#6-Keine Einsamkeit mehr...
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Keine Einsamkeit mehr…
Kälte, Einsamkeit und Alleingelassen…
Stefan wachte langsam auf, er war nackt, keine Decke über ihm. Keine wärme um ihn. Er dachte, dass er gerade von einem Alptraum aufgewacht wäre, um gleich in den nächsten zu rutschen. Ein kühler Luftzug wanderte über seinen nackten Körper. Gänsehaut kündigte sich an, leichtes zittert. Zu viel, er konnte nicht mehr, sein Fundament wurde langsam porös.
Müde und erschöpft machte er seine Augen auf, doch es änderte sich nichts. Dunkelheit vor seinen Augen. Langsam und kontinuierlich sah er immer mehr. Sein Fernseher, die Wände und Fenster nahm er langsam als Konturen wahr. Und dann die Balkon Tür, sie stand offen. Er hatte Halsschmerzen, seine Muskeln und Knochen taten weh, unzählige Blutergüsse unterm Fell. Er spürte jeden einzelnen.
Wahrlich viel musste er aushalten. Doch er wollte es, oder? Zweifel schlich sich ein.
Dann ein Schluchzen, die Zweifeln verschwanden. Er wusste wieder wofür er das machte. Aber sein Körper konnte nicht mehr. Er suchte nach der Geräuschquelle und fand sie.
Der Balkon.
Langsam, richtete er sich auf. Rieb sich langsam die Augen, um klarer zu sehen. Dann schaute er genauer hin, versuchte zu erkennen wer da leise schluchzte. Er sah nur eine schwarze Gestalt am Boden sitzen, draußen am Balkon. Dessen Kopf war nach unten gerichtet. Langsam robbte er zur Bettkante, noch langsamer stand er auf.
Wackelig und vor Schmerzen stand er auf. Als er stand, zog ihn etwas zur Gestalt. Sein innerstes sagte ihm, dass er dort hin muss. Wie ein Roboter machte er einen Schritt nach dem anderen. Wie eine Puppe wiegte sich sein Körper mit jedem Schritt. Er wusste, dass sein Glück, seine Zukunft vor ihm lag.
Doch…
Er konnte seine Zukunft nicht sehen, er wusste nicht, ob gut oder schlecht…
Wusste doch nur, dass der Weg, seiner war.
Er roch die Straße, Gräser und Blumen mischten sich dazu. Es roch auch leicht nach Kupfer.
Ihn kamen die Tränen, er hatte Angst noch ein schritt zu gehen.
In der Tür stehend, blickte er runter zur Gestalt. Die Straßen Laterne von der unten, beleuchtete schwach, aber genug um was zu sehen.
Er sah den Kopf der Gestalt, es hatte Schwarz- Weißes Fell. Das Schluchzen kam von ihm.
Langsam setzte er sich auf seinen Knien, nur eine Handbreite entfernt. Unter Schmerzen, nahm er von unten den Kopf der Gestalt in die Hand. Richtete sie auf, um zu sehen wer das war.
Nur an der Fellzeichnung erkannte er, wer das war, denn die Augen waren Geschlossen und schimmerten feucht unter dem Laternen Licht.
Er sah seinen Freund, seine Liebe, seinen Vertrauten. Der Geruch von Kupfer war hier stark. Sein Freund bewegte sich nicht in seiner Hand.
Das er Schluchzte, spürte er nur. Die Angst wurde stärker, sah er die Handfläche seines linkes Arms, nach oben gerichtet.
Er ließ langsam den Kopf seines Freundes nach unten sinken. Mit der gleichen Hand griff er nach dem Handgelenk. Es war Nass, von einer unbekannten Flüssigkeit. Langsam hob er die Hand, damit er was sehen konnte, im Schein der Laterne.
Als er was sehen konnte, sah er nur feuchtes Fell, nichts zu erkennen.
Er legte langsam wieder den Arm runter. Stand langsam wieder auf, unter den gleichen Schmerzen, mit den gleichen wackeligen Schritte, ging er ins Zimmer zurück, zum Bettkasten.
Mit dem Handy in der Hand, ging er langsam zurück, zur seinem Freund zu der Person, dem er sein Herz geschenkt hatte.
Mit dem Rücken zu seinem Freund, setzte er sich vor ihm hin. Mit den Füßen drückte er sich, zwischen die Beine. Lehnte sich an die Brust, die ihm Sicherheit gab, an. Nahm das Handy hoch, Licht ging an. Es Schmerzte in den Augen. Wischte übers Handy, sein Finger hinterließ eine Rote Spur.
Er öffnete das Foto Album. Legte langsam den Kopf seines Freundes auf seine Schulter. Zog langsam seine Knie an, um abgestützt die Fotos zu Betrachten.
Das erste Foto war, als sie das erste gemeinsame Foto machten, wo sein Freund unvorbereitet war, Augen geschlossen, der Mund verzogen als würde er am Daumen nuckeln.
Die Tränen hinterließen eine bleibende Spur.
Er schaute sich das nächste Foto an. Beide waren nun mit einem breiten Grinsen zu sehen, dahinter der Pool.
Dann, sein Freund wie er in Pose stand, dabei eine blöde Grimasse machte. Er musste kurz auflachen.
Über jedes Bild war die Rote Spur zu sehen.
Ein Video kam als nächstes, ohne Ton. Er sah sich beide, wie sie eng Umschlungen, im Fackelschein auf der Wiese, mit geschlossenen Augen tanzten. Minuten lang ging der Film.
Er wusste nicht wieso er sich das anschaute, oder was der Grund dafür war. Doch er fühlte sich dabei besser.
Es schnaufte neben seinem Ohr.
Dann das Foto von seiner Mutter, wie sein Freund und sein Paps vor dem Pool standen.
Ein Denkwürdiger Tag, sagte sie.
Das letzte Foto, wo sie sich Küssten.
Er konnte nicht mehr.
Das war seine Säule, dieses eine Foto. Er wischte die rote Spur weg.
Dann war es klar zu sehen.
Ihre Liebe, zueinander.
Er weinte.
Nun wusste er es, keine Zweifel mehr.
Eine lange Zeit schaute er sich das Foto an.
Ihm war kalt. Der Boden war kalt.
Langsam fing er zu zittern an.
Doch er wollte nicht den Blick abwenden, vom Foto.
Kraft spendete es, den Weg weiter zu gehen.
Es wurde warm um seine Brust.
Fest, wurde er gedrückt.
Er sah zur Seite, sah die großen Augen, nass.
Auch sein Freund starrte aufs Foto.
„Deswegen…“
„… bleibe ich bei dir.“, flüsterte er nun.
Wieder wendete er sich dem Foto zu.
Keine Lüge, nichts falsches, war drauf.
Nur eins sagte das Foto.
Liebe.
Er hörte ihn weinen.
Seine Wange wurde geleckt.
„Deswegen… bleibe ich bei dir.“, wurde ihn ins Ohr geflüstert.
Das Display ging aus.
Dunkelheit umfängt sie wieder.
Das schwache Licht der Laterne kam zurück.
Und die Kälte.
Er blickte hoch zu den Sternen. Gestützt auf der Schulter seines Freundes.
„Wunderschön…“, flüsterte er.
Die Wärme verließ seine Schulter.
„Ja…“
„… wie du.“, kam es als Antwort.
Langsam aber fest, drückte er sein Gesicht gegen das seines Freundes.
Er bekam die gleiche Antwort.
Lange schauten sie hoch zu den Sternen.
Nicht in der Lage, den Blick abzuwenden.
„Sie sehen einsam aus…“
Er seufze schwer.
„… ich möchte nicht einsam gelassen werden.“
„Bleib bei mir… Konrad…“
„… verlass mich nicht…“
„…Bitte…“, sagte er leise vor sich hin.
„Versprochen“, kam es zurück.
„Und doch… tust du es immer wieder…“
„Was muss ich noch machen… damit du mich nicht verlässt“, sagte er traurig.
Er bekam lange keine Antwort.
„Ich liebe dich… so sehr…es tut weh…“
„verzeihst du mir…nein…“
„gib mir eine Chance, nur eine… bitte.“, flüsterte sein Freund ihn zu.
„Du hast mein Herz…“
„… meine Seele…“
„…meinen Körper…“
„Ich gehöre dir…“
„Du brauchst mich nicht zu fragen, denn die Antwort würde immer, Ja lauten.“, gab Stefan zurück.
Heftig fing sein Freund an zu weinen.
„Ich … hab … dich…nicht verdient.“
„Deine Liebe… ist so groß…“
„Nein Konrad, wie mein Paps es gesagt hat, jeder hat das Recht auf Glück.“, flüsterte er ihn weiter zu.
„Du musst es nur endlich akzeptiere…“
„Ich… kann langsam nicht mehr…“
„Es ist zu viel…“
„Weil jedes Mal… wenn du weinst… weint mein Herz… meine Seele… mein Körper…“, dann fing er auch heftig an, zu weinen.
„Ich wünschte… ich wäre… so stark… wie du…“
„Ich kann es… einfach … nur… nicht glauben…“
„Das ich…dich habe…“, presste er sein Freund aus sich raus.
„Du hast keine Ahnung… wie es war… als ich… dich dort…so sah…von den Dreien…“
„Es tat… so weh… ich… mein Herz… explodierte…“
„Ich hasste sie… vom ganzen… Herzen…“
„Weil… sie… das auch… meinen Herzen… antaten…“
„Weil du mein… Herz bist…“
„Deswegen… weine ich immer… wenn du weinst… weil… mein Herz weint…“
„Und… wenn du dir… was antust… dann tust … du mir… das an…“
Stefan konnte nicht mehr sprechen, zu sehr, spürte er die Trauen von sich Beiden, den Schmerz und wie sie sich liebten.
„Ich… ich… wusste es… nicht…“
„Ich bin… so… egoistisch…“
„denke nur… an mich…selber…“
„ich weiß… nicht… was ich … tun soll…“, sagte sein Freund verzweifelt unter Tränen.
Lange saßen die beiden, unter den Sternen. Keiner konnte mehr sprechen, zu sehr liebten sie sich, zu sehr tat es weh. Es dauerte lange, bis sie sich wieder beruhigten auf dem Balkon.
Stefan nahm den Arm seines Freundes und leckte langsam die Wunden, das Blut, seine Schmerzen weg.
Als er fertig war, ging das Handy wieder an. Das Foto erschien wieder. Er legte es auf den Boden neben sich hin.
Kam auf die Knie und drehte sich um. Er sah nun Konrad Gesicht, die Pflaster auf der Nase, den Ohren.
Die verquollenen Augen sahen ihn an.
Er entferne die Pflaster, zuerst die an den Ohren, dann die an der Nase. Und sah ihn nochmal an.
Erinnerte sich.
Die vier Jahre in der Schule, die ganze Zeit saß er neben ihn.
Dieses Gesicht.
Nicht wissend, dass dieser junge Rüde…
… sein Glück war.
„Dann verdiene mich… Konrad… hör auf… mir weh zu tun…“
„Hör auf… dir… weh zu tun…“
Gab Stefan mit gebrochener Stimme weiter.
Er drehte sich um und sah wieder zu den Sternen. Wie sie Einsam und verlassen im Nachthimmel in einem schwarzen See lagen.
„Weißt du, die Sterne sind Einsam…“
Dann Blickte er wieder in das Gesicht seines Freundes.
„… aber wir sind hier unten und Die sind es nicht…“
Einen sanften Kuss hauchte er ihm auf die Nase.
„…deswegen sind wir hier, hier auf dieser Erde, weil Sie das nicht können, sich lieben.“
Einen sanften Kuss hauchte er ihm auf dem Mund.
„Und deswegen, tut es weh, tut es gut, weil sie das nicht können.“
Er küsste ihn kurz.
„Ich werde dich nie verlassen, denn ich will nicht, so einsam sein, wie sie.“
Er küsste ihn länger.
„Und ich hoffe, ich bitte, ich flehe, ich bettle und tue alles dafür, dass du mich nicht verlässt.“
Dann sah er ihn in die Augen.
Konrad verstand langsam was es heißt, Liebe in sich zu haben. Es geht darum, dass man nicht Einsam ist. Das man teilen kann, Glück, Schmerz, Trauer, Freude und das man die Zeit auf Erden jemanden hat, dem man alles anvertrauen kann.
Dann auch die Person, der das gleiche für ihn empfindet. Auch teilen möchte. Denn diese Person, möchte auch nicht alleine auf der Erde wandern.
Und diese Person, saß vor ihm.
Tut alles damit es ihm besser geht, damit er sich gut fühlt, damit er sich geliebt fühlt. Tut alles damit er nicht alleine war.
Deswegen weint er so viel. Deswegen sagte er immer, dass er ihn nicht verlassen soll. Deswegen hielt er immer den Kopf von ihm beim Schlafen. Deswegen Lächelt und Grinst er immer. Deswegen ist er Glücklich. Deswegen ist er Traurig.
Weil er jemanden auf Erden Gefunden hat, mit dem er alles Teilen kann. Mit dem er sich nicht Einsam fühlt.
Den er Lieben darf.
Konrad verstand es nun.
Konrad entfernte langsam die Pflaster auf der Nase seines Freundes.
„Ich werde immer für dich da sein.“
Er hauchte ihm einen Kuss auf die Nase.
„Ich werde dich immer Lieben.“
Er hauchte einen Kuss auf dem Mund.
„Ich werde dich niemals wieder verlassen.“
Er küsste ihn kurz auf dem Mund“
„Ich werde das Schwarze Meer sein.“
Er Küsste ihn länger.
„Denn du bist mein Sterne…“
Er küsste ihn und hörte nicht mehr auf.
Beide Umarmten sich, küssten sich und waren froh, dass sie sich endlich verstanden. Das sie endlich nicht alleine waren. Das egal was kommt, sie für einander da waren. Das sie zusammen waren.
Selbst wenn die Erde anfangen würde zu brennen und sie zu verschlingen drohte, würden sie, Händehaltend und mit einem Lächeln auf dem Gesicht, gemeinsam gehen.
Die Morgendämmerung meldete sich, es wurde heller. Sie saßen sich wieder hin, drückte sich fest. Und beobachteten auf dem Balkon, gemeinsam, wie die Sonne aufging. Ihre Sonne.
Es war so Hell, alles erstrahlte und belebte die Welt auf der sie Wandelten. Beide waren Glücklich, zu leben und sich zu Lieben.
Dann schliefen sie gemeinsam ein.
Mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
Das heller strahlte als die Sonne.
Unter der sie Leben.
Stefan wachte langsam auf. Ihm tat alles weh, jeder Knochen, jeder Muskel. Er fühlte die Wärme von einer Decke die auf ihm lag. Die Weichheit eines Bettes hielt seinen Körper. Die Gemütlichkeit eines Polsters unter seinen Kopf.
Aber etwas fehlte.
Er machte die Augen auf und sah Konrad neben sich liegen, nur eine Armlänge entfernt. Nun fühlte er sich wieder besser.
Lange betrachtete er ihn beim Schlafen, konnte nicht mehr wegschauen. Plötzlich fing sein Freund an zu Zucken, fing an zu jaulen, die Lefzen bebten. Ihm kamen die Tränen, die Arme und Beine fingen an sich zu bewegen.
Schnell streckte er die Hand aus und streichelte ihm am Kopf, doch es half nichts, wirkte im Traum gefangen.
Langsam robbte er zu ihm, Umschlang wieder den Kopf, versuchte wieder mit streicheln ihm auf zu wecken. Das jaulen wurde lauter, es mischte sich ein schmerzender Unterton mit.
„Wach bitte auf“, flüsterte er ihm zu. Panisch öffnete sein Freund die Augen.
Und biss zu.
Es tat schrecklich weh.
Konrads blick wurde langsam Klarer, er wusste das er zugeschnappt hatte und auch traf. Doch als er realisierte, wem er das angetan hatte, schreckte er zurück. Er wollte das nicht sehen. Er wollte nicht in das Gesicht sehen. Er konnte nicht. Ich musste hier weg.
Als Stefan unter Schmerzen sah, wie sein Freund sich entwand, um zu flüchten. Warf er sich auf ihn, hielt ihm am Bauch Fest.
„DU WOLLTEST MICH NICHT VERLASSEN!“, schrie er gleich.
Auf dem Bauch, lag Stefan ab der Hüfte abwärts auf ihm, der Wiederstand verschwand. Er konnte nicht in Konrads Gesicht sehen, doch wusste er, dass er anfing zu weinen. Schnell bewegte er sich rauf, hielt seinen Kopf und sah in ein Panisches Gesicht, Augen aufgerissen und Angst verzerrt.
Sein Freund bekam einen heftigen Weinkrampf. Auch er fing an zu weinen, weil er ihm kaum helfen konnte. Er konnte nur bei ihm sein. Also fing er an, wieder die Tränen von Konrad weg zu lecken. Dabei vermischten sich seine mit dem seines Freundes. Einige Minuten machte er dies, bis er merkte das sein Freund sich wieder beruhigte, dann fing er an ihn sanft an den Lefzen zu küssen. Er wanderte zu dessen Mund.
Dann drehte sich Konrad langsam um und lag nun auf seinen Rücken. Er küsste ihn, wollte ihm, wollte ihm wissen lasse, dass er für ihm da war.
Der Kuss wurde erwidert, wenn auch nur widerwillig. Doch beide fingen langsam an sich innig zu schmusen. Jede wollte den anderen.
Sie drehte sich wieder, bis Stefan unten lag. Konrad löste sich vom Mund und wanderte, unter Küssen, den Körper von Stefan runter. Als er im Intim Bereich ankam, küsste er kurz den Eingang zur Felltasche, und leckte einmal kurz darüber.
Dann drückte er die Beine von Stefan weit auseinander, damit er ungehindert das machen konnte, was er wollte. Küssend wanderte er weiter den Schaft entlang.
„Konrad…*grunz*…. Wir sollten… ochh… runter gehen….“, versuchte Stefan, aus sich raus zu bringe, während sein Freund ihn gerade verwöhnte.
Doch der hörte nicht auf.
Daraufhin richtete sich Stefan auf und drückte dessen Kopf leicht aber bestimmt von seiner Felltasche weg. Nur wiederwillig, folgte Konrad dem und wandte sich weg.
Dann sah er rüber zu Konrad, der aber blickte weg, aus dem Fenster.
„Tut mir leid, ich war… ich meine, ich wollte…“ doch sein Freund konnte kein Satz formulieren.
Stefan seufze, er würde das auch wollen, doch war er sich nicht sicher ob das auch richtig ist. Er musste ja auch lernen bei ihm zu sehen, ob es da nicht eine Verwechslung seiner Gefühle gab. Deswegen ließ er es nicht zu.
Doch gerade musste er sich um was anderes kümmern. Er zog sich zur Bettkante, stand auf und zog sich die Boxer an, den er am Vortag am Boden liegen ließ.
„Heute Nacht.“, gab er als Antwort zurück, zu dem was Konrad versucht hatte mit ihn zu tun.
Während er sich anzog, hörte er wie sein Freund auch aufgestanden war. Er ging gleich zu ihm, schmiegte sich an, und Umarmte ihm. Sein Gesicht vergrub er in dessen Brust.
„Ich muss mich Duschen, das von heute Nacht… war sehr schön…“, mit verlegter Stimme sagte er das, in dessen Brust.
Dann wurde er fest umarmt und bekam einen langen Kuss auf die Stirn.
„Was du da gemacht hast, mit mir… war…“, Konrad konnte keine Worte finden, es war eine ganz neue Erfahrung für ihn.
„Unbeschreiblich.“, war das einzige was ihm dazu einfiel.
Beide genossen die Wärme des anderen, die Herzschläge synchronisierten sich. Die Hände gruben sich in das Fell des anderen. Den Duft des anderen einatmend, schlossen sie beide die Augen. Kokosnuss und Wildheit, beides war ihm Raum deutlich zu wahrzunehmen.
„Tut es weh?“, fragte Konrad langsam.
„Ja…“
„Tut mir leid, das wollte ich nicht…
„Passt schon, ist mir lieber wenn du mich beißt, aber dafür bei mir bleibst.“, gab Stefan zurück und meinte es wie er es gesagt hatte.
Konrad fühlte sich schuldig, obwohl er wusste, dass er nicht bei Sinnen war, aber dennoch. Er drückte sich etwas weg und sah sich die Wunde an. Er hat ihm am Oberarm gebissen. Man sah vereinzelte Blutstropen. Mit beiden Händen nahm er den Arm seines Liebsten und leckte die Wunde sauber. Er merkte, das Stefan schmerzen hatte, denn er zuckte leicht bei der Behandlung.
Stefan gab ihm abschließend, einen Kuss auf die Wange und sagte ihm dadurch, dass es nicht mehr angesprochen werden sollte
„Vergeben und Vergesse.“
„Wir müssen auch aufräumen, nicht das meine Eltern was sehen…“, sagte dann Stefan als Konrad mit der Behandlung fertig war.
Er sah sich schnell um, doch sah er, dass schon aufgeräumt wurde.
„Danke, dass du mich reingetragen und aufgeräumt hast.“, flüsterte Stefan ihm zu.
„Ich war das nicht… dachte du warst es…“, kam die Antwort. Dann sahen sich beide verwirrt an und jedem der zwei dämmerte es langsam.
„Müssen wir jetzt runter?“, fragte Konrad mit einem Stein im Magen
Stefan schluckte schwer.
„Irgendwann sicher…“, sagte er mit einem ängstlichen Unterton.
„Dann gehen wir lieber jetzt… Du gehst vor…“, hörte er hinter sich von seinen Freund sagend.
Konrads Gedanken überschlugen sich. Er ging alle Szenarien durch, doch alle endeten nicht gut für sie.
Um Zeit zu schinden, zog Stefan nun komplett an, er machte sogar das Bett. Auch sein Freund zog sich an, doch davor schloss er den Knopf an der Boxersohrt.
Dann half er ihm auch beim Aufräumen.
Dabei sah Stefan die Wunde an dessen Unterarm, es war nicht schlimm, so als hätte er sich gekratzt. Also machte er sich keine Gedanken, dass seine Eltern ihn oder ihm darauf ansprachen.
Als das Zimmer aufgeräumt und die Sachen verräumt waren. Stand er vor der Tür, rieb sich die Hände und Pfoten vor Nervosität.
Dann machte er die Tür auf und tat so als wäre nichts gewesen. Als würde ein ganz normaler Tag anfangen, mit seinem Freund. Dabei spürte er wie seine Po Backen sich rieben, er mochte es irgendwie, die Spuren der Nacht bei sich zu haben.
Vor dem Treppenabgang blieb er kurz stehen, und schaute zu Konrad der neben ihn stand. Ein kurzes Lächeln tauschten sie noch aus, bevor sie dann gemeinsam runterstiegen.
Der Fernseher lief, also ging er ins Wohnzimmer, um guten Morgen zu sagen.
Er sah seinen Vater in der Couch liegen, der sich ein Film anschaute.
„Guten Morgen.“, fing Stefan an zu sagen, mit einer Stimme eines Engels.
„Morgn“, sagte auch Konrad.
Sein Vater machte den Fernseher aus und richtete sich in der Couch auf, da wusste er das was kommen wird.
„Morgen Jungs, schön das Ihr auch mal aufgestanden seid, ist ja nur 13:12“, sagte er in einen Ton, der vieles in sich trug.
„Kommt mal her, möchte etwas mit euch besprechen. Aber zuerst… Konrad, schick mal die Nummer von meiner Frau zu deiner Mutter. Und Stefan, schick die Nummer seiner Mutter zu deiner Mutter.“, fest und bestimmt sagte er das. Und wartete bis die beiden es gemacht haben. Sie bekamen auch gleich ein Dankeschön von ihren Müttern zurück.
Dann gingen beide nach vorne um anzuhören was ihr Vater zu sagen hatte.
Stefans Vater zeigte ihnen, dass sie sich links und rechts neben ihn hinsetzten sollen.
Als dann beide saßen fing er an.
„Ich hab mir Gedacht… Joggen sollte ich mal wieder. Also zog ich mich in der Früh an, und ging aus dem Haus. Als ich dann die Vorgartentür zu machte, was glaubt ihr hab ich oben gesehen… Genau, EUCH“.
Keiner traute sich zu bewegen. Oder gar was zu sagen, denn beide wussten nicht wie Ihr Vater oder Stiefvater reagieren würde.
„Nun gut, einen kleinen Schreck hab ich bekommen und ging rauf ins Zimmer, ich hatte kein Problem wie es im Zimmer roch, da ich ja selber mal Jung war. Ich habe auch kein Problem damit, dass ihr Spaß miteinander habt, sofern Ihr unter euch bleibt. Keines Wegs. Gehört eben dazu wenn man sich liebt.“, nun kam der Väterliche Ton.
„Aber Stefan, das du das Handtuch, ich meine das gute benutzt hast, diesen Flecken, nein, diesen See bekommt deine Mutter nicht mehr weg gewaschen. Sie war fürchterlich wütend darüber, als ich ihr aber dann gesagt hatte, was dieser Fleck war… sagen wir mal, sie schleuderte es mir an die Brust. Keine Ahnung ob Sie angewidert oder amüsiert war. Sprich, entschuldige dich bei ihr. Egal ob es dir Peinlich ist oder nicht, sie ist und bleibt deine Mutter.“, seufzend fuhr er fort.
„Nun zurück zum Thema, Erstens, als ich euch oben am Balkon gefunden habe, war ich richtig sauer. Das mit den Nachbarn, falls sie was gesehen haben sollten, kann ich regeln. Versteht mich nicht falsch, ich schäme mich nicht für euch. Nur DIE werden sich ihr Teil denken. Also muss man das klären.“
Er machte eine kurze Pause.
„Zweitens, wisst ihr das eure Gesundheit auf dem Spiel stand? Nicht nur das ihr Hämorriden bekommen könntet, ihr hättet richtig Krank werden können. So Romantisch das auch war, so Dumm von euch war es ebenso. Ich möchte euch Nackt oder halb nackt nicht mehr oben am Balkon schlafen sehen.“
Ihr Vater atmete nun tief durch, verzog ganz kurz das Gesicht, bevor er noch was sagte.
„Drittens, wusstet Ihr eigentlich wie laut ihr wart…! Wir konnten kein Auge zudrücken bis ihr fertig wart. Jeder im Haus hat euch gehört! Ich hab schon für euch Maulkörbe bei Amazon bestellt, stellt euch das Gesicht eurer Mutter vor, als sie gesehen hatte, was ich bestellte!“
Er fing zu lachen an als er fertig war, dann gab er jeden unvorbereitet einen Schlag auf dem Kopf, nicht fest, aber es war schmerzhaft genug, das die Tränen kamen.
„Also, Ihr beide entschuldigt euch bei eurer Mutter Schrägstrich Stiefmutter, und wenn ihr rotes Fell bekommt, ist mir das egal. Aber das ist jetzt eure Pflicht. Und bitte, bevor ihr jetzt irgendwas macht, geht Duschen. Ihr beide riecht, als hättet ihr in euren Sperma gebadet.“
Er drückte beide noch, bevor er sie fast von der Couch wegschupste, dabei gab er ihnen beiden noch einen festen Klaps auf dem Po so, dass es im Zimmer klatschte und zeigte ihnen, dass sie nun entlassen waren.
Es summte kurz ein Handy. Dann hörten die zwei die Stimme ihres Vaters.
„Ach sie kommt vorbei? Schön! Dann können wir Konrad Mutter gleich kennen lernen.“
„Ja sie sind schon aufgestanden…“
„Ja, hab ihnen auch alles gesagt. Und ja, sie werden sich auch bei dir Entschuldigen.“
„Soll ich noch was vorbereiten…?“
„Ok, Eistee und geschnittene Früchte.“
„Wann werdet Ihr das sein?“
„So bald? Dann werd ich schauen das ich in Zehn Minuten alles fertig habe.“
„Ja, bis gleich Schatz, hab dich lieb.“
Er wusste, dass beide zugehört hatten, er roch sie nämlich noch.
„Jungs, in zehn Minuten müsst Ihr fertig sein, dann kommt die Mutter von Konrad zu Besuch… also HOP HOP“.
Konrad rutsche das Herz in die Hose, seine Mutter wusste nicht, dass er Schwul war. Er hat es ihr noch nicht verraten. Und deswegen wusste Sie auch nicht, dass er mit Stefan zusammen war. Schnell nahm er Stefan Hand in seine und zog Ihm die Treppe hoch.
Er führte ihn auch gleich ins Bad und schloss die Tür.
„Stefan! Sie weiß es nicht“
„Was weiß sie nicht?“, gab Stefan verwirrt zurück.
„Dass ich AUF DICH STEHE UND WIR ZUSAMMEN SIND, weißt du was sie machen wird wenn sie das raus kriegt? Sie wird mich verstoßen! Hassen wird sie mich. Nie wieder anschauen wird sich mich.“, sagte Konrad leise und Panisch.
„Kein Ding, meine Eltern würden sowas nie Preisgeben, das überlassen sie immer Ihren Kindern. Sie glauben damit, dass es zum Erwachsen werden dazugehört Entscheidungen zu fällen.
Er beruhigte sich gleich wieder, vielleicht gab es doch noch Hoffnung, dass dieses Treffen gut laufen könnte. Er atmete dann tief ein und wieder aus, dann zog er sich aus. Machte die Dusche an, wartete ab bis das Wasser die richtige Temperatur hatte und fing dann an sich zu duschen.
Auch Stefan zog sich aus, als er sah, dass es sein Freund tat.
Gemeinsam hüpften sie in die Dusche, wuschen sich. Und trockneten sich abschließend ab. Nur mit dem Badetuch um die Hüfte gingen sie zurück in Stefans Zimmer.
„Stefan hast du was für mich, alle Sachen riechen nach… du weißt schon…“, gab er verlegt und leicht panisch von sich.
Stefan reagiert sofort da er wusste, dass sie keine Zeit hatten. Er lief schon zum Schrank und schmiss ihm ein T-Shirt, kurze Hose und eine neue Boxer auf das Bett. Für sich selbst suchte er sich auch schnell was aus.
Schnell zogen sich beide an. Dann bemerkte es Stefan.
„Konrad… hast du es auch bemerkt?“
„Nein, was denn?“
„Du konntest dich normal umziehen und so!“
Stefan sah wie das Hirn von Konrad das verarbeitete, seine Wimpern zuckten bei der Erkenntnis.
„Stimmt… es schmerzt nicht mehr… vielleicht ein leichtes ziehen, aber… sogar das hab ich nicht wahrgenommen…“, sagte er glücklich darüber, dass er nicht mehr auf Stefan angewiesen war.
Dann hörten sie ein Auto in der Einfahrt, gleich darauf wie zwei Autotüren zuschlugen.
„Sie sind da…“, flüsterte Konrad, wieder mit panischem Unterton.
„Sagen wir Hallo!“, gab Stefan Feierlich zurück.
Beide gingen nun frisch geduscht und Umgezogen die Treppe runter. Schon als sie Unten waren, ging die Haustür auf und beide Mütter kamen rein. Beide Söhne begrüßten Ihre Mütter. Jeder lächelte, sie Sprachen auch kurz wie die Autorfahrt war. Konrad nahm auch sofort seine Reisetasche von seiner Mutter, als er sah, dass sie es noch in der Hand hielt.
Dann kam Stefan Vater, auch er begrüßte den Besuch Herzlich. Dann stellte Konrad, Stefan vor, als Schulkamerad und besten Freund. Stefan gab ihr auch gleich die Hand.
Dann wurde Konrads Mutter kurz durchs Haus geführt, doch nur im Erdgeschoss. Es endete im Garten, wo noch der Gartentisch stand. Geschnittene Früchte und der Eistee von Gestern plus Geschirr standen schon am Tisch.
Jeder setzte sich, Konrad gleich neben seiner Mutter. Dann fing Konrads Mutter an zu frage, wie die Feier gestern war. Sie erzählten von der Feier, aber nicht alles. Auch ein paar Fotos wurden Ihr gereicht. Aber nicht alle.
Sie freute sich das ihr Sohn einen schönen Tag hatte. Die Eltern kamen ins Gespräch. Sie erfuhren das Konrad Mutter bei einer guten Firma, in der Personalabteilung arbeitete.
Dann mitten in der Unterhaltung kam auch Gregor, auch er begrüßte Sie förmlich und erzählte was von sich. Gregor holte ein Stuhl vom Schuppen und gesellte sich zu der Runde dazu. Als die Feier nochmal kurz angeschnitten wurde, kam der eine Satz von Gregor.
„Also ich fand es richtig Lieb, wie Konrad und Stefan zusammen getanzt hatten, diese Liebe zu einander… hab ich nur selten gesehen.“
Schlagartig kippte die Stimmung. Stille. Keiner bewegte oder sagte was. Plötzlich stand Konrads Mutter auf und ging schnell davon. Sofort lief Konrad ihr hinterher.
Im Gang, kurz vor der Haustür, hat er sie eingeholt.
„Wie kannst du mich in so eine Situation bringe…“, sagte sie mit gebrochener Stimme und drehte sich dann langsam, zu ihn um.
„… wie kannst du es wagen … mich… deine Mutter, in solch eine Situation zu bringe…“ sie fing nun an zu weinen.
„Ich kümmere mich um dich, mache dir Essen, mache mit dir die Hausaufgaben… und so dankst du mir?“, sie wurde langsam lauter.
„… ich habe nie geglaubt… DAS DU MICH ZU BEHANDELST…“, unter Tränen fing sie an zu schreien.
„… DAS DU SCHWUL BIST… SAGST DU MIR AUCH NICHT…PEDAL.“
Konrad packte sie am Handgelenk, damit sie da bleiben soll. Doch sie stieß die Hand weg.
„GEH WEG TI SUKUNSYN“, schrie sie noch, bevor sie ging und die Tür zuknallte.
Dann war es wieder still im Haus. Schnell packte Konrad sein Handy aus. Schrieb gleich zu seiner Mutter, dass es ihn Leid tut. Doch wie erwartet, keine Antwort. Dann rief er seinen Vater an, doch die Leitung war besetzt.
Er dachte nach, dann fiel es ihm ein. Er rief seinen Bruder an, doch der Blockte gleich ab.
Fassungslos, stolperte er nach hinten zur Wand und ließ sich daran runtergleiten. Er zog seine Knie an um darin sein Gesicht zu vergraben.
Dann fing er an zu weinen. Er war nicht sauer auf Gregor, nur auf sich selber. Er hätte es schon längst sagen müssen, traute sich aber nicht. Und nun geschah das.
Sie hatte ihn noch nie so genannt. Schwuchtel und Hundesohn… es tat weh. Er wusste, dass er die nächste Zeit nicht nach Hause kann, die Verzweiflung was er nun machen soll, kam über hin hereingebrochen.
Seine Tränen versiegten schnell wieder, er wollte nichts mehr machen. Nicht reden, nichts sehen, einfach alleine sein.
Ein lauter Knall kam vom Garten, dann hörte er Schritte die schnell gingen und bei ihm stehen blieben. Jemand setzte sich zu ihm hin. Dann summte sein Handy, langsam schaut er rauf um zu schauen was da auf ihm zukam. Er las den Satz, und vergrub gleich sein Gesicht wieder in seinen Knien.
Es war ihm alles egal mittlerweile. Eine Leere breitete sich in ihm aus. Sein Kopf war leer. Er reagierte auch nicht als jemand ihm am Kopf streichelte. Er verlor jeden Sinn für Gefühle. Spontan stand er auf, und suchte die Reisetasche. Er sah sie gleich im Gang. Schnell schaute er nach ob alles drinnen war, doch er wusste nicht wieso er das tat.
Es war alles da, er nahm ein Shirt aus der Tasche und roch daran. Frisch Gewaschen, alles.
Erinnerungen kamen hoch, an seine Kindheit, als seine Mutter frische Bettwäsche bezog. Er liebte das Gefühl der frischen Wäsche und den Geruch.
Fest drückte er nun das Shirt auf sein Gesicht, er konnte sich erinnern, wie sie das Gemeinsam eingekauft hatten. Es hat viel gekostet. Es war sein Geburtstags Geschenk.
Nun kamen wieder die Tränen. Doch so schnell die Tränen kamen, so schnell verschwanden sie auch wieder.
Er ließ das Shirt aus den Händen gleiten, stand dann auf und ging zurück zum Garten. Er wurde mehrmals angesprochen.
Doch irgendwie hörte er nichts, er verstand nichts. Es war ihn absolut egal. Er ging zur Wiese und legte sich hin, um den klaren blauen Himmel anzuschauen. Der endlich wirkte und wo man sich verlieren kann.
„Was ist mit ihm, wieso sagt er nichts.“, fragte er seine Mutter verzweifelt, die vom Gang zurückkam.
„Ich… ich weiß es nicht.“, gab sie nun besorgt von sich.
„Vielleicht hat er einen Schock, jedenfalls wirkt er so…“, gab sein Vater von sich, der mit dem Rücken an der Wand, neben dem Eingang war und sich anlehnte.
„Sollen wir was machen?“, fragte sie an Ihren Gatten gewandt.
„Hmmm…“, doch er wirkte so, als ob er schon lange darüber nachdenken würde.
„Nein, wenn wir uns da einmischen, machen wir es nur noch schlimmer. Das ist eine Sachen das nur Ihrer Familie was angeht.“, gab er nun resigniert weiter.
„Aber…“, Stefan konnte nicht fassen was seine Eltern da gerade gesagt hatten.
Schnell ging er zu Konrad, setzte sich hin und strich an seine Brust. Doch der reagierte überhaupt nicht. Auch als er ihm ansprach ob alles Ok ist, reagierte er nicht. Dann legte er sich neben ihn hin und ging die Fotos mit ihm durch, von Gestern. Doch jedes Mal wenn er ihm ein Foto vor die Augen hielt, schien es so als würde Konrad hindurch schauen.
Dann fing Stefan an ihn anzuschreien, dann erst bekam er eine Reaktion. Ohne den Blick abzuwenden, überreichte der sein Handy.
Stefan schaut was drauf war.
Er konnte es nicht fassen.
„DU BRAUCHT NIE MEHR WIEDERKOMMEN DU FAGGOT“, von Kristian.
Er drückte das Handy zurück in die Hand seines Freundes. Stand dann schnell auf, um seine Eltern zu berichtet was er als Mitteilung erhalten hatte.
Es traf jeden hart, doch wussten sie nicht was zu tun war. Alle waren Ratlos.
„HA, ich hab da eine Idee, vielleicht wirkt es ja etwas“, schrie Stefans Mutter auf. Und verschwand gleich im Haus.
Stefan ging wieder zu Konrad hin und zog ihn am Arm.
„Komm schon, steh auf!“
Ohne eine Mime zu verziehen stand Konrad langsam auf.
Stefan führte Konrad zum Gartentisch zurück und ließ ihn sich hinsetzten. Er war den Tränen nahe, da er einfach nicht wusste was mit ihm los war, doch sein Herz sagte ihn das er nun bei ihm bleiben muss.
Inständig hoffte er auch, das seine Mutter, was im petto hatte damit es ihm gleich besser ging. Also setzte er sich neben Konrad und wartete, dass seine Mutter wieder zurück kam, währenddessen hielt er die ganze Zeit Konrads Hand fest.
Sie mussten nicht lange warten, dann kam Stefans Mutter mit einer dampfenden Tasse zurück zum Gartentisch und stellte es vor Konrad hin.
„Konrad… trink das, dann geht's dir gleich besser.“, sie setzte sich nun auch neben Konrad hin.
„Weißt du mein Lieber, eine Mutter hört nie auf Ihre Kinder zu Lieben, das musst du mir glauben.“, sie fing an Konrad langsam am Kopf zu streicheln.
„Es gibt immer Mal zwischen durch eine Phase, wo man sich streitet oder sich nicht versteht, doch am Ende kommt sie immer auf dich zu. Du hast nichts Falsches gemacht, deine Mutter hat nur sehr Emotional gehandelt, doch sie wird realisieren, dass sie dich nicht verloren hat nur weil du so bist wie du bist.“, sie nahm Konrad Hand und führte sie zur Tasse, um ihm dabei zu helfen, dass er einen schluckt von der Tasse nahm.
Stefan lehnte sich an Konrads Schulter an, um ihn zu zeigen, dass er für ihn da war.
Gleich nach dem Schluck, drehte sich dessen Kopf zu ihr. Tränen liefen ihm die Wange runter.
„Der schmeckt wie… bei Mutti…“, sagte er leise.
„Jede heiße Schokolade, die von einer Mutter gemacht wurde mit Herz, schmeckt gleich. Sie liebt dich noch immer, wenn sie dich heute nicht anruft. Dann wird sich Morgen da sein, um sich zu verabschieden. Versprochen.“, sie schenke ihm ein Herzliches Lächeln und half ihm wieder einen Schluck aus der Tasse zu trinken.
„Du musst es auch positiv sehen mein Lieber. Es ist raus. Jetzt kann es nur noch Bergauf gehen. Und vergiss nicht, wenn es Hart auf Hart kommt, dann kannst du bei uns Wohnen so lange du willst. Die Tür steht immer offen. Wenn du jemanden zum Sprechen brauchst, dann komm zu mir oder deinen *Vater*, wir sind für dich da. UND. Stefan ist auch immer bei dir. Schau ihn dir an. Zusammen schafft ihr das, du hast so viele Personen um dich, die dich so Lieben wie du bist“, Herzlich und warm sagte sie das alles zu ihren Stiefsohn.
„Und was diese SMS angeht, hör nicht auf diesen Kristian“, fügte Stefan noch hinzu mit leicht gebrochener Stimme.
„Er ist mein Bruder…“, flüsterte Konrad emotionslos vor sich hin.
„LOL! Hör nicht auf so ein scheiß, besonders bei Brüder… die sagen oft nur scheiße…“, brach es aus Stefan raus.
„Stefan! Benimm dich!“, sagte seine Mutter zu ihm, mit fester Stimme.
Konrad dachte über das was gesagt wurde nach. Er fühlte sich tatsächlich leichter, jetzt, da alles raus war. Er müsste nicht auf der Straße schlafen, er hatte eine Wundervolle Familie gefunden die ihm aufnehmen würde, über die Zeit bis er wieder zurück nach Hause konnte. Stefan war da, also auch nicht allein. Langsam fühlte er sich so Glücklich, dass er schweben könnte.
Er stelle die Tasse ab, drehte sich zu seiner Stiefmutter um.
„Danke… sie haben Recht.“, und schenkte ihr dann einen kleines lächeln.
„Du kannst mi Duzen, Emilia. Mich würde es sogar freuen wenn du mich einfach nur Mum nennst.
Konrad nickte zum Dank und ein noch breiteres Grinsen formte sich auf dessen Gesicht.
Dann Umarmte sie Ihn lange und fest.
Sie löste langsam die Umarmung und schaute in seine Augen.
„Und was habt ihr heute geplant, achso, wolltet ihr nicht was zu mir sagen?“
Stefan umarmte schnell seinen Freund und flüsterte ihn ins Ohr.
„Hilf mir, das ist so Peinlich…“
Konrad sah zu ihm runter und lachte kurz als er dies hörte. Bis er sich der Situation bewusst war, dass er auch mit drin steckte. Sofort verschwand das Lachen und schaute beschämt runter.
„… Frau Laritz…“, er kam nicht weiter da wurde er gleich mit ein „ähem!“ unterbrochen, sofort verbesserte er sich.
„Mum, tschuldigung…“, und hoffte dadurch das es damit gegessen war.
Doch sie sagte nichts und wartete.
Konrad schüttelte leicht seine Schulter, damit Stefan auch was sagen soll.
„Mum…“, Stefan fing an, doch dann musste er tief einatmen um weiter zu sprechen.
„… es tut Konrad Leid wegen dem Handtuch, er wusste nicht, dass es das gute Handtuch war…“
Konrad sah bestürzt runter zu seinen Freund. Er hätte nicht mit diesen fiesen und feigen verrat gerechnet.
„ICH…!?“, Konrad gestikulierte mit seinen Händen zu sich.
„DU, hast es benutzt damit die Bettwäsche nicht vollgespritzt…!“, redete Konrad wild daher.
Stefan biss ihm gleich in de Arm als „vollgespritzt“ gesagt wurde damit sein Freund nicht weitersprechen soll.
Ein jaulen war zu hören.
„Kann es auch Ordentlich werden?“, fragte sie nun Böse.
Stefan riss sich nun zusammen. Ließ den Arm seines Freundes los und setzte sich aufrecht hin.
„Es tut mir leid, dass ich das Handtuch vollgesaut habe und es tut UNS Leid, falls wir heute Nacht zu laut waren mit… muss ich das jetzt wirklich sagen?“, Er fing ordentlich an, doch dann mischte sich Verzweiflung in die stimme rein.
Doch seine Mutter sah ernst zu ihm und sagte rein Garnichts.
Noch nie fühlte sich Stefan so bloß gestellt, dass er sowas seiner Mutter sagen müsste.
„Es tut Stefan leid, dass er das Handtuch vollgesaut hat und es tut UNS Leid, falls wir heute Nacht mit dem Liebesspiel zu laut waren…“, während Stefan gesprochen hatte, konnte Konrad genug anstand sammeln, um sich Ordentlich zu Entschuldigen.
„Oh, ihr ward definitiv zu laut, man hat es sogar in den Wänden gehört, ich möchte nicht mal wissen was ihr da gemacht habt. Aber sowas will ich nicht nochmal erleben.“, sagte sie im gleichen Ton wie vorhin.
Nun schaute beide verklemmt zu Boden, nicht wissend was sie nun sagen sollen.
„Keine Sorge mein Schatz, die Bestellung kommt am Montag. Dann können wir in ruhe schlafen“, kam es Plötzlich von Ihren Gatten, der hinter ihr stand.
Sie drehte sich um, funkelte ihn Böse an und hob den Zeigefinger.
Doch gleich bekam sie von Ihren Gatten einen leichten Kuss auf den Zeigefinger.
„Ihr wisst schon, dass wir das Handtuch wegschmeißen müssen?“, fuhr sie Böse weiter.
„Ich kann es ja waschen…!“, kam es gleich von Stefan rausgeschossen.
„Wie? Mit der Hand, bitte… Und mit der restlichen Wäsche möchte ich das *Ding* nicht mit waschen. Und sowieso, solch ein *Fleck* kann man nicht mehr entfernen.“, funkelte Stefans Mutter weiter vor Zorn.
„Schatz, wir sollten es Waschen, ist mir lieber als gute Bettwäsche zu verschwenden für Ihr Liebesspiel. Und sowieso, wenn es schon versaut ist von Stefans Sperma, dann können sie das ja weiter benutzen, davon hätten ja beide was, falls Konrad auch mal raufspritzen möchte“, sagte Stefan Vater unverblümt weiter, so als wäre es ein Tischgespräch und fing gleich an zu lachen.
Die restliche Familie war Sprachlos, was sie da vernommen hatten, hätten sie nicht erwartet von der Person.
Konrad schaute nach oben vor Scham. Stefan nach unten zu seinen Füßen. Nur seine Frau, starrte mit offenem Mund, böse zu ihm. Dann hob sie die Hand und gab ihm unzählige leichte Schläge mit der Handfläche.
„Wie kannst du sowas widerliches sagen, spuck sowas gleich aus deinen Mund, unglaublich… Wem hab ich da geheiratet.“, sagte sie entrüstet aber, nicht mehr böse.
Dann als sie alles rausgebracht hatte, setzte sich wieder normal hin, mit verschränkten Armen diesmal. Sie wurde dann gleich leicht massiert am Nacken, von ihrem Gatten, das als Entschuldigung diente.
„Keine Sorge, ich kümmere mich darum, als Rüde kann ich damit besser umgehen. Denn falls es nicht gewaschen wird, dann würde gleich ein Pilz rauswachsen.“, versuchte er seine Gattin zu beschwichtigen und lachte leicht.
Dann richtete er sich an seine Jungs.
„Also wie oft in der Woche soll ich euer Sperma Tuch waschen, ich Persönlich würde ja sagen das man nicht mehr als… sagen wir mal Vier mal raufspritzen sollte, wenn man berücksichtig was einmal reichte, um so ein Fleck zu verursachte.“, gab er nun mit einen Bösartigen lächeln weiter.
Doch die Jungs, konnten nicht drauf Antworten, so sehr schämten sie sich.
„Ich möchte was hören Jung, bevor ihr das Zimmer vollspritzt, und ich es ausmalen muss…“, sagte er weiter nun richtig Böswillig.
Sie wussten das sie was sagen mussten, doch keiner konnte sich überwinden. Das ist so Persönlich, sie waren einfach Sprachlos.
Doch dann bewegte sie sich, hoben Ihre Hand um mit dem Finger zu zeigen wie oft es gewaschen werden soll.
„Ok, dann ist es beschlossene Sache, Dreimal in der Woche. UND. ICH. HOFFE. Das bleibt euch eine Lehre. Ihr könnt nicht einfach machen was ihr wollt. Ihr hättet gleich zu mir kommen sollen. Ich hätte das für euch schnell geregelt.“, dann wollte er schon gehen, doch überlegte es sich das anders, er wollte sie noch weiter ärgern.
„Achso, nebenbei noch was, Das mit dem Maulkorb ist kein Witz. Wenn ihr wieder da seid, dann zeig ich euch gleich wie man das richtig benutzt. Und was man damit nicht machen sollte.“, nun ging er wieder ins Haus, um mit dem Handtuch zurück zu kommen.
Er ging zu den zwei Jung, drückte dann Ihre Köpfe zusammen, um das Handtuch sachte auf dessen Häupter auf zu legen.
Stefan riss das Handtuch sofort runter und ließ es, so schnell er konnte, zwischen seinen Beinen verschwinden. Stefan fühlte sich so schlecht, bloßgestellt und nackt.
„Nebenbei, Konrad… falls du auch auf das Tuch ''Ejakulieren'' solltest und es dadurch mehr als Vier Mal von euren Hoden vollgesaut wurde, dann kommst DU zu mir und sagst es MIR, damit ICH es waschen kann.“, JETZT war er fertig seine Jungs zu ärgern und hoffte dadurch, dass sie was daraus gelernt haben.
„So jetzt geht und sucht alle eure Wäsche zusammen, dass zum gewaschen gehört. Ich muss den Berg, der sich in der Waschküche gesammelt hatte, heute abarbeiten.“, sagte Ihre Mum nun zu den Jungs.
Schnell standen sie auf, und liefen quasi davon, rauf in Zimmer.
„Das war so bösartig von ihm… vor unsere Mum…“, sagte Stefan sofort als er Tür hinter sich zugeschmissen hatte.
„Unserer Mum…“, sagte Konrad leicht ironisch.
„Ja unsere Mum, hast du es nicht gehört? Sie wollte, dass du sie so nennst, auch wenn sie nicht deine echte Mutter ist, hat sie dich in ihr Herz geschlossen, nur das ist wichtig. Und hast du meinen Paps gesehen? Der dich auch so behandelt als wärst du sein Sohn, er hat uns beide gleich behandelt.“, sagte Stefan nebenbei, während er alles zusammensuchte.
Konrad setzte sich auf Bett und schaute aufs Handy, er konnte sich nicht davon loseisen.
„Konrad wo sind deine Sachen? Ich muss es schnell sortieren.“, sagte Stefan während er im Zimmer umher huschte und die Kleidung zusammensuchte.
„Konrad?“, fragte er dann als er keine Antwort bekam, und schaut zu ihm. Dann sah er, dass sein Freund auf das Handy starrte. Daraufhin ging er zu ihm und schnappte ihm das Handy aus der Hand.
„Wie ist dein PW?“, fragte er gleich als er es in der Hand hatte.
Niedergeschlagen, gab er sein PW frei, die Ereignisse holten ihn wieder ein.
Stefan entsperrte das Handy, machte schnell was drauf und zeigte ihm das gleich.
„Schau, das ist die letzte Nachricht von deinem Bruder… ähm“, er schaute schnell wieder drauf, weil er es wieder vergessen hatte.
„Die letzte Nachricht war vor drei Tage. Also, deine Sachen?“, sagte er, als er ihm wieder das Handy in die Hand drückte, und um ihn wieder gleich auf andere Gedanken bringen wollte.
Konrad schaute zu Stefan und gab ihn ein dankendes lächeln, dafür das er ihm zur Seite steht in so einer schwierigen Zeit.
Dann stand Konrad auf, und suchte seine Sachen zusammen, zum Glück für ihn waren es nicht viele.
„Ähm Stefan, soll ich mitkommen? Ich müsste meine Sachen auch mal wieder Waschen, darf ich eure Waschküche benutzen?“, sagte er leicht verlegen von sich.
„Klar komm mit, ist im Keller.“, kam es knapp zurück, als wäre nichts dabei.
Zusammen gingen sie die Treppe runter. In der Küche war die Tür, die zum Keller führte. Das Licht war schon an. Als sie unten waren, sahen sie wie Stefans Mutter in gemütlicher Tageskleidung sich um die Wäsche kümmerte.
„Hier ist die Wäsche, wohin damit?“, fragte Stefan an seine Mutter gerichtet.
Sie zeigte auf einen Berg Wäsche. Dann sah sie, dass Konrad auch hier war, mit paar Sachen in der Hand.
Daraufhin richtete sie sich auf.
„Was soll denn das werden. Stefan?“, sagte sie zu Stefan leicht erbost.
„Naja, Konrad müsste auch seine Sachen waschen… Deswegen wollte er fragen ob er dürfte. Natürlich wollte er das selbst machen.“, gab er beschwichtigend zurück.
„Hab ich nicht gesagt EURE… Natürlich meinte ich auch die von Konrad… Dodel…“, sagte sie ganz sanftmütig.
„Aber Frau Laritz…“, weiter kam er nicht, da wurde sogleich unterbrochen.
„Ich hab noch nie gehört das ein Sohn seine Mutter per Nachnamen nennt, das ist immer noch Mum, Mutter, Mutti. Also wie nennst du mich nun?“, sagte sie und wurde gleich aufbrausend.
Ganz perplex stand Konrad der Kiefer offen, doch bevor er was sagen oder denken konnte, kam Stefans Mutter zu ihm und schnappte sich die Wäsche seines Zöglings.
„Was sagt man?“, sie stand nun vor Konrad, mit den Händen in der Hüfte.
„Danke!“, kam es aus ihm rausgeschossen, weil er nicht wusste was er noch sagen müsste.
Stefans Mum schüttelte langsam den Kopf.
„Danke… Mum…“, gab er den Tränen nahe zurück.
„Besser“, war das einzige was sie sagte, bevor sie ihn wie einen Sohn umarmte, um sich dann abschließend der Wäsche wieder zuwandte.
„Achso Jungs, wir werden heute einen Filmabend machen, Euer VATER sucht sie gerade auf Netflix aus. Ihr müsst euch nur noch überlege welche Serien oder Filme es sein sollten, die wir uns heute anschauen. Also geht rauf und helft ihm, er kennt sich mit den ganzen Technik zeug nicht so gut aus.“, sagte sie ganz beiläufig, als wäre das, das normalste auf der Welt.
„Was für ein Glück… diese Familie…“, ging es Konrad gerade als Spirale durch den Kopf. Er wusste nicht das man auch so Nett, Familiär, Respektvoll und so… Normal? zueinander sein kann. Er kannte es ganz anders, es fühlt sich einfach falsch an und doch freute er sich darüber.
… was vor einigen Minuten geschah.
„Bist du dir da sicher mein Schatz. Das du ihn wie dein Sohn behandeln willst? Ich meine… er ist nicht unser Sohn, ja ich mag ihn. Aber das geht zu weit. Wir kennen ihn nicht und er kennt uns nicht. UND das ist erst der zweite Tag. Was denkst du dir dabei?“, sagte Ihr Gatte während er die Früchte die auf dem Tisch standen in den Kühlschrank verräumt.
„Sag mir nicht, dass du nichts für ihn fühlst, abgesehen davon dass er paar Probleme zu verarbeiten hat, ist er ganz normal. Hast du das gesehen? Wie kann man einen Sohn nur so behandeln, das war richtig widerwärtig. Es ist ja nicht seine Schuld, dass er so ist wie er ist. Ich hab mir schon gedacht, dass da was im Busch war, als ich sie so am Straßenrand sah. Sie sah so… verkrampft aus, als würde sie nur ungern andere Leute kennen lernen möchte… Und das er so verklemmt ist, ist auch nicht seine Schuld, das ist Erziehungssache.“, sagte sie und schaute Ihren Gatten zu wie er die restlichen Früchte verräumt.
„Ja schon, aber du hast immer noch nicht MIR erklärt, wieso du so weit gehen willst?“, sagte er nun nachdem er die Früchte verräumt hatte und sich nun am Kühlschrank anlehnte.
„Na weil… mein Herz es mir so sagt, dass ist der Grund.“, gab sie nun wieder und wurde etwas leiser.
Ihr Gatte schwieg kurz, bevor er weitersprach, doch gerade als er zu sprechen anfangen wollte, wurde er Unterbrochen.
„Sag es mir, Peter, ich hab es gesehen. Du hast mehr für in übrig las nur Akzeptanz. Du siehst ihn schon längst als deinen Sohn, nur du versteckst es. Sag es… Sag es mir… ich will es hören, ja oder nein?“, sie stellte Ihren Gatten vor die Wahl.
Doch er ließ sich Zeit, viel Zeit bevor er das raus brachte, was in seinem Herzen lange Zeit ruhte.
„Ja… aber es ist kompliziert… du weißt wieso…“
Seine Gattin fing spontan an zu Weinen.
„… er Erinnert mich an ihn… sein Gesicht… und auch… sein gütiges Wesen.“, gab er nun sehr traurig von sich. Und sah zu seiner Frau, die mit offenen Augen weinte und ihren Blick nicht abwandte.
Er musste wegschauen als er das Gesicht sah, er ertrug nicht den Blick seiner weinenden Frau.
„Ich würde ihn sofort wie ein Sohn aufziehen wollen. Ihn lieben, mich um ihn sorgen und sorgen machen wollen. Das ist das was in mir gerade durchgeht, aber gleichzeitig tut es wieder weh.“, ihm kamen langsam die Tränen. Der Schmerz war da, den er so viele Jahre vergraben hatte.
„Dann… Dann… Dann…“, sie versuchte sich zu beruhigen, aber schaffte es nicht ganz, doch zumindest konnte sie wieder langsam normal sprechen.
„Dann, sollten wir Ihn lieben… nicht als Ersatz ansehen, aber als neu Anfang. Unser… hat für immer ein Platz in meinen Herzen, aber Konrad hat einen anderen bekommen. Deswegen habe ich mich dafür entschieden. Alle vier haben einen Platz in meinen Herzen, und ich hoffe, dass es bei dir das gleiche ist.“, fragte sie Ihren Gatten leise.
„Er… nein, ersetzten kann er es nicht, die Leere ist... Doch es ist das gleiche wie bei dir… vielleicht hat das Ereignis das ein wenig beeinflusst. Doch ich kann nicht nochmal gegen meinen Herzen handeln. Das wichtigste ist jetzt, das wir Konrad als Konrad sehen…“, sagte er unter Tränen.
„Aber weißt du, was noch schlimmer ist… ich hasse mich dafür, aber… ich hoffe das Konrad nie wieder zu seiner Familie zurückgehen muss und stattdessen zu uns kommt…“, nun öffnete er sein Herz komplett seiner Gattin.
„Ich… weiß, das… hoffe ich auch, doch wenn nicht… bleibt er immer noch mein Sohn, auch wenn er unter einem anderen Dach schlafen sollte, mein Herz… hat er schon.“, sagte sie zu ihn und umarmte ihn gleich.
Dann fragte er die Frage, die ihm die ganze Zeit bei dem Gespräch durch den Kopf ging.
„Ist das egoistisch von uns, was ist, wenn er nicht will? Nochmal… ich kann nicht sowas nochmal durchmachen… das würde ich nicht mehr schaffen.“, gab er weiter unter Tränen von sich.
„Ich weiß nicht… doch mein Herz sagt mir, dass wir den Richtigen Weg gehen. Mein Verstand sagt mir aber… das es egoistisch ist… dennoch. Wenn ich darüber nachdenke, ist das Konrads Entscheidung, falls es soweit kommen sollte, dass er wirklich zu uns kommt. Dann war das kein Egoismus, sondern das Richtige. Wichtig ist nur dabei, dass jeder es so möchte und Glücklich über die Entscheidung ist.“, flüsterte Sie in die Brust Ihres Gatten.
„Gut, dann ist es beschlossen, falls es soweit kommt, dass Konrad nicht mehr erwünscht ist bei sich zu Hause, dann nehmen wir ihn auf. Den Papierkram darüber machen wir erst dann, wenn es soweit ist. Damit wir ihn auch ein Laritz nennen können. Bis dahin, lernen wir unseren neuen Sohn kennen…“, gab er nun freudig von sich, endlich mal wieder seinen Herzen folgen zu dürfen.
„Beschlossen…“, gab sie nun Glücklich von sich.
Dann küssten sie sich lange.
… zurück in der Gegenwart.
„Komm, helfen wir schnell meinen Paps“, sagte Stefan und schnappte sich die Hand von Konrad und rannte die Treppe wieder rauf und ins Wohnzimmer.
Als sie im Wohnzimmer schon fast angerannt ankamen, fing gleich der Vater von Stefan an zu ihnen zu sprechen von der großen Sitzecke.
„Hey Jungs, gut das ihr schon da seid. Ich hab mir Gedacht, schauen wir uns mal das neue Star Trek Discovery an, hatte ja gute Kritik bekommen. Was wollt ihr für ein Film sehen, falls wir uns was anders anschauen wollen.
Aufgeregt und Glücklich, das heute ein Filmabend gemacht wurde, überlegten sich die beide was für ein Film es sein sollte. Einige Minuten vergingen, bis sich die zwei auf einen Film geeinigt hatten.
„Herr Laritz, wir würden gerne „Guadrian of the Galaxy Vol.II“ anschauen falls es möglich ist.“, sagte Konrad etwas schüchtern und förmlich zum Familienoberhaupt.
Stefan Vater starrte ihn kurz an, dann gab er ein lautes seufzen von sich.
„Konrad… du wirst mich ab heute Paps, Papa, Dad, Daddy nennen, aber am liebsten wäre mir da Paps, Verstanden.“, sagte er ernst, aber nett zu Konrad.
„Und hör auch auf, so FÖRMLICH zu sprechen, das ist so… komisch in der Familie“, dabei verzog er leicht und komisch das Gesicht.
Wieder klappte Konrad und auch Stefan die Kinnlade runter.
Stefan wusste wie sein Vater tikkte. Doch das hat er nicht erwartet, als würde… er mit einem seiner Söhne sprechen. Anfangs verwirrt und überrollt von dem was sein Vater sagte, kam von unten ein Gefühl von Glück auf, dass er nicht kannte. Als würde eine Wand verschwinden wo drauf stand „Unsicherheit“, um dann bis zum Ende des Ganges, wo eine Zieltafel mit „Familie“ draufsteht, sehen konnte.
Und Konrad verstand die Welt nicht mehr, für ihn stand sie gerad Kopf. Wusste er schon nicht wie er mit seiner neuen Mutter umgehen… durfte. Da kam auch schon ein neuer Vater der Gütig, Streng, Hilfsbereit und zuvorkommend sein kann. Genau das Gegenteil, wie sein eigentlicher Vater. Normal nannte er seinen Vater „Vati“, aber nun „Paps“ ist was ganz neues. Neues zum neuen. Ihm gefiel der Gedanke so einen Vater zu haben, ja schon, es gefiel ihm, Paps…
Stefan und Konrad sahen sich an, beide grinsten gleich, als sie das Gesicht des anderen sahen.
„Ok, Paps“, sagte er nun Feierlich zu seinem neuen Vater in dieser Familie.
Alle im Raum Lächelten, jeder unter einem anderen Grund.
Zufrieden und Glücklich, bereitet Ihr Vater alles vor damit der Filmabend bald beginnen konnte. Vorhänge wurden zugezogen, Getränke wurde auf dem Couchtisch gestellt mit Vier Gläsern.
Das Essen wurde Bestellt und sollte zu einer angegeben Zeit geliefert werden, da doch der Tag wieder so viel mit sich brachte, dass keiner mehr wirklich Lust zum Kochen hatte.
Als alles vorbereitet war, sandte sein Vater Konrad zu seiner neuen Mutter, um Bescheid zu sagen, dass alles soweit fertig war.
„Mum… wir sind soweit“, sagte er leicht verlegen, da sich Konrad noch an die neue Situation gewöhnen muss.
Sie war schon soweit fertig für heute und verräumt war auch schon alles. Sie ging gleich zu Konrad und Umarmte ihn fest.
„Du musst mich nicht so nennen wenn du nicht willst, aber ich würde mich freuen wenn du mich Mum nennst und… vielleicht, auch so siehst. Ich weiß, dass ich kein Ersatz bin. Das will ich auch nicht, niemand kann dir deine eigentliche Mutter nehmen. Aber vielleicht als neue Mutter, kann da Platz sein, in deinen Herzen.“, sagte sie das alles zu ihm, während sie ihm Umarmte.
Konrad wusste wieder nicht- wie so oft heute- wie er darauf reagieren soll. Er mochte sie, auch war sie bis jetzt immer an seine Seite. Und wieder, es war neu, seine eigentliche Mutter war genau andersrum, nicht so wie sie. Kurz erlaubte er sich, die Vorstellung hier zu wohnen, mit diesen Eltern. Mit Stefan unter einem Dach. Er war komplett verwirrt, Halbbruder, Bruder, was wäre er dann… Er wäre immer noch Stefan, seine Liebe, sein Glück, seine Zukunft. Mit Eltern die einem zeigten das man geliebt wird. Die einem eine Weg zeigten in eine Glückliche und Erfolgreiche Zukunft. Dann fielen ihm die Worte ein, die seine Eigentlich Mutter, zu ihm sagte. Wie sie ihn beschimpfte. Ihn zurück und alleine ließ. Und dann sein Bruder, was er schrieb. Vielleicht…
Er fing zu weinen an, vor Glück, vor Schmerz. Die Leere die er in sich hatte, drängte sich wieder in den Hintergrund. Er wollte es, so sehr. Er wollte es… versuchen.
„Ja… Mum“, war alles was er sagen konnte, zu gerührt war er, um mehr zu sagen.
Auch seine neue Mutter fing an zu weinen. Sie ging in die Hocke um Konrad ins Gesicht zu sehen. Beide sahen sich an, beide sahen Glück im Gesicht des anderen. Dann Umarmten sie sich um den Hals. Rieben sich die Wangen und rochen einander um sich das neue Familienmitglied einzuprägen.
Dann gingen sie Hand in Hand rauf, wie eine Mutter und ihr Sohn.
Stefan wartete, dass Konrad wieder zurückkam mit seiner Mutter. Als er sie dann zusammen, Hand in Hand erblickte, war er wieder verwirrt, aber dann schoss es ihm. Alles was in den letzten Minuten geschah verlief auf diesen Punkt hin… Sie wollten, dass er zur Familie gehört. Sie wollten ihm offiziell als ein Teil der Familie haben.
Sofort stand er auf, und rannte zu seinen Freund und zu seiner Mutter hin. Er Umarmte beide, drückte sie fest, denn er wusste nicht ob er träumte und nur so konnte er wirklich sicher sein, dass es wahr war.
Sie lächelte Ihren Gatten unter Tränen an und das so Glücklich wie seit langen nicht mehr. Sofort verstand ihr Gatte was los war, dass es gut ausgegangen war. Nun war er an der Reihe. Aber er wird sich einen besseren Zeitpunkt aussuchen. Denn das war nun Ihrer.
Er lächelte zurück und zwinkerte Ihr zu.
„Nun, wollen wir starten? Bin gespannt wie das neue Star Trek ist“. Gab er nun Feierlich den Start des Filmabends bekannt.
Sie setzten sich alle hin, die Kinder in der Mitte und die Eltern links und rechts. Mit Absicht, wollte Stefans Vater, dass Konrad neben ihm sitzt. Dann schaltete er die erste Folge ein von „Star Trek Discovery“ auf den Full HD Fernseher.
Jeder schaute gespannt die erste Folge an, es war überraschend gut gemacht, die Effekte war fast wie in einen Blockbuster. Die Story war auch sehr gut. Jedem hat die erste Folge so gut gefallen, dass als es zu Ende ging, sofort die nächste Folge sehen wollte.
Doch Stefans Vater meinte, dass gleich das essen kommen würde und somit erst einmal jeder auf Klo gehen sollte der müsste, oder einfach mal die Pfoten austreten sollte.
Paar Minuten nachdem die erste Folge vorbei war, kam das Essen schon. Stefans Vater ging zur Tür und nahm es entgegen. Dann setzten sich alle wieder raus zum Essen. Jeder war froh, dass es heute Pizza gab. Schnell aßen sie die Pizzas auf die geliefert wurde. Dann gingen wieder alle zurück um die nächste Folge zu sehen.
Als sich alle gesetzt hatten, umarmte Stefan Vater mit einer Hand Konrad und drückte ihn an fest sich.
„Ich muss langsam meinen neuen Sohn kennenlernen“ war alles, was er ihm zuflüsterte und wartete ab, was Konrads Reaktion war.
Es war anders als vor einer Stunde, da verstand er nur, dass er wie ein Stiefsohn für Stefans Vater war, doch das… einen anderen Vater, einen richtigen Vater, einen… Vater…
Und nun kam das… Sohn… er wusste es schon, er wusste es schon seit einer Stunde. Schon während die erste Folge lief, wusste er es. Das, wenn er gefragt werden würde, hätte er ja gesagt. Sein eigentlicher Vater, war nicht wirklich ein Vater im Sinne davon. Er war da, ja, aber eine Richtung hat er nie gezeigt, auch nicht wie man sich wirklich als Erwachsener Rüde verhalten sollte. Wenn man so darüber nachdachte, war sein Sohn… nicht auf erster Stelle. Und das hatte immer ein Loch in seinen Herzen hinterlassen, diese Erkenntnis.
Er legte seinen Kopf auf die Schulter seines neuen Vaters und schloss die Augen.
Erleichtert, dass er seit langem wieder auf sein Herz gehört hatte und nicht auf seinen Verstand, kam langsam das Glück einen neuen Sohn zu haben, den er Lieben, um den er sich Sorgen und kümmern dürfte. Ohne dass er es wollte, kamen ihm die Tränen, pure Freude keimte in ihm. Er konnte es nicht zurückhalten. Er drückte Konrads Kopf noch fester gegen seinen, damit er ihn einmal über die Wange lecken konnte. Dann schmiegte er sich Kopf an Kopf an ihn ran und prägte sich den Duft seines neuen Sohnes ein.
Gleich darauf Signalisierte er, dass Stefan näher kommen soll. Währenddessen stand seine Gattin auf und setzte sich zu ihren Mann. Glücklich das es bei ihm auch geklappt hatte, drückte sie sich an ihm ran.
Stefan indessen legte dann sein Haupt auf Konrads Schoß. Nun kraulte der Vater glücklich, beide Söhne am Kopf. Und Stefan vergoss Freudentränen, bei der Erkenntnis, dass Konrad nun wirklich zur Familie gehörte.
So sahen sie sich die zweite Folge an, Konrad an der Schulter seines neuen Vater angelehnt, Stefan Kopf auf Konrads Schoß gelegt und die Eltern angeschmiegt vor Glück.
Als dann der Abspann lief stand der Vater auf.
„Stefan hast du schon deine Tasche gepackt?“, sagte er beiläufig während er auf dem Weg zu Toilette war.
Als hätte ihn eine Hummel gebissen, sprang er auf.
„Shit, das hab ich ganz vergessen…“, Panik kam in ihm auf.
„Stefan, bitte… nicht im diesen Haus. Und nun komm, machen wir das Gemeinsam. Konrad, bei dir gehen wir auch nochmal durch, einfach nur zu Kontrolle.“, sagte sie am Anfang verärgert das aber schnell ins sanftmütige überging.
Zu dritt standen sie auf und wollten gerade losgehen, als Stefan plötzlich rannte. Man hörte nur noch schnell wie die Treppe unter Stefans Pfoten knirschten, dann wie eine Tür zuknallte.
„Hab ich was verpasst?“, kam es verwundert von seiner neuen Mutter. Dann ging sie auch rauf. Konrad nahm schnell seine Tasche für die Reise, die noch im Gang lag und ging dann ebenfalls nach oben.
Als dann Konrad nach oben ging und ziemlich zeitgleich mit seiner Mutter die Tür aufmachte, sahen sie wie Stefan vor der Balkontür sie zugewendet, da stand.
„Was ist los?“, wollte sie wissen.
„Hab nur die Balkontür zugemacht, sonst kommen noch so viele Insekten rein, wenn das Licht angemacht wird, weil es ja schon dunkel ist.“, gab er leicht außer Atem zurück.
Doch Konrad wusste wieso er so reagierte, er roch es noch. Er hat das Handtuch auf dem Balkon versteckt. Mit einem breiten Grinsen zwinkerte er Stefan zu, als der zu ihm sah.
Glücklich über die Antwort, dass sein Sohn mitdachte, fing seine Mutter an, Stefan zu sagen womit sie zuerst beginnen sollten. Stefan holte zuerst die Tasche, Konrad holte alles aus dem Bad was man für drei Tage brauchte wenn man nicht zu Hause war. Mit Hilfe von Stefan fand dann Konrad alles, dann fingen sie an die Kleidung rauszusuchen. Da es im Schreiben hieß, dass man auch eine lange Hose mitnehmen sollte, einfach weil man nicht wusste, ob es in den drei Tagen Regnen könnte. Entschied ihre Mutter, dass man eine komplette Garnitur haben sollte, falls es mal kalt sein sollte.
Als Stefans Tasche gepackt war, gingen sie gemeinsam die Tasche von Konrad durch. Seine Mutter hat an alles gedacht, es war alles da, bis auf eine Sache.
Stefans Mutter ging nochmal den Brief durch, dachte auch teils laut. Dann hat sie einen Punkt gefunden den sie noch nicht abgearbeitet hatte.
„So hier steht Taschengeld… aber leider nicht wieviel. Ok, da die Reise drei Tage dauert, werde ich es einfach machen, drei Tage mal Fünfzig mal zwei. Das sind Dreihundert. Da muss ich zu euren Paps gehen, der hat es bestimmt genau.“, sie stand auf und wollte gerade gehen.
„Aber… Aber…“, wollte gerade Konrad was sagen.
„Konrad, da deine Mutter dir noch nicht das Geld gegeben hat, geben wir das gerne, bist ja jetzt unser Sohn. Aber wenn du dich besser fühlen willst, falls du das Geld dann morgen doch noch bekommen solltest, kannst du uns das dann wieder zurückgeben. Abgemacht?“, sagte sie das beiläufig, während sie in der Tür stand.
Sprachlos konnte er nur nicken, bevor sie dann die Tür hinter sich zu machte.
Stefan schmiss sich gleich auf Konrad rauf, als die Tür zu war. der kippte blindlinks nach hinten und lag unter Stefan. Der Intimbereiche schmiegten sich an, beide nahmen es genau wahr. Stefan küsste ihn am ganzen Gesicht und wurde anschließend von ihm Umarmt.
„Du gehört nun zu uns…“, war alles was Stefan sagen konnte, weil das was er fühlte, er nicht in Worte fassen konnte.
Konrad erwiderte die Umarmung, konnte er noch immer nicht fassen was für ein Glück er doch hatte, so eine Familie gefunden zu haben. Die ihn akzeptierte und sofort anfingen ihn zu Lieben und ihn einluden ein Teil der Familie zu sein. Und er war so froh, die Einladung angenommen zu haben.
Doch schlagartig kamen die Erinnerungen zurück, als er seine Tasche sah die Kopfüber vor ihm lag.
Er erinnerte sich, wie er mit seiner Mutter im Einkaufszentrum war. Sie mussten für diese eine Reise, eine neue Tasche kaufen. Also sind sie am einen Wochenende losgefahren, mit dem Ziel die Tasche und alles andere zu besorgen was notwendig war. Sie hatten nicht viel miteinander gesprochen auf dem Weg zum Einkaufszentrum. Als sie dann in der Taschen Boutique waren, fing seine Mutter plötzlich an von Ihrer Kindheit zu erzählen, was sie erlebt hatte mit ihren Freundinnen, wieviel Spaß sie hatten. Und dann auch wie sie seinen Vater kennengelernt hatte, in einer anderen Schule auf einer Schulreise.
Sie unterhielten sich den ganzen Tag darüber und anderen Themen, dann gingen sie gemeinsam nach dem Einkauf Eis essen. Es war ein schöner Tag, beide lachten viel. Nur für Ihn, hatte sie für diesen Tag, alle Termine verschoben und auch das Treffen mit Ihren Freundinnen. Einmal im Monat traf sie sich mit ihren Freundinnen und deswegen freute sie sich jeden Monat darauf. Den ganzen Tag verbrachten sie zusammen. Den ganzen Tag war sie für ihn da.
Die leere kam wieder, die Einsamkeit erfüllte ihn wieder. Allein und zurückgelassen.
Diese Erinnerungen haben ihn geprägt. Mit diesen Erinnerungen verband er gutes und schlechte. Und nun war alles dahin. Die letzte Erinnerung an seine Mutter…. Er konnte nicht fassen, dass es nun vorbei war, SO vorbei war. Er liebte sie, alles würde er machen wenn er es machen könnte, um sie zurück zu bekommen. Seine Mutter.
Er hatte Angst wie es weiter gehen soll, ohne sie, die ihm die ganze Zeit so gut es ging, den Rücken frei gehalten hatte. Die ihm eine Heiße Schokolade machte, wenn er sich schlecht fühlte, oder einen schlechten Tag hatte. Die ihn jeden Abend einen gute Nacht Kuss gab bevor er ins Bett ging.
Auch wenn er dummes Zeug gemacht hatte, bei ihm war, um gemeinsam einen Weg aus der Situation zu finden.
„Mutti…“, sagte er, bevor er fürchterlich zu weinen und zu zittern anfing. Sein Herz tat weh und weinte Blutige Tränen. Seine Seele war kurz davor zu zersplittern, so ein Schmerz erfüllte ihn gerade, es zerriss ihn. Er weinte weil er Einsam war, weil er niemanden hatte der hinter ihm stand, weil er niemals wieder einen Gute Nacht Kuss bekommen wird. Seine Mutter hat ihn verlassen…
Stefan der auf ihm lag und gehört hatte was sein Freund sagte, um dann kurz darauf zu sehen wie er seine Seele aus dem Leib weinte, fing auch an weinen. Er hasste es wie sein Freund weinte, es machte ihn so Traurig und zerriss ihm das Herz, weil sein Freund weinte. Weil er auch mitvollziehen konnte wieso er weinte.
„Verlass… mich nicht…“, war alles was er sagen konnte unter Tränen zu Konrad, der unter ihm zerbrochen da lag.
Das Schwarze Meer und die Sterne weinten, weil sie nicht Einsam zurück gelassen werden wollten, in der Dunkelheit der Einsamkeit.
Dann spürten sie eine wärme, eine Hand die sie festhielt. Die sie zurück brachte ins Licht. An die wärmende Brust einer Mutter, die sie Liebte, die ihnen Rückhalt gab. Die für sie da war. In den Schoss einer Familie.
„Es freut mich, dass es bei dir geklappt hat“, sagte seine Gattin zu ihm.
„Das bin ich auch, ich dachte nicht… das ich wieder so ein… Glück spüren könnte. Ich kann nicht… Es war… wunderschön.“, er konnte nicht weitersprechen, so aufgewühlt und geladen war er.
Lange hatte sie ihren Mann nicht mehr so gesehen, er strahlte vor Glück und saß dabei auf der Couch. Sie verband wieder eine wunderschöne Erinnerung zusammen. Sie haben einen Sohn dazu bekommen, den sie Liebten. Es war egal ob er nicht von ihnen stammte. Sie haben sich einfach in ihn verliebt.
Lange war es auch her, dass sie sich so verbunden gefühlt hatten. Sich so wieder Liebten, wie ein frischverliebtes Pärchen. Sie sahen sich an, vor Lust. Sie wollten nochmal und immer wieder, das Glück verspüren, ein Kind zu bekommen.
Beide sahen es in den Augen des anderen. Beide wollten es. Beide waren wieder bereit dazu.
Seine Frau setzte sich auf seinen Schoß, fing wild an ihn zu küssen. Ihre Hände erkundeten seinen Körper, wie Sportlich, wie Muskulös und wie stattlich er bestückt war.
Dann hörten sie es. Die Instinkte schalteten sich ein. Sie hörten wie Ihre Kinder weinten. Beide sprangen auf und gingen schnell nach oben, geistig bereiteten sie sich vor, ihren Kindern, egal was nun kommen mag, zur Seite zu stehen.
Als sie gemeinsam die Tür aufmachten, um zu sehen wie es Ihren Kinder ging und auch warum sie weinten. Sahen sie, zwei aufgelöste, vor Trauer zerbrochene kleine Rüden, die aufeinander lagen. Sie spürten die Trauer im Zimmer, die von ihren Kindern ausging. Vater und Mutter, beide wussten was zu tun war. Sie mussten Ihren Kindern zeigen, dass sie nicht alleine waren, das sie jemanden hatten der für sie da war. Egal in welch einer Situation auch immer.
Ihr Vater hob sie auf und legte sie auf Bett. Gemeinsam legten sie sich zu Ihren Kindern, um sie zu umarmen, um ihnen zu zeigen, dass sie nicht alleine waren auf der Welt. Ihnen zu zeigen, dass sie eine Familie hatten, auf die sie sich verlassen konnte. Sie drückten ihre Söhne fest an sich, damit sie die Wärme liebender Eltern spüren konnten.
Sie leckten die Wangen ihrer Kinder und langsam beruhigten sie sich, unter dieser liebevollen Behandlung.
Als es langsam still im Zimmer wurde, stand ihr Vater auf und machte das Licht aus. Sie wollten Ihre Kinder, zumindest bis sie einschliefen, nicht mehr alleine lassen.
Beide Elternteile warteten bis die Kinder einschliefen, um dann auf leisen Pfoten, das Zimmer zu verlassen.
Stefan träumte von seiner Zukunft, wie er in einer Bank arbeitete. Wie er als Abteilungsleiter wichtige Geschäfte abschloss. Sein Sekretär, der Konrad hieß, bereitete alle wichtigen Papiere dafür vor. Er hat sich in seinen Sekretär verschossen, doch er traute sich nicht, ihm seine Liebe einzugestehen.
Dann kam ein Erbeben, so laut, dass es in seinen Ohren wehtat. Das Bild verblasste und wurde zu seiner weißen Fläche, dann wurde es schwarz.
Er spürte wärme an seinem ganzen Körper, er roch was Wunderbares vor seiner Nase. Sein ganzer Körper wurde aufs Bett gedrückt. Etwas leicht Pelziges lag auf seinen Lippen. Etwas Heißes umfing sein Glied. Warme Luft strich über seine Hoden.
Er machte langsam die Augen auf, doch erkannte er nicht viel. Langsam hob er seine Hand, um herauszufinden was vor sein Gesicht war. Es war pelzig und flauschig.
Dann hörte er ein sehr leises Grunzen, um gleich darauf einen wohligen Schauer zu bekommen das von seinem Glied ausging.
Er wollte sich sofort aufrichten und was sagen, dann spürte er was es war, dass auf seinen Lippen lagen.
Sein Tier erwachte, schrie vor Glück, dass es wieder was zu futtern gab.
„Seine Eier“, schrie das Tier vor Aufregung.
Dann kam der nächste Schauer, wundervoll fühlte es sich an, in der Wärme, worin sein Glied badete. Es strich über sein Glied Liebkoste leicht seine Spitze. Langsam fühlte er auch, dass sein Glied mit Blut vollgepumpt wird.
Seine Sinne schalteten sich jetzt voll ein. Er genoss nun was mit ihm gemacht wurde. Er machte nun sein Mund auf und nahm, das was ihm dargeboten wurde, in seinen Mund auf. Er hielt sie im Mund, spielte mit der Zunge mit ihnen, erkundete sie auch damit, hart und groß waren sie.
Jetzt erst merkte er auch, dass seine Beine weit auseinander lagen und von Händen festgehalten wurde.
Er wusste auch das sein Glied nun in einem Maul lag, es forderte nichts, er wurde nur erkundet, gestreichelt und genüsslich verwahrt von einer Zunge.
Mit seinen Händen erkundete er auch was vor ihm lag, er spürte die Schenkel als er mit den Händen rauffuhr, wie näher er nach oben fuhr umso wärmer wurde es. Er entschied sich an den innen Schenkel weiter zu fahren. Doch sehr weit musste er nicht fahren, da nahm er die Hitze wahr, um gleich darauf eine Felltasche zu spüren. Er nahm die Felltasche in die Hand, bewegte seine Hand dem Glied entlang das darin ruhte, dick und zuckend lag es in seiner Hand.
Er fuhr weiter bis die Felltasche aufhörte, um dann ein heißes und feuchtes Glied entlang zu gleiten.
Sofort spürte er wie es an seinem Glied entlang rauf sog. Es prickelte, ein wohliges Schauer überkam ihn immer und immer wieder, er musste grunzen und fiepen um das los zu werden was er da spürte. Die Lust in ihm entfachte sich nun völlig. Er drückte sein Becken nach oben, er wolle mehr und Intensiver fühlen was da mit ihm gemacht wird. Immer schnell wurde sein Glied liebkost, die Schauer hörten nicht auf, es war besser als sich zu Pfoten, viel klarer und reiner.
Er ließ die Hoden frei die er im Mund hatte, er musste schwer Atmen, es war zu gut. Er genoss nun völlig wie jemand sein Glied behandelte. Da wusste er nun auch was vor ihm war.
Sofort ließ er seine Hände dorthin wandern. Und erkundete den Po was vor ihm war. Er streichelte die Po Backen, griff nach ihnen und massierte sie fest. Die Schauer wurden fordernder, er spürte einen leichten druck in seinem Unterbauch. Er würde gleich kommen, noch nie hatte er es so klar gefühlt wie jetzt. Er drückte noch fester seinen Becken gegen dessen Mund, das ihn so verwöhnte und auch so an ihm sog.
Er drückte nun sein Gesicht gegen die Po Backen, fühlte wie es an seiner Nase nachgab. Langsam drückt er seine Schnauze zwischen den Po Backen, es roch Wild, Jugendlich und Barbarisch darin, er fuhr seine Zunge aus, schmecken wollte er was vor seiner Nase lag.
Langsam und genüsslich fuhr er seine Zunge rauf, dann spürte er ein zucken. Es war wunderbar weich wo es zuckte. Rund, weich und es zuckte, das war was seine Zunge dort spürte. Tiefer drückte er seine Schnauze wischen den Po Backen, denn er wollte es direkt vor seiner Schnauze haben. Seine Nase daran reiben, denn der Wilde Geruch wollte er den ganzen Tag riechen wollen, es berauschte ihn wie weiter er vorankam, sein Kopf drehte sich bei dem Geruch.
Dann spürte er das Zucken vor seiner Nase, er bewegte seine Nase etwas rauf und gab den zuckenden Ringe einen Kuss. Wieder zuckte es leicht, als würde es Antworten. Er fuhr wieder seine Zunge aus und schmuste mit dem was vor ihm war, leicht konnte er mit seiner Zunge auch etwas eindringen. Die Wärme darin war unbeschreiblich.
Gleich darauf sollte er kommen, doch die wundervolle Behandlung hielt es zurück, zog es heraus. Er wollte sofort kommen, sein Körper fing wild an am Becken zu zucken. Immer wilder zuckte er, der Druck in seinem Unterbauch wurde immer stärker, seine Beine Spannten sich sowie sein Bauch als auch seine Arme. Bis er dann wie ein Vulkan kam. Er grunze vor Erleichterung.
Sein Orgasmus katapultierte ihn in den Himmel, das Gefühl war viel Intensiver, als hätte er bis jetzt kein echten Orgasmus gehabt. Er spürte auch jeden Schwall den er abgab während er noch weiter am Glied bearbeitet wurde.
Es ließ ihn nicht los, er wusste nicht wann es aufhört, doch er wollte auch nicht das es aufhörte. Er ließ sich fallen und gab ein lang gezogenes Grunzen zwischen den Po Backen raus.
Seine Glieder entspannten sich langsam, er kam sachte wieder zurück.
Als er wieder zurück kam, spürte er noch wie die letzten Tropfen sein Glied verließen. Erst jetzt merkte er auch, dass er die ganze Zeit den Atem angehalten hatte. Schwer musste er Schnaufen, um wieder zu Atem zu kommen, dabei nahm er den Geruch vor sich noch stärker wahr, er gab einen langen Kuss dem Po Loch das er zu lieben gelernt hatte. Sein Herz pochte schwer und sein Glied wippte ihm gleichen Takt. Dann ließ er seinen Kopf langsam sinken, verließ die Wärme die seine Schnauze umgab um vom Bett aufgefangen zu werde.
Erst als er langsam wieder zu Atem kam, verließ auch die Wärme sein Glied. Dankend fuhr die Zunge nochmal über seine ganze Länge, um ihn damit zu sagen, dass er bald wieder vorbei kommt, um zu speisen.
Sein Freund stieg von ihm langsam runter. Und legtet sich dann zu ihn hin. Dann nahm er seine rechte Hand und drehte sich, mit ihm auf die linke Seite.
Er schmiegte sich an, roch ihm, roch das Wilde an ihm, roch Konrad. Mit der Rechten drückte er sich am Bauch fest. Dann wurde sein rechtes Handgelenk losgelassen. Er spürte nun eine Hand an seinem Becken, die langsam zwischen sich beiden fuhr, um sein empfindliches Glied zu umschließen.
Zu erschöpft um sich zu wehren, ließ er es zu.
Dann spürte er wie sein Glied zwischen den Po Backen seines Freundes gedrückt wurde. Immer tiefer versank sein Glied in der Schlucht. Bis er es wieder spürte, das zuckendes Loch. Der Becken seines Freundes drückte noch fester gegen seines, bis sein Glied fest gegen die Rosette gedrückt wurde.
Es war überreizt, tat schon fast weh. Als es dann stoppte und sein Glied zwischen den Bo Backen drin steckte, genoss er die Wärme, die Intimität. Er wollte sich bedanken.
Seine rechte strich dem Bauch runter, als er Plötzlich einen feuchten druck wahrnahm, wusste er das er gleich da war. Er gleitete weiter runter bis er die Felltasche spürte. Nahm sie in die Hand und massierte langsam aber fest das Glied das darin pochte. Er ließ kurz los um weiter runter zu fahren, spürte den Knoten, dann die Hoden, die immer noch feucht waren.
Er drückte sein Gesicht fest an den Rücken seines Freundes, knabberte leicht an seinem Fell, leckte ihn um dann weiter zu knabbern.
Seine Hand fuhr wieder hoch und verließ damit die nassen und dicken Hoden. Spürte wieder den Knoten und die Felltasche. Er drückte zu, nahm die Felltasche mit, mit seinem Zeigefinger achtete er drauf, dass die Felltasche über das Glied seine Freundes gestülpt war, dann fuhr er mit den Finger in die Felltasche ein.
Sofort grunze sein Freund leise und ein leichtes zucken, nahm er an Fuß von ihm wahr. Immer tiefer gleitete sein Finger in die Felltasche ein, bis er am Knoten ankam. Konrad grunze so tief, das es an grollen wirkte.
Er ließ die Felltasche los, sofort zog sie sich etwas zurück, aber es war genug übrig das sein Finger noch zwischen Glied und Felltasche stecken konnte. Langsam fing er an, mit seinen Finger das Glied in der Felltasche zu umkreisen.
Konrad fing unter dieser Behandlung leicht am Becken und Füßen zu zucken an. Er hörte ein langes „Occccchhh“ von seinem Freund kommen. Einige Minuten liebkoste er seinen Freund so, immer wieder hörte er ein wohliges Grunzen oder Fiepen von ihm.
Dann hörte er langsam auf, griff sich wieder das Glied und drückte die Felltasche ganz langsam über den Knoten. Danach glitt seine Hand am Glied rauf zur Spitze und badete seine Hand in der Vorfreude seines Freundes.
Mit feuchter Hand fing er an, das Glied fest und hart zu massieren, die ganze Länge rauf bis zur Spitze, dabei nahm er wieder Vorfreude auf, um dann die ganze Länge wieder runter zu fahren. Dies machte er immer wieder und das einige Minuten lang. Langsam erhöhte er sein Tempo, griff noch fester zu, bis er zu ein schnelles reiben überging.
Konrad drückte indessen immer fester seine Hüfte gegen die Hand die ihm so hart verwöhnte.
Stefan ging mit der Bewegung der Hüfte mit. Er wollte es nicht verlassen, die warme Schlucht seines Freundes.
Sein Freund drückte die Po Backen zusammen, die Beine fest von sich weggestreckt, kam er unter einen „HHHMMMMOCHHH“ so hart, dass er mehrmals mit dem Becken in seine Hand stieß. Schnell massierte er dann die Spitze des Gliedes, woher das Sperma raugeschossen kam mit dem Daumen. Das führte dazu, dass sein Freund nach Luft schnappte und am Bauch anfing zu zucken.
Lange dauerte es, bis der Strom versiegte, um dann vereinzelte Topfen zu verlieren. Langsam hörte er dann auf, das Glied zu massieren.
Schwer atmend lag sein Freund einige Minuten so da. Dann schnappte sich Konrad die Decke und hüllte beide ein.
Stefan griff nach den Hoden seines Freundes und hielt sie sachte in der Hand.
„Gute Nacht, Konrad“, sagte er dann Liebevoll und mit Dankbarkeit zu ihm.
„Gute Nacht…“, kam es zurück im gleichen Ton, aber noch immer schnaufend.
Beide schliefen schnell ein.
Fortsetzung folgt.