Privatstunde mit Coach
Eine kleine Story, die in Zusammenarbeit mit :icondream-and-nightmare: entstanden ist. Als Inspiration diente sein Bild Private Coaching, hier übernimmt jedoch mein Tiger die Rolle des Hirsches ;-)
Der Morgen lief eigentlich so schon schlecht genug. Der Wecker streikte, saubere Klamotten waren auch keine zu finden und das Pausenbrot blieb auf der Küchentheke liegen – heute war einfach kein guter Tag für den jungen Tiger.
Mit Rucksack und Jacke halb über eine Schulter geschwungen hastete er zur Tür hinaus, um den Bus noch zu erwischen. Es war knapp, doch der Fahrer war gnädig genug, für den keuchenden Jungen die Tür noch einmal zu öffnen und ihn einsteigen zu lassen.
Gerade hatte sich der gestreifte Kater an seinen Platz gesetzt und kam für einen Moment zur Ruhe, fiel es ihm ein: Er hatte seine Sportsachen vergessen.
Ein gequältes Maunzen entfuhr dem Tiger und er vergrub sein Gesicht in den Vorderpfoten. Die Mitschüler um ihn herum bekamen das gar nicht mit, so sehr waren sie mit ihren Gesprächen und Albernheiten beschäftigt.
Als die Schulglocke zum Unterricht läutete, hatte sich der junge Kater wieder etwas beruhigt. Der Unterricht würde ihn ablenken und zumindest hatte er an seine Hausaufgaben gedacht. Still und ruhig an seinem Platz, sah er wie der Lehrer, ein schwarz befellter Wolf, gerade die Namensliste durchging und danach jemanden aufrief um die Hausaufgabe zu präsentieren:
“Gehen wir heute mal nach dem Alphabet: Asyr, komm bitte nach vorne und trag uns vor, wie du das Gedicht interpretiert hast."
Der Tiger schluckte kurz und tat dann wie ihm geheißen. Er hatte es noch nie gemocht, vor der Klasse stehen zu müssen, aber mit Müh und Not trug er seinen Text vor und bekam dafür ein Lob und eine “gute Zwei", wie sein Lehrer ihm mitteilte.
Eine gute Note in Deutsch beflügelte Asyrs Laune für den Rest des Schultages. Er konnte wieder ungehemmt mit Freunden plaudern, sich darüber ärgern, dass er sein Pausenbrot hatte liegen lassen und mit etwas Geschick das von einem Freund ergattern, indem er ihn überzeugte, er würde ihm noch was schuldig sein. Generell konnte er den Schulalltag wieder so erleben, wie er es kannte – zumindest bis zur fünften Stunde.
Der Nachmittag war gerade angebrochen, als es für Asyr und den Rest seiner Klasse zur Doppelstunde Sport in Richtung Turnhalle ging. Es war das letzte Fach für den Schultag und der Tiger schleppte sich mit dem Strom Schülern den Weg entlang.
“Ist doch nicht so schlimm, Herr Lancaster ist nicht so streng wie er aussieht, das weißt du doch", flüsterte ihm Rick, ein Hase und sein Klassenkamerad, zu.
“Ich weiß, aber... ich glaub einfach, er hat es auf mich abgesehen. Ist zumindest so'n Gefühl", murmelte Asyr missmutig zurück.
Das war zwar streng genommen die Wahrheit, doch es gab noch einen weiteren Grund, warum der junge Tiger seinen Sportlehrer eher aus dem Weg ging.
Als sie an der Sporthalle ankamen, öffnete Herr Lancaster bereits die Tür. Der Anblick ließ die Gespräche teilweise verstummen. Asyrs Sportlehrer war ein großgewachsener und unheimlich muskulöser Tiger. Er trug sein typisches Basecap und ein schwarzes Tanktop und lächelte die Schüler an.
“Ich hoffe ihr seid heute fit und motiviert. Dann mal rein mit euch.", sagte er und hielt den vielen Jungs und Mädchen die Tür offen.
Asyr war fast einer der letzten und zögerte kurz, bevor er hineintrat. Der Sportlehrer bemerkte, dass der kleine Tiger keine Tasche bei sich trug, sondern nur seinen Schulrucksack.
“Herr... Herr Lancaster...", stotterte der junge Kater.
“Ich hab es doch schon mal gesagt, ihr könnt mich bei meinen Vornamen nennen: Night.", erwiderte der muskulöse Tiger.
“Night, ich... ich hab meine Sportsachen vergessen.", brachte Asyr schließlich heraus.
Night sah ihn wortlos an. Sein Blick schien jedoch alle Anschuldigungen zu enthalten, die sich Asyr auf dem Weg hierher ausgemalt hatte.
“Dann kannst du heute schlecht mitmachen. Wir üben Hochsprung", reagierte Night trocken.
Asyr sah nur betreten zu Boden. Er bemerkte wie seine Wangen heiß wurden und er war sich sicher, man würde sein Erröten durch das helle Fell sehen.
Ein Seufzer entfuhr dem großem Tiger und er verschränkte die Pfoten vor der Brust. “Geh zu den anderen. Du setzt dich für heute auf die Bank. Nach der Stunde kommst du in mein Büro."
Der junge Tiger blickte verängstigt auf und nickte nur. Dann ging er in Richtung Umkleide.
Die Doppelstunde war für Asyr eine Qual. Einerseits war es unglaublich eintönig, den anderen Schülern beim Hochsprungüben zuzuschauen, andererseits machte sich der junge Tiger wahnsinnig vor Angst, was Night von ihm wollen würde, nachdem der Unterricht zu Ende war.
Er wollte nicht den ganzen Nachmittag damit verbringen, Sportgeräte aufzuräumen, nur weil er seine Sachen vergessen hatte.
Schließlich blies Night in seine Trillerpfeife und kündigte das Stundenende an. Er verabschiedete die anderen Schüler und bevor Asyr auch nur daran denken konnte, in die Umkleide zu verschwinden, deutete der große Tiger schon auf ihn und in Richtung seines Büros.
Asyr nickte und folgte dann seinem Sportlehrer. Sein Herz pochte wie wild, als sie das kleine Büro betraten, dessen Milchglas-Türfenster mit dem Schriftzug “Coach" beschrieben war.
Night lehnte sich an seinen Schreibtisch und verschränkte erneut die Arme vor seiner muskulösen Brust. Die prallen Oberarme bemerkte Asyr nicht zum ersten Mal, aber so aus der Nähe sahen sie noch eindrucksvoller aus.
“Asyr... Asyr... was machen wir nur mit dir?", begann der große Tiger.
“Es... es tut mir Leid...", brachte der junge Kater noch heraus.
“Das glaube ich dir aufs Wort. Aber ich habe das Gefühl, du bist in letzter Zeit in meiner Gegenwart oft abgelenkt. Sei es im Englischunterricht oder in Sport. Ich hab mit anderen Lehrern gesprochen, die sagen du seist ein vorbildlicher Schüler, der immer gut vorbereitet ist. Liegt es also an mir?", fuhr Night fort, wobei seine Frage ein wenig verletzt klang.
Asyr blickte auf. Er bemerkte, dass er feuchte Augen bekam. Er wollte jetzt nicht weinen – nicht vor seinem Sportlehrer. Seine Wangen waren bestimmt knallrot. Er wusste nicht was er sagen sollte.
“Ich... ich...", stammelte der kleine Tiger. Er fühlte sich einfach nur elend, in die Ecke gedrängt und hilflos. Es ging nicht mehr, die Tränen kullerten seine Wangen hinunter und er maunzte jämmerlich auf.
“Hey, was ist denn? Es ist doch alles nicht so schlimm", versuchte Night den schluchzenden Tiger zu beruhigen. Instinktiv trat er an ihn heran und umarmte den Kleinen und hielt ihn fest an sich gedrückt.
“Ssh, ssh, alles gut. Ich bin dir nicht böse, Asyr", flüsterte er ihm zu. Doch so sehr Asyr versuchte, sich zu kontrollieren, desto mehr misslang es ihm.
“Mein... mein Wecker hat nicht geklingelt und da hab ich meine Sachen vergessen und auch mein Pausenbrot und ich wäre fast zu spät zum Bus gekommen und hätte dann die Schulglocke verpasst...!", stammelte Asyr vor sich hin, als er versuchte sich zu fangen.
“Aber das ist doch alles kein Grund zu weinen. Hier hast du ein Taschentuch", sagte Night und löste sich dann wieder von dem kleinen Kater und reichte ihm das Tuch.
Asyr putzte sich einmal lautstark die Nase und trocknete dann seine Tränen. “D...danke...", brachte er noch heraus, während er sich langsam wieder fing.
“Du bist ja wirklich ein fleißiger Schüler, wenn dich sowas so sehr aus der Fassung bringt. Die Welt geht nicht unter, wenn du einen Tag Schule verpasst, Asyr", sagte Night und lehnte sich wieder an seinen Schreibtisch.
Der kleine Tiger bemühte sich um ein Lächeln und blickte sich dann in dem Raum um. Ein paar Regale mit Büchern säumten die Wände, zusammen mit Postern, Plakaten, einer lauten Wanduhr und einem Spind in der Ecke. Asyr fühlte sich fehl am Platz in dem Raum. Für gewöhnlich waren hier nur Lehrer, keine Schüler.
“Also... du brauchst dir keine Sorgen zu machen, ich werde dich nicht bestrafen. Aber ich möchte gerne von dir wissen, warum du so unkonzentriert in meinem Unterricht bist", stellte Night die Frage erneut. “Liegt es an mir?"
Asyr atmete tief durch und fühlte, wie sich sein Puls langsam beruhigte. Er blickte dem großen Tiger tief in die Augen. Ein dezentes Lächeln hatte sich in Nights Gesicht breit gemacht, doch es war auch ein wenig von Zweifel und Sorge getrübt.
“Ja...", sagte Asyr schließlich.
Night seufzte: “Ich wusste es. Was mache ich denn deiner Meinung nach falsch?"
Der große Tiger schien wirklich wissen zu wollen, warum Asyr sich nicht konzentrieren konnte, wenn dieser den Unterricht führte.
Es war dem jungen Tiger unangenehm, aber er war zu aufgewühlt, um eine passende Ausrede zu erfinden.
“Nichts... Sie... ähm Du... du machst nichts falsch. Es ist nur... dein... dein Aussehen. Es... lenkt mich ab", gestand der junge Kater schließlich.
Nights Gesichtsausdruck wandelte sich von neugierig zu überrascht und ging dann in ein geschmeicheltes Lächeln über. Mit einer typischen Handbewegung kratzte sich der ältere Tiger am Hinterkopf.
“Oh, ähm... damit hätte ich jetzt nicht gerechnet", sagte der Lehrer etwas betreten.
Asyr schaffte es wieder problemlos zu lächeln und sah seinen Sportlehrer an.
“Ich weiß, ich sollte nicht sowas denken... aber ich finde, dass du sehr gut aussiehst... Night", brachte der junge Tiger hevor.
Night war jetzt derjenige, der fürchtete, man würde sehen, wie er errötet.
“Danke... ähm... du magst es also, wenn ich sowas hier mache?", fragte der muskulöse Kater und hob dann die Arme an, um sie zu flexen und seine Bizepsmuskeln aufbeben zu lassen.
Dieser Anblick wirkte wie elektrisierend auf Asyr und er staunte, als die mächtigen, prallen Muskeln sich aufbäumten und wieder entspannten.
“Ohja... sehr sogar", antworte Asyr – etwas euphorischer als geplant, was den kleinen Tiger wieder leicht erröten ließ.
“Dann wird dir das sicher noch mehr gefallen...", meinte Night und zog in einer schnellen Bewegung sein Tanktop aus, so dass sein blanker Oberkörper zum Vorschein kam. Definiert bis zur Perfektion, mit dicken, prallrunden Pecs und harten, gewaltigen Nippeln; Abs, deren Härte man nur vom Ansehen erahnen konnte und einer rundum gestählten Figur, so dass Asyr sich fragte, warum Night nicht Bodybuilder geworden ist.
“Darf... darf ich mal anfassen?", fragte Asyr zögernd, wenn auch mehr, um seine größer werdende Neugier zu befriedigen.
Night grinste nur zufrieden und nickte. Im Nu war der kleine Tiger an den großen Lehrer herangerückt und begann mit seinen Pfoten die massiven Muskeln zu erforschen. Dabei waren Nights Bauchmuskeln seine erste Wahl, doch schon bald hatte Asyr an den massigen Pecs Gefallen gefunden und knetete und bepfotete sie mit einer lustvollen Begierde.
Als er zu den fetten Nippeln gelang, konnte Night nicht anders als laut aufzustöhnen. Der große Tiger spürte, wie das feste Berühren seiner Schwachstellen dafür sorgte, dass seine Hose immer enger wurde.
Auch Asyr merkte, dass in seiner Hose sein Tigerschwanz hart wurde und gegen den von Night rieb.
Für einen Moment wollte der junge Kater zögern, doch er konnte sich nicht zurückhalten: Mit beiden Pfoten griff er an den Hosenbund und zog ihn herunter, so dass ein grauer Jockstrap zum Vorschein kam, dessen massive Beule einen gewaltigen Schwanz verbergen musste.
Night errötete stark, aber er war bereits zu weit gegangen um jetzt aufzuhören. Der große Tiger packte den Kleinen und zog ihn zu sich hoch. Ohne eine weitere Sekunde zu verschwenden drückte er seine Schnauze auf die des Jungen und beide küssten sich.
In diesem Moment war es wie Magie – die Zeit schien angehalten zu haben, als beide sich in einem Moment der Zweisamkeit verloren und den Kuss aufs Innigste genossen. Ihre feuchten Zungen kämpften miteinander und die gegenseitige Wärme und das Verlangen nach mehr sorgten dafür, dass ihre Lust sie schließlich übermannte.
Night löste den Kuss und begann mit beiden Pfoten sich und den jungen Tiger auszuziehen. Dieser half mit seinen kleinen Pfoten so sehr wie es nur ging, bis beide nackt waren und sich auf Nights Schreibtisch wiederfanden.
Ihre beiden Schwänze standen hart von ihren Körpern ab und tropften bereits heftig. Ihr Handeln war jetzt durch die Lust bestimmt, und so zögerten beide Tiger nicht lange und legten sich in einer 69 Stellung auf den Tisch, so dass jeder der beiden gierig den Schwanz des anderen lutschen konnte. Ein gedämpftes Schnurren und Stöhnen hallte durch das kleine Büro als beide Tiger es genossen sich gegenseitig mit dem Maul zu verwöhnen.
Irgendwann wurde ihr Verlangen jedoch so groß, dass sich Asyr löste, auf dem Tisch umher kletterte und dem großen Tiger seinen süßen Hintern entgegenstreckte.
Night verstand das Signal sofort, aber er fragte nach: “Willst du das wirklich?", was Asyr nur mit einem eifrigen Nicken kommentierte.
Der Tiger stand kurz vom Tisch auf und ging zu seiner Tasche, aus der er eine Flasche mit Gleitmittel hervorholte. Ohne weiter zu warten verteilte er dieses großzügig auf den niedlichen Po des kleinen Tigers und seinem eigenen Schwanz.
Er kletterte erneut zu Asyr auf den Tisch und setzte seinen harten Pimmel an das enge Tigerloch an. “Entspann dich Asyr... bleib ganz locker.", wies der große Tiger den kleinen an.
Dieser nickte erneut und atmete tief ein als er spürte wie Night in ihn eindrang.
Ein lautes Maunzen und Stöhnen entfuhr dem jungen Kater als der dicke Pimmel seines Lehrers in sein enges Loch glitt.
Zentimeter für Zentimeter drang Night in Asyr ein und stöhnte aufgrund der Enge auf. “Oooh... fuck...", genoss der große Tiger den warmen Hintern seines Schülers lautstark.
Beide verharrten einen Moment, als Night komplett eingedrungen war. Es war nur das schwere Atmen beider Tiger zu hören, bevor Night seinen Schwanz wieder langsam herauszog, nur um ihn danach wieder hineinzustoßen.
Nach und nach wurde jeder Stoß schneller und heftiger, was jeweils durch ein Maunzen und Stöhnen beider Tiger kommentiert wurde, sowie durch das Geräusch von Nights Eiern, die bei jedem Stoß, gegen die von Asyr klatschten.
Asyr war wie im siebten Himmel. Sein Lieblingslehrer fickte ihn so gut – er war sanft und wild zugleich und brachte den jungen Tiger immer wieder dazu laut zu maunzen “Ssh...nicht so laut...", sagte Night schließlich. “Warte, ich hab was für dich." Der große Tiger nahm mit einer Hand den grauen Jockstrap vom Rand des Tisches auf und zog ihn mit einer lockeren Bewegung über die Schnauze von Asyr.
Dieser atmete den herben, männlichen Geruch, des großen Tigers ein und stöhnte gedämpft gegen das Stück Stoff, als Night wieder in ihn stieß.
“Ooh... ooooh, Daddy!", platzte Asyr schließlich vor Lust heraus. Erschrocken über seine eigene Wortwahl, hielt der Tiger sofort seine Pfote vor sein Mäulchen.
Night fühlte sich geschmeichelt. Er lehnte sich nach vorne und streichelte Asyr über die Wange.
“Es ist okay, du kannst mich ruhig Daddy nennen, wenn du magst.", beruhigte der muskulöse Kater den jungen Tiger.
“D... Daddy.... fick mich, Daddy", begann Asyr jetzt zu stöhnen – leise, aber für Night deutlich hörbar.
“Jaa... dein Daddy fickt dich richtig durch, mein Sohn", erwiderte Night, jetzt noch lustvoller und härter zustoßend.
“Oooh... gib's mir... du bist so groß in mir. Es fühlt sich so gut an", maunzte Asyr und wichste seinen eigenen Schwanz im Takt der Stöße.
“Aahhh... ich komme gleich mein Sohn! Ich spritz in dich ab", stöhnte Night und stieß unkontrolliert und wild in den engen Hintern des kleinen Tigers.
“Jaaa... füll mich ordentlich ab...!", jammerte Asyr vor Geilheit.
Ein lautes Aufbrüllen und Fauchen hallte durch die ganze Turnhalle als Night seine heiße Tigersahne tief in Asyrs Loch spritzte. Die fetten Eier des Tigers pumpten ihr dickes Sperma mehr und mehr in den kleinen Körper des jungen Kater, als dieser spürte wie sein Bauch sich langsam auffüllte und dicker wurde.
Eine sanfte Rundung war deutlich an Asyrs Bauch bemerkbar und der junge Tiger spritzte ebenfalls ab, als er merkte wie sehr ihm sein Lehrer abfüllte.
“Ooohh... .aaaaah...", schnaufte Asyr und ließ sich auf den Tisch plumpsen. Night verharrte über ihm und blieb noch etwas in ihm drin, als er sich zu Seite rollte, mit Asyr im Arm, und sich an ihn kuschelte.
“Murrr... mein kleiner Sohn, Asyr", sagte Night und schleckte über den Nacken des kleinen Tigers.
“Mein großer Daddy, Night", erwiderte dieser und maunzte lieb vor sich hin.
“Aww, süß...", sagte Night lächelnd und erwiderte das Maunzen.
Erschöpft und glücklich dösten beide langsam vor sich hin und schliefen ein.