12 Quickies bis Weihnachten - 10
Nicht nur Käufer und Verkäufer plagt der Weihnachtsstress, manchmal sogar die Sinnbilder der Festzeit selbst...
Endspurt! Nur noch zwei Tage bis Weihnachten, unfassbar!
Keine Ahnung wie ich das posten der letzten beiden Teile hinkriege, aber da sind wir ja zeitlich flexibel, nicht wahr? ;)
Wie immer ist auch das hier nichts für Leute unter 18, und solche die sich den Glauben an den Weihnachtsmann bewahren wollen.
Allen anderen, Viel Spaß!
10)
"Macht zusehen immer noch Spaß?", fragte Vinz als er wieder zu der Bank zurückkehrte.
Die Gämse auf der Bank stellte den leeren Becher auf das Tischchen.
"Soll ich mir überhaupt noch die Mühe machen, dir vorzuwerfen dass du diese Frau vor eine ganzen Meute Kinder befummelt hast?"
"Nachträglich wäre es vermutlich wirklich etwas überflüssig", meinte der Kater "Und ich glaube nicht, dass es viele davon mitbekommen haben."
"Da könntest du dich täuschen."
"Schon möglich, aber es war eine von Karens größten Fantasien. Soll ich ihr das abschlagen, an einem Tag wie heute? Immerhin bin ich ein Elf, ein Gehilfe des Weihnachtsmanns." Seine blauen Katzenaugen wanderten umher als suchten sie nach etwas. Schnell zog er das Telefon aus seiner Tasche und überprüfte den Tageskalender. "Apropos..."
Hastig gab er eine Nachricht ein.
"Hab überhaupt nicht gemerkt, wie spät es schon wieder ist. Die ersten Läden schließen bald schon wieder. Ich will dich ja hier nicht einfach sitzen lassen, aber ich muss noch..."
"...unter andere Röcke kriechen?"
Vinz verdrehte die Augen. "Wenn du so willst, ja. Ich meine, ich kann danach schon wieder kommen, aber du musst jetzt nicht auf mich warten, okay?"
"Auf dich warten?" Die Gämse zog die Schnauze kraus. "Wie kommst du denn auf so was?"
Der schwarzweiße Kater zuckte die Achseln. "Nur so ein Eindruck. Du findest alleine raus, oder?"
"Es ist ein Einkaufszentrum", schnaubte Allana "Überall gehts raus."
"Gut, manchmal vergisst man das." Vinz tippte auf dem Telefon herum "Ich muss, sollten wir uns aber nicht mehr sehen, Frohe Weihnachten!"
Die Umkleidekabine für die Angestellten lag noch ziemlich verlassen da. Der Löwenanteil der Belegschaft hatte damit zu tun, säumige Kundschaft davon abzuhalten panisch zu werden. Überall in den Läden setzte nun das Grapschen und Zerren und Ziehen ein, und nicht die Sorte die Vinz durchaus angenehm fand. Entsprechend wurden die Geschäfte stufenweise geschlossen, angefangen mit den Sonderevents die hauptsächlich zur Besänftigung der kleineren Kunden dienen sollten. Wie etwa der Werkstatt des Weihnachtsmanns.
Als Vinz daran vorbei joggte waren die Lichter bereits erloschen, die Fensterchen geschlossen und der große Thron verlassen. An der Tür der kleinen Werkstatt hing ein Schild mit der Aufschrift: "Bin schon losgeflogen, Ho ho ho"
Als der schwarzweiße Kater den Umkleideraum betrat, fand er den Weihnachtsmann allerdings noch auf dem Boden der Tatsachen vor. Der groß gewachsene, dicke Eisbär im roten Mantel entledigte sich gerade seines Rauschebartes. Als er die Tür hinter sich hörte, drehte er den Kopf und ein helles Lächeln legte sich über die große Schnauze.
"Vinz!", rief er freudig aus "Mein Lieblingself!"
"Oh Santa", säuselte der Kater und knibbelte betreten an seinen Fingern. "Tut mir leid, dass ich zu spät komme."
"Zu spät?" Der Eisbär zog die große Bommelmütze wieder auf seinen Kopf. "Seit wann kommen Elfen denn zu spät? Was soll man denn davon halten?"
Breitbeinig stellte er sich in Positur, die Daumen in dem breiten Gürtel eingehakt.
"Zu spät kommende Elfen, wohl auch noch gleich faule Elfen. Warum sonst könnte ein Elf wohl zu spät kommen? So was wird dich aber nicht gerade auf die Liste der Artigen bringen!"
"Nein, Santa!", jammerte Vinz künstlich "Ich will nicht bei den Unartigen sein. Es muss doch etwas geben, irgendetwas, mit dem ich es wieder gut machen kann?"
"Irgendetwas sagst du?", donnerte der Eisbär "Jetzt, wo ich schon so gut wie auf dem Schlitten bin?"
"Auf dem Schlitten könnte ich auch helfen", beteuerte Vinz. Mit federnden Schritten und tanzenden Hüften kam er näher. "Ich verstehe mich auf viele Dinge, ganz bestimmt lässt sich etwas finden; bei all dem großen, harten... Holz."
Der Eisbär fuhr sich mit der Zunge über die Schnauze.
"Das wird sich zeigen. Komm mit, zum Schlitten."
Hastig scheuchte der Eisbär Vinz in einen Nebenraum, wo halb zerbrochene Schränke vages Holzaroma in der Luft verbreiteten. Es durchmischte sich mit den Schokoladen- und Orangendüften,die von der Lüftung herein geblasen wurde. In der Mitte des Raumes fand sich ein uralter Sessel, groß wie Santas Thron vor der Werkstatt auf der Plaza, doch etwa hundert Mal gemütlicher. Ächzend ließ der Weihnachtsmann sich hinein fallen. Mit spitzen Fingern fischte er sein Telefon aus der Tasche und wählte eine Melodie aus. Das kleine Gerät erfüllte die Luft mit Schellengeklimper und Hufgetrappel.
"So, und jetzt mein kleiner Elf, zeig mir warum Santa dich für artig halten sollte." Er stellte die Beine bis an die Armlehnen, seine Stiefel krachten auf den Boden. "Oder für unartig, wenn ich es recht bedenke."
Vinz lächelte verschlagen. "Ich denke, ich bekomme beides hin."
Sein Hintern vollführte lockende Kreise in der Luft als er auf den Weihnachtsmann zu stolzierte, sein Schwanz tänzelte anmutig darüber wie Lametta im Wind. Galant kniete der schwarzweiße Kater sich zwischen die Beine des Eisbären und schlug den dicken roten Mantel auseinander.
"Oh Santa, ist dir nicht kalt?", fragte er spöttelnd "So ganz ohne Hose?"
"Mhmm", brummte der Eisbär tief. "Santa musste heute den ganzen Tag enge Hosen tragen, damit auch ja kein Kind spürt dass auch Santa Bedürfnisse hat."
"War Misses Claus nicht in Stimmung?", frotzelte Vinz.
"Pass nur auf, dass dich dein Mundwerk nicht doch endgültig auf die Liste der Unartigen bringt, du schmutziger Elf!"
"Oh Nein, Santa!", wimmerte der schwarzweiße Kater flehentlich. Seine Hände strichen das weiße Fell entlang der massiven Oberschenkel glatt und enthüllten die schwarze Pracht vollständig. Glänzend wie die See bei Neumond lag das finstere Bärengemächte vor ihm. Behutsam streckte er die Finger aus und strich federleicht über die schweren Hoden. Der schwarze Beutel zog sich merklich zusammen. Die Spitze des halb aufgerichteten Schafts weinte eine schleimige Träne aus.
"Außerdem, wenn Misses Claus mal nicht möchte; dafür gibts ja wohl Elfen", entgegnete der Weihnachtsmann genießerisch "Oder?"
Der Kater beugte sich vor, tiefer zwischen die massigen Schenkel des Eisbären. Dessen beißender, maskuliner Duft strömte ihm bereits in die Nase und er sog ihn noch gieriger ein.
"Allerdings", hauchte Vinz und öffnete weit den Mund.
Der Weihnachtsmann stöhnte tief als sein halb erstarrtes Fleisch über die raue Zunge des Katers glitt. Es war dornig und widerborstig, und der heiße Atem fegte über den Speichel und kühlte ihn zugleich. Hinzu kamen die scharfen Zähne, zwar unter den Lippen verborgen, doch beständig da, als ewige Gefahr. Der schwarzweiße Kater machte sich einen Spaß daraus, die Länge des Bärenschaftes mit den glatten Seiten seiner Reißzähne abzufahren. Erst die eine Seite, dann die andere, ganz langsam; aber immer in der Nähe des spitzen Fangs. Der Eisbär erzitterte bis ins Mark. Von einer Katze geblasen zu werden ließ sich mit nichts vergleichen. Da störte es auch nicht, dass Vinz gerade einmal die Spitze tatsächlich in seiner geschickten Kehle verschwinden ließ. Und auch das nicht für lange.
Gurgelnd entließ er das steif geschwollene Bärenfleisch aus seinem Rachen. Nass und bebend stand der Pfahl vor seiner Schnauze, wie schleimiger Obelisk dem Himmel entgegen gereckt.
"Bin ich nun unartig, Santa?"
"Kann man... so... noch nicht sagen", keuchte der weiße Bär. Seine Tatzen gruben sich tief in die Armlehnen des alten Sessels.
"Dann könnte man es vielleicht auf dem Flug entscheiden", schlug Vinz vor "Du musst doch ohnehin los, Santa. Nimm mich mit, zu einem Ritt auf dem Bock... deines Schlittens."
"Schlaue Idee, du schmutziges Elflein", grinste der Eisbär und griff neben den Sessel. Zum Kostüm des Weihnachtsmannes gehörte auch ein Sack für Geschenke, aus dem er nun eine Quetschflasche mit spitzer Kanüle zog und sie Vinz zu warf. "Hier, dein Feenstaub."
Der Kater pflückte die Flasche wie beiläufig aus der Luft. Fairylube, Gleitgel mit Glitter. Es würde ewig dauern, das wieder loszuwerden, aber für den heutigen Tag war ihm das wert. Mit der freien Hand öffnete er seinen Gürtel, mit der anderen brachte er die Kanüle in Position. Er warf seinen Mantel von den Schultern, im gleichen Moment als die Spitze in seinen After tauchte. Kräftig drückte er zu, und glitschige Kühle erfüllte seinen Po.
"Oh, direkt vom Nordpol", hauchte er, zwinkerte verführerisch und stellte die Flasche beiseite. Tänzelnd wackelte er mit den Schultern, ließ den Mantel Stück für Stück über seinen Rücken gleiten, bis er ihn mit dem Schwanz beiseite warf. Der schwarzweiße Kater, nur noch mit Elfenmütze und Glöckchenschuhen bekleidet, warf dem Weihnachtsmann einen unanständig eindeutigen Blick zu.
"Der Schlitten ist aber so eng, bei den ganzen Geschenken. Wo soll ich denn da nur sitzen?"
Ein breites Grinsen schob sich über die Schnauze des Eisbären, und patschend klopfte er auf deinen Oberschenkel.
"Komm nur her, da finden wir schon was!"
"Oh!", seufzte Vinz theatralisch "Ich darf in Santas Schoß sitzen?
"Ausnahmsweise"
"Wundervoll" mit bimmelnden Schuhen stolzierte Vinz näher, wie eine Hure über einen Laufsteg. Er stellte einen Fuß neben den breiten Eisbärenhintern und kletterte hinauf. "Oh Santa, das hab ich mir schon so lange gewünscht."
Die großen Tatzen des Bären legten sich auf die Hüften des Katers. Ihre Gesichter waren nun auf gleicher Höhe.
"Möchtest du lieber voraus schauen?", fragte der Weihnachtsmann. Zärtlich strich er über die Wange des Katers.
Dieser schüttelte den Kopf. "Nein. Ich möchte..."
Er ließ sich langsam nach unten sinken. Mit einer Hand ergriff er den steifen Schaft des Eisbären und führte ihn zwischen seine Beine. Schmatzend fand er sein Ziel, und Vinz sank auf ihn herab. Das harte, heiße Bärenfleisch öffnete den Ring seines geübten Anus, er ließ die Muskeln locker und empfing den Eindringling begierig. "...hier sitzen!"
Der Weihnachtsmann seufzte tief als der siedende Körper des jungen Katers seinen Schaft gefangen nahm. Vinz stoppte nicht, Vinz ließ nicht nach. In einer einzigen, glatten Bewegung schob der Kater den nachtschwarzen Penis bis zum Anschlag in seinen weißen Arsch.
"Oh Santa!", hauchte er, als seine eigenen Hoden gegen den Bauch des Eisbären drückten. Sein After brannte unter der jähen Dehnung, fast meinte er das Gleitgel zischen zu hören, doch ließ er keinen Augenblick nach. Eilig verhakte er seine bimmelnden Schuhe hinter dem Rücken des Bären. Das Keuchen des Eisbären verbarg seinen eigenen schweren Atem. Verschmitzt sah Vinz nach oben, direkt in die ungläubigen, dunklen Augen des Weihnachtsmanns. Der Bommel seiner Elfenmütze fiel ihm ins Gesicht, er schleuderte sie zurück wie ein Model in einem perversen Werbespott. Galant legte er die Arme um den Nacken des großen Bären und verlagerte sein Gewicht hin zur Körpermitte. Mit einem betont mädchenhaften Seufzen ließ er sein Becken kreisen. Der Eisbär stieß ein tiefes Grunzen aus.
"Oh Santa!", stöhnte Vinz "Ich war wirklich unartig, bitte gib mir deine Rute. Deine harte, pralle, riesige Rute. Lass sie mich fühlen, ganz tief fühlen."
Vinz ritt auf dem ursiden Weihnachtsmann wie auf einem Schaukelpferd. Mit zunehmendem Tempo tönte auch das Schmatzen ihrer Verbindung lauter und lauter durch den Raum. Bald übertraf es das Schlittengebimmel, dann auch die trappenden Hufe. Vinz spürte, wie der harte Schaft gegen die Wände seines Darmes schlug, das Zucken wurde heftiger. Er kannte das Signal.
Der Kater lehnte sich zurück, drückte seine Hüften noch stärker gegen den Bären und kniff mit aller Kraft die weißen Pobacken zusammen.
Japsend klammerte der Weihnachtsmann sich an seinen Sessel. Dessen Innenleben ächzte vernehmlich, irgendwo krachte eine Feder.
Vinz ließ sich davon nicht beirren. Der schlanke Kater bewegte sich wie eine Bauchtänzerin, brachte seinen Unterleib zum schwingen ohne den Eisbären auch nur für einen Moment zu verlieren. Zugleich begann er die Massage, der kein Mann je widerstehen konnte. Im Rhythmus seiner Hübe zog er den glatten Bärenpenis tiefer und tief in sich. Die saugenden Bewegungen seines Darms stimmten perfekt mit den Augenblicken überein, als der Eisbär am tiefsten in ihm steckte. Sein Ritt nahm transzendente Züge an. Das lustverzerrte Gesicht des Weihnachtsmannes vor ihm entglitt seiner Wahrnehmung, vermischte sich mit so vielen anderen. Muskulöse Stiere, sportliche Lamas, Rüden mit fetten Knoten und Löwinnen mit riesigen Dildogürteln und und und... Sie alle drängten vor sein geistiges Auge, all die anderen die es gegeben hatte. Und hinter ihnen allen strahlte unerreichbar groß und wundervoll graues, matt glänzendes Fell. Wundervoll und jenseits seiner Hände. Ihm entrückt, genommen. Er meinte es riechen zu können, fühlen, schmecken. Er...
Gutturales Brüllen riss ihn aus seiner Vision. Der Eisbär packte die Hüften des Katers, presste ihn an sich und krümmte sich um ihn zusammen.
Vinz schnappte nach Luft als er die Explosion der Hitze in seinem Inneren spürte. Instinktiv zog er den Hintern zusammen und molk im schnellen Takt mehr und immer mehr aus dem prallen Schaft des weißen Bären. Dem Weihnachtsmann stand das Maul offen. Fassungslos starrten seine dunklen Augen an der Wirklichkeit vorbei, für einen Augenblick losgelöst von allen irdischen Sorgen als sein kochender Samen in den heißen Leib des Katers spritzte. Vinz presste sich an den Eisbären, seine Gedärme saugten meisterlich, der Geruch des Bären brannte in seiner Schnauze. Gierig nahm er alles in sich auf, forderte jeden Tropfen Sperma ein ohne selbst einen zu geben. Der Atem des Bären ging stoßweise, ehe in ein langgezogenes Seufzen überging.
Alle Spannung wich aus dem Eisbären, der massige Körper entspannte sich völlig und versank in dem alten Sessel. Auch Vinz löste seine Schenkel, ließ den kräftigen Hals los und rutschte vom Schoß des Bären. Mit einem nassen "Plopp" glitt der schleimige Bärenschaft aus seinem Hintern.
Strauchelnd kam der schwarzweiße Kater auf dem Boden auf, seine verkrampften Beine wollten ihn nicht richtig tragen. Keuchend drehte er sich auf den Bauch und versuchte seine Schenkel zu entspannen. Sein steinharter Schaft schlug gegen das Innere der Keuschheitskapsel, und er fühlte wie sich ihm der Wahnsinn näherte. Mit aller Kraft fasste er sich, beruhigte seinen Geist, zwang sich an die Erinnerung worum es ihm ging, wofür er sich aufsparte.
"War ich nun artig, Santa?", fragte er schließlich.
"Und wie!", brachte der massige Eisbär mühsam hervor. Sein Arm bebte, sein Finger zitterten als er nach unten griff und eine handgroße grüne Schachtel mit Schleife aus dem Sack zog. "Und artige kleine Elfen bekommen Geschenke."
"Oh, Danke Santa" Vinz nahm das Päckchen ehrfürchtig entgegen und drückte es an sich. "Muss ich bis morgen früh warten, bis ich es aufmache?"
"Nein, das solltest du gleich öffnen", gurrte der Bär "Sonst sehe ich ja nicht, wie du dich freust."
Vinz grinste. "Gute Idee, Santa."
Er nahm den Deckel ab und zum Vorschein kam ein waldgrünes Stück glatten Kunststoffs, geformt wie ein abgerundeter, stilisierter Tannenbaum. Die drei Wülste die sich von der Spitze auszogen wurden beständig größer, bis sie in einem langgezogenen Sockel endeten.
"Oh Santa", quietschte Vinz übertrieben. "Dann kann ich dich ja noch länger in mir haben!"
Ohne zu zögern zog der schwarzweiße Kater ein Bein an, legte den Schwanz zurück und setzte die Spitze des Buttplugs an seinem weichen, glitzernden After an. Dank all der Stöße und des Gleitmittels brauchte es kaum Kraft, und schon bekam der Katzendarm das Spielzeug zu fassen. Der gierige Schlund saugte es förmlich in sich auf, alle drei Wülste auf einmal, bis nur noch der Sockel eng zwischen Vinz Beinen lag. Stöhnend betastete er seinen Bauch, fühlte wie die drei Ringe ihn an verschiedenen Stellen ausfüllten. Als er versuchte sich wieder aufzurichten erkannte der Kater außerdem, dass die Vorderseite des Sockels die Rückseite seiner Hoden kitzelte.
"Da ist noch was", sagte der Weihnachtsmann und deutete auf die Schachtel. Vinz sah nach, und tatsächlich, was er für schlichte Polsterung gehalten hatte ließ sich herausnehmen. Er zog es hervor und faltete es auf. Ein feines rosarotes Höschen kam zum Vorschein, handvernäht und mit zarter Spitze an den Rändern. Er drehte es um, es besaß keine Rückseite.
"Oh Santa", kicherte Vinz mit einem schmutzigen Grinsen im Gesicht. Mühsam rappelte er sich auf die Beine und stieg in das kleine Stück Reizwäsche. Es erwies sich als überraschend bequem, gab seinen Hoden angenehme Stütze und trug sich nicht zu eng um den Schwanz. Außerdem kamen seine weißen Arschbacken darin wirklich fantastisch zur Geltung.
"Vielen Dank!"
"Steht dir wirklich gut" schnaufte der große Eisbär als er sich aus dem Sessel erhob. Langsam setzte er die schweren Stiefel auf den Boden und wanderte zurück in Richtung Umkleide.
"Frohe Weihnachten!", rief Vinz ihm hinterher.
Der Eisbär blieb verdutzt stehen. "Das hätte ich jetzt fast vergessen! Da siehst du, was du mit mir machst. Frohe Weihnachten."
Er öffnete die Tür, und eine laute Stimme donnerte herein. Vinz erkannte beide. Ruckartig packte er seinen Mantel vom Boden und stürzte am Weihnachtsmann vorbei.
In der Umkleide stand ein großer brauner Hengst in der Uniform der Security. Breitbeinig stand er vor der hinteren Wand.
"Vinz!", knurrte er freudig als er den schwarzweißen Kater sah. "Hoffentlich habt ihr nichts getan, was ihr bereuen müsstet. Ich hab hier gerade einen Spanner ertappt!"
Vinz trat an ihm vorbei, und zwischen den kräftigen Armen des Hengstes und der Wand stand Allana, die verschreckt zu ihm blickte.