Der Schmied

Story by Sennjatu on SoFurry

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_ Der Schmied _

Gay-Renamon

Patrick lebt in Roma. Einer alten, sehr großen Stadt. Er lebt dort alleine und hat eine eigene Schmiede, in der er Waffen für jeden schmiedet. Patrick ist eine Seltenheit, denn er ist ein Mensch. Die meisten Wesen, die es auf der Erde gibt, sind Furrys. Patrick ist 1,90 m groß und wiegt 80 kg. Er ist durch seine Arbeit kräftig trainiert, hat aber einen eher schlanken Körper. Seine Harre sind braun und kurz geschnitten. Seine Augenfarbe ist goldgelblich. Patrick arbeitet wie jeden Tag von 6 bis um 18 Uhr in der Schmiede und ist gerade dabei ein wochenlang geschmiedetes Schwert zu bearbeiten, dass aber nicht bestellt wurde.

Patrick schmiedet immer, wenn er Zeit dazu hat. Oft werden es mächtige Waffen aus besonderen Stahl und Metallen und sogar mit magischen Gegenständen darin eingearbeitet. Patrick kann selbst leichte Magie einsetzten, da sein Vater ein Drache war. Daher verfügt Patrick, ob wohl er ein Mensch ist, über die Fähigkeit Magie einzusetzen und das benutzt er gerne beim Schmieden von Waffen.

Patrick legt das Schwert beiseite und geht zu seiner Auslage vor seiner Schmiede, wo ein Kunde sich einige Waffen ansieht. Da er auch fragen hat, die Patrick gerne beantwortet, verkauft er dem Kunden, der ein Wolf ist, schließlich einen Dolch. Patrick setzt sich und schaut dem Treiben auf der Straße zu, was eine willkommene Abwechslung ist, als in der Schmiede am Ofen zu stehen. Auf der Straße wird viel über die Kriege, Schlachten und die Helden, die daraus hervorgegangen sind, gesprochen.

Momentan ist der Krieger, Ronanus, in aller Munde, da er in der letzten Schlacht der Stadt Roma und ihrem Heerschar Julianus den Sieg über die Heerscharen der Stadt Aurona gebracht hatte. Dafür wurde er jetzt zum Krieger der Götter erwählt und hält sich in Roma auf. Patrick sitzt weiter vor seiner Ware und bietet sie jedem Kunden, der Interesse hat, an.

Am späten Nachmittag ist Patrick wieder in der Schmiede am Schmieden seines Prachtschwertes, das er gerade noch mal mit Magie verzaubert und versiegelt, bevor er es dann vollendet und sich sein Meisterwerk anschaut. Ein Kunde kommt herein. Patrick bemerkt ihn erst als er fast hinter ihm steht und fragt den, vom schwarzen Mantel und Umhang verdeckten Furry, was er möchte. Dieser hebt sein Schwert und sticht mitten durch Patricks Herz zu. Der Furry lächelt als er sieht, dass Patrick noch lebt. Patrick wusste sofort, dass es sein Schwert ist, was ihn da durchbohrte.

Er hatte es vor etwas mehr als zwei Jahren geschmiedet und verkauft. Jede Waffe, die Patrick geschmiedet hatte, hatte er mit ein und derselben Magie versehen, sodass sie ihm selber nichts anhaben können. Darum lebte er noch. Jetzt zog der Furry seinen Mantel aus und Patrick sah, dass es Ronanus der Krieger der Götter war, der da vor ihm stand und freundlicherweise sein Schwert wieder aus Patricks Körper herauszog.

„Endlich habe ich dich gefunden Patrick! Ich suche dich seit Wochen, um mich bei dir zu bedanken und ein Versprechen zu erfüllen. Du musst wissen, dass ich dieses, von dir geschmiedete Schwert, im Kampf von einer Jungen Füchsin erhalten habe. Sie sagte, dass ich damit alles erreichen könnte und dass sie es mir gibt, wenn ich ihr verspreche dich bis an dein Lebensende glücklich zu machen. Es stimmte. Mit diesem Schwert schlug ich 100000 Aurona-Krieger nieder und verhalf der Stadt Roma zum Sieg über die gerade genannten. Dafür wurde ich zum Krieger der Götter geschlagen“, sagte der kräftig gebaute Jaguar vor Patrick stehend. Patrick lachte auf. Er wusste nicht wer die Fuchsin gewesen war, doch wenn Ronanus ihn glücklich machen sollte und er das jetzt tun wollte, wusste Patrick nicht ob er dazu wirklich bereit war.

„Du willst dein Versprechen halten und mich bis an mein Lebensende glücklich machen? Ich weiß nicht wer die Fuchsin war, die mir dazu verhalf, dass du Ronanus jetzt hier bist und das Versprechen erfüllen willst, aber ich sage dir, dass ich keinen Reichtum möchte. Ich suche Liebe, Zuneigung und einen treuen Ehemann an meiner Seite, der mich liebt und ich ihn“, sagte Patrick und wartete auf die Reaktion von Ronanus, die auch sehr schnell kam. Ronanus umarmte Patrick einfach und sagte: „Ich werde alles tun, um dich glücklich zu machen, mein Liebster.“ Patrick freute sich. Die Szene wurde aber auch von einer dritten Person beobachtet und zwar von der Fuchsin. Ein Renamon-Weibchen, die auch weiterhin beschloss alles daran zu setzten, dass Patrick glücklich ist.

Das Renamon-Weibchen heißt Xiana und der Grund warum sie für Patrick das Beste vom Besten will und alles dafür tut ist, dass vor zwei Jahren eine Bande von Dieben das Haus ihrer Eltern überfielen und alle umbrachten. Ihr Vater kaufte stets nur Waffen bei Patrick und schwor auf diese. Doch Patricks Waffen konnten ihre Eltern nicht retten, aber sie, denn die Diebe erstachen Xiana mit einem im Haus gefundenen Dolch von Patrick. Sie war aber nicht tot. Sie erwachte Stunden später wieder und der Dolch steckte noch immer in ihrer Brust, nur lebte sie noch.

Ihre Eltern waren tot, doch der Dolch von Patrick selbst geschmiedet und mit Magie versehen, hatte sie nicht getötet, sondern am Leben gelassen. Darum war sie so dankbar, dass sie sich schwor alles zu tun damit Patrick glücklich ist. Sogar ihr Leben zu geben. Seit nun zwei Jahren beobachtete sie Patrick und hatte auch dafür gesorgt, dass er endlich jemanden hat, um ihn zu lieben. Noch traute sie Ronanus nicht. Sie wollte ihn auf keinen Fall aus den Augen lassen.

Patrick schloss die Schmiede zu, da es auch 18 Uhr war und ging mit Ronanus nach oben über die Schmiede in sein Reich. Dort gab es ein kleines Badezimmer und einen sehr großen Raum, in dem Küche, Aufenthaltsraum und Schlafgemach war, wobei das mit einem Vorhang abgetrennt war. Ronanus fiel auf, dass vieles selbst geschmiedet war. Auch das Bettgestell hatte Patrick anscheinend komplett selbst geschmiedet.

Patrick legte seine Schmiedeschürze ab und stand nackt vor Ronanus. Ronanus musterte Patrick genau und auch er zog seine Rüstung aus. Auch seinen Lendenschutz legte er schnell ab und Patrick musterte ganz genau Ronanus. Beide setzten sich an einen Tisch und tauschten sich über ihr Leben aus. Xiana sah ihnen dabei zu. Sie kannte mittlerweile die perfekten Standorte, um Patrick und alles was geschah genau zu begutachten. So lag sie, verdeckt von ihrem Umhang, auf dem Dach eines Nebengebäudes und beobachtete mit ihren guten Augen alles ganz genau. Xiana hörte auch vieles, wenn auch nicht alles, was die Seiden sagten und freute sich das die Beiden sich näherkamen.

Zwei Wochen später:

Patrick und Ronanus lebten mittlerweile in der Schmiede von Patrick zusammen. Beide schienen glücklich. Vor allem Patrick und das obwohl sie bis jetzt noch keinen Geschlechtsakt vollzogen hatten. Patrick sah man die Liebe zu Ronanus an und so wie es schien ging auch viel liebe für Patrick von Ronanus aus. Xiana hatte die Beiden und erst recht Ronanus nicht aus den Augen gelassen und jetzt musste Ronanus wieder an die Front, wo sich beide einen langen Zungenkuss gaben und sich Patrick und Ronanus verabschiedeten. Mit dem Versprechen sich bei seiner Rückkehr zu lieben und das viele Tage lang.

Xiana blieb an Ronanus Seite und ließ ihn nicht aus den Augen und so kam es, dass sie zu sah, als Ronanus am ersten Abend im Lager am Feuer der Anmache einer schwarzen Stute folgte und beide in später Nacht in sein Zelt gingen. Xiana beobachtete alles was im Zelt geschah, in dem sie unter der Plane hindurchgekrochen war und sich im Zelt hinter einer aufgestellten Umkleidewand versteckte.

Die schwarze Stute lag auf dem Bett von Ronanus und dieser war über ihr. Sein Glied steckte tief in ihrer Scheide und er fickte sie wie verrückt. Für Xiana stand es fest, ihn zu töten, weil er Patrick einfach aus der Lust heraus betrog. Doch dann hörte sie etwas, was alles noch schlimmer machte und Xiana noch wütender wurde. „Hast du zu Hause nicht deinen ach so geliebten Schmied, der dich liebt, Ronanus?“, fragte die Stute und Ronanus antwortete: „Ja, aber ich liebe ihn nicht wirklich. Es ist nur so eine Art Pflichterfüllung und jetzt reden wir nicht mehr darüber. Ich will viel Spaß mit dir haben, bevor ich zu diesen jämmerlichen Menschen nach der Schlacht zurückmuss.

„Das wirst du nicht mehr erleben!“, schrie die hinter der Wand hervorgekommene Xiana. Mit dem Dolch in ihrer Pfote stach sie ohne zu zögern immer wieder in den Körper von Ronanus und dieser starb ohne große Gegenwehr leisten zu können. Auch der Stute durchschnitt Xiana die Kehle und verschwand ungesehen aus dem Zelt kurz bevor die ersten Krieger herbeikamen, da sie Schreie vernommen hatten.

Xiana hatte Ronanus am Hals und auf seinem Rücken mehrere schwere und tödliche Wunden zu gefügt, was die Krieger entsetzte und diese dann sofort nach dem Täter suchen ließen. Xiana verließ sofort das Lager, machte sich auf den Weg nach Roma und kaufte sich einen neuen Umhang und entsorgte den Alten. In Roma beobachtete sie wieder Patrick.

Der wurde aber gerade von Soldaten des Königs verhört, während sie ihm die Nachricht von dem Tod von Ronanus überbrachten. Aber sie sagten auch das Ronanus ihn betrogen hatte und zusammen mit einer Stute gefunden wurde. Das alles war für Patrick zu viel. Er saß nur da und weinte bitterlich. Die Soldaten löcherten ihn mit Fragen und den Behauptungen, dass er einen Killer auf Ronanus angesetzt hätte, aber irgendwann gingen sie und Patrick blieb weinend und in völliger Trauer zurück.

Xiana beobachtete Patrick zwei Tage lang. Die ganze Zeit öffnete Patrick die Schmiede nicht und weinte fast die ganzen Tage komplett durch. So beschloss Xiana zu versuchen ihn aufzumuntern, in dem sie einen jungen hübschen arbeitsuchenden Furry suchte, der Schmied werden wollte und nach einigen Tagen fand sie gleich zwei Brüder. Auch wenn sie nicht die gleiche Mutter hatten, bezeichneten sie sich als Brüder, da sie von klein auf immer zusammenhielten.

Beide suchten eine Ausbildung und als Xiana ihnen vorschlug Schmied zu werden, sagten sie zu. Der eine ist ein schlanker hübscher gutgebauter Dobermann mit dem normalen Fell und Farben. Der Andere ist eine Echse mit blauweißer Haut, wobei blau die Hautfarbe ist und nur Brust, Bauch, Schritt und Unterseite des Schwanzes weiß sind. Er hat ebenfalls eine schlanke starke Figur und ist auch sehr hübsch. Beide sind 17 Jahre alt und Xiana lädt sie beide zum Essen in einem Gasthaus ein, um alles mit ihnen zu besprechen.

Sie bespricht mit den Beiden, dass Patrick niemanden sucht und dass sie alles versuchen sollen damit er sie als Lehrlinge einstellt und dass sie alles dafür tun sollen, dass es Patrick gut geht. Dafür bekommen beide von Xiana jede Woche eine gewisse Menge Gold, aber von all dem darf Patrick nichts wissen, auch das betont Xiana auf sich bezogen. Ebenso, dass Patrick nichts von ihr erfährt. Beide sind aber nicht auf den Kopf gefallen und fragen nach warum Xiana das alles für Patrick tun will.

Xiana überlegte, ob sie es preisgeben sollte, was sie erlebt hatte und ihre Gründe für Patrick alles zu tun damit der Glücklich ist. Sie entschloss sich dazu, es ihnen zu sagen. Mit dem Hintergedanken, dass sie die Beiden erledigt, falls sie sie erpressen oder ausnutzen sollten. Beide lauschten und erfuhren die genauen Beweggründe von Xiana und anstatt nur zu denken es auszunutzen, waren beide Brüder entschlossen Xiana zu helfen und wollten am nächsten Morgen starten.

So verabschiedeten sich alle voneinander nach dem Essen und Xiana bezog wie immer einen ihrer Posten und sah, dass Patrick noch immer sehr trauerte und sich fast aufgab. Am nächsten Morgen kamen beide Brüder um Punkt 6 zur Schmiede. Kusa, der Dobermann und sein Bruder Erik, die Echse, waren bereit alles zu geben, um bei Patrick als Lehrlinge aufgenommen zu werden. So klopften sie lange an seine Tür bis Patrick herunter kam.

„Guten Morgen. Mein Bruder und ich möchten gerne Lehrlinge bei dir Patrick werden. Bitte nimm uns auf. Wir haben beide schon Erfahrungen im Schmieden“, sagte Kusa und Patrick lehnte ab mit den Worten: „Ich habe im Moment private Probleme.“ Worauf Erik sagte: „Wäre es dann nicht einfacher, wenn mein Bruder und ich uns um die Schmiede kümmern und den Verkauf so zusagen? Heute ganz umsonst, damit wir dir zeigen können, dass wir es wollen und dass wir uns anstrengen und gut arbeiten werden?“

Patrick überlegte, schloss die Schmiede auf und sagte: „Na schön. Zeigt mir was ihr könnt. Ich bin oben und werde euch beobachten, also baut keine scheiße. Mal sehen wie ihr euch anstellt.“

Patrick ging dann auch nach oben und lies beide alleine worauf beide auch anfingen. Zum Glück hatten sie wirklich schon Erfahrungen und so heizten sie den Offen an, machten die Schmiede bereit, schürten das Feuer und legten los. Xiana beobachtete wie immer alles. Patrick legte sich auf sein Bett und starte die Decke an, während die Jungs arbeiten. Kusa saß draußen bei der Ware und Erik schmiedete ein Stück Stahl. Patrick hörte, wie die Beiden arbeiteten. Als zwei Stunden später Kusa heraufkam, sah er ihn an und Kusa fragte nach der Toilette, auf die Patrick dann zeigte, aber Kusa ging zu Patrick ans Bett und sagte: „Machst du mir bitte die Schürze auf? Erik hat sie zu feste zu geknotet.“

Patrick setzte sich auf und entknotete die Schürze, worauf sich Kusa umdrehte und sie fallen ließ und vor Patricks Augen sich ein dicker Schaft samt großer Gliedspitze, sowie zwei prächtige Hoden zeigten. Patrick lenkte der Anblick wirklich kurz ab, bis Kusa dann ganz schnell auf die Toilette ging und Patrick ihm hinterher sah.

Kurze Zeit später saß Patrick noch auf dem Bett. Kusa kam wieder und hob seine Schürze auf, wobei Patrick wieder alles sah und dann wie aus Zufall, fiel Kusa die Schürze beim Herumdrehen herunter, worauf er sich erneut bückte und Patrick seinen sauberen prachtvollen Anus sehen und begutachten konnte. Kusa tat das alles natürlich mit Absicht, bemerkte aber, dass Patrick nicht in der Lage war sich einfach zu nehmen, was er wollte und so ging er erst mal wieder zu Erik. Dem erzählte er alles und so arbeiteten sie weiter. Wenig später kam Patrick auch herunter in die Schmiede und begutachtete die Arbeit der Beiden.

Patrick zeigte Erik wie er noch besser den Stahl bearbeiten konnte und auch Kusa musste am Schmiedeofen zeigen was er konnte. Dann ging Patrick zufrieden mit dem was die Beiden taten, wieder nach oben. Wieder im Bett liegend konnte Patrick die Bilder von Kusas Geschlechtsteil nicht aus seinem Kopf kriegen. Er war sich sicher, dass es eine Einladung gewesen ist, aber die Trauer um Ronanus war auch noch da und ließ ihn nicht in Ruhe. Patrick wollte aber was dagegen tun und ging wieder herunter und lehrte den Beiden die Grundlagen und einige Tricks. Gegen 16 Uhr machten sie die Schmiede zu und gingen alle nach oben wo Patrick, Kusa und Erik sich an den Tisch setzten und es erstmal Brot mit Speck, Trockenfleisch und Käse gab. Dann erzählten alle aus ihrem Leben und Erik und Kusa achteten darauf nichts über Xiana zu verraten und so lernten sie sich alle etwas besser kennen.

„Wo schlaft ihr den heute Nacht? Habt ihr eine Bleibe?“, fragte Patrick nach, worauf beide sich kurz ansahen und sie sagten, dass sie keine Unterkunft hatten. Doch sie hatten eigentlich eine. Ein Bauer am Rande der Stadt hatte ihnen den Heuboden in seiner Scheune zum Nächtigen überlassen.

„Na gut, ihr könnt bleiben. Ich habe aber nur ein paar Decken, die ich euch geben kann. Mit denen könnt ihr es euch hier auf den Fußboden gemütlich machen, aber benehmt euch“, sagte Patrick und beide sagten erfreut zu.

Alle drei aßen sie sich satt und Patrick ging ins Bad wo er sich säuberte, während die beiden Brüder sich besprachen, wie sie Patrick richtig glücklich machen können. Patrick kam nach dem Waschen aus dem Bad und die beiden Brüder gingen herein, um sich frisch zu machen und als sie rauskamen sagte Kusa, dass er noch einen Spaziergang macht.

Erik blieb, doch lief er nackt herum, nahm eine verschlossene Karaffe aus seiner Tasche. Er setzte sich auf einen Stuhl und nach dem Öffnen der Karaffe, fing er an mit einem Lappen sich das Öl auf seiner schuppigen Haut einzumassieren, wobei ihm Patrick zu sah. Patrick sah aber auf den gut sichtbaren Schritt von Erik. Dort sah Patrick die weißen Hoden und statt einen Schaft einen Slit, aus dem die Eichel von Eriks Glied etwas herausragte. Sie war rot und ähnlich wie beim Mensch abgerundet.

Erik hatte genau das was er wollte, nämlich Patricks Aufmerksamkeit und so verteilte das Öl mit sehr anregendem Murren und lüsternen Blicken, die er Patrick zu warf. Nur an seinen Rücken, da kam er nicht heran und so ging Erik zu Patrick und sagte: „Kannst du mir bitte meinen Rücken ein reiben?“

Patrick nahm den Lappen, tat etwas Öl darauf und rieb Erik den Rücken damit ein, bis auch dort die schuppige Haut glänzte. Patrick setzte sich wieder auf sein Bett und Erik drehte sich um und dankte Patrick, wobei Patrick seine Eichel und Hoden auf Augenhöhe hatte. Für einen kurzen Moment wurde Patrick von seiner Lust und Gier übermannt und so packte Patrick an die Hüfte von Erik und stülpte seine Lippen über die Eichel des Gliedes von Erik, der aufstöhnte und diesen kurzen Moment sehr genoss. Sogar Patricks Zunge wanderte einmal über seine Eichel, bevor Patrick von ihm abließ, sich schnell entschuldigte, Erik zurückdrängte und den Vorhang zuzog.

Erik grinste und ging. Nachdem Kusa wieder da war, erzählte er alles und beide legten sich mit den Decken hin, aber vorher ließen sie Patrick dabei zuhören, wie sie sich küssten, sich verwöhnten und sich stöhnend und murrend zum Schluss gegenseitig einen runterholten, was Patrick dann auch durch einen Spalt im Vorhang verfolgte, während sich sein steifer Penis sich am Vorhang rieb. Beide wussten längst das Patrick durch den Spalt zu sah, als Erik seinen Höhepunkt hatte und sein Samen durch die Luft spritzte und auf beiden landete. Erik atmete kurz durch und bemühte sich dann Kusa zum Kommen zu bewegen, was wenig später geschah und Kusa verteilte seinen Samen ebenso über sich und Erik.

Beide legten dann noch eins drauf, in dem sie sich gegenseitig murrend und stöhnend sauber leckten. Immer achteten sie darauf, dass Patrick alles gut sehen konnte und nachdem sie sauber waren, gaben sie sich einen langen Zungenkuss und legten sich dann schlafen. Patrick sah den beiden noch kurz zu, legte sich dann selbst in sein Bett und auch er holte sich schnell einen runter, was die beiden Brüder natürlich noch hörten. Am nächsten Morgen öffneten alle drei die Schmiede und während Erik und Kusa die Ware präsentierten und Patrick in der Schmied arbeitete, kam Xiana zu den Beiden, gab ihnen einen kleinen Sack Goldmünzen und sagte nur: „Gut gemacht. Weiter so ihr beiden.“

Xiana ging schnell wieder und Kusa zu Patrick in die Schmiede an den Schmiedeofen und Patrick ließ sich von Kusa zeigen, was er ihm gestern gezeigt hatte. Patrick hatte gestern noch über das Erlebte und Gesehene nachgedacht und wollte etwas ausprobieren. Während Kusa zeigte was er gelernt hatte, griff Patrick unter die Schürze und umfasste kurz die Hoden und den Schaft von Kusa. Der murrte auf, aber als Patrick seine Hand wieder wegnahm, sagte Kusa: „Schade. Das fühlte sich so gut an, Patrick.“

„Ich habe irgendwie gehofft und geahnt, dass du das sagst. Nachdem ihr beide euch mir angeboten habt und auch noch mir das Vergnügen des Zusehens gestern geschenkt habt, dachte ich mir schon, dass ihr beide gerne viel Spaß haben wollt“, sagte Patrick und Kusa stimmte zu und da Patrick nun das deutliche Ja hatte, sagte er Kusa, dass er mitkommen sollte und so gingen sie nach oben, während Erik nichts ahnend weiter auf Kunden wartete.

Oben angekommen zogen beide sich die Schürzen aus. So standen sie sich gegenüber und betrachteten sich gegenseitig. Kusa sah super aus. Etwas kräftig gebaut und von den Zehen bis zum Kopf sah man leicht die hervorstehenden Muskeln unter seinem Fell. Die Musterung von diesem ist sehr genau verlaufend auf seinem ganzen Körper. Ein dunkles Braun und Beige zierten seinen Körper und seine strahlend lilafarbenen Augen funkelten Patrick an. Kusa sah sich genauso Patrick an. Dann ging er zu ihm und beide gaben sich einen langen Kuss. Nachdem sie zum Bett gingen sich darauflegten und beide sich küssten und streichelten, wobei einer dem Andern auch ab und an über sein Geschlechtsteil fuhr und dieses kurz mal erkundete. Kusas Pfote umfasste den steifen Penis von Patrick, spielte etwas mit dem 24 cm lagen Penis und kraulte auch über Patricks Hoden. Patrick murrte genießend und fuhr mit seiner Hand über Kusas Glied, das er in der Nacht zuvor gut gesehen hatte und sich das jetzt bestätigte. Patrick umfasste das Glied und fuhr es auf und ab, langsam und gefühlvoll. Es ist gut 28 cm lang, schön dick, mit spitzzulaufender Eichel und einen gewaltigen Knoten, der größer als Patricks geschlossene Faust ist. Der Penis ist Pech schwarz und glänzt sehr schön, da es eben ein Feuchtglied ist. Nach kurzem Verwöhnen verteilte das Glied Precum in vielen Schüben, was auf Patrick und Kusa landete und auch als Patrick seine Hand wegnahm, es spritzte weiter.

„Wisst ihr beiden, dass ich der Magie fähig bin und einfache Magie sehr gut beherrsche? Wenn du es erlaubst, würde ich sie gerne einsetzen. Für dich würde es überwältigend werden vertrau mir“, sagte Patrick und Kusa sagte: „Echt? Ich habe es nur aus Erzählungen gehört, dass Furrys, die sich beim Sex auf Magie eingelassen haben, dass diese nie mehr von was Anderen reden konnten und diese einmaligen Ereignisse nie vergessen und das der Sex der Beste und Geilste ist, den es gibt. Also ja, ich will es erleben.“

Patrick freute sich und so streichelten sich die Beiden weiter und küssten, bis Patrick stoppte und seine Hand über dem Glied von Kusa hielt, der schon ahnte, was jetzt kommen würde und sich freute. Patrick sprach einige Worte, sodass Kusa sie nicht verstehen konnte und dann sammelte Patrick die Magie in seiner Hand, bis er sich sicher war, dass es genug war um Kusa dermaßen zu erregen, dass er vor Lust und Geilheit platzte.

Kusa wusste nicht was auf ihn zu kam. Plötzlich schlug ein sichtbarer lilafarbener Blitz in die Gliedspitze von Kusa ein, was eine magische Entladung ist und kein natürlicher Blitz und somit keine Verbrennungen verursacht, sondern folgendes. In dem Moment wo der Blitz die Gliedspitze traf, stöhnte Kusa laut und voller Geilheit und Empfindungen auf. Zugleich bäumte Kusa sich vom Bett auf, während sich sein Penis senkrecht aufstellte. Er pulsierte wie ein Erdbeben der Stufe 9,9 und noch während sein Hintern in der Luft scheinbar schwebte, bekam Kusa einen Orgasmus, der seines Gleichen suchte. Ein gewaltiger erster Samenschub spritzte bis an die 2,80 Meter hohe Holzdecke. Als Kusa wieder auf dem Bett landete, spritzte sein Glied weitere riesige Schübe seines Samens überall hin und Kusa genoss alles in vollen Zügen.

Erik war nach oben gekommen. Die halbe Straße hatte das laute Stöhnen vernommen. Auch er und als er oben war, sah er wie Kusa in einem gewaltigen Orgasmus seinen Samen verteilte und Patrick der neben Kusa lag seine Hand nahm und den letzten Rest Samen aus dem Glied massiert.

„Wie hast du das gemacht? So ein Orgasmus, der ist doch nicht einfach so gekommen?“, fragte Erik und Patrick antwortete: „Warte es ab. Wenn wir uns vergnügen, werde ich es dir zeigen. Auf die eine oder andere Art und Weise.“

Erik fand sich damit ab und ging wieder nach unten, sich freuend auf das, was auf ihn zukommen würde. Xiana beobachte alles und sie war durch das Gesehene und Gehörte auch sehr erregt. Ihre Scheide war heiß und feucht und sie fingerte sich selber beim weiteren Zusehen. Patrick sah den völlig erschöpften und hechelnden Kusa an, der sich noch immer im Orgasmus befand und so sprach Patrick wieder einige Worte, sodass Kusa sie nicht verstand und legte seine Hand genau über seinem Herz auf dessen Brust und dann wieder ganz plötzlich, zuckte Kusa und fühlte sich wieder voller Kraft und Energie.

Kusa war entschlossen Patrick zu danken und ihn jetzt richtig zu verwöhnen und so gab er ihm erst mal einen langen Zungenkuss, bei dem Kusa Patricks Penis leicht massierend wichste. Patrick murrte genießend, dann wanderte Kusa mit Küssen zu Patricks Brustwarzen und verwöhnte abwechselnd diese eine Zeit lang. Dann ging es herunter küssend bis zu Patricks Penis, auf dessen Eichel Kusa viele liebevolle Küsse verteilte, ihn dann in sein Maul gleiten ließ und ihn eine Weile mit seiner Zunge verwöhnte, bevor er anfing kräftig und gierig Patricks Penis zu blasen. Patrick ließ das immer wieder stöhnen und es gefiel ihm sehr gut. Patrick war kurz vorm Kommen und lies es zu. So stieß er in das Maul von Kusa und kam laut stöhnend zum Orgasmus.

Kusa schluckte gierig das Sperma, was Patrick ihm in einigen gewaltigen Schüben in seinen Rachen spritzte. Kusa legte sich wieder neben Patrick und beide gaben sich noch einen Kuss, bevor sie aufstanden, sich die Schürzen wieder anzogen und nach unten gingen. Während Patrick sich an den Ofen stellte und schmiedete und Kusa draußen Erik alles erzählte. Xiana atmete schwer sie war auch zu ihrem Orgasmus gekommen, eine Pfütze aus Scheidensekret war ihre Beine heruntergelaufen und hatte auf dem Boden gebildet. Xianas Finger hatten ganze Arbeit geleistet. Der Auslöser, der ihr Kommen herbeigeführt hatte, war ihre Vorstellung gewesen, dass ihre Finger Patricks Penis sind und dass er sie fickte.

Xiana zog sich nachdem alles vorbei war, kurz zurück, um sich zu säubern und kam dann auch erst mit klarem Kopf wieder, wo alle drei in der Schmiede waren und Patrick seinen Lehrlingen verschiedenen Stahl und Metalle erläuterte und ihre Besonderheiten. Xiana wählte einen anderen Standpunkt als den von eben und schaute weiter zu. Patrick hatte beiden viel erklärt doch dann fragte er die Beiden ganz direkt „Sagt mir bitte die Wahrheit. Wer hat euch zu mir geschickt?“

Patrick wollte gerade noch sagen, dass es wohl der liebe Gott war, als Kusa und Erik sich ansahen und beschlossen es Patrick zu erzählen. Was sie dann auch taten und Patrick am Ende ganz verwirrt schaute und sagte: „Damit hatte ich jetzt gar nicht gerechnet. Ich wollte euch danken, dass ihr mir so eine schöne Zeit beschert und mich wieder glücklich macht. Jetzt sagt ihr mir, das mit Xiana die alles tut, um mich glücklich zu machen und euch zu mir schickte.“

Beide hatten ihm gesagt, dass Xiana sie beobachtet und so ging Patrick vor die Schmiede auf die Straße und rief: „Xiana! Ich weiß, dass du mich hören kannst! Bitte komm doch mal zu mir in die Schmiede. Ich werde auf dich warten. Bitte komm, sonst bin ich unglücklich!“

Xiana hörte das und sah es auch und obwohl sie es nicht wollte, war für sie die Androhung, dass es Patrick unglücklich machte, wenn sie nicht kommt, unerträglich. So verließ sie ihren Posten und ging in die Schmiede, wo alle auf sie warteten. Patrick sah Xiana und war froh, dass seine Drohung so eine Wirkung hatte auf sie.

„Das ist doch euer Verschulden!“, sagte Xiana sofort zu Kusa und Erik, doch Patrick ging dazwischen und sagte: „Nein, es war ein Zufall. Lass die Beiden daraus. Komm wir gehen nach oben und du erzählst mir alles von dir und warum du das alles machst.“

Patrick ging mit Xiana nach oben und beide setzten sich an den Tisch, während unten Kusa und Erik auf die Schmiede aufpassten. Xiana fing an zu erzählen. Von ihrer Familie, ihrem Vater Patricks Waffen, wie sie überlebte und warum sie alles tat, um Patrick glücklich zu sehen. Auch, dass sie Ronanus und die Stute umbrachte erzählte sie. Genauso wie, dass Kusa und Erik von ihr beauftragt wurden. Nachdem sie das alles erzählt hatte und Patrick gut zugehört hatte, sagte Patrick: „Sehr interessant, aber du hast bei allem was du für mich getan hast, wohl meinen größten Wunsch übersehen. Ich stehe auf Männchen ja und das zeige ich auch, aber ich wünsche mir auch eine Familie, einen Sohn oder Tochter aus eigenem Fleisch und Blut. Natürlich wünsche ich mir auch eine Frau an meiner Seite, die weiß, dass ich sie liebe aber nichts dagegen sagt, dass ich auch hin und wieder mit Männchen ins Bett steige und mich diesem Vergnügen hingebe. Das Xiana hast du nicht bemerkt oder erkannt ansonsten war alles, was du getan hast, gut für mich. Abgesehen von Ronanus Tod, aber ich verstehe auch das.“

Xiana sah Patrick erst erstaunt an und dann schien in ihrem Kopf was vorzugehen und auf einmal wurden ihre Wangen rot, woraufhin sie ihren Kopf wegdrehte, Patrick es aber gesehen hatte. „Was hast du?“, fragte Patrick mit der Absicht, dass sie womöglich an das Gleich dachten. Xiana reagierte erst nicht, sah dann aber Patrick an und meinte: „Nichts, habe mich nur an was erinnert.“ Das stimmte. An ihre Finger und ihre Selbstbefriedigung, bei der sie an Patrick gedacht hatte.

Patrick sprach leise für Xiana nicht hörbare Worte und sah vor seinen geistigen Augen, worüber sie nachgedacht hatte und es noch tat, darum legte er eins drauf und sagte ihr, dass sie sehr hübsch und wunderschön sei. Xiana wurde erneut rot im Gesicht und drehte ihren Kopf weg. Nur das brachte nichts. Alles, was ihr durch den Kopf ging, sah Patrick. Die geistigen Bilder ihrer Selbstbefriedigung gemischt mit dem Wunsch, dass es Patricks Penis ist, der sie fickte.

Die Freude, dass Sie hübsch und wunderschön sei, machten sie verlegen und in ihrer Vorstellung schlief sie mit Patrick, hatten Sex und zogen einen Sohn groß. Alles sehr gestückelt und im Schnelldurchlauf, aber alles wunderschön und so sah es auch Patrick.

Patrick stand von seinem Stuhl auf, kniete vor Xiana nieder, die völlig verwirrt und aufgeregt war und er sagte: „Willst du, Xiana, die mich immer glücklich machen will, das tun und meine Frau werden? Wollen wir zusammen einen Sohn oder eine Tochter großziehen und wirst du nicht eifersüchtig auf den Sex mit den vielen Männchen werden, den ich haben werde, genauso wie ich mit dir viel Sex haben werde, dann sage Ja und werde meine Frau.“

Xiana saß nur da, sah Patrick an, der sie an, sah und dann sagte sie laut: „Ja, ich will für immer deine Frau sein.“

Beide umarmten sich und gaben sich einen Kuss und noch einen und wieder einen. Sie wollten beide nicht aufhören. Kusa und Erik standen oben am Ende der Treppe und hatten alles mitbekommen. Sie gratulierten beiden und freuten sich, fragten aber auch ob sie bleiben durften was Patrick und Xiana bejahrten, dass sie wohl jetzt noch zwei Betten brauchten, sagte Patrick. Bei der Zahl zwei sahen ihn alle an und Patrick sagte: „Ja wir brauchten nur zwei aber ein drittes würde Abhilfe schaffen, wenn Zwei Sex haben und die andern beiden wollen nicht und hätten dann jeder ein Bett für sich.“

Es war 17 Uhr wo sie jetzt noch Betten herkriegen sollten, wusste Xiana und nahm Kusa und Erik mit zu sich, wo sie alles von ihr. Auch zwei Betten luden sie auf einen Karren und diesen brachten zur Schmiede. Alles entluden und die Sachen bis um 20 Uhr bei Patrick einräumten, wobei Erik und Kusa die beiden etwas kleineren Betten bekamen, wofür der Tisch und die Stühle an die gegenüberliegende Wand weichen mussten.

Patrick wollte die Verlobung mit Xiana feiern und lud alle ein in das beste Gasthaus der Stadt, wo sie hingingen nachdem sie sich gewaschen und hübsch gemacht hatten. Am Gasthaus zum goldenen Hirsch angekommen, betraten sie es, bekamen einen Tisch und bestellten alle die Fleischplatte und Patrick sagte noch zum Kellner: „Den ganzen Abend lang Wein nachschenken. Kein Glas von uns Vieren soll leer sein bis wir gehen.“

Sie waren den ganzen Abend froher Dinge, aßen gut, tranken viel und doch hatte der Abend ein Ende. So gingen alle sehr betrunken zur Schmiede, warfen sich in die Betten und während Kusa und Erik sofort einschliefen kuschelten Patrick und Xiana noch etwas, küssten sich und schliefen dann ein.

Am Morgen wachte Patrick langsam auf und spürte Xiana zur Hälfte auf sich liegen. Trotzdem konnte er ihren wohlgeformten starken Körper spüren und die Wärme, die von ihr ausging. Patrick sah in ihr Gesicht, sie sah zufrieden und glücklich aus und sehr süß. So blieb er noch liegen, sie streichelnd und einfach nur zusehend, wie Xiana schlief. Erik rekelte sich etwas später in seinem neuen Bett und stand auf. Er ging zur Toilette, kam wieder und sah, dass Patrick wach war. So wünschte er Patrick einen guten Morgen, was dann auch Xiana wach werden ließ, sie aber anscheinend weiterschlafen wollte und sich wieder, nach kurzem hochsehen, an Patrick kuschelte.

Patrick kuschelte sich auch an Xiana und Erik ging sich waschen. Er brauchte ein Bad und so ließ dieses in die Stahlwanne laufen, machte dann Feuer darunter und stieg, obwohl das Wasser noch kalt war, hinein. Das ließ ihn dann auch richtig wach werden und er entspannte sich. Patrick stand dann, sich lösend von Xiana, auf und ging nach der Morgentoilette sich auch waschen.

Erik entspannte sich in der Wanne und als Patrick hereinkam, sah er dem genau zu wie er seine Unterhose auszog, sich einen Lappen nahm, Wasser in eine kleine Holzwanne laufen ließ und sich dann mit Seife und nassem Lappen säuberte.

Bei Erik regte sich vor allem was als er gezielt von Patrick zu sehen konnte wie Patrick seinen halb steifen Penis in der einen Hand hielt und ihn mit der anderen Hand mit dem Lappen reinigte. Aus Eriks Slit trat sein Glied unter Wasser heraus und er sah weiter genau zu bis Patrick fertig war und bevor er ging sich vor die Stahlwanne stellte und meinte „Komm Erik nimm ihn mal in dein Maul.“

Erik tat es sofort und saugte gierig an Patricks Penis was diesen schnell steif werden ließ und Patrick zum genießenden murren brachte. Erik war sogar noch besser als Kusa beim Blasen so dauerte es auch nicht lange bis Patrick zum Orgasmus kam und Erik sein Sperma trank. Patrick beugte sich über die Wanne und griff an Eriks Glied unter Wasser was er schnell Wichste bis Erik aufstöhnte und zum Orgasmus kam seinen Samen im Wasser verteilte.

„Nächstes Mal gehen wir ins Bett Erik versprochen. Jetzt gehe ich erst mal Xiana und Kusa wecken“, sagte Patrick und verließ das Bad, in dem Erik noch in der Wanne liegen blieb und sich weiter entspannte.

Patrick ging erst zu Kusa, der auf seinem Rücken lag und weckte den schlafenden Dobermann, in dem er seine Hoden kraulte und seinen Schaft leckte. Kusa wünschte Patrick etwas verschlafen einen guten Morgen und Patrick erwiderte das Gleiche, ließ dann aber von Kusa ab und ging zu Xiana herüber, die auch auf ihrem Rücken schlief. Patrick massierte sanft ihre Brüste, was Xiana aufmurren ließ und Patrick dann noch ihre steif werdenden Nippel leckte und diese spielerisch mit seiner Zunge verwöhnte.

Xiana ließ ihre Augen geschlossen und genoss die liebevolle Aufmerksamkeit, mit der sie von Patrick geweckt wurde. Patrick bemerkte, dass sie schon wach war, aber ihre Augen geschlossen hielt. Daher griff Patrick zu härteren Maßnahmen und steckte ohne Vorwahrung zwei seiner Finger in Xianas Scheide, was sie aufstöhnen ließ. Sie machte ihre Augen auf, woraufhin Patrick Xiana einen guten Morgen wünschte und sich seine Finger ableckte.

Patrick zog sich eine kurze Hose an, dann die Schürze und ging nach unten in die Schmiede, die er dann vorbereitete und öffnete, wobei dann auch Erik und dann Kusa dazukamen. Xiana blieb oben, richtete ihr neues Heim etwas weiblicher her und räumte auf. Sie putzte alles bis in die letzte Ecke und ging sich dann selber waschen, bevor sie nach unten ging. Xiana gab Patrick, der am Ofen stand und seine Lehrlinge unterrichtete, einen Kuss und ging zur Auslage, wo sie beabsichtigte ihre weiblichen Reize gut einzusetzen, um Kunden anzulocken. Was auch von Erfolgen gekrönt war.

Xiana verkaufte an einen Otter ein Schwert für 200 Gold-Stücke, an einen Tiger zwei Taschenmesser für 74 Gold-Stücke und an eine Echsin einen Dolch, der gut zu ihrem Kleid passte. Dafür nahm sie 150 Gold-Stücke. So hatte sie in nur gut zwei Stunden gleich drei Kunden bedient und auch angelockt und alle hatten was für insgesamt 424 Gold-Stücke gekauft. Xiana erzählte das Patrick und den beiden Jungs, was alle sehr freute und sie alle weitermachten, bis es Zeit für eine Pause war und alle hochgingen und das letzte Brot mit etwas Salami und Käse aßen und dabei Wasser tranken.

Xiana nahm gleich das Gold, was sie eingenommen hatte und verabschiedete sich um auf dem Markt einkaufen zu gehen, wobei Patrick mitging und Kusa wie auch Erik sich weiter an dem versuchten, was Patrick ihnen gezeigt hatte.

„Glaubst du, dass Patrick noch mit uns Sex haben wird“, fragte Erik, worauf Kusa gelassen sagte: „Ja natürlich. Ich weiß, du kannst es kaum erwarten. Ich eben so wenig, aber drängen würde nichts bringen. Patrick ist wie er ist. Er macht das und nimmt sich worauf er gerade Lust hat. Mach dir keine Sorgen. Ich bin mir sicher, dass er versucht gerecht zu sein.“

Erik viel auf, dass er wirklich zu schnell zu viel wollte und beruhigte sich wieder. Kusa hatte recht. Patrick hatte gesagt, dass er mit ihm das nächste Mal ins Bett geht und darauf freute er sich jetzt auch, wenn es noch dauern würde. Patrick und Xiana schlenderten derweil schon über den Markt der Stadt Roma, wo Xiana schon Brot und Käse gekauft hatte und dann am Wurststand einige Würste kaufte, die man gut lagern konnte.

Patrick genoss die Zeit mit Xiana und lernte sie besser kennen. Mit jedem Händler verhandelte sie über den Preis, was ja nicht ungewöhnlich ist, aber sie setzte ihre Weiblichkeit und Scharm sehr gut ein und bekam fast alles zu ihrem Wunschpreis. Auch das Xiana sich für Schmuck interessierte, fiel Patrick auf, was ihn freute. Auch wenn er eigentlich nur Waffen schmiedete, beherrschte er auch die Kunst des Schmiedens von Schmuck, wobei ihm eine Idee kam und er sich kurz von Xiana verabschiedete. Patrick ging durch die Massen von Furrys zu einem Diamantenhändler, den er von früher gut kannte und betrat seinen Laden am Rande des Marktes.

„Hallo Steffen. Wie geht es dir?“, begrüßte Patrick den Frosch und dieser grüßte zurück und fragte was er für Patrick tun kann.

„Ich habe eine Frau, Xiana, aber noch keine Eheringe und ich weiß, dass sie Schmuck liebt und ich habe zwei Lehrlinge einen Dobermann namens Kusa und eine blauweiße Echse namens Erik, die auch nicht leer ausgehen sollen“, sagte Patrick und der Frosch verstand, suchte mehrere Eheringe heraus und zeigte sie Patrick, dann noch einiges an Schmuck und zu guter Letzt schönen, aber nicht zu teuren Schmuck für Männchen.

Patrick wählte ein Eheringpärchen, das aus Gold bestand und mit Smaragden verziert war. Auf Patricks Ring war ein Stein, der sehr groß und in Form eines Dreiecks war. Xians Ring hatte drei Steine auch Dreiecke im Kreis angeordnet. Im Gold war eine Blume zu erkennen und die Dreiecke stellten die Blütenblätter da. Außerdem fand Patrick für Xiana noch vier Halsketten die ebenfalls sehr schön waren und auch mit Diamanten, Smaragden, Robinien und anderen Edelsteinen besetzt waren.

Für Kusa fand er eine goldene dünne Kette mit einem feingearbeiteten goldenen Schwertanhänger daran und für Erik eine dickere Kette aus Silber mit einer fein gearbeiteten Echse als Anhänger. Ebenfalls aus Silber. Alles zusammen rechnete der Frosch zusammen und kam auf die stolze Summe von 2780 Gold Stücken. Davon rechnete er, das wusste Patrick, die üblichen Prozente ab, die Patrick bekam. Da er früher ein Lehrling von Steffen gewesen war und dann stand noch eine Summe von 1950 Goldstücken im Raum.

Patrick bezahlte die Summe und bekam jedes Schmuckstück sorgfältig verpackt und verlies mit den Worten: „Bis irgendwann mal wieder“, den Laden und ging Xiana suchen. Diese ist schon fertig mit ihrem Einkauf und wartet am Rande des Marktes, während sie sich mit einer Wölfin unterhielt. Patrick ging zu den Beiden und begrüßte die Wölfin. Sie hatte lange silberne Harre, die zum Pferdeschwanz gebunden waren. Weißes Fell an Pfoten. An den Füßen und Ohren war das Fell aber schwarz. Ihre Figur war sehr recht schlank, ihre Brüste dafür aber sehr groß und sie hatte eine sehr positive Ausstrahlung.

Xiana viel auf, wie genau Patrick sie musterte und sagte dann: „Verena, du hast mir gesagt, dass du eine zweite Arbeit suchst. Wir könnten in unserer Schmiede jemanden gebrauchen, der alle zwei Tage putzen kommt. Hättest du Lust dazu? Wir zahlen dir jede Stunde.“

Patrick sah Xiana etwas verwundert an, aber ihr Gesichtsausdruck sprach Bände. So schüttelte Patrick und Xiana Verena die Pfote und sagten: „Bis Morgen“, worauf die Wölfin freudig weiterging.

„Warum hast du sie eingestellt, Liebste?“, fragte Patrick nach, worauf Xiana Patrick liebevoll ansah und sagte: „Ich habe genau gesehen, wie du sie angesehen hast. Du willst sie ficken und ich will dich glücklich sehen. Du hast mir zwar gesagt, auch wenn er auf Männchen bezogen war, das ich bereit sein muss, dass du immer wieder Sex mit ihnen haben wirst und warum also nicht auch mit Weibchen solange und das weiß ich, die wirklich einzige bin, die du liebst.“

„Ich liebe dich Xiana“, sagte Patrick. „Ich liebe dich ebenso sehr, Patrick“, sagte Xiana, worauf sich beide mitten auf der Straße einen langen Zungenkuss gaben.

Erik und Kusa hatten in der Zeit gut zu tun, aber nicht am Offen, sondern beim Verkauf. Eine Gruppe Reisender aus Stilarus, einer Stadt weit im Norden, war den weiten Weg gereist, um sich in Roma neu auszustatten. 19 Furrys drängten sich an den Stand vor der Schmiede und handelten, kauften und suchten alles an Waffen was sie gebrauchen oder für besondere Anlässe haben wollten. Besonders legten die Jäger, die mitgereist waren Wert auf schöne und gutaussehende Jagdmesser. Da kamen ihnen die noch mit Magie versehenden gerade recht.

Beide verkauften in Windeseile fünf Magische Jagdmesser für insgesamt 4590 Goldstücke, dann noch drei Schwerter für 210 Goldstücke. Sowie wölf Taschenmesser, acht Dolche und sechs Wurfmesser für insgesamt 330 Goldstücke. Einer aus der Gruppe, ein Löwe, der deutlich wohlhabender aussah, interessierte sich für eine Schusswaffe, die noch sehr selten waren, aber im Kommen und fragte, ob er sie den vor dem Kauf einmal abfeuern dürfte.

Erik und Kusa waren sowohl überfragt wie die Waffe geladen wird, als auch wo man sie abfeuern sollte. Doch zum Glück kamen Patrick und Xiana gerade wieder und begrüßten die Kunden. Patrick übernahm den Löwen, ging mit ihm nach hinten durch die Schmiede, wo die Ochsen standen und lud die Schusswaffe, worauf der Löwe sie auf einen Strohballen abfeuerte und begeistert war und sie zum Kauf einschlugen. So waren noch mal 6240 Goldstücke in der Kasse.

Der Preis ist eben wegen der Seltenheit und Herstellung so hoch und Patrick hatte für die Waffe selbst 4000 Goldstücke bezahlt, sie dann noch verziert und das Zubehör angefertigt. Darum der hohe Preis.

Als Patrick mit dem Löwen wiederkam, hatte Xiana noch einige Waffen an den Mann gebracht und nach dem der Löwe Patrick das Gold gegeben hatte, gingen alle weiter und Patrick und Xiana brachten die Einkäufe hoch. Währenddessen füllte Erik die Tische mit Ware auf und Kusa räumte die Schmiede etwas auf. Oben räumte Xiana die Einkäufe ein und Patrick brachte die gekauften Schmuckstücke, die er seinen Liebsten schenken wollte, unterm Bett erst mal in Sicherheit.

Patrick zog sich aus und warf sich aufs Bett schloss seine Augen und entspannte sich etwas. Xiana hatte alles weggereue und sah wie Patrick auf dem Bett lag. Sie trug nur ein großes Stück Stoff um ihren Körper und zog dieses schnell aus und stieg zu Patrick aufs Bett, wo sie sich zu ihm legte und beide kuschelten mit einander. Xiana wollte mehr und ging mit ihrem Kopf zu Patricks Penis und leckte den steifer werdenden Penis ab.

Zusätzlich massierte sie Patricks Hoden und nach kurzer Zeit verwöhnte sie Patricks Penis durch Lecken, Küssen und Massagen mit ihrer anderen Pfote. Patrick stöhnte und murrte genießend, streichelte Xianas Kopf und drückte sie bestimmend weiter auf seinen Penis, worauf ihn sich Xiana ins Maul gleiten ließ und langsam aber sehr verführerisch den Penis anfing zu blasen.

Patricks zweite Hand fand den Weg zur Scheide von Xiana, aus der schon einiges an warmen Sekret herausgetreten war und streichelte mit gut spürbarem Druck darüber, was Xiana zum Murren brachte. Patricks Finger wanderten bei jedem Streicheln der Scheide tiefer in diese und Xiana drückt sich willig gegen die Finger, während sie Patricks Penis sehr gut verwöhnte und sein Precum zum Kosten bekam.

Patrick drehte sich und kniete sich hin, zog Xiana an ihrer Hüfte fassend hoch und positionierte sie auf allen Vieren. Er rückte an sie heran und lies seinen steifen feuchten Penis durch ihre Poritze gleiten. Xiana bebte vor Freude bei dem was jetzt kommen würde, doch anders als erwartet und völlig überrascht stöhnte Xiana auf, als Patrick seinen Penis kräftig in ihren Anus stieß und drauf los fickte. Trotz anfänglichen Schmerzen fühlte es sich richtig geil und schön an und Xiana so weiter stöhnend signalisierte, dass es ihr gefiel und Patrick weitermachen solle.

Auch Patrick stöhnte fleißig. Er fand es super, dass es Xiana auch gefiel in ihren Anus gefickt zu werden, was viele Weibchen nicht wollten und um sie zu belohnen und es für sie noch geiler und schöner zu machen, beschloss Patrick sie gleich noch in ihre Scheide zu ficken, die sehr viel Sekret absonderte. Nicht nur Xianas Fell war durchnässt an dieser Stelle, sondern auch Patricks Körperteile in der Gegend waren klatschnass.

Patrick fickte Xiana anal langsamer, aber in einem schönen angenehmen Rhythmus weiter, bis er stöhnend spürte, dass sein Höhepunkt näherkam. So machte er sich bereit und zog in einem schnellen Wechsel seinen Penis aus Xianas Anus heraus und stieß seinen Penis in Xians Scheide, worauf diese laut aufstöhnte. Ihr Körper bebte wie immer zu und Patrick fickte weiter und schneller drauf los.

Patrick hatte es nicht bemerkt, aber er hatte sie entjungfert, was bei ihr ein Beben ausgelöst hatte, das gewaltig durch sie jagte. Sie wäre dabei schon zum Orgasmus gekommen, wenn sie nicht alle kraft dagegengestellt hätte, um weiter dieses noch intensiviere Gefühl der Lust und Erregung zu genießen. Aber nun fehlte Xiana die Kraft sich auf ihren Pfoten abzustützen, so ließ sie sich auf ihre Brust fallen und stöhnte in die Bettdecke.

Patrick ließ sich auch auf sie nieder und fickte Xiana noch härter. Aber nicht das brachte Xiana nun zu ihrem Orgasmus, sondern weil Renamon an ihren Schweifansätzen sehr empfindlich sind. Da nun ihr Schweif eingeknickt zwischen Patrick und ihr lag, stöhnte sie laut auf und kam zum Orgasmus, bei dem sich ihre Scheide und ihr Innerstes stark um Patricks Penis verengte. Patrick konnte jetzt auch nicht mehr anders, als laut stöhnend und hart stoßend zum Orgasmus zu kommen. So drückte er ihr Schub um Schub seines Spermas in ihren Körper drückte, bis sein Sperma gemischt mit Xianas Scheidensekret aus ihrer Scheide lief.

Xiana hatte noch mit ihrem ersten Orgasmus zu kämpfen, als Patrick zu seinem kam und diese erneuten geilen Empfindungen und Gefühle brachten ihren abklingenden Orgasmus neue Energie, sodass sie schweratmend weiter mit ihm kämpfte, genau wie Patrick mit seinem. Dadurch waren bei Beiden die Kräfte aufgebraucht und sie sackten komplett auf dem Bett zusammen und einschliefen.

Erik und Kusa hatten alles gehört und unter ihren Schürzen steife pochende Glieder, die nach Zuwendung flehten, aber da man von draußen gut in die Schmiede sehen konnte, waren sie gerade vor dem Ofen gut sichtbar. Beide standen davor und sahen sich an, was für Erik zu viel war. Da sich auch Kusa in seinem Blick nach Erlösung sehnte und so griff er kurz entschlossen unter Kusas Schürze erfasste dessen Glied und wichste es schnell und hart.

Kusa überlegte nicht lang und tat dasselbe bei Erik und so standen sie vor dem Ofen und holten sich gegenseitig einen runter, was für keinen sichtbar war, da man nur zwei Schmiedelehrlinge vor dem Ofen stehen sah. Beide keuchten leise und ein Stöhnen war hin und wieder zu hören. Es war Erik, der kurz darauf etwas lauter stöhnte und sein erlösenden Orgasmus endlich bekam. Kusa bekam seinen kurz danach auch und so waren beide unter ihren Schürzen Samen verschmiert, aber dafür erleichtert. So Arbeiteten beide weiter bis zum Abend und schlossen dann die Schmiede ab, um nach oben zu gehen und sich nach dem Waschen und Abendessen ins Bett zu gehen. Bei dem Weg dorthin sahen sie Patrick und Xiana schlafend auf Patricks Bett liegend und freuten sich.

Am nächsten Morgen wachten Patrick und Xiana gleichzeitig auf und nach etwas Schmusen und vielen Küssen gingen sie sich waschen und frühstückten dann erst, da sie gestern kein Abendessen hatten. Erik und Kusa waren derweil noch am Schlafen. Die standen einer nach dem anderen etwas später auf, wo Patrick schon die Schmied geöffnet hatte und die seit Tagen angefertigten Rohlinge zu richtigen Waffen schmiedete, während Xiana draußen wieder Kunden anlockte. Erik und Kusa kamen herunter und halfen wo sie nur konnten.

Patrick hatte den Schmuck nicht vergessen und überlegte wann der beste Moment wäre. Heute Abend dachte er dann, denn durch die guten Verkäufe musste er neue Waffen schmieden, veredeln und teilweise mit Magie versehen. Um viel zu schaffen, setzte er Magie ein. So sprach er einige Worte vor dem Ofen nicht hörbar für die Anderen und schon hatte er jede Menge Energie und Ideen. Alles, was er brauchte, machte er in Windeseile. In nur einer Stunde sechs Dolche und zwei Schwerte fertig. Als er gerade anfing den ersten Dolch zu veredeln, kam Verena in die Schmiede mit Xiana, die mit ihr nach oben ging, um ihr alles zu zeigen.

Oben zeigte Xiana Verena wo sie alles fand und worauf sie achten sollte und ließ die Wölfin dann alleine. Während Patrick weiter machte, erzählte er Kusa und Erik von Verena und nach zwei weiteren Stunden waren die Dolche und Schwerter fertig verziert. Patrick ging nach oben, da er mal nach Verena sehen wollte und als er oben ankam, sah er die Wölfin ihrer Arbeit nachgehen. Sie putzte gerade die Fenster und bemerkte Patrick nicht.

Patrick sprach wieder einige Worte leise und unhörbar, worauf Verena plötzlich keine Kleidung mehr trug, was ihr auch erst mal nicht auf viel und sie weiter putzte. Patrick betrachtete die nackte Wölfin genau. Sie sah sehr gut so aus und sein Penis war schon steif. So zog er sich leise die Schürze aus, legte sie beiseite und ging näher ran. Verenas rechte Brustwarze berührte die Glasscheibe, worauf sie an sich heruntersah und merkte das sie nackt war und sich umdrehte zu Patrick, der bis jetzt ihre Rückansicht kannte und schon genossen hatte.

Nun sah er sie von vorne und sah ihre großen knackigen Brüste mit schwarzen Brustwarzen und ihre Scheide, um die herum war das Fell auch schwarz. Verena sah Patricks steifen Penis, musterte ihn so wie er dastand und sagte dann: „Patrick, du hast doch Xiana. Sie ist deine Frau. Das gehört sich nicht.“

Patrick grinste und erwiderte „Sie weiß, dass ich gerne Sex habe und hat mir ihr Einverständnis gegeben, dass ich Sex mit wem auch immer haben kann, solange ich nur sie liebe und das tue ich. Also, wenn du Lust hast, dann legen wir jetzt los.“

Verena schien kurz zu überlegen, drehte sich dann um, hebt ihren Schweif und drehte Patrick ihr Gesicht zu, was eindeutig war. Patrick ging zu ihr, umarmte sie, massierte ihre großen Brüste und steckte seinen Penis in ihre Scheide. Langsam aber hart fing er an sie in einem stetigen Rhythmus zu ficken. Verena stöhnte sofort auf und tat es stetig weiter genau wie Patrick, der sie weiter fickte und ihre schönen großen Brüste massierte und ihre Brustwarzen verwöhnte.

Die anderen Drei bekamen mit was sich oben zu trug, freuten sich, dass Patrick eindeutig seinen Spaß hatte und machten weiter. Patrick fickte Verena inzwischen schnell und kräftig. Sein Orgasmus stand im Kommen und so machte er fleißig weiter. Verena spürte nur Lust und Geilheit. Sie spürte wie ein gewaltiger Orgasmus kam, auf den sie sich freute. Kurz darauf stieß Patrick sehr kräftig seinen Penis in die heiße nasse Scheide von Verena und kam zum Orgasmus. Laut stöhnend fickte er sie weiter, bis auch Verena sich verkrampfte und ihren Orgasmus hatte, der wirklich gewaltig war.

Beide sahen sich an, gaben sich einen kurzen Kuss und Patrick zog seinen erschlaffenden Penis aus Verenas Scheide, worauf eine Menge Sperma folgte und zog sich wieder die Schürze an und ließ die Wölfin alleine. Verena machte noch kurz Pause, sah dann ihre Sachen auf dem Bett von Erik liegen, zog sich an und putzte weiter. Patrick kam herunter zu den Anderen, die alle ein Grinsen im Gesicht hatten und Patrick auch grinsen musste. Dann widmete er sich wieder den Dolchen, die er anfing mit Magie zu versehen, wo er sorgfältig drauf achtete das die Anderen nichts hörten.

Dann kam eine Brieftaube in die Schmiede geflogen, die Patrick in die Hände nahm und ihr den Brief abnahm. Die Taube bekam von Kusa in einer kleinen Metallschale was zu trinken. Patrick öffnete die kleine Briefrolle und las, was in dem Brief stand:

Hallo Patrick. Ich bin es, Hugo.

Ich brauche mal wieder deine Schmiedekünste auf meinem Hof und auch deine Magie. Würde mich daher freuen, wenn du dich auf den Weg machst und vorbeikommst. Bezahlung ist kein Problem, nur bitte beeile dich. Brauche dich so schnell wie es nur geht damit mein Hof weiter gute Ernten einbringt.

PS: Wenn du kommen solltest, bringe doch bitte einige Messer mit, die wie du weißt, ich auf dem Hof gut gebrauchen kann.

Patrick beschloss sofort seinen Freund Hugo zu besuchen und erzählte es den Anderen, um mit ihnen seine Idee zu besprechen. Patrick und Xiana würden mit dem Ochsenkarren fahren und Erik mit Kusa sollten die Schmiede so gut sie konnten weiterführen, worauf sie sich auch alle einigen konnten. So war es beschlossen. Xiana packte alles Nötige mit Patrick auf den Karren und Verena verabschiedete sich noch und bekam ihren Lohn für ihre Arbeit.

Am Abend, wo alle zum letzten Mal für einige Wochen zusammen sein würden, kochte Xiana eine Gemüsesuppe, die alle zusammen aßen und als sie am Tisch saßen und sich unterhielten, holte Patrick den Schmuck. Er legte Erik und Kusa jeweils eine Schachtel hin und Xiana bekam gleich mehrere vor sich gelegt. Nur eine behielt Patrick in seinen Händen öffnete sie und gab Xiana ihren Ehering und er nahm sich seinen. Xiana freute sich genau wie Patrick und beide legten sich ihren Ring an und gaben sich dann einen langen Zungenkuss.

„Nun packt eure anderen Geschenke aus“, sagte Patrick, worauf alle drei auspackten und sich Erik genau wie Kusa sehr freuten. Xiana war so begeistert, dass man denken könnte, sie wäre auf Gold gestoßen und begeistert Patrick gleich noch einen Zungenkuss gab. Kusa und Erik legten ihre Geschenke an und Xiana, die Kette die zum Ehering passte und so gingen sie schlafen. Früh am Morgen ging es für Patrick und Xiana los. Sie verabschiedeten sich von Erik und Kusa und fuhren mit den Ochsen, die an den Karren gespannt waren, los. Bis zum Abend würde die Reise dauern, da Hugos Hof schon etwas weiter von Roma entfernt lag. Auf dem Weg fragte Xiana Patrick über Hugo aus und so erzählte er ihr von Hugo.

„Hugo kenne ich schon viele Jahre. Ich habe auf seinem Hof gearbeitet, bevor ich Schmied in Roma wurde und bei Steffen als Lehrling anfing. Seitdem komme ich alle paar Jahre zu ihm gefahren und reparierte das, was bei der Arbeit auf dem Hof im Alltag zu Bruch geht. Hugo ist ein schwarzer Hengst mit roter Mähne und Schweif und er ist genau wie die andern Männchen, die auf seinem Hof arbeiten auch sehr groß. Alle sind reinste Muskelpakete. Glaub mir Xiana, dir werden deine Augen rausfallen bei den Traummännchen, die da alle herumlaufen und durch die Arbeit stark und kräftig sind. Ich selbst bin immer, wenn ich da bin so viel am Ficken, dass ich nur deshalb so lange da bin, weil ich mit meiner Arbeit kaum vorrankomme. Das soll dich aber auch warnen Schatz, denn die meisten Männchen sind dort schwul, aber die, die noch nicht so lange da sind, werden bestimmt mit dir um jeden Preis Sex haben wollen. Ich kenne sie ja aus Erfahrung“, sagte Patrick und Xiana, die jetzt informiert war, antwortete nur: „Ich werde schon klarkommen, Patrick. Ich höre schon heraus, dass ich Sex haben darf. Wie gut, dass ich das Medikament, was Weibchen nicht schwanger werden, lässt getrunken habe und auch nochmal dabeihabe. So muss ich keine Angst haben, schwanger zu werden und kann auch Spaß haben.“

Patrick sah Xiana fragend an. Xiana sah das und sagte schnell: „Ich habe es nur aus dem Grunde gekauft, da ich bestimmt auch mal mit anderen Sex habe und von denen will ich nicht schwanger werden.“ Patrick gab Xiana einen Kuss. So ging es weiter, bis sie am Abend so gegen 17 Uhr auf den Hof ankamen und Hugo sie gleich begrüßte.

„Hallo Patrick! Schön, dass du gekommen bist und wer ist das?“, fragte Hugo und Patrick antwortete umgehend: „Das ist meine Frau Xiana.“ Alle gaben sich die Hände und Pfoten und begrüßten sich, wobei Xiana die Worte etwas fehlten. Patrick hatte fast schon untertrieben. Hugo ist wie viele andere, die Xiana auf den Feldern gesehen hatte, mehr als nur der Traum jedes Weibchens. Was den Körperbau anging, war es nur Muskelmasse gespart mit Größe und einem sexy Aussehen. „Oh man…“, dachte Xiana. Sie wurde so geil, dass sie es kaum verbergen konnte.

Patrick war aber auch geil. Nicht so sehr wie Xiana, denn er kannte das alles schon und freute sich auf den vielen Sex und man sah ihm an. Hugo bemerkte das und lachte, während er Xiana auf die Schulter klopfte und sie ins Haus gingen, während Patrick die Ochsen mit Karren in die Ställe wegbrachte. Patrick fuhr in die großen Ställe versorgte die Ochsen und bekam dann Gesellschaft von einem großen muskelbepackten Wolf, den er schon vom letzten Mal kannte.

Der Wolf hieß Albert und hatte dunkelblaues Fell, mit gelben Tigerstreifen, die gut zu ihm passten. So ging Albert Patrick zur Hand und beide verstauten den Karren zusammen und setzten sich dann auf Strohballen. Patrick erzählte Albert alles. Von Xiana und Erik sowie von Kusa und mittlerweile hatten sich um ihn gut 50 Furrys versammelt, denn so langsam kamen alle von den Feldern zurück und lauschten Patrick. Als er dann sagte, dass Xiana es erlaubt, dass er Sex haben kann mit wem er will, was die bemerkte Frustration der vielen bekannten und nicht bekannten Furrys deutlich aufhellte.

Patrick bemerkte deutliche Regungen in vielen Hosen, aber er wollte jetzt erstmal zu Hugo, verabschiedete sich von allen Anwesenden und ging, während die Arbeiter in die Duschen gingen, die am Ende der Ställe waren.

Patrick hörte plötzlich am Haupthaus wildes Gestöhne und ging nachsehen. An der Veranda vorbei, etwas durch den Garten. Dann sah er einen Salamander und einen Hengst, die es heftig und wild miteinander trieben, wo Patrick einige Minuten zu schaute. Wie das gewaltige Glied des Hengstes in den Salamander gerammt wurde und dessen ebenfalls gewaltiges Glied schaukelnd hin und her wankte und Precum verteilte. Patrick ging mit Zelt in der Hose zum Haus zurück und herein, wo Hugo im großzügigen Wohnzimmer saß und Patrick sich auf das Sofa ihm gegenübersetzte.

„Wo ist den Xiana?“, fragte Patrick und Hugo antwortete: „Oben. Sie wollte sich frisch machen. Brauchst aber nicht nach ihr sehen. Sie hat bestimmt schon gut zu tun. Da störst du nur. Sie wird bestimmt gleich wieder herunterkommen.“

Patrick dachte gleich, dass es für Xiana hier bestimmt oft zu sehr erregenden Situationen kommen wird, aber jetzt erzählten Hugo und Patrick sich was sie so in den letzten Jahren erlebt hatten. Xiana hatte sich gewaschen und ging wieder den Flur entlang Richtung Treppe, als sie an einer nun aufstehenden Tür vorbeikam und sie sehen konnte, wie sich ein Minotaurus auszog und seine Sachen aufs Bett warf.

Der Minotaurus sah Xiana, wünschte ihr einen guten Abend, wie sie ihm auch und schloss dann die Tür. Xiana war fast schon wieder von dem Anblick ganz feucht, denn sie hatte gute Einblicke auf das Geschlecht bekommen. Auch wenn es noch in dem gewaltigen Schaft geruht hatte.

Xiana ging weiter in ihrem Kopf der starke muskelöse Minotaurus, den sie grade gesehen hatte und so kam sie im Wohnzimmer an, setzte sich neben Patrick und küsste ihn, wobei er deutlich ihr verlangen zu spüren bekam. Hugo sah wie die Beiden sich im Kuss verloren und bevor sie ins Bett gingen, wollte er ihnen aber noch was sagen.

„Patrick, Xiana. Ich wollte euch noch etwas sagen, was ich euch nicht in den Brief geschrieben habe, da ich es euch lieber von Angesicht zu Angesicht sagen wollte. Patrick seit du damals hierhergekommen bist, um zu arbeiten sind viele Jahre vergangen. Für uns beide. Ich bin alt geworden und will nicht mehr den Hof alleine leiten. Ich will meine letzten Jahre genießen und nicht immer nur mich um den Hof kümmern müssen. Was vor allem die Leitung des Hofes betrifft, die sehr Zeit aufwendig ist. Darum mache ich euch folgenden Vorschlag. Wenn ihr es wollt, würde ich euch den Hof überschreiben für ein lebenslanges Wohnrecht von mir hier auf dem Hof. Ich würde euch einarbeiten und euch immer mit Rat und Tat zur Seite stehen, aber ihr sollt den Hof leiten und meine Arbeit seit vielen Jahren erfolgreich weitermachen. Das traue ich euch zu. Also ihr müsst nicht jetzt ja sagen oder entscheiden, aber denkt darüber nach und gebt mir Beschied und ich habe auch, wenn es zu früh war schon eine Schmiede erbauen lassen. Dort wo früher du immer alles geschmiedet hast, steht jetzt eine neue vollausgestattete Schmiede für dich“, sagte Hugo und Patrick und Xiana sahen sich an dann Hugo.

„Wir werden darüber nachdenken Hugo und dir beschied geben“, sagte Patrick und ging dann eine gute Nacht von beiden wünschend mit Xiana in das Zimmer, was er immer hatte, wenn er hier war.

In dem Zimmer was sich unten im Haus befand gab es einige Möbel unter anderem auch ein großes Doppelbett und ein Bad mit abgetrennter Tür wo sich Xiana fragte warum sie eben so weit nach oben geschickt wurde. Patrick wusch sich während sich Xiana aus zog und sich dann aufs weiche Bett legte und auf Patrick wartete der nach dem Waschen zu Xiana aufs Bett sich legte und beide sich aneinander schmusten Küssten und den Körper des anderen Verwöhnten.

Als sich beide ansahen und einen Kuss lösten sagte Patrick: „Ich finde den Vorschlag von Hugo gut liebste er hat was auch wenn es viel Arbeit ist hätten wir ein besseres Leben und mehr Möglichkeiten.“ Worauf Xiana sagte: „Ja das stimmt und mich reizt der Vorschlag auch, wenn du es willst und dich entschieden hast ich wäre auch dafür was immer dich auch glücklich macht und jetzt komm her.“

Xiana drehte Patrick auf seinen Rücken legte sich auf ihn und beide gaben sich einen Kuss nach dem richtete sie sich auf rieb ihre Scheide auf Patricks steifen Penis hin und her was beide stöhnen ließ. Patrick faste an Xianas Brüste und massierte diese und verwöhnte ihre Brustwarzen. Xiana stöhnte und genoss alles in vollen Zügen und um noch mehr Lust zu empfinden hob sie sich an faste an Patricks Penis führte ihn sich ein und fing an auf Patrick zu reiten.

Patrick stöhnte auf und stieß seinen Penis feste in Xiana die schneller darauf wurde und beide so einen guten schnellen Rhythmus fanden. Beide stöhnte ohne Rücksicht worauf viele im Haus die dort auch Schliefen mit bekamen was Patrick und Xiana trieben und es viele nur durchs zu hören schon stark erregte. Ebenfalls unten im Haus schlief ein Puma sein Name ist Arazu er bekam da sein Zimmer am nächsten war sehr viel mit und wurde stark erregt neugierig daher stand der stark Muskulöse Puma auf und ging zum Zimmer von Patrick und Xiana und öffnete die Tür ein wenig um zu sehen wie die beiden sich vergnügten.

Arazu sah wie Xiana auf Patrick ritt und Patricks Penis schnell und feucht immer wieder in die Fuchsin glitt und das erregte ihn noch mehr, sodass er das Zimmer betrat die Tür hinter sich schloss und zum Bett ging wo Patrick und Xiana ihn erst jetzt bemerkten. Beide stoppten sahen Arazu an und lehnten trotz des 34 cm Langem und sehr dicken Gliedes ab das sie sahen und so ging Arazu traurig aber mit der Absicht noch zum Zug zu kommen wieder in sein Zimmer während Patrick und Xiana weitermachten. Xiana ritt jetzt noch schneller auf Patrick der seinen Penis auch stärker in sie rammte beide kamen so stöhnend ihrem Orgasmus näher. Patrick massierte die Brüste von Xiana noch stärker bis kurz vor seinem Kommen da ergreift Patrick den Schleifansatz von Xiana und massierte diesen stark was bei Xiana einen enormen Effekt hat und sie ihren Orgasmus nicht mehr zurückhalten kann. Beide stöhnen laut auf und haben gleichzeitig ihren Orgasmus und Patrick schisst jedem Menge Schübe Sperma in Xiana die weiter reitet und erst als beide nicht mehr können zusammen bricht auf Patrick der die Decke über sie wirft und beide einschlafen. Am nächsten Morgen wachten beide auf und gaben sich erst mal einen dicken langen Zungenkuss bevor sie aufstanden sich wuschen und heruntergingen um mit Hugo in der großen Küche zu Frühstücken.

„Hugo wir nehmen dein Angebot an und ich freue mich deinen Hof weiter zu leiten mit Xiana“, sagte Patrick und Hugo freute sich sehr und beide gaben sich Hand und Pfote und schlugen ein.

Nach dem Frühstück lies Patrick dann einen Brief schreiben an Kusa und Erik in dem er ihnen Schrieb was geschehen ist das sie die Schmiede verkaufen sollten und wie viel sie einbringen müsste 30000 Goldstücke was sie einpacken und mitbringen sollten, wenn sie dann herkommen und zuletzt eine Wegbeschreibung. Eine Brieftaube wurde dann mit dem Brief am Fuß losgeschickt und während die Brieftaube zu ihrem Ziel flog begaben sich Patrick, Xiana und Hugo in dessen Büro wo sie den Vertrag unterschrieben die Urkunden überschrieben bekamen und so ihnen der Hof gehörte.

Danach bekamen Patrick und Xiana einen kurzen Einblick in dem was sie nun immer zu tun hatten genau erläutert von Hugo und nach dem sie das alles erfahren hatten gingen Hugo und Patrick zur Schmiede und Xiana half in der Küche das Mittagessen zu zubereiten was es schon in vier Stunden geben sollte. In der Küche traf sie auf zwei Hengste und zwei Wölfe, die fleißig dabei waren zu Kochen und sie kochten wie eigentlich immer in der Woche einen kraftgebenden Eintopf aus Gemüse und Fleisch bei dem Xiana nach einer Einweisung von Filo einem Hengst mit braunem Fell und weißer Mähne und Schweif sowie einem Weißen Muttermal unterm linken Auge mithalf.

Filo sagte ihr genau was sie machen sollte und das tat Xiana dann. Kartoffeln schälen, schneiden und danach kräftig in den großen Kesseln rühren. Patrick und Hugo standen in der neu gebauten Schmiede die Patrick sehr gut gefiel und er sich alles ansah und zufrieden war dann zeigte Hugo Patrick die Sachen die es zu Reparieren oder ersetzen galt und so heizte Patrick die Schmiede an und fing als die Kohle heiß genug war an los zu logen. Hugo ging wie jeden Tag seine erste Runde um zu prüfen ob alles rund auf den Feldern lief wobei er sich schon auf den Tag freute wo er es nicht mehr machen müsste, sondern nur so zum Vergnügen eine oder zwei Runden zu drehen.

Bei Kusa und Erik:

Kusa stand am Offen und schmiedete einen Dolch während Erik etwas verkaufte an einen Dalmatiner als die Brieftaube herbeigeflogen kam und in der Schmiede landete worauf Erik ihr den Brief vom Fuße nahm und ihr was zutrinken gab. Erik las den Brief nach dem Kusa zu ihm gekommen war laut vor und beide waren sehr überrascht und erfreut als dann noch Verena kam sagten sie ihr auch die Neuigkeiten doch Verena war nicht so froh darüber und sagte „Ich habe meine andere Arbeit verloren und ohne euch kann ich mir mein kleines Zimmer nicht mehr leisten.“

„Dann komm doch mit uns wenn alles stimmt brauchen wir dich ja auch weiter als Putzfrau auf dem Hof dann was meinst du“, sagte Kusa und Verena überlegte und stimmte zu so schrieb Erik auf eine Tafel das die Schmiede zum Verkauf stand während Kusa einen Pferde Karren samt Pferde Kaufte und sie als er wieder da war beide alles was mit sollte schon mal auf den Karren packten. Danach fuhren sie zu Verena luden ihr hab und gut auf und sie und fuhren zur Schmiede zurück und warteten auf einen Interessenten für die Schmiede. 8 Tage meldete sich niemand doch dann betrat ein Schäferhund die Schmiede er ist nobel bekleidet und fragt nach dem Besitzer worauf ihm Erik begrüßt und alles erklärt und nach dem Grund fragt was der Schäferhund den möchte.

„Ich habe Interesse an der Schmiede und möchte sie gerne kaufen, wenn der Preis stimmt mein Name ist Gunter,“ sagte der Schäferhund und Erik erwiderte höflich „Oh das freut mich zu hören die Schmiede verkaufen wir für 44000 Goldstücke das ist der Preis den sie zahlen müssten.“

„Ich finde, dass etwas viel ich gebe euch 35000 Goldstücke für die Schmiede“, sagte Gunter und Erik antwortete sofort 42000 Goldstücke nicht weniger.“

„Also gut 39000 Goldstücke nicht mehr und sind wir uns einig?“, sagte Gunter und Erik schlug ein und stimmte zu so verkaufte Erik die Schmiede für 39000 Goldstücke.

Erik holte die Papiere und überschrieb Gunter die Schmiede dann Packten sie schnell noch alles ein was sie noch nicht einpacken gekonnt hatten und alle drei Fuhren mit dem Pferdegespann und karren dahinter los Richtung Hof.

Auf dem Hof was geschah und wie es weitergeht:

Patrick hatte 6 Tagelang viel in der Schmiede gearbeitet und Xiana in der Küche und auch wie Patrick die neuen Pflichten nachgegangen sich um die Felder und den Hof zu kümmern. 2 weitere Tage lang hatten sich beide angeleitet von Hugo durch Papierkram wie Lieferverträge und ein und Ausgaben des Hofes gekämpft. Heute standen Beide wie immer seit sie hier sind um 6 Uhr auf und gingen sich Waschen frühstücken und dann auf dem Hof ihre runde und danach über die Feldwege die Felder und ihre angestellten überprüfend sowie Anleitungen gebend wie was zu machen ist heute und natürlich alles lobend und freundlich zu den Angestellten seiend.

Danach ging Xiana wie jedes Mal in die Küche und half beim Eintopf kochen und Patrick kümmerte sich mit zwei angestellten einem Otter und einem Stier ums Ausliefern drei Karren voll mit Gemüse an die Vertriebsställe der Händler die nur gut eine Stunde fahrt weit weg lag. Dort wurde die Wahre überprüft und nachkontrolliert und dann ein Preis abgemacht für die Ladung pro Kilo. Patrick und seine Angestellten kamen mit einer Ladung Kartoffeln, Paprika und Tomaten an der Vertriebsstelle der Händler an und Patrick begrüßte einen Wolf der die ankommenden Wahren annahm und dieser sah sich alles an und sagte ihnen wo sie abladen sollten so fuhren sie dort hin und luden das Gemüse das in Weidenkörben auf den Karren stand dort zu dritt ab.

Wo es von Arbeitern des Betriebes entgegen genommen gleich geprüft und gewogen wurde und dann der Preis ermittelt wurde. So bekam Patrick die Summe von 6000 Goldstücken genannt wo rauf Patrick 7500 sagte und sie sich auf die 7500 einigen konnten. So ging es dann auch schon wieder zurück das Mittagessen wartete auf sie.

Auf dem Hof angekommen wurde gegessen und Xiana und Patrick sahen sich danach die Bestände an wo auch Hugo dazu kam und beide sehr lobte für ihren Einsatz und das alles so gut und glattging. Hugo ging mit Xiana wieder nur Patrick prüfte die Letzten Lager alleine. Burkhard der Salamander den Patrick beim Sex mit dem Hengst hinterm Haus gesehen hatte am ersten Abend brachte Körbe ins Lager und sah Patrick worauf er nach ablegen der Körbe zu Patrick ging.

„Jetzt bist du hier der Chef Patrick gefällt mir wie gründlich du bist und auch das sowohl du als auch Xiana ihr beide uns alle sehr nett und freundlich behandelt ganz so wie es Hugo gesagt hat wie ihr sein würdet“, sagte Burkhard und stand dabei direkt neben den Knienden Patrick der grade seine Notizen aufschrieb.

Patrick freute sich über das Lob nahm noch eine Dicke Kartoffel um sie zu Prüfen worauf Burkhard sagte „Du Prüfst scheinbar gerne Dicke große Sachen das scheint dir Spaß zu machen.“

Patrick hörte den deutlichen Unterton bei dem Satz und warf die Kartoffel zu den anderen dann sah er Burkhard an und faste an Burkhards Hose wo sich dessen Hoden befanden und ertastete diese deutlich großen und dicken Hoden worauf sich schnell eine Beule in der Hose abzeichnete etwas höher die Patrick auch noch ertastete.

„Ja deine Hoden sind Prall gefühlt und reif ihren Samen zu geben und dein Glied ist genauso willig mir deinen Samen zu schenken würde ich jetzt sagen was meinst du zu meiner Beurteilung“, sagte Patrick worauf Burkhard sich die Hose auszog und sein Glied halb steif aber schon 24cm Lang zum Vorschein kam genau wie seine beiden großen Roten Hoden.

Burkhard hatte Rote schuppen Haut mit Gelben großen ovalen Punkten darauf. Patrick Leckte sogleich gierig die beiden Hoden von Burkhard was diesen murren ließ und er es genoss so machte es Patrick einige Zeit lang weiter bis er zu dem nun steifen Glied von 29cm wechselte. Burkhards Glied ist dick und lang hat zwar keinen Knoten aber die Eichel ist die eines Kaniden ab da gingen 6 Linien in Gelb durch das Rote Glied und in diesen Gelben Linien waren alle paar Millimeter Noppen die gut 1,5 cm lang sind. Patrick stülpte seine Lippen über die Eichel und verwöhnte diese durch Saugen und Lecken mit seiner Zunge was Burkhard noch lauter murren ließ.

Auch das machte Patrick eine gewisse Zeit bevor er anfing das Glied zu Blasen und immer schneller dabei wurde was bei Burkhard zum erhofften aufstöhnen führte und dessen Schwanz Peitschend hin und her schlug. Patrick machte so schnell er konnte und Burkhard stöhnte immer lauter auch noch als er an Patricks Kopf fasste und Patrick und Rhythmisch sein Glied in den Rachen rammte.

Patrick bekam bei den Stößen wo das Glied von Burkhard fast ganz in ihn gestoßen wurde kaum Luft aber er wusste das Burkhard gleichkommen würde und so war es auch kurz darauf stöhnte Burkhard laut auf verkrampfte und hatte seinen Orgasmus bei dem er Patrick seinen Samen in den Rachen spritzte. Patrick schluckte und schluckte die gewaltigen Mengen an Samen und genoss den Geschmack sehr bis Burkhard seinen Kopf losließ und Patrick das Glied ausspuckte während noch immer leichte Samen Schübe Patrick vollspritzten.

Patrick schluckte noch ein zwei Mal bevor er zu Burkhard sah der noch mit seinem Orgasmus beschäftigt war so stand Patrick auf zog sich seine Hose aus bei dem Patricks Penis emporsprang und ging zu Burkhard drehte diesen um worauf sich Burkhard an einer Holzwand abstützte und seinen Schwanz anhob und genau wie erahnt rammte Patrick seinen Penis in Burkhard und fickte den Salamander durch.

Schnell und hart bumste Patrick stöhnend Burkhard und stand kurz vor seinem Orgasmus als dieser endlich eintrat stöhnte Patrick laut auf rammte seinen Penis unkontrolliert in Burkhard und spritzte sein Sperma in den Darm des Salamanders. Patrick atmete kurz durch genau wie Burkhard und beide tränten sich dann von einander nahmen ihre Hosen verließen das Lager und gingen zum Brunnen wo sie sich kurz reinigten sich wieder anzogen unter den blicken einiger weniger neugieriger und sich dann verabschiedeten.

Mit den Worten bis zum nächsten Mal ging Burkhard wieder an die Arbeit und Patrick zum Haus ins Büro die Notizen übertragen auf die Warenbestände. In der Zeit bog am Anfang der Einfahrt ein Pferdekarren ein auf dem sich Kusa und Verena vorne sitzend befanden und Erik lang gelegt auf einer Matratze hinten auf dem Karren und fuhren auf den Hof an den Feldern vorbei zu. Patrick ging grade über den Hof zurück aus dem Büro auf dem Weg zu den Feldern und sah schon wer da kam und holte so schnell Xiana die er im Haus fand wo sie grade Putzte und als beide wieder auf dem Hof vorm Haus standen fuhren alle drei vor und hielten an stiegen ab und es wurde sich erst mal begrüßt wo auch Hugo zu stieß und die Drei begrüßte.

Patrick holte 2 Angestellte die den Pferdekarren entladen und sich um die Pferde kümmern sollten während er Kusa und Erik die Schmiede Zeigte und sie gleich an die Arbeit brachte machte das auch Xiana mit Verena die ins Haus gingen und zu zweit weiter Putzten. Patrick unter hielt sich mit Kusa und Erik beim aufheizten der Schmiede und erfuhr wie viel sie für die alte Schmied heraus gehandelt hatten was ihn stolz machte und wie es ihnen so ergangen war wobei er deutlich heraushörte, dass sich beide nach dem schon längst versprochenen Sex sehnten und er beschloss das schnellst möglichst nach zu holen.

Aber erst mal lobte er alle beide und ließ sie einige Sachen die für den Hof gebraucht wurden anfertigen und ging dann seine Runde drehen über die Felder. In der Zeit in der Patrick die Felder kontrollierte Putzten Verena und Xiana fleißig das ganze Haus durch bis zum Bad in das Xiana am ersten Abend geschickt worden war von Hugo und sich gewaschen hatte.

„Nur noch dieses Bad dann sind wir für heute durch mit dem Haus“, sagte Xiana zu Verena die nur meinte „Aber erst muss ich mich zuvor noch waschen.“

So zog sie ihre Kleidung aus ließ sie auf dem Boden liegen und wusch sich mit Lappen und Wasser den Schweiß vom Putzen aus dem Fell. Xiana sah Verena dabei zu und wurde erregter und geiler was sie dazu veranlasste sich auch zu entkleiden und sich ebenfalls zu Säubern neben Verena. Beide hatten aber schon sehr schnell nur noch Augen für die andere und als Xiana aus Erregung nicht mehr anders konnte und so Verena an ihre Brüste fasste und diese Massierte während ihre Daumen über die härter werdenden Brustwarzen dabei strichen.

Verena murrte gierig und geil auf und faste fordernd mit ihren Pfoten auf Xianas Scheide die sie dort oberflächlich Massierend einsetzte und so auch Xiana laut auf murrte und ihre Säfte anfingen zu fließen. Verena stieß Xiana zurück bis an die Wand, küsste sie gierig und Hart während sie Vier Finger ihrer rechten Pfote in die Scheide von Xiana einführte und diese damit sehr stark verwöhnte und zusätzlich noch mit ihrer freien Pfote die Klitoris an der Oberseite von Xianas Schamlippen Massierte. Xiana war nun so in Ekstase das sie nur noch in der Lage war zu stöhnen, murren und die gewaltigen starken Küsse von Verena mit zu machen.

Verena ging aber noch weiter sich dehnte die Scheide von Xiana stetig bis sie ihre ganze Pfote drin versenkte und Xiana dermaßen gut pfotete im inneren das Xiana kurz vor einer Ohnmacht stand doch nicht nur, dass durch die starke Verwöhnung in ihrem inneren stand ihr Orgasmus kurz bevor und ihre Säfte flossen sehr stark. Dann in einem Kuss vertieft mit Verena kam Xiana in den Kuss stöhnend zum Orgasmus und ihre Scheide verengte sich stark um die Pfote von Verena die sie verwöhnte als dann ihre Säfte aus ihr schossen und sich auf dem Boden verteilten.

Xiana bebte und hatte kaum noch kraft ihr Körper sagte auf den Boden zusammen abgestützt von Verena die sie so fest hielt das Xiana nicht hinfiel und diese erst einmal durchatmete und ihren gewaltigen Orgasmus durchlebte. Nach einer Weile sah Xiana keine Sterne mehr, sondern Verena die noch stand und ihre Schamlippen auseinanderzog und sich mit einem Finger Fingert. Xiana sammelte ihre Kraft die sich noch hatte und faste an die Hüfte von Verena zog diese zu sich presste ihre Schnauze zwischen die Schamlippen und führte ihre Zunge schleckend und sehr schnell bewegend tief in Verenas Scheide ein.

Ein lautes aufstöhnen folgte dem nächsten von Verena die sich noch zu dieser sehr extremen Behandlung von Xiana die sie auspowerte noch ihre Brüste mit ihren eigenen Pfoten Massierte und verwöhnte. Xiana schluckte die Säfte von Verena so gierig, dass diese das Gefühl hatte ausgesagt zu werden. Xiana ließ sich nicht anmerken wie geschafft sie war und setzte alle kraft die sie noch hatte ein um Verena ebenso gut zu verwöhnen wie sie es bei ihr getan hatte.

Xianas Körper brauchte aber dringend Sauerstoff da ihre Nase und Maul zwischen den Schamlippen von Verena steckten bekam sie kaum welchen so ließ sie ihre Zunge in der Scheide von Verena weitermachen während sie ihren Kopf zurückzog und durch ihren offenen Mund und Nase erst mal ein und aus atmete bis sie wieder alles in Verena rammte. Das war es was Verena laut stöhnend zum Orgasmus brachte das was noch gefehlt hatte und sie laut aufstöhnte. Verenas Säfte flossen in Strömen und Xiana leckte und saugte alles was sie konnte auf und schluckte es herunter.

Vieles Floss aber noch zwischen ihren Schamlippen heraus und tropfte zu Boden doch das bekam keiner der beiden mehr mit Xiana zog ihre Schnauze aus der Scheide von Verena und legte sich auf den Boden und Verena sackte ebenfalls zusammen erst auf die Knie dann zur Seite bis sie auch lag noch Sterne sehend so schliefen beide in ihren Säften liegend ein.

Patrick war während der Zeit auf den Feldern und inzwischen hatte er fast alle abgeklappert so ging er zu den Letzten und fragte ob alles in Ordnung wäre und gab Anweisungen als ein Puma zu ihm gelaufen kam er hatte schwarzes Fell und Weiße Blaue Augen. Er kam an und berichtete von einem Unfall er habe seinen Bruder mit seiner Sense erwischt als sie herumgealbert hatten und sofort liefen beide zu seinem Bruder.

Der Bruder ein Leopard lag auf dem Boden im Feld umsorgt von anderen Arbeitern einer drückte einen Lappen auf die Wunde am Oberschenkel von ihm. Er hatte das typische Felsmuster und die normalen Fellfarben und Grüne Augen aber Patrick sah sich erst einmal die Wunde an in dem er den Lappen wegnehmen ließ. Die wunde war nicht sehr lang aber Tief die Spitze der Sense war tief ins Gewebe vorgedrungen und nach dem Blutfluss zu Urteilen waren auch wichtige Arterien verletzt worden.

Patrick handelte ohne groß zu überlegen er kniete sich neben den Leoparden und sagte den Arbeitern von sich das sie ihn fest halten sollten worauf er nach dem sie ihn fest hielte einige Worte sprach darauf achtend, dass sie niemand hören oder verstehen konnte aber dazu waren alle zu sehr in sorge dann drückte er seine Hand auf die Wunde und ein weißes leicht blaues Licht erschien. Nun sahen alle hin achteten aber nicht mehr auf den Verletzten, da Patrick die Wunde aber grade heilte und so das Verletzte neu zusammen wuchs hatte er starke Schmerzen weswegen er sich stark bewegte und Patrick an alle die Ansage machte, dass sie ihn gut festhalten sollten was sie auch dann wieder taten.

Patrick spürte wie die Wunde heilte aber auch das seine Kräfte sanken doch zum Glück war er im Umgang mit leichter Magie geübt und schaffte es das die Wunde ohne seine gesamten Kräfte auf zu brauchen heilte und nichts mehr zurückblieb. Trotzdem setzte sich Patrick erst mal auf den Boden während der Leopard aufhörte sich zu wehren und sich bedankte und aufstand als wäre nie was gewesen was Patrick freute.

Beide Brüder umarmten sich und der Puma entschuldigte sich unzählige Male bei dem Leoparden. Patrick stand wieder auf verabschiedete sich und machte noch schnell seine Runde zu Ende bevor er auf dem Hof zurück war noch schnell im Büro alles festhielt und sich dann erst etwas auf sein Bett legte und sich ausruhte und einschlief.

In der Zeit wurde es Abend und um 19 Uhr wachte Patrick wieder dadurch das Xiana etwas verschlafen durch die Tür kam auf und Patrick erzählte was sie mit Verena im Bad gemacht hatte und dass es jetzt auch sauber sei so legte sie sich auf ihren Liebsten und beide Teilten untereinander viele Küsse und Zungenküsse aus.

Patrick löste einen Kuss und sagte „Ich liebe dich Xiana deine Art dein alles.“ Worauf Xiana antwortete: „Ich liebe dich genauso wie du bist und freue mich immer zu sehen wie glücklich du bist.“

Beide gaben sich einen Zärtlichen intensiven Kuss und standen beide vom Bett auf um dann herunter aus dem Haus auf den Hof zu gehen dort kam Patrick eine Idee er nahm Xianas Pfote und ging mit ihr in die große Scheune wo sich alle Arbeiter auch Kusa und Erik befanden zum Feierabend.

„Guten Abend meine Herren wie ihr wisst bin ich Patrick euer neuer Chef und Besitzer des Hofs genau wie meine Frau Xiana wir haben in den Letzten Tagen einen sehr guten Eindruck von euch bekommen darum lasst uns heute Abend alle zusammen Feiern und froher Dinge sein habt euren Spaß heute feiern wir lasst uns loslegen“, sagte Patrick vor versammelter Mannschaft worauf alle jubelten und sich freuten auf die Feier und auch alle überall mit anpackten und alle anfingen.

Schnell waren Feuer gemacht und aus den Kammern der Küche Zwei Schweine geholt die gegrillt wurden über den Feuern. Dazu wurde statt wie sonst immer Wasser Wein getrunken der auch aus einer Verschlossenen Kammer geholt worden war und so Feierten alle waren fröhlich guter Dinge und hatten Spaß.

Die Spanferkel wurden nach dem sie fertig waren verzehrt und dann viel Wein getrunken auch Patrick trank viel zu viel. Anderen ging es genauso und grade als sich die ersten Gruppierungen anfingen Sexuell zu vergnügen schnappte sich Xiana Patrick da er eindeutig zu viel getrunken hatte und brachte ihn zum Haus.

Patrick ließ Xiana machen warf aber einen letzten Blick auf die 10 bis 15 Furrys in der Mitte der Scheune die es wild miteinander trieben sowie einige kleinerer Gruppen hier und da und auch Kusa und Erik waren bei der großen Gruppe dabei. Auch als sie aus der Scheune waren sah Patrick hier und da Fickende Furrys die es miteinander trieben sein Penis war hart wie Stein aber Xiana zog ihn ins Haus dann Richtung Zimmer dort angekommen legte sie Patrick aufs Bett worauf er gleich einschlief. Xiana sah ihn sich an er sah so glücklich aus aber mit Hose wurde nicht geschlafen aber erst zog Xiana ihr Kleid aus und machte sich dann an Patricks Hose zu schaffen die sie schnell öffnete und herunterzog.

Kaum war das geschafft sah Xiana das Patricks Penis steif und grade recht nach oben dar stand und das erregte sie sehr vor allem da Patrick feste am Schlafen war. Xiana zögerte nicht sie stieg aufs Bett und stülpte ihr Maul über den Penis an dem sie dann immer feste Saugte und Patricks Hoden mit ihren Pfoten verwöhnte. Xiana tobte sich wie ein Junges Fuchs Weibchen am Penis von Patrick aus saugte daran und sabberte den Penis voll bis sie spüren konnte das der Vulkan bald ausbrechen würde. Ohne zu zögern entließ sie den Penis aus ihrem Maul kniete sich über Patrick rammte sich seinen von ihr voll besabberten Penis in ihre Scheide und ritt wie besessen auf und ab.

So spritzte kurz darauf Patricks Penis sein Sperma in ihre Gebermutter und Xiana drückte sich ganz auf Patricks Penis so dass dieser tief in ihr sein Sperma ganz und gar in sie verschoss. Xiana blieb so lange sitzen bis der Penis wieder kleiner wurde erst da erhob sie sich nur um auf ihrer Seite neben Patrick zu landen und ein zu schlafen.

46 Tage später

Auf dem Hof war alles in Ordnung und lief einwandfrei seiner Dinge nur Xiana verhielt sich komisch und war öfters weg und kurz verschwunden auch zog sie sich zurück schlief länger und lag auch über den Tag verteilt öfters im Bett um zu ruhen wie sie immer sagte. Xianas Gründe waren das ihr häufig übel war und sie erbrechen musste aber auch das sie oft plötzlich großen Hunger bekam.

Nicht wissend warum sie hatte viel zu viel Angst, dass es eine Krankheit wäre die sie umbringt und Patrick unglücklich macht als das sie darauf kam, dass sie Schwanger ist nur Patrick merkte es auch nach dem er ihr gefolgt war einige Male und sie beim Essen in der Küche und beim Erbrechen gesehen hatte. Patrick ging zu Xiana die wie schon so oft im Zimmer der beiden auf dem Bett lag und es ihr nicht so gut ging als Patrick hereintrat deckte sie sich zu den Patrick sollte sie so nicht sehen er ging zu ihrer Seite des Bettes und setzte sich die Decke von ihr herunterziehend sah er sie an.

„Xiana meine liebe du musst keine Angst vor dem Tod haben da du nicht sterben wirst du bist nicht Krank du bist Schwanger“, sagte Patrick und wollte weiterreden doch Xiana richtete sich auf viel um Patricks Hals und freute sich so sehr, dass sie beide fast vom Bett fielen.

„Ich bin also Schwanger und nicht Krank das heißt ich werde ein Junges bekommen das ist so schön“, sagte Xiana nun sehr erfreut und fuhr streichelnd mit ihren Händen über ihren Bauch und stellte fest, dass dieser jetzt nicht Dicker geworden war durch die Fress Attacken, sondern das dort drin ihr Junges bildete und darauf freute sie sich jetzt schon so sehr keine Gedanken an den Tod, sondern an ein Leben mit Patrick und ihrem Jungen zusammen.

„Ich liebe dich Xiana und freue mich auf die Geburt und die Zeit danach schon jetzt du wirst jetzt nicht mehr allzu viel tun ich mache alles und sage es auch allen damit sie auch aufpassen das du nicht zu viel machst und dich schonst Schatz“, sagte Patrick und beide gaben sich einen langen intensiven Zungenkuss.

Patrick ging wieder heraus während Xiana sich wieder hin legte ihren Bauch streichelte und sich freute Mutter zu sein. Patrick sagte noch am selben Abend allen die gute Neuigkeit und so achteten alle den ganzen Rest des Sommers darauf und besonders im dann Folgenden Herbst und Winter das Xiana sich schonte.

Da auf dem Hof im Winter nicht viel zu tun war feierten alle das Neue Jahr zu Silvester und Xiana hatte nun einen sehr dicken Bauch und war hoch Schwanger darum Feierte Patrick und Hugo mit ihr im Haus. Doch anders als noch gestern hatte Xiana schmerzen große wes wegen Patrick Hugo los schickte den Arzt zu holen damit er falls es losging da sei was Hugo auch tat und sich mit den Zwei besten Pferden auf den weg machte.

Kaum war Hugo fort brachte Patrick Xiana ins Bett doch die schmerzen wurden schlimmer und so holte Patrick Verena die schon bei Zwei Geburten dabei gewesen war. Verena lies von Patrick Tücher und heißes Wasser holen während sie Xiana zeigte wie diese zu atmen und zu Pressen hatte. Als Patrick zurückkam und die Schale mit heißem Wasser so wie die Handtücher Verena gab war die Geburt im vollen Gange und so begab er sich an Xianas Seite und hielt ihre Pfote während Verena zwischen den Schenkeln von Xiana Anweisungen gab. So schritt die Geburt voran bis schon der Kopf von ihrem Jungen zu sehen war als Hugo und der Arzt ein Fuchs hereinkamen und er mit Verena das Junge dann sehr schnell zur Welt Brachten.

Xiana war sehr geschwächt aber glücklich genau wie Patrick die beide ihre Tochter in Empfang nahmen und sie Xiana in ihren Armen hielt und beide sich ihre Tochter an sahen die dann auch aufhörte zu schreien und ruhiger wurde. Der Arzt reinigte noch Xianas Scheide und gab ihr einige Medikamente dann gab er Patrick noch Tee den sie ab Morgen eine Woche lang trinken musste. Danach ging der Arzt wieder und Xiana und Patrick sahen sich ihre Tochter an gaben sich einige Küsse.

Ihre Tochter sah aus wie Xiana sie war ein Renamon nur ihre Fellfarben waren anders. Sie hatte Goldenes Hauptfell und an der Front braunes Fell das aussah wie Patricks Haarfarbe und das Goldene Fell sah aus wie die Augenfarbe von Patrick. Dafür hatte sie die selbe Augenfarbe wie ihre Mutter Xiana auch wenn die Kleine sie kaum öffnete. Xiana ließ die kleine erst einmal an ihrer linken Brust trinken und dann legten sie sich zusammen hin auch Patrick der aber noch stundenlang wach blieb und über die Beiden wachte wie sie dalagen und ruhig atmeten.

So schlief Patrick erst im neuen Jahr ein und das glücklicher als jemals zu vor. Als Patrick am nächsten Morgen aufwachte, saß Xiana mit dem Rücken am Ende des Bettes angelehnt auf diesen und ihre Tochter saugte ihr Frühstück aus der linken Brustwarze. Patrick wünschte beiden einen guten Morgen stand dann auf wusch sich und holte das Frühstück aus der Küche dazu den Tee vom Arzt von den Patrick einen Teil aufkochen ließ. So ging er zurück zu seinen Beiden liebsten und sie Frühstückten zusammen. Xiana schmeckte der Tee nicht besonders aber sie trank ihn und aß sich dabei erst einmal wieder richtig satt die Geburt hatte viel Kraft gekostet.

„Wie sollen wir unsere Tochter den nennen Patrick hast du schon einen Namen für sie im Kopf", fragte Xiana ihren Mann und Patrick antwortete: „Ich finde sie sollte den Namen deiner Mutter bekommen, wenn du nichts dagegen hast.“

„Bianca so lautet dein Name meine süße Bianca trage ihn mit Stolz so stolz wie ich und dein Vater auf dich sind“, sagte Xiana zu ihrer Tochter die kurz aufhörte an der Brustwarze zu saugen und lachte worauf sich beide sicher waren das ihr der Name gefiel.

Die nächsten Wochen blieb Xiana sehr viel im Bett oder Haus mit Bianca doch es wurde Zeit Patrick wieder unter die Arme bei der Arbeit zu greifen den der Frühling kam und die Vorbereitungen der Felder waren im vollem Gange so kam Xiana die auch mal aus dem Haus raus musste zu Patrick der in der Schmiede war und fragte ihn ob sie die Arbeiten Kontrollieren dürfte.

Xianas Bauch war wieder in alter vorm, ihre Brüste aber noch etwas größer und da es ihr gut ging sagte Patrick zu und so ging Xiana mit Bianca in einem Tuche an ihrer Brust gebunden los. Auf den Feldern die Xiana kontrollierte kamen alle herbei und begrüßten sie genau wie Bianca die alle sehen wollten und die kleine ihren Spaß bei der Aufmerksamkeit hatte.

Patrick genoss die ruhe die er sich jetzt seit so langer Zeit mal wieder nehmen konnte und setzte sich in der Großen Scheune auf einen Strohballen und atmete durch. Patrick ließ seine Gedanken kreisen und kontrollierte sich selber noch mal bevor er sich fallen ließ und die Atmosphäre und ruhe in sich aufnahm und genoss. Etwas später rappelte sich Patrick wieder auf und ging wieder zur Schmiede wo Kusa und Erik eigentlich alles im Griff hatten trotzdem ging Patrick den beiden zur Hand bis zum Mittagessen.

Wo er sich neben seinen liebsten setzte und sie es sich schmecken ließen und Xiana Patrick sagte das sie gleich ins Büro gehen würde und Patrick somit nur einige wenige Arbeiten noch für den Nachmittag zu tun hatte was ihn freute und er Xiana einen liebevollen Zungenkuss gab und Bianca einen auf ihre Stirn. Xiana hatte in der Zeit wo Patrick vieles alleine machen musste gemerkt das er nicht mehr so glücklich wie sonst bei der Arbeit war auch wenn er es nicht so zeigte.

Patrick strahlte zwar immer, wenn er Bianca sah aber Xiana hatte es bemerkt und so war sie froh das sie ihm jetzt wieder zur Hand gehen konnte. So machte sie sich nach dem Mittagessen auf den Weg ins Büro wo Xiana deutlich Patricks Art von Ordnung sah und Arbeit vor sich hatte so klatschte sie in ihre Pfoten und legte mit Elan los. Patrick unterdessen ging zu den Unterkünften der Arbeiter die auch regelmäßig kontrolliert werden mussten und so betrat er eine Schlafkammer nach der anderen immer für 5 Arbeiter ausgelegt die sich eine teilten der Unterkünfte.

Hier und da gab es was zu bemängeln aber nichts wirklich Großes so machte Patrick weiter und als er den letzten Raum kontrolliert hatte hörte er jemanden duschen und das jetzt schon weshalb er nachsehen ging wer das ist. Bei den Duschen sah er den schwarzen Puma wieder dessen Bruder er letztes Jahr auf dem Feld geheilt hatte sein Name ist Kigu und Patrick sah zu wie er sich grade noch mal abwusch und dann schnell abtrocknete.

„Kigu hast du schon Feierabend gemacht?“, fragte Patrick den überraschten Puma der dann antwortete: „Ja ich war von Kopf bis Fuß voll von Erde da ich beim Flügen kräftig mit angepackt habe so haben die anderen nach dem Mittagessen gesagt das sie meine Arbeit mitmachen und ich mich lieber duschen und saubermachen soll.“

So ging Kigu an Patrick vorbei und zu seiner Unterkunft wo er sich auf sein Bett legte und sich streckte. Sein schwarzes Fell war noch leicht Feucht und roch sauber und frisch auch nach der Seife. Kigu schnurrte er genoss seinen Feierabend und dass er Sauber war so ging er mit seinen Pfoten zu seinem dicken Schaft und Hoden und massierte diese etwas was ihn schon vom Schnurren zum Murren brachte.

Patrick war hinterhergegangen und sah zu wie sich der Puma verwöhnte und es sich gut gingen ließ während Patrick eine stark gegen seine Hose drückende Erektion bekam die nach Erlösung bettelte. Kein Wunder in den letzten Monaten hatte Patrick zu viel zu tun gehabt um sich sexuellen Abenteuern hin zu geben und nun bei so einem Anblick war es doch nur verständlich Geil und erregt zu werden. Patrick zog sich dann seine Hose herunter wobei sein steifer Penis heraus sprang und aufwärts wippte und er so zu Kigu ans Bett trat seinen Penis wie eine Waffe auf den Puma gerichtet. Kigu zögerte nicht kurz den Oberkörper Richtung Patrick bewegt und schon verschwand der Penis im Maul des Pumas wo er sehr gut verwöhnt wurde vom starken Saugen und dem Einsatz der Zunge von Kigu die Patricks Eichel Peitschte. Patrick stöhnte und Murrte er genoss es einen geblasen zu bekommen und während Kigu Patrick verwöhnte, tat er es mit seinen Pfoten bei sich selber die eine massierte feste seine großen Hoden die andere das gewaltige voll steife blaue Glied mit weißer Zacken besetzter Eichel aus der Pre spritzte und am Glied nach unten floss.

Vorläufiges Ende:

Gay-Renamon