Meisterin des Hauses

Story by Were-Gato on SoFurry

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In den richtig guten Schulen gibt es Lehrer die nicht im Lehrerzimmer zu finden sind.


So, mal wieder eine kleine Sequenz die sich spontan und unerwartet in meinem Schädel einstellte. Also wurde das hier auf der Stelle fertig, während andere Projekte ewig in Unschlüssigkeit verharren.

Hoffentlich hat trotzdem hier jemand Freude dran.

Wie gewohnt ist dies hier natürlich nur was für erwachsene Augen und deren Besitzer gedacht.

Meisterin des Hauses

(eine pöse Furry-Fantasy)

Sie hatte ihre verschreckten Gesichter noch immer deutlich vor Augen. Nur mit Mühe konnte Hausmeisterin Sally sich das Grinsen noch länger verkneifen.

Die schwer gebaute Schimmelstute nestelte mit dem urtümlichen Schlüsselbund. Low-Tech, wie alles andere in dieser gesamten Anlage auch. Endlich fand sie den Schlüssel zu ihrer eigenen Wohnung, schloss auf und wieder zu sowie sie drinnen war.

Dann jedoch hallte ihr wieherndes Kichern auch schon von den Wänden wieder. Sie prustete noch während sie den Werkzeuggürtel von ihrem Overall löste und in den Kühlschrank blickte. Keuchend wischte sie sich eine Lachträne aus dem Auge, kaum dass sie wieder zu Atem gefunden hatte. Die beiden Mädchen waren einfach zu niedlich gewesen.

Sally nahm einen kalten Apfel aus der Schale und drehte ihn zwischen ihren Fingern, während sie das Geschehene Revue passieren ließ.

Die Besenkammer im zweiten Stock benutzte sie eher selten, so hoch gelangte der richtig hartnäckige Schmutz kaum. Natürlich bemerkten die Schüler solche Dinge auch früher oder später.

Die beiden Mädchen mussten aber wirklich ganz schön bei der Sache gewesen sein, wenn sie nichtmal ihre schwere Hufe auf dem steinernen Flurboden gehört hatten. Sally spielte versonnen mit dem Apfel, stellte sich vor dass es eine der kleinen, noch nicht ausgewachsenen Brüstchen wäre. Die kleine Schwarzhaarige hatte ihren langweiligen Schul-BH nicht schnell genug wieder runter gezogen, und so für einen Augenblick alles präsentiert. Ihre brünette Freundin war dagegen fixer gewesen, und schon beschäftigt Entschuldigungen zu brabbeln. Wann ihr wohl aufgefallen sein mochte, dass ihr Tanga noch auf einer Flasche Bodenreiniger hing?

Sally zog das kleine Stück elastischen Stoffes, dass sicher nicht der Schulordnung entsprach, aus der Tasche. Genüsslich zog sie die Oberlippe weit nach oben und flehmte das Aroma der Schülerin. Kein Fell, nur glatte Haut; rosig, ockern, bräunlich, köstlich. Die Geilheit junger Menschenmädchen roch so entzückend süß.

Dröhnend schlug die Schulglocke. Sally trat vor ihr einziges Fenster. Der große Komplex der Botschaftsschule lag so weit von jedem anderen Gebäude entfernt, dass die Glocke niemanden stören konnte. Selbst die Vögel in den Büschen hatten sich mittlerweile daran gewöhnt.

Ohne den Slip von ihren Nüstern zu nehmen biss sie in den Apfel. Die Dämmerung tauchte das weite Gelände der Botschaftsschule in schummriges Licht, und läutete zugleich ihren Feierabend ein.

Unwillkürlich zuckten ihre Ohren nach hinten. Im ersten Augenblick war sie sich nicht sicher, überhaupt etwas gehört zu haben. Dann aber quietschten Schuhe die zur Schuluniform gehörten unverkennbar über den Steinboden. In zwei Schritten sprang sie zur Tür und riss sie auf.

Der Junge stand starr vor Schreck. Wie alle anderen trug er Schuluniform, die an jedem Ende entweder schlabberte oder spannte. Stämmiger Wuchs ohne richtig kräftig zu sein, dicklich ohne rund zu sein, eher dunkle Haut, krauses Haar. Auf halbem Weg zwischen Kind und Erwachsenem und nirgendwo richtig angekommen. Sally kannte ihn, brauchte aber einen Moment um sich an seinen Namen zu erinnern.

"Jamal", begrüßte sie ihn freundlich. "Was führt dich denn zu mir?"

"Ich ähh...", brachte er mühsam heraus. Seine dunklen Augen huschten von einer Seite auf die andere.

Sally lächelte ihn an, sein hilfloses Gestammel hatte etwas liebenswertes an sich, und sie wusste längst was genau er wollte.

"Ja, du, fürchte ich. Schließlich hast du ja bei mir geklopft."

"Ich ähh", wiederholte Jamal "Also, Melek, also von ihr hab ich gehört..."

"So so, Melek" Sally lächelte verschmitzt. Damit fielen auch die letzten Zweifel. Sie wich einen halben Schritt zurück. "Möchtest du nicht reinkommen, und mir sagen was Melek über mich herum erzählt?"

Jamal war eingetreten ehe er noch etwas über die Lippen brachte.

"Eistee?", fragte die weiße Stute und deutete auf einen Krug auf dem winzigen Tisch. "Ist aber von heute Morgen."

"Gern", krächzte Jamal und stürzte das angebotene Glas rasch hinunter. Sally ließ ihn auf ihrem einzigen Stuhl sitzen, während sie ihm gegenüber auf ihrem Bett Platz nahm.

"So, also Melek", begann die Hausmeisterin aufs Neue. "Dann weißt du wohl auch, was man über sie sagt, oder?"

Jamal nickte.

"Und dir ist klar, dass was man auf diese Weise sagt, besser nicht sagt, oder?"

Der Junge nickte abermals, entschlossener.

"Schön, dass wir uns so gut verstehen." Sally klopfte auf die Bettdecke neben sich.

Jamal wäre fast vom Stuhl gefallen als er hastig zu ihr stolperte.

Sanft legte die Stute einen Arm um seine Schulter.

"Nachdem du erst von mir gehört hast, hast du das denn schonmal gemacht?" Sie genoss für einen Augenblick wie dem Junge die Röte ins Gesicht schoss, ehe sie ihn erlöste. "Mit einem Pferd wir mir, meine ich."

"Nein", erwiderte er, hörbar erleichtert.

"Dann geb ich mir Mühe, einen guten Eindruck zu hinterlassen." Sally stuppste ihn mit der Schnauzenspitze an die rot leuchtende Wange. "Wie fängst du denn bei einem anderen Mädchen an?"

Jamals Gesicht strahlte neue Hitze ab. "Mit einem... Kuss?"

"Guter Anfang!", lobte Sally und drückte ihre Schnauze auf seinen Mund. Ihr stützender Arm verhinderte, dass der Junge nach hinten umfiel. Es begann als sanftes Knutschen, doch schnell beknabberte sie ihm Nase, Brauen, Nacken. Und als Jamal den Mund weiter öffnete, drängte sich schon die breite Pferdezunge hinein.

Es schmeckte so neu, so fremdartig, so plötzlich nach saurem Apfel und Hafer und mehr, dass er nicht einmal merkte wie seine Hand geführt wurde.

Schlürfend zog die Stute ihre Zunge schließlich wieder zurück, ihre dunklen Lippen langten verspielt nach Jamals Nase.

"Damit musst du rechnen Jamal", flüsterte sie ihm zu und leckte dabei durch sein Ohr. "Wir Pferdchen sind stürmisch."

Erst jetzt bemerkte Jamal wie seine Hand an Sallys Kragen geführt wurde, und ein breiter Anhänger aus warmem Metall zwischen seine Finger glitt. Ohne auch nur zu Denken zog er ihn nach unten. Prasselnd öffnete sich der angespannte Reißverschluss. Die weiße Stute stöhnte ihm ins Ohr als die Wärme ihres Körpers aus dem Overall aufstieg.

Jamal schnappte nach Luft. "Da ist nichts drunter!"

Sally grinste unverändert. "Wollen wir wetten?"

Sie zog die Seite des Overalls noch weiter zurück, und wie aus dem grausamsten Gefängnis befreit, fiel ihre linke Brust schwer klatschend in die Hand des jungen Menschen. Sally sah lächelnd mit an, wie seine Augen sich in Fassungslosigkeit weiteten.

"Ich hab noch eine zweite, falls die dir nicht genügt. Wenn du jetzt aber auf BHs und Höschen stehst... " Sie rückte noch näher an sein Ohr, bis er ihren Speichel spüren konnte. "...dann muss ich dich enttäuschen. Sowas trage ich... nie!"

Jamal nahm nicht eines der Worte wahr. All seine Aufmerksamkeit richtete sich allein auf die Brust in seiner Hand. Sie war groß. Größer als er erwartet hatte. Warm und geschmeidig glitt das weiße Fell der Stute durch seine Finger, wieder und wieder, bis er begriff dass dies tatsächlich geschah.

"Gefällt sie dir?", wisperte Sally.

"So weich", hauchte Jamal ehrfürchtig. "So groß. So weich."

Sallys Brust glitt durch die Finger des Menschen, bis seine Handfläche doch etwas Hartes daran berührte. Die nach unten hängende Spitze hob sich dunkel, fast schwarz von dem umgebenden weißen Fell ab.

Es brauchte keinen Druck, nur ein wenig sanfte Führung und Jamal beugte sich vor und saugte den prallen Stutennippel in seinen Mund. Sally seufzte tief.

"Zuviel?", gurgelte Jamal, der sich beinahe am eigenen Speichel verschluckt hätte.

"Nein", entgegnete die Stute sanft. "Nur nicht zu fest beißen."

Und schon hing er wieder an ihrer Brust.

Sally nutzte die Gelegenheit um aus dem Oberteil ihres Overalls zu schlüpfen. Es tat gut die Ärmel los zu werden und wieder die Luft an den nackten Schultern zu fühlen. Auch entdeckte Jamal so schneller die zweite freiliegende Brust. Es dauerte eine ganze Weile, ehe wieder nach oben kam, er schwer atmend wie ein Taucher.

"Du hast ganz schön Ausdauer", sagte Sally und massierte ihm zärtlich den Nacken. "Möchtest du nicht gleichziehen?"

Sie bewegte die Schultern bis er begriff was sie meinte. Hastig riss er sich die Schuluniform vom Körper, und Sally musste ihn beruhigen damit er nichts zerfetzte.

"Dann bin ich wohl wieder an der Reihe", sagte die Stute und erhob sich langsam vom Bett. Mit spitzen Fingern zog sie den Rest ihres Reißverschlusses auf, während Jamals Augen immer größer wurden.

"Hilfst du mir?", fragte sie, und der Junge stürzte ihr entgegen.

"Langsam!"

Sie nahm seine Hände und führte sie unter den Stoff des Overalls, ließ sich von ihm aus ihrer Schale pellen. Seine schweren Atemzüge begleiteten dabei jede Bewegung. Es zog und ziepte an allen Ende, doch ließ sie es sich nicht anmerken. Nur ihre Hüften leisteten mehr Widerstand.

Jamal kniete sich hinter sie, packte den Saum mit beiden Händen und zog. Der Stoff wurde entlang des Reißverschlusses auseinander gezogen; schwerer, rossiger Stutenduft erfüllte schnell den gesamten Raum. An den Innenseiten der Hosenbeine kamen die nachträglich eingenähte Saugkissen zum Vorschein, die vor schleimiger Feuchtigkeit glänzten.

Als Sallys mächtige Hinterbacken schließlich aus dem straffen Gewebe ploppten, löste sich alle Spannung aus dem Stoff, und Jamal fiel rücklings zu Boden. Die weiße Stute seufzte erleichtert und trat aus den Hosenbeinen. Ihr seidiger Schweif wischte Flusen aus ihrem Fell und mit einer lässigen Hufbewegung trat sie den Overall in die Ecke.

Nackt stand die Schimmelstute nun vor Jamal. Längst kein Fohlen mehr, ihre schweren Brüste hingen, ihr Bauch wölbte sich schon über ihre Scham und ihr kurzes Fell kaschierte die Cellulite kaum noch. Doch der Junge blickte zu ihr empor wie zu einer Fruchtbarkeitsgöttin. Zwischen seinen Beinen ragte sein Pfahl bebend und hart in die Höhe. Aus seinem Gesicht waren alle Zweifel gewichen, und nur Ehrfurcht blieb zurück.

Sally bot ihm eine Hand an, er ergriff sie und gemeinsam sanken sie zurück auf ihr Bett. Ihre dicken Schenkel glitten auseinander, Jamal rutschte zwischen sie. Mit beiden Armen stützte er sich auf dem Bett ab, ihr Bauch klemmte dazwischen. Sie spürte die Hitze seines Schaftes bereits an den feuchten Lippen ihrer Weiblichkeit.

Da wich jäh die Farbe aus dem Gesicht des Jungen, und er sprang vom Bett.

"Wo ist es?", rief er. Panisch suchte er den Boden ab. "Wo ist es?"

Er zerrte seine Hose unter Sallys Overall hervor, drehte hastig sämtliche Taschen um.

"Was suchst du denn?", fragte die Hausmeisterin.

"Das Kondom, ich hatte ein Kondom. Wo ist es jetzt nur?"

"Jetzt beruhige dich, wir können..."

"Da ist es!"

Triumphierend riss Jamal das kleine Päckchen aus der Hemdtasche, die nur wie durch ein Wunder ganz blieb. Und in einer Bewegung, wie er sie sich mit Sicherheit in einem Porno abgeschaut hatte, riss er dasselbe mit den Zähnen auf. Es ertönte ein unangenehm schnalzendes Geräusch.

"Oh verdammt!"

Sally brauchte nicht hin zu sehen, sie wusste dass das Gummi nicht mehr zu gebrauchen war.

Fahrig drehte Jamal sich um, suchend huschten seine Augen durch den Raum.

"Hast du vielleicht noch, ich meine, ich wollte mehr mitnehmen, aber... Vie.. Vielleicht gehts ja doch noch! Sicher können wir..." Er blickte nach unten, wo alle Härte mittlerweile in sich zusammengefallen war. "Ach Scheiße!"

Sally erhob sich und legte ihm die Hand auf den Rücken. Jamal ließ sich widerstandslos führen, bis sie beide wieder auf dem Rand des Bettes saßen.

"Ruhig!", sagte die Hausmeisterin bestimmt. Der Junge zitterte in ihren Armen. Sanft griff sie nach seinem Kinn, drehte seinen Kopf und sah die Tränen in seinen Augen.

"Ich habs verbockt!"

Zärtlich strich Sally ihm durchs Haar. "Ach wo"

"Doch", schniefte er. "Wie sonst auch immer!"

Sachte bettete die Stute den Kopf des Jungen zwischen ihre Brüste, seine Tränen versickerten in ihrem Fell. Geduldig wartete sie, bis sein Atem sich wieder ein wenig beruhigte. Die Hormone in diesem Alter ließen alles zum Drama werden.

Behutsam führte sie seine Hand an ihren Oberarm.

"Fühl mal." Er betastete zaghaft ihr Fell. "Spürst du das kleine harte Ding?"

"Mhmm"

"Das ist mein Verhütungsimplantat. Es hätte gar nichts passieren können."

Sein hartes Ausatmen sprach von Erleichterung und Frustration.

"Außerdem", fuhr Sally fort "Hattet ihr das in Bio noch nicht? Zwischen den Spezies ist eine Übertragung von Krankheiten nicht wahrscheinlich, auch wenn das was uns trennt mehr Optik ist als alles andere."

"Von dem Stunden bin ich befreit", nuschelte Jamal.

"Ach so. Naja, glaubs mir derweil einfach. Ich weiß, wovon ich rede, schließlich hab ich schon Kinder."

Nun kam Jamals Kopf doch wieder zum Vorschein.

"Echt?"

Sally nickte. "Ich bin zweiundvierzig, Schätzchen."

Abermals wurden Jamals Augen groß. "Ist nicht wahr!"

"Das nehme ich als Kompliment."

"Dann hat dein..." Jamal blickte sich um. "...dein Mann nichts dagegen?"

"Oh, ich bin nicht verheiratet, nie gewesen."

"Aber..."

Mitleidig schenkte Sally dem Jungen ein Lächeln voller Erfahrung.

"Du weißt nicht, was Herdenhäuser sind, oder?"

Jamal schüttelte den Kopf.

"Spielt auch keine Rolle. Jedenfalls war es sehr verantwortungsbewusst von dir, an ein Kondom zu denken. Aber lass die Nummer mit dem aufbeißen sein, das wir nie was."

"Okay" Er blickte zu ihr auf. "Soll... soll ich gehen?"

Liebevoll strich sie ihm übers Haar.

"Möchtest du das denn?"

"Ich..."

Ihm versagte die Stimme.

"Hör mal" Sanft glitten ihre großen Hände über seine Schulterblätter, ihr langes Fesselhaar kitzelte ihn. "Wenn du gehen willst, kannst du das, und ich verspreche dir, ich erzähle jedem der es hören will wie du meinen fetten Arsch quer durch den Keller gebummst hast."

Sally genoss es, wie der Junge unter ihren schmutzigen Worten erzitterte.

"Oder, du sagst mir, ob dir meine Zähne Angst machen."

"Deine Zähne?", fragte Jamal verwirrt.

"Ja. Ich weiß, Menschen sind das manchmal nicht gewohnt, und glauben wir hätten uns da nicht im Griff. Sag nur einfach, wenn es dir zuviel wird, ja?"

Mit diesen Worten begann Sally den Nacken des Jungen zu küssen, um wenig später in sanftes Knabbern über zu gehen. Langsam aber zielstrebig senkte sie den Kopf, liebkoste erst die nackte Haut der Schultern, der Achseln, dann die steinharten Brustwarzen des keuchenden Menschen.

Ihre Nüstern glitten über seinen weichen Bauch nach unten, und sogen dabei gierig den ungebändigten Duft jugendlicher Leidenschaft in sich auf. Jamal gab dabei Geräusche von sich, die Sally eher im Fachbereich Zoologie vermutet hätte. Sie sank noch etwas tiefer, und unfähig sich noch zu bremsen, verschlang sie den Schaft des Jungen.

Finger packten ihre Ohren, ihre Mähne und verschrecktes, ungläubiges Jaulen durchdrang die Luft. Sally ließ sich davon nicht beirren. Ihre lange Schnauze nahm den gesamten Penis mühelos auf, und während ihre Zunge sich eng um die pulsierende Spitze schlang, spielte sie zärtlich mit dem samtweichen Hodensack. Der jugendliche Muskel richtete sich in Windeseile wieder auf, strich prall und hart über ihren Gaumen.

Das frische, junge Aroma durchdrang ihre Nüstern bis hinauf in ihr Gehirn, sie spürte förmlich den Samen heraufkochen. Sie brachte es fertig den allerletzten Moment abzupassen, den Schaft aus ihrer Schnauze zu ziehen und gleichzeitig an der Wurzel abzupressen. Jamal keuchte verwirrt, als der jähe Blutstau seine Entladung unterband.

"Keine Sorge", grinste Sally ihn an. "Du darfst schon. Aber wohin?"

Sie streckte sich vielsagend auf die Seite.

"Mein Mäulchen oder...."

Die weiße Stute blickte nach unten und winkelte ein Bein an. Es schmatzte verführerisch, als sich dazwischen ihre dunkle Vagina öffnete. Die fleischigen, beinahe schwarzen Lippen bewegten sich als erwarteten sie einen Kuss.

Für Jamal gab es in diesem Augenblick kein Halten mehr. Strauchelnd hastete der Junge zwischen die Schenkel der Stute, packte ihr angewinkeltes Bein und stieß seinen speichelnassen Schaft in ihren Spalt.

Sally ließ ihn gewähren, auch wenn sie nur wenig spürte. Es gefiel ihr, wie der junge Mensch sich abstrampelte, seine hilflosen Bewegungen, seine viel zu heftigen Stöße. Außerdem dauerte es nicht lange, in weniger als einer Minute spürte sie den harten Schaft in sich zucken und Jamal fiel neben ihr auf das Laken. Lächelnd stützte die weiße Stute ihren Kopf auf den Arm und sah ihm zu wie er versuchte seinen eigenen Herzschlag einzuholen.

"Besser?", fragte sie, als sein Atem sich langsam wieder beruhigte.

"Tut... tut mir leid", keuchte er stoßweise heraus.

"Muss es nicht, Schätzchen. Keiner ist auf Anhieb ein Don Juan."

"Aber... aber es zählt doch, oder? Ich meine, ich bin nicht mehr..."

Sally verdrehte die Augen. "Es zählt, ist ja gut. Aber ist das wichtig? Bist du jetzt ein anderer, weil du in meiner Pussy warst?"

"Ja" Jamal stockte, schien in sich zu horchen. "Ich meine, doch, oder? Wenn man... also..."

"Schätzchen, es bedeutet nicht mehr als dass du dir den Schwanz nass machen durftest. Jetzt, wo du das hinter dir hast, versuch doch lieber das Ganze ein wenig zu genießen. Rauszufinden, was du magst. Und auch jemand anders eine Freude zu machen."

"Tut mir leid", wiederholte Jamal "Ich, also... ich kann gleich wieder, gleich..."

"Schätzchen!", sagte Sally, und zum ersten Mal mischte sich in ihre Stimme auch eine Spur von Tadel. "Ein Mann ist mehr als nur der Schwanz, und Sex ist mehr als nur stumpfes Gerammel. Hier."

Sie ergriff die Hand des Jungen und führte sie zwischen ihre Beine. Er zuckte zurück.

"Aber das ist... ich meine..."

Die weiße Stute bedachte ihn mit einem vernichtenden Blick.

"Also das ist unsexy."

Ungeachtet weiterer Protestlaute führte sie die Menschenhand auf ihren vorgewölbten Venusberg. Es schmatzte als die Nässe ihrer beider Finger umfloss.

"Nimm dir Zeit", hauchte Sally leise und hypnotisch. "Jede Frau ist anders. Himmel, jeder Mann genauso, aber das kannst du selbst rausfinden. Erstmal, fühl das, was du nicht hast. Spür die Tiefen, fühl die Feuchte. Ah!"

Jamal hatte abermals Sallys Nippel im Mund.

"Gute Initiative!", lobte die weiße Stute. "Aber deswegen nicht aufhören. Hier, lass mich dir zeigen, was ich besonders mag..."

Vor dem Fenster ging die Dämmerung in den Abend über, die Welt wurde dunkel. Im Verlauf der nächsten Stunde bewegten sich Hausmeisterin und Schüler kaum, doch Sally bekam ihren Orgasmus. Einen kleinen, aber das sagte sie Jamal nicht.

Schließlich läutete die Schulglocke die Nachtruhe ein.

"War das eigentlich etwas Einmaliges?", fragte Jamal während er noch an den letzten Feinheiten seiner Schuluniform zupfte. "Oder darf ich mal wieder kommen."

"Wir werden sehen", gurrte Sally vieldeutig. Die Schimmelstute stellte gähnend die Hufe auf den Boden, stieg aus ihrem Bett und warf sich einen alten Bademantel um die Schultern. "Aber gib derweil ruhig auch deinen Artgenossen mal eine Chance."

Ohne Recht zu wissen was er davon halten sollte, aber zu erschöpft für tiefere Gedanken, huschte Jamal aus der Tür.

"Wiedersehen"

Sally warf ihm eine Kusshand hinterher. Als die Tür ins Schloss fiel schüttelte sie sich ausgiebig, schaltete gedämpftes Licht ein und bürstete ihre zerwühlte Mähne.

Während sie noch überlegte, was sie mit dem angebrochenen Abend anfangen sollte, klopfte es abermals an ihrer Tür.

Sie öffnete, und blickte in das Gesicht eines weiteren Menschen. Blonde Strubbelfrisur, leicht schräge Augen, siegessicheres Lächeln. Sally kannte auch diesen Schüler, diesen Vertrauensschüler um genau zu sein.

"Gregor Cheng", säuselte sie langgezogen. "Was ist denn los? Sag bloß, um diese Zeit ist noch etwas schmutzig."

"Ist es", raunte der ältere Schüler. "Ich hab doch den kleinen Jamal aus der Richtung kommen sehen, nicht wahr?"

"So? Und wenn das so ist, was würdest du tun wenn noch etwas schmutzig wäre."

"Dir Hilfe beim sauber machen anbieten."

"Wie sollte ich denn so etwas ablehnen?"

Sally zog die Tür auf und winkte den blonden Jungen herein, ohne sich die Mühe zu machen ihren Bademantel zu schließen.

"Bist du, ich meine, ist es sehr schmutzig?"

"Oh, aber ja!", sagte Sally überdeutlich. "Du würdest nicht glauben, was alles in dem Kleinen steckt."

"Kann ich dann..."

Die weiße Stute grinste in voller Breite.

"Gregor. Ich habs in meiner Zeit mit Löwen, Nashörnern und Karnickeln getrieben, manchmal gleichzeitig. Aber mir ist noch kein Kerl untergekommen, der so sehr auf besamte Muschis stand, wie du."

"Ist das schlimm?"

Die Stute sank auf ihr Bett nieder und öffnete weit die Schenkel.

"Für mich sicher nicht!"

Der Junge stolperte fast, schaffte es aber noch halbwegs sanft auf den Knien zu landen. Er hatte seine Hose noch nicht ganz offen, da tauchte er bereits tief zwischen die Pferdebeine. Sein Gesicht verschwand hinter der Wölbung ihres Bauches, und als sein gieriges Schlürfen einsetzte, rasten bereits erste orgiastische Zuckungen durch ihr Rückgrat. Der Kleine wurde schön langsam richtig gut im Spaltenschlecken, noch ein paar Wochen und er konnte mit Janina aus der Zwölften konkurrieren. Im bebenden Taumel erinnerte Sally sich wieder, warum sie ihren Job als Fondsmanagerin aufgegeben hatte. Als Hausmeister an einer Menschenschule mochte man nicht sonderlich viel Geld verdienen, aber Nebenleistungen waren grandios.