The Beast Within (Unleashed1)
Imported from SF2 with no description.
Hey Leute
Vorwort:
Hier mal eine Art Teaser und eine Anleitung zu einer Zukünftigen Story.
Das Wichtigste zuerst
The Beast Within wird an sich eine SFW Story ABER und das ist ein großes aber. Es wird regelmäßig NSFW Bonus Material zu der Story geben.
Das ganze wird dann so Ablaufen das an bestimmten stellen der Story eine weitere Timeline entsteht die nichts mit der Hauptstory zu tun hat und deren einzige Lebensberechtigung in Yiff besteht.
Besagtes Bonus material wird dann in der Regel nur ein paar Seiten lang sein und mit dem Titel-Zusatz Unleashed gegenzeichnet. In diesen Fall sind es 5 seiten die Direkt nach beginn des ersten Kapitels stattfinden und den 2 Hauptcharakteren ein sagen wir, etwas anderes kennen lernen ermöglicht. ;)
Ach ja und Sorry an alle die meine Story Jinxed! abonniert haben und mit Benachrichtigungen Zugespammed wurden. Ich habe gerade das Update für den ersten Oktober vorbereitet und dummerweiße gehen auch Benachrichtigungen raus wen ich eine Story auch nur in den Drafts speichere ohne sie zu veröffentlichen (wusst ich nicht, mein Fehler q.q).
Zuletzt sei noch gesagt das dieses Bonus Kapitel schon etwas älter ist und sich vom Schreibstile daher von meinen Aktuelleren werken etwas unterscheidet.
Das wars so weit. Viel Spaß beim Lesen ;)
The Beast Within
Unleashed Version1
...
Es war nur ein kleines Gebäude aus holz, sowie fast alle Häuser hier im umkreis jedoch war es eines der wenigen die auch einen Keller hatten in dem sich genau wie im Obergeschoss 3 Zellen befanden. Viel mehr wurde in der Regel auch nicht benötigt da man ja notfalls auch mehrere gefangene in eine Zelle sperren konnte. Nachdem sie die Füchsin nun in einer Zelle des Kellers gesichert hatten verliesen die beiden Männer das Gebäude und mit einem schadenfrohen, "Viel Spaß ihr beiden." verabschiedeten sie sich während Cyres das Gebäude betrat. Ein Moment verging so an dem sich Cyres in dem Gebäude umsah was recht schnell ging da es hier fast nichts zu sehen gab.
Auch außerhalb der Zellen waren keine Fenster. Vermutlich wollten sie das ganze Gebäude einfach nur so ungastlich wie möglich erscheinen lassen wodurch in den Keller vermutlich nicht einmal Tagsüber auch nur ein kleiner Licht strahl drang und so ging er Runter zu ihr.
Nun wollte er sich dieses Wesen das erste mal etwas näher ansehen doch als er sich gerade vor ihre Zelle stellte öffnete sich hinter ihm die Türe zu der Treppe noch einmal und der Bürgermeister stand im Türrahmen. Etwas erschrocken drehte er sich um bevor er den etwas älteren Mann fragend ansah.
"Geh besser nicht zu nah ran. Selbst der abgeschlagene Kopf eines Fuchses hat Immernoch scharfe zähne."
Aber kaum hatte er seinen Satz beendet stellte er sich selbst neben Cyres und betrachtete ebenfalls das Tier.
"Was für ein Monster hat die Natur da nur erschaffen. Mir läuft ein kalter schauer über den Rücken wen ich es nur ansehe. Wie dem auch sei, du wirst sie die nacht über bewachen. Ich vermute mal sie wird noch einige Stunden schlafen aber falls sie aufwacht kümmere dich um sie.“
„Dazu brauche ich aber die Kiste aus meiner Wohnung mit den Medikamenten und den Betäubungsmitteln.“ Antwortete Cyres ihm und mit einem bestätigenden nicken fuhr der alte Mann fort.
„Ich werde jemanden Anweisen dir die Sachen zu bringen aber danach ist jeden der Zugang hier Runter untersagt bis unsere Boten von den Dare zurück sind. Das wird mehrere Stunden dauern und bis dahin werde ich Wachen Draußen Postieren.“
Mit diesen Worten verließ der Bürgermeistern nun wider den Raum und schon nach wenigen Minuten war Cyres auch im Besitz der angeforderten kleinen Holzkiste mit den Betäubungsmittel und somit sicher dass er nicht weiter gestört werden würde.
Reflexartig sah er sich nun noch einmal im Raum um der nur von einigen Lampen erhellt wurde bevor er ihre Zelle entriegelte und sie zögerlich betrat.
Nun endlich konnte er sie genauer begutachten was er schon wollte seit er sie das erste mal sah. Es war merkwürdig aber im Gegensatz zu allen anderen hatte er keine Angst vor ihr. Im Gegenteil, pure Faszination breitete sich in ihm aus als er dieses fuchsähnliche Wesen begutachtete. Doch Dummerweise war sie so Fest verschnürt das der Großteil ihres Körpers verborgen blieb.
Kurzer Hand entschloss er sich nun ein Paar ihrer Fesseln abzunehmen im festen Glauben das sie noch einige Zeit schlafen würde nur umso mehr ihres Körpers er Freilegte umso erstaunter wurde er wie sehr sie doch einem Menschen glich. Sie hatte zwar einen eher fuchsähnlichen Kopf und scharfe Klauen aber ihre Hände selbst sahen ansonsten Menschlich aus und ihre sonstige Anatomie schien sich auch eher an die eines Menschen zu richten.
So strich er diesen Vulpinen Wesen etwas über den Körper um das Fell näher zu begutachten aber es fühlte sich anders an als alles was er bisher kannte. Es war viel gepflegter als das Fell eines Tieres und besonders ihr Bauchfell war unvergleichlich geschmeidig.
Nun fiel sein Blick zwischen ihre Beine mit der Brennenden frage welch ein Geschlecht sie wohl hatte und auch wen er sich trotz dieser schlechten Beleuchtung recht sicher über die Antwort war ließ er es sich nicht nehmen Errötend seine Hand zwischen Ihre Beine gleiten zu lassen und Tatsächlich.
Sie war ein Weibchen und was er bisher sagen konnte ein wunderschönes. Diese Erkenntnis alleine reichte schon um ihn von einen auf den anderen Moment unglaublich zu erregen wodurch er trieb gesteuert noch etwas weiter ging. Mit der ausrede das er nur wissen wollte ob ihr Geschlecht eher menschlich oder Tierisch ist fing er nun an sie untersuchend etwas zu massierend und ließ schließlich Behutsam 2 Finger nur ein klein wenig in sie gleiten wobei er feststellen musste das sie etwas feucht war oder vlt auch gerade durch diese Aktion wurde.
Nun musste er schlucken bevor er seine Hand wider Zurückzog und angezogen von ihren Geruch erst nur an seinen Fingern schnupperte und sie schließlich sauber leckte.
Doch dann wanderte sein blick wieder zu ihren Kopf nur zu seiner Überraschung war sie wach und sah offenbar etwas verschämt aus was ihn für einen Moment lähmte.
Doch zu seinem noch viel größeren überraschen sprach sie ihn nun auch noch mit einen einfachen „hy“, an.
„Du-du kannst sprechen?!“ fragte er sie weil er seinen eigenen Ohren nicht glauben wollte.
„Ja ich-“ fing sie gerade zu sprechen an als sie sich aufsetzten wollte nur dann anscheinend erst wirklich die fesseln bemerkte und an sich hinunter sah.
„Es tut mir leid. Wir wussten nicht wie gefährlich du bist und mussten dich deshalb fesseln. Aber ich tue dir nichts, das verspreche ich.“
„Ich weiß dass du mir nichts tust. Sonst hättest du mich gerade eben nicht so… sanft berührt.“ Antwortete sie ihm nun etwas schüchtern und immer noch erregt davon was er mit ihr gemacht hat, auch wen es nur kurz war.
Sie wusste zwar in dieser Situation das sie eine gefangene war und vermutlich Versuchen sollte sich zu befreien aber Dummerweise konnte sie aktuell nur an eines denken was sie selbst ihre eigentlich bestehende angst vergessen ließ.
„Tut mir leid, ich habe mich gehen lassen weil ich dachte das du noch eine Weile schlafen wirst.“ Entschuldigte Cyres sich nun doch sie schien alles andere als sauer zu sein.
„Und wen ich wieder so tue als würde ich schlafen? Würdest du dann weiter machen?“ fragte sie ihn nun mit einem eindeutig bittenden Unterton was er so Hormon gesteuert wie er aktuell war nicht ablehnen hätte können.
Sie war inzwischen nur mehr an ihren Beinen und mit ihren Händen am Rücken gefesselt gewesen. Das schien aber komischer weiße keinen der beiden in dieser Situation zu stören als er seine Hand wider über ihre Brust gleiten lies und von da an langsam immer tiefer wanderte.
Sie schloss nun wieder ihre Augen um sich ganz den Gefühl hinzugeben jedoch als er ihr über den Unterbauch strich musste sie reflexartig und erregt tief einatmen während sie sich etwas dabei streckte.
Nun führte er seine Hand weiter zwischen ihre Beine und fing erneut an ihre Geschlecht zu massieren was sie leise aufstöhnen lies. Selbst schon mehr Trieb gesteuert als alles andere sah er ihr nun ins Gesicht während er sie verwöhnte und kam ihr dabei immer näher.
Mittlerweile war es ihm so ziemlich egal ob sie nun ein Mensch, ein Tier oder was auch immer war und so begann er sie nun erregt zu Küssen was sie auch nach einem kleinen Moment erwiderte und sich dann eben so erregt in ihren gefesselten zustand etwas zu winden begann lechzend nach mehr.
So erhöhte Cyres das Tempo etwas und lies dann vorsichtig erst 2 Finger und dann noch einen dritten in sie gleiten bevor er die massierenden Bewegungen in ihr fortsetzte wodurch sie erregt immer wieder leise und auch mal lauter aufstöhnen musste.
Doch nun wollte Cyres wissen wie hoch er sie auf diese weiße treiben konnte und wurde etwas gröber in seinen Bewegungen. Doch das verfehlte sein Ziel nicht und so stöhnte sie immer wieder etwas lauter auf während sie ihren Höhepunkt immer näher kam und sich schließlich so gut es ging an Cyres drückte während sie ihren Orgasmus hatte.
Hechelnd und erschöpft lag sie nun so da während ihr Orgasmus Langsam abklang. Sie hatte dabei ihren Mund leicht geöffnet und ließ ihre zunge ein kleines stück heraushängen was in diesen Moment irgendwie erregend auf Cyres wirkte weswegen er sie kurzerhand noch einmal leidenschaftlich küsste.
So wurde die Füchsin wieder ruhiger und als er sich sicher war das sie wieder zu Atem kam löste er den Kuss wider und lies seine Hand aus ihrem Geschlecht gleiten welche wie nicht anders zu erwarten sehr feucht war.
Genau wie vorher begann er nun seine Hand zu säubern und als das Erledigt war sah hungernd nach mehr an ihr herab. Doch als er gerade dabei war sich in die richtige Position zu bringen um sie zu lecken beschwerte sich die Füchsin.
„Hey ich will auch!“
Etwas verwirrt sah er sie nun an.
„Du meinst du willst mich auch lecken?“
Aber er musste gar nicht erst auf eine Antwort warten da ihr Gesichtsausdruck eine viel eindeutigere Antwort war.
Kurzer Hand öffnete er nun seine Hose und befreite sein Geschlecht welches offensichtlich sowieso schon platz Probleme hatte. Mit großen Augen sah die Füchsin es nun an und leckte voller Vorfreude über den Mund während sich Cyres noch seines restlichen Gewandes entledigte.
Noch etwas unbeholfen kniete er sich nun über ihren Kopf so das sie ohne Probleme an sein Geschlecht ran konnte bevor er sich über sie legte und sich selbst ihren Geschlecht Widmete.
Doch wie nicht anders zu erwarten fing die Füchsin sofort als sie eine Chance hatte damit an sein Geschlecht zu liebkosen wodurch er mit seiner Hüfte noch etwas tiefer ging wodurch sie bei bedarf auf sein Ganzes Geschlecht Zugriff hatte.
Bis aufs äußerste erregt fing Cyres nun auch an sie zu lecken und machte schon fast einen Wettbewerb daraus sie als erstes zu ihren Höhepunkt zu treiben. Jedoch musste er spätestens als sie das erste mal sein Ganzes Geschlecht in ihre doch etwas längere Schnauzte gleiten lies, sich eingestehen das es ein vergeblicher Versuch war. Erregt musste Cyres nun aufstöhnen den so etwas schönes hatte er gewiss in seinen ganzen Leben noch nicht Verspürt. Und dabei war es nicht nur das Gefühl an seinem Geschlecht, nein ihr Fell an seinem ganzen Körper zu Spüren und dabei noch den Geruch ihrer Läufigkeit zu in der Nase zu haben erregte ihn wie nichts vergleichbares. Das einzige was das alles noch besser machte, war die Tatsache das diese enorme Erregung im Selben Moment auch noch durch ihre durchaus kraftvolle Zunge befriedigt wurde.
Cyres versuchte nun so gut wie möglich seinen Orgasmus zurück zu halten weil er einfach nicht wollte das es zu schnell wieder vorbei war aber ohne sonderlich großen erfolg. So Leckte er sie noch stöhnend so intensiv wie er konnte bevor er den Gefühl nachgab und ihr sein Geschlecht noch ein paarmal in den Mund stieß bevor er Seinen Orgasmus hatte und ihr seine Samen, schwall für schwall, in die Schnauze spritzte. Die Füchsin war zwar im ersten Moment etwas überrascht aber da Cyres währenddessen auch das Tempo bei ihren Geschlecht erhöhte verfiel auch sie gleich darauf in eine art Extase während der sie einen schwall nach dem anderen trank und dabei nicht aufhörte an seinem Geschlecht zu saugen und zu lecken wodurch Cyres Höhepunkt erst nach über einer Minute ganz vorbei war. Aber genau zu diesen Zeitpunkt näherte auch die Füchsin sich Ihren Höhepunkt weswegen sie so gut wie möglich ihre Hüfte und ihr Geschlecht an Cyres drückte der wusste was nun zu tun war. Er war zwar etwas geschafft von seinen eigenen Höhepunkt aber trotzdem erhöhte er sein Tempo nun noch einmal deutlich und bei jeden Schlecker lies er seien Zunge erst über ihren Kitzler gleiten und dann so tief es ging in ihr Geschlecht so als wolle er sie wirklich bis auf den Letzen tropfen aussaugen. Doch nun war es so weit und auch die Füchsin hatte mit einem langen und erregten stöhnen das etwas an ein sanftes knurren erinnerte ihren Orgasmus.
Ein paarmal leckte Cyres sie währenddessen noch etwas fester bevor auch er das Tempo wider drosselte und nach letzten Säuberung arbeiten an ihren Geschlecht sich erschöpft neben sie legte.
Ein Moment verging so in dem keiner etwas sagte oder machte bevor auch die Füchsin es im gleich tat und sein Geschlecht mit sanften Bewegungen säuberte und ein wenig liebkoste.
Auch Cyres begann nun nach einer kleinen Pause wieder ihr über den Körper zu streicheln und ihr Geschlecht etwas zu begutachten. Er öffnete es nun ein klein wenig mit zwei fingern und leckte noch ein einzelnes mal darüber bevor er seine Hand weiter in Richtung ihres Po Loches gleiten lies und auch dieses äußerlich etwas massierte. Aber dann weckte ihr schweif sein Interesse und er begann vorsichtig den bereich ihres Schweif Ansatzes abzutasten. Nur Langsam fiel ihm auf das dadurch das sie sich die ganze zeit mit seinem Geschlecht beschäftigt hatte es gar nicht richtig klein wurde und er im Grunde schon fast wieder bereit für die nächste Runde war.
Nun erhob er sich um sich gleich darauf wieder richtig herum neben sie zu legen und sie zu Küssen während er sich an sie kuschelte. Die Füchsin ging dabei ohne zu zögern auf seinen Zungenkuss ein und auch sie drückte sie sich nun liebevoll an ihn was mit der Zeit auch wider in ein erregtes reiben überging und so begann auch Cyres ihr wider mit den Händen über den Körper zu massieren bis beide bereit für die nächste Runde waren.
Leise stöhnend und etwa außer Atem lösten sie den Kuss nun wieder während sie sich aneinander reibend tief in die Augen blickten. Beide wussten was nun folgen sollte weshalb die Füchsin Cyres nun einfach den Rücken zu wandte und ihren Schweif bereitwillig anhob. Dann drehte sie ihren Kopf noch einmal halb zu ihn und sah Cyres etwas herausfordernd an.
Dieser jedoch drehte sie noch etwas mehr so das sie auf den Bauch lag um sie gleich darauf in eine kniende Position aufzurichten. Mit dem Kopf am Boden und Cyres ihren Po breitbeinig zugewandt Positionierte sich nun auch Cyres hinter ihr und lies seinen erregten Penis an ihren Geschlecht reiben.
Nun massierte er der Füchsin mit beiden Händen an der Hüfte entlang und über ihre Oberschenkel während er mit seinen Oberkörper über sie ging und ihr liebevoll über die Wange leckte. Bei dieser Gestig fühlte er sich schon selbst fast wie ein Tier aber er konnte einfach nicht gegen dieses Bedürfnis ankämpfen. Ein paarmal ließ er sein Geschlecht nun noch an ihren Streichen wobei die Füchsin erregt und sehnsüchtig aufstöhnte bevor er ansetzte und Langsam in sie eindrang.
Erneut mussten beide überwältigt von dem Gefühl aufstöhnen doch dann stockte der Füchsin der Atem als Cyres plötzlich anfing sie immer wieder fest zu stoßen und ihr somit all ihre Sinne nahm.
Doch auch für Cyres war es ein einmaliges Erlebnis vor allem da sie um einiges enger war als er vermutet hatte. Dies war aber auch kein Wunder so verspannt wie die Füchsin vor Erregung war. Es war fast schon eine zusätzliche Massage für seinen Schwanz weil sie sich bei jedem stoß aufs neue reflexartig verspannte um nicht gänzlich wegzutreten.
Aber auch das half nur für kurze Zeit etwas den nun richtete Cyres sich auf und begann sie noch fester zu stoßen und sie auch besser zu halten damit sie dabei nicht zurück weichen konnte wodurch bei ihr nun sämtliche Lichter ausgingen.
Mit leicht geöffneten Mund und etwas sabbernd vor Erregung lies sie sich nun durchnehmen während sie immer wider erregt im Duett mit ihm aufstöhnte.
Aber alt zulange konnte auch Cyres dieses Tempo nicht halten weswegen er sich wieder mehr über ihr positionierte und sie einfach nur mehr leidenschaftlich rammelte während seine Hände über ihren ganzen Körper wanderten.
Doch nun konnte Cyres seinen Höhepunkt langsam nicht mehr zurück halten und musste es der Füchsin gleich tun die währenddessen schon einen Orgasmus nach den anderen hatte und nur mehr schwer zu Atem kam.
Mit einem letzten erledigten stöhnen sowie einem letzten tief stoßen in sie hatte Cyres nun auch seinen Höhepunkt den er in einer einfachen tiefen Umarmung mit ihr, kuschelnd abklingen lies.
Ein paar Minuten Vergingen nun so in denen Beiden einfach die Situation genossen bevor die Füchsin als erstes die still brach.
„Sag mal… wie heißt du eigentlich?“
ENDE