#7-Erwachen
Ich möchte mich an Alle Bedanken die meine Stories Liken und die mir folgen. Und ich hoffe es wird euch weiterhin gefallen was ihr lest.
„Pok. Pok. Pok“
Automatisch machte er die Augen auf, wusste er nun, dass er zur Schule muss. Doch er sah wieder nur schwärze vor sich. Dann erinnerte er sich langsam an die letzte Nacht. Er spürte das seine Hand noch immer in Konrad Schritt war, auch das sein Glied und die Felltasche verwahrt in Konrads Po war. Er wollte nicht aufstehen. Denn heute war keine Schule, sondern Sonntag.
„Pok. Pok. Pok“ machte es wieder.
Doch der Tag muss anfangen, er musste was sagen…
„Bin wach!“, schrie er, doch das meiste ging in Konrad Rücken unter.
„Ok Schatz, bis gleich!“, kam es gedämpft von der Tür zurück.
Er merkte, dass Konrad langsam am Aufwachen war.
Doch er wollte sich nicht bewegen, zu schön war es gerade wie er dalag, bei ihm. Also dachte er nach was er machen konnte um, nicht sofort aufzustehen. Dann kam es ihn, er half seinem Freund beim Aufwachen.
Er ließ die Hoden, die er in der Hand hielt los und massierte den Morgenständer seines Freundes das in der Felltasche lag. Langsam machte er das, weil er selbst einfach das Gefühl liebte, eine Felltasche in der Hand zu halten. Dann drückte er seinen Morgenständer wieder etwas tiefer in den Po von Konrad, das durch die Nacht und den Schlaf wieder halb draußen war. Dabei glitt sein Glied bis zum Knoten aus der Felltasche.
„Morgn Konrad“, gab er lüstern von sich.
Doch Konrad konnte oder wollte nicht sprechen, er war nur ein leises „Hmmm“, von ihm zu hören.
Stefan dachte sich, dass es vielleicht doch mehr brauchte um seinen Freund zum Aufwachen zu bewegen. Zuerst entließ er sein Glied von sein neuem zu Hause, damit er Konrad an der Schulter sachte auf den Rücken drehte konnte. Dann robbte er etwas runter, so dass seine Beine aus dem Bett hingen. Um sich dann mit dem Oberkörper auf dessen Bauch zu legen, dadurch glitt die Decke von ihnen beiden runter auf dem Boden.
Vor sich hatte er nun dessen Glied, das leicht aus der weißen Felltasche ragte, gekrönt von zwei weißen Bällen. Er drückte dessen Beine auseinander und bewegte seine Nase vors Glied, das in den Himmel empor ragte. Er roch ihm, Wild, Jugendlich, Moschus und Männlich alles zugleich stieg in seine Nase und führte dazu, das sein Glied nun richtig vollgepumpt wurde.
Er wollte jetzt nicht wirklich spielen. Also nahm er gleich das Glied das nur aus der Felltasche schaute in seinen Mund und fing an daran zu Nuckeln. Leichte Schluckbewegungen machte er, und ließ dabei seine Zunge die meiste Arbeit machen.
Das führte wiederum dazu, dass Konrad die Augen langsam aufmachte und sich wohlig unter der Behandlung wie eine Schlange windete.
Zu gerne würde Stefan mehr machen, denn erst langsam kam die Vertrautheit der Intimität von sich beiden zu Vorschein. Er hörte erst auf, als Konrad einen leises grunzen von sich gab. Dann entließ er das Glied von seinem Mund, als abschied gab er einen sanften Kuss direkt auf die Spitze die ihn traurig anschaute.
Dann Blickte er nach hinten und Grinste in das Gesicht seines Freundes, der nicht glaubte was ihm jetzt gerade wiederfahren war.
„Morgn“, wiederholte er sich und blickte weiterhin Lüstern und mit einen kleinen Bösen funkeln zu Konrad.
Doch der war weiterhin sprachlos, also ging er einen Schritt weiter.
Mit einem festen griff hielt er nun die Felltasche, knapp unter dem rausragenden Glied und fing die Gliedspitze, mit seinen Daumen zu kitzeln an.
Sofort fing sein Freund wild zu zucken an unter der Behandlung, leicht versuchte der Körper sich auch aus dem Griff zu entwinden, doch Stefan hielt ihm fest am Glied. Nach ein paar Sekunden stoppte er und massierte wieder leicht das Glied, um dann wieder von vorne Anzufangen. Er ließ Konrad nicht mal mehr zu Atem kommen.
Er genoss es gerade die Oberhand zu haben, er liebte es sogar. Nach ein paar Sekunden hörte er dann auf und schaute ihn wieder an.
Konrad schnappte nach Luft, doch er schaffte es irgendwie zwischen den ein und ausatmen noch „MorGn!“ rauszubringe.
Noch nie hat man ihm so geweckt, so wohltuend am Anfang und so Wild am Schluss. Doch er konnte das Engelsgleiche Gesicht nicht böse sein, im Gegenteil, es war neu für ihn und das von seinen geliebten macht es noch besser. Wie oft hat er geträumt so intim mit Stefan zu sein. Er konnte es nicht mehr zählen, so oft war es. Und diese Erfahrung seinem Freund ausgeliefert zu sein, fand er sehr… interessant.
Leider rannte ihnen aber die Zeit davon, das wusste er auch, die letzte Woche in der Schule hat begonnen. Heute begann auch der Schulausflug.
Er sah zu Stefan, dessen Kopf hat er nun auf seinen Bauch gelegt und schaute ihn Glücklich an. Ihn machte es auch nicht mehr wirklich was aus, so entblößt vor ihm zu sein.
„Sag mal… du hast mich… ausgezogen… ähm…?“, wollte Stefan was sagen, doch die Scham verhinderte dies.
„Du hast tief geschlafen…“, gab Konrad zurück
„Dann… wie lange…“, wollte Stefan wissen, aber den Blick das er sah, sagte dann alles.
„Ähm… lange… sehr lange…“, Konrad wusste sofort was Stefan meinte.
Stefan gab auf diese Antwort nur ein wunderschönes Lächeln zurück.
Er konnte nicht wirklich aussprechen was er sich dachte, er wollte wissen wie lange er gebraucht hatte um heute Nacht aufzuwachen, aber die Scham über so Intime Sachen zu sprechen war einfach noch zu groß. Als er aber hörte das er sehr lange brauchte, bis er langsam aufwachte, fand er es irgendwie, naja… sein Tier würde sagen „Geil“.
Er robbte sich rauf um Konrad einen innigen Zungenkuss zu geben, der gleich erwidert wurde. Noch immer heiß vom Aufwachen, schmusten sie ein wenig wilder und umarmten sich. Doch leider musste sie langsam raus, die Pflichten eines Schülers begangen.
Er löste sich langsam von seinen Freund, rieb seine Wangen an Konrad seinen und stieg über ihn, aus dem Bett.
Doch als er auf ihm saß, sah er das Handtuch neben Konrad liegen. Er nahm das Tuch, das noch leicht feucht war und faltete es auf Konrads Brust zusammen, es roch stark nach ihnen beide. Er bemerkte auch, dass Konrad ihn dabei die ganze Zeit mit einem Grinsen anschaute.
„Konrad…“, wollte Stefan anfangen, wurde aber gleich unterbrochen.
„Du hast doch gesagt… in der Nacht.“, kam es aus seinen Freund geschossen.
Stefan schüttelte langsam den Kopf.
„Das meine ich nicht…“, er seufzte und sah nun vom Handtuch rauf zu dessen Gesicht.
„Du muss… es Paps geben, zum Waschen.“, sagte er weiter und schaute verlegt davon, dass Ihr Vater das nun sehen, riechen und waschen musste.
Konrads einzige Reaktion war, das er seine Hände auf die Augen legte und dabei ein „Oh Gott…“ flüsterte.
Noch tief verankert was gestern passierte, war es beiden noch immer so Peinlich, dass Ihre Eltern sich darum kümmern müssten. Und dabei erfuhren, was sie in der Nacht gemacht haben und vor allem wer.
Pok. Pok. Po.
Machte es wieder an der Tür.
„Jung seid ihr schon wach, vergesst nicht euch jetzt noch zu Duschen!“, kam es wieder von der Tür und beide wussten, dass es ihr Vater war.
„Wir kommen gleich, Paps. Sind gleich draußen!“, schrie nun Stefan zurück.
Stefan legte das gefaltete Handtuch auf die Seite und stieg nun endgültig von seinem Freund hinunter, um sich die Boxer anzuziehen. Durch das rascheln auf dem Bett, wusste er das Konrad auch aufgestanden war vom Bett.
Nur mit Boxer angezogen warteten beide bis ihr Morgenstände abgeflacht war, um die Zeit etwas zu überbrücken, suchten sie sich die Sachen aus, die sie anziehen wollte für heute. Konrad dankte ihm Herzlich mit einen leichten Kuss, das Stefan ihm die Kleidung gab, denn er hatte nichts mehr was gewaschen und gebügelt war, was ihm gehörte.
Als dann die Beulen in der Boxer verschwunden waren, kamen sie aus dem Zimmer.
Sie hörten wie unten gekocht wurde. Das Licht im Badezimmer konnte man bei der offenen Tür sehen. Ratlos stand Konrad nun in der Tür, er kannte nicht den Morgendlichen Ablauf in diesem Haus.
Stefan merkte, dass sein Freund unsicher war, also nahm er ihn an der Hand, und ging mit ihm runter in die Küche. Dort stand ihre Mutter im Morgenmantel und machte für Ihre Jungs was Heißes zum Frühstück in der Pfanne.
„Morgen meine Lieben, gut geschlafen?“, sagte sie gleich als sie ihre Söhne bemerkte.
Dann sah sie sich die Söhne etwas genauer an.
„Müsst ihr so in Boxer stehen, ihr könntet euch erkälten.“, gab sie Mütterlich besorgt weiter.
„Mum… wir müssen uns eh gleich Duschen, wenn Paps fertig ist.“, leicht genervt rolle Stefan die Augen dabei, als er das sagte.
„Morgen, Mum“, erwiderte Konrad nun, dabei stieß er Stefan in den Rücken.
Stefan kippte mit dem Oberkörper leicht nach vorne von Stoß, dann schaute er zu seinen Freund mit einem Blick das sagen würde „Wasn los?“.
Konrad nickte leicht zu seiner neuen Mutter.
„… Morgen Mum“, sagte er dann, als er verstand was sein Freund mit dem nicken meinte.
Sie lächelte als sie dieses kleine Schauspiel sah.
„Habt ihr beide gut geschlafen?“, Mütterlich sagte sie das zu ihren Jungs und hoffte dabei das, dass was gestern passierte, nicht ihren Schlaf geraubt hatte.
Doch beide schauten leicht verlegen zur Seite. Dachten kurz nach weil sie nicht das Lächeln ihrer Mutter deuten konnte.
„Joa schon…“, grinste Stefan dann mit dem Gesicht nach unten gerichtet, dann Blickte er hoch zu seine Mutter.
„Danke, das du…“, wollte Konrad anfangen zu sagen und blickte beschämt weg, doch wurde gleich unterbrochen.
„Dafür sind wir da mein Schatz. Wir werden immer da sein.“, mit ein Sonniges Lächeln sagte sie das an ihre Söhne gerichtet.
„Ok, der Plan für heute ist, dass wir in 40 Minuten losfahren, schaut das ihr bis dahin euch geduscht und gefrühstückt habt. Und Fell kämen nicht vergessen, die letzten Tage schautet ihr wie Wilde aus.
Stefan sagte noch Ok, und ging mit seinen Freund, zusammen wieder hoch in den ersten Stock. Und führte Konrad zum Bad. Dort stand ihr Vater in Boxer und putze sich die Zähne.
„Orgn Ungs“, kam es von ihren Vater als er sie aus dem Augenwinkel sah.
„Morgn Paps“, sagten beide und Stefan gesellte sich dann zu seinen Vater um seiner Seitz die Zähne zu Putzen.
Doch als ihr Vater bemerkte das Konrad irgendwie verloren an der Tür wirkte, hielt er kurz inne und bückte sich zum Schrank unter der Spüle und gab seinen neuen Sohn eine Frisch verpackte Zahnbürste. Er drückte dann seinen neuen Sohn an der Schulter an sich, und ließ seinen Arm auf dessen Schulter hängen, er wollte damit sagen, dass es noch genug Platz gab.
Leicht verlegte blickte er dankend zu seinen neuen Vater, und nahm dann die Zahnpaste, um sich dann ebenfalls die Zähne zu Putzen.
Zu dritt, standen sie vor dem Spiegel und der Spüle und wuschen sich die Zähne. Ihr Vater war zuerst fertig, kämmte sich schnell sein Fell, um dann den Junge das Badezimmer zu überlasse. Schnell gab er seinen Söhnen einen Kuss auf dem Kopf bevor er endgültig das Badezimmer verließ und die Tür schloss.
Während Stefan noch die Zähne putze, machte er die Dusche an und zog sich schon die Boxer aus und legte es auf dem Stuhl. Er konnte nicht Drumherum sehen das das Fell an seiner Felltasche voller eingetrockneter Vorfreude von ihm war. Es roch auch streng aus seinem Intimbereich.
Schnell putze er sich die Zähne zu Ende und ging schnell unter die Dusche. Gleich darauf kam auch Konrad mit frisch geputzten Zähnen unter die Dusche.
Während sich beide Duschten, konnten sie den Blick nicht voneinander abwenden.
„Hats dir gestern gefallen… am Po?“, flüsterte er gerade laut genug, damit es in der Dusche nicht unterging und sah dabei zu Konrad rauf.
„Ich… weiß nicht… hmm… ich wusste nicht… es war anders.“, Konrad seufze leicht, er wusste nicht das er dort so empfindlich war, doch es stimulierte ihn auch. Es war eben eine ganz andere Erfahrung. Wenn er es zuordnen würde, dann fand er es erregend fremd.
„Es war erregend…“, sagte er nun was er dachte.
„Dann… irgendwann…“, Stefan wollte eigentlich das Thema nicht ansprechen, wusste er doch wie Empfindlich das Thema doch ist.
Konrad nickte und lächelte dann, er würde es wollen, einfach um es besser kennen zu lernen.
„Und dir?“, er wollte wissen wie Stefan das gefunden hat, als er ihm verwöhnte tief in der Nacht.
Stefan grinste ihn breit an und nickte eifrig den Kopf.
„War Super…“, mehr konnte er nicht sagen, sonst würde er gleich wieder eine Beule in der Boxer haben, wenn er das Bad verlassen wollte.
„Du bist Süß“, kam es von Konrad gleich zurück.
Stefan schaute beschämt zur Seite, wusste er nicht wie er es deuten sollte. Er beließ es auch dabei. Es überraschte ihn nämlich selbst, dass er das zweideutig aufnahm. Hatte er doch nie solche Gedanken gehabt, wie es sein Freund meinte.
Beide ließen das Thema nun sein und duschten sich schnell zu ende. Auch beim Abtrocknen beeilten sie sich, damit sie dann in Boxersohrts wieder runter gingen, um zu Frühstücken.
Es gab Rührei mit gebratenen Schinken dazu Schwarzbrot und frisch gepressten Orangensaft. Zu viert aßen sie am Tisch im Wohnzimmer. Frischer Kaffee wurde auch gemacht wer wollte. Konrad nahm sich auch ein Kaffee, weil er es so kannte. Dabei bekam er verwunderte Blicke von der Familie als er sein Kaffee trank.
„Gut zu wissen, dass mein Sohn auch ein Kaffee Trinker ist.“, sagte ihr Vater väterlich als er die Zeitung auf dem Tisch lag und den Finanz Abschnitt durchlas.
Konrad wollte schon von Anfang an wissen was sie Beruflich machten.
„Ähm… was macht ihr den Beruflich“,
„Ich und deine Mutter sind jeweils Selbständig, das heißt, dass wir eine Firma leiten und auch der Chef sind. Deine Mutter hat ein Geschäft für Bekleidung und ich bin der Chef einer Spedition Firma, sprich, ich beliefere Waren von einer Firma zur nächsten, Lagere auch die Waren und gebe Dienste wenn jemand eine Firma braucht fürs Übersiedeln.“
„Cool“, sagte Konrad und lächelte bei der Vorstellung selbst einmal Chef zu sein und eine Firma zu leiten.
Sein Vater lächelte ihn an und kraulte ihm kurz am Ohr. Konrad genoss es sichtlich.
Ihre Mutter hat das alles mit einen Lächeln beobachtet und strahlte vor Glück als sie dieses Familienbild sah. Dabei sah sie es dann.
„Ich hab doch gesagt Kämmen nicht vergessen…“, leicht verärgert stand sie auf und ging davon, nur um Sekunden Später wieder zurück zu kommen mit einen Kamm.
Gemütlich fing sie dann an, Konrad von Oben bis unten zu Kämmen. Doch der wollte schon was sagen und war gerade dabei den Kopf zu drehen, als sie ihn am Kopf packte und ihn wieder nach vorne ausrichtete, damit sie ihre Arbeit vollenden kann. Konrad genoss langsam die Streicheleinheit vom Kamm und schloss die Augen.
Sie drehte seinen Stuhl dann zur Seite, zeigte ihm das er aufstehen soll, um dann als er aufstand, auch seine Beine zu kämmen.
Das gleiche tat sich dann mit Stefan auch, der sich aber nichts dabei dachte, weil sie das fast immer tat bei ihm.
„So, jetzt seid ihr bereit rauszugehen, aber vergesst diesmal nicht euch anzuziehen.“, gemütlich ging sie dann als sie das sagte, rauf in den ersten Stock.
„Jungs, beeilt euch jetzt, wir fahren in 10 Minuten los.“, sagte ihr Vater und lag die Zeitung auf die Seite.
„Machen wir“, schnell aß er noch fertig nachdem er das sagte, um dann mit Konrad zusammen raufzugehen.
„Konrad, zieh dich schon an, muss nur noch schnell Kokosfett auf mein Fell auftragen“, sagte er und ging davon.
Konrad zog sich schnell die Sachen an, die sie gemeinsam ausgesucht hatte und wollte schon die Taschen nehmen, doch er hielt inne. Langsam holte er sein Handy raus.
Keine Nachricht, nichts.
Er nahm zuerst Stefans Tasche und dann langsam seine. Trauer kam hoch, aber er bekämpfte es so gut er konnte. Er hatte jetzt keine Kontrolle, was in den nächsten Minuten geschehen mag. Komme was wolle, er hätte zumindest immer noch diese Wundervolle Familie.
„Stefan, ich geh schon mal runter“, schrie er um seinen Freund Bescheid zu geben.
Dann ging er mit den zwei Taschen, schweren Schrittes die Treppe runter. Mit jedem Schritt den er tat, wuchs nun die Ungewissheit was kommen mag. „Kommen sie oder nicht“, ging es nun die ganze Zeit durch seinen Kopf.
Als er unten ankam, sah er gleich rechts, dass die Haustür offen war, er vernahm auch die Stimmen seiner neuen Eltern von draußen.
Er ging langsam zur Tür und sah, dass auf sie gewartet wurde. Schnell gab er die Taschen in den Kofferraum als sein Vater die Tür davon auftat.
„Wo ist Stefan?“, wurde er von seinen Vater gefragt, als die Taschen verstaut waren.
„Er schmiert sich nur noch das Kokosfett ein, meinte er.“, gab er als Antwort zurück.
„Steig schon mal ein, wir haben noch ein paar Minuten bevor wir los müssen“.
Mit einem Nicken tat er das, und setzte sich hinten rein und machte die Tür zu. Dann holte er sein Handy wieder raus, um zu sehen ob eine Nachricht gekommen war. Doch nichts war drauf. Traurig sah er aus dem Fenster, es war wunderschön draußen und heiß würde der Tag auch sein.
Er fing nach zu denken an.
„Was mach ich denn wenn sie nicht kommen? Hier bleiben? Ja, gerne… mehr als gerne… doch es ist nicht meine Familie… es ist eine Familie dich mich aufgenommen hat… oder? Scheiße… keine Ahnung. Sie sind fremde und wieder nicht.“
Konrad seufzte.
„Maaaaan… was soll ich tun, ich brauche mehr Zeit. Vielleicht werde ich sie mal so sehen… Also falls sie nicht kommen sollten… dann bin ich mal hier für eine Zeit. Unter super netten Leuten, die mich anscheinend lieben. Aber was ist wenn sie mich aufnehmen… wenn sie nicht komme, mich rausschmeißen und sie mich nicht mehr haben wollen… aber mich am Ende nicht hergeben wollen… kann ja nicht schlecht einfach rüber gehen und sagen „Hey das ist was zu unterschreiben“, um dann wieder abzuhauen…“
So in Gedanken vertieft merkte er erst das Stefan da war, als er sich neben ihn hinsaß. Er lächelte ihn an, dann roch er es, der Kokosduft war herrlich. Er Umarmte gleich seinen Freund fest, drückte seine Schnauze an ihm, roch den Duft und wollte ihn nicht mehr loslassen. Er hatte Angst bekommen, was kommen könnte. Und der Duft und Stefan bei sich zu haben, beruhigte ihn ungemein.
„Anschnallen wir fahren los“, kam es von Ihren Vater, dann ließ er den Motor starte und zu viert fuhren sie nun zur Reise Bushaltestelle.
Auch Stefan hatte sich Gedanken gemacht, währen er sich das Kokosfett einschmierte. Und wollte es nun mit Konrad besprechen.
„Ähm, ich glaube nicht das die Klasse weiß das wir zusammen sind“, er drückte sich erst von Konrad los, bevor er das zu ihn flüsterte.
„Stimmt…“, kam es traurig zurück.
„Also Konrad, ich habe drei Pläne gemacht oder sagen wir es gibt drei Situationen die es geben wird. Die erste ist, wir sagen es gleich vor der ganzen Klasse. Die zweite ist, wir machen einfach… weiter…“
Stefan schaute etwas beschämt als er den zweiten Plan aussprach.
„Der dritte wäre wir… lassen es. Und niemand wir davon erfahren.“, als er dies sagte, wurde er richtig traurig.
„Das zweite!“, kam es sofort von Konrad geschossen.
„Weil, für was müssen wir uns rechtfertigen oder Bescheid geben. Es ist unsere Sache was zwischen uns läuft. Und drei Tage ohne dich… Ich hab doch gesagt, ich werde dich nicht mehr verlassen.“, gab er liebevoll und entschlossen von sich.
Vor Glück umarmte er wieder Konrad, denn er hatte gehofft, dass er sich für das Zweite entscheiden würde.
Die restliche fahrt hielten beide sich die Hand. Mit jeder vergangen Minute fing Konrads Herz schneller an zu pochen.
Als sie dann langsam zum großen Busparkplatz näherten, fing Konrad an zu suchen, zu kucken ob sie da sind.
Sie waren da, er sah seinen Vater am Auto stehen!
Glücklich darüber, dass seine Eltern da waren, fing sein Herz an zu pochen. Er überlegte sich wie das sein wird, was sie sagen würde, ob sie was sagen würden und wie es nun weiter gehen soll.
„Konrad siehst du deine Eltern?“, wurde er gleich von seiner Stiefmutter gefragt.
„Ja, da vorne steht mein Dad!“, sagte er und zeigte wo sein Dad stand.
„Ok, dann werden wir mal in der Nähe anhalten.“, sagte er zu seinem Sohn, mit einem leichten traurigen Unterton, den aber nur seine Gattin vernahm.
Sie fuhren langsam zu Konrad Vater hin und stoppten neben ihm.
Konrad war so nervös, er zitterte. Das sah Stefan sofort, er leckte ihm an der Wange und gab ihn darauf einen Kuss, dabei streichelte er die Hand seines Freundes.
„Wartet hier!“, sagte ihr Vater und schloss die Türen zu, so dass keiner raus konnte. Stefan hat sofort bemerkt, dass sein Vater besorgt war, er wusste ja wie er tikkte.
Sie sahen wie Stefans Vater zu Konrad Vater ging. Sie gaben sie die Hände es wurde was besprochen, dann fingen sie wild zu gestikulieren an. Sie stritten sich, dann wandte sich Konrad Vater um, nahm eine Tasche vom Rücksitz und schmiss es auf dem Boden. Sie sahen wie Konrad Vater ohne weiter auf das Gerede von Stefans Vater einzugehen, in das Auto stieg und davon fuhr. Die anderen Familien auf dem Platz haben alles mit angehört.
Jeder saß sprachlos im Auto.
Konrad wollte sofort laut zu weinen und schluchzen anfangen aber nur vereinzelten Tränen bahnten sich den Weg, doch sein Herz…
Sein Herz konnte nicht mehr mitmachen, zu viel musste es in der letzten Zeit aushalten. Angst, Schmerz, Ungewissheit, Verleumdung, Hass, Hilflosigkeit… alles zusammen durchströme ihn gerade und auch die Trauer seine Familie verloren zu haben. Seine Vergangenheit wurde gelöscht, er war nichts mehr wert. Der Gedanke, der lange Zeit nicht mehr hervorkam, kam schlagartig zurück. Es ist alles seine Schuld.
Er konnte nicht mehr, er wollte nicht mehr. Der schmerz ist zu groß, er wollte nicht mehr… Leben.
Doch dann spürte er es, einen Kuss voller Wärme und Liebe.
Als Stefan sah das Konrad am Boden zerstört war und nur vereinzelte Tränen von sich ab, fing er selbst zu leise zu weinen an. Sofort Umschlang er ihm mit seinen Armen und drückte seinen Kopf an Konrads. Doch es nützte nichts, sein Freund war weg. Zu sehr verloren im Schmerz. Also machte er das einzige was ihm gerade einfiel, um seinen Freund zurück zubekommen. Ins Licht der Sterne, zur Sonne unter der sie Lebten. Er erinnerte sich an die schöne Zeit am Sportplatz, wo sie gemeinsam waren auf der gelben Matratze, die ruhe die sie dort hatten. An die Feier im Garten und wie sie gemeinsam tanzten. An den Filmabend, an das Frühstück von heute Morgen. An das Foto, wo sie sich geküsst haben.
All das gab er in den Kuss hinein, den er seinem Freund auf dem Mund gab.
Als er sah wer ihn da Küsste, sah er in ein Gesicht, das er in seiner Trauer, verloren geglaubt zu haben schien. Tränen der Trauer benetzen sein Gesicht und er sah die Augen die ihn liebten. Sein Stern, der ihn zurück in Licht brachte. Zurück ins Leben, mit ihm. Allein dieses Gesicht reichte aus, dass er sich freute und froh war, am Leben zu sein. Ohne das er selbst merkte, fing er an ihn anzulächeln.
„Stefan… es tut so weh…“, war alles was sein Freund rausbrachte.
Er gab ihn noch ein Kuss, er wollte nicht das Konrad weiter sprach. Er soll nur bei ihm bleiben, er wird für ihn da sein. Dann löste er seine Lippen von ihm und fing an mit beiden Händen, die Wangen seines Freundes zu massieren.
„Wie es meine Mum… unsere Mum sagte, sieh es positiv, es kann nur noch Bergauf gehen.“, dabei sah er ihn fest in die Augen.
Konrad kamen wieder die Tränen, nicht vor Trauer diesmal. Er war einfach so froh, dass er Stefan hatte, eine Säule die ihn immer halt gegeben hatte. Denn es waren Tränen der Freude die von ihm kamen.
Die Tür bei Konrad wurde aufgemacht und Stefans Vater schaute rein.
„Konrad, ich weiß das ist jetzt hart für dich, deswegen werde ich es einfach aussprechen wie es ist. Ich sag das jetzt kurz und bündig. Sie wollen dich nicht mehr haben!“
Als Konrad das vernommen hatte, wusste er es schon. Er drehte sich langsam um, zu seinem Stiefvater… zu seinen Vater… zu seinen Paps.
Er gab ihn ein lächeln, voller Dankbarkeit, Liebe und Zuversicht.
„Danke… Paps“, war alles was er sagen konnte, bevor er seinen Vater umarmte.
„Ich… Ich… es tut mir leid…“ sagte nun sein Vater, gerührt von der Geste. Gerührt und den Tränen nahe umarmte er seinen Sohn fest zurück.
„Kommt meine… Jungs, lass uns nun verabschiede.“, sagte ihr Vater immer noch in der Umarmung und blickte Stefan liebevoll an.
Alle standen nun aus den Wagen aus und versammelten sich davor. Um sich zu verabschieden und um sich ein letzte Mal zu sehen für die nächsten drei Tage. Nach dieser Vorstellung war nun jedem klar, was es heißt eine Familie zu haben. Umso trauriger war nun der Abschied.
„Meine Jungs…“ Ihre Mutter nahm beide in die Arme, sie weinte herzlich, weil sie sich nicht vorstellen konnte ihre Söhne so zurück zu lassen, wie es Konrad angetan wurde.
„… Versprecht mir, dass Ihr uns jeden Tag am Abend anruft. Bitte mit Cam. Wir werden euch Vermisse, schaut das ihr genug isst und macht bitte auch keine Dummheiten.“, sie kraulte beide noch am Ohr, um Ihren Paps nun den Vortritt zu geben.
Ihr Vater Umarmte sie beide Herzlich und schaute sie lange an. Dem Tränen nahe versuchte er zu lächeln, aber schaffte es nicht wirklich. Zu sehr tat es weh, wie Konrad behandelt wurde.
„Wie es eure Mutter gesagt hatte, ruft jeden Abend an, bitte. Und habt Spaß.“
Kurz bevor sie sich trennten, zupfte Konrad noch am Hemd seines Vater.
„Das Handtuch… ist im Zimmer…“, leise sagte ihm das, weil er nicht wollte, dass jemand zu horchte.
„Kein Problem, wenn ihr wieder zurück seid, dann ist alles sauber.“, gab er zurück und streichelte ihn kurz am Kopf zum ihm Trost zu spende.
Doch sein Vater bemerkte einen Unterton, der ihn sorgen bereitete. Aber jetzt war es zu spät etwas zu machen.
Stefan und Konrad nahmen dann anschließend Ihre Taschen aus dem Kofferraum und winken Eltern zum Abschied.
Stefan fühlte sich nicht gut, seine Gedanken waren die ganze Zeit nun bei Konrad, auch beim Abschied war er nicht wirklich da, zu schnell fand er, hat sich Konrad erholt. Vielleicht hat sich sein Freund schon geistig drauf eingestellt. Dennoch, als es dann soweit war…
Er hoffte, dass er das nicht irgendwo vergräbt. Er wird es wohl in Laufe der nächsten Tag mit ihm besprechen müssen, denn er wollte es nicht noch einmal sehen, dass Konrad ein Zusammenbruch erlitt.
Doch die beste Medizin glaubte er, wäre es nun einfach Glücklich die nächsten Tage zusammen zu erleben.
Unter den Blicken der restlichen Familien, gingen sie zum Bus. Sie verstauten die Taschen in der Ablage unter dem Bus und wollten gerade Einsteigen, da bekam er eine SMS. Schnell holte er sein Handy raus und las sich durch was drauf stand.
WIR LEIBEN EUCH!!
Wir werden hier auf euch warten.
Unbekannte Nummer.
Er wusste sofort wer das war. Er schaute zurück und sah nun seine neue Eltern, seine Eltern, wie sie zu ihnen mit dem Handy in der Hand, zum Abschied winkten.
Er gab ihnen ein Herzliches Lächeln zurück.
Im Bus war es laut, doch als Ihre Klasse bemerkte wer einstieg, erstarb der Lärm. Unter den Blicken einer ganzen Klasse, suchten sich beide einen Platz aus wo sie ungestört waren. Nur die vordere hälfte war einigermaßen leer. Sie fanden einen Platz wo die vorderen, hinteren und gegenüber liegenden Sitze leer waren.
Erst als sie saßen, wurde wieder angefangen zu sprechen. Beide vernahmen auch ab und zu ihren Namen fallen, bei den Gesprächen die hinter ihnen geführt wurden. Doch es machte ihnen nichts aus, es war die letzte Woche, sie hatten sich gefunden und gaben einander halt. Es war ihnen also egal.
Um die Zeit etwas tot zu schlagen holten sie ihr Handy raus, und schaut sich die Neuigkeiten an, oder lasen etwas. Doch Stefan war das sitzen zu blöd. Da er außen am Fenster saß, drehte er sich um, zu seinen Freund und lag seine Füße auf dessen Schoss, damit er dann halb liegend sich mit seinem Handy beschäftigen konnte und vor allem Konrad sehen oder triezen konnte.
Konrad störte das überhaupt nicht, konnte er sich nun an Stefans Beinen gemütlich anlehnen.
Sie mussten nur wenige Minuten warten, dann sahen sie wie Frau Papageno neben ihnen stand. Sie schaute nach hinten in den Bus.
„Alle herhören. Die Fahrt dauert vier Stunden, wir werden um 12 Uhr ankommen. Hoffe ich. Dabei werden wir Zweimal Halt machen, damit ihr was Essen oder zum Trinken kaufen oder aufs WC gehen könnt. Bitte benimmt euch auf der Fahrt und steht nicht so viel herum, sondern versucht sitzen zu bleiben.“ Sagte sie laut an die Klasse gewandt.
Dann schaute sie zu ihnen beiden runter.
„Wie ich sehe, habt ihr euch wieder etwas erholt, das freut mich sehr.“, sagte sie das nun mit normaler Stimme und kam dann etwas näher, damit niemand zuhören konnte.
„Die Klasse wurde angewiesen nicht darüber zu reden, alle haben es versprochen. Bitte haltet euch auch daran. Also schöne fahrt ihr beiden.“, dann richtete sie sich auf, und ging zum vorderen Teil des Buses zurück vorher sie kam.
Der Motor startete und die Reise begann.
Ruhig verlief die Fahrt, sie sahen zu wie die Häuser an ihnen entlang zogen. Die morgen Sonne wärmte sie leicht auf, während sie in Ruhe mit dem Handy beschäftigt waren. Doch langsam bemerkte Stefan wie die Laune seines Freundes schlechter wurde. Er wollte nicht darüber im Bus sprechen, da es nur sie beide was anginge. Dann überlegte er sich was er machen konnte, um Konrad auf andere Gedanken zu bringen. Dabei kam ihm eine Idee, es war schmutzig und gleichzeitig, erregte es ihn extrem.
Langsam drückte er seinen rechten Fuß in Konrads Schritt und fing an ihn dort ganz langsam zu massieren. Er spürte das Glied schwach aber doch unter der Hose.
Er sah wie sich der Kopf seines Freundes leicht drehte, um ihn einen fraglichen Blick zuwarf. Aber er grinste ihn nur Bösartig zu und beschäftigte sich wieder mit seinem Handy, so als ob nichts wäre.
Nach einige Sekunden merkte er wie das Glied an seinem Fuß, immer fester wurde. Ein leiser Seufzer war dann zu hören, als er immer mehr den Druck im Schritt erhöhte. Er sah hoch, auch Konrad war mit dem Handy beschäftigt, doch man sah an seinen halb geschlossenen Augen und am schweren Atmen, dass der gerade mit was anderem beschäftigt war.
Plötzlich spürte er eine Hand auf seinen Fuß das den Schritt bearbeitete. Er hörte sofort auf und fing an, eine Nachricht zu schreiben.
„Hand weg!“
Und sandte es an Konrad.
Dann blickte er auf und sah zu ihm hin.
Er hörte wie es in der Hand seines Freundes kurz summte und sah zu, wie Konrad die Nachricht lies. Langsam drehte Konrad seinen Kopf und warf ihm einen flehenden Blick zu. Doch er schaute ihn nur mit einem Bösen Funkeln an.
Dann drehte sich der Kopf wieder zurück und sein Freund hob wieder die Hand zum Handy, um dann wieder weiter so zu machen, als ob er was am Handy tat.
Er schrieb eine weitere Nachricht. Doch wusste er nicht ob er es senden soll. Allein der Gedanke machte ihn Wahnsinnig, sein innerstes sagte zu ihm, das er das schreiben soll. Sein Herz pochte wie wild, wenn sein Freund mit „Ja“ antworten würde. Den Finger auf der sende Taste schwebend, entschied er sich dafür. Er hat alles genau durchdacht, egal was als Antwort zurückkäme, er würde immer an Konrads Seite sein.
Er sah wieder hoch und sah zu wie Konrad die Nachricht las. Lange konnte er nichts erkennen, dann sandte er die gleiche Nachricht nochmal und sah wieder hoch. Er sah Konrad tippen, dann summte sein Handy. Sofort las er sich die Nachricht durch.
Als er die Antwort, die er haben wollte durchlas, berauschte es ihn, seine Gedanken hielten nicht mehr an bei der Vorstellung, sein innerstes Jaulte tierisch vor Freude auf.
Stefan setzte sich langsam hin und nahm sachte die Schnauze von Konrad in seine Hand, dann drehte er langsam den Kopf in seiner Hand, zu sich. Er gab ihm einen leichten Kuss auf die Nase. Sein Freund wollte schon was sagen, doch er hielt ihn gleich den Mund zu und sah ihn streng in die Augen. Sie sahen sich lange an, dann blickte sein Freund nach unten. Liebevoll schaute er ihn dann an, und gab ihm einen langen Kuss auf dem Mund.
„Verstanden?“ flüsterte er Konrad leise ins Ohr.
Konrad nickte eifrig und sah ihn dann liebevoll und unterwürfig an.
Konrads Gedanken rasten, sein Herz pochte, lange hat er überlegt und kam zu Schluss auf die eine Antwort. „So werde ich mir seine Liebe verdienen können!“, während er die Nachricht las „ Willst DU mein BRAVER JUNGE SEIN und machen WAS ICH WILL!!!?“
Dann setzte sich Stefan wieder so hin wie vorhin, ließ aber ein Bein unten und stupste mit dem anderen Bein seinen Freund an. Der sah zu ihm rüber. Stefan deutete dann an, dass er sich an seine Brust anlehnen soll. Konrad drehte sich mit dem Rücken zu ihm hin und kuschelte sich an seine Brust an.
„Ich werde… nie wieder zulassen… das dir was passiert. Denn du bist… MIEN BRAVER JUNGE.“, flüsterte er ihm zu und um das zu bestärken, Umschlang er ihn am Hals und an der Brust und drückte ihn fest an sich.
Nach einigen Minuten wo sie so dasaßen, sagte er das was sein Innerstes fast zum Explodieren brachte „Ich liebe dich, Konrad!“
Konrad nickte eifrig.
„Sag es… sag es zu deinen… Herrn“ befahl Stefan ihn
„Ich liebe dich auch… so sehr, mein Herr…“, flüsterte Konrad ehrlich und aufrichtig mit pochenden Herzen zu seinem neuen… Herrn.
„Keine Angst, ich werde dich nie verletzen, vertraust du mir, mein Junge?“, überglücklich über den Ausgang und nervös, fragte er noch einmal.
Konrad schaute hoch, mit Tränen in den Augen und nickte einmal.
Überglücklich das nun alles geklärt war, drückte er seinen Freund noch fester an sich und leckte ihn einmal über die Nase. Dann fing er an genüsslich an Konrads Ohr zu knabbern. Seine rechte Hand die ihm am Bauch umklammerte, wanderte zum Konrads Schritt und massiert ganz leicht das noch immer steife Glied in der Hose.
Ein leises Murren bekam er als Antwort, bei der Behandlung von seinen Freund.
Beide genossen es so sehr, dass sie nicht die Person die zu ihnen kam, bemerkten.
„Wow, seid ihr zusammen oder was?“, kam aus dem Nichts die Frage.
Da beide die Augen geschlossen hatten und das genossen was sie da machten, sahen sie erst wer die Person war, als sie die Augen aufmachten.
Konrad spannte sich, wollte schon aufspringen und was sagen, doch mit einem Ruck wurde er wieder in die Position zurückgedrückt wo er vorher war, dann wurde ihn ins Ohr geflüstert „Habe ich dir das erlaubt, mein Junge?“. Er schüttelte ganz leicht den Kopf und hoffte, dass sein Herr es bemerkte. „Dann schließ die Augen und überlass das da, deinen Herrn und sowas will ich nicht nochmal erleben.“, wurde ihn dann weiter zugeflüstert, diesmal streng.
„Hey Josef, wie läufts und ja, sind wir?“, sagte Stefan und machte einfach weiter als wäre nichts gewesen.
Weiter massierend und knabbernd, wartete Stefan ob noch was kommt. Dabei sah er wie Josefs Kinnlade runterfiel und einige Sekunden brauchte, bis er die Antwort verarbeiten konnte.
„Das… Das… hätte ich nicht gedacht. ECHT JETZT?“
Mit der Hand das Konrads schritt massierte, nahm er sachte dessen Schnauze, drückte die Schnauze rauf und fing an, mit seinen Jungen zu Schmusen. Langsam bewegte er die Hand dann wieder auf den Schritt von Konrad und machte weiter beim streicheln des Glieds. Dabei sah er die ganze Zeit in Josefs Augen.
Stefan hielt nicht umsonst den Blick aufrecht zu Josef, er wartete die ganze Zeit ob er eine verdächtige Bewegung machte. Jederzeit und wenn es sein Leben kostete, würde er Konrad von allem Beschützen. Er verstand nun, was sein Instinkt ihn die ganze Zeit versuchte hatte zu sagen.
„Du bist ein Anführer, beschütze die die du liebst und Herrsche“. Und bei Konrad traf es auf beide Punkte zu.
Deswegen war er immer bei Konrad, deswegen hielt er immer den Kopf seines Freundes wenn es ihm schlecht ging, deswegen Knurrte er wenn Jemand versuchte zu Konrad zu gelangen wenn es ihm schlecht ging. Deswegen war er jetzt sein Herr, weil es von Anfang klar war, wie es laufen würde. Nur er hatte nicht zugehört, bis jetzt. Und sie beide wollten es.
„Ok, ist cool, kennst mich ja, hab nichts gegen Rainbow.“, dann setzte sich Josef gegenüber hin und fing an sich zu unterhalten mit den zwei, natürlich frage Konrad mit einem Blick ob er sich auch daran beteiligen kann. Aber sein Herr ließ ihn erst ein paar Minuten zappeln, bevor er ihn die Erlaubnis gab, mitreden zu dürfen.
Doch die Konversation war ziemlich einseitig, zu sehr waren die zwei miteinander beschäftig. Deswegen ging dann Josef gemütlich wieder seine Wege, als Abschied zeigte er noch das Piece Zeichen mit der Hand.
Dann waren sie wieder alleine. Stefan der Konrad an den Rand des Wahnsinns brachte, nur durch die Liebkosung an seinem Schritt und am Ohr. Und Konrad der es liebte ein williger Gefangener von Stefan zu sein, bei alles was Stefan bei ihn machte. Sie ließen sich fallen, alles wurde ausgeblendet was sie nicht betrifft. Es gab im Moment nichts Wichtigeres als sie beide. Doch Stefan hat was dazugelernt durch Josef, er ließ nun immer ein Auge offen falls wer vorbei kam, um eine kurze Pause zu machen in Konrads Schritt.
Beide waren nun so heiß, dass sie sich schon auf die Erste Pause der Fahrt freuten.
Stefan war überrascht, er wusste nicht, dass sein Selbstvertrauen sich so sehr angehoben hatte. Und das er so Mutig wurde, wenn es darum ging seinen Jungen zu beschützen oder sich um ihn zu sorgen. War er vor der Fahrt so unsicher und wusste oft nicht was er sagen sollte, kam es nun deutlich von ihm raus, was er dachte und fühlte.
Erst als der Bus langsamer wurde, machten sie die Augen wieder auf. Sie sahen, dass sie bei einer Autobahnraststätte anhalten werden.
Er drückte fest das Glied, das er Eine Stunde massiert hatte unter der Hose, als der Bus stoppte.
„Gehen wir…“ flüsterte er Konrad ins Ohr, dann erst ließ er das Glied los. Das war das Zeichen das er aufstehen soll.
Beide stiegen aus dem Bus und es war ihnen egal ob sie angestarrt wurden, weil sie zusammen waren. Nur Konrad schaute beschämt runter. Stefan sah es und ging zu seinen Freund gleich hin, um ihn einen Zungenkuss zu gehen.
„Lass sie… die sind egal, besonders in der letzten Woche.“, sagte er lieblich und sah Konrad in die Augen. Noch immer voller Scham nickte sein Freund, aber gab dann gleich ein Lächeln von sich.
„So ihr habt jetzt eine halbe Stunde, esst und trinkt was, wir machen mal eine Pause vom ganzen Sitzen.“, sagte Frau Papageno zur Klasse gerichtet, als alle ausgestiegen waren.
Stefan führte sich beide gleich zu den Toiletten. Sie gingen gleich in die erstbeste rein, die frei war.
Gleich als die Tür zu war, schmuste er wild und umgehend mit Konrad. Sie rieben sich den Rücken, schmeckten den anderen, liebten sich. Dann löste sich Stefan so schnell wie er anfing und zog seine Hose samt Boxer runter. Dann setzte er sich auf den Klodeckel und ließ sich von Konrad betrachten. Er sah selber, dass seine ganze Felltasche und Hoden nass waren von seiner eigenen Vorfreude.
Konrad kniete sich hin und wollte schon anfangen, da packte er schnell dessen Schnauze und hielt ihn so fest. So haltend vergingen Minuten, dann führte er ihn so nah ran, das die Schnauze fast sein Glied berührte, das schon bis auf den Knoten aus der Felltasche war.
Konrad schaute ihn flehend an und gab ein ganz leises winseln von sich.
„Riechen“, befahl er nun.
Sein Freund tat was ihm Befohlen wurde, mit großem Atemzuge nahm der den Geruch von ihm auf. Erst jetzt nahm er die Hand wieder weg von der Schnauze seines Freundes. Stefan sah, dass es ihm gefiel, weil seine Rute wild wedelte. Als er sicher war, dass sein Freund genug hatte sagte er „Sauber machen… aber langsam“.
Konrad schaute rauf, grinste breit und fing langsam an die Hoden sauber zu lecken. Schon bei der Berührung seiner Hoden kam wieder die Vorfreude rausgeschossen und benetzte das Gesicht seines Freundes.
Dann ging er über, die Felltasche und den Bereich um das Glied sauber zu lecken. „Braver Junge“ sagte er und kraulte ihm am Ohr. Dabei wedelte die Rute noch schneller.
Als er dann sah, dass alles sauber war, zog er seinen Freund sachte am Ohr, weg von ihm. Konrad winselte leise weil er nicht weitermachen durfte. Er ließ das Ohr los und führte ihn unterm Kinn rauf, bis sie sich in die Augen schauen konnte, um ihn einen sanften Kuss auf die Nase zu geben. „Bist ja ganz schmutzig geworden“, dann leckte er seine eigene Vorfreude vom Gesicht seines Freundes sauber.
„Jetzt darfst du.“, sagte er ihm voller Lust und führte ihn langsam, mit der Hand wieder runter vor sein Glied.
Langsam weil sein Herr nichts anders noch befohlen hatte, glitt das Glied in den Mund seines Freundes. Er genoss die Wärme in das es ruhte. Er sah auch das es ihm gefiel wenn er jedes Mal einen schwall Vorfreude abgab, weil Konrad dann ein leisen grunzen von sich gab. Nach ein paar Minuten sagte er dann „Fang an“, weil er selbst schon kaum noch konnte und eine Erlösung brauchte.
Langsam startete sein Freund, an ihm zu saugen, dabei bewegte sich dessen Kopf nach oben, um dann wieder das gesamtes Glied runter zu gleiten bis zum Knoten, wo es dann im Mund verschwand.
Voller Wonne, lehnte sich Stefan zurück an die Wand und genoss paar Minuten lang einfach, was mit ihm gemacht wird.
„Schneller“, sagte er dann, weil sie leider nicht ewig Zeit hatten. Es brauchte nicht sehr lange, da spürte er schon den Druck im Unterbauch.
„Schnell…er“, sagte noch einmal und drückte seinen Becken gegen den Mund von Konrad, dann fing sein Becken ungewollt zu soßen an, dabei hielt er sich an den Seitenwänden fest, bevor er dann wie eine Explosion in Mund seines Freundes kam. Es katapultierte ihn wieder weg von der Realität. Er nahm nichts mehr wahr, nur das echte Gefühl an seinem Glied.
Schwer musste sein Freund schlucken so viel hatte er wohl zum Abgeben. Mit einem lauten und langen „Hmmm“, kam er langsam zurück und sah, dass sein Freund ihn noch immer weiter verwöhnte.
Erst als er nicht nichts mehr zum Hergeben hatte und schwer atmend dasaß, zog er ihn liebevoll am Ohr und damit weg von seinem Glied.
Als er das Ohr losließ, schaute sein Junge gleich rauf zu ihm, mit einen Erwartungsvollen blick. Er kraulte ihn gleich am Ohr „Das war super“ und gab ihn gleich ein Kuss auf die Nase.
Dann stand er auf und zog sich wieder an. Er hörte ein trauriges Jaulen von unten kommen. Er zeigte ihm, dass er aufstehen soll, dabei setzte er sich wieder hin, und zog die Hose mit Boxer von seinen Freund runter. Dort sah er, dass Konrad ganz nass war und die Vorfreude, rann aus seinem Glied wie ein Rinnsal heraus. Das Glied hatte auch schon komplett bis auf dem Knoten die Felltasche verlassen, Rot und Dick wippte es ihm freudig entgegen.
„Konrad mein Junge, wir haben leider keine Zeit…“, traurig nahm er dann Klopapier vom Spender und rieb ihm an den Hoden und um das Glied trocken. Bevor er ihn aber wieder anzog, Küsste er sachte die Gliedspitze und massierte ihn leicht die Hoden „Das muss leider bis zur nächsten Pause warten“. Und zog ihn gleich sachte die Boxer und Hose an.
Er stand auf und sah in ein Trauriges Gesicht. Er küsste ihn auf dem Mund „bei der Nächsten Pause, Ok?“, sagte er dann zu ihm weil er nicht wollte das Konrad weiterhin so traurig drein schaute.
Lange schaut er ihn dann liebevoll an „sag es“.
„Ja, Herr“, kam es dann wieder freudig zurück und beide schauten sich mit einen Lächeln an.
Dann machte Stefan die Tür auf und sie beide gingen aus der Kabine, wuschen sich die Hände und verließen das WC.
Als sie draußen waren schauten beide in den Shop rein und begutachteten was es alles gab.
„Was willst du essen?“ fragte Stefan.
Doch er bekam keine Antwort. Dann sah er zurück und schaut in ein bittendes Gesicht.
„Konrad, nur wenn wir Intim sind musst du folgen, sonst benimmst du dich bitte ganz normal.“, flüsterte er leicht befehlend in Konrads Ohr.
Er bekam einen Kuss von Konrad „Ok, Stefan“.
Schnell nahm Stefan sein Handy und stellte sich neben Konrad, „lächeln“, sagte er noch bevor er wieder ein Foto von sich beiden machte. Er wollte nämlich alles vom ersten Tag mitnehmen, angefangen von der Busreise bis zum Abendesse. Beide sahen sich dann das Foto an, es war ein schönes Foto geworden.
Schnell sagte Konrad ihm was er essen wollte, um dann mit Sandwiches und Softdrinks gemeinsam wieder zurück zum Bus zu gehen. Sie saßen sich wieder auf Ihre Plätze und fingen an zu essen.
„Sag mal Konrad, wie geht's dir wegen der Sachen mit deinen Eltern.“, als Stefan nun das Thema anschneidet, nahm er noch einen letzten Schluck von seinem Softdrink.
Doch Konrad ließ sich zeit mit der Antwort. „Es geht, mehr schlecht als recht. Aber… es ist nicht mehr so schlimm wie vorhin. Und das hilft…“, leise und traurig sagte das sein Freund nachdem er einen Bissen von seinen Sandwich aß, dann lächelte er leicht.
Stefan sah ihn an, „wenn du reden willst, dann komm zu mir, ich werde immer für dich da sein.“ und nahm dann seine Hand als er es gesagt hatte.
Ein dankendes lächeln schenke Konrad noch Stefan, dann fingen beide wieder weiter zu Essen an. Doch bevor sie zu Ende gegessen haben, stiegen die anderen Schüler wieder in den Bus ein.
Frau Papageno stand gleich wieder bei Ihnen „Ok, die Reise geht weiter. Hinsetze bitte, und in einer Stunde machen wir dann die nächste Pause.“, sagte sie dann an die gesamt Klasse im Bus. Diesmal sagte sie nichts zu ihnen und verschwand wieder zum vorderen Teil des Buses.
Stefan nahm sein Handy und seine Ear Kopfhörer raus, suchte sich auf Spotify was Ruhiges raus, um dann Konrad wieder an seiner Brust zu ziehen.
Er steckte sich beiden noch ein Kopfhörer ins Ohr und fing wieder an Konrad am Ohr zu knabbern. Als der Bus wieder auf der Autobahn war, hörte er schon ein kleines winseln von Konrad. „Er vermisst es schon…“, dachte sich Stefan und ließ langsam seine Hand zum Schritt seines Freundes wandern, um das Glied Anfangs zu massieren bis er seine volle Erektion wieder hatte, damit er wieder zu ein gemütlichen streicheln wechseln konnte.
Stefan bekam eine Idee „zieh deine Knie an, Junge“, befahl er leise.
Sein Freund tat was ihm befohlen wurde und zog die Knie an soweit es ging und es noch gemütlich war.
Der Plan ging auf, so wie sie nun dasaßen konnte er es machen. Die rechte Hand strich langsam rauf und kraulte den Bauch kurz und strich dann wieder runter, dann befahl er „Mach auf“, dabei hielt er kurz vor den Hosenbund an, damit Konrad verstand was er wollte. Sein Freund schaute kurz hoch mit einem leicht ängstlichen Blick, „Tu es“ befahl er, das fast einer bitte glich und stupste zeitgleich ihn mit seiner Nase an. Dann wurde der Befehl ausgeführt, mit den Daumen unter dem Hosenbund, drückte sein Junge den Hosenbund hoch, damit dann seine Hand reinfahren konnte. „Braver Junge“ und damit ließ er dann seine Hand in der Hose verschwinden.
Dann fing er die Felltasche und das Glied in der Boxer langsam zu streicheln an. Er genoss die feuchte Hitze und die Vorfreude die seine Hand befeuchtete.
„Schließ deine Augen mein Junge, du musst es jetzt eine Stunde aushalten“, flüsterte er sein Befehl zu Konrad, der gleich darauf nickte. Er vergaß auch nicht die flauschigen Hoden seines Freundes, er wechselte zwischen festes Kneten und streicheln der Hoden. Regelmäßig bekam er ein leises grunzen zurück. „Das magst du oder?“, fragte er lüstern seinen Freund und wieder bekam er ein Nicken. Doch für Stefan war es nicht genug, „Sag es.“, sofort hörte er ein „Ja ich liebe es mein Herr…“ von seinen Freund leise sagend.
Stefan fand es so heiß, dass er selbst wieder eine Erektion bekam, die gegen Konrad Rücken drückte. Und sein Plan ging perfekt auf, die paar Klassenkameraden die vorbeigingen, haben Garnichts bemerkt was die beiden machten.
Stefan nahm mit der Hand, mit dem er Konrad Hals umschlungen hat, sein Handy raus und machte von der Seite von sich beiden ein Foto. Er sah sich das Foto an, so wie seine Hand lag war das ein ganz normales Foto, nur sie Beide wussten wo die Hand wirklich war. Das Foto zeigte von der Seite Stefans gelassenen Gesicht und Konrad Kopf auf seiner Brust liegend zur Kamera gerichtet mit geschlossenen Augen. Und das in Schwarz/Weiß.
„Schau mal Konrad, ist richtig cool geworden.“, dabei hielt er das Handy vor das Gesicht seines Freundes, der schaut sich das gleich an und drehte seinen Kopf hoch und winselte kurz. Stefan gab in einen kleinen Kuss, doch sein Freund winselte noch immer und reckte seinen Kopf noch weiter rauf. Stefan verstand und fing mit ihm langsam zu schmusen an. Das winseln hörte schlagartig auf. Das Handy ließ er auf Konrads Brust liegen, dann umschlang er den Hals seines Freundes wieder.
Beide wusste nicht wie lange sie das machten. Nach einer gefühlte Ewigkeit löste Stefan sich doch von den Lippen von Konrad und fing wieder an, die Ohren anzuknabbern. Auch sein Freund kuschelte sich an seine Brust wieder an.
Er liebte ihn, auch wie er ihn behandelte, liebte er es. In seinen Händen fühlt er sich geborgen und konnte sich komplett auf ihn verlassen. Die Angst und die Ungewissheit verschwanden, Stefan ging in seiner neuen Rolle auf und das mit einer Liebe die so dicht war, dass er nun für ihn alles machen würde. Auch die Hand im Schritt liebte er, denn sie spielte mit ihn, sie hielt ihn geradeso davon ab das seine Erektion abflachte und führte ihn aber auch soweit, dass er am liebsten in die Hand stoßen würde, damit der Druck in seinen Hoden und Unterbauch endlich aus seinem Glied geschossen kam. Die ganze Zeit über, schmerzten seine Hoden seit sie losgefahren sind und Stefan schaffte es, dass der Schmerz in Lust umgewandelt wurde, deswegen freute er sich immer wieder wenn dessen Hand zurück zu seinen Hoden kam.
Und er freute sich schon auf die zweite Pause, er freute sich sehr auf die zweite Pause. Denn die freudige Ungewissheit was sein Herr mit ihm machen würde, ließ sein Glied schon fast explodieren.
Beide waren nun so entspannt, das Stefan aufhörte mit dem knabbern und sich darauf beschränkte das er seien Nase auf den Kopf von Konrad drückte, er wollte nur den Geruch in der Nase haben.
Er ließ nun auch langsam ab, seinen Freund im Schritt zu streicheln, langsam zog er auch die Hand wieder raus und umschlang ihm wieder um den Bauch, traurig bekundete sein Freund dies. Stefan leckte ihn gleich am Kopf, „Konrad, ich will nicht das du dich wieder Schämen musst, deswegen hör ich wieder auf, du bist mein ein und alles…“ flüsterte er ihm dann zu.
„Aber …“, Konrad schaute rauf als er dies gesagt hatte.
„Ich hab es dir doch versprochen, dass ich dich beschützen werde.“, während er dies sagte schaute er ihm in die Augen.
Er sah in den Augen ehrliche Besorgnis und liebe bei Stefan, mehr musste er nicht sehen. Er drückte sich wider an seinen Freund und fing an, lächelnd, die beschützende Brust zu reiben mit seiner Wange.
„…was für Schwuchteln. Ich musste das hören, während ich Pissen war…“
„Lass sie, das ist ihr Ding und du hättest ja die Ohren zu machen können, Bro“
„Ne, das ist nur widerlich, wenn sie sich küssen oder was anderen vor meinen Augen machen, dann hau ich sie um…“
„Bro, da kannst dann weg sehn und lass sie doch in Ruhe. Die sind zusammen, dann ist Küssen doch ganz normal…“
„DIE sind mit uns in ein Zimmer… ich kotz gleich…“
Stefan hörte der Diskussion nicht mehr zu, er wusste nun auf wem er nun ein Auge werfen musste. Christopher, eigentlich ein ganz normaler junger Husky Rüde.
Sein Beschützer Instinkt riet ihm, diesen Rüden als Bedrohung einzustufen.
Er schaute runter zu Konrad, ob er das auch gehört hatte, doch der hat sich tief in seinen Arm gekuschelt, gerade so das seine Nase noch rausschaute damit er noch Atmen konnte und das offene Ohr auf sein Brust Gedrückt um sein Herzschlag zu lauschen. Im anderen Ohr war der Kopfhörer drinnen, also konnte er das nicht hören und eingenickt scheint er auch zu sein.
Sachte nahm Stefan das Handy mit der rechten Hand von Konrad Bauch und machte ein Foto von dem was er sah. Es war so ein liebes Foto, dass allein der Gedanke ihn zu verlieren, ihn an den Rand des Wahnsinns trieb.
Der Bus wurde langsamer, bog scharf ein und fuhr nur noch in Schritttempo weiter. Anscheinend machten sie nun die zweite Pause.
Stefan überlegte ob er Konrad aufwecken sollte, denn der lag unschuldig und schlafend in seinen Arm. Doch er hatte ihn was versprochen, und was man verspricht, sollte man auch halten. Aber diesmal will er ihm entscheiden lassen.
Als der Bus stehen blieb, wartete er bis alle ausgestiegen war. Dann ließ er seinen Freund langsam aufwachen indem er ihm am Bauch kraulte. Gleich nachdem er damit anfing, machte Konrad langsam die Augen auf und gähnte in seinen Arm rein.
„Konrad, hey, wir sind stehen geblieben auf der Autobahnraststätte. Willst du weiter schlafen?“ fragte er ihn flüsternd ins Ohr, nachdem er den Kopfhörer rausgenommen hatte.
Konrad richtete sich leicht auf, damit er sich mit dem Kopf am Arm abstützten konnte und dachte kurz nach. Er sah dann kurz rauf und schüttelte langsam sein Haupt. „Nein, Herr“, flüsterte er müde.
Stefan kam wieder eine Idee, er wollte nicht auf die Toilette mit ihm gehen. Er richtete sich kurz rauf, um zu sehen, ob wer ihm Bus war.
Sie waren alleine.
„Dann genieß es und sei still, Junge!“ er löste die Umarmung am Hals, dann griff er mit der linken Hand die Schnauze von Konrad so, dass er auch seinen Mund festhielt und bewegte dessen Kopf, so dass sie sich jeweils Kopfüber in die Augen sehen konnte. Während sie sich in die Augen sahen und Konrad einen verwunderten und fraglichen Ausdruck in den Augen hatte, glitt Stefans rechte Hand wieder in die Hose.
In Konrads Augen war Überraschung und Scham zu sehen, als er das schlaffe Glied in der Felltasche, in seiner Faust haltend, fest und langsam zu massieren anfing. Schnell bildete sich der Knoten, das Glied wurde immer dicker und glitt dabei leicht aus der Felltasche.
Als Stefan sah wie die Augen von Konrad leicht glasig wurden, löste er den Griff um die Schnauze und drückte ihn nur noch am Kinn fest an sich, so das der schwere, heiße Atme an seiner Wange strich.
Mehrere Minuten hielt er das Tempo so an, bis sein Freund komplett entspannt ohne jegliche Körperspannung dalag. Nur die schwere Atmung zeigte noch wie es ihm ginge. Dann erhöhte er das Tempo, seine Hand wurde kurz darauf feucht als er die austretende Vorfreude aus dem Glied verteilte. Er stoppte dann kurz und drückte die Felltasche über den Knoten, so dass er nun das ganze Glied in der Hand halten konnte, dabei spritzte die Vorfreude seines Freundes die ganze Zeit über gegen die Boxer.
Kurz massierte er den Knoten, was ein schweres Schnaufe zur Folge hatte, das von seinen Freund kam.
Nun griff er sich wieder das Glied und fing in kurzen Rhythmischen interwallen, fest zu massieren an.
Konrad hielt bei jedem interwall den Atem an und drückte seinen Kopf fest gegen ihn, um dann wenn es vorbei war schwer zu atmen. Er musste nicht lange warten bis er ein zucken am Becken seines Freundes spürte, dann hielt er inne.
Er hörte ein einzelnes, leises jaulen von Konrad kommen, doch er reagierte nicht drauf. Er hielt das Glied nur fest in seiner Faust bis Konrad wieder entspannt dalag und wartete.
Ein oder zwei Minuten ließ er ihn warten, bis er wieder langsam und sachte, das Glied zu massieren anfing. Er nahm ganz genau wahr, dass sein Freund Heiß war, sein ganzer Schritt war einfach nur Nass geworden, genauso wie seine Hand.
Das Tempo erhöhte er ganz langsam, er wollte Konrad in ungeahnte Höhen treiben, um ihn dann wieder auf den Boden gleiten zu lassen. Als wieder das Becken fest gegen seine Hand gedrückt wurde, stoppte er abermals, und griff das Glied unter dem Knoten und hielt es nur fest.
Sein Freund schnaufte schwer und jaulte beim jedem ausatmen leise.
Er griff wieder um die Schnauze und drehte dessen Kopf etwas, dass sie sich wieder in die Augen sehen konnte. Stefan sah die feuchten Augen die ihn flehentlich und bittend anschauten. Sie sahen sich so einige Minuten an, dann fing er gleich mit einen hohen Tempo wieder das Glied rauf und runter zu reiben an. Dabei hielten beide den Augenkontakt aufrecht.
Er sah zu wie die Augen wieder glasig wurden und ins nirgendwo blickten. Diesmal musste er nur einige Sekunden warten bis sein Freund wieder das Becken gegen seine Hand drückte und gleich darauf dort zu zucken anfing.
Abermals stoppte er.
Konrad kam sehr langsam zurück, die Augen von ihm stellten langsam wieder Augenkontakt her, schwer schnaufend sahen sie sich an. Tränen bildeten sich in dessen Augen und ein Blick der sagte, dass er nicht mehr konnte, wurde ihm zugeworfen.
Einen sanften Kuss gab er Konrad auf die Nase und ließ ihn wieder langsam runter kommen, indem er nur mit dem Daumen dessen Glied ganz leicht entlang strich.
Als das schwere Atmen zu ein normalen überging, fing er wieder das Glied langsam zu reiben an. Immer schneller erhöhte er das Tempo. Nur einige Sekunden verginge und der Blick wurde wieder glasig, die Atmung schnell und schwer, die Augen halb geschlossen. Er vernahm, ein leichtes zucken das zum zittern wurde, am Becken seines Freundes. Er spürte, dass Konrad den Atem anhielt und dann fühlte er das Zucken des Gliedes. Als würde es in der Boxer Regnen, kam Konrad zum Höhepunkt.
Der Regen hörte nicht auf, immer fester wurde das Becken gegen seine Hand gedrückt, die Spannung in seinem Körper wurde immer fester. Nur dessen Becken bewegte sich mehrere Sekunden, wild rauf und runter während er am Höhepunkt war. Für einige Sekunden hielt sein Freund dann komplett still, dann fing sich Konrad langsam zu entspannen an, das Becken das den Sitz verlassen hatte, kam wieder runter.
Ein schwere Ausatmen war zu hören das dann in schweres Atmen überging.
Konrad kam wieder zurück, dies sah er in dessen Augen. Erst als sein Freund wieder entspannt auf ihn dalag und seine Augen geschlossen hatte vor Erschöpfung, hörte er auf das Glied in seiner Hand weiter zu massieren.
Er ließ nun die Schnauze los, um ihn gleich wieder um den Hals zu umarmen. Dann verteilte er die ganzen Flüssigkeiten die sein Freund hergegeben hatte in dessen schritt und fing dann kurz, die ebenfalls nassen Hoden, zu massieren an.
„Brav warst du, mein Junge“, flüsterte er ihm ins Ohr und gab ihn einen langes Kuss auf die Stirn. Doch er bekam keine Antwort mehr, sein Freund ist gleich eingeschlafen nach dem Kraftakt. Dann erst zog er seine nasse Hand aus der Hose raus und leckte seine Finger Sauber, um seinen Freund den Kopfhörer wieder in Ohr zu stecken. Nachdem leckte er sich die restliche Hand sauber.
Er liebte wie sein Freund schmeckte.
Nachdem die Hand sauber geleckt war, umarmte er ihn wieder an der Brust.
Entspannt lehnte er sich gegen das Fenster, schloss die Augen und wartete bis die Fahrt weiterging.
„… aufstehen, nehmt eure Taschen. Und wartet im Foyer auf mich, die Einteilung machen wir dort.“
Stefan mache langsam die Auen auf, als er den das hörte. Anscheinend ist er wohl auch eingeschlafen.
Verschwommen ahm er das Gesicht von Frau Papageno vor sich wahr.
„Schön, dass du auch am Aufwachen bist, holt eure Taschen und warte ihm Foyer in der Jugendherberge auf mich.“, dann ging sie wieder davon.
Er sah runter, Konrad schlief noch immer in seinem Arm wie ein Engel, bei der Fahrt ist wohl sein Kopf weiter runter gerutscht und sah nun so aus, wie auf dem Foto das er gemacht hatte.
Kurz schaute er seinen Freund beim Schlafen zu, bevor er sich entschied ihm durch massieren am Bauch, ihn zu wecken. Nach ein paar Sekunden massieren am Bauch, wachte Konrad dann schlussendlich auf, gähnend und mit verschlafenen Augen, schaute der dann hoch.
„Wir sind da.“ Flüsterte er seinen Freund zu.
Beide streckten sich die Glieder, die steif waren durch die Fahrt und vom Schlafen, bevor sie sich dann aufrichteten und langsam auf dem Weg machten, um den Bus zu verlassen.
Beide stiegen als letzte aus und kamen auch mit den Taschen in der Hand, im Foyer an.
Die Jugendherberge war auf einer Alm. Sie hatte viele anlagen dazu gebaut wie Tennis, Schwimm, Fußball oder Basketball Flächen, damit sie auch als Sportheim gelten konnte, dachte sich Stefan als er sich umgesehen hatte, bevor er in das Gebäude trat.
„Das ist ja größer als es von draußen scheint“, meinte gleich Konrad der neben ihm stand als sie Gebäude betreten hatte.
Stefan konnte nur nicken, weil sein Freund genau das gesagt hatte was er sich gedacht hatte.
Dann schritt Frau Papageno an ihnen vorbei, durch den Pulk von Schülern, um dann an der Spitze zu sagen wer mit wem im Zimmer war.
Sie unterrichtet noch schnell, dass sie Bettwäsche selbst zu beziehen war und das die Schlafzimmer im ersten Stock waren. Sie hatten nun eine Stunde Zeit ihre Zimmer einzurichten und um sich dann im der Haupthalle, wieder zu versammeln.
Frau Papageno drehte sich dann um, um die Klasse anzumelden, zeitgleich war das das Signal das sie nun alle gehen sollen auf ihre Zimmer.
Mit schweren Gepäck bewegten sich über 30 Schüler zur Treppe damit sie in den ersten Stock gelangen konnte, es wurde geschupst, viel geredet und gelacht auf dem Weg.
Wie erwartet war er und Konrad mit Christoph und einen weiteren Schüler namens Markus in einem Zimmer. Es war ein Familien Zimmer mit zwei Zimmern, eingerichtet war es mit einem Doppelbett und ein Stockbett für zwei weitere Personen.
Ihm ist aufgefallen, das Christopher und Markus vermieden mit ihnen zwei zu sprechen. „Als wären wir feinde…“ flüsterte er Konrad zu als er ihm das aufgefallen war.
„Ja, aber wir haben nichts getan… oder?“, kam es im selben Ton zurück.
Stefan schaute sich gleich „Nehmen wir das Doppelbett“ und legte dann seine Tasche auf dem Bett. Auch Konrad lag seine Tasche aufs Bett „Zumindest können sie die Tür zumachen zu ihren Zimmer.“, ist ihm dann aufgefallen als er dabei war die Bettwäsche auszupacken und sprach er zu Stefan gewandt aus.
Zusammen schafften sie viel schneller als die anderen zwei, ihre Bettwäsche zu überziehen. Während der ganzen Zeit herrschte Ruhe, die Stimmung war schlecht. Jeder wusste wieso, nur Konrad verstand es nicht wirklich.
Stefan nahm gleich die Hand von Konrad und ging mit ihm runter zur Haupthalle zurück.
„Die haben was das wir zusammen sind“, sagte er während sie runter gingen.
Konrad sah rüber „Wirklich, das wusste ich nicht…“, leicht erschüttert, fiel seine Laune deswegen.
„Mach dir nichts draus, hab's schon mal gesagt, in der letzten Woche ist das scheiß egal.“, versuchte er Konrad wieder aufzuheitern.
Er schaut zu Stefan wieder rüber als sie sich hingesetzt hatten bei einem Tisch in der Halle, „Hast recht…“, dann schaute er sich im.
Doch diesmal ist das Konrad eingefallen, schnell stand er auf mit dem Handy in der Hand, ging dann neben Stefan in dich Hocke und machte wieder ein Foto von sich zwei. Ein weiteres gutes Foto wurde es.
Stefan sah noch das sein Freund müde war, „Hast du gut geschlafen?“, wollte er wissen.
Doch Konrad ließ sich kurz Zeit um zu antworten, „Ja sehr, ich… war kaputt… danach“, doch er fand nicht wirklich die richtigen Worte. Und wollte es auch irgendwie nicht aussprechen, weil er nicht danach gefragt wurde.
Ihm gefiel die Rolle, irgendwie passte es zu seinem Wesenszug. Er war irgendwie immer ein Mitläufer gewesen und das was nun zwischen ihnen beiden läuft, gefiel ihm sehr, nein, er liebte es.
Stefan fiel es sofort auf was gesagt wurde und was nicht. Er sah auch das leichte Lächeln auf Konrads Gesicht. „Zeig mal, Junge“, sagte er nun mit einem Bösartigen und Lüsternen funken in seinen Augen.
Konrad sah sich um, um sich zu vergewissern das sie alleine waren, dann stand er auf und ging zu Stefan, machte seine Knopf an der Hose auf und zog den Reißverschluss runter. Dann zeigte er Stefan seinen Schritt indem er mit dem Daumen das Gummiband von der Boxer runterzog, bis zu seinen Hoden zog er seine Boxer runter.
Stefan roch es bevor er es sah. Er erkannte sofort den einzigartigen Geruch seinen Freunde, was er aber sah, gefiel ihm. Der gesamte schritt seines Freundes war verklebt und teils eingetrocknet von Sperma und Vorfreunde. Kurz griff er nach dem Hoden und massierte sie leicht „Zieh dich wieder an, wir müssen heute Abend gemeinsam Duschen gehen.“, sagte er dann bevor er seine Hand wieder wegnahm. Dabei sah er, dass sein Freund beschämt zu Seite blickte, aber doch lächelte.
Schnell zog sich Konrad wieder an und setzte sich wieder neben Stefan hin.
Gerade noch rechtzeitig waren sie beide fertig geworden, denn die ersten Mitschüler kamen schon runter.
Immer mehr kamen, bis alle vollzählig warn. Dann kam Frau Papageno vorbei. Sie erzählte ihn wie die nächsten zwei Tage laufen werde und was noch heute geplant war.
Die Klasse dürfte heute die Anlagen verwenden, als dies verkündet wurde, brach Jubel aus. Es war quasi ein freier Tag und für heute Abend war ein Lagerfeuer mit Grillen geplant. Das führte dazu, dass die Klasse fast ausflippte.
Um 19 Uhr müssten sie sich hinter dem Haus treffen, dann ginge das Lagerfeuerfest los.
„Ich habe Lust zu schwimmen.“, kam es gleich aus Konrad rausgeschossen und sah dann zu Stefan, was der wohl machen wollte.
Stefan drehte den Kopf zu ihm und nickte mit einen Lächeln. Gemeinsam gingen sie hoch und zogen sich gemeinsam um im Bad.
„Du solltest deine Boxer gut in der Tasche verstauen …“, sagte er zu Konrad noch im Bad. Doch auch Konrad roch es „Hast recht, kannst du mir Bescheid geben wenn du alleine im Zimmer bist?“, sagte er als er es selber roch und die mittlerweile harte Boxersohrt in der Hand hielt.
Stefan nickte und ging raus, nach einigen Minuten machte er die Tür wieder auf und Schaut mit den Kopf rein „Du kannst raus, niemand da.“, dann verschwand wieder sein Kopf.
Konrad verstaute gut seine Boxer, dann gingen sie in Badehosen und Handtücher bewaffnet auf die Suche nach der Schwimmanlage. Sie orientierten sich an den Schilden, auf dem Weg trafen sie immer mehr Mitschüler die auch schwimmen gehen wollten.
Als sie durch den Gebäudekomplex gegangen sind, gingen sie durch eine Doppeltür durch, vor ihnen erstreckte sich ein riesiges Schwimmbecken. Einige Mitschüler schwammen schon, also suchte sie sich freie Sonnenliegen, legten Ihre Handtücher rauf und sprangen munter und gut gelaunt ins kalte Nass.
Mit der Zeit verschwanden die Vorurteile gegen Stefan und Konrad und als Klasse, hatten alle wieder Spaß im Becken. Aber jeder vermied das Thema was vorgefallen war, oder das sie zusammen sind. Auch sie zwei waren Glücklich darüber, da es hier tatsächlich keine Rolle zu spielen scheint.
Es wurde viel gelacht, geredet und Schwimmrennen gemacht, während die Nachmittagssonne seine Bahn lief. Sie hatten alle so viel Spaß, dass sie schon fast die Zeit übersahen.
Stefan und Konrad lagen unter der Sonne und genossen die letzten Sonnenstrahlen, bevor sie sich zusammenpackten, damit sie rechtzeitig und umgezogen hinter dem Haus erscheinen konnte.
Auch die Feier war sehr angenehm, ruhig unterhielten sich viele, es wurden Geschichten erzählt. Fleisch und Wurst wurde über den offenen Feuer gegrillt. Doch man merkte, dass der Tag ihre Spuren hinterlassen hatte. Viele sahen müde aus oder gähnten Herzhaft. Sie machten auch ein paar Bilder bei der Feier. Als die Uhr 21 zeigte, verkündete die Lehrerin, dass es nun Schluss sei und um 22 Uhr Schlafenszeit war. Alle halfen mit, den Müll noch zu verräumt wurde, bevor sie dann alle geschlossen als Klasse, auf ihre Zimmer gingen.
Als sie im Zimmer waren, duschten sich alle, da alle Schwimmen waren. Konrad und Stefan gingen separat Duschen, weil sie ihre Zimmerkollegen damit nicht stören wollte, wenn sie gemeinsam unter die Dusch gingen.
Konrad wartete noch auf Stefan bis er kam. Erst als Stefan auch im Bett lag, zückte er sein Handy. Stefan sah noch schnell nach ob die Tür geschlossen zum anderen Zimmer war. Aber sie war schon zu, also nickte er Konrad zu.
Schulter an Schulter, riefen Ihre Eltern an. Sie mussten nicht lange warten da hob jemand ab, sofort schaltete er die Kamera an.
„Hey meine Jungs, wie geht's euch, wie war die Fahrt, was habt ihr heute gemacht“, wurden sie gleich zu bombardiert von Ihrer Mutter.
„Also, uns geht's gut, die Fahrt war schön aber anstrengend, und wir waren heute Schwimmen und haben über offenes Feuer gegrillt.“, fing Stefan als erster gleich an.
„Wieso war die Fahrt anstrengend?“, wollte ihre Mutter gleich wissen.
Beide sahen sich kurz mit ein Lächeln an.
„Wir waren noch müde, sind zu früh aufgestanden für ein Sonntag, warte, wir schicken dir ein Foto.“, gleich sandte er das Schwarz/Weiß Bild.
Ihre Mutter sah sich das Foto an und lächelte breit.
„Das ist so ein süßes Bild, mein Gott…“, sagte sich gleich drauf.
„Ja, finde ich auch“, fügte Konrad hinzu und gab Stefan gleich einen Kuss auf die Wange.
„Und was macht ihr jetzt?“, kam schon die nächste Frage.
„Wir sind im Bett und gehen gleich schlafen, um 22 Uhr soll das Licht ausgemacht werde.“, sprach Konrad weiter.
Dann erzählte sie, wie ihr Tag war, sie haben schon die Tasche ausgepackt von Konrad und ihr Vater war gerade dabei, das Zimmer neu umzugestalten damit noch ein Schrank reinpasste den sie am Montag einkaufen gehen.
Beide freuten sich über diese Neuigkeit. Doch leider verging die Zeit zu schnell und um punkt 22 Uhr kam schon die Lehrer rein um zu schauen ob das Licht schon aus sei, dabei unterbrach sie damit die Unterhaltung mit ihrer Mutter.
„Jungs Handy weg, Schlafens Zeit.“, sagte sie und schaute ins zweite Zimmer rein um dort genau das gleiche zu sagen.
„Wir müssen nun Schluss machen, Tschau und gute Nacht.“, zum Abschied winkten Stefan und Konrad ihrer Mutter noch zu.
Als sich ihre Mutter von ihnen verabschiedet hatte und ebenfalls zum Abschied winkte, stellte sie den Wecker ein, machten das Licht aus und lagen sich hin. Dann wurde die Zimmertür zu gemacht von der Lehrerin.
Eine Lichtquelle strahlte unter Ihren Fenster.
Beide lagen da und sahen sich an, keiner konnte oder wolle schlafen, denn sie sahen das Verlangen im Blick des anderen. Stefan öffnete seine Decke und lud Konrad ein, sich zu ihm zu legen. Leise kroch er zu ihm unter die Decke, sofort wurde er Umarmt und in einen Zungenkuss verwickelt. Ihr Köper, ihr schritt schmiegten sich an, die Beine verwickelten sich, die Hände strichen über den Rücken des anderen.
Stefan löste sich langsam von Konrad, ein leichter faden verbanden ihre Münder noch. Lüstern sah er dann seinen Jungen in die Augen, der aber leicht verunsichert schaute, als Stefan seine Hand von Rücken runter auf dessen Po strich und die Backen tief bis zur Rosette durch die Boxer streichelte. Noch immer verunsichert, schob Konrad seine Boxersohrt langsam runter, denn er vermutete was sein Herr wollte.
Freudig sah er zu, wie sein Junge von selbst sich auszog. Nachdem er den nackten Körper an sich drückte, sah er seinen Jungen in die Augen, „Zieh mich auch aus“, befahl er dann ganz leise. Er sah zu wie sein Junge unter die Decke langsam verschwand. Er spürte die leicht zittrigen Hände die sich um sein Gummiband legten und ihn qualvoll langsam, seine Boxer runterzogen. Kurz nachdem seine Boxer ausgezogen waren, tauchte sein Junge wieder unter der Decke auf.
Stefan schmiegte seinen Schritt an den von seinen Jungen und bemerkte dabei, dass auch sein Freund genauso Steif wie er war und das Glied schon rausschaute. Mit kreisenden Bewegungen seiner Hüfte massierte er sich beide. Immer weiter schoben sich die Glieder aus der Felltasche.
Während er sich beide im Schritt vergnügte, lies er seine Hand zwischen den Po Backen tauchen und konzentrierte sich nun auf den Po Loch seines Freundes. Er strich mit den Fingern liebevoll den Ring entlang, streichelte die empfindliche Haut darum und genoss die Wärme die dazwischen herrschte.
Langsam verschwand unter dieser liebevollen Behandlung die Verunsicherung seines Jungen. Als er dies sah, gab er ihm einen sanften Kuss auf die Nase, „Dreh dich um.“, befahl er als nächstes, dann kam langsam die Verunsicherung zurück.
„Bist du mein Junge?“, kam gleich die Nachfrage. Konrad nickte gleich, dann drehte er sich langsam um. Mit eingezogener Rute lag er nun mit den Rücken zu ihm da. Stefan schmiegte sie gleich an und leckte in Liebevoll über die Schulter. Als er erspürte, dass sein Freund die Rute eingezogen hatte, richtete er sich leicht auf und nahm den Kopf seines Jungen sachte in seine Hand.
Mit der freien Hand streichelte er dessen Seite, „Du weiß, ich würde dir nie wehtun?“, sagte er leise zur seinem Liebsten. Sein Freund schaute rauf, mit verunsicherten Augen, das schon an Angst grenzte, schaute er ihm an. Kurze Zeit später kam dann das nicken, dann ließ er seinen Herrn gewähren. Der Körper seines Jungen fing an zu Beben. Gleich als er dies bemerkte, küsste er ihn kurz auf die Nase und sinnlich am Hals zu knabbern. Mit dem Mund wanderte er weiter bis zu den Lippen und ging über zum Schmusen. Liebevoll am Anfang, ging es immer mehr zum Wilden über. Dann drückte er seine Schritt dichte an seinen Jungen ran. Leicht lag die Gliedspitze wischen den Po Backen. Genüsslich strich dann seine Hand runter in den Schritt seines Freundes, massierte dort leicht das Glied, befreite langsam den Knoten von der Felltasche und griff sich dann die Hoden, um sie leicht zu massieren.
Bei der Liebkosung im Schritt, kam dann ein leises Murren. Das Beben am Körper erstarb langsam. Dann schob er weiter sein Glied zwischen die Po Backen rein, bis er fest gegen das zuckende Loch seines Freundes drückte.
Stefan hörte auf mit ihm zu schmusen, und schaute wieder in die Augen von Konrad. Er sah Angst, Unsicherheit und einen kleine funken von Lüsternheit.
Immer mehr erhöhte er dann den Druck gegen Konrad Loch, bis die vorderste Spitze seines Gliedes langsam eindrang und anfing die Vorfreude die er vorher draußen verteilte, nun in seinen Freund pumpte.
Konrad merkte sofort wie sich die Wärme in ihm ausbreitete. Er schloss die Augen und genoss die Schauer die über ihn herkamen und fing an zu murren.
Die Schauer hörten gar nicht mehr auf und brachten ihn leicht in Ekstase. Mehr wollend, drückte er seinen Muskelring regelmäßig zusammen, um Stefans Glied zu melken.
In seinen Händen spürte Stefan immer wieder, wie sein Junge anfing zu beben und sein Glied liebkost wurde von der Rosette, auch wie er dann mit geschlossenen Augen murrte.
Sachte erhöhte er den Druck, sein Glied drang immer tiefer ein und dehnte dabei den Muskelring immer weiter. Mit einem Ruck umschloss nun Konrads Po Loch sein Glied.
Er sah wie sein Junge dabei das Gesicht vor Schmerz verzog. Langsam drang er noch ein wenig ein, dann machte er eine Pause.
Konrad war überwältigt von den Gefühlen die er hatte. Auf der einen Seite schmerzte es, wie Stefans Glied in ihm eindrang und sein Muskelring dabei ungewollt gedehnt wurde. Auf der anderen Seite, war die Hitze die er hergab und das Eindringen purer Genuss.
Doch gerade als er dabei war an die Größe von Stefan sich zu gewöhnen, zog Stefan sein Glied raus.
Windendet, murrend, und vor Schmerz fiepen lag Konrad Kopf noch immer in seiner Hand. Da entschied er sich für was anders, er wollte mehr.
Er zog sein Glied das leicht in Konrads Po Loch war wieder aus und legte sich auf den Rücken. Dabei beobachtete er wie sich sein Junge aufrichtete und nach hinten schaute, um zu schauen ob sein Herr Böse war.
„Setzt dich drauf“, befahl er leise.
Vorsichtig um keine Geräusche zu verursachen, drehte sich Konrad um und schob sich über Stefan. Er drückte sich dann mit seinen Händen auf Stefans Brust aufrecht und schob sich so weit nach hinten, bis dessen Glied wieder vor den Po Loch war. Dann setzte er sich leicht auf, nahm Stefans Knoten in die Hand, bugsierte das Glied direkt vor seiner Rosette und wartete ob sein Herr zu sagen hatte.
Das war er sah, ließ ihm verstummen, Konrad auf ihm sitzend, sein Glied in dessen Händen vor der Rosette. Alles ließ er auf sich einwirken. Er spürte wie seine eigene Vorfreude sein Glied runterrann bis zu seinen Hoden, um von dort auf die Bettwäsche tropfte.
Doch er besann sich, nahm Konrads Schnauze in die Hand so, dass er nicht seinen Mund aufmachen konnte und sagte das was er unbedingt wollte „Auf einmal… mein Junge“.
Sein Freund fing an zu zittern, doch nach ein paar Sekunden kam dann das nicken. Daraufhin fing er langsam an, seinen Körper abwärts zu bewegen.
Stefan spürte wie seine Gliedspitze langsam eindrang, immer weiterdehnend drang er ein. Bis der Muskelring sich soweit gedehnt hatte, dass er mit einen Ruck in Konrad eindrang.
Sein Freund schnaufte schwer, das Zittern ging in Beben über. Dessen Hände gruben sich in seine Brust.
Kurz machte Konrad eine Pause bevor sich sein Körper weiter bewegte.
Stefan war überwältig was er spürte, die Enge und Hitze stimulierten ihn in ungeahnte Höhen, am liebste hätte er sein ganzes Glied auf einmal reingedrückt. Doch sah er wie sein Freund zwischen Lust und Schmerz kämpfte, also unterdrückte er seinen Impuls.
Bei der Hälfte, fiel sein Freund auf seine Brust. Schwer schnaufend und zitternd vor Anstrengung, fing sein Freund an mit geschlossenen Augen zu fiepen.
Er ließ die Schnauze los, sofort öffnete sich dessen Mund um zu Hecheln.
„Zu Groß… Herr…“, kam die Entschuldigung, als Konrad bemerkte das der Befehl nicht ausgeführt wurde.
Stefan umschlang seinen Freund, gab ihm die Zeit die er brauchte und fing liebevoll an, ihm an der Nase zu lecken.
Als sich sein Junge sich soweit erholt hatte, dass das Zittern aufhörte, drehte er sich beide um. Nun lag Konrad unten mit den Füßen über seine Schenkel. Er richtete sich auf, nahm die Füße seines Freundes in die Hände und drückte sich hoch, dabei spreizte er sie auch.
Schwer Atmend und überrascht von der Wendung, sah Konrad mit halb geschlossenen Augen zu Stefan, der seine Füße in den Händen hielt und in liebevoll anlächelte.
Voller Lust, was er unter sich sah, drückte er weiter sein Glied in seinen Jungen rein. Sein Freund schleudert seinen Kopf nach hinten, der Körper wand sich, die Tränen kamen. Grunzen, fiepen, murren war zu hören während die restliche Hälfte seines Glieds reinglitt bis zum Knoten.
Bebend streckte sein Freund die Glieder von sich, der Mund weit aufgerissen, dabei drückte er sein Hintern soweit es ging gegen ihm, als dann unter einem lauten „OOOOCHH“ das Sperma aus dem Glied rausgeschossen kam.
Stefan konnte selbst kaum noch, zu gut fühlt sich das an, voller Lust hechelte er selber und ließ die Zunge hängen. Dann roch er Konrad Sperma, er sah runter und sah wie sein Junge sich noch immer windete, gefangen was er ihm bescherte. Er ließ ein Bein los, das gleich schlaff auf seinem Schenkel fiel, um dann das Glied von seinen Jungen mit der Hand zu umschlingen.
Nur kurz massierte er das Glied, um dann weiter rauf zu gleiten. Als er mit der Handfläche auf dem Bauch war, spürte er das Sperma. Immer weiter raufgleitend rieb er das Sperma in das Fell seines Freundes. Bis zum Hals fühlte er, hat sein Freund gespritzt.
Er ließ nun das andere Bein los, nun lagen beide Beine kraftlos, auf seinen Oberschenkel.
Langsam beruhigte sich seine Atmung als er dann zu seinen Jungen, „Willst du gefickt werden“, sagte.
Sofort bekam er ein „Ja… bitte… fick mich…“ lustvoll und schwach zurück.
Dann zog er sein Glied langsam raus bis zur Spitze, um etwas schnell wieder hinein zu stoßen. Er sah wie dabei sein Junge das andere Polster nahm und auf seine Schnauze drückte, um ein lautes „OOOCH“, rein zu stöhnen.
Er nahm nun dessen Glied in die Hand fing es zu massieren an, dann bückte er sich nach vorne, um sich an der Brust seines Jungen abzustützen. Dann fing er langsam zu stoßen an.
Beide waren nun gefangene ihrer Lust, beide grunzten, murrten und liebten sich.
Innerhalb von Minuten spürte Stefan wie das Glied in seiner Hand zu beben anfing, die Füße seines Jungen drückten fester gegen ihn. Die Atmung wurde unregelmäßig. Dann zog sich der Muskelring fest zusammen und unter lautem stöhnen, schoss das Glied seines Jungen, Schwall um Schwall sein Sperma raus.
Auch Stefan war kurz davor zu kommen, beim jeden Stoß klatschen seine mittlerweile nassen Hoden an die Pobacken seines Freunde, das Heiße Glied in der Hand, das er Massierte übertrug die Hitze auf ihn selber, aber als sich der Muskelring zusammenzog und somit ihn mehr stimulierte, stieß er noch wilder in sein Freund rein, dann kam auch er, Luft anhaltend und zitternd zum Orgasmus. Er riss den Kopf hoch verkrampfte sich, drückte noch fester gegen Konrad, bis er mit einem Ruck seinen Knoten reindrückte.
Konrad konnte nicht mehr, er hatte gerade seinen besten Orgasmus, dann spürte er wie sich sein Freund verkrampfte. Ein Druckt baute sich schubweise auf und drückte gegen die Stelle in ihm, dass sein Freund unter jedem Stoß so stark stimulierte, und gleichzeitig spürte er schreckliche Schmerzen am Hintern als würde etwas Großes versuchen einzudringen. Genauso schnell wie der Schmerz kam, verschwand er auch wieder, und füllte ihn noch weiter aus. Der Druck gegen die Stelle in ihm war nun so bittersüß, dass er aufbäumend, zitternd und schreiend, gleich den nächsten Orgasmus bekam. Eine Ewigkeit zuckte sein Glied, gab alles her was er noch hatte. Er fühlte sich als würde er schweben, keine Schmerzen mehr, nur seine Lust führte ihn.
Stefan fiel auf Konrad, er spürte und roch das Sperma an sich und vor der Schnauze, genüsslich und schwer Atmend, rieb er sich daran.
Lange lagen sie so, keiner konnte sich mehr bewegen. Vor Erschöpfung wollten sie es auch nicht. Mit letzter Kraft die er hatte, zog er die Decke über sich beide.
Fortsetzung folg…