Das Bad

Story by Guglehupf on SoFurry

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Schweigend folgte Fornoir seiner Herrin. Er konnte und wollte eigentlich auch nicht mehr. Gefühlt jeder Muskel und jeder Knochen tat ihm nach diesem Tag weh, dazu der ganze Stress mit dem Kampf. Eigentlich wollte er nur noch ins Bett und schlafen, als Sergal hatte er keine Probleme damit, wenn sein Fell ein bisschen dreckiger war. Morgen würde bestimmt weiterer Dreck dazu kommen, kein Grund also, jetzt noch ein Bad zu nehmen. Doch die Elfe bestand darauf, dass ihre Sklaven weitestgehend sauber waren und die Betten nicht unnötig verschmutzten. Man musste ihr allerdings zu Gute halten, dass es auch immer eine Ehre war, von der Herrin ins Bad eingeladen zu werden und zumindest es immer was zum Gucken gab. //Komm, Fornoir. Das bringst du auch noch hinter dich. Solang sie nicht verlangt, dass du sie in dem Zustand jetzt noch fickst, ist doch alles in Ordnung. Ihr schöner Körper macht auch den müdesten Sergal wieder munter.// Ein schwaches Grinsen folgte, er fletsche leicht die Zähne und leckte sich die Lippen. Der plötzliche Blutgeschmack ließ ihn erschrecken und ihm wurde klar, wo überall sich das Blut der Dämonin befand. „Herrin… Ist Dämonenblut eigentlich so giftig, wie alle sagen?“

Faldarea drehte sich um, sie war über die Frage ein bisschen erstaunt, doch dann realisierte sie, warum ihr Sklave so etwas fragte. Seine ganze Frontseite war rotgesprenkelt und auch das Gesicht war nicht ausgenommen. Er sah aus, als hätte er gerade einen Gegner zu Tode geprügelt. „Ach, Schwachsinn. Mach dir da mal keine Gedanken. Dämonen sind zwar magische Geschöpfe, aber das heißt nicht, dass ihr Blut das auch ist. Oder es irgendeinen Einfluss auf Normalsterbliche hat. Trinken würde ich das Zeug jetzt nicht unbedingt, aber das macht man ja sowieso nicht.“ Sie selber war auch nicht deutlich ansehnlicher, ihr Haar war zersaust, überall getrocknetes Blut und sie hatte das Gefühl, dass ihre Robe in Folge des Schweißes förmlich an ihr klebte. Bestimmt war sie erschöpft, diesen Zustand wollte sie aber nicht nach Außen zeigen. Dennoch merkte man ihr an, dass sie deutlich mehr Energie brauchte, um die Treppen nach oben zu gehen. „Was für ein anstrengender Tag… Ich bin jetzt echt froh, wenn ich ein heißes Bad nehmen kann und dann mit dem Tag abschließen werde…“ Trotz Erschöpfung blickte sie ihren Sklaven verführerisch an. Sie packte ihn diesmal am Halsband und zog seinen Kopf zu sich. „Und du wirst deine Schuld bei mir einlösen.“

Er schluckte und blickte sie etwas verunsichert an. Ihm war bewusst, dass er für das im Garten irgendwie bezahlen musste, doch er hatte gehofft, es an einem anderen Tag machen zu können. „Ich stehe euch voll zu Diensten.“ antwortete er und nachdem sie noch ein bisschen kräftiger an dem Halsband gezogen hatte, ließ sie endlich los von ihm. Er knackte mit dem Hals und blickte sie etwas fragend an. Zu viele Möglichkeiten, wie er seine Schuld abzahlen konnte und davon genügend, welche Schmerzen für ihn bedeuteten. Unbewusst griff er sich unter seinen Lendenschurz und packte seine Genitalien.

Natürlich blieb diese Handbewegung der Elfe nicht unbemerkt. Zunächst steckte sie den Schlüssel zum Badezimmer in das Schloss, dann meinte sie grinsend: „Keine Sorge, denen wird kein Schaden getan.“ Der Sergal atmete leise auf und ließ seine Männlichkeit los. „Jedenfalls nicht über das übliche Maß hinaus.“ Er verdrehte die Augen und ließ die Arme hängen. Warum hatte er auch etwas anderes von der Herrin erwartet? Warum hatte er erwartet, sanft behandelt zu werden?

Der Schlüssel klemmte ein bisschen und Faldarea musste ordentlich daran rütteln, um das Schloß zu öffnen, doch schlussendlich ging die Tür nach innen auf. Sofort drang ein lieblich-süßer Geruch nach Rosen und anderen angenehmen Badezusätzen in die Nasen der Beiden und ein Schwall schwül-warmer Luft umhüllte sie. „Komm rein, du hast es dir verdient.“

In der Tat war es nicht so, dass er hier freien Zugang hatte, nicht selten musste er mit der Wanne kalten Wassers im Hof Vorlieb nehmen. So nahm er die Geste dankend an und ging vor ihr ins Bad. Es war mindestens genau so edel wie der Flur, ein großes, rundes Becken aus Marmor in der Mitte, in dem das Wasser sich leicht kräuselte. Das Wasser floss beständig über den leicht erhöhten Rand, hinter welchem einige Rinnen und Gitter zum Auffangen des Wassers eingebracht waren. Das so verlorene Wasser, kam, wie hätte es auch anders sein können, aus einer edlen Statue zurück. Diese zeigte eine weibliche Person mit den hier üblichen Proportionen, welche wohl gerade eine Amphore mit Wein oder so über ihre Schulter ausleerte. Zu Fornoirs Erstaunen kam das Wasser nicht aus den Nippeln, was in der Position zwar unbrauchbar wäre, aber zum Haus gepasst hätte, sondern tatsächlich aus dem Weingefäß. Die Figur stand selber am Rand, sodass man sich im Zweifel unter dem Wasserstrahl duschen könnte.

Der Beckenrand war vergoldet, und um die große Badewanne, gut zwei Schritt Durchmesser, von vier edlen Marmorsäulen umrundet. An jeder der Säulen befanden sich mehrere Fackeln, sodass das ganze Zimmer trotz der in Zwischenzeit hereingebrochenen Nacht hell erleuchtet war. Zu den Fackeln kam auch noch das Wasser, welches selbst leicht bläulich leuchtete und dem Bad einen sehr interessanten Ton gab.

Direkt neben der Tür stand ein mindestens genauso edler, großer Steintisch, auf welchem neben einigen Flakons und Schalen mit Seifen auch genügend Platz für die abzulegende Kleidung war.

Obwohl er die wilde Natur mit ihrer rauen Schönheit bevorzugte, kam er nicht umher, diesen Ort im Haus zu mögen. Er war immer warm und wenn man mal die Erlaubnis hatte, hier zu verweilen, konnte man sich sicher sein, dass man gut entspannen konnte. Sein Blick glitt über die Wandverzierungen, Mosaike mit unterschiedlichsten Badeszenen. Manche zeigten wohl Götter und Göttinnen, eine andere zeigte wie zwei junge Kerle, ein Fuchs und ein Echsenmensch, einer Gruppe junger Mädchen gefolgt war und diese nun beim Baden beobachtete. Sie waren bestimmt noch nicht erwachsen, die Brüste waren kaum ausgebildet. Der Sergal wusste nicht warum, aber es war eins der Stücke Kunst, welche er am meisten hier schätzte. Vielleicht erinnerte es ihn an seine eigene Jugend, vielleicht war er auch nur fasziniert davon, wie man mit so kleinen Steinen so schöne Bilder machen konnte.

Auch schätzte er sehr, dass der Boden, anders als im Rest des Hauses, durchgehend warm war. Er als Barfüßer fand es sehr angenehm. Kurz blickte er zu Boden und beobachtete die Muster und Formen, die da in die Fliesen eingebaut wurden. Es faszinierte ihn auf eine andere Art und Weise, er mochte die Formen, auch weil sie ihn natürlich an sein Lieblingskörperteil bei Frauen erinnerten.

Er war so fasziniert von diesem Ort, dass er gar nicht bemerkt hatte, wie die Herrin sich entkleidet hatte. Zunächst das Oberteil, dann den Gürtel mit den Schärpen. Die Stiefel folgten auch sogleich und zu guter Letzt das Unterhöschen. Sie tat es ohne sonderlich darauf zu achten, ob es jetzt zu vorteilhaften Bewegungen führte oder nicht. So stand sie dann splitternackt vor dem Sergal, welcher immer noch die Verzierung des Raumes begutachtete. „Willst du jetzt den Rest des Abends hier so stehen oder willst du dich auch ausziehen?“ Wobei sie dies für ihn übernahm und ohne zu warten seinen Lendenschurz herabzog.

„Ihh!“ Fornoir schrie erstaunt auf, er war tatsächlich ganz wo anders mit seinen Gedanken gewesen und hatte gar nicht richtig gemerkt, wie die Elfe mit ihm gesprochen hatte. Erst durch das Herabziehen und Entblößen seiner Männlichkeit wurde er wieder in diese Realität geholt. „Entschuldigt… Irgendwas an diesem Raum fasziniert mich ziemlich.“ Er legte das Stück dreckigen Stoffs zur Seite und begutachtete dann erst wieder die Herrin, wobei er sich ein Lächeln und ein Schmatzen nicht verkneifen konnte. Sein Blick ging von oben, von dem tätowierten Gesicht mit den extravaganten Ohrringen über die massiven, kopfgroßen Brüste, welche er so mochte. Einen Moment blieb er bei diesem Anblick sehen, musterte völlig ungeniert die Adern, die Brustwarzen und ihre Höfe ehe er weiter nach unten ging. Über den grünen Anhänger, welchen sie anscheinend nie ablegte, hin zu dem Bauchnabelpiercing auf dem flachen Bauch, bis hin zum Scham. Ihre blonden Schamhaare waren nicht komplett entfernt, stattdessen zu einer Flamme zurecht gestutzt.

Die Haut ihrer Scheide und der Schamlippen war blau, sehr ähnlich zu den Lippen und den Brustwarzen. Sehr schätzte er auch das Klitorisvorhautpiercing, welches fein gearbeitet war und aus einem Ring bestand, der mit einem roten Edelstein verziert war. An diesem hing ein weiterer, deutlich kleinerer roter Stein. Beide schienen von selbst zu leuchten, doch so ganz sicher war er sich da nie. Er hatte sie noch nie bei absoluter Dunkelheit gesehen. Zwischen den äußeren Schamlippen hingen leicht die Inneren hervor, welche mit je einem schlichten Piercing versehen waren. Diese waren spiralförmig und die Endstücke ebenfalls rote Steine.

Faldarea nahm es ihm nicht übel, dass er ungeniert starrte. Erstens durfte er es in dieser Situation und zweitens war es ein bisschen schmeichelnd, dass ihr Körper immer noch solch einen Reiz auf das Männchen ausübte. So hatte sie auch Macht über ihn. Langsam bewegte sie ihre rechte Hand zu seinem Brustfell, strich entlang des Brustbeins nach oben, zog kurz an seinem Halsband und drückte dann das Kinn an seinem roten Ziegenbärtchen wieder hoch. „Na, noch nicht genug gestarrt? Davon wirst du auch nicht sauber, mein kleiner, blutiger Sergal.“ Sie sprach in einem sanften, ruhigen Ton. Kein Anzeichen davon, dass sie bis eben noch eine Dämonin schier zu Tode gefoltert hatte.

Er grinste. „Von eurem Anblick bekomme ich nie genug, Herrin.“ Es war nicht gelogen, der Elfenkörper mit den riesigen Brüsten und dem wohlgeformten Hintern, war definitiv seine Schwachstelle. Wäre er heute nicht schon gekommen und er nicht so unglaublich müde, er hätte jetzt bestimmt schon eine Erektion. So musste er sich allerdings nur mit einer geschwollenen Felltasche zufrieden geben. Zusätzlich zu den immer noch geschwollenen Hoden.

Die Elfe erwiderte das Grinsen und stieg dann über den Rand in die Wanne, welche nicht sonderlich tief war. Im Stehen ging ihr das Wasser am tiefsten Punkt etwa bis zu den Knien, was das Liegen im warmen Wasser natürlich stark erleichterte. Kaum hatte sie den Mittelpunkt erreicht, setzte sie sich auf den Boden und wusch sich mit einem mitgenommenen Stück Seife den Körper. „Oh, das tut echt gut, dieses blöde Blut und den Schweiß weg zu bekommen.“

Er folgte, nicht ohne den Ausblick auf den tätowierten Rücken samt Hintern noch einmal zu genießen. Fornoir musste sich zusammenreißen um nicht zu pfeifen. Dann stieg auch er in das Wasser und ließ sich so hineingleiten, dass er fast komplett mit Wasser bedeckt war. Da er ein Fellträger war, musste er zur Reinigung desselben erst einmal alles nass bekommen und einweichen lassen. Wie bei einem Stück verschmutzter Wäsche. „Manchmal beneide ich euch darum, Haut zu haben, Herrin. Die kann man viel einfacher reinigen als Fell.“ Er lag auf dem Rücken und nutzte die spezielle Form aus, die es ermöglichte, angenehm in der Wanne zu liegen. Die Pranken schauten zwar aus dem Wasser, da sie auf der anderen Seite an den Rand stießen, aber das störte ihn nicht wirklich.

„Ach, ich finde dein Fell hübsch. Ein nackter Sergal sieht doch recht komisch aus.“ Ein Lächeln folgte, dann streckte sie sich und ließ dabei sehr deutlich einige Knochen knacken. „Nichts geht über ein Bad nach einem langen, harten Tag.“ Sie legte sich neben ihn, ohne direkt Kontakt zu ihm zu haben. Neben ihrem Gesicht waren die Brüste das einzige, was aus dem Wasser schaute. Sie wirkten fast wie zwei Fleischinseln im Wasser. „Willst du dich eigentlich gar nicht sauber machen?“

„Nur die Geduld, ein Fell muss auch erstmal einweichen.“ Vor allem hatte er gerade keine Lust, irgendwas zu machen, stattdessen lag er faul da und beobachtete die Decke. Der angenehme Geruch des Raums, die Wärme des Wassers und nicht zuletzt die Erschöpfung des Tages trugen zu der absoluten Lustlosigkeit bei. Und solang sie von ihm nichts einforderte, würde sich auch nichts ändern.

Nach ein paar Minuten der Entspannung drehte sie sich zu ihm um und begutachtete ihren Sergal genau. Sie legte die Hand auf sein Bauchfell, spürte seine Muskeln, spürte das raue, struppige Fell, spürte aber auch die Verklebungen durch Blut und Sperma. „Habe ich dir nicht eigentlich gesagt, du sollst das auswaschen?“ Spielerisch, aber doch bestimmend sprach sie zu ihm und versuchte, Augenkontakt herzustellen. Doch er hatte die Augen geschlossen und schien zu schlafen. „Hmm.“ Ohne Zögern fuhr sie schnell tiefer, in Richtung seiner Intimzone. Vorbei an der schlaffen Hauttasche, hin zu seinem Sack mit dem empfindlichen Inhalt. Durch die Wärme wurde dieser deutlich lockerer und hing tiefer, sodass sie seine geschwollenen Hoden besser spüren konnte. Sie hatte diese Organe so oft in der Hand, sie spürte sofort, wenn ihre Größe sich verändert hatte. Grinsend legte sie die Hand über den Sack und tastete kurz nach bis sie sich dann für das rechte Organ entschied, welches etwas unsanfter angepackt wurde.

„Ieeps!“ Schlagartig gingen die blauen Sergalaugen auf, seine Ohren stellte sich auf und er zuckte zusammen. „Au! Au! Loslassen, loslassen!“ Nein, es war definitiv nicht angenehm, dort angepackt zu werden, schon gar nicht nach der heutigen Behandlung. „Ich wasche mich schon!“ Mit den Kronjuwelen in der Hand beobachtete die Herrin, wie er am Bauch begann, das Fell zu reinigen. Er hatte sich die Seife der Elfe genommen und den kompletten Bereich gründlich eingeseift. Dann wurde das Fell massiert und so die Überreste seines Spermas weggewaschen. Gleichzeitig färbte sich das Wasser um ihn herum rötlich, denn auch das Blut der Dämonin wurde rausgewaschen. Machte er der Herrin zu langsam oder war er nicht gründlich genug, so wurde der Griff um das Säckchen wieder stärker. „Ich mach schon, Herrin, ich mach schon.“ Nicht mal bei einem entspannenden Bad hatte man seine Ruhe.

„Schön gründlich saubermachen, ich will keinen Blutstropfen an dir mehr sehen.“ befahl sie ihm und während sie auf dem einen Arm lehnte und ihrem Sklaven beim Putzen mit Genuss zuschaute, hatte sie ihn mit der anderen Hand fest im Griff. Während er nie genug von ihren Brüsten bekam, konnte sie nie genug davon bekommen, ihn mit seinen eigenen Genitalien zu ärgern. Immer wieder bewegte sie das Fellpacket hin und her, mal zog sie an den roten Haaren, mal drückte sie fester zu. Die durch die Verletzungen bedingte Empfindlichkeit sorgte für Heiterkeit, zumindest bei ihr. „Ich liebe es, wenn deine Eier empfindlich sind. Vielleicht sollte ich öfters mit ihnen spielen und so dafür sorgen, dass das dauerhaft wird.“

Er schrubbte sich mittlerweile gründlich die Brust und die Arme, welche besonders viel Blut abbekommen haben. Warum konnte sie nicht einmal seine Männlichkeit in Ruhe lassen? „Ich gebe mir schon Mühe, aber es wäre dennoch einfacher, wenn ich nicht Angst haben müsste, im nächsten Moment ein Sergalomlett zwischen den Beinen zu besitzen, Herrin.“ Immer wieder zuckte er zusammen, da sie es sich nicht nehmen ließ, die spitzen Fingernägel in seine Eier zu schlagen. Da nütze es auch nicht, dass sie mittlerweile näher an ihn gerückt war uns ihre große Oberweite nun gegen seinen Arm drückte. So angenehm der Gedanke auch war, gepiercte Eier waren um Welten unangenehmer.

„Och, mach dir da mal keine Sorgen. Die Dinger brauche ich noch. Aber ich finde es schon sehr praktisch, sie in der Hand zu halten, das baut irgendwie Stress und Anspannungen ab.“ Immer wieder schaute sie sich den Sack genauer an, auch wenn sie natürlich nichts neues erkennen konnte. Durch seine Entspannung konnte sie ihn leicht aus dem Wasser heben, zumindest unter der nicht ganz freiwilligen Mithilfe des eigentlichen Besitzers. „Mach mal hin, du hast gleich auch noch eine Aufgabe zu erledigen. Wenn du die gut machst, erlaube ich dir vielleicht, hier noch ein bisschen zu entspannen.“

Er schrubbte sein spitzes Gesicht so schnell und gut er konnte, sogar mehrfach, um sicher zu gehen, dass kein Blutsfleck dort überleben konnte. Dann wollte er zu dem von der Elfe beherrschten Schritt und den Beinen übergehen. „Es wäre echt einfacher, wenn ihr mich da nicht ständig festhalten würdet.“ Mit einem Unschuldsblick ließ sie ihn los, nicht ohne aber vorher noch einmal sehr kräftig zuzupacken. Fornoir japste auf, saß auf und hielt sich die schmerzenden Kronjuwelen. „Ohhh, Herrin…. Irgendwann macht ihr die echt noch kaputt.“

„Jetzt stell dich nicht so an. Ich habe sie losgelassen, was willst du denn mehr?“ Faldarea setzte sich auch auf und beobachtete den Sergal genau. Es war kein Geheimnis, dass sie es mochte, wenn er wegen Schmerzen dort unten für einen Moment unterbrochen war. Sie beobachtete seine Mimik genau, jedes Zucken mit dem Schwanz bis er langsam damit begann, sich den Schritt zu waschen. Ganz langsam und vorsichtig wurden die geschundenen Hoden gewaschen, jede Bewegung und Berührung der beiden Kugeln tat weh. Nach seinem Schritt kamen die Beine dran, die wieder deutlich mehr Blut abbekommen haben und deren Fell besonders schwer zu reinigen war. Dennoch gab er sich Mühe, es möglichst schnell zu machen. Eigentlich hasste er Fellpflege und tat es nur ungerne, doch die Herrin bestand drauf und wenn er nicht in Ungnade fallen wollte, musste er es machen.

„So, nun bin ich wieder sauber, Herrin.“ meinte er, als er die Pranken gewaschen hatte. Da er mehrfach in ihre Blutspfütze getreten war, hatte sich das Fell dort besonders stark mit Blut vollgesogen und war dementsprechend schwierig zu reinigen. Faldarea gefiel es, wie er die muskulösen, kräftigen Beine mit den scharfen Krallen ausstreckte. Sie sorgten dafür, dass der Sergal besonders wild und mächtig wirkte.

„Na geht doch, mein Großer.“ Beide saßen nebeneinander in der Wanne, sie im Schneidersitz, er mit ausgestreckten Beinen. Sein Schwanz fuhr um die Beine herum und ragte zwischen Beiden aus dem Wasser. Er zuckte leicht, durch das Wasser hing der Puschel allerdings wenig beeindruckend herab. Dennoch packte sie ihn spielerisch und zog leicht daran. „Ich Kerle mit Schwänzen… Ob puschelig, ob dünn, ob dick. Das ist mir relativ egal. Aber wenn man mal nicht an die Klöten kommt, kann man immer noch sehr gut hieran ziehen.“

Fornoir grinste die Herrin erschöpft an. Das Waschen hatte ihn zusätzliche Kraft gekostet und jetzt könnte er sich glatt ins Bett liegen und schlafen. „So, wie soll ich nun meine Schuld begleichen?“ fragte er und schaute ihr in die Augen. Er wollte das Ganze deutlich beschleunigen, zumal ahnte er schon, was jetzt auf ihn zukommen würde.

Eine Elfenhand legte sich auf seine nasse, warme Brust und drückte diese nach hinten. Unmissverständlich sollte er sich wieder hinlegen, was er auch sogleich tat. Prompt, ohne groß Worte zu verlieren, stand sie auf, während er ihre nasse Pracht bewunderte. Die Haare hatten zwar viel von ihrer Frisur verloren und hingen schlaff runter, aber das störte weder ihn noch sie. Er schluckte, als sie über ihn schritt, sodass er nur noch ihren Rücken sehen konnte. Langsam setzte sie sich so hin, dass ihr Po und der Geschlechtsbereich sich direkt vor seinem Gesicht befanden. Sie beugte sich vor und stützte sich mit einer Hand auf seinem Bauch ab. Die andere Hand griff dorthin, wo sie die beste Kontrolle über ihn hatte. „Und jetzt mache deine Sache gut, sonst gibt es heute doch noch Sergalomlett.“

„Ja, Herrin.“ Sie drückte wieder mal so fest zu, dass es ihm weh tat, dazu kam, dass sie durch die Vorlagerung des Körpergewichtes auch die Hoden gegen den Schwanz presste. Er stöhnte leicht ob der Aufgabe, die ihm gestellt wurde. Nicht dass er es prinzipiell nicht gerne machen tat, nein, er genoss es, die Elfe zu verwöhnen, wenn auch aus dem egoistischen Grund, dass er dann auch eine dementsprechende Behandlung bekam. Doch aktuell hatte er auf jegliche sexuelle Handlung so gar keine Lust, er bekam ja nicht mal eine Erektion. So packte er vorsichtig ihren wohlgeformten Po mit beiden Händen, drückte ihn ein wenig in seine Richtung und hob dann den Kopf an, um seine Zunge in Position zu bringen. Gerne würde er jetzt sie direkt riechen, ihren lieblichen Elfengeruch, aber der Badezusatz und die Seife waren dann doch ein wenig zu stark. //Naja, man kann ja nicht alles haben.// dachte er sich und streckte mit geschlossenen Augen die lange, schmale Sergalzunge aus. Sie war rosa und lief nach vorne spitz zu, perfekt um in den Sergalkopf zu passen.

Vorsichtig tastete sich die raue Zunge an den Schamlippen entlang. Zunächst glitt sie mit sanftem Druck über die äußeren Lippen, ehe sie einen kurzen Stopp bei den Piercings machte. Sie umspielte diese Schmuckstücke vorsichtig, aber nutzte auch die Gelegenheit, um an ihnen zu ziehen. Natürlich nicht stark, aber der Zug war bemerkbar. Faldarea stöhnte dabei zunächst leise, aber langsam lauter werden. „Guter Sergal, er weiß wie er mit seiner Zunge umzugehen hat.“ Der Kopf wurde in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen. Zu seinem Leid die Hand um die Sergalmacher allerdings nicht gelockert, im Gegenteil. Je lauter sie stöhnte, desto kräftiger war auch der Druck.

Es war auszuhalten, keine Frage und so entschied Fornoir, weiter zu machen. Die Zunge glitt weiter über den vom Wasser feuchten und leicht seifig schmeckenden Spalt in Richtung der Perle am Anfang. Das erste Etappenziel. Anfangs wusste er nicht so ganz, was er mit dem Piercing dort anfangen sollte, er hatte Bedenken, es in einer falschen Bewegung herauszureißen. Doch mittlerweile schätzte er es, sorgte es doch für eine deutlich verstärkte Empfindlichkeit in diesem Körperbereich. Während die Zungenspitze langsam die Klitoris abtastete und dabei erneutes Stöhnen der Besitzerin verursachte, schaffte er es, ein kleines Stück in den Ring zu fädeln, sodass er daran ziehen konnte.

„Uhi, Fornoir!“ entfuhr es der Elfe. Er machte es nicht zum ersten Mal, doch bedeutete der Zug daran, dass die empfindliche Stelle freigelegt wurde und von der restlichen, rauen Zunge berührt und gestreift wurde. Ein doch recht heftiges, aber angenehmes Zucken ging durch ihren Körper. Sie stöhnte laut auf und suchte mit der freien Hand eine neue, stabilere Stellung während zu seinem Leidwesen die andere Hand natürlich an Ort und Stelle blieb. Während sie ihr Gewicht verlagerte lag für kurze Zeit deutlich mehr auf den empfindlichen Organen, sodass er sein Gesicht in Diskomfort und beginnendem Schmerz verzog.

Er nutzte die Länge seiner Zunge aus, um sie einmal komplett über den Spalt und den Kitzler streifen zu lassen, wobei er natürlich darauf achtete, dass ein ausreichender Druck vorhanden war. Mittlerweile schmeckte er auch etwas Salziges, leicht bitteres, was definitiv nicht vom Waschwasser kam. Er grinste zufrieden, denn seine Herrin wurde feucht und das war oft ein gutes Zeichen. Ohne dass sie es bemerken konnte, öffnete er die Augen und zog eine der Augenbrauen hoch.

Faldarea war definitiv in ihrer Welt und wenn es nach ihr ginge, könnte sie auch noch ein Weilchen darin bleiben. Die feuchte, raue, warme Zunge an ihrer intimsten Stelle zu spüren war für sie jedes Mal ein Hochgenuss. Sie sagte es ihm natürlich nicht, aber eigentlich müsste er an manchen Tagen nur einen Moment so verbleiben, sie würde an ihre Nippel greifen und schier instantan kommen. //Oh, er macht es gut. So wie ich es von ihm erwartet habe, so wie ich ihn trainiert habe. Wenn er doch jetzt nur auch noch mit meinen Nippel spielen könnte.// Doch das war nicht möglich in dieser Position, das wusste sie selber. So hob sie ihre freie Hand und streichelte sich selber an den Brüsten. Langsam glitt sie über die empfindliche, feuchte Haut, spürte wie gut es sich anfühlte. Jetzt seine Zunge dort zu haben, das hätte auch was.

Als das Gewicht, welches zuvor auf dem Arm gelegen war, nun auf die verletzten Hoden kam und sie in Folge ihrer Lust sich offenbar entschloss, deutlich fester zuzudrücken, kamen ihm die Tränen in die Augen und er musste sich zusammenreißen, um sich die Schmerzen nicht anmerken zu lassen. Vor allem durfte er nicht noch einmal den Fehler machen, seine Klauen in das Fleisch ihres Hintern zu schlagen. Einmal war es ihm in einer ähnlichen Situation passiert, er konnte danach drei Tage nicht richtig und nur sehr breitbeinig gehen. So blieb ihm nichts anderes über als in die Offensive zu gehen. Ein paar Mal wurde die Zunge von hinten nach vorne und wieder zurück gezogen, mit steigendem Druck. Langsam öffnete sich der Spalt zwischen den inneren Schamlippen und der Fluss ihrer Erregung nahm spürbar. Als er dann mit der Zunge ein weiteres Mal nach vorne stieß, bog er kurz vor der Klitoris ab und drang ungeniert in ihr Inneres.

„Oh! Oh! OH!“ entfuhr es der Herrin und sie öffnete ob des unerwartet schönen Gefühls die Augen. „Ja, genau so. Nur nicht aufhören. Du machst das sehr gut.“ Ihre Augen wurden wieder geschlossen und die Hand hatte mittlerweile eine Brustwarze gefunden, mit welcher auch intensiv gespielt wurde. Das blaue Stück Fleisch wurde zwischen Daumen, Zeigefinger und Ringfinger hin und her bewegt, sanft, denn infolge des Piercings war sie an beiden Brustwarzen sehr empfindlich geworden. Manchmal reichte schon der falsche Stoff, um sie unangenehm zu reizen.

//Ich würde es noch besser machen können, wenn ihr meine Eier endlich loslassen würdet und sie nicht wie Teig kneten.// dachte Fornoir sich, wagte es aber nicht, die Worte auszusprechen. Er war immer noch ihr Sklave, war immer noch auf ihr Gedeih und Verderben ausgesetzt. Daher versuchte er, die Gedanken an die unangenehme Behandlung seiner Männlichkeit lieber erst einmal zu verdrängen und stattdessen sich auf ihre Weiblichkeit zu konzentrieren. Zu seinem Glück hatte er mit dieser Art der Befriedigung nie Probleme gehabt, sodass es eine eigentlich sehr angenehme Aufgabe war. Hätte die Herrin nicht die Angewohnheit, ihn immer an einer gewissen Stelle zu packen.

Seine Zunge drang weiter in die feuchte Höhle vor. Der Speichel vermischte sich mit ihren Sekreten und bildete eine einzigartige Konsistenz, ein ideales Gleitmittel. Nicht dass er es nötig hätte, sie war feucht genug, aber es fühlte sich auch für ihn sehr erregend an. Wären die Umstände deutlich günstiger, er würde jetzt eine Erektion bekommen. Derweil drang die Zunge immer weiter vor. Tastete an unterschiedlichen Stellen, drückte teils auch recht kräftig gewisse Stellen und Punkte, die kleinen Schalter, die er hatte, um die Elfe zufrieden zu stellen.

Es schien auch großartig zu funktionieren, denn Faldarea biss sich vor Freude auf die Unterlippe, wenn sie nicht gerade damit beschäftigt war, laut zu stöhnen. Ihre Hand knetete weiterhin ihre Brust, was in regelmäßigen Abständen zu kurzem Zusammenzucken des Unterleibs führte. Dabei wurde sie deutlich feuchter, fast schon nass und es floss ihr mittlerweile auch die Beine herab. Leider entschied sie sich, wohl aus Reflex, auch eine andere Stelle zusammen zu drücken.

„Aua!“ Die Zunge schnellte aus ihr raus und Fornoir konnte einen Aufschrei nicht unterdrücken als sie mit Abstand deutlich mehr Druck auf die fragilen Kugeln zwischen seinen Beinen legte. „Herrin, bitte…“ Er verzog das Gesicht, denn es war unmöglich, sich bei diesem Schmerz noch wirklich auf seine Aufgabe zu konzentrieren.

Sie senkte den Kopf, sodass das blonde Haar auf seinen Bauch fiel und blickte ihn zwischen ihren Beinen an. „Habe ich dir gesagt, dass du aufhören darfst? Mach schnell weiter, sonst war das noch harmlos!“ Ein breites Grinsen folgte, denn seine Schmerzenslaute bedeuteten nicht das Ende ihrer Erregung, sondern steigerten sie eher noch. Was gab es auch Schöneres, als von einem Männchen mit der Zunge befriedigt zu werden, welches Angst um seine Kronjuwelen hatte?

„Ja, Herrin…“ Er schluckte und gab den Kampf um die Freiheit seiner Hoden erst einmal auf. Es hatte ja eh keinen Sinn, sie davon abzubringen. So steckte er schnell die Zunge wieder in sie und tastete sich vor, als sei nichts gewesen. Zu seinem Erstaunen lockerte sie den Griff um seine Männlichkeit deutlich.

Faldarea war kurz vor dem Kommen. Der kurze Aufschrei des Männchens, das tiefe Gefühl einer sehr beweglichen Zunge und die intensive Stimulation ihrer Brust ließen langsam, aber sicher den Höhepunkt anwachsen. Zunächst nur schwach zu spüren, dann aber immer deutlicher in Unterleibsanspannungen und Kontraktion der Muskeln in ihrer Scheide. Sie presste sich unbewusst förmlich gegen das Objekt, welches ihr solch schöne Gefühle gab. „Mach weiter, mein kleiner Sergal, nicht aufhören!“ befahl sie ihm und hatte auch im Kommen immer noch einen ziemlich herrischen Ton.

Er tat, was sie befahl, es war eh nicht so als würde er jetzt den Fehler begehen und die Zunge rausziehen. Im Gegenteil, eine Besonderheit hatte er noch gar nicht zum Einsatz gebracht. So drang er tiefer in sie vor, bis er am Ende angekommen war. Dem Ort, den man normalerweise nicht berühren sollte. Doch der Herrin machte es nichts aus, sie fand es sogar sehr erregend, wenn er ihren Muttermund berührte. Langsam strich der Sergal mit seiner Zunge um diese empfindliche Region.

Und bereute es sofort, denn die Elfe krallte sich natürlich dort, fest, wo sie gerade Halt hatte. Die Hand wurde von der Brust genommen und tief in sein Bauchfell geschlagen, was noch erträglich war. Was die andere Hand machte, konnte man jedoch sehr gut an seinen weit geöffneten Augen erkennen. Verzweifelt versuchte er, jetzt nicht aufhören zu müssen, noch auf jeden Fall den Orgasmus der Herrin abwarten. „Fornoir! Ich komme!“ Die Zunge fühlte sich dort, an ihrem Muttermund, komplett anders an. Schnell stark reizend. Sie wusste, dass es innerhalb kurzer Zeit zu intensiv werden konnte, aber noch ging es. So drückte sie ihm ihren Schritt direkt auf die Schnauze um in diesem Moment das Beste aus der Situation heraus zu holen. Sie machte einen Buckel, der Kopf nach unten hängend, die Augen aber geschlossen. „Oh… OH JA!“ schrie sie, sie stöhnte schon fast, als sie dann endlich kam. Schnell wurde der Kopf in den Nacken geschleudert, die halb geöffneten Augen zeigten erstaunlich viel Weiß und die Ohren legten sich zurück. Rhythmisch wurden die Hände geöffnet und wieder geschlossen, genauso wie sich die Muskeln ihrer Vagina zusammenzogen und wieder locker wurden. Auch wenn sie keine weibliche Ejakulation hatte, war sie in diesen Momenten nicht nur nass, sie floss förmlich aus.

Das Alles störte Fornoir kaum, viel schlimmer war das Zusammenpacken und Loslassen an seinen Eiern. Von ihren Orgasmen hatte er in dieser Position eh relativ wenig, sie war stets darauf bedacht, dass er nur dann seinen Spaß hatte, wenn sie es auch so wollte. „Herrin… Ich freue mich, dass es euch gefallen hat… Würdet ihr bitte…?“ Er brach mit einem schmerzverzerrten Jaulen ab, als sie sich nach dem Orgasmus auf die Knie senken ließ und dabei erneut unsanft mit seinem Sack umging. „Meine Eier…“

„Das war echt gut, Fornoir. Wusste gar nicht, dass du nach so einem langen Tag noch so viel Ausdauer hast.“ Faldarea hatte sich auf seine Brust gesetzt und atmete langsam ein und aus. Sie beruhigte sich, der Orgasmus hatte ihr neue Kraft gegeben. Ihr Gesicht, ja die ganze Körperhaltung war sehr tiefenentspannt und nun realisierte sie, dass sie immer noch das geschwollene Körperteil ihres Sklaven in der Hand hielt. „Oh… Sieht so aus, als wäre ich heute etwas härter als geplant gewesen. Aber ihr Sergals seid ja hart im Nehmen, habe ich mal gehört. Und es gibt bestimmt irgendwas, was du mir nicht erzählt hast, für das dann die Bestrafung war.“ Prompt wurde der Sack losgelassen und ihre Hand wurde durch eine Klaue des Besitzers ersetzt, welcher seinen Kopf zurück ins Wasser legte und nur erschöpft an die Decke blickte. Derweil glitt sie von ihm runter und setzte sich neben ihm in das Wasser.

Fornoir erwiderte nichts, er wusste auch nicht, was er hätte sagen sollen. Ihm war schlecht und von der Entspannung des Bades hatte er in diesem Augenblick nicht viel. Doch sie ließ ihn in Ruhe daliegen, schien ihn nicht sonderlich groß zu beachten. Wie ein Sexspielzeug, welches nach Gebrauch zur Seite gelegt wurde. //Wenigstens lässt sie mich in Ruhe, wenn sie ihren Spaß hatte.// dachte er sich und atmete langsam ein und aus.

Der Geruch des Wassers, dessen angenehme Temperatur, seine Erschöpfung und die schwer einzugestehende Tatsache, dass er eigentlich damit gerechnet hatte und es ihm auch gefallen hat, ließen ihn schlussendlich doch noch entspannen. Ja, er hielt seine Kronjuwelen weiterhin in den Klauen, aber ansonsten entspannte er doch.

Faldarea hatte sich neben ihn gelegt, interessierte sich aber nicht mehr wirklich für ihn. Auch sie spürte die Erschöpfung des Tages, auch ihr taten die Knochen weh. Sie stöhnte leise, also sie mit locker neben den Körper gelegten Armen einen Punkt weit jenseits der Decke fixierte. Irgendwas beschäftigte sie, das konnte Fornoir schon aus den Augenwinkeln sehen. Doch sie zu fragen, wagte er nicht, er wusste eh, dass es keinen Sinn ergeben würde. Ihre Gedanken waren geheimer als so manches Staatsgeheimnis, da hatte er als Sklave und gelegentliches Sexspielzeug keine Chance, auch nur Ansätze zu erfahren. Obwohl er ahnte, dass es um den Dämonen und die Ereignisse des Tages ging.

Er selber schaffte es, diese Gedanken beiseite zu wischen. Er hatte seine Arbeit getan, der Zaun war sauber, Manaltor hatte seine Aufgabe erledigt, der Greif war für einen kurzen Moment sauber gewesen. Nicht zu vergessen, dass er die Werkstatt aufgeräumt hatte, etwas, womit er heute Morgen nicht gerechnet hätte. Doch, der Sergal konnte schon alleine auf die im Haus angefallenen Arbeiten zufrieden sein. Dass er der Herrin auch geholfen hatte, einen gefährlichen Dämon zu unterjochen – das war schon fast geschenkt. Er hatte es gerne getan, er hatte seinen Gefallen daran. Ein Grinsen umspielte seine Lippen und die spitzen Zähne in seinem Maul wurden sichtbar. Wie Mordaine geschrien hatte, wie ihr Blut durch die Gegend gespritzt ist, wie sie viel zu spät realisiert hatte, dass die Beiden es sehr ernst meinten – und diese Titten. Das war definitiv das Beste an diesem Tag, das Sahnehäubchen auf dem Kuchen. Oder vielleicht eher die Kirsche auf der Sahne, denn die Herrin hatte ihm ja auch zu etwas Entspannung verholfen – wenn auch ziemlich schmerzhafter. //Ich hoffe ja echt, dass sie es schafft, die Dinger wieder an Mordaine dran zu bringen. Oh Junge, ich werde sie bei der erst besten Möglichkeit in die nächste Ecke zerren…// Bilder stiegen in seinem Kopf auf, die für ihn Spaß bedeuteten und für die entsprechende Dämonin unangenehm werden würden. Ob der erotischen Phantasien begann er unbewusst, sich leicht über die Felltasche zu streicheln.

Eher zufällig, sie hörte ein leichtes Kichern von der Seite, unterbrach Faldarea ihre eigenen Gedanken über den Tag und bemerkte, wie Fornoir seinen Spaß hatte. Sie wusste zwar nicht, weswegen oder welche Phantasien ihm jetzt wieder durch seinen Kopf gingen, aber sie ließ ihn gewähren. Sollte er doch masturbieren, wenn er jetzt noch die Kraft dazu hatte. Während sie sich dann wieder der Decke zuwandte und ihre eigenen Gedanken über den Tag Revue passieren ließ, kräuselten sich Falten auf ihrer Stirn. Immer wieder kam ein „Hmm…“ oder anderen Geräusche und man merkte, dass sie trotz des Sieges und der Bedingungen hier nicht ganz entspannt war. Irgendwas belastete sie, doch ihre Gedanken blieben unausformuliert.

Schlussendlich entschied sich die Elfe dann doch noch, das warme Nass um sich herum zu nutzen und sie begann, regelmäßig und vor allem bewusst ein- und wieder auszuatmen. Die Augen wurden geschlossen, die Ohren waren nicht mehr steif, sondern bewegten sich im Strom des Wassers leicht hin und her. Offenbar meditierte sie oder führte eine andere Art der Entspannung durch.

Fornoirs erotisch-sadistische Phantasien mit Mordaine hatten sich verflüchtigt, als er herzhaft gähnen musste. War er kurz eingenickt? Oder hatte er länger an seine bevorstehenden Taten gedacht? Er wusste es nicht, er merkte nur, dass wenn er jetzt nicht ins Bett ging, er hier in der Wanne einschlafen würde. Langsam stand er daher aus dem Wasser auf, es fiel ihm schwer, war es doch so bequem und angenehm. Das nasse Fell hing an ihm runter und offenbarte, wie schlank Sergals eigentlich waren und wie viel Körpermasse nur durch das Fell simuliert wurde. Er hasste diesen Zustand. Schnell schüttelte er sich, wobei das Halsband kräftig klimperte. Nun hing das Haar nicht mehr glatt nach unten, die Gedanken an ein Stelldichein seiner Mutter mit einem Igel kamen von ganz alleine. Seufzen folgte. Fell konnte jede noch so schöne Situation ruinieren, besonders wenn es nass war. Glücklicherweise lagen auf dem Tisch neben den schön zusammen gelegten Kleidern der Herrin auch einige Handtücher. Er schnappte sich eins und rubbelte sich damit möglichst gut trocken, wobei er sich allerdings keine Illusion machte, dass es sein Aussehen auch nur ansatzweise in die gewünschte Richtung bringen würde. Nun sah er aus, als wäre er durch den schlimmsten Sturm seit fünf Jahren gelaufen. //Da bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als morgen etwas Fellpflege zu betreiben.// Zu guter Letzt schnappte er sich den Lendenschurz und zog ihn sich wieder um. „Ich werde mich nun zurückziehen und schlafen gehen, Herrin. Braucht ihr noch irgendwas von mir?“

Faldarea blickte aus ihrem Zustand der Entspannung auf. „Nein, geh ruhig. Ich werde hier noch ein bisschen bleiben.“ Eine eindeutige Handbewegung dass er sich nun entfernen durfte, folgte.

„Alles klar. Bis morgen, gewohnte Zeit.“ Vorsichtig öffnete er die Tür um sie dann nach dem Rausgehen genau so vorsichtig wieder zu schließen. Kaum war er auf dem Gang, war es plötzlich so ruhig als hätte er einen Raum voller Menschen, Tiere und allem dazwischen verlassen. Dabei war seine Herrin abseits gewisser Aktivitäten sehr ruhig gewesen. Leise seufzte er. Die Stille tat irgendwie gut. Er schnipste mit den Fingern und prompt ging mindestens die Hälfte der Fackeln und Kerzen an den Wänden der Gänge aus. Ein kleiner Trick, den die Elfe auf seinen Wunsch hin in das Haus eingebaut hatte. Die Verschmutzungen, welche durch ihn und den Dämon in das Haus gekommen waren, wurden dadurch zwar nicht unsichtbar, aber sie interessierten ihn weniger. //Das hat Zeit bis morgen, dann kümmere ich mich darum.// Er ging einige Schritte in den Mittelteil des Gebäudes, wo sich auch die Haupttür und das Treppenhaus befand. Zum ersten Mal wurde dem Sergal wirklich bewusst, dass das Unwetter zu Ende war. Kein Regen mehr, kein Gewitter, nicht mal entferntes Donnergrollen oder entfernte Blitze waren zu sehen. Der Helligkeit nach zu urteilen waren auch die meisten Wolken verschwunden.

Müde trottete er zu der Tür und öffnete sie, ein kurzer Moment für frische Nachtluft nach der Stickigkeit des Kerkers und der schwül-warmen Luft des Bades. Sanft lächelte er und genoss die Nacht. Auch der Blick zu dem immer noch gelähmten Manaltor, der das ganze Unwetter unbeweglich am Boden gelegen hatte und jetzt nass im Sternenlicht glänzte, ließ seine Miene nicht verfinstern. Eine sonderbare Gleichgültigkeit hatte Fornoir übermannt, für ihn war es gerade echt egal, ob und wie der Drache bestraft wurde. Obwohl der rationale Teil seines Denkens immer noch fest der Ansicht war, dass die geschuppte Bestie es verdient hatte.

Der Sergal gähnte und schloss die Tür hinter sich. Müde schleppte er sich die Treppe einen Stock weiter nach oben, zu seinem Zimmer. Es war ein kleiner, karger Raum mit lediglich einer Seite nach außen, was gerade im Winter dafür sorgte, dass es nicht zu kalt wurde. In ihm befanden sich ein schlichtes Bett mit Stroh gefüllten Lacken und Kissen, ein Schrank, in welchem sich zwar an Sergals angepasste Kleidung befand, er diese aber nur unter Zwang anzog, sowie ein Schreibtisch mit Stuhl. Einige einfache Schriftstücke, Notizen und Zeichnungen lagen verstreut herum. Er konnte Lesen und Schreiben. Nicht perfekt, nicht schnell, nicht schön, aber es reichte ihm, um die paar hauswirtschaftlichen Aufgaben zu erledigen, für welche er zuständig war. Einkäufe, Listen mit Aufgaben, welche noch getan werden mussten, solche Dinge halt. Ein Buch mit verschiedenen Sagen und Märchen der Gegend lag auch da. Die Herrin hatte es ihm gegeben, als er darum gebeten hatte, etwas zu besitzen, mit dem er Lesen üben konnte. Er lächelte, es war ihm über die Zeit ans Herz gewachsen. Zu guter Letzt stand eine Kerze auf dem Tisch, sie brannte jedoch nicht.

Mit einer Handbewegung entfernte er den Fetzen Stoff, welcher ihn noch zierte, warf ihn relativ achtlos auf den Boden und legte sich dann ins Bett. Das Stroh störte ihn nicht, er war es ja gewöhnt. Vermutlich hätte er sich auch mit ein paar Fellen auf dem Boden zufrieden gegeben, aber wenn er es schon mal hatte, nahm Fornoir die Annehmlichkeiten der Menschen und Elfen gerne an. Die Bettdecke schob er schnell zur Seite, ihm wurde gerade in der warmen Jahreszeit nachts zu warm da drunter. Dann kuschelte der Sergal sich zufrieden in sein Kissen und schlief augenblicklich ein.