Das Haus Rosé (#5)

Story by Bluewing on SoFurry

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Tut mir leid, dass ihr alle so lange warten musstet bzw. dass die Storys gerade etwas kurz ausfallen, aber ich habe gerade eine üble Schreibblockade, und mehr als eine halbe Seite am Tag schaffe ich nicht. Dennoch bin ich guter Dinge, dass es –hoffentlich- bald wieder geht.


„Wie geht's Keyn“, die Arme hingen regungslos nach unten, genauso wieder der Kopf, der an seiner Brust angebunden war. Die kleinen und ausgepumpten Hoden, die fest am Körper angezogen waren, hielt er in der Hand. Dann der immer noch blutrote Penis, der wund und schon so weit ab geschwellt war, dass die Felltasche schon langsam über den Knoten glitt. Das alles sagte ihm, dass sein Junge genug für heute hatte.

„Hgmpf“, war das einzige was er als Antwort bekam. Besorgt streichelte er ihm den runden Bauch und hielt ihm die Arme, damit sie nicht herumbaumelten. „Machen wir mal eine kleine Pause.“

Zärtlich band er ihm die Ledermaske ab und befestigte sie an seinem Geschirr. Dankend wurde er mit halb geschlossenen und himmelblauen Augen von unten angeschaut, als er ihn dann am Hals mit einem Arm umarmte.

„Hat dir das Geschenk gefallen?“, ein leichtes grinsen war zu sehen, doch anscheinend war sein Junge schon zu entkräftet, um was zu sagen. „Ich hab eine Idee, wie wäre es wenn ich dir mal zeige, wo du in Zukunft arbeiten wirst? Na wie klingt das?“, ein erschöpftes nicken bekam er von seinem Jungen. „Gut, dann schauen wir uns mal das Erdgeschoss an, wo die Gäste als erstes reinkommen.“

Er nahm die Treppe runter, den sie vorher raufgegangen sind und ging durch die Küche. In der Küche herrschte reger Betrieb, Suppen und Saucen kochten in Töpfen, es wurde annonciert und nebenbei wurde das Personalessen für heute Abend ausgegeben. Ohne viel Aufmerksamkeit zu erregen, oder jemanden bei der Arbeit zu behindern, ging er durch die Küche und blieb vor einer großen Doppeltür stehen.

„So, wir kommen jetzt in die Bar.“, leise öffnete er die Tür.

Es war ein großer dunkler Raum, der mit Kerzen beleuchtet wurde. An den Wänden hingen dicke, schwere und rote Vorhänge, die eine angenehme Stimmung hervorriefen. Der Raum war gefüllt mit Tischen, Couch und gepolsterten Langsesseln. Heute Abend waren viele Gäste anwesend und die üblichen Stammgäste zu sehen. Ihnen wurde nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt, als sie gemütlich durch den Raum und zur Bar gingen.

Alles war belegt, auf jeder Sitz und Liegemöglichkeit war ein Gast mit einer seiner Jungs beschäftigt. Sie kuschelten, küssten und erkundeten sich, oder lagen einfach engumschlungen da. Der Raum roch streng maskulin, weil fast jeder mit einem steifen und nackt herumlief. Einige saßen an Tischen und spielten Karten, während unterm Tisch seine Jungs die Gäste im Schritt verwöhnten. In den Ecken des Raumes, wo Wasserpfeifen standen, lagen einige Gäste und rauchten diverse Kräuter, während sie am ganzen Körper massiert wurden.

An der Bar bestellte er für sich zwei Wein, damit sie wieder zu Kräften kamen. Auch hier an der Bar gab es was für die Gäste. Zwischen seinen Beinen, konnte man den Schritt in einen Kabinenloch stecken, wo man auch von seinen Jungs verwöhnt werden konnte. Beim jeden Sessel an der Bar, war so eine Kabine und die Gäste nutzten es beim Trinken der edlen Tropfen.

Man hörte kaum jemanden sprechen, weil jeder im Raum die Zärtlichkeiten genoss und sich gehen ließ. Gemütlich steckte er eine Hand in das Loch zwischen seinen Beinen und sofort wurde dran geleckt. Doch gleich hörte das lecken auf und seine Hand wurde mit der Schnauze gestreichelt.

„So das ist die Bar. Hier lernt man sich kennen oder verbringt einfach gemütlich die Zeit miteinander. Hier darf man auch nicht wirklich Intim werden. Nur streicheln, berühren und küssen ist hier erlaubt. Wie gesagt, eine Bar zum Entspannen. Hier kommt man als erstes rein, wenn man sich im Empfang angemeldet hatte, und sich ausgezogen und geduscht hatte.“, er drehte sich etwas, damit sein Junge den Garten von innen sehen konnte, dass durch große Glasschiebetüren zu erreichen war.

„Dort draußen sind die Pools, dort ist schon etwas mehr erlaubt. Lecken, gemütlich saugen oder reinstecken, aber mehr auch nicht. Falls man mehr machen möchte, sind dort draußen große Himmelbetten, umhüllt von dünnen Seidentüchern, oder man geht in die Zimmer, die in den oberen Stockwerken sind.“

Da er Oberaufsehen in den Ställen war, bekam er die meisten Getränke umsonst, aber die Gäste kamen immer vor. Deswegen erklärte er ihm das alles, während sie warteten.

„Wenn man aber nicht wirklich das Geld, oder die Zeit hatte, dann gibt es die Höhlen. Die Höhlen sind dafür da, das man was Schnelles hat, das zeig ich dir dann später.“

Zwei Gläser Wein wurden ihnen hingestellt. „Hier trink das, das ist gut um wieder zu Kräften zu kommen und damit kannst du dann gut schlafen.“, doch sein Junge war zu erschöpft, um die Hand zu heben. Vorsichtig half er dann seinen Wölfchen beim Trinken des Weines. Leicht verzog der am Anfang das Gesicht, doch immer größere Schlucke nahm er dann, bis das Glas leer war.

In Keyn kam langsam wieder die Energie zurück, das merkte er daran, dass der sich langsam alles interessiert anschaute. Er zog seine Hand aus dem Loch und sah gleich, wie er von seinem Löwenjungen Sebi, den er vor einen Monat bei sich gehabt hatte, angeschaut wurde. Liebevoll lächelte er ihn an, dann schaut er zu Keyn und gab ihm einen Kuss auf die Stirn.

Der Raum war erfüllt mit murren und leisen stöhnen, während sein Junge zusah, wie die anderen Jungs am ganzen Körper berührt und gestreichelt wurden, oder wie einfach die Münder verschmolzen waren. Sein Blick blieb in einer Ecke haften, wo ein Leopardenmännchen mittleren Alters, von drei Jungs gestreichelt wurde, während der gemütlich an der Wasserpfeife zog.

„Das ist ein Stammgast. Er ist quasi hier eingezogen und ist der beste Kunde im Haus Rosé. Ein stinkreicher Kaufmann der mindestens immer drei Jungs hat. Normal hat er Fünf in den Zimmern oder draußen bei den Himmelbetten. Der ist ganz lieb und liebt es einfach die Jungs bei sich zu haben. Am allerliebsten mag er es aber, wenn die Jungs auf seinem ganzen Körper liegen und er geritten wird. Doch ab und zu kommt auch die dunkle Seite hervor, und dann gibt es harte Fesselspiele. Nicht jeder der Jungs mag das, aber dennoch mag jeder bei ihm sein. Sie nennen ihn „Big Daddy“, weil er sich auch wirklich um ihre Bedürfnisse kümmert und weil er für sie auch ein Nest in einem der Zimmer hat.“

Nachdenklich wurde er von unten dann angeschaut. „Wenn der so reich ist, wieso kauft der keine …“

Er sah gleich, dass sein Junge vor Schmerz und schlechten Erinnerungen nicht zu Ende sprechen konnte und wollte. Liebevoll streichelte er ihm darauf die Wange.

„Weil er Sklaverei hasst. Und er kommt nur deswegen zu uns, weil die Jungs nicht wie Sklaven behandelt werden. Sartesh und ich bilden euch aus, dabei kümmern wir uns auch wie Eltern um euch. Und das weiß jeder der Gäste, die nicht zum ersten Mal hier sind. Keiner der Jungs hier wird gezwungen das zu machen. Klar gibt es am Anfangs Probleme, aber genau deswegen machen wir ja die Eingewöhnungsphase und die ganzen Übungen, weil ich euch zeige, wie schön das ist und das ihr das, was ihr in euch fühlt, auch endlich rauslassen könnt.“

Schnell trank er dann seinen Wein aus, damit er weitersprechen konnte und, weil er eine trockene Kehle bekommen hatte.

„Aber ich möchte auch nicht lügen, du musst nämlich auch Sachen machen, die dir nicht gefallen. Am Ende sind wir eben Sklaven und das sind die Gäste, die dafür bezahlen das sie hier sind, um vergnügen mit euch zu haben. Deswegen das Ausdauertraining, viele Jungs würden nach den ersten Mal abspritzten eigentlich aufhören wollen, aber wir haben da nichts zu sagen. Es kann gut und gerne passieren, dass du den ganzen Tag in den Hinter gefickt wirst, oder den ganzen Tag einen geblasen bekommst. Aber genau deswegen haben wir die Ställe, um euch auf anderen Gedanken zu bringen. Dir ist es nicht aufgefallen, aber wir haben hier im Anwesen 44 Jungs, die die Eingewöhnungszeit alle mit mir hatten. 21 sind für eine Woche im Haus hier eingeteilt, damit die Gäste immer jemanden bei sich haben. Der Rest arbeitet in zweier Schichten und ist den Höhlen eingeteilt. Natürlich gibt es auch freie Tage, aber nie mehr als zwei pro Schicht, sonst wären nicht alle Kabinen besetzt.“

Mit großen Augen wurde er angeschaut, als er die Zahl der Jungs ausgesprochen hatte. Eine junge Echse setzte sich neben ihnen hin und steckte gleich den großen, roten und vor Vorfreude topfenden Penis, in das Loch zwischen den Beinen. Leicht zuckend und murrend, bestellte der eine Falsche Wein für sich. Nach der Bestellung sah er zu Keyn rüber und streichelte ihn spontan, sanft mit einer Hand die Wange. Keyn zuckte etwas zurück und sah rauf.

„Mein Herr, der Junge ist noch nicht soweit.“, doch der Gast beachtete ihn nicht, sondern streichelte weiter die Wange seines Jungen. „Herr, der Junge ist noch nicht soweit und ich Sie bitten damit aufzuhören, sonst muss ich das melden.“, er sah schon aus den Augenwinkel, wie die Bulligen Wachmänner die in den Ecken halb versteckt waren, langsam rauskamen. Er roch deutlich die Fahne die der Gast hatte, während der noch immer Keyn streichelte. Obwohl die Wachmänner bullig aussahen, waren sie doch flüsterleise und geübt in dem was sie taten. Das murren und leise Stöhnen verebbte, als die Wachemänner lautlos hinter der Echse standen.

„KAYLE HÖR AUF!“, der Leopardenmännchen schrie aus der Ecke und stand wutentbrannt auf. Lautlos und geschwind, stand der plötzlich neben der Echse und packte dessen Hand.

„Wenn du nicht sofort aufhörst, dann schwöre ich bei Gott, dass ich dich draußen niederhaue. Hier gilt das Gesetz von Frau Rosé und wenn der Junge noch nicht soweit ist, wie Tom es gesagt hatte, dann ist das unumstößlich. Also Hand weg, sonst bekommst du mit mir, und von Frau Rosé richtig Probleme.“

Es dauert etwas, bis die Echse verstand, in welche Lage der nun war, als der plötzlich die Wachen hinter sich sah. Schamvoll zog der langsam die Hand davon und lächelte entschuldigend zu Keyn rüber, um sich dann der Flasche Wein zu widmen, die der Barkeeper ihm hingestellt hatte. Geräuschlos verschwanden auch wieder die Wachen in ihre Ecken und waren kaum noch zu sehen.

Schwer seufzend schaute der Leopard Männchen die Echse noch einige Sekunden an, dann blickte der zu Keyn rüber.

„Tut mir leid mein lieber Junge. Ich heiße Abd-al-Qadir al`Sharif, du kannst mich aber auch nur Qadir nennen. Das bedeutet in meinen Land Mächtig oder auch Fähig und wie darf ich dich ansprechen?“, ängstlich wurde er von unten angeschaut.

„Hab keine Angst. Antworte den Herren.“, lächelnd sagte er das zu seinem Sohn, der schwer schluckend, zum Leopardenmännchen schaute.

Doch er sah die Angst, die Keyn nun hatte. Die Augen wurden langsam feucht, als sie hilfesuchend seine Augen wieder fixierten.

„Mein Gott… es tut mir so leid…“, fast weinend haucht Qadir seinen Jungen eine Kuss zu. „Tom, bitte kümmere dich gut um ihn. Nun bitte geh, meine Augen können sowas nicht sehen, oder… lass ihn bei mir, dann werde ich mich um ihn kümmern. Keiner verdient sowas...“, man hörte deutlich die Trauer und Niedergeschlagenheit in der Stimme, als Qadir den wunden und grün-blau geschlagenen Keyn angeschaut hatte und auch die Angst in den Augen sah.

Keyn packte seinen Arm, dabei schmiegte sich sein Junge fest an ihn.

Als Qadir das sagte, sah er ganz deutlich das Verlangen in den Augen. Er wusste, dass der seinen Junge nichts antun würde, doch Keyn war noch nicht soweit. Allein wie sich sein Wölfchen verhalten hatte, sagte ihm, dass er noch viel Arbeit in ihn investieren muss. Dennoch war er jetzt in einen leichten Zwiespalt gefangen, als Oberaufseher und Teil des Hauses Rosé, musste er seine Verpflichtung nachgehen, andererseits war da Keyn, um den er sich kümmern wollte. Es brauchte einige Sekunden, bis er eine Entscheidung gefällt hatte.

„Wir können uns kurz zu Ihnen setzten mein Herr.“, freudestrahlten wurde er angeschaut. „Dann kommt, rauchen wir etwas zusammen.“, der Gast drehte sich grazil um und schwank dabei den knackigen Hintern.

„Keyn, es wäre gut, wenn du ihn schon jetzt etwas kennen lernst. Ich werde bei dir sein und hab keine Angst, Qadir wird dir nichts tun. Und merk dir eins, wenn er dich Berührt, dann darfst du ihn auch berühren, aber nicht anders rum. Das ist bei ihm immer so, wenn er einen neuen Jungen zu sich einlädt.“, seine Hand wurde noch fester gepackt, doch er bekam von seinem Jungen ein sanftes und leises „Ok…“, als Antwort.

Erschöpft und schon leicht berauscht von den einem Glas Wein, stand er dann mit seinem Jungen auf und ging in die Ecke, wo schon Qadir liegend und wieder verwöhnend von den drei Jungs, auf sie wartete. Ein Liebevolles und glückliches lächeln bekam er von seinen drei Jungs, als er sich zu ihnen setzte. Die Beine, der Schritt und die Brust von Qadir wurden gestreichelt, während der an der Wasserpfeife zog.

„Tom, du machst eine sehr gute Arbeit hier. In den höchsten Tönen sprechen die Jungen über dich und deswegen, bekommst du meinen Respekt.“, leicht beugte Qadir den Kopf, um ihm Respekt zu zollen. „Danke mein Herr, ich mache das nur für die Jungs.“, auch er beugte den Kopf, nur etwas tiefer.

In jeder Sekunde die verstrich, drückte sich Keyn immer fester an ihm, er spürte förmlich die Angst, die sein Junge hatte. Auch Qadir merkte es und schaute dann Keyn lange in die Augen. „Weshalb hast du Angst? Ich tue keinem weh, frag ruhig die anderen.“, freundlich lächelte er dann und streichelte mit den Handrücken ganz sanft den Oberschenkel von Keyn.

„Mein Junge ist das erste Mal hier und alles ist ihm noch fremd, und er kennt Sie noch nicht mein Herr.“, mehr wollte er nicht erzählen, denn er wollte die schlechten Erinnerungen nicht ausgraben und seinem Jungen wollte er den Rest überlassen. Doch eins verwunderte ihn, obwohl er merkte, das Keyn Angst hatte, hielt sein Junge noch immer den Augenkontakt aufrecht und das freute ihn sehr.

Auch Qadir ist das nicht entgangen und lächelte noch breiter als zuvor. Es war kein lüsternes Lächeln, es war pure Freundlichkeit das darin steckte. Vielleicht hätte er das mit den Fesselspielen anders erklären sollen, nämlich, dass Qadir sich gerne fesseln lässt, und dass die Jungs mit ihm spielen dürften.

Er gab sich geistig eine Ohrfeige.

„Was denkst du Junge? Sag die Wahrheit!“, obwohl Qadir das etwas lauter sagte, merkte man dennoch das es freundlich gemeint war. Da sah man die Dominanz von ihm in den Augen, obwohl der den Passiven spielte. Er kannte solche Personen, denn immer wenn ein schöner neuer Junge kam, wollten solche Gäste den Jungen als erstes haben. Denn Keyn ist mit dem weißen Fell und den durchtrainierten Körper, den er von ein Jahr Einsamkeit im Wald hatte und natürlich mit den himmelblauen Augen, was ganz Besonderes. Das hat er vom ersten Moment gewusst, deswegen tat ihm Keyn noch mehr leid, da der Geistig auf das was hier alles auf ihn lauerte, noch nicht bereit war. Aber bei Qadir machte er sich wenig sorgen, da der doch einen sehr guten Ruf im Haus hatte.

„Wunderschön…“, hauchte sein Junge raus und sah dabei weiterhin in die Augen von Qadir. Auch er fand Qadir wunderschön, trainierter Körper, goldgelbe Augen und der typische Punktemuster am Körper, fand er sehr anziehend. Deswegen verwunderte ihn die Antwort seines Jungen nicht, obwohl er doch ein wenig verwundert war, weil sein Junge ehrlich geantwortet hatte. Lächelnd nahm er wahr, wie sein Junge den ersten Schritt aus sich rausging.

„Ich weiß!“, herzlich und freundlich lachte Qadir darauf, doch behielt weiterhin den Augenkontakt aufrecht. Gemütlich zog Qadir an der Wasserpfeife und schloss dann die Augen, um sich den streicheleineinten der Jungs hinzugeben. Sekunden später legte der sich auf den Rücken und zog zwei der Jungs zu sich, um mit ihnen zu kuscheln und sie zu küssen. Der dritte Junge setzte sich zwischen den Beinen und massierte mit beiden Händen den Schritt. Unter lauten Schnurren vergingen so einige Minuten, wo er auch seinen Jungen am Bauch und Brust kraulte.

„Papa, er ist sehr nett.“, flüsterte dann sein Junge rauf zu ihm. „Das ist er.“, auch da wollte er nicht mehr sagen, weil sein Junge den Rest herausfinden soll. Langsam schaute sein Junge wieder runter zu Qadir und blieb bei dessen Schritt hängen. Auch er sah wie Qadir auf höchste erregt war und wie die Vorfreude am großen roten Leopardenpenis runterrann.

„Lass uns langsam gehen, der Gast wirkt so, als wolle der nun alleine sein.“, mit einen herzlichen Dankeschön verabschiedete er sich und stand langsam mit seinem Jungen auf. Laut schnurrend verabschiedete sich Qadir von ihnen, als sie gingen.

„Ich zeig dir mal die Höhlen.“, sie gingen durch die Bar in den Untergeschoss, wo es angenehm kühl war. Es gab dort nur einen Raum, der aber fast völlig überfüllt war. Aus dunklem Holz bestanden die Wände und überall waren für die Gäste Handtücher bereit gelegt, die wartend auf die Bänke saßen. Links sah man die Hinter und Beine seiner Jungs, die aus der Wand rausschauten und wie dort, die Gäste sie in den Hintern fickten. Geradeaus sah man, wie Gäste den Penis in die <Gloryholes> steckten und rechts sah man, wie ab der Hüfte abwärts, seine Jungs mit gespreizten Beinen und gefesselt, aus der Wand rausschauten und einen geblasen bekamen. Stöhnen, murren und ächzen war im Raum zu hören, während es heiß zuging.

„Hier sind die Elf der Tagesschicht, die sich jede Stunde abwechseln, damit man nicht überreizt wird. Die Wachmänner hier passen auch auf, dass nichts passiert. Und wie du vielleicht bemerkt hast, sind links und vorne vier Jungs am Werk, aber nur drei rechts. Du weißt wie es ist, wenn man eine Stunde lang einen geblasen bekommt, aber die Gäste sind da alle unterschiedlich, hart, sanft oder Liebevoll, alles unterschiedlich. Deswegen der Wechsel.“, fassungslos, sah sich sein Junge um, wie die Erwachsenen bliesen, fickten oder einen geblasen bekamen. Der Duft von Moschus und Maskulinität war hier überwältigend. Hier ging es einzig darum, dem Trieb nachzugehen, das verstand Keyn sofort, als er das alles sah. Ihm wurde leicht schlecht, als er das alles sah und roch, aber dennoch kam auch eine leichte Nervosität auf, als er sich kurz vorstellte, hier in Zukunft zu arbeiten.

Gleich nach der Treppe ging er nach rechts, wo eine Tür von einem Wachmann bewacht wurde. In dicken und großen Buchstaben stand drauf <Nur fürs Personal>.

„Hey Tom.“, wurde er begrüßt, um gleich darauf die Tür aufgemacht zu bekommen. Es war im Grunde genommen ein langer Gang um den Raum rum, wo seine Jungs lagen und arbeiteten. Die drei Jungs die ab der Hüfte in den Gästeraum rauschauten, haben die Augen geschlossen und murrten oder stöhnten laut. Während er langsam an seinen anderen Junges vorbeiging und ihnen die Schnauze leicht streichelte, kraulte er Keyn sachte den runden Bauch. Tranceartig schauten die Jungs rauf und lächelten leicht, bevor sie wieder murrend und stöhnend die Augen schlossen, um sich den hinzugeben, was die Gäste mit ihnen in anderen Raum machten. Als sie um die Ecke gingen, sah er vier Jungs die dabei waren den Penis zu blasen, der durch das Loch gesteckt wurde. Er sah gleich, wie zwei Jungs den Samen der in ihren Mund geschossen wurde in einen Kübel spuckte, um dann gleich darauf den Nächsten Penis zu blasen, der durch das Loch kam. Mit liebe und Genuss, wurden die Gäste hier verwöhnt.

„Nicht jeder schmeckt gut oder Lecker und wenn du um die zwei Stunden nur bläst, dann will man ab und an einfach nicht schlucken.“, und wie aufs Stichwort, sah man gleich, wie gelbe Flüssigkeit aus dem Mund eines Jungen raus rann, der schnell den Kübel nahm und ihn vor den Penis hob. Nebenbei gurgelte der Junge Wasser im Mund und spuckte es dann in den Kübel rein, als nichts mehr aus dem Penis rauskam.

„Das passiert regelmäßig, weil die Gäste viel Trinken und berauscht runterkommen. Du kannst das melden, aber es ist einfach einfacher den Mund zu waschen und weiter zu machen.“, auch den Jungs streichelte er liebevoll kurz den Kopf und wie bei den anderen, bekam er ein liebevollen blick und lächeln zurück.

Als sie wieder um die Ecke gingen, sah man vier Jungs die entweder auf den Rücken oder auf dem Bauch lange und gefickt wurden. Festgebunden, damit sie nicht davonrutschten, ließen sie alle die Zunge raushängen und stöhnten leise ununterbrochen. Einer Pfotete sich sogar, während die anderen es einfach nur genossen gefickt zu werden.

„Das hier ist der ruhigste Abschnitt und auch die einfachste Arbeit.“, deutlich sah man bei den Jungs die auf den Rücken langen, den gefüllten Bauch. Doch einer verzog plötzlich schmerzhaft das Gesicht, schnell schaut er dann durch ein Guckloch, was da los war.

Ein junge brauner Hengst nahm seinen Jungen hart ran. Schnell ging er dann zum Jungen und streichelte ihm tröstend die Schnauze.

„Kevin, es ist gleich vorbei, das ist momentan der einzige Hengst im Raum, halte durch.“, er wusste wie brutal junge Hengste sein konnten, deswegen war er nun bei seinem Junge Geparden, der erst vor zwei Monaten hierher kam. Schweigend und ihm an der Schnauze streichelnd, wurde Kevin auf brutalster weise in den Hintern gefickt, der sogar trotzt durch das angebunden sein, heftig rauf und runter sich im Geschirr bewegte. Laut stöhnte sein Junge dann und rieb sich den Bauch, während man deutlich den Penis sah, der sich nun nicht mehr bewegte und sich gegen die Bauchdecke drückte. Kurz darauf schnurrte sein Junge laut, während man am Bauch zusehen konnte, wie der Penis den Samen schubweise in den Jungen spritzte.

„So geschafft, brav warst du Kevin.“, in der ganzen Zeit war Keyn ruhig und sah sich alles genau an. „So gehen wir dann wieder zurück zu den Ställen. Genug gesehen und ich muss auch noch nach Kai schauen.“, schweigend gingen sie wieder rauf in die Bar.

„Tom!“, er wusste sofort wer da rief. Er drehte sich um und sah, wie Qdir mit einer Falsche Wein und drei Gläsern da saß und sie zu sich winkte. Kurz überlegte er sich, ob er nicht absagen sollte, doch wieder war die Berufliche Pflicht da, die ihn sagte, dass er gehen sollte. Mit einem stillen seufzen, ging er und setzte sich wieder zu ihm. Gleich bekamen sie ein Glas Wein in die Hand gedrückt. „Auf bessre Zeiten!“, prostete Qadir und stieß mit ihnen an. Unbeholfen und leicht verwirrt, stieß Keyn genauso wie er an. Genießerisch nahm er einen kleinen Schluck von dem schönen und geatmeten Wein. Doch zu seiner Bestürzung sah er, wie sein Junge alles auf einmal austrank.

„Da hat jemand aber Durst. Ojeoje, hoffentlich bereust du es dann nicht, mein lieber.“, lachend zog Qadir dann an der Wasserpfeife. Er merkte gleich, wie sein Junge sich immer weiter entspannte und den Kopf immer mehr auf seinen Arm abstürzte.

„Tom, erzähl mal, was hat es mit den Gehegen auf sich? Welche Tiere werden darin sein und wann, wirst du sie für uns freigeben?“, er war leicht überrascht das Qadir davon wusste, doch Gerüchte kamen schnell im Umlauf, besonders wenn man ein Stammgast ist und auch noch beliebt bei den Jungs war.

„Mein Herr, ich würde am liebsten nichts sagen wollen, da wir, Sie und die anderen Gäste lieber überraschen wollen. Doch eins kann ich sagen, es wird ein Tier dabei sein, den noch keiner zähmen konnte…“, er wartete ab, wie Qadir darauf reagierte, doch der setzte ein perfektes Pokerface auf. Aber die Augen verrieten ihm, ein kleines Flämmchen war darin zu sehen, das kurz darauf wieder verschwand.

„Ich verstehe… Lass mich mal kurz laut nachdenken… Wenn ich mir das grollen so anhöre und deine Aussage dazuzähle, dann noch das große Gehege dazuzähle, dann muss es ein Raubtier sein, vermutlich ein Spitzenprädator… Nur welches ist dann die Frage.“, er hatte nichts anderes erwartet. Qadir war nicht umsonst einer der reichsten Händler auf den Kontinent. Lächelnd beugte er seinen Kopf und gab sich so geschlagen. „Allosaurus.“, leise flüsterte er das Qadir zu, damit es kein anderer hörte, der ihn darauf fassungslos anschaute. Gleich füllte der wieder die Gläser mit Wein auf. Qadir lehnte sich dann an zwei seiner Jungs zurück, die ihn küssten und beknabberten, der dritte saß zwischen den Beinen und wurde von ihm am Oberkörper gestreichelt.

„Also ich habe gehört…“, Qadir fing ein Gespräch mit ihm an und erzählte was man in seinem Land von den Allosaurus so gehört hatte. Das Gespräch ging dann weiter Richtung Handel und wie er einige Verluste hinnehmen musste, weil die Karawanen von solchen Tieren überfallen wurden. Währenddessen tranken sie immer mehr Wein und Keyn schlief dann irgendwann leise, fiepend ein. Auch er war schon ordentlich berauscht und wollte am liebsten auch schon schlafen gehen. Das sah Qadir und hörte langsam von den Händlern Geschäften zu sprechen auf.

„Tom, danke für die Konversation, aber ich denke das dein Junge nun schlafen gehen sollte und du auch. Nehmt noch die Flasche mit.“, dankend beugte er seinen Kopf und stand schwerfällig auf, aber ließ die Falsche liegen. Er sah noch, wie Qadir auch aufstand und mit den drei Jungs zu den Pools ging.

Leicht torkelnd ging er mit Keyn durch die Küche raus. Die frische Nachtluft tat gut, doch durch den ganzen Wein den er getrunken hatte, drückte seine Blase schon ordentlich. Mit voller Blase überlegte er sich schnell was er tun sollte, er war ja noch immer mit Keyn verbunden und raufgehen zu seiner Schlafstätte, würde er wohl nicht mehr schaffen. Da blieb ihm nur noch eine Möglichkeit. Er ging die zwei Schritte zur Tür, die in Kais Gehege führte und ging rein. Es war still drinnen und Kai schien zu schlafen, also ging er leise zum Nest, den er heute Mittag gebaut hatte, und setzte sich schnell hin. Es fiel ihm schwer die Lederbänder zu lösen, die ihn mit Keyn verbanden. Immer hektischer wurde er, weil er es kaum noch aushielt. Sein Junge wachte auf, als die Lederbänder gelöst waren und er den Knoten aus den knackigen Hintern seines Sohnes zog. Dabei überflutete der Samen und die Vorfreude, die sein Junge über den ganzen Tag gesammelt hatte, seinen Schritt.

Leise stöhnte Keyn, als er ihm ins Nest gelegt hatte und den Knoten rausgezogen hatte. Er sprang auf und lief zur großen Tür, das für Kai gedacht war und machte sie einen kleinen Spalt auf, um hindurch zu schlüpfen.

Mit einem erleichterten Seufzen, entleerte er seine Blase und sah sich die Sterne dabei an. Es dauerte sehr lange, bis seine Blase leer war, weil er noch immer wegen Keyn einen steifen hatte. Er genoss die kühle Sommerprise und die Dunkelheit. Doch als er von drinnen ein leises „Papa?!“ hörte, kam er schlagartig wieder zurück. Schnell ging er wieder rein und sah, dass sein Junge aufrecht saß und ihn mit Tränen in den Augen ansah. Allein dieser Blick reichte wieder aus, dass sein Herz schmolz. „Ich hole nur noch schnell Tanos, dann komm ich zu dir. Leg dich schon hin, ich bin in paar Sekunden wieder bei dir.“

Auf den Weg nach oben überlegte er sich, wie es mit Keyn weitergehen soll. Er konnte nicht für immer bei seinem Jungen sein. Doch ihm fiel nichts ein, wie er an das Problem rangehen konnte. Zu sehr war sein Keyn an ihn gebunden und allein das er als sein Papa gilt, brachte ihn in eine Zwickmühle. Wie konnte er ihn auf das vorbereiten, was im Haus auf ihn kommen mag und das so, ohne ihn weiter seelisch zu verletzen. Doch er fand auf die Schnelle keine Lösung, aber ein wusste er, sie würden gemeinsam dran arbeiten, das hat er ihn versprochen.

So wie er ihn verlassen hatte, wartete Tanos auf ihn. Freudestrahlend und mit wedelten Schwanz hüpfte sein Freund auf, als er ihm zu sich winkte. „Komm, gehen wir schlafen.“

Tanos vergrub die Schnauze in seinen Hintern, während sie runtergingen. Heiß war der Atem zwischen seinen Po Backen und deutlich konnte er die Lust spüren, die sein Freund hatte. Doch er hatte keine Lust und war auch nicht wirklich vorbereitet, denn der Wein tat seine Wirkung.

„Nur schlafen, ich bin müde Tanos.“, falls Tanos es verstanden hatte, merkte er nichts davon. Wenn dann würde er sogar meinen, das sein Freund es egal war. Also ließ er es dann dabei, soll eben sein Freund seinen Begierden nachgehen.

Bevor er schon die Tür erreichte, hörte er ein schluchzen. Eingekauert und weinend lag sein Junge im Nest. Das Gesicht tränennass und vor Schmerz verzogen. Völlig hilflos legte er sich zu seinen Jungen hin und drückte ihn ganz fest an sich. Tanos legte sich auch zu ihnen und umschloss sie mit einen „Purr“, mit dem Körper. Die Hände und der Kopf vergruben sich in seine Brust, während er ihm den Kopf und Rücke streichelte. Minuten verbrachten sie so und während der ganzen Zeit, weinte sein Sohn in seine Brust.

„Tom… ich… vermisse meine Eltern“

Das erste Mal, nannte ihn Keyn beim Namen. Der Wein hat wohl alle Dämme gebrochen, die noch da waren.

„Es tut mir leid Keyn. Ich würde für dich die Zeit zurückdrehen, wenn ich könnte.“, noch immer weinend sah dann sein Junge rauf.

„Ich… will nicht so sein… Es hat mir… nur wehgetan.“, nun war er sprachlos. Was soll er auf sowas Antworten, er kann ja schlecht einfach das verändern, was Keyn fühlte.

„Tom… was hab ich falsch gemacht…? Wieso bin ich so? Wieso hat mich mein Papa geschlagen? Wieso? Wieso? Wieso…? Wieso hat meine Mum nichts gemacht? Nichts gesagt?“

Weiterhin sprachlos, weil er keine einzige Frage beantworten konnte. Schaute er einfach in das geschwollene Gesicht seines Jungen. Noch immer waren die Blessuren der Gefangenschaft bei den Sklavenhändlern deutlich zu sehen und zu fühlen. Wie konnte so ein Junge nur so behandelt werden. Doch nun war Keyn hier und er war nun für ihn verantwortlich.

„Ich kann dir keine einzige Frage beantworten mein Junge. Aber eines weiß ich, du bist in meinen Händen sicher. Dein Papa wird sich um dich kümmern.“, doch anders als er erwartete hatte, weinte sein Junge noch heftiger und drückte das Gesicht wieder in seine Brust. Er hatte gehofft, dass das was er sagte, ihn wieder aufmunterte. Doch nun sah es so aus, als ob sein Junge nicht mehr aufhören wollte zu weinen.

Völlig ratlos, konnte er ihn nur weiter den Kopf und Rücken streicheln. Es war so schlimm, dass er es nicht mehr ertragen wollte.

„Bitte weine nicht, ich weiß, dass es schlimm ist, aber es hilft dir nicht weiter, wenn du weiter an die Vergangenheit denkst. Also bitte, weine nicht mehr, sonst muss ich auch weinen.“, er war wirklich kurz davor mit seinen Jungen mit zu weinen. So gewaltig war die Trauer, dass es auf ihn überging. Trotz das Keyn jetzt 14 geworden ist, war sein Junge innerlich viel jünger und deswegen, war die Trauer und das weinen, das eines Kindes, den man wirklich wehgetan hatte.

„Thomas! Bitte verlasse mich nicht…“

Er erinnerte sich spontan, wie sein Junge hergekommen ist. Völlig verängstig, zerschlagen und blutig. Seit so langer Zeit allein gelassen und auf sich selbst gestellt. Er verstand langsam, was für eine Verantwortung er hatte. Er war Keyns Bezugsperson, sein Freund und nun auch ein Familienteil. Wie gerne würde er jetzt einfach nur mit ihm einige Woche in einer Stadt wohnen und einfach ein Familienalltag führen. Ihn zu Schule bringen, was zu essen kochen, wenn der wieder zurückkam. Auf Feste gehen und einfach Spaß am leben haben.

Einfach ein Vater für ihn sein und das Kind sein nachholen.

Doch es ging nicht, zu sehr war er hier angebunden. Seine anderen Jungs würden es nicht ertragen, wenn er weggehen würde, denn sie würden alle genauso wie Keyn jetzt reagieren. Weinend, weil er nichts tun konnte, außer seinen Jungen mit dem ganzen Körper zu umschlingen, sagte er das eine: „Ich liebe dich mein Sohn, ich werde dich NIE VERLASSEN!“

Daraufhin drückte Keyn sein Gesicht noch fester in seine Brust und nur dumpf, war noch das weinen zuhören.

Ein lautes und zischendes schnaufen war zu hören. Mit verquollenen Augen sah er, wie Kai mit erhobenem Kopf sie anschaute. Doch er ignorierte es, weil nun sein Junge wichtiger war, denn so wollte er nicht das Keyn einschlief. Leider wusste er nicht was er machen soll, damit sein Wölfchen nicht mehr weinte.

Er konnte nur noch für ihn da sein und das solange, bis Keyn sich wieder beruhigte.

An ihn festkrallend und weinend, dauerte es lange, bis sich sein Wölfchen in seinen Armen beruhigte hatte. Traurig und schwer seufzend, drückte sich sein Junge in seine Brust und wollte nur gestreichelt werden.

„Es tut mir leid, dass du nun ein Sklave bist. Doch bei mir kannst du fast ein ganz normales Leben führen.“, schwer schnaufte Keyn in sein Brust rein.

„Tom… ich weiß… du bist nicht mein Papa… aber ich bin froh… das du da bist.“, Keyn schaute rauf. „Nenn mich Papa!“, langsam kam wieder das Lächeln hervor, das er so vermisst hatte. „Ok, Papa!“, breit grinsend küsste er seinen jungen auf die Stirn. „So nun schlafen mein Junge. Morgen ist ein auch noch ein Tag.“

Er legte ein Bein um seinen Jungen und massierte mit seine Felltasche, die seine Jungen. Mit Absicht massierte er mit seiner Felltasche die seinen Jungen, damit der mit was schönen einschlafen konnte. Seine Brust wurde daraufhin geleckt und beknabbert, leicht biss sein Junge auch rein und er murrte dabei laut. Er genoss es, wie Keyn ihn begehrte. Seine Nippel wurden geleckt und genuckelt, während er noch fester mit seiner Felltasche die seinen Jungen massierte. Die Penisspitzen rieben sich, als sie langsam aus der Felltasche rausschauten. Heiß war die Spitze seines Jungen und immer dicker wurde sie, bis langsam auch wieder die Vorfreude raus rann. Er liebte es, wie es immer feuchter in ihren Schritt wurde und auch, wie sich beide Glieder, die nun bis auf den Knoten draußen waren, aneinander rieben und sich liebkoste.

Was sie aber nicht bemerkten war, das Kai sie genau beobachtete und dabei laut, schnaufend durch die Nüstern atmete.

Langsam wanderte die Schnauze von Keyn runter. Er wusste schon was sein Junge wollte, deswegen murrte er schon laut, weil er sich auf das freute was nun kam. Wild leckte die Zunge seinen Bauch runter. Zuerst spürte er den heißen Atem auf seinem Glied, um dann gleich darauf zu spüren, wie die Zunge zwischen seinen Beinen, über seine Penisspitze fuhr. Er murrte mit geschlossenen Augen noch lauter, als sein Glied im Maul von Keyn verschwand. Sachte und überaus zärtlich massierte ihn die Zunge. Es war überaus schön, wie sein Glied verwöhnt und immer weiter im Maul von Keyn verschwand. Seine Felltasche wurde mit einer Hand über den Knoten geschoben und gleich darauf, nahm sein Junge das ganze Glied ins Maul. Er spürte wie die Penisspitze in den Rachen geschoben wurde und wie sich die Lippen hinter seinen Knoten schlossen. Nie hätte er geglaubt, dass Keyn seinen ganzen Penis verschlingen konnte.

Keyn murrte auf, als die ersten Tropen Vorfreude seine Spitze verließen, um sie dann langsam genießerisch zu schlucken. Er empfand es als sehr angenehm, wie sein Penis einfach im Mund seines Jungen war und wie Keyn, ihn einfach schmecken wollte. Kein starkes reiben, saugen oder nuckeln, einfach aufbewahren und haben wollen. Und nur leicht wurde weiterhin sein Penis mit der Zunge gestreichelt. Jedes Mal, als sein Junge die Vorfreude schluckte, die er ihm in den Rachen schoss, bekam er einen Schauer, weil es sich so gut anfühlte, wie der Rachen ihn beim schlucken streichelte.

Die Zeit verging, während der Kopf seines Jungen zwischen seinen Beinen war und er sich gemütlich hingelegt hatte, um das zu genießen, was man mit ihm machte. Bis jetzt konnte nur Sartesh es so machen, dass er sogar dabei einschlafen konnte, doch Keyn war genauso gut wie sein Freund. Er war sogar kurz davor einzuschlafen, doch dann erinnerte er sich, dass Keyn nun schlafen sollte, damit der den nächsten Tag nicht verschlief.

„Komm Keyn… Lass uns schlafen… genug für heute Nacht…“, schlaftrunken, kraulte er zwischen seinen Beinen ihm den Kopf. Einige Sekunden musste er noch warten, bis sein Junge sein Penis aus dem Maul entließ. Langsam und schwerfällig kroch Keyn wieder rauf und vergrub mit einen breitem Grinsen das Gesicht wieder in seine Brust.

Keyn nutze seinen Arm als Kopfkissen, als sie engumschlungen dabei waren einzuschlafen. Da fiel ihm ein, dass er was ganz Wichtiges vergessen hatte.

„Alles Gute zum Geburtstag Keyn.“, sein Junge schaute langsam rauf und die Augen wurden langsam feucht. Schon fast wieder weinend, drückte der das Gesicht wieder in seine Brust. Am liebsten hätte er sich wieder eine Ohrfeige gegeben. Das war der erste Geburtstag, den Keyn seit der verstoßen wurde, nicht mehr alleine feiern musste. Und das, musste schlimm für ihn sein, weil die Erinnerungen an seine eigentliche Familie wieder hochkamen, da war er sich ganz sicher.

Also überlegte er sich, was er morgen für ihn machen konnte, damit dass die ersten schönen Erinnerungen werden, die sein Junge nicht mehr mit der Familie verband. Ihm fiel schon was ein, was sie Morgen machen konnten und auch werden.

„Freu dich auf Morgen mein Junge. Es wird alles für dich sein.“, wieder sah sein Junge langsam mit tränennassen Augen hoch. Minuten sahen sie sich in die Augen und er wischte dabei die Tränen weg, die sein Junge von sich gab. Doch als die Trauer in den Augen nicht verschwinden wollte, gab er ihn einen sachten Kuss auf die Nasse und einen weiteren auf den Mund. Mit der Zunge leckte er ihm langsam die Lippen, bis der die Augen schloss und ihn auch Küsste.

Sekunden später fing Keyn wild mit ihm zu schmusen an. Die Zungen und Lippen verschmolzen miteinander. Sie ließen ihrer Liebe zueinander freien Lauf, während sie immer intensiver sich leckten und ausschlürften. Mit dem Bein das um Keyns Hüfte lag, drückte er dessen Becken noch fester an seinen. Er wusste nicht wie lange sie sich liebten, doch irgendwann merkte er das die Vögel zu zwitschern anfingen, da löste er sich langsam von seinen Junge und drückte dessen Kopf wieder gegen seine Brust.

„Schlafe jetzt.“, am Kopf und Rücken streichelnd, sah er zu, wie Keyn mit einen Grinsen langsam in seinen Armen einschlief und erst dann, konnte er auch langsam einschlafen. Er freute sich wirklich schon auf Morgen.

Laut knirschte es in seinem Traum und er glaubte, dass sein Kopf nass von Wasser war. Von selbst wachte er langsam auf und das erste was er spürte war, wie sein Fell vor Entsetzten aufgestellt war. Doch durch das Knirschen und Brechen von Holz was er gleich hörte, war er sofort wach. Verwirrt schreckte er hoch und sah sich um. Voller Panik sah er, wie Kai gerade dabei war, sich von den Fesseln zu befreien.

Die Zeit verrann gerade wie in Zeitlupe.

Er musste jetzt sofort handeln und ohne nachzudenken, schlug er Tanos in den Bauch, der neben ihn lag. Mit einem Arm hob er adrenalingeladen seinen Jungen auf, der noch immer schlief. Tanos wachte mit einem „Purr“, langsam auf und hob den Kopf. Sein Freund suchte die böse Person, die ihn vom Schlafen abgehalten hatte. Immer lauter krachte das Holz und Splitter von der Plattform flogen zischend durch den Raum.

„Papa…?“, fragte sein Junge leise, als er gerade dabei war aufzustehen. Er achtete nicht auf ihn, denn seine Intention war jetzt, dass er so schnell wie möglich aufstand, um das Gebäude zu verlassen und seinen Sohn in Sicherheit zu bringen. Doch gerad als er aufstand und losrennen wollte, rutsch er durch das Heu aus. Schwer stürzte er auf seinen freien Arm und ein lautes Knacken war zu hören. Sein Arm war gebrochen, das wusste er, doch durch das Adrenalin spürte er es nichts. Er machte sich eher sorgen um seinen Junge, denn der ist mit dem Kopf auf dem Boden aufgekommen und rührt sich seitdem nicht mehr.

Kai stand schon und nur noch durch einige Seile wurde der noch festgehalten. Er sah zu Tanos der stand und sich vor ihn stellte. Knurrend und mit angelegten Ohren, sah sein Freund zum Fürchten aus. „Nimm Keyn und lauf!!“, verzweifelt rief er das Tanos zu. Für einen Bruchteil einer Sekunde sahen sie sich in die Augen. Tanos biss in Keyns Arm und zog ihn aus seinen Armen. Selbst versuchte er dann mit dem gebrochenen Arm aufzustehen. Tanos rannte zur Tür die offen war und in dessen Maul zog er seinen Jungen mit. Doch so schnell konnte er nicht schauen, flog plötzlich Tanos durch die Luft. Wieder wie im Zeitlupe, sah er etwas grün-gelbes direkt auf sich zukommen, dann wurde es schwarz vor seinen Augen.