Rakram und Lari

Story by Tyr Eisenpranke on SoFurry

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Nach langer langer langer Pause melde ich mich wiedermal mit einem kleinen Upload x3

Ich habe die Geschichte vor kurzem aus einer Laune heraus geschrieben, ich würde eigentlich gerne wieder viel öfters schreiben, aber das Studium hindert mich etwas daran ._.

Naja, ich hoffe es gefällt ^^ Gibt leider nur die deutsche Version davon! Für's Übersetzen fehlt mir die Zeit!


„Beeilung Rak!“

flüsterte die kleine Charr Lari zu ihrem Kameraden Rakram. Die beiden steuerten geradewegs durch die breiten, metallenen Straßen der schwarzen Zitadelle zum Heldenkanton. Lari war eine kleine, orangefellige Charr, ihre Hörner ragten seicht über ihren Schädel hinweg, ihre seichte Taille schmiegte sich passgenau an ihre Ledertracht. Sie war nicht muskulöser als andere Soldaten, auch weil sie dem Fernkampf eher vertraute als dem Nahkampf.

Rakram hingegen war quasi das Gegenteil von Lari. Seine Statur breit und muskulös, das hellbraune Fell bedeckt von dicker Panzerung, die Hörner ragten majestätisch nach vorne den Himmel empor. An seinem Rücken prangerte ein Schild, sowie an der Hüfte ein Charr-typisches Schwert.

Mit einem Brummen kommentierte das Männchen die Worte Lari's, seine Miene zeugte nicht gerade von guter Laune.

Am großen Tor des Heldenkantons angekommen holte Rakram nochmal tief Luft, die weißen Augen des Charr ruhten entschlossen auf den smaragdgrünen des Weibchens.

„Mach dich auf mächtiges Gebrüll bereit.“ murmelte der Kater mit einem Nicken.

Lari hingegen hob die rechte Lefze und offenbarte so einen Teil ihrer scharfen Zähne.

„He-he... diese Pissbirne kann noch so laut schreien, ich höre ihm sowieso nicht zu.“

Laut öffnete sich das Tor zum Kanton, bevor die beiden Charr hindurch gingen.

Auf dem Platz vor ihnen war reges Treiben. Einige Soldaten unterschiedlicher Legionen trainierten alleine oder gemeinsam an Trainingspuppen, lautes Knallen war ab und an von Gewehren, Pistolen oder Granaten zu hören, alles in allem ein Heidenlärm.

Lari und Rakram stapften zielstrebig zum Blutlager, das von einigen Göttertötern eindrucksvoll umrundet war. Kisten, Holzwege und Stege, Feldbetten, Felle und Stofflaken, die an einigen Panzern befestigt wurden machten das Lager beinahe schon einladend. In der Mitte stand eine große Feuerstelle mit einem Rost darüber, ein Platz zum Ausspannen, Essen oder um sich zu erzählen wie viele Menschen man schon umgebracht hatte.

„SOLDAT BLUTFAUST! SOLDATIN BLUTTOD!“

donnerte es von einem Panzer aus heraus. Mit angelegten Ohren sahen die beiden zur Rampe des Göttertöters, sie konnten förmlich spüren, wie ihre Laune weiter ins Bodenlose sank.

„Seid ihr eigentlich so blöd, oder habt ihr euch das Hirn weg gevögelt?!“

die knurrige Stimme des Charr übertönte sogar das genervte Brummen Laris. Rakram stand eisern und stramm daneben, um die Schimpftirade über sich ergehen zu lassen.

Vor ihnen stand Grosch Blutmauler, der Legionär ihres Trupps Bluthetzer. Seine Schnauze hatte schon so manches Schwert abgefangen, was man durch teilweise grausame entstellende Narben sah, es war ein Wunder, dass er überhaupt noch reden konnte. Die Hörnern waren wie ein Rammbock nach vorne zur Schnauze gebogen, was ihm etwas von einem Rammbock gab. Die Stimmte des Legionärs war rau und so unförmig wie sein Aussehen, dennoch war er ein respektierter und ernst zu nehmender Krieger, der trotz seines Erscheinungsbilds ein eindrucksvoller Taktiker war.

Wutentbrannt stierte sein Blick gen Rakram und Lari, entnervt schnaubte er, bevor die Stimme wieder ertönte.

„Was ist los? Habt ihr nichtsnutzigen Dolyakärsche nichts zu sagen? Ihr musstet nichts anderes machen, als einen Panzer zu reparieren! Aber was höre ich heute von meinem Brevet? Der Panzer ist nun noch kaputter als VORHER! GRRRRAA!“

Grosch tobte wie wild, seine Wut war wahrlich bedrohend, doch die beiden anderen Charr ließen sich nichts anmerken. Stumm nickten sie einfach nur... auch wenn beide Schweife signalisierten, dass sie ihren Legionär am liebsten erschlagen hätten.

„Eine LETZTE Chance für euch beide! Bringt bis morgen alles in Ordnung... hrrr... ansonsten könnt ihr beide im Gladium-Kanton weitervögeln...“ Ein Wink mit der Pranke zum Ausgang folgte.

„Und jetzt... RAUS!“

Rakram salutierte ordnungsgemäß, Lari machte es ihm gleich, bevor sie den Göttertöter verließen.

Die Pranke des orangefelligen Weibchens wanderte in ihre Seitentasche des Mantels, zum Vorschein kam ein silberner Flachmann. Mit einem Schnauben wurde dieser geöffnet und zu den Lefzen geführt, gierig nahm Lari einige Schlücke, bevor sie absetzte und zu Rakram sah.

Die beiden waren in der gezackten Klinge, der Taverne der schwarzen Zitadelle. Der perfekte Ort um zu entspannen und billig Whiskey zu trinken.

Der Charr gegenüber der Raubkatze schüttelte den Kopf und donnerte mit der gepanzerten Pranke auf das Fass, an dem beide lehnten.

„Verflammt, hasse ich diesen Kerl...“ grollte er und sah zu Lari. „Nicht mehr lange und ich zerre ihn in den Fluch... das schwöre ich bei Blutkiefer, unserer alten Legionärin...“

Rakram verzog die Lefzen, unruhig schwang der Schweif umher, ein stetiges, dumpfes Brummen ging von ihm aus.

„Ich habe mir die Schäden am Panzer angesehen, irgendwer muss ihn absichtlich beschädigt haben, nur um uns eins auszuwischen.“

„Hrrrrch... das klingt ganz klar nach Dhorkas... 'flammt, dieser Felltaschenlecker vom Legionär würde alles für ihn machen... wie konnte sowas überhaupt Brevet werden? Achja... hat sich hoch geschlafen.“ Trotz der Situation verlor Lari nie den Humor, der sie neben dem Whiskey ausmachte, es musste schon wirklich was großes passieren, um ihr den Spaß zu nehmen. Nach einem weiteren Schluck erhob sie wieder die Stimme und die rechte Zeigeklaue.

„Apropos! Grosch Pissbirne meinte, dass wir zu viel gevögelt hätten? HA! Wenn der wüsste, dass ich noch nicht mal für mich den Schweif gehoben hätte!“ Ein schallendes Lachen brach bei Lari aus, während sie mit einer Pranke auf das Fass haute, doch Rakram schien bei ihren Worten irgendwas zu beschäftigen... er hob nicht mal die Lefzen, nur der weiße Blick des Männchens ruhte ruhig auf ihrem.

„Noch nie... hrm... hätte ich dir nicht zugetraut.“ Meinte der Charr leise, wohl in Gedanken verloren.

Die Raubkatze hingegen hob die Lefzen, bevor sie abermals einen Schluck aus dem Flachmann nahm.

„Ganz recht! Eisen und Asche kommt mir nicht in die Felle! Und bei Blut muss es ein starkes, selbstbewusstes, erfolgreiches Männchen sein... he-he... mit hellbraunem Fell... große nach oben gebogenen Hörnern und ich sollte ihn gut kennen!“ Dabei hoben sich ihre Lefzen noch weiter, ihre smaragdgrünen Augen blitzten in Rakrams Richtung. War das Absicht von ihr? Dem Männchen ist diese genaue Beschreibung nicht entgangen, die Ohren zuckten zu Lari, gleich darauf folgte der Blick, er schien sich nun wohl zu überlegen, was er zu ihr sagen würde.

„Und... wie könnte dieses Männchen es schaffen dieses Weibchen zu erobern...?“

Als ob sie genau wusste wie man ein Männchen wahnsinnig machte, drehte die Katze sich um und ging mit einem Wink schnurrend aus der Taverne, ihr Schweif zuckte dabei immer wieder in beide Richtungen. Rakram kramte schnell die passende Bezahlung aus seinem Lederbeutel am Gürtel und knallte die Kupfermünzen auf den verschmierten Tresen der Taverne, bevor er schleunigst dem Weibchen hinter her stapfte.

„Wir müssen dann nach Löwenstein, um die Materialien für die Reparatur zu beschaffen, richtig?“ schnurrte Lari beinahe schon verführerisch in Rakrams Richtung. „Dann will ich vorher aber noch im Ligacus baden gehen, eh? Kannst ja mitkommen, wenn du willst...“

Ohne weitere Worte marschierte sie zum Charr-Aufzug, der sie zu den Ruinen von Rin führte. Jene Ruinen auf denen die mächtige schwarze Zitadelle erbaut wurde. Ein Zeichen der Macht und Überlegenheit der Charr über die Menschen.

Rakram ließ sich das sicher nicht entgehen, er konnte es nicht leugnen, dass er schon sehr lange Lari als Weibchen haben wollte, immerhin kennen die beiden sich schon seit dem Fahrar. Zusammen sind sie durch einiges gegangen, haben sich gegenseitig Schutz und Zuneigung gegeben, waren füreinander da, wenn es Wunden zum Lecken gab oder einfach nur um zu reden.

Er konnte aber auch nicht abstreiten, dass er sich SEHR lange damit Zeit gelassen hatte... Kurzerhand stapfte er dem Weibchen zum Aufzug hinterher, seine Laune besserte sich schlagartig. Niemand konnte ihm seine Laune verderben, wenn er mit Lari zusammen war.

Die Sonne stand schon tief über den herbstlichen Laubbäumen des Ligacus, seichtes rot schien durch die Blätter und breitete eine warme und einladende Stimmung aus. Der Imperatorkern ragte majestätisch in der Ferne empor und überragte alles andere. Der Lärm der Industrie war nur mehr ein dumpfes Poltern.

Ruhig lag der See am Ligacus vor ihnen, schimmernd spiegelte sich im seichten Gewässer die Umgebung. Eine Oase inmitten schwerer Industrie und Kriegsmaschinerie.

Mit einem Gähnen streckte sich Lari ausgiebig am kleinen Kiesstrand kurz vor dem See. Sie achtete darauf mit dem Rücken zu Rakram zu stehen, als sie kurzerhand damit begann die Kleidung loszuwerden. Die Eisen verstärkten Armschienen kamen zuerst dran, absichtlich langsam öffnete sie die Lederriemen, bis das Fell an den Armen frei von allem war. Es folgte der Schulterschutz, bevor der Mantel an der Reihe war. Knopf für Knopf, Riemen für Riemen öffnet sich das leichte Leder an der Brust. Darunter trug sie nichts, sodass ihr weißes Brustfell und die Zitzen zum Vorschein kamen. Der Anblick blieb Rakram aber verwehrt, nur ihr Rückenfell war für ihn zu sehen.

Noch hielt sich das Männchen zurück seine Rüstung loszuwerden, der Blick festigte sich auf das orangefellige Weibchen vor ihm, kein Wort drang aus seiner Kehle, war es doch ein sehr intimer Moment, auch, wenn er Lari schon oft unter der Gemeinschaftsdusche nackt gesehen hatte. Aufgeregt peitscht sein Schweif umher, als die Charr sich nach vorne beugte um die Stiefel auszuziehen, dabei hob sie ihren Schweif weit empor.

Seine Fantasie spielte verrückt, auch wenn er durch die Hose nichts sehen konnte, spielten sich die verführerischsten Szenen in seinem Kopf ab...

Der Blick des Weibchens wanderte über die Schulter, sodass man noch ein wenig ihrer smaragdgrünen Augen sah. Die Klauen drangen unter den Stoff ihrer Hose an der Taille... quälend langsam fuhren die Pranken die Schenkel hinab, mit ihnen die Hose... darunter kein Lendenschurz. Der Schweif blieb aber gesenkt, sodass keine freie Sicht auf ihre Scheide zustande kam.

Mit einem Grinsen tapste sie auf das kühle Nass zu, nur die Schweifspitze zuckte sachte umher. Ein wohliges Seufzen entfloh ihrer Kehle, als das angenehme Wasser ihr Fell bis zu den Schenkeln befeuchtete.

Die Charr wollte das Männchen sichtlich ärgern, so kniete sie sich hin und begann das Wasser mit den Pranken auf ihrem Körper zu verteilen, ein stetiges leises aber für Rakram hörbares Schnurren ging von ihr aus.

„Steh da nicht so rum, Rak!“ brummte sie amüsiert und zwinkerte dem Charr zu.

Rakram überlegte kurz, sein feliner Schaft drückte schon schmerzhaft gegen das Plattenbeinkleid. Er hatte keine Scham ihr oder sonst wem gegenüber, aber hatte er sich Lari noch nie im erregten Zustand gezeigt. Zögernd fing nun auch er an seine Rüstung abzulegen, da Platte aber schwerer ist, dauerte dies einige Zeit... natürlich auch wegen der Ablenkung, die Lari ihm bot.

Nur noch mit Lendenschurz bekleidet zeigte sich Rakram dem Weibchen. Die Beule im Schritt konnte er aber nicht verbergen. Die Lefzen der Raubkatze zuckten, doch gaukelte sie Desinteresse vor. Seelenruhig wusch sie weiter ihr Fell. Als der Kater schließlich ebenfalls in das Gewässer tapste, drehte Lari sich um und begrüßte sie mit einem breiten Grinsen.

„9 Jahre...“ brummte das Weibchen, doch keineswegs böse oder aggressiv, kurz darauf erhob sie sich, doch auch jetzt blieb der Blick auf die Scheide verwehrt durch das nasse Fell.

„9 Jahre habe ich auf dich gewartet.“ Die Katze tapst einen Schritt näher auf Rak zu, er konnte spüren wie sein Herzschlag sich erhöhte.

„Habe gesehen wie du mich seit dem Fahrar ansiehst, dich aber nie zu mehr getraut hast.“

Die Schnauze wanderte näher zu seiner, nun konnte er Laris warmen Atem an sich spüren.

„9 Jahre lang habe ich jedes andere Männchen abgewiesen, nur um meinen Schweif für dich aufzubewahren...“ Die Zunge schnellte hervor und glitt dem Kater langsam und rau über die Schnauze. „...und jetzt werde ich mir diese 9 Jahre zurückholen...“ Der flinke Muskel drückte gegen Rakram's Maul und fand Einlass. Wild umschlangen sich beide Zungen der Charr und beleckten gegenseitig Gaumen, Lefzen und Reißzähne. Rakram war überwältigt, keine Worte waren ab jetzt mehr nötig, nur der Instinkt der beiden Raubkatzen sprach Bände. Nach und nach vermischte sich das leise Schnurren beider Charr zu einem wahren Konzert an Lust, die sich langsam steigerte. Eine dünne Brücke aus Speichel bildete sich, als das Paar ihre Zungen wieder voneinander trennten.

„...wenn du glaubst, dass es einfach wird, dann hast du dich getäuscht...“

knurrte Lari verführerisch, als sie sich plötzlich langsam auf die Knie herab sinken ließ, bis ihre Schnauze direkt vor Rakram's Lendenschurz ruhte. Die Beule war kaum zu übersehen, auch befeuchtete die Vorsaat des Männchens bereits das dünne Leder. Der smaragdgrüne Blick sah von unten zu Rakram auf.

„Lass niemals eine Raubkatze warten, Rak...“ hauchte das Weibchen, bevor die raue Zunge seicht über den feuchten Fleck der Vorsaat am Lendenschurz glitt. Der leicht salzige Geschmack ließ die Katze aufschnurren. Beide Pranken platzierten sich auf den Oberschenkeln des Männchens um besseren Halt zu ergattern... oder um Rakram bei weiterem zu hindern.

Der Schädel wurde leicht gehoben um die oberste Spitze des verdeckten Glieds zwischen die Lefzen zu nehmen, sachte saugte die Katze daran um noch mehr der klaren Flüssigkeit hervor zu kitzeln. Ein Stöhnen drang aus Rakrams Maul, momentan war es eine süße Folter, doch er wagte es nicht den Zorn Laris auf sich zu ziehen, so schloss er die Augen und genoss jeden Reiz, der wie ein Blitz durch seinen Körper zuckte.

Mit nur einem Schnitt der scharfen Klaue entfernte Lari das dünne Lederband des Lendenschurzes ihres Männchens, sodass sie nun gierig ihren Preis betrachten konnte.

Der feline Penis des Katers ragte steif empor, befreiend richteten die Widerhaken sich auf und warteten nur darauf sich in weiches, warmes Fleisch festzuhaken. Schnurrend schmiegt das Weibchen die ledrigen Lefzen an Rakrams Glied, die feinen Schnurrhaare kitzeln dabei den Schaft entlang, was das Männchen zum Zittern bringt. Mit der rechten Pranke umspielt sie seinen felligen Hoden, die weichen Pfotenballen massieren dabei sanft verschiedene Punkte. Keine Sekunde lang lässt der Blick von Rakram ab, zu sehr genießt sie den Anblick ihres Männchens, während sie von ihm umspielt wurde.

Mehr und mehr Vorsperma wird der Katze auf die Schnauze gespritzt, was das Fell dort anfeuchtet und es klebrig zurücklässt. Der Kopf wurde gesenkt, sodass ihre kalte Nase den Hoden kitzelte, als abermals die feuchte Zunge zum Vorschein kam. Absichtlich langsam wandert die raue Oberfläche über die dünne Linie des Hodens, die Felltasche hinauf bis zur Spitze über den Schaft entlang.

Rakram japste überrascht auf, die Augen wurden schleunigst geöffnet und auf Lari gerichtet.

Allein der Anblick führte ihn schon fast zu seinem Orgasmus. Die Schnauze der orangefelligen umschloss seinen harten Schaft und umhüllte das empfindliche Fleisch mit wohliger Wärme. Seine langjährige Freundin in so einer intimen Pose zu begutachten war für ihn das Größte. Rakram versuchte seinen Höhepunkt so lange wie möglich herauszuzögern, aber bei Lari's Arbeit fiel ihm das mehr und mehr schwieriger.

Schmatzend saugte und leckte das Weibchen gierig am Schaft des Männchens, reizend wanderte die raue Zunge über beinahe jeden einzelnen Widerhaken.

Seltsamerweise zuckte auch sie gelegentlich auf und unterdrückte ein leises Fiepen, Rakram brauchte einen Augenblick um zu realisieren, was sie nebenbei tat. Die Sicht war versperrt, doch befand sich Lari's linke Pranke klar in ihrem Schritt. Eilig rieben die weichen Pfotenballen über ihren Klitoris, während die feuchten Innenwände ihrer Scheide von zwei ihrer felligen Finger massiert wurden. Der süße Geruch ihres Nektars breitete sich schnell aus und schwängerte die Luft.

Tief zog der Charr die Luft durch seine Nüstern, der süße Duft fegte jeden Gedanken aus seinem Kopf und hinterließ nur noch Lust und das Verlangen nach seiner langjährigen Freundin und Kameradin... seinem Weibchen, Lari Bluttod.

Das Männchen zischte durch seine Lefzen, als er die Zähne fletschte und die Augen verengte, ungeniert griff er flink nach ihren zwei Hörnern, um Lari in Position zu halten. Wild zuckte die Schweifspitze durch die Luft, ein tiefes Knurren entkam seiner Kehle, die Läufe bebten...

„Grrra... Lari!“

...Schub für Schub spritzte die weiße Saat des Charr tief in das wartende Maul des Weibchens, auch jetzt konnte er noch spüren, wie Lari's Zunge wild um die Spitze seines Glieds tanzte, um ihm auch noch den letzten Tropfen zu entlocken. Ein kleiner Teil floss der Charr den Lefzenwinkel hinunter und befeuchtete das Fell am Hals. Aufgeregt wurde Rakram ihr heißer Atem durch die Nüstern auf sein Bauchfell gehaucht.

Nur langsam zog sich der feline Penis in Rak's Felltasche aus ihrem Maul zurück. Genüsslich säuberte das Weibchen diese vom letzten Rest seines Spermas, bevor sie schnurrend ihre Schnauze am Hoden anschmiegte.

Verliebt sag die kleine Charr zu Rakram auf. Ein breites Grinsen bekam sie sogleich als Antwort, liebevoll kraulte das Männchen ihr die Mähne, was sie fröhlich maunzen ließ.

Keine Worte waren vonnöten, so setzte der Charr sich eng neben Lari und schlang einen Arm um ihre Schultern. Verschmust schmiegten sich ihre Schnauzen aneinander, bevor nur noch ihr tiefes Schnurren zu hören war.

Alle Aufregungen vom Tag schienen vergessen, doch wussten sie, dass bald wieder die Pflicht ruft und sie nach Löwenstein aufbrechen mussten.

Rakram hob das Kinn an und sah seinem Weibchen in die smaragdgrünen Augen.

„Ich werde Grosch Blutmauler töten und an seiner Stelle Legionär der Bluthetzer werden, das schwöre ich dir...“

Fortsetzung folgt...