, dann kroch ich unter die Decke und… er roch so geil im Schritt. Ich steckte mir die Felltasche in die Schnauze, spielte mit den Fingern an den Hoden und… ich denke, da fing es dann an…

Tom merkte, wie die Felltasche in seiner Hand immer dicker wurde und wie langsam wieder die feuchte Spitze rauskam und gegen seine Hand zu drücken anfing.

„Ich… habe mich in der Nacht wirklich ausgetobt. Dann… wollte ich mehr und ich fragte dann einen anderen Freund, als wir am Spielplatz gespielt haben, ob er mir nicht seinen Schwanz zeigen kann und als Gegenzug, würde ich mit ihm ein paar Stunden länger spielen. Zuerst hat er mich etwas komisch angeschaut aber dann, sagte er zu. Wir verschwanden dann hinter einem Busch, wo uns keiner sehen konnte und er zog sich dann einfach die kurze Hose samt Unterwäsche runter. Der Jaguar sah mir zu, wie ich langsam seine Felltasche in die Hand nahm und sie runterzog. Es war… ziemlich süß, wie er keuchte, als ein Windhauch aufkam und über den Penis glitt. Das hat ihn wohl gefallen und jeden Tag darauf, verschwanden wir sehr oft hinter dem Busch beim Spielplatz, wo er von sich aus die Hose runterzog und ich immer weiter ging. Ich fing mit seinem Schwanz zu spielen an, rieb über die geile Eichel und so… und dann, eines Tages, wollte er meinen Schwanz sehen und berühren und ich schnippte jedes Mal seine Hoden, wenn er das fragte. Es tat ihm weh, aber wir hörten dennoch nicht auf. Dann… zog ich mit der Familie aus der Stadt und kam in diese hier. Ich habe sozusagen alles verloren und kam dann eine Woche darauf in die erste Klasse, wo ich gleich Roman und… Markus kennenlernte.“

„Und, hast du dich gleich in ihn verliebt?“

Tom rieb ganz zart am Schaft, der zwischen einen Finger raus sah. Paul wurde beim Erzählen steinhart und mehr als zehn Zentimeter ragte der Penis in seine Richtung.

„Nein… ich fand ihn aber von Anfang an sehr cool. Weißt du Tom, diese Schule dauert acht Jahre und es fing dann in der dritten, oder vierten an.“

„Also nach deinem feuchten Traum?“

Paul nickte und umschlang dann Toms Arm. Bevor er dann weitererzählte, rückte er noch näher an Tom ran und presste sich so gegen ihn.

„Ich wusste nicht, wann es genau begann, aber irgendwann, wollte ich nur noch in seiner Nähe sein. Ich wollte sein Lachen sehen, das so schön und cool war. Und irgendwann und irgendwie, kamen wir dann ins Gespräch und…“

„Ich redete übers Trainieren und er wollte es auch schon die ganze Zeit damit anfangen.“, beendete Markus den Satz.

Paul und Roman sahen erschrocken zurück und Tom genoss wiedermal die Aussicht. Noch heißer als zuvor, kam Markus zu ihnen geschritten. Da das Fell nass war, konnte man jetzt erst recht seine Figur sehen. Sie war atemberaubend. Noch besser als zuvor, konnte man den trainierten Körper sehen. Den recht schlanken Hals, der vorher buschig wegen dem Fell war. Die schlanken und langen Beine, mit den heißen Waden. Die schmale Taille und Hüfte, die leicht Hügelig wegen den Hüftkonchen war und die ausgeprägten Seitenmuskeln, die übergangslos zum Brustkorb gingen. Die Brust, die fest schien und der Bauch, der am besten am ganzen Körper trainiert war. So stellte sich Tom einen Sixpack bei einem Jungen vor.

Mit grazilen gang, ging Markus zu ihnen und als er näher kam, konnte man auch gut die Felltasche und die Hoden sehen. Die Felltasche sah aus, als hätte es jemand zwischen den Beinen hin platziert, als hätte jemand dem Zuschauer sagen wollte, das Markus ein sehr gut bestückter Junge war. Es sprang sozusagen jedem in die Augen, der sich die untere Hälfte ansah.

Offenkundig sah Markus übellaunig zu Roman runter und mit einem hörbaren Zungenschlag, setzte sich Markus zu Toms freier Seite hin und umschlang ihn wieder am Hals, um wieder die Nase in den Hals zu drücken.

Halb schloss dann Markus die Augen und schnaufte lange und zufrieden aus. Für einen kurzen Augenblick, sah Tom pure Trauer in Pauls Augen und als er zu Roman sah, kam ihn was komisch vor.

„Willst du dich nicht abtrocknen, Markus? Du könntest dich noch erkälten.“

„Neeinn… du bist warm genug Tom.“

„Ok, dann zu dir Paul. Ich schätze es sehr, dass du jetzt aufrichtig zu mir bist und es ist Schnee von gestern, dass du mir nicht die Wahrheit über deine ersten schwulen Erfahrungen erzählt hast.“

„Sieh einer an…“, flüsterte Markus dazwischen und erst jetzt bemerkte der, wo Toms Hand war und was sie machte. Davon ließ sich Tom nicht stören und wollte noch was zu Paul sagen, doch Markus kam ihn zuvor.

„Also Paul, ich sag's dir jetzt nur einmal und das klipp und klar. Ich bin der erste, der Tom fickt und von ihm gefickt wird, Ja? Glaub jetzt ja nicht, nur weil Tom deinen Schwanz und deine Eier in der Hand hält, dass das was zu bedeuten hat, Check?! Ich war der erste, den Tom am Arsch gegriffen hat, der die Eier massiert wurden und siehst du den feuchten Fleck am Bauch, das ist meine Vorfreude, weil ich es so geil fand, was er mit mir gemacht hat und ich finde Tom so geil, dass du dir das nicht einmal vorstellen kannst, Check!?“

Tom war geschockt. Sofort wusste er, weshalb Markus so reagiert hat, doch er war vom dem Ausmaß dermaßen schockiert, dass er nicht wusste, wie er darauf reagieren soll und wie Paul darauf reagiert. Er wusste nur eines, Pauls Reaktion wird ziemlich heftig ausfallen. Und da kam sie schon. Zuerst verzog Paul das Gesicht und sofort schossen die Tränen raus und in der nächsten Sekunde, sprang der Kater auf und lief ein paar Schritte und stolperte, nur um dann fast kriechend davon zu fliehen. Gleich nachdem stolpern, sprang Roman auf und half Paul auf. Gemeinsam flohen sie Richtung Zelte.

Markus nutzte die Gelegenheit und schwungvoll setzte der ich auf Tom hin um sich mit dem ganzen Körper an ihn zu schmiegen. Die Lippen und die Zunge von Markus, glitten über seine Hals hoch zu den Lippen und von dort aus, zu den Wangen und wieder zurück.

„Du bist ein Arschloch Markus. Glaubst du, dass ich jetzt noch was mit dir zu tun haben möchte. Glaubst du, dass ich dich noch ficken möchte und überhaupt mit dir die Zeit verbringen möchte? Du bist ein Nichts, ein Niemand und du bist so Arrogant und verhältst dich so, als wärst du noch immer in der Schule, du stück Dreck.“

Markus erstarrte und im nächsten Augenblick, stieß ihn Tom von sich. Rücklings und mit ausgestreckten Gliedern landete Markus auf dem Rücken und sah erstaunt, gebrochen und mit feuchten Augen, rauf zu Tom.

Voller Verachtung sah Tom zurück und stand einfach auf und ging davon.

Lange musste Tom nicht suchen, denn er folgte einfach den verzweifelten Weinen. Im ganzen Lager konnte man das hören, so laut und gebrochen klang es. Seine Junge sahen alle zum Zelt, wo Paul sitzend und mit eingezogenen Beinen dasaß und die Kopf auf den Armen abstützte. Keyn, Rinel, Leon und Heki kamen zu Tom gelaufen und als sie bei ihm standen, sahen sie traurig zu Paul. Roman hatte den Berglöwen umarmt und sprach leise auf ihn ein. Doch offensichtlich half es nicht.

„Kommt, unser kleiner Paulchen braucht unsere Unterstützung. Keyn, Rinel und Leon rannten zu den zweien hin und Heki wandte sich dann an ihn.

„Was ist passiert?“

In kurzen Sätzen schilderte Tom, was passiert war und wie er darauf reagiert hat. Verständnisvoll nickte Heki und man konnte bei ihm den Zorn in den Augen aufblitzen sehen.

„Du hast richtig reagiert, Paps. Ich hätte ihn wahrscheinlich noch eine reingehaut.“

Tom Antwortete darauf nicht, sondern schnaufte nur wütend.

Mit festen Schritten ging Tom dann los und hockte sich vor seinen Jungs hin.

„Lasst mich mal mit Roman und Paul alleine.“

Sekunden später war er dann wieder alleine mit den zweien und er musste leicht grinsen, als er Romans tränen sah.

„Roman, ich bin froh, dass du dich so sehr um Paul sorgst. Ich hätte nichts anders von deiner Liebe zu ihn erwartet.“

Das war es, was ihm aufgefallen war. Immer wieder huschte Romans blick zu Paul und nicht wie zuvor angenommen, zu Markus. Er hat es auch missverstanden, als er sie beide bloßstellte, dass sie in Markus verliebt waren. Roman sah nur deswegen so überrascht auf und rannte davon, weil er die falsche Annahme ausgesprochen hatte und weil Paul dann davonlief und Roman, machte es ihm einfach nach. Vermutlich um Mitzuspielen, damit die eigentliche Wahrheit nicht rauskam. Und vermutlich saß Roman deswegen alleine und mit feuchten Augen am See, weil der sich nicht traute zu Paul zu gehen.

Diesmal sah Roman nicht zu ihm auf, sondern sah einfach zum zerstörten Paul. Beide weinten und Roman weinte nur, weil Paul am Boden zerstört war. Der ruhigste unter ihnen dreien, war wohl der mit der größten Liebe.

Tom hatte gehofft, dass das offenlegen dieses Geheimnisses Paul etwas aufmuntern würde, doch er lag wiedermal falsch. Deswegen sah er nach hinten und als er Rinel fixiert hatte, kam sein Junge schnell zu ihm.

Rinel setzte sich zwischen seinen Beinen hin, nachdem sich Tom vor Paul und Roman hingesetzt hatte.

„Weißt du Paul, auch mein süßer Rinel hier, wurde das Herz gebrochen, stimmt's?“

Rinel sah hoch und nickte dann langsam, während der wieder runter sah.

„Ich… ich habe mich schrecklich verliebt, aber… als dann meine Liebe nicht erwidert wurde, wollte ich nur sterben. Ich… war sogar kurz davor es zu machen, als Tom kam und mir erklärte, wie die Welt funktionierte. Dennoch… der schmerz blieb… bis ich… Leon kennengelernt habe.“

Wie auf Stichwort, kam Leon nach vorne und setzte sich zwischen Rinel Beinen hin. Sie küssten sich und strahlten vor Freude und vor Liebe.

„Er fragte mich dann einfach, ob ich nicht mit ihm gehen möchte und ich entschied mich dafür. Es war am Anfang… komisch… aber, weil ich so unbedingt einen Freund haben wollte, wollte ich es versuchen. Innerhalb kürzester Zeit… fing ich Leon wirklich zu lieben an und ich kann mir ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen!“

„Was soll denn diese ANSPRACHE SEIN? GLAUBT IHR, DASS ES MIR HELFEN SOLL? ICH BIN SCHON SEIT VIER JAHREN IN MARKUS VERKNALLT. SEIT DREI JAHREN HOLTE ICH MIR NACH DER SCHULE EINEN RUNTER UND DACHTE DABEI NUR AN MARKUS! UND NUN DAS! DAS!!!“

Das hat offensichtlich nicht funktioniert, also stand Tom auf und schnappte sich Paul. Er trug ihn wie ein Kind zum See und setzte sich mit ihm neben Banebras auf dem Stamm. Erstaunt sahen Vater und Sohn zu ihnen hin und sie wollten sich schon entfernen, doch Tom schüttelte gleich den Kopf und sah wieder runter zu Paul. Der hatte inzwischen das Gesicht in seine Brust gedrückt, um dort weiter zu weinen.

„Schau zum See, Paul.“

Tom sah auf und innerhalb von Sekunden, kam der innere Frieden. Sein Kopf schaltete sich aus und er beobachtete die See, wie sie sich bewegte. Er sah im Hintergrund die Berge, die Orange bei der untergehenden Sonne leuchteten. Er sah den Vögeln zu, wie sie über die Landschaft flogen. Angenehmer frischer Wind durchfuhr sein Fell und er erzitterte kurz, weil sich das so schön anfühlte.

Lächelnd stellte er fest, dass sich Paul zum See drehte, um seiner Aufforderung nachzukommen. Deswegen, setzte er ihn dann auf seinen Beinen auf und umschlang ihn am Bauch, um ihn an sich zu drücken und so, gemeinsam einfach die Landschaft zu betrachten.

Lange Zeit machten sie dies und in der Zeit, beruhigte sich Paul wieder und Tom spürte, wie in Paul der Friede einkehrte.

„Atemberaubend, nicht wahr?“

Gleich sah er das nicken und Paul lehnte sich langsam zurück.

„Leider muss ich dir die Wahrheit sagen, Paul.“

„Ich weiß es schon, du brauchst es nicht zu sagen, aber danke Tom, dass du bei mir bist.“

„Ich wünschte, es wäre anders gelaufen, aber so ist die Welt eben. Manche haben auf Anhieb glück, andere brauchen einen zweiten Anlauf, oder sogar einen dritten und vierten. Andere wiederum, haben bis jetzt noch kein Glück gehabt.“

„Tom?“

„Ja?“

„Wie ist es eigentlich… ich meine mit jemanden zusammen zu sein?“

„Ehrlich?“

„Ehrlich.“

„Das schönste auf der Welt.“

Paul fing gleich zu schluchzen an und Tom verstand ihn. Deswegen umschlang er ihn nun am Hals und drückte ihn einen Kuss auf die Stirn.

„Wenn es dir Hilft, meine Liebe hast du, weil du nun einer meiner Jungs bist.“

Schluchzend sah Paul rauf und flüsterte ein ehrliches „Danke.“

„Ich weiß nicht, ob du es schon weißt, aber Roman…“

„Ich hab`s gehört. Ich brauch Zeit, Check?“

„Check.“

„Darf sich dann Roman zu dir setzten, oder willst du alleine sein?“

„Ich weiß nicht… gib mir ein paar Minuten.“

„Ok, in der Zwischenzeit rede ich mit ihm. Ist das ok?“

„Check.“

Tom hob ihn von seinen Beinen auf und setzte ihn neben sich auf dem Stamm ab. Doch bevor er aufstand, gab er ihn noch einen Kuss auf die Lippen und Paul rammte ihn gleich die Zunge in die Schnauze. Er verstand es sofort und sie beide schmusten für einige Sekunden heiß und innig.

„Wofür war das denn?“

„Ich… wollte es nur wissen.“

„Was wissen?“

„Ob ich… mit jemand andern Züngeln kann, nachdem…“

„Verstehe, und?“

„Ist heiß…“

Tom kraulte ihm fest den Kopf und Paul grinste wieder wie zuvor, bevor er aufstand und zu Roman ging, der ein paar Meter hinter ihnen auf der Wiese saß. Noch immer verdeckte sich Roman den Schritt, doch diesmal musste der Junge beide Hände nutzen.

Vor ihm setzte er sich breibeinig hin und mit fragendem Blick, sah er in die braunen Augen.

„Du liebst ihn wirklich, oder?“

„Nein.“

„NEIN?!“

„Nein, ich liebe ihn nicht. Er ist nur mein bester Freund. Ich habe nur ihn als Freund.“

„Und was ist mit Markus?“

Tom war nun völlig von sich enttäuscht. Zum zweiten Mal lag er falsch, doch die Signale waren für ihn eindeutig. Doch dann sagte er sich in Gedanken, dass man immer wieder dazulernt.

„Den habe ich schnell durchschaut und er war nur ein Kumpel mit großer Klappe, sonst nichts.“

„Und… wieso bist du dann hier?“

„Weil… mich Mädels nicht interessieren. Sie kreischen immer, tun so, als wären sie was Besonderes und so. Ich mag das etepetete nicht. Deswegen bin ich viel lieber mit Jungs unterwegs.“

„Ähm… das bedeutet nun…?“

„Ich…“, Roman atmet tief aus und wieder ein. Nachdenklich ging der Blick nach oben und nach einigen Sekunden, wieder runter.

„Ich denke… ich glaube… dass ich schwul bin, aber so genau, weiß ich das nicht.“

Tom rückte näher und legte die Beine über die von Roman. Dann rückte er noch näher, bis seine Fellasche die Hände von Roman im Schritt berührten.

„Mach ruhig.“, sagte Tom und war Neugierig, wie Roman darauf reagierte. Doch Roman reagierte überhaupt nicht darauf, sondern drückte nur noch fester auf dem Schritt.

Nun verstand Tom überhaupt nichts mehr und war völlig verwirrt. Also ging er in eine andere Strategie über.

„Ok Roman, ich verstehe das du noch Schüchtern bist. Darf ich dir dann eine Frage stellen und auf eine ehrliche Antwort hoffen?“

Schulterzucken von Roman.

„Ja oder Nein.“

Roman rollte mit den Augen und fast schon genervt, kam ein „Von mir aus…“ zurück.

„Ok, hier kommt sie. Woran denkst du, wenn du dir einen runterholst?“

Kurz fiel Roman der Kiefer runter und Tom musste ihn daran erinnern, dass er die Wahrheit sagen soll.

„An… an… nichts!“

Kurz zuckte Tom irritiert der Kopf wegen dieser Aussage. Etwas passte nicht zusammen. Markus hatte erzählt, dass Roman nachdem Kuss in der Dusche steif war. Dann erinnerte sich an dem Moment, wo er Andi vor der Gruppe einen runtergeholt hatte und das Bild, wie die Jungs sich auszogen, war Roman schon mit den Hände im Schritt und hatte den verdeckt. Also das was er hörte, passte nicht zudem, was hier passierte.

Kurz gesagt, er braucht mehr Informationen und zu Paul wollte er im Moment nicht gehen, da der gerade den größten Schmerz im Leben verarbeiten musste. Also blieb nur noch einer übrig und zu dem wollte er später gehen. Doch wie gesagt, brauchte er mehr Informationen und deswegen, zog er Markus nun vor.

Mit einem *Hmm…* stand Tom auf und er spürte den überraschten Blick von Roman im Rücken.

Nachdenklich verließ er das Lager und ging wieder zurück zum Strand und zum Baum. Mit verschränkten Armen lehnte sich Tom seitlich am Baum an und sah zum anderen Ende des Lagers. Zum See starrend und mit eingezogen Beinen, saß Markus auf der Wiese. Die Frisur wehte durch den Wind und der Wind war nun recht kühl.

Mit einem *hmpf* stieß sich Tom leicht vom Baum ab und ging langsam zu Markus rüber. Er war sich ziemlich sicher, dass ihn Markus schon entdeckt hatte, doch der rührte sich nicht und sah auch nicht zu ihm.

Schweigend setzte er sich neben Markus hin und gemeinsam sahen sie sich den See wieder an. Als Markus nach einigen Minuten ausschnaufte, wurde Tom dann von ihm auch angeschaut. Aber er rührte sich nicht und wartete ab.

„Ich habe ihn…“

Tom nickte langsam.

„Weint er noch?“

Tom nickte, obwohl das nicht wirklich der Wahrheit entsprach. Pauls Herz weinte fürchterlich und das war noch schlimmer, als wirklich zu weinen.

„Tom?“

Markus Gesicht war komplett verweint und das hatte Tom nicht erkannt. Es lag wohl daran, das er annahm, das Markus Fell noch immer nass war, doch, da er ihn jetzt neben sich sitzend sah, war das Fell schon halb trocken, nur das Gesicht nicht.

„Es… tut mir wirklich leid und so… es… es… so bin ich nicht, Tom! Ich war nie so… aber… es kam einfach… über mir…“

Langsam fing Markus wieder zu weinen an und schnell wurde es intensiv.

„Aber… ich liebe dich so sehr… ich kann… ich kann… nicht mehr Atmen…“

Markus schnappte nach Luft.

„… ohne dich… deine Worte… taten… so …“

Markus presste das *weh* aus sich und wurde dann ganz heißer.

„… meine Brust… tut so… weeeeh…“

Tom stand auf und sofort warf sich Markus zur Seite und packte ihn am Knöchel. Als Tom runter sah, sah er das flehende, nach Vergebung bittende Gesicht und als Tom zum Knöchel sah, verstand Markus ganz langsam und ließ ihn los. Nun absolut aufgelöst und jeder Hoffnung beraubt, drückte Markus das Gesicht ins Gras und fing laut vor Schmerz zu Heulen an.

Tom konnte einfach nicht mehr zusehen und er hatte alles gehört, was er hören wollte. Markus war auch nur ein Gefangener seiner Gefühle gewesen und hat einfach in dem Moment über die Stränge geschlagen. Über jeden Strang, den Tom kannte.

Leise schritt er hinter Markus und legte sanft die Arme um dessen Brust. Augenblicklich hörte Markus zu weinen auf. Nachdem er ihn aufgerichtet und an seiner Brust gedrückt hatte, sah er lächelnd und warmherzig in Markus aufgerissene und nasse Augen.

Durch Markus lautes Weinen, haben sich einige Jungs um sie versammelt und auch Rath und Aron kamen zu ihnen geschritten.

Auf drei Meter Abstand wurden sie eingekreist und Tom sah auf manchen Gesichtern die pure Schadenfreude.

„Jeder, der jetzt so böse grinst, wird die nächsten zwei Wochen den Mist mit den Händen aufräumen. Denn hier gibt es nichts zu sehen, außer einen süßen Jungen, der meine Hilfe brauchte und ich werde auch für euch da sein, wenn ihr mal in der Situation seid. Also, Abmarsch!“

Tom merkte sich tatsächlich die Gesichter für später, doch nun war Markus wieder an der Reihe. Während die Jungs vor Schreck, oder vor Toms Ansage gleich zurückzogen, sah Tom in Markus grünen Augen.

„Du hast dich Schändlich verhalten und hast vermutlich die Zukunft eines Jungen, deines Freundes, der dich innig geliebt hat und vermutlich noch immer innig Liebt, zerstört. Wörter können grausam sein und können viel mehr anrichten, als ein Schwert es zu tun vermag. Das hast du am eigenen Leib erfahren, oder?“

Tom machte eine Pause und Markus nickte nun wissend, aber deswegen machte er keine Pause. Er wollte Markus dadurch nur weiter Quälen, bis sein neuer Junge verstand, worum es in Wirklichkeit geht.

„Ich… ich werde mich bei Paul… entschuldigen.“

Noch immer sagte Tom nichts und starrte ihn weiterhin in die Augen.

„Ok… ich werde mich wirklich und innig bei ihm Entschuldigen, ich werde mich nun zusammenreißen und für Paul da sein, mit ihm sprechen und es klären.“

Tom nickte und daraufhin, gab er Markus eine ordentliche Watsche das es nur so knallte. Durch die Wucht, wurde der Kopf auf die Seite gerissen und es war das erste Mal, dass Tom sowas machte und er mochte es überhaupt nicht. Aber es musste sein.

„So hat es Paul wehgetan.“

Markus behielt die Position des Kopfes und Tom konnte zwar nicht ins Gesicht sehen, doch er sah die Tränen, die über die Schnauze kullerten und still runterfielen.

„Check.“

„Gut.“, sagte nun Tom in gewohnter sanfter Stimme.

„Jetzt, da du nun weißt, was du angerichtet hast, möchte ich mich entschuldigen. Meine Worte waren mit Absicht so hart, weil ich dir zeigen wollte, was Worte bewirken können, wie schmerzhaft sie sein können. Deswegen nehme ich sie hiermit zurück. Natürlich möchte ich mit dir die Zeit verbringen, mit dir heißen und zügellosen Sex haben. Du bist intelligent, hast eine starke Persönlichkeit und weißt was du willst, sprich, du bist Zielorientiert. Du hast heute auch gelernt, was Ehrlichkeit bedeutet und weißt nun auch, was es bedeutet, wenn man mal die Kontrolle verliert. Dadurch hast du dich weiterentwickelt, bist erwachsener geworden und weißt nun auch zu schätzen, was man hat und möchtest es nicht mehr verlieren. Also… vergibst du mir, Markus?“

Markus schwang den Kopf lässig zu Tom und mit einer Handbewegung, richtete er sich dabei auch die Frisur.

„Nur wenn du mich küsst, Check?“

Breit Grinsend wegen dieser Aufforderung, bewegte Tom gleich den Kopf nach vorne und ihm entgegen, kam Markus. Sanft berührten sich ihre warmen Lippen und durch Markus ging ein Blitz durch, als er von Tom einen feuchten Kuss bekam. Auch bei Tom kribbelte leicht die Haut bei dem Kuss und als sie beide den Kopf wieder zurückzogen, hatte Markus die Augen geschlossen und leckte sich dezent die Lippen. Das grinsen wurde noch breiter und im nächsten Augenblick, wurde Tom am Hals umschlungen.

Nach einigen Minuten, wo sie so dasaßen, wollte nun Tom die Informationen einholen, die er brauchte.

„Du Markus, ich brauch mal deine Hilfe wegen Roman.“

„Klar, worum geht's?“, Markus zog sich etwas zurück und ließ locker die Arme auf Toms Schultern, um ihm in die Augen zu sehen.

„Ist Roman schwul? Ich meine jetzt, da er hier ist und nahm ich an, dass er schwul ist, aber, als ich vorhin mit ihm gesprochen hatte, sagte er nur, dass er kein Interesse an Mädchen hat und *Nur* lieber mit Jungs zusammenhängt. Ich bot ihm dann meine Felltasche an, doch er nahm das Angebot nicht an. Weißt du da was bestimmtes, oder gibt es da ein Geheimnis von dem ich nichts weiß?“

Markus sah nachdenklich nach oben und biss sich dezent auf die Unterlippe und schnalzte dann mit der Zunge.

„Also… ich denke, dass es Romans größtes Geheimnis ist. Ich meine unter der Dusche kann man das nicht verbergen und er ließ uns dann was schwören.“

„Erzähl, mach das nicht so spannend.“

„Ähm… es ist ein Schandfleck von Romans Familie und ist nirgendwo aufgezeichnet. Aber… seine Großmutter wurde mal Vergewaltigt… von einem Menschen… und Roman hat das geerbt. Er ließ uns schwören es niemanden zu verraten und er achtete penibel, dass ihn niemand nackt sieht.“

„Und was war dann, als sie im Wasser gespielt haben?“

„Die See ist Trüb und er dachte sich, dass es keiner bemerken wird, vermute ich mal.“

„DESWEGEN ging Roman auf keiner meiner Fragen wirklich ein. Vermutlich wurde es auch von seiner Familie verboten, dass er sich nackt irgendwo zeigte.“

„Check, vermute ich auch.“

„Aber hier… hier muss, soll er nackt sein. Er kann sich doch nicht für die nächsten Tage, Monaten, Jahre den Schritt mit den Händen verdecken. Das ist doch absurd.“, sagte Tom leise und zu sich selbst und dann, dachte er mit einem *Hmm* nach und kam auf eine Idee und vermutlich auch auf die Lösung des Problems.

„Ok danke Markus für dein Hilfe und die Offenheit. Wollen wir nicht noch eine Runde schwimmen gehen, bevor die Sonne untergeht?“

Markus lächeln war so breit, dass sich sogar die Augen schlossen, als er nickte. Tom stand auf und beim Aufstehen, hob er Markus auf. Sofort schmiegte sich Markus an seine Brust an und sah glücklich rauf. Markus war jetzt wieder Glücklich. Tom hatte ihm eine wichtige Lektion gelehrt, die er niemals wieder vergessen wird. Worte können nicht nur die Person verletzten, auf die sie gerichtet waren, sondern auch alle andere herum. Diese Lektion, ließ ihn Tom noch stärker strahlen. Schon zuvor hatte er gesehen, wie selbstbewusst, erfahren von Leben und voller Liebe Tom war. Er sah sich die Markanten Gesichtszüge an, die so viel aussagten, die von Lektionen kamen, die Tom selbst erleben musste und daraus gewachsen ist. Er spürte die Hände an sich, die von der ganzen harten Arbeit kräftig und geschickt waren.

Und was ihm an meisten ins Auge stach und ihn schon fast verrückt vor Liebe machte, waren die Zielgerichteten Augen, die immer voraus sahen und in die Zukunft blickten. Dieser Blick, da war er sich ganz sicher, war auch auf seine Zukunft gerichtet und er konnte sein Glück kaum wahrhaben, dass er nun sein restliches Leben, bei ihm sein konnte und durfte.

Markus musste einfach noch breiter lächeln, weil er sich wiederholt hatte und zu sich selbst sagte er, dass sich so wahres Glück anfühlte und er konnte es nicht oft genug wiederholen. Dabei war er in seinen Gedanken selbst ganz überrascht, wie schnell er sich gewandelt hat. Wie schnell er Tom zu mögen anfing und wie schnell das mögen, in absolute Liebe verwandelt wurde. Innerlich war er ganz irritiert davon, doch sein Bauch kribbelte vor Glück. Er war wirklich das erste Mal im Leben glücklich und das, machte die Welt so bunt für ihn. Gleichzeitig, freute er sich tierisch auf die nächsten Stunden, Tage, Wochen und Jahre und jeder Tag, wird ein anderer sein, da war er sich ganz sicher.

Plötzlich veränderte sich Toms Blick und auch das Lächeln und erst, als er sich plötzlich im Kreis drehte, verstand er, was das Lächeln bedeutete. Während der Wind rauschte und er sich von Tom entfernte, sah er zum ersten Mal Toms schelmisches, schon fast bösartiges Lächeln und den dazu passenden Blick.

Und im nächsten Moment, tauchte er von oben in das kühle Nass ein.

Barbos gab sich alle Mühe, die Jungs glücklich zu machen und es half, dass die Jungs schnell vergaßen, dass sie alle nackt waren. Inzwischen haben sich beide Gruppen vermischt und er wusste nicht, wen er als nächstes übers Wasser fliegen lassen sollte, denn alle kamen zu ihm um ins Wasser geschmissen zu werden.

Doch langsam aber sicher, verließ ihn die Kraft und er schnaufte mittlerweile schwer. Und als er sich kurz umsah, saßen einige Jungs am Strand und unterhielten sich leise. Immer wieder gingen die Blicke der paar Jungs in den Schritt des anderen und da wollte nun Barbos auch mitmachen.

Es war ein grauer Fuchs und ein Hengst, die am nächsten zu ihm saßen. Langsam watete er durchs Wasser zurück zum Strand und dabei entschuldigte er sich bei allen Jungs, die wieder ins Wasser geschmissen werden wollten. Als er ein Windhauch aufkam, fröstelte er etwas und auch die zwei Jungs, rieben sich das nasse Fell.

„Hey Felix, ist dir kalt?“, fragte er warm den Hengst und nickend sah der Junge auf. Kurz zuvor hatte er sich überlegt, was er tun würde, wenn der Junge es bejahte und er hatte sich dann entschlossen, einen Schritt weiter zu gehen. Wie Tom gesagt hatte, sollte er sich vor Berührungen nicht Scheue und das, was er dann bei Tom kurz beobachtet hatte, bestärkte nur seine Entscheidung.

Der Junge Hengst ging ihn nur bis zur Brust und deswegen war der Junge recht leicht, als er ihn aufhob und sich mit ihm auf dem Schoß, neben den Fuchs setzte. Er legte einen Arm um die Brust und den anderen um die Hüfte. Lachte drückte er ihn zu sich und der Junge war etwas überrascht, als er das tat. Doch gleich, nachdem er den Kopf des Jungen an die Brust drückte, entspannte der sich auf seinen Schoß und lehnte sich gegen ihn an.

„Und worüber habt ihr euch Unterhalten? Über Sex? Oder das blasen?“

Voller Scham sah der Fuchs mit zitterten Augenlidern zu ihm rauf, um dann zu Boden zu starren. Barbos sah dann runter zu Felix an sich und er Hengst kräuselte leicht die Lippen.

„Na kommt schon, verratet es mir. Ihr seid doch beide Schwul und seid nackt. Bestimmt habt ihr euch über derartiges Unterhalten, oder muss ich euch zuerst einen Blasen, damit ihr die Schnauze öffnet.

Wieder schwiegen die Jungs und da Entschied sich Barbos, eine andere Strategie zu nutzen.

Mit der Hand, mit der er Felix an der Brust umschlungen hatte, fing er ganz plötzlich ihn zu kitzeln an. Felix lachte drauf los und versuchte sich von Barbos zu entreißen, doch es war vergebens. Barbos war viel zu stark für ihn und schon nach wenigen Sekunden hörte er ihn schon reden.

„Bitte *lach* ich sage *lach* es schon*lach*!“

Da hörte Barbos auf und Felix entspannte sich gleich und schnappte nach Luft.

„Rudi und ich haben uns überlegt, wo wir in der Nacht alleine sein konnten.“, flüsterte Felix zu ihm rauf.

„Um was zu machen?“, fragte er flüsternd zu Felix und sah dabei zu Rudi, der am liebsten im Boden versinken wollte.

Felix zuckte nervös mit den Schultern.

„Ok, ihr könnt ruhig intim werden, aber bleibt in der Nacht bei den Zelten und nicht im Areal der Tiere.“

„ABER… da sieht uns jeder!“, schrie Rudi zuerst drauf los, um dann erschrocken, zu flüstern.

„Na und? Es wird heute Abend sowieso heiß bei jedem. Ihr wärt nur einer von soooo vielen. Schaut ich zeige es euch.“

Barbos drehte sich mit Felix auf dem Schoß zu Rudi und sanft glitt die Hand von der Hand runter zum Schenkel.

„Entspann dich Felix, du wirst sehen, dass zwar viele starren werden, aber nur, weil sie vor Scham das nicht machen, aber es gerne machen würden und vielleicht, werden sie von dir inspiriert werden. Also, reiß dich zusammen und zeig jedem, wie Mutig und cool du bist, ok?“

Leicht zitternd sah Felix zu ihm rauf und als er nach einigen Sekunden das nicken sah, wurde Barbos von unten zuerst am Hals umschlungen, bevor der Hengst von selbst die Beine zu spreizen begann. Felix der braune Hengst, war schwarz im Intimbereich. Doch man konnte einen rosaroten Fleck erkennen, der in die Hauttasche ging. Die zwei Hoden waren jetzt schon Zitronengroß und Rudi konnte nicht aufhören zu starren. Die Jungs, die auch am Strand saßen, kamen alle langsam zu ihnen, während Barbos die Hände zum Schritt gleiten ließ. Mit der einen Hand fing er die Hauttasche zu streicheln an und mit der anderen die Hoden.

Felix murrte leise und spreizte allmählich noch weiter die Beine. Als dann Felix aufhörte zu zittern, gab er ihm einen langen und sanften Kuss auf die Wange und zeitgleich, drangen die Finger in die Hauttasche rein.

Murrend drückte Felix das Kreuz durch, als Barbos sanft mit den Fingern über den schlaffen Penis fuhr. Felix war ganz nass in der Hauttasche und das sagte Barbos, wie erregt der junge Hengst die ganze Zeit schon war. Umso einfach er war es dann, den Penis zu streicheln und es brauchte nicht lange und nicht viel, bis der Penis zu wandern anfing. Als der Penis seine Handfläche berührte, zog er seine Finger aus der Hauttasche raus und massierte stattdessen das heiße Stück Fleisch, das rauskam.

Sekunden darauf war der Unterarmlange Penis komplett draußen und Barbos hatte den schwarz-rosarot gesprenkelten Penis in der Hand. Sanft glitt seine Hand von unten nach oben über den Penis und nach einer Minute, pochte Felix Penis in seiner Hand.

„So, und nun meine Jungs, werdet ihr sehen was es bedeutet, von mir einen geblasen zu bekommen.“

Kurz sah Barbos in die Runde es waren an die Zwanzig Jungs, die ihnen zusahen. Die meisten verdeckten ihren Schritt, doch ein paar, fingen sich an den steifen Penis zu massieren.

Grinsend zog er sich langsam nach hinten und ließ Felix zu Boden gleiten. Barbos selbst war schon völlig erregt und sein Echsenpenis tropfte sogar und das allein schon bei der Vorstellung, den geilen Hengstpenis ins Maul zu stecken. Als Felix Kopf auf dem Gras lag, richtete er sich auf und ließ sich gleich nach vorne fallen. Dann sah er unter sich nach hinten und sagte: „Maul auf Felix.“

Sein Penis hing neben Felix Kopf und mit geschlossenen Augen riss Felix das Maul auf und Barbos bewegte die Hüfte zur Seite und senkte sie dann. Sanft, fordernd und saugend, schloss sich Felix Lippen um seinen harten und dunkelroten feuchten Penis und Barbos stöhnte hörbar, als die Zunge sofort über seine Spitze glitt.

Er ließ die Hüfte noch weiter sinken und da, hob Felix die Hände und packte Barbos bestes Stück an der Wurzel. Zu seiner Überraschung, zog Felix dran und Barbos fügte sich. Mehr als die Hälfte verschwand in Felix Schnauze, bis der druck aufhörte und sie alle, den jungen Hengst murren hörten.

Grinsend und selbst regelmäßig murrend, weil ihn Felix wirklich schön verwöhnte, ließ sich dann Barbos auf die Ellbogen runter und nahm den Hengstpenis in die Hände. Die Vorfreude sammelte sich schon ob, bevor sie runterrann und der Junge roch herrlich im Schritt.

Seine Zunge glitt raus und genießerisch leckte er mit einem langen Zug die gesamte Vorfreude auf, die sich oben gesammelt hat, bevor er sich dann den Penis einverleibte. Dreiviertel von Felix bestes Stück, nahm er in die Schnauze und fing sofort schlürfend zu blasen an.

Felix stöhnte, drückte die Hüfte hoch und spreizte immer weiter die Beine auseinander. Flutschend bewegte sich Barbos Kopf auf und ab und fest massierte er inzwischen die beiden dicken und geschwollenen Hoden und auf einmal, wurde der vordere Teil von Felix Penis aufgepumpt. Dann stieß Felix bebend und stöhnend die Hüfte hoch und im nächsten Moment, schoss aus der Mulde am aufgeblähten vorderen Teil des Penis, eine riesige Ladung gutschmeckender Samen, in seinen Rachen.

Bei jedem Schuss, hob sie die Hüfte, um gleich danach sich wieder etwas zu senken. Es waren sicher Zehn Ladungen und jede davon, war mehr als ein Schluck.

Der Samen war herb im Geschmack und leicht säuerlich, aber so süß wie Zucker. Eine leichte Note Urin vervollständigte den Geschmack. Nachdem nur noch vereinzelte Tropfen samen aus dem langem Penis kam, zog er langsam seinen Kopf zurück und die Jungs um sie herum staunten nicht schlecht, als sie alle den aufgeblasen Teil zu Gesicht bekamen. Man konnte sagen, dass dies Felix Eichel war, denn der war auf ungefähr zehn Zentimeter im Radius aufgepumpt. Und mitten in der Mulde, sah man die Harnröhre, die wie ein winziger Hügel in der Mulde hervorstach.

In der Mulde sammelte sich noch der Samen an und Barbos saugte daran, als würde er am Verdursten das lebensrettende Wasser trinken.

Einige Sekunden danach, sackte Felix Hüfte zu Boden und auch die Zunge an seinem Penis, hörte auf ihn zu verwöhnen.

Während er die Hüfte hob und den Echsenpenis aus Felix Maul rauszog, sah er in die Runde.

„Ich habe noch Durst, wer möchte von mir einen geblasen bekommen?“

Sofort meldete sich Rudi und zwei andere Jungs.

„Ok, aber nicht hier, gehen wir ins Lager.“, sagte er lachend und stand auf, um Felix aufzuheben und mit einigen anderen Jungs in Zeltlager zu gehen.

Und just in dem Moment, kam Kajal ins Areal geschritten und Zielgerichtet, ging er zu Tom.

Qadir und Kajal

Qadir war mehr als nur Glücklich Kajal und die anderen fünf Wachen bei sich zu haben. Sie brachten Ordnung in das Chaos und schauten, wer, was wollte. Die fünf Wachen gingen immer weiter die Schlange hoch und informierten sich schon in voraus, welcher Fall der Flüchtling war. Und je nach lange und Situation, brachten dann die Wachen den Flüchtigen gleich nach vorne, damit er ohne zu zögern den Sklavenvertrag unterschrieb. Andere Fälle, wo Eltern ihre Kinder abgaben, mussten in der Schlange warten, wenn sie noch Fragen hatten.

Vor ihm war so ein Fall und der war etwas speziell. Es war eine Jaguar Wache mit seinen Sohn. Zuerst dachte sich Qadir, was das sollte. Jede Wache die zu ihm kam, wollte er am liebsten sofort wegschicken, weil sie ja an der Misere Schuld waren. Doch jedes Mal wurde er aufs Neue Überrascht, als sich die Wache als Schwul bei ihm meldete. Sie hatten mittlerweile mehr als zehn Wachen als erwachsene Sklaven dazugewonnen und er überlegte sich jedes Mal, ob er sie als Wache oder als Sexsklaven nutzen wollte.

An sich, wurden seine Vorstellungen des notwendigen Personals für die Neueröffnung, mehr als erfüllt und deswegen, überlegte er sich, was das Haus Rosé noch bieten konnte, um die Neuankömmlinge in ihrer Familie zu beschäftigen.

Und als dann der Vater mit seinen Sohn vor ihm als nächstes stand, kam ihn eine vorzügliche Idee, die er gleich in seinen Notizblock auf dem Schreibtisch niederschrieb.

Der Vater von der Stadtwache, war nur leicht begleitet und nur der Wappenrock zeigte Qadir, dass er der Stadtwache angehörte. Den Sohn neben ihn, war ein süßer Jaguar junge und ging den Vater nur bis zur Brust. In langen braunen Hosen und dem dazu passenden braunen Hemd, wirkte der Sohn extrem nervös. Immer wieder sah der Junge rauf zum Vater, dann zu Qadir und am ihm vorbei ins Lager. Sie beide, Vater und Sohn, starrten nun regelrecht in das Lager rein und Qadir drehte sich um, um selbst zu sehen, was die beiden sahen.

Das Lager sah schon zum brechen Voll aus und überall sah man schon nackte Leiber, die erregt waren oder sich den Schritt vor Scham verdeckten. Aufgeregt unterhielten sich einige, andere saßen alleine da und wussten nicht, wohin sie zuerst schauen mussten. Überall sah man knackige Hintern, von Jungs und von Erwachsenen. Nachdem sich Qadir ein Bild vom Lager gemacht hatte, sah er wieder nach vorne und grinste.

„Also schön, ich brauche eure Namen und dann eure Unterschriften. Wenn ihr Unterschreibt, dann werdet ihr Sklaven sein. Ihr werdet keine Rechte mehr haben, bis auf die, die ich oder Tom euch geben. Ihr werdet tun müssen, was man euch sagt, sonst drohen Konsequenzen, die bis zum Rauswurf gehen könnte.“

Qadir hat die schlimmste Konsequenz gestrichen, nämlich der Tot. Er wollte sich nicht die Hände schmutzig machen und Leute, Kinder von den Wachen töten lassen, die nicht das machten, was man ihnen sagte. Natürlich war das eine notwendige Klause, doch es gab bis jetzt, von dem er wusste, noch keinen Fall, wo das eintrat.

Dennoch musste er das sagen, damit jeder wusste, was ihm blühte, falls es soweit kommen sollte.

„Mein Name ist Bernhard Flussstein und das ist mein Sohn Michael. Ich möchte uns beide als Sklaven anbieten und ich zahle auf dafür.“

„Gut, mein Name ist Qadir, einfach Qadir und was würdest du Zahlen, um das Leben deines Sohnes und von dir zu retten.“

Diese Strategie hatte er erst vor ungefähr zwei Stunden entwickelt. Es kam aus dem heiteren Himmel und der Gedanke dahinter war, dass er sehen wollte, was ihre Leben für sie wert waren. So konnte er auch sehen, aus welcher Schicht die Neuankömmlinge waren und bis jetzt, war noch keiner von Adel dabei.

Nur Banestra und Manuel stammten von Adel ab und sie waren auch die Neusten in dieser Schicht. Das hat zumindest Banestra angedeutet und das überlappt sich mit dem, was er von Matilde erfahren hatte. Der ganze Adel, hatte keine Angst vom neuen Gesetz und deswegen, war auch keiner unter ihnen.

Der Geldsack war klein, aber sein Schreibtisch erbete stark, als der Vater den Sack auf den Tisch ablegte und gleichzeitig, wurde ein Dokument neben den Geldsack gelegt. Gleich sah sich Qadir das Dokument an und nickte knapp. Danach legte er das Stück Papier hinter sich in einen Korb, wo schon dutzende andere Dokumente der gleichen Art lagen und als nächstes, öffnete er den Geldsack und entleerte den Inhalt auf dem Schreibtisch. 24 Goldmünzen und 58 Silbermünzen zählte Qadir. Bestimmt war das, das ganze ersparte von Bernhard und Qadir fand es überaus traurig. Anhand des Geldes, was er nun bekam und schon vorher bekommen hatte, sah er jedes Mal, wie schwer die Person vor ihm arbeiten musste, um das zu ersparen.

Für Qadir war das nämlich nur Trinkgeld. Soviel hatte er bis jetzt immer bei sich gehabt, falls er mal in die Stadt gegangen war, um kleine Besorgungen zu machen. Doch für alle hier, die hierher kamen, war das ein Vermögen. Mit dem Geld, konnten sich viele eine kleine Wohnung kaufen, oder für einen Tag das Haus Rosé genießen und das nur in der dritten Klasse, wo man nur die Bar und die Höhlen nutzen durfte.

„Reicht das? Das ist alles, was ich zusammenkratzen konnte. Es war für meinen Sohn bestimmt, damit er in die Schule gehen konnte… und das Haus… habe ich von meinen Eltern geerbt und die von meinen Großeltern.“

Das machte Qadir noch trauriger. Auf seinen Schreibtisch, war die Geschichte einer ganzen Familie, die ganze harte Arbeit von drei Generationen, war das Eigentumsdokument und die paar Gold und Silberstücke gewesen.

Traurig nickte er und Vater und Sohn fielen sich in die Arme. Tränen der Freude und der Erleichterung rannen ihnen beiden herunter, doch dann sah der Vater ernst zu Qadir.

„Was wird nun aus uns? Was müssen wir im Haus Rosé machen und… wie ist es dort?“

„Bevor ich das beantworten kann, musst du dich zuerst ausziehen Bernhard.“

Qadir lehnte sich gemütlich zurück und sah den Vater in die Augen. Zuerst überrumpelt wurde Qadir angesehen, doch schnell resignierte der Vater und mit geschlossenen Augen, weil er nicht die ganzen Gesichter sehen wollte, die auf ihn starrten, zog sich der Vater aus. Zuerst den Wappenrock, der achtlos auf den Kleiderhügel neben dem Eingang fiel und dann das Hemd. Bernhard war fast so gut gebaut und trainiert wie Kajal. Schelmisch musste Qadir grinsen, weil er jedes Mal Kajal als referenzpunkt nahm, wenn sich vor ihm ein erwachsener auszog.

Ausgeprägte Brustmuskel, sowie einen leichten Sixpack hatte der Vater. Arme waren überaus stark und das kam vom Schild und Schwert. Als nächstes kam die Hose und die Beine waren wie die Arme, sehr stark von der Arbeit und vom Marschieren. Schmal waren die Hüfte und die Taille und, man konnte die Hüftknochen sehen, wann immer der Vater ausatmete. Und der atmete oft aus wegen der Nervosität. Ein schlichter brauner Lendenschurz hatte der Vater nur noch an, doch anders als erwartet, fiel der nicht gleich runter, sondern, der Vater ging unter den wachsamen Blicken von Kajal um den Schreibtisch um sich dann ganz langsam das letzte Kleidungsstück neben Qadir auszuziehen.

Qadir sah dann, wieso der Vater das tat. Vor ihm hing ein halb steife menschliche Penis, der überaus dick und so schon die Vorhaut etwas zurückgezogen und die Eichel zu sehen war. Qadir nahm den Penis in die Hand und drückte zu. Nach wenigen Momenten fing der Penis zu pochen an und die Eichel wurde vollgepumpt. Er ließ dann los, als man die Eichel sehr gut unter der dünnen Vorhaut erkennen konnte und stocksteif, ragte der Penis zu ihm hoch.

Dann legte er die Hand auf den Penis und seine Fingerkuppen berührten die Wurzel und dabei, berührte die Eichel sein Handgelenk.

Als nächsten nahm er dann die Hoden in die Hand und sie waren etwas größer als Walnüsse und schön weichhart.

„Gut das reicht. Du wirst als Sexsklave angenommen und wirst in den nächsten Tagen in die erste Gruppe kommen, die dann eingeschult wird.“

„Wirklich?! Und… mein Schwanz ist kein Problem?“

„Wieso sollte es ein Problem sein?“

„Weil… ich und mein Junge… das geerbt haben, als unsere Großmutter im vorletzten Krieg geschändet wurde und… bis jetzt, haben wir deswegen kein schönes Leben gehabt.“

„Tut mir leid das zu hören, aber hier laufen die Dinge ganz anders. Doch leider haben wir nicht so viel Zeit, also muss ich euch ein paar Fragen stellen.“

Der Sohn kam nun zum Vater und Qadir konnte sehen, wie der Junge heimlich runter zum Penis des Vaters immer wieder sah.

„Erste Frage: Seid ihr beide Schwul?“

Bernhard atmete schwer aus.

„Jaaa… ich bin schwul und mein Junge auch.“

„Woher weißt du, dass dein Junge schwul ist?“

„Weil er es mir vor paar Wochen gebeichtet hat.“

„Gut nun zur zweiten Frage: Hat Michael schon einen steifen?“

Überrascht, doch dann leicht vor Scham, nickte Bernhard.

„Wie alt ist er?“

„14 ist er letzte Woche geworden.“, das schrieb Qadir auf das zweite Formular rein.

„Dritte Frage: Seid ihr einverstanden, dass ihr Sklaven seid und somit keine Rechte mehr habt, das ihr die Konsequenzen auch akzeptiert, falls ihr euch gegen das stellt, was wir sagen?“

„Da Qadir, möchte ich zuvor noch wissen, was wir machen müssen.“

Qadir lehnte sich mit den Armen auf dem Tisch an und sah sich kurz nochmal den Penis neben sich an, der nun wieder halbsteif war.

„Also dein Junge kommt zu Tom, den Haus und Hofmeister und zu dessen Stellvertreter. Sie sind sehr, sehr nett und kümmern sich rührend um die Jungs im Haus. Ich verspreche hoch und heilig, dass dein Junge niemals zu Schaden kommt, sofern er das macht, was Tom und die anderen sagt. Sie zwingen ihn nichts auf, außer dass, was hier getan werden muss. Ansonsten haben die Jungs freie Hand und können in der Freizeit alles mache, worauf sie Lust haben, sofern es im Anwesen passiert.“

Dann sah er hoch zu Bernhard.

„Bei dir das gleiche. Du wirst zu Albrecht kommen…“

Bernhard fiel fast der Kiefer runter, als der Name fiel und da fiel auch Qadir wieder ein, weshalb.

„Ja, zu dem Albrecht. Unter ihm, wirst du in der Erwachsenen Abteilung arbeiten und zuvor auch eingeschult werden. Um es dann klipp und klar zu sagen: Ihr seid Sexsklaven, ihr werden in Sex eingewiesen und trainiert werden. Ihr werdet die ganze Zeit Schwänze um euch haben, die nur in und aus euch rausgleiten. Ihr werdet Samen trinken, nachdem ihr zuvor den Schwanz einen geblasen habt. Stundenlang und es kann auch passieren, dass ihr eine Zwölfstunden Schicht aufgedrückt bekommt, also… reicht dir das als Information, oder willst du mehr wissen?“

Bernhard ging vor Michael in die Hocke und Qadir sah die zwei tief hängenden Hoden im flauschigen Hodensack. Eine unbändige Gier nach Kajal kam auf und er wollte endlich ihre Liebe besiegeln, aber es kommt andauernd was dazwischen.

„Michael, bist du damit einverstanden? Willst du mit mir als Sklave hier arbeiten wollen? Hier sind wir sicher und du kannst dich endlich öffnen. Kein Versteckspiel mehr, kein verstecktes schauen, wenn ich unter der Dusche bin. Hier ist alles erlaubt, oder Qadir?“

Sofort nickt er und gab so Bernhard die notwendige Rückendeckung.

Da wandte sich der Junge direkt zu Qadir, doch vor Scham trauter er sich nicht hoch in seine Augen zu blicken. Deswegen winkte ihn Qadir zu sich und der Junge kam um den Tisch gerannt. Absichtlich legte Qadir dann den Arm um den tollen Hintern des Jungen und der Junge sah kurz zur Hand runter, bevor er sich nervös und fast schon hechelnd, zu Qadirs Ohr vorbeugte.

„Kann man hier… auch mit seinen Vater…?“, obwohl der Junge den Satz voller Scham nicht komplett aussprach, nickte Qadir mit einem Lächeln.

„Falls du meinst, dass du mit deinen Vater intim werden möchtest, dann ja, hier kann man das. Aber ich kann nicht versprechen, ob das am Anfang auch geht. Es muss noch so viel organisiert werden und da so viele dazugekommen sind, wird es auch dauern, bis jeder eingeschult wurde.“

Die Antwort darauf war so niedlich und schlicht, und doch so viel sagend.

„Ok…“

„Gut Bernhard, dein Junge möchte auch und hier meine letzte Frage: Willst du unterschreiben, oder nicht?“

Bernhard stand auf, ging zum Tisch und dabei, kam sein Sohn dazu. Für sich beide unterschrieb Bernhard und legte dann ganz langsam die Feder auf dem Tisch.

Wie bei jedem, der zu ihrer Familie stieß, stand Qadir auf und ging um den Tisch. Er nahm den Kopf von Bernhard in beide Hände und gab den heißen Leoparden einen sanften Kuss auf die Lippen. Das gleiche tat er bei Michael auch und der Junge, wollte schon fast vor Scham davonlaufen. Vermutlich war das der erste Kuss, den der Junge überhaupt bekommen hatte.

„Willkommen in der Familie, Bernhard und Michael. Kajal wird euch nun zu Benjamin bringen, der unser Hausarzt ist und er wird euch auf Geschlechtskrankheiten untersuchen und einen allgemeine Untersuchung machen.

Bevor Qadir die Sklavendokumente verstaute, fügte er noch Bernhards Beruf hinzu. Nachdem Vater und Sohn mit Kajal gingen und die Dokumente verstaut waren, setze er sich wieder hinter dem Tisch und bereitete weitere Dokumente vor. Dabei sah er die Schlange hoch und ihm wurde bewusst, dass er nicht genug Dokumente für alle hatte. Auch wenn nur jeder zweite hier zu ihnen wollte, reichte sein Vorrat nicht aus und es gab sogar noch ein größeres Problem.

Wenn wirklich nur jeder zehnte in der Stadt, wo noch bis vor kurzem eine Gleichgeschlechtliche Beziehung erlaubt war, Schwul ist, dann hätte er allein nur aus der Stadt, die 23 000 Bewohner hatte, 2300 die zu ihnen wollten. Auch wenn dann jeder zweite aus dem Land flüchten würde, wären es immer noch 1150, die zu ihnen wollen.

Das ist eine Zahl, die ein großes Dorf, nein, sogar eine kleine Stadt aufbrachte. Für so viele, war das, was er geplant hatte, noch zu klein. Wenn er sie alle aufnehmen würde, dann würde es vielleicht Monate, oder sogar ein Jahr dauern, bis alle eine Eingewöhnungsphase hinter sich hatten. Das würde alles so weit nach hinten verzögern, dass sogar sein Reichtum schwinden würde. Denn sie mussten alle Essen, brauchten Decken, Medizin, Feuerholz für die kommenden kalten Monate. Das sind alles Kosten, die er unmöglich bei einem geschlossenen Betrieb aufbringen konnte. Und er war sich absolut sicher, dass sogar die ganzen Gäste, die regelmäßig zu ihnen kamen, unmöglich die laufenden Kosten decken konnten, außer er würde die Preise verzehnfachen. Doch dann würde keiner mehr kommen, also musste er Gäste aus dem Ausland herschaffen, doch die würden Tage, oder Wochen zu ihnen brauchen und für nur zwei oder drei Tage, würden sie nicht die Strapazen einer so langen Reise auf sich nehmen.

Also musste er sich etwas anderes Überlegen, um die weit entfernten Gäste zu ihnen zu locken. Klar die Tiere helfen da enorm, doch er brauchte mehr, die auch länger bleiben wollen, also überlegte er sich schon seit einer Stunde, ob er nicht eine Klasse für weit reisende anbieten sollte. Vielleicht, das sie eine Woche bleiben dürften, nachdem sie sich als Ausländer ausgewiesen haben. Sie müssten sich zuvor im Haus anmelden, damit sie auch ein Zimmer für sie Frei bekommen. Vielleicht würden 100 Zimmer reichen, oder 200. Doch dann müsste das Anwesen wieder ausgebaut werden und er wollte nicht dutzende Häuser haben, die das Gelände versperren.

Doch dann kam Qadir die Idee und er schrieb es gleich nieder und rief nach Linus.

Linus kam vom Hügel hergelaufen und salutierte kurz, als er ankam.

„Bring das jetzt noch zum Baumeister im Haus Rosé. Er soll das gleich in die Pläne einbauen und sofort alles nötige unternehmen, damit es im gleichen Zeitraum mit dem anderen fertig wird. Er soll die Forderungen und Verbindlichkeiten gleich schreiben und ich kümmere mich dann darum.“

Linus salutierte wieder und so nackt wie der war, rannte er ins Lager. Kurz darauf, saß Linus auf einen Pferd und trappte an ihm vorbei, um dann los zu Breschen.

„Der nächste bitte.“

Qadir sah nur den Kopf und deswegen musste er sich etwas runterbeugen. In zerlumpter Kleidung stand ein ausgehungerter und extrem erschöpfter Komodowaranjunge. Die vier spitzen Zehen am Fußballen, sahen aufgeschürft und rissig aus. Schon fast zerbrechlich sahen die Anthrobeine aus und die Hüftknochen stachen genauso hervor, wie die Rippen.

Mit eingefallenen Augen, sah der Junge hoffnungsvoll zu ihm hoch und Qadir konnte nicht anders, als aufzustehen und sich den Jungen zu schnappen.

Mit dem Jungen auf dem Schoß, setzte er sich wieder hinter dem Tisch.

„Wie heißt du denn mein kleiner?“

„Kubu…“, hauchte der Junge und Qadir sah die geschwollene Zunge. Sogleich gab er ihm seinen Trinkschlauch zum Trinken. Als der Junge gierig zu trinken begann, kam Kajal zurück und den winkte er gleich zu sich.

„Kajal, sag den Wachen das jeder, der kaum noch stehen kann, nach vorne kommen darf. Und sag Albrecht Bescheid, dass er noch weitere Vorräte Organisieren soll, besonders Wasser und Decken, denn gerade ist es ja noch warm, aber heute Nacht, wird es kalt und ich möchte nicht, dass alle, die noch nicht drangekommen sind, am Verdursten und erfrieren sind.“

Kajal nickte und ging gleich davon.

„Wie lange hast du denn gewartet?“

Zufrieden lechzend, nahm der junge den Wasserschlauch runter und sah zuerst dankend zu ihm auf.

„Mein Name ist Qadir.“

„Hallo Qadir und… ein oder zwei Stunden vielleicht.“

„Bist du alleine, oder sind deine Eltern irgendwo?“

„Alleine…“, sagte der Junge traurig und wollte fast schon zu weinen anfangen.

„Nana, nicht weinen, Ok? Jetzt bist du hier und ich möchte von dir wissen, was du hier ganz alleine machst.“

„Meine Eltern… haben mich… verstoßen und… als ich… die Leute hinter dem Hügel sah, erfuhr ich vom neuem Gesetzt und das ihr hier seid.“

„Haben dich deine Eltern verstoßen, weil du… auf Männchen stehst?“

Der Junge ließ nun den Kopf hängen und nickte zart.

„Dann zieh dich aus, lass alles hinter dir und willkommen bei uns Kubu.“

„Sartesh!?“, schrie Qadir, während er einmal sachte über den Kopf des Jungen strich. Sekunden später, kam Sartesh zu ihnen.

„Er gehört dir. Seine Eltern haben ihn verstoßen und er hat uns nur durch Zufall gefunden. Sei so nett, und bring ihn gleich zu Benjamin und kümmere dich dann auch um ihn.“

Mit besorgen Gesicht, hob Sartesh den Jungen aus seinem Schoß und sogleich, wurde er von ihm umschlungen und davongetragen.

„Der nächste bitte.“

Es kamen vier Jungs nach vorne und sie waren relativ alt. Sie waren alle kurz davor als erwachsen gezählt zu werden. Es war ein Tiger, ein Gepard, Hengst und ein Mischlingskatzenjunge, der fast so wie Linus aussah, nur in Orange, die vortraten.

„Hallo ihr. Mein Name ist Qadir und wie heißt ihr?“

„Martin.“, sagte der Tigerjunge.

„Klaus.“, sagte der Gepard.

„Thomas.“, flüsterte der Hengst und Marin, der Tigerjunge, stellte den letzten als „Michael“ vor.

„Ok ihr vier, wie ich sehe, seid ihr alleine, also wurdet ihr hergeschickt nehme ich mal an.“

Die vier nickten.

„Gut, also seid ihr Schwul und möchtet hier als Sexsklaven arbeiten gehen?“

Wieder nickten sie und Qadir hatte mit ihnen ein kleines Problem. Sie waren fast erwachsen und er stand deswegen gerade vor der Wahl, als was er sie nehmen soll. Als Jungs, oder doch als Erwachsene. Gekleidet sahen sie noch relativ jung aus, doch die Gesichter sagten eher, dass sie mehr als erwachsene zählten.

„Habt ihr irgendwas, womit ihr euch an uns verkaufen könnt?“

Nervös suchten die vier gleich in den Hosentaschen nach Wertgegenständen. Zum Vorschein kamen ein paar Kupferlinge und Knöpfe. Das sagte schon was aus und dann stellte er die nächste Frage.

„Geht ihr in eine Schule?“

Die vier schüttelten die Köpfe.

„Kennt ihr euch überhaupt?“

„Nein.“ sagte Thomas der graue Hengst. “Doch wir kommen alle aus derselben Stadt in Nordosten. Die Wachen fingen vor ein paar Stunden das neue Gesetz raus zu posaunen an und unsere Eltern haben gleich reagiert. Klaus Eltern haben gleich eine Kutsche gemietet und ihn flüchten lassen und auf dem Weg, hat er uns aufgegabelt.“

Qadir zeigte den Jungs nicht, dass er unter Schock stand. Bis jetzt kamen nur Flüchtlinge aus der Hauptstadt zu ihnen und nun, kamen die Flüchtlinge aus dem Umland auch noch dazu. Bis jetzt hat er geglaubt, dass er das Problem noch irgendwie stemmen konnte, doch jetzt, gab er Tom Recht. Es war eine Katastrophe und sie können das unmöglich alleine schaffen. Sie brauchten jetzt sofort, dringend weitreichende Unterstützung, ansonsten, würde alle hier, die noch warten, von den wachen geschnappt und gehängt werden. Wie auf dem Präsentierteller, waren alle Schwulen im Umfeld hier versammelt und wie ein Tier auf der Schlachtbank, braucht nur der Schlächter zu kommen und den letzten hieb niedersausen zu lassen. Und er war mehr als erleichtert, dass bis jetzt die Stadtwachen noch nicht gekommen waren.

„Ok, kommt her.“

Die Jungs kamen um den Tisch zu ihm und da kam Kajal wieder zurück.

„Alles erledigt mein liebster.“

„Danke.“, antwortete er im gleichen Flüsterton zurück. Wie immer stellte sich dann Kajal hinter ihm und legte sanft eine Hand auf seine Schulter.

„Ich habe ein Problem mit euch, meine Jungs. Ihr vier sieht alles so aus, als wäret ihr fast erwachsen, aber ihr seid keine wirklichen Jungs mehr. Also zieht euch jetzt aus. Ich möchte euren nackten Körper sehen und verdeckt nichts, denn ich muss mir ein Urteil bilden.“

Die vier sahen sich alle nervös an und schon beim Hengst sah man, dass der Penis aus der Hauttasche rauskam. Nachdem einige nervöse Blicke ausgetauscht wurden, zogen sie die vier langsam die Hemden aus und anschließend die Hosen. Beim Lendenschurz zierten sie sich etwas, besonders der Hengst, doch Michael, der Mischlingskater zog sich dann zuerst komplett aus. Wieder bekam er einen menschlichen Penis zu Gesicht und da stellte sich Qadir die frage, ob nicht die Menschlichen Gene bei Katzenartigen dazu führen, dass sie Mischlinge sind, also keiner Katzenhart angehörten, sondern einfach alle Merkmale der Katzenartigen hatten, bis auf den Penis.

Qadir winkte ihn zu sich und als Michael zu ihm schritt, strich er gleich um die Peniswurzel. Der halbsteife Penis, seigte langsam hoch, während er das machte und einladend, kam die violette Eichel aus der Vorhaut zum Vorschein.

Dich und etwas rau, fühlte sich das Fell um die Peniswurzel an. Dann nahm er den Penis in die Hand und der Kater fing gleich leise zu schnurren an, nachdem die Vorhaut zurückgezogen wurde und die komplette Eichel zum Vorschein kam.

Qadir beugte sich runter und roch im Schritt und an der Eichel. Er roch noch die Jungend am Penis und im Schritt, aber der unverkennbarer Moschusduft, war herb und dicht. Die Penisgröße passte und auch der Umfang von zwei Finger.

Dann drehte er den junge zur Seite und sah sich von der Seite den Hintern an. Wieder nickend, sah er dann weiter zum Hengst.

Michael machte Thomas den Hengst Platz und da Qadir eigentlich keine Zeit für Scham der Jungs hatte, zog er dem Hengst den Lendenschurz einfach runter. Voller Scham sah Thomas zur Seite, weil ein voll erigierter Hengstpenis aufrecht stand. Rauf und runterwippend, zeigte der Unterarmlange und rosarote Penis direkt zu Qadirs Kopf, doch Qadir ließ dies im Moment ziemlich kalt. Wie bei Michael, strich er mit der Hand um die Peniswurzel und dann über den Hodensack, wo zwei sehr große Hoden drinnen hingen. Das Fell und die Beharrung am Hodensack waren relativ lang und rauer als bei Michael.

„Ok, stell dich zu Michel und jetzt kommt ihr beide dran.“, sagte Qadir und hatte sich wieder ein Urteil gebildet.

Der Gepard und der Tigerjunge kamen zu ihm und zogen sich die Unterwäsche nur soweit runter, bis die Felltasche und Hoden zu sehen waren. Das reichte Qadir aus und er schaute schon gar nicht mehr auf die zwei Penisse, die leuchtend rot und fingerlang aus der Felltasche ragten. Auch bei den beiden, strich er um die Felltasche rum und nahm auch die Hoden in die Hand.

„Ok ihr vier, ihr könnt ausgezogen bleiben beziehungsweise, euch ausziehen. Ihr werdet als Erwachsene Sklaven bei uns arbeiten und meldet euch bei Ratahl drüben, den roten Drachen weiter hinten. Sagt ihn, dass ich euch geschickt habe.“

Nachdem die vier davongingen, sah Qadir zu Kajal hoch.

„Ich glaube es selber nicht, aber im Moment habe ich keine Lust mehr auf Penisse… kannst du dir das vorstellen?“

Kajal verzog keine Miene, doch der Händedruck auf seiner Schulter wurde fester.

„Ähm Hallo!?“

Qadir sah runter und vor sich sah er an die hundert Personen. Ein roter Raptor stand vor ihm und war wohl auch derjenige, der sprach.

„Hallo, mein Name ist Qadir. Was kann ich für euch machen?“

Völlig nervös sah der Raptor, der relativ schick gekleidet war, hinter Qadir und schien was zu suchen.

„I-Ich suche meinen Sohn!“

„Ich mach das, Qadir.“, sagte Kajal nüchtern mit seiner tiefen männlichen Stimme.

Kajal Schritt nach vorne und da wurde der Raptor erst auf ihn aufmerksam. Die Schuppen brannten förmlich wegen der untergehende Sonne und als sich Kajal vor dem Raptor stand, wurde er freudig umarmt.

„Geht es ihm gut?“, presste der Vater volle Freude aus sich.

„Sie sind sicher angekommen und im Lager. Bestimmt spielen sie noch und Tom hat sie vermutlich auch schon an das Klima hier gewöhnen lassen. Momentan separieren wir die Jungs und die Erwachsenen und die Jungs können somit unter sich bleiben und sich auch kennenlernen.“

Zwar erzählte Kajal mehr, als gefragt wurde, doch er wollte die Sorgen des Raptorvaters schon vorweg nehmen.

„Das ist… toll zuhören unter dem Umständen. Kann ich ihn dann jetzt auch sehen?“

Kajal sah sich die Gruppe an und es fiel ihm auf, dass mehr da waren, als im Sportsaal. Der Raptor bemerkte Kajals Blick und erklärte sich.

„Es sind ein paar dazugekommen. Mein Neffe zweiten Grades wurde mit uns hergeschickt und ich übernehme den Leumund für ihn und ein paar aus den anderen Familien wollten sich verkaufen. Auch einige Jungs mit ihren Eltern kamen hinzu, um ihre Kinder in Sicherheit zu bringen.“

Kajal sah kurz zu Qadir und Qadir hatte schon grinsend den Stoß in der Hand.

„Gut, dann füllt die Dokumente aus und ich hole die Jungs. Seid ihr damit einverstanden?“

Der Raptorvater ließ ihn los und nickte freudig.

„Gut, dann wartet alle etwas abseits, damit meine lieber Qadir, die nächsten aufnehmen kann.“, wider nickte der Raptor und nahm von Qadir die Dokumente entgegen. Kajal drehte sich danach gleich um und schritt durch das Lager. Es war so voll hier drinnen, wie bei der Neueröffnung und da war nicht mal Sartesh Gruppe dabei. Der hatte inzwischen die Aufsicht auf 60 Jungs. Zusätzlich noch, waren nochmals 40 Jungs reingekommen, die Geschickt wurden, oder von alleine herkamen, um die auslese zu überleben.

Und es waren noch so viel mehr auf der Straße und auf dem Hügel. Mittlerweile haben sich ganze Scharen von Personen auf dem Hügel hingesetzt, weil die Schlagen kein Ende mehr nahm. Bis weit hinter dem Hügel, schon fast bis zur Kreuzung, erstreckt sie die Schlange von Kutschen und Personen.

Voller Sorge wegen dieses Umstandes, zwängte er sich durch die ganzen nackten Leiber und unzählige nasse Penisse glitten über seinen Körper, während er sich durch das Zeltlager seinen Weg bahnte. Am Strand angelangt, fühlte er sich befreit, weil es hier nicht ansatzweise so voll war, wie im Zeltlager. Kurz musste er sich umsehen und als er Tom mit dem Wolfsjungen im Wasser sitzen sah, wurde es Zeit für den Abschied.

Tom

Markus traute sich schon fast, während sie heiß schmusten. Tom gefiel es sehr, wie gierig, aber dann doch zurückhaltend Markus linke Hand an seinen Innenschenkel strich. Tom hingegen nahm sich einfach das Recht raus, den Penis in der Felltasche leicht zu massieren und immer wieder runterzugleiten, um die zwei wohlgeformten Hoden zu streicheln. Inzwischen wurde Markus noch schmerzempfindlicher und drückte leicht die Beine zusammen und stöhnte leise in seinen Rachen, wenn seine Finger über die zwei Hoden glitten.

Die Wölbung in der Felltasche, die der schmale und kleine Knoten verursachte, ging fast völlig nahtlos zum restlichen Schaft über. Das traf völlig sein Geschmack, denn er mochte einfach keine extremen Knoten und er war froh, dass er selber nicht so einen gewaltigen Knoten hatte. Er war ausgeprägt, aber passte völlig zum restlichen Penis.

Plötzlich zog sich Markus aus seinem Maul zurück und bückte sich sabbernd langsam zwischen Tom Beine runter.

„Hat mein ultraschwuler Wolfsjunge etwas erspäht, was er nun unbedingt haben möchte?“

Langgezogen und fast schon stöhnend, hörte er ein leises „Check…“.

Immer weiter beugte sich Markus runter und Tom legte sich langsam zurück und spreizte dann leicht die Beine. Gierig legten sich Markus Hände auf seine Hüfte und Sekunden darauf, hörte er ihn laut durch die Nase einatmen und kurz darauf, überschwamm ihn Markus warmer Atem.

„Du bist… so geil… Tom. Allein dein Geruch… lässt mich fast…“, der weiße Wolfsjunge beendete nicht mehr den Satz, sondern legte langsam das Gesicht direkt auf seine Felltasche und den rausragenden und steifen Penis. Immer fester drückte sich das Gesicht in seinen Schritt, bis sein steifer Penis auf den Unterbauch gedrückt wurde.

Warm strich dann die warme und geile Zunge über den Knoten in der Felltasche und wanderte langsam hoch. Und gerade, als die Zunge kurz davor war, über seinen heißen Schaft zu streichen, legte hörte er schritte schneller näher kommen.

Tom wusste, das was war und deswegen setzte er sich auf und sah nach hinten. Das Unterbrach natürlich Markus und mit heraushängender Zunge, sah der coole Wolf rauf und ihm hing die Frisur ins Gesicht.

„Die Eltern sind da.“

Tom nickte und dankte Kajal für die Nachricht.

„Sie warten etwas außerhalb am Lagereingang. Sie möchten sich verabschieden.“

„Gut, ich versammle die Gruppe.“, Kajal nickte, drehte sich um und ging davon.

Als er dann zu Markus sah, war dessen Gesicht wegen der Frisur verschleiert. Doch an den Beiden Händen, die sich in seinen Oberarm festhielten und fest zudrückten, merkte er, wie nervös Markus nun war.

„Keine Sorge, es wird schon alles gut gehen.“

Tom fühlte regelrecht, dass dies der Grund war, wieso Markus so nervös war. Da der Vertrag noch nicht Unterschrieben war, war Markus, Roman und Paul, noch nicht in der Familie. Sie waren noch nicht seine Jungs und deswegen, hielt sich Tom bis jetzt zurück.

Wenn der Vertrag schon unterschrieben wäre, hätte er schon längst Markus durchgefickt. Er hätte ihn die Beine gespreizt, sie rauf bis zu den Schultern gedrückt und in den heißen und durchtrainierten Arsch gefickt. Er wollte sehen, wie der Sixpack sich verkrampft. Er wollt sehen und hören, wie Markus laut stöhnte, wenn sich die Rosette soweit dehnen musste, damit der Knoten reinflutschen konnte. Und er wollte sehen, wie sich die Rosette wieder dehnte, wenn er den Knoten aus dem heißen Hintern wieder rauszog, um ihn wieder gleich unter stöhnen rein zu rammen.

Wie der Penis rauf und runterschwang, wie der Hodensack und die zwei Hoden vor uns zurück geschleudert werden, all das, wollte er sehen, spüren und sich dem Akt hingeben.

Schon lange hatte er keinen Sex gehabt und da Markus so heiß war und sich ihm völlig hingab, wartete er schon sehnlich darauf, dass der verdammte Vertrag unterschrieben wird.

„Wenn der Vertrag unterschrieben ist, ficke ich dich, ok?“

Markus fiel nach vorne und umschlang ihn mit beiden Armen. Zitternd ging die Atmung und beim Ausatmen, hörte Tom wohl Markus Lieblingswort.

„Check, Check, Check, Check… CHECK!“

„Na komm, schauen wir das es schnell erledigt wird.“, er wollte schon aufstehen, doch Markus rührt sich nicht.

„Was ist denn?“

„Was ist… wenn sie nicht unterschreiben?“

„Dann rede ich nochmal mit ihnen und du auch. Sag ihnen was du hier gefunden hast und einfach, was du fühlst. Sei ehrlich und sie werden dir zuhören und sicher auf dann den Vertrag unterschreiben.“

Markus atmete einmal tief durch und ließ langsam von ihm ab.

Wortlos stand sein Junge auf und steinhart und glühend rot, sah fast der komplette Penis aus der weißen Felltasche raus und zeigte schon fast waagrecht nachvorne.

Tom freute sich auf ihn und er brauchte ein paar Sekunden um sich das Bild einzuprägen, wie der feuerrote Sonnenuntergang ein Nichts, zum rot des geilen Glied vor ihm war.

Er seufzte leise, weil er noch warten musste und stand dabei auf. Mit einem Ruf, rief er seine Gruppe zusammen und erklärte ihnen, dass ihre Eltern da waren und sie, sie sehen wollen. Doch als er dann die Gruppe zu den Zelten führen wollte, blieb er sofort stehen. Er musste einen andern Weg finden, denn es waren nun so viele bei den Zelten, dass eine Gruppe unmöglich dort hindurch kam.

Also entschied er sich zur Leinenwand zu gehen und sie für die Jungs hochzuheben.

„Geht der Wand links entlang, dann werdet ihre eure Eltern sehen, ich hole inzwischen Roman und Paul, die noch bei den Zelten sind. Im Großen und Ganzen sah er bei seiner Gruppe von Jungs, dass die Gefühle ziemlich gemischt waren. Freude, Trauer und nichtssagende Gesichter, sah er bei den Jungs die ihn passierten und zuletzt, ging Markus an ihn vorbei.

Bei ihm spiegelte sich in den Augen große Sorgen wieder und Tom wusste nicht, weshalb. Doch er war guter Dinge und es würde schon alles gut gehen. Oft hat er schon erlebt, wie sich ein Junge scheinbar in ihn verliebt hatte und immer wenn er mal wo hingehen musste, sah er solche Sorgen in den Gesichtern der Jungs.

Nachdem alle Jungs die Grenze passiert haben, fiel der Stoff wieder zu Boden und Tom ging schnell zu den Zelten. Durch ein Meer aus nackten Leibern musste er sich quetschen. Glieder aller Arten berührten ihn und er genoss jede einzelne davon. Seine Hände strichen teils mit Absicht über die geilen Hintern und zum Teil drückten sie die Hintern gegen seine Hand und andere, sahen zuerst überrascht, doch dann lächelnd zu ihm. Er verteilte Küsse auf den Rücken, an Nacken, auf den Wangen, damit die Person vor ihm, für ihn den Weg frei machte. Ein bekannter Geruch stieg ihn in die Nase und es erinnerte ihn sogleich an die Neueröffnungsfeier, als tausend Gäste geil waren und die Vorfreude nur so auf dem Boden tropfte.

Und dann plötzlich, stand er vor dem Strand und auf seinen Körper fiel der dunkelrote und mittlerweile, schwache Schein der Sonne.

Auf dem Stamm am Strand, saß Banestra mit Manuel und der Vater hat den Sohn an sich gedrückt und gemeinsam, sahen sie sich den Sonnenuntergang an. Neben ihnen, saß Roman, der das gleiche tat und etwas neben ihn Paul.

Tom ging zu Banestra und Manuel und von hinten umarmte er sie beide und ging dann in die Hocke. Banestra atmete einmal tief durch und sah dann ganz langsam zu ihm zurück. Das Gesicht wirkte bereit, aber die Augen sagten was ganz anderes.

„Mein Angebot steht, Banestra.“

„Ich habe darüber nachgedacht und… ich werde mit meiner Frau darüber reden. Es besteht die Möglichkeit, dass sich meine Tradition rumgesprochen hat. Denn wie gesagt, im meinen Land das ich verwalte, machen das einige Familien und deswegen, würde es meiner Familie sehr Schaden, wenn ich… *abgeführt* werde. Ich überrede sie, dass sie die Geschäfte führen soll, bis mein Ältester alt genug ist, um die Familiengeschäfte zu führen.“

„Das ist eine weise Entscheidung Banestra und ich hoffe, dass alles gut gehen wird.“

Dieser einfache Satz half den Drachenvater enorm und nun gestärkt und zuversichtlich, stand der auf und verabschiedete sich von seinem Sohn mit einem Kuss auf die Stirn. Manuel sah seinen Vater nach, bis der im Meer von nackten Leibern verschwunden war, dann sah der Junge zu Tom.

„Manuel mein lieber Drachenjunge, geh jetzt den Strand rechts entlang und nach ein paar Metern, wirst du Marcell, Julian und die anderen sehen. Setz dich zu ihnen, ok?“

Gleich sah er das Nicken von Manuel und ein letztes Mal, blickte der Junge in die Richtung, wo sein Vater in der Menge verschwand. Nachdem Manuel aufstand und den Strand entlangging, stieg Tom über den Stamm und stellte sich vor Roman und Paul.

„Eure Eltern sind da und möchte euch sehen, bitte folgt mir.“

Paul sah gleich erfreut aus, doch Roman sah sehr ernst zu Tom rauf, fast sogar besorgt. Tom ihnen beiden die Hand und sogleich wurde das Angebot von Paul angenommen. Roman hingegen stand auf und wollte ihnen mit den Händen auf dem Schritt folgen.

„Verlier uns nicht aus den Augen Roman.“

Wieder musste Tom sich durch die Leiber quetschen und er musste Paul hinter sich herziehen, damit der mitkam. Kurze Zeit später, atmete er erleichtern auf, als er mit Paul hinter Qadir zu stehen kam und besorgt sah er zurück. Sekunden darauf quetsche sich Roman zwischen eine Hengst und einen grünen Drachen hindurch und schien genauso erleichtert zu sein, wie er.

Zu dritt gingen sie an Qadir und Kajal vorbei, die sich gerade mit einer Mutter unterhielten, die ihren Sohn retten wollte. Sie waren bäuerlich gekleidet und der kleine Löwe sah nicht gerade so aus, als würde er verstehen, was hier vor sich ging.

„ER ist schwul. Ich habe ich einmal beobachtet, wie er das Glied unseres Hengstes in die Hand nahm! Und wenn ich das gesehen habe, dann haben es die anderen Arbeiter auf dem Feld auch gesehen…! Bitte, nehmt ihn auf und retten ihn…“, sie wirkte verzweifelt und er wusste, wieso Qadir zögerte. Der Löwenjunge war jung, sehr jung und hatte vermutlich nicht einmal den feuchten Traum gehabt.

Er an Qadirs Stelle, hätte jetzt den Jungen auf die Seite genommen und ihn ein paar sehr Intime Fragen gestellt.

Doch er hatte zwei Jungs im Schlepptau, die er zu ihren Eltern bringen musste. Dann sah er die Eltern und seine Jungs, nachdem er das Lager verlassen hatte und sich zuerst einmal umsah. Etwas weiter vorne rechts, stand die große Gruppe zusammen und jeder Junge, stand vor zwei Elternteile. Tom ließ Paul los, als dessen Griff lockerer wurde und der junge Berglöwe, lief an ihm vorbei. Dann ging Roman an ihn vorbei und kurz, trafen sich ihre Blicke, als er für eine Sekunde neben Tom stehen blieb.

Den Blick den er zugeschossen bekam, konnte er nicht einordnen. Es war ein gemischter Blick, mit gemischten Gefühlen. Sorgen, Hoffnungen und Erleichterung sah er in den Augen von Roman und wenn ihn der Junge vielleicht eine Sekunde länger angeschaut hätte, hätte Tom den Blick einordnen können, doch so, war er für ihn unmöglich.

Eine Minute gab er die Gruppe Zeit, bis er sich zur ersten Familie stellte.

Es war die Familie von Eddi.

Vater und Mutter weinten leise, während sie ihren Jungen fest umarmten.

„Grüße, mein Name ist Tom und ich bin der Haus und Hofmeister im Haus Rosé.“

Als er sich vorstellte, sahen die Eltern auf und er sah die Sorgen ihn ihren feuchten Augen.

„Eddi ist ein süßer und aufgeweckter Junge und ihn wird es bei uns gut gehen. Machen sie sich deswegen keine Sorgen.“

Die Mutter fing gleich zu sprechen an.

„Bitte passen sie auf ihn auf. Er wird immer so schnell krank, ihn ist immer kalt in der Nacht und er hat öfters Alpträume. Er verträgt keine Nüsse und er muss immer Pipi, wenn er aufsteht.“

„MUUUUMMM!“, rief der kleine Luchs genervt und vor Scham.

„Mein Sohn.“, sagte der Vater und ging vor seinem Jungen in die Hocke.

„Wir… werden uns nicht mehr sehen… und Tom… muss nun ein paar Sachen wissen über dich.“, dem Vater kamen bei den Worten wieder die Tränen.

„Bitte verstehe das und… vergiss uns nicht Edward. Denn wir werden dich niemals vergessen, mein Sohn.“

Eddi traf dies wie ein Schlag. Sofort schossen den kleinen Luchs die Tränen in den Augen und Tom zog sich zurück. Er wollte der Familie einen würdigen und schönen Abschied geben. Die nächste Familie die er sich zuwenden wollte, war die von Andi.

Die Bangaafamilie sah Glücklich aus und voller Freude, sprach Andi zu seinen Eltern. Als sich dann Tom zu ihnen stellte, drückte sich der Junge gleich an ihn ran und ergriff mit beinen Händen seinen Arm.

„Tom, richtig?

Der Vater gab ihn die Hand und Tom schüttelte sie mit der freien.

„Andres hat schon berichtet, wie sein Tag war und es… gefiel ihm sehr. Es freut mich, dass Sie da sind und für ihn sorgen. Zuerst hatten wir Angst, wie es unseren Sohn so ging, doch die verschwand, als er lächelnd zu uns lief und von Ihnen berichtet hat.“

„Das Freud mich sehr zu hören.“

„Wir hatten schon große Sorgen, wie es um seine Zukunft bestellt war denn wir flüchteten aus dem südlichen Land hierher, weil wir wollten, dass er eine Zukunft hat. Doch… jetzt, da nun dieses Land Homosexualität unter Todesstrafe gestellt hat, hatten wir keinen Ausweg mehr gesehen, als ihn zu Ihnen zu schicken. Er ist ein teils dummer Junge, der seine Gefühle nicht unter Kontrolle und seine Homosexualität anderen Jungs offenbart hatte und das nur in der Hoffnung, dass sie auch Homosexuell waren. Schnell sprach sich das rum und somit, wäre er vielleicht einer der ersten Opfer in der Stadt gewesen. Doch nun… ist er in Sicherheit und hat eine Zukunft. Auch wenn die Zukunft als Sexsklave ziemlich einseitig ist, so hat er zumindest eine und das zählt.“

Tom nickte anerkennend und war stolz auf Andis Eltern. Sie hatten keine Angst offen über Andis Gefühle zu sprechen und stellten das Leben ihres Sohnes, über das eigene. Solche Eltern, waren das glück eines schwulen Jungen.

„Andi wird es gut gehen und er wird glücklich bei uns werden, das verspreche ich Ihnen.“

Andis Mutter schnappte sich ihren Jungen wieder und Tom gab auch der Familie etwas Zeit.

Als nächstes kam Pauls Familie dran.

„Ich hatte so gehofft, dass du auch in die Stadtwache kommst, Paul.“, sprach der Vater leise und war in voller Kettenmontur. Schild am Rücken und Schwer in der Scheide, sah der Vater stolz zu Paul runter.“

Paul hingegen weinte und schluchzte leise.

„Pa… ich… habe das gemacht, was… du mir vorgeschlagen hast… doch Markus… Markus…!“, hörte Tom aus einiger Entfernung und als er sich zu ihnen stellte und Paul ihn erkannte, wurde er von Paul gleich umschlungen.

Sachte legte die Arme um den verletzten Berglöwen und wieder spürte Tom die Qualen von Paul. Es würde eine lange Zeit brauchen, bis Paul die offene Wunde im Herzen schließen konnte.

„Tom, oder?“

Er nickte uns sah traurig zu Paul runter, der das Gesicht in seine Brust vergraben hatte.

„Habe… habe ich ihn einen falschen Rat gegeben?“, wurde Tom gefragt und das Kettenhemd klirrte leise, als sich der Vater zu ihm wandte.

Tom schüttelte leicht den Kopf.

„Nein, sie haben ihm den richtigen Rat gegeben, aber es lief nicht so, wie gedacht. Doch es wird schon wieder. Paul ist jung und wird schon noch seine Liebe finden. Bestimmt wird er einen im Haus Rosé finden, in den er sich vollkommen verlieben wird, aber es wird nicht Markus sein, denn er erwiderte die Liebe nicht.“

Als der Name fiel, dachte Tom, dass er in einem Schraubstock gefallen war.

Traurig sah der Vater runter zum Sohn und schnaufte laut.

„Nur für Markus hat er trainiert. Nur für ihn, machte er das, weil er geglaubt hatte, dass er nur gut trainiert eine Chance hatte. Das bricht… mir selbst das Herz. Jahre verbrachte er mit dem Training und jeden Tag sprach er darüber, ob er nicht Markus sagen soll, dass er schwul war und sich in ihn verliebt hat. Deswegen bricht es mir das Herz, weil die ganze Vorbereitung für den einen Tag meines Sohnes, umsonst war.“

„Es war vielleicht umsonst für ihn bei Markus zu landen, aber es war nicht völlig umsonst. Er ist überaus attraktiv und wird bestimmt jemanden bei uns finden, indem er sich verlieben wird und wo der eine sich am liebsten auf ihn werfen will.“

Tom ging in die Hocke und nahm Pauls Kopf in beide Hände.

„Hast du gehört? Du wirst noch deine Liebe finden und sie dich. Hab noch etwas mehr Geduld und schau nach vorne. Und wenn alles nichts nutzt, dann komm zu mir. Ich bin immer für dich da und weil du einer meiner Jungs wirst, werde ich dich so lieben, wie du es verdient hast.“

Zum Dank für diese netten Worte, bekam Tom einen feuchten Kuss auf die Wange gedrückt.

„Danke dir!“, bekam er hinterher ins Ohr geflüstert.

„Verabschiede dich nun in aller Form von deinen Elter. Du wirst sie vermutlich für lange Zeit nicht mehr sehen.“

Nickend ließ ihn Paul los und wandte sich zu seinen Eltern, um sie in die Arme zu nehmen.

Wieder musste Tom nicken, wegen den Verständnisvollen Eltern. Paul hatte auch Glück gehabt in diese Familie geboren zu werden und er hoffte, dass die nächste Familie, die er schon sah, genauso war.

Schon von weitem wurde er entdeckt und bevor er sie erreichte, kam der Vater zu ihnen.

„Tom nehme ich an, oder?“

Tom nickte und sah gleich den verwirrten Ausdruck auf dem Raptor Gesicht.

„Was ist denn passiert? Er hat nicht mal vier Worte mit uns gewechselt.“

„Das wollte ich mit ihnen sogar besprechen. Roman… konnte sich nicht öffnen und ich wusste nicht am Anfang, wieso. Später erst, habe ich von… dem Familiengeheimnis erfahren…“

Der verwirrte Ausdruck verschwand und stattdessen kam ein verständnisvoller.

„Ich dachte nicht, dass Roman sogar hier noch das tat, worum ich ihn gebeten habe.“

„Deswegen, möchte ich sie bitten, mit ihm zu sprechen. Ich weiß nicht einmal, ober er überhaupt schwul ist und wenn er es nicht ist, dann wird er bei uns nicht glücklich werden.“

„Doch ist er, sogar sehr. Er zeichnet gerne und er zeichnet nur nackte Männchen. Es war ein Zufall, doch eines Tages ging ich in sein Zimmer und… er hat ich gerade selbst befriedigt. Vor Schreck fiel ihn dann sein Tagebuch runter und ich konnte ein Blick auf eines dieser Bilder erhaschen. Damals wusste ich nicht, was ich sah und deswegen bin ich mal in sein Zimmer gegangen, als er in der Schule war und ich weiß, das soll man nicht, aber ich sah in sein Tagebuch und sah dann die Bilder. Ich behielt es für mich, weil ich meinen Sohn nicht bloßstellen wollte und wartete ab, ob er eines Tages zu uns kommt und sich offenbart. Doch… soweit wird es wohl nicht mehr kommen.“

„Dann sollten sie jetzt mit ihm offen sprechen und ihn sagen, dass er sich nicht mehr zu verstecke braucht. Er wird nicht mehr zu ihrer Familie gehören, wenn sie den Vertrag unterschreiben und somit, spielt das keine Rolle mehr.“

„Sie haben Recht Tom. Ich spreche jetzt mit ihm und geben Sie uns ein paar Minuten, bitte.“

„Natürlich, ich gehe derweil zur nächsten Familie.“

Dankend war das Lächlen, das er dann bekam, doch gleich darauf, verschwand es. Denn war es war nun Zeit für das ernste Gespräch und für den Abschied und auch diese Familie war wie die anderen. Es fielen tränen und die Gesichter waren vor Trauer zerfressen.

Nun ging Tom zur nächsten Familie und er freute sich deswegen sehr.

Es war die Familie von Markus und er musste einfach sich eingestehen, dass der Vater sehr heiß war. Doch etwas störte ihn und das war Markus. Sein Junge starrte runter auf dem Boden und die Eltern sprachen auf ihn ein. Sofort bekam Tom ein mulmiges Gefühl im Bauch und das wurde noch schlimmer, als Markus ihn entdeckte und zu ihm ging.

In einer Decke gehüllt ging Markus zu ihm und stoppte nicht. Tom ging gleich in die Hocke und öffnete die Arme für ihn. Schwer traf ihn Markus mit dem Körper und er musste sein Gewicht nach vorne verlagern, damit er nicht nach hinten fiel.

Markus sagte nichts, auch dann nichts, als er umarmt wurde. Erst als er aufstand und ihn auf seine Arme nahm, sah Markus zu ihm rauf.

Das Gesicht war die reinste Trauer und Verzweiflung in Person.

Er wusste schon was war, bevor Markus zu den einen Satz sagte.

„Meine Eltern möchten mit dir… sprechen.“

Wut baute sich augenblicklich in ihm auf, als er zu Markus Elternteilen sah. Mit festen Schritten ging er zu ihnen und ließ dann Markus bei ihnen wieder runter.

„Sei gegrüßt Tom.“, fing der Vater förmlich zu sprechen an.

„Wir haben uns entschieden, dass unser Sohn nicht zu ihnen kommt. Stattdessen nehmen wir ihn mit. Noch heute haben wir ein Haus gekauft, abseits der Stadt und weit von hier Entfernt, wo nur ein kleines Dorf in der Nähe ist, damit unser Sohn bei uns aufwachsen kann und ist Sicherheit ist.“

Tom platzte vor Wut, nicht, weil er sich auf die heutige Nacht mit Markus gefreut hatte, sondern, weil die Eltern glaubten, was das Beste für den Sohn war und einfach das ignorierten, was er wollte.

„Sie sollten sich das nochmal überlegen, ihr Sohn wird…“

„WIRD bei uns sicher sein.“, unterbrach ihn der Vater schroff.

„Er hat uns auch berichtet, was zwischen ihnen war und wir begrüßen es gar nicht, dass sich unser Sohn zu Ihnen hingezogen fühlt. Sie sind erwachsen und er ist 15 und wird in paar Monaten 16. Sie könnten sein Vater sein, so groß ist der Altersunterschied.“

Tom sah runter zu Markus. Weil die Frisur den Jungen ins Gesicht fiel, konnte er nicht in sein Antlitz sehen. Doch er wusste um Markus Gefühle und er wollte sich nicht vorstellen, wie sich sein Junge nun fühlte.

Und er sah ein, dass, egal was er sagte, er nicht die Eltern umstimmen konnte. Auch Markus hat es wohl eingesehen und deswegen, starrte der die ganze Zeit auf dem Boden.

„Dann… verabschiede ich mich von Markus, wenn ich darf.“

„Sie dürfen und gleich danach, reisen wir ab.“

Tom dankte den Vater trotz, der Wut in sich. Zumindest gestatte der Vater ihm, sich von Markus zu verabschieden und die letzten Worte, waren immer die Wichtigsten.

Tom fiel auf die Knie und hob Markus Gesicht mit den Händen hoch. Markus war völlig aufgelöst und ein Meer aus Tränen, ergoss sich auf seine Hände.

„Ich werde immer da sein, Markus.“, flüsterte Tom voller Wärme und legte dabei die rechte Hand auf die Brust von Markus.

„Genau dort werde ich immer sein. Du kannst mich dort immer besuchen kommen und dich an die schönen Stunden erinnern. Vergiss mein Lächeln nicht, vergiss nicht, was ich dich gelehrt habe und versuch positiv in die Zukunft zu sehen, mein Junge. Und wenn du nicht mehr kannst und einfach schreien willst, dann erinnere dich, wie wir gemeinsam zu See schauten und erinnre dich an die Stille und die Aussicht. Leb wohl, Markus!“

Tom kamen beim „Leb wohl“ selbst die Tränen und im nächsten Moment, riss sich Markus von den Händen davon und drückte sich gegen ihn. Sachte nahm er ihn wieder in die Arme und dabei, vergrub sich das nasse Gesicht in seinen Hals.

„Check.“

Dann legte sich die Hand von Markus Vater auf die Schulter seines Sohnes und Tom, ließ ihn deswegen los. Er konnte kein letztes Mal in Markus Gesicht sehen, er konnte nicht ein letztes Mal in die schönen grünen Augen sehen und seine Brust tat weh, weil er in Trauer und unter Tränen, sich von einer seiner Jungs verabschieden musste.

Tom sah ihnen nach, wie sie den Hügel raufgingen und auf halber Höhe, drehte sich Markus um und schrie aus seiner Seele: „Vergiss mich nicht TOM!“

Tom stand auf und legte sich Hände als Trichter auf die Schnauze.

„CHECK!“

Lange starrte daraufhin Markus zu ihm runter und Tom wusste in dem Moment, dass er eines Tages Markus wiedersehen wird. Er war sich dessen absolut sicher.

Das aufstehen fiel ihm dann sehr schwer, nachdem sich Markus umgedrehte hatte und mit der Familie über den Hügel verschwunden war.

In diesem Moment wollte er nur eines und Zielgerichtet ging er dorthin, zu ihm. Von hinten umschlang er Sartesh und wollte im Moment nur ihn haben uns spüren. Sartesh wusste gleich was war, als er in das, vor Trauer zerfressene Gesicht von Tom, sah. Deswegen legte er mitfühlend eine Hand auf die Arme, die ihn umschlungen hatten. Einige Zeit standen sie so da und dabei drückte Sartesh die Wange gegen die von Tom, um ihn zu zeigen, dass er immer für ihn da war.

Nach einen schweren seufzen, ließ ihn Tom langsam los und sanft glitten die Arme an seinen Körper runter. Sartesh hasste es, so seine Liebe zu sehen. Es passierte bis jetzt nur zweimal, dass Tom so dreinsah und das war, als zwei Jungs, die frisch zu ihnen gekommen sind, den ersten Tag nicht überlebt haben und an den schweren Verletzungen zugrunde gingen.

Eine Woche brauchte Tom jedes Mal, um sich davon zu erholen und jedes Mal danach, wurde Toms Blick ernster. Bis jetzt hatte ihn Tom nicht verraten, wie er sich deswegen fühlte und was er in sich vergraben hatte. Und genau jetzt, vergrub Tom wieder etwas ganz tief in sich, da war sich Sartesh sicher.

Tom ging nun von einer Familie zur nächsten und holte die Jungs ab. Alle Eltern weinten, genauso wie die Jungs. Gleichzeitig wusste er aber, dass diese Tränen heilend sind, weil sie sich alle ordentlich verabschieden konnten.

Er stand mit seinen vierzig Jungs unten und sah hoch zu den Eltern, die weinend den Hügel raufschritten.

„FALSCH! ES SIND NUR NOCH 39!“ , schimpfte er sich in Gedanken und sofort blitze das vor Trauer zerfressende Gesicht von Markus auf.

Abermals tat Tom die Brust weh und langsam wusste er nicht mehr, ob es nur von der Trauer war.

Als die Eltern verschwunden waren, drehte er sich zu seinen Jungs um und nahm so viele wie nur möglich, in seine Arme. Dann gab er jeden einzelnen einen Kuss auf die Stirn und als Roman an der Reihe war, ging er vor ihm in die Hocke.

Roman hatte wohl fürchterlich geweint, denn die roten Schuppen glänzten im letzten Sonnenschein. Doch dann fiel ihm auf, dass sich Roman nicht mehr den Schritt verdeckte und das er nun offen zeigte, dass er einen menschlichen Penis hatte. Eine Hand auf die Brust und die andere legte er auf den schlaffen Penis.

„Geht's dir jetzt besser Roman, nachdem du dich mit deinen Vater ausgesprochen hast?“, entzückt lächelte Roman und schon im nächsten Moment, lagen schon die Raptorlippen auf die von Tom. Doch, der erwartete Kuss blieb aus und stattdessen, rieb Roman die Lippen an Toms.

Nach einigen Sekunden zog Roman den Kopf zurück und lächelte breit.

„Das war schön Roman.“, flüsterte er ihn zu und der Raptorjunge lächelt noch breiter.

„Mein Papa hat gesagt, dass ich mich dir öffnen soll und… es tut mir leid, Tom. Ja ich bin schwul, sogar mehr als du ahnst. Also… darf ich… deine Felltasche…?“

Tom grinste breit und nickte.

„Immer Roman und danach, möchte ich mehr von dir erfahren.“

Kurz fiel Roman die Kinnlade runter und gleich danach, wurde Tom fest von Roman umarmt. Als sie sich leicht lösten, sah Roman voller gier runter und Tom tat das gleiche. Zitternd war die Hand, die langsam runterging. Tom grinste wieder und schnappte sich die Hand, um sie gleich darauf auf seine Felltasche zu drücken.

Roman gurrte und keuchte einmal, als sie die Finger um die Felltasche legten. Vermutlich zum ersten Mal, hatte Roman einen anderen Penis in der Hand, das verriet ihm das noch stärkere Zittern am Körper und die Atmung, die nun stoßweise ging.

Während Roman den Penis durch die Felltasche erkundete, wurde Romans Penis, der vorher noch mittelfingerlang war, langsam länger. Die dunkel-rosarote haut am Penis, straffte sich schnell und als der Penis handlang wurde, fing er zu pochen und das pochen, wurde zu seinen starken wippen, bis der Penis wieder steif war und so hart wie stein aussah. Die dunklen Adern stachen hervor, halb hat sich die dünne Vorhaut über die Eichel zurückgezogen und mit einem leichten Schwung nach oben, zeigte der Penis auf Toms Brust.

„Gefällt dir, was du in der Hand hast?“

Hörbar schluckte Roman und nickte dabei.

„Sehr gut, dann werden wir da heute nach etwas auskosten.“, flüsterte er ihn zu und wandte sich danach zu den anderen Jungs.

„Ihr alle seid eingeladen, heute Nacht mit mir Spaß zu haben. Ich weiß, dass es für alle neu sein wird und, dass ihr alle keine Erfahrung habt, bis auf Paul, der schon einige Penisse in der Hand hatte, aber ihr seid nun meine Jungs und meine Jungs, sollen spaß haben. Ich erwarte von euch, dass ihr heute mindestens einmal abspritzt und wer das nicht tut, bekommt meine Hilfe.“

Tom sah in schamvolle Gesichter, doch in einigen sah er schon, wie sie sich freuten und ihn am liebsten anspringen wollten.

„Doch zuvor, wird gegessen. Geht zum Lagerfeuer in der Mitte des Lagers. Dort ist unser Koch Bertl, der hat bestimmt schon was vorbereitet.“

Tom sah wieder runter zu Roman, der noch immer seine Felltasche in der Hand hatte und ihn nun fest massierte.

„Du auch Roman, geh was essen.“

Roman sah träumerisch zu ihm hoch und da der Junge schon einen trockenen Mund hatte, weil er so nervös und durch die halb geöffnete Schnauze geatmet hatte, legte Tom zart seine Lippen auf die ausgetrockneten von Roman. Langsam glitt er mit seiner Zunge in die offene Schnauze und strich mit seiner feuchten Zunge über die ausgetrocknete.

Roman schloss dabei langsam die Augen und verschmolz im den nächsten Sekunden mit Tom. Weit haben sie ihr Maul aufgerissen und gierig trank Roman, Toms Speichel und wollte sich schon gar nicht mehr von ihm losreißen.

Für einige Minuten genoss Tom den Geschmack nach süßen Speichel und wie die Zunge versprach, was sie alle machen konnte. Auch wie Romans Hände seinen ganzen Körper erkundeten und gierig über seine Po Backen und dazwischen wanderten. Er spürte und roch seine Lust, seine Gier und wie heiß er auf ihn war. Doch irgendwann war Schluss und ruckartig zog er seinen Kopf zurück und schnappte sich gleichzeitig mit einer Hand das Maul.

Fest drückte er zu und hielt so den Kiefer geschlossen. Traurig gurrend sah ihn Roman an und Tom gab ihn einen Kuss auf die Nüstern.

„Geht jetzt, ich muss noch ein paar Sachen erledigen.“

Mit einem starken Klapps auf dem Hintern, entließ er Roman und ließ gleichzeitig die Schnauze los. Schmunzelnd sah Roman halb zu ihm zurück und stieß dabei zufällig gegen Kajal, der den Eingang bewachte. Roman wollte schon nach hinten fallen, doch er wurde von den starken Pumaarmen aufgefangen und auf die Krallenfüße gesetzt.

Aufgeregt klackerten die zwei langen Reißkrallen an den Füßen auf den Boden, während sich Roman bei Kajal entschuldigte. Nachdem er einmal von Kajal am Kopf gestreichelt wurde, bekam Tom noch einen allerletzten Blick zugeworfen, der sehr vieles versprach.

Tom seufzte wegen diesem Blick und ging dann gedankenverloren zu Qadir.

Der Blick, die Gangart, der hieße Körper, alles an Roman, erinnerte ihn an seinen verlorenen Jungen. Er brauchte jetzt ruhe und muss ich jetzt einen Überblick verschaffen, wie voll das Lager wirklich war.

Deswegen, war nun Schluss mit der Aufnahme.

„Qadir, mach Schluss. Die Sonne ist untergegangen und wir sind schon voll. Wir müssen uns überlegen, wie wir weiter machen. Wir müssen davon ausgehe, dass der König kein Gehör Matilde geschenkt hat und wir mit unseren Problemen alleine dastehen.“

Abrupt stand Qadir auf und knallte die Hände auf dem Tisch. Die Familie, mit dem er zuvor sprach, schreckte zurück und die zwei Jungs, sahen voller Sorge zu ihren Eltern rauf.

Dann sah Qadir zu ihm auf die Seite und Tom sah, wie verzweifelt Qadir war.

„Ich weiß Qadir, aber wir müssen uns neu organisieren. Wenn wir mehr aufnehmen wollen, müssen wir das Lager erweitern. Proviant beschaffen, Decken und vieles andere auch. Wenn es jetzt kurz zu regnen anfängt, dann würden fast alle nass werden und in der Nacht frieren.“

„Ich… weiß das doch Tom. Ich habe schon so manches Organisiert und es müssten schon Proviant und Decken auf den Weg sein. Doch… schau rauf, schau wie viele es sind.“

Tom sah rauf und er konnte es nicht fassen. Der gesamte Hügel war nun voller Leute. Kinder, Jugendliche, Väter, Mütter, ganze Großfamilien waren dort versammelt und es waren sicher an die Zweitausend Flüchtlinge.

„Umso mehr… müssen wir uns neu organisieren. Stoppe die Aufnahme und überlegen wir uns einen Plan, was wir in den nächsten Tagen und auch wie, wir das alles bewältigen können und wie weit wir gehen wollen.“

Sekundenlang sah ihn Qadir fest in die Augen, bis dann das nicken kam und Kajal reagierte gleich.

„WIR SCHLIEßEN DIE AUFNAHAME JETZT, ERZÄHLT ES JEDEM WEITER UND WENN DIE SONNE WIEDER AUFGEHT, MACHEN WIR WIEDER AUF! ALSO RUHT EUCH AUS, SCHLAFT ETWAS UND IN DER ZWISCHENZEIT VERTEILEN WIR DECKEN UND WASSER!“

Einige Gestalten unter den Flüchtlingen fingen zu laufen an und da entdeckte Tom, dass einer davon Albrecht war, sein Lieber Albrecht, der wohl die ganze Zeit für die Flüchtlingen da war. Da schoss es ichm, wie sie sich über sein Pflichtgefühl unterhalten haben und schmerzlich wurde ihm klar, wie nahe wohl die Situation Albrecht ging.

Dann sah er runter zur Familie und zu den zwei braunen Pumajungen.

„Wollen sie die Jungs uns als Sklaven verkaufen?“

Beide Eltern nickten und sahen dann zu Qadir. Mit dem Finger zeigte Qadir auf die zwei Dokumente.

„Bitte unterschreiben sie hier.“, sagte Qadir müde und ausgelaugt.

Schnell unterschrieben die Eltern die zwei Dokumente und gleich danach, verabschiedeten sie sich weinend von ihren Kindern.

Tom konnte sich das nicht weiter ansehen und stattdessen, ging er zu Sartesh, der außerhalb des Lagers auf nun mehr als 80 Jungs aufpasste.

„Wir machen Schluss für heute, lass sie sich ausziehen und kommt rein. Wir essen alle gemeinsam und ich halte dann eine Ansprache.“, Sartesh sah ausgelaugt aus. Müde von den vielen Versuche, die Jungs vom Weinen abzuhalten. Und langsam zog er den ersten Jungen aus, der vermutlich nicht einmal den feuchten Traum hatte und mit verweintem Gesicht in Sartesh Gesicht starrte, als die Hose runterfiel.

Ohne Scham stand der Löwenjunge da und das sagte Tom, dass der genauso jung war, wie er ihn eingeschätzt hatte. An die 13 Jahre war der Junge alt, das war seine Schätzung und viele aus dieser Gruppe, waren vermutlich so alt wie der Löwenjunge, oder noch jünger.

Tom konnte sie nicht als Sexsklaven Einsätzen, das verstieß vehement gegen seine Moral. Sie sind absolut Unschuldig und nur Opfer eines ungerechten Gesetzes.

„Gib den ganz jungen eine Schleife am Arm. Keiner darf sie auch nur anrühren, verstanden?“

Müde nickte Sartesh und riss dann kleine streifen aus der Leinenwand raus, um es dann den Löwenjungen als erstes am Handgelenk zu binden.

„Sie gehören euch.“, hörte er Kajals Stimme hinter sich und als sich Tom umdrehte, standen die zwei Pumabrüder vor ihm.

„Hey meine Lieben! Willkommen in der Familie. Ich werde euch jetzt ausziehen, denn das ist eine Regel hier bei uns. Wir laufen alle nackt, weil wir so geboren wurden und weil wir alle Sexsklaven sind.“

Die Pumabrüder sahen sich an, grinsten breit und zogen sich von selbst aus. Tom schätze die zwei Brüder auf ungefähr 15, vielleicht auch etwas jünger und sie brauchten keine weißen Bänder. Stocksteif ragten die zwei spitzzulaufenden Pumapenisse zu ihm hoch und als er wieder hoch zu ihren Gesichtern sah, sah er sie noch breiter grinsen.

Zwar sah er die Scham, aber auch die Vorfreude auf das, was alles kommen mag.

„Ich bin Tom und ihr seid?“

Der linke Antwortete zuerst.

„Thomas!“

„Markus!“

Kurz zuckte seine linke Gesichtshälfte, als der Name fiel, aber dann nahm er sie beide in die Arme und drückt sie fest an sich.

„Willkommen Thomas und Markus.“

Mit ihnen auf den Armen, schritt Tom zum Lagerfeuer. Die Menge machte ihm Platz, vermutlich weil die meisten nun wussten, wer er war. Er ließ die zwei Jungs am Lagerfeuer runter, aber behielt sie bei sich. Kurz sah er zum Lagereingang und als er sah, dass der Eingang mit einem Leinentuch verschlossen war, seufzte er laut.

„Willkommen!“, rief er laut.

„Willkommen ihr alle. Ich bin froh, dass ihr zu uns gestoßen seid. Ob freiwillig, oder nicht, spielt keine Rolle mehr, denn ihr seid nun alle Sklaven von Edelbordell Rosé. Ihr habt keine Rechte und eure Zukunft sieht so aus.“

Tom drehte sich einmal im Kreis und er sah so viele Gesichter, die er nicht kannte, die er aber kennenlernen wollte. Einige, wie Anton den weißen Araber, erkannte er und der lächelte gleich zurück.

Doch viele hingen an seinen Lippen und warteten ab, was er noch zu sagen hat.

„Mein Name ist Tom und ich bin der Haus und Hofmeister im Haus Rosé, das momentan Lager Rosé ist. Ich habe vier Stellvertreter, die nun alle zu mir kommen.“

Barbos drängelte sich von den Erwachsenen Leibern nach vorne. Barbos stand aus einer Schar Jungs auf. Sartesh drehte sich um, weil er noch beim ausziehen seiner Jung war und schritt zu Tom, um neben ihn stehen zu bleiben.

Albrecht war nicht aufzufinden.

„Der letzte scheint sich wohl noch um die Flüchtlinge außerhalb des Lagers zu kümmern. Ok, wir fünf, und momentan vier, halten den Betrieb aufrecht. Wir werden euch einschulen, euch zeigen, was euer Körper aushalten kann und später auch wird. Und da sie meine Stellvertreter sind, ist auch das, was sie sagen, Gesetzt. Aber habt keine Angst, denn wir sind zahm.“

Leises Gelächter kam auf und die Stimmung lockerte sich.

„Gut… was ich nun von euch erwarte ist, dass ihr die Person neben euch, als Bruder ansieht. Ihr seid, wir sind alle Schwul, so benennen die Menschen uns, die auf Männchen stehen. Ich persönlich mag das Wort, weil das alles sagt, was zu sagen ist und ich werde das jetzt immer benutzen. Also gewöhnt euch dran meine schwulen Jungs und Brüder.“

Wieder kam Gelächter auf und diesmal, etwas lauter.

„Nun zu den Regeln hier im Lager. Erstens: es gibt Jungs, die ein weißes Leinentuch am Handgelenk haben. Keiner darf sich auch nur anrühren. Seid nett zu ihnen, redete mit ihnen, aber ich verbiete unter allen Umständen, Intimitäten mit ihnen. Wenn ich einen dabei erwische, wie er intim mit so einem Jungen wird, der fliegt hochkant raus und bekommt von mir noch vorher eine Tracht Prügel.“

Ernst sah er danach in alle Gesichter und viele nickten ihm zu.

„Zweitens: Achtete auf denjenigen neben euch. Seid nicht egoistisch und denkt bitte an ihn zuerst. Wir sind voll und haben kaum genug Platz zu schlafen. Das Lager wird erweitert, aber nicht mehr heute Nacht. Also, wenn ihr Sex habt, dann bitte sehr leisen. Und da kommen wir zur dritten Regel. Keinem wird hier gegen seinen Willen der Sex aufgedrängt. Wenn ich erfahre, dass der Sex, oder der Intime Akt gegen den Willen geschieht oder geschah, dann fliegt er mit einer Tracht Prügel an den Hoden raus. Also fragt sicherheitshalber nach, wenn ihr euch nicht sicher seid.“

Da lachten nun die meisten und Toms angespannter Körper entspannte sich zusehends.

„Ok noch eine allgemeine Information. Achtet bitte beim Sex, dass die allermeisten noch Jungfräulich sind. Also sucht euch auch einen Partner aus, der euch aufnehmen kann. Hier ist der Sex zwischen Jungs und Erwachsenen erlaubt, auch zwischen Vater und Sohn, falls so ein paar hier ist. Aber auch da gilt, aufpassen auf die Größe und den Partner.“

Einige Gesichter wandten sich lächelnd zu.

„Ok, falls sich jemand unwohl fühlt, dann meldet euch bei Benjamin, denn der ist unser Hausarzt und hat auch den Doktor Titel. Benjamin, kannst du zu mir kommen.“

Bei seinen alten Jungs stand Benjamin auf und man sah ihn an, wie nervös der Familienvater war, als hunderte Augenpaare auf ihn gerichtet waren.

„Das ist er, prägt ihn euch gut ein, ok? Und eine Information am Rande: Er mag starke schwule Männchen, die ihn so richtig hart rannehmen.“

Benjamin sah mit heruntergefallenem Kiefer zu Tom hoch und da, lachte das ganze Lager schallend.

Tom hob die Hand und es wurde langsam leiser.

„Gut, das war's dann von mir und was ich nun möchte ist, dass ihr zu Abend esst und euch nun kennenlernt. Guten Hunger.“

Mit diesen Worten entließ er auch Benjamin, doch der Familienvater drehte sich zu ihm um und Tom ging vor ihm in die Hocke.

„Du bist ein Arsch, Tom!“

„Ich weiß.“

„Weißt du was Tom?“

„Hm?“

„Ich… möchte gerne die… Nacht wiederholen.“

„Ich auch!“

Überrascht sah ihn daraufhin Benjamin an, doch dann wich die Überraschung und er bekam ein Blick zugeworfen, den man nur als Liebend bezeichnen konnte. Tom bewegte grinsend die Schnauze zum Fuchs Ohr und sagte: „Ich wünsche du wärst einer meiner Jungs, Benjamin. Die Größe hättest du ja und auch meine Liebe. Ich würde gerne dich wieder so richtig ficken wollen und dir dann zeigen, wie das mit dem mehrmaligen abspritzen funktioniert. Aber heute nicht mehr, vielleicht morgen, wenn das ok für dich ist.“

Es überraschte Tom, als ihn Benjamin einen sanften Kuss auf die Wange gab und sich dann einfach umdrehte und davonging.

Irgendwie wusste Tom, dass der Kuss ein ja bedeutete. Grinsend sah er dann runter zu seinen zwei Pumabrüdern.

„Ihr geht dann jetzt auch essen und setzte euch einfach zu dem süßen und starken Raptor hin, ok?“, Tom sah etwas nach rechts und Roman saß mitten in der Gruppe und neben Paul und sie beide unterhielten sich leise und sahen dabei immer wieder zu Tom rüber.

„Dürfen wir dann auch Sex mit ihm haben?“, fragte Markus, wobei das auch Thomas sein könnte, so sehr ähnelte sich die zwei und das erinnerte ihn schmerzlich daran, dass auch sein Markus fast so wie Keyn aussah.

Tom grinste breit, wobei es jetzt gerade sehr schwer war.

„Wenn er das auch möchte, wieso nicht!“

Die zwei Brüder strahlten vor Freude und liefen schon ziemlich am Penis aus. Dann sahen sie sich etwas um und als sie die Kochstation fanden, rannte sie zum Ende der Schlange hin um sich anzustellen. Bertl und Dominik machten es sich einfach. Sie beide sahen nur zu, während sie nebeneinander standen, wie sich jeder selbst bediente und dabei, bearbeitete Bertl, Dominiks Schritt ordentlich.

„Ok, Zeit zum Reden.“, Ratahl, Barbos und Sartesh standen noch bei ihm und gemeinsam gingen sie zu Qadir und Kajal, die beim Schreibtisch saßen und die Verträge zählten.

Sie vier saßen sich zu Qadirs Pfoten und warteten ab, bis er zu Ende gezählt hatte.

„175, 176 plus die 80 von Sartesh sind es 256 Jungs, dir wir nun haben. Moment, die zwei Pumabrüder, sind nun 268 Jungs. Wie viele hast du?“

Kajal war noch am Zählen und sagte dann laut: „186.“

„Also… ich habe bis jetzt 186 Erwachsene und noch ein Stapel vor mir, also vielleicht um die 300, plus- minus 20 oder 30.“

„Meine Götter…“, flüsterte Qadir verzweifelt.

„Wir sind jetzt schon mehr als voll und wir haben nicht mal den Durchschnitt der Hauptstadt bei uns, nicht einmal als Gutteil. Theoretisch würden noch um die 2000 fehlen und schon sind ein paar unter uns, die von anderen Städten zu uns gekommen sind. W-Wir können es nicht alleine schaffen.“

Tom sah die pure Verzweiflung in Qadirs Gesicht und da, schaltete er sich ein.

„Du hast Recht, wir sind alleine und wir können nur so viel aufnehmen, wie wir können.“

„Das geht nicht Tom, wir… können sie doch nicht alle sterben lassen. Entweder sie sterben durch den Galgen, oder verhungern bei der Flucht aus dem Land. So oder so, wären wir Schuld und unsere Hände… wären wieder voller Blut.“

Kajal sah sich auf die Hände und da entgleiste ihm das Gesicht. Aber schon im nächsten Moment, waren beide Hände von Qadir auf die von Kajal und Qadir schüttelte leicht den Kopf.

„Nicht, sowas würde er nicht wollen mein lieber Kajal.“, Gleichzeitig schlossen sich Kajals Augen und die Hände, und es war schön anzusehen, wie Qadir mit den Daumen Kajals Hände streichelte.

Und gerade, als Kajal die Augen öffnete, hörte man schreie den Hügel runterkommen und im nächsten Moment, flog das Eingangstuch zur Seite und Albrecht kam außer Atem in das Lager gestürmt.

„DIE STADTWACHEN SIND DA!“

Matilde

„Seit ihr euch sicher mein König?“

Der König antwortete ihr nicht, sondern saß einfach gemütlich auf der Bank mit überkreuzten Beinen und starrte aus der Kutsche raus. Die Krone lag gegenüber auf der Bank und das wertvollste Stück im Land, lag vergessend einfach nur so da.

Der König war eine gutaussehende, beachtliche und gut gebaute Hyäne. Die Beine waren in teuren Strümpfen gehüllt, das Wams war aus roter Seide und draufgestrickt sah man die Königslilien, die mit ihren weiß, perfekt zum roten Wams passten. Darunter hatte der König ein schlichtes weißes Hemd an, das ebenfalls aus Seide bestand. Von schmuck her, war der König schlicht, aber überaus teuer geschmückt. Golden war die Brosche an der Brust und aus Weißgold bestand der Königswappen. Das Wappen war ein großer Baum, mit dichtem Laubwerk. Die Schnauze war groß, wohl geformt und versteckte die makellos weißen Zähne darin, die jedes Mal kurz aufblitzen, als sich der König kurz auf die Lippen biss, wann immer er schwere Entscheidungen zu treffen hatte. Die Mähne am Kopf und am Halsrücken, wurde kurzgehalten. Perfekt war sie geschnitten und kein einziges Haar war länger, als das andere. Zwei Zoll schätze Matilde die länger der Mähne und so wie der Könige raus sah, fand sie ihn ziemlich attraktiv.

„Ja, sendet den Boden aus und nehmt alle in Gewahrsam, die vor dem Lager sind. Versammelt sie, aber tut ihnen nichts, bis ich meine Entscheidung gefällt habe.“

Matilde machte sofort was der König befohlen hatte und sie machte das Fenster auf und schrie die neuen Befehle raus.

„Wer ist der Inhaber von Haus Rosé, Matilde?“

„Das wäre Abd-al-Qadir al`Sharif mein König und sein Stellvertreter ist Tom.“

„Ein Prinz? Interessant und wie ist dieser Tom?“

„Tom ist ein weißer Dalmatiner und ist sehr rational veranlagt. Mit ihm kann man gut sprechen und er versteht sehr vieles, obwohl er ein Sklave ist. Empathisch ist er auch, möchte ich hinzufügen.“

„Verstehe.“

Der König war nie ein Mann vieler Worte gewesen und es war ein gutes Zeichen, dass der König mit ein *Verstehe* darauf geantwortet hatte. Denn das sagte aus, dass der König wirklich zugehört hatte.

„Das genügt, hier wird unser Lager sein.“

Sofort öffnete sie wieder das Fenster und schrie den Befehl um das Lager hier aufzubauen. Die Kutsche kam langsam zu stehen und als sie stand, sah der König zu ihr rüber.

Sie mochte es nicht, wenn der König sie direkt ansah. Denn jede Mal wenn er das tat, geschah etwas, womit sie nicht gerechnet hatte.

„Ich habe gehört, dein Sohn ist auch im Lager, stimmt das?“

Für einen kurzen Augenblick, blieb ihr Herz stehen und im nächsten Moment, schlug es wie verrückt.

„J-Ja mein König.“, es hatte keinen Sinn den König zu belügen, denn dies war eigentlich keine Frage, sondern eine Feststellung.

Für einige Sekunden sah sie der König weiterhin so an, bis dann die nächste Frage kam.

„Ist er glücklich dort?“

Matilde schluckte schwer, weil nun ihr Sohn im Mittelpunkt stand, den sie eigentlich zu beschützen versuchte.

„J-Ja, sehr sogar. Er hat dort Freunde, kann dort spielen und jeder sorgt sich um ihn. Mit offenen Armen wurde er in der Familie Empfangen.“

„Familie…, welche Familie?“

„N-Nun… Tom und Prinz Qadir führen das Haus als große Familie und jeder ist Glücklich darüber. Sie sprechen aus, was sie denken und der Umgang miteinander ist so auch viel… angenehmer und herzlicher.“

Wieder sah sie der König so an und da, klopfte es an der Tür. Matilde macht gleich das Fenster auf und nickte anschließend.

„Euer Zelt ist bereit, wenn sie wollen mein König, können sie sich in das Zelt begeben und sich solange ausruhen, bis sie kommen.“

Wortlos öffnete der König die Tür und wurde gleich von zwei Königlichen Wachen begrüßt. In vollplatte und schwer bewaffnet mit Morgenstern und Schild, wurde der König immer so bewacht, wenn er die Stadt verließ. Um die Kutsche herum standen weitere 20 Königliche Wachen, die immer den König von allem abschirmten und aufpassten, dass nur ausgewählte Personen den Kreis betraten.

Links neben der Kutsche stand das große und schlichte Zelt und als sie dann gemeinsam eintraten, war von der Schlichtheit nichts mehr zu sehen. Immer wieder staunte Matilde, wenn sie hinter den König das Zelt betrat. Urnen, Vasen, Trophäen, Stühle, Tische, Liege Möglichkeiten, einfach alles, war ein Meisterwerk und war mit Plattgold verziert. Ein großer dicker Teppich, der die Pfoten schön warm hielt und so teuer wie zwei große Häuser war, bedeckt den Zeltboden. Kaum hörte sie ihre und die Schritte des Königs, als sie gingen.

Matilde machte gleich mit einem Fingerschnippen die Kohlebecken an und sogleich, breitete sich wohlige Wärme im Zelt aus. Vor einem Mannsgroßen Spiegel blieb der König stehen und sie begab sich schnell hinter ihm, um von hinten den Wams zu öffnen. Sie nutze den Spiegel um zu sehen, wo ihre Hände waren und als der letzte Knopf aufging, zog sie ihm sachte den Wams aus und hing es auf einem Kleiderständer. Behutsam strich sie die Falten raus und streckte den Stoff mit geübten Handgriffen.

Gemütlich ging daraufhin der König zu einer Chaiselongue und hob die Pfoten, um sich mit den Oberkörper an der Lehne, gemütlich anzulehnen.

„Sag Matilde, wieso hast du deinen Sohn dorthin geschickt.“

Wieder war Marcell im Mittelpunkt und das behagte ihr überhaupt nicht.

„Ich… habe ihn nicht dorthin geschickt, mein König. Ich hatte einen schwachen Moment und da stritt ich mich mit meinen Sohn, der daraufhin weggelaufen ist. Von Sartesh, wurde er dann gefunden und zum Anwesen gebracht. Sie versorgten ihn und… als ich dann wieder zu Sinnen kam und ihn besuchte, sah ich ein, dass Marcel dort viel Glücklicher war, als bei mir.“

„Sartesh?“

„Eine sehr nette und gelbe Echse. Er ist auch der Stellvertreter von Tom im Anwesen.“

Neben den Schritten der Hunderten Stadtwachen, kam etwas Aufruhr auf.

„… hängt sie, weil sie sich geweht haben.“

„Und der Junge?“

„Fesselt ihn und gibt ihn eine Tracht Prügel, damit er versteht, dass man nicht davonlaufen soll, wenn nach ihm geschrien wird.“

„Jawohl Kommandant.“

Als nächstes hörte man lautes Weinen, es wurde geschrien und um Gnade gebettelt und Matilde schloss die Augen, weil sie es sein könnte, die schrie, falls Marcell etwas zustoßen würde. Innerlich bat sie bei den Göttern um Gnade.

„Wieso schließt du die Augen?“

„Weil es mir schmerzt mein König. Die Eltern wollten doch nur ihr Kind schützen und dafür werden sie nun gehängt.“

„Soll ich sie aufhalten?“

„Wenn ich drum bitten darf, mein großzügiger König!“

Lässig hob der König die Hand und einer der zwei Königswachen verließ das Zelt. Laut war die Plattenrüstung zu hören, als die Wache rannte und Sekunden darauf, kam sie dann auch wieder zurückgelaufen.

Sie stellte sich neben den Eingang zurück und verbeugte sich tief.

„Die Eltern waren schon tot, als ich sie erreichte. Ihr Hals war gebrochen durch den Galgen.“

Eine einzelne Träne verließ Matildes linkes Auge.

„Bedauerlich.“

„Mein König… ich bitte sie abermals solange mit der Durchführung des Gesetzes zu warten, bis die Gruppe hier eintrifft. Im ganzen Land sterben eure Bewohner vielleicht genau daran, weil sie nur ihre Kinder schützen wollen.“

„Das Thema hatten wir schon und ich sagte nein. Reicht es dir nicht, dass ich die Flüchtigen verschone, die sich als Sklaven verkaufen möchten, nur um nicht sterben zu müssen?“

„Mein König, ich mache mir nur Sorgen über das Wohlergehen der Bevölkerung. Jeder kann zusehen, wie sie sterben. Unmut könnte sich ausbreiten, Revolten könnten sich erheben und das Land ins Chaos stürzen.“

Der König setzte sich auf und wollte was sagen, doch in dem Moment, meldete sich eine Palastwache vor dem Zelt.

„Die Gruppe ist eingetroffen, oh mein König.“

„Lasst sie rein.“, befahl der König und Matilde positionierte sich neben den sitzenden König. Ein Jaguar, ein Dalmatiner und ein Greif kamen in das Zelt geschritten und der Jaguar und der Greif, gingen gleich auf ein Knie runter.

„Geht auf die Knie vor euren König.“, für einen Moment war der Dalmatiner wie erstarrt und mehr schlecht als Recht, machte der das nach, was der Jaguar und der Greif taten.

„Darf ich vorstellen mein König. Qadir, der Jaguar. Tom der Dalmatiner und…“

„Der ehemalige Kommandant Albrecht. Soso, hier steckst du also.“

„Jawohl mein König.“

„Du siehst mich noch immer als König an, obwohl du mir den Rücken zeigtest?“

„Ihr werdet immer mein König sein und dieses Land gerecht regieren.“

„Verstehe, ich muss gestehen, dass ihr lustig gekleidet seid. Sogar mein Flickenteppich im Zimmer, sieht nicht so aus, wie ihr.“

Matilde sah es auch und man konnte gleich erkennen, dass sie sich schnell anziehen mussten und das anzogen, was sie in der Nähe hatten. Manches war zu groß, anderes zu klein und sie selbst würde sogar sagen, dass sie eher als Gaukler auftreten könnten, als Repräsentanten von Haus Rosé zu sein. Zumindest hatten sie was an und das reichte ihr fürs erste.

Nachdem sie alle fünf Sekunden das Knie und das Haupt vor dem König gebeugt haben, sagte die Etikette, dass sie sich erheben können.

„Erhebt euch.“, sagte Matilda voller Gnade.

Die drei standen auf und der einzige, der sich umsah, war Tom.

„Erzählt.“

Keiner konnte mit dem Befehl etwas anfangen, bis auf Qadir.

Qadir trat nach vorne und verbeugte sich abermals.

„Wir haben 221 minderjährige aufnehmen können. Dann weitere 291 Erwachsene, die sich als Sklaven an uns verkauft haben, mein König. Doch das ist nur ein Bruchteil von dem, was noch vor dem Lager wartet und wir haben jetzt schon unsere Kapazität überschritten, da wir auf so viele nicht vorbereitet waren.“

„Verstehe, weiter.“

„Wir haben Proviant und decken für die Besorgt, die draußen noch warten, damit sie am nächsten Tag drankommen können.“

„Weiter.“

„Wir schaffen das nicht allein, mein König. Wir haben einen durchschnitt errechnet und kamen allein nur durch die Hauptstad auf knapp 2300 flüchtige, die sich eventuell an uns verkaufen möchten. Und schon jetzt, kamen flüchtige aus anderen Städten und Dörfern zu uns und wir wissen nicht mehr weiter.“

„Tragisch.“

„Wieso mein König?“

Alle Augen waren nun auf Tom gerichtet.

„Das, ist eine sehr gute Frage, Tom. Und ich habe nur darauf gewartet, darauf zu Antworten. Würde ich jetzt sagen, aber ich habe gerade jetzt keine Lust dazu meine bewegründe einen Sklaven preiszugeben. Was mich aber jetzt interessiert ist, wieso ihr sie aufnehmt?“

Matilde atmete erleichtert ein, weil der König davon absah, Tom einen Kopf kürzer zu machen.

„Mein König, es ist, weil wir es müssen. Wenn wir sie nicht aufnehmen würden, würden wir uns Mitschuldig machen.“, fing Albrecht zu erklären an.

„Erzähl weiter.“

„Wenn wir nur tatenlos zusehen, wie die Homosexuellen abgeschlachtet werden und wir die Möglichkeit haben, sie zu schützen, es aber nicht tun würden, dann hätten wir eine teilschuld und ich mein König, könnte nicht mehr mit reinen Gewissen mein Spiegelbild betrachten. Viele kamen nur aus Angst um ihr Leben zu uns, weil sie befürchteten, dass jemand über sie Bescheid weiß. Andere kamen gezielt zu uns, um sich an uns zu verkaufen, weil sie weiterleben wollen.“

„Guter Grund Albrecht und ehrenvoll auch, doch nun zu dir Tom. Albrecht stell die noch vorne, zieh die Hose runter und Tom, ich möchte hören, was du siehst.“

Kurz sah Albrecht zu Tom, der rechts neben ihm stand und im nächsten Augenblick schritt Albrecht dorthin, wohin der König gezeigt hatte.

Die zu enge Hose wurde geöffnet, dann beugte sich Albrecht nach vorne und ließ die Hose fallen.

„Nun Tom, sag an, was siehst du.“

„I-Ich sehe zwei gespreizte Beine, dazwischen zwei Hoden und den Hintern.“

„Hattet ihr schon das Bett geteilt?“

„J-Ja… mein König.“

„Verstehe und? Wird Albrecht dein Kind austragen?“

Verwirrt sah Tom zu seinem König und der König, interessiert zurück.

„Nein mein König, denn Albrecht ist ein Männchen.“

„Exakt und nun komme ich zu Erklärung meiner Entscheidung. Albrecht, du kannst dich wieder anziehen.“

Albrecht zog sie die Hose wieder an, während der König aufstand und zum Spiegel ging.

„Fast alle Schulen im Land sind halb leer. Nur hier, in der Hauptstadt, kann man davon sprechen, dass die Schulen gut besucht sind. Jedes Kind bedeutet Steuern und Steuern braucht das Land zum Überleben. Meine Berater haben berechnet, dass in Zehn Jahren mehr Personen an Altersschwäche sterben, als Kinder geboren werden. Das bedeutet aber nicht, dass die Bevölkerung sinkt. Im Gegenteil sogar, sie wächst von Jahr zu Jahr. Dadurch kommen wieder andere Probleme auf. Wenn ich noch weiter in die Zukunft sehe, dann sehe ich ein dummes Volk. Kinder gehen zur Schule, erwachsene nicht. Die Ärzte werden uns fehlen, die Ingenieure, die Baumeister, die ganzen Denkerklassen, gehen unter und stattdessen, habe ich eine Bevölkerung, die nur mit dem gleichen Geschlecht verkehrt. Deswegen, weil Albrecht keine Kinder zeugen kann, musste ich den Schritt machen, damit das Land klug genug bleibe, um einen Krieg zu überleben. Ich habe vielleicht viele Bauern, aber keine Generäle. Ohne Befehle, sind die Bauern nichts wert. Wer soll den Schlachtplan ausdenken? Ein Schmied, oder ein Stallbursche? Was soll aus den Verletzten werden? Sollen sie sterben, nur weil kein Arzt mehr da ist? Wie sollen wir ohne Ärzte Seuchen überleben? Bitte Tom, erkläre mir, WIESO ich das nicht tun soll?“

Tom sah ernst zum König und sein Hirn arbeite wie verrückt, doch dann entschied er sich, aus seinen Herzen zu sprechen.

„Sie haben Recht mein König. Aber sie vergessen eines, nämlich das Glück der Bevölkerung.“

„Erkläre dich.“

„Nun, ein Glückliches Volk würde gerne für seinen König in den Kampf gehen. Ein Glückliches Volk, erduldet mehr Strapazen und… ein glückliches Volk, gebärt viel lieber Kinder. Keiner bringt gern ein Kind zur Welt, wo die Leichen die Straßen schmücken, mein König. Man geht stattdessen den Straßen und das Land aus dem Weg, weil Kinder unschuldig sind und nicht sowas sehen müssen. Ich… würde mein Kind auch in einem Land aufwachsen sehen wollen, das nicht von Gewalt beherrscht wird, wo man in Frieden leben kann und nicht Angst haben muss, das, weil mein Kind ein Kind ist und etwas dummes tut, gehängt wird.“

„Gut gesprochen Tom und wie würdest du das Problem des dummen Volks lösen?“

„Ich… Ich… Qadir… hat doch gesagt, dass…momentan Zehnprozent der Bevölkerung Homosexuell sei und sie mein König sagten, dass die Bevölkerung wächst, dass Bedeutet, dass immer mehr Homosexuelle einreisen.

„Korrekt.“

„Das bedeutet dann, dass sie einfach die Einreise von Homosexuellen stoppen sollten und die Zehnprozent behalten. So könnte doch die Rechnung aufgehen und das Land, würde sich so gesehen, schnell erholen, da ja 90 Prozent, nicht homosexuell wären. Dafür müssen sich alle Homosexuellen melden und in ein Register aufgenommen werden, damit sie, mein König, immer einen Überblick haben. Und die, die dann über die Zehn Prozent liegen, müssen ausreisen, oder zu uns kommen. Doch ich würde die Grenzen nicht schließen gegenüber den Homosexuellen. Da wir gerade ausbauen, habe ich mir überlegt, ob wir die nicht als Touristen kennzeichnen, die nur zu uns wollen. Dort können sie ihr Geld ausgeben, dass sie als Teil der Steuer zurückerhalten. Sprich, alle die von auswärts kommen, um bei uns ihren Spaß zu haben, reisen nachdem wieder ab und das Geld was sie im Land lassen, würde als Teil der Steuer wieder die Staatskassa füllen.“

„Interessantes Konzept. Doch was würdest du tun, wenn ich sage, dass mehr als nur Zehn Prozent der Bevölkerung Homosexuell wäre? Was wäre, wenn ich sagen würde, dass es sogar 22 Prozent wären und ihr nicht einmal den Ansatz verstanden habt, vor welchen Problemen ich stehe?“

Wenn das der Wahrheit entsprach, dann wäre die Zahl der schwulen gewaltig. Nicht nur schwule, sondern auch Weibchen, die auf Weibchen standen. Und wegen diesen Zahlen und weil Tom gerade ziemlich geschockt war, konnte er darauf keine Antwort geben. Eine Idee geisterte ihm im Kopf herum, die war aber eine spontane Idee, doch eine Spontane war besser als gar keine.

„Dann… zwingen sie eben alle ein Kind zu gebären… alle, die über die zehn Prozent liegen.“

„Interessant, formuliere es weiter.“

Matilde war, gelinde gesagt, geschockt.

„Tja… ähm… Jedes Homosexuelle paar wäre gezwungen ein Kind zu zeugen, oder eins aufzunehmen und es in die Schule zu schicken. Dadurch würden sie sozusagen einen Freischein für ihre Beziehung bekommen. Wer nicht will, kann ja noch immer abreisen, oder zu uns kommen. Ich meine die Paare, die über die zehn Prozent liegen. So theoretisch, würden auch die Kinder nicht mehr unter den Sklavenhändler leiden, wenn sie gekauft werden. Denn sie würden bei wem landen, der sie versorgt, sie in die Schule schickt und ihnen somit einen Zukunft schenkt.“

„Das Konzept ist interessant, doch es hat noch zu viele Variable, die nicht passen. Was ist, wenn die Kinder zu einem Paar kommen, das es nur aufgenommen hat, um den Freischein zu bekommen und das Kind zu Hause behalten? Was ist mit den Weibchen? Woher sollen die ganzen Kinder kommen? Nein, das ist nicht die Lösung des Problems. Und genau deswegen, habe ich die schwierige Entscheidung getroffen.“

„Dann… Dann geben sie zumindest die Familien die Chance das Land zu verlassen. Eine, oder zwei Wochen müssten sie ihnen Zeit geben. Es ist noch immer besser sie ausreisen zu lassen, als am Galgen hängen zu lassen. Sie haben nicht gesehen was ich sah. Wie tausende darauf warten, vor Qadir sprechen zu dürfen. Mein König, das Gesetzt… einfach loszulassen, ist nicht fair Gegenübern denjenigen, die Leben wollen. Bitte, ich bitte sie, geben sie den Familien eine Chance, sich darauf vorzubereiten. Unsere Türen sind immer offen für die Flüchtigen, aber sie alle sehen im Moment keinen Ausweg, als sich bei uns zu verkaufen. Geben sie ihnen einen weiteren Ausweg, zeigen sie etwas Gnade neben dem Gesetzt, ich flehe sie an, mein König.“

„Vielleicht… überlege ich es mir, aber…“, der König sah zu Qadir und der Jaguar, spannte sich an.

„Qadir, ihr baut aus, stimmt's?“

„Ja mein König.“

„Wieviel könnt ihr fassen? Ich mein an Sklaven?“

„Also… es ist so mein König. Ich habe vor kurzem den Auftrag ausgegeben, das Areal nochmals zu erweitern. Momentan hätten wir eine Kapazität von knapp 600 Sklaven, die über viele Areale aufgeteilt wären, aufnhemen. Ich tat es in der Annahme, dass noch mehr Gäste nach der Neu-Neueröffnung besuchen kommen. Ich wollte ihnen einen Ort zum Entspannen bieten, mit Pools, Massagen, Schauspielkunst und natürlich anderen und zusätzlichen Dienstleistungen. Doch das meiste wäre die offenen Pools und die Dienstleistungen dort.“

„Verstehe, also habt ihr schon Unmengen an Gelder für das aufrüsten investiert. Alle verlassen nun mein Zelt, außer Tom und Qadir. Du auch Matilde.“

Zum ersten Mal, wurde auch Matilde davon geschickt und das behagte ihr nicht wirklich, doch sie vertraute den beiden, denn sie würden alles tun, um die Situation zu entschärfen. Albrecht und sie verließen mit den zwei Wachen das Zelt und es tat gut die kühle Nachtluft einzuatmen. Automatisch stellte sie sich dann neben Albrecht. Einige Meter entfernt, sahen sie die Schatten der drei, die über das Schicksal von so vielen entscheiden werden.

Der König setzte sich wieder, doch diesmal auf einen Stuhl. Die Körperspannung nahm ab und kurz ließ der König den Kopf rotieren, um sich dann den Nacken zu massieren.

„Ok, nun sind wir unter uns. So wie ich das sehe, stehen wir vor ein großes Problem. Ich mag die Idee mit dem Sextourismus. Doch Tom, die tatsächliche Zahl beträgt 14 Prozent, es ist also nicht ganz so tragisch, wie ich vorhin behauptet habe. Dennoch, ist die Zahl zu hoch. Also gebe ich deinen Begehren nach und gebe jeden 2 Wochen Zeit, das Land zu verlassen, oder sich dir anzuschließen. Wenn die 10 Prozent Marke erreicht wurde, dann würde sich tatsächlich das Land schnell erholen. Aber nicht so schnell, wie erwartet. Deswegen werde ich auch ein neues Gesetzt erlassen, das sagt: Das jeder, der über die 10 Prozent liegt ein Kind großziehen soll. Es soll zur Schule gehen und gesund und Glücklich erwachsen werden. Wer nicht will, kann innerhalb von zwei Wochen ausreisen, oder zu euch gehen. Wer sich nicht an das Gesetzt hält, wir gehängt. Weiter, werde ich euch etwas unter die Arme greifen und euch Proviant und anderes zur Verfügung stellen, eben alles, was ihr für eure jetzigen Leute braucht.“

Tom wusste nicht mehr wo er war. So schnell wurden Entscheidungen gefällt, viel zu schnell, um überhaupt mitzukommen. Doch es entwickelt sich alles in die richtige Richtung.

„Die Kindersklaverei wird aufgelöst und verboten werden. Die Kinder, die dann von dem Sklavenhändler befreit werden, werden unter staatlicher Aufsicht genommen und an die Paare verteilt, die ein Kind aufziehen wollen. Wenn schwule Kinder dabei sind, schicke ich sie automatisch zu euch. Ich empfehle auch die Bevölkerung, ihre schwulen Kinder, die sie nicht haben wollen, an euch zu geben und dafür, erhalten sie ein Goldstück als Danke. Somit werden die Kinder nicht davongejagt und die Eltern werden sie persönlich abgebe, um das Goldstück zu erhalten. Kinder, die sie nicht ernähren können, nimmt der Staat für ein Goldstück auf, damit auch alle Paare ein Kind erhalten können. Zusätzlich, werden die Kosten für die Schule um 20 Prozent gesenkt, damit die Paare sich das auch leisten können, das Kind in die Schule zu schicken. Na, wie klingt das für euch?“

Tom war erstaunt und völlig zufrieden mit dem neuem Gesetz.

„Mein König. Hiermit habt ihr wieder bewiesen, wie gerecht und sozial ihr seid, aber auch, das euch das Land am Herzen liegt und das auch schwere Entscheidungen getroffen werden müssen, um das Land gesund zu halten.“, sprach Qadir höflich zum König und verneigte sich tief.

„Und nun zu meiner Bitte.“

Tom wusste, dass es einen hacken gab, es war nämlich zu schön, um wahr zu sein.

„Ich verlange lebenslangen gratis Eintritt.“

Qadir und Tom, waren sprachlos.

„Ich werde Inkognito reisen und das genießen wollen, was ihr anbietet. Denn, ich habe nur Gutes über euer Haus gehört und das dort die Dienstleistungen extrem geschätzt werden. Ich werde auch meinen nichtsnutzigen Sohn mitnehmen und ihn euch schenken. Denn er ist auch schwul und es spricht sich schon herum. Das brauche ich jetzt nicht und auch in Zukunft nicht. Macht mit ihm was ihr wollt, denn mein zweiter Sohn wird dann mein Nachfolger werden. Wenn jemand fragen sollte, dann sagt einfach dass mein Sohn John, unter demselben Gesetzt fiel, wie der Rest der Bevölkerung. Er ist überheblich, arrogant und hat ein großes Mundwerk und ich erwarte von euch, dass ihr ihn das abgewöhnt. Verstanden?“

Tom war wieder geschockt und konnte deswegen nicht Antworten. Doch Qadir reagierte dann wie ein Prinz es sollte und verneigte sich dankend.

„Danke mein König. Wir werden für immer für sie da sein. Sie sind immer und für ewig, nun einer unserer Stammgäste und ich freue mich schon auf ihren Besuch.“

„Sehr schön. Ich werde am Tag der Eröffnung kommen und schon morgen, wird mein Sohn bei ihnen am Lager erscheinen. Ich erwarte mir keine Sonderbehandlung, wenn ich anreise. Ich möchte wie einer von Volk behandelt werden und keiner soll mich als König erkennen, oder ansprechen, das ist mein Wunsch und ein Befehl eures Königs.“

„Jawohl mein König.“, hauchte Tom voller Dank für das Entgegenkommen und für die Hilfe.

„Ihr könnt gehen.“, sie beide zogen sich zurück, doch Tom blieb am Zelteingang stehen und sah zurück.

„Darf… darf ich sie um eine Kleinigkeit bitten mein König?“

„Die wäre, Tom?“

„Darf ich den Wolfsjungen mitnehmen, der an einem Baum gefesselt ist? Seine Eltern haben ihn vorher vom Lager abgeholt und sie wollten ihn in Sicherheit bringen.“

Ernst sah der König zu ihm auf und seufzte leise.

„Mein Befehl die Eltern zu verschonen kam zu spät. Sag ihn… sag den Jungen, dass es dem König, nein, sag ihn einfach, dass er, wenn erwachsen ist, zu mir kommen kann. Er kann mit mir reden, sich was wünschen, oder mich vor hass beschimpfen, das… bin ich ihn schuldig für den Mord an seinen Eltern.“

„Danke mein König.“

„Wofür? Dafür das ich schon tausende töten lassen ließ? Dafür, dass ich auf die falschen Berater gehört habe? Du bist dumm und naiv, Tom, aber… ich mag dich. Du hast das Herz am rechten Fleck und siehst die Dinge von unten und nicht von Oben, nicht wie meine Berater und die speichelleckenden Adeligen. Wenn ihr offen habt, dann werde ich mich öfters bei dir Melden und dich um Rat bitten.“

Diese Bürde, würde Tom nie haben wollen. Es war schon schwer genug sich um die knapp 600 zu kümmern, die nun im Lager waren, aber sich um ein ganzes Land sorgen zu müssen, wäre einfach zu viel für ihn. Und er folgte jetzt seinen Herzen und ging zum König, um sich vor ihn auf die Knie zu setzen. Interessiert sah ihn der König an und sachte hob Tom die Hände und nahm die von König in seine und gab ihnen jeweils einen sanften Kuss auf den Handrücken.

„Das reicht Tom, bitte geh nun.“, sagte der König überaus sanft und daraufhin, sah Tom lüstern hoch und flüsterte.

„Ich hoffe dass sie uns morgen auch besuchen kommen, um sich selbst ein Blick über die Lage zu machen. Natürlich Inkognito mein König und vielleicht hätten sie auch Lust, eine Nacht bei uns zu bleiben, um die Sterne zu beobachten.“

Der König schloss die Augen und fing zu lächeln an. „Vielleicht nehme ich das Angebot an, denn ich möchte in Gesichter sehen, deren Zukunft ich zerstört habe durch den heutigen Tag.“

Nun verstand Tom, wieso ihn der König vorhin wegschicken wollte, aber dann nicht die Wache rief, als er hier blieb. Schwerer als man es sehen konnte, belastet das neue Gesetzt den König und Tom wusste das er den König morgen wiedersehen wird. Denn so schätze er ihn ein, als ein Macher und nicht als ein Redner.

„Ich ziehe mich nun zurück mein König.“, sagte Tom und rutsche etwas zurück, um dann aufzustehen und zu gehen.

„Tom.“, hörte er den König sagen, kurz bevor er das Zelt verließ.

Als Tom sich wieder umdrehte, starrte der König mit hängendem Kopf zu Boden und nun sah man deutlich die Last, die er trug. Da der König nichts mehr sagte, war es wohl das, was Tom sehen durfte. Nämlich eine einfache Person, die auch einen Gewissen hatte, es aber niemanden zeigen konnte, weil sonst niemand mehr an ihn glaubte und ihn folgte.

Tom verabschiedete sich mit einem „Mein König.“ von seinem König und als er das Zelt verließ, traten gleich die Wachen ein und er hörte, wie Befehle ausgesprochen wurden. Einer der zwei Wachen kam wieder raus und rannte zu Matilde.

„Der König möchte sie sehen, Frau Matilde.“

Dann kam die Wache zu ihm und informierte ihn über etwas, was wichtig war.

„Sie dürfen die Leichnamen der Eltern des Jungs mitnehmen und der König wünsch, dass sie ordentlich bestattet werden.“

Dann ging die Wache in seiner Plattenrüstung weiter und informiert die normale Stadtwache, den Jungen frei zulassen und die zwei Leichnamen auf ein Reittier zu legen, damit sie ihn mitnehmen können.

Nachdem Markus, der an den Händen an einem Baum gefesselt war und vor sich die Leichname seiner Eltern sehen konnte, befreit war, rannte Tom gleich zu ihm. Bewegungslos saß sein Junge auf den Knien am Baum gelehnt und ließ den Kopf hängen. Er wusste genau, wie er sich fühlte, doch der Schmerz musste um ein vielfaches stärker sein, als bei ihm. Denn Markus durfte zusehen, wie seine Eltern gehängt und wie sie aus seinem Leben gerissen wurden. Und wie erwartet, nahm Markus nicht einmal war, dass er ihn aufhob und auf seinen Armen zu Tanos brachte, um ihm auf sein Reittier zu setzten.

Wortlos setzte sich Qadir und dann Albrecht hinter ihm und als sie den Zirkel der Königswache verließen, kam eine Stadtwache zu ihm und reichte ihm die Zügeln eines Pferdes, wo die beiden Leichen von Markus Eltern, in Leinen, draufbefestigt waren.

Zehn Minuten ritten sie und in der Zeit, redete keiner ein Wort. Tom spürte, wie ihm die Tränen runterkamen und er wusste nicht, ob es vom Wind, oder wegen Markus war. Er drückte seinen Jungen fest an sich und er spürte am ganzen Körper, die Trauer, die von ihm ging.

Tom bremste Tanos langsam ab und dirigierte ihn neben einen sehr großen Blätterbaum. So hoch wie der war, war er auch breit und mit seinen Jungen setzte er sich von Tanos ab.

„Hier werden wir es machen.“

Qadir sah zu Albrecht zurück und dann wieder zu ihm.

„Wir holen die Schaufeln.“

Nachdem Tanos davonlief, wandte er sich zum ersten Mal direkt wieder an Markus und sein Junge reagierte darauf.

„Bist… du das Tom?“

„Check!“, als er das sagte, kamen ihn tatsächlich die Tränen und sie flossen dann unaufhörlich, als sich Markus mit einem lauten „Tom!“ in seinen Armen, aufrichtet und ihn umschlang. Fest drückte sich das Gesicht seines Jungen in seinen Hals, um dann laut zu schluchzen.

Sein weißes Fell wurde schnell nass wegen den Tränen und da, sah Tom hoch zum Sternenhimmel, der kaum sichtbar wegen des Blätterdachs war.

„Wir werden jetzt deine Eltern hier unter dem Baum begraben. Sag ihnen Leb wohl, weine so laut und so viel du willst, denn diese Nacht, ist deine Nacht der Trauer und des Abschieds.“

Vor Zorn, vor Trauer und Verzweiflung, weil er seine Eltern auf so grausame Weise verloren hat, schrie Markus alles hinaus. Er Schrie und schrie und die Schreie, gingen in ein weinen über. Nie wieder würde er seine Mutter umarmen können. Nie wieder würde er den Tabakrauch von der Pfeife seines Vaters riechen, wann immer er in der Früh die Zeitung las. Nie wieder, würde er die verliebten Gesichter seiner Eltern sehen, die sich immer so ansahen, wenn sie glaubten, dass er nicht in der Nähe war. Nie wieder, würde er sie lachen sehen, hören und mit ihnen lachen können. Seine Kindheit lief wie ein Film in seinem Kopf ab und er erinnerte sich an den zahllosen schönen und schlechten Moment in seinen Leben. Dann endete der Film und mit einen „Ich liebe dich!“ von ihnen, sah er sie dann fallen und mit einem lauten Knacken, wurde es schwarz.

Dann wurde er abgesetzt und als er die Augen aufmachte, sah er die Gesichter im Fackelschein. Für ihn hatte man die Gesichter befreit und er stürzte sich auf sie. Er umarmte sie beide am Hals und gab jeden von ihnen unzählige dankende Küsse. Doch dies tat ihm noch mehr weh, weil sie sich nicht rührten. Vor Schreck, stürzte er zurück und zwei warme Hände, fingen ihn dabei auf. Ein letztes Mal, sah er sich die Gesichter seiner zwei Liebenden Eltern an, bevor er das Gesicht wieder in Tom Hals drückte, um zu weinen.

„Markus, deine Eltern haben dich wirklich geliebt, ansonsten hätten sie dich nicht mitgenommen. Sie wollten sehen, wie du erwachsen wirst, wie du in Frieden und ohne Gewalt, aufwächst. Sie wollten dich nicht vermissen, mein lieber Junge. Und ich kenne den Schmerz, denn ich hatte denselben, als du gingst. Deswegen weiß ich, wie groß Ihre liebe war und umso schlimmer ist es, dass es so enden musste. Ich kenne eure Namen nicht, aber ich weiß, dass ihr zwei Liebende Eltern seid, die nun immer an Markus Seite bleibt. Ich verspreche hiermit, dass ich Markus wie meinen eigenen Sohn behandeln werde, ihn zeigen werde, wie schön das Leben sein wird und auch, werde ich ihn daran erinnern, dass ihr an seiner Seite seid und auf ihn aufpasst.“

Tom spürte einen starken Windhauch, die sie beide erfasste und dabei, sah Markus auf.

„Sie sind bei dir Markus, sie sehen uns, sei dir dessen immer bewusst.“

Blätter wirbelte der Windhauch auf und es sah so aus, als ob sie beide in der Mitte der tanzenden Blättern wären.

Der Wind nahm sogar einige Tränen von Markus auf und dabei, musste Tom lächeln.

„Sie beide möchte, dass du zu weinen aufhörst. Lächle mein Junge, lächle für sie.“

Es war nur leicht und doch sichtbar. Der Windhauch wurde stärker, wie breiter Markus lächelte. Mit einem Tosen verschwand es, als Markus übers ganze Gesicht strahlte.

„Sie sind physisch nicht mehr hier, aber immer an deiner Seite.“

Markus sah mit den grünen Augen zu ihm rauf und das Lächeln wurde schwächer.

„Check, Tom.“, und mit diesem schwachen lächeln, lehnte Markus den Kopf auf seine Brust an und sah zu den zwei Leichnamen. Dann gab Tom das Zeichen und Qadir und Albrecht hoben die Leichen in das breite Grab hinein. Langsam und ehrenvoll taten sie dies und als sie beiden Nebeneinander im Grab lagen, sprang Markus aus seinen Armen runter und kniete sich vor den Grab hin.

Er sah sie noch ein letztes Mal an, vergoss noch ein paar Tränen, die er in das Grab fallen ließ und sah sich dann um. Zwei schöne Löwenzahn riss er aus dem Boden aus und ließ sie in das Grab fallen. Das gleiche, tat dann auch Tom und Qadir und zum Schluss, Albrecht.

Zu viert schütteten sie dann das Grab zu und Albrecht holte zwei flache Steine und einen Dolch.

„Wie waren die zwei Namen deiner wunderschönen Eltern?“

„Juliana und Stefan Tarson.“

Nach zwei Minuten, übergab Albrecht die zwei Steine an Markus und in schöner Schrift, waren die zwei Namen auf den Steinen eingraviert.

Markus Tarson, weinte ein letztes Mal, als er die zwei Gräber mit den Steinen einen Namen gab.

Es war schon spät, vielleicht nach Mitternacht, als sie das Lager erreichten.

Und zu seiner und aller Überraschung, waren von dem tausenden, nur noch ein paar dutzend Flüchtige übrig und das auch nur, wenn es hochkam. Die Flüchtlinge unterhielten sich und Tom blieb neben einen Ehepaar stehen, die einen Sohn zwischen sich hatten. Sie sahen arm aus und langsam kam es Tom und Albrecht.

Und es wurde dann auch bestätigt von den Eltern. Der König hat schon reagiert und ein Soldat schrie vor einer Stunde das neue Gesetzt aus. Daraufhin standen fast alle Flüchtigen auf und nur noch sie und ein paar andere Familien, blieben noch hier.

„Dann muss ich wohl ein paar Goldmünzen vorbereiten…“, flüsterte Qadir hinter ihm. Mit einem Danke für die Information, verabschiedeten sie sich von der kleinen Familie und ritten weiter zum Lager.

Als sie dann das Lager betraten, waren alle noch wach und schienen auf sie zu warten. Ein Sturm von Fragen brach über sie ein, während sie von Tanos abstiegen.

Dann hob Tom die Hände und es wurde schnell ruhig.

„Zuerst, für zwei Wochen wird das Schlachten eingestellt werden und jeder hat nun die Zeit zu flüchten.“, dann erklärte Tom genauer das Gesetzt und was man sich dabei gedacht hatte, gleichzeitig erklärte er ihnen, wieso der König so gehandelt hatte und was das Problem des Landes war. Auch Qadir erzählte von Treffen und sie beide, sagten kein Wort, wie der König aussah und was er noch von ihnen wollte und ihnen geben wird.

„Da nun das geklärt ist, kann jeder, der heute zu uns kam, auch wieder gehen. Ich zerreiße den Vertrag und ihr seid Frei.“

Still sah sich Qadir, Tom und Albrecht um. Auch die Jungs und die Erwachsenen sahen sie um und schauten, ob sich jemand meldete. Auch als mehr als fünf Minuten vergangen waren, hat sich keiner gemeldet.

„Dann ist es nun aus. Ihr alle seid offiziell nun ein Teil von Haus Rosé. Wobei wir noch die Tage abwarten müssen, ob nicht ein paar Familien ihre Söhne zurückhaben wollen.“

Tom hörte nicht weiter zu, was Qadir noch erzählte, sondern, er wandte sich an Markus. Der Junge hatte nichts mehr gesagt und auch nicht mehr zu ihm aufgesehen, nachdem sie das Grab verlassen haben.

„Alles Ok?“

„Tom?“, Markus sah rauf, als sie sich gegenüber standen.

„Ja mein Junge?“

„Meintest du das ernst, dass du mich wie einen Sohn aufziehen wirst und auch… willst?“

„Ja, ich meine das ernst.“

„Dann…d-dann bist du nun…?“

Tom nickte und ging in die Knie.

„Ja, das bin ich, für immer.“

„Dann… sind wir jetzt… eine…?“

Wieder nickte Tom.

„Ja, wir sind eine Familie. Du, Keyn und ich, wir sind eine Familie. Achso… stimmt ja, du hast Keyn noch nicht kennengelernt. Komm, ich stell dich ihn vor.“

Tom nahm Markus bei der Hand und führte ihn durch das Lager, unter den verwunderten Blicken aller, zwängte er sich mit ihm durch die Menge und am rechten Rand, wo die Familie Rivär sich niedergelassen hatte, sah man Keyn neben Julian sitzen. Keyn sprang auf, als er ihn erblickte und rannte zu ihm. Keyn warf sich ihm entgegen und Tom fing ihn mit einem Arm auf.

Sie gaben sie beide einen Kuss zur Begrüßung und knuddelten kurz, doch dann entdeckte Keyn, Markus und mit einen schüchternen „Hallo.“ begrüßte Keyn ihn.

„Markus, das ist Keyn, Keyn, das ist Markus, dein neuer Bruder und von nun an, auch mein Sohn neben dir.“

Keyn sah nicht gerade glücklich aus und da flüsterte er ihn was ins Ohr.

„Er hat erst vor kurzem zusehen müssen, wie seine Eltern getötet wurden. Wir drei, haben keine Eltern mehr und wir müssen zusammenhalten, verstanden?“

Überrascht, sah ihn Keyn an und sogleich, wurden die Augen feucht. Als sich Keyn dann rekelte, ließ ihn Tom runter und Keyn stellte sich vor Markus hin. Markus war einen halben Kopf größer und er sah mit traurigen und müden Augen zu Keyn runter. Grün traf auf blau und einige Sekundenlang sahen sich beide an, bis Keyn laut zu weinen anfing und Markus umschlang.

Markus war wegen Keyns Reaktion völlig verblüfft, doch als Keyn ein „ES TUT MIR SO LEID!“ rauspresste, fing Markus wieder zu weinen an und nahm dann Keyn in die Arme.

Julian kam zu ihm und zupfte an seinem kurzen Fell.

„Was ist passiert?“

Tom beugte sich zu Julian runter und als Julian die Geschichte erfuhr, kamen ihn selbst die Tränen. Still weinend, rannte Julian dann zu Benjamin und Julia, die nebeneinander lagen und zu ihnen sahen. Kurze Zeit später, sahen sie geschockt zu ihnen und drückten dabei fest Julian und den halb schlafenden Daniel an sich. Es sah so aus, als würden sie ihre Kinder schützen wollen und Tom stellte sich vor, wie auch Markus Eltern so reagierten, kurz, bevor dann das Schicksal seinen Lauf nahm.

Tom hob seine zwei Söhne gemeinsam auf und sie sahen überrascht aus, als er sie zu Julia trug und sie vor ihr, absetzten.

„Kannst du auf sie bitte aufpassen, während ich was zu essen hole.“

Nachdem er ihr Lächeln sah, ging Tom wieder zurück. Diesmal machten die anderen für ihn den Weg frei und nun sehr müde und erschöpft, füllte er zwei Teller mit der Suppe, die nur noch lauwarm war. Kaum noch nahm er war, wie Albrecht und Sartesh zu ihm kamen und mit ihm zurückgingen. Sie saßen alle beieinander und Tom und Markus löffelten die Suppe aus. Nachdem er aufgegessen hatte, nahm Benjamin den Teller und trug sie davon.

Dann wurde er von hinten umarmt und gemütlich, lehnte er sich zurück und schloss die Augen.

Sofort schlief er ein.

Kajal und Qadir

Kajal konnte nicht wieder einschlafen. Es war kurz vor Sonnenaufgang, als er neben Qadir erwachte. Lange sah er seine Liebe beim Schlafen zu und er stellte sich vor, wie heiß ihr Sex sein würde. Er strich über den straffen Stoff und schnurrte ganz leise bei dem Gedanken, dann glitt die Hand vom Stoff runter und unter der Decke, legte sich seine Hand auf Qadirs Bauch. Gezielt strich sie runter am Bauch und er unterdrücke ein lautes Fauch, das stattdessen ein lautes schnurren wurde, als seine Hand über die Felltasche glitt. Er spürte den fingerlangen Penis darin, wie er sich leicht bewegte, während er die Felltasche streichelte. Dann strich er über die zwei festen Hoden, die den Samen für ihn bereithielten. Nachdem er genug von den Hoden hatte, glitt seine Hand wieder hoch zur Felltasche und diesmal, glitt seine Hand über was feucht Warmes. Als er realisierte, was das war, konnte er nicht anders, als Qadir zu küssen.

Und gleich nachdem Kuss, grinste Qadir. Da grinste Kajal und gab daraufhin Qadir wieder einen Kuss.

„So… möchte ich immer geweckt werden, mein Lieber. Aber… nächstes Mal kannst du mich etwas länger schlafen lassen…“

„Wie du willst Qadir, meine Liebe meines Lebens.“

Danach drehte sich Qadir mit dem Rücken zu ihm und völlig überraschend, schob sich dann Qadirs Hintern in seinen Schritt. Sofort fing Kajal schwerer zu atmen an und er dachte, dass es nur Zufall war, doch als Qadir den Hintern etwas bewegte und dann auch noch fester in seinen Schritt drückte, so, dass sein steifer Penis mit dem Stoff zwischen die Po Backen rutsche, verstand Kajal, was Qadir von ihm wollte.

Kurz sah sich Kajal im Lager um und es war still und niemand rührte sich. Nachdem er das sah, schluckte er einmal schwer und zog sich sein Seidenlendenschurz runter. Seine Hüfte erbebte, als der Stoff über seinen Penis glitt, doch als dies geschafft war und sein Penis zwischen den Po Backen steckte, erinnerte er sich augenblicklich an das Gefühl, wie es war, einen Orgasmus zu haben.

Und er wollte ihn jetzt sofort haben.

Leise und Langsam rutschte er etwas hoch und umarmte mit einen Arm Qadir am Bauch und gleichzeitig, drückte er die Hüft nach vorne.

Er war nervös, sogar sehr, weil er Angst hatte, dass sie jemand dabei sah. Doch als sein Penis immer weiter reinglitt und dann auf etwas sehr warmes stieß, das sogleich zuckte, konnte er sich nicht mehr zurückhalten und er vergaß alle Vorsicht.

Mühelos öffnete sich die Rosette für seinen Penis und als ihn die feuchte wärme umfing, rammte er seinen ganzen Handlangen Penis in Qadir rein und schurrte laut. Qadir riss das Maul auf und Kajal dachte, dass gleich ein lautes Fauchen käme, doch es kam nicht. Stattdessen schloss Qadir gleich das Maul, grinste breit und fing laut zu schnurren und zu erbeben an.

Mit aller Kraft drückte Kajal die Hüfte nach vorne und als seine Hoden zwischen die Po Backen rutschen und die Felltasche, die Rosette berührte, Biss er in Qadirs Hals.

Gleich danach, legte sich Qadirs Hand auf seinen Hinterkopf und das war für ihn das Zeichen, das sein geliebter bereit war.

Endlich, fühlte er wieder was. Endlich, durfte er wieder abspritzen. Es fühlte sich herrliche an und er hatte es schon vergessen, wie wunderschön das Gefühl und der Reiz war, den ihn seine Eichel und der Rest seines Penis gaben. Er fühlt sich wieder als Männchen und als sowas, wollte er Qadir beglücken.

Der Stoff bewegte sich, sie schnurrten leise und dann wieder laut. Sie fingen zu schnaufen an und das Geräusch unter der Decke, wie der Penis raus und reinglitt, wurde immer klarer. Nach wenigen Momenten, legte Kajal ein Bein um Qadir und dabei glitt die Decke davon. Doch das war nun Kajal und Qadir egal, denn als dann Kajal zu stoßen anfing und das gleiten hinter sich ließ, würde sowieso das ganze Lager das Klatschen hören, wenn Hüfte auf Hintern traf.

Qadir stöhnte leise, als Kajal langsam fester zubiss und er deswegen wusste er, dass sein Liebster kurz vor dem Orgasmus stand. Also drückte er nun sein Becken noch fester gegen Kajal und als sein Liebster auf fauchte, rammte die Hüfte den Penis ein letztes Mal rein.

Sein Hintern erzitterte, weil das Becken hinter ihm erbebte. Er spürte den Penis wild zucken und Kajal hatte die Luft angehalten, während ein See aus warmen Samen in sein Bauch gepumpt wurde. Es wurde immer größer und breitete sich schnell aus. Momente später, schnaufte Kajal aus und entließ ihm aus seinem Biss. Gleich darauf fing Kajal an der Stelle, wo er zugebissen hat, das Fell abzulecken an und atmete dabei stoßweiße.

Fragen waren überflüssig, weil die Hand an seinem Bauch, ihm fest kraulte. Qadir schloss dann die Augen und genoss die Zärtlichkeiten, die ihn sein Liebster schenkte. Auch genoss er, wie sich die Wärme immer weiter hocharbeitete und er musste feststellen, dass ihn Kajal wirklich vollgespritzt hatte. Denn noch nie ist der Samen soweit hochgewandert, als bis jetzt und es wanderte noch immer weiter.

Doch dann hörte er Schritte vor dem Zeltlager und im gleichen Moment, ging die Sonne über den Bergen auf. Da machte er die Augen auf und Kajal hörte mit der Zärtlichkeit auf und legte den Kopf auf seinen. Gemeinsam schlossen sie dann die Augen, als die Sonne auf ihre Gesicht schien.

Dann spürte er es.

Kajal war Glücklich. Seine Liebe zu ihm nahm neue Ausmaße an und er war so froh, dass nun ihre Liebe besiegelt war und dass er endlich wieder einen Orgasmus haben durfte. Denn schon seit einigen Tagen, hatte Kajal unheimliche Schmerzen in Unterbauch gehabt und nun, war der Schmerz vorbei.

„Das werden wir heute noch öfters machen.“, stellte Qadir leise fest.

„Doch das nächste Mal, möchte ich dich spüren.“, flüsterte Kajal zurück.

„Das sollte nicht das Problem sein, mein liebster. Doch nun ruft die Arbeit. Ich möchte so schnell wie möglich das alles hinter mir haben, damit wir mehr Zeit für uns haben.“

Doch Kajal dachte nicht daran seinen Qadir von sich zu lassen. Noch immer war er steif und er glaubte, dass er nochmal seinen Liebsten ficken könnte, so heiß war er jetzt. Aber Qadir hatte Recht, erst wenn die Arbeit getan war, hätten sie dann wirklich Zeit für sich beide und deswegen, zog er sein Bein um Qadir zurück und zog auch den Arm zurück, den er ihm über den Bauch gelegt hatte. Danach kam die Hüfte dran und Qadir stöhnte leise, als er den steifen und von Samen feuchten Penis aus ihm zog. Seine Spitze Eichel hat die Widerhacken aufgestellt und dunkelrot, ragte der Penis senkrecht rauf, als er sich auf den Rücken legte und zufrieden zu schnurren anfing.

Dann sah Kajal zu, wie Qadir die obere Po Backe hochdrückte und einen Finger auf die Rosette drückte. Als dann der Finger wieder verschwand, kam der Samen aus der rosaroten Rosette geronnen und lief über die untere Po Backe zu Boden.

„Ich denke, dass ich heut den ganzen Tag auslaufen werde, weil du so viel in mich gepumpt hast.“

Darauf bekam Qadir nur ein Schnurren als Antwort zurück und er musste beim Aufstehen grinsen, weil er nun bei der Arbeit immer Kajal bei sich, beziehungsweise, in sich hatte.

Mit einem seufzen stellt er fest, dass er den Samen nicht zurückhalten konnte und, dass der warm an seinen Beinen runterfloss. Deswegen beeilte er sich das Lager wieder zu öffnen und als er die Leinenwand am Eingang öffnete, sah er schon eine lange Schlange, die bis zur Hälfte des Hügels raufging.

Vor ihm standen die Eltern, mit denen er sich heute Nacht unterhalten hatte. Es war eine Pumafamlie, die arm und bäuerlich gekleidet waren. Der Junge sah unterernährt aus, aber sah dennoch Gesund drein.

„Bitte, kommen sie näher.“, fing Qadir an und es stellte sich heraus, das nun die meisten Familien hier waren, um die Kinder, die Schwul waren, an sie zu verkaufen. Das neue Gesetzt machte schnell die Runde, dachte sich Qadir und er holte schon eine Goldmünze hervor, die eine Familie mit zwei Kindern, zwei Monate gut über Wasser halten konnte.

Es war herzzerreißend, als sich die Eltern von ihren Jungen verabschiedeten, doch der Junge sah nicht so traurig drein. Denn, das erfuhr er dann später im Gespräch, wurde ihr Haus Rosé nun offiziell von König unterstützt und wurde auf die Königsliste als Vertrauenswürdig gesetzt. Das bedeutet, dass nun jeder wissen wird, dass man im Haus Rosé gut behandelt wird, dass man dort nicht bis zum Umfallen arbeiten muss und, dass es bei ihnen Gerecht zugeht. Sozusagen, hatte der König auch offiziell den Sextourismus eingeführt und somit, zumindest bei ihnen, die Sexsklaverei als Beruf akzeptiert.

Deswegen kamen nun die Eltern auch zu ihnen. Einige wollten nicht sehe, dass ihre Jungs Lebenslang als Bauer arbeiten mussten, nur um dann arm zu sterben. Sie wollten ihnen eine andere Möglichkeit geben und vielleicht, so hofften einige, würde der König noch mehr für das Haus tun. Viele Familien gaben ihre Jungs in der Hoffnung an ihnen weiter, dass sie bei ihnen Glücklich werden und nicht verhungern müssten. Später stellte sich heraus, dass man von einen Goldstück, zwei Kühe kaufen konnte und das reichte für fast alle Familien aus, um zu überleben.

Fünfzig Jungs und zwanzig Erwachsene später, war keine Schlange mehr zu sehen und Qadir streckte sich und stand auf. Dabei hörte er ein leises *flutsch* und als auf den Stuhl runterblickte, sah er, was alles aus ihm geflossen kam.

Der ganze Stuhl war voll von Samen, der schon seit langem auf dem Boden runterfiel.

Grinsend wandte er sich dann an die Neuankömmlinge.

„Ich, danke fürs warten und willkommen als Sexsklaven im Haus Rosé. Ich werde jetzt die wecken, die für euch zuständig sind.“

Es hat nicht einmal eine Stunde gedauert, um sie alle abzuarbeiten und deswegen hatte er ein recht schlechtes Gefühl, als er zu Ratahl und zu Sartesh ging, um sie zu wecken. Beide lagen inmitten von so vielen Jungs. Bei einigen sah er eingetrockneten Samen, besonders bei den Jungs von Ratahl. Sartesh hingegen sah so aus, als hätte er die Jungs voller Liebe vor dem Schlafengehen umarmt, damit sie alles wissen, dass er für sie da war.

Es war ein schöner Anblick, umso schlechter fühlte er sich, als die beiden mit roten Augen aufblickten und herzhaft zu gähnen anfingen.

Tom

Tom wachte auf, weil sich in der Nähe was bewegte. Gähnend machte er die Augen auf uns sah zurück. Ein leichtes grinsen formte sich, als er Benjamin hinter Daniel sah und wie die beiden die Augen zugepresst hatten. Mit langsamen Stößen und ganz leise schnaufend. Bewegte sich Benjamins hüfte langsam vor und zurück und dabei, ließ Daniel lächelnd die Zunge hängen.

Als er das sah, legte er den Kopf wieder hin und erblickte erst jetzt, wie Keyn und Markus auf seinen linken Arm lange und ihn als Polster nutzten. Dann spürte er eine Hand, die auf seiner Hüfte lag und als er an sich runter sah, stellt er fest, dass sie Albrecht gehörte.

Warm fühlte sich Albrechts Körper an, der sich fest an ihn schmiegte. Als nächstes sah er sich seine Söhne an, die vor ihm lagen, Mit dem Rücken zu ihm, lag Markus und schmiegte sich an ihn ran. Keyn lag vor Markus und sie hauchten sich beide den warmen Atem zu, weil sie nur wenige Zentimeter voneinander entfernt lagen. Was er als nächstes feststellte, ließ ihn breit grinsen. Seine beiden Söhne hielten sich die Hand und haben es vermutlich auch über die ganze Nacht getan. Das sagte ihm, dass sich beide mögen und akzeptiert haben. Dann sah er an ihnen runter und er musste einfach sagen, dass sie heiß und geil waren.

Sie hatten einfach beide einen ständern und leicht, lagen die Beine seiner Söhne übereinander.

Das sagte ihn wieder, dass sie sich nicht scheuten zu berühren.

Und weil er wegen dem, was er sah, selbst langsam hart wurde, legte er sachte die rechte Hand um Markus und gab ihn einen sachten Kuss auf die Wange.

„Nicht… Mama… ich möchte… noch etwas schlafen…“, stammelte Markus im Halbschlaf.

Das traf ihn überaus hart. Denn anscheinend glaubte Markus, dass er zuhause war und von seiner Mutter geweckt werden würde. Deswegen wollte er ihn nun nicht mehr wecken. Er wollte ihn nicht vor Augen führen, dass er nicht seine Mutter war, dass er nicht zu Hause im Bett lag, sondern hier bei ihm. Er wollte ihn nicht vor Augen führen, dass er nun sein einziger Elternteil war und es keine Mama mehr gab.

Also legte er sich wieder hin und ließ den armen Markus schlafen. Es war so ruhig und hinter sich hatte wohl auch Benjamin seinen Orgasmus gehabt und weil es so ruhig war, fielen ihm wieder die Augen zu.

Und kurz bevor er wieder einschlief, bewegte sich Markus und drehte sich zu ihm auf die Seite um. Dabei stießen die Schnauzen gegeneinander und erschrocken öffnete Markus die Augen. Sie sahen sich an, während sein Junge sich die Schnauze rieb. Leicht fing Markus zu lächeln an, dass dann schnell wieder verschwand und Tom drückte ihn gleich an sich.

Seufzen und leicht zitternd, atmete Markus ein und aus und rührte sich sonst gar nicht mehr.

„Guten Morgen mein lieber schwuler Sohn. Ich weiß, dass es hart ist, aber lass uns den Tag mit einem Grinsen beginnen. Du bist nun bei mir, für immer und ich bin für dich für immer da.“

Markus zitterte noch stärker doch dann hörte er von ihm das „Check.“.

„Gut, dann lasse ich dich jetzt los, denn die Natur ruft.“, Toms Blase platzte fast und deswegen stand er so schnell und vorsichtig auf, wie nur möglich und bahnte sich einen Weg zwischen den schlafenden Körpern. Als er dann sah, dass Qadir wieder am Arbeiten war und die paar Jungs und Erwachsene sah, die neu zu ihnen gestoßen sind, betrat er dann die Fläche für die Tiere. Schnell ging er der linken leinenwand entlang und schlüpfte unter einer Leine hindurch.

Schnell ging er die letzten Meter zu einem Baum und entspannte sich. Doch dann öffnete er erschrocken die Augen, als sich zu seinem Strahl ein zweiter dazugesellte. Schüchtern sah Markus zu ihm auf und dann an sich zum feuerroten und steifen Penis runter, wo nur noch der dezente Knoten in der Felltasche verborgen war.

Tom grinste breit und umschlang mit dem freien Arm Markus an der Schulter. Nun lächelte sein Sohn wieder und gemeinsam, erleichterten sie sich am Baum. Danach schlüpften sie wieder unter der Leinenwand durch und Tom ging zum Baum, wo er am Tag zuvor mit Markus den halben Tag verbracht hatte.

Kurz überlegte sich Markus, nachdem sich Tom gesetzt hatte, ob er sich wieder auf ihm setzten sollte. Toms blick lud ihn regelreicht ein und irgendwie, fühlte sich das nicht mehr so an wie gestern. Es fehlte was und er wusste was, aber er versuchte nicht daran zu denken. Doch dann stieg ihn der Duft von Tom in die Nase, nachdem eine kühle Brise über den See kam.

Wegen des Dufts, der seinen ganzen Körper wiederbelebte, setzte er sich auf Tom rauf. Wie gestern, stieg er mit einem Bein über die gekreuzten Beine von Tom, um sie langsam zu setzen.

Tom sah, wie Markus halb die Augen schloss als der saß. Markus Gedanken waren in dem Moment ein offenes Buch für ihn und er wusste gleich, was in dem jungen Kopf vor sich ging. Nachdem sich Markus noch vorne lehnte und ihn wieder am Hals umarmt hatte, schloss Tom genießerisch die Augen, als sich Markus Schnauze und Nase wieder in seinen Hals vergruben.

Heiß, fest aber auch biegsam, drückte sich immer fester der feuerrote Wolfspenis gegen seinen Bauch. Zuerst dachte sich Tom, dass er wieder das gleiche wie gestern machen sollte, doch dann entschied er sich anders. Markus sog die Luft ein, als er gleich die Hände auf die geilen Hinterbacken legte und sie ordentlich zu massieren anfing. Die Backen zog er auseinander und wurden wieder zusammengedrückt und dies wiederholte er einige Male, bis er dann allmählich immer tiefer zwischen die Backen wanderte.

Während er immer tiefer gelangte, drückte Markus im selben Tempo immer weiter den Hintern nach hintern und somit gegen seine Hände. Als dann langsam das Fell immer kürzer und es immer wärmer, bis hieß wurde, fing Markus ihn am Hals zu beknabbern an. Die Zähne strichen fest durch sein Fell und die Lippen küssten und saugten an ihm.

Die Umarmung an seinem Hals wurde immer fester und als er dann entschloss, endgültig das Ender der Schlucht zu erkunden und somit mit den Zeigefinger über die enge und heiß zuckende Rosette strich, biss Markus zu und stöhnte laut. Tom spürte die fleischigen Falten, den Schließmuskel und genoss die feuchte Hitze, während er mit dem Zeigefinger die Rosette direkt massierte.

Schon längst war sein Bauch nass und die Vorfreude von Markus rann links und rechts an seiner eignen Felltasche entlang.

„Gefällt´s dir, wie ich dich berühre?“, flüstere er Markus lüstern ins Ohr.

Sogleich hörte er ein gestöhntes und langgezogenes „CHEEEECK…!“.

Und gerade, als er weiter machen und Markus einfach nur ficken wollte, hörte er von links Schritte näher kommen und aus dem Augenwinkel, sah er gähnend Keyn zu ihm gehen. Herzhaftgähnend, setzte sich Keyn einfach neben ihn und lehnte den Kopf an seine Schulter und an Markus Arm an.

Verwundert sah gleich Markus zu Keyn und dann weiter runter am Körper. Dunkelrot und rauf und runterwippend, zeigte der dicke Penis von Keyn zu ihnen hoch und schien um Erlösung zu betteln.

„Nimm ihn doch in die Schnauze Markus.“, sagte er unverblümt zu Markus und Keyn sah sie freudig überrascht an.

„Weiß nicht Tom… Keyn ist doch jetzt… mein Bro.“

Tom sah zu Keyn und mit der liken Hand, nahm er den Knoten, der in der Felltasche war, und zog die Felltasche über den Knoten. Lautlos glitt zuerst die Felltasche recht und dann links am Knoten vorbei und als dann Tom mit den Daumen unten am Knoten zu reiben anfing, sog Keyn die Luft ein, spreizte leicht die Beine und schloss die Augen.

Durchsichtig, etwas Dickflüssig und aromatisch nach Moschus riechend, rann gleich die Vorfreude aus der Spitze über den Schaft runter.

„Er schmeckt sehr gut!“, blinzelnd sagte er das zu Markus und der fragende Blick den er dann bekam, war für Tom komplett überflüssig, denn Keyn war hart und wollte jetzt einfach nur kommen. Deswegen beugte er sich dann runter und verschlang den heißen und geilen Penis seines Sohns.

Keyn spannte sich an und als dann Tom schlürfend den Kopf wider hob und dabei die Vorfreude aus dem Penis saugte, entspannte sich Keyn gleich und ließ ein genießerisches Stöhnen von sich.

Er leckte sich die Lippen ab und sah wieder zu Markus.

„Jetzt du!“

Markus sah an Keyn runter und dann wieder an ihn wieder hoch. Völlig entspannt und darauf wartend, dass es gleich weiterging, hielt Keyn einfach die Augen mit einem Lächeln geschlossen. Zuerst zögerlich beugte sich Markus zu Keyn runter und als ihm dann Keyns markanter Körperduft und dann dessen Intimduft in die Nase stieg, glitt schon der dicke und vollgepumpte Penis in sein Maul.

Keyn Penis fühlt sich so an wie sie seiner. Glatt und heiß und als dann die Penisspitze einen warmen Spritzer in seine Schnauze schoss, schluckte und schmeckte er das erste Mal in seinem Leben die Vorfreude eines anderen.

Das machte ihn noch geiler, als er ohnehin schon war, weil es ihm wirklich schmeckte. Es schmeckte leicht salzig, säuerlich und dann auch noch süßlich und über alldem, war der Geruch und der Geschmack von Moschus.

Zum ersten Mal in seinen Leben, wollte er einfach einen Penis in der Schnauze haben. Ihn verwöhnen, schmecken und ihn nie wieder freigeben. Markus war so geil und glücklich, weil er sich in einem Schritt ausleben durfte und weil er es von nun an immer machen konnte.

Kaum nahm er wahr, wie sich Tom unter ihm davonzog und es war ihm gerad richtig recht, denn er konnte sich zu Keyn wenden und sich über die Hüfte richtig runterbeugen und den Penis ablecke, mit den Fingern ertasten, die rasierten Hoden in die Hand nehmen und zum ersten Mal fremde Hoden ertasten, küssen und ablecken. Sie in die Schnauze stecken und sie weiter mit der Zunge verwöhnen.

Tom positionierte sich inzwischen hinter Markus und der Anblick, brachte ihn schon fast um den Verstand.

Er sah die wirklich rosarote Rosette, die zwei Hoden, die zwischen den Beinen einen fingerlang runterhingen. Dann den Penis, der noch zum Teil in der Felltasche verborgen war, aber die Felltasche zum Zerreißen angespannt hatte. Und zu alldem, hatte Markus den Hintern erhoben und er der war in der perfekten Höhe, wenn er sich hinter ihm hinkniete.

Das tat er dann und er schnaufte vor Geilheit. Tom befreite nun seinen eigenen Penis und vollkommen erregt und Vollgepumpt wie der war, klatsche er ihn dann auf Markus rechte Po Backe. Überrascht sah Markus kurz nach hinten und als er Tom hinter sich sah und wie der den langen und dicken Penis hinter den Knoten hielt und ihn dann abermals auf seinen Hintern knallte, vergrub er seine Schnauze gleich wieder in Keyns Schritt.

Tom sah die Einladung. Markus ließ den Hintern und somit die Rosette kreisen und vor Aufregung und vermutlich auch vor absoluter Geilheit, spannte und erbebte der ganze Körper so stark, dass die Knie den Boden verließen.

Dabei hinterließen die Krallen tiefe Furchen und Markus Körper schrie ihn nun an, dass er endlich anfangen soll. Seine Antwort war einfach und kam sogleich. Er legte seinen Penis oben zwischen den Po Backen an und glitt dann mit der Spitze zwischen die Schlucht rein. Markus erstarrte und der junge Körper spannte sich nun vollkommen an und als seine vor Vorfreude nasse Penisspitze über die Rosette glitt, fiel Markus Oberkörper zu Boden und gleich danach, kamen seine Hände nach hinten und spreizten für ihn die Po Backen auseinander.

Nun sah die Rosette tatsächlich wie eine Rose aus und Tom legte seine Penisspitze direkt an die Mitte der Rosette an. Seine Vorfreude schoss auf die Rosette und innerhalb von Sekunden, glänzte sie Feucht und zuckte ununterbrochen.

Markus Hände rissen schon fast die Po Backen auseinander und da erbarmte sich dann Tom schlussendlich und bewegte die Hüfte langsam nach vorne. Der Muskelring widerstand sehr lange, bis sie sich langsam öffnete und Markus stöhnte jetzt schon.

Er musste schon ordentlich mit der Hüfte nach vorne drückte und aus Reflex, versuchte sich Markus davonzuziehen. Doch Tom zeigte ihm da kein Erbarmen und kroch mit. Als aber nach ein paar Sekunden noch immer nur leicht die Spitze im Muskelring gefangen war, reichte es ihm und mit einem Schnaufen, packte er die Hüfte und stieß zu.

Markus schrie wie ein kleines Mädchen auf, als Tom den Penis bis zum Knoten in den heißen Hintern von Markus versenkt hatte. Als er dann gleich danach den Penis langsam wieder zurückzog, ging der Mädchenschrei, in ein helles Stöhnen über. Dabei sah dann Markus wieder kurz zurück und Tom sah kurz die feuchten Augen, die schnell wieder verschwanden, als er den Penis wieder in Markus reinrammte und dabei, schloss sein Junge mit einem weiteren lauten stöhnen, die Augen.

Eng und fest glitt der Muskelring über sein Penis, als er ihn wieder langsam rauszog und er spürte langsam, dass er genug Vorfreude abgegeben hatte, um Markus ficken zu können. Langsam fing er an und schob den Penis bis zum Knoten in den heißen Körper rein, um dann die Hüfte wieder zurückzuziehen, bis nur noch zwei Zentimeter in Markus waren, um dann wieder nach vorne zu drücken.

Tom schloss langsam die Augen und erhöhte das Tempo gleichzeitig. Markus und Tom schnauften, grunzten und wann immer Tom in Markus reinfuhr, spritze der Wolfpenis einen langen und festen Strahl Vorfreude auf dem Boden.

Tom Hände glitten über den starken Rücken, über die schmale Hüfte und langsam hörte man, wie seine Hüfte gegen den Hintern klatschte. Ununterbrochen stöhnte Markus mal lauter oder leiser und als Tom abermals das Tempo erhöhte und den Penis noch fester in Markus reinrammte, wo dabei fast sein Knoten in Markus reinglitt, spürte er schon seinen Höhepunkt mit großen Schritten näher kommen.

Noch schneller und noch fester fickte er in den nächsten Sekunden seinen Markus und als er dann endlich seinen Orgasmus bekam, drückte er so fest gegen Markus, dass doch noch der Knoten in den heißen Körper reinglitt und Markus riss den Kopf hoch, schrie und stöhnte gleichzeitig und im nächsten Moment, roch Tom, während er seinen Jungen vollpumpte, wie ein starker Duft nach Samen in seine Nase jagte.

Das machte ihn noch geiler und er zog einfach seinen Knoten aus den Hintern, um ihn nochmals reinzudrücken. Markus schrie aus und fiel zusammen. Tom sah dann an Markus Hüfte die Penisspitze samt drei Zentimeter vom Schaft rausragen und wie aus der Spitze der Samen rausgeschossen kam.

Schubweise bildete sich vor der Spitze ein See aus Samen auf dem Boden, bis nach einigen Sekunden der Druck verschwand und der Samen nur noch ausrann.

Das was er sah, das was er roch und das was er fühlte, gaben ihn eine neue Art von Orgasmus. Er hatte den längsten Orgasmus seines Lebens und ihm tat schon der Unterbauch weh, weil sein Körper noch immer den Samen aus ihm rauspumpte, während Markus schon seinen hatte und schwer nach Atem rang.

Doch dann endete es endlich und Tom musste einfach laut schnaufen und stöhnen, als sein Körper alles raugeschossen hatte und er sich endlich entspannen und hinter Markus liegen konnte.

Er entschied sich mit Markus zur Sonne und auf Keyns Schoss zu legen.

Markus hatte die Augen geschlossen und verzog nur leicht das Gesicht vor Schmerz. Tom sah zum See und drückte dabei seinen Jungen in seinen Schritt, weil er es so geil fand, nachdem Sex mit dem gegenüber noch verbunden zu sein.

„Wie geht's?“

„Geht…“, presste Markus aus sich und das überaus leise.

„War geil, oder?“

Markus machte die Augen auf und mit den grünen Augen, wurde Tom angeschaut.

„Check! Schwul sein ist geil, Tom!“ nachdem das Tom hörte, fing Markus über beide Ohren zu grinsen an.

„Lust auf eine zweite Runde?“

„CHECK!“, schrie schon fast Markus und schloss schon die Augen, um es sich gemütlich zu machen.

Tom grinste nun genauso wie Markus und schob die Wolfsbeine soweit es ging, hoch zum Oberkörper. Dann nahm er Markus Penis von hinten in die Hand und befreite es endlich von der Falltasche.

Gleichzeitig, als er den Knoten wieder rauszog, um diesmal seinen Jungen den Knoten zu ersparen, fickte und holte er ihn gleichzeitig einen runter. Er machte das voller Genuss und küsste und beknabberte seinen Markus dabei. Das Gefühl, den dicken und schweren Penis in der Hand zu haben und ihn einen runterzuholen, reichte schon aus, um ihn abspritzten zu lassen. Seine Finger und Handfläche waren nass von Markus Vorfreude und den, weil er gleichzeitig über die Spitze fuhr, um die Vorfreude aufzunehmen, damit er widerstandslos über den feuerroten Penis gleiten konnte.

Sein Junge schnaufte uns stöhnte lange und genießerisch, wann immer er rein, oder rausglitt. Minutenlang massierte und nahm er ihn sachte und diesmal mit kleinen Schritten, kam er seinen zweiten Orgasmus immer näher. Und bevor er ihn dann bekam, zog Markus die Beine noch weiter an und wollte sich gleichzeitig auf die Lippen Beißen und stöhnen.

Der Penis in seiner Hand pumpte sich in einem Moment noch voller mit Blut und dann sah er, wie ein großer Schwall weißer Samen aus der Spitze rausgedrückt kam und dann passierten zwei Sachen gleichzeitig. Tom bekam seinen wunderschönen Orgasmus und dabei, fiel warmer Regen auf sie beide herunter.

Der Samengeruch war überall und schwer. Als würde er neben einem Räucherstäben liegen, wurde seine Nase schon fast von Samengeruch penetriert.

Tom machte die Augen auf, während er stöhnte und sich auf die Lippen biss und da sah er, woraus der warme regen bestand. Ohne, dass er es mitbekam, holte sich Keyn einen runter und der warme Wolfssamen, kam dann als Regen über sie.

Tom wollte grinsen, konnte es aber nicht durch sein Orgasmus, weil sich seine Bauchmuskeln anspannten und er so nicht die Kontrolle über seinen Körper hatte. Er spritze einfach und das war alles, was er im Moment konnte.

Er spritze seinen milchigen Dalmatiner Samen einfach in Markus rein und das war auch das, was er schon seit langem machen wollte.

Sie drei schnauften, rangen nach Atem und waren einfach nur glücklich. Keyn hatte sich hinter Tom gesetzt und lehnte sich auf ihn. Markus lang mit dem Kopf auf Toms Arm und genoss gerade einfach, wie er von ihm mit einem Arm umschlungen wurde und wie er noch immer Toms Penis im Hintern spürte und was er besonders in diesen ruhigen Moment mochte, war, wie Toms Kopf auf seinen lag und sie gemeinsam die Sonnenstrahlen mit geschlossenen Augen genossen, die auf ihre nackten Körper schienen.

„Das war Geil…!“, sagte Tom zufrieden und von beiden hörte er ein „Check!“.

Barbos

Barbos hatte wirklich viel zu tun. Es hatte sich bei den neuen Jungs rumgesprochen und nicht nur das, als er seine Augen öffnete, lag er mitten bei den neuen Jungs und sah vor sich überall Morgenständer. Tiger, Löwen, Leoparden, Waschbären, Otter, Luchs, Puma, Wolf, Dobermann und noch viele, viele mehr Penisse waren um ihn herum und vor sich und in seinen Armen, lag Felix der braune junge Hängst, mit dem schwarzen und rosarot gesprenkelten langen Penis. Felix hatte sich mit dem Rücken an ihn angeschmiegt und weil er nun ein Stellvertreter war und die Aufsicht über seine Jungs hatte, nahm er sich das Recht heraus, diesen Penis in die Hand zu nehmen.

Er nahm das Ende von Felix Penis in die Hand und fing das Ende in der Hand kreisend zu massieren. Mit einem stöhnen und bebender Hüfte, öffnete Felix die Augen und sah flehend und mit geöffnetem Maul durch das stöhnen, zu ihm auf.

„Lieber blase, oder?“, flüsterte er ihn geil zu. Sofort nickte Felix und Barbos drückte ihn daraufhin auf den Rücken und rutschte runter. Seine Echsenbeine legte er dabei gemütlich über einen erwachsenen schlafenden Leoparden, der auf dem Rücken schlief und leicht schnarchte.

Felix öffnete etwas die Beine, als Barbos den Hengstpenis verschlang und sofort zu blasen anfing. Felix schloss daraufhin die Augen und find zitternd zu atmen an.

Natürlich sind dabei einige Jungs aufgewacht und sahen ihn mit aufgerissen Augen zu, wie er nun den leise stöhnenden Felix schnell blies. Es flutschte laut, er saugte laut und laut stöhnend im halb Sitzen, wegen der Anspannung im Bauch beim Jungen, blähte sich der Hängstpenis wieder vorne auf und schoss den warmen und jungen Samen in seinen Rachen.

Barobs drückte den Jungen an der Hüfte zu Boden, damit sie nicht wieder abhoben und dennoch, schabten die Hufe laut über den Boden, währen Barbos immer mehr Samen zum Morgentrunk bekam.

Einige Jungs saßen aufrecht und haben sich um sie beide versammelt, um ihnen zuzuschauen und da, ließ er laut flutschend den geilen Hengstpenis aus dem Maul gleiten. Während Felix die Augen geschlossen hatte und schwer nach Atem ring, leckte Barbos noch die letzten Tropfen samen aus der Mulde raus und sah anschließend zum nächsten Junge, der einfach vor ihm war.

Es war ein Pumajunge, der neben einen anderen Pumajunge saß und da, sahen sie sich beide kurz an.

„Komm her Junge, ich blase dir jetzt einen!“, sagte er mit einen befehligen Ton und grinste dabei ziemlich lüstern.

Barbos rieb die Schnauze am Hengstpenis, während er darauf wartete, dass der Junge aufstand. Wieder sahen sich die zwei an und dann fragte der Linke: „Wen meinen Sie?“

Barbos grinste breit und teils bösartig bevor er darauf Antwortete.

„Natürlich euch beide!“

Die Jungs grinsten sich zu und standen schnell auf, doch dann, wussten sie nicht, wo sie sich hinsetzen, oder legen sollen. Das übernahm Barbos und setzte sie zwei Jungs einfach auf Felix rauf. Dann drückte er einen Jungen nach dem anderen an der Brust nach hinten und sie fielen beide auf einen grünen Drachenjungen, der ihnen auf dem Bauch liegend zugesehen hatte.

Vor sich hatte er zwei geile Pumapenisse aufrechtragend und schon feucht vor Vorfreude, zum Blasen dargeboten bekommen. Zuerst gab er den vier Hoden einen Kuss und fing beim linken zuerst an zu blasen. Typisch für Katzenartige, rieb die raue Eichel wegen der Widerhacken an seinem Gaumen, doch schnell glitt dann die Eichel widerstandlos in sein Maul rein und raus, weil der Junge nur so die Vorfreude in seinen Rachen abspritze.

Der Pumajunge wandte sich, drückte den Rücken durch und legten dann anschließen die Beine auf Barbos schultern. Grinsend atmete der Junge immer schneller und fing dann im Schnurren leise mit geschlossenem Mund zu stöhnen an. Dann verschwand das grinsen und der Junge biss sich fest auf die Lippen um im nächsten Moment, die Augen aufzureißen, an sich runter zu schauen und lang und genießerisch zu stöhnen. Mit bebender Hüfte, und zittrigen Beinen, fiel der Junge wieder nach hinten und stöhnte immer lauter. Erst nach einigen Sekunden wurde das stöhnen langsam leiser, bis es ganz verklungen war und die Lungen die Luft gierig einsaugten.

Es flutschte zweimal laut. Das eine Mal, als Barbos den nun tiefroten und langen Penis aus dem Maul gleiten ließ und das zweite Mal, als er den anderen Pumapenis verschlang.

Dabei sah Barbos, dass noch mehr Jungs zu ihnen kamen und sie alle, waren steif und geil geworden wegen dem, was er mit den Jungs machte.

Er schloss die Augen und dachte sich: „Barbos, du hast wirklich viel zu tun uns soooo viel Glück!“

Qadir

Qadir hörte das Stöhnen hinter sich schon seit einer geraumen Zeit. Es hat ihn schon gestern gewundert, dass er kein Stöhnen gehört hatte, doch anscheinend, machten Tom, Ratahl, Barbos, Sartesh und Albrecht langsam ihre Arbeit. Das ist auch gut so, denn das lockert die Stimmung und es führt zu mehr Zusammenhalt. Sex, Blasen und einen runterholen, stärkt immer die Bindung und führt auch zu neuen.

Mit einem letzten streich hatte er den letzten Vertrag nun zusammen und es kam auch genau richtig. Denn es fuhr gerade eine Kutsche vor, die absolut schlicht aussah und weil sie so auffällig schlicht war, wusste er auch, wer drinnen saß.

Als die Kutsche nur noch einige Meter vom Eingang entfernt war, stand Qadir auf und ging zur Kutsche hin, die von zwei mächtigen Hengsten gezogen wurde. Schnell ging er zur Tür, als die Kutsche stehen blieb und schnell machte er sie auf.

Er war sehr überrascht, als er drei Gestalten drinnen sitzen sah. Zwei waren schlicht gekleidet und der dritte, kannte Qadir schon gut und freute sich ihn zu sehen.

Grinsend, schon fast strahlend, stieg Banestra aus der Kutsche aus und nahm gleich Qadir in die Arme, um ihn dann fest auf die Wange zu küssen.

„Ich bin frei und bereit ein Sklave von euch zu werden!“, verkündete Banestra feierlich und Qadir spürte schon, wie erregt der feuerrote Drache war. Und weil er den festen Drachenglied am Bauch spürte, nahm er ihn dann auch gleich durch die Hose in die Hand. Heiß wie Lava strahlte der Penis durch den Stoff und mehr brauchte Qadir nicht zu wissen.

„Du wirst ein Sexsklave. Zieht dich aus und warte am Tisch auf mich, damit ich den Vertrag aufsetzen kann.“

Warm hauchte ihn Banestra an, nachdem er abermals einen Kuss auf die Wange bekommen hatte und grinsend sah er ihm kurz hinterher, um sich dann, nachdem er sich vergewissert hatte, dass keiner ihn sehen konnte, zu verbeugen.

„Mein König, es ist schön sie hier zu haben!“

„Qadir, wie ich sehen, läuft das Geschäft.“

„Ja mein König. Wir haben die ersten Jungs für eine Goldmünze erhalten und ich merke, wie der Frieden wieder einkehrt.“

„Gut, dann werde ich mir das Mal selbst anschauen. Doch zuvor möchte ich ihn vorstellen. Das ist John und nun einer deiner jungen Sexsklaven.“

Der Junge war den Vater aus dem Gesicht geschnitten. Sie sahen fast identisch aus, außer, dass John Körperschmuck hatte. Die Ohren waren voller Piercings, zwei hatte der Junge auch an der Unterlippe. Die Mähne war dunkelrot gefärbt und mit erdfarbenen Augen, sah John mürrisch, miesgelaunt und absolut arrogant, auf ihn herunter.

Sofort wusste Qadir, dass John Probleme machen wird. Auch, weil der junge gegen seinen Willen, versklavt wird. Doch Qadir konnte das den König nicht abschlagen, denn John gehörte zu der Vereinbarung, die sie alle getroffen hatten dazu.

„Steig aus.“, es lag keine Liebe darin, wie es der König aussprach und John gehorchte nicht. Dann trat der König zu und Kopfüber, fiel John aus der Kutsche und landete auf allen vieren.

„Er ist ein Nichtsnutz von einem Sohn. Er hat mit den Bediensteten geschlafen, gegen ihren Willen. Er hat die Palastwachen einen geblasen, gegen ihren Willen und weil er sich wie ein Tier verhält, soll er nun zu euch kommen, wo er keine Probleme mehr macht und von euch *gelehrt wird*, was Moral und Anstand bedeutet.“

Qadir hatte ein mulmiges Gefühl im Bauch. Es gab nur eine Möglichkeit so einen Freigeist und dickköpfigen Jungen was beizubringen und das geht einher mit körperlicher Züchtigung. So sieht er das, doch vielleicht hatte Tom oder irgendwer anderes, eine andere Idee.

John klopfte sich den Staub von der kurzen braunen Hose runter und richtete sich anschließend das kurze weiße Hemd zurecht.

„Qadir, macht mit ihm, was ihr wollt. Ich würde gleich vorschlagen, dass ihr ihn fesselt und das Maul stopft, denn seine Zunge ist genauso locker wie seine Hose, wenn er jemanden sieht, der ihn gefällt.“

Daraufhin stieg der König aus und genau die gleiche Kleiden, wie der Sohn, hatte auch der König an.

Tief atmete der König ein und ließ einmal den Kopf rotieren, um sich anschließen den Nacken zu massieren.

„Gut, setzen wir den Vertrag für John auf.“

„Natürlich. Ich habe ihn schon vorbereitet und auch ihren. Es fehlt nur noch ihre Unterschrift.“

„Das ist wohl ein Scherz, oder!? Das ist doch ein Scherz!?“, John glaubte wohl nicht, das es ernst vom König gemeint war.

„Er glaubt wohl, ich scherze?!“, sagte der König an Qadir gewandt und zum ersten Mal, sah er den König grinsen. Es war teuflisch, wie der Könige grinste und doch, fand Qadir das grinsen überaus Sexy.

„John, du hast dir in letzter Zeit zu viel erlaubt. Doch, als ich erfuhr, dass du dich heimlich in die Stadt schlichst um Jungs auf der Straße einen zu blasen, in den Gassen, hast du das Fass zum Überlaufen gebracht. Du bist ein Prinz, entschuldige, du warst ein Prinz und das du dich wie ein geiler Köter benommen hast, wirst du auch so von den Gästen im Haus Rosé behandelt. Du verlierst deinen Status, deinen Namen, deine Rechte und musst alles machen, was Qadir, Tom und die anderen Stellvertreter dir sagen und anschaffen. Wenn du dich von einem Hengst besteigen lassen sollst, dann fragst du wie oft. Wenn du 24 Stunden dich ficken lassen sollst, dann sagst du danke. Wenn du scheiße fressen sollst, dann sagt du „Noch mehr!“. Hast du jetzt verstanden, was ich sage und was auf dich zukommt? Du bist kein Prinz mehr, sondern nur noch ein Sexsklave. Zwar in einem Edelbordell, aber du bist einer und du wirst deinen Teil dazu beitragen, dass die Staatkasse wieder aufgefüllt wird. Dein Samen, dein Hintern, wird den Staat helfen, sich auf dem Krieg vorzubereiten.“

John war erstarrt und konnte nur noch starren und weil der so reagierte, nickte der König zufrieden.

„Ok Qadir.“

Qadir verbeugte sich und zeigte mit einer Hand, wo man seine Unterschrift braucht. Nach zwei Schritten, blieb der König stehen und sagte einfach: „Keine Verbeugungen mehr, kein König mehr, sondern einfach nur Karl.“

Qadir verstand gleich und nickte mit dem Kopf.

„Dann Karl, bist du wohl ein Besucher, der den Gedanken hat, auch hier als Sexsklave anzufangen. Natürlich musst du dich ausziehen, wie jeder Besucher im Lager und dabei, könnte die eine oder andere Intimität schon passieren.“

Qadir wusste, dass er ein sehr Risikoreiches Spiel spielte. Doch so war es tatsächlich im Lager und alles andere würde sonst nur auffallen. Und da der König sich nun umdrehte und ihn einfach nur anstarrte, glaubte Qadir das Spiel verloren zu haben. Doch dann sah der König zu John.

„Wenn du irgendwas über mich sagst, dann Befehle ich Qadir das er dich zu Tode peitschen soll. Verstanden? Gut Qadir, ich füge mich und ich bin ehrlich gespannt.“

Immer noch bewegte sich John nicht und da nickte der König Qadir zu. Zwar mochte er es überhaupt nicht, handgreiflich zu werden, doch es musste sein, besonders wenn der König des Landes es befahl. Also packte er John am Handgelenk und zog ihn mit sich zum Tisch am Eingang.

Karl der König kam langsam nach und bleib dann vor dem Tisch stehen. Qadir drehte die Dokumente um und hielt den König die Feder hin. Lässig und schwungvoll unterzeichnete der König den Vertrag von John ohne mit der Wimper zu zucken. Den zweiten las er sich genau durch und nickte.

„Gut, alles steht drauf. Lebenslang, ohne Einschränkung, aber dennoch als Gast den Hausregeln unterworfen. Sprich, ich kann auf alles zugreifen, oder?“

„Ja, außer auf die Biestklasse. Da haben wir im Moment Zeitfenster eingebaut, da wir bis jetzt noch zu wenig schwule Tiere haben, um sie allen Gästen preiszugeben. Sie brauchen auch ihre Erholung und Freizeit.“

„Gut ich verstehe, dann… melde mich mal an. Ich möchte auch das ausprobieren.“, da rührte sich John wieder und sah fassungslos zu seinen Vater den König.

Der König reagierte nicht drauf und sagte ganz beiläufig zu Qadir: „Ich denke, John sollte nun ausgezogen werden, oder?“

Noch bevor das letzte Wort verklungen war, unterschrieb der König den Vertrag und legte ihn verkehrt herum auf dem Tisch.

„Stimmt, so sind die Regeln.“

Noch immer fassungslos, sah ihn nun John an und wehrte sich nicht einmal, als er ihm das Hemd auszog. Auch nicht, als er ihn die Hose runterzog, doch als es um die Unterwäsche ging, packte John sie fest und hinderte Qadir daran, sie auch runterzuziehen.

„John, du bist nun ein Sklave und ich befehle dir nun, dich auszuziehen.“

Johns Kopf drehte sich zum König und der wiederum, nickte ihn nur zu.

„Er hat es befohlen, also mach. Oder willst du ausgepeitscht werden?“

John schluckte schwer und sah voller Hass zum Vater nur um sich dann die Unterwäsche runterzureißen.

Qadir gestand sich, dass John heiß war. Genauso gut gebaut wie der neue Wolf, den nun Tom bei sich hatte, fand er auch den menschlichen Penis, der schon schlaff fast so lang wie seine Hand war, überaus anziehend.

„Und kein Wort du notgeiler Köter. Geh schon, deine neue Familie wartet darauf, dass du die Beine spreizt.“

Ohne ein weiteres Wort zu sagen, stieg John aus seiner Kleidung raus und stampfte ins Lager davon. Kurz sahen sie beide den Jungen hinterher, wie der sich dann einfach an eine freie Stelle bei der Leinenwand hinsetzte und mürrisch nach vorne sah.

„Karl, darf ich ihnen zur Hand gehen?“

Kurz sah ihn der König an und dann, ging der Blick an ihn vorbei und gleichzeitig, hörte er von hinter sich Tom schreien.

„Da bist du ja!“

Qadir drehte sich um und sah Tom, der sich kurz an seine zwei Wolfen gewandt hatte, um dann mit einen Lächeln zu ihnen zu laufen. Kurz war er fassungslos, als Tom zum König lief und ihm dann fest zu umarmen.

„Schön, dass du gekommen bist.“

„Karl, Tom.“

„Karl, das ist so ein schöner Name und passt zum schönen Tag.“, dann geschah etwas, was Qadir kurz den Atem anhalten ließ. Sanft legte Tom seine Lippen auf die vom König und er hörte den lauten Schmatzer. Was ihn aber fast die Augen rausfallen ließ, was er gut verbergen und zurückhalten konnte, war, wie der König zu lächeln anfing. Aber er war froh, dass nun Tom da war und so, konnte er sich was anderem zuwenden.

„Tom, willst du nicht Karl beim Ausziehen helfen? Er möchte sich das alles einmal anschauen und vielleicht was erleben.“

„Gern helfe ich ihn, aber zuvor muss ich noch was machen, also entschuldigt mich kurz.“

Der König und Qadir sahen ihn recht überrascht nach, weil Tom den König warten und einfach stehen ließ. Doch so kannte ihn Qadir. Tom hatte nur eines im Kopf und das war das Wohlergehen der Familie. Verständlicherweise war also Tom Aktion sehr nachvollziehbar. Der König, also Karl, war kein Teil der Familie und somit nicht so wichtig, wie seine die Jungs.

„So allemal hergehört!“, rief Tom und Qadir bemerkte, wie sich der König neben ihn stellte.

„Guten Morgen zusammen und willkommen im ersten Tag im Haus Rosé! Barbos! Lass den Penis aus den Maul und hör zu und du junge Echse, hörst auch zu. Du kannst auch später noch die Hoden des Leoparden ablecken!“

Die Stimmung im Lager war schon von Anfang an sehr heiß. Gleich nachdem aufwachen, fing Barbos an seine Jungs so richtig einen zu blasen. Der Samen rann ihm am Kiefer wie ein Bach nur so runter. Der ganze Körper war voller Samen der Jungs und er war nicht der einzige. Einige erwachsene und Ratahl, waren fast genauso versaut. Ratahl hat die Jungs in reih und Glied sich hinlegen lasse, um sie dann nach der Reihe zum Stöhnen und abspritzen zu lassen. Auch untereinander der Jungs und bei den Erwachsenen, ging es paarweiße liebevoll, bis richtig heiß her. Doch so viel Samen schon heute Morgen floss, noch viel mehr wurde zurückgehalten.

Qadir schätze das mehr als die Hälfe der Familie, nicht einmal einen anderen angefasst und somit nicht mal abgespritzt haben. Erregt waren sie fast alle, doch die Scham und weil sie niemanden kannte, ließ sie daran hindern den ersten Kontakt aufzubauen.

„Wie viele seid ihr jetzt?“

Qadir hatte die Zahl heute neu ausgerechnet und er bekam richtig Probleme damit. Mit einem Stirnrunzeln sah er zum König und sagte die neue Zahl.

„629 sind wir seit heute Morgen. Gestern um die gleiche Zeit, waren wir nur 57. Sprich, in 24 Stunden haben wir 522 neue Familienmitglieder dazugewonnen. Das ist eine recht ungesunde Zahl.“

„Wieso ungesund?“

„Weil wir eine Familie sein wollen und im Moment, kennt kaum einer den anderen. Sie wissen von Tom und von den Stellvertreter, aber sie kennen die Jungs nicht, die noch immer teils traumatisiert sind. Sie werden lange brauchen, bis sie sich eingelebt haben, die Erwachsenen meine ich da und die Jungs, die neu zu uns gekommen sind, wurden erst frisch von ihren Eltern getrennt und entweder sind sie nun glücklich, oder extrem traurig darüber. Da kommt es darauf auf, wie jeder das Lager und das Haus sieht. Und ich weiß schon was Tom machen möchte und ich würde das gleiche in seiner Situation machen.“

„Das wäre?“

Qadir nickte zu Tom und er und der König, hörten Tom weiter zu.

„Ich weiß, dass ihr euch alle noch nicht kennt und deswegen habe ich heute ein Programm überlegt, wie wir das ändern wollen. Roman, Paul und Markus, kommt Mal zu mir.“

Markus, der beim erloschenen Lagerfeuer wartete und lässig dastand, ging elegant zu Tom und hatte nur ihn im Blick. Es wirkte schon fast, als ob Markus mit purer Absicht jedem zeigte, wie sexy er war und sehr viele, starrten ihn und seinen sexy Körper einfach nur an. Aber nur einer im Lager wusste wieso Markus so ging und sich beim Gehen, mit einer Handbewegung die lange weiße Frisur wieder richtete. Tom konnte nicht anders, als auf Markus zu starren und Markus tat alles, damit es so blieb. Die Mundwinkel waren leicht erhoben und man konnte jetzt nicht so recht sagen, ob Markus lächelte, oder nicht. Als dann der weiße Wolf bei Tom ankam, schmiegte der sich leicht an Toms Brust an und gab ihn einen sanften Kuss auf die Brust, währen die Hände auf dem Bauch lagen. Jeder im Lager, sah wie Tom kurz lüstern Lächelte und wie seine Augen aufbrannte. Einige im Lager hätte viel mehr gemacht in Toms Situation, als nur das. Sehr, sehr viel mehr.

Tom bekam das überhaupt nicht mit, doch Qadir schon. In einigen Gesichtern, sah er kurz die Wut aufkommen und er wusste gleich, dass sich in dem Moment mehr als nur wenige in Markus so richtig verschossen haben und auf Tom extrem eifersüchtig waren.

Nebenbei sah auch John auf und sah sich Markus genau an.

Dann stand ein Berglöwe auf und ein roter Raptorjunge. Sie beide waren genauso so gut gebaut, wie Markus, aber hatten nicht annähernd den Sexappeal wie Markus. Sie waren nur Jungs, die gut trainier waren und der Raptor wirkte sehr aufgeregt und schien sich auch sehr zu schämen. Der Berglöwe hingegen wirkte selbstsicherer, aber auch der war sehr aufgeregt.

Als die drei dann bei Tom waren, erhob der wieder die Stimme.

„Ihr werdet jetzt alle laufen gehen!“

Kurz war es still im Lager, doch dann protestierten fast alle.

„ICH WEIß!“, rief Tom und gleich wurde es wieder still.

„So, danke. Ich weiß, dass es nicht das ist, was ihr gerade wolltet, aber wir werden in paar Wochen neu aufmachen und ich will, dass ihr bis dahin an euren Körpern arbeitet. Für manche ist das nicht neues, oder hält euch einfach nur fit. Aber viele würden davon profitieren, allen voran die Gäste und unser Haus. Wenn ihr so geil und sexy seid, wie meine drei Jungs hier, dann wird unser Haus auf dem ganzen Kontinent berühmt werden. Und da, verrate ich euch allen ein Geheimnis. Hört gut zu… also, unser Haus ist nur auf Rang Drei unter den Bordellen.“

Das ganze Lager ließ synchron eine „HÄÄÄÄÄÄ?!“ von sich.

„Ihr habt richtig gehört, wir sind nur auf Rang drei. Der zweite Rang, ist eine riesige Saunaanlage, mitten in der nördlichen Wüste. Dort gibt es Wassergärten und die Männchen dort, sind heißer und besser trainiert als die drei Jungs bei mir. Doch der erste Platz, ist von Anfang an auf dem ersten Platz und keiner auf dem Kontinent, konnte ihn bis jetzt das Wasser reichen. Das Bordell liegt auf einem Berg, wo ebenfalls Wassergärten und zusätzlich Himmelbäder gibt. Die Gäste können beim Schwimmen in die Schluchten und Täler schauen und wenn es regnet, sind sie geschützt und schwimmen und ficken in den Wolken. Das Bordell bietet auch erholungsanlagen, wo man eine sexy Masur und mehr bekommt. Man wird von zu Hause abgeholt, wenn man das Bucht und man braucht sich um nichts mehr zu kümmern. Was ich gehört habe, ist die Aussicht dort richtig Magisch. Grüne Berge, tiefe Täler und um man schwimmt in Höhe der fliegenden Vögel. Also, ich möchte uns auf den ersten Platz bringen und das geht nur mit euch zusammen. Arbeitet an euch, erholt euch dazwischen und arbeitet wieder an euch. Währenddessen wird an unser Anwesen gebaut und ich verrate euch eines, es wird wunderschön, doch dafür braucht es auch sexy und fittes Personal, das ihr werdet. Markus, Paul und Roman werden mit euch heute das machen, was sie im Sportclub in der Schule gemacht haben und wie ihr alle seht, sind sie richtig geil uns sexy. Nehmt sie als Beispiel und die nächsten Wochen, werden hart, aber auch sehr schön, das verspreche ich euch. Gut, da dies nun besprochen ist, sieht der Vormittag so aus. Ihr werdet zuerst dreimal um den See laufen, dafür werdet ihr um die zwei Stunden brauchen. Danach gibt es Frühstück und dann zwei Stunden erholung, bevor euch meine drei Jungs in Gruppen einteilen werden. Jede Gruppe ist auf euch zugeschnitten und hat andere Schwerpunkte.“

Wieder protestierte das Lager und diesmal, lauthals. Da hob Tom die Hand und langsam wurde es leiser.

„Meine Lieben. Es ist hart das nun zu sagen, aber ihr habt da kein Mitspracherecht. Ihr seid Sklaven und mir unterstellt. Wenn ihr das macht, was ich sage, dann werdet ihr alle ein schönes Leben haben, wenn nicht, dann wird das Leben nicht ganz so schön werden. Ihr wisst alle, das ihr ein Vertrag habt und ich kann ihn und somit euch, einfach an Sklavenhändler verkaufen. Also seid so nett und macht mit. Ihr seid alle geil und werdet dadurch noch geiler werden. Ich hoffe, das ist Ansporn genug. Noch am Vormittag werdet ihr in Gruppen weiter trainieren und dann gibt es Mittagessen und vier Stunden Pause, wo ihr da machen könnt, was ihr wollt, bis es dann am Nachmittag etwas gemütlicher weitergeht. Markus meinte, dass es ausreichen würde, wenn man am Nachmittag im Wasser spielt, weil dabei der ganze Körper trainiert wird, ohne sich wirklich anzustrengen. Sprich, alles was ihr macht, ob ficken, blasen, oder einfach spielen, macht ihr im Wasser. Wobei… blasen ist da etwas kompliziert.“

Es war ruhig im Lager und fast alle sahen zum anderen und wieder zurück. Qadir schätze, dass sie schauen, wie der andere darauf reagiert, oder ob einer offen dagegen protestiert.

„Gut. Albrecht, Barbos und Ratahl werden vorne und Hinten schauen, ob alle auch mitkommen. Sie geben Markus, Paul und Roman Bescheid, ob sie das Tempo drosseln sollen. In den ersten drei Tagen, werden sie auch einige Pausen machen, die dann immer kürzer werden, oder gar gestrichen werden. Ihr werdet sehen, wie schnell ihr fit werdet und spätestens nach einer Woche, tut euch das Rennen nichts mehr aus. Und in der zweiten Woche, werdet ihr euch sogar darauf freuen, den Körper so richtig auszupowern und sich zu bewegen. Ihr werdet stärker, ausdauernder und werdet dann selbst erkenne, wie ihr euch verändert. Achso eines noch, wer nicht mit der Gruppe zurückkommt und sich mit jemanden heimlich hinter einen Busch zurückzieht um Sex zu haben, wird gleich an Sklavenhändler verkauft. Falls ihr durstig werdet, wird Tanos, mein Anubis, Wasser für euch haben. Gut, wir fangen in zwanzig Minuten an, ihr habt also noch genug Zeit um aufs Klo zu gehen und euch aufzuwärmen. Wer nicht weiß, wie man sich richtig aufwärmt, geht zu meinen drei Jungs und sie erklären und zeigen euch das. “

Tom senkte den Arm, drehte sich um und ging zu Karl und Qadir zurück. Aber, kurz bevor er sie erreicht, blieb er stehen und drehte sich wieder um.

„Neunzehn Minuten, also, HOP!“

Nachdem er das rief, fing das Lager zu leben an. Jungs und erwachsene erkundigten sich zuerst, wo man auf Klo gehen kann und sehr viele, waren darüber nicht wirklich erfreut und reagierten so, wie Markus. Doch die Natur rief und die Wachen passten auf, dass keiner Unerlaubt das Lager verließ. Es bildeten sich gleich Schlangen und man sah schon, dass die Erwachsenen gleich die Jungs den Vortritt ließen. Währenddessen unterhielt sich Markus mit Roman und Paul und der Berglöwenjunge, konnte nicht in Markus Gesicht sehen. Tom hoffte, dass Markus noch heute mit Paul reden wird. Beim Umdrehen, entdeckte Tom dann John, der sich bis jetzt noch nicht richtig gerührt hatte. Qadir sah, wie nun der König genau Tom beobachtete und er selbst, war nun gespannt, was ablaufen wird.

„Du bist auch gemeint mein Lieber.“, sagte Tom freundlich und warm. Langsam sah daraufhin John hoch und man konnte in seinen Augen die pure Verachtung sehen und im nächsten Moment, spuckte John vor Toms Pfoten aus.

Jemand bestimmte sah es und sah fast nur noch rot. Tom sah auf den Speichelklumpen und dann wieder hoch.

„Gibt es ein Problem?“

„Verschwind du hässlicher Dalmatiner!“, da sah nur noch die eine Person rot und stampfte zu John rüber.

„Ich weiß nicht, was dein Problem ist, aber sowas ist echt unter aller sau und im Vergleich zu dir, ist Tom die Sonne und braucht keine Piercings, um sich hervor zu tun. Und sowieso würde dich auch keiner Ficken wollen, so wie du die Unterlippe gepierct hast.“

„Sagt der richtige… im Vergleich zu dir, muss ich nicht trainieren, damit einer seinen Schwanz freiwillig zum Blasen darbietet. Also hau hab du schwanzloser und dreckiger Wolf und bettle und hoffe, dass sich jemand erbarmt, der deine hässliche Schnauze in seinen Schritt haben möchte.

Schneller als Tom reagieren konnte, holte Markus mit den rechten Bein aus und trat mit Wucht zu. Alle staunten, bis auf Karl, als John den Tritt leicht mit dem Unterarm abblockte und gleich darauf den anderen Unterarm auf Markus knie legte. In einer fließenden Bewegung, übertrug John die Kraft des Trittes auf Markus Knie und in nächsten Moment, hob Markus ab.

Tom hatte keine Chance zu reagieren, als Markus mit den Rücken voran gegen die Leinenwand flog und dahinter verschwand. Tom glaubte zu sehen, wie eine kleine Wolke hinter Markus auftauchte und im nächsten Moment, fiel die Leinenwand herunter und er verlor Markus aus den Augen.

Wutentbrannt hob Tom die Hand und wollte schon zuschlagen. Doch dann überlegte er sich anders und rannte schnell zu der Stelle, wo Markus verschwunden war. Als er dann die Leinenwand erreicht, wurde sie plötzlich hochgehoben und eine Wache, die so gekleidet wie Kajal einmal war, hatte den überraschten Markus in den Armen.

Vor Tom wurde Markus runtergelassen und als sich die Wache verneigte, sah er das schwarze Fell um die Augen und da wusste er, dass Kajan, Kajals Schwester, Markus aufgefangen und sicher zu ihm getragen hatte. Markus sah noch immer rot und am ganzen Körper angespannt, blickte der zu John. Doch Tom sah genauso wütend zu jemand und schnaufte dann aus, als der Jemand nichts tat, nichts sagte und einfach weiter die Situation beobachtete.

Mit einem wütenden Schnaufen, drehte sich Tom zum Lager und sah kurz zu John, der bösartig grinste.

„Alle hergehört. Mit diesen Jungen…“, Tom zeigte auf John.

„Wir sich niemand unterhalten. Keiner redet mit ihm, tut etwas mit ihm, oder schaut ihn überhaupt in die Augen. Ignoriert ihn, bis ich was anderes sage und wer sich nicht daran hält, wird Bekanntschaft mit den Wachen bekommen und glaubt mir, ich werde persönlich zuschauen und handanlegen!“

Das gesamte Lager sah zu Tom und dann zu John und in der nächsten Sekunde, machte jeder weiter mit dem, was er machte.

„Klug gelöst.“, hört Qadir den König sagen.

Qadir hatte es gehört, aber er hatte eigentlich auch was ganz anders im Kopf. Tom hatte sich geändert und drohte mit Strafen, was eigentlich nicht schlecht war, aber er kannte ihn so nicht. Normal war er immer voller Leibe und war extrem einfühlsam. Doch, was er in den letzten paar Minuten von ihm gehört hatte, war in seinen Augen, nicht sein Tom.

„Stimmt was nicht?“

Qadir sah zum König und wollte seine Gedanken preisgeben, doch dann überlegte er sich das anders und schüttelte nur leicht den Kopf.

„Gut, wenn du es mir nicht sagen möchtest, dann sage ich was ich denke. Tom hat richtige Führungsqualitäten. Er kann die Leute motivieren, gibt ihnen ein Ziel, zeigt ihnen welche Konsequenzen es gibt, geht aber auch auf das Kernelement ein. Und, er gibt ihnen was zu tun, er gibt ihnen einen Tagesplan und jeder weiß nun, wie der Tag ablaufen wird. Das ist sehr gut und er gibt ihnen auch genug Pausen, damit sie Zeit für sich und für den anderen haben. So werden sich alle nicht langweilen und Streitigkeiten würden erst nicht aufkommen, da die meisten beim Schwitzen sein werden. Das mit John hat er auch gut gelöst. Körperliche Gewalt ist in manchen Situationen gut, aber soziale Isolation, bringt viel mehr. Irgendwann wird John einknicken und zu Tom gehen, nur damit er jemanden zum Reden hat und das ist seine Chance, um zu ihn durchzudringen.“

Qadir hörte zu, während er Tom zusah. Tom hatte Benjamin geholt, um sich Markus knie anzusehen. Von außen sah man nichts, aber als Benjamin das Knie bog, verzog Markus leicht das Gesicht. Aber als er Benjamin zuversichtlich lächeln sah, wusste er, dass es nichts Schlimmes war. Nachdem Benjamin eine Salbe auf das Knie auftrug und wieder das Knie bog, verzog Markus nicht mehr das Gesicht.

Nun lächelte Tom erleichtert und ging zu ihnen beiden hin, nachdem er Markus die Frisur gerichtet und seinen Jungen zu Paul und Roman zurückgeschickt hatte, da sie auf den weißen geilen Wolfen warteten.

Matilde

Die Wägen ratterten laut und dies riss sie leicht aus den Gedanken. Doch schnell war sie wieder in Gedanken versunken, als sie links vom Wagen die großen braun-grünen und endlosen Ebenen sah.

Sie machte sich nämlich Gedanken, wie Tom und die anderen mit John zurechtkommen werden. Der Prinz hatte einen Ruf, der eines Prinzen nicht würdig war. Da sie für den König immer ein offenes Ohr hatte, sprach er manchmal über seine Sorgen über John und da erfuhr sie Sachen, die sie lieber nicht hören wollte. Deswegen hatte sie ihn in der vorherigen Nacht auch gefragt, ob er sich dessen sicher sei und weil er nicht auf diese Frage Antwortete, war das Schweigen wohl das, dass er endgültig genug von John hatte. Sie war mit Marcell schwanger, als John auf die Welt kam und Karl explodierte vor Freude und wurde der glücklichste Vater auf der ganzen Welt. Schon von Anfang an, war John, als er größer wurde, sehr dickköpfig und eigensinnig. Und es wurde mit den Jahren noch schlimmer und da Karl ein Reich regierte, hatte er nur wenig Zeit für John und die Familie übrig. Als John in die Pubertät kam, geriet der Junge komplett außer Kontrolle. Er schlug sich mit jedem, der ihn nur falsch ansah. Was im Palast hauptsächlich die Sklaven und die Wachen abbekamen. Gleichzeitig, zog sich John immer weiter zurück und eine Wut baute sich in dem Jungen auf, dass dann in Intimitäten mit Männchen ausartete. Er zwang fast jedes Männchen im Palast die Hosen fallen zu lassen und wenn es ihm gefiel, was er zu sehen bekam, nahm er sie mit aufs Zimmer. Nicht selten waren danach die Wachen oder Sklaven mit Beulen und blauen Flecken überseht. Als ihn dann Karl befahl, alle die im Palas sind, in Ruhe zu lassen, schlich sich John in die Stadt und schnappte sie alle Jungs, die ihn zufällig über den Weg liefen.

Das war dann der Auslöser für Karls Entscheidung gewesen und sie konnte nicht sage, ob Karl darüber erleichtert oder traurig war, dass er so weit gehen muss. Aber sie machte sich auch Sorgen um John. Der ist noch so jung und weiß eigentlich nicht, wie die Welt wirklich funktioniert. Er wuchs in einen golden Käfig auf, wo er immer das machen konnte, was er wollt und sie wussten nicht wie er reagieren wird, wenn er alles auf einmal verliert. Sein Zimmer, seine Rechte und seine Befehlsgewalt. Wahrscheinlich schaut er noch immer auf jeden herab, obwohl er nun selbst ganz unten angekommen war. Und, wenn John noch immer das tut, was er wollte, machte sie sich Sorgen um Sartesh und Tom. Sie müssten vielleicht einen Weg einschlagen, den sie gar nicht gehen wollen, um John Einhalt zu gebieten. Umso schlimmer war es, nachdem sie alles über das Gespräch mit Tom und Qadir von Karl erfuhr, dass er ihnen befohlen hatte, John aufzunehmen. Sie hatten keine Wahl, als John in ihre Familie aufzunehmen und es reichte eine Person, um eine Familie auseinander reißen zu lassen.

Als das Stichwort Familie fiel, erinnerte sie sich an das kurze und einseitige Gespräch mit Albrecht und sie weiß bis jetzt nicht, was sie davon halten sollte. Aber eines spürte sie, nämlich Erleichterung. Sie war erleichtert, da nun Marcell ein Familienmitglied im Haus Rosé hatte.

Der See kam nun unten zum Vorschein und dabei, verklangen ihre Gedanken und sie war endlich mit der Hilfsgüterkolonne am Ziel angelangt.

Karl und Tom

Qadir begleitete Karl und Tom durch das Lager. Kurz haben sie sich Unterhalten und Tom entschied zuerst das kleine Lager Karl zu zeigen. Sie sahen sich einmal genau das Zeltlager an und blieben dann bei den Kübeln stehen, wo sich jeder erleichtern konnte. Tom nutze dies, um einige Jungs kennenzulernen. Auch lernte er ein einige Erwachsene kennen und schnell bekamen sie von ihm einen Kuss aufgedrückt. Qadir glaubte zu wissen, dass Tom zwar den harten Führer für alle sein musste, aber vermutlich wollte er ihnen auch zeigen, dass er ganz anders war. Denn, es blieb nicht nur bei den Küssen. Tom und sein erwachsener Gegenüber tauschen auch leichte Intimitäten aus und dabei, fingen sie alle freundlich, oder lüstern zu lächeln an. Er zeigte ihnen, dass er einer von ihnen war und auch dieselben Bedürfnisse in sich hatte, wie sie. Alle Fragen beantwortete er Wahrheitsgetreu und jedes Mal, als er gefragt wurde, ob es nicht nur bei den Händen blieb, die ihm Schritt, den Penis, oder die Hoden streichelten, sagte Tom ein einfaches „Vielleicht.“, doch in Wahrheit wusste Qadir, dass es ein „Bestimmt!“ war. Als sie dann zufällig Banestra über den Weg liefen, der auf einem Eimer saß, ging Tom in die Hocke und fing wild mit dem überraschten Banestra zu schmusen an. Banestra strahlte jedem mit seinem Lächeln an, nachdem sich Tom grinsend und mit einem Speichelfanden zwischen ihnen, zurückzog. Karl sah sich dann kurz den Drachenpenis an, der glänzend und pulsierend zwischen den dunkelvioletten Intimlippen rausragte und Qadir meinte zu sehen, wie sich dabei was in Karls Hose regte.

Mit fast jeden Jungen unterhielt sich Tom kurz und erfuhr unzählige Namen. Jedem fasste er warm in den Schritt und so, unterhielten sie sich. Karl fragte ihn dann, wieso er das tat und Toms Antwort war ehrlich und kurz.

„Ich möchte sie gleich daran gewöhnen, dass sie Sexsklaven sind und dass alle sie im Schritt berühren werden. Scham gibt es nichtmehr und das ist das erste, was sie lernen sollten.“

Auch bei allen erwachsenen machte er das, bevor er ein Gespräch startete und bevor wirkliche Intimitäten ausgetauscht wurden. Dann blieb Tom bei einem Leoparden stehen und Qadir erinnerte sich an ihn. Es war Bernhard, der noch gestern der Stadtwache angehört hatte und nun ein Sexsklave war. Noch bevor Tom wie normal ein Gespräch anfing, grinste er breit und flüsterte den Leoparden ein „Du bist echt heiß mein süßer.“ zu.

Dann wusste Qadir, was Tom damit meinte, als sich eine Hand von Tom auf den Granitharten Hintern legte und die andere von oben über den menschlichen Penis fuhr, die noch, während die Hand darüber runterfuhr, pochend steif wurde. Dann legte er die Lippen auf die des Leoparden und so, fingen sie sich mit leicht geschlossenen Augen abzulecken an. Einige Sekunden taten sie dies, bis Tom grinsen den Kopf zurückzog und sich nun auch mit Bernhard kurz unterhielt. Nachdem sich Tom mit einen *Bis später* von Bernhard verabschiedete, strich abermals die Hand über den Penis und Bernhard sah Tom lange hinterher und dabei, Biss der sich fest auf die Unterlippe und starrte auf Toms tollen Hintern.

Dann kamen sie bei der Familie Rivär an und Julia stand auf. Sogleich ging Karl zu ihr und nahm die dargebotene Hand in seine und sachte, legten sie die Lippen auf den Handrücken, nachdem er sich förmlich verbeugt hatte.

„Darf ist vorstellen, Julia Rivär. Das dort hinten ist ihr Mann Benjamin, der auch unser Hausarzt ist und neben ihn liegen ihre Söhne, Julian und Daniel.“, noch während Tom sprach, nahm er den kleinen Batu auf die Arme und gab den grinsenden Bangaajungen einen sanften Kuss auf die Lippen. Danach befreite er ihn von der Decke und sah sich den Jungen an.

„Du hast wirklich zugenommen mein lieber.“, Batu grinste über beide Ohren und gab Tom von unten einen Kuss auf dem Kinn.

„Und du bist ja auch Steif wie ich sehe. Willst du das ich dir wieder einen runterhole?“, Batu grinste noch breiter und machte sich in Toms Armen gemütlich.

„Batu ist mein Sorgenkind. Wie du siehst, geht es ihm noch immer nicht so gut, aber von Tag zu Tag, wird er immer kräftiger und langsam sieht man die Rippen nicht mehr so deutlich, wie am ersten Tag.“, erzählte er Karl und dabei, schnaufte Batu mit geschlossen Armen, während Toms Hand immer wieder in Batus Schritt fiel. Nach wenigen Sekunden hörte man es flutschen, weil nun die Vorfreude aus der menschenähnlichen Eichel kam. Fest hatte Tom den Handlangen Penis in der Hand und Karl und Qadir sahen zu, wie die Eichel von der Vorhaut verschluckt und wieder von ihr befreit wurde, bis sich Batu verkrampfte. Knurrend, verkrampfend und mit zugepresstem Kiefer, schnaufte Batu seinen Orgasmus raus. Tom massierte von oben und unten die Eichel mit dem Daumen und Zeigefinger und ein einziger kleiner Schwall dickflüssiger, milchig trüber Samen ergoss sich aus der Eichel und landete schwer auf Toms Hand. Danach massierte er noch jeden Tropfen Samen aus dem Penis raus uns sah sich den Samen genau an. Nachdem er auch am Samen gerochen hatte, nickte er zufrieden.

„Dir geht's wirklich immer besser. Dein Samen riecht nicht mehr so säuerlich und du hast auch mehr abgespritzt. Mach weiter so und ich denke in einer Woche, wirst du dich wirklich wohl und stark fühlen.“

Noch während Batu nach Atme rang, legte er ihn wieder neben Julia hin und sah kurz zu Benjamin, der gerade einen der drei Brüder mit der Schnauze beglückte.

Natürlich sah er auch etwas, worüber er jetzt gern nachdenken würde, doch er sah und wusste, dass dafür euch später Zeit war. Also ließ er Albrecht stehen, der sich gerade mit Marcell unterhielt und dabei flossen einige Tränen bei Marcell. Julian und Daniel standen dann auf und fingen langsam mit den Aufwärmübungen an.

„Läufst du auch mit Daniel?“, fragte Tom und Daniel der kleine Fuchs nickte aufgeregt.

„Ja, weil auch Julian mitläuft und… ich mag Sport und da habe ich immer einen Eins bekommen.“

Von Julia hörte er ganz leise als Kommentar: „Dann wird das Lager nicht mehr voller Penisse sein und ich kann endlich aufatmen.“

Da fingen Karl, Qadir und Tom zu kichern und zu lachen an.

„Stimmt ja… ich als Dame, konnte kaum irgendwo hinschauen, da überall ein Penis zu sehen war. Das ziert sich nicht und ich werde gleich die Chance nutzen, um im See baden zu gehen.“

„Macht das Frau Rivär. Genießt die frische Luft, den klaren See und die Freiheiten als Bürge so gut sie können.“

Sofort hüstelte Qadir, als der Satz fiel und Julia etwas nachdenklich Karl ansah. Noch während sie lachten, wusch sich Tom die Hände und dabei, stand Albrecht langsam auf und mit einem Lächeln zu Marcell, nahm er Daumen und Zeigefinger in die Hand und Pfiff.

Tom und alle anderen die um Albrecht standen, mussten sie die Ohren zuhalten, da Albrecht wirklich, wirklich laut Pfeifen konnte.

„Es geht los! Versammelt auch am Eingang. Ich werde hinten sein, Barbos und Ratahl vorne und das mir ja keiner ausschert!“, schrie Albrecht über das gesamte Lager und das Lager fing sich zu bewegen an. Nach nicht mal einer Minute, fingen Ratahl, Barbos, Paul, Roman und Markus zu laufen an und bevor Markus startete, bekam Tom von ihm einen Blick zugeworfen, der heißer als heiß war. Es dauerte eine Zeit, bis alle die laufen konnten, liefen. Laut waren die Pfoten und die Krallenfüße zu hören und leicht erbebte der Boden dabei. Doch schnell wurde es leiser und zurück blieben nur noch ein paar. Zum einen die Familie Rivär, ohne die eigenen Jungs, mit den drei Brüdern und Marcell, der wirklich nicht laufen konnte, da die Hoden nun größer als Zitronen waren.

Und Sartesh mit seinen kleinen Jungs. Seine Jungs hatten am Handgelenk einen Leinenstreifen und das war nur für die Jungs, die noch nicht den feuchten Traum hatten und somit nur als Sklaven gehalten wurden und noch nicht bereit waren, um Sexsklaven zu werden. Dann noch Bertl und Dominik, die in einem großen Bottich ihre Suppe kochten.

Und sie drei.

Auch John lief wohl mit, vermutlich weil der Vater noch da war, dachte sich Qadir.

„Willst du unsere schwulen Tiere kennenlernen?“, fragte Tom aus dem nichts heraus Karl, der recht interessiert zu Tom sah.

„Komm! Sie alle haben schon lange nicht abgespritzt und sind vermutlich ziemlich geil im Moment.“

Das brauchte Qadir nicht zu sehen, weil er nicht auf Tiere stand und er hatte nun auch keine Zeit mehr. Denn, er sah, als er Karl und Tom hinterher sah, Matilde im Eingang stehen und, wie eine ganze Wagenkolone die Straße raufstand.

Tom führte Karl zum offenen Platz, wo die Tiere ihren Platz hatten und er blieb beim Baum stehen, wo er die Zeit mit Markus verbracht hatte. Als sie beim Baum ankamen, blieb er mit Karl plötzlich darunter stehen und sah zum See rüber.

Auch Karl sah dann zu See und im Stillen, standen sie nebeneinander.

„Ich möchte weinen, Karl.“

„Wieso Tom?“

„Wegen Markus. Bevor… ihn seine Eltern mitgenommen hatten, hatte er sich genau hier in mich verliebt, hat sich mir… vollkommen geöffnet. Ich… fühle… seine unendliche Trauer. Ich… habe ihn als Sohn aufgenommen, aber… niemand kann die wirklichen Eltern ersetzten. Karl… ich möchte einfach weinen…“

„Tom… wenn ich das gewusst hätte… ich kann nicht alles sehen. Ich kann nicht überall meine Augen haben. Ich bin ein König, der König dieses Landes und ich muss, ich muss im Wohle aller handeln.“

„Das weiß ich Karl, aber dennoch… sein Schicksal… ist nicht fair, oder?“

„Seins und das von so vielen, ist nicht fair.“

„Ich wünschte…, dass ich das alles ungeschehen machen könnte, Karl. Ich wünsche, dass wir nicht Kajal in die Stadt geschickt hätten und, dass Markus nicht bei uns gelandet wäre. Seine Eltern haben ihn nur mitnehmen lassen, weil sie wollte, dass er in Sicherheit ist.“

„Tom, hör auf damit, denn Markus ist in Sicherheit und daran werde ich nichts ändern. Was ich aber machen kann und das werde ich für dich und ihn machen, ist, dass ich seine nächsten Verwandten ausfindig machen und sie hierher schicken werde. Denn du hast Recht, du kannst seine Familie nicht wirklich ersetzen und vielleicht würde eine Oma, oder ein Opa, Balsam für seine Seele sein. So weiß er, dass er noch jemanden dort draußen hat, der ihn wirklich liebt.“

„… Danke Karl.“

Nachdem er das sagte, wandte er sich Karl zu und legte ihm die Hand auf die Brust.

„Du hast ein gutes Herz Karl und ich ahne langsam, wie schwer ein Reich zu führen ist.“

„Du hast keine Ahnung Tom und das ist auch besser so. Denn, wenn du wüsstest, welch schwerer Entscheidungen ich den ganzen Tag treffen muss, dann würde dein warmes Herz zerbrechen. Deswegen bin ich König und du ein Sklave. Deine Welt unterscheidet sich grundlegen von meiner und wie gesagt, das ist gut so, denn sonst wärst du nicht der, der du bist. Du hast einfach so Markus als Sohn aufgenommen, um ihn eine Familie wiedergeben, die er erst kürzlich verloren hatte. Du kannst mit Fremden Personen reden und sie auf deine Seite ziehen. Du bist mitfühlend, aber nicht naiv und dumm und das alles, finde ich an die sehr… interessant.“

„Danke mein König für die ehrlichen Worte, aber… ich finde Interessant sehr vielsagend.“

Der König hob eine Augenbraue und sah sich dann Tom Hand langsam an, die noch immer seine hielt.

„Ich finde Karl, dass ich dich nun von den Kleidern befreien werde und wir nochmals darüber reden, was du wirklich unter *Interessant* verstehst.“

Die Hand auf der Brust von Karl, strich langsam rauf bis zum Hals, um dann wieder runter zu streichen. Als er bei der Hose angelangt war, glitten seine Finger und dann die Hand, unters Hemd. Seine Finger ertasteten die Muskeln am Bauch, die unter seiner Berührung erzitterten. Karl war sehr warm und wurde noch wärmer, wie höher er an am Körper strich. Tom lehnte sich langsam an Karl an und während seine Hand über die Brust fuhr und dann die Nippel ertastete, schloss Karl halb die Augen und blies die Luft aus den Lungen aus.

Zärtlich fing er mit den rechten Nippel zu spielen an und legte noch dabei die Lippen auf Karls Hals. Er küsste ihn sanft und gleichzeitig, roch er ihn. Karl roch nach Rosen und darunter war der herbe maskuline Körperduft. Es raubte ihn wortwörtlich den Atem.

„Du hast dich ja vorbereitet, Karl.“, meinte er laut und wollte ihn etwas aus der Reserve locken. Bis jetzt spielte Karl nur den passiven und Tom wusste gleich, dass der König nicht umsonst sagte, dass sie einen hervorragenden Ruf in Sachen „Dienstleistung“ haben.

Da er keine Antwort bekam, war das für ihn Antwort genug. Seine Lippen strichen durch das kurze Fell. Seine andere Hand legte sich auf Karls rücken und streichelte ihn von der Hüfte aufwärts bis zu den Schultern. Tief atmete Karl ein und aus dabei und als der dann etwas lauter ausatmete, wurde Tom langsam der Hals angeboten.

Gleich nahm er die Einladung an und seine Lippen und Nase, wanderte langsam bis zur Wange hoch. Gleichzeitig glitt seine zweite Hand unters Hemd, um den König weiter am Rücken zu liebkosen.

Nach kurzer Zeit fing dann Karl leicht zu schnaufen an und das nahm Tom als Zeichen, dass nun das Hemd sie störte und überaus langsam und reizvoll, zog er ihm das Hemd über den Kopf. Widerstandslos hob Karl dabei die Hände und als das Hemd lautlos auf den Boden landete, sah ihn Karl mit einem leichten Lächeln an und für Tom, sagte dieses Lächeln sehr viel aus.

„Gefällt dir das, mein Lieber Karl?“

Karl wollte darauf antworten, doch Tom kam ihn zuvor und küsste ihn hingebungsvoll auf die Nase und Lippen. Die Überraschung wich sehr schnell und breiter als zuvor, lächelte Karl und legte dann anschließend beide Hände um Tom und auf seine Beiden Po Backen. Warm schnaufte ihn Tom zu und gleich darauf, wurde Tom warm zu geschnauft. Blitzschnell gab Tom ihn wieder einem Kuss und es wurde sogleich erwidert.

Ihre Lippen berührten sich fast, genauso wie die Nasen.

„Sei ehrlich Karl, ist das deine erste Erfahrung mit einen anderen Männchen?“

Er bekam keine Antwort darauf und das fand er sehr faszinierend. Karl war so schweigsam, aber hatte Momente, wo er einfach das aussprach, was er dachte.

Doch nun hatte Tom langsam genug. Sie schmiegten sich schon gegeneinander an und er spürte im Schritt, dass Karl erregt war.

„Ich denke, dass es Zeit wird, dass du auch die Hose fallen lässt, damit ich dir unvergessliche Erinnerungen schenken kann, oder was meinst du?“

Die einzige Antwort die er darauf bekam war, dass sich Karl noch fester mit der Hüfte gegen ihn presste und Tom, zog sich daraufhin zurück und hatte nur noch die Hand an der Brust drauf. Sie sahen sich in die Augen, als seine Finger an Karl strichen, während er um ihn herumging und sich von hinten an ihn schmiegte. Er spürte im Schritt, was für einen geilen Hintern Karl hatte, bevor seine beiden Hände sich auf Karls Brust legten. Geschmeidig und leicht massierend, glitten sie langsam runter und als er am Bauch angelangt war, fühlte er Karls tiefe und leicht zitternde Atmung.

Seine Schnauze strich von hinten an Karls Kopf, dann über die Wange, bis er anschließend Wange an Wange mit ihm war. Dabei erreichten seine Fingerkuppen den Hosenbund und glitten noch langsamer darunter. Einige Zentimeter drang er in die fast schon heiße Hose ein und fest drückte sich der Kopf des Königs gegen seinen und schwer zitternd, atmete der heiße Hyänenkörper aus.

Tom glaubte, dass es nicht mehr viel fehlte, bis er das Glied des König fühlte und deswegen, zog er die Hände aus der Hose wieder raus und am Hosenbund, öffnete er langsam die Knöpfte. Mit jedem Knopf den er öffnete, atmete Karl immer schneller. Immer lauter wurde das schnaufen und als die Hose dann endlich offen war, hinderte der Penis, der nun völlig steif war, das die Hose runterfiel.

„Das ist jetzt aber richtig unpraktisch, mein König.“

„Schweig still…“, schnaufte Karl lächelnd voller verlangen und Lust von sich.

„Und wenn ich das nicht mache mein König?“

„Dann… *schnauf*… stopfe ich dir… *schnaufff*… die Schnauze!“

„Es gibt nur zwei Dinge, wie Sie mir die Schnauze stopfen können, mein König, oder auch drei, oder vier.“, flüsterte Tom und leckte anschließen einmal über die langen Lippen des Königs. Fest hatte Karl dabei die Augen geschossen und ein beben ging von den Pfoten rauf bis zum Kopf, als Tom ihn ableckte.

Er nutzte die Gelegenheit und strich wieder in die Hose. Er ergriff das Glied und vor Erregung und Geilheit, schnauften und erzitterten sie beide. Tom hatte gehofft, dass der König so ein Glied hatte und es war feucht heiß in der Hose, das liebte er besonders bei solchen spielen.

Der Penis in seiner Hand war hart, dick und er konnte die Adern daran spüren und wie das Blut pumpte. Sachte bog er den Penis runter, bis die Hose langsam zu rutschen begann. Gleichzeitig drückte sich der König nach hinten, hatte die Augen geschlossen und hielt sich an Toms armen fest.

Und dann war es soweit und nackt, wie ihn die Natur geschaffen hatte und, wie ihn so nur sehr wenige zuvor gesehen haben, fiel die Hose leise auf dem Boden und Tom ließ den Penis los. Noch bevor es weiterging, oder irgendwer was sagte, oder tat, drückte Tom seine gespannte Felltasche, wo schon einige Zentimeter seines Penis raussahen, zwischen die zwei Po Backen und er schnaufte sehr laut, als er tief reinrutsche und sein Glied und seine Felltasche von Hitze umgeben waren.

Der Kuss der darauf folgte, kam unerwartet und doch, hatte er es erhofft. Er war feucht und Liebevoll gewesen und umso erstaunte war dann Tom, als der König leicht den Hintern bewegte und somit seinen Penis mit den Po Backen liebkoste.

Da der König so mit ihm spielte, wollte er mit den König nun spielen. Er legte beide Hände auf den Schritt des Königs, ohne dabei den Penis oder was andere zu berühren. Als er ihn dort zu streicheln anfing, stellte er es erneut fest.

„Ihr habt euch wirklich vorbereite mein König. Ihr seid frisch geschert im Schritt und das mag ich sehr. Ich mag das ebene Fell, die Hitze, die durchstrahlt und euer Rosenwasser, wandert wohlwollend in mein Nase.“

„Das habe… *schnauf*… ich gehofft… es war auch… viel Arbeit… gewesen…*schnauf*.

„In Zukunft, werde ich das übernehmen, mein geiler, steifer und heißer König, der so einen festen und harten Hintern hat, der nicht wenige schon deswegen zum abspritzen bringen könnte.“

Just in den Moment, wo der König Antworten wollte, rannte eine Wache mit zwei großen Wasserschläuchen zu Tanos, der auf der Wiese die Sonne genoss und zu ihnen beiden rüber sah.

Als die Wache vorbeilief, klatschen die beiden Hände des Königs auf dessen Schritt und Tom nahm gleich traurig wahr, dass der magische Moment vorbei war.

Da er ihn schon etwas kannte, sah er von der Seite in dessen Augen die Scham, und natürlich auch an der Reaktion.

Die Wache befestige die Schläuche an Tanos, nachdem der aufstand und sich einmal gestreckt hatte. Tom erkannte ihn schnell, es war Linus der geile Kater, der gerade die Uniform der Wache anhatte und auf Tanos stieg. Innerhalb von Sekunden, waren dann beide verschwunden und Tom und Karl, waren wieder alleine.

„Setzten wir uns.“, flüsterte er Karl zu und sie setzte sich dann einfach hinter ihm nieder. Kurz sah Karl zu ihm nachdem der sich mit dem Kopf leicht umgedreht hatte und da, spreizte Tom die Beine für ihn und zeigte ihm somit, dass er wirklich erregt war.

Mit den Rücken zu ihm, wollte sich Karl setzten, doch Tom schüttelte grinsend, leicht den Kopf und mit den Finger zeigte er ihm, dass er sich umdrehen soll. Karl war wirklich heiß und besonders an der Hüfte und der Taille. Ausgeprägte Bauchmuskeln erkannt er. Adern zogen sich über die Hüfte und runter zum Schritt. Erdfarben war der Köper und hellbraun war die Brust und der Bauch und sehr wahrscheinlich, auch der Schritt.

Doch der König schnaufte wieder und setzte sich einfach so mit dem Rücken zu ihm. Tom war noch faszinierter von ihm und da sich Karl vor ihn gesetzt hatte, musste er etwas nach vorne Rutschen, um sich von hinten an ihn anzukuscheln.

Sogleich lehnte sich Karl gegen ihn und Tom umschlang ihn von hinten und legte den Kopf auf die Schulter. Kurze Zeit später, als sie wieder zum See sahen, lehnte sich auch der Kopf gegen ihn und entspannt, atmete der König aus.

„Es tut gut… einen Tag für sich zum Entspannen zu haben.“

„Wolltest du deswegen auf Lebenszeit freien Zutritt bei uns zu haben, um zu entspannen?“

Karl Antworte darauf nicht und er entschied sich dann, ihn so zu behandeln, als wäre er ein Teil der Familie. Sachte nahm er mit der rechten die Schnauze in die Hand und schüttelte sie leicht.

„Na komm schon, Antworten ist nicht schwer.“

Fest war der Griff an sein Handgelenk, als ihn der König dort packte und warm war der Atem, als die Hand nach vorne geführte wurde und absolut liebevoll, war dann der Kuss. Danach führte der König die Hand wieder zum Bauch und leicht legte Tom die Hand dort ab.

Tom verstand, dass Karl wirklich sehr schweigsam war und wirklich nur sehr selten viel sagte. Umso mehr Gewicht hatte das, was der König tat und nicht sagte. Deswegen nahm er den Kuss auf die Hand ernst und auch, wie der König die Hand küsste und auch, wo er sie ablegen durfte.

„Die meisten kommen… eigentlich, um was zu erleben. Sie wollen ein Abenteuer, ihre dunkelsten Träume erfüllen, ihre Gier nachgeben oder zum Schweigen bringen. Welche Träume hast du, Karl?“

„Das… erzähle ich einen Sklaven nicht.“

Tom wusste nicht, ob es ernst, oder nur spaßhalbe gesagt wurde.

„Weißt du Karl, ich bin kein Sklave mehr. Frau Rosé schenkte mir für meine Treuen Dienste die Freiheit. Ich kann gehen, wann und wo ich will.“

„Wieso bist du dann hier?“

„Weil ich meine Familie nicht in Stich lassen wollte. Sie alle, wir alle hatten oder haben es noch immer, sehr schwer. Ich sehe alle Jungs, die vor dem Gesetzt bei mir waren, als meine Jungs an. Ich habe mich um ihre Wunden gekümmert, sie gepflegt, sie seelisch aufgebaut und bin in allen Belangen für sie da. Jetzt brauchen mich knapp an die 600 und auch Markus.“

„Es… er wird ein paar Wochen brauchen, bis er das überwunden hat. Glaub mir und dann, wird er wieder wie der alte sein,… glaub mir.“

Tom nickte und bewegte sich plötzlich.

„Ich möchte es nur etwas entspannter haben.“, flüsterte er, während er Karl fest umarmte und sie beide nach hinten zog, bis er am Baum angelangt war. Gemütlich lag Karl nun mit den Kopf auf seinen Bauch und sah ihn mit einen ganz dezenten lächeln von unten an. Langsam beugte sich Tom nach unten und gab den gleichen Kuss zurück, den er auf die Hand bekommen hatte und danach, fing er mit beinen Händen die Wangen des Königs leicht zu massieren an. Als Reaktion darauf, schloss der König langsam die Augen und legte die Hände entspannt auf die Brust.

Dadurch konnte Tom nun den Penis in voller Pracht sehen. Anders als gedacht, war der Penis dunkelbraun. Senkrecht stand der dicke und menschenähnlicher Penis und zeigte hoch zum Baum. Die Vorhaut war dick und schmal und kaum aufgepumpt, war die rosarote Eichel, die halb zu sehen war und stand im krassen Gegensatz, zum Schaft. Der war wie gefühlt, dick und sah sehr fest aus. Auch konnte er nun sehen, dass sich der König wirklich im Schritt kurzgeschoren hat. Dann sah er den rechten Hoden, der jetzt schon Zitronengroß und umhüllt in einem Felllosen Hodensack war. Ledrig und gleichzeitig weich sah der Hodensack aus und schien sich ganz leicht zu bewegen.

Leicht zeigte die Eichel zu ihm und Toms Schlussfolgerung war, dass der Penis einen leichten Schwung nach oben hatte.

Nachdem Tom den Penis mehr als eine Minute nur betrachtete und seine Phantasie spielen ließ, schnaufte Karl entspannt und sagte: „Gefällt er dir?“

„Also… die Aussicht ist prachtvoll, muss ich gestehen?“

„Das… habe ich gehofft.“, flüsterte Karl zurück und grinste noch breiter. Auch Tom musste so breit grinsen wie Karl und als Dank für das Geschenk, fing er langsam das ganze Gesicht zu streicheln an. Er fuhr auch über die, von Meisterhand gemacht Mähne und kraulte ihn dort regelmäßig.

Und während er ihn so streichelte, erregte eine Bewegung auf der andern Seeseite, seine Aufmerksamkeit. In einer langen Kolonne, lief seine neue Familie den Weg entlang und er konnte nur Gestalten und Farben erkennen. Zum Schluss und mit etwas abstand, erkannte er gleich Albrecht. Es waren die Flügel die er erkannte und er war nicht alleine. Eine kleinere Gestalt lief neben ihm.

„Ich… stelle mir gerade vor… wie meine Familie an mir vorbeiläuft und wie dabei von allen die Hoden beim Laufen hin und her baumeln.“

„Ja, das spüre ich Tom.“

Tom sah in ein noch immer lächelndes Gesicht und er konnte nicht anders, als sich wieder runter zu beugen und dem König abermals einen Kuss auf die weichen und zarten Lippen zu geben. Noch bevor sich seine Lippen zurückzogen, bekam er von unten einen Kuss und daraufhin, legte Tom die Lippen auf die von Karl. Sie küssten sich zart, hingebungsvoll und vor allem, langsam. Hörbar für jeden, der in der Nähe war, tauschten sie Küsse aus und die Lippen wurden langsam feucht, bis schließlich Karl leicht mit der Zunge einen Kuss gab. Tom tat dies dann auch und zog sich dann nicht mehr zurück.

Die Zungenspitzen drücken und rieben einander und schon fast gleichzeitig, schob der eine, den anderen die Zunge ins Maul. Die Schnauzen öffnete sich und sie begannen sich gegenseitig auszukundschaften an. Der Speichel vermischte sich in der Mitte und als Karl abermals wieder tief schnaufte, legte sich eine Arme Hand auf Toms Wange, die dann langsam raufstrich, bis sie seinen Hinterkopf erreichte und dann, wurde er nach unten gedrückt. Die Schnauzen öffneten sich immer weiter, bis sie dann vollkommen verschmolzen waren und langsam schlürften sie sich gegenseitig aus.

Es war magisch und erregend, weil sie nur sehr langsam ihre Lust auslebten. Schon jetzt wusste Tom, dass sie beide alles miteinander machen konnten, aber er wollte es komischerweise nicht im Moment. Denn das gegenseitig ausschlürfen, wie sich die Lippen und Zungen verschmolzen haben, stillte sein verlangen fast komplett.

Selten hatte er solche Momente erlebt und am Ende, stöhnte sie dann laut und schrien ihren Orgasmus noch lauter aus. Aber weil es so Magisch war, wollte er den Moment einfach nur genießen und es den König auch genießen lassen.

Er wusste nicht, wie lange sie das taten. Doch die Streicheleinheiten, das Verschmelzen der Schnauzen und das trinken des Speichels, ließ wohl die Zeit schneller verrinnen, als geglaubt.

Denn, schnell kam ein Donnern auf und die Erde erbete leicht, bis anschließend das Schnaufen von sehr vielen Leuten zu hören war. Nachdem sie Stimmen, flüche und stöhnen im Lager hörten, lösten sie sich voneinander, doch bevor sie das endgültig taten, bekam Tom von Karl noch einen allerletzten Kuss, der nicht anders zu beschreiben war, als Liebevoll.

Und es war Karl, der das Wort als erster erhob.

„Bezaubernd.“

„Faszinierend.“, konterte Tom und Karl verzog die Lippen zu einen breiten Lächeln.

„Touché.“

Und gerade als das Wort fiel, lief Sartesh lachend an ihnen vorbei und hatte die Jungs mit dem weißen Band am Handgelenk im Schlepptau. Grinsend, lachend und absolut aufgeregt, liefen die nackten Kinder an laufenden Sartesh vorbei und sprangen in den See. Dann schmiss sich Sartesh ins Wasser und jeder konnte sehen, dass Sartesh spaß beim Spielen mit den Kindern hatte.

Während Sartesh im Wasser mit den Jungs spielte, beobachtete ihn Tom dabei und konnte nicht anders, als noch breiter zu grinsen. Karl kroch rückwärts hoch und saß nun aufrecht zwischen Toms Beinen, um auch den spielenden Kindern und Sartesh zuzuschauen.

„John… hat auch so gespielt, bis es schlimm wurde.“

Einige der knapp Fünfzig Kinder, standen zu zweit gegenüber und befummelten sich gegenseitig interessiert. Als Sartesh das bemerkte, ging er zu ihnen und hockte sich zu ihnen. Man sah, dass er ihnen was erklärte und auf die Haut, oder Felltasche zeigte und kurz die kleinen Hoden in die Hand nahm, um ihnen weiter was zu erklären.

„Sagtest du nicht, dass sie keiner anrühren darf?“

„Stimmt, aber das ist Sartesh. Wir sind seit sehr langer Zeit ein paar und ich vertraue in hingebungsvoll. Mehr, als jeden anderen hier im Lager. Wenn er das macht, dann nur rein informativ. Mehr würde er von sich aus nie machen und auch wenn die Kinder nach mehr fragen, dann überlegt er sich das sehr gut, bevor er eine Entscheidung fällt. Ich… sagte das vorhin nur, damit sie keiner ausnutzt, oder bei ihnen die Lust auslebt.“

„Aber, sind die Kinder nicht auch… schwul?“

„Ja und nein. Die Eltern vermuten oder schwören drauf, weil sie die Kinder bei irgendwas Schwulem erwischt haben, aber keiner kann sich sicher sein, bis es der Junge selbst weiß.“

Keuchend und strauchelnd, kamen die ersten Läufer in das Areal gestampft. Sie schwitzten alle, rangen nach Luft und einige hielten sich die Seite. Auch Banestra war vollkommen außer Atem, als der ins Areal kam und dann einfach nach hinten aufs Gras fiel. Mit ausgestreckten Armen und Beinen, hob und senkte sich die Brust in Sekundentakt.

Tom suchte nun mit den Augen nach Markus und er musste sich etwas strecken und um den Stamm schauen, bis er ihn entdeckte.

Markus, Paul und Roman standen beisammen und unterhielten sich. Ihr verschwitzen Körper glänzten im Sonnenschein und als hätte Markus seinen Blick gespürt, drehte der sich in seine Richtung. Die Frisur war verklebt vom Schweiß und hing ihm bis zu der Schnauze runter. Weil auch der restliche Körper verschwitzt war, konnte man wieder seine Komplette Statur sehen und sie war einfach zum Anbeißen. Die Beine und der Hintern sahen aufgepumpt und trainierter aus und der Oberköper, der sich zu ihm gedrehte hatte, war schlank, dünn und man glaubte, dass kein Gramm Fett mehr am Köper war, weil man überall unter dem Fell, die einzelne Muskeln Partien sehen konnte.

Einfach nur zum Anbeißen, genauso wie das Lächeln, das er bekam.

Es schien, dass sich Markus noch immer nicht mit Paul ausgesprochen hat. Paul nämlich, hörte zwar zu, aber sagte fast nichts. Er hatte gehofft, nachdem sie ihren Sex hatten und ihn dann der Geistesblitz mit dem Training kam, dass Markus die Chance ergreifen wird. Doch der Tag war noch jung und Möglichkeiten werden noch genug kommen.

Als Tom noch immer grinsend zurück zu Karl sah, schien der tief und weit weg mit den Gedanken zu sein. Zwar beobachtete er noch immer die Kinder, aber Tom sah es an seinen Augen, dass er nicht da war.

Deswegen, ließ er nun langsam die Hände runtergleiten und kurz bevor sie die kurzgeschorene Stelle über die Peniswurzel erreichten, drehte Karl langsam den Kopf zu ihn und sah ihn ernst an.

„Soll… ich aufhören, Karl?“

Karls Blick wurde leichter und als sich dann die Augen schlossen und die Schnauze gegen seine drückte und rieb, ließ er die Hände weiter runtergleiten.

Warm schnaufte er Karl zu, während die Hände über das ganz kurze Fell strichen, um dann mit einer Hand den heißen und harten Penis entlang zu gleiten und mit der anderen, den linken Hoden in die Hand zu nehmen.

Am Penis konnte man den Herzschlag spüren und weich und glatt war die Haut, die den Hoden umhüllte.

Immer weiter strich seine Hand hoch, bis er den Eichelrand unter der Vorhaut spürte und anschließend, über die Eichel strich, die halb raus sah. Karl schnaufte fest aus, als er die Eichel berührte und lehnte sich zurück und sah in Toms Gesicht. Tom hingegen gab Karl nun einen schnellen und sanften Kuss, um dann weiter am Penis zu arbeiten. Nachdem er einmal mit den Zeigefinger über die Eichelspitze strich und dabei spürte, dass langsam die Vorfreude floss, strich er wieder runter und umschlang den dicken und pulsierenden Schaft, um die Vorhaut runterzuziehen.

Immer mehr von der Eichel kam zum Vorschein, bis er die Vorhaut soweit runtergezogen hatte, bis es nicht mehr ging und die Eichel am Häutchen zwischen den paarigen Eichelköpern, nach unten gezogen wurde. Leicht verzog der König das Gesicht, doch Tom sah fasziniert runter. Die Eicheln, die er bis jetzt gesehen hatte, waren immer voll aufgebläht doch diese, war elastisch, ließ sich bewegen und hatte nicht einmal den Umfang vom Schaft. Jungfräulich rosarot, strahlte es schon fast die Farbe von sich und der unterschied, zwischen der Farbe der Eichel und zum Rest des Glieds, war enorm.

„DAS gefällt mir sehr was ich sehen.“

„DAS… habe ich wirklich gehofft!“

„Deswegen… sahst du die ganze Zeit zu mir rauf, du wolltest meine Reaktion sehen?!“

Karls lächeln wurde breiter und verschwand dann völlig. Langsam blickte der König wieder zum See und somit zu den spielenden Kindern.

„Ja, wollte ich. Ich… fand ihn nie wirklich ansehnlich. Es sagte einfach jeden, von wem ich Abstamme, der ihn sieht.“

Tom bewegte die Schnauze zum großen runden Ohr.

„Ich finde ihn wirklich, wirklich geil und ich wüsste schon, was ich alles mit ihm machen würde und mit deinen Freund hier…“, sachte drückte er zu und er konnte nicht wirklich fassen, wie groß der linke Hoden in seiner Hand war.

Wieder verzog der König nur leicht das Gesicht und biss dann völlig unerwartet, auf Toms schnauze. Doch schon im nächsten Moment, zog sich die Schnauze zurück und auf seinen Lippen, spürte er die sanften des Königs.

Sie gaben sie einen langen und sanften Kuss.

Fortsetzung folgt…