Bulking für Fortgeschrittene

Story by Sebin Nyshkim on SoFurry

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Auf dem Heimweg von seinem Training begegnet Andrew einem mysteriösen Lebensmittelladen, den er noch nie gesehen hat. Die Erzeugnisse sind gigantisch, zwei- oder dreimal so groß wie normales Obst und Gemüse, aber es gibt einen Haken, von dem der Schäferhund schon sehr bald erfährt. Sagen wir einfach, er wird eine große Überraschung erleben...

***

Ja, seit langem einmal wieder lade ich etwas hoch xD

Nach ca. 6 Monaten ist meine erste Growth Story fertig, nachdem ich meine Vorliebe für das Thema entdeckt habe :3

Ich bedanke mich recht herzlich bei den Probelesern, die mir beim Finden von Fehlern und durch Vorschläge geholfen haben:

* Gendo

* Zodim

* Bambooclaw

* Cody Berry


Vorsichtig setzte er die Nadel an. Schweißperlen formten sich auf seiner Stirn. Das künstliche Licht der Leuchtstoffröhren reflektierte sich in seiner Schutzbrille. Behutsam übte er Druck auf die Orange vor sich aus. Die Nadel der Spritze durchdrang sanft die Schale und drang ins Fruchtfleisch ein. Mit leichtem Druck spritzte der Waschbär die farblose, durchsichtige Flüssigkeit aus der Spritze in das Obst, bis der Inhalt gänzlich in die Orange injiziert war. Er entfernte die Spritze aus der Orange und trat einige Schritte zurück. Einige Sekunden schien sich nichts zu tun, doch dann begann die Orange ruckartig zu zappeln. Innerhalb von wenigen Augenblicken wuchs die Orange auf das Doppelte ihrer ursprünglichen Größe an. Der Waschbär nahm seine Schutzbrille ab und drehte sich zu seinem Publikum im Monitoring-Raum über sich um. Schallender Applaus ertönte über die Lautsprecheranlage, die in dem Podium über ihm von den Mikrofonen weitergeleitet wurden.

„Eine hervorragende Vorstellung“, lobte eine Hyäne im Anzug, die mit Begleitung in das Testlabor hinuntergekommen war, „Mit dieser Formel werden wir den Lebensmittelmarkt revolutionieren! Stellen Sie sich nur vor, wie wir ohne großen Aufwand den Profit verdoppeln… ach was sag ich, verdreifachen können!“

All die anderen Anzugträger applaudierten seiner Ansprache. Doch der Waschbär-Wissenschaftler der das Experiment vorgeführt hatte warf ein: „Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass die Verträglichkeit mit lebenden Organismen durch den Verzehr noch nicht getestet wurde. Wir können nicht vorhersagen was—“

„Ach, Papperlapapp!“, winkte die Hyäne ab. Er nahm die Orange in die Pfote und musterte sie eingehend. „Macht diese Orange einen schädlichen Eindruck auf Sie, meine Herren?“

Missmutig legte der Wissenschaftler die Ohren an. Typisch Geschäftsmann… wissenschaftliche Hintergründe haben diese Schaumschläger ja noch nie interessiert. Er konnte es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, dass solch unerprobten Stimulanzien in Umlauf gebracht würden. Er wollte nicht für das bevorstehende Chaos verantwortlich gemacht werden und noch während er das Testlabor verlies legte er sich die Worte seiner Kündigung in seinem Kopf zurecht.

„Wir starten die Produktion unserer SuperFoods noch heute damit sie so schnell wie möglich in den Verkauf gehen können“, verkündete der Geschäftsmann feierlich und erntete erneut Beifall. Innerhalb weniger Wochen waren die Bestände versandfertig und wurden im großen Stil an die Filialen geliefert.


Andrew war auf dem Heimweg von einer Workout Session, seine Sporttasche über die Schulter geworfen. Der Schäferhund behielt seine Sportsachen allerdings nach dem Training noch gerne an, welche zur Sommerzeit kurze Shorts und ein Muscleshirt waren. Der warme Asphalt unter seinen Pfoten war genau das, was er nach dem Cardio Training auf dem Laufband brauchte. Etwas geistesabwesend schlenderte er mit seinem Handy in der Pfote durch die Innenstadt, als er von jemandem angesprochen wurde: „Hey, du siehst aus wie jemand der auf eine gesunde Ernährung achtet.“ Als der Schäferhund von seinem Handy aufschaute sah er einen Schneeleoparden, der gerade vor einer Art Gewächshaus Kisten stapelte. Andrew konnte sich nicht erinnern auf seinem Heimweg vom Fitnessstudio jemals ein Gewächshaus wahrgenommen zu haben. Der Schneeleopard der ihn angesprochen hatte trug etwas das an ein Gärtneroutfit erinnerte. Ein kariertes Hemd, blaue Jeans und eine grüne Schürze komplementierten sein ansonsten hellgraues, mit kohle-grauen Rosetten verziertes Fellkleid.

„Sorry, aber ich hab keinen Garten zum Anbauen von Obst und Gemüse“, lehnte Andrew ab, ohne dass ihm der Schneeleopard etwas angeboten hatte.

„Oh nein, nein“, lachte der Schneeleopard. „Bei uns bekommst du schon alles voll ausgewachsen. Komm doch rein.“

„Na ja, gucken wird ja wohl umsonst sein,“ dachte Andrew bevor er dem Schneeleoparden ins Innere folgte. Bevor der Schäferhund jedoch einen Fuß in den Laden setzte, warf er nochmal einen Blick auf das Schild, das über dem Eingang hing.

MonstroFoods — Mit uns wächst du über dich hinaus!

„Ernsthaft?“, dachte er sich und rollte mit den Augen, musste aber dennoch etwas schmunzeln. „Na, Hauptsache das Zeug das sie verscherbeln ist besser als ihr Humor.“

Was ihn im Inneren erwartete übertraf seine Erwartungen jedoch bei weitem. Weintrauben in der Größe von Orangen, Orangen so groß wie Honigmelonen, Honigmelonen so groß wie Wassermelonen und wie hielten die Regale überhaupt dem Gewicht der gigantischen, Kürbis-großen Wassermelonen stand? Andrew schlenderte durch die Gänge und kam aus dem Staunen kaum noch heraus. Alles was man sich vorstellen konnte, um das zwei- oder dreifache größer. Obwohl sich der ganze Laden allerdings in einem Gewächshaus befand war das Klima recht frisch.

„Na, beeindruckt?“, fragte der Schneeleopard mit einem selbstgefälligen Grinsen und legte seine Pfoten auf seinen Hüften während er sein buschiger Schweif schwingen ließ.

Andrew nickte. „Wie zum Geier sind die Sachen hier alle so riesig?!“

„Firmengeheimnis“, zwinkerte er dem Schäferhund zu. „Darf ich dir irgendwas einpacken?“

Wenn er schon mal hier war konnte er auch gleich seinen Wocheneinkauf erledigen. Andrew nahm das Übliche; Verschiedene Beeren als Snack, Bananen, Äpfel und Orangen zum Frühstück und zuletzt eine Gurke, Tomate, Paprika und einen Salatkopf. Aufgrund ihrer enormen Auswüchse musste Andrew nicht zu viel kaufen, alles durfte locker eine Woche reichen. Trotzdem hatte er das Gesamtgewicht etwas unterschätzt, sodass er dennoch Kraft aufbringen musste damit die Tüten nicht am Boden schleiften. „Na ja, dann sind heute halt ausnahmsweise noch die Arme mit dran“, dachte sich Andrew während er seine Einkäufe wie Hanteln anhob.

„Ich hoffe du beehrst uns bald wieder“, verabschiedete ihn der Schneeleopard.


Obwohl es Andrew nicht mehr weit nach Hause hatte kam es ihm mit dem zusätzlichen Gewicht vor, als sei er ewig und drei Tage unterwegs gewesen. Als er Zuhause ankam strahlte die Abendsonne mit solcher Hitze auf jede Fläche, dass seine bescheidene Bleibe diese kaum mehr abzuführen vermochte. Ächzend und hechelnd setzte er die Einkaufstaschen ab sobald er zur Tür hereinkam und schleppte sich ins Bad. Um die Einkäufe würde er sich direkt im Anschluss kümmern. Der Schäferhund entledigte sich seiner verschwitzten Klamotten und stieg in die Dusche, um sein Fell im kühlen Nass zu tränken. Ohne Zweifel ging die Abkühlung mit einem anfänglichen Unbehagen einher, doch das nahm er wohlwollend in Kauf; für solch heißen Tage wie diesen konnte er sich nichts besseres vorstellen. Nachdem sich Andrew ausreichend abgekühlt hatte stieg er wieder aus der Duschkabine und griff nach einem Handtuch um sich abzutrocknen. Bevor er das Bad wieder verließ kam er jedoch nicht umher sein Spiegelbild zu betrachten.

Ein selbstgefälliges Grinsen stahl sich auf Andrews schokoladenbraune Schnauze, als er seinen Bizeps anspannte und so posierte, dass seine Brustmuskeln gut sichtbar unter seinem karamellfarbenen Fell hervortraten. Der schwarze Farbverlauf an seinen Armen und Beinen trug zusätzlich dazu bei seine Muskelpartien zu betonen, als der Schäferhund seinen Arm hob und ihn anwinkelte, um diesen Erneut fest anzuspannen. Er fuhr mit seinen Fingern durch das dichte Unterfell seines Oberarms und knetete den harten Muskel. Er schmerzte noch etwas, doch die Mühen zahlten sich definitiv aus. Mit dem Handtuch um die Taille gebunden wechselte er in sein Schlafzimmer, um sich frische Klamotten anzuziehen: Boxer Briefs, eine loose-fit Jeans und ein rotes Holzfällershirt, dessen Ärmel er bis über die Ellbogen hochkrempelte.

Frisch geduscht und angezogen machte sich Andrew daran seine Einkäufe wegzuräumen. Er schleppte die schweren Tüten erneut durch den offenen Wohnbereich in die Küche und stellte sie vor dem Kühlschrank ab. Er hatte jedoch nicht damit gerechnet beim Einräumen auf größere Probleme zu stoßen. Die riesigen Erzeugnisse nahmen fast den ganzen Platz ein, den sein Kühlschrank zu bieten hatte. Mit sehr viel Herumräumen konnte der Schäferhund den Kühlschrank gerade noch schließen. Bis auf die Beeren hatte er alles eingeräumt. „Jetzt ein kleiner Snack“, dachte er sich bevor er eine Schale aus dem Schrank holte, um die Beeren darin zu schütten. Normalerweise würden fünf mickrige Beeren die Schale kaum ausfüllen, doch diese Apfel-großen Exemplare füllten sie gut aus. Er schickte ein Foto der übervollen Schale an einen Freund.

„Zieh dir mal diese dicken Dinger rein!“

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten.

„Was zum Geier?! Wo gibt's die denn?“

„Hab ich von so einem neuen Laden, der in der Stadt aufgemacht hat. MonstroFoods oder so.“

„Bist du dir sicher, dass das essbar ist?“

„Klar, sonst würden sie's doch nicht verkaufen, oder?“

„Sieht jedenfalls sehr komisch aus. Ich würd's nicht essen. Wer weiß was die damit gemacht haben?“

„Mehr für mich ;)“

Andrew nahm sich eine Beere aus der Schale und flackte sich auf die Couch. Die Beere passte auf seine ganze Pfote und er konnte davon abbeißen wie von einem Apfel. Während er an der Riesenbeere knabberte suchte er auf seinem Handy nach Informationen über MonstroFoods. Beim Scrollen durch diverse Suchmaschinen fand er allerdings kaum etwas. Auch auf sämtlichen Kartendiensten war er noch nicht verzeichnet. „Na ja, war ja auch zu erwarten“, dachte sich der Schäferhund während er einen weiteren großen Bissen aus der Beere nahm. Vermutlich war das Unternehmen noch so neu, dass sie sich erst noch überall eintragen mussten — zumindest schien das die bislang logischste Erklärung zu sein. Er schoss ein weiteres Foto mit der angebissenen Beere, deren Säfte seine Pfoten benetzten, und schickte es an seinen Freund.

„Siehst du, kein Grund zur Sorge—“

Während er seine Nachricht verfasste — mit erheblicher Hilfe der Autokorrektur — fiel es ihm zunehmend schwerer zu tippen. Er dachte aber nicht näher darüber nach; mit nur einer Pfote zu tippen war an und für sich nie fehlerfrei. Bei genauerem Hinsehen fiel Andrew auch auf, dass die Beere in seiner Pfote auf dem Foto nicht mehr so groß erschien wie zuvor. Er sah zur Schale mit den Beeren hinüber, welche ihm ebenfalls kleiner erschien. Mit der Zeit schrumpfte auch die Beere in seiner Pfote.

„Was ist denn jetzt los? Bin ich auf Droge?“

Als der Schäferhund sich aufsetzte, um die Beere wieder in die Schale zu legen bemerkte er, dass er sich ungewöhnlich eingeengt fühlte. Sein Shirt spannte auf seinem Oberkörper und die hochgekrempelten Ärmel quetschten ihm die Arme ab. Obwohl er eine loose-fit Jeans trug scheuerte sie an seinen Beinen als er sich mit beiden Füßen auf dem Boden auf der Couch aufsetzte.

„Diese Jeans war doch vorher nicht so eng?“

Andrew versuchte sich seiner Klamotten zu entledigen, doch die engen Ärmel schränkten ihn bereits so sehr in seiner Bewegung ein, dass er weder zu den Knöpfen an seinem Shirt greifen konnte, noch zu den Nieten seiner Jeans. Jedes Mal wenn er die Arme bewegen wollte drückten die Ärmel schmerzhaft auf seine Oberarme. Der Schäferhund hechelte und ächzte unter dem Druck den die Enge auf ihm auslöste. Auch seine Klamotten begannen unter dem Druck zu zerren. Sein Fell trat unter den Nähten und Löchern hervor, welche mit Knacken und Krachen einer nach dem anderen aufplatzten. Der Boden und der Wohnzimmertisch vor ihm entfernten sich immer weiter von seinem Blick, als würde er unaufhaltsam aufsteigen, während ihm die Deckenlampe immer näher kam.

„Scheiße, was ist hier los?!“

Panisch griff der Schäferhund nach dem Kragen seines Shirts doch auch hier verweigerten ihm die engen Ärmel grundlegende Beweglichkeit. Er musste auch nicht lange auf Erleichterung warten, denn die Knöpfe seines Shirts sprangen wie Kugelgeschosse von ihm ab. Auch die Nieten seiner Jeans hielten dem Druck nicht mehr länger stand und verteilten sich eine nach der anderen klirrend in der Wohnung. Immer mehr und mehr Risse bildeten sich auf den Schenkeln seiner Jeans aus dem weitere Fellpartien hervortraten. Seine Klamotten kamen ihm mittlerweile wie ein Gefängnis vor und seine Gedanken waren auf Ausbruch fixiert. Er fletschte die Zähne und ballte seine Fäuste. Dabei zerquetschte er die Beere die er noch immer in seiner Pranke hielt. Unter ihm begann alsbald auch das Sofa zu knarzen.

„Diese Enge… muss… raus aus… Klamotten…!“

Die hochgekrempelten Ärmel seines Shirts waren zum zerreißen gespannt und gaben nur widerwillig nach. Andrew sah nur noch einen Ausweg. Verzweifelt versuchte er die Arme vor der Brust zu verschränken, in der Hoffnung er könne seinen angespannten Bizeps dazu benutzen aus dem Shirt auszubrechen. Schnaubend beugte sich der Schäferhund nach vorne und entgegen dem schmerzlichen Druck nahm er all seine Kraft, um den Kampf gegen die widerspenstigen Ärmel aufzunehmen. Nach wenigen Augenblicken hatte er seine Arme so stark angespannt, dass die Ärmel in kürzester Zeit zerbarsten und die Fetzen des Shirts auf das Polster fielen. Erleichtert stöhnte Andrew auf und ließ sich in die Lehne der Couch zurück fallen. Womit er allerdings nicht rechnete war, dass auch die Couch unter ihm nachgab. Krachend zersplitterten die Balken im inneren des Möbels und er purzelte rücklings herunter. Das war auch der Moment in dem der Stoff der Jeans der ruckartigen Bewegung nichts mehr entgegenzusetzen hatte und sich von seinen Beinen riss. Benommen lag Andrew inmitten seiner Wohnung und richtete sich erst einige Zeit später wieder auf.

„Ohhh scheiße“, stöhnte er und fasste sich schmerzerfüllt an den Kopf auf dem er unsanft gelandet war, „Was für ein Trip… was war in diesen Beeren drin?“

Langsam richtete er sich wieder auf. Er suchte halt an der Küchentheke, da seine Beine ihm noch nicht so recht gehorchen wollten. Als er wieder genug Kraft hatte sich komplett aufzurichten stieß er sich prompt den Kopf an einer Deckenlampe.

„Auuu!!“, jaulte der Schäferhund, „Verdammt, seit wann hängt die Lampe hier so tief?“

Mit einem zugekniffenen Auge schaute er sich um und musste feststellen, dass er demnächst wohl in noch mehr Lampen stoßen könnte, da alle tiefer hingen als zuvor. Verdutzt ließ er den Blick durch seine Wohnung schweifen.

Andrews Gefühl verriet ihm, dass alles kleiner als zuvor erschien. Er erblickte das zerbrochene Sofa mitten im Raum. Erschrocken fuhr sein Blick weiter durch seine Wohnung und er stellte außerdem fest, dass seine Küchenzeile auch nicht mehr so hoch war wie vorher. Reichte sie ihm vorher noch bis zur Hüfte kam sie jetzt nur noch bis an seine Oberschenkel. Langsam dämmerte es ihm: Seine Wohnung war nicht kleiner geworden, er war gewachsen! Zwischen den Überresten seines Sofas sah er vereinzelte Fetzen herumliegen. Bei genauerer Betrachtung fiel ihm eine gewisse Ähnlichkeit zu den Klamotten auf die er trug. Hastig tastete er sich ab und bemerkte, dass er nichts mehr anhatte. Die Fetzen zwischen den Trümmern waren seine Klamotten.

„So ein Mist, ich mochte dieses Outfit… und eine neue Couch brauch ich jetzt auch noch.“

Andrew ging zu den Trümmern des Sofas und suchte nach Hinweisen, die seinen Wachstumsschub verursacht haben konnten. Sein Blick fiel auf die Beeren die er eingekauft hatte und er kniete sich zu seinem Wohnzimmertisch herunter, um sich eine Frucht aus der Schale zu nehmen. Aufgrund seines Größenzuwachses hatten die Beeren wieder Finger-Food-Größe. Neugierig betrachtete er die Beere in seiner Pfote von allen Seiten, konnte allerdings nichts verdächtiges erkennen. Eine Theorie formte sich in seinem Kopf und er war entschlossen sie zu testen.

Mit einem Haps schluckte er die Beere im ganzen und wartete. Nach wenigen Minuten kribbelte es auf seiner ganzen Haut, sein Fell sträubte sich und er begann erneut zu schnaufen. Andrew verlor das Gleichgewicht und kippte zur Seite um. Er hechelte als ihn ein berauschendes Gefühl übermannte. Er stürzte sich mit den Armen ab und ballte seine Fäuste. Jeder Muskel seines Körpers war angespannt und es fühlte sich an als würde jeder einzelne davon pochen. Knurrend und am ganzen Körper bebend lag er auf dem Boden und spürte wie die Dielen gegen seinen Körper rieben.

So schnell wie ihn das intensive Gefühl übermannt hatte war es auch wieder verschwunden. Langsam setzte sich Andrew wieder auf und schüttelte den Kopf. War er wieder gewachsen? Er stützte sich auf sein Knie und versuchte vorsichtig vom Boden aufzustehen. Der Schäferhund taumelte zuerst, fand sein Gleichgewicht aber recht schnell wieder.

Er tastete sich ab. Er strich mit seinen Pfoten über seinen Oberkörper, wobei ihm seine Brust viel breiter und straffer erschien. Er knetete eine seiner Brustmuskeln und es fühlte sich definitiv so an als wären sie völliger geworden. Er streckte beide seiner Arme von sich nach unten und zog sie dicht an seinen Oberkörper an, wodurch seine Brustmuskeln prominent hervortraten. Ein selbstgefälliges grinsen stahl sich auf sein Gesicht bei dem Anblick.

Langsam beugte Andrew einen Arm und sah wie der Muskel in seinem Oberarm mehr und mehr hervortrat je weiter er seinen Unterarm an seinen Körper heranzog. Sein Bizeps schwoll so stark an, dass er fast seinen angezogenen Unterarm berührte. Er legte seine Pfote auf den steinharten Muskel. Der Schäferhund konnte sich nicht erinnern, dass er bereits solche Fortschritte bei seinem Training gemacht hatte, dass sein Bizeps schon so hart werden konnte, doch er fand außerordentlichen Gefallen daran. Er kam nicht umher den harten Muskel mit seiner Pfote zu massieren und mit Streicheleinheiten zu liebkosen.

„Daran könnte ich mich definitiv gewöhnen“, dachte Andrew als er seinen neuen Körper erforschte und mit jeder neuen Entdeckung immer aufgeregter wurde, welche Veränderungen er als nächstes entdecken würde.

Der Schäferhund legte eine Pfote hinter seinen Kopf, stellte sich auf seine Zehenspitzen und krümmte seinen Rücken. Erwartungsvoll tastete er seinen Bauch mit seiner freien Pfote ab. Seine Finger fuhren durch die Furchen und über die Erhebungen dreier Paar hart angespannter Bauchmuskeln, die sich klar ersichtlich hervorhoben. Andrew spreizte seine Finger und ertastete gemächlich jede Erhebung und Senkung seiner Bauchmuskeln. Mit einem genüsslichen murren ließ er seine Pfote immer tiefer wandern.

Als er mit seiner Pfote über das letzte Paar Bauchmuskeln strich berührten seine Fingerspitzen den Ansatz seiner Felltasche. Der Schäferhund hielt kurz inne und nahm wieder eine entspanntere Haltung ein. Er tastete nach seinen Hoden und war gleichzeitig erstaunt und erfreut festzustellen, dass diese vom Wachstumsschub ebenso profitiert hatten wie auch der Rest seines Körpers. War zuvor nur eine Pfote nötig um sein Gehänge zu umfassen, bot dieselbe Pfote nur noch ausreichend Platz für gerade mal einen der massiven Brocken, die nun zwischen seinen Beinen baumelten. Sobald er versuchte sie beide in eine Pfote zu nehmen drückten sie sich gegenseitig wieder herunter, was ebenfalls einer wohltuenden Massage gleichkam. Andrew umfasste seine prallen Eier weiter mit seiner Pfote, streichelte und liebkoste sie zärtlich und knetete sie mit den weichen Ballen seiner Pfoten.

Erregt hechelte er von seiner Massage und es dauerte nicht lange bis sich die Spitze seines Schafts aus seiner Felltasche hervorschob. Der Schäferhund nahm seine andere Pfote und umschloss den Ansatz seiner Felltasche mit Daumen und Zeigefinger. Mit kreisenden Bewegungen massierte er diese und übte leichten Druck auf den Schaft im Inneren aus, der immer weiter aus der Felltasche hervor ragte. Pulsierend zuckte sein Glied mit jedem Stück mit dem es sich seinen Weg heraus bahnte. Sein Schaft, der sich nach der Spitze kurz verengte, nahm in der Mitte im Umfang zu und verengte sich wieder zum Knoten hin. Sein Knoten war noch im Inneren seiner Felltasche verborgen, doch bereits in seinem aktuellen Stadium war Andrew erstaunt, dass ihm seine Erektion bis über den Bauchnabel ragte.

Glänzende Tropfen bildeten sich auf der Spitze seines zuckenden Ständers und träufelten seitlich herunter. Andrew umschloss seinen Schaft und wischte die durchsichtige, klebrige Flüssigkeit mit den Fingern auf. Neugierig hielt er seine mit Vorsaft benetzten Finger vor seine Schnauze und schnupperte an seiner Pfote. Er leckte die aufgefangenen Tropfen zwischen Daumen und Zeigefinger ab und schmeckte ihr leicht süßliches Aroma. Ihn gelüstete nach mehr. Erneut umschloss er seinen harten, pochenden Prügel mit einem festen Griff und molk ihn vom Ansatz zur Spitze. Mit jedem Mal presste er mehr Vorsaft heraus, den er hastig in seiner anderen Pfote auffing. Bald schon hatte sich eine kleine Pfütze auf dem Ballen seiner Pfote gebildet, die der Schäferhund gierig aufleckte und keinen Tropfen darauf zurückließ.

Andrew leckte sich die Lefzen während er sicher stellte, dass er wirklich nichts zurückgelassen hatte. Sowie er sich noch an dem Nachgeschmack seines Vorsafts erfreute konnte er beobachten, wie seine Pfote größer wurde. Er sah an sich herunter, als die Dielen unter ihm knarzten. Seine Statur gewann erneut an Größe und Gewicht und sein Kopf näherte sich langsam der Decke an, während sich der Boden immer weiter von ihm entfernte. Seine Ohren schmiegten sich gegen die Decke seiner Wohnung und er zog den Kopf ein, um sich etwas mehr Platz zu verschaffen. Bald jedoch berührte auch sein Nacken die Decke und er hob instinktiv beide Arme, stemmte sich mit beiden Pfoten gegen das obere Ende seiner Behausung und ging in die Hocke. Mit dem Blick gen Boden gezwungen beobachtete Andrew wie auch seine Männlichkeit wild pochend zu neuer Größe heranwuchs.

Nach einer Weile stoppte der Wachstumsschub. Der Schäferhund machte es sich auf dem Boden bequem, da die Decke im Nacken alles andere als angenehm war. Sein tropfender Ständer zuckte ihm entgegen und er umschloss ihn langsam mit beiden Pfoten. Ein Winseln entfloh seiner Schnauze als seine Pfotenballen an seinem Schaft rieben. Diese Empfindlichkeit kannte er gar nicht von sich, ging aber wohl mit dieser Größe einher. Hechelnd und winselnd war er seiner Geilheit hilflos ausgeliefert. Druck machte sich in seinen Lenden bemerkbar. Seine Felltasche dehnte sich und sein angeschwollener Knoten brach aus seinem fellbewehrtem Gefängnis aus. Der Schäferhund wanderte mit seinen Pfoten über seine Erektion hinunter zu der freigelegten Schwellung und streichelte behutsam an deren Unterseite. Sein berührungsempfindlicher Ständer zuckte und eine beträchtliche Menge Vorsaft ergoss sich über seinen harten Prügel. Der bloße Anblick reichte aus, um ihn in Wallung zu bringen.

Er krümmte seinen Rücken und streckte langsam seine Zunge nach der feuchten Spitze seines Glieds aus. Sowie seine Zunge über seine Gliedspitze leckte schauderte Andrew, er hatte nicht damit gerechnet so empfindlich geworden zu sein, doch er ließ sich nicht von seinem Vorhaben abbringen. Ihn gelüstete nach seinen schmackhaften Säften. Er streckte erneut seine Schnauze nach seiner Männlichkeit aus und leckte langsam und genüsslich über deren Spitze. Seine gesteigerte Empfindlichkeit ließ ihn dabei heftig schnauben, aber er ließ nicht ab. Andrew legte sich auf seinen Rücken und nahm seine Pfoten zur Hilfe. Er packte die Unterseite seiner Oberschenkel und zog sie an seinen Körper heran. Dies ermöglichte ihm die Spitze seines Schafts ins Maul zu nehmen und in den Genuss seines eigenen Liebesnektars zu kommen. Gierig schmatzend genoss er mit geschlossenen Augen sämtlichen Vorsaft, der aus seinem Ständer quoll.

Seine raue, feuchte Zunge schmiegte sich um seine Männlichkeit und bettete sie auf weichem Untergrund. Der Geschmack seiner eigenen Säfte steigerte seine Lust ins Unermessliche. Er wollte mehr. Viel mehr. Andrew konnte es kaum erwarten, bis sich seine prall gefüllten Eier in seinem Maul entladen würden. Seine Vorfreude wurde durch den gesteigerten Fluss an Vorsaft weiter befeuert. Die in ihm lodernde Lust ließ ihn alles um sich herum vergessen. So bemerkte er nicht, wie durch einen erneuten Wachstumsschub seine Füße die Trümmer seines Sofas und den Wohnzimmertisch an das eine Ende seiner Einzimmerwohnung schoben, während sich sein Rücken allmählich an einer Wand am anderen Ende hinaufschob und sein Kopf erneut Bekanntschaft mit der Decke machte. Andrew bemerkte auch nicht wie sich sein Schwanz in sein Maul schob, während dieser mit seinem Körper wuchs.

Der Schäferhund bemerkte den erneuten Größenzuwachs erst, als sich sein Prügel bereits so tief in sein Maul geschoben hatte, dass er seinen Kiefer auseinander drückte. Überrascht riss er die Augen wieder auf und umklammerte seinen Schaft, damit er ihn nicht erstickte. Glücklicherweise hörte der Wachstumsschub im selben Moment auf, sowie er seine Pfoten auf seine Erektion legte. Gedämpftes Stöhnen entwich ihm, sein Maul blockiert von seiner gewaltigen Erektion. Für einen kurzen Moment hielt Andrew inne. Als seine Zunge jedoch erneut von seinem Vorsaft benetzt wurde war er wieder vollends darauf fixiert seinen dicken Prügel zu melken. Da er ihn ohnehin schon in seinen Pfoten hielt entschloss er sich mit ihnen nachzuhelfen. Seine Gedanken waren besessen davon seine eigenen Säfte zu schmecken. Energisch rieb er seine Pfoten entlang seiner pochenden Erektion. Seine intensive Massage schleuderte seine Hoden wild umher, während sein Maul weiter die Spitze seines Schafts verwöhnte.

Andrews Pfoten glitten über seinen Ständer und er spürte seinen Höhepunkt näherrücken, es war nur noch eine Frage der Zeit, bis er seinen Samen schmecken konnte. Seine Pfoten glitten über seinen Ständer, begleitet vom schmatzenden Geräusch seiner mit Vorsaft verschmierten Schnauze. Indem er seine Pfoten über seinen Prügel gleiten ließ verschmierte er seinen Vorsaft über sein gesamtes Glied. Andrew ließ eine Pfote weiter südlich wandern, um seinen Knoten zu massieren. Das Geräusch seiner mit Vorsaft verschmierten Schnauze spornte ihn an. Mit seinen Vorsaft verschmierten Pfotenballen umkreiste er den dick angeschwollenen Ansatz seiner Erektion, packte ihn in einem festen Griff und knetete ihn kräftig durch. Lautes, gedämpftes Stöhnen entwich dem Schäferhund, während er weiter begierig seinen Prügel mit seinem Maul und seinen Pfoten verwöhnte. Das intensive Gefühl seines warmen, feuchten Schlunds gepaart mit der wilden Massage seines Ständers und dem festen Griff um seinen Knoten ließen ihn heftig schnauben. Sein warmer Atem strich über seine pochende Erektion, was all der wilden, triebgesteuerten Selbstbefriedigung eine zärtlichere Nuance gab und ihn vor Geilheit zittern ließ.

Immer mehr Vorsaft schoss aus der Spitze seines Glieds und kündigte somit seinen unweigerlich bevorstehenden Orgasmus an. Sein Stöhnen wurde lauter, sein Winseln heller, sein Schnauben schwerer. Seine Hoden zogen sich dichter an seine Lenden und wurden durch die energische Massage seiner Erektion nicht mehr so wild auf und ab geschleudert wie zuvor. Er spürte, dass er den Punkt ohne Wiederkehr überschritten hatte. Es gab kein Zurück mehr. Es verlangte ihn nach Erleichterung.

Endlich ergoss sich in einer regelrechten Eruption eine geballte Ladung seiner Säfte in Andrews Maul. Gierig schluckte er so viel er konnte, doch er konnte unmöglich mit der Menge mithalten, die sein Ständer in ihn pumpte. Kaum hatte er einen Schwall geschluckt schoss ein noch ergiebigerer nach. Seine Schnauze konnte die rauen Mengen kaum halten. Sein Saft ergoss sich aus seinen Lefzen, bedeckten seine Brust, sickerten in die Furchen seiner Bauchmuskeln und verteilten sich über seine Seiten auf dem Boden. Der Schäferhund versuchte seinen Würgreflex zu unterdrücken so gut er konnte, musste letzten Endes jedoch von seinem eruptierenden Prügel ablassen. Er hustete den Überschuss an Sperma aus, den er nicht mehr schlucken konnte. Während er nach Luft rang, drückte er sein Ständer von sich weg, welcher weiter üppige Spermastränge verspritzte.

Sein hartes Glied zuckte unablässig mit jedem neuen Schwall der aus ihm herausgeschossen kam und Andrew hatte Mühe die Sauerei einzudämmen, die er in seiner Wohnung anrichtete. Sein harter, pochender Ständer verschoss seine Ladungen mit solchem Druck, dass sein Versuch ihn mit einer aufgelegten Pfote zu verdecken alles noch viel weitläufiger verteilte. Es machte alles nur noch schlimmer. Wie von einem Sprinkler verteilte sich sein Saft in alle Richtungen, bedeckten die Küchenzeile, Regale, Schränke, Wände und Fenster. Langsam lief die dickflüssige Soße an den Wänden und den Fenstern herunter und langgezogene Fäden tropften von den Deckenlampen und den Kanten der Küchentheke.

Es war der heftigste Orgasmus den Andrew je erlebt hatte, was sich auch in der Lautstärke seines Stöhnens äußerte. Mit jedem neuen Erguss schoss auch ein elektrisierendes Gefühl durch seinen ganzen Körper. Er war auf diese Reizüberflutung gänzlich unvorbereitet und so lag er völlig ausgelaugt in seinen eigenen Säften. Schwer keuchend mit heraushängender Zunge und mit beiden Armen schlaff zu seinen Seiten hängend spritze sein Prügel weiter munter vor sich hin. Ohne eine lästige Pfote die diesen nach unten drückte konnte er nun auch das Gesicht seines Besitzers mühelos einsamen. Der erschöpfte Schäferhund schloss lediglich die Augen und ließ sich den warmen Samen auf sein Gesicht spritzen und spürte wie er sich langsam von seiner Schnauze abseilte.

Offenbar zufrieden mit seiner Verwüstung ließen die Schwalle langsam nach und sein Schaft hörte auf zu zucken. Lange, dicke Fäden seines Safts hingen von seiner Gliedspitze und verbanden sich mit der Schicht auf seinem Oberkörper. Auch die Säfte von der Decke rieselten auf ihn hinunter und flossen von seinen Seiten. Obgleich er noch nie härter abgespritzt hatte war Andrew froh, dass es endlich ein Ende hatte. Nach Luft röchelnd lag er in seinen Säften und auch sein Ständer ruhte sich auf seiner besamten Brust aus.

Seine Gliedmaßen fühlten sich noch ein wenig taub an und er verspürte eine leichte Benommenheit. Ein leichtes Kribbeln durchzog den gesamten Körper des Schäferhundes. Es machte sich auch ein Ziehen in seinen Armen und Beinen bemerkbar. Andrew nahm an es war die Erschöpfung die ihren Tribut einforderte. Langsam hob er einen Arm und wischte sich den klebrigen Saft aus dem Gesicht, um wieder sehen zu können. Er sah auch an sich herunter und erblickte sein verklebtes Fell, getränkt in einem Überfluss an Vorsaft und Sperma. Nichts was eine kurze Dusche nicht wieder in Ordnung bringen könnte, was man von seiner Wohnung allerdings nicht behaupten konnte. Seine heimischen vier Wände erinnerten an die Nachwirkungen einer Wasserballon-Schlacht, nur dass die Ballons nicht mit Wasser gefüllt gewesen waren.

„Scheiße, da kann ich mir ja gleich eine neue Wohnung suchen.“

Noch etwas wackelig auf den Beinen — wahrscheinlich noch die Nachwirkungen — erhob sich der Schäferhund und stellte gleichzeitig eine weitere Veränderung fest: Er war wieder auf eine einigermaßen normale Größe zurückgeschrumpft. Zumindest dies ließ Andrew erleichtert aufatmen, da er schon befürchtet hatte nie mehr aus seiner Wohnung gelangen zu können. Das wäre aber nichts im Vergleich zur Erklärung gewesen, warum seine ganze Wohnung in Sperma ertrank. Allerdings stellte er auch fest, dass einige Veränderungen in seiner Statur geblieben sind. Er war nun etwa zwei Köpfe größer als zuvor. Sein Körper war auch durchtrainierter als zuvor, genau so wie er ihn wollte. Ebenso ragte ihm seine Männlichkeit noch bis knapp über den Bauchnabel, an der auch ein massigeres paar Hoden baumelte.

Zufrieden schlenderte er in Richtung Bad, um sein Fell von seinen Säften zu befreien. Ob er sich danach noch um seine Wohnung kümmerte ließ er offen. Fürs Erste entschied sich Andrew auswärts zu Abend zu essen. Früchte waren von der Karte für die nächste Zeit gestrichen. Für den Schäferhund war eins schon jetzt klar: Er würde auf jeden Fall öfter in seinem neuen Lieblingsladen einkaufen.

— Ende —